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Making of re:publica U-Bahn-TV & Reader

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Automatisierte Medienanalyse

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nun zu unserem nächsten Vortrag der führt uns in den Untergrund und um genauer zu sein in die U-Bahn werden letzten Tagen in Berlin die U-Bahn benutzt hat kam an der Republika nicht vorbei und zwar im sind im Berliner Fenster bis zu 400 ich glaube über 400 verschiedene Videos und von der Republik direkt gezeigt wurden und zum Hintergrund werden wir jetzt einiges wären zwar begrüßt mit mir und mit mir Verena dauere begrüßt mit mir Applaus begrüßt mit mir Andreas Orth vom Berliner Fenster hier und also als vor ok es gibt ein Vorwort und zwar es gibt ein Vorwort von Andreas Gebhard ja guten Morgen wir sind wir so viele Leute jetzt hier in der kurzen Zeit ja ich möchte ganz kurz in 3 4 Sätze sagen zudem wie das sie zustande gekommen ist und dann denn die Macherinnen und Macher von dem Projekt euch da mehr Details zu erzählen ja die Herzen Moderation Mischung gehört wir machen einfach mal als allererstes kurzen Eindruck von dem wie es ausgesehen hat und zwar haben wir
zusammen mit dem Berliner Fenster und die publik die Wahl diese Monitore Hunderte von
Monitoren gespielt und zwar mit dem extra von der Republik kuratierten und gemachten Programm und ja ich das in mehreren Pressegesprächen schon mal so formuliert dass ich gesagt habe war das eine die Verlängerung der Republika in die gesamte Gesellschaft weil wir hier jetzt Leute erreichen die von der Veranstaltung
vielleicht noch nie was gehört haben vielleicht noch nie etwas gehört haben davon dass man seine Privatheit schützen sollte wie man digital selbstbestimmt überhaupt handelt und hier bist dass unser Ansatz der sowie die gesamte digitale Gesellschaft abzudecken und auch die Leute die bisher noch gar nicht wissen dass sie dazugehören weil sie eine ja für uns näher gelten für die in der Sache ist und ja wie das ganze funktioniert hat wenn es relativ kurzfristig in wenige Wochen auf die Beine gestellt und gestemmt das wird Euch vergleichen die Wiener der Irak und als allererstes den 1. vom Berliner Fenster erzählen ich ich viel Spaß bei der 1. ja guten Tag Herr von meiner Seite ich bin Andreas vom Berliner Fenster und die am Rande des sagte so schön die Republikaner in den Bereich reinbringen wo sonst eigentlich nicht ist und das war eigentlich auch der Ansatz vorhin angesprochen hat im letzten Jahr weil ich
denke das ist die digitale Gesellschaft und der digitale Wandel der Gesellschaft im Grunde genommen uns alle angeht und es gibt ne ganze Menge Leute die im Großen und Ganzen es benutzen aber gar nicht darüber nachdenkt und einer starken sind wenn dann solche Spitzen die zu Emotionen für die um ganz Noten dann noch dass sie einfach in die längste kriegen was ist denn mit meinen Daten und und und und die dich denn damit um so und als Betreiber vom Berliner Fenster erreichen wir natürlich ne ganze Menge Leute eine Situation wo sie sich eben nicht wie wir hier mit dem Thema intensiv beschäftigen sondern in ihrem ganz normalen Alltagsleben sind und sich nicht damit beschäftigen und deshalb war die Idee die dahinter steht zu sagen ok wir bringen eine Expertise und zwar die Gesellschaft die hier gerade diskutiert und die Themen um die Weiterentwicklung der digitalen Gesellschaft die bringen wir in einen Medium und das tun wir nicht einfach nur dem Maß an können angeht geht hin und guck durch das an sondern indem wir im Großen und Ganzen sagen wir machen das jetzt mal für euch und spielen im Berliner Fenster das Spiel nochmal Digitale Gesellschaft so wie sie ist und das aber volles gemacht wir haben unser Programm im Grunde genommen werden reduziert auf die Kernbotschaften klar wir haben auch noch eine allgemeine Nachrichtenlage und so was alles und die wollten uns natürlich auch nicht drücken und haben Geschäftsmodell leben von der aber Finanzierung und Werbekunden obwohl ohne rausschmeißen aber am Ende des Tages kam dann heraus dass wir etwa 8 Minuten Sendezeit pro Programmschleifen wir machen das eben in 5 Minuten 15 Minuten gut befunden haben also letztlich 50 Prozent unserer Sendezeit für das Thema Republica für das Thema Digitale Gesellschaft zur Verfügung gestellt das sind am Ende des Tages sind aber rausgekommen oder werden heute Abend rausgekommen sein 34 Stunden Sendezeit und 420 Beiträge und die haben wir gezeigt 1 Komma 7 Millionen Fahrgäste das jeden Tag und das haben natürlich nicht ganz alleine
gestemmt und die Berliner Fenster Redaktion die tut das natürlich regelmäßig auch aber wir wollten natürlich noch gut Zusammenarbeit und nur Affinität zu den Fachthemen und deshalb war alles auch so gerne bereits darauf einzustellen und hat dann gesagt ok wir haben Redaktion machen da der ganze Menge und hat dann im großen Ganzen dann auf die redaktionelle Verantwortung gemacht und wie das gelaufen ist das würde ich jetzt die Gewinne erzielen also wir muss gefragt wie
erklärt man als ich gar nicht erklärt werden die Netzpolitik einer breiten Öffentlichkeit und erstmals als Hintergrund Info es soll die das wieder fest ist eine Dauerschleife das in nur 15 Minuten wir haben davon ungefähr 8 bis 9 und das wird 4 Mal die Stunde wiederholt alle paar Stunden das dann aktualisiert oder Blöcke werden ausgetauscht und über uns eben
überlegt wie bringt man das weiter wie kann diese komplexen Inhalten Problematiken so vermitteln dass es jeder versteht und das geht weit dehnt sich der normale Konferenz Berichterstattung hinaus ,komma natürlich die die Vorträge lästige zusammenfasst und muss natürlich auch auf Mehr Grundlagenarbeit leisten indem man eben Aspekte der Netzpolitik erklärt und darüber dass man bisschen vielmehr auf aufweicht auf den Bereich Digitales Leben ein und den das findet ein bisschen banal aber aber die Idee ist natürlich dass man das Ganze mit dem Life steil Ansatz vermittelt also ich glaube man kommt an die Leute noch an und das sehr persönlich emotional macht also für schwierige Themen wie jetzt in der 4. Blogger die bei der Öffnung dran kam zum Beispiel auch in ganz einfach auch das damit die KI kann
man nur so wirklich muss man sehr runterbrechen 7. vermitteln wir Hamas dazu fischen Sendeformate belegt mit der Fenster und haben damit 13 Rubriken der und da geht es zum Beispiel darum dass man sagt die wir machen mit emotionalen Ansatz zum Beispiel Porträts aus der ganze Bereich Global in welchem der der stellen wir IT Laster Star der Leute aus Afrika vor dann die inhaftierten Blogger Emin erwarte bestimmt alle bei der Öffnung hat das mitbekommen und das was packte Öffnung die Vorstellung war das lief genauso 1 zu 1 in U-Bahnen mit Foto und mit zu Edition der Blogger dass es ganz wichtig dass es auch ganz im Sinn sieht das Thema wir mussten dazu die Angehörigen aller Blogger annehmen und um Erlaubnis bitten dass das auch so Öffentlichkeit gemacht wird so und weiter habe dann
versuchte sowie beson Live-Talk aufzufassen wie zum Beispiel Buchrezension zu überwacht das Netz von Markus Beckedahl dann hatten wir im Internet Lust haben begriffen und mal ganz einfach erklärt ok was ist die Kipi was ist der Trojaner zum Beispiel dann habe noch vor 10 Pression natürlich von hier geht also der Testlauf ein großes Thema der letzten 2 Tage und natürlich auch was ich schon gesagt hat Nachberichterstattung und bis hin zu den Internet Quiz zu befragen ok Fragen rund um Open Source bis ironisch und im Netz Trillian kann das noch mal wenn
mal wenn es nicht gesät hat sich die hier noch ein bisschen und konnte man sich damit ich auch 2. überleiten zu dem Problem es ist so ein Teil hat die Netzpolitik Ericsson verfasst und ganz großen Teil kommt von den Deutschen der den Schülern der Deutschen Journalistenschule aus München die einmal im hier die berichten wir live die ganze Zeit machen kleine Snippets für uns also die Länge sind ungefähr so 2 bis 3 Pips und gleichzeitig machen die dann die langen Hintergrundartikel für den wieder der den zieht es jeden Tag gegen Konferenztag hier ist die PUK und damit möchte ich jetzt auch weiterleiten an der damals von dem Problem zurück Applaus immer vielen Dank also im Namen des des Berliner Fernsehteams riesen riesen Aktionen im Sinne von genauso sagen in den Wald raus gehen die Leute erreichen das Team der Deutschen Journalistenschule ist mit diesen 3 Büchern auch noch 1 1 tiefer sozusagen inhaltlich gegangen die schreiben jeden Tag beziehungsweise bis in die Nacht rein eben versuchen Sie die die Quintessenz denn den Spurt so'n bisschen auch des Tages in einen iPod zu fassen und während der ich ins Berliner Fenster vielleicht auch offen steht unter bestimmten Bedingungen möchte ich hier ein bisschen drauf eingehen das ist eine Analogie gibt für ich der vielleicht nicht aber ich ins Berliner Fenster einkaufen könnte aber Bücher machen könnte im heute und jetzt auch der mit bisschen Eingehen auf was das mit dem mit dem Thema Journalismus zu tun hat was mit dem Thema Blogger auch zu tun hat und die Kernbotschaft der nächsten sie war Minuten ist eben gute Bücher gehen jetzt auch schnell wieder Mitrovica DJs haben es vorgemacht und der
wollt seid jetzt näher dran der Charles konnte dieses Jahr leider nicht dass es ein Foto von der Republica von vor 3 Jahren glaube ich der leiteten Instituten ein Gefühl zu geben wenn amerikanische Start-ups im Talk vorhergesehen der leitet ein Institut an der Journalismus zu Schule der einmal Juergen Mylord da ist Voraussetzung ist Teil der Ausbildung dass die Journalismus-Studenten Arnstadt abrunden und vor der vor vor welcher Kapitel ist dann Tschetschene na also so auf die Spitze getrieben haben die Deutsche haben das Thema Unternehmer Journalismus und das Thema Leute die tolle Inhalt haben müssen sich in Zukunft auch mehr darum kümmern wie die verbreitet werden und so dieses 1 1 Bestandteil dieser Verbreitung kann in das Thema Buch sein und die gute Nachricht ist dass sich dort durch diesen Umbruch Selfpublishing Hermann auf den kein Verlass mehr der direkte Weg zum Leser ist freie Herbstwind angemahnt oder der Iburg ganz ganz neue Chancen ergeben wir alle so bisschen Aufkommen an ein guter Anlass das Buch gedanklich von diesem von den Socken runterzuholen von diesen O vielleicht werde ich irgendwann entdeckt von Verlagslektor dann mache ich das mal der es geht viel einfacher viel schneller wollte man kann komplett flexibel den Umfang gestalten
man muss in der 200 Seiten haben man kann jetzt 60 70 Seiten lange SS-Arzt als kleines iBook machen man es ehrlicherweise nicht enden Fall über Nacht am Markt wie die wie DJs mit ihrem Werk damit schon Fahrer bei extra Hintertüren zu zu Bettelbuben und Co öffnen müssen aber länger als 48 Stunden dauert auf keinen Fall mehr erfolgen fertig veröffentlichen bis die Shops haben das kann man fängt an dort Verkäufe Inhalt des Selfpublishing komplette kreative Freiheit wenn man es raus aus diesen Diskussionen oder Lektor sagt dass der Vertrieb der sagt dass der Händler sagt das passt nicht mehr sondern man macht das Buch wie man sie machen wird und lassen abliest den ich jetzt an Hauptthema aber schon auch spannend wenn man mit dem Vermieter spricht das Honorar liegt bei 60 bis 80 Prozent was der Autor bekommt das hab in wenn man wirklich abgespeist mit der minimalste früher das klassischen Verlag sondern man hat das 3 bis Vierfache an ich ein bisschen zu inspirieren und was kann
man machen man kann er gehen deutsche Start-ups ein tolles Beispiel hier der Nummer 1 Block in Deutschland zum zum Thema Start-ups man kann einfach Dinge die schon im Block liefen Zweitverwertung zusammenpacken und ein Buch draus machen wir das interessierte Leute die sich dem Thema neu einlesen wollen das kaufen interessanterweise aber auch Leute aus Oslo Patronage Gesichtspunkten wäre also das kaufen wollte er sagen Mensch der macht ist voll ich weiß zwar alles was er schreibt und ich trotzdem aber im Buch ab und da kommt unter Kontrolle Verkaufszahlen zusammen andere Medien waren sie natürlich auch unterwegs die am Riesenarchiv Zeit online ist dass hier sie man nicht so gut wie er die Riesenarchiv die bündeln und machen dann in dem Fall ein paar Tage nachdem Janukowitsch gestürzt war das Buch Quintessenz was man zu Ukraine-Krise wissen muss und jetzt natürlich laufen Updates ich will im Feld neue Inhalte der wieder haben schon darüber gesprochen und wir werden als Event grade Netzpolitik misslingt wegen nutzt die Plattform zum Beispiel das hier in dem Fall für das für das schnellste Buch zu es erfährt also ihr seid die Experten der das Bild der denn wieder geht Zusammenfassung für durch freie tiefer zu gehen für durch freies anders flache aufzubereiten fiel durch weil fast jeder wisst was was was die Aufklärung Abschlusses sehr gesellschaftliches Thema das was sie dort leisten können auch auszutragen nutzt nur zu sagen das Medium Buch er weil immer mehr Leute lesen E-Books immer mehr Leute sind darüber erreichbar und ist ein bisschen wie technische Folie das Berliner Fenster ist eine Infrastruktur die kann man Fragen dazu gibt Andreas wie besser erklären dass wird bei der die ausgespielt das Buch ist kostenlos jetzt noch knappe 2 Stunden auf Republik DIE in diesem speziellen Fall erreicht der erhältlich es ist bei uns im Shop und was ganz ganz wichtig ist wenn er am Schluss nur sozusagen über Selfpublishing eine klare Botschaft mitnimmt dann ist die diejenige dass ihr euch bitte nicht sozusagen aus einer Abhängigkeit vom Verlag heraus in eine neue Abhängigkeit von einem Händler nur begeht also Selfpublishing ist nicht das Werk auf der die Kameras mehr Zeit zum Beispiel mit mit hochzuladen das 1. Geschenk ist die ganze Breite der Kanäle zu spielen überall dort zu sein wo die Leser ihre Bücher kaufen wollen über noch zu sein der Leser schon mal seine Kreditkartendaten hinterlassen hat dazu für Tullino dazu wird 1. Albums dort gut es und so weiter also sind weit entfernt auch wenn er die PR aushebeln die schlechtes und wir sind weit entfernt davon dass das die Box und Monopolmarkt schon wäre in Deutschland das ist wichtig alle Shops zu bedienen breite Diskussion zur hinzukriegen der Therme und dessen 2. Frage dazu würde aber der in das Bild das ich sie zusammen beantworten vielleicht würde für die Fragen bitte alle von euch nochmal auf die Bühne bitten ganz einfach per Handzeichen der hat Fragen an die 3 ich sehe schon eine ja hallo ich hätte gern eine Frage an die Kollegen vom Berliner Fenster wird in irgendeiner Form gemessen die Resonanz auf das Thema Repubblica was sie im Roman TV eingespielt haben also wir machen jetzt keine Marktforschung und wir gucken auch nicht wie viel Leute über die dummen was abgelichtet werden können die die BVG hat wir kriegen Schwyz kriegen Himmels und gucken was einfach an Resonanz kommt und für uns ist eine Qualität wichtig das heißt also wenn Leute von euch das sehen und und schreiben was ich dabei gefällt was sie richtig machen was wir falsch machen da der sehr sehr dankbar darüber und ende überlegen ob man diese Themen so komplex wie wir das jetzt machen Sie machen das er bisher nicht ob wir eben zu gegebenen Anlässen für wichtige Themen die eben in der Gesellschaft stattfinden wieder so komplex arbeiten damit wir eben den Leuten im Alltag das Derby und das muss man im verbessern meine Sorge wäre wenn sie darüber die Resonanz messen jetzt über Twitter Bits und so weiter dass sie natürlich genau die Leute erreichen die ohnehin den Themen sehr aufgeschlossen gegenüberstehen und ihr Ansehen variiert war genau es eher in die Breite zu bringen dass wir so meine Sorge als es wäre interessant gewesen zu lesen bekommt eigentlich genau bei den Leuten an die wir uns und ohnehin nicht unbedingt Affinität zu den digitalen Themen mitbringen bei das der Kern Ihrer Idee war aber das ist natürlich sehr schwer messbar da müsste man wirklich mit eine schlimme obendrein gehen so ist es und da müsste man befragen und und und das ist ein Riesenaufwand also wirklich ich sage mal Beispiele machende Reichweiten Frau studierten nun Reichweiten stünden nicht meine Qualitätsstudie jetzt über die Reichweite des Berliner Fans im Mai und der Zahn an die GfK mal eben so ein Betrag von 50 Tausend Euro nur um diese Befragung durchzuführen und schicken über einen Monat lang im Interview ins Feld dass es ein Riesenaufwand und ein ein Projekt der einer Studentenschaften als könnte man ja auch meine Universität geht zu Ende und Zweifel das kann man auch so machen aber ich will noch was sagen zu der grundsätzlichen Erfahrung die wir über die 15 Jahre gesammelt haben was die Resonanz von Menschen betrifft wir sind hier in Berlin und in Berlin meldet man sich eigentlich nur wenn man was zu meckern hat und das heißt die und das kommt dann doch ganz prompt über die immer rein und dann richtig so über unsere Infopost über unsere klatschen kann es ab das geht es ihm gar nicht wir uns diese andere diese positive Sache die Sie jetzt vielleicht auch mit einbringen und oder in den Tieren wollen es zu sagen ok dann lass uns daran kommen und das können wir vielleicht immer noch als Appell machen und wenn wir mal kucken Gansel wenn sie Berliner Fenster vielleicht heute über gucken sehen sie das Foto des Tages das ist ohne Resonanz die wir spüren von den Leuten das heißt ich glaub das Format noch seit 8 Jahren und seit 8 Jahren kriegen wir Tag für Tag Hunderte von Fotos von Berlinern die ihm einfach sagen können okay kommen hier Berliner Fenster zeigen was eigentlich das Foto des Tages und das Essen Format was wir schätzen und so denken also so ist unsere Wichtigeres Resonanz das heißt Umgang mit uns als Input geben damit wir uns verbessern und dann wieder was auszuklinken danke ich hab auch durch meine Frage ins Berliner Fenster und zwar ganz einfach und ganz kurz was war das für ein Media wird in den letzten Reiter man das so hochrechnen was kann man nicht hochrechnen also reine Redaktionsarbeit also wenn sie mit der wir den nehmen wir haben TKP im Großen und Ganzen folgen etwa 2 Euro pro Sekunde werden in den einzelnen Sendezeiten und dann setzt das Hochrechnen sorgen dann sagen was es Redaktion wert und das ist der Redaktions Wert 1 ein ausüben müssen wir den wieder Wert berechnen im Grunde genommen die bei der Tagesschau oder sonst und was das alles keine Vermarktungs Ansätze sondern hier handelt es sich um Redaktion das was wir an der das es zur Verfügung stellen das ein wenig reduziert das heißt der fand ja in der Zeit auch Staat und wir haben unsere Pianistinnen rausgenommen wir haben den Kicker ausgenommen dachte das brauchen wir im Moment alles nicht die nächsten 3 Tage damit wir den Platz schaffen möglichst viel Platz schaffen und das wir nicht gemacht haben das war damals einfach nicht getraut zu sagen jetzt sagen mal wieder der die Tagesberichterstattung über das was in der Welt los ist und so was das auch nicht ausgenommen weil ich mein es gibt immer noch ne Nachrichtenlage außerhalb der Republik das muss man schlicht greift auch mal so sehen und und und es gibt auch Leute die sich einen verdammt noch mal überhaupt nie für digitale Digitales interessieren wollen und werden und die für den so was machen Gedanken das also wenn erreichen wird machen wollte dass Leute wir alles läuft wie wie die Listen Schülerarbeiten die hier gerade aus gerade aus habe den Stand von der Fenster E-Book-Reader ist auch ein großes Wien wo man sich die aktuelle er die aktuelle Produktionen der obern anschauen kann und wo die Schüler arbeiten es wäre nett die vorbeikommt der noch Fragen hat können da klären so falls er keine weiteren Fragen mehr haben würdig ich nochmal ein Applaus für alle 3 bieten vielen vielen Dank dafür es
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Metadaten

Formale Metadaten

Titel Making of re:publica U-Bahn-TV & Reader
Serientitel re:publica 2014
Anzahl der Teile 126
Autor Dauerer, Verena
Orth, Andreas
Dörnemann, Jörg
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/33377
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2014
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Mit dem Fahrgastfernsehen Berliner Fenster und epubli erschließt die re:publica neue Kommunikationswege in einer medienübergreifenden Kooperation: News im Twitter-Stil mit Bildern vor einem Massenpublikum im Berliner U-Bahn-TV (#rp14utv) sowie der re:publica Reader 2014 (#rp14rdr) als Dokumentation der wichtigsten Talks und Themen. Ein Werkstattbericht von der Idee, ein Massenmedium drei Tage über eine Digital-Konferenz berichten zu lassen sowie vom Erstellen des schnellsten Buchs der Welt.

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