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re:publica 2014 - Johnny Haeusler: Interview mit Gabriele Fischer

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er
Oberloher Lusche rüttelt ja die das ist voll ist hat sich fast müsste
man Story als leicht gehört zum Gründungsteam der Republica und werde ich jetzt durch ein kurzes Gespräch begleiten das ich führe das ganz blöder Satz gesehen es vorwärts Entschuldigung derzeit 8 weiß ich dass viele gar nicht wissen ich Prinz ich Printmagazine machte gut geschriebener Magazine 98 gab es davon aus deutschen Landen nicht allzu viel und deswegen überrascht dass mich sehr sich in diesen ja derzeit 98 m vom ganz normalen Zeitungskiosk stand und zwischen den ganzen rot und weiß genau waren und große bunte Bilder und große bunte Buchstaben plötzlich das Gehabe eines Magazins sah das so gar nicht deutsch außer seiner britischer aus aus den Architekturzeitschrift oder wieder Design Zeitschriftenstand groß drauf wie es ein Wirtschaftsmagazin wieder das gekauft aber gab es ein paar wenige Ausgaben von Heike mir plötzlich war das weg und kurz danach gab es ein neues Magazin lassen bis sie nämlich aus stand plötzlich Brand 1 drauf wir alle wissen gibt es die Brand 1 bis heute und zwar sehr sehr erfolgreich und dass ich freue mich sehr mit euch begrüßen zu dürfen die Chefin der Gründerin und Verlegerin vom Band 1 Gabriele Fischer jetzt wir und mehr ich gucke ich
auf meiner Reise und twittern oder so ich hoffe ihr wisst dass also eher einen Wert sondern weil das liebste Foto der Presse im Moment scheint zu sein auf der Republica Menschen die sonst streiten Block in der Hand haben also aus Papier steht immer besonders darunter wie die Netzgemeinde besinnt sich auf Papier zurück in der in deswegen hatte
auch über die zum großen Schreibblock mitzubringen aber
ehrlich hat erzählt es gab Kurzeck die dann es ist plötzlich Brand 1 und ich gehe mal davon aus dass nicht alle Menschen die hier sind die Geschichte kennt kann so dass normal die anderthalb Sätzen anreißen machen das Theorie Deutzia passiert ist haben eine tolle Idee wir haben ein gezielt und im Auftrag eines großen
Verlages des Manager Magazins ich versuche das jetzt ganz kurz weil normalerweise sind wir sonst anderthalb Stunden älter im Auftrag eines großen Verlage haben das getan werden dass wieder fanden ganz großartig getan wir waren wie der Verlag auf dem D von dem was wir getan haben leider Gottes nur bis zum Erscheinen der 2. Ausgabe der der nicht mehr so beseelte Verlag geschieht dass das jetzt ein schönes Experiment waren dass wir das einstellen und damals 198 mal so eine Zeit des Aufbruchs und Gründer und so was alles also hat mir dann gesagt dann übernehmen wir das einfach selber wir hatten keine Ahnung worauf wir uns einlassen was ein ganz wichtiger Gründungs Impuls ist denn an nicht unterschätzen da wir sind auf 4 Monate später pleite gewesen auch das gehört durchaus den normalen unten ganz kurz vor der Insolvenz es geschafft das Ding zu verkaufen und haben 4 Monate dann noch mit dem Käufer zusammen ein
Magazin gemacht was grauenvolle Monate waren alle nicht begriffen hat was wir da tun und habe dann getrennt und haben man 1 gegründet als wenn man 1 gegründet haben sind nur 3 Sachen wichtig 1. werden ein Jahr lang
Schule mit Ecken und haben ein Jahr lang gelernt dass Verlag ist das wussten wir vorher nicht weiß kein Chefredakteur behaupte ich mehr wir haben festgestellt dass die Art und Weise wie wir Magazin machen durchaus seine Interessenten findet denn so schlecht kann der Kunde gar nicht da und das 3. war es wir uns gestellt haben Gründung Anleihen ist ich hoffe dass sich jetzt niemand auf die Füße trete einstimmig langweiliges Thema da und deswegen haben wir das Spektrum von Brand 1 erweitert und haben gesagt uns interessiert nicht nur Gründung uns interessiert das was sich verändern wenn sich eine Wirtschaft und eine Gesellschaft verändert das ist so heute unser Thema und das geht nach wie vor doch in 1. Linie um die Menschen hinter den Unternehmen also gehabt hatte ich mal
Schwerpunktthemen das 1. der als kann man nachher mal drüber reden wir ankommt wie entscheidet welche welche Schwerpunkte diesen Monat dran ist aber wenn ich meine ich hab gerade von der Gestaltung geredet auch als sind wie gesagt mit Fotos mit Text anders umgegangen werden und er hat immer eigentlich eher über die Menschenrechte dazu das Unternehmen selber das interessante ist ja das Wirtschaft meistens von Menschen aus
geht die Vorstellung dass das irgendwelche Apparate tun entspricht nicht ganz den Tatsachen und wenn man sich mit ihr beschäftigt damit mit der Transformation von der Industrie zur
Wissensgesellschaft dann kommt man an Menschen überhaupt nicht vorbei weil Menschen sind diejenigen die Ideen haben Menschen sind diejenigen an die vielleicht irgendwann in der Lage sind Information in so n bisschen zu verarbeiten das wird daraus eine neue Ökonomie bauen können das alles ist nur mit Menschen zu tun also die Apparate bietet drum rum sind da
werden auch in der Regel von Menschen entwickelt also von daher kommt kommt daran nicht vorbei und ich bin glaube auch dass wir nicht so also in dem Moment wo man
alles im Systeme befragt kann man auch leicht und die individuelle Verantwortung um und die es uns auch sehr wichtig ich hab 3
Klatsche wirklich ist das hat er auf ich er wird die
ich hatte ich würde ganz gerne noch mal bei der Gestaltung der aber für mich war es wirklich ein ausschlaggebender Punkt und das sind
ja auch wir hier auf dieser Seite Veranstaltung sind
auch Designerinnen und Designer die sich oder oder der auf der das Juergs und so alles Themen die auch also die User Experience was von euch bewusste Entscheidung wir wollen anders aussehen oder gab es am Ort der Welt oder das allein in die Hand genommen hat
und die Redaktion hat gesagt er machbar ich glaube es war beides also es gaben die
das gute Gefühl von von mir dass ich werden musste wie sich das neue Magazin ließ ich hatte keine Ahnung wie es aussieht ich wussten es sieht nicht so aus wie das was will es bisher ein Wirtschaftsmagazin auf dem Markt gab und es gab direkter wenig los damals noch lose könnte mit dem ich heute von Band und der dieses Konzept von dem ich in dem stand wie sich das lesen wollte las und in den Nachbarraum versprach mir hier Magazine auf dem Tisch war im spanische also weil Zivildiener eben
gesehen hatte auf Tisch war und sagte er ungefähr so oder ganz anders
und dann nicht fragte aber ist auch klar dass ich das Editorial Design machen soll und das war eigentlich klar ich wollte von ihm nur paar Tipps haben aber dann haben wir gesagt dann machen wir das zusammen haben wir dann auch gemacht und es war von
Anfang an klar dass das was wir anders machen wollten sich als 1. über die Optik stellt also jemand der zu dem Brand 1 greift
bislang ich mal nicht der typische klassische Manager-Magazin Leser der Verein wegen der wissen will was jetzt nach Leser kommend und er noch wo die Olive in ganzen vorstellen will sich jetzt neu
verteilen und sonst irgendwas unter den wir was anderes das ist schon das Layout spaltet das war ein durchaus gewollt war das schwierig am Anfang oder also wann gehörte von Anfang an begeistert und beeindruckt davon ich kann mir vorstellen dass es auch das es gab aber den vor der Text Wüsten und so dass sie einer also mittlerweile
ist ja sehr interessant dass fast alle und in diese Richtung gehen wie wir die nicht wir wollen die Mai )klammer zu vorgegeben hat es am Anfang der aus 2 Gründen schwierig zum einen ließen wir Brand 1 und landen in einer Ecke der die ausgegeben woher der Magazine vorbehalten war und wir haben damals
gelernt dass es bei Ziele gibt es an und wir folgen und das 2. war dass wir eigentlich unsere gestalten das Warscheneck und wieso so Kauz Franken dass wir dachten die
Kioske werden gestürmt Menschen gegen sehen das wollen das unbedingt haben das ist nicht passiert und gut wird aber bereut hat das was mit
sollten einen wie man weiß dann lass uns jetzt mal dass sie zu den 1. die das heißt ein bisschen erzählt von dem haben von den Startschwierigkeiten und von dem hin und her und dass sie dann pleite war und das war aber nicht die
die die einzigen Höhen und Tiefen in den letzten 15 Jahren da gab es eine Zeit in der du gedacht hast das geht nicht mehr eigentlich nicht
es gab 2 Gründe warum ich erstens mal ist diese Redaktion der in in wichtigen
Baustein bis heute zusammen ist also die Gründung Kollegen sind alle noch da aber das Gründungsteam des noch da und das eigentlich die ganze Zeit sondern eine Art von Zukunft Optimismus sich getragen hat Gäste gar nicht erlaubt hat zu sagen dann lass ich das das 2. das ich so hochverschuldet war das wenn ich mal gesagt hätte dann lass ich das jetzt einfach aber ich glaub ich also ich war ja auch nicht mehr die
jüngste nicht mehr bis zu meinem Lebensende die Schulden nicht mehr mitarbeiten können also ein bisschen Vernunft und bis in die vom okay da gab es mal zu den Inhalten will ich wüsste gerne mal
was von redaktioneller Prozesses ich war schon mal bei euch doch mal Sonderheft Kritik machen das ist bei der Brand 1 der ganz schwierige aber Selbstkritik macht fast jede Zeitung jedes Magazin und manche Radiosender machen das auch dann lachen sie und ihr Mann einen und der soll dann das aktuelle Heft Mehr kritisieren und dann sitzt man da in der Brand 1 Redaktion ich meine lässt die
wirklich schon lange und und er hat auch eine Menge Respekt unter den sitzt man da sonen
gucken 1 für Leute waren der 12. bestimmt ja das Samsung großen zwischen 12 Menschen und konnten dann mit großen Augen an und man weiß die haben jetzt wahnsinnig viel Herzblut darein
gesteckt und setzt man mit seiner eigenen Ausgabe wurde lautet ein Dinge sind und macht die
Diderots sind wo man was Kritisches zu sagen sollten überschlägt man erst nach das hat dass er ganz
komische Situation finde ich aber seit sehr sehr viel Spaß gemacht und ich habe noch nie ne Brand eines so von vorne bis hinten gelesen wie diese Ausgabe der nicht wirklich jedes Wort an haben über meine sonst einfach so ein bisschen aus wie ist die Geschichten die ein sofort anspringt oder interessieren haben mich interessierte redaktionelle
Prozess was es für dich ein guter Brand 1 Artikel ein guter von Einzeltitel ist
einer wo jemand eine interessante Frage sich eine interessante Frage stellt also die Tatsache das er Berlin jetzt pleite ist und das Mitleid übersteigt ist keine gute Frage sondern es ist etwas was auf der Straße suchte die grundsätzliche Frage wie ist es eigentlich dazu gekommen ist Flüge immer billiger geworden sind und das war er die allein ist sich immer
weiter unterboten haben in den Preisen bis sie eben dann Pleite gegen die kommt zum Prozess zustande das ist ne bessere Frage also man 1 Geschichten versuchen tatsächlich die Frage dahinter zu stellen nicht an dieser 1. aber Beobachtung und wir stehen zu bleiben und das 2. ist dass dann eben jemand versucht relativ ohne Scheuklappen alle möglichen Parteien zu befragen das gelingt uns natürlich nicht immer aber es ist das Ziel einer man einst Geschichte dass man erst mal alles an Fakten zusammenträgt
und sich dann einen Standpunkt zu erarbeiten und eine Geschichte zu schreiben an der sich der Leser reden reiten kann aber die nicht bevormundet dass am Ende einer Band 1 Geschichte sollte man das Gefühl haben das hab ich vielleicht so noch gar nicht gesehen oder interessant aber es sind alles Idioten aber das alles gut geht aber man sollte nicht das Gefühl haben dass wir sagen wie die Welt tickt und dass wir versuchen dir zu sagen die Welt gibt das ist nicht dass die Katze durch einen Geschichte erinnern die dich in dessen ihren Outcome also deren Fazit dich selber überrascht hat wo man vielleicht vor einer Redaktion dachte ja lass da mal was drüber machen und man hatte vielleicht ein bisschen Kopf das kommt natürlich sehr oft vor ich hatte vorher gesagt hat mich nicht mehr die ist und eigentlich aber den tollsten Geschichten bei der geht der ganz aber es ist eine ist uralt und es ist trotzdem an die Geschichte die zeigt was wir
meinen es gab dem Kollegen der wollte vor 10 Jahren als das noch nicht und wie jetzt aber eine Geschichte über die diese wilde Geschichten in Nigeria machen und er ist hingefahren und er hatte sich vorgenommen mit einer Gruppe Umwelt Aktivisten dazu dabei hatte es aber nicht bewenden lassen ist dann auch mit dem den Ölfirmen dort gewesen ist mit den anderen also mit den er Menschen die dort zum Teil zu Tode kam weil sie aus den
obwohl sich Öl abgezapft haben mit denen auch unterwegs gewesen und er hat eine sehr sehr differenzierte Geschichte geschrieben werde es kein Schwein mehr gab sondern es gab eine Situation in der die eigenen Mehr will haben wollten und natürlich
auch der Tannen kommen wollten dass sie durch ihr dann aber dabei natürlich die Rohre so
beschädigt haben das explodierten es gab Interessen von allen 3 Parteien und es gab eine sehr differenzierte Geschichte an der deren endete nicht mehr so klar es ist aber das schwarz und weiß das richtige ist sondern die Grautöne gezeigt hat dass es eine gute und eine Geschichte des Essens im Fahrzeug wieder etwas was den letzten 15 Jahren auch ziehen
würdest das viele Grautöne gibt und es gibt viel mehr traut wenn ich glaube wir sind da
ich weiß nicht ob wir die Zeiten waren in denen es so schwarzweiß war wie es gerne dargestellt worden ist aber für die Zeit heute wirklich auf jeden Fall sagen
dass die Grautöne auch die viel spannenderen sind es ist so wir neigen vielleicht ein bisschen dazu wenn man von gegen das überzeugt ist die andere Seite nicht mehr hören zu wollen oder sich in solche Selbstgewissheiten zurückzuziehen egal um was es geht Internet Kapitalismus und und und
aber ich finde die aus also in Dialog darüber das der gute und schlechte daran ist wie man es besser entwickeln kann wo man hin will was die Ziele von der Gesellschaft sind wie wollen wir unser Internet haben das geht nur in Grautönen das geht nicht mit Schwarzwald ja
Freund schon die Schwerpunktthemen angesprochen auf Band 1 Ausgabe ist ein Schwerpunktthema ein Stichwort ich habe den Eindruck ,komma gehabt dass die relativ zeitunabhängig sind in letzter Zeit scheinen mir aktueller zu sein was vielleicht auch damit zu tun hat dass man mal genauer über Privatheit und so weit und nachdenken
kann ist das nur mein Eindruck oder stimmt das ist
ist glaub ich nur den Eindruck weil das interessante ist dass wir manchmal gelingt es uns und Schwerpunktlage
vorzuschlagen der dann in einer Zeit ist in der es in der Zeit ist das schönste Beispiel dafür ist immer noch 2008 November wir erinnern uns wie man ging pleite die Welt unter und wir hatten zur Jahresmitte beschieden dass wir uns also zur Jahresmitte wurde plötzlich aus einem strahlenden Sommer eine schlechte Laune die Arbeitslosenzahlen waren besser denn je Unternehmen lieferten tolle Zahlen ab aber die Konjunktur war schon schwierig und man wusste nicht so genau und der Konsumklimaindex dann der damals eine Recherche geplant um zu gucken wie kommen die
sich vom Konsum Forschungsinstitute eigentlich zu diesen Ergebnissen eines Ergebnisse war zum Beispiel dass die Bandbreite in den die das erforschen so ist das man also dass die sich mehr Toleranz für 3 bis 4 .punkt Namen so dass man mal in die
eine mal in die andere dem wie man so drauf ist sein kann und das hatten wir zusammengetragen für ein Schwerpunkt einst im
November und dann kam die Meldung und dann kann der Kollege der diese Geschichte geschrieben hat sagte der ethnische was ganz anderes machen weil müssen andere und andersherum machen und wir haben natürlich keine nennenswerten gemacht und dann einen in dieses Heft so gemacht wie
wir vor hatten und die Titelzeile war keine Panik das ist schon wieder nicht das Ende
und so lauft läuft es manchmal rein privat aber auch sehr sehr lange vor geplant und ist dann in die Norden Geschichte gefallen und wenn du das Gefühl hast das ist die aktuelle werden haben wir einen guten Job
gemacht hat dann treffen wir das was ich momentan interessiert das gelingt mal mal gelingt es nicht so zu dass demokratische Prozesse in der
Relation Schwerpunktthema darüber diskutiert bis zum Umfallen das sagst du wegen zunächst in 3 Monaten das ist wirklich den Sinn des
demokratischen wenn Sie darauf setzen und einen das Ausbleiben der hat ab ja nein
es ist demokratische Prozesse wie wir diskutieren die einmal im Jahr gucken wir mal was so große Themen die uns interessieren dann machen wir uns der Liste die uns zwar durch das Jahr begleitet aber die abgearbeitet wird weil wir uns immer wieder andere Sachen einfallen wir sind da sehr diskussionsfreudiger Redaktion auch was die haben also was die Konferenzen angeht aber man muss jetzt mal so sehen
selbst also wenn man zum Beispiel so ein Wort die Angst nehmen dann hat oder noch besser im Dezember nach Belieben hatten wir den Schwerpunkt legt Glück hat natürlich eine ganz andere Geschichten und die ganz andere aber nach wie
man als wenn wir 2 Jahre vor der in irgend einer andern Zeit gemacht hätten also die Ausprägung dessen was im Schwerpunkt ist da entsteht zeigt mehr
das Wort ist sozusagen ein Teil von Schweden und das ist eine Geschichte die wir sehr gemeinsam machen wir produzieren auch das Heft gemeinsam wo das ist kein sind keine besonders reich schaffen ich
würde ich sage sag's jetzt schon wenn man eine Weile braucht um nachzudenken werden auch gleich das Mikro noch umgehen dass also wird noch Gelegenheit haben unsere Fragen zu stellen falls dazu Lust hat freut mich immer darüber mit dir zum Art Interaktion stattfindet also nur als Vorwarnung haben bei insgesamt nur 30 Minuten aber davon haben schon 19 aufgebraucht ich komm zur Kernfrage ein das doch droht ja ja die wir seit mittlerweile 10 Jahren wissen unsere es
ist ja auch nicht so richtig will da gar so sarkastisch klingt es ist ja nicht so dass das die dass die Printbranche
nicht klagt er will die dieses Print ist tot und Gott dass wir das Internet macht alles kaputt warum gibt es Brand 1 noch als doch in 1. Linie Print-Magazin da gibt es mehrere
Antworten die 1. ist die wir haben nie mehr kommen Magazine am Markt gehabt wie heute die 2. ist die die großen Verlage haben ihre besten Renditen in den letzten 10 Jahren erwirtschaftet das ist so eine der typischen Geschichten wo sich immer lohnt nochmal die Frage Mehr zu stellen nicht schwarzweiß zu gehen sondern zu gucken selbstverständlich da in gibt es Entwicklung unter denen die Printen Porsche leidet wird selbstverständlich sind Tageszeitung ganz besonders schwer tragen weil wir unsere Informationen über andere Wege kriegen ansonsten glaube ich dass wir es also dass dass wir 2 Bewegung haben wird die eine Regelung die Magazine in die Verlage werfen immer mehr Magazine auf dem Markt in der Hoffnung dass eine
durchkommen also bisschen da wären aber und unten und oben ist die Zahl der Magazine eigentlich auch nicht so wahnsinnig angegriffen worden und Wendungen Qualitätsmangel
Timers also mir jetzt jemand mit dem man die Qualität spürt weil du gutes Papier würden nur 2. sorgfältig gemacht es war bis die Bildunterschrift und und und man teilt sich das den Leuten
mit und dann gibt es gar keinen Grund in in die in Digital und Print gegeneinander auszuspielen sondern dann sind sie einfach nur gute Verbündete also bekannt an 1 erhoffen eignet
lesen bekannt das Internet nach dem Verkaufsmonat sind alle Geschichten im Internet verfügbar das machen wir seit der
1. Ausgabe und das hat uns nicht geschadet sondern das hat eigentlich nur gezahlt Leute wollen entweder dieses Magazin oder wollen Sie es nicht wenn sie es nicht wollen ist es natürlich auch nix wenn ich ist in was weiß ich nur noch
digital zu kommen lassen also wenn Leute finden wird sich nicht mehr es gibt ja weitere
Brand 1 Produkte also bisschen hat auch als läge die Welt in Zahlen ist immer so eine Seite in
mein Herz die so rum ich mich fragen wer
kommt auf die Idee diese Zahl zu vergleichen immer sehr spannend sind und das gibt es auch in Buchform ich glaube 3 Stück gibt es das Recht hat bisher 7 1 1 das ist das das was ich machen
wollte dass wir dann auch aus wirtschaftlichen Gründen euch überlegt hat das wir machen uns bin auf und es gebe noch andere Sachen raus also aber
wir wollen auch aus wirtschaftlichen Gründen die Methoden tatsächlich sind und da wir sowieso nicht der über den ganzen Erdball sagte der dass
er vorher gesagt frag nicht so viel über Internet ist mir mein Thema dort ist nicht mein Thema das ist sogar mit gut zu sagte sogar mit gut zusammen in einer Band als gegründet in der Anfangszeit aus schlichter ökonomischer Notwendigkeit
damit man ein so unfassbar viel Geld verloren das unsere Aktionäre ständigen Panik waren und wir wollten ihnen mit Brand 1 Wissen ein abmischen Tochter beweisen dass sie auch Geld verdienen können und es das immer mehr ab als wir verdient haben aber trotzdem konnten wir schon mal zeigen
können dass so hat das Vertrauen auf optimierte sind bei uns geblieben bis heute und inzwischen ist wissen wer kann es wissen und haben eine Schwester beworben die ne
Menge von dem was bei uns angerissen oder gemacht wird weiter verfolgt die zum Beispiel jetzt am 22. Mai haben wir unsere 1. Mann 1 Veranstaltung wie wird von Brand 1 Wissen organisiert aber die hat diese diese Bücher gemacht die bei den
Zahlen auch einmal ein Thema Kosovo wo verschiedene Geschichten aus Brand 1 aber zusammengefasst worden sind unter dem Thema Bildung die Macht jetzt hat
jetzt in Brand 1 Thema gemacht bei dem es um die Berater Szene gegen und die ist offen und macht immer noch Corporate Publishing aber auch andere Magazine für die wir das
Gefühl haben dass wir sie uns leisten können denn meine Ziegen machen das ist eine dumme Nachricht über kostet immer noch Geld ich möchte nach meiner abschließen Frage gerne das Mikro auf das heißt wenn Ihr Fragen habt könnt ich es schon am 11. März besuchen oder wie läuft das wirklich du triffst viele Menschen spricht mit vielen Menschen aus der
Wirtschaft Kleinunternehmen mittelständische Unternehmen auch sehr große Unternehmen mich interessiert ob du den Eindruck hast du den letzten und den Eindruck hat dass in den letzten 10 bis 11 Monaten in dieser nach Norden 2. diesmal ist meinen wir dann hat das einen Einfluss auf die Wirtschaft in diesem Land wir erstmal haben ist das etwas was diskutiert wird oder der das 1. Mal dass unter Tisch gekehrt weiter wie es vorher war also mein Eindruck und der ist natürlich nicht umfassend weil ich treffe zwar viele Leute aber
das sind natürlich will keine Massen ist das ist deutlich weniger die Leute umtreibt als man meinen möchte und das ist ja für die Wirtschaft
auch kein neues Thema also während 2000 eine Geschichte gemacht über hast du heute schon telefoniert wo es die Erforschung der wird der Wert des Mittelstandes durch ausländische Mächte und in dieser Geschichte spielt die DIN es eh schon eine durchaus tragende Rolle das war damals schon bekannt und dass die DNS in den vergangenen 14 Jahren ihre die technische Entwicklung die rund um die entstanden sind für ihre Arbeiten in der ist jetzt also nutze es ist auch keine Überraschung von daher glaube ich dass die Überraschung auf Wirtschaft Seite nicht so groß ist wie man so denkt was ich interessanter finde ich das Firmen die versuchen mit Kryptographie mit guten Verschlüsselungs
geschichten also die versuchen auf diesem auf diesen diese Entwicklung einzugehen und Lösungen dafür das die jetzt deutlich mehr
Gesprächspartner im Mittelstand und in der Wirtschaft haben als sie das vorher hatten also von daher hat der Orden da durchaus konjunkturfördernd geführt ok damit schon Fragen gibt es schon das
hier hatte eine Herde rechte glaube er was sage ich es wirklich als Open Mike sehen sich nichts ich würde gerne eine kleine Schicht Geschichte mit Brand 1 erzählen ich habe im
Herbst 2009 ein Bildungsprojekt vorbereitet unter dem Titel werden doch was du willst und im Januar 2010 ist die Brand 1 mit dem Titel Du doch was willst erschienen mit diesem wunderbaren Interview mit Kurt Biedenkopf ich habe ihn daraufhin angeschrieben und zu der Eröffnung eingeladen hat danken abgesagt aber immerhin hat geantwortet und ich finde es lohnt sich
dieses Interview immer noch nachzulesen und das kann man bei sich dankenswerterweise
alles und n wenn man noch nicht so sie
wird er John das eben gefragt sind leidet aber warum leidet und einzig ich glaube die optischer essentielle ein essentielles Feature vergessen zu erzählen das ist das Modell von Brand
1 haben bei mir auf ansah Anzeigen basiert wie viele viele andere Wirtschaftsmagazine die sehr leicht finanzieren diesen Wald potente Anzeigenkunden geraten und ich glaube das hat ja auch in gewisser Weise angespornt mit Qualität zu überzeugen und geben ausdauernd zu wirtschaften ausdauernd das Magazin zu machen auch in Zeiten wo es glaube als einzige Startseite kam grade wäre der wirtschaftliche Zusammenbruch hatte
starkes Konkurrenz wird wie die Kurden die diesen ganz
schnell pleite gewesen aber ich habe durchgehalten und ich glaube das ist auch gute Voraussetzung jetzt auch über neue Wege nachzudenken und hat danach angespornt mit der neuen mitzumachen statt sie zu verdammen es ist so in etwa nicht dass auf der Seite platziert würde also
ungefähr auf Tanker zu sein Sohn zu finden sind tatsächlich Vertriebserlöse also verkauft werden aber auf 45 Prozent sind für uns anzeigen 55 Prozent vertrieben das ist so im Magazin unserer Größenordnung völlig untypisch normalerweise ist die Relation 80 Prozent Anzeigen 20 Prozent betrieben ich weiß gar nicht ob das damals ohne bewusste Entscheidung war ich glaube dass wir es anders
nicht bekommen haben tatsächlich als wir gestartet sind ja wirklich das Gefühl gehabt dass dieses
Magazin auch die Welt das ist für wichtig und wir haben von Anfang an Magazin für Leser gemacht und das jetzt für Leser machen bedeutet halt manchmal auch ökonomische Entscheidung also es gibt ich immer noch für manche die gar keine Anzeigen wegen zu vieler Anzeigen aber es gibt ganz viele Anzeigenformate bei uns nicht alle Anzeigenformate dienen Textstellen gibt es bei uns nicht gibt auf unserer Webseite keine Pop-ups und keine dies ist würden die seit die das Lesen stören
das führt dazu dass wir gar keine Werbung dort haben und zwar schlicht und ergreifend werden von 6 Monaten zum Beispiel eine
Ausschreibung oder eine eigentlich ein Wettbewerb bei Eingabe Agenturen machen haben gesagt wenn ihr intelligente gute Werbung könnte die auf unserer Seite kostenlos für eine Woche zeigen Sie haben eine Antwort ich wären sie alle persönlich eines nicht dass die Bank hat keiner mehr es
auch schwierig intelligent gutaussehend und das Eis ab ab ab besonders gern .punkt Herausforderungen gibt es genug also ebenfalls verpflichten eine und wir sind weiterhin auf der
Suche also wenn Sie welche haben wir sind wirklich immer noch offen weil ich denke wir müssen einfach auch zeigen dass das intelligenter geht es den Leuten oder unaufhörlich mit der Faust auf die Nase zu hauen wir ich glaube eine kurze Frage noch schaffen wir noch eine Minute hallo Frau Fischer ich habe eine
Frage wenn in 10 Jahren nicht mehr Chefredakteurin von Band 1 sind was sind sie dann mit nach aber der führt und und
unternehmen aber unendlich aktiv
ich werde ganz bestimmt nicht aufhören zu denken ich werde ganz bestimmt aufhören entweder schriftlich oder mündlich zu den Sachen die ich nicht finde was zu sagen und ich werde ganz bestimmt in der Reihe Abo von Band 1 wegen zu wenig dann möglicherweise auch noch was sagen kann was ich mache mir keine Gedanken dass ich mich langweile ich das ist schon das Stichwort das
Schlusswort ich danke euch Einfluss zu Hilfe für und bar
Besprechung/Interview
Microsoft
Formation <Mathematik>
Vorlesung/Konferenz
Font
Momentenproblem
Vorlesung/Konferenz
p-Block
Datensatz
Besprechung/Interview
Impuls
Grundsätze ordnungsmäßiger Datenverarbeitung
Vorlesung/Konferenz
Ecke
Linie
Informationsgesellschaft
Information
Momentenproblem
Besprechung/Interview
Systems <München>
Punkt
Besprechung/Interview
Computeranimation
Formation <Mathematik>
Besprechung/Interview
Besprechung/Interview
Ecke
Richtung
Besprechung/Interview
Höhe
Kiosksystem
Prozess <Informatik>
Content <Internet>
Menge
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Besprechung/Interview
Besprechung/Interview
Formation <Mathematik>
Evolutionsstabile Strategie
Vorlesung/Konferenz
Internet
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Computeranimation
Internet
Besprechung/Interview
Formation <Mathematik>
Vorlesung/Konferenz
Besprechung/Interview
Zahl
Prozess <Informatik>
Prozess <Informatik>
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Vorlesung/Konferenz
Vorlesung/Konferenz
Internet
Besprechung/Interview
Information
Print <4->
Regelung
Linie
Vorlesung/Konferenz
Print <4->
Zahl
Internet
Besprechung/Interview
Besprechung/Interview
Biprodukt
Zahl
Internet
Besprechung/Interview
Formation <Mathematik>
Vorlesung/Konferenz
Besprechung/Interview
Menge
Besprechung/Interview
Zahl
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Lösung <Mathematik>
Chiffrierung
Kryptologie
Besprechung/Interview
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Besprechung/Interview
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Vorlesung/Konferenz
Datenparallelität
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Größenordnung
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Web-Seite
Besprechung/Interview
Besprechung/Interview
Formation <Mathematik>
Besprechung/Interview
Reihe
Formation <Mathematik>
Microsoft
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Formale Metadaten

Titel re:publica 2014 - Johnny Haeusler: Interview mit Gabriele Fischer
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/33350
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2014
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Find out more at: http://14.re-publica.de/session/interview-gabriele-fischer-brand-eins

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