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Bildmedien der Zukunft und wie sie unser Bild der Welt verändern

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mehr und obwohl so herzlichen Dank
ich dann für die einleitende Worte und natürlich eine Revolution die für April passiert keine volution sondern eine Evolution und über was ich sprechen möchte ist nicht nur die Bildmedien der Zukunft soll überhaupt eine über eine Geschichte der Bildmedien und diese Geschichte der Bildmedien hatte zwar Revolutionäre Momente aber entwickelt sich vor allem Evolution Mehr aber bevor ich darüber spreche was die bildliche der Zukunft sind von mir vielleicht mal ganz kurzen Augenblick überlegen was ist eigentlich ein Bild Medium was ist ein Medium was ist ein Bild ein Bild könnte man vielleicht ganz einfach definieren ist ein visuelles Phänomen das etwas darstellt war mal aber kein Bild ohne Bildmedium einbilden Medium ein Bildträger ist also diese physische Konfiguration die notwendig ist um diese visuelle Phänomene darzustellen sichtbar zu machen das heißt ein Bild ist auch immer eine eine Möglichkeit das sichtbar zu machen das zu zeigen ein Bilder machen es eilig einzeilige Vorgang eine Visualisierung es Vorgang Bedenken in Bildern Bilder ist Teil
unseres Denkens wird das Geschirr Findling ist eine ganz wichtige Möglichkeit wie wir uns mit der Welt die eine Welt eine Ordnung in die Welt bringen die Macher und innere Bilder und wir machen aufgrund von inneren Bildern machen wir äußere Bilder Künstler zum Beispiel machen das und deshalb ist das ist die Frage nach dem Bild so eine wichtige und bedeutende Frage was letztendlich eine Frage nach ist um die wir uns ein Bild von der Welt
machen also ein kurzer Rückblick nicht war er zunächst nicht was die Bild der Zukunft sind sollen was die Bildung in der Vergangenheit waren ganz am Anfang der Menschheitsgeschichte hat man bemerkt das eine einfache Linie im Sand eine Bedeutung haben kann eine Linie kann beispielsweise ein Pfeil seien der Einrichtungen darstellt eine komplexere Linie kein Verein sowohl sein was auch etwas anderes verweist und eine Linie keine Fläche und 3 würden die letztendlich zu dem führt was Sie vielleicht ein Bild nennen wir kennen alle die Höhlenmalerei wo genau das passiert dass er mit einem Kohlestift vielleicht ein das aber treibt auf einen Hintergrund für um damit etwas darzustellen wie zum Beispiel eine Jagdszene und der Mensch wird ein Bilder machen das Wesen genannt sind das unterscheidet ihn vorwiegend von anderen Tieren es gibt eigentlich keinen wirklichen Ziele in dem Sinne
Bilder machen das heißt Bilder auch als Bilder erkennen und nicht verwechseln mit der Wirklichkeit nicht verwechseln mit dem was es darstellt der Manchester Bilder machen das Wesen und das wäre wäre nicht der Mensch wenn da nicht diese Technologie weicht entwickeln würde und über die Jahrtausende war ja sehr ja der Tausende bei der Menschheit entwickelt und bei uns in der westlichen Welt das einen Höhepunkt gefunden in dem 15 Jahrhundert mit der Ölmalerei die Ölmalerei ist zunächst einmal auch ein Bild natürlich auf diesen neuen bilden Medium das
ist Pigmente in Öl gebunden und auf ein Untergrund aufgebracht einer Holztafel oder
eine Leinwand die auf ein Keilrahmen aufgebracht ist aber es verändert sich schon was dieses Bild eigentlich haben den er zu einem Keilrahmen so eine ein Bildträger ist mobil ich muss nicht mehr dem Bild hingegen wegen der Höhlenmalerei oder in der wesentlichen Ausmalungen sollen das Bild wird mobil und kann zu mir kommen und während hier aber immer noch ein Künstler notwendig ist etwas sieht sich das imaginierte mit seiner Technik das auf die Leinwand bringen kommt im 19. Jahrhundert dann wirklich eine wirkliche Revolution wenn ich durch die Fotografie die Fotografie ist ein neues Bild Medium das eigentlich das
Bildmedium völlig verändert weil hier scheint zumindest die Natur sich selber abzubilden das heißt wir brauchen keinen Menschen mehr der Natur sieht verarbeitet sich zum inneren Bild macht und
dann auf die Leinwand bringen soll Natur scheint sich selber abzubilden scheint sagen ich bin selbst schon durch die Auswahl des Bildausschnitts machen 1. Entscheidungen fällen bevor Entscheidungen was wir darstellen wollen bekannte auch manipulieren allein das was vor der Linse stattfindet etc. und heute stehen wir wieder einen ganz wichtigen Punkt in der Geschichte der ihren ich glaube das digitale Bild ist etwas völlig anderes als die bildliche die wir bisher hatten wir es noch gar nicht richtig gemerkt bei den Eindruck haben zum Beispiel die digitale Fotografie wäre so etwas wie eine digitale analog Fotografie wir hier im Raum wissen das natürlich nicht so ist wie wir wissen so etwas wie ein Digitalbild besteht letztendlich aus nicht aus Pigmenten sein aus einem
Pixelraster und Indiz Pixel ist für die Bildquelle wie die Farbwert RGB entstehen stehen dahinter Helligkeits Daten letztendlich zu stehen dahinter ein Wert ein Pixel Strom und das wieso zeigt einen Überblick darüber wie sich belegen verändert haben und die Frage ist nun wo stehen wir heute die Frage ist auch wenn wir sagen Bildung Medien und Bilder was der Unterschied nur bei uns
in der westlichen Welt ist seit etwa 500 Jahren das Bild aber ganz einfache Weise definiert nämlich der sogenannte desolate Schnitt durch die Sehpyramide wir sehen dass hier dass die Lichtstrahlen von Objekten ins Auge fallen und
das Bild ist diese Projektionsfläche an der dieses wie schreien aufgefangen werden das sozusagen die dreidimensionale Welt auf eine zweidimensionale Ebene transformiert wird jedes Bild in dem Sinne ist also eine Transformation der Glaube immer 1 Foto stellt was da die Welt ist wir müssen wissen eine Fotografie ist zunächst mal eine Transformation auf diese Weise und wenn man sich dieses Bild dann anschaut kann man daraus Gesetzmäßigkeiten ableiten den Gesetzmäßigkeiten der Zentralperspektive aufgrund derer man dann wieder Bilder konstruieren kann und genau das ist es was in der Renaissance geschah das man also ein zweidimensionales Bild hat worauf wir schließen oder woraus wir den Eindruck bekommen von einem
ganz bestimmten Punkt im Raum können wir die Illusion haben es wer keine zweidimensionales Bild soll aufgrund der Prinzipien der Zentralperspektive haben den Eindruck unser reale Raum vor dieser Bildebene würde erweitert werden durch ein Bild des Raum dahinter das Bild der Renaissance ist also ein Bild von der hat einen Fenster mit eine wir schauen durch ein Fenster in eine andere Welt was interessante ist dass das letztendlich auch das Grundprinzip der Fotografie und des Bildes der Fotografie also schauen wir uns mal für einen Augenblick diesen Spezialfall der Fotografie ein brauch hier kurzer Rückblick die Eltern erinnern sich noch wenn man Urlaub gefahren sind achtziger und neunziger Jahren hatte man immer Rollfilme dabei gewann 36 er viel mit der Bahn Folge Clips beim wusste nicht ob es funktioniert hat denn man muss sie zu Hause abgeben Drogeriemarkt oder Fotogeschäft und nach einer Woche oder so wurde entwickelt und man konnte sehen was noch für das 4. das noch nicht so lange her und die Kameras waren so aus und ich finde es bemerkenswert dass wir heute Elektronik beschäftigen sich die Kameras von heute an Sie das denn der Bauvorhaben im Prinzip nicht viel anders aussehen sie funktioniert immer noch der nach der immer noch nach dem Prinzip der Camera obscura das heißt abgeschlossener Raum mit einem Linsensystem einer Projektion eben diese Kamera obskurer ist eine uralte Entdeckung oder Erfindung das seit dem 14 Jahrhundert im arabischen Raum A Hassan schon
entwickelt aber in im arabischen Raum machte dieser Bild Begriff keinen Sinn das Bild der Kamera obskure diese Projektionen und kam erst viel später den Quarterback nach Europa wurde weiterentwickelt und der und der und der und die Idee oder das die Erfindung der Fotografie ist letztendlich die Fixierung des Bildes der Kammer obskurer auf einer chemischen auf einer schändlichen ist Geschichte und statt des Filmes haben wir heute praktisch ein CCD-Sensor der das Ganze mit Prozess war umsetzt und einen Speicherchips schreibt und statt des Filmes nehmen wir heute Speicherchips raus und bringen zum Drogeriemarkt Markowitz entwickeln lassen die Innovationen in
der Digitalfotografie fällt heute eben nicht mehr statt oder kaum noch statt bei Unternehmen wie kennen Rollei aus Braunschweig oder Hasselblad soll findet ein statt in stark Apps die später aufgekauft werden von Apple oder von Google oder anderen Firmen und Innovation der Digitalfotografie findet heute vor allem statt nicht in diesen Profikameras sondern vor allem auch unserem Handy dass sie alle dabei haben jedes Handy wie dieses hier hat letztendlich eine kleine Kammer obskure eingebaut ein winzigen Foto Prozessor der letztendlich genau das macht was die Kamera Digitalkamera macht nämlich mit Hilfe eines Prozessors Algorithmen irgendwo eine oder Jet Tec derzeit zu schreiben und was ist das Revolutionäre bisher sah es hier aus wie eine Mimikry eine Nachahmung der Lohn für die wir sehen schon jeder fast jeder hatte in sein Handy drinnen dass wir jetzt ein .punkt sind zu etwas Neuem dass wir jetzt erst die Potenziale nutzen das 1. digitale bietet das wir jetzt Fotos machen können wie wir sie nie zuvor
machen konnten weil es sich um digitale Bilder handelt ein beispiele sie kennen alle HDR-Fotografie Reitern der
mitbringst Fotografie wo eine Bilderserie 1 1 1 Mehr Belichtungs sehr viel gemacht wird und wer ich vorher mich entscheiden musste bei der Fotografie welchen Teil des Bildes nicht scharf stellen möchte und um welche wer welche Belichtung Isabel er haben möchte kann es an jedem einzelnen Pixel entscheiden welches die optimale Belichtung ist und dann bekommen wir zu Bildern die je nach
Algorithmus der verwendet wird der menschlichen Seele in näherkommt als bisher der Fotografie oder trennt hier ist dass wir die Möglichkeit jetzt haben aus dem Licht einen Fall der durch die kann nach hineinkommen mehr Daten herauszuholen als nur eine 2 mal Projektionen die wir bisher machen konnten es an das Beispiel warum sollen wir eben nur ein 2. eine Projektion aufnehmen und nicht auch zum Beispiel die Richtung der Lichtstrahlen und das heißt ein Linsenraster vor diesen CCD-Chip setzen der
die Lichtstrahl auf unterschiedliche Pixel ein im ablenkend und wir so eine Information darüber haben wo das Licht herkommt das ist die sogenannte Lichtfeld Fotografie die dazu führt das wird die Schärfe nicht zum Augenblick das ab auslösen festlegen müssen sondern in einem späteren Schritt in dem Foto Prozess ja wir können die die die die Tiefenschärfe die die Schärfe später einstellen was den Fotografen Prozess verändert öffnet mit neue Möglichkeiten gibt oder die ganze Weise zumindest kann man dadurch sogar den Blickwinkel noch hinterher verändern und auch zum Teil der dreidimensionale Bilder herstellen das heißt mehr Daten aus dem Licht Einfall nutzen und dadurch neue Bilder schaffen die vorher nicht möglich war mehr Daten heißt auch zum
Beispiel Tiefeninformationen nichts weiter seiner Projektionen Sohn tatsächlich 3 der Aufnahmen machen beispielsweise bekennen dass viele mit der zunächst Kinect funktioniert so dass im Infrarotbereich eine strukturiertes Licht ausgesendet wird und mit einer Kamera diese Info und diese Infrarot Muster wieder aufgenommen werden und die Differenzen werde interpretiert als Tiefeninformationen und auf diese Weise kann ich also eine Aufnahme machen die mir auch sozusagen tiefe darstellt das interessant dass solche Intel das einbauen möchte in Laptops um ganz einfach den Hintergrund bei Videokonferenzen einfach wegzuschneiden weil wir wissen was weiterhin ist können einfach isolieren interessanter ist es das die Google mit dem Projekt hängen Tengo das einbauen möchte in Handys 3 D Kameras und Handys was hat das zufolge nicht dass wir 3 die Urlaubsfotos machen sollen dass zum Beispiel möglich ist und dass es da auch als Vision vorgestellt das wir unsere Innenräume vermessen dass wir 3 D Modelle erstellen von unserem Innenräumen was also sozusagen statt nur Google Street View haben wir dann tatsächlich vom Juh wir können daraus dreidimensionale Bilder machen das nur ein paar Hinweise
auf die was das was wir heute schon haben was heute denkbar heißt das in kürzerer Zukunft in Sachen Kameras es möglich ist die Erweiterung der Paradigmen der alle bisherigen Fotografie wie sieht es aus mit Displays also nicht nur Input soll hier letztenendes Output was verändert sich im Output Medium und das ist das klassische Bild das klassische Tafelbild wie wir
es heute noch aus Museen kennen selteneren orginal rezipieren und dieses klassische Tafelbildes vor allem durch 1 definiert nämlich durch seine Dramen der Rahmen eine Funktion er begrenzt nämlich das Bild von seiner Umgebung der 3. grenzt den Bildraum nur vom realen Raum zur zeigt sozusagen hier ist eine bildgebende die 2 Rollen meinen abgrenzt größer bemerkenswert dass wir genau solche Namen auch heute noch haben der Bildschirm widerlegt worden hat einen Rahmen der genau diese Begrenzung darstellt aber der Trend geht auch hier die meinen der Geschichte der Bildmedien schon einig immer beobachten kann zu einer Auflösung dieser Bildebene so einer Auflösung oder Straßen des scheinbaren Auflösungserscheinungen scheinbar beide Bilder sind immer ein Schein von etwas sie tun so als wären sie etwas was sie gar nicht sind nämlich als wenn das dargestellt obwohl seine Darstellung sind also die Tendenz dass der Bildraum oder reale Raum verschmelzen auch hier 1. Anzeichen
zum Touchscreens was den Touchscreens ich habe den Eindruck ich könnte diese visuellen Objekte die so alt ist hier berühren und manipulieren und dadurch habe ich viel mehr den Eindruck dass es kein Bild wäre sondern reale Objekte Wahlsieger interaktiv mit auf mich auf meine Eingabe reagiere und das scheint etwas ganz Besonderes zu sein und ich möchte hier mal Steve Jobs bringen der sagte zum Jahr 2016 ist Reichsland Intermediär gegen 16 Uhr mufft ins 4. Duell end ist der wir Welt Action ist defekt können nur mit eurer und mit Orbis längst das allerdings unter Don anders denn jetzt alles anders denn mit Netzstecker neue Bildmedien erzeugen neue Bild Marquis und ich kann es damit weitergehen ich sagte zu beginnen das digitale Bild Medium ist letztendlich ein Pixelraster
das was wir auch jene Projektion sehen was sie auf dem Display sehen auf jedem Handydisplay auch wenn das Retina-Display von so eng ist dass die Grammatik Pixel sehen können es besteht aus Pixeln ich habe sei weiterentwickeln wieder interessant das Patentformen hätte das schon paar Jahre alt ist von dem ich immer ein kleiner Ausschnitt zeigen das weiße
Stellen die die einzel Pixel dar die Pixel sind vor 3 über dieses dieses Display und sehr interessant dass da CCD-Chip vor einer Kamera ähnlich aufgebaut ist dann andersrum es verhält sich wie Lautsprecher und Mikrophon Display zu Kamera und wir können ja diese Bild Element des CCD-Chips auflösen und über ein Display verteilen und das sozusagen die Aufsicht und die Seitenansicht ist das hier jedes ist dieses Element bekommt eine eigene Linse und auf diese Weise bekommen die ein Display das selber sieht einsehen das Display der Kamera und Display verschmelzen miteinander einsehen dass es bei bedeutet vor allem ich könnte eine Videokonferenz hab ich nicht mehr getrennt eine
Kamera über dem Display zum Beißen 1 ich könnte mein gegenüber tatsächlich scheint in die Augen kucken wer nicht es sich in die Augen gucken möchte ich im Winter ein geben möchte ich strahlende Augen sie Kamera gucken welche selber anschaue muss erst ist der Gruppen werden ein ich gucke unter in drunter ein solches Display könnte also ein und erzeugt ich würde mein gegenüber tatsächlich in die Augen schauen wie es zum Beispiel hier in Porsche Rekorde sichtbar ist das also Arnold Schwarzenegger hier auf dieses Bild auf den Bildschirm gucken sein gegenüber spricht und ihn direkt in die Augen schaut Zeit zwischen ist das Science-Fiction oder ist das längst an beispiele der Pixel seines Tisch von Samsung und Microsoft .punkt wird im Prinzip genauso wie haben in diesem Display zwischen den Pixeln am Infrarotsensoren das heißt dass funktioniert nicht im sichtbaren Bereich aber immerhin im Foro im Infrarotbereich und dieser Display erzeugt letztendlich ein Bild das man sichtbar machen kann wenn ich mich diesen Bild mit meiner nach Hand aber bekomme ich ein Bild ein Rohr Image das letztendlich wie eine Kamera Image funktioniert das heißt das ist nicht weiter es kein großer Schritt mehr sozusagen das im sichtbaren Bereich auch zu machen Einsatzbereiche sind denkbar in jedem legt dort aber auch gerade in Geräten die vielleicht wenig Platz haben wo man nicht dazu ist die Kamera machen kann vielleicht war davon sehr kleinem Display wie auf einer Smartwatch dass ich auf einer Smartwatch wird endlich mal gegenüber auf diese Weise sehen kann die Auflösung von Bildraum und realer Raum ein brach sich China an der Aspekte zum Beispiel dass der reale Raum vielmehr interagiert mit den Bildraum das den Eindruck habe das was in der in dem Raum der vor dem Bild passiert unter Einfluss auf das Bild selber nur ein Beispiel auch hier wir sehen hier eine 3 D Grafik und eine Lampe die längst darüber gehalten wird versteht man die Lampe verschieben sich auch die Schlag hatten im Bild denkbar ist auch es gibt eine Publikation darüber dass Reflektionen Spiegelungen im Bild sich darauf beziehen was vor dem Bild ist etc. dann auch das Science-Fiction und ich glaube nicht die Idee Raum und realer Raum zu verbinden
ist eine uralte Geschichte der Kunstgeschichte zumindest seit der Renaissance von eigens ist eine für fast alles immer ein gutes Beispiel hier haben wir eben ein Bildraum eine
namentlich vollen geschrieben hat und wenn man genau hinschaut sind Schlag Staaten die der Rahmen ins Bild wir oft das heißt eine äußere eine eine eine Lichtquelle außerhalb des Bildes scheint ein Schatten im Bild zu erzeugen alte Geschichten in der Geschichte bilden wie jene Geschichte der Kunst die sie wieder auftauchen die geht aber im neuen Gewand gekommen war wie ein digitales Bild haben dass er berechenbares verrechenbar ist und dass vor allem interaktiv ist und Interaktivität bedeutet auch dass das zentralperspektivische Bild wie Sie vorhin beschrieben wird als das Paradigma der Ärzte Rennaissance auch das wird dynamisiert sagte vorhin die Illusion des Bild Raumes vorsieht Eichmann einen bestimmten Punkt im Raum aber denkbar ist natürlich dass wir das digitale Bild der nach Jahren in Abhängigkeit von dem und von der Position im Raum bewege ich mich also weiter nach rechts sich immer von Objekt von der rechten Seite ich weiter pflegen ist
Mehr von Objekt innerlich auf der linken Seite John Lee hatte das vor ein paar Jahren schon wunderbar gezeigt als Prototyp der hat eine Remote genommen um hätt Frettchen durchzuführen und das Bild auf diese Weise dynamisch zu gestalten heute ist hätt denn eigentlich eine Standardapplikationen zum Beispiel in Spielkonsolen wie der Kinect die zum Beispiel auch Körper den hätt vergingen bis hin zu
alt für den erlaubt und ich könnte ebenso sein XYZ Quallenarten in ein System überführen und die nach der Veränderung des Körpers das des Kopfes das heißt auch gesundes Blick ist dann meine 3 D Grafik konzipierte hegt den einfältiger was sagte ich schon es gibt zumindest Gerüchte dass Amazon an einem Handy arbeitet das 4 Kameras in eingebaut hat mit dem Zweck offensichtlich um Eye-Tracking durchzuführen das heißt ich könnte wenn ich weiß wo das Auge ist auch hier so eine Art Parallaxe erzeugen so eine pseudo 3 die in der Oberfläche der Vorteil dass seine Vorteil für den User der Vorteil für das Unternehmen wäre zu wissen wo der User genau hinblickt und auf welche Werbeanzeige er wie lange blickt und das ist dass dieses Modell mit dem diese Hardware sicherlich querfinanziert wird
und das ist ein bisschen Überblick über das Display ist da die Gespräche so weiter HD-Displays ist mir gar nicht überreden dass alles Entwicklung das Schein als Trends zu sein denn wir die die kommen aber ein wichtiges Thema möchte auch noch erwähnen was das Schlagwort des Jahres ist und was auch einspielt später was heißt Big Täter Big
Täter heißt letztendlich dass wir sehr große Mengen von Daten haben sehr aktuelle Daten am besten und sehr heterogene Daten wir also die Größe der Datenmenge und die Unterschiedlichkeit der Daten nicht das Problem dass eine Lösung ist etwas wenn wir kein Muster aufspüren die vor einem bestimmten Ereignis stattfinden wenn wir ähnliche Muster wiederfinden können wir mit der bestimmtenWahrscheinlichkeit auf dieses Ereignis voraus deuten ohne irgendwelche Kausalitäten wissen zu müssen das heißt wir keine Zukunft voraussagen machen das Big Täter und über was ich sprechen möchte ist mit Image Täter was heißt das wenn wir uns auch die Geschichte des Bildes und es bilden Sommer vor Augen führen dass Mainz klar feststellen der Zeugen heutzutage so viele Bilder wie niemals zuvor in der Weltgeschichte und gerade durch das digitale Medium ist so einfach Bilder zu erzeugen wie niemals zuvor denken wir nur an die Malerei der Hochkunst sozusagen musste mein Ausbilder Künstler seien die Fotografie hat die Reproduktion ermöglicht ermöglicht die für eine
Bilderflut erzeugte die dann elektronischen Medien man denkt der man Fernsehen hat 1 1 1 Bilder Tsunami geführt wo mit dem digitalen Bild das wir alle ständig hier für unsere Handys machen entsteht eine unglaubliche Menge von Daten geht dem wird der Etat nur ein Beispiel Facebook muss nicht erwähnen anderes Beispiel finde ich viel treffender viele wir haben ein Gerät ich ihren Raum das ist also ein iOS Betriebssystemen an dem man sich anmelden mit etwa die und ist nur einen Klick das ich eig laut anschalte Eichler bedeutet Vorteil für den User dass ich meine Daten hochladen auf allen anderen iOS Geräten synchronisieren kann bei eig laut Foto Schering macht das also in mit Mitgliedstaaten Ende des letzten
Jahres hatte AIG laut 23 Millionen Nutzer sind sicherlich mehr heute und per Definition der letzten Tausend Bilder auf eine Cloud hochgeladen kurze Multiplikation 320 Milliarden Bilder müssen auf diesen Cloud System liegen und die Frage die wir uns stellen müssen ist was machen wir mit diesen Bildern was macht etwa mit diesen Bildern wer hat auf diese Bilder noch Zugriff was heißt das eigentlich Bilder zu erzeugen und auf einen solchen Server hochzuladen was heisst das
letztendlich 320 Millionen visuelle Sensoren die Welt verteilt zu haben das heißt es 320 Millionen Augen zu haben die irgendwo
in North Caroline 1 in melden aus Köln 1 in der das sind dann die das kann und will ich hier nicht beantworten aber es sind Fragen die wir uns stellen müssen denn das sind keine nur quantitative Veränderung das in qualitative Veränderungen was mit unseren Bilder passiert ist auch nicht nur eine technische Frage es eine ganz fundamentale Frage nach dem Menschen ich sagt dass der Mensch wird bezeichnet als Bilder machen das Wesen und das ist nicht was er malt oder Fotos knipst soll der Mensch macht sich aufgrund seiner visuellen Erfahrungen innere Bilder und aufgrund dieser inneren Bilder machte sich äußere Bilder um diese inneren Bilder zu kommunizieren und das digitale Bild ist mehr denn je ein kommunikatives Medium geworden dass nicht nur darstellt soll mit dem wir kommunizieren und das Bild bildet nicht nur ab was in die Sichtweise und das Bilder machen das nicht so sehen denn ist selber denken Bilder bestimmen auch unser Denken und deshalb ist es wichtig was mit unseren Bildern in Zukunft passiert ich die eine Künstlerinnen nämlich erkoren hat mal tausende von Urlaubsfotos vom Brandenburger Tor in diesem Fall nun kopiert und in diesem Bild sehen das Haus blicke dann was macht den Eindruck dass wir draußen Bilder haben eigentlich nur einen Blick in immer das Gleiche und ich glaube es ist ein schlechtes Bild für das was dich Image stellt bedeutet ich glaube dass wir geradezu die Möglichkeit haben lässt man der visualisiert aber eine Million Bilder das wieder die Möglichkeit habe mit Big Image stellt er eben nicht nur einen vorgegebenen Blick zu haben so und so viele Blicke sowie Perspektiven auf unsere Welt unsere Gesellschaft zu bekommen wie wir Menschen haben ich möchte mich nicht irgendwelche Autoren zitieren die Markuse der sagt Technologie hätte schon Herrschaft immer in sich oder oder Volk oder sagt Versagen der blickt definiert von Überwachung und damit auch Unterdrückung ich halte es vielmehr mit Bertolt Brecht der gesagt hat wir brauchen Utopien Gebrauch Utopien wir müssen uns überlegen was unsere Vision für diese Technologie sind so und leben unser Denken so sehr bestimmt und wir müssen wissen wir als Gesellschaft
als digitale Gesellschaft so zu sein wie es uns überlegen wo wir hin wollen und es sind eben nicht die Unternehmen die höheren hinschicken in irgendeine technologische Zukunft wir mussten uns überlegen wir müssen diese Frage stellen es müssen Antworten finden und dazu müssen eben nicht nur User sein von Twitter oder von Facebook oder von Eiklar oder so sondern es im Maschinenraum unter der Technologie wir müssen mit Werken wohin die Reise der Technologie geht und deshalb sage ich Bilder sind eben nicht nur bereits und Bits und Bytes und Pixel so sehen ganz besondere
Daten als macht seit 1 deutlich die Legende sagt Indianer würden sich nicht gern fotografieren lassen und zwar deshalb weil sie glauben macht man will damit ihnen ihre Seele klauen und vielleicht stimmt es ja ein bisschen fest der ein bisschen was dran juristisch vielleicht deutlich im im Recht am eigenen Bild das Bild Daten besondere Daten sind und deshalb sollten man ihm Fragen stellen die genau dieses Medium das Bild reflektieren was machen wir mit dem Bild die setzen Bilder eigene blicken wir eine andere Perspektive auf die Welt herstellen vielleicht eine demokratischere Vereine freiheitlicher was ich sagen möchte Täter ermöglicht auch neue Perspektiven neue Bedeutungsebenen neue Blicke auf die Welt und das ist eben nichts voraus bestimmt es ist nichts dekrementiert ich hab was gegen ist Dystopie ich möchte positive und Utopien nichts ist definiert die Zukunft ist offen und wenn ich dir sage die Bilder Zukunft
hat was die belegen welcher der Zukunft sind und wie Sie unser Blick der Welt verändern sich in unseren Händen vielleicht wieder Aufmerksamkeit
Besprechung/Interview
Visualisierung
Microsoft
Vorlesung/Konferenz
Wort <Informatik>
Konfigurationsraum
Multi-Tier-Architektur
Fläche
Computeranimation
Linie
Vorlesung/Konferenz
Digital Object Identifier
Pixel
Punkt
Digitale Photographie
Computeranimation
Entscheidungstheorie
Rechenzentrum
Ebene
Objekt <Kategorie>
Perspektive
ICQ
Schnitt <Mathematik>
Computeranimation
Punkt
Perspektive
Projektion <Mathematik>
Vorlesung/Konferenz
Hausdorff-Raum
Computeranimation
App <Programm>
Prozessor
Apple <Marke>
Algorithmus
Google
Digitale Photographie
Potenzialfunktion
Algorithmus
Pixel
Projektion <Mathematik>
Richtung
Informationsmodellierung
Schärfentiefe
Pixel
Google
Projektion <Mathematik>
Information
Schärfe
Intel
Google Street View
Videokonferenz
Erweiterung
Rollbewegung
Laufzeitsystem
Dynamisches RAM
Ein-Ausgabe
Computeranimation
Display
Objekt <Kategorie>
Pixel
Digitalsignal
Reelle Zahl
Touchscreen
Display
Pixel
Microsoft
LAMP <Programmpaket>
Computeranimation
Videokonferenz
Punkt
Position
Raum <Mathematik>
Aggregatzustand
Hardware
Spielkonsole
Binder <Informatik>
Computeranimation
Körpertheorie
Display
Physikalischer Effekt
Computeranimation
Multiplikation
Facebook
Menge
Server
Betriebssystem
Zugriff
Streuungsdiagramm
Computeranimation
MARKUS <Unternehmensspiel>
Facebook
Bit
Pixel
Twitter <Softwareplattform>
Perspektive
Microsoft

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Bildmedien der Zukunft und wie sie unser Bild der Welt verändern
Serientitel re:publica 2014
Anzahl der Teile 126
Autor Klinke, Harald
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/33330
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2014
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Die Bildmedien der Zukunft sind Wunder voller Magie. Sie zeigen, machen sichtbar, lassen uns sehen wie die menschlichen Augen niemals zuvor gesehen haben. Ihre Bilder werden unsere Vorstellungen, was Bilder sind, völlig umstürzen.

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