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Bye bye Gatekeeper: Wer bestimmt die Themen im Netz?

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Automatisierte Medienanalyse

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es werden ich
ob
ich würde mich allerdings sehr wenig Wert auf Mehr ja ok ,komma tapfer perfekt gut also nochmals herzlich willkommen gewinnen und auch gleich einen Kopfhörer Situation ich hoffe sie auch und es scheint es mir die Kinder bei beigelegt die das unser Thema wir bestimmt die Themen im Netz und ich würde gerne etwas Theorie zum Einstieg ganz gut einfühlen keine Sorge dort 3 Minuten n
vielleicht haben Sie schon mal was von Medienwirkungsforschung gehört das ist das die indirekt vertrieben werden da gibt es den sogenannten Agenda Setting Fortschritt in den sechziger Jahren hat ein Wirtschaftswissenschaftler namens wollen zieht Corinth 63 erklärt die Medien hätten keinen großen Einfluss auf das was das Publikum zu bestimmten Themen denkt aber die Medien haben einen erheblichen Einfluss darauf worüber es sich überhaupt Gedanken macht Kommunikationswissenschaftler haben diese Tiere untersucht und rausgefunden ja das stimmt was die Medien beschäftigt halten wir Zuhörer Zuschauer für wichtig also ist die Frage wer bestimmt diese Themen klassische Medienhäuser sind bislang sehr hegemonial für einen Entscheider Etagen befinden sich weiße Männer meistens zwischen 45 und 60 Jahren aus der Bildungsbürgerschicht sage ich jetzt mal diesen unter uns wenn es keine aus ihrem Arbeitsalltag es gibt Themen auf diese Leute total abfahren die kriegt man sofort durch und es gibt Themen sie haben gewiss Aufnahme würden die meisten nicht verstehen wie die also können wir diese
Geldgeber umgehen darüber wollen wir heute diskutieren mit unseren beiden Gästen das ist einmal geworden sei und nicht zurecht n genau ich werde mal kurz vor die ist sondern ist den Kolumnisten
wenn er so schon der Beraterin die Hände und lebt zwischen Oxford und Berlin und hat 3 Jahre lang die Tuch oder
das Tuch Kolumne bei der Tat gehabt die jetzt weiter führt auf ihren Block ein Fremdwörterbuch zu halt das mal ich habe ich mich selber auch schon an warum sie hatten wir es wird gemeinsam mit anderen den herstellt schau HIN initiiert mit dem Menschen ihre rassistischen Diskriminierungserfahrungen Alltag geteilt haben kommt es an eine bittere regiert in Berlin auf sie schreibt gemeinsam mit
anderen auf ihrem Block kleine 3 dort und berät auch Unternehmen und entwickelt haben ab ob da was dran ist hat er hatte sich am Anfang total gefreut dann in der ab ab ob ab oder wachsen sie ok anders kommt verzögert bei ihnen ansehen zu können das nach während seine besten verzögert machen aber wo sich in der wenn sie auch nicht aber es ist sehr sehr spannend wirklich n gut als 1. Konzert gekommen also an Wieczorek im
Wasser nicht untergehen also über kleine 3 der Ort an es auch berät Unternehmen entwickelt Strategien für Online-Kommunikation Internetkommunikation aber ihr Engagement der Time ist Geschlechtergerechtigkeit die Initiatoren einer versteckt sind sie wahrscheinlich anerkennen werden mit dem eine bundesweite Debatte über Sexismus im Alltag angestoßen wurde 2013 hat Aufschrei sogar als 1. herstellt einen Grüne und meine Worte wurden auch darüber also nicht über den Preis und darüber wie es dazu kam dass etwas so groß gepfuscht wurde der man mit dem ganz kurz zu mir wie mein Name ist ich bin war ja denn so eine geteilte also ich bin einerseits Journalisten hat für wichtig und Land habe ich gearbeitet und eine Zeitlang 2 Jahre lang die Antidiskriminierungsstelle des Bundes ja bevor die eigentlich Öffentlichkeitsarbeit in der Antidiskriminierungsstelle des Bundes geleitet und macht jetzt mit Kunden mit einer Kollegin zusammen dem
Mediendienst Integration sie sehen auch anders ja Logo an wir sind eine Informationsplattform für Journalisten
und Themen rund um die Einwanderungsgesellschaft und auch wir sind ständig bemüht im Grunde die Geldgeber zu umgehen und Themen zu platzieren die aus unserer Sicht hinten überfallen im Alltag mehr Alltagssituationen und eben über das Einwanderungsland zu kurz kommen und dann steigen ein mit Anne und ihren verstärkt und wie das alles so begonnen hat
genau ja hallo erst mal ich wurde jetzt noch mal gebeten ich glaube dass schon mal vorbei ob
n wurde noch mal gebeten eine kleine Einführung zu geben was bei Aufschrei so passiert es sind herstellt geht für alle die die Geschichte schon kennen vom letzten Jahr sollen das jetzt durch ich versuchs kurz zu halten in begonnen hat das Ganze am 24. Januar 2013 geben wird sagte Klopp 303 Punkrock was gegründet habe und wo ich
mehr Leute über verschiedene Themen von Politik ,komma Kultur schreibe und hat und eine Autorin beigetragen ein Artikel veröffentlichte als normal ist das nicht und hat über ihre Erfahrungen mit sexueller Belästigung auf der Straße er hat sie beschrieben und hat eben auch unter diesem normal ist das nicht zusammengefasst das in dem Sinne keine Vermeidungsstrategien liegt obwohl uns das immer eingeredet wird das
bestimmt auch für bestimmte Arten Weise verhalten würde für diese belässt stattfinden sie sei zum Schluss gekommen das diese Belästigung von Grund auf einfach nicht stattfinden sollte das sind wir nicht ich kann auch nicht ich habe er und in dem Artikel hatten sich aber auch auf einen eher projektbezogen das Erbe der 6. Sohn fand er das wurde 2012 von der Pixel oder welches gegründet und ist eine Plattform auf der einfach ja anonym oder nicht
Geschichten und Erfahrungen mit alltäglichen Sexismus mitgeteilt werden können die auf dieser Plattform veröffentlicht werden können sie haben aber
auch einen sehr aktiven antritt ist oder dann eben möglich ist auch über Twitter diese Erfahrung mitzuteilen und
er dort haben auch Anfang 2013 eine Aktion gestartet die
nennt sich Schwarzenberg da diese versteckt eine anfangen eben auch betroffen aufgerufen worden eben ihre Erfahrungen mit Hans-Peter lassen also Belästigungen öffentlichen Raum vor allem auf der Straße er zu teilen und der Wahrheit auch direkt in sehr sehr erfolgreich weil es entsprechend viele Geschichten zu berichten der was ja beim Thema Sexismus immer heißt dass es kein Problem mehr und genau diese Aktion macht das an Morgen des 25. Januar wieder
um hat eine andere Frau die Nicole von was sie leider nicht hier sein kann heute er 1 angefangen auf Twitter ihre Erfahrungen mit sexuellen Belästigungen Grenzüberschreitung zu teilen beißen sich aufgrund des laut Artikels von Mike Hanke aufgedeckt hatte da gab es nämlich der Kommentar Diskussion auch immer die üblichen Argument das diejenige das eben selbst verursacht hätte das bestimmt Art und Weise eine Taktik Take-Two müssen um das zu verhindern und sie hat es das hat so ne weiter gearbeitet dass sie angefangen hat eben auf Twitter ihre Erfahrungen damit zu
feiern und das ist es war der 1. Schritt den ich dazu sage ich Nicole eben schon länger mit der Folge und er sich einen anderen Anbieter geschaut habe dass es in der Nacht 1 war das der Weg den ich halt zuerst gesehen habe und der ich halt die man sich denken kann sehr berührt ich habe daraufhin überlegt
unter welchen Herr Stegmann das beenden könnte bei sofort der so und da war eben noch mehr Erfahrungen dazu zusammen und das eben auch logischerweise wenn herrschte zu beenden war das und wir
haben auf Twitter einfach ja was ist und ich habe mich dabei tatsächlich auch wieder ein einziges von Maike erinnert haben wieder erinnert ein Jahr schaut in der diese Aktion von nicht wollen und denen die wo einen deutschen Begriff haben und da war der Aufschrei tatsächlich das 1. Wort was mir eingefallen ist ich hab vorgeschlagen und in der wurde dann auch direkt angenommen in dem
entsprechend war tatsächlich schon in der Nacht ne große Resonanz auf den Versteck zu spüren also ohne dass wir wirklich den expliziten Aufruf dazu gestartet hätten haben viele halt direkt mitbekommen worum es geht eben über die über die Geschichten die geteilt wurde und den herstellt gab es zur Kontextualisierung und dem entsprechend hat sich der Herr steckt dann auch weiter verbreitet an worüber wir heute reden wollen ist natürlich die Tatsache dass es auch
so in die großen Medien geschafft hat und da war natürlich
ein Knackpunkt das auch am 24. im Januar der mittlerweile berühmt-berüchtigten welches Herrenwitz Artikel
von Laura Himmelreich im Stern erschienen ist und insofern schon die Diskussion geöffnet hat die das Thema Sexismus zumindest im Verhältnis Politiker und Journalisten besprochen hat dementsprechend waren Mainstreammedien schon auf das Thema aufmerksam geworden durch die Sache auf Twitter hat sich das dann aber sozusagen noch einmal geöffnet und eben auch wirklich das Thema Alltagssexismus mit eingeschlossen bei Aufschrei eben dass er genau abgebildet hat und dem
entsprechend war einfach diese Aufmerksamkeit für das Thema da so dass es dann auch in dem Ausmaß in dem die großen Medien schaffen .punkt ich bin auch durchaus der Meinung dass es
den Aufschrei nicht gegeben hätte die Sache eher bei Brüderle hängen geblieben wäre sozusagen was die Themen von Aufschrei angeht so war wie gesagt wirklich die ganze Palette an zu sehen die mit Alltagssexismus einhergehen und den Konsequenzen das gingen in von Micro Aggression über Stereotype über das Vorgehen der positiven Sexismus also im Sinne von Frauen haben schöne Handschrift und deswegen ist immer ,komma schreiben zu Homophobie die in allen Transphobie also auch Vergewaltigung waren auch dabei also wirklich die ganze das ganze Spektrum was sozusagen aufgrund der Diskriminierung von Sexismus ein sexualisierter Gewalt an auch
passiert es war auch sehr interessant zu sehen und der mich immer sehr gefreut das der Herr steht sozusagen auch von anderen weiterentwickelt wurde so gab es dann eben zum Beispiel auch ein expliziten quer Aufschrei
für eben Menschen die sich als Krieg definieren und sozusagen dann
darüber noch mal ihre ihren eigenen Erfahrungs Kosmos mitteilen wollten aber auch genauso eben für Transfrauen auch nochmal in Bezug auf die Sexismus zum Beispiel also wenn das biologische Geschlecht mit dem er mit der im schlechtesten Identität übereinstimmt dann ist das der es Begriff und dann wenn man in ein Trans Mensch ist dann stimmt das nicht überein und das eben auch immer wieder Erfahrungs Ebenen
die man als 1. Mensch natürlich nicht mitbekommt als kannst Mensch ist das halt Alltag und das wurde eben auch unter anderem unter Aufschrei sichtbar gemacht es wohl
außer den sichtbar dass wirklich alle möglichen Orten betroffen sind alles gibt denn ich sehe keinen Raum ist Sexismus nicht stattfindet muss kein Thema ist und darüber auch er wurde sehr klar dass es schon sehr sehr früh beginnt also zum Beispiel in der Schule es man wirklich sehr viel Erfahrung dabei wo Bovenschen schlimmer wie das
eben direkt in der Schule losgegangen ist was es mit dem
Versteck auf sich hat ich denke da werde ich noch in der Disco Diskussion dann mehr drauf eingehen aber das ist was da passiert ist nennt sich Art-Rock Kampagne das heißt es hängt halt
klein an aber Unterricht das es keine gezielten mehr Kampagnenplanung irgendwas habe hatten war auch gar nicht klar inwiefern sich das dann weiter entwickelt aber wenn man Glück hat kann es eben
auch sehr sehr groß werden und das ist tatsächlich auch den Mittel war es die 1. englischsprachigen Raum schon viel für ihr
vorhandenes und auch viel stärker eingesetzt wird also es gibt da Verschiebeaktion Aktion also das und hat sich nur so fast nur bei aus der jüngsten Vergangenheit ist auf rechts oben das braucht sondern es ist ein schwedisches Beispiel ist zu sagen wenn man so möchte der schwedische Aufschrei der war glaub ich 2010 er und ist entstanden aufgrund der Vergewaltigung es Vorwürfe gegen über Schulden harsch und darüber gab es dann eben auch eine landesweite in Schweden stattfindende vor allem Debatte zum Thema sexuelle haben
Belästigung Grenzüberschreitung und dergleichen er ein ganz wichtiger Punkt das ist aber auch was ich denke dass wir gleich dann noch weiter darauf eingehen werden es aber um das Ganze ins Rollen zu bringen also ich habe das Beispiel dass das schneeweiße also das sozusagen Schneeballeffekt auch benutzt ist natürlich dass das immer eine Community
braucht die das Ganze auch an muss also wenn ich der jetzt alleinige wie wir wurden heuer ganz alleine gewesen
wäre dann hätte das hat nicht funktioniert die wieder zuklappen kann und dergleichen da gehen
wir dann gleich weiter auf einen jetzt möchte Kyburg erstmals Zuschauer hier erzählen der Medizin ich muss
sagen es fühlt sich an den sonst galt Chor man traut nicht zu sprechen und um hat auch in diese Befürchtung dass dann einig wären erheblich den ich selbst kurz erklären wie schauen entstanden ist das
alles passiert ist und was geweckt hat einen Prozess und ich mit Anfang März eine allgemeine Bemerkung und zwar es Alltagswissen und Sexismus ein
Phänomen das im Alltag stattfindet etwas was den Tag stattfinden kann und auch tatsächlich stattfindet und aber etwas was man nicht so sehr beschreiben kann dass man nicht beweisen kann dass oftmals den Blick eine Bemerkung der wurden die Aura war der Bus so die Stimmung im Raum ist und manchmal auch ganz offensichtlich aber
häufig nicht so offensichtlich nicht greifbar weshalb viele der Menschen die das Erleben damit alleine sind oder sich zumindest damit alleine fühlen und nach gar nicht merken wie das mit anderen wie auch
andere das Erleben und wieder ein gesamtgesellschaftlicher Zusammenhang besteht und deshalb ist es am sehr inspirierend gewesen hat sich auch schreiend im entdeckt habe oder nicht entdeckt also alles nur hat so ins Auge gesprungen und da beobachtet haben ein Alltagsphänomen plötzlich problematisiert worden ist sei das etwas das wir vielleicht als Norm gesehen haben was ich jemand der so direkt von Alltagsrassismus ist als normal empfunden hat weil man nicht im Klaren war der dass das ein Problem sein könnte oder dass man das problematisieren könnte auf gesamtgesellschaftlicher Ebene tätig wurde eine Norm in Frage gestellt plötzlich haben wir n in Deutschland unsere unterhalten was gibt es ein Problem mit Alltagssexismus und wenn es das geht was kann wir tun und die Masse an Tweet hat natürlich dafür besprochen und dann war der spannende und das war halt das Thema M
1 M Konferenz die die Friedrich-Ebert-Stiftung gemacht hatte zum Thema Rassismus und Sexismus ab morgen wurde genau darüber diskutiert haben über Rassismus und Sexismus Themen und und Mechanismen die enthält entstanden sind und das zu bekämpfen oder das überhaupt zur Sprache zu bringen und
.punkt auf dieser Konferenz in da auf diesem Podium ist dann die Idee entstanden könnten und nicht so etwas auch für Alltagssexismus Alltagsrassismus starten und zwar wie Aufschrei dann ein neuer Hashtag und so entstand dort die auf der Bühne und nahm im Vergleich und im Unterschied zu Aufschrei war das natürlich nicht so was ist absolut natürlich entstanden ist dass da viele kleine Faktoren dann zusammengelegt haben und dann sozusagen ungeplantes entstanden ist sondern in dem Sinne
was schon geplanter und auch gezielt eingesetzt aber erst am Ende der Woche war glaub ich am Montag die Konferenz hab ich dann immer belegten an ich
muss man sich doch wirklich Tool und hab dann auf Twitter gefragt gibt es Vorschläge für einen hat für den Namen das Hashtags und die andern ein Titan Z gehabt also ein öffentliches Dokument das alle einsehen kann und relativ schnell wurde das dann auch
gestürmt und sie sieht man so unser 1. Titan hat ist noch rechts unsere Diskussionen die noch Kunststück tief waren und dann aber relativ schnell dann im der Trolle und Verein noch sexistische Trolle dann die der Titan Platz gestürmt haben und müssten so wurde das staatliche immer verhindert und auch das 2. die Tante dass sie aufgemacht haben wurde im Stall verhinderte haben an Oberlicht in den Hashtag am Wochenende zu starten weil da an eine Sendeform ja auch
gewesen wäre die ein ähnliches Thema gehabt hätte und da haben wir beschlossen also das an Momentum entstanden ähnlich wie halt auch bei Aufschrei hob lädt sich alle den direkten Bedarf gespielt haben weil diese Trolle diese er Texte die wirklich auch teilweise verletzend waren und er auch ein aufgelegt haben wurde klar eigentlich muss man ich warten man braucht nicht ein Anlass abwarten das nicht den standen Moment es braucht keine Ehre kein Opfer als braucht keinen mediales Ereignis
es braucht keine Demonstration ist braucht kein Todesfall um über ein Alltags Thema zu besprechen dass so viele Menschen betrifft und so ist dann an den Tag Insekten
September 6. September daher steigt Alltagsrassismus freitags entstanden Shawn erblickte die Welt man das Licht der Welt Häuschen Zeichnung macht an und ich haben unter anderem mit 1. zuletzt haben das dann so
zeitig aus dem Arbeitsalltag kannte zum Glück nicht Arbeitsalltag alles ist nicht so häufig passiert aber es ist oft genug passiert das ich das zu meinem Alltag zähle und er und dann ging es relativ schnell los wir hatten dann viel
zum Thema Arbeit also ich wird euch kurz Zeit geben dass auch einmal anzuschauen und sich zu lesen schon hieß es kurz vor einige ich hoffe mit meinen Freunden beim nahm an Job leider vergeben deutscher Freund ruft an Job noch frei Termin auch oder Kollegen die zuvor gesetzt auf die Frage woher Shahin jetzt sagen der Taliban bietet finden und zum Thema Sprache auch viele auch
sehr viel zum Beispiel schaufeln wenn wir das Gefühl vermittelt wird du müsstest sich für das nicht akzentfrei Deutsch eine Eltern schämen bei Datentyp der Norman mit Deutsch spricht damit Krieg dass ich Türke bin und nur noch 1 Sam rettet und zum Thema Schule finden
werden und unglaublich viele Tweet geteilt das kann ich
spannend das und ich ja einige vieles auch in Richtung von Lehrern fallen die dann im Spiel unterschätzt haben Schüler nicht nur unterschätzen sondern diskriminiert haben und bei sehr erfolgreichen Schülern dann teilweise gesagt haben du lieber Studie nicht machen Ausbildung oder aus dir wird sowieso nichts und das etwas was man immer einmal hat und das aber dieses 1. Mal aus meiner bewussten Wahrnehmung dass so viele Menschen auf Twitter das geteilt haben und er darüber gesprochen haben und einem immer mehr klarer wurde das ist etwas was sehr viele Menschen geprägt hat und er auch wenn man zum Beispiel mit Menschen Migrationshintergrund spricht die relativ erfolgreichen Positionen sind die alle dann sagen das hat mich das hatten wir vorher gebracht dass das er an das haben die meisten erlebt diese Widerstände diese zu bekämpfen hat sie auch an gefeierten weiterzumachen aber ich hier ist noch mehr
Beispiele zum Thema Schule fallen auch im Zusammenhang mit den Eltern sie an keine Einladung zum Elternabend bekommen weil ich dachte es sind Sätze nicht wären zu meinem Vater das so Geschichten mit den sehr sehr viel viel anfangen können und so ging es auch weiter an den Tag viele zum Thema auch
allgemeine Themen was Freundschaften selbst wo man das von feindlicher erwarten würde so enttäuschen Erlebnisse eine Freundin auf Facebook ein NPD großer Teil schreibt jemand und sich verteidigt dass sie den Rassisten sei aber der Inhalt Stimme und also eint wie zum Beispiel mit den liest
in liest dann ändert man sich an das eigene persönliche Erlebnis von Freunden die dann rassistisches gesagt haben oder plötzlich so die ist hatte schmale dann niemand zu mir meinte jemand mit dem ich 2 Jahre lang zum studiert hat und sehr viel Zeit verbracht hatte und Gebäude bis keine deutsche er warum nicht erwarte ein Kopftuch trägst und denkst Politik Politikstudium sollte man wissen sie soll ganz logisch aber darüber hinaus ich dachte so befreundet ich darüber dass mich kennen und Erlebnisse die wirklich die verletzen aber das ist nichts was man greifen kann nichts wo man eher die Person dann 11 schwer uns am Pranger stellen kann weil immer dann auch so Ausflüchte gibt und Leute sich dann sozusagen Situation leicht herausziehen können am auch hier für mich sehr spannend dass nicht nur Menschen berichtet haben die direkt Rassismus betroffen waren sondern Menschen auch Rassismus
beobachtet haben und das war nicht besonders schön weil mir das deutlich gemacht hat dass den Alltagsrassismus es natürlich einen klar für Menschen die das die davon betroffen sind absolut offensichtlich und sie kann schnell etwas mit diesem Thema anfangen sie haben sehr viel geteilten getötet aber auch sehr viele Menschen die nichts damit zu tun haben
müssten aber das beobachtet haben ist ein Zeichen für mich dass die Gesellschaft sensibilisierter geworden ist was diese Themen angeht und er über findet hat einen 1 er kraftvollen Moment verschafft in dem Hashtag und er das Heu nicht besonders
mutig wenn Leute aus von rassistischen Erfahrung in der Umgebung betrafen MGM erzählt haben oder von ihrer eigenen Vergangenheit dass sie sich selber auch mal rassistisch verhalten haben schön dass deshalb wichtig dass wir auch über unsere eigene rassistischen Erfahrung wo wir der Produzent des Rassismus entsprechen den keiner von uns ist
fehlerfrei eben keiner von uns waren die rassistisch wiesen in einer Gesellschaft aufgewachsen wo es bestimmte Normen gab muss bestimmte vorwerfen bestimmter Weise sozialisiert worden sind dass wir bestimmte Diskriminierung gar nicht als Diskriminierung wahrnehmen sondern für normal empfinden und sich daraus zu lösen ist ein Prozess das ist ein Weg und deshalb ich glaube es ist viel zukunftsweisender wenn man deutlich macht jeder kann sich mal rassistisch verhalten das wichtige ist nicht darauf zu Sicht nicht darauf zu beharren sondern sich weiterentwickeln zu wollen und dann ich finde auch das mal klar machen musst das was du gesagt hast es rassistisch aber das muss nicht gleich heißen die Person rassistisch ist so kann ich das besonders teuer als einige Menschen das spielen nicht mehr was sie besonders auch nachweisen ist
das dieser Moment und zwar dass da nicht auch ein ein sehr
wichtiger Moment als aufschreien ausgestattetes hatte kann ich nicht so viel damit anfangen weil wenn ich auf dazu nicht Mut als auch Fernsehen kann ich nicht so viel damit anfangen weil ich das Gefühl hatte wenig diskriminiert werde oder auf der Straße angemacht oder angesprochen werde dann ist es immer verbunden auch mit Rassismus und deshalb erben konnte ich in diese diese Kraft auch nicht so sehr stören 1. Aufschrei kann ich verstehe er bei schauen kann ich verstehen was bei aufschreit empfunden worden durch das Teil mehr Erfahrung wurde man nicht einmal zum Opfer wie man vielleicht annehmen würde und wurde nicht eher das am kauert sondern ganz im Gegenteil das Erzählen es erlebten hat eine Distanzierung vom erlebten geschaffen und klar gemacht dass es ein gesamtgesellschaftliches Problem und ich spreche hier nicht als Opfer ich spreche hier nicht als Mensch der keine Kraft hat der sozusagen sein Leid aber nur teilt er um Mitleid zu bekommen sondern ganz im Gegenteil das unterstützt ein gesamtgesellschaftliches Problem eher um das Bad zu nehmen und verdeutlicht wie groß das Problem an sich ist und geht das Problem vom Individuum auf die Gesellschaft und er lässt aus dem der spricht ein Menschen machen der 1 m Vater Teil dieser Gesellschaft ist davon Problem zeigt der ein Problem das uns alle angeht ab
Seite von dies auch als das ist jetzt von Ziffer 1 habe einer im Comiczeichnerin die aus einigen Tweets auch Comics gemacht hat sieht man
ein klassisch kurz Zeit finden danach ein 2. was ich sehr schön fand ist wie
sie hat er jedes Mal am Ende der diesen zerbrochenen Spiegel am oder diese zu pochen dass der Bild benutzt hat weil er schwarz wenn was passiert man sich nicht bewusst ist dass es passiert man aber täuschen kann ich wirklich begreifen weshalb es die Situation aufgetreten ist und man kann es sich so sehr schnell einordnen vor allem dann nicht wenn man zum Beispiel eine Schule es viel jünger ist
und viele Theorien und Diskriminierungsprozessen nicht so gut analysieren kann und sich mit der Situation oftmals überfordert fühlt und einfach sonder sonder in dem Moment fühlt man sich zum 1. Mal vielleicht widmen sich klar die andern Sie mich nicht so wie ich nicht sehe oder schwer das trendige sehen oder ich bin anders an ok Kunden was darauf dass sie
das von mit dem Hashtag haben heute nach wenn er auf Twitter unter dem Hashtag Charles werde die viele Tweets sehen die zum Thema anschauen wenn er getötet werden und zwar einfach den die mit dem Thema
Rassismus zu tun da Alltagsrassismus zu tun haben werden verwenden diesen Hashtag und das sozusagen Art sammel Ordner geworden für Artikel und Themen die mit dem Thema Rassismus zu tun haben diese noch ein paar weitere Beispiele und er aber wenn man auch auf hat schaut was auf Dateien von schauen ab dann wird man sehen dass es sehr viele
rassistische Gruppen gibt und extremistische Gruppen gibt die jetzt bewusst zu dazu
auffordern der Schaubühne nun für sich zu beanspruchen dass sich hier einst von eine einer Gruppe die sagt machen mit Benutzer auch den Hashtag Schahin für alle nationalen Schmids gegen Überfremdung schaffen wir eine solidarische Einheit wie gehen wir damit um er armen zumeist enttäuscht als ich das gesehen habe wie jeder wahrscheinlich auch weil man so weil es eine sich nicht Sinn des Ganzen war aber gleichzeitig Merkmal das ist richtig
wir müssen das hässliche Gesicht der Gesellschaft deutlich machen die kann sich verstecken und oft wenn ich 2 Schlosses istische Kommentare auf meinem Blog bekommen habe oder per Email oder er fast nicht bekommen habe dann war er im auf damit alleine und 1. des veröffentlichen macht man dadurch hat das geht auch hier ab und es ist unsere Kunst unsere Verantwortung als Gesellschaft entscheiden er wie gehen wir damit um lassen stehen und gleichzeitig Menschen aus damit sie sich klar sind dass das schlechteste oder lassen Sie damit allein und da glaube
ich gehört das werden sehr ist es sehr wichtig dass wir eine Bewusstseinsbildung schaffen und jetzt zuletzt so zum eigentlichen Thema das besonders spannende ist wir
hatten gestanden war mehrere Tage als verdient hat in Deutschland uns normalerweise man eine
Demonstration hat dann hat man etliche Menschen die alle ein Thema sich einsetzen aber es sind viele viele Menschen viele viele Gesichter aber man nimmt nur die Masse war das heißt die Identifizierung mit dem Thema für den Empfänger für den der das beobachtet ist nicht recht wenn man über Statistiken spricht dann hat man keine Gesichter wenn Student der Student F nicht werden dann ist der den Fictions womit auch ein niedriger Moment wenn es dann Reportagen die vor diese Statistiken Demonstration und Einzelbeispiele einspielen dann ist immer noch der Moment der bei dem Leser oder bei dem Empfänger dar vielleicht nur Ausnahmen und das strahlende war das als sie Tausende von Tools gab man hat die Geschichte gelesen und Andernach die
gesunde klickt man plötzlich gemerkt das könnte ich sagen das könnte meiner Nachbaren seines könnte meine Freundin sein meine Schulkameraden sein und der der das gesagt das könnte ich sagen er die die es sich so verhalten hat das könnte ich sein und deshalb glaube ich dass ein Hashtag eine ganz andere Wirkung hatten ein neues Modell ist um ein gesellschaftliches Thema die Problematik und die Vehemenz dessen an die Menschen heranzutragen denn man hat Tausende von Geschichten und kann sich mit Einzelperson nochmal im Detail auseinander und sie kennen lernen und merkt dieser Mensch ist ein Mensch so wie es Mehl Elite beim Problem das ich nicht erlebt dass wo ich nicht möchte dass diese Person es eigentlich erlebt und wo man auch eine gewisse Verantwortung als Gesellschaften spürt das sind nicht Menschen die er im Osten leben wo man ja mal vermutet er Rassismus würden nur dort sein an Rassismus ist mitten in unserer Gesellschaft was ist muss es im Alltag was ist muss ist nicht an den Rändern unserer Gesellschaft ganz weit entfernt wurde mit dem Finger und sagen kann schön weit entfernt eines ist wir machen ich mache das wir alle tun es und es unsere Verantwortung damit als Gesellschaft umzugehen und das Problem zu benennen .punkt also vielleicht zum
Ablauf zunächst einmal ich ich oder wir haben das ein bisschen unterschätzt auch das Interesse an dem Thema und wir haben nur noch 30 Minuten für das Totalschaden wir wollten eigentlich ein
kuscheliges kennen mit 20 infizieren und dann mit 8 Ministern der leicht aber wir machen jetzt auch das beste also die Grünen ich würde noch eine Frage an die beiden Stellen nicht die die das dann zurückbringt zudem wie kriegt man den Sprung in die Massenmedien und danach würden wir mit dem Mikro genau umgehen das heißt sie melden sich ich kann sie nicht finden Sie werfen aber Katrin sind und also wenn Sie Fragen haben überlegen Sie sich diese halten die 1. Frage die ich mir stelle oder
die die wesentlich ist jetzt ist er wieder mit gesehen erkennen kann über ein herstellt etwas sichtbar machen man kann die breite zeigen man kann in gewisser Art von signifikant oder relevant
also das betrifft viele deutlich machen aber braucht man eigentlich nur die Massenmedien und den Sprung in die Massenmedien und wenn ja wofür na ja also es immer so wer auf das natürlich auch wichtig das ist so breit diskutiert oder also wenn jetzt die Antidiskriminierungsstelle des Bundes sagt sie haben ein Drittel mehr Anfragen gehabt aufgrund der Sexismusdebatte für mich dass sie den Erfolg und das hat natürlich auch damit zu tun dass viele Menschen mitbekommen haben dass es ein Problem wenn Sie betroffen sind ist nicht ihre Schuld und das ist eben zum Beispiel solche die bestellen die er die Antidiskriminierungsstelle des Bundes liegt die glaube ich bis davor jetzt gern leider auch eher unbekannt war in den Kontext insofern braucht das braucht das schon werden es ist natürlich dann trotzdem schwierig solche Themen über das der Angriffen ist es halt auch am Ende dann ja gerade wenn Menschen drüber schreiben die dann ja sag ich noch nicht so erfahren sind was Diskriminierung das Form und so weiter angeht das dann nicht wieder rum da Diskriminierung reproduziert werden weil das haben auch bei der Sexismusdebatte gesehen aber auch viele viele Artikel bei ja Befindlichkeit Moment nicht zu finden obwohl da wiederum auch gerade recht Sexismus die Forschung eindeutige eine eindeutige Sprache spricht es gibt ganz viele Forschungsergebnisse dazu die genau das belegen was bei Aufschrei sichtbar geworden ist und das wurde aber oft an ja im Grunde beiseitegeschoben weil dann wiederum jemand geh lieber noch sein konnte dem Moment und das als Information zu sagen sozusagen zurückhalten und das ist schon trotzdem nicht unproblematisch will würdest du sagen dass das
Thema eingesetzt immer gesetzt ist also ist es
jetzt leichter mit dieser immer noch mit dieser aufschreien werde in den Mainstreammedien klassischen Medien reinzukommen wenn ich sage mal
ja weil tatsächlich hat sich gezeigt dass allein das ist jetzt sozusagen ein Synonym für das Wort Sexismus gibt was
halt davor als überkommen geglaubt wurde und das ist ein Problem das Frau 50 Sechzigern aber jetzt auch nicht mehr so wurde das jetzt wir sozusagen auf 3 neues Leben dafür das wird schon er neue Möglichkeiten und Wege darüber reden zu können und natürlich auch allein dadurch dass die Sexismus-Debatte so intensiv geführt wurde ist das ein Referenzpunkt an den jetzt eben immer wieder angeknüpft werden das ist dann ein Bundespräsident inzwischen auch an aber nachdem ihm dann einen offenen Brief geschrieben haben komischerweise ja das
war der Moment wo ich dann mit dabei war auch der Bundespräsident erklärte was hat denn sie leben in Deutschland da gibt es ganz andere Länder gehen die Bratwurst sagt brauchte Milliarden Ereignis an kann das selber machen aber das braucht es dann um um von diesen vielen vielen
rüberzukommen wenn nicht eben eine fehlende auf ihre oder was auch immer das war ich glaube dass wir natürlich wir auch für das Glück haben das auch schon bereits stattgefunden hat und die Journalisten schon darin trainiert man überhaupt zu schauen was passiert auf Twitter was für Debatten gibt es das Kind das nächste große Thema werden und darauf sind für viele aufgesprungen und haben das Thema dann am adaptiert und mir ist es letzte Woche bei Focus Online das Thema Große wo er einem das Thema Alltagsrassismus in der eine ganze Woche behandelt worden ist und er damit ein Thema überspringen kann er wenig generell aber sagen dass man in natürlich die Menschen die damit total machen Menschen sein müssen die ja viele Connections haben zu Journalisten und das Thema auch vermitteln können und ich glaube eben dass da noch einer in der Hinsicht eine gewisse Abhängigkeit besteht aber es steht in viel weniger früher und zwar deshalb weil wenn man zum Beispiel auf sein mag eine viele viel über dieses Thema schreiben würde
und aufgehoben sozusagen über Alltagsrassismus dann viele Chats viele Geschichten man finden könnte wenn man eher mit eine Demonstration macht es 13 Trendsetter die Beispiele die ich genannt hatte dann ist man immer
abhängig davon dass sie mal davon berichtet der Bericht wird es interessant dass es kein Algorithmus gibt der sozusagen ein vorselektiert er was man sieht sondern die kleinen Topics den in dem jeweiligen Land gerade bestehen kann man eher ablesen und man sieht man entsprechend ist jetzt setzt sich das gleiche meines Freundes nicht mein 4. ich mich aufhalte allerdings in gibt es eine große Masse an Menschen die wir schon darüber berichten oder darüber schreiben und darüber kann man hier noch Menschen erreicht werden die man sonst nicht erreicht und das dafür braucht man eigentlich nicht der Mainstreammedien aber Mainstreammedien damit man jene erreicht die nicht also nur dauernd verpflichten kann erzählt er wie zahlreichen die das Problem noch nicht erkannt haben die nicht dafür die sensibilisiert sind und deshalb nicht würde einen Zahn das Tool dennoch die Menschen der sind immer noch eine gewisse Menschen man rechtlich die gesamte Gesellschaft deshalb ist man abhängig immer noch vom Mainstream Medien und ich glaube das tut immer noch ein gutes Tool das ist wenn sich die Journalisten dort aufhalten und auf der es ist Spiel sie auch zu ich habe mir da
die ich war ich würde auch eine 2. trage mit dazu nehmen an die beiden Männer ja für mich nicht aus ich nochmal ich sie aufnehmen oder so selbst also erst nach vielen Dank ja ich habe das Leben der Schweiz und habe von dort aus verfolgt also insbesondere Aufschrei und ich war wirklich beeindruckt und ich denke es sich an Zeit für mich die Frage an der Zeit das ist in dem was kommt denn jetzt es gibt eigene beide weil der beiden dafür sehr dankbar bin habe ich als Deutsche der Schweizer das Thema Alltagsrassismus auch über eine ganz neuen Sichtweise kennen gelernt daher meine Frage an euch beide was aber Next wie weiter aber man sollte sie nicht einschlafen lassen wenn sie wirklich was bewegt ich würde gerne noch eine 2. Frage mit der zunehmenden sofern das Mikrophon zu gehen und da hinten seht und noch mehr ja also mal zu die hallo haben er hat ja auch schon eine Überschüsse als Plattform gesprochen solche Kampanien laufen dann ja auch also machen sich schon stark auch von eher Twitter abhängig wie habt ihr das denn erlebte hattet ihr da auch im Kontakt mit Twitter und und dem Umgang wenn jetzt Rolle und hätte auf son herstellt aufspringen aus dann auch Unterstützung von deren Seite in die GAP oder wie die mit sowas umgehen der Mann zuerst das ist die 1. Wahl genau was wir gemacht haben ist die haben Likud was war der starke Momente bei bei hin was war das ein paar Mal hätte schon im Vertrag erwähnt dass ein Raum geschaffen worden ist wo diese Geschichten erzählt worden sind und man
damit das Problem von der individuellen Ebene zu einer gesamtgesellschaftlichen Ebene gehoben hat und haben dann dem Team die Kinder das übertragen ins in die Offline-Welt und haben ein Konzept entwickelt und im Juni wird unsere 1. Veranstaltung leider als es deshalb nicht für alle im dann stattfinden wo wir eines Tages verloren haben werden wo Aktivisten Aktivisten von Ihrem persönlichen im Jagdjahr L 1 uns Momente Leben sprechen werden der Moment wo sie beschlossen haben ein Aktivisten Aktivist oder eine jemand zu werden der in seiner Arbeit als Schriftsteller und Musiker und Co das Thema Rassismus zu besprechen und der Plan ist eben einfach einen Rahmen zu geben wie diese Geschichten erzählt werden können wo er ein Austausch über diese Erlebnisse stattfindet um 1. diese Geschichten zusammen aber auch gleichzeitig später zu veröffentlichen für einen größeren Rahmen um sozusagen der Leute zu erreichen und das 2. ist der eben schon erwähnt wird er seinen Traum oder eine eine
Plattform wo sich viele Menschen mit einer also relativ der gebildet und eine gewisse Gruppen an Menschen der Gesellschaft aushalten meist auch der ältere als jetzt im Artikel der Kirche zum Beispiel und da hat er sie wissen es Herausforderungen wie kann man Dinge wie man
Teenager erreichen und ein solches Thema sensibilisieren und ich glaube ich müsste er die Plattform als zum Beispiel Twitter an überlegen wie kann man Karstadt eigentlich durchsetzen ja dann auch
erstmal so der hatten gebeten das ist also so die große Frage die insofern schwer zu beantworten ist weil im Grunde alle ich eingeschlossen die jetzt in enger mit dem Thema aufwartet .punkt wir hatten und haben eben ehrenamtlich Aktivisten sind und da
einfach mal ganz schlicht das Problem der fehlenden Kapazitäten insofern beschränken wir uns da gerade auch eher auf Podien Vorträge also ich persönlich zum Beispiel bemühe mich auch gerade eben zum Thema hält Patch sag ich mal Aufklärungsarbeit zu betreiben bei denen in die Institution wieder auch tatsächlich was werden kann und kostet das ist auch bald Früchte trägt der insofern das ist sozusagen für mich gerade so dass das aktuelle fällt insgesamt geht das Thema natürlich nie weg und letztendlich der steckt da es in der Welt der wird immer noch benutzt haben wir natürlich auch betreut aber die war so schön gesagt hat dass es eben auch zeigt wiederum auch nur das Problem auf das heißt er in dem Sinne nicht dass er da scheitert in der macht weiterhin das sichtbare wofür man ursprünglich gedacht waren und das ist definitiv richtig ja also insofern machen wir einfach weiter was jetzt die nächste große Online-Aktion er wird keine Ahnung vielleicht fehlt mir die morgen ein das schöne ist ja man kann die dann Aufstand hatten also dann mal gucken seinem
Frage ergeben Twitter nie Kontakt hielt und zwar erstens weil glaub ich wir haben ,komma war der heute ist kann ich für Sie
für sie so schnell wie andere wieder neuer bekannt aufmachen da haben wir ja auf Sensibilisierung gesetzt und darauf gehofft dass Menschen die diese Tweets lesen werden sich im Klaren sind dass es falsch ist was da gespielt oder ist es nicht zu einer nicht zu einer Gesellschaft gehört die für das Miteinander das ja also wir hatten auch keinen Kontakt zu Twitter beziehungsweise die man auch nicht
gesucht werden insofern mit den Reaktionen waren wieder auch so allein das war dann auch entsprechend er hat das
sozusagen als Lektion mitzunehmen nichtsdestotrotz hat man gemerkt dass Twitter sehr über die sag ich mal auch Werbung für den Dienst gefreut hat dadurch ist Twitter hat sich auch viel bekannter geboren in Deutschland und immerhin gewannen auch bei der die wichtigsten Ereignisse als wird also den Jahresrückblick 2013 nach der Wahrheit auch unter einem Aufschrei dabei obwohl das eben internationale Themen waren und das hat sich dann schon auch schön dass zumindest auf die Weise nochmal gewürdigt zu sehen er hatte er den Eindruck als also ,komma im Grunde zum 1. Punkt der als er den Sprung in den Mainstream klassischen Medien geschafft hat das dies das auch weiter gedreht am also man hätte eben genau das mit der Antidiskriminierungsstelle man hätte fragen können so habt ihr vorher nicht zu viele Anfragen gehabt das
zweier ich erst danach passiert diese Erlebnisse beziehungsweise wie wollen die damit umgehen dass man das Thema gesetzt ist das ist dann auch schnell das heißt im Grunde die müsse mehr Aufklärungsarbeit betreiben oder so habt ihr da vielleicht auch schon alles noch gestoßen weiterzumachen weil deren Anfragen dort wahrscheinlich auch etwas wirkungsvoller sind als Blogger anfangen die wenig ich weiß es nicht vielleicht hat das auch schon genannt wird definitiv ich persönlich habe ich auch immer also ich habe es tatsächlich auch einiges an Feedback bekommen habe und man ist den ihm berichtet haben die sie in der Redaktionskonferenz hat auch wiederum um dieses Thema kämpfen mussten also wird dann
ist wieder das klassische Denken Journalisten seit Jahren jährlich möchten Bericht über Sexismus im Alltag machen Chefredakteur sagt ist das denn heute noch ein Problem und dementsprechend selbst alles als die Debatte schon hoch oder kochen war war das nicht immer einfach also das ist schon immer noch so ein Knackpunkt und am Ende aber es hatte natürlich sag ich mal Wind unter den Flügeln gegeben das dann doch durchzuboxen und viele haben das auch gemacht dafür bin ich sehr dankbar ich glaube auch gerade weil eben durchaus Journalisten selber auch noch mal diesen Tabubruch begangen haben unter teils auch von eigenen Erfahrungen gesprochen haben das mitgeteilt haben was den keine Selbstverständlichkeit ist das auch noch mal entsprechend Schwung bekommen so sieht es sagen wann wir es außerdem dass er mit die
herstellst als als System oder als Mechanismus um Themen heranzutragen erkannt worden ist und immer wieder entstehen so kleinere Hashtags jetzt so ganz großen jetzt Aufschrei der schauen wir auch
lange nicht so wie Aufschrei dadurch auch deshalb das mindestens die Hälfte der Gesellschaft weiblich ist und das hat auch mehr Frauen oder zu vertreten waren deshalb er auch da etwas weniger Sensibilisierung bestand aber generell würde das als Mechanismus erkannt und ich glaube dass er das dem Agenda-Setting jetzt nicht mehr nur in den Händen von Menschen liegt die direkten Kontakt zu Journalisten haben wir Journalisten selber sind oder Chefredakteurin und Chefredakteure sind sondern eher von Menschen die er sei jeder könnte das tun und allein das die deutlich zu machen dass die den er es gibt den normalen Menschen der diese Debatte mit bekommt eine gewisse Kraft und ein Scharons Moment denn man wird sich klar die Probleme die mich betreffen betreffen eventuell auch andere und ich muss nicht sozusagen die klassischen Tools wählen sondern Sprache meist vor denen das Thema heranzutragen und ich glaube dass man das überschätzen darf aber auch und man sieht das ja auch zum Beispiel in Debatten in der wer Herrn stattgefunden haben sind das die Menschen dann alles muss sich auch den mittlerweile an anpasst also wenn er einen Artikel geschrieben werden wird mit der rassistisch ist dann gibt es Leute die das kritisieren die das auseinanderfriemeln und sagen dass das so ist ist es dann schon sogar sadistisch oder sexistisch genau und er eine Sensibilisierung auf Diskriminierung daraufsetzen und hier hätte man wenn man darauf angewiesen gewesen dass dieser Leserbrief veröffentlicht wird und heute kann man es öffentlich tun und darin besteht ein sehr viel öffentlicher Druck auf der und Journalisten die dann merken okay da gibt es Gegenwind darauf muss ich dann Zukunft 8. und ich sehe das da viel bemühen dass es gibt immer noch Fehler er ist hässlich war ich nicht sehr gut bürgerlich hat dann niemand nicht erzeugen wenn er im geschriebenen Artikel 7 nicht muss mindestens deutsche so tut man eigentlich nicht wieder in die Falle getappt aber es ist in der Hand ich glaube dass wir dadurch im Minderheiten ihre in ihre Sichtweise oder ihre Themen besser an den Mann bringen sein muss gut
er haben wir noch weitere C 10 Minuten zu aber ich meine auf 10 Fragen auf über 1 die verfehlt noch einmal wieder ok danke Andrea Mayr ich habe eine Frage ich bin dort fast mit dem Thema Homophobie etc. und da gibt es einige Parallelen natürlich ich frag mich in der der Frage für alle keine Ressourcen haben das immer so ist bei diesem Thema ob es nicht sinnvoller wäre was eine Plattform einzurichten die diese Sachen weiterführt wo man beispielsweise oder Frau beispielsweise gute Redaktionsstatut veröffentlicht was für Themen eigentlich veröffentlicht werden sollen in den Mainstreammedien etc. BP das heißt es man muss gibt er kann sicherlich auch bei der Antidiskriminierungsstelle für geworben endlich an die sogar Geld übrig könnt ich mir vorstellen wenn man die Anträge schlau schreibt dann also mein Wunsch wäre jenseits dessen dass wir natürlich alle viel mehr veröffentlichen können und auf unsere Blocks verlassen können wir trotzdem auch an die Mainstreammedien denken bei diesem weiter da die sind weiter von den bekannten weißen Männern dominierten das werden sie auch die nächsten 20 Jahre sein egal was wir uns wünschen dass meine Prognose deswegen wir das Ganze bestätigen wäre mein Wunsch vielleicht auch gemeinsam mit einem mit 1 gemeinsam der Ansatz aus der Medizin danke hier vorne war noch jemand der WDR hallo loslassen ich meine Frage wer sieht die eines Songs für andere Plattformen als Twitter jetzt das
konkrete Beispiel genommen habe rum die sich über Sprünge aus Netzthemen denn in die traditionellen Medien der diesmal zu schaffen also ich denk da konkret daran dass zum Beispiel Mina gerade in der das Taschengeld für die Netzgemeinde er davon gesprochen hat dass andere Generation zum Beispiel die jüngeren hauptsächlich auf Tabla setzen und dort
unterwegs sind und das müsste dann entsprechend auch bei den Medien platziert werden dass man dort für dieses für diese Altersgruppe eigentlich recherchieren müsste um zu gucken was sind die Themen die diese Altersgruppe betreffen weil Twitter scheint mir so ein Stück weit auf eine kann gewisses ist als das Spektrum gewisses Bildungsspektrum abzuzielen woraus man jetzt durchaus voll durchschaut den in gewissen bis Aufmerksamkeit geschaffen hat aber meine Frage wie gesagt sieht ihr Chancen für andere Plattformen es dort mit ähnlichen Mechanismen auch zum Erfolg zu führen dass man die Aufmerksamkeit gewinnt also ehrlich gesagt wo alle gelang es bedeutet Journalisten auf Twitter zu
Milde der Menschenrechte installiert ist vorbei jetzt glaube ich ihr im Jahr 7 Sensibilität auch Redaktion statt und kann es geben
jetzt ab wie sehr er auch Internet aus den man sich ja mittlerweile auf Twitter und ich glaube wenn man sich auf
Twitter ausfällt dann ist es auch nicht reiten zu haben war ich sehe das eher problematisch etwa muss ich sagen dass er im auf ähnliche Art und Weise auch woanders die spannenden Themen 11 begriffen oder überhaupt nicht werden können und sei deshalb in der 1. zuvor schon erwähnt die Algorithmen also zum Beispiel sind sehr viele auf Facebook aktiv und auch dort gibt es ja auch Hashtags eigentlich allerdings ist man trotzdem den Algorithmus aus ausgesetzt und deshalb findet man nur Themen für die man sich auch sonst interessiert das heißt es auf der eigenen teilen ein auftaucht das etwas sind die Dinge die an einem besinnlichen Team angepasst sind ich glaube das war wie gesagt sehr die sich auf die Tür aufhalten und ich glaube ich dabei Tanaka ist es gibt es kein Algorithmus kann das sein es ist jemand ja nein ja gibt es ein auf und das leuchtet es weiter hat auch er funktionieren kann er und ehrenamtliche glaube ich da gibt es schon einen Algorithmus und da muss man mal schauen wie man diese Themen die dort trat er am Laufen sind alle gibt es viele Hashtags die unterwegs sind und wo viele jüdische über Themen zu drehen und wenden der da gibt es nichts zu
melden jetzt vom Tanker mit mindestens einem war klar dass man tatsächlich auch auf der neuen Plattform schauen es denen gesagt das ist wieder sehr eingeschränkt und zu der anderen Frage ich glaub dass Intersexualität ein sehr sehr wichtiges Thema ist und ich glaube dass
viele Diskriminierungsmechanismen wirklich nur dann bekämpft werden können effektiv nachhaltig bekämpft werden kann wenn man zusammen ich glaube wenn man seine Plattform Altenburg er verschiedene Minderheiten oder Gruppen die diskriminiert werden und dass nichts vermissen thematisiert werden dann kann man 1 1 1 starke soll eigentlich schaffen man muss es ausprobieren denn sein ein Jahr kann ich nur so und das schreibe mir später fällt auch
spontan ein Wasser bei Leitmedien es passiert oder eben ein journalistischer
Leitfaden erstellt wird und immer wieder darüber berichtet wird die Menschen mit Behinderung in den Medien dargestellt werde daher das leisten mit mit die mit Degen auf wie das dann entsprechend auch aufgedröselt wird und zeigen so weit nicht und so hätte man es auch war der eben eine alternativ formuliert können zum Beispiel als insofern das Reiter aufgezwungen eben für alle möglichen Diskriminierungsformen wenn ne tolle Idee bekannte danach zu machen mit und das aus verloren genau will zu den anderen Plattformen definitiv also ich kann das auch alleine darauf verständigt dass zum Beispiel nicht nur auf Twitter diskutiert wurde man allein aufgrund der Tatsache dass 140 Zeichen zu diskutieren ist so viel Platz lassen was da eben auch wichtig dass es zum Beispiel die Blocks getragen wurde dergleichen Mephisto trotz gerade um diese Schneeballeffekt zu erzielen ist mir da halt so gut weil die eben diesen Liveticker Effekt man das hast du halt meint haben da jetzt nicht so was wiederum oder bei Facebook postet kann Zeit ablesen wie viele Reaktionen darauf passieren aber das ist in dem Sinne nicht vergleichbar mit diesem Band so durchrauscht und Polizisten ist gerade Thema wohl gerade alle 2 Sekunden ein neuer Text entsteht eine ganz eigene Kraft und reißt das Recht mit insofern glaube sind muss man eben die Forschung sagte bei anderen Plattformen auch einfach gucken welcher Content da am sinnvollsten ist und wie man damit
erreichen will und gerade hier sich da auch ganz weit vorne einfach jüngere Zielgruppen anzusprechen und das ist definitiv auch ein Wunsch von mir da in diesen
Formaten mal vorzudringen aber du das ansprichst es sind ja schon tatsächlich neue Form entstanden Meyer hat Formen der jetzt nicht mitspielt sondern
halt viele Bilder wurden Schilder hochgehalten werden das ist der Witz in den USA und auch in England
viele Aktionen von Eliteuniversitäten zum Spielen am England halt IT Orks den stellten die in Absatz sind dann am Ende aber zum Beispiel 1 1 1 hat er nicht weiß sind also nicht als Studenten den Ersteller aufgehalten haben mit ihrem Diskriminierungserfahrung die sie als Ländern erlebte Lied und wird Universität dann erfahren und stattdessen ist inzwischen schon viele Male Form und dass die Anpassung an die verschiedenen Plattform ist vieles mit visueller und mir daher was ich jetzt ganz kurz noch ergänzen würde gerne zu dem Punkt an
zu auf Plattform machen oder was das Statut der Direktion vielleicht entwickeln
der also es wird am Ende den ich habe ich diesen Journalisten mitzunehmen weil also ich der eine Initiative mitgegründet innerdeutschen Medienmacher heißt da geht es darum mehr Vielfalt in die Medienlandschaft also die neuen diese bei den Geldgebern 7 noch nicht ganz gelandet aber zumindest einen recht sonst zwischen halbwegs erfolgreich und da muss man sagen dass Journalisten sich natürlich immer etwas vorschreiben lassen wollen heißt es muss meistens von innen heraus kommen sie muss man eben die Leute die schon über diese Themen der stärksten und Aktionen auf sensibilisiert worden mitzunehmen eine letzte Frage und zwar das ganz aktuell ein
Beispiel für etwas Ähnliches nämlich der Fußballspieler dann oder alles der eine Banane gegessen hat
und dann die aus einem rassistischen Motiv heraus ihnen vor die Füße geworfen wurde und nun kam also die Folge war dass das ein ganz ganz viele Solidaritätsbekundungen gab Leute die sich beim also prominent und auch nicht kommen diese bei Banane essen haben ablichten lassen und antirassistische Statement dann kam raus vor kurzem dass das ganz eine PR-Aktion war nämlich eine der Agentur hatte ihn und ein anderer Fußballspieler vorher beraten wie man denn damit umgehen könnte und diese Aktion diese schnelle Reaktion das dann über die sozialen Medien zu verbreiten und daraus eine Welle zu machen die kann sozusagen ich bei Hersant nicht zufällig sondern hat einen Anstoß bekommen wie findet ihr das was im 1. Moment verhandeln nicht
erfährt es stehen PR-Agentur in es war nur noch Schmerzen L Kommerzialisierung blabla aber ich finde dieses Tier
müsse man sich in gehen wenn das bedeutet dass man also im wirklich wichtig ich bin gegen die Wildheit und find ich furchtbar wenn wird das in dem Alltag so muss machen würde wenn ich sagen würde davor als ihm unterstellt und er an den PR-Agenturen oder Menschen die vom wieder Prominente die diese Themen in den sie die wenn sie denn er einen Mann und eine Frau bringt dann nicht dass es prinzipiell gut und ich muss sagen für mich ist es auch ein Zeichen dafür dass eine diese Verantwortung für diese Themen nicht mehr nur bei Aktivistengruppen gesehen werden sondern in der Mehrheitsgesellschaft muss auch ich weiß nicht wie immer Aktivisten Aktivisten sind ich glaube dass er als Aktivist ist man immer in der Außenseiter und wir war an schlage vor sich hin wieder aber es ist sehr wichtig weil dort vor zu sein mitzumachen diesen Kompromiss der zuvor werden und mit der Ergänzung zum Beispiel mit Mädchen Medien zusammenzuarbeiten bedeutet immer dass man nicht genau das haben wir es eigentlich wollte aber zumindest ein Schritt und den Kompromisse müssen wir leider eingehen nachhaltig dann diese Themen der Prominenten zu ja
also ich bin sehr sehr schwierig weil ich einerseits natürlich auch weiß und um mir dessen bewusst sein und das auch möchte dass solche Themen wenn man sie denn stattfinden da diskutiert werden ich hab
trotzdem kein gutes Gefühl wenn sowas PR-Agentur kommen einfach weil sich aufgesetzt für was auch immer anfühlt nach wir machen das jetzt auch mal was jetzt an alle machen und dann aber so richtig professionell also das dann im wieso er hat sie bezahlt also ja ja er hat sich Hilfe geholt hat gesagt ich mich damit ich nicht weiß ich nicht damit umgehen solle aber die Frage ist ja hätte es nicht auch von sich aus mit seiner Reichweite auch als Fußballspieler und dergleichen hat hätte er das nicht auch so lostreten kann also das deshalb letztendlich das für mich ist weil so schön ja gar ich es geht um persönliche Beziehungen über das auch angesprochen du siehst die Leute kann sich mit den nicht identifizieren sich sprechen nicht auf eine Art und Weise an und wenn dann sowas bei rauskommt fühlt man sich auf Deutschland diese verarscht hast nicht geben wird zumindest so also ich wird immer bevorzugen das auf authentische Art und Weise zu
machen und er da kann man sich die auf bestimmte Hilfsmittel und dergleichen zu suchen aber
er in eklatanter zum Beigeschmack das ist klar ich verstehe das Prinzip gemeinsam das man eine herauskommen würde jetzt in der Werbung für Dänemark oder so ist wurde auch bei Aufsteiger
ganz oft behauptet wird denn alle das wie eine Agentur dahinter wenn alle bezahlt und so immer aber wenn es im Mund stimmt nicht vertreten das breit ist das Auto sind mehr möglich Herr Ober heißt
es aber auch teuer .punkt berühren riesengroß war ich aber ich glaube wenn wir gute Dinge die Agenturen einsieht so dahinter war kein Produkt besteht ja nicht die Vermarktung einer 1 1 1 das kommt des kommerziellen sondern es wurden neue kommerzielle Tools und zu sagen dass ich mir trotz genutzt um ein Thema an den Mann zu bringen das ist gar nicht schlimm ist ja ok ohne weiter vielleicht ist es schon Anzeichen
ich glaube ich musste das gar nicht noch mal zusammenfassen ich danke den beiden 1. und Ihnen für Ihr Interesse
und denn dieses Thema geht auf jeden Fall weiter ein paar Tricks aber vor allem viel Inspiration bekommen warum es sich lohnt es zu versuchen den Sprung immer in den Ställen rein zu kommen zu wagen und das ist auch der von mir gesehen halten und es dann weiter Früchte tragen wird daran arbeite ich demnächst noch herzlichen Dank und hat
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Metadaten

Formale Metadaten

Titel Bye bye Gatekeeper: Wer bestimmt die Themen im Netz?
Serientitel re:publica 2014
Anzahl der Teile 126
Autor Ataman, Ferda
Gümüşay, Kübra
Wizorek, Anne
Mohamed, Sabine
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/33281
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2014
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Um ihre Belange an die Öffentlichkeit zu tragen, waren Vertreter innen von Minderheiten oder Frauenrechten stets abhängig von Gatekeepern - den Journalist innen in klassischen Medien. Das Internet bietet nun die Möglichkeit, sie zu umgehen und eigene Themen zu setzen: über Hashtags, Petitionen, Kritiken auf Blogs und eigenen Online-Medien. Welche Chancen bietet das neue Agendasetting für Themen wie Rassismus und Sexismus?

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