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“Into the Wild? Nicht mit mir!” – Warum Menschen das Netz (oder Teile davon) nicht nutzen

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Automatisierte Medienanalyse

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der vielen Dank jenes für die freundliche Einführung oder ist die Präsentation schon und hohen er ja toll dass Sie alle da seid so viele zu diesem Thema ich hätte das nicht erwartet aber schön dass ihr da seid bitte nutzt das Internet weiter und twittert und nutzte gleich den weiter er nur das Thema des herrschen sonnig vorgeben wie jetzt hier vorzugehen hat ja vielleicht sind wir so ein bisschen gegen Programmen zur
Republikaner weil es uns eben nicht um die Nutzung geht sondern darum warum Leute das Netz nicht nutze er vielleicht mal so als Orientierung und was ist überhaupt Grad der Status unterstand also Aldi ZDF-Online-Studie und durch den Online-Atlas sind aktuell so wir offen ähnlichen stand fast die Onlinenutzung angeht da sieht man dass in ungefähr 3 Viertel der Befragten Jahr kann
man gucken wie repräsentativ das ist er die das Internet nutzen und wir haben uns ein bisschen gefragt was es denn eigentlich mit den ganzen Rest der Westen "anführungszeichen findet der überhaupt auch statt auf der Republikaner und haben gedacht wir machen das mal zum Thema und wir gucken mal was für seine Forschung der zusammenbringen und das ist ja kein altes oder kein neues Thema geht schüttelte weit ist als Begriff sicher vielen bekannt zu Mitte der Neunziger hat man sich damit auch im öffentlichen Diskurs angefangen auseinanderzusetzen was da so ein bisschen
das Thema war das natürlich die Frage ist Chancengleichheit bei der Netznutzung wie ist das zu bewerten wenn der Netzzugang ungleich verteilt ist was dort zum wissen er das Thema aber es ging ausschließlich um sowas wie den Zugang und den Rhein Nutzungsumfang also wer hat Zugang zum Netz und wie häufig Nutzer das das wurde später ein bisschen kritisiert dieser Ansatz einfach weil sozusagen die Entwicklung des
einzelnen Menschen und seiner Fähigkeiten möglicherweise eben nicht nur vom freien Zugang zum Netz abhängig ist sondern von anderen Themen und deswegen hat man diskutiert man das heute stärker unter dem Schlagwort der Diebstähle Nicoletti also der digitalen Ungleichheit in die entstehende unter einer Situation wo viele Leute das Netz eben nutzen aber ein an werden .punkt Praktiken sich ausbilden die unterschiedlich
sind und Ausstattung geht der Menschen wussten stärker und Kompetenzen der Menschen geht und auch die Zwecke wozu nutzt sie denn das Internet und ein bisschen Angebot haben ich hatte schon erwähnt es gibt reichlich Studien dazu ich hab jetzt mal 3 so
rausgepickt die relativ bekannt sein dürften den Online-Atlas was sagt er über nicht nutzen 23 , 5 Prozent also auch rund ein Viertel wieder der Leute die dort als auf auftauchen Aldi ZDF-Online-Studie ist eigentlich ein fast identischer wert und die erforschen das also auch regelmäßig interessant finde ich jetzt ja noch auf der rechten Seite die Studie von Tiefsee muss stärker noch mal so um Milieu Studien geht also wer gehört eigentlich zu den Nichtnutzern und dienen das Tor so dickliche Outsider der Bild präsentiert vielleicht schon ein bisschen auch ein semantisches Problem Menschen die das Netz nicht nutze sind die Outsider und sind wir mit dem bisschen obskur und auch die Darstellung dieser Leute interessant muss ich
sagen nicht genau an diese Gruppe der DDR der Internet fern verunsicherten die dann größtenteils im Netz eben nicht nutzen ist für uns ganz spannend und wir wollen einfach mal schon mit der Forschung die wir jetzt gleich vorstellen woran könnte das liegen außer am Rhein den Netzzugang das heißt es geht nicht mehr so stark darum wer es eigentlich online
oder es offline sondern wir wollen Facetten von Internet nicht Nutzung und digitaler Ungleichheit darstellen und ich bin super happy dass die 4 Damen die hier sitzen und Formen zugesagt haben etwas aus ihrer Arbeit zu erzielen und für euch aufzubereiten und ich würde sagen wir fangen gleich mal mit der ersten an dem es weiß dass sie eine Köchin ergänzt wenn es
zu sehen die von der Uni Erfurt kommt und was zu
Nichtnutzung in einer mediatisierten
Alltagswelt erzielen wird in vielen lieben Dank Wähler für die netten einführen wollte ganz kurz zu meiner Person wieder schon kurz gesagt hat ich ich arbeite an der Universität Erfurt und beschäftige mich im Rahmen meiner Dissertation mit ein wenig mit dem Thema der Nichtnutzung und möchte ich nun euch da er in Kürze an einen Einblick geben Miele hat
die Zahlen vorgestellt aus der ZDF HD ZDF Onlinestudie und auch aus dem normalen hat das was uns das zeigt ist oder es bringt 1. Frage nämlich welche Bedeutung hat eigentlich nicht Nutzung bisher in der Wissenschaft gehabt konkret auch in der Medien und Kommunikationswissenschaft aus der wir im Prinzip alle 4 ja auch kommen und alle 5 besser gesagt kommen und bisher war es so dass nicht Nichtnutzung wirklich eher als eine normative Gegensatz zum und zur Not vorgesehen wurde das heißt diese dichotome Unterscheidung ich nur etwas ich nutze es eben nicht und diese Studie von den wir auch Grad Zahl gesehen haben die verstehen natürlich nicht
Nutzer auch im Zweifel immer als potenzielle Nutzer also was können wir tun welche Gründe gibt es dass diese Menschen das Internet nicht nutzen und wie werden sie zu potenziellen Nutzern ist glaub ich auch nur verständlich Herangehensweise der Mann weiß was Publikums
Forschung will und natürlich auch wenn man im Planung denkt außerdem gibt es eine wie ich finde recht populär wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema in 1 bestimmt schon das ein oder andere Buch untergekommen die ich bin dann mal offline oder ein halbes Jahr offline am vor sich haben Personen im Prinzip damit
auseinandersetzen wie ist mein auszusteigen dieses ein Viertel von dem Deal auch gesprochen hat die Zahlen die wir gesehen haben ist der sogenannte sorg der Nichtnutzer ich finde ist nur relevant an sich mal anzuschauen welche Motive oder welche Gründe haben denn diese Person eigentlich das Internet nicht zu nutzen ganz spannend finde ich sind dabei die so genannten vor Art die aus diesen freien leider immer nicht hervorgehen nämlich die Personen die das Internet oder bestimmte Teile des Internets schon genutzt haben die aber aus bestimmten Gründen gesagt haben das wäre jetzt nix mehr ich nutze es jetzt nicht mehr und ich finde auch spannend bestimmte Wechsel Zwischennutzung also natürlich kann ein Nutzer zu nicht kürzer werden aber auch später wieder zum Nutzer haben es gibt da zum Beispiel
bestimmte frisuren ja auch in Biografien eine Frage die ich dann gleich anschließen ist gibt es denn eigentlich die Nichtnutzer des Internets man sagte spricht immer von online und offline ich denke und das müsste man mal hinterfragen also man spricht ja heute auch er von sozialen Praktiken der Internetnutzung von bestimmten Funktionen am Anwendung die ich nutze von angeboten und ich denke es ist nicht einfach zu sagen man nutzt das Internet pauschal nicht außerdem wie ich finde eine
wichtige Hintergrund vor dem wir dieses Thema auch diskutieren sollte ist die oder der Pakt einfach dass solche Gründe jeder hat sie auch angeführt wie der technische Zugang ökonomische Faktoren also kann nicht mehr leisten ein Internetzugang zu haben das die ebenso wie die Frage der Kompetenz eigentlich ich immer weniger eine Rolle spielt bei der WM in einen eine mediatisierten Alltagswelt leben wo sie selbstverständlich ist oder vermeintlich selbstverständlich ist mir zu nutzen deswegen denke ich und
das ist quasi mein Appell an das ist wichtig ist zu schauen was es eigentlich mit den Leuten die sich bewusst dafür entscheiden etwas nicht zu nutzen oder eben nicht mehr zu nutzen das ist im Prinzip auch so der zentrale Fokus meine Arbeit womit ich mich beschäftige haben im Prinzip hab ich einfach mal ein paar 100 bereut aufgeführt haben die interessant sind in diesem Kontext anzuschauen ich einfach mal zu fragen welche Dimension von Nichtnutzung gibt es einen spontanen freien unter verschiedenste Begriffe ein also jemand der etwas nutzt kann sich natürlich abwenden von Medien haben er kann auch darauf verzichten oder Abstinenz sein die Fastenzeit ist der 3 im 1. zu Ende gegangen viele nutzen das für sich auch zu sagen ok ich bin jetzt mal 40 Tage auch offline ich nutze kein Facebook oder andere Sachen um zu schauen welche Bedeutung das eigentlich einen Leben einen oder aber auch sowas wie temporäre nicht Nutzungen es gibt tatsächlich auch Menschen die in Urlaub fahren und das Handy ohne schlechten Gewissens zu Hause lassen können am Freitag bestimmte Dimension die Frage ist was gibt es darüber hinaus was sich außerdem interessiert ist wie Nichtnutzer oder eben nicht mehr nur ihr eigenes Verhalten
reflektieren also gibt es bestimmte Gründe gibt es am vielleicht auch einschneidende Erlebnisse Umbruchsituation dass man sagt
ok man wendet sich jetzt von einem Angebot ab also was bedeutet im Prinzip nicht nur zu besiegen Munteanu Gratifikation geht im Prinzip damit einer und haben eine Frage die wir gern auch im Anschluss gemeinsam diskutieren können kann sich der einzelne also das Individium in einer Gesellschaft oder als Teil eines eigenen sozialen Raumes ist eigentlich leisten so was nie den freie Rolle nur ich einzurichten oder eben auf mit den
ganz zu verzichten oder hat das eben Konsequenzen im im sozialen Miteinander ich habe wichtige Fragen gewidmet aus empirischer Sicht anhand eines Fallbeispiels und zwar einfach auch ein bisschen greifbarer zu
machen anhand die Untersuchung nicht Nutzung sozialer Netzwerke Plattform ich sage
bewusst nicht dass es um die Nichtnutzung von Facebook geht weiß eben keine Festbock Studie sondern ich hab einfach mal geschaut ob hier welche Rolle spielen eigentlich soziale Netzwerke momentan im vergangenen Jahr waren es immerhin knapp 25 Millionen Deutsche die ein Profil einem solchen Netzwerk oder eine Community wäre mal gelistet möchten am besaßen und natürlich ist ein ganz beachtlicher Teil dabei davon bei Facebook zu ich habe
Interviews geführt mit noch nie Nutzern und im sogenannten nicht mehr nutzen beziehungsweise aus steigern und habe dabei versucht der große Wellen schwer beim Altar auch einzuhalten weiß natürlich immer noch viele Vorurteile gibt dass es eben besonders die Alten sind die etwas nicht nutzen oder das war die Jugend ist in die vermeintlich wohl darauf nicht verzichten kann und den internen ging es kurzgefasst insbesondere um das um das Reflektieren des eigenen mit
Mediennutzungsverhalten und auch die Diskussion der Fragen an wie notwendig ist ist denn eigentlich dass sich Mediennutzer gibt es auch Alternativen um beispielsweise an Kommunikation mit mit andern aufrecht zu halten es interessant war und ich kann es jetzt einer in der Kürze der Zeit nur so zusammenfassen dass die Wahrnehmung der
Nichtnutzung ganz stark schwankt zwischen es ist etwas für mich die Erholung oder es ist ein Gewinn also natürlich insbesondere Menschen die gesagt haben mit bringt das nicht mehr dort angemeldet zu sein ich nutze das nicht mehr die weniger Zeit einfach auch dafür investieren die empfinden das als solches allseits Gewinn und Erholung und für viele
insbesonderen zu haben dies natürlich auch nie genutzt haben die sagen nicht interessiert mich das gar nicht ich spüre diese Nichtnutzung gar nicht also das ist in etwa so wie wenn ich sage ich fahre nicht auf nach Hawaii oder so einen also das ist auch so eine große wenn nicht meine Aufgabe ist dabei der eine Art Typologie zu finden mich die Leute da einsortieren kann da bin ich gerade dabei vielleicht was ganz wichtig ist noch abschließend zu erwähnen ist er ich habe das alles also Personen befragt die alle sehr technikaffinen sind und die natürlich
auch alle das Angebot bekannt war aber das natürlich auch Hunde sind die für eine nicht sorgen könnten abschließend und ich habe einfach mal unter dem Punkt weitergedacht zusammengefasst richtig an vielleicht als kleine Kirchenraum werfen das nicht Nutzung nicht mehr als defizitär
Norden sowie das hat auch lange gemacht wurde gerade im Rahmen der titelte die weit Forschung das ist ein Defizit ist wenn ich etwas nicht nur zur und ich davon überzeugt werden muss ist zu tun sondern dass es ihm als Alternative Mediennutzung Strategie verstanden wird und ein 2. Punkt der ein bisschen jetzt davon weggeht ist gerade in ist deutlich geworden ich geführt habe wurde eine ganz ganz starke Konkurrenz zu seinen Ehren im Bereich der mediatisierten interpersonalen Kommunikation am es geht
einfach schneller als in Facebook persönliche Nachrichten oder in Gruppen zu schreiben und die Frage ist natürlich wie entwickelt sich das im Kontext der Nichtnutzung also gerade wenn man daran denkt an das Facebook kurz abgekauft hat im im Frühjahr und ist natürlich 4 Facebook Nichtnutzer gibt die aber intensive wurde der Nutzer sind das ist vielleicht etwas was im Anschluss gemeinsame diskutieren können so viel von mir für den Moment ich würde jetzt übergeben einziehen die die einen weiteren hätte der nicht beleuchtet Dankeschön da ja auch von mir nochmal ein herzliches Willkommen euch allen ich freue mich dass alle
heute so zahlreich erschienen sind wie wir vorhin schon angekündigt hat denn auch ich eine Wissenschaftlerin die sich Nichtnutzung beschäftigt konkret wenn ich das mittlerweile kommunikative Grenzziehung weil es eben nicht nur nicht und Nichtnutzung geht sondern auch darum die man einfach seine Grenzen in Bezug auf Medien heute abstellt ich bin wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bremen und arbeitet
an einem Forschungsprojekt wo es eigentlich um Medien und Gemeinschaft im Alltag geht spreche da ganz konkret im Interview mit jungen Leuten zwischen 16 und 30 Jahren aber auch mit älteren Menschen im Ruhestand und Nichtnutzung ist ein Thema was quasi in den bisher 120 in der es immer wieder auch geglaubt ist auch wenn man die Leute nicht direkt drauf angesprochen hat auf Basis dieser Interviews und das sozusagen Erfahrungs den ich das ein bisschen sammeln konnte der ich versuche ich heute mal ein bisschen was nur natürlich Kosovo dazu vorzustellen ja und auch
Juliane hat Sie haben es gerade schon ganz gut angekündigt unterschrieben gibt in der breiten gesamtgesellschaftlichen Diskurs in
letzter Zeit um das Thema nicht so zog ich hab hier nur
mal 2 Beispiele herausgegriffen einmal den Spiegel mit dem Titel sei doch mal still Anleitung zu einer digitalen es ganz aktuell auch das Video Videoblog ab von Gerrit was jetzt ja auch gerade ganz stark in der Netzgemeinde diskutiert wird und auch noch meine Aufforderung ist zu Mehr an Nachdenken über das was wir eigentlich im Alltag mit Medien zu machen nur mal vielleicht eine ganz kleine Anreiz noch mal wenn man
sich jetzt damit ein bisschen konkreter beschäftigt dann stellt man relativ schnell fest dass Nichtnutzung ganz häufig mit der Generation in Verbindung gebracht wird auch das ist ja zum so bisschen angeklungen häufig ist es einfach so dass die jüngeren Menschen unterstellt wird dass sie gehen vor allem auf neue das heißt mit vielen Ideen orientiert und fokussiert sind aber teilweise eben doch ein bisschen
unwissend umgehen mit diesen gerade was den Datenschutz beispielsweise betrifft also eine gewisse Skepsis gegenüber neuen Medien noch fehlt das sind also die sogenannte Dittsche belegte diese ganz gerne bezeichnet werden und die Generation Internet das hängt eben schon in ganz frühen Alter an deswegen hab ich hier jetzt teilweise auch endlich mal das Kleinkind abgebildet weil es eben auch sehr überspitzt heute so dargestellt wird bei den älteren Menschen ist es eigentlich anders rum da gibt es mehr oder weniger das hat eine gerade schon gesagt Neuorientierung vor allem auf die sogenannten traditionellen Massenmedien die beispielsweise das Fernsehen oder auch die Zeitung älteren Menschen wird häufig unterstellt dass sie eine gewisse Angst haben im Umgang mit neuen Medien zum Beispiel dem Internet und dass sie auch einfach in den Medien Kompetenz haben also dass der Zugang eben nicht gegeben ist also das was man da gerade schon mit dem Titel die bereits kurz angerissen hat dann häufig ist es so dass man ältere Menschen unterstellt dass sie im neuen Medien eher ablehnen beziehungsweise den ausweichen weil sie sich damit nicht auskennen aus der Perspektive kann man aber auch noch ein bisschen weiter
ausdifferenzieren ich hab das jetzt mal versucht mit dem Projekt zu verknüpfen denn ich arbeiten mit dem da wo ich wirklich mit den Leuten konfrontiert bin ich wieder selbst mit den Leuten Rede auch mit Ihnen über ihre Nichtnutzung und das ist ganz interessant die sich der Leute selbst ist also nicht das was man immer in Statistiken und Zahlen sieht sondern wie die Leute das selbst problematisieren wenn meine 1. allgemeinen schaut dann kann man erst mal ganz klar feststellen dass wir sozusagen in mediatisierten Zeiten leben das heißt man spielt einfach heute eine ganz umfassende Rolle im Alltag die Rolle wird zunehmend ausdifferenziert an immer mehr Orten zu immer
mehr Zeiten in denen in einer sozialen Situation spielen Medien Rolle das ist natürlich dann auch oder bedeutet dann letztlich auch dass wir eine gewisse Drucksituation vorliegen haben gerade junge Leute
problematisieren das auch und sagen ok jemand der nicht kommunikativ ist beispielsweise der hat eben heute auch einfachen Problem zum Beispiel im Beruf oder im beruflichen Alltag weil es eben doch schon Selbstverständlichkeit geworden ist mit digitalen Medien umzugehen dass man in der dort da hat dass man eine 3. hat was auch immer und wenn man sich daraus die dass man da eben doch den Kürzeren zieht also man hat eine gewisse Drucksituation Aufruhr gegen meine
weitergeht und sich die jungen Leute mal anschaut oder das was sie so tun und treiben dann sieht das aber noch mal anders aus ich habe jetzt immer 2 Netzwerkkarten mitgebracht sind
Abbildungen die jungen Leute während des Interviews selbst anfordern oder anfertigen und zwar visualisieren Sie in diesen Netzwerkkarten ihr persönliches Kommunikationsnetz der hier ganz konkret bezogen auf Medien den 10 oder über die man mit anderen kommuniziert auf der linken Seite das Beispiel ist von 10 ist 21 Jahre als Student und bei dem sie eine ganz klassisch können das Beispiel Twitter Facebook SMS und so weiter sehr weit verbreiteten sehr breites Medien Rabatt waren auf der anderen Seite auf der rechten Seite sieht man hier das Beispiel wo man Konstanze die 26 Jahre alt und Constanze und hat vergleichsweise zu zünden relativ reduziert Medien Rabatte war der Constanze spielt das Handy zwar eine relativ große Rolle der kein Festnetz Telefon aber wichtig ist hier vor allem der Kontakt der persönliche Kontakt mit ihren Freunden mit der Familie vor Ort also noch mal ein ganz anderes Beispiel wo man auch sieht dass es nicht selbstverständlich dass immer junge Leute auch sozusagen die neuen Medien nutzen sondern auch da kann es schon von Nichtnutzung geben wenn man ihr die älteren anschaut dazu im
Vergleich sind wir auch hier beide Seiten jeweils links mal das Beispiel mitgebracht von der 1. sich gerade mal ob man hätte schon vor der Rita und zwar ist Riezlern 68 Jahre alt und hat eben auch ein sehr reduziertes Medienarbeit war sie beim trifft sich in Kiel vor Ort mit Leuten und nutzt ansonsten noch das Festnetz Telefon aber das was im Gegensatz dazu die Berge auf der rechten Seite ebenfalls 68 Jahre alt die in ganz konstant mit ihren Freunden auch verbunden ist über Facebook über Whats was auch immer auch Freunde in Kanada und den USA hat mit denen sie dann eben kommuniziert und nochmals bleibt da sieht man dann eben auch Pauschalisierung die der wird in der Welt sind nicht immer so tragfähig beziehungsweise sind eben einfach sehr zugespitzt
auf was darüber hinaus auch immer mehr austritt und das vielleicht jetzt als letzten Punkt der auch schon lange erklungen ist es das ist mehr oder weniger auch Form eines kommunikativen Rückzugs gibt also das was im weitesten Sinne als eine digitale die Dieck beschrieben wird dann bin ich auch bei mir
sozusagen in dem Material ein wenig auch Forscher der beziehen wir das Beispiel von 20 mitgebracht die 26 Jahre alt und die Rechte zum Beispiel im Interview von einem ganz speziellen Ort in Ihrem Leben wo sich in zurückzieht wenn sie sozusagen mein ich erreichbar sein will wenn ich mal keine Medien nutzen will und wenn sie mal wirklich gar nichts um sich haben möchte sie hat mir im Interview leider nicht verraten was konkret dieser Ort ist immer man kann nur vermuten was es ist vielleicht ist der Keller oder was auch immer wo sie dann wenn aber wenn nicht auf jeden Fall davon dass sie dann eben aus 2. Hand und ich darf zitieren also wenn ich meine Auszeiten habe ich dieses abgeschirmt sein habe dann möchte ich nicht erreichbar sein dann bin ich auch für niemanden erreichbar das ist ne ganz klare Ansage der kriegt mich auch keiner an dem Ort wo ich bin da gibt es kein Internet da gibt es keinen jeder hat das Handy kein Empfang hab ich kein Telefon da ist nichts gar nichts als ich finde das eigentlich sehr schön aus aber ich finde das untermauert auch normal das was sowohl hier als auch Juliane schon gesagt haben wir können heute eigentlich nicht nur konstant von Nichtnutzung sprechen sondern wir sprechen auch davon dass es eben viele kleine Formen liegt im Alltag und bei nicht zu nutzen das kann sein dass ich zum Beispiel Fotos meiner Tochter nicht mit Freunden auf Facebook Teile sondern nur mit der Familie das kann sein dass sich das Smartphone einfach mal der Liga wenn ich mit meinem Partner zusammen Abendbrot esse das kann sein dass ich zum Beispiel am Arbeitsplatz nicht private Telefonate Büro und so weiter und so fort und gerade das Internet mit den vielen möglichen Funktionen und angeboten die man hat an möglichen eben auch gerade diese vielen kleinen Formen des Grenzmanagements immer so die vielleicht von meiner Seite und abschließend noch eine kleine Übersicht zusammenfassend einfach nur mal so zugespitzten Partien haben die
Frage ist eben gibt es Generationen übergreifende Gemeinsamkeiten gibt es Unterschiede ich würde sagen ja das hatten Sie Beispiele eigentlich ganz gut gezeigt die Beispiele haben auch gezeigt dass nicht nur zum nicht immer unfreiwillig ist das was erleben wir da auch schon angesprochen hat und auch Juliane es geht also auch teilweise eine bewusste Ablehnung oder eine bewusste Vermeidung Nichtnutzung von Medien in gewissen Situationen und das bedeutet auch dass es eben nicht immer einen ganz konkreten vollständigen Ausschluss von ganzen Medien oder Medientechnologien gibt sondern es werden eben an bestimmten Zeiten an bestimmten Orten in bestimmten sozialen Situationen einfach mal mit nicht genutzt denke da können wir vielleicht auch mal an sich selbst denken auch an das Beispiel von 42 Stein Entschuldigung steinigten aus oder bin ich jetzt mal erreichbar oder bin ich nicht
erreichbar gehen danke ich glaube ich würde jetzt einfach mal an meine Kollegen wie für weiterreichen da ja viele da bin ich möchte und schön dass Sie alle da sein ich bin auch überrascht dass so viele da aber sehr schön ich möchte auch zu diesem kleinen Händen einen Beitrag leisten und mal aus der Perspektive von Geschlechterrollen da drauf schauen und spreche jetzt kurz ein bisschen darüber wie Internetnutzung mit Geschlecht beziehungsweise der Konstruktion von Geschlecht zusammenhängt und die Frage ob dieser Zusammenhang vielleicht der digitalen Ungleichheit führt oder führen kann ich arbeite an der Uni Münster vorwiegend an einem Forschungsprojekt das heißt das mediatisierten zu Hause das ist eine Studie zur häuslichen Internetnutzung von Paaren also vorwiegend von heterosexuellen Paaren Walz uns um diesen Jenna Aspekt auch geht und die Leben Befragten zu ihm nach Hause gefahren das war einmal 2008 2011 und 2013 und habe mit ihnen als Paar ausgiebig über ihre Internetnutzung und Mediennutzung im Allgemeinen gesprochen das heißt es ein paar meiner Erkenntnisse vor allem die zu heute beziehen sich dann eher auf Paare aber ich denke dass es dann vielleicht auch noch verallgemeinerbare ich werde jetzt erst kurz was zur Konstruktion von Geschlecht sagen was ich damit noch mal meine und dann 2 Beispiele nennen in Bezug auf Internet und was das mit Internetnutzung zu tun
hat ich betone immer Konstruktion von Geschlecht das ist sicherlich eine von euch einige von euch ja nicht neu weil ich damit betonen will das Geschlecht eben nichts Naturgegebenes ist Männer und Frauen sind keine natürlichen Tatsachen sondern wir wachsen alle auf in einer Gesellschaft in einer Welt in der es ihm bestimmte Vorstellung davon gibt wie Männer und Frauen sind oder zu sein haben wie sie sich kleiden sich geben sollen wofür sie sich interessieren und das sind eben alles Sachen die auch unser Denken und Handeln beeinflussen auf eine Art und in dem wir uns entsprechend dieser Vorstellung Verhalten oder handeln drücken wir natürlich auch unsere Männlichkeit oder Weiblichkeit aus mehr oder weniger und das ist eben was was auch mit Internetnutzung zu tun hat und dafür stehe ich jetzt 2 Beispiele vor
das Erste ist ein Beispiel aus der Frühphase des Internets am Anfang des Internets was ist ein sehr stark männlich dominiert das Medium ich habe Zahlen
aus der ARD ZDF Onlinestudie mitgebracht 10 Prozent Männer das Internet genutzt 3 Komma 3 Prozent Frauen also
mehr als oder 3 Mal so viele Männer wie Frauen damals kann man schon sagen was kann und Ungleichheit in punkto zugehören die damals Entschuldigung
in die damals die man damals feststellen konnte jetzt natürlich die Frage wie lässt sich das erklären und da kommen wir dann wieder zu dem was ich eben gesagt habe den Vorstellungen was davon was wir haben die Männer und Frauen sind wofür sich interessieren und so weiter und das eben ein wichtiger Punkt das ist denke ich auch viele die hier sitzen nicht neu dass das Medium Internet sehr starke
technische Konnotation hat sehr stark technisch gefahren ist und das ist eben was was vor allem in der Frühphase des Internet zu wurde mit viel gebastelt mit Computern hat vorher Sache es gab da ich viel größere Bastler Kultur noch und das war es was sehr stark technisch gerahmt war und von dem man dann auch sagen ja aber das was was man man Männern zuschreibt dass sie das können und sich dafür interessieren und das lässt sich dann damit erklären dass das dann natürlich auch ein
Geschäft das die Geschäfte mit dem Internet dann auch was männlich ist das wie ist das heute heute ist das Internet in den Alltag von den Großteil der Menschen integriert dann und in diese technische Rahmen ist sehr stark zumindest was die Nutzung der betrifft abhandengekommen oder es nicht mehr so stark da ich denke bei man muss immer auf die unterschiedlichen Personengruppen gucken oder auch Situation es gibt sicherlich noch Situationen wo es noch Sonne technische Rahmung geht aber wenn wir uns jetzt noch mal auf die Nutzung konzentrieren dann ist das eben ein Medium geworden was wir immobil dabei haben das ist nicht mehr der große Computer es ist etwas das mit dem wir unser Freizeitbeschäftigung Gestalten mit dem wir alle möglichen Serviceinformationen abrufen eben nicht mehr was also technisch gerahmt ist und dass
eben auch was was in den Interviews sich gezeigt hat was passiert jetzt wenn das Internet in den Alltag integriert ist da muss man eben auch Wiederschauen ist denn jetzt alles gleich oder nicht muss natürlich auch ein bisschen kritisch hingucken und bei uns in den Interviews mit den Paaren hat sich eben gezeigt dass es auch nichts Neues eigentlich das ist eine geschlechtsspezifische häusliche Arbeitsteilung gibt das auch als wonach wir die parke gar nicht gefragt haben aber es hat sich eben gezeigt dass es dieser Arbeitsteilung nicht nur offline geht was eben das nicht neu ist sondern es online in Entsprechung dessen gibt und dass vor allen Dingen dann wenn Kinder geboren werden doch viele häusliche Tätigkeiten und auch die Fürsorge für Kinder stärker von Frauen übernommen wird das ist natürlich nicht immer so dass es nicht die terminierendes aber es ist erstaunlich oft so und ich denke deswegen lohnt es sich auch das noch mal zu betonen dass es das immer noch so
häufig gibt was auch noch überraschend war das bei den Paaren die wir interviewed haben das oft auch dann wenn beide Partner und Partnerinnen gleichermaßen kompetent waren das dann trotzdem so komplexere Probleme ach irgendwie läuft der der der Computer jetzt nicht oder mein Tablet wenig oder jetzt gibt es ein neues Gerät das das Erwachen sind die dann in den Aufgabenbereich der Männer fallen und das ist eben was was die Paare auch gar nicht besprechen sondern es ergibt sich irgendwie einfach so das ist dann sozusagen der Sinn des Alltags der wird mächtig wird und in dem eben auch diese Kategorie schlägt Geschlecht sehr mächtig ist und da bleibt dann eben auch noch so der technische Rahmung erhalten haben ja das Fazit ist im Prinzip dass das Internet
einfach immer gesehen werden muss im Kontext von Gesellschaft also es ist geknüpft an gesellschaftliche Diskurse sei es Geschlecht aber sicherlich auch andere und wenn man jetzt darauf schaut wie genutzt wird dann muss man auch sehen wie es eigentlich der Alltag der Person die das Internet nutzen denn darin wird das Internet integriert und ist der Alltag und gleich das Ende das Internet da letztendlich auch nichts die Frage also das Internet also jetzt nicht geschlechtsspezifischen Ungleichheiten im Alltag oder aber vielleicht doch ich muss dazu sagen dass wir in der Studie nicht explizit danach geguckt haben wo gibt es jetzt vielleicht auch spezielle Felder wo sich im der ja wo sich irgendwas ändert im Sinne von dass die Geschlechts Rollen irgendwie im Internet noch mal so durch das Internet quasi noch nochmal reflektiert werden oder dass da was anders gemacht wird durch Impulse aus dem Internet aber es ist uns erst mal so nicht aufgefallen und das wäre vielleicht das wozu man auch noch weiter forschen könnte da gibt es ja auch noch andere Felder wo vielleicht in der Blogosphäre Sachen passieren könnte man später auch noch mal drüber sprechen werde sicherlich interessant er jetzt wird erst mal abgeben und die Bülowschen vielen Dank von meiner Seite aus ist nur das das ja ich komme zum Schluss noch mal zu dem anderen Aspekt der Nichtnutzung nämlich im Zusammenhang mit Journalismus warum User rinnen online Beteiligungsformen soll es muss nicht
nutzen und das ist sozusagen ein Nebenprodukt von einem Forschungsprojekt was sich eigentlich mit Publikumsbeteiligung im Journalismus beschäftigt also die Journalisten das einsetzen was sie davon halten und was das Publikum oder Teile des Publikums mit diesem Beteiligungsform machen oder eben auch nicht machen also unser ursprünglicher Fokus in diesem Projekt war ich ein ganz anderer und aber ein sehr sehr interessantes neben Thema sozusagen was wir im Laufe der Zeit immer stärker für uns entdeckt haben die Frage die damit verbunden ist mit Beteiligungsformen Journalismus die geht ganz weit in der Richtung in die Richtung des aktiven User ist also das Wort Publikum geht uns gar nicht mehr so leicht von den Lippen weil das eher als eine passive
Attitüde beruhe beinhaltet so dass man die Frage stellen kann ja von der Rezeption zur Partizipation im Online also nicht Norm Onlinejournalismus vom andern Dualismus muss schwappt das auch an den in den klassischen
Journalismus und klassische Medien haben wir vielfältige Features zur Beteiligung des Publikums über Facebook über Kommentarbereich über die hier auf der Republica auch schon viel gesprochen wurde diese werden aber nicht von allen Menschen gleich und auch nicht gleichermaßen genutzt da gibt es ganz erhebliche Unterschiede und da kann man sich natürlich fragen welche Gründe stecken hinter dieser Form von Nichtbeteiligung und wir haben die Datengrundlage auf der hier berichtet sind 4 journalistische Fallstudien also 4 Redaktion stecken dahinter beziehungsweise zum Mehr zum Teil mehr dort wo schon listische Formate in offline Redaktion und Online-Redaktionen getrennt sind zum Beispiel eine Tageszeitung wo Onlineredaktion und der Printredaktion habe sind das dann schon 2 Generationen pro Fallstudie haben uns angeguckt und mit schon gesprochen Teil des Publikums gesprochen das war einmal die Tagesschau und tagesschau D E 1 eine politische Talk schaut die anonym bleiben möchte und in den Bereich Print eine überregionale Tageszeitung und die Wochenzeitung Freitag also ganz unterschiedliche journalistische Angebote da geht uns auch gar nicht so stark um den Vergleich obwohl der natürlich immer wieder reinkommt wenn man Daten verdichten möchte sondern stärker darum das gesamte Spektrum von Publikumsbeteiligung zu beleuchten und abzudecken weil es eben ganz unterschiedlich ist in unterschiedlichen Medien Bereichen derzeit über den ich jetzt hier berichtet der basiert auf Leitfadeninterviews und Online-Befragung und dann vielleicht mal als Sohn zum 1. Schlaglicht auf auf dieses diesen Bereich wenn wir uns die Daten angucken die wir Online-Befragung haben da sieht man zuallererst mal wir haben ganz unterschiedliche Fallzahlen also über tagesschau er haben wir über 4 Tausend 600 Menschen erreicht
die unseren Fragebogen ausgefüllt haben also ein ein sehr diszipliniert das Publikum ganz ganz viel macht der da mir wahnsinnig überrascht und bei den anderen Fallstudien Name ganz unterschiedlich hohe Fallzahlen also sehr viel
niedrigere Fallzahlen erreicht daran sieht man also das sind keine Repräsentanten nicht daran sieht man aber es sind keine repräsentativen Daten das ist wirklich nur ein kleiner Ausschnitt dessen selbst selektive Stichprobe man kann es also nicht verallgemeinern trotzdem kann man bestimmte Tendenzen sehen und da in Bezug auf Nichtbeteiligung also Menschen die noch keine Form der angebotenen partizipativen Features auf den jeweiligen Seiten genutzt haben uns
natürlich gucken was bietet die Tagesschau überhaupt an und daraus einen Listen zusammengestellt und die die gesagt haben dass nutze ich so gut wie gar nicht oder hat Mut sich nicht mehr die haben wir gefragt nach ihren Gründen auf die ich gleich ein bisschen genauer zu sprechen kommen wenn man sich jetzt erst mal diese Prozentsätze der Nichtbeteiligung Anfälle anschaut dann fällt auf die sind im Bereich TV also Tagesschauen Polittalk 2 Sachen die man jetzt im Prinzip nicht miteinander vergleichen kann außer dass sie im Fernsehen sehen sehr viel höher als im Bereich Print Tageszeitung und Wochenzeitung da könnte man jetzt auf die Idee kommen ok in im Print ist die Form der Publikumsbeteiligung in Form des Leserbriefs ein ein ganz klassisches Element also das gibt es schon seit es die Zeitung gibt möglicherweise ist das eine Ursache dafür dass das dieser Anteil dort deutlich geringer ist der Nichtbeteiligung ist können viele andere Ursachen haben zum Beispiel beim Polittalk gibt es gar nicht so viele Möglichkeiten sich einzubringen also da gibt es ein Forum jedenfalls bei diesem Polittalk jetzt da gibt es keine ansonsten eigene Facebook-Seite kein keine Twitter-Account dem man folgen kann also da sind schon die ist das Angebot schon sehr viel niedriger und Menschen und das haben wir aus den Interviews gehört verbinden mit dem Fernsehen sehr viel häufiger noch das Unterhaltungsmedium wo man sich auch nur mal zurücklehnen Elend und nicht unbedingt aktiv einbringen will in dem man ein Kommentar schreibt beispielsweise was sind nun konkrete Gründe für Nichtbeteiligung an journalistischen
Angeboten beziehungsweise an diesen 4 journalistischen Angeboten das muss man eben einschränkend auch dazu sagen weil wir haben Menschen gefragt die aber diese solistischen Angebote nutzen und nicht ganz allgemein nach ihrer nach ihrem solistischen Medien wird etwa gefragt die wichtigsten Gründe über alle Fallstudien hinweg sind diese 3 weil ich mich nicht registrieren möchte das gilt übrigens auch für die Fälle wo man sich gar nicht registrieren muss sagen Menschen ich mach da nicht mit ich kommentiere nicht weil ich mich nicht registrieren möchte da hinten das deckt sich auch mit ganz vielen anderen Studien wo man im weiß dass dahinter steht eine grundsätzliche eine grundsätzliche Bedenken die auch was mit Datenschutz zu tun haben mit wie viel Geld ich von mir Preis weil es zu zeitaufwendig ist auch unisono ein Grund
von Menschen die sich nicht beteiligen weil es kein Spaß macht weitere Grund diese weiteren Gründe ergeben sich jetzt daraus dass die unterschiedlich hoch aufploppen in den 4 verschiedenen Fallstudien dass das Gesetz Diskussionsniveau ist zu niedrig das sagen vor einen Menschen mit dem höheren Bildungs und gerade
bei Tagesschau die Tagesschau ist nicht das richtige Medium für Beteiligung das ist eine das ist Nachrichtenangebot das nutze ich passiv in Anführungsstrichen in dem ich mich über die Nachrichten des Tages informiert sei aber nichts damit zu tun dass ich da jetzt auf was kommentieren will Nutzer werden von Wahllisten ähnlich ernstgenommen ist auch ein Punkt der relativ weit oben war ich hab kein Interesse daran oder ich wenn ich mit Leuten diskutieren die ich nicht kenne am Ende aber auf jeden Fall diese Top 3 oben die sind in allen 4 journalistischen Fallstudien die Hauptrunde gewesen für Nichtbeteiligung gut was lernen
wir daraus man kann sich natürlich die Frage stellen ist die Frau eher als Print ein nicht Beteiligungs Medium ganz stark scheint auf jeden Fall auch wenn wir in diese Befragung online durchgeführt haben und man von dieser Trennung offline Onlinemedium schon kaum noch sprechen mag das das sogenannte Mutter Medium was dahinter steht noch ganz stark für die Nutzung
eines jeweiligen angebotene Rolle spielt also beim Polittalk ist es beispielsweise so dass diese Seite nur rund um diese Sendung besucht wird das ist ja kein Tagesaktuelles Medien oder so oder geh ich einmal die Woche hin wenn ich mich für das
Thema interessiere die haben auch ganz eingeschworene Kommentatoren die zu jedem Thema
irgendwas sagen also jede Woche sich in diesem Forum äußern aber allgemein ist sehr stark von dem Interesse abhängig Verhältnis von Aufwand und Ertrag das ist eine Frage die sich nicht nur Journalisten stellen und von der ich von da hab ich ganz viel gehört die auf der Republik also was machen wir denn mit allen diesen Kommentar aufkommen um Gottes willen sondern es ist auch eine Frage was sich Nutzer stellen an die sich Nutzer stellen also dass diese Frage ist eine Frage die auf beiden Seiten sozusagen auftaucht Beteiligung am oder im Journalismus das ist einfach nicht mein Ding ein Zitat aus einem Interview das bedeutet aber nicht unbedingt dass man sich an das man ansonsten nicht aktiv wird also in anderen sozialen Medien sondern dass man mit journalistischen Angeboten ganz andere Funktion verbindet als das das man sich da in irgendeiner Form aktiv einbringen will oder eben nicht an diesen an dieser jeweiligen Fallstudien nicht am Polittalk nicht an der Tagesschau nicht am Freitag sondern bei der FAZ beispielsweise wichtig für viele nicht-aktive ist wir gehen was ja auch häufig eine sehr negative Konnotation
hat vor allen Dingen bei den aktiven Nutzern sagen ok also die die dann nur mit lesen aber nicht sich nicht aktiv einbringe auf die können im Prinzip gut verzichten dabei sollte man nicht vergessen dass wir aus vielen Interviews gelernt haben dass die sagen ich würd zwar nie auf die Idee kommt nicht da aktiv zu äußern da hab ich das Gefühl ich weiß viel zu wenig von dem Thema als dass ich das sagen sollte aber für mich ist ganz wichtig zu sehen was andere denken und meines ist also auch eine Form der allen tierungs rungsfunktion diese und Jungs Funktion kann nicht nur weil es den Journalisten geben soll die können auch an aktiv kommentierende Nutzer geben die Frage die letztlich da immer wieder dranhängt und da können wir vielleicht auch noch eine Diskussion kommen ist drauf kommen sie Fragen nach Mehr Publikumsbeteiligung gleich besserer Journalismus das ist häufig eine Attitüde die er implizit mitläuft die aber nicht
eindeutig zu beantworten ist und jetzt kommen zur Diskussion wird sich ändern
und
ok danke ich Ihnen dass er dem tapfer Zeitmanagement will versucht wenigstens aber wir haben immer noch ein bisschen Zeit um Fragen zu beantworten oder auch über die Frage zu stellen was man denn mit der Nichtnutzung der das schon Meldung also warum ist das eigentlich wichtig dieses Thema weil wir glauben wir haben jetzt mal versucht so viele Facetten davon unter welchen Schlagwörtern genommen Nichtnutzung heute diskutieren außer das
was man so aus diesem großen Studien in kennt und stellen sich natürlich die Frage ja warum lohnt es sich dahin zu blicken zwar vielen Dank eine Frage gerade an die letzte
Referenz denn sie hatten dabei der Nichtbeteiligung Staub am Freitag bei den mit 12 Prozent sehr also Preise 8.
70 Prozent der Leute würden sich beteiligen das was sie das allerdings nur auf der Selbsteinschätzung erläutern sie an nicht irgendwie die Besitz auf der Seite mit dem tatsächlichen den Kommentaren noch ins Verhältnis gesetzt oder sowas was galten alles als Beteiligungen nur der Kommentar oder auch andere Sachen ja vielen Dank dass Sie das fragen weil das wollte ich eigentlich noch sagen aber
dass im Eifer des Gefechts untergegangen also die diese relativ hohen Zahlen die dann für die Beteiligung auskommen jedoch jetzt nicht darüber hinwegtäuschen dass die zum Teil vielleicht doch niedriger sind weil wir als die Zahlen sind wie sie sind aber wir haben alles mögliche als Form der Beteiligung was über bloße Rezeption hinausgehen gewertet und das ist zum Teil auch ich hab schon mal an einer Umfrage teilgenommen ja also
sie haben die meisten die aktiv werden werden aktiv auf dem sehr niedrigen Niveau sag ich jetzt mal also eher bei den Sachen wo wir wo wir sagen dass setzt er ein Büro in Wolfen also eine ganz niedrige von der Aktivierung voraus also bei seiner Umfrage hab ich mal schnell geklickt aber ein Kommentar zu schreiben dass das setzt schon ein höheres
Engagement voraus und da sind die Zahlen auch in der Tat deutlich niedriger am Freitag ist aber zu sagen dass das dass die verstehen sich auch arbeiten ja auch so als eine Community Medium und dass das auch offensichtlich funktioniert ja also das ist ja sehr stark als Meinungsmedium angelegen deswegen haben wir auch über die diesen Medien Print TV hinweg gesagt ok wir kontrastieren solle Talk Show die auch für Meinungsmedium steht mit einem Printprodukt was er für ein Meinungsmedium steht um um mal zu gucken kann man über die Medien in Grenzen hinweg da Gemeinsamkeiten oder Unterschiede sehen aber es ist schon in der Tat so dass das viel damit zu tun hat wie der Freitag als Redaktion das Medium denkt und konzipiert viele ja danke für die
Frage im zum Frage bitte vorkommen oder Hand geben wegen der Kamera wir haben uns gestern im Vorgespräch lange über so ein Thema Wissen Themen bestellt gesprochen die uns beschäftigen bei dem Thema nicht nur zu ja und da war zum Beispiel auch
ein sowie reden wir über Leute die das Internet nicht nutzen oder einzelne Anwendung also was er was
bauen wieder eigens für Bilder also vorne hat sich ja darauf verwiesen auf die Titel der Outsider ist an die irgendwie doch kein Mensch mehr nachvollziehen kann warum die jetzt warum jetzt das Internet nicht nutzen oder auch Semino hat es gesagt es geht so in
dem Bereich das und sozialer Druck entsteht auf diese Leute leicht mögt ihr ändern und dann noch mal was zu sagen welche das Gefühl gestern im Gespräch dass war auch nochmal ein relativ wichtiger Punkt um werden vielleicht kann ich da gleich mal direkt mit allen bei dem ich gerade angesprochen hat also der soziale Druck ist definitiv da ich glaube das merkt man schon wenn man selber Medien nutzt und im Alltag immer wieder damit konfrontiert wird ich hab beispielsweise auch ein Interviewpartner der beispielsweise nicht bei Facebook ist keine SMS nutzt und das auch aufgrund dessen dass Sie das politisch für sich ablehnt er die sich nicht kapitalisieren lassen hat aber auf der anderen Seite dann eben ganz massive Probleme im Freundeskreis ganz klassisches Beispiel wird von einer Sandkastenfreundin zum Geburtstag eingeladen die hat ihn dann witzigerweise auch noch telefonisch eingeladen dann kann er dorthin war natürlich nicht auf der Gästeliste eingetragen weil er eben nicht online ist am wurde dann vom Türsteher abgewiesen und musste dann seine Freundin raus telefonieren damit er überhaupt kommt also ganz klassisches Beispiel bei den jungen Leuten ist es eben so dass der Druck da teilweise doch sehr viel größer ist weil man eben teilweise auch beruflich da sehr eingespannt ist in dem Bereich haben viele Leute die den ganzen Tag im Büro sitzen kennen das sicherlich ganz gut würd ich sagen bei den Älteren ist es häufig so das merke ich auch in den Interviews dass die halt wirklich sagen ich hab es ganz viele Freiheiten ich bin im Ruhestand ich muss mir das nicht mehr antun also es gibt Leute die sagen ja Mensch und ich hab den Einstieg verpasst aber es gibt auch einfach Leute die sagen mir ist es eigentlich egal ich will mein Leben jetzt um die eines verbringe ich hab die Freiheiten heute nicht frei zu entscheiden womit verbringe ich eigentlich meine Zeit was mach ich eigentlich mit meiner Zeit hab ich jetzt Bock auf Facebook hab ich keine Lust dazu gehe ich zu Twitter hab ich dazu keine Lust und so weiter und so fort da gibt's schon auch Generation spezifische Unterschiede sag ich jetzt mal der Tag der wo man vielleicht die Frage ja das schließlich ganz gut dazu eigentlich war immer das mit
gut ich Forscher auch im Bereich der digitalen
Ungleichheiten an der Uni Trier und zwar im Bereich des subjektorientierten Algen oder nutzungsbasierte Ungleichheiten in Bezug auf Jugendliche an warum oder wie nutzen Jugendliche das Internet und die kristallisieren sich der soziale Ungleichheiten hinaus und das war er also der Vorschuss drin dass es nicht ums ob geht sondern um wie und meine Forschung speziell handelt auch vom mit dem also mit dem Verzicht sich nicht wo bekomme ich nur Informationen hier und ich untersucht das Ausbildungs spezifischen den Hintergründen und mich würde interessieren haben Sie darüber auch Daten an bei denen im wirklich nicht man die das in Korea zu mit dem Bildungsgrad ist
also wir haben es einmal glaube ich bei uns immer Bredow Projekt also wo es um Beteiligungen Journalismus geht das ist schon bei Balsom Medium wieder Tages schaut das ist schon auffällig ist dass der Bildungsunterschiede einfach sind also wie es davon angesprochen man kann die User da unterscheiden oder die Antworten schon danach unterscheiden wie es der Bildungsgrad so zum Beispiel im Hinblick auf Bewertung des Niveau ist er also so aus und ist den tionsprozess so ach ich mach doch da nicht mit mehr Watt sind das alles für Idioten jetzt mal auf Deutsch gesprochen also da merkt man das schon ganz stark Mehr oder so mein Gefühl aus der Forschung auch mit den Interviews die wir da gemacht haben ist auch so ein bisschen gewesen dass Menschen mit formalen niedrigeren der Bildungs stand er auch höhere
Erwartungen daran haben was ihre Beteiligung jetzt aus wird er also das die Ehre ich sag es überhaupt nicht naiv oder so aber sie haben einfach ein bisschen andere
Vorstellungen davon was mit ihren Beiträgen passiert na und da an solchen Punkten wird es auf jeden Fall sichtbar auf den Bildungsaspekt ja also ich hab jetzt keine konkrete Zahl ich weiß aber aus der Mediennutzung sforschung da also ein 1 seit eh und je bekannter Zusammenhang ist dass Medien vielfältige Mediennutzung sforschung mit hohem politischen Interesse zusammen hängt also jemand der sich viele führt also stark für Politik interessiert und möglicherweise auch da Partizipationsformen hat in Form von Mitgliedschaft in einer Partei regelmäßig
wählen im im Ortsverband irgendwas machen der hat auch eine vielfältigere Mediennutzung als Menschen die das nicht tun und wenn man das jetzt auf andere Partizipationsformen überträgt beispielsweise im Journalismus ist es das hängt wieder auch mit Bildungsgrad zusammen ist es naheliegend dass sich dieser
Zusammenhang sozusagen fortsetzt das dass man eher wer sich traut auch zu äußern zu bestimmten Themen gerade wenn es um um Tagesschau geht oder am Freitag geht oder auch um und Themen Talk Show jagt die die auch häufig politisch sind oder sein sollen dass die würde sich dazu äußern zum Teil als sehr hoch empfunden wird ich kann also wissen ich kann da vielleicht auch noch was aus der unseren Projekt Projekte zu erzählen wir haben die Paare natürlich nicht nur hinsichtlich seiner der Nachfrage befragt sondern auch noch einen sichtlich er andere Aspekte
und da ist ist auch noch ganz deutlich das also dass die Gründe werden sie auch gefragt wie es eigentlich der das Internet in ihren Haushalt gekommen und er die wichtigsten Gründe waren eigentlich erst mal Sonne beruflicher und Bezug zu Internet und Computer und es zeigt sich halt auch dass die Leute die eben im Beruf mit Internet und Computer zu tun haben dass im Internet in ihrem Alltag auch stärker nutzen und hingegen die anderen die er am anderen Ende Tätigkeiten nachgehen dass wir haben uns hinter die Paare die interviewed haben eben Krankenschwestern Abfallberg Haar verschiedene Leute die Karte keinen Kontakt zu Computer und Internet im Beruf haben und die nutzen das Internet dann aber auch stärker freizeitorientierte oft beziehungsweise auch heute auch dann alltagsintegriert und was dann mir auch noch dazu einfällt was ich denk ich auch zeigt dass viele von den Paaren DW-Interview Teilnahme doch Kinder und das natürlich nochmal urkomische Aspekt auch wichtig also wie viel Einkommen haben ich und in wie viele Geräte kann ich kaufen für meine Kinder auch aber auch für uns gibt es nur ein Gerät einen Stand PC im Haushalt ist das schon oft so er es auch immer die Frage wer nutzt denn eigentlich und wir haben beobachtet dass dann in Bezug auf da eben schon dass auch gern Impuls ist nicht mehr mit dem eigenen Gerät auseinander zu setzen wenn es das eigene Gerät das und in Bezug auf Bildung und Einkommen Beruf hat sich auch gezeigt dass das auch an die Kinder weitergegeben wird in den Familien die wir befragt haben ihn danke danke für die
Frage im gleich anschließend wurde dass man mit diesen Dank für die Vorträge von euch die super spannend und sehr informativ fand ich es
klasse Mainzer verbrauchen Vorschüsse Zuversicht für mit Mediennutzung beschäftigt die Konsum heißt das und ich hab bei dem Blog ab Video an mir selbst gemerkt dass sich das auf Facebook natürlich irgendwie gefunden habe und extra dort geteilt hat um zu sehen wer darauf reagiert also es war weniger das vorbei was du gesagt hast aktiven wieder zu Strategie als Teil der als Teil sich sozusagen als als gehört man auch mal die gehen gegen den Mainstream zu zu posieren gefahren wird das immer wichtiger wird dass Leute um cool zu sein er Dinge tun in die noch bei vielen Leuten so als als noch cool geltende bis irgendwann die einzige so schön wie der Berater gibt die den Leuten erklären wie man aus sich aus dem Netz rausfällt aber das trotzdem mit einem Netzteil damit das auch alle mitkriegen dass wir aus dem Netz raus geht n man dass ein ganz interessanter Punkt weil er ich habe quasi auch im Zuge meiner Forschung mal geschaut wie eigentlich der ideale gesellschaftliche Diskurs zu dem Thema ist und interessanterweise stolpert man da wirklich sehr oft über natürlich Artikel die diese Zahlen aufgreifen und kam dann Online-Atlas veröffentlicht die Zahlen und dann sagt man mal wieder sind ja immer noch so viele dies nicht nutzen und dann wird dieses fast alles wieder aufgemacht aber eigentlich sein möchte was sich darauf bezieht dass du meintest ganz viele Anleitungen zum wie ich digitalen Selbstmord wie lösche ich meiner Profile bei XYZ das sind eben auch nicht nur soziale Netzwerke da ja also dann überlegt wie viele Accounts oder Profilen irgendwo angelegt hat dann wächst nur man Buch im kaufen wollte er dem der da damit sich doch die wir uns an und ich habe auch das Gefühl ich will nicht sagen dass es bis zum Trend Besonnenheit aber es wird halt auch vermehrt über sogenannte Aussteiger berichtet oder also allein die man das hat man möchte dieses gegen etwas digitale die ihn zum Beispiel gesagt auch nur viel wir haben gestern Vortrag gehört über Informations Überlastung Information Souveränität und der ging's dann darum das Leute extra Urlaub buchen wo sie denn dafür bezahlt dass sie keine Bilan auf dem Hotelzimmer haben Sie Handy abgeben müssen wo sie die Titel die Toxinen betreiben oder wie man das in auch wenn sich die genau aber also ich glaube schon dass es auf jeden Fall Entwicklung ist die man deswegen hab ich das auch betont die man weiter verfolgen sollte ob es wirklich neue Berufsbilder gibt die das machen was du gesagt hast würde mich auch und das finde ich würde vielleicht auch
gerne nochmal ganz kurz was dazu sagen und zwar durch das definitiv bestätigen ich glaube gerade
aus dem aus der Perspektive aus der ich quasi an dieses Thema rangehen ich hab ja vorhin gerade schon mal kurz angedeutet es geht bei uns im Projekt auf Kiel und Gemeinschaft und Vergemeinschaftung und ich habe natürlich auch hier den Zusammenhang zwischen Nichtnutzung und Gemeinschaft mal unter die Lupe genommen wir erstmal konkrete angeschaut und es gibt definitiv einige Leute bei denen es eben ganz stark auch davon abhängt dass sie in einer gewissen Gemeinschaft sind zum Beispiel Szene oder der gewisse sag ich mal politische Gemeinschaft in der man sich selber verortet und einen aus der man heraus eine gewisse Attitüde entwickelt gewisse Medien auch nicht zu nutzen also eine gewisse Ableitung einer Ablehnung eine gewisse Kritik an Medien aus dieser Gemeinschaft heraus aus der Perspektive der Gemeinschaft heraus entwickelt und dann sozusagen eigentlich wirklich erst in der Gemeinschaft sein kann wenn man sich auch an die Regeln dieser Me oder die Medien regeln die Medien Ethik hätte dieser Gemeinschaft hält also du wirst sozusagen rausgekickt aus der Gemeinschaft wenn du gewiss Medien nutzt oder nicht nutzt also früher zum Beispiel was häufig der Fernseher da was zum Beispiel der Bildungselite so dass Fernsehen eben sehr verpöhnt war beispielsweise wenn man weiter zurück geht könnt auch Malcom X gewesen sein und so weiter und so fort und warum sollte es mit dem Internet zum Beispiel anders sein also das ist die große Frage die eigentlich auch immer noch mal gestellt werden muss ist das Internet eigentlich so viel anders aus als andere Medien beispielsweise wie Fernsehen die Comics die was auch immer wir haben das selbst in schon unterschiedlichen Kontexten gehört es hat aber definitiv was damit zu tun dass man sozusagen auch Teil einer Gruppe ist oder Teil der Gesellschaft ist um daraus heraus dann auch ne gewisse Kritik übt und abgelehnt und dann eben nicht nutzt
finden mich das noch nicht ja wir ob ich jetzt um noch meine Frage zu den Hintergründen also in meinen die Frage warum jemand ich online stellen mir auch also aber
wie die Frage ist was antworten Sie darauf also was sagen die also sagen die jetzt also was sind deren Beweggründe und wie erklären Sie das was Sie jetzt sagen ok ich bin ich online weil und auch dieses Jahr in dieser soziale Aspekt so von wegen jagen wir dem offen Facebook-Party nicht eingeladen weil ich bin ich bei Facebook oder was auch immer also was sind deren Erlebnisse am fühlte sich wohlweislich online sind oder eben nicht fühlen sie sich ausgegrenzt also zum bisschen mehr Tiefe so also was was sagen diese Leute die nicht online sind und warum
entscheiden die sich vielleicht auch bewusst zum Olovo keine Wählern dass ich meine Entscheidung ich muss zum Urlaub wo ich wieder aber ist für mich der Spannung ist aber nicht im Internet surft kann also vielleicht muss man da unterscheiden ich hatte das von auch gesagt haben ob man sich heute anschaut die etwas wirklich noch nie genutzt haben also die zum Beispiel
einfach noch nie NRK hatten bei Preis für Studi-VZ gewesen oder Xing oder Facebook oder wie auch immer oder eben Leute auf der anderen Seite die das schon genutzt haben einfach in die Mehr wert nicht der in für sich sehen werden natürlich ist es bei Leuten die das einfach noch nie genutzt haben ganz oft so dass Sie einfach sagen ich hab da kein Interesse tragen an ganz oft liegt es natürlich auch also allgemeinen Technikaffinität ich entweder habe oder nicht ich habe zum Beispiel mein Interviews geschaut dass das trotzdem gegeben ist also dass das kein Grund ist oder dass ihm auch das Angebot bekannt ist also sehr klar wenn ich weiß dass Facebook ist dann ich halt nicht so der dieses klassische Beispiel der Großmutter dieses einfach deswegen nicht nur am aber ganz oft ist es einfach viele Zeit fehlendes Interesse also viele meine Interviewpartner haben gesagt ich bin zum Beispiel den ganzen Tag über beruflichen Kontext schon mit diverse Medien beschäftigt die müssen zum Beispiel auch einen praktischen Beispiel selbst kann so schon wieder Profil fliegen für die Unternehmen die haben einfach keine Lust mehr wenn zum 8. nach Hause kommen sich dann auch noch damit auseinanderzusetzen haben und viele sagen aber auch dass er die die es aufgegeben haben quasi zu nutzen das Ihnen ja das Niveau auch angesprochen der bei der Beteiligung im Journalismus dass ihnen das Niveau einfach zu gering ist also dass die Informationen in die dort geteilt werden zum Beispiel das ist ja auch nix Neues Bahn auf dass sie einfach um ja überflüssig wenn also im Sinne eines Information obwohl oder sie gar nicht braucht es einfach nicht also gerade wenn man
hat denkt wie viele Kontakte kann man eigentlich in seinem Leben fliegen und wie vielen Leuten bin ich wirklich befreundet und muss sich halt wissen ob der den der Kreis ein Butterbrot geschmiert hat es über alles sehr viel für die man schon im 3. sich länger für das heißt wir brauchen mehr Bildung für den online also um ihn zu erklären was es Gutes und wo man die richtige Informationen aus der man kann ja auch fragen ob alle online sein müssen in den Bereichen also das ist ja noch eine Frage die will ich jetzt glaube ich auf Gründerzeit überhaupt nicht aufgreifen können die noch mal ein ganz anderes Fass aufmachen aber natürlich so was glaub ich wissen wolltest war so ein bisschen die hat pflegt sie aber nicht sondern
eigentlich ich glaube es gibt schon auch immer noch Kostenfragen das hatten wir auch so diese ökonomische Aspekt das Läuten auch einfach ein Zugang zu Medien viel eher und Vorstand inzwischen ist das würd ich fast fast gar nicht mal sagen also
in Anbetracht von Frequenz und günstigen Tarifen des wurde auch ganz oft gesagt dass das noch nicht mal der Grund ist also es ist halt wirklich er dieses ich versuche mir meine Zeit einzuteilen versuche bewusst Freizeit auch zu
haben und ich mich damit auseinander zu setzen also ich ich zu müssen bis sie
weniger Bedeutung zu sprechen als es vielleicht noch vor 3 Jahren war also und das vielleicht noch mal abzurunden ich würde das auch so sehen weil bei mir ist es zum Beispiel ganz häufig so dass die Leute einfach
sagen es ist einfach nicht notwendig ich brauche es einfach nicht die Leute haben halt ihre ihre ihrem Kleingartenverein die Leute haben ihre Sportgruppe gerade jetzt bei den älteren beispielsweise der trifft man das noch häufiger als bei den jüngeren wirklich die richtigen Nichtnutzer sag ich jetzt mal die wirklich komplett aussteigen die haben einfach ein ganz anderen Tagesablauf und hat einen Rhythmus und die brauchen Zeit einfach nicht die gehen dann eben an andere Orte treffen ihre Leute im lokalen treffen sich zum Essen verabreden sich dieser Einheit wozu wozu soll ich dazu wäre zum Beispiel das Internet nutzen warum soll ich denn Email schreiben warum muss ich das tun ich habs ja vorher auch mit Telefon zum Beispiel oder im persönlichen Gespräch gemacht also ist es teilweise einfach auch nicht notwendig für dieses Werk über den spezifischen Alltag der Leute ich glaube auch also vielleicht kann man noch mal so jeder noch einen letzten abschließenden Satz meiner
wäre für manche Leute hat das Internet einfach kein Platz im Alltag oder sie wollen kein Platz dafür schaffen also das wär so meinen mein für mich mein persönliches Fazit und ich finde es lohnt sich hinzukommen weil wir glaube ich auch in Internetnutzung nicht ohne die Nichtnutzer verstehen
kann so jetzt seid ihr bitte noch einmal durch einen letzten abschließenden Satz
ich möchte kurz der letzte Satz aufgreifen stimmt das sogar sehr sehr wichtig also ich find er dass die Betrachtung der in der Nichtnutzung uns ganz
viele Aufschlüsse sogar darüber geben kann wie der Nutzung besser verstehen also krank wenn man eine Gratifikation denkt so dieses klassische Nutzungs Rezeptionsforschung am und in diesem Sinne ein Plädoyer dafür sich mehr damit auseinanderzusetzen so was ich als nächstes rausfinden möchte jenseits dieser Fallstudien orientierten Forschung Publikumsbeteiligung Journalismus ist er von der Rezeption also voller Publikum Seite zu kommen und Menschen zu fragen welche Medien nutzt du und wo bist du aktiv bei darüber wissen sie überhaupt noch gar nichts denn das kann man auf der Ebene von Fallstudien nicht beantworten und Hl gerade ganz klaren im Journalismus geht es meines Erachtens er muss es nicht meines Erachtens darum gehen in ein vorne schon alles muss die Publikumsbeteiligung auf ein sehr hohes Niveau zu bringen weil es eben ganz unterschiedliche Angebote gibt es ganz unterschiedliche Formen gibt Walter alles nur islamistische Angebot zu unterschiedlichen Zwecken genutzt werden und ganz normale Rezeption völlig in Ordnung ist ich kann auch abschließen und noch mal darauf hinweisen dass das Internet jedes Medium eigentlich einfach eingebettet in der Gesellschaft gesehen werden muss und dazu zählt halt nicht nur die Frage wer nutzt nicht also das ist natürlich auch wichtig sondern auch dann wieder genutzt und in welchem Kontext nutzen wir das können wir damit machen je nachdem welche Position in der Gesellschaft einnehmen und ich denke da sind wir alle als Nutzer und Nutzerinnen gefragt auch zugucken wer nutzt eigentlich lieber hat welche Möglichkeiten der möchte nicht das ist natürlich auch in Ordnung aber dass wir auch ein bisschen um uns umschauen und ich denke wenn man das Thema auch Nichtnutzung lenkt dann ist das der richtige Weg da einfach ein bisschen aufmerksamer zu sein und man erfährt viel über Nutzung danke ich kann mich eigentlich nur einschließlich wir auch gar nicht Führung palavern ich wird einfach nur sagen wir sollten weiter darüber diskutieren auch weit über das Thema diskutieren sowohl hier als auch an anderen Orten in anderen Zusammenhängen ich glaube es ist ein wichtiges Thema was uns noch lange und auch wahrscheinlich immer weiter begleiten wird weil wie gesagt Medien haben in den letzten Jahren sich auch massiv nochmal gewandelt haben und sicherlich wird dieses Thema dann nicht abreißen insofern bin ich mal gespannt auf die nächsten 10 Jahre und ich glaube auch dass jeder von uns ein Fall in der Familie hat mehrere Fälle in der Familie hat also es ist auch glaube ich ja man könnte vielleicht noch mal fragen was ist mein persönlicher Bezug zu diesem Thema und ins Gespräch kommen mit denjenigen die kennt die vielleicht Komplikationen haben bei der Nutzung eher die sich nicht trauen die mit an die Hand zu nehmen weil wir Mehr von gefragt was ist das Potenzial der Frauen und
wie kann man Ungleichheiten digitaler Art überwinden ok vielen Dank an euch alle viel Damen es war wunderbar und dann kann euch und ein Uhr
im
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Programm
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Computeranimation
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Metadaten

Formale Metadaten

Titel “Into the Wild? Nicht mit mir!” – Warum Menschen das Netz (oder Teile davon) nicht nutzen
Serientitel re:publica 2014
Anzahl der Teile 126
Autor Roth, Ulrike
Heise, Nele
Kirchner, Juliane
Roitsch, Cindy
Loosen, Wiebke
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/33270
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2014
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Auch wenn "das Internet" heute weit verbreitet ist und viele Zugangsbarrieren wegfallen gibt es nach wie vor Menschen, die einzelne Dienste oder das Netz insgesamt nicht nutzen. Dabei spielen nicht nur Faktoren wie Alter oder Bildung eine Rolle: Es geht auch um die ganz bewusste Entscheidung zur Nichtnutzung -- über deren Ursachen und Folgen sollten wir mehr forschen und vor allem reden.

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