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#HRFestival: "Ich bin motiviert, wenn ich ICH sein darf"

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Herr aber dem
hab ich ja ganz
herzlich willkommen zu unserem Ende heute zum Thema ich bin motiviert wenn ich nicht sagen da wir wollen über persönliche Motivation mit individueller Talente und Stärken retten aber auch gucken wie wir im Sinne von der City eine gemeinsame Unternehmenskultur weiterentwickeln können dazu begrüße ich wundervollen Menschen hier auf der Bühne vielen Dank dass ihr da seid und wie werden diese im Lauf des Gesprächs noch näher kennen lernen ja alle hier stellen jeden Tag ne ganze Menge auf die Beine viele neue Aktivitäten mit ganz besonderem Engagement mit großer
Motivation und mit wichtigen Zielen im Blick und diese Aktivitäten wollen wir gerne in unserer Diskussion beleuchten und dabei auch einen Blick werfen auf das sich die auf die Vielfalt in Unternehmen am Arbeitsplatz in der Gesellschaft ja als Vorstellungen habe ich mir überlegt möchte ich gerne fragen was so eure persönlichen
Antriebsfedern sehen ob ihr ein Leid auch ein Lebensmotto einwandfrei hat zum Thema Motivation was euch persönlich antreibt das Sie mit uns teilen möchte ich fang an mit Oskar Schwaz du bist wie ich bei IBM und im Consulting Bereich tätig was ist dein Auto mein Auto das alles ist
möglich Nuss muss der richtige Weg gefunden werden um genau das zu erreichen wurde wir dann auch gebracht wunderbar aus der vielen Dank Hanna Dramen arbeitet bei der Digitalagentur kommt er jetzt und ist dort hin trappeln wir haben noch mehr was das genau ist kann er lautet ein Leitspruch ich mag keine Leitsprüche an ab alles in der Vorbereitung nicht erwarten natürlich derweil darüber nachgedacht aber ich glaub Motivation kommt von Identifikation ganz viel näher an der man ein Moment darüber nachdenkt dann muss man das eigentlich jeden Tag neue evaluieren das motiviert einen der bin ich eigentlich 1 zusammenbrechen muss auf einen Punkt den wir es wahrscheinlich ein Raum hat aber wohl im Alltag ja ich
mit du bist hauptberuflich BWL studieren und mit vielen anderen Platten neben aktiviert werden alles was ist ein Lebensmotto was mein Lebensmotto ich
glaube daran dass vieles was auf den 1. Blick unmöglich erscheint mit Leidenschaft mit Mut mit einem starken Willen doch möglich gemacht werden kann und da gibt es viel bei mir so um das Thema über sich selbst hinauszuwachsen sich selber was zutrauen und einfach mal auszuprobieren auch wenn es vielleicht auf den 1. Blick nicht möglich wir an wie bereichert Selbständige und Unternehmer und hat sich den Portier der Konfliktberatung verschrieben was auch einer der wie seine Lebensphilosophie ich hab ich passe mich dem das wird er an und dieses um ist mal bei mir ein morgendliches Focus Focus Focus das ist sehr anstrengend weil man gar nicht glauben wie schnell man den Fokus wieder verliert und ja wir Ziele erreichen will braucht ein Focus und den Focus hat der ist auch motiviert deswegen Focus ist mein Traum .punkt ja ich nicht auch in die
Runde abschließen ich bin guter Menge ich bin weil wir sind die immer Naturen bei IBM verantwortlich für die Umsetzung unserer Übersicht die Strategie in der Dach Region Deutschland Österreich Schweiz und in ich habe ein anderer was ich schon lange begleitet in meiner und Karriere das muss bei dir pennen wirst du bei anderen Unternehmen und das passt besonders gut aber auf teilweise die finde ich weiß immer noch viele gibt es da zu sensibilisieren und zu überzeugen gilt in Unternehmen in Gesellschaft in der Politik überall also ich halt an diesem Motto als man noch eine Weile fest ja wir wollen als 1. mal schauen was denn die besonderen Talente meiner Gesprächspartnerin und Partner sind ich
fang mal mit anderen du hast bei deinem Arbeitgeber die Initiative spendet dein Talent ins Leben gerufen um die Idee dahinter ist dass jeder Mitarbeiter jede Mitarbeiterin ein besonderes Talent für die Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung stellt und so gemeinsam die Unternehmenskultur wachsen kann erzähl doch wieder ein bisschen mehr darüber wie ist das entstanden was genau ist das ja
entstanden ist das wieder außer Identifikation tatsächlich ein aus der persönlichen an Leidenschaft ich hab einen Freund der ist ein Nepali und es gab in Nepal ein großes Erdbeben mit über 9 Tausend Toten und hat Spenden sammeln wollen und die zu spenden und den haben überlegt die was können wir denn
eben das so nachhaltig wie möglich ist und so nachhaltig wie möglich heißt natürlich dass es Sinn ergibt für das Spendenziel aber auch für uns selbst persönlich für die Teams in den wir arbeiten und für das Unternehmen denn wir arbeiten und wir wollten das wertvollste geben was wir haben das immer die Talente in unsere Unternehmen und wir wollten die gemeinsam entdecken die Methode war denkbar einfach jeder bringt mit was ihn motiviert in Form von Events und die anderen Kollegen können daran teilnehmen und es ist ja das ziemlich großartiges entstanden weil wir haben es geschafft über unsere stärken zu kommunizieren und uns darüber auch neu zu vernetzen in 9 Gruppen und er so und in unserer Unternehmenskultur zu arbeiten ja super vielen Dank das klingt auch vor dass das ihr euch alle in diesen Events Neu-Kennenlernen
ganz neue Facetten von den Kolleginnen und Kollegen kein Land das auf jeden Fall also wenn die Sache Ermittlerin auf einer rötlichen kann oder Schlösser knacken oder Mut Kurse oder Bonsais schneiden bis hin zu Java programmiert Kursen also kreuz und quer ich persönlich die Meditationskurs mit paar Kollegen und das einmal ganz neue Ebenen auf den man sich außerhalb des normalen wie nochmal vernetzen kann und wo man den Menschen hat auch ganz anders als ganze Menschen begreifen nicht nur als Kollegen und ja so mit eine stärkere Kommunikation und Bindung an das Team und an das Unternehmen natürlich auch an super danke
dann ist die ja wenn man die ich im Internet gesucht haben ob der Begriff Motivationstrainer auf das passt natürlich super für unser pendeln heute das also das Thema als Berufsbezeichnung übernommen sich kenntlich als BWL-Student bereits mit 24 Jahren hast du deine 1. Biografie erschien unter der Erde wie die Webseite sagt als wieder unterwegs was treibt dich an als das zu tun das hat mich an alles zu
tun was ich hatte in meinem Leben häufig die Situation dass viele Leute in meiner Gegenwart in meinem Umfeld den Kopf geschüttelt haben wenn immer ich irgendwelche Projekte auf die Beine gestellt haben immer ich in welche Herausforderung annehmen wollte wie zum Beispiel selber Auto fahren oder ähnliches oder das oft einfach dazu geführt hat dass Leute um mich herum gesagt haben es geht auf gar keinen Fall dazu brauche man aber dazu braucht man bei einer oder wahlweise beides und ich habe eben geschafft glaube ich diese diese Zweifel diese Ungläubigkeit meiner Mitmenschen der Leute um mich herum in Motivation für mich selber zu verwandeln und habe es geschafft sozusagen das
mich mittlerweile die Projekte wo am meisten Menschen den Kopf schütteln dass die eigentlich diejenigen die mich mittlerweile am meisten motivieren um möglichst viele Menschen sagen die das geht aber auf keinen Fall und das hab ich für mich ein bisschen verinnerlicht und habe dann Spaß daran gefunden diese Mentalität diese Gedanken diese Inspiration auch mit anderen zu teilen und er hat mich so also ein Jahr vor 2 Jahren selbständig gemacht neben meinem Studium und halte mittlerweile Vorträge in ganz unterschiedlichen Kontexten der beeindruckender werden auch nochmal drauf eingehen was genau du da machst und was so weitergeben aus auch
vielseitig aktiv neben seiner Tätigkeit als von Seiten des Abzuges noch in berufsbegleitende Masterstudium das klingt schon auch viel Arbeit und viel Zeit oder was aber trotzdem geschafft noch ein sehr gut funktionierendes Mitarbeiter Netzwerk bei IBM zu etablieren nämlich dass Aldi in ihr vor was ist das erzählt davon dass man in der Kammer ist mit dem Netzwerk für junge und junggebliebene Mitarbeiter sind jung ist mein Zeit haben mit dem
Ziel sich zu vernetzen einfach weil unsere junge Generation einfach den Kontakt zu einem Mitarbeitern haben möchte und IBM festgestellt haben dass wir ganz für diese Unternehmen sind aber man meistens nur seine eigene Abteilung kennt aber gar nicht die anderen Bereiche wo man aktiv ist und das nur unter uns die Studenten passiert ist die einfach sowieso immer die Abteilung gewechselt haben dass wir gesagt wir wollen der Plattform schaffen wo genau diese Vernetzung Möglichkeit möglich ist und auf der anderen Seite haben wir auch gesagt aber nicht nur auf unserem kleinen will sondern wir wollen auch genau dieses nächste Level Kost ghanaischen also was macht eigentlich das wieder steht die nun auch die Ebenen dazwischen da einfach ein diese dieser er diesen Abstand der vorhanden ist einfach aufbrechen und haben dafür entsprechende Events gestartet wie zum Beispiel den wie wir es Mensch wenn man sagt dass man schon ein Konzept umgedreht wird der Mentor sein Jank vor falschen und Dementis entsprechender ein jemand aus dem Management der sehr viel Erfahrung hat und dann entsteht coole Sachen gelernt trägt wie zum Beispiel was sind innovative Tools die mir wohl weg wie nutze ich das eigentlich aber eben auch andere Themen wie zum Beispiel einen Termin wird der Verlust an Bord umgeht Zählern die viel Erfahrung haben junge neue Ideen zu geben wie kann es weitergehen und unser Netzwerk hat so viel Zuspruch geworden dass wir vom Praktikanten der ganz kurzen ist über die normalen Studenten zu Janko verschmäht über die Professional es ins Management und auch bis zum Topmanagement wirklich die Leute erreicht zu haben
und die Fragen und wenn sie irgendwelche neuen innovativen Ideen haben wir uns einmal Gedanken machen wie könnte man es ,komma Gestalten wie wollen wir unseren Arbeitsplatz in der Zukunft gestalten also wir ein jung gebliebenes Mainzer dazu wie ich da darf mitmachen genau alle können oder hat er ist bitte eine tägliche
Aufgabe ist das Unternehmen und Einzelpersonen zu beraten was sicherlich auch wie sie ihre Energie ihre Motivation besser einsetzen können um ihre Lebensziele zu erreichen oder die Unternehmensziele wie schaffst du das bei dir selbst gibt weiter an andere ja ich hab ich das bei mir selbst und wie gehe ich das weiter an andere ich glaube ich versucht mich kurz zu verfassen aber ich kann trotzdem mit dem Jahrzehnt an den ich als ich 10 Jahre alt war da muss ich schon was ich beruflich machen will ich muss aber nicht wie es heißt und ich wusste dass ich mich dafür entwickeln muss und zwar ganz gewaltig und das ich nicht ganz schön strecken muss um dahin zu kommen und sagen deswegen war die letzten 30 Jahre mein Lebensmotto der digitalen wo die Angst ist ja wir jetzt laut aufspüren dem kann ich sagen zu Recht für ab man kann sich das Leben leichtmachen oder wie ich das nicht den Herausforderungen die so alle da sind oder diese einen so beim Weglaufen stellen ja und im Zuge dessen hab ich vieles erlebt war in unterschiedlichen Unternehmen und Start-ups in mittelständischen Unternehmen auch in Großkonzernen wie zum Beispiel SAP tätig und ja ich hatte da die Gelegenheit und die Chance viele Menschen kennenzulernen die unterschiedlichsten Herausforderungen ja ins Auge blicken mussten und in dem ich als Sparringspartner suchten und das entsprach auch den Bild was sich über die Jahre immer stärker ja herauskristallisierte dass das was ich mir mit 10 Jahren vorstellte nämlich ich möchte Menschen darin begleiten sich zu entwickeln das das tatsächlich etwas ist was gefragt ist also nicht ich gehe auf jemanden zu sein jemand geht auf mich zu und das war eine große große Ehre für mich und ich habe viele Jahre gebraucht bis ich einen Spiegel gucken konnte und sagen konnte Okay du scheinst da was zu können mach das mal und genau das mache ich heute und ja mit großer Leidenschaft und ich habe das große Glück das als Berufung zu empfinden und deswegen freue ich mich besonders heute ja auch bei dir zu sitzen und wir kennen sie aus Großkonzernen Kontext aber
da sind wir uns ja über weggelaufen weil Umfeld spendet ein Talent hat aber nicht nur interessiert was hat sich dadurch in bei kommen bei ist verändert und Rad der du begleitest Menschen und Unternehmen wie wird sich das verkommen Stress aus oder ist eine Menge passiert
also einig ist die Methode der so klein man fragt Leute was ist denn ein Talent aber wieder greifen selber gesagt das ist die Frage total schwer also was für was kann ich denn eigentlich gut also diese Frage sie einmal selber zu stellen das auch zu formulieren ist glaube schon mal als das 1. das 1. was sich verändert hat also dass wir darüber sprechen wollen und motivieren wollen über stärker war das bei uns schon immer so aber ist etwas was wir einfach bei uns positiv beobachtet haben also die Leute können sich einbringen sie kommunizieren dann so wie du gesagt hast halt nicht ins alte Box also nahm mit meiner Pierburg und immer mit demselben Tisch essen gehen und immer mit derselben Abteilung reden sondern einfach mal über ganz andere Kanäle miteinander vernetzen und kommunizieren das glaub ich auch passiert ist und was ja mit diesen mit diesem identifizieren auch zu tun hat also ich muss ja nicht nur mich selbst identifizieren sondern auch mit dem Unternehmen und das heißt ich brauch einen Raum wo ich mich selber einbringen kann und das kann kleine Methode auch schon schaffen einfach das ein Raum bei uns so ich weiß und ich kann als ganzer Mensch bei kommt es sein und zwar nicht nur als IT-Projektleiterin sondern auch als Fotografin weil das bin ich halt dann auch aber auch zu dem in der diese identifizieren gehört auch das das Unternehmen mit mir spricht und mir sagt wer es denn eigentlich ist und deshalb sehr authentisch und das muss man sich glaub ich als Unternehmen auch trauen also wir sind wir denn noch außer die große Marke sondern dass wir Werte haben wir denn eigentlich und auch das kommt irgendwie ganz gut ist eine kleine Methode aus also die sind halt wir sind Profis in unserem Job aber wir sind halt auch noch mehr und das können wir jetzt besser miteinander abgleichen also ich als Mitarbeiterinnen und auch mit dem Unternehmen es mich ganz gut ja das
klingt gut du hast jetzt ganz wichtig Worte gesagt ich auch mit der mit der IBM-Mitarbeiter Netzwerken verbindet identifizieren das Unternehmen spiegelt auch was zurück was was bewegt sich denn dadurch dass wir den ihr Netzwerk was kommt dabei den er lieber Norden und in der man an bei den lieber Mann kommen viele verschiedene Sachen anders kommen
einmal an dass die Transformation nicht mehr vom Management getrieben wird sondern auch von unten von den Mitarbeitern wir gestalten die IBM mit für die Zukunft und genau das ist eine Sache die auch glaube viele junge Leute gerade bei uns im Unternehmen aktuell motiviert daran teilzunehmen weil sie merken Sie haben die Scheichs die IBM zu einem Arbeitsplatz machen der ihnen gefällt so wie sie ihn gerne hätten und auf der anderen Seite ,komma so Sachen an wie Mensch da oben die Top Geschäftsführung die sind ganz normale Menschen mit den kann man sich unterhalten wie zum Beispiel mein über man man waren am Morgen Beziehung bekommen oder eben auch bei anderen Events wo wir dann die Möglichkeit haben uns wirklich zu vernetzen mit dem Management und ohne dass da wirklich Hierarchien sind die man nicht überbrücken darf sondern Hierarchien sind weg und die faszinierende Sache ist auch für den Studenten der zum Beispiel nur und Praxiseinsatz Santo ein Studium kommt das man eigentlich gar keine Berufserfahrung hat und trotzdem die Möglichkeit zu sagen hier hatte schon mal darüber nachgedacht wenn eine Diskussion das und ich ein erfahrener Mitarbeiter sagt man meldete quasi nix zu sein sondern die Idee eines entsprechenden erstelle dann offen zu sagen Herr Kohl Idee dass es mal drüber nachdenken kann man das wirklich nutzen und umsetzen das heißt durch
die Initiative werden auch Ideen aus allen Generationen aus allen Gruppen im Unternehmen gesammelt zusammengeführt und und genau also wir haben ein großes Beispiel aktuell wir unseren Kunden die werden in denen regelmäßig
für so symbolischen Schritt und da kam von der Geschäftsführung Initiative das läuft nicht mehr so gut was halten denn davon Gefangene die jungen Leute was die interessieren würden damit sie an dem Event teilnehmen und das haben wir jetzt mitgestaltet mit denen Marketingteam wegen dieses konnten die wir Zukunft aussieht und da die Generationen intensiv zusammen miteinander gearbeitet und dieses Event zu gestalten gut ja es
irgendwelche Reaktion erlebst du so wenn du in Unternehmen und Organisationen unterwegs bist was bewirken deine Auftritte ganz unterschiedliche Reaktionen eigentlich in der Regel bekomme ich sehr viel positives Feedback sehr viele Leute die mir zurückmelden ich hätte eben wie man so schön sagt aus
der Seele gesprochen obwohl ich eigentlich nur über mich gesprochen aber es sind die ganz interessant ist ich will ganz gern noch auf einen Punkt zurückkommen sollen gute Stichwort mit dem Spiegel für mich steht immer so an bei der Frage der Motivation und bei der Frage was mach ich eigentlich steht immer so an allererster Stelle eigentlich die Selbstakzeptanz also in aller 1. Linie muss ich mich selbst akzeptieren können und ich hatte da selber ein Erlebnis im Alter von 8 Jahren wenn auch mit einem Spiegel wo wo ich eben ziemlich schockiert war ich ein ganz anderes Bild von mir selber im Kopf hatte und hat dann erst eine ziemlich lange Zeit gebraucht um diese beiden Bilder zurechtzurücken sodass sie wieder übereinander passen so dass mittlerweile sagen kann man in den Spiegel schaue ja dass das bin ich und und das ist auch gut so und das war für mich eigentlich immer so der der Kern dafür dass sich motiviert bin für für was auch immer also das war für mich immer so die die allererste Voraussetzung Grund ja das ist auch so ein Thema was ich immer versuche dann damit in die Unternehmen einzutragen und das ist das interessant weil wir nicht möglich mir die Frage stelle bin das wirklich was sich da im Spiegel sehe beziehungsweise gefalle ich mir überhaupt sondern es ist ja durchaus ein Thema was vielleicht auch viele andere Menschen auch die PDS bestimmt einen Kunden auch immer mal wieder den
Spiegel vor und was passiert dann was bewirkt das ja wenn ich's nicht machen würde würde in schlechten Job machen glauben weil genau das bei mir gesucht wird der Sparringspartner der sich eben auf
traut Dinge kritisch zu sehen auch anzusprechen gerade auf die Dinge von denen man selber doch ganz gerne sich mal wegduckt im Jahr die reagieren klären und glänzender darauf unterschiedlich und hatte gerade gestern eine eine Situation wo eine Klientin sich dazu entschieden hat den Punkt um den es dann vordergründig eigentlich gegen weiter zu bearbeiten ohne das hintergründige dabei zu berücksichtigen und ich hab sie darauf aufmerksam gemacht da ist noch ein weiterer Aspekt und da sind die gegen die Herausforderung dann für mich wenn jemand da sitzt und sagt nein das möchte ich nicht anschauen aber ich möchte mich trotzdem weiter entwickeln und dann komme ich manchmal an meine intellektuellen Grenzen weil ich mich dann Frage ok welche Methoden gibt es noch ohne sich selbst anzuschauen sich weiterzuentwickeln und auch beruflich weiter voranzukommen weil beides zusammen gehört die persönliche die private Entwicklung und Unzufriedenheit und sich selbst reflektieren und die berufliche Carrière was jeder individuell für sich auch darunter verstehen mag so gesehen ja über das ich fordere heraus ich fordere heraus und wer ich
möchte auch das respektiere ich aber dann gibt es auch ein klares Commitment dazu das ist das Thema aber ich wollte vielleicht wenn man anders dort Euer Engagement der sieht ja auch Kreisel ihr ja auch nicht nur in dem Umfeld wo ihr aktiv seid der Wirkung sondern das geht auch weiter drüber hinaus aber bei spendet ein Talent ist hat dass wir jetzt auch schon Euer unser Unternehmen verlassen können die DEG ja hat eine Plattform auch um dieses Angebot auch Euren Kunden zugänglich zu machen ja genau als ich hab die Möglichkeit bekommen innerhalb unseres Unternehmens
quasi das weiter auszubauen eine Art die den Incubator also wo ich mich auch normal viel mehr eindringen konnten andere Kollegen wir mit drauf werfen konnten und mittlerweile eine Plattform komplett gebaut und diese Events organisieren um das vereinfachte möglich zu machen auch für große Unternehmen wie die wesentlich verzweigte sind und ihre machen Spenden Talent jetzt auch mit anderen Unternehmen die halt auch diese Wirkung erfahren wollen und ja auch kommunizieren wollen super also alle die ein Talent zu Spenden haben immer her damit da
jetzt aber unsre ob Ihr Unternehmen auch für die Idee begeistern dann ist sowas auch viele weitere Aktivitäten in der Pipeline weiß sich mit zu uns und war davon erzählt wird er ich halt nicht nur Vorträge ich bin auch noch darüber hinaus neben meinem Studium das reicht offenbar nicht bin ich darüber hinaus noch als in eine Stiftung zum Thema LG die also schwul lesbisch ans ident Mitarbeiter Netzwerke die wir versuchen aus verschiedensten Unternehmen zusammenzubringen und er ja zu versuchen die Unternehmenskulturen quasi Richtung weiterzuentwickeln und in ein anderes Land interessantes Projekt ich zumindest mit angestoßen habe in der Vergangenheit ist
der Verein für Führungs von Menschen mit Behinderung weil wir festgestellt haben dass gerade das Thema Behinderung wir sehr häufig aus einer defizitorientierte angeschaut also es wird immer in geschaut was was was brauchen Menschen das muss man die muss man ihnen helfen was für Sie tun und da dachte ich mir es mal ganz da genau das Gegenteil erreicht als Impuls zu setzen und mal zu schauen gibt es nicht auch Führungskräfte die die eine Behinderung haben und das wirklich in den Vordergrund zu stellen und damit ich mein Verein zu gründen das hab ich mit angestoßen den Vereine gibt es und denen jetzt gerade seine Arbeit auf genau das ist los und ein gewesen ich schon dreht sich alles um den Blick auf die Stärken und die Talente und nicht ich auf die Angst der nicht aus die Fragestellung war was wir behindert
mich den Burger hab ich Grenzen sondern eher hin zu koppeln was gar nicht bewegen was keine beitragen und was kann ich als Individuum dazu einbringen wie sieht das bei dir aus Ausgabe gibt es dafür Pläne noch welche Pläne meint die andere Aktivitäten wo ich mich angagiert außerhalb der IBM oder speziell was das entscheiden in der IBM auf jeden Fall den
Plan dieses Netzwerk was wir aktuell gegründet haben vielleicht auch noch in anderen Unternehmen zu etablieren so dass man eine Vernetzung machen kann über die Unternehmen weg wo man sich austauscht was kann man machen um den dieses Generationsproblem zu verbessern aber eben auch was gibt es für ihn die kann man die WM verbessern und auch andere Unternehmen von unten heraus einfach verbessern lassen zu Ideen wo kann es hingegen am im privaten Bereich engagiere ich mich sehr gerne im Sportverein weil ich einfach gerne was für die Gemeinschaft tun und da sind die Pläne einfach auch den Vereinen zu helfen herauszufinden wo geht's denn wir haben aktuell die Herausforderung dass die Generationen in der wir leben weniger Zeit für Freizeit sich nimmt oder einfach auch der Wechsel viel schneller von einer Sportart zu anderen passiert und es gibt halt Sportarten wo eigentlich gerade die Kontinuität für den Verein ganz wichtig ist und das ist glauben spannendes Thema da einfach herauszufinden wie kann man es schaffen dass auch die junge Generation sich an einen Verein bindet und dafür ne längere Zeit dann aktiv den Sport betreibt oder eben auch eine andere Vereins Aktivität ja ich
denk Motivation ist da der die Antriebsfeder für alle schauen was motiviert mich und wie kann ich das in verschiedene Aktivitäten stecken um für mein Unternehmen meine Kunden die Gesellschaft was zu tun ich bedanke mich ganz herzlich bei euch bei mein Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern breit Oscar Hanna ist und wie wir Motivation Vielfalt Unternehmenskultur ansehen die wir jetzt
heute gestreift haben nutzen Sie die Impulse dieser inspirierenden Personen auf der Bühne machen Sie was draus viel Spaß und Erfolg dabei ich
will auch
Punkt
Momentenproblem
Menge
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Dynamisches RAM
Computeranimation
Ebene
Bindung <Stochastik>
Umsetzung <Informatik>
Internet
Total <Mathematik>
Besprechung/Interview
t-Test
Web-Seite
Kontextbezogenes System
Systemplattform
Fokalpunkt
Zahl
Ereignishorizont
Menge
Rundung
Vorlesung/Konferenz
Abstand
Ebene
Impuls
Zugbeanspruchung
Punkt
Netzwerk <Graphentheorie>
Besprechung/Interview
t-Test
Hierarchische Struktur
Systemplattform
Ereignishorizont
Richtung
Linie
Energie
Menge
Vorlesung/Konferenz
Wort <Informatik>
Elektronischer Programmführer
Kerndarstellung
Kanal <Bildverarbeitung>

Metadaten

Formale Metadaten

Titel #HRFestival: "Ich bin motiviert, wenn ich ICH sein darf"
Serientitel re:publica 2017
Anzahl der Teile 234
Autor Drabon, Hanna
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/33168
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2017
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Arbeitnehmer sind motiviert, wenn sie ihre individuellen Talente in gemeinsame Stärke verwandeln können, deswegen muss eine gute Unternehmenskultur vor allem sicherstellen, dass die Mitarbeitenden vielfältig bleiben dürfen.

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