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Auf dem Land lebt man länger – Aber wozu?

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ich das es mit der Optik sagt wir
waren einziger Wunsch es ist durch die Keller geschafft hat auf der steht über das Headset und interessiert viele gesehen da gemerkt haben darauf sind steht es drauf und viele von uns sind viele ein bisschen kann wirklich nur des besagten an der Ruhr ich bin sehr gespannt auf das ich nicht mehr selbst an auch kennen entweder man lebt im ländlichen Raumes betroffen bist kann mit den ich kenne ja die Situation dass sich im ländlichen Raum oder machen vor den Vermieter von Ferienwohnungen anrufen und ihm erklären wie man eine Breitbandmessung macht und wieder gebe es einen durchgehen lassen ich habe Verständnis für Menschen die auch die andern 51 Wochen im Jahr betroffen sind in den lange Qualität hat diese Problematik die
digital in der Provinz auf dem Land lebt länger wozu du Lebensenergien der Interessenten für Gestalten die 57 Minuten ich bitte mein Volk Begrüßungsapplaus jetzt
ja
guten Erinnerungen und das war da also wo es an ja ja guten Morgen das freut uns
sehr dass wir so viele Leute gekommen sind aber auf dem Land steht man ja bekanntlich früher auf und das sie war ja auch wieder nicht oder ja vielleicht kurz sag Dominik werden gleich oder was soll ich sagen ich sag mal nicht mal kurz was zu mir ich bin Sebastian ich wohne in
Münster das ist jetzt nicht Provinz arbeite dort
ist Digital Hub Münsterland also alles ist ja momentan habe ich war auch schon Thema hier auf der Republikaner und unsere Aufgabe ist über Gala auch ins Münsterland wieder einzuwirken also wir wollen wirklich die Digitalisierung im Münsterland stärken und wir haben da so der Städte in unserem wollt immer wieder Schauer oder Beckum oder Warendorf in dem es dann in der Tat auch ja viele interessante digitale Unternehmen gibt die dann auch unterstützenswert sind zu mir persönlich kommen ursprünglich nicht aus Münster ich komm aus Dinslaken das ist ein etwas kleineres statt am Rand des Ruhrgebiets ist in der letzten Jahren einigte man sich zwar die bekanntgeworden sind ja leider Salafisten-Hochburg gewesen und wir sind
ja statt von Michael Wendler jetzt kann man sich fragen was schlimmer ist aber als ich was wieder Weihnachten das wird vielleicht ein Informant aus Übersee der Weihnachten nach Hause ja und als dann im Familienkreis am Heiligabend mich gemeinsam mit meiner Familie betrogen habe da kam dann plötzlich dann das ist das 1. Mal gewesen dann auch ein paar schwierige Themen auf den Tisch müsste man Grundtenor die sich so zusammenfassen früher war alles besser in Dinslaken und die Flüchtlinge
sind schuld ja natürlich dort sofort Versuch entgegenzuhalten aber das hat mich doch ein bisschen nachdenklich gemacht und hab dann relativ kurz danach auch sozusagen den den Zechen dieser Text verfasst der ja seit dem auch ja relativ konstant geblieben ist also so besten so sehr Effekt so ja viele Leute die in die Stadt gegangen sind vielleicht zu studieren aber sicher immer noch mit der Heimat sehr verbunden fühlen und auch zu den Begriff Provinz den können wir heute ruhig ein bisschen breiter fassen ich denke es gibt natürlich wenn man über ländliche Räume rät gibt's natürlich die Schwierigkeiten das sich in in sehr ländlichen Gebieten quasi fast gar keine Infrastruktur mehr habe großer keine Ärzte mehr gibt keine Supermärkte keine große Supermärkte das ist oder dass eine Probleme wir haben auch Jahr das andere Problem das wir halt soll ich mal in in den mittelgroßen bis Kleinstädten die Leute sag ich mal so Stück Stückweit frustriert sind weil sie halt merken was gibt nicht mehr ganz so viele kleiden und Bars
Treffpunkte Thema Breitband ist natürlich immer auch auf dem Thema wenn man über Digitalisierung ländlichen Raum redet das einfach so eine motorische Unzufriedenheit
da ist die man ja inzwischen auch ganz gut und das gilt nicht nur für Deutschland nicht Woche sind Wahlen in der WG aber man kann es auch im europäischen Kontext ablesen dann kann das an Wahlergebnissen ablesen inzwischen wie hoch vielleicht die Frustrationen im auf dem Land sein kann auch letzte Woche wieder in Frankreich konnte man sehen das extremistische Parteien hat auf dem Land mehr gewählt werden wir wollen heute Fisch und machen das heißt wir wollen es sehr sehr interaktiv machen und gar nicht
so sehr frontale Bestrahlung machen wenngleich versuchen die Diskussion so bisschen anzuregen aber dann möchten wir gerne euch auf fordern auch wir mit auf die Bühne zu kommen das ist natürlich keine optimales Setting für Fisch wurde normalerweise die mit der er die hier und da die Stühle in die Mitte stellen das geht hier leider nicht von daher lass durch bitte nicht davon abhalten die kommt einfach mit davon diskutiert mit uns den wollen wir hier sehen wir wollen sozusagen die Leute dich
gar schon angesprochen habe die vielleicht der jetzt in der Stadt wurden aber immer noch sehr stark verbunden sind mit der Heimat aus der kommen sind aber natürlich auch die Leute haben die vielleicht aus der Stadt wieder zurückgegangen sind aufs Land und da ihre persönlichen Geschichten erzählen oder natürlich auch die aber die sich ja in welche Art und Weise auch immer für die Digitalisierung in ländlichen Räumen einsetzen dort in dem
Bereich arbeiten und sich bemühen dort ein bisschen was voranzubringen ich frag einfach mal wer wohnt denn auf dem Land da ich dich
ansprechen wir also so war Opernsänger aus der Nähe von könnten also zu schon zum 1.
1. ist eine Geschichte gleich vorne jetzt erzählen und mit der Worte kommt sehr gut aber schon beim
1. quer wer noch Lust haben Na ja dann eine Art so viele genau wo kommst du her ich kam ursprünglich aus einer
ist eine Art Wikipedia Periktione Großstadt startet wieder relativ nah das Wissen das laufen können es deswegen auch so ein bisschen und ich wohne in Berlin und bei der gleichen Paarvergleiche wie bei den Problemen mit denen in stellten Wien sehr gut dass wir nicht gut
denn was man ihr auf der Republica häufiger hört ist das ja alle Leute nach Berlin müssen als auch gestern und den Vortrag gehört wechsele
Eltern dass man wenn man erst nach gab es muss man unbedingt nach Berlin denn dort gibt es ja die besten Voraussetzungen und ja das vielleicht auch so eine Frage ist das so warum gibt es so viele Förderprojekte dann im ländlichen Raum sie dir alles sinnlos wir wollen also bis so provokativ
die Sache so bisschen Anreizen und jetzt fangen wir aber mal an und ich den 1. Spross hätten es gleich
die dann gleich auf so dass dieser Platz 1 frei bleibt also dann kann jeder am nach vorne kommen sich einfach hier einzusetzen ich kann einfach machen mit meinen beiden Chor Rost man kann ich mir mit der sei an den die Sahara ist aus Betzdorf in einem
Land weiß jemand hat sich überzeugt ist war auch in der ja eine genau ist eine kleine Enklave im Norden von Rheinland-Pfalz mitten im Westerwald eine wunderschöne Landschaften und wunderschöne Landschaften und wunderschöne Landschaft ist so sieht er aus ja
Betzdorf an ich habe schon beschrieben auch ländliche Raum also eigentlich ist das ein klassisches Mittelzentrum wir haben in Minsk statt gern 10 Tausend Einwohner haben auch viele aber auch viele Hügel mit so kleinen Dörfchen drum rum haben keinen Autobahnanschluss aber wir haben Breitband also wir haben damals Arbeiten für die Kommunen dazu auf den natürlich fürs Studium damals weggezogen bin nach Aachen gezogen hat das studiert und bin aber jetzt hat sich für dieses Projekt wo wir versuchen uns Kommune so'n bisschen digitale aufzustellen wieder
zurück gegangen weil ich ja der Idealismus habe vor Ort etwas zu tun und Kurspotenzial ansehe dann immer noch und ich bin nicht frustriert übrigens nach ich mehr den dann ja und wir haben
ein Projekt auch ein Förderprojekt zusammen mit oder Dominik involviert ist auf wissenschaftlicher Leiter der Fraunhofer IIS aus Kaiserslautern mit auch vom Land gefördert also vom Land Rheinland-Pfalz einen wir versuchen aber parallel dazu auch in der Kommune was zu machen also quasi normal draufgesetzt überhaupt den Leuten zu verklickern was bedeutet denn Digitalisierung überhaupt also quasi auch so'n bisschen warten ab mäßig was zu tun also das fängt das eine machen Aktion in Kindergärten in Schulen 1 mit Jugendgruppen mit Senioren natürlich wenn die davon ganz ganz viele haben und wenn wir uns da nicht weiter Strom kann man fast nur noch haben werden dann ja und versuchen so ein bisschen das in die Breite zu tragen das schöne ist klar wir initiieren das als Kommune dass wir die Leute Leuten gehen die bisschen aufklären denn erzählen was wir haben für Projekte haben haben dann aber schnell auch gemerkt dass die Leute dann Ende also irgendwann auch anfangen selber nachzudenken und so begreifen was bedeutet Digitalisierung alles überhaupt für mich und das ist das was für uns natürlich auch wünschen dass das ein bisschen ein Selbstläufer wird wir haben zum Beispiel ein Geschichtsverein der jetzt anfängt quasi die Stadt zur Digitalisierung und sollte die Führung zu machen ist vielleicht für manche nicht oder hat steht aber in es ist trotzdem für uns total toll dass die Leute jetzt anfangen sich damit auseinander zu setzen eigene Projekte zu initiieren und das ist so das was wir auch möchten also das ist nachhaltig immer wieder Projekte gibt wir sind quasi so ein bisschen seine Art versuchen die Netzwerker zu seinem Inkubator zu sein wo das alles die Fäden zusammenlaufen und das hat mittlerweile auch wirklich schon Erfolgsgeschichten geschrieben wird Dank das man einfach verschiedene ja Player sie Gruppen die vor nichts miteinander zu tun hatten jetzt vernetzen kommen über soll digitale schienen nicht immer weiter hatte Kindergärten mit dem Manne so Fotoaktion und das sich jetzt die Kindergärten untereinander vernetzen war dachte dass wir vielleicht so gewesen war aber nicht so also es hat total diese Digitalisierung hat bei uns sozusagen diesen sozialen Faktor dann also nicht dieses was man sonst in Amman nachsagt dass es in die antisozial nein es ist genau anders rum was ist sozialer ist dass Leute zusammenkommen die vor nichts miteinander zu tun hatten einen auch bei unserem Projekt Digitale der Fall war das sehr starke Zielgruppe die da gemacht hat die über Sechzigjährigen womit wir auch nicht gerechnet haben aber das ist gerade eine Gruppe die noch sehr sehr aktiv ist also gerade so ich hab mal früher das Rentenalter die auch auf dem Land leben bleiben möchten und die sich da sehr sehr stark engagieren und auch sehr sehr fit sind er die sind die das in die Jahre in die Gemeinde getragen haben gesagt da müssen Superprojekt macht da mit und wir müssen sehen dass wir hier wir lebenswerte Kommunen bleiben und das es könnte so eine richtige Richtung seien gesprochen nein überhaupt
nicht ich würde ich sagen ich diese
sozialen des Lebens mit dem du um wir sind zum Studium weg zu wegzugehen dann wieder zurückzukommen ist dessen erklärtes Ziel von EU Projekt
sozusagen solche Leute nach dem Studium wieder zurück zu bringen oder ist das im Idealfall Jahr n das sich immer so leicht
weiß man auch also da gibts natürlich gewisse Bedingungen im Sinne von Arbeitsplätzen und da sind wir einfach auch in die leider noch nicht so weit nicht nur die 1. Kommune sondern als Gesellschafter aber ja das man Idealfall natürlich weil wir wirklich im angesprochen sehr viele natürlich alte weiter die Prognosen sehen auch dieses Gespenst demografischer Wandel er sie natürlich nicht so toll aus aber es muss man sich natürlich fragen wie gestern aber auch in den Städten weiter und ist es nicht vielleicht dann doch schöner auf dem Land zu leben oder zurückzukommen unter ja es ist eine spannende Frage wer schön also bis jetzt mehr ergibt sich ja ja doch wir wollen das
anders sag doch einfach was will gut dann würd ich also den sie doch nicht der mit wir gemeinsam auch die Session mitorganisiert hat damit du arbeitest beim Fraunhofer-Institut und begleitet unter anderem auch das Betzdorf Digital Projekt aber ihr habt sag ich mal da auch ein bisschen nun ja ,komma globalere Perspektive auch das Thema vielleicht ganze so bisschen E 10 aus ob Forschung was sind aus seiner Sicht sozusagen die Erfolgsfaktoren für für digitale Räume auf dem Land und vielleicht auch eine
persönliche Geschichte weil wir haben diese auch spannend werden es geht ja vielen Dank ja er hat mich super ich bin der Dominik ich kommen wie Sarah von angedeutet hat aus Kaiserslautern blühen ich komm aus Kaiserslautern mag man vielleicht noch als ländliche Regionen bezeichnen wir knapp 100 Tausend Einwohner und sehne ich mich gern an den Beginn meines Studiums zurück also bei mir war klassicher klassischer Fall ich bin in dem 13 Tausend im Jahr Ort also is schon bisschen was los gewesen aber nicht allzu viel aufgewachsen und zum Studium hat's nicht an ja aufs Land nach Kaiserslautern verschlagen in Mutterstadt wo ich aufgewachsen bin der Vorderpfalz ganz klassische Probleme werden für den Supermarkt ums Eck immer gab sie nicht mehr musste man Fahrrad beziehungsweise im Auto eines ins Gewerbegebiet fahren mittlerweile haben auch keine Apotheke mehr vor Ort wenn müssten wieder ans andere Ende vom Ort fahren und ganz ganz klar für klassische Probleme die wir eigentlich hier erfahren haben wo gerade auch ältere Menschen darunter zu kämpfen hatten die es gewohnt waren früher mit dem Fahrrad eben mal 2 Minuten zum Supermarkt zu fahren aber mittlerweile dass auch nicht mehr ganz so mobil sind das alles nicht mehr so so funktioniert und das war natürlich und da ist natürlich ein bisschen auf die persönliche Motivation an so einem Projekt wie digitale der verwies ihn teilweise von von Sarah schon genannt wurde auch daran teilzunehmen weil man diese Probleme am eigenen Leib so'n bisschen erfahren hat dass es eben nicht mehr möglich ist mal abends noch kurz rüber NHL Markt zu gehen in Päckchen Butter dazu zu kaufen sondern man sich ins Auto setzen muss und dann 10 Minuten in realen muss und am anderen Ende fegte 1 Minute unterwegs ein Päckchen Butter ist man nichtsdestotrotz hat mich danach Kaiserslautern zum Studium verschlagen ich Behörden zudem nicht wie Sarah die zurück nach Betzdorf warum auch immer gegangen ist sondern ich habe in nein jetzt das ist ein wunderschönes Mädchen das weißt du das betone ich auch immer wieder hallo ,komma bisher ist aus der Sicht
von Kaiserslautern nicht so den Bezug dazu also wir fahren 70 Kilometer Landstraße ungefähr das sind also in der Summe knapp 150 Kilometer würd ich sagen wir brauchen 2 1 2 stunden ungefähr bis in Betzdorf sind und diese letzten 70 Kilometer Landstraße diesen
wunderschönen zu fahren das ist ja immer so ein das ist wirklich Wald und Wiese und Hügel und also wunderschön und wir fahren immer in den frühen Morgenstunden dahin abends zurück und ein Blick zur Sonne auf unseren und alles ganz romantisch und eigentlich sagen wir man könnt ja mal 2 3 Tage Urlaub machen wenn ich das so trotzig trifft ihn die ganze Zeit ab n genau und bin dann zum Studium nach Kaiserslautern gekommen und mich hat sein dort auch behalten ich bin nicht mehr zurück danach von diesen Bezug auch aufgrund von Familie und Freunde könnte mir durchaus auch vorstellen dass wieder hinzuziehen gerade in der Rhein-Neckar-Region einfach gut Autobahnanbindung wir haben die Nähe zu Mannheim zu Heidelberg wo auch noch mal abends was los ist in Kaiserslautern wenn man 7 Uhr durch die Straßen geht ja dann hat man das Gefühl der da rollt so Sohn Heuballen nach abends über über die Straßen deshalb gar nichts mehr los genau was schon so ein bisschen schade sowohl der Studentenstadt Studentenstadt ist genau richtig jedenfalls hab ich dann beim Fraunhofer ISE vor 4 Jahren mittlerweile angefangen zu arbeiten seit 2015 begleiten das Projekt Digitale der mit worum im Ende vergeht geht ja ist mit digitalen Lösungen auch die Lebensqualität das Leben auf dem Land leben attraktiver zu gestalten hat damit 2 Gemeinden die oder Kommunen die Verbandsgemeinde die uns da tatkräftig unterstützen einmal die Sahara beziehungsweise Betzdorf ist also mit mittlerweile jetzt auf Gebert sein und die Verbandsgemeinden Eisenberger in einem Wald in Rheinland-Pfalz haben jeweils ihr habt euer dort sind um 10 Tausend Einwohner mit mit rund 15 Tausend Einwohnern sehr genau dass er der Hansestadt Wasser dient 37 mit jeweils einem jeweils einen anderen sind sehr viel größer war der und Eisenberg gelandet sind 20 Tausend Einwohnern wo wir im 1. Schritt erstmal ja sagen die Bedarfe analysiert und wo gibt es denn wo drückt den Mut ein der Schulen war eben auch
genau dieser Punkt nicht schon vorgestellt haben
hatte mit dieser mit dieser Nachversorgung ein großes Problem was wir dann auch über die 1. 2 Jahre also 2000 1016 angegangen sind und da aus ja aktiv mit den Bürgern aktiv mit den Kommunen aktiv Einzelhändler mit einbezogen haben um hier im Endeffekt eine Lösung zu gestalten den Mehrwert auch für die Gesellschaft zu schaffen also immer mit dem Ziel dass der Mensch im Mittelpunkt steht ein wenig hier noch eine weitere digitale Lösung auf dem Markt werfen was die Welt im Endeffekt niemand niemand nutzt und dann haben wir in verschiedenen Workshops an zusammengefasst mitmachen Logistik entwickelt haben und wir haben im Endeffekt Einzelhändler an Art eines und Market bläst angeschlossen die Bürger konnten dort waren aus dem Einzelhandel vor Ort regional produzierte Waren Brötchen Obst Gemüse aber auch Kleidung und Elektronikartikel bestellen haben die von
anderen Mitbürgern nach Hause gebracht bekommen Grundgedanke hinter diesem 1. oder hinter der 1. Projektphase war im Endeffekt das wenn ich beispielsweise auf dem Nachhauseweg von der Arbeit bin
ich mir auch sowieso sowieso einkaufen gehen wenn eine Lieferung für meine Nachbarn oder irgendjemand auf den Weg nach Hause liegt das ich Ihnen doch diese Bestellung mit diesem und mit nach Hause nehmen einfach für ältere Menschen die nicht mehr ganz so mobil sind am mit die hier im defekten weiteren eine weitere Möglichkeit haben einkaufen zu gehen
bzw. die Waren zu bekommen andererseits aber auch für für junge Familien für die ist vielleicht auch nicht immer einfach ist mit mit Kinderbetreuung und beide vielleicht auch berufstätig ganztags berufstätig halbtags berufstätig das alles unter einen Hut zu bekommen ja noch ein weiter weitere Lösung anbieten zu
können das haben wir vielleicht nicht das Beispiel
von Apotheke nochmal aufgreifen in der in der Stadt da wo ich jetzt auch lebe da ist ja teilweise so dass man bis zu 300 Meter laufen muss bis man Apotheke findet am
Mehr vor trotzdem hab ich noch also in letzter Zeit weil ich nie mehr als sei ich war gut krank was in Apotheke bestellt oder man kann es ja online bestellen und von die Kombination ganz ganz spannend und wenn
man jetzt mein Lebensmittelhandel denkt wohl auch meint auch das das eine andere passiert im Onlinehandel wie ist sozusagen eure oder vor oder ist das sozusagen bis in die Zukunft auch für die ländlichen Regionen sozusagen den den Onlinehandel dort zu stärken über über Geschichte Logistik Konzepte ja einerseits natürlich natürlich schon die Frage sie mal was sind die Leute natürlich auch bereit online zu bestellen auch gerade mit 1 und was es jetzt ja auch mittlerweile
hier gibt und eine ganz interessante Erfahrung gesammelt werden verschiedene Umfragen auch auf dem Betzdorfer Wochenmarkt gemacht was die Leute denn gerne online bestellen möchten und frische Lebensmittel lokal produzierte Waren Brötchen Backwaren in Gemüse Obst war wollten die Leute in der Regel nach wie vor im Einzelhandel vor Ort kaufen sich einfach die Waren anschauen zu können und möchtest du weiter wegen einer was interessant war das ein sehr interessanter Effekt war denn wir hatten dass die meisten Produkte die wir gekauft wurden tatsächlich Lebensmittel war genau das heißt einen grade Eisenberger Ehrenämter Kommune die falls es so ganz viele er frische Produkte also Spargel er und so weiter die wurden sehr stark gekauft einerseits natürlich weiß nur relativ geringe Höhe was das monetäre angeht einerseits weil ich kenne der den Herbert vom Spargelhof und Herbert packen mir das schon richtig ein also das ist der Spargel denn ich kenne das ist der Verkäufer den ich kenne und da bestell ich dann regional oder lokal tatsächlich die Lebensmittel bei Amazon Fresh keine Ahnung wo es herkommt und was dafür kann es mir einen Pakt aber einen lokal weil sich das halt und das wurde wirklich er sehr stark sogar kauft also das ein interessanter Effekt den wir hatten
und wird zum Anziehen es mal noch mal vielen Dank dass hier spontan aufgestanden bist Auszug
aus aus der Stadt zwischen Leipzig und Berlin dynamischer vergessen und ich hoffe dass es jetzt ausgereicht hat um euch auch zu motivieren und an der Diskussion hier zu beteiligen und Geschichten zu heilen und bevor Martin seine geschickt jetzt steh ich deswegen auf und macht den Platz hier frei für diese schwoll also wenn man Lust hat einfach nach vorne kommen sich zum Teil in Decken ok also ich bin aus der Kleinstadt 80 Tausend Einwohner zum Studium dann in die Großstadt gegangen und berufsbedingt wieder aufs Dorf zurück ich bin Fahrer auf Land sozusagen hat 3 Dörfer mit 802 100 und 150 Einwohnern und ich beobachte ganz Spannendes bei den alten Leuten extreme Trauerprozesse stattfinden daran denken wie man das früher hatten die Kneipe werden zusammengesessen haben sind erhalten heute sieht man sich gar nicht mehr noch beim Arzt im Wartezimmer einer Stadt trifft man dann die Nachbarn das sind die alten Leute ohne gibt auch ganz viele junge die freiwillig aufs Land zurückkommen aber aus ähnlichen Gründen die sich an ihre Kindheit erinnern und sagen ich hatte eine schöne Kindheit ich möchte dass meine Kinder auch so aufwachsen und die dann aber feststellen wie gut es gibt dem Breitbandanschluss meine Kinder können nur Netflix was gucken das ist schon ganz praktisch aber die anderen Kinder auf Dorf die sieht man gar nicht weil die auch genau wie alle anderen und 5 aus der Kita abgeholt werden dann nach Hause kommen gemeinsam essen und ins Bett gehen dieses Dorf Dorfleben dieses wie viele gar nicht mehr statt sparen vernichten Ansatz der gesagt hat man bringt sich etwas mit und auch er wenn ich ein Stück Butter brauche ist es auf dem Dorf eigentlich noch so dass man zum Nachbarn geklingelt und fragte was noch steht wurde also der Ansatz ist der gleiche danach hat und oder gekauft und hat bei mir mitgebracht bezahlen das aber an sich denke ich liegt auch die Chancen der Digitalisierung die jungen Familien für die ist das kein Neuland mehr in dem Sinne sondern für dieses völlig normal bei Amazon zu bestellen und aber dieses dieser Ansatz hat sich die Leute zu vernetzen und dieses Leben auf dem Dorf und das ist eine Frage die sich damit verbinden kann der digitale Wandel das Leben auf dem Dorf tatsächlich wieder in Gang setzen über Umwege also zum Beispiel darüber dass mein Nachbar mir mein Essen mitbringt noch einmal zu dem Gespräch das wäre die Frage wieso mitbringen und ich mich auch mal wieder Frage und wo ich weiß dass die alte Generation die diesen diesen Trauerprozesse steckt da bin ich dabei die zu begleiten und es ist halt so oder so ja ich weiß es auch früher viel schöner aber es heute an und die die Leute und die man man kennt sich gar nicht mehr das stimmt auch gar nicht so richtig man kennt sich irgendwie doch nicht meine Frage ist dass ich auf diesem Digital hat es ganz spannend was gibt es noch für Projekte wo wir Menschen wieder zusammengebracht im Dorf und wo kann vielleicht etwas neuen stehen aus dem Bedarf
heraus aber ich wollte es aber mit für den weil vielleicht wenn jeder der als 1. Smartphones nochmal kurz sagte ist wo lebt was ja so ist und dann es muss immer jemand ausstehenden 5 Leute sitzen das immer ein Platz frei ist also alle ja der wenn aufgewachsen in der dieser laut Wikipedia Definition also die deutsche Definition für
Großstadt des 1 Tausend Einwohner meine Kreisstadt ist es aber wieder ein bisschen schwer wir weil nicht die Stadtteile du mittelgroße sowie der Verdummung erzählen mit also neues ist ne Großstadt und der relativ schnell nach Köln umgezogen oder 10 Jahre gewohnt und wohne jetzt seit 4 Jahren in Berlin ich bin primär im Job motiviert umgezogen weil es gelegentlich steht für den Zahnarzt und so und sie der damalige Arbeitgeber hat nach dem Tod noch genügend also was das praktisch ich würde allerdings ein bisschen chillen können die Ansicht dass in der Stadt alles egal ist was die Infrastruktur angeht also mein Breitbandanschluss von Kabel Deutschland der 200 m wird so haben soll und 40 Euro kostet hat ungefähr 2 im Bild und durch Gespräche mit der Nachbarschaft oder auch im Büro hab ich immer so und wissenschaftliche Studien durchgeführt was Breitband in Berlin angeht das ist sowie wie eine Existenz als ich kenne niemanden der tatsächlich mehr als 5 cm wird aus einem Breitbandanschluss rausgekommen und ich spreche nicht von Berlin in Lichtenhagen kurz vor der Bayernwahl Grenze sondern Friedrichshain Prenzlauer Berg also der der in Estland im Bereich haben da ist Berlin sei jetzt mal das Programm richtig kake also und das geht auch noch für Sachen als Familie für andere Sachen wie Kitaplatz das ist in Berlin totaler Horror denn zu bekommen oder sich vielleicht sogar den Luxus haben aus mehreren Kitas eine auszuwählen das kann erst mal klicken ich hatte da war ich bei der Post angestellt ohne Werbung zu machen aber ich macht die haben so fantastischen Suchservice der mehrere Excel-Tabellen Lehmann haben gesagt sie geprüft sind alle Kitas diesen Erfolg sind also das das jetzt Liga dem ist aber an dass alle nach Berlin ziehen und das wir gehen einfach mal so heutzutage heißt das wachsende Stadt Paar Barbarella also allmählichen leitet Berlin aber das wechseln nicht mit in Berlin also werden immer noch Kitas Schulen Grundschulden zu ich weiß es auch aus der Presse in Pankow fehlen die Hälfte Grundschulen 1. und die wissen auch dass sie in den nächsten 5 Jahren erst mal keine zaubern können und deswegen ich würde diese Aussage dass in der Stadt alles besser ist von Ressourcen her auch in Frage stellen die Aussage wenn wenn du die die Session Beschreibung liest ist ja genau das eigentlich der Punkt in dem wir haben das halt in der Stadt im Moment sehr viele Probleme sind es gibt Stau den Faust war es gibt keine Kitaplätze auch Büroräume ist ein aus Münster für
Start-ups super-schwierig zu finden aber
nichtsdestotrotz ist der Trend dadurch in keinster Weise irgendwie gestoppt also die Leute gehen ja trotzdem in die Städte und auch die Unternehmen gehen ja in die Städte offenbar als es dort einfach so dass der der Kampf um die und die der Talente also gerade jetzt Entwickler einfach so groß ist dass dann den quasi alles untergeordnet wird und man geht dann halt in die Stadt rein und versucht hat da wenn möglichst viele Leute anzuziehen das ist einigte .punkt also wurde sie vom anderen soll der Beamer vollkommen irrational also in diesem Monopolisten der Briefe verschickt von dem ich eben sprach der hat halt geglaubt als sie diesen ist das im Konzern aufgemacht hat das war die Anlage in Berlin und bis Frankfurt würde oder hängen
Entwickler um die nichts anderes zu tun haben als in Zukunft für diesen dem Konzern EDV zu machen und das Problem
was dieser Staatskonzern auch hatte weil dass er keine Mitarbeiter gefunden hat in Köln Bonn und gedachte in Berlin finden wir ganz viele Leute die für uns arbeiten wollen wir Konzern uns arbeiten Sie machen das einfach mal wenn so viele externe so teuer ist sie mir nach Berlin ist .punkt ist die den die das gibt immer noch die Hälfte von immer noch externe ist finden sich eigentlich wenn auch nicht so viele Tekin Leute die unbedingt sich anstellen lassen wollen dass heißt diese auch in Berlin ist es extrem krass weil sowohl die Firmen alle glauben müssen nach Berlin also alle großen DAX-Konzerne haben inzwischen einen Zweck ab in welchem der schlagt mich tot in Berlin weil sie meinen dass hier alle Tech zellente irgendwie gerade noch warten sich entstehen zu lassen und dadurch die aber viele hin behält der gewesen in Berlin gibt es scheinbar viele Jobs und das 4. 10. konfusen Infrastrukturleistungen und vorher
noch mal dahin wir hatten in der Vorbereitung auch sozusagen das hat gesundes es gibt ja auch viele die eine oder andere setzen zur Smart City und man könnte sich ja vorstellen dass die Probleme der Städte kleiner werden wenn die
Vision von Smart City irgendwann Realität wird mit selbstfahrenden Autos können ja die Staus zurückgegeben wird vielleicht hat man irgendwann auch in intelligentere Transporte das Paar noch weiteren weg aber so bisschen wäre das dann sozusagen der endgültige Todesstoß für die ländlichen Regionen wenn das Leben was das Problem ist sogar zu Sprache gekommen sind in der Stadt dann vielleicht immer kleiner werde ich mal provokativ gefragt
gerne arbeiten und da ich bin da Frank würdig ,komma aus setzen etwa 1 Tausend 100
Einwohner und liegt an der Seele selbst aber weiß jemand wo das ist hallo Christel ja also für diejenigen die nicht wissen ich komme aus Rheinhessen dass Ballmer ins Land der Tausend Hügel wir sowie 26 Tausend Hektar Wein und Baugebiet und wir haben unwahrscheinlich
viele Gemeinden Mainz kennt wahrscheinlich jeder aber früher ganz auch keiner Beruf oder kaum einer bevor ich die man Sorge Bundesliga sind inzwischen sagt dann immer ok in der Nähe von
Mainz früher muss über sein so Frankfurt ich wohne dort jetzt seit 5 Jahren etwa derzeit noch im Vertrag DSL Barrio to bis 16 Ende 30 Krieg Beschaltung von 10 bettlägerige und das ist so der Status der sehr bald bei uns verbreitet wird ist weil die letzte Meile hat die Telekom der komme es nicht fand interessiert Glas Wasser zu legen sie hat ihren QC Vertreter Nico Vertreter sind Jahrzehnte alt die geht nicht mehr mehr aber regionaler Energieanbieter würden hat vor 2 Jahren begonnen in den Gemeinden Glasfaser zu verlegen da kostet allerdings 50 m wirklich was kostet bei oder so glaube so um die 25 28 Euro so und wo sind denn da kosten und 50 m wird dann halt 60 Euro aber ich werd dann halt umsteigen das war sehr steinig bin das vielleicht als dazu uns Bemerkung im Bereich Internet Unternehmensberatung interne Kommunikation wenn ich irgendwo beim Unternehmen arbeiten wollte oder würde dann müsste ich wahrscheinlich Frankfurt Wiesbaden und so arbeiten wenn er das Tor vorbei und ich bin selbständig kann mir das leisten aber 10 endete so er das Leben bei uns in der Gemeinde läuft ab weitgehend analog bislang aber es gibt auch keine verspielt und im Nachbarort gibt und Becker der von 16 bis 19 Uhr auf Art und suchen wir gerade im überlaufen mittlerweile aber wieder einen Wochenmarkt und das ist sozusagen Zentrum wo sich ausgetauscht wird es noch geben soll da vor der Klänge und so das ist ganz nett also sozusagen das analoge Leben ist stark aber was in der letzten Zeit halt oder vielen Jahren angebahnt hat die Digitalisierung findet bei uns statt durch Facebook und Whats das ,komma mobil nutzen dafür braucht man kein DSL das aber überhaupt nicht DSL dafür und damit 40 organisiert das fängt an dass bei uns in der Straße jeder den andern in Worte und oder Facebook hat weil wenn dann die Telekom oder Hermes oder GLS oder wie sie alle heißen kommen und Päckchen abgeben ,komma ist eine da und es kaum eine da ich dann selbst in der viele vom Office auch wenn ich das dann und dann für dann die Nachrichten wurden damit man weiß wer was hat und die Frau Post sagen wir mal die weiß schon genau ok ich brauch sehr einwerfen also Facebook App mitgenommen aber aber das willige psn glaube ich soll zwischen Autor hat mal gesagt die Zukunft ist da aber sie ist nur sie ist ungleich verteilt und das es bei uns wirklich ungleich verteilt weil wir haben was soll Helferkreise zum Thema Flüchtlinge zu dem alten Versorgung und da muss man sich halt auf den größten gemeinsamen Nenner einigen und das läuft dann auf Telefon hinaus und mehr meldet dann alle 3 4 5 Tage mal reingeschaut also die Digitalisierung ist hat total ungleich ausgebeutet die haben Festnetzanschluss die rufen aber nie bei mobilen kostet also das ist so dieses ungleich verteilt einerseits auf einen Seite aber hab ich nach 1 im dem Auto 20 und 20 Minuten etwas länger aber dafür und wir auch ok ja also das Thema
Festnetz ist ja das ist ein spannendes Thema da sind wir auch in den analoge Insel in Europa zum Thema Breitband vielleicht vielleicht hatte der ein anderes das ich du kannst was seine gesehen weil ich sagte er dann ist das der perfekte Wein zu dir weil wir uns nämlich dessen auch gefragt haben wo es ist vielleicht irgendwie Information darüber gibt und diese Probleme die Breitband oder weil Intel versorgen Deutschland stehen noch sichtbar zu machen weil ich mal was man kennt sind diese berühmten Glasfaser Statistiken wo Deutschland halt leider teilweise gar nicht auftaucht aufgrund der ging Abdeckung ich denke auch dass das das Vectoring Thema und das Telekom Thema ist ja auch zu genüge diskutiert worden auch in auch in dem Umfeld hier wenn man sich aber jetzt so offizielle Statistiken anguckt von der
EU oder auch vom Wirtschaftsministerium die hat gerade in Wahlkampfzeiten werden auch gerne lanciert werden dann sieht es gar nicht so schlecht aus wenn man das Ganze jetzt über Durchschnitt betrachtet aber die Probleme liegen im gerade tief war das eben in bestimmten Regionen wie die die Versorgung nicht da ist wie kann man das vielleicht noch deutlicher machen Foto die Probleme sind
okay jetzt eine kleine Geschichte aus der echten Provinz ich habe ein paar Jahre in Nordholz gewohnt dass liegt so zwischen Bremerhaven und Cuxhaven direkt am Deich und ich habe direkt auf dem Deich gekommen das sind 7 Tausend Einwohner verteilt auf einer Fläche die etwa halb so groß ist wie Hamburg also um zum
Rathaus hatte ich 12 Kilometer lang also und der nächste ach wenn ich an ich bin eingezogen und als der hingezogen und trudelten so nach und nach die ganzen Briefe von Otto 1 und 1 und wenn ich alles eingeschrieben habe Umbauten Telefonanschluss und DSL Anschluss zu kriegen an dass sie das mit dem versprochenen Telefonanschluss und so leider doch nicht realisieren können so ich halt nach Cuxhaven in die nächstgrößere Stadt Kiel fahren hatte den Telekom-Shop aufgesucht hat Satire ich hätt gern Telefonanschluss und der DSL-Anschluss 1 2 Wünsche auf einmal heraus und das haben wir dann auch gesagt man sagt der runde den gab das und sein Computer oder könnten damit zum Problem ich so das hab ich schon gemerkt aber was ist jetzt ihre Mehr mein ja viele Regierungen der Verteiler ist schon voll so bissige wie der damalige entscheiden von 9 Cluster brauchte die 1. von den 50 neue Norman guckte mich an und meinten die das machen wir nicht das lohnt sich nicht durch so dermaßen wird also wir müssen warten bis eine Spur von ihren aufbauen und meinte ich ok wie
kriege ich das denn bitte melden sie sich von alleine war wieder da es sehr unangenehme Zeit die
haben sich nach 4 Monaten bei mir gemeldet und mir einen Telefonanschluss angeboten haben jetzt hat sich die Geschichte bisher noch einmal ich bin dann wieder zurückgefahren so den gesagt ja sehr mir Bescheid gesagt ich keinen Telefonanschluss haben meinte ja können wir machen es so wie es das damit DSL meinte das geht bei Ihnen nicht ich so was dann ja also ich könnte ihn nachts doppelte hier ist die Anleitung anbieten so tagsüber nie tagsüber müssen mit dem normalen ist deren ich so ein ich ab und damit nicht so viel Erfahrung heißt das ich kann man entweder Internet oder Telefonieren richtig meinte der genau das n der sich in den 4 Monaten natürlich versucht andere Lösung zu bemühen und dann ist die vielversprechendste noch einen Satellitenanschluss also tatsächlich wie auf dem Ozeandampfer und damit der Satellitenschüssel so das funktioniert
aber nur bei gutem Wetter wann brauche ich an der
See einen DSL-Anschluss eigentlich nur das Wetter schlecht ist das können wir sagen umts also über so USB-Stick oder so aber wie ich schon sagte ich wohnte direkt am da ich ja an sich direkt auf den Deich gekuckt das heißt Handyempfang war da schon mit anderthalb oder 2 Balken echt gut das heißt umts war also auch nur bei gutem Wetter zu haben das war auch keine Lösung ist ja tatsächlich 4 Monate langen bin ich 25 ja gelesen Videos gekuckt also bevor die 1. große DVD-Sammlung entwickelt aber das klingt jetzt so witzig aber die vor dies bestellen denn auch nicht mehr also ich habe also sehr viel Zeit in der 25 Kilometer entfernten Cuxhafen verbracht und dort in einem Internetcafé die gibt es da noch versucht rauszufinden was denn für Lösung aufbauen könnte und das war einfach nicht möglich mittlerweile so bisschen besser geworden scheinbar sind ein paar Leute da zugezogen ich bin vom da jetzt auch nicht mehr nur noch ein bisschen Kontakt also mittlerweile haben die da auch sowas wie DSL also es sind glaube ich 4 4 endet
das schon vollkommen in Ordnung ist so eine ländliche Region aber die ganzen Lösungen die Digital Lösung funktioniert halt nicht was aber keine Möglichkeit gehabt überhaupt ins Internet zu kommen denn können also vielleicht noch ergänzend dazu das sich auf einer von euch noch zum Thema Breitband sehen möchte ist mit den sogenannten Noten Monitor
digital des BMWi dort geben immer noch fast 40 Prozent Unternehmen anders ja die Geschwindigkeit des Internet Anschluss ein massives Wachstum zu denn das ist und das die Steine dann sogar wir ab als der Fachkräftemangel die ja mein Name Siegellack welche ich twittere unter Sinn und
Verstand und ich bin ,komma Essen ursprünglich aus dem Sauerland aufgewachsen mit 120 Menschen und 300 Kühen
die sozialen Netzwerke damals waren Bushaltestelle Dorfkneipe und das kleine Blättchen von Tante Ilse denn natürlich bestand das Dorf nur Osten enthalten und den Onkels und der jährlich stattfindenden wasserfest wo alle zusammen feierten nun lebe ich seit geraumer Weile in Köln und habe rund 25 wird Internet im Hinterhaus mehr gibt es nicht und ich arbeite seit aber ich arbeite seit einigen Jahren frei mit dem Land NRW um öffentliche Bibliotheken wie ich sagen digital zu coachen also die kann man online und offline gucken einander verbinden und da möcht ich auch anknüpfen an den jungen Herren im Blau der vorhin hier war wie kann man Menschen zusammenbringen und insofern möchte ich hier die öffentlichen Bibliotheken einfach mein Spiel bringen den da bin ich hier in ländlichen Räumen unterwegs ich hatte ihr letztes Jahr eine 1. schon gehalten zur Zukunft der Bibliotheken in der Provinz unter anderem bin ich immer auch in Dinslaken viel unterwegs und auch da merkte man wie viel an den Kommunen hängt also insofern aber was du gerade gesagt hat dass man mich auch sehr gut denn letztlich in meiner Erfahrung in der Arbeit mit den Öffentlichen wird Bibliotheken zeigt sich ganz deutlich wie wichtig die Rolle der Kommunen dabei ist es sind ja häufig städtische Institution die in der Lage sind kommerzielle öffentliche Räume zu schaffen wo sich Menschen treffen können wo man Menschen zusammenbringen kann um etwas auf den Weg zu bringen die braucht das Zeit des geteilten Eichmann bei uns im Viertel in Köln ist das Büdchen wo man sich trifft aber es braucht eben aber gerade in ländlichen braucht es Orte wo man sich einfach trifft und es zufällig über Themen so dass man eben nicht aktiv am auf andere zugehen muss sondern man trifft sich im an Orten zu zu etwas und ich glaube die Rolle der öffentlichen Bibliotheken wird da auch allgemein unterschätzt es ist halt so dass sie nach wie vor Zugang Teilhabe an Kultur und gesellschaftlichen Themen bieten aber eben auch Zugang zu technologischen Invest in Innovation dort kann man ihm wieder testen und sich beraten lassen dort gibt es immer mehr freies Wlan ist es so dass immer mehr für Bibliotheken auch zu grober bestens werden und da treffen sich ja dann häufig die Leute die auch in der Stadt die etwas bewegen möchten weil sie eigene Unternehmen starten weil Sie merken ich bin aber mit der Gesamtsituation unzufrieden und dann dort finde die Kommunen auch Menschen die mit ihm zusammen was machen möchten was man allerdings bemängeln muss es gibt ja viele Förderprojekte nur sind die meisten zeitlich begrenzter werden Gelder zur Verfügung gestellt diese Projekte müssen meistens einen Innovationscharakter haben aber um Infrastruktur vor Ort ein ans Laufen zu bringen und zwar nachhaltig es mit diesen Projekten meistens wenig getan dann läuft das Projekt aus das Geld ist weg die Leute die sich damit beschäftigt haben die sich dort engagiert haben die stehender haben kein Geld mehr weil wie soll ich sagen 2 3 Jahre das ist meistens nicht um wirklich etwas auch auf den Weg zu bringen etwas zu verändern ich glaube jeder von uns der sich mit dem Thema Veränderungen beschäftigt das ist in der Stadt wie auf dem Land meistens gleichermaßen schwierig weil Veränderung des erstmal unbequem man seine Position verändern muss und das ist erst mal neue und unangenehm und das Tagesgeschäft muss weiterlaufen und trotzdem das die so dass es überall zwickt und man sich erstmal nicht wohlfühlt sei es wirkliche Veränderung hervorzubringen braucht Echtzeit und vor allem auch Vertrauen und Zutrauen von den Fall der oder von den Trägern und deswegen aber 2 Sachen als zum einmal das Augenmerk auf die öffentlichen Bibliotheken dagegen mehr als man denkt das sind teilweise die Innovationsträger in den Kommunen auch wenn sie nicht immer so aus denn sie sind es tatsächlich und das 2. ist den Druck Innovationsdruck aus Förderprojekten zunehmen also mehr auf nachhaltige und auf eine unspektakuläre Entwicklung zu setzen und nicht irgendwelche treiben andere Projekte wie die dann Geld kosten für die man in die 3 Jahre braucht um Förderantrag auszufüllen mal schlecht als man bei der Berater braucht und in wie diese 50 seitige Förderanträge auszufüllen sondern Menschen die unspektakuläre Ideen haben zu fördern und den auch zu Vertrauen und Vertrauen auch im Sinne von wirtschaftlicher Hilfe
die Margulies böswillig gerne noch kurz aufgreifen war es dadurch auch einen Ergebnis ausdrückt war das Kohl ging es besser sein im ländlichen Raum ein wichtiger Faktor sein können um sozusagen die ganze Region genau diesen Austausch zu fördern was
mich dann in dem Zusammenziehen würde weil das Förderprojekte natürlich immer begrenzt sind das ist ja auch irgendwie logisch gibt es welche Möglichkeit wäre es sozusagen dem Coworkingspace so im ländlichen Raum auch wirtschaftlich zu machen hat da jemand Erfahrungen worauf kommt es da an ist es möglich mehr also die er bewältigen
sind ja unwirtschaftlich die müssen ja Gott sei Dank keine Gewinne generieren das heißt wenn man solche
Rollen für Core das weiß es benutzen würde wäre mein weil dieses Drucks enthoben das heißt zu fördern die die nicht kommerziell zugänglich sind denn auch ein Chor kann Späße muss ja im Prinzip finanziert werden und ich meine das ist auch das sind meistens Landesfördermittel mit denn so etwas gefordert wird jetzt nicht erfolgsabhängig sind oder in zeitlich begrenzt also in die Richtung mehr zu denken und nicht wie kann man es schon wieder Geschäftsmodell daraus machen ich glaube dass es nur so funktionieren kann wenn
da wirklich das Ganze sich auch selber trägt und sich was sich was passieren musste sowie wird nach groß kommt aber die diese da ich mal den
Kulturwandel dazu zu schaffen weil immer nur dann zu sagen ja wir wir machen es soll ich mal aus dem gesellschaftlich und finanzieren das quasi ganz grob ich glaube es reicht mir wie ich glaube du musst es so
erst so machen weil erst mal müssen die ländlichen Räume wieder Strahlkraft entwickeln damit eben auch die
Leute in die ländlichen Räume zurück in den Laden die wollen uns da wir können da was machen ohne direkt einen wirtschaftlichen Druck aufzubauen ich glaube da kommen im ländlichen Raum nicht weit die müssen erstmal Strahlkraft entwickeln ich glaube dass man da sehr viel von den verifizieren der Stadt lernen muss da
kommen die Leute über billigen Wohnraum über die Möglichkeit ihre Projekte durchzuführen man braucht kreative Leute und wie soll ich sagen ich komme selber aus dem
kreativen Bereich ,komma ursprünglich aus der Buchbranche ich weiß dass man mit guten Ideen und Qualität kein Geld verdient oder selten muss es meistens irgendwie kofinanzieren wird Mainstream Quatsch und ich denke das ist das ist wenn man möchte dass die ländlichen Räume wieder aus sich aber heraus autark hat sich entwickeln dann muss man das mal hartnäckig und geduldig sein man kann da nicht binnen weniger Jahre erstmal Geschäftsmodelle entwickeln und gucken so Leute verdiente dennoch wenn nicht anschließen das Ganze wieder das braucht Zeit also
damit ich habe aber auf weiter ja zum Thema Strahlkraft da kann ich anschließen also ich bin Vanessa twittere unter die Liebe Messi komme ursprünglich aus dem Sauerland
aber im quasi aus einer Metropole wenn ich dass wir so Hörer also ist eine Kleinstadt halte durch fest 55 Tausend Einwohner aber viel eingemeindet also die Fragmentierung erkennt man daran es gibt 18 Schützenvereine und das sind halt praktisch so die ganzen der dafür auch drum herum und man dann hat ja das Problem was alle Kleinstädte haben die Innenstadt verödet und der Einzelhandel stirbt aus und die Stadt weiß nicht so recht was Sie da machen soll und die Leute fahren ins Ruhrgebiet oder teilweise bis nach Holland nach Roermond um dann eine Klamotten einzukaufen und ihr ganzes Zeugs und für die Stadt ist das halt schwierig und das was Wiebke sagte er meines Erachtens ich guck da jetzt von außen drauf weil ich wohne in Dortmund hat also ganz so weit hab ich's nicht geschafft aber nach verschiedenen Stationen wurde ich jetzt in Dortmund und QC Der von außen drauf und es gibt da schon geile Sache man und das ist auch wirklich nett und ich fahre da teilweise auch jetzt von weiterhin weil es da zum Beispiel so einen geilen Gartenpflanzen Markt gibt wo und also sozusagen die Kernkompetenz auch vom Land oder es gibt halt einfach noch einen total netten Schuhladen und er hat einfach viel bessere Schuhe sogar als also in ganz Dortmund ich nicht so gute Schuhe und früher war es zum Beispiel so in Menden man hatte mir ganz ganz rege Kneipenszene wo ich die Leute von auch weiter weg kamen man munkelte man hatte eine höhere Kneipendichte auf den Quadratmeter als Düsseldorf und das ist aber irgendwie verlorengegangen und ich glaube die Kleinstädte müssen sich da auch auf ihre Kernkompetenzen zurückbesinnen und da den öffentlichen Raum auch zurückerobern also da wo der Einzelhandel war früher und wenn der jetzt nicht mehr da ist der kommt halt auch nicht wieder also die Leute werden nicht wieder in die Innenstadt fahren um ihre Kleider einzukaufen sondern die bestellen hat im Internet oder die fahren halt bis ins Zentrum nach Oberhausen unter ihrer Kleidung zu kaufen und da ist die Frage wie macht man da nicht oder geht man dann nicht auf die Gemeinschaftlichkeit also mit Coworkings Späße ist mit in die Innenstadt dann auch immer fürs Wohnen zurückerobern fürs Leben zurückerobern in Kneipen Gaststätten oder auch der Wochenmarkt also dienstags und freitags ist da immer Wochenmarkt und wenn ich mal darin da brauch ich nur montags freitags hinfahren und dann setze ich mich es gibt da so einen und so einen Kaffee so eine Eisdiele also die Stadt das quasi ein Thema kommt vom Bahnhof Hof dann gibt es die Straßen dann gibt es die Straße und jetzt der Wochenmarkt und als die Eisdiele der mich nur hinsetzen und das ist dann so offline Facebook also mein sitzt dann halt mit seinem Kaffee und man kommt gar nicht dazu Kaffee zu trinken weil also alle müssen halt lang gehen wenn sie zum Wochenmarkt in Amman sagte Hey hallo habe geht ja die Oma habe gestorben und er also da erfährt man hat das und das ist halt auch wirklich nett und ich glaube der da ist jetzt in die Stadt gefragt auch und ich sehe das halt so in der in der Stadt das die sich noch nicht trauen oder gehalten trauern halt den ganzen nach und beklagen sich dass der Einzelhandel und das ist alles ganz schlimm und was können wir machen und ich glaube da muss die Stadt einfach progressiv auch vor den und sagen Leute das kommt nicht wieder aber wir brauchen jetzt neue Konzepte wenn Menschen möchten mit euch neue Konzepte entwickeln wie wir halte diese Stadt und diese Innenstadt dann neu beleben können aber was könnte das sein neuer Konzepte dazu das konkretisieren dass man gesagt man gibt jemanden Tausend oder füttern die Bar wieder oder er hat das weiß ich also das was Sie sagen dass ich glaube es geht so viel in die Richtung der halt sagte da Gelder bereitzustellen um halt Coworkings bestens Gemeinschaftsräume zum Beispiel zu schaffen das man Fördermöglichkeiten schafft und hat damit tatsächlich Bar Gastronomie und man muss ich glaube es ist der 1. mal der 1. Schritt der sich mit den Leuten gemeinsam darauf zurückzubesinnen was ist also wofür stehen wir was ist unsere Kernkompetenz vielleicht ist ist der Wochenmarkt und die Kneipenszene um dann zu sagen ok wir können wir das so so teuer machen dass es auch noch Leute von woanders anzieht und dass es sogar Leute anzieht die dann ja auch wohnen wollen mit uns und da stehen an dass wir demnächst nicht 8 Markt Wagen stehen sondern das da vielleicht 20 Mark Wagen stehen weil das ist der Wochenmarkt Tobi und da müssen dann alle hin zum Beispiel oder und und das dann halt auch zu verbinden ja wie kann man die Leute dann in der Stadt halten und leben und arbeiten da das das da wieder stattfindet wohl früher der Einzelhandel war sie würden gut oder tauschen was es noch
bis sie wieder 10 Minuten also wir versuchen das jetzt hier noch die Runde durch zu kriegen wir brauchen es vermutlich keiner der Nachfolger kommt der Kontostand mehr zu Wort und da machen wir sollten wie ich warte gern 2 Punkte machen 1 mit Frankreich ,komma weist auf dessen ungefähr Tausend
Einwohner auf viele Abschlachten von Zeit und das Problem das ich sehe ist gerade wenn es um Arbeiten geht er kann Geisteswissenschaftlerinnen Geisteswissenschaftler ist super schwierig wieder zurück zu gehen ich würde total gerne wieder zurück zu uns in die Regierung aber ich finde einfach keinen Arbeitsplatz und da finde ich sollte man mir einen auch große Unternehmen oder wissenschaftliche Institution in die Pflicht nehmen flexiblere Arbeitszeitmodelle zu postulieren auch mit dem Blick wie ihr wollt vielleicht gerne wieder zurück in den ländlichen Raum der möglichen es erreichen die 4 Tage von zu Hause aus zu arbeiten ständig da die Strukturen zur Verfügung um wirklich auch ja nicht nur diejenigen die in handwerklichen Beruf haben und vielleicht wieder zurück gehen oder die eben in diesen ganzen IT-Beruf monatlich Berufe müssen wieder zurück aufs Land zu holen sondern auch die ganzen anderen Berufs Branchen mit zunehmender vernichten Incentive ganz gut und was sich auch im wichtig für das zu bedenken kamen zum wirklich kleine da vergeht das klingt schön und ja das stimmt es gibt in der man natürlich auch immer Gemeinschaft und man hält zusammen aber es gibt genauso diese Klüfte zwischen alteingesessenen Familien die es dort gibt zwischen Neubaugebiet und eben dem alten Dorf und wenn es gerade um Digitalisierungsprojekte gibt klar geleiteten offen aber es gibt vielleicht aus Skepsis sollte man eben diese Besonderheiten auch immer mitdenken der Bericht entspannen vom diese Vorbehalte gegenüber dem dem Home Office hab ich auch eine Zeit immer häufiger dass
Unternehmer sich dann doch immer mehr bemühen und wir dann die Leute wieder in's auf das zu einfach auch diese Innovationskultur Unternehmenskultur noch besser durchdrücken zu können dass ist Argument wiederkommen macht natürlich dann schwierig dann für Leute auf dem Land an dafür diese Unternehmen arbeiten hallo ich bin der Nazarener würde der Hochschule in Berlin ich bin Großstadt in
Turin hab ich keine ländlichen Erfahrung beizusteuern aber möchte auf eine Idee im Raum werfen leider überhaupt kein Ökonom des Windes es vielleicht total hanebüchener Stammtisch Quatsch mein Eindruck ist dass die auch von der daneben angesprochene die Möglichkeit wieder in kleine ländliche Gegenden zurückzuziehen kleine Gemeinden ja sehr abhängig ist davon ob es Infrastruktur geht der Ruf nach Infrastruktur kann an vielen Stellen und die Infrastruktur kann natürlich entweder oder durch Bereitstellung durch ne durch die Gemeinde oder Kommune sich entwickeln und die Nachfrage wird in sehr kleinen Bereich kaum geben die Kosten für eine Bereitstellung der Breitband Leitung wird sich dort für ein Unternehmen kaum rechnen sofern muss es irgendwie von Nummer anders kommen und aus meiner Sicht der Knackpunkt dafür ein Steuermodell was anders funktioniert als es jetzt Gewerbesteuern als Haupteinnahmequelle für Gemeinden und Kommunen werden natürlich dann umso weniger fließen je mehr bei Anderson bestellt wird und immer sollen die Steuereinheit dort zahlt wo sie am mit möglichst wenigsten bezahlen Darlehen oder wo auch immer insofern müsste eigentlich tatsächlich das Steuersystem eher so gestrickt werden und das Leute die an einem bestimmten Ort arbeiten dort auch für die Gemeinde Steuern erwirtschaften das heißt die in nicht die persönliche Lohnsteuer oder was auch immer dann dort einfließen vielleicht sogar dass die tatsächlich erbrachte Arbeitsleistung die ansonsten als Gewerbesteuer am Hauptsitz des Unternehmens für das sich Mehr Telearbeit aus meinem Dorf arbeite dann auch in die Gemeinde fließt in der das Unternehmen angesiedelt ist sondern an der dort wo derjenige der mit den Mitteln der Digitalisierung freizeitlich zeitlich räumlich unabhängig arbeiten kann tatsächlich vor Ort ist und auf diese Art und Weise wäre aus meiner Sicht näher Infrastruktur zu schaffen gewesen Bibliothecken oder was wir ja schon angesprochen wurde Kindergärten dies lebenswert machen hat sich wieder ins Dorf zu ziehen interessanter Ansatz die wir leider
nicht vertiefen können damit du noch zu Wort kommen ok ganz kurz ist also ich bin Beate meinte der Hände ist die Horst net ich komme
vom Land und ich bin niemals in der Großstadt gewesen ich wohne in Bad Tölz im 50 Kilometer südlich von München ich bin er Kommunikationsberaterin gerade für kleine Mittelständler ich bin bei der IHK gewähltes Gremium Mitglied und auch einen digitalen sierungs mit Ausschuss betritt nicht bin Digital Media kommen und ich arbeite für Städte wie bei uns in der Region ich arbeite für ein Chaos verwende ich arbeite für Hotels und einfach kleine Mittelständler und wir haben und ich hab auch noch ne klitzekleine gut da kann er ja also mal den Bartels Urlaub machen will ich haben Büro also ich sitze da wirklich mitten drin und ich bin mitten in der Innenstadt und hat auch je nach Tageszeit und wie viel Leute aufzugreifen nicht wirklich die tollste Leitung obwohl ich offiziell 25 Tausend habe bei uns gibt es da wo ich wohne im Dorf gibt es er vom Berg das velaren war ist was er erwiesen eine geile Performance hat er das waren 2 Jungs die das innovativ gemacht auf jeden Bergson erwähnen Station gepackt haben dadurch kriegen jetzt die Regionen die Gewerbegebiete die in diesem Einzugsgebiet sind keine offizielle staatliche Stelle Förderung mehr weil sie nämlich schon naja Wählern also mit der saugeil Qualität bekommen also gibt kein Breitband mehr und ich hab halt einfach auch festgestellt bei mir in der Beratung auch mit den ganzen Menschen mit dem ich zu tun habe wahnsinnig viel Ängste gerade in den Städten gerade in den Gemeinden trat in den Verwaltungen kannst für Berührungsängste die Geschäfte teilweise nicht meine WM ne Email teilweise nicht meine Webseite da ist einfach so waren wirklich zur Tür zu Tür gegangen hat versucht denen wenigstens ein Google Opel oder bläst es Eintrag zu verpassen damit die nicht komplett außen vor sind weil die Stadt zum Google Allo Karte auf der Website weiter mit denen jeder weiß wurden die Geschäfte sind also es ist wirklich viel ist es viel Berührungsängste und das ist die Generation Kluft ok aber immerhin der Chor ist ist auf dem Land der wirtschaftlich ist
ja ja also ich mache ich habe einfach zwar die
1. wir haben 2 2. er und im Mehr von einem ist die Wirtschaftsförderung wirklich dahinter Wirtschaft so würde er jetzt zu unterstützen die haben auch von der Metropolregion München jetzt mehr Aktivität die Leute raus zu kriegen dass die einfach nicht mehr nach München zu fahren müssen dass die Home-Office machen können im Coworkingspace also die jetzt ganz ganz tolle Initiativen im Moment viel
Dank und das alles um vielleicht kommt er noch mal kurz als Großmutter gewöhnlich aber er fand es interessant die Geschichten zu hören vielleicht vielleicht noch ein kurzes Fazit soll Einsatz also ich habe heute mitgenommen dass das vielleicht wichtig ist ja über Rahmenbedingungen
nachzudenken das mir gestern auch schon mal einen Session als Mehr über diese Förderprojekte dass eben auch die Rahmenbedingungen da sind das so Projekte wie sie hier vorgestellt und am Ende auch wirtschaftlich sind doch nach wie vor dass es wichtig ist um dann eben auch Mittel für die Sachen zu verankern kostenlos tummelt ja ich bin erstmal sehr happy dass so viele Leute waren vielen Dank aber und das zeigt auch dass ein sehr relevantes Thema ist ich ich finde es sehr wichtig dass wir uns am Mehr vernetzen mehr voneinander lernen unter Wasser wirklich sehr viel Potenzial geht ja also ich denke wir haben sehr viele unterschiedliche Dinge gehört mit ich hab aber nachts eine doppelte ist Einleitung bis er Coworkingspace ist in der Bibliothek aber um das ein bisschen zusammenfassen ja dieses Synergien schaffen wie können die existierende Strukturen verwenden die Bibliotheken und Coworkingspace ist zu etablieren wie können wir den denn er das Eiscafé im Dorfmittelpunkt am Wochenmarkt den verwenden dort diese Struktur ja für digitale auf digitale Art und Weise weiterzuverwenden wiederzuverwenden und da vielleicht über neue Lösungsansätze nachzudenken wunderbares Schlusswort denn ganze sie dann noch mal an die 3 Gastgeber dieser Runde und an alle die beigetragen haben auch halbvoll setzt der auch hier
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Metadaten

Formale Metadaten

Titel Auf dem Land lebt man länger – Aber wozu?
Untertitel Digitalisierung in der Provinz
Serientitel re:publica 2017
Autor Magin, Dominik Pascal
Brühl, Sarah
Köffer, Sebastian
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/33095
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2017
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Trotz teurer Rahmenbedingungen, zieht es junge digitale Leute in die Städte - was auch mit der dort vorhandenen digitalen Infrastruktur zu tun hat. Diese lässt auf dem Land zu wünschen übrig auch wenn es nun eine Reihe von Förderinitiativen der Politik gibt. Die Fishbowl-Session diskutiert die Wichtigkeit der Digitalisierung in ländlichen Regionen, nicht zuletzt, um einem weiteren Auseinanderbrechen der Gesellschaft entgegen zu wirken. Aufgerufen zur Teilnahme sind insbesondere Städter, die es in der Heimat nicht mehr ausgehalten haben aber immer noch stark mit ihr verbunden sind.

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