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WTF - Katholische Kirche will Netzpolitik mitgestalten?!

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Automatisierte Medienanalyse

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Sprachtranskript
er ich habe vor
n Johanna das dort
ihr hab ich die eingebrockt wir uns kennen gelernt im letzten November bei dem Martins tragen in Hamburg wo wir über sein Buch Digitale Theologie gesprochen haben und ich dachte mir nachdem ich das Buch gelesen hat dann wird die damals diesen vorgehabt hatte dass das eine ist das zu tun was du mit dem Buch vorhattest und nach wie vor hast nämlich das was im Netz passiert in
die Gemeinde der Christen in die evangelische Kirche zu tragen aber etwas anderes es ist und für mich nicht minder spannend als das was in dem Buch steckt in die digitales werden wie
zum Beispiel die auf die Republikaner zu tragen weil eine der restlichen Erkenntnisse um mich die ich aus dem Buch gewonnen hatte war dass vieles von dem was wir jetzt gerade im und mit dem Netz erleben vor 500 Jahren in einer sehr
ähnlichen Weise passiert ist mit dem Buchdruck und mit Martin Luther wurde Deutungsmacht wurde die Möglichkeit sich zu artikulieren demokratisiert Luther hat das Volk wenn man so will aufgewiegelt das Volk hat auf einmal gemerkt dass es möglich
ist sich gegen die Eliten zu erleben dass es möglich ist sich selbst artikulieren und sich vor allem von der Deutungsmacht zu emanzipieren dann kann die vormals gerade gesagt die gegen Formationen es folgten Zensur und es folgten Kriege die
erleben wir hoffentlich nicht aber vieles bis zu dem Punkt erleben wir gerade heute in gleicher Weise was bedeutet wenn man ein Buch liest dann merkt man die Technologien heute sind andere mögen andere sein die Strukturen dahinter sind sehr
vergleichbar weswegen ich dachte nichts leichter als das 500 Jahre Reformation in eine halbe Stunde zu packen und das war mir jetzt was wir jetzt vorhaben nächsten halben Stunde ist das wieder zum 1 mal kucken wo im Netz die Religion steckt wo die wenn man so will es Spiritualität steckt und zum anderen dann aber auch
darauf zu kucken wo liegen eigentlich in der Religion die Antworten auf die Fragen von heute dass die Aufgabe damals gesagt haben in ihr dürft fragen was ihr wollt ich schlage auch vor dass wir es nicht auf dem Schloss schieben oder in den Beinen sich womöglich dann 500 Fragen für die letzten 3 Minuten sondern wenn Ihr Fragen habt dann reißt und nach oben und wir nehmen die Reihen weil es heute hier ganz christlich wie sich's gehört ein lebendiges Gespräch werden die Johanna schön dass du da bist wir fangen wir an mit
lustigerweise 1 ne Erfinderlisten jedenfalls ist das seine Rolle bei Google uns ist das Wind so auf der war vor kurzem in Berlin und ich habe mit dem Kollegen zusammen in interviewed und
wir sprachen mit ihm das 1. der der das Wesentliche Verbindungsprotokolle für das Internet miterfunden hat und besprach mit ebenso so über
sein in der Bilanz wenn man so will seine Zwischenbilanz was das Netz angeben sagte auf die Frage mit dem Netz zufrieden sei also mit dem Netz selber ganz glücklich sei
aber nicht mit dem was die Menschen daraus machen das Netz sei ja eine neutrale Plattform die nicht wüßte was Menschen mit ihr anfangen wenn ein Evangelist der für Google arbeitet und so heißt weil Rolle der Gruppe so etwas sagt was fehlt dir dazu ein also
zunächst einmal mit meinem alten Maßnahme nun ein der sagt das natürlich jedes Medium mit dem wir umgehen das heißt es Radio sei Fernsehen eben die alten Medien uns total prägen also insofern es gibt es keine neutrale Plattform sondern die Art wie wir im Netz kommunizieren wie wir jetzt durch diese Smartphones oder durch den Computer in eine neue Welt treten und die Tür aufmachen das Recht uns in unserm ganzen Habitus ist trägt prägt uns und unser Denken unsere Wahrnehmung der Welt und in unserer Selbstwahrnehmung und er insofern denke ich eine neutrale Plattform gibt es nicht aber die Technik die wir benutzen prägt uns jeweils zutiefst in der Art wie wir kommunizieren und das interessante in dem Gespräch war dass er auf die
Frage welche Verantwortung den Unternehmen wie Facebook und Google bei dem was gerade passiert auf unserem kleinen Planeten und auch im
Netz Verantwortung jedes Unternehmen zukommt wenn er gesagt hat dass die Frage so leicht nicht zu beantworten sei weil Google und Facebook nach seiner Lesart erstmal bereits Hersteller von Infrastrukturen sind so endlich sagen dass auch Eric Schmidt und und Charles Kronen die in Ihrem Buch geschrieben haben wir sind die 1. Generation von Menschen mit einer
unauslöschbaren Akte und deswegen müssen wir genau darauf 8. dass wir in diese Akte eintragen was nach deren Interpretation bedeutet das zu allererst jeder einzelne darauf 8. muss was da im Netz tut wie es sich artikuliert und
nur was hinschreibt alle das hätte glaube ich dem Martin Luther auch gefallen weil er wie gesagt man muss man muss vielleicht noch mal
über die Analogie zieht zur vor 500 Jahren dann muss man feststellen dass es natürlich den Buchdruck schon 70 Jahre gab bevor der Luther aufgetreten ist aber die DEG der Luther hatte der das nennt man sozusagen der Theologie das Priestertum aller Getauften das heißt jeder hat die Verantwortung und jeder hat das Recht sich mit den Dingen die das Leben des Heil des wohl mit der der Menschen bedeuten auseinanderzusetzen und das hatte eine ganz ähnliche Sprengkraft von Kreativität Frauen haben angefangen zu schreiben Bauern haben Gedichte Theaterstücke gab es gab Kredit Unterbrechungen die Studenten sind übers Land gefahren und haben die die Pfarrer unterbrochen und haben gesagt hört auf mit dem
Scheiß wir müssen anders reden und so weiter also das was die Welt mit ganz ähnliche auch Demokratisierung der Kommunikation durch diese Idee dass jeder das Recht hat sich zu artikulieren
und ja und der dem dem Luther hätte das gefallen aber natürlich damals war die Frage was es damals auch gab natürlich Felix gab's es gab jede Menge Flugblätter die sich mit Luther unterschrieben haben war nicht von ihm und so weiter so die ganzen Phänomene gab es auch und ist als zeigte sich aber dann dass man doch so was wie wir ja in der Ethiker Kommunikation braucht dass man das alles durcheinander reden
auch wenn jeder das Recht hat auch theologisch gesprochen jeder Mensch das Recht hat seine freie Meinung zu äußern und seine Bedeutung in die Debatte zu werfen dass man doch Regeln braucht für diese Kommunikation das konnte man lernen und gleichzeitig konnte man aber auch sehen dass kann man auch heute sehen die geht die
Gegenreformation die katholische ist zum Beispiel in in Ländern die nur eine Druckerei hatten hat geklappt in Deutschland was die Vielfalt der Fürstentümer also gab es viele Druckereien und mit der Vielfalt der der das Zusagen der
Kommunikationszentren ließ sich dann auch dieses Gedankengut dass der nach 4 Jahren eigentlich schon wieder tot sein sollte nicht mehr unterdrücken und das lässt macht dann macht dann ein wenn sie dann immer ganz lange Reihe oder den in den durch die Geschichte gehen landen sie dann irgendwie bei der alles dann bei der Aufklärung bei Immanuel Kant der dieses wichtige Werk geschrieben hat lohnt sich zu lesen vom ewigen Frieden und sagte der Frieden beginnt ganz große Internet-Idee der Frieden beginnt wenn alles transparent ist wenn alles also auch so rasch und und so weiter und so weit in die Mächte und die Länder keine Geheimnisse
haben dann beginnt der Frieden und dann kommt jetzt meine Anfrage natürlich an diese neuen Mächte die zwar wollen
dass wir keine Geheimnisse mehr haben die gut ist aber die ihre Geheimnisse haben und diese an Transparenz deutlich werden lassen genauso deutlich wie die mittelalterliche katholische Kirche sag ich jetzt das noch um einen Schritt zurückgehen und uns erklären
unter welchen Schmerzen und mit welchen wichtigen Schritt in diesem Prozess sich diese Kritik der Kommunikation dann entwickelt und etabliert hat in jedem Fall also zunächst einmal ein ein Wust ein Aufbruch und dann gab es Zensur Bemühungen des
der berühmte Edikt von Worms wo ist also jeder der Luthers Schriften besitzt der sie liest der sie weiter gibt der sie sich das ist das 1. richtig ausformulierte Zensur Vorhaben ist es gegeben hat in der Welt und da versuchte man denn dann tot zu schweigen also hat man versucht die Zensur zu umgehen ganz ähnliche Phänomene wie hier und dann ging es um die Frage wie bekommen wir eine Diskussionskultur die die dann sowas wie Repräsentanzen ermöglicht die eine Vereinbarung ermöglicht wo nicht alle durcheinander reden sondern
vom Ende auch ein Ergebnis rauskommt man hat dann natürlich auch Strukturen etabliert man hat Intel etabliert man
hat der Präsentationen etabliert und so weiter aber die des das der strahlend oder der die die gleichberechtigte Auseinandersetzung auf Augenhöhe 1 ein Wert an sich ist ja sozusagen im christlichen Menschenbild von dem von den autonomen Menschen steckt ja der das Recht hat ich sags ist meine Mutter einen Begriff auf informationelle Selbstbestimmung das heißt er kann sich selbst informieren er kann sich selbst ein Bild machen kann sich selbst bilden das ist die Idee die nicht mehr totzukriegen war auch wenn man es versucht hat mit der weltweiten Zensur das Leben nehmen den Vergleich gezogen zwischen der CO 2 lischen Kirche auf der einen Seite und google der mittelalterlichen der mittelalterlichen ende genau wir der wir beten wir auch
gegen die katholische Kirche nämlich gleich im Anschluss in den an uns herankommen würde sie müssen wir aufpassen weil er Formulierung aber ich habe
in der Frage der gesehen ist jetzt was die gerade einen Jay Schaben und das sind Fakten nein
ich sehe ich es so sagen ich sehe mit der
Analogie auf der einen Seite ich sie aber auf der anderen Seite die in Analogie sozusagen um umgedreht das heißt was haben wir uns eigentlich mit den sogenannten wo wir alle beteiligt sind würde ich sie reden und so aber wie Google und Facebook ein das ist sind intransparente Systeme wo ich sag jetzt mal innerkirchliche Sprache am Ende der der Fahnenstangen Informatiker die Priester von heute sitzen die mir nicht sagen nach welchen Kriterien ist sie ihre Algorithmen programmieren das heißt er wir sehen aber
haben dann die Struktur der finden wieder eine Struktur vor wo es an da wo es eh wenn Sie sich die katholische Kirche im Mittelalter angucken die hat
das Leben der Menschen von der Wiege bis zur Bahre beherrscht der hat in der Beichte die intimsten Geheimnisse gewusst die Leute haben sozusagen hatten das gesammelte Deutungssysteme über das Leben der Menschen und ich weiß nicht ob wir uns mit diesen Welt Firmen und mit diesen sehr wesensverwandt nicht ähnliche Strukturen heute wieder ein haben und ab den ich reformatorisches Gedankengut brauchen um zu sagen wir müssen uns dagegen wappnen wir müssen neue Ideen aus der Theologie holen oder aus der Philosophie aus der liberalen Philosophie um zu sagen wir erkennen dass auch wir fordern
Transparenz wir wollen nicht ich meine es gibt ja es gibt ja genügend Zitate die Kirche QC ich sagen ja es ist ja nicht wie sehr ich meinen Sie dass das sozusagen religiöse Allmachtsfantasien sind die diese Firmen haben auch mit Welt Erlösungslehre werden alle
Probleme dieser Welt lösen wie sie können die Zitate aneinanderfügen da muss man sagen das ist die Bibel am dagegen ja was über Bord sagt über dass Google über sich selbst sagt er der kleinen Moment ich mach das
Mikrophon weil unsere Freunde von Jud Jubel das Ganze dann auch noch später sich immer anhören und auch noch nochmal wird er auch mal gesagt haben wird fest Maul auf hör bald auf also immer ganz kurze Fragen kurze Antworten ich habe mit der Analogie insofern ein Problem als Google und Facebook gehe 2 in die wie Sie sagen die neuen Priester sind aber die die sich bei bei diesen es ist so schön hier kann artikulieren sind ja im Moment vor allen Dingen rechtet rechtspopulistische Leute also da die AFD beruft sich ja im Prinzip auf Mutter oder auf die Argumente von Luther und versucht ja dem Establishment was dagegenzusetzen selber auch in
allen anderen Ländern international und von daher nicht schwierig wenn Sie jetzt sagen das sind die Priester wenn doch die eigentlichen Priester ich sagte zwar aus Sicht der AFD oder der Rechtspopulisten bei ARD und ZDF setzen und die sich als
Befreier erfinden ich find ihre Analogie fast gefährlich und sucht so nach dem .punkt wurde wurde dieser Art von populistischen Erfolg auch was im Gegenteil ich glaube nicht dass man ein
freies Netz weiterhin oder in irgendeiner Weise das Netz wieder befreien kann indem man andere zum Schweigen bringt das glaub ich nicht sondern ich glaube dass man sagen der mit der individuellen Ethik die aus der Theologie kommt und wo es um die Frage geht was ist eigentlich Freiheit Freiheit ist will nie einen eine Beliebigkeit und
ein ein Ding an sich sondern ist immer gebunden an eine Beziehung ist immer gebunden an eine Verantwortlichkeit zumindest wissen wir dass aus der alten Schule der Menschen
menschenleere der Christen das also ist vor der Freiheit an sich keinen Wert ist sondern der Wert der Freiheit beginnt dann wenn er in der verantwortlichen Beziehung gelebt und dagegen zum Beispiel ist immer dann da muss man dann auch als Witz gemeint der übrigens auch ein schönes Wort Netzgemeinde muss nur dann auftreten und gegen diese passt Orgeln die da passieren auftreten ich glaube nicht dass es verbieten und es gibt auch Dinge die
verboten werden müssen dafür haben wir Strafen ist 10 ja ist klar aber verbieten wird nicht helfen wir müssen zurecht kommen damit dass wir die Weltgemeinschaft haben inzwischen die sich zu artikulieren kann und wir müssen zusammen wegen finden
aber aus welchen Wurzeln auch in philosophischen theologischen technischen auch wie man immer die die Kommunikation humanisiert zivilisiert und das ab stellt was uns zurzeit einfach der kontaminieren die ganze Kommunikation ja vergiftet wir hatten eine weitere
Wortmeldungen ja ich gesagt ich bin jetzt gerade müssen sprachlos bei dem was da abläuft dem Ende abgehobene etwas und es den Ablauf Frage sozusagen ich habe ganz viele dem Floskeln Allgemeinplätze gehört angefangen von ja die die Rechten äußern sich bis hin zu Kontaminierung
der Gott der Kommunikation inwieweit sind wie digital aktiv und wieweit haben sie ja nicht das Gefühl dass sie selbst an Verständnis dafür haben was in der
digitalen Welt an ich derzeit passiert ich bin nicht auf Facebook und ich bin ich auf Twitter mache
ich nicht mal mit meinen Studenten das machen meine Studenten mit mir aber ich würde nicht verweigern das am Montag wieder wieder Tschüs
sorgen denn ich hatte es befürchtet dass es wir und das werden wir dass wir 500 Jahre nicht in halbe Stunde kriegen und
sie dann erst recht nicht dass wir versuchen wollen ist nicht so im Kern in welcher Weise Facebook mit Luther zu vergleichen ist eines machen wollen ist es zu versuchen wo die Antworten der Religion auf die Fragen von heute liegen was ich für ein sehr ertragreichen Versuch halte sie haben an einem der du einen hat hier mitgearbeitet und einem Impulspapier dass die Evangelische Landeskirche in Bayern geschrieben hat in dem viele Fragen stecken darauf gehen wir
gleich noch einen wie er nur noch 12 Minuten im Weg gehen aber grinst er aber so sage ich würde gerne diese also immer noch mal durch die die Arbeit aber ich finde wollten einfach auch diese dieser
religiösen Sprachspiele die in dieser Internet-Welt schon von Anfang an zu Hause sind nochmal angucken das ist der ich meine Idee das müsst theologisch betrachtet sondern das sind eigentlich die Ideen von diesen Menschen wieder laden die zum Beispiel der Ende des mal weiter
machst wenn der erzählt wie er zum
1. Mal seinen Vortrag 994 zum 1. Mal vor sagt schreiben musste über die Konsequenzen des Netzes und was das eigentlich bedeutet der gehört er selber
zu den Aktivisten mit Erfindern auch vor allem von Musikplattformen und dann dann hoffte der eben auf ein letztes demokratischen und spirituelle war hoffte er und dann der und als er diesen Vortrag vorbereitete wacht er nachts auf und dann sprach ein Gebet statt es selber weil normalerweise nicht 8. aber als ihm klar wurde wie groß diese
Aufgabe ist und wie schlimm es ist wenn wir das verbocken schreibt er dann an der Stelle da viele dann nichts anderes ein bedarf da fängt es schon an das deutlich wird dass diese Technologie schon eine groß
eine Aufgabe ist die einen Menschen beinahe fordern oder überfordern kann man dann mal weiter machst und der ach so
ich der sagte was wir jetzt allerdings erleben ist dass wir einen eine neue Gottheit sozusagen generieren und das ist die nationale Sicherheit Massenüberwachung Gottheit Portrait nach dem Motto wie wir beobachten dich wir sehen
endlich wir können jeden Schritt von der nachvollziehen aber auch da kommt diese Analogie oder dieser Vergleich
dann hast du davon gesprochen dass es sehr Bibelzitate gibt die in ähnlicher Weise genau das
aussagen dass zum Beispiel der Saarstahl gerade der gesagt hat jetzt nicht mal einen dazu über leiten zu fragen wurde dann aus der Religion die antworten hier bekommen können auf die Fragen gerade so umschrieben
also in jedem Fall so Park als Grundideen sind das 1. ist das das Menschenbild eines selbstbestimmten und freien Menschen dem widerspricht die
Vorstellung einer Vermessung durch Algorithmen fest widerspricht die Vorstellung der das pro feilen und des Tage ziehen wo die Leute im Grunde genommen als Kunden eingeordnet werden und die Frage als auch ein zutiefst religiöser christlicher Gedanke dass ich jeden Tag neu anfangen kann und ein anderer werden kann was bedeutet dass es in Frage was bedeutet das Angesicht eines Netzes dass meine gesammelte Biografie also zumindest die Biografie der jetzt heute Fünfundzwanzigjährigen
dokumentiert und wo wo es keine unbeobachteten Jahre mehr gibt und wo auch die Möglichkeit dann irgendwie neu anzufangen auf jeden Fall sehr viel schwieriger ist also was bedeutet neu anfangen und hier sagt man der Theologie was bedeutet ein
freier Mensch zu sein freies Menschenbild ein selbstbestimmter Mensch zu sein wenn ich in einer Kommunikation zu Welt lebe die die jeden der da drin ist vermisst und als Kunden vermisst und einordnet also diese diese das da entsteht sozusagen aus
der Religionen Widerstand aber wir müssen diesen freien Menschen müssen wir weiter behaupten und leben und wir müssen damit auch Kritik an 1. Themen die in der in der Netzkommunikation entstehen fügen Sie selbst intransparent sind und das was zum Beispiel der deutsche Datenschutz aus der Menschenwürde abgeleitet ich
muss wissen was andere über mich wissen das ist der Grundsatz des deutschen das Datenschutzgesetz ist und das ist ein Grundsatz der Freiheit dass ich weiß was andere über mich wissen und da denke ich muss aus der aus den Kirchen auch und aus der Region Widerstand entstehen gegenüber ich sage es mal Menschen Vermessungen und menschenverachtenden Strukturen Evgeny darauf sagt dann diese virtuelle beide
schrumpft durch das Netz sind ja hat
auf diese Schrumpfung insofern reagiert
als er im Mai 2015 ein Impulspapier veröffentlicht hat mit dem Titel das Netz als sozialer Raum diesen
wird hier nach dem Grund etwas Ähnliches sodass er das Team geleitet heißt das dann auch an verschiedene Leute aus dem Netz geschickt mit der bitte um Feedback im Grunde macht das kapiert was ähnliches und sagt dann ausgehend von der Reformation und von einer über die wir gerade gesprochen haben denkt
er darüber nach innen welche Antworten die Religion auf die Fragen von heute finden kann jetzt haben reden wir über Unternehmen wie Google und Facebook die auf der einen Seite sagen gestellte Infrastrukturen bereit sich aber schon einigermaßen aus der Verantwortung stehlen sich davor drücken auch dem Maß an gesellschaftlicher Verantwortung gerecht zu werden das mit dem ihrer schieren Größe einhergeht ich stelle vor die geliebt Jon als
was für mich auch überraschend aber nicht auf die Idee selber nicht bekommen werde sich dem Buch gelesen hatte die Religion
könnte als eine Instanz zwischen Politik und Gesellschaft einerseits und dem Unternehmen andererseits Sondervermittler wo er wolle einen nehmen die dadurch entsteht dass die Kirche historisch und gesellschaftliche und
Authentizität und Glaubwürdigkeit hat jetzt sind deine Einsichten im religiösen Kontext keine Floskeln wie über das formuliert hat sondern gelebte Wahrheiten die kann man den aber jetzt das was in der Religionen zirkuliert so in die Netzwerke übersetzen dass daraus handhabbares und nutzbares Wissen wird also was wir lesen ,komma sagen es fehlten wird werden müssen was wir auf jeden
Fall mit diesem Papier wollten ist im Netz zu finden ist Schulterschluss mit
denen mit der Netz der Gemeinde mit den Leuten die sich wirklich in dieser digitalen Welt bewegen aus und und auskennen und mit ihr leben ich denke dass es ein auch ein Generationenprojekt ist ich denke dass meine Generation die sozusagen in der Nacht kriegst er angefangen hat nach zu buchstabieren was es bedeutet im demokratischen Zusammenhängen zu leben was das für ne Verantwortung bedeutet wenn man das in den der Generationen Gespräch mit den jungen Leuten die jetzt sich im Netz bewegen sagt ich hab
die die Werte und du hast sie dies noch hauen der Technik das uns das zusammenbringen und ich denke dass die Kirchen an dieser Stelle Lust haben und sollte Lust haben sollten sich da im Schulterschluss mit der Netzgemeinde zusammenzutun weil es geht um unsere kommt und unsere gemeinsame Gesprächsbasis in unserer Gesellschaft und da geht es nicht darum dass die Kirche nette Website hat so es geht darum dass man sich um die gesamte Kommunikation in diesem Land gemeint und das ist mein Anliegen leider ja wir wieder zum Dank Johanna Haberer und anschauen und nach einer sehr winzig klein Umbaupause Larry kommt wird es von der evangelischen Kirche zur katholischen Kirche hässliche Stunde bleibt aber Bild es wird
gut andere das Erste der wir haben da wo ich leider keine ist das wahrscheinlich nicht so richtig ist aber werden möchtest zu der Ältere war wäre hier also in seiner Werke auch andere haben es aber nach einer Mehr wenn man sich die Frage aber noch zweitens mehr dazu das derzeit aber nur 10 mehr der als er hat eine weitere habe man es ist es ist halt erst leicht verknüpft ist ja er er wird die ja ja das wollen ich habe 2 hätte eine Handvoll alles sagte einst mit ja ja also war es auch die Heirat fängt es an einfach besser jetzt ja hier 1 12. 5. sie alle es wird einer herrscht auch das die auch die er es auch oder und das hier gibt es wieder mal auch zu sehen wir waren heute
für uns nicht hier es wie in der über wir ein Testprogramm haben kann Land ist wenn ich das mal einen wunderschönen guten Mittag mein sorgen Lening ich wurde diese
normalerweise bei den Kleinen in die Sender Flux FM und danach noch in kleinen Spartenkanal von Füchse fehlen der da heißt du FM und ja wir befinden uns in der christlichen Stunde werden gerade eben schon einen Vortrag über was hat Protestantismus und die Aufklärung wird das mit dem Internet von heute zu tun und wir lassen uns sich lohnen die katholische Kirche ist auch da und es ist kommt es ist kaum zu einem weiteren Thema ist es geht es geht weiterhin um das Christentum und das Netz von heute und er geht der Titel des Vortrags so wunderschönes literweise Paki Wowereits bei
Vorträgen die meisten amtierender genommen weil das Urteil der meisten schwer dann kommen die Leute dann dabei die was war was ist mit denen er jetzt wo befragt katholische Kirche will Netzpolitik mitgestalten Kristall in der letzten Reihe wurde dürfen die das mag sagen wir dürfen wir dürfen überhaupt dürfen überhaupt
Internet ja sie dürfen und es deswegen sind hier und unter anderem eine der Papst Berater Pater Antonio Spadaro hatte im vergangenen Jahr im Sommer vom Papst als ein sehr wie die wahren Werte heilbaren Papst gesprochen da der Papst sich sehr gerne also Papst
Franziskus der jetzige sehr sich sehr kurz fasst und schön für Sushi Media-Kanäle seine Botschaften formulieren würde das ist aber noch nicht alles die katholische Kirche vor allem die Deutsche Bischofskonferenz hat sich vorgenommen dass man auch an an der an Werte wandeln im Netzteil haben will und dass man dort mitmachen
möchte und man hat sich getroffen für eine digitale Kommission und einer der Menschen die dort beraten haben bei dieser Beschluss Kommission ist heute auch hier und da steht dort und das ist ja anders Plüsch ein Rathaus erhältlich der erklärt Andrea Lüdke sonst auch Professor für Medienpädagogik an der Katholischen Hochschule in Mainz das weitere noch mit auf dem Podium ist aus dem Deutschen Bundestag vor Saskia Esken von der SPD ich neues Hilfe der digitalen aus und im Ausschuss für Bildung Forschung und Technikfolgenabschätzung und des weiteren auch noch mit auf dem Podium gesehen da sie ist Medienpädagogin und ist Vorsitzende der Gesellschaft für Medienpädagogik und jetzt nicht mehr viele Worte verlieren wir Spaß Antwort danach gibt es vielleicht noch möglich die Möglichkeit für 2 3 Fragen aus dem Publikum dann werde ich zu euch kommen durch das Mikrophon reichen damit keiner zu lange quasi so wie ich jetzt viel Spaß beim Vortrag katholische Kirche und Netzpolitik Port befragt mit mit doch vielen Dank
waren Hallo zusammen 1 Christina Dank für die nette Einführung schön dass so viele da sind wir haben einen total Straches aber kurzweiliges Programm vorbereitet im Mittelpunkt steht Papier was Andreas vorstellen wird ganz kurz und knackig das soll sie aber nicht davon abhalten euch davon abhalten das auch nachzulesen natürlich aber anregen das zu tun was ich dann aber in der verbürgt werden wir erfahren dann lassen das gar nicht erst sagen sondern gehen direkt in die Rezension mit 1. 1. haben sie jetzt nämlich vorher gelesen und hat dazu sich bei vorbereiteten wollen weil ich ja mal sehen ob ich überprüft das zu früh Fragen mit ich bin und eine kleine Rezension mitgebracht und er sicherlich eine spannende Anregungen sind auch dabei 5 ganz viel Spaß zunächst mit dem Papier und dann reden wir weiter
drüber wünschen uns erst mal eine Intrige vielen Dank danke schön ich bin nicht ganz so cool wie Carolin Emcke das hab ich vorhin gelernt cool wäre jetzt ein ausgearbeiteten Vortrag für 20 Minuten bei zu haben
habe ich nicht aber ich habe diese kleine Powerpoint um Euch und Ihnen dieses Papier kurz vorzustellen warum macht Kirche sowas gute Frage nächste Frage nein ich denke Kirche es relativ unverdächtig irgendwelche ökonomischen Interessen in dem Feld zu haben aber Kirche hatten Werte Auftrag und ist in dem Feld immer noch auf ein großer Player und wenn es um Medienfragen geht gibt es eine publizistische Kommission der
Duft ich 10 Jahre lang als Berater mit Arbeiten aus dieser Kommission stand das Papier was im Herbst letzten Jahres veröffentlicht worden ist Medien Bildung
und Teilhabe Gerechtigkeit was mir wenn man das als Mitautor sagen darf an dem Peer sehr Papier sehr sehr gut gefällt ist dass keine Medien erschien betrieben wird und das wird mit einer positiven Sicht auf die Digitalisierung und
digitale Medien versucht wird ein paar Phänomene zu benennen und dazu kritisch Stellung zu nehmen kritisch nicht um irgendwas weg zu haben oder in das Alter vor Gutenberg zurückzukommen sondern um es positiv weiterzuentwickeln und dazu gibt es 4 Prinzipien oder 4 Kriterien
die wäre hier gezogen haben und die kommen aus etwas die Theologen seine kennen das katholische Soziallehre ausgehend von der sozialen Frage im 19. Jahrhundert die Überlegung dass eine individuelle Ethik nicht mehr ausreicht um Fragen die alle
gemeinsam das Gemeinwesen betreffen ordentlich einordnen zu können ihre klingt nach geschlossenen System ist es aber eigentlich nicht wirklich sondern sie wird immer wieder in der amtlichen Schreiben Veröffentlichung weiterentwickelt vielleicht ist das auf Dauer auch mal ein kleiner Baustein dazu
die 4 Prinzipien setzt sich jetzt mal nicht allgemein bekannt voraus und benennen Sie kurz das zunächst mal ganz zentral das Personalität Prinzip nach unserer Überzeugung hat jeder Mensch eine unveräußerliche würde weil er eben ein von Gott gewolltes und
geliebtes Geschöpf ist und diese würde ist allen Menschen gleich das ist der zentrale Bewertungsmaßstab für alles der bei uns durchscheint auftaucht sie sehen dann mit Schmidt "anführungszeichen gekennzeichnet wenn sich
um Originalzitate aus dem Papier handelt Gestaltung der Möglichkeiten der Digitalisierung noch ein Zitat muss sich daran messen lassen ob sie den Menschen als Subjekt behandelt und nicht als bloßes
quantifizierbar das Objekt Zitat Ende das schöne bei diesen Prinzipien der katholischen Soziallehre sie stehen so paarweise ein bisschen in Spannung zueinander denn dieses Personalität Prinzip
darf nicht verabsolutiert werden es geht nicht um die rein individuelle Entfaltung sondern wir verstehen den Menschen hingeordnet als auf Gott und auf Mitmenschen es geht darum gemeinsam Verantwortung für das übernehmen was uns angeht natürlich gibt es ein Recht auf
Eigentum sagt die katholische Soziallehre aber es verpflichtet eben auch zu sozialen Handeln auch in anderer Hinsicht ganz konkret dann ist dieses Personalität Prinzip nicht absolut sondern es geht um eine Solidarität der Menschen mit und untereinander wir sind aufeinander bezogen getragen für füreinander Verantwortung fehlte
Digitalisierung heißt es zum Beispiel ganz konkret wir müssen verhindern dass es neue digitale Aufschlüsse gibt dass Menschen exkludiert abgewertet werden weil sie nicht partizipieren können oder wollen an dieser Stelle neuen Welt und auch dieses Prinzip hat
normale Spannung zum Prinzip der Subsidiarität da geht es darum wie verschiedene Akteure in einem Gemeinwesen zueinander stehen und die saloppe Formulierung heißt was die untere Ebene alleine hinkriegt soll sie doch bitte auch alleine schaffen dürfen ohne dass sich eine obere
Ebene einmischt mit diesen 4 Prinzipien haben wir einige ausgewählte prinzipiell Fragen der Digitalisierung aufgegriffen und kommentiert das zum einen das Thema der Datenschutz Sensibilität als
jemand der selber bei katholische Kirche arbeitet kann ich sagen wirklich Datenschutz ist zweifelsfrei eine der besten es umfassend manchmal könnte man den Verdacht haben dass Daten geschützt werden und arbeiten wir verunmöglicht wird wogegen das aber ganz klar wenn es eine anlasslose
Vorratsdatenspeicherung das ist uns nicht ganz neu in dem Papier das gab es vor 5 Jahren schon in dem Papier Virtualität und Inszenierung ich darf zitieren der Gesetzgeber ist gefordert die Möglichkeiten und Grenzen staatlicher Polizei Tätigkeit im Netz eindeutig
festzulegen wir erleben aber auch das ist Mehr Akzentverschiebung gibt während ich früher schauen musste dass Behörden oder so meine Daten nicht missbräuchlich nutzen Stichwort
Volkszählung oder so etwas ist es inzwischen immer mehr meine eigene Aufgabe nicht zu schützen das Unternehmen meine Daten nicht missbrauchen untersagt das Papier ganz klar Konzerne müssen in die Pflicht genommen werden und es trifft auf eine Selbstverpflichtung auch Kirche muss schauen dass sie in ihrem Wirkungskreis mit den Daten der Menschen anständig umgeht dass die Menschen Subjekte bleiben doch für uns nicht zu Objekten werden ein zentraler Begriff der sich
auch im Titel wiederfindet ist die Teilhabegerechtigkeit das ist unseres Erachtens mehr als nur Partizipation insofern auch die Frage der Möglichkeit von Beteiligung in den Blick genommen wird wir wollen nicht
neue Ausschluss erzeugen wir wollen aber auch Menschen nicht online zwingen es muss eine Vielfalt von Kommunikations Informations und Beteiligungsmöglichkeiten geben elektronische Wahlen mögen schön sein aber es
ist klar dass wir damit einen ganzen Teil der Wirkung ausschließen und das kann's also nicht sein auch die politischen Vertreter kommen bei uns tatsächlich 3. vor der kannst wir gleich noch was zu sagen denn wir sehen dass das digitale Kommunikationsmöglichkeiten auch noch mal eine Chance sind besser transparent
zu machen was man als Politikerin als Politiker tut und da in einen Dialog zu kommen diese neuen Beteiligungsform ich darf mal zitieren können die repräsentative Demokratie aber nur ergänzen die ersetzen ein Teilthema und dass wir zugegebenermaßen ein klein bisschen gerungen
haben dass ich aber auch ausdrücklich in Papier findet es die Netzneutralität als ein zentraler Aspekt von Teilhabegerechtigkeit es geht nicht an das aus ökonomischen Gründen Daten priorisiert werden und andere
Daten abgewertet zurückgeschafft zurück gestellt werden es muss eine Gleichbehandlung geht ebenfalls ein ganz spannender Punkt besprechen und selbstverständlich
für den Schutz des geistigen Eigentums aus es muss möglich sein mit seinen kreativen
Erzeugnissen so sie wirklich originell und kreativ sind Geld zu verdienen aber es muss auch eine Weiterentwicklung des Urheberrechts geben was ist mit den ganzen Mainstream nächstes mehr
Schatz und so weiter und so fort was ist mit medienpädagogischer Arbeit muss sich immer schon mit dem halben bei einem Glas stehen bloß weil ich Kindern Jugendlichen studieren ermöglichen mit vorhandenem Material etwas zu machen ist zu verwenden zu recyceln da sagen ausdrücklich da muss es eine Weiterentwicklung geben die solche
kreativen Formen wie sie in digitaler Kommunikation möglich sind erlaubt Riesenbaustelle und Befugnis das
Betreten verboten wir sind der Auffassung dass die komplexen vielleicht etwas überkomplexen Regelungen im Bereich des Jugendmedienschutzes harmonisiert werden müssen das ist noch einiges zu tun ist trotz des ja nun
endlich gefundenen 9 junge Menschen Staatsvertrages und das auf jeden Fall aus einer positiven Sicht aus Medien aus nicht von Butros hinein aus argumentieren auch eine tierische Medienschutz ergänzt werden muss wenn Eltern Lehrer und Multiplikatoren Multiplikatoren unterstützt werden den
Bischöfen war es ein besonderes Anliegen dass wir das Thema hast und Verrohung im Netz noch mal aufgreifen das Zitat ist denk ich eindeutig in den Konsequenzen die sich in
einem Papier als Selbstverpflichtung Frieden steht drin dass Kirche sich im Bildungs und Medienbereich engagieren und öffentlich auf die Einhaltung von Standards hinwirken wird wir brauchen glaub ich keine neue digitale Ethik sondern wir müssen die Grundregeln eines zivilisierten Umgangs miteinander auch in der
digitalen Kommunikation immer wieder fordern und fördern und die Bildung das ist ganz klar das kann man in vielen Papieren der Publizistischen Kommission der Bischofskonferenz nachzuziehen das ein
Schlüsselbegriff adäquater Umgang ein gutes Aufwachsen mit digitalen Medien ist nur möglich durch entsprechende Bildung das Papier schließt ja auch an die von mir eben schon kurz erwähnt
hinlegen Iltschi politische von 2011 an betont die Notwendigkeit die Grundlage für eine Teilhabegerechtigkeit ein Unterstützungsangebot ist eben auch diese halbe Stelle die ich neben der Professor nach die Gegenstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz
Schlusskurse ja wir haben nicht alle Themen in dem Papier adressiert ich bin froh dass die die genannt sind sich da drin finden mit klaren
Positionierung es gibt sicherlich noch einiges zu tun wenn Sie die Zeit haben wenn wir die Zeit hat liest das Paper mal ich finde auch die Selbstverpflichtung durchaus interessant und da müsste man dann nächstes oder wenn es ja mal nachfragen was ist
denn jetzt umgesetzt funktioniert das gibt es die Unterstützung für Haupt und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Kirche wirklich findet das
statt vorletzte Worte warum tut Kirche das das war die Eingangsfrage der Beitrag der katholischen Kirche wie glaub ich genau darin dass wir diese Werte Fragen immer wieder
thematisieren nicht um Zusagen Ort diese Gesellschaft sondern ja wissen Bestandteil dieser Gesellschaft möchten sie weiterentwickeln und zwar Human weiterentwickeln dass Menschen hier gut
sicher und frei miteinander leben können von mir aus danke für dieses zu danke an Angelika für die Fotos und jetzt
bin ich sehr gespannt auf die Rezension ja vielen den zunächst für die für die Einladung dass sich hier ein neuer Papiere zensieren war
vielen Dank aber vor allem auch für dieses Papier und für den Prozess der dahinter steht noch viel wichtiger denn der Prozess bedeutet die Kirche als glauben soll Glaubensgemeinschaften als Institution beschäftigt sich mit gesellschaftlichen Wandel und beschäftigt sich mit den Auswirkungen auf unsere Gesellschaft benennt aber auch die eigenen Hausaufgaben das find ich auch als Institution ganz ganz wichtig ist muss einen der und der Versuchungen widerstehen zu allen Punkten jetzt was zu sagen so spreche so lange wie du mindestens so lange er und beschränke mich so ein Stück weit auf vor allem diesen wichtigen Aspekt von teilhaben bilden für uns
Sozialdemokraten das keine gute Bildung für alle glaub ich als Gründungs muss Impuls gelten hattest auch auf 19. Jahrhundert verwiesen man denke an die Tradition der Arbeiterbildungsvereine
ne gute gerechte und vor allem zeitgemäße Bildung ist ja wichtigste Grundlage für wirtschaftliche und soziale für gesellschaftliche Teilhabe das freut mich deshalb sehr dass er die die Bischofskonferenz er auch als programmatische Aussagen verstehen will so steht es in immer Prolog das dieser Titel Teilhabe und Bildung eben
so herausgestellt wird sozusagen im Zusammenhang der Zusammenhang zwischen einer Teilhabe an Bildung Bildung und Teilhabe der wie gesagt von jeher gilt und der doch im digitalen Wandel wie ich finde auch noch mal sehr sehr verstärkt und warum ist es so das
emanzipatorische versprechen dass das Internet ins gibt mit seinen Zugang zum Wissen dieser Welt mit der Kommunikation darüber mit eigenen Beiträgen auch zu diesem Wissen der Welt das geht eben nur für diejenigen die sich eher kompetent und souverän auch beteiligen können und insofern können ungerecht verteilt die Bildungschancen ungerecht verteidigte verteilte Kompetenzen und Zugänge natürlich auch im technischen Sinne ja einmal mehr zu wenig Emanzipation und zu weniger Teilhabe führen anders
gesagt die digitale Spaltung droht die soziale Spaltung zu vertiefen und die Subsidiarität die vom Prinzip her ganz richtig den Menschen Wale und Handlungsmöglichkeiten kalten vor allem Freiheit eröffnet wo er und sie gar keinen Schutz braucht nämlich da wo wir schützen müssen dann müssen wir auch Regeln aufstellen ganz klar aber diese
Freiheit kann sich ohne die notwendige Befähigung eben ins Gegenteil verkehren und können als Boomerang dazu und Freiheit zu missbrauchen zu Diskriminierung führen und deshalb sind Befähigungen Emanzipation eben auch im digitalen Wandel ganz wichtig die wichtigste Bildungsziele dazu kommen denn das mächtig deutlich machen noch ein weiteres und das heißt Ermutigung ich denke er schreibt auch er begreift den digitalen Wandel als als Chance und und als nicht nur als Herausforderung und die die Ermutigung diesen digitalen mein Leben zu
begegnen ihnen mitzugestalten auch mutig offen sich da wir hineinzubegeben mit Zuversicht in die Zukunft zu gehen das ist ein wichtiges
Bildungsziel meiner Auffassung nach den solcher Mut und die Zuversicht auch teilzuhaben nicht unter die Räder zu kommen ist die beste Versicherung gegen alle Populisten und den Hass denn wir die wir nur zu Recht nicht nur im Netz übrigens zu beklagen haben es ist also richtig und wichtig sich zu fragen welche Kompetenzen und welche Bildungsziele geht es
überhaupt bei der digitalen Bildung auch ich sehe da deutlich die Gefahr auch das ist niemals aus dem Papier das wir uns auf die Erfordernisse des Arbeitsmarkts reduzieren lassen und das darf man nicht sein wie muss also das Lehren und
das Lernen sich verändern wir müssen sich die Rollen auch verändern damit eben der Lehrende und Lernende gemeinsam auch die Potenziale des Netzes nutzen können die Politik muss sich dabei ihrer Verantwortung stellen also der Frage wie wir das Bildungssystem befähigen den digitalen Wandel einzunehmen als als Aufgabe aber auch als Unterstützung dessen was wir unter guter Bildung
verstehen eben dieser Befähigungen auch zum Selbstlernen zum zum Städten lernen welche Ausstattung brauchen die Schulen dafür wie können der Lehrkräfte qualifizieren das ist sicher ein sehr sehr wichtiger Punkt und die stellen wir auf auf
welchem Wege stellen wir an offenen Zugang auch zu digitalen Lehr und Lernmaterialien und Lernanlässen zur Verfügung aber natürlich auch welche rechtlichen und welche technischen Rahmenbedingungen müssen wir den erschaffen beispielsweise damit der Daten damit auch der Jugend
medienschutz der Jugendschutz nicht hindern und dennoch eben gewahrt sind die die Bundesländer in der Kultusministerkonferenz die
Bundesregierung das Parlament werden sich jetzt in den nächsten Monaten man wird also Dinge über Digitalpakt und über die das Strategiepapier der KMK in den nächsten Monaten wirklich wichtig einen wichtigen Weichenstellungen zur zu stellen haben und das tun wir auch wir sind als Politik der katholischen Kirche und vielen anderen Institutionen der zivilen Gesellschaft als solche und damit auch der Republika sehr dankbar dass ich mit den Themen auseinander setzt dass sie uns auch mit einbezieht das wir alle gemeinsam an die Gestaltung des digitalen Wandels auch als als gesellschaftliche Aufgabe gesamtgesellschaftliche
Aufgabe begreifen und einen guten Dialog bleiben und deshalb vielen Dank auf das Papier ist es wird und ich weiß nicht woher haben das der Franzosen am Ende Welt wir heute sozusagen in der Rolle der moderierende
insofern möcht ich gern erst einmal vielen Dank vielen Dank Andreas gibt es Dinge die du wurde direkt reagieren möchtest oder sagte ich bin das offen machen Vorgespräch durchaus uns vor 2 Jahren die auf der Republica kennen gelernt und zwischen bei verschiedenen Aktionen dazu auch schätzen gelernt und ich glaube wir gucken an vielen Punkten in dieselbe Richtung im Vorgespräch kam schon so die Info als richtigen innerlichen Dissens werden wir wahrscheinlich nicht finden in der Frage der Letztbegründung möglicherweise ob man denn einen humanen bleibt oder eben diese Gott Geschichte damit reinzieht aber Inhalt ich habe keine gesehen wohl wahrscheinlich der Teufel im Detail
steckt das Papier kann in der Kürze natürlich normal warm sein im Einzel Müsli oder vielleicht bisschen streiten aber das schaffen derzeit jetzt nicht vielen Dank mir ich hätte noch eine aber es gibt Fragen das ist wunderbar ich
zurückgestellt vielleicht ja aber das ist jetzt wird aus den Kollegen der evangelischen Kirchen die Frauen stets zurück mit der Reihe nach wie vor ein bisschen inhaltlichen dieser Sorte der Microsoft als dieses 1. wirklich
gehört war wir sind ist Ringo ich würde gerne ich würde gerne wissen gibt es wirklich konkrete Schritte wurde sagt wir beginnen hier mit bestellen östlichen Konter zur Führung wir beginnen jetzt die Richtigkeit der Gebiete frei sie waren also gibt es konkrete Schritte die jetzt schon in der Planung sind Papier sagt ok da wollen wir hin in einem Jahr in 10 Jahren 5 wo oder über ich stünde nicht
hier wenn es nicht bereits der Vergangenheit konkrete Schritte gegeben hätte das Bildungsthema ist nicht ganz neu entdeckt hab ich gesagt das gab für 2011 dieses Thema Virtualität und Inszenierung als sein 1. Versuch mit den ethischen auf Phänomene der Digitalisierung zu gucken schon damals hat man gesagt Bildung ist ein ganz zentraler Schlüssel und wir richten jetzt auch mal nicht nur Forderungen nach außen so gucken ob Mama ihnen was tut katholische Kirche denn da der Mensch wir bräuchten mal jemand das alles zusammenträgt bündelt nach außen vertritt jetzt nie in der Frage zum Beispiel der Barrierefreiheit haben wir sehr
lange sehr hart diskutiert bis rauf zur wird ja hier Platte ganz unter uns wird nicht gesendet war sicher bis rauf zur Pressestelle der Bischofskonferenz die sagten wisst ihr eigentlich was ihr da fordert was das
heißt wenn wir das runtergebrochen auf die dir Zeesen auf Dekanate vereint alle verpflichten wirklich barrierefreie Webseiten barrierefrei zu gehen und so weiter zu halten also uns ist schon klar dass wir damit ein paar Sachen in ziemlich dicke Bretter bohren ich stehe gerne wenns mich dann noch gibt es wenn es dort zu Nachfrage zur Verfügung
Augustinus hat gesagt eine Sache geteilt wird und dabei nicht weniger wird ist es unmöglich die zu besitzen wenn man sie nicht teilt für den Bezug auf die christliche Lehre gesagt wir gerade im bei der Frage nach Bildung und Teilhabe hat mich gewundert dass zum Beispiel das Thema er gar nicht vorkommt in dem Papier denn das wäre gerade so Augustinus bietet doch eine Steilvorlage auch eine theologische Begründung nochmal also ich wirklich auch mal für offene Bildungsanbieter einzusetzen und das kann man auch mal weiter ausziehen sag ich mal Teilen von Daten Open Beta oder auch nochmal freie Software Open-Source-Software so das fände ich könnte sich Kirche ich evangelische Kirche ist gar nicht so weit einen da arbeiten wir auch dran aber auch noch mal das wir doch noch ne Chance gewesen dann Schritt weiter nach vorne zu gehen oder war wurde das diskutiert und nicht hat dir gekommen wie ich mit der vorletzten vor versucht habe zu zeigen
sehe ich das als Mitglied der Aktionsgruppe durchaus selbstkritisch auch das wir noch längst nicht alle Themen in meinen Augen angemessen adressiert haben andererseits so ein Papier das wissen sie auch ist natürlich also 3 sie wissen das auch ganz viel Gremienarbeit und da muss man mit diesem und mit jenem das abstimmt und so weiter und dann reduziert sich manchmal eine innerliche Forderung oder auch ein Themenkatalog ist so aber in der Sache absolut der Chor wobei ich ganz kurz Kurs
halten die andere Leute nicht moderierenden ernstes das Thema OER steckt schon drin also der offenen Bildungsressourcen hat soll es
jedenfalls verstanden nicht in der in die im Detail haben aber durchaus wenn er von dem Urheberrecht spricht und so weiter die EWU ist Veränderungen braucht und auch damit arbeiten zu können schützt ist der Urheberinnen und Urheber aber auch in der neigte die damit arbeiten und weiterarbeiten nicht also um an der Stelle vielleicht noch ein Satz danke schön das war schon ein sehr interessanter
und langwieriger Diskurs mit kirchlichen Rechtskommission dass wir da schreiben dürfen oder fragen dürfen was ist denn wirklich eine
so originelle Schöpfungshöhe dass man sagen kann daraus reiht leitet sich das Recht ab jemand ein 1 nur eine Gruppe kriegt Geld dafür alle anderen dürfen es sonst nicht nutzen das ist schon nur er dennoch danke Felix ich hätte noch eine letzte abschließende
Frage zum Schluss und zwar jetzt es ging es ja vor allem darum wie viel die Katholische Kirche mit einem Wandel gestalten wie wie wie kann das funktionieren eine große Frage wir jetzt haben nicht umsonst eine Bundestagsabgeordnete Mitarbeiter wie kann das Ganze den implementiert werden weil allein dadurch dass die katholische Kirche ist fordert passiert es ja nicht also deswegen ist es gibt ja nicht jetzt eine
Reihe von katholischen Bloggern Gesichtern wird auf einmal anders verhält oder so sondern wie wie kann man den einladen da mitgestalten das jetzt Sie oder mich schon aber ich hab ich hab ja vorher schon gesagt ich bin ich bin 1. nicht an eigentlich nicht hauptsächlich dann passt das Papier immer er vor dem Prozess der dahinter steht und der Prozess ist ja auch ein Dialogprozess auch Anwender ein Bedürfnis sich in den Dialog zu begeben bin auch wie gesagt dankbar dafür dass viele sich wieder Politik in Ennigerloh gegeben in der an der Stelle und mitgestalten und ich würde auch sagen wir mal unser unser
sozialdemokratisches Grundsatz digitales Grundsatzpapier Papier digital Leben das wir vor eineinhalb Jahren beschlossen haben heute vielleicht schon mal wieder anders schreiben ja wir sind vielleicht schon mal wieder ein
Stück weiter und das auch gut so dass man nicht stehen bleibt und wie kommen diese Dinge jetzt einmal zum Beispiel in Programmatik oder gar im Regierungshandeln ja indem man weiterhin im Dialog bleibt und da auch am Einfluss nehmen Überzeugungen waren teilt oder vielleicht auch mal in Discos ausbreitet und nur so kommen wir weiter und den habe ich
quasi nichts hinzuzufügen wenn Saskia auf einer Veranstaltung von katholischen klären das den Digital Antrag digitale Bildung um die gesellschaftlich gespalten zu verhindern von vor 2 Jahren vorstellt und auch mit und gegen die Kollegen aus allen Fraktionen verteidigt und wir sagen das ist uns wichtig wir bieten ein Forum dafür dann ist das für mich ein kleines konkretes Beispiel dass und wie wir diesen Dialog führen wollen war meine Überzeugung ist Kirche hat nur einen Sinn wenn sie sich in die Mitte der Gesellschaft einstellt und von dort aus versucht zu sagen Moment mal es geht letztlich um Menschenwürde es geht um Recht es geht um
Freiheit und so weiter und so fort ok wegen dem großen lagen Umbaupausen die wir haben müssen Sie sie jetzt leider ab
selten 14 danke Schatz der 1. also der viel und der da ich dennoch hat
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Metadaten

Formale Metadaten

Titel WTF - Katholische Kirche will Netzpolitik mitgestalten?!
Serientitel re:publica 2017
Teil 142
Anzahl der Teile 235
Autor Narr, Kristin
Esken, Saskia
Büsch, Andreas
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/33083
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2017
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract "Das Netz ist kaputt": Hate Speech, digitale Exklusion und zunehmende Ökonomisierung beeinträchtigen das Fundament demokratischer Kommunikation im Netz. Es braucht keine schnellen Erklärungsansätze und Lösungen für diese Entwicklungen, sondern (digitale und nicht-digitale) Räume für Wertediskurse, an denen alle Menschen teilnehmen können. Medienbildung und Teilhabegerechtigkeit sind der Schlüssel zu einer partizipativen Weiterentwicklung der digitalen Gesellschaft.

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