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Unfragen und Umfragen: Wenn Meinungsforschung Meinung macht

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mit 8 er war
ja hallo herzlich Willkommen guten Abend schön dass Sie noch in 20 den Weg Telefon hat mein Name ist Christian Humborg ich bin weil Korrektiv tätig Blogger bei Kazaa und im Hauptberuf arbeitet für Wikimedia und jetzt will
ich gleich schon lange nicht mehr die sich dann auch noch mal kurz vorstellen kann genau ich in jenem der Mütze ist werden nicht Geschäftsführerin ich wenn sie auch bei sehr und ja ich bin sehr froh dass wir so spät noch so viele begrüßen dürfen ich direkt an unser Thema ist und Fragen und Umfragen wenn Meinungsforschung Meinung macht und ich denke das allerbeste ist wir schauen uns mal an was die klassische Meinungsforschung heute eigentlich noch tot immer dann wenn wir die klassische Meinungsforschung spreche da muss ich mich einmal an eine Nacht im November erinnern an die euch alle bestimmt auch
noch sehr gut erinnern können und das ist die Nacht in der
dieser Mann Präsident der USA geworden ist ich glaube ich bin nicht die einzige diesen Raum die mit dem gewissen Taubheitsgefühl am nächsten Morgen aufgewacht ist weiß nicht erwartet hab ich denn wirklich dass man aus der bisherigen das Rennen macht und warum bin ich davon ausgegangen wäre eigentlich fast jedes Meinungsforschungsinstitut das so vorher gesagt hat und es kann es sein dass euch die Wahl von Trump nicht ganz unberührt wie mich das echte und andere Themen vielleicht ist der wechselt vielleicht über die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt die euch emotional werden aber wir stellen immer wieder fest bei Wahlen dass die klassische Meinungsforschung eigentlichen Problem hat und was ich immer ein bisschen dazu sage es war ein sind für uns Meinungsforscher besonders hart weil wir uns an Wahlen messen lassen müssen wenn wir bei waren daneben liegen gibt können wir nur erahnen wo wir noch daneben liegen wir haben uns aber die Probleme der Meinungsforschung das Branchen mal angeschaut und wir haben festgestellt dass die Größen die
größten Probleme in der Qualität eigentlich aus Kosten Problem entstehen und um
das ein bisschen detaillierter zu erläutern für ich euch einmal durch diese Folie wir müssen Kunde verstehen die Meinungsforschung 2017 funktioniert
Meinungsforschung auch 2017 funktioniert häufig noch so dass Meinungsforschungsinstitute Callcenter betreiben die euch auf dem Festnetz Telefon zu Hause anrufen kann man sich vorstellen morgen Vormittag den Gebäudes Telefon ich mir ziemlich sicher dass der Großteil unter euch nicht erreicht werden würde warum nicht vermutlich hat vielleicht hatte keinen er Festnetztelefone am Mehr ich zumindest das nicht vielleicht hätte einfach gar nicht zu Hause am Vormittag und das vielleicht wenn ihr Sohn Festnetztelefon hat und auch noch zu Hause seid vielleicht sollte ich dann auch einfach ja schön dass sie anruft aber 10 20 Minuten jetzt mit euch zu telefonieren und Fragen zu beantworten bedient wieder weiß wer sie gestellt hatte warum sie gestellt wurden wie die Umfragen einig ausgeht brauch ich nicht so geht's eigentlich sehr sehr viele Menschen nicht nur euch und das können wir auch einzahlen belegen an die Beteiligungsquoten Telefon Umfragen die ist sehr zerkratzt gesunken die liegt mittlerweile noch bei einem Prozent nur 1 Prozent der Menschen angerufen werden machen wird besteht Mehr krassen von noch 70 Prozent aller 980
gegenüber in der Folge der stellen immer wieder fest werden Stichproben bewusst klein gehalten und die Qualität sind nicht nur deswegen sondern auch weil bist so Bevölkerungsgruppen gar nicht mehr erreicht werden und ich glaube an dieser Stelle habe ich mich an dich weitergeben dürfen so wird es aber so dass wirklich die ganze Zeit in den Medien auch erleben dass das Berichterstattung gibt über Umfragen es
gibt das schöne Zitat von das muss ich abwesend Jan Daniel leiten Jan-Keno wird ich glaube wird dann gelangen wir hiermit schicke sagte der Poller zu Poller zu
Poller sei nicht seine Kritik an der Umfrage Berichterstattung also seine Kritik darüber wie über Umfragen in Medien berichtet wird und ich hab jetzt
einige Beispiele mitgebracht um das zu
verdeutlichen das ist zum Beispiel so Umfragen einige von euch schon gesehen in letzter Zeit auf Zeit Online 12. versteht die Frage wie geht es Ihnen heute meiner verschiedene andere Produktion die reichen von gut bis schlecht dazwischen geht nichts jetzt kann der Philosoph Diskussion über die Sinnhaftigkeit dieser Frage führen aber selbst wenn man das nicht macht dann ist das natürlich nicht repräsentativ sondern Leute die auf Zeit online
sind und bei wirklich die sagen irgendwas
das ist aber nicht so schlimm dann haben wir hier beispielsweise vor einigen Wochen die Frage halten sie Neuansetzung gespielt von Dortmund gegen den anderen Verein eintragen und was einen Tag danach für richtig konnte man hier also Abstände gehabt und weil da kommt man dann Grünen klicken ja die Entscheidung zur größten dass es unverantwortlich so wurde die Verteilung Ergebnis war also eine sagt nein das ist unverantwortlich und Kern ist das natürlich auch Quatsch das ist Unsinn und hier wurde sogar noch gezeigt dass man wenn man weiß man 16 Tausend abgeschrieben welche diese sind aber was ist das auf eine Gruppe von Spiegel Online Leser die sich an solchen Quatsch Umfragen beteiligen das heißt jeder der wirklich versteht wie Umfragen sehen will sich normalerweise sagen beteiligen dann hat wir so bei
Zeit Online der Artikel war die Frage Glauben die Kandidatur von Martin Schulz ist eine Chance für die SPD in der Forschung bis hin Paarung
werde das Beispiel in einem Artikel bei Martin Schulz wir fahren also wieder nur ein das Menschen die 1. auf Zeit online gehen 2. auf Artikel klicken den von Martin Schulz geht und drittens dann auch noch Lust haben also Umfrage teilzunehmen was die den wenn ich aber natürlich diesen Artikel lese und selbst wenn ich ihn nicht wahrnehme dann beeinflusst mich das natürlich
trotzdem beim Lesen des Artikels wird das gefiel O die große Mehrheit sieht also wirklich der große neue Chance ist ja nicht so als ob man diese Ergebnisse alle kalt lassen es ist nicht so dass das ein
neues Problem dass so ein ganz altes Problem die Medien über Umfragen berichten es wegen der Kugel Leute auch schon Gedanken darüber gemacht wie man mit diesen Problemen eigentlich umgehen kann in dem Fall der Presserat der im Pressekodex dazu auch sehr klare Regeln definiert hat denn ich will er die ganz kurz vorlesen bei der Veröffentlichung von Umfrageergebnissen Zeit Presse die Zahl der Befragten in Zeiten der Befragung den Auftrag geber sowie die Fragestellung mit zugleich muss mitgeteilt werden ob die Ergebnisse repräsentativ sind das ist eigentlich der Standard den alle
Medien unterworfen sind auch die Medien die sich selbst als Qualitätsmedien bezeichnen aber das nicht mitunter immer einhalten es gab eine Analyse
dazu von einer der Studenten an der FU Berlin werden jetzt Mehr dazu ihre Masterarbeit geschrieben ja machen Preis gekriegt hat die eine quantitative Analyse wird knapp die letzten 20 Jahre gemacht hat und sich die Artikel von Süddeutscher Zeitung und FAZ angekuckt hat und einfach nur gezählt hat verschiedene Dinge
gezählt aber auch gezählt hat ob in dem Artikel erwähnt ist ob diese Umfrage repräsentativ ist oder nicht und nur 10 Prozent dieser Artikel war diese Information Desinformations Kern enthalten ob die Umfrage repräsentativ ist oder nicht letzte Woche
Umfrage bedachte schon stabilerer Deutsche wollen Bargeld für Maria das Spiel und einen Darsteller von Umfrage er hat mir dann genau durchgelesen und ich wissen wie es verwendet repräsentativ oder nicht für die Daten wurden 1000 Konsumenten online befragte könnte sein könnte nicht sagen ich weiß es nicht ich hab mir die Originalquelle
runtergeladen das Studie der ING Diba Bank die Umfrage hatte gibt es ausgemacht werden Meinungsforschungsinstitut online dann hab ich den man anrufen der das in Auftrag gegeben dass er natürlich war die repräsentativ aber selbst hier steht und nicht mehr drin dass sie repräsentativ ist das kann man ja machen und das weglassen wenn wir davon ausgehen dass nur repräsentative Umfragen veröffentlicht werden das ist ja nicht die war das ja gerade nicht
so das heißt hier hätte man sicher klugerweise von sagte hingegen die war und dann natürlich bei Spiegel Online noch viel mehr auch sagen ist repräsentativ damit wie gewusst hätten ich habe selber auch mal
Umfrage gestartet weil ich dachte interessantes Thema und hat mal die Frage gestellt an alle Leute die über Twitter folgen wie findest Umfragen auf
Twitter 50 Prozent haben gesagt dass es Quatsch das und repräsentativ 50 Prozent an Wert gute 1. Einschätzung Probleme sah natürlich nur 4 Leute teilgenommen an einer Umfrage sofern aber für einige für die Hälfte der Leute die sich an einer Umfrage beteiligt haben scheint das schon eine gute 1. Einschätzung zu sollen so genau das selbe
gesagt in einer Umfrage nur 4 Leute mitgemacht welchen an Umfragen gefolgt zeigt dass in einzelnen Klick Tools haben sehr viel mehr Menschen mitgemacht und ehrlich gesagt das ist für mich die absurde Schock Zahl wir wissen dass
5 Komma 8 Millionen Menschen sich jede Woche an Onlineumfragen beteiligen und das fallen größtenteils genau diese Umfragen darunter die christdemokratischen gezeigt hat also einfache Klick Tools die wahnsinnig niedrigschwellig zu bedienen sind und ich sehe man kann sehr schön sehen dass der Nutzer Spaß daran hat seine Meinung permanent abzugeben wenn es denn einfach gemacht wird und dass ich noch und das was Positives genau so kann man zum andern Seite betrachten Medien der Websitebetreiber binden diese einfachen Klick Tools die wir da gesehen haben und repräsentativer Umfragen regelmäßig einen auf das aus dem guten Grund sie wollen schließlich den Leser aus der Passivität herausholen und die mit dem Thema immer in der Action und mit dem Thema vielleicht mehr beschäftigen lassen und den Ansatz muss ich sagen find ich total richtig sind 2 sehr sehr gute Motivation von beiden Seiten einen jetzt wissen dass 5 Komma 8 Millionen Menschen sich jede Woche ausdrücken dann muss man doch muss es doch eigentlich auch möglich sein diesen ganzen Input zu nehmen und so zu kanalisieren und so auszuwerfen dass wir daraus sinnvolle Informationen ableiten das heißt wir brauchen Grunde Clicktool das repräsentative Ergebnisse
liefert und jetzt komme so bis in diesen gefährlichen Krater welches hier anfangen ein bisschen Produktwerbung zu machen weil das genau das was wir mit den wir gemacht haben
Clicktool entwickelt haben das auf Webseiten eingebunden dass es gab damit die Ergebnisse liefert ich stell einmal ohne große Statistik Seminar zu machen in einer Minute diese Folie vor wie das genau funktioniert wenn der repräsentative O Ergebnisse haben wollen müssen wir sicher sein dass eine Stichprobe die wird sie eine Gruppe von kleinen befragten und ein Ergebnis
liefert was aussagekräftig für das verlässliche größere Gruppe beispielsweise alle Wahlberechtigten in Deutschland ist das Turnen ein 1. Schritt in dem wir ein sogenanntes an dem Verfahren anwenden indem wir alle unsere Umfragen jeden Tag auf 1000 von Webseiten aus spielen damit erreicht man im 1. Schritt schon sehr sehr viele Bevölkerungsgruppen in die Berechnung allerdings in die Berechnung unserer Umfragen fallen wie bei jedem anderen Meinungsforschungsinstitut nur diejenigen ein die Teilnehmer unseres Kanals sind also jeder Nutzer der Umfrage kommt hat dann die Chance als sich bei uns zu registrieren mit 3 Stammdaten das im 1. Schritt aber das Geburtsjahr das Geschlecht und die Postleitzahl des Wohnortes und im Laufe weiterer Umfragen dass sich beteiligt erfahren immer mehr über den Nutzern können immer stärker auch berücksichtigen die eigentliche die einzige Rechnung folgt dann in 2 weiteren Schritten wie Zidane Quoten Stichprobe 2. Stichprobe kann man sich so vorstellen wir sagen dass 10 bis 5 Tausend
Teilnehmer große Stichprobe und ziehen dann wird der Faktor Geschlecht berücksichtigen 50 Prozent Männer 50 Prozent Frauen wir wissen dass bald gleich verteilt sind einigermaßen der Gesellschaft im nächstes läuft nach mehreren Faktoren im nächsten Schritt gewichten wir dann entweder nach oder Gewichten je nach thematischem am immer Focus mit weiteren Variablen und dieser ganze Prozess ist der läuft rund um die Uhr das rund um die Uhr jede Minute wir werden neue Ergebnisse ermittelt und das führt dazu dass der Leser oder die Leserin dann wenn sie teilnimmt und sich registriert im nächsten Schritte zum allerersten Mal als Dankeschön für die Teilnahme der Zugang zum repräsentativen Ergebnis hat etwa das es wünschen schon gesagt man kann sehr schlecht lesen ist für viele diesmal kurz vor ist
die Sonntagsfrage hier eingebettet auf Spiegel Online das kam es heute Nachmittag neue Spuren weitgehend raus das heißt der Titel ist noch von letzter
Woche das Ergebnis unter bootet eingebunden das hab ich gestern rausgezogen für präventive Umfrage wissen 7 Tausend 555 Menschen haben in der Stichprobe berücksichtigt statistische Fehler von 2 Komma 5 Prozent der Befragen Zeitraumes vom 3. bis zum 8. 5. wie jetzt die CDU gewinnt immer mehr Abstand zur SPD könnt ihr auch alles heute noch auf und danach es was ich sagen will ist die unsere Idee war bezahlt die Teilnehmer nicht sondern wir zeigen Ihnen repräsentiert Ergebnisse diesen immer sichtbar für jeden der mitmacht und für jeden anderen auch der sie abfotografiert zugeschickt bekommt also öffentliche Ergebnisse das am Grunde die große Wette mit der der live gegangen sind dass wir sagen wie die Nutzer machen mit wenn man ihnen etwas für ihre Stimme gibt und um dann aber sicher zu
gehen habe dann auch meine repräsentiere Umfrage in unsere keine durchgeführt und haben unsere bisher keine Listen gefragt was ihr Haupt und abzustimmen und ja aber knappen Drittel der Befragten sagte sind der 1. den Ergebnissen ist das was Sie das ist mein Hauptgrund aber ganz spannend finde ich die größte Gruppe der Befragten also 43 , 3 Prozent sagt es geht mir immer um das
Eindringen meiner Meinung also ich will gehört werden und das schließt sich für mich wieder der Kreis der Meinungsforschung oder warum warum Meinungsforscher so sinnvoll ist weiter nicht darum geht dem Auftraggeber im Ergebnis dazu zu liefern sondern auch darum Meinung abzubilden und in ein gewisses Gewicht und gewisse Gehör zu verleihen und das machen wir an der Stelle es gibt Institute die schauen dann besonders genau hin haben wir machen das indem wir eine Stichprobengröße von mindestens 5 Tausend
10 also in den Befragten sind immer mindestens 5 Tausend drin und darum dass Vorteile hat würde ich ganz gerne noch mal zeigen ich hab ein weiteres Beispiel mitgebracht ganz aktuelle Umfrage befürworten sie eine Ausweitung der Vorratsdatenspeicherung in Deutschland hier sieht man
wieder mehr als 5 Tausend Menschen haben mitgemacht und auch schön es ist nur 8 , 5 Menschen an 8 Komma 5 Prozent egal das heißt über eine 90 Prozent der Menschen haben eine Meinung Mehrheit ist er dagegen aber knapp 40 Prozent aber er und ist dann an der Stelle ist es relativ egal ob 6 Tausend weitere 10 Tausend Leute befragen das Ergebnis würde ungefähr das gleiche bleiben entscheidend ist aber dass wir je tiefer wir die Größe die Stichprobe ziehen desto tiefer können wir aber die Ergebnisse schauen und das machen wir ziehen am nächsten Schritt im 5 Tausend Leute befragt und
klicken Sie jetzt auf nach ihrer Parteipräferenz und sehen ganz links die CDU hier die AFD es ist schön ist ein bisschen alle Klischees die kommen servativen Parteien sagen ja auf jeden Fall oder eher ja mehrheitlich dass die ticken Beziehungen interessanterweise sei die FDP auch ein bisschen vertreten die linken Parteien am linken politischen Spektrum dieses Treffen der auf der anderen Seite bei der können nur Ergebnisse liefern die Verleiher wird sind weil sie müssen die hier um Stichprobenfehler von 5 , 7 Prozent ausgewiesen sein weil wir eben so viele Menschen befragen würden wir nur 1000 Menschen befragen werden der vielleicht bei der FDP nur wenige Dutzend Teilnehmer treffen und der statistische Fehler würde
wahnsinnig hoch werden sollten wir schon der Politik angekommen der die Musik bezahlt wer bezahlt bestimmt die Musik heißt es und ein wichtiger Auftraggeber ist die Bundesregierung die Bundesregierung gibt auch immer wieder Umfragen in Auftrag und es gab und Journalisten vom Stern Hans-Martin Tillack der vor einigen Jahren in dazu recherchiert hat dass die Bundesländer auf Umfragen in Auftrag gibt und das Tier dort nicht öffentlich sind obwohl sie letztlich mit öffentlichen Mitteln
bezahlt sondern und der Regierung Wissensvorsprung gegenüber der Opposition machen den Artikel hat Malte Spitz ein Politiker der Grünen gelesen und hat dann gesagt aber nicht mehr zu wissen hat geklagt hat auch teilweise die Unterlagen der Bundesregierung bekommen und dann gab es dazu einen Artikel im Spiegel vor
und ich weiß gar nicht genau so 2 3 Jahren bewundern der wurde dieses Thema also zum einen diese Daten wundern damit verknüpft mit Angela Merkels Regierungsstil das ist für sie also besonders wichtig ist ihre Politik danach auszurichten diese Umfragen sind das politischen Diskurs gegeben vor 2 3 Jahren kann ja nicht sein dass alle diese Dinger wir einen sind und die Opposition weiß das alles gar nicht werden denn die Bundesregierung permanent sieht was die Bevölkerung in Deutschland denkt aber dem Regierung gesagt ok wir veröffentlichen das jetzt zukünftig und machen das auf
einer Plattform dieses das ist ebenso Institut Forschungsinstitution des Bundes die Person die vor und ich kannte und da gibt es eine Seite wo diese Umfragen angeboten sind wo man sich die alle komplett die ganzen Daten dienen kann aber und jetzt kommt das aber und das ist was was ich jetzt noch mal in den letzten 2 Wochen geklärt haben nämlich die Frage wie sie jetzt ein ich heute aus wie ist der Stand können jetzt eigentlich alle Sachen
zugreifen und da muss man sagen dass 2 große Einschränkung die 1. Einschränkung ist der Teile das heißt waren wird die Umfrage erstellt und wandelt sie veröffentlicht beispielsweise noch die Bundesregierung zweimal im Jahr eine Umfrage die als Regierungs Monitor will diesen Mann erst im 2. Halbjahr der Regierungs Monitor 2. 2016 waren September oder Oktober und ist immer noch nicht online besoldet bis 30. Juni online gehen das heißt wir unglaublichen Zahlen legt was die Umfragen an das 2. ist dass die Bundesregierung sagt Sachfragen veröffentlichen doch nicht alles bei der Fragen jede Woche die Frage der Woche ab und diese Frage Woche überhaupt nie veröffentlicht das heißt es ist weiter weiterhin so dass die Bundesregierung diese Fragen die Antwort nicht veröffentlicht obwohl wie gesagt von Steuergeldern bezahlt und mit der Problematik dass die Regierung darauf Zugriff hat und die
Opposition nicht wer und was ich mir eigentlich wünschen würde und das jetzt das Format zu zusammenzubinden warum mache ich oder warum machen wir diesen Torge und es mir geht und sie ist ja nur ein Beispiel von diesen neuen Akteuren die es dort gibt da gibt es auch andere wenn er dass wir damit das Ende der Giftschränke erreichen können weil die Vision dass für mich dass es ihn nicht mehr Giftschränken gibt wo Auftrag Studien reinpacken können die dann nie das Licht der Öffentlichkeit sehen wollen klappt das nicht aus 2 Gründen auf Seiten von Politik und Verwaltung weil es einfach ein Selbstverständnis gibt dass alles was abgefragte doch veröffentlicht wird aber auch auf Seiten nutzen und dass man sie einfach nicht mehr an Umfragen beteiligt wenn man nicht die Möglichkeit hat gegeben das so zu sehen ich finde wenn man sich beteiligt hat man auch ein Recht wenn dir geben das zu sehen was in dem Moment wo ich das Recht habe die Ergebnisse zu sehen gibt es automatisch auch einen Überblick was es alles für Studien gibt welche Fragen gestellt worden wer sie nutzt also wir können diesen ganzen Sektor der Meinungsforschung damit erheblich transparenter machen und das ist etwas was ich mir wünschen würde und damit sind wir am Ende und freuen uns über eure Fragen haben dazu jetzt noch 5 Minuten wer ob das
eine mutiger wurde damit an wurden zu hören wir also wenn man leicht einen Termin muss man sich ja online melden wenn sie richtig verstanden habe und ist damit nicht so wie die Repräsentanz ein bisschen eingeschränkt weil es in tendenziell eher junge Leute sind die sich mit sowas beschäftigen sID berechnete das ein oder wie geht sie damit um ja sehr gute Frage ist wie stelle ich das Nativität online online sicher denn es gibt an dieser Stelle ganz ganz viele Schritte wie wir das tun haben um ein Argument von Beck wegzunehmen die K wird also der Anteil der Haushalte in Deutschland die übern Festnetztelefon verfügen und die über einen Online-Anschluss verfügen mittlerweile schon gleich hoch sich die nächste Fragen auf einmal kommt sie nicht die klassischen vorweg was die Altersstruktur unseren Plänen angeht es noch so große Sorge dass viel mehr junge Menschen teilnehmen werden wie die alten ganz erreichen es es tatsächlich hat sich das nicht bestätigt die erreichen allen Altersgruppen genügend Menschen und müssen auch verstärkt gewichten ja vielen Dank für die Darstellungen eine rein praktische Frage wenn Umfrage zum allerersten Mal online und ich beteilige mich daran dann
bekomme ich anschließend nach Auswertung von 5 Tausend Leuten die repräsentativ teilgenommen haben was es ein wenig unter den 1. 50 war ja das ist
eine sehr praktische Frage und über eine sehr gute Frage weil das auch ein legt seinen immer auf diskutiert ist stellen wir machen es so haben wieder zurück denn auf die entsprechende Folie wir haben indem ich darüber dass sie die wir auch im Osten wir haben in dem wird jetzt aber wenn wir zeigen ab der 1. Abstimmung zeigen die Ergebnisse an also egal ob in der Erde denen wird das ist wichtig weil das einfach der Handel ist dem Benutzer eingehen wenn nur 5 Leute teilgenommen haben ist die Qualität sehr sehr niedrig und dann weisen wir das auch aus den westlichen hätten würde man Qualität einer der heißt niedrig Mittel oder hoch und einfaches Ampelsystem in der statistische Fehler im auch abgibt für Amt abgezeichnet ist und die auch
per Erklärung dazu geben so es aktuell auf Spiegel Online führt noch auf der vom 3 oder so und dann nach oben aber fragen würden
wir sie gerne sehen erzählt ich hab auch eine praktische Frage wie ist denn mit der also man kann auf die Umfragen 1 zu 3 viermal mitgemacht hatten dieses denn wenn man es so wie ich zum Beispiel Sozialwissenschaften studiert und Mehr an das Arbeit schreiben will
normalerweise auf diese dieses Daten zugreifen würde weil dieser leicht verfügbar sind man kann sich die Datensätze runterladen Statistikprogramm einen lesen geht es bei euch auch es kommt jetzt stark darauf an welche
Daten dort raus damit ich ein Geschäftsmodell es gibt gewisse Daten die verkaufen wir nur noch als wir verkaufen alles was die Tiefe geht das gezeigte bis nach nach gewissen Filtern aufgedröselt dass das verkaufen wir an unsere Kunden oder geben wir werden ein Publisher was der Nutzer erst mal sieht
als Gegenleistung für die Stimme zum 1. Mal die Gesamtabstimmung so dargestellt da werden der Datenexport bisschen aufwendig vermutlich man das ein sind abzielt aber nichtsdestotrotz wenn du Interesse hast einen gewissen Information kann sich sehr gerne vielleicht gleich mal bei mir melden und dann sie Bescheid damit ich darf das wir mal kommentieren aus der besichtigte steht ist das
Geschäftsmodell früher gewesen dass man die Studien verkauft und das neue Geschäftsmodelle ist er die Daten Tiefe und gut und dann wenn man dann noch davon ausgeht dass man das nicht umsonst machen kann verändert das natürlich ist das eigentlich der
Trick der ökonomische trägt der dahinter liegt das dadurch dass sich die Daten die verkaufen wenn die Studie als solche ich natürlich dann schon ne größere Kenntnis über die Studien als solcher aber das ist das was da stattfindet ökonomisch meines Erachtens wer die Daten Datentiefe also
zum Beispiel Katze dann wende teilgenommen hast also ich hab dann jetzt auch noch vor 2 Wochen als sie wie immer bei 2 Abstimmungen mitgemacht haben auch gelernt hat wenn wir da wenn nur sagen wir mal wenn er dieses Chart mit FDP Wähler die irgendwie Vorratsdaten speichern gut oder nicht so gut finden wenn man da noch wissen willst wie sieht's da mit den Frauen den Männern aus dann lasse dann muss dafür bezahlen wir also ganz klar die obere Aggregationsebene kann zu alle sehen aber wenn nur richtig tief rein willst in die einzelnen Mehr auf den Daten .punkt dann musste dafür bezahlt ich weiß ja wie das geht erklären ja so gut erklärt er es genauso ich glaube so machen dass alle diese neuen die dann in die der alten die das machen das ist das Geschäftsmodell das vom Grundprinzip die machen die neu am Markt sind und verstanden haben dass digitale Meinungsforschung an Stelle anders funktioniert als die althergebrachte das ist für mich der
eigentliche denn Ernst das dann anfangen wenn dort wo einfach dieser als Intermediär die alte Meinungsforschung ist Institution abgelöst wird von der Beteiligungsplattform eigentlich aber da gibt es natürlich auch anderes Geschäftsmodell am Dienstag
geht es mit denen am ausgewiesenen Werten haben es steht der zwar immer im Kleingedruckten sag ich mal eine statistische Tolleranz 2 Komma 5 oder 4 Prozent oder was auch immer da der 2. wechselt und Charme haben wird ja viel darüber diskutiert dass Wähler zu Hause geblieben sind weil sie die Sache für gelaufen gehalten haben haben wir sie auch gesagt haben man kann sich nicht vorstellen und war eigentlich sicher Hillary gewendet haben was ja daran liegt das dann letztendlich auch wenn im Kleingedruckten der Fehler drin steht es steht drinnen alt auf den 1. Blick und die Schlagzeile lautet gelegt worden im weitete die Schlagzeile immer laut müssen alles ist möglich und haben wir das nicht noch einen eigenen ein Zusatz eigentlich dass man auch bei diesen aber haben jetzt vielleicht 3 terogenen denn immer nicht wert anzeigen müsste sondern Bandbreiten vielleicht ich finde das für mich ist das der Punkt der Frage wie kompetent über Umfrage berichtete darum geht es im Kern und ich glaube das schon hinkriegen dass mir gesagt wird was repräsentativ ist und was nicht dass wir schon mal Schritt 1 wenn man das erleben würden zumindest meine
Qualitätsmedien findet das toll wenn wir dann noch so weit kommen dass die alle bei der stimmig genau zu vermessen noch besser ab der 2. Folge soll
eine würde gern Mehr das Auslagern immer sehr bedanken wir uns ganz herzlich für nen bisschen früher Rollmann umgebaut wird halb geht schon weiter Vielen Dank für Interesse mehr den da ist
Wurm <Informatik>
Google Blogger
Vorlesung/Konferenz
Computeranimation
Computeranimation
Mathematische Größe
Vorlesung/Konferenz
Computeranimation
Call Center
Gebäude <Mathematik>
Hausdorff-Raum
Computeranimation
Schnitt <Mathematik>
Computeranimation
Stichprobe
Schreiben <Datenverarbeitung>
Sondierung
Computeranimation
Unendlichkeit
Kerndarstellung
Abstand
Computeranimation
Matching <Graphentheorie>
Vorlesung/Konferenz
Computeranimation
Zahl
Kugel
Zahl
Computeranimation
Zahl
t-Test
Taligent
Vorlesung/Konferenz
Magnettrommelspeicher
Darstellung <Mathematik>
Mensch-Maschine-Schnittstelle
Information
Kerndarstellung
Objektklasse
Computeranimation
Sondierung
Vorlesung/Konferenz
Computeranimation
Twitter <Softwareplattform>
Vorlesung/Konferenz
Twitter <Softwareplattform>
Computeranimation
World Wide Web
Vorzeichen <Mathematik>
Information
Ein-Ausgabe
Zahl
Computeranimation
Mathematische Größe
Statistik
Vorlesung/Konferenz
Web-Seite
Berechnung
Computeranimation
Stichprobe
Mathematische Größe
Faktorisierung
Gewicht <Mathematik>
Berechnung
Stammdaten
Web-Seite
Berechnung
Computeranimation
Variable
Quote
Vorlesung/Konferenz
Gewichtung
Kanal <Bildverarbeitung>
Stichprobe
Zeitraum
Abstand
Computeranimation
Stichprobe
Kreis
Stichprobenumfang
Spieltheorie
Liste <Informatik>
Computeranimation
Computeranimation
Stichprobe
Stichprobenfehler
Computeranimation
Vorlesung/Konferenz
Constraint <Künstliche Intelligenz>
Besprechung/Interview
Softwareplattform
Zugriff
Zahl
Computeranimation
Ebene
Darstellung <Mathematik>
Momentenproblem
Vorlesung/Konferenz
Computeranimation
Mittelungsverfahren
Vorlesung/Konferenz
Computeranimation
Datensatz
Tiefe
Vorlesung/Konferenz
Digitalfilter
Besprechung/Interview
Tiefe
Vorlesung/Konferenz
Information
Unternehmensmodell
Datentiefe
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Resolution <Logik>
Punkt
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Kerndarstellung
Hausdorff-Raum
Computeranimation
Besprechung/Interview

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Unfragen und Umfragen: Wenn Meinungsforschung Meinung macht
Serientitel re:publica 2017
Anzahl der Teile 234
Autor Humborg, Christian
Mütze, Janina
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/33075
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2017
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Wir konsumieren Eindeutigkeit: 2,5 Milliarden Euro pro Jahr geben deutsche Politik und Wirtschaft für quantitative Meinungsforschung aus, 150 Umfragen beauftragt allein das Bundeskanzleramt jährlich. Doch nach Wahlkämpfen, die mitunter von Bots und sogenannten Fake News bestimmt wurden, scheint es immer schwieriger, diese Eindeutigkeit zu finden. Große Medien nutzen zur Steigerung ihrer Engagement-Raten häufig einfache Klick-Tools, um Meinungen abzufragen. Welche Meinungen diese Ergebnisse widerspiegeln ist fraglich.

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