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Streitgespräch zum Presseverleger-Leistungsschutzrecht für Europa

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hat das hat und das ist so ja aber
mit 1 1 Hz ergänzt herzlich willkommen 1 zu 1 etwas schwierigen Thema an dem uns die 1. Ärzte einen sperrigen Thema fast ein interessantes Format und es geht um das Erde der probieren die Wikimedia Altena zum 1. Mal aus es soll ein Streitgespräch werden soll ich jetzt nicht werden und
pointiert und wir möchten einen Schlagabtausch und deswegen sag ich auch gar nicht allzu viel sondern stelle noch einmal ganz kurz vor der einmal Professor Doktor hat nur von der Technischen Hochschule in Bilder und dann einmal dort der Till Kreutzer von einem
Einheitslook und der Herausgeber von als Info und wir sehen es der
contra Leistungsschutzrecht es geht auch Initiator der Initiative gegen einen Presseverleger Leistungsschutzrecht spiegeln der und diskutieren Sie einfach los ich
würde das Wort an Herrn Professor Doktor hatten übergeben sie sagen Sie doch einfach mal worum geht es bei dieser Initiative in
Europa und das was steht dahinter was sind die Argumente ok danke ihre Einlagen zum Streitgespräch es eine gute Idee ist ich versuche mich kurz halten und am Ende des Tages geht es darum dass es der europäischen Presse Landschaft nicht gut geht sie geht durch durch das Pferd sehr schwierige Zeiten die Einbrüche bei den Werbeerlösen Offline-Bereich werden nicht kompensiert durch die Mehreinnahmen die man sich im Onlinebereich über Werbung oft hatte dadurch mussten schon
einige kleine und mittlere Presseverlage schließen Journalisten entlassen eine nicht zu grüßen Entwicklung Teile dessen was das erweitert wurden dich ficken US-Anbieter geschlossen was tun in dieser nur noch schlimmer macht ein Teil des Problems ist das die Nutzer im Online-Bereich nicht wie es zu erwarten war oder eigentlich das Geschäftsmodell wäre auf den Seiten der Presseverleger die Nachrichten konsumieren und lesen sondern zunehmend auf anderen Plattformen die diese Inhalte der Presseverleger schlichtweg kopieren und auf ihren Seiten zusammenstellen solche Aggregatoren davon gibt es eine ganze Menge wenn die zählen typischerweise darauf an mit den fremden Inhalten wie sie kopiert haben und dann bis sich darstellen eigenen Nutzer Beziehung aufzubauen und dann durch Werbung oder durch anzeigen also 3 Anzeigen oder dichtet spricht schon fließt zu monetarisieren und ehrlich mit geringen Kosten letztlich mit den Presseverleger selbst zu konkurrieren nach der Untersuchung der Europäischen Kommission lesen mittlerweile schon nahezu 50 Prozent im Onlinebereich die Nachricht neben mich auf den Seiten der Presse Presseverleger also bei der Quelle sondern auch solchen in Applikationsplattform und der 2. fragt der mich noch mehr nachdenklich stimmt es dass davon auch wieder um fast die Hälfte nicht durchklickt also die lesen die Nachrichten auf diesen Aggregation Seiten und halten die Informationen für ausreichend weil sie eben das Wichtigste schon zusammenfassen in den dortigen berichten und Snippets dass sie nicht mehr durch klicken müssen die Konsequenz ist klar der Traffic die Nutzer bleiben auf den Seiten der Verleger weg mit der Folge dass die Werbeerlöse ausbleiben wenn man davon ausgeht dass diese
Seiten 50 Prozent des Traffics nicht durchlassen also Nutzer nicht auf die Seiten durchklicken ist klar dass das nicht eine Art Symbiose ist sondern dass tatsächlich ein direkter Wettbewerb besteht das war konkurrieren die Aggregatoren mit den Seiten der Verleger um das Informationsinteresse der selben Nutzer und letztlich um dieselben Werte wie sie ist und dieser Wettbewerb ist derzeit unfair weil leider die Presseverleger hohe Kosten haben um diesen Content zu erstellen und die
Alligatoren nur zu vernachlässigen kosten diesen Content übernehmen und in Wettbewerb zu treten und es ist eine typische Aufgabe des Urheberrechts diese des Balance auszugleichen durch die Rechte der die die Inhalte schaffen und die Überlegung die jetzt dahinter steckt ist wenn man die Inhalte der Presseverleger besser geschützt vor solche Alligatoren werden mehr Nutzer wieder bei den Quellen die Inhalte konsumieren und dadurch das Geschäftsmodell ihnen die Inhalte kostenlos anzubieten ermöglicht die Alternativen wären dass Presseverleger ansonsten gezwungen wären halt entweder weniger Inhalte ins Netz zu stellen oder weniger zu produzieren weil es sich einfach nicht mehr rentiert oder P wollt einzuführen also so dass jeder für die Inhalte ,komma zahlen muss eine Entwicklung die insgesamt nicht im Interesse der Allgemeinheit sein kann und deshalb
alternative rechtliche Wege zu finden sind und der Rechtsrahmen Museen sicherstellen dass die Anreize für die Verleger erhalten bleiben in die Inhalte zu investieren weil ohne Inhalte können auch die Anleger Trauernicht leben niemand gegen ins Netz der Agenturen wegen sondern sie denn der Inhalte wegen ins Netz und das muss das Recht gewährleistet dass Presseschau
Spleißens treffen Presseverleger europäischer Prägung geht den richtigen Weg dazu es wird nicht alle Probleme der Presse lösen können aber stellten ist sicher dass diese Wettbewerbs Form bei der man einfach die Inhalte übernimmt an den Grenzen gesetzt werden ja die es auch schon
das Urheberrecht selbst tot und genau da kommt man zu der Frage um die es hier eigentlich geht wozu braucht man das eigentlich ist es gerechtfertigt dass für Schäden können dadurch entstehen dass man so etwas einführt und wie ist diese ganze Konstellation zu gewichten der Punkt 1 den ich dem entgegen setzen möchte ist die angeblich Konkurrenzsituation zwischen Aggregatoren und Verlegern ist unbelegt im Gegenteil es eigentlich belegt durch die Ereignisse in Deutschland zum Beispiel das so genannte Axel Springer Experiment seinerzeit dass die Presseverleger sehr viel mehr davon haben bei Aggregatoren Suchmaschinen gefunden zu werden als es umgekehrt für die Anbieter von Alligatoren und Suchmaschinen wichtig wäre dass Inhalte von Presseverleger und auch in den Suchergebnissen gelistet werden das hat zum Beispiel dazu geführt dass
sämtliche deutschen Verlage nachdem Google News gesagt hat okay ihr könnt hier weiter mit beide dabei sein in den Suchergebnissen gelistet werden wenn ihr das aber sein wollt dann müsst ihr schon auf Ansprüche auf Zahlungen verzichten weil wir verdienen mit diesen der Dienst selbst kein Geld da ist nämlich keine Werbung geschaltet das bedeutet auch dass die Werbeeinnahmen nicht kanalisiert werden und bei solchen Diensten wie Google News zum Beispiel bleiben sondern der Nutzer weitergeleitet auf die Webseiten der Inhaltsanbieter und diese Zahlen die von der EU-Kommission beispielsweise mal kolportiert werden dass 40 Prozent der Leute die Nachricht die Links auf die Nachrichten aus den Nachrichten Übersichten der gehört nicht durch Klicken der bedeutet ja das ist immer noch fast 50 Prozent sind die die Links anklicken und wenn ich mir überlege wie mein eigenes Nutzungsverhalten ist also ich klicke weit weniger als 50 Prozent aller Links an die Mehr irgendwo auf irgendwas präsentiert werden und das ist immerhin noch eine ganz große ganz schön große Zahl abgesehen davon wird ja immer behauptet dass Presseverleger Leistungsschutzrecht sei erforderlich damit man den
Qualitäts schon alles muss weiterhin finanzieren könne zum einen stellt sich die Frage warum man es überhaupt braucht weil es gibt ja das Urheberrecht das eben diesen Schutz hervorruft und zum anderen es ist ja so wenn tatsächlich die Leute nicht mehr geneigt sind von dem wird der 6 7 8
Worte oder vielleicht auch 10 Worte enthält auf die eigentliche Meldung den Text oder die Nachricht beim jeweiligen Verlag durchzuklicken weil sie schon alles erfahren haben was in diesen 10 worden was man da lesen könnte dann würde ich mich fragen wie weit es mit dem Qualitätsjournalismus im Onlinebereich überhaupt noch ist dann ist es vielleicht ein inhaltliches
Problem wenn die Leute kein Interesse mehr daran haben werden diese Seiten aufzusuchen und das ist kein Problem dass der Gesetzgeber zu regulieren und damit immer noch nicht mal bei den Problemen die das hervorruft nämlich insbesondere
in Bezug auf das EU Leistungsschutzrecht wir alle wissen ja hier die sich damit schon mal beschäftigt haben dass es in Deutschland tatsächlich ein Leistungsschutzrecht geschaffen wurde vor einigen Jahren ein absolute Totgeburt bisher dass nur Kosten verursacht und keine Einnahmen beschert und zwar niemanden was aber noch relativ harmlos ist weil es sich nämlich beschränkt auf Nutzer die Suchmaschinen und ähnliche Dienste sind also Aggregatoren und Suchmaschinenanbieter wenn die gesamte andere Welt von diesen Presseverleger Leistungsschutzrecht in Deutschland nicht betroffen ist das EU Leistungsschutzrecht wiederum enthält solche Beschränkungen nicht was bedeutet dass jeder der online kommuniziert und dabei auf Ausschnitte vor aus Presse Informationen oder aus auf Ausschnitte aus online Presseerzeugnissen zugreift zum Beispiel Text Anreißer bei Facebook mit prustet oder Links mit Inhalten angereichert damit man weiß was dann auf der anderen Seite da ist mit anderen Worten damit meine Nutzer meine Kontakte eben sehen können dass das interessant ist was ich da brauste davon betroffen sein werden das absolute Chaos
ist vorprogrammiert wenn jeder kleinste Schnipsel an Text und Information der online publiziert wird auf einmal durch ein solches Monopolrecht dieses Presseverleger Leistungsschutzrecht geschützt wird und damit eben sozusagen der freien Nutzung der öffentlichen freie Nutzung entzogen wird würde ich gerne einiges zu sagen zunächst einmal zum Google Experiment der Behauptung dass das sehr gezeigt hätte das Presseverleger mehr also Maschine profitieren als die Suchmaschine selbst glaubt da wird man betonen
müssen dass es dabei um einen Spezialfall genehmigt die allgemeine Suche und auf google und ich glaube wir sind uns einig dass mal googeln in anderen Staates hat als andere dabei andere erinnert an hat die Drohung von Google News war aber nicht mehr schalten Google News aus sondern die zeigen ich generell nur noch mit dem Link an einschließlich in der allgemeinen Google-Suche und das natürlich was was sich niemand leisten kann ich glaub auch gute News könnte jeder sehr gut verzichten wenn der Traffic der von dort kommt es auch nicht zu reden aber es aber nicht die Drohung die Presse viele halten in 2. wählten die bezog sich auf die allgemeine so und zweitens sind die Vorteile mit denen 50 Prozent die dann noch verbleibenden ist natürlich ein bisschen Augenwischerei wenn man zunächst 100 Prozent der Nachfrage hat und davon 50 Prozent für sie wegschneiden sagten der 50 Prozent kriegt er noch wenn es geht eher darum dass man sich fragt wie viel habt ihr denn
schon weggenommen und für euch selber genutzt und monetarisiert bevor die Leid sollte dann auch der Verlegerseite gelandet sind die Realität des ja dass Nutzer jetzt nicht mehr lesen nur weils Tore mehr gibt sondern die Nachfrage nach Nachrichten ist
dieselbe wie ließen alle genauso viele Nachrichten wenn ich noch mehr und wenn es dann meistens heißt es gibt dann werden die einfach anders lesen Sie werden nämlich auf die Flieger Seiten lesen die haben auch tolle Suchfunktion so dass man da überhaupt nichts vermissen würde es ist also nicht so dass das Leistungsschutzrecht jetzt irgendwie die Nachfrage reduzieren würde sagen sie wird Sie mehr zu den bündeln die auch tatsächlich die Kosten tragen das heißt aber ich meinen dass dann weniger Leute über die
Suchmaschinen und Aggregatoren auf die Webseiten der Verlage gehen sondern weil sie ja nicht mehr gefunden werden weil sie aus gelistet werden oder nur noch der Link angezeigt werden die keiner mehr anklickt die Leute sagen okay wenn
ich was bei Welt des finden will dann muss ich auch bei Welt der selbst gucken da werden aber die Leute von
Axel Springer und gar nicht zu reden von kleineren Verlagen Angst und Bange werden weil gerade bei kleineren Verlagen kleineren Publikation ist ist so das hat sich beispielsweise in Spanien rausgestellt durch Studien gemacht wurde nachdem dort dieses Leistungsschutzrecht eingeführt wurde das gerade weniger bekannte Publikation natürlich auf den Chef weg
wesentlich mehr angewiesen sind davon suchen den Technologien kommt als große Publikationen ist leicht zu erklären ganz
viele Leute in Deutschland haben Bild der Startseite ist und lesen da unmittelbar den aber die Nürnberger Allgemeine keine Ahnung ob es die gibt es ja und ein Artikel hat zu einem aktuellen Thema ist
extrem darauf angewiesen dass die Suchmaschinen und sucht und alten News-Aggregatoren die den 40 zu leiten wenn es mich nicht mehr passiert dann lesen alle nur noch bei BT und überwältigen mich bei den großen Publikation was wiederum einen sehr sehr unerwünschte Konzentrationen Pressemarkt nach sich ziehen würde dann Worten Presseverleger Leistungsschutzrecht wenn es denn überhaupt irgendwie nutzt dann den ganz großen Publikationen wie gesagt wenn überhaupt glaube auch den würde Schaden und den kleineren Anbietern und zwar sowohl auf der Publisher Seite als auch bei den
News Technologieanbietern wird es erheblichen Schaden zufügen gut das kann man jetzt diese Probe die ziehen es gibt auch ganz andere Prognosen gerade auch dass Spanien angeht andere Studien sagen dass der Traffic der direkt Tiefflieger Seiten
dienen zugenommen hat weil die Leute eben mehr kann ok wenn es auf dem Alligator nicht läuft ständig im direkt zu der Seite man meine lokale Seite sollen lokale Nachrichten lesen will dann gehe ich eben zu der und es ist auch nicht so dass der Traffic der zu den lokalen Seiten über solche Agenturen kämen für die im selben wirtschaftlichen Wert hätte wieder direkte Traffic auf ihre Webseite lokale Anbieter wollen direkten Kontakt mit ihrer lokalen mit ihrem lokalen Publikum weil auch ihre Werbeanzeige lokal geprägt sind ja gar kein Interesse daran dass die Leute von den ganzen Planeten auf die geleitet werden die aber für die
Werbekunden mit denen Sie kooperieren uninteressant sind sondern die wollen ein lokales Publikum aufbauen das lokale Publikum so lebend lokal dann auch n sich dort eigentlich nach meinem Verständnis von Internet-Ökonomie heißt es klickst wird schwer fällt das heißt egal wer da auf meine Seite kommt und auf die Werbung klickt der bringt mehr Geld ein und wenn ich dieses Geld nicht mehr verdienen können dann werd ich meine Webseiten oder später dichtmachen beziehungsweise es geht ja nicht nur um die Angebote von Presseverlagen das geht auch im Block sind solche Sachen andere schon alles für an Angebote die vielmehr darauf angewiesen sind dass Nutzer kriegen weil Nutzer Geld bringen in die Nutzer wegbrechen war ein das Leistungsschutzrecht irgendwie den Zugriff sozusagen ab dreht was ist ja eigentlich gar nicht es soll aber was es bewirken wird dann hat man nicht ein Riesenproblem Blocks in der Union nicht betroffen Blocks in der keine Reaktion ein also keine Presse Erzeugnisse die den Schutz genießen würden euch heute dass Stefan Niggemeier nicht im Raum ist dann wäre sicherlich sehr erbost über diese Aussage ernst glaube ich nicht weil dann würde er sich ziemlich im widersprechend ein was bisher so vertreten
hat wenn also der Begriff des geschützten Presseerzeugnisses ist ja bewusst eng gehalten und weitere Schaden zu vermeiden und diejenigen zu schützen die den Schutz auch bedürfen und das führt mich auch zu einem weiteren Aspekt den Sie sagten sie haben Sie müssen Angst gemacht es könnte man nicht mehr posten bei Facebook und sozialen Netzwerken und nicht mehr sich so auch tauschen wie vorher das ist ja auch nicht der Fall weil das Leistungsschutzrecht ja nicht als Adressaten jetzt die einzelnen Verbraucher hätte und dann irgendwelche Klagen zu befürchten werden die in den einzelnen Nutzer aber nach dem bisherigen Entwurf der Kommission ist es ja nun nicht
gerade nicht ausgeschlossen dass private Nutzer solche Nutzungshandlungen vornehmen und wie wir alle wissen die wir Urheberrechtler sind wenn eine Nutzergruppen nicht ausgeschlossen wird oder Nutzungszweck nicht ausdrücklich
ausgenommen wird durch eine Schrankenbestimmung beispielsweise (klammer auf dies nach bisherigem Recht nicht gibt )klammer zu an ist sie damit erfasst und wird damit sozusagen mitgehangen mitgefangen das heißt solange es keine Ausnahme für private oder nichtkommerzielle oder was auch immer nutzen gibt es sind aber hier alle involviert sind wir alle betroffen und
des sind solche Sachen wie Wikipedia betroffen und jeder andere der in irgendeiner Weise Inhalte die woanders mal publiziert wurden jedenfalls in
kleinen Teilen wieder publiziert alle gut das ist auch noch nicht alle weil er erstens das Gesetz der Gesetzesentwurf
klarstellt dass die Verlinkung ausgenommen ist das heißt alle wie steht es nach wie vor frei mit Links auf andere Beiträge zu verweisen solange
kein Text beigefügt ist er dann wieder in ein Drittland darstellen würde also wenn ich bei Facebook Inhalt 1 war nicht immer ein kleines mit
der Aura habe kann ich gar nichts dagegen er werde das in dieser scheitert heiter legen und umfasst deshalb aufregend und wenn man das also ist man den ist es auch eine Fall ein Fall des Lemming alte ausgenommen ist aber wenn Snippets ausgenommen werden dann kriegt man auch wieder nicht Kugel und gute News und so weiter und Facebook das möchte man doch gerne das ist das eine geht nicht ohne das andere und wenn das ausgenommen wird wenn dies mittels ausfallen würde ich mal sagen Leistungsschutzrecht in dem man keinen Mehrwert mehr gegenüber dem Urheberrecht eigentlich gesagt das ist das Haus Franz Snippets unlängst in noch 2
Anschläge sagen ich habe gesagt dass eine Form des linken es eben auch das Regiment und im übrigen wenn sich für die Verbraucher sprechen müssen wir bedenken dass ja auch irgendwo die Rationalität und 8. müssen der Verleger das seltene Fälle von Interesse einzelnen Nutzer nachzulaufen und zu verklagen das Gegenteil ist der Fall sondern die an natürlich ein Interesse dass die miteinander in Kontakt treten deshalb gibt es ja auch die schwer Buttons auf deren Seiten und diese schwer war kann man nicht den zur Verfügung stelle als Verleger eingeben automatisch auch implizit meine Einwilligung dass der Nutzer diesen Sheraton nutzen kann das heißt dann wird auch schon deshalb keine Rechtsverletzung geben bei implizite einsehen kann das ist anders als man Bulgarien durch Klagen und den Ungarn und
in Österreich und in jedem anderen EU-Staat bis man irgendwann nach 10 Jahren an meiner Aussage vom AGH darüber weiter ob das wirklich so stimmt oder nicht die Rechtsunsicherheit die damit einhergeht allein ist ja schon immens wie lange hat es gedauert bis der OGH entschieden hat
dass überhaupt ein paar Links urheberrechtlich zulässig sind doch vor 2013 das wenn es ein Urteil da gab es das World Wide Web aber schon fast oder schon gut 20 Jahre also das ist jetzt keineswegs selbstgemacht oder ausgemacht dass das dann so und Effekte tatsächlich erzeugen oder und außerdem abgesehen vom verwalten ich möchte vielleicht auch auf andere Art und Weise Publikation teilen und dabei halt kleine Ausschnitt der Netze verwenden so wie es vorher auch immer war es dann so funktioniert hat dass Netz ja wir
zusätzliche Beschränkungen Gesichtern aber nur wenn sie wirklich kleine Auszüge kleinste aus weil auch schon jetzt sind Sie als Nutzer nicht frei
einfach große Auszüge von anderen Presse erzeugen sind zunehmend wichtig und zu zu verwerten das mit dem tragen ab zu und
zwar einer als Frage wenn ich jetzt in den Block ein die ist Auserwählten auch wenn ich in meinem Blog ein Zitat von einer Tageszeitung verwende dann hab ich das Problem das
Guthaben an der Stelle meinen Beitrag ja nicht mal anzeigen darf weil der Kugel an der Stelle nicht erkennen kann dass ich praktisch ein Leistungsschutzrechts werden geschützten Inhalte praktisch in meinem Blog rechtskräftig verwenden dafür waren des Zitatrechts gut sie springen jetzt für
Google ein der jetzt wieder jetzt technisch Probleme haben müssten Ausgangspunkt ist wichtig dass Sie gesagt haben wenn sie ein Zitat aus Ihrer Blocks weiter haben wenn sie aus dem weißen Schutzrechte draußen das Zitatrecht ja auch vom Leistungsschutzrecht anerkannt wird und die natürlich auch frei Weiterzitieren könne sie haben also
selber keine Problem damit auch es geht um den eigenen Beitrag und ich und
zitiert die Inhalte von woanders her so hab ich das verstanden aber so wie man sie also jetzt nicht darum sorgen dass man sie jetzt verklagt sondern darum
dass sie jetzt vielleicht nicht mehr auf google erscheinen weil Google hielt sie hat ja aber würde es nicht möglich sein dass die dann immer noch angezeigt werden mit dem Rest ihres Beitrags der eben nicht die Rechtsverletzungen ein wichtiger Punkt ist in der Suchmaschinen nicht per Opt-In funktionieren können das geht zu einem kleineren Maße bergen wir tun wie das bei Google News beispielsweise gemacht wird das heißt die Listen ja nichts und niemanden der nicht gesagt hat ich möchte das gerne aber eine vertikale Suchmaschine die das Gesamt oder eine horizontale Suchmaschine das gesamte Netz ab Gras und anzeigt indexiert die kann auf diesem Prinzip jeder der gerne gelistet sein möchte sagt bitte hier und alle anderen werden aufgelistet nicht funktionieren so ist das halt und so wird nämlich der Effekt dann für diejenigen die sowas ähnliches haben wie ein Presse verlagserzeugnis Eiweiß Info beispielsweise davon auch betroffen wären das dann wahrscheinlich irgendwie flächendeckend erstmal
ausgelistet würden dann schauen wir mal was passiert ja sogar noch eine weitere Frage hier ganz fahren fragen sind Schiedsgericht eine
Hagen ist aber die war zuerst ist wird ja Simon Kowalewski von Piraten hat hat er wir haben ja jetzt eher den Effekt der eigentlich genau nicht eintreten sollte eigentlich dieses Jahr Halbkugel das war immer der zitierte meint bei der Einführung
des Leistungsschutz Geldes Gugel Cloud und sozusagen unsere Leistung er die Situation die wir jetzt haben ist das Google zwar von allen großen Verlagen sozusagen jetzt die Genehmigung bekommen hat diese Schnittlauch anzuzeigen er ohne dass das irgendwie verrechnet würde aber alle anderen Anbieter die Aggregatoren betreiben wollten die er auch teilweise deutlich besser waren als Google News also auch viel besser Suchmöglichkeiten für bessere Sortiermöglichkeiten geboten haben die haben sich aus dem Markt zurückgezogen letztlich hat sicher damit dass Leistung Schutzgeld als er ein Monopol Gesetz für Google herausgestellt und das ist natürlich ein ganz großes Problem weil es tatsächlich Innovationen behindert und dass Innovation die er meiner
Meinung nach eben auch dazu führen könnte das jetzt nicht die Welt oder so oder Bild die kann man ihr aber das vielleicht auch kleinere journalistische Angebote auch die Chance hätten
überhaupt gefunden zu werden genau das was ich vorhin
meinte vielleicht sagen dass es mit der derzeit noch halbwegs hinhaut zum Fluss ist in die Gemeinde und in der Reihe auf der 13. 8. Frage es ist war ich hätte ne Frage zu müssen
mit wird länger also was uns mit wird es das ist ja auch ziemlich Definitionssache um mich an so manchen Artikel denke da würde schon die Überschrift ist wird formal geben also ich editieren Wikipedia und wir geben
natürlich bei den Quellen die vollständige Weise Überschrift des Artikels an wenn es bereits Einsatzes würden wir dann noch eine Quellenangabe bereits oder dieses Leistungsschutzrecht fallen oder die Samen offenbar
genommen und sonst
denken Sie noch einmal die zunehmend an danach ich habe immer noch recht und Hauke Gerüchten wird schon alles ich habe Maßnahmen und kleines intellektuelles Problem mit dieser Argumentation dass der Mensch nicht alles anklicken was sie sehen und
also wenn ich jetzt die Wogen justiert dir zum Beispiel und ich will recherchierten bestimmten Thema und dann präsentierte die Webseite 5 verschiedene Quellen für verschiedene Überschrift zum gleichen Thema da kann es natürlich sein dass sich alle diese aber im Zweifelsfall würd ich das nicht tun früher habe ich natürlich auch am Zeitungsstand mir die verschiedenen Ausgaben angeschaut verglichen und die meisten Leute haben auch früher nicht alle Zeitungen gekauft und er sie verstehe ich immer noch nicht sowieso das jetzt in Gefahr ist dass Menschen eben nicht alles lesen was in der Welt gibt ich mich hätte vielleicht
gern so viel Zeit aber ich habe es ja leider nicht sondern nur 40 Prozent von dem was im Internet geht ja erlauben ein schaffen wir vielleicht noch dazu sie haben ja angefangen mit der These dass das leisten was finde Leistungsschutzrecht an mit schuld ist am
Anstieg von Fakenews unter von deren Bedeutung man kann jetzt anders Presseerzeugnisse bei Google aufgelistet werden nicht mehr gefunden werden wir uns täglich Produzenten entweder überhaupt gar nicht Presseerzeugnisse sind nach Ihrer Definition oder sich eben Westen lassen weil sie ein großes Interesse daran haben aber die Botschaft zu verbreiten und ein anzunehmen da wo Leistungsschutzrecht auch nach ihrer These dazu führen dass sich das noch viel wichtiger werden weil die der bei Defekt muss gefunden werden und die Augen waren der Zeitung nicht du musst es eigentlich einen
Grund seine gerade gegen ein Leistungsschutzrecht zu sein später noch einmal kurz Antwort mit auch kurz halten aber vielleicht sind sie beide einfach mal wenn ich mir die Entwicklung mit Kugel ist natürlich dass es sehr bedauerlich dass aber eine Schwäche des deutschen Rechts muss man schlicht zu sagen Google
ist aber auch ein Sonderproblem weil es damit Marktbeherrschung Unternehmen ein Monopol zu tun haben wie ihr Monopol als in geschafft Kraft dieser großen Abhängigkeit die alle mit dem Internet unterwegs sind von Google haben wir Leute letztlich zu erpressen und so sagen wenn du nicht auf den Recht verzichtest dann müsste ich mit schlechtem Suchergebnissen bestraft und diese Erpressung er ist etwas was das Urheberrecht nicht adressieren konnte das alles sehen können indem man sowas wie ein Verbot macht oder einem es unmöglich macht dass man individuell auf sein Recht verzichtet so dass Google eben nicht einzelne Flag und denen ausspielen kann und sagen kann der der aus Unrecht verzichtet der kommt automatisch wenn man oben der das nicht tut der kommt ganz unten und diese gegeneinander sich dem Wettbewerb zunutze machen um sich das Messe für dieselbe rauszuholen das das wäre dann nicht möglich 1 so weit gehen aber das neue deutsche Datenschutzrecht nicht aufgrund des Protestes ich wenn es jetzt aber falsch diese Schwäche
des deutschen Rechtes als Anlass zu nehmen das Recht insgesamt in Frage zu stellen sondern eher als Motivation dann eben ein europäisches Recht es schaffen dass diese Ungleichgewichte und nicht ermöglicht indem man zum Beispiel sagt sobald ein Anbieter einen Marktanteil von über 25 30 Prozent hat dann kann das Recht auf der dass man dann diesen Anbieter wieder gegenüber hat auch das kann man nicht verzichtet verzichten oder es kann nur im Rahmen eines Kollektivs Zwangs durchgesetzt werden so dass dieser marktbeherrschende Anbieter oder Mark starker wieder nicht die Eisen und anderen ausspielen kann und wie selber das meist zu ok wenn verbessert hat seine Tochter konnten mit anderen Worten Suchdienste die zwar nicht wollen diese Inhalte gar nicht wissen wollen wenn dazu gezwungen und müssen dafür dann auch noch bezahlen das ist die Logik die dahinter steht
dann was man Justiz Sixtus so schön mit diesem Taxifahrer vergleicht damals beschrieben hat wenn ich jemanden zum Kino fahre dann muss der Taxifahrer dafür bezahlen weil Krieg der Bericht Kunden das Filme im Kino laufen ich glaube bei den ganzen Wortmeldungen war nur eine wichtige Frage das andere waren eher Anmerkung das mit dem Sex ist ist natürlich wunderbar richtig ja
also das Leistungsschutzrecht unterscheidet nicht danach ob es zweckmäßig ist oder richtigen User das unterscheidet danach ob das ob derjenige das publizierten Presseverleger ist und
danach sind natürlich Breitbart und Konsorten auch Presseverleger und wir werden dadurch noch einen zusätzlichen Schutz da und wenn das auch noch das Monopol Argument auch noch durch greift dann ist er würde das sogar bedeuten dass Google die auch noch Listen muss und zwar nicht nur so wie sie nicht nur irgendwie sondern eben mit Snippet und mit mit Vorschaubild und die andere Frage mit den 7 worden und wird die Wikipedia das ist einer der auch
Schwachpunkte an den deutschen und das wird auch genauso schwierig sein den europäischen Leistungsschutzrecht kein Mensch weiß was genau nun ein Snippet die Lage der sein das im Gegenteil im deutschen Recht haben wir dieses diese Beschränkung auf Sachen die nicht nur ganz kleine Teile sind die Überschrift ist danach sogar noch ausgenommen im europäischen Recht geht es sogar
noch weiter das war keine Grenze nach unten das bedeutet es könnte noch 2 Worte sein oder ein Wort jedes Wort was unter das Leistungsschutzrecht fallen würde dann würde sich die Frage stellen wem gehört denn das Wort ich werd das zum 1. Mal veröffentlicht und muss sich dann für die nächsten 20 Jahre lang fragen folgt das Wort auch in einer Publikation verwenden auf vielen Dank ja ich glaube wir sind auch schon am Ende
angekommen leider mit der Zeit ich danke Ihnen ganz herzlich für die rege Teilnahme und ich danke natürlich auch in den beiden des geplanten das ist hier auf einem angenehmen Niveau geblieben ist und genau verabschiede mich und noch ganz viel Spaß auf der Republica denn ich und
Reihe
Computeranimation
Besprechung/Interview
Reihe
Parametersystem
Besprechung/Interview
Menge
Content <Internet>
Besprechung/Interview
Höhe
Information
Systemplattform
Quelle <Physik>
Reihe
Content <Internet>
Computeranimation
Punkt
Suchmaschine
Content <Internet>
Besprechung/Interview
Computeranimation
Reihe
Dienst <Informatik>
Web-Seite
Zählen
Zahl
Computeranimation
Besprechung/Interview
Wort <Informatik>
Facebook
Dienst <Informatik>
Google
Constraint <Künstliche Intelligenz>
Suchmaschine
Content <Internet>
Besprechung/Interview
Wort <Informatik>
Information
Besprechung/Interview
Tor <Netzwerk>
Binder <Informatik>
Aggregatzustand
Suchmaschine
Besprechung/Interview
Web-Seite
Binder <Informatik>
Computeranimation
Besprechung/Interview
Computeranimation
Suchmaschine
Besprechung/Interview
Wort <Informatik>
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Besprechung/Interview
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Facebook
Besprechung/Interview
p-Block
Web-Seite
Zugriff
Computeranimation
Besprechung/Interview
Reihe
Content <Internet>
Besprechung/Interview
Computeranimation
Facebook
Kugel
Besprechung/Interview
Lemmings <Computerspiel>
Computeranimation
Besprechung/Interview
Computeranimation
Soundverarbeitung
Constraint <Künstliche Intelligenz>
World Wide Web
Besprechung/Interview
Reihe
Web log
p-Block
Computeranimation
Kugel
Google
Web log
Content <Internet>
Besprechung/Interview
p-Block
Soundverarbeitung
Reihe
Punkt
Google
Suchmaschine
Content <Internet>
Besprechung/Interview
Ruhmasse
Liste <Informatik>
Computeranimation
Soundverarbeitung
Reihe
Google
Besprechung/Interview
Halbkugel
Reihe
Besprechung/Interview
Reihe
Quelle <Physik>
Reihe
Vollständigkeit
Reihe
Besprechung/Interview
Quelle <Physik>
Reihe
Internet
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Web-Seite
Reihe
Kugel
Google
Besprechung/Interview
Nichtgleichgewicht
Internet
Google
Content <Internet>
Kraft
Fahne <Mathematik>
Besprechung/Interview
Wort <Informatik>
Computeranimation
Reihe
Besprechung/Interview
Thumbnail
Google
Besprechung/Interview
Liste <Informatik>
Besprechung/Interview
Wort <Informatik>
Besprechung/Interview

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Streitgespräch zum Presseverleger-Leistungsschutzrecht für Europa
Serientitel re:publica 2017
Anzahl der Teile 234
Autor Obendiek, Anke
Kreutzer, Till
Höppner, Thomas
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/33063
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2017
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Es wird Zeit, dass Für und Wider eines EU-weiten Leistungsschutzrechts für Presseverleger auf offener Bühne aufeinander treffen ...

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