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Starten Frauen im Zuge der Digitalisierung besser durch?

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es und ab ist erst mal für die
Anmoderation und auch dass ihr und sie so zahlreich erschienen sind dass wir sehr
schön denn auch wir denken dass dieses Thema bei weitem nicht gelöst ist und nach wie vor sehr sehr wichtig ich möchte vorab auch ganz kurz der Hans-Böckler-Stiftung danken denn die sponsert diese Veranstaltung hier heute an Bühne 8. und auch der für die ja Präzisierung dieses Themas jetzt durch die ihre unsere 3 Finalisten vor kurz vorzustellen ich aufgrund dessen dass heute ein Mann die Minderheit ist würd ich mit dem Herrn Professor Doktor Reinhardt anfangen der Zukunft Wissenschaftler ist eine Professur
hält für empirische Zukunftsforschung am Fachbereich der Wirtschaft der FH Westküste in
Heide und darüber hinaus und wissenschaftlicher Leiter der Stiftung Zukunftsfragen ist dort befasste sich mit gesellschaftlichen Bande insbesondere Freizeitkonsum und Tourismus Verhalten der deutschen Bevölkerung dann gehen wir weiter direkt an meiner rechten Seite Top-Talk Tanja Karsten ist Soziologe und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der LMU München und forscht schwerpunktmäßig zu klären war und der Charité Studies Arbeit Soziologie Internet und Techniksoziologie und Soziologie der Digitalisierung sie ist auch Mitbegründerin des feministischen Instituts in Hamburg und in der Mitte des Panels haben wir Valentina kannst die Diplomkauffrau und Unternehmerin ist hauptberuflich er leitet sie die Digital Brand Beratung Taube Klatsch und ist darüber hinaus in verschiedenen politischen Gremien aktiv von dem ich nur eine einigen nennen werde im Beirat Junge Digitale Wirtschaft beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in der Kommission Arbeit der Zukunft der Hans-Böckler-Stiftung und auch als Leiterin des Landesrates für digitale Entwicklungen Kultur in Rheinland-Pfalz dann würd ich gerne mit dem 1. Themenkomplex eigentlich steigen der ein bisschen reißerisch den Titel Arbeit 4 .punkt 0 hat die Digitalisierung wie wir alle wissen hat die Arbeit stark verändert in den letzten 10 bis 20 Jahren und unser kann ist ja der Zukunft gewandt wird die Arbeit für uns alle auch noch weiter verändern so ist die Frage ein bisschen wie können die nächsten Dekaden aus sehen uns als Aufhänger möchte ich ja in die Runde werfen eine Studie des DGB aus dem
letzten Jahr den mit dem Titel was bedeutet die Digitalisierung für der Arbeitswelt für Frauen und sie kam zu dem Ergebnis gerade unter den Geringqualifizierten deren Jobs am 1. von Automatisierung bedroht sind den Frauen stärker betroffen sie nutzen nach der Studie des DGB ist neuer Technologien in weniger als Männer und sie fühlen sich digitalen Technologien stärker ausgeliefert jetzt würde ich gerne unseren Zukunftsforscher wird direkt involvieren und fragen Sie fragen ja die sie forschen ja nicht nur zum Zukunft des gesellschaftlichen Wandels sondern auch leer werfen einen Blick in die Vergangenheit und in die Jetztzeit können Sie das so bestätigen diesen Ständer Unterschied wenn sie den gesellschaftlichen Wandel Arbeit und Freizeit betrachten gut die Studie glaube ich ja nun vieles berücksichtigt man da natürlich nicht verrückt und vergessen dass wenn man so will mit diesen digitalen Wandel spricht 40 Prozent aller Jobs werden nicht
vom digitalen Wandel betroffen sein also von der Kindergärtnerin über die Friseurin bis zu zum Dirigenten bisher Lehrerin diesen alle nicht von digitalen Wandel betroffen ob sich betroffen vom digitalen Wandel ist alles was sie noch richtig gesagt haben mit der Automatisierung zusammenhängt also viele Fertigungsberufe wird weil sie nicht die großen Autokonzerne nehmen diese natürlich viel viel stärker vom digitalen Wandel betroffen als alle anderen grundsätzlich glaub ich daher muss man immer so ein bisschen aufpassen welche Berufsfelder betroffen sind was ganz klar für die Frauen spricht ist die Bildungsexplosion der letzten 40 Jahre wird es wahrscheinlich mittlerweile mehr Frauen Abitur machen Mehr Frauen ihr Studium beginnen Frauen von der Hauptschule bis zur Promotion besser abschneiden als die Arbeitswelt der Zukunft ist einfach weiblich insofern hoffe ich natürlich dass die Digitalisierung an sich die Männer stärker betreffen wird als die Frau ok ein klares Statement da würde ich gleich gerne zu verpassen springen und fragen wie Sie das sehen gerade als jemand der sehr stark zu Internet und Frauen und zu Feminismus im Internet forscht ja also ich würde da es viel vorsichtiger sein mit Aussagen wie die Zukunft des weiblich oder die digitale Arbeit ist weiblich ich glaube dass wir im und das sieht man auch an den sehr widersprüchlichen Ergebnissen zurzeit kann man das noch wirklich sehr schwer abschätzen können sie brauchen auch dringend noch mehr Forschung die das ein bisschen besser abschätzen kann ich finde das sehr richtig worauf sie hinweisen dass diese ganzen Personaldienstleistungen sicherlich nicht automatisiert werden können von daher ist das auf jeden Fall eine Spur wo wir wir ja Prognosen wagen können das diese Berufe der tatsächlich er zurzeit wir wesentlich stärker von Frauen dominiert werden dass die erhalten bleiben alles andere auch gerade in Bezug auf diese ganzen Studien die im Moment prognostizieren was automatisiert werden kann und was nicht ich sage auch nicht dass diese Arbeitsplätze wegfallen und ich würd gern verweisen und bisschen auf auch in lange Tradition der Arbeits und Technikforschung in die auch schon in den fünfziger Jahren mal die menschenleere Fabrik vorausgesagt hatten das Ende der Arbeitsgesellschaft aus ich glaube das hat sich halt nicht bewahrheitet ich glaube dass wir sehr viel vorsichtiger sein und es werden sicherlich Tätigkeiten wegfallen von digitalen Technologien ersetzt werden aber ob das jetzt genau also wer da jetzt von hat und wer nicht würdig im Moment habe ich noch gar nicht zu wagen zu prognostizieren ja werden das eine Gruppe leicht in die Richtung weitergehen würde ich gerne eine sehr praxisnah Perspektive von ihnen involvieren Sie beraten ja kleine und mittelständische Unternehmen im Zuge der Digitalisierung die sich quasi fit machen wollen
und da würde mich es interessieren wenn sie ihre Kunden beraten die sehen die den
Gender Gap gibt gibt es das da und wenn ja welche Richtung schlägt das aus also es hat sich
zumindest der digitalen das man sagen
kann das Unternehmen jetzt als solches schon merken jede Fachkraft ist eine wichtige Fachkraft und deshalb macht man also machen wir die Erfahrung dass zumindest sich dass er ein wenig auflöste die Thematik und der durchaus auch Unternehmen bereits sind Frauen durchaus zu fördern und von da ist es eigentlich schon sehr begrüßenswert wohin sich die Richtung bewegt allerdings muss man sagen wir ,komma von einem sehr niedrigen Niveau ja also das was man gerade erlebt sind jetzt vielleicht 50 100 Prozentige Steigerung her aber bekommen wir auch von relativ weit unten müssen wir einfach aufzugeben und was vielleicht ganz gut ist dass auf der einen Seite in Frauen zumindest gibt es sehr auch die die Digitalisierung für sich nutzen und ganz bewusst auch sagen ich nehme das als Chance wahr im Berufsleben zu positionieren und das ist ja eigentlich schon ganz toll und wir wahrscheinlich über ganz viele Netzwerke später noch leben die das Ganze auch pushen so dass Frauen sich ein bisschen besser aufsetzen können darstellen können Frage bleibt und das ist natürlich die Zukunftsfrage wie kriegen wir das tatsächlich flächendeckend werden also sollte es natürlich nicht so sein dass sie sagen und Digitalisierung ist da der und jetzt kann jede Frau mal gucken wo sie bleibt uns nur um die Chancen seines schon flächendeckendes sind strukturieren und was man kann auch sie ist die Klasse der Klassiker die ID ZDF-Studie ich glaube viele kennen die von euch auch die sagte auch ganz klar Frauen und Männer sind eigentlich quantitativ gleich im Netz berechtigt also hier in Europa hat jede Frau genauso Smartphone und Zugang zum Internet der ganzen die Problem aber qualitativ 7 mir schon wieder die Herausforderung an ich will jetzt keinen Wikipedia-Autor auf die Füße treten und so aber die Thematik Kinder weiterhin erschrak ich Herr Zwickel wer Zugang zu Big Data werden die die Datenanalysten Unternehmen das sind eben halt der man an und da glaube ich kann man tatsächlich noch sagen qualitativ damit auch keine Gleichberechtigung also muss er noch ein viel mehr getan werden kann ja das ist ein ganz gutes Stichwort weil ich würde für mich ein Stück zu auch Bildung Weiterbildung
Fortbildung springen die Frage ist ja wie bekommen wir gerade die Sektoren oder die
Person in der Gesellschaft auch auf dem Niveau wo sie mit in der Digitalisierung wirklich mitspielen können wenn einfache Tätigkeiten komplett automatisiert werden soll oder berufen sich zumindest sehr stark gewandelt werden aber wenn wir jetzt einen Blick zum Beispiel ist aber Ausschüttungen dann sieht man die meisten Gründer sind Männer wenn man sich Berufsbilder an QC die starke aus der Digitalisierung ausrichten entstanden sind natürlich und auch die meisten Softwareentwickler mit weiterhin Männer so schön wie der Manager er Frauen also relativ klischeehaft von daher Herr halt was für Trends und Lehren würden Sie denn so aus der Vergangenheit ziehen wie sich das entwickelt hat jetzt immerhin ist jetzt in 10 bis 20 Jahre und was denken Sie wie das weitergehen wird also werden wir irgendwann die fifty-fifty Verteilung bei Softwareentwicklern zum Beispiel haben der denn der Gründerinnen haben und wenn ja warum das glaub ich
ehrlicherweise nicht also ich glaube einfach das bleibt vieles so was ja auch nicht
werden ist doch es gibt einfach bestimmte vom bestimmte Interessen die männlichen und der weiblich sind und das mir wirklich was ich muss die Freizeitnutzung anschauen das der Internetnutzer ist einfach bei Männern stärker ausgeprägt wirklich anschauen was ich alles was in sozialen Medien zusammen bis sie dabei viel stärker ausgeprägt ist man die Berufswelt geht in die Programmierung und er ähnlich ist dass es eben dass der Anteil von Männern einfach signifikant höher als von Frauen das ist ist einfach da das ist ja auch nicht gut oder schlecht das ist einfach so die entscheidende Frage bei diesem ganzen Thema Digitalisierung muss ja stets glauben was wollen wir eigentlich also ist Digitalisierung was gut ist was schlecht ist das völlig wertneutral das aus meiner Sicht ist es was wertneutrales ist nicht die Antwort auf alle Probleme die wir der Welt haben dass ich jetzt sage die Digitalisierung löst alles die Frage muss einfach sein was will der einzelne und daran sollte man sich dann orientieren aber jetzt nicht irgendwie von oben herab verordnen der Anteil von Frauen die es darf Rhythmus muss genauso sein viel von Männern und Frauen haben andere Interessen im Job die Sicherheit spielt mit größeren oder als es die Karriere beispielsweise sind alles Sachen die lassen sich nachweisen und das ist alles völlig wertneutral habe ich immer für das so zurückhaltend gesagt er hätte ich mich zurückhalten welcher der beiden und wahrscheinlich 7. 90 Prozent gekommen sind jetzt auch schon über 100 Jahre 180 nach allen ne ganze im Gegenteil wir brauchen mit hatte also die ab jetzt über 50 50 Boote vor dem Gründerin reden dass das damaligen gestellt aber wir wissen doch alle dass seine die Studien die Unternehmenskulturen verändern sich wenn Frauen drin sind etc. RPP meine Frauen eben halt auch geschäftsführenden sind oder etwas leiden dann hat das auch im Internet auf die Gesellschaft und auf eine viele andere Punkte habe ich nicht geglaubt hätte dass ich der Zechmann Ivanka Trump zitieren würde den es auf WDR 2 oder 20 Tage lang jetzt und ich weiß nicht und dann wird sie zitiert der das Pendel gesehen hat wird 20 mit Merkel und ihr und vielen anderen der gab der mich immer ein Kunde deshalb auch das Zitat von ihr sie hat sich zum Beispiel Sorgen macht darüber dass in Amerika hat er die Zahlen zurück gehen nämlich der Studentinnen die eben halt mit Prix im in Berufe anstreben die haben um die 30 Prozent jetzt noch 20 Prozent Frauen wirklich und das Studieren hat sie gesagt sie wisse er nicht warum werde es auch nicht und ist das Wahrzeichen jetzt müssen wir einmal gucken wir uns stagniert ist seit Jahren ja ich würde sagen vielleicht hat es sowas und Studiengänge zu tun also ich würde es auch vielleicht nicht unbedingt den Klassen Maschinenbau studieren um oder sonstiges oder Informatikerin die gibt es auch Ansätze die Kutte können wir hier in Berlin die das ja auch die einen ganz anderen Zugang dazu bringen weil die Regierung bei Internetwirtschaft wären ja über etwas das man gestalten kann und wer gesehen hat dass man Apps programmieren oder Männer Firmen gründlich bleibt dabei dann hat das einen Einfluss wo ich glaube Frauen können auch einen Beitrag leisten und kann von daher eher zurückhalten nicht sondern eher fordernd und vielleicht komme ich später komme ich noch zu Lösungsansätzen ich würd auch gern noch wird sein als Soziologen die sich eher mit einer Studies beschäftigt sage nochmal mal die Perspektive des verschieben und auf also nicht mit ihm treffen unterschiedliche Interessen argumentieren also dass wir Frauen grundsätzlich an Interessen haben als Männer so was ist natürlich eher grundsätzlich veränderbar also zeigen dass wir Soziologen würdigt ganz starke plädieren werden dass es veränderbar auch zu betrachten und nicht davon auszugehen dass die Arbeitswelt sich nie ändert weil sich Frauen für eine Sache interessieren als Männer trotzdem glaube ich dass sie auch in den Punkten recht haben dass sie der ist ja auch in 50 Jahren wahrscheinlich nicht mehr Halbe-halbe-Verteilung haben wenn ich glaube das liegt eher an dem Jahre geschlechtlich strukturierten Arbeitsmarkt an Männer und Frauen berufen wo er uns einfach unterschiedliche Kompetenzen zugewiesen werden und wir haben wir ja auch immer noch ne gläserne Decke haben sie haben einfach sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Hinsicht ja einen sehr stark geschlechtlich strukturierte Arbeitswelt er wie gesagt das hat meiner Meinung nach weniger was mit unterschiedlichen Interessen von Männern und Frauen zu tun sondern mit mit ja mit Strukturen letztendlich und ich glaube dass die Digitalisierung der zwar Schauens ist ein bisschen Bewegung reinzubringen aber das ist nicht allein die Digitalisierung verändern werden kann sondern dass das ganz alte Kämpfer eigentlich sind sowohl von Gewerkschaften als auch von Frauenbewegung denn der politischen Akteuren Akteuren muss er einfach darum geht ja für Lohngleichheit zu kämpfen für Zugangsmöglichkeiten zu für bestimmte berufen so auf die Jones und 2. sowas zu fördern und da einfach ihrer Möglichkeiten zu schaffen dass sich Männer und Frauen alles leicht vorstellen können sie nicht das Gleiche machen so sozusagen da bin ich auch noch keine Gleichheit zu zeigen dass alle das Gleiche machen müssen aber alle sollten sich doch sollte das gleiche in Erwägung ziehen können viel für ihren Lebensweg und wie gesagt aber da bin ich sehr stark dafür plädieren nicht zu denken dass ist die Digitalisierung die das lösen kann die Digitalisierung macht hat ein paar Möglichkeitsräume auf wo wir ja wo einfach in der Arbeitswelt ja Dinge in Bewegung kommen wo wir glaub ich Verhandlungsspielräume haben wo wir ja einfach deutlich wird es gibt neue Berufe neue Berufe kann natürlich auch neue geschlechtlich konnotiert werden kann als Männerberufe Frauenberufe definiert werden sie uns ja schon sehr gesagt dass da vielleicht wieder ganz klassisch einsortiert werden zugewiesen wird Kommunikation gilt er nach wie vor 2. nicht das muss aber nicht so sein Ding das an der Stelle schon auch Verhandlungsspielräume habe die Frage der Zeit wie die genutzt werden das sind keine technischen Fragen sondern eher ganz alte nicht wagen von ja Geschlechter geöffnet ich glaube müssen unterscheiden an sich glaub die eine Frage war so zu die die jetzt Aldisierung das verändern und da bin ich sehr zurückhaltend und völlig bei Ihnen in Zukunft Anteil von weiblichen Führungskräften
deutlich höher als heute muss er sein wenn die deutsche Wirtschaft konkurrenzfähig bleiben will also wir brauchen sozusagen mehr Frauen für uns besonders ist die Bevölkerung sehr bewusst Frau natürlich deutlich stärker als Männer auf Konkurrenz zu tun ist völlig klar aber dass das sozusagen es geschrien ist völlig klar wenn wir über typische digitale Berufe reden den IT-Entwickler denn er entgegen da den Bergen genießen da ab werden was neu programmiert des das da zurückhaltender da glaub ich auch in Zukunft wird es sehr sehr lange dauern bis Frauen einen höheren Anteil haben an die man herankommen das ist der Begriff ist sicherlich nicht die wir von Interesse haben kann so vom Verhalten her sagen also ich mir die Verhalten in der Freizeit beispielsweise anschaut dann ist es eben der gibt es nach wie vor große Unterschiede es ist nach wie vor nicht wer kann ich das Ausbleiben der grundsätzlichen Aussagen die Zukunft der Arbeitswelt wird weiblich sein das ist für mich nur einer Bildungsfrage was da hinten dranhängt ist soll ganz offen für Männer furchtbar schwer weil Frauen wenn in Zukunft auch mehr Geld verdienen als Männer und fragen Sie da mal Männer noch die vom EU-Rat damit klar kommen die Frau mehr Geld nach Hause bringt das ist für Männer mittlerer Alptraum
und werden in Zukunft nicht mehr der Manager die Sekretärin heiratet sollen die Managerin Buchhalter heiratet dabei immer wieder zu Hause abgeht also da bin ich deutlich skeptischer weil sehr breites Publikum in muss ich leider sagen es reicht den Frauen meistens nicht aus dass die Männer gut aus denn sie wollen sich mit ihm unterhalten können das ist ein bisschen viel verlangt von mir das ist aber wenn ich das wenn ich das jetzt alles zusammenfasse die Aspekte die jetzt gerade so rausgekommen sind dann ist es doch im Endeffekt und sie genau wie Sie es genannt haben wir haben eine eine Wurzel das ist gesellschaftlicher Wandel und vieles von dem was wir
offline miteinander aushandeln sei es aus
politischen wie zivilgesellschaftlichen oder wie auch immer Wege bildet sich dann in diesem in den neuen Lehrer Digitalisierung quasi ab und ich denke auch wenn wir jetzt meinetwegen noch so und so viel weitere Jahre Mehr Softwareentwickler als das ländliche Leben haben dann hat das wiederum auch einen gesellschaftlichen Grund und auch da ist also die Frage welche Prägung bekommt man schon in der Kita in der Schule mit und auch die kann man da zum Beispiel einen Haken in punkto Bildung die das nachfragen wie die
warum sie sich wie sie zu der Einschätzung kommen dass dass sie Frauen mehr verdienen werden die Bildung wird das
Problem zu mein ganzes vor sowohl die Grundausbildung als die Weiterbildung sind Frauen einfach das aufgestellt zogen bei der Frauen auch jetzt schon sehr sehr gut ausgebildet sind und dennoch ein
Helgerth fahren zwischen 21 und 25 Prozent je nach oder was wird die aber wenn man ehrlich ist und sich die Zahlen anschaut einfach den Ofen zusammenhält ist es
jetzt ja nicht dass der Frau die IT-Anbieter S 21 Prozent weniger verdienen sollen Frauen per sie 21 Prozent weniger verdienen als insofern er muss natürlich dass Frauen eher einberufen leider tätig sind die nicht so bezahlt werden wie der männliche Berufe darüber müssen wir diskutieren das muss sich verändern aber es ist jetzt nicht das auch beim gleichen Job die Frau sozusagen 20 Prozent weniger verdient dass sie unter einer Anna-Maria wir haben ja schon auch
ein Teil der bei gleicher Tätigkeit wer wie man alle laut Statistischem Bundesamt nicht unter 10 Prozent 7 1 1 7 7 Cent immer
was aber hat ja auch immer das sich die Zahlen als installiert sozusagen wenn sich die Zahlen anschaut wenn man da eine Korrelation versteht wie lange die Leute im Job sind hat das wiederum diesen Einfluss dadurch dass man eine lange längere Berufsbiographie denn dahinter was total schlecht ist aber ich ob ich drüber diskutieren aber es ist jetzt nicht mehr sie so das man immer sagen kann beim gleichen Job bei der gleichen Ausbildung für die Männer deutlich mehr dass sie nach wie vor und mehr verdienen es richtig dass es falsch ist und schreit ich alles aber es ist eben nicht mehr dieser Riesensprung dies noch vor 20 oder 25 Jahren ich würde gerne
noch auf ein quasi angedockten Aspekt zu
sprechen kommen und zwar was die Internetnutzung an sich angeht also nicht nur im beruflichen und im Punkto Jobs die da entstehen und Berufsbilder sondern eben auch in der Freizeit und ich würde Sie gerne fragen ob Sie es ein bisschen was zu ihrer Forschung in dem Bereich erzählen können die eben auch so Mediennutzung wie sich die sich von den damit sich abweicht die sich eher Frauen oder auch andere Minderheiten im Internet organisieren und die sozusagen die eine und die andere Seite der Internetnutzung dort beobachtet haben im letzten Jahr also dass einer der beiden Diener
schon erwähnt bei den nackten
sozusagen Zugang zum Nutzungszahlen habe eigentlich inzwischen fast ja sozusagen gleich hier also sozusagen die Gleichheit zwischen den Geschlechtern insbesondere bei den jungen Menschen bei von denen er 14 bis Neunzehnjährigen der E R 99 Komma 9 Prozent online sowohl bei den Mädchen als auch bei den Jungen wenn wir müssen bei den Zahlen bleibe gibt es eigentlich nicht mehr so richtig in den Ergeb im Internet allerdings schon wenn wir weitere Ungleichheit hat übrigens zu zum Beispiel Bildung und Alter wo wir dann schon sehen dass wenn ich jetzt zu spät die Bildungs schwächeren älteren Frauen doch deutlich weniger online sind als die Bildung schwächeren ältere Männer also zu sagen es geht dann sind denn da geht auf wenn man weitere Differenzkategorien hinzuzieht das vielleicht erstmal so so grundlegend und dabei ist sehr interessant in der Geschichte des Internet das Internet auch 195 er anfing mit 95 Prozent männlichen User an und 5 Prozent weibliche User werden sozusagen und dass wenn man so wurden sie einfach so sieht wie so zeigen einige von ganz oben eine von ganz unten dann jetzt aber mittlerweile jedoch zusammenstoßen aber dass es so ist die Zahl in den Hahn hat Valentina Gleisaussenseite Wikipedia der Autoren sind vor allem männliche es gibt wenn man dann so zeigen die einzelne Nutzungen QC ganz viel unterschiedliche Ergebnisse und vieles ist sehr gleich gerade bei den jungen Leuten und es gibt aber als das passt auch zu der so schön wie der Managerin Park klischeehafte Ergebnisse dass die Mädchen tat nicht mehr so kommunikative Dienste nutzen die Jungs und Männer mehr Nachrichten orientiert recherchiert und so weiter also da gibt auf jeden Fall Nutzungs unterschiedlich würde das aber nicht auch nicht zu sehr überstrapazieren weil ich glaube auch da sind andere weitere Kategorien soziokulturelle Unterschiede und so weiter vielleicht auch entscheiden also insgesamt für die sagen die Nutzung im Alltag des Geschlecht ist nicht so entscheidend dass das eine haben wir schon auf die auch noch ein bisschen auf das Internet selbst oder so zu sein dass da was er sonst noch so passiert angespielt und wenn man jetzt einfach so generell sagt und Internet Forschung aus der Nahperspektive es natürlich auch noch interessant was passiert eigentlich sonst noch so im Internet und auch da hat den lässt sie einen sehr viel interessante Phänomene gegeben und wo wurde einmal mehr deutlich wird dass das Internet auch zum Ort geworden ist wo Geschlechterverhältnisse ausgehandelt werden wir haben das ist hier wahrscheinlich auch aller bestens bekannt zum Beispiel sehr erfolgreich feministische Kampagne die auf Sexismus ein aufmerksam gemacht damit was den Aufschrei 2013 also deutlich wird dass das Internet Medium ist mit Plattformen in das sehr gute dazu genutzt werden kann auch wir auf den der politische Fragen aufmerksam zu machen auf Sexismus aufmerksam zu machen und die auch dann tatsächlich ja sehr stark in große Öffentlichkeiten Massenmedien Herrn hinein zu transportieren werden gleichzeitig das ist ja hier auch immer wieder Thema hält wird schwer haben Trolle wären sehr die Angriffe auf denn das da dies auf denen der politische Akteuren auf feministische Seiten und so weiter also was sie deutlich wird ist das das meine ich schon sagen kann dass im Internet ja Geschlechter politische Auseinandersetzung vielleicht sogar nochmal zugespitzter stattfinden als außerhalb des Internets was glaub ich mit der Kommunikation sind damit die da gibt zusammenhängend sodass werde so dass man sagen kann das Internet ist eigentlich total zeigen sowohl von den von den Inhalten her als auch von den Strukturen her wie der Kommunikationsformen gestaltet sind doch einfach sehr stark ja von Geschlechterfrage streng und auf keinen Fall einfach nur eine neutrale Technik die uns irgendwelche Kommunikationstools an die Hand gibt also das ist das vielleicht so zeigen kurz ist er alles an neutrale Technik ich glaube Sie haben in Ihrer Forschung auch also
mindestens in mehreren Kapiteln erwähnt das Thema das in vielen sozialen Netzwerken jener
Kategorie abgefragt wird und dass auch die Darstellung also die Selbstdarstellung von Männern und Frauen der signifikant abweicht noch genau es gibt damit seine der hängt auch sehr unterschiedliche
Ergebnisse zu aber ist das tatsächlich so genau dass das sozusagen die Netzwerke die Angebote mit dem Wetter zu tun haben auch Geschlecht sehr
stark relevant machen mal wieder also das an vielen Stellen uns einfach als Mann oder als Frau positionieren müssen Facebook hat der lange nur die 2 Möglichkeiten zum Beispiel er sich Ende das männlich oder weiblich anzumelden ansonsten war eine Anmeldung nicht möglich das hat sich inzwischen geändert inzwischen sehr 60 Möglichkeiten in der geschlechtlichen Positionierung vorziehen also auch da sieht man dass alles Verhandlungsprozesse das mich auch wichtig sozusagen zu sehen diese Technik ist ja nicht einfach vom Himmel gefallen mit dieser zweigeschlechtlichen anmelde Kategorie sondern da finden dann auch der Finne Protest statt der findet gibt es Medienberichte drüber und dann wirds halt auch immer geändert denn das ist ein gutes Beispiel auch für Mitgestaltung für für ja Gestaltungsmöglichkeiten der Veränderbarkeit von Technik auch und dann sind natürlich aber auch die User und Leserinnen die diese zeigen diese Inszenierung von Zweigeschlechtlichkeit von einer bestimmten Weiblichkeit von einer gewissen Männlichkeit auch mit und da gibt es da gibt es dann tatsächlich sehr unterschiedliche Studien so die teilweise zeigen dass die und da ist die Selbstdarstellung in sozialen Netzwerken noch stereotyp ist als sozusagen passt aber auch eine Menge Untersuchungen die zeigen dass da ganz viel im Jahr Geschlecht auch irrelevant gemacht wird oder subversive Darstellungsweise gewählt werde es auch dann wenn durch ich das das da ganz viel verhandelt wird in beide Richtungen ja das ist sehr
interessant das ist ja so ein bisschen die nicht strikte Berufswelt wird gerade beleuchtet haben
wir noch mal in die Arbeitswelt zurück schwenken und sogar auch vergegenwärtigen ich habe ein so familiär kann hier diverse Freizeit genutzte Accounts bin aber gleichzeitig natürlich auch in der Arbeitswelt drin und das eine ich das beeinflusst das andere ich ja sicherlich auch und dann bin ich natürlich eher konfrontiert mit der Machtfrage ganz stark ,komma also wenn wir uns vergegenwärtigen vor dem Hintergrund der Digitalisierung die meisten Führungspositionen sind immer noch in fand in von Männern bekleidet ich wünsche angesprochen hatte die meisten Gründer von Start-ups auch sind eben nach wie vor Männer und nicht so sehr Frauen die die Berliner Zeitung zitiert der letzte Woche getitelt Berlinerin setzen sich so ungefähr in der Zeit von Sexismus und Martschuk Kultur geprägten Star sinnliche durch haben eine 1 2 Gründerinnen hier vorgestellt und darauf aufbauen würde ich gerne Verkehrsfragen sind ja selber Gründerin und sie beobachten das ja auch schon ne ganze Weile wie kann es denn sein dass wir da ein Pegel von
25 Prozent haben wenn das doch so eigentlich die die Avantgarde der Digitalisierung ist eine sehr sehr neue Firmenkultur also ich gehe mal davon aus dass bei
Edition F wir keine präge vorerst ich weiß aber kann sie machen Edition F 4 ich weiß nicht ob man Männer mit arbeiten bei Edition
F 2 das genauso wie die Kollegen schon mal fragen in ja es also es braucht
alles seine Zeit vielleicht ist das jetzt auch zum Trost die man da sich so vorher sagt also als ich angefangen im Internet um dort zu arbeiten setzt knapp 16 Jahre her insgesamt Enten damals ja vielleicht sogar ganz nett dass man die einzige Frau aber war dann plötzlich nur so Aufmerksamkeit alle wussten sofort wer man ist kleine Minderheit ist so der am Anfang immer ganz ganz knuffig und würde man vielleicht in Köln so sagen so und was ich schon veränderte den letzten in 3 4 5 Jahren ist schon das ein einfach extrem viele Frauen die Szene reingerutscht sind also Internet sehen ob das jetzt die Start-ups sind oder aber auch ich sag mal kann ich habe beim Verband der deutschen Internetwirtschaft folge arbeitete der Verband der Internetwirtschaft Rechenzentrumsbetreiber Internetserviceprovider All das das war alles männerdominiert heute natürlich auch sehr stark aber Frauen ziehen danach und ich bin da eigentlich guter Dinge und ich freue mich sehr das das er jetzt nicht nur Konferenz Republica so viele Frauen jetzt Bereicherung aber Arbeitsalltag immer mehr Frauen hat und was wir jetzt eben halt auch sehen wenn wir mit Kunden zusammen sind das Frauen auch durchaus in in digitale Strategien gefördert werden also den das heißt wir wollen als Unternehmen digital werden wenn meistens irgendwelche Gruppen gebildet die dann so die Speerspitze ist im Unternehmen in installieren sollen Anwender da diese Gruppen haben sind viele Frauen mit dabei weil die Unternehmen merken das ist auch die nächste Generation so ein bisschen wie Sie gesagt haben wir die Frau die Führungskräfte und ich glaube dass Frauen das schon eine sehr sehr gute Chance damit nehmen ja die Kläger Thematik ich ist es ja schon so viel darüber gesprochen worden also es ist aber dafür weiterkämpfen das ist das ist das das minimiert wird im Bildungsbereich das eine das andere ich wollte vielleicht nur ein Punkt eines Start-ups wollen wenn das Thema so wichtig welches auch mit Herrn so so begleitet habe was man sieht und er muss ein bisschen Wasser in den Wein schütten auch jetzt Grad aus weiblicher Sicht wenn Frauen Start-ups gründen und besonders auch die groß geworden sind da muss man leider auch sagen es gezwitschert Handy die Topstar darf in Deutschland die gegründet worden sind von Frauen da ist mir fast also es mir echt schlecht geworden weil eigentlich ist auch wieder sehr genderspezifische war also es war in der Nähe des Dienstleisters war dann der Blum Versandhandel und so weiter eine 1. müsse aber ganz ehrlich sein so aber der andere Punkt ist dafür dass nur 13 Prozent runderen gibt sind Frauen aber sehr erfolgreichen bei den Gründungen also er sie sie scheitern eben halt deutlich weniger und das ist ja eigentlich etwas was mir aber in der Diskussion dann viel zu kurz kommen ich selber gesagt Sitze Blum Versandhandel aber wenn wir eben halt die nächsten Gerd dazu schafft im Super Unternehmen weiterentwickelt es wir das alle Mal lieber als diese Mentalität des Tatorts Exit nach 3 Jahren Mehr oder IP und dann bin ich eben halt Multimillionär viel hat Zuckerberg also von der ich es eigentlich ganz ganz ganz toll zu sehen die Frauen sich viel mehr Gedanken darüber machen wie es das Modell aussehen kann Verantwortung übernehmen und viel nachhaltiger sind in Unternehmensgründung und wenn dieser kommt durch Edition erklären auch diese tolle Initiative oder viele andere die jetzt da dann wünsch ich mir eigentlich dass in 5 Jahren immer ganz anders darüber reden abgesehen jetzt von der Entwicklung aus sich heraus
angenommen andere von dies auch inspiriert und werden auch
Gründerin würden Sie sich da auch noch weitere Schritte der Politik wünschen also wenn man jetzt auch den gesagt dass sie sehr junge Szene das wird endlich auch das ich als da gar nicht unbedingt Betriebsrat habe das vielleicht mein Arbeitnehmern die überwiegend interner schnauft sind auch die deutschen Standard gar nicht bewusst sind und solche Dinge wenn wir das auch als Team fällt er weil
er ganz bewusst oder auch kopfschüttelnd je nach Deutschland gucken heißt es und wie geht es den Gründer der war vor 2 3 Wochen in der Zeit gestern
aus aus Schwetzingen nach er in die USA Gangart der groß kann groß kann wenige wollen jetzt die Filiale in Hamburg aufmachen der Gesang musste dreimal zum Konsulat in mein Bankkonto zu eröffnen und wenn er das nicht gemacht hätten hätten wir noch deutscher fliegen muss man die Unterschrift war hat das natürlich absurd und natürlich das deutsche Arbeitsrecht muss hochgehalten werden hat auch nichts davon jetzt alles aufzulösen sein dieses seinen feiern Mentalität ist wird auch dabei sich Kompromisse geben müssen irgendwo aber ich halte er darauf und das haben wir und Hans-Peter Stiftung zu seiner Expertenkommission Arbeit der Zukunft immer wieder gesagt wir wollen die Arbeits Standards behalten dass der Arbeitsschutz muss muss bleiben dass darf sich nicht gegeneinander ausspielen da muss noch mehr Gespräche mit der Gründerszene passieren glaubt dass das relativ parallel aber da bin ich eigentlich guter Dinge dass nach der Expertenbericht der Juden im Sommer veröffentlicht wird was ich vom Juli Juli Juno Juli in genau also wirklich wird dass man dann aber die Gespräche an dort aber ja ich du kannst Gründen in Deutschland das geht der natürlichen Angela Merkels Oliver Samwer sagt wenn keine geben Haakon kann solltest du könne der sich beschwert dass Bürokratie so sowas auf der wieder ganz anderen Ebene also hier hätte ich ich ich glaube du kannst also es geht Gründungen denn es geht auch sicherlich in Deutschland ich glaube dass wir deutlich nachhaltiger damit umgehen müssen weicht denke dass eben halt wenigstens da das auch die neue Generation von Arbeitsplätzen bietet und wenn die Wehrpflicht dominiert oder weiblich geprägt sind dann umso besser ferner denken Sie das könnte auch daran liegen was die man einem unser Vorgespräch erzählt haben dass Frauen
und Männer Arbeit einfach unterschiedlich sehen also Stichworte projiziere ich in
den Sinn hinein oder möchte ich vor einigen möglichst großes Gehalt am Ende des Monats bekommen wir haben Sie da bei Ihren Studien das bisher herausarbeiten können und was denken Sie auch vorige wird so weitergehen das glaube ich schon dass es grundsätzlich eine Angleichung geben wird aber wenn uns setzt sein
Status Quo anschauen und auf die Vergangenheit anschauen und sehen zum einfache Frage was bedeutet
für dich Karriere setzen Männer Karriere halt viel eher eine Führungsposition mit viel Geld und viel Macht gleich Frauen tendenziell eher mit der Sinnhaftigkeit mit Anerkennung mit solchen Dingen Wasser darauf zu schließen es ist es etwas ist was bisher eben zu selten vorhanden ist insofern das wird sie wahrscheinlich und in den nächsten Jahren sofort beglichen hat das man sich eines Tages angleichen muss dass von von schon das wird das ist glaube ich zweifellos der Fall grundsätzlich da wir wollen wir noch mal so ne grundsätzlich ab .punkt jedoch mit reingehen müssen wir dürfen die Arbeit Zukunft gut auf einfach nicht überbewerten also Arbeit keine könnt ja tendenziell einfach von der Bedeutung her abnehmen wenn die Digitalisierung wirklich kommt umso viele Vorteile mit sich bringt müssen wir noch so viel arbeiten oder muss man sich auch immer mehr Gedanken darüber machen was im Leben außer der Arbeit wichtig ist ich kann alle hier beruhigen dass Arbeit das halbe Leben ist das war zuletzt 18 70 der Fall also das ist Jahrhunderte her und das ist als Schnitt arbeiten alle werden nicht mehr als 10 Prozent ihres Lebens arbeiten und dann gehe ich davon aus dass wir alle Überstunden macht dass sie alle 40 Jahre Vollzeit berufstätig seid trotzdem Dank an die Gewerkschaften hat sich die Arbeitsweise durch einen Satz reduziert die Lebenserwartung ist gestiegen also die Bedeutung der Arbeit in Zukunft ohnehin geringer sein als heute und das darf man nicht vergessen dass man sozusagen alles immer in Richtung Arbeit und wie bisher klar klar entschuldigen Entschuldigung das also erreichen wollen dich und verstehen bestehenden sonst gar nicht insofern würde ich vielleicht das für später
eine Frage auf aufgeben und dann ja das ist
tatsächlich aber anknüpfen an das was Sie gesagt haben natürlich auch die Frage wem wird eine wahnsinnig schnelle vorangehende technologische Entwicklung haben die quasi in 20 Jahren Wuppertal kreiert sie für uns die Arbeit machen dann ist natürlich trotzdem noch die Gender-Frage da also weil das ist ja eine der Aushandlung der eben schon gesagt haben und da ist dann die Frage wie verteilen wir die Pfründe vielleicht unter uns ohne dass wir jeden Tag 8 Stunden im Büro sitzt also ich würd 2 Sachen gerne zu zum einen was ich am
Anfang schon sagte ich glaube das ist normal wichtig zu sehen dass auch in 15 Jahren schon das Ende der Arbeitsgesellschaft ausgerufen wurden ist nicht eingetreten von daher bin ich mir da nicht so sicher ob sozusagen die Arbeitzeit hat sich abnimmt weil wir nämlich er genau die auch genau in den Berufen die sie anfangs erwähnt haben die nicht automatisiert werden können und es gibt sie zu müssen auf den ein Ende der 2. der Arbeit haben wir daher eher auf das Jahr mehr gesellschaftlich sehr viele Bereiche wo wir tatsächlich sehr viel Arbeit haben zurzeit wo er auch in Personalschlüssel haben der der unter dem liegt was sozusagen noch gut ist was gut für von mir dass Patienten Patienten für Kinder ist also in den Kitas in Krankenhäusern in Pflegeeinrichtungen können wir glaube ich deutlich mehr Personal gebrauchen er das ist eine von daher
sehe ich aber nicht so richtig dass uns als Gesellschaft die Arbeit ausgeht das Erste und das 2. haben ich will etwas was sie noch gefragt hatten so müssen möchte der das wissen sogar
nach Eltern einfach so als wäre es ein Wort als es die Modelle Fließband sozusagen in Produktion kam da hat der eine vor zum Gewerkschaftsboss hingegangen hat gesagt schau dir an ich auch in Zukunft überhaupt keine Arbeit mehr ich meine vor produzieren können der Gewerkschaftsboss hat nur geantwortet und wer soll dann Autos kaufen kann was total treffen was und ich arbeite hier ,komma mit wie partizipieren denn das wenn man nicht nur Stimmen in Frage stelle aber ich bin da vielleicht
ganz auf ich glaube sie auch wenn es um die Wege geht auch die wird wahrscheinlich ein Stück wird man digitalisiert werden als in Japan ist es normal dass man Pflegearbeit aber tat das es bei uns für eine moralische Frage die ich über die man reden kann aber sowas nÃtig in Zukunft tendenziell eher zunehmen wird das fürchte ich aber glaube ich schon aber selbst wenn also glaub ich nicht
sagen weil es wirklich genügen Bereiche gibt in denen wetterte er noch nachstellen aufstocken könnten und ich glaub auch nicht selbst wenn vielleicht das stellen wohl oder dass das Arbeitsvolumen abnimmt dann würd ich auch nicht
mit ihnen so richtig mit mitgehen dass die Arbeit an Bedeutung verliert weil wir auch da eigentlich in den letzten Jahrzehnten beobachten können dass die Arbeit so 10 für für unser Leben für unsere für Identität er noch mal zugenommen hat in wir also da gibt das Stichwort in arbeitet sie liebt das Stichwort Subjektivierung womit bezeichnet wird das wir immer mehr auch im Gegensatz zu früher mit einer ganzen Persönlichkeit mit also unsere Leidenschaft und Kreativität uns in den Arbeitsprozess einbringen sollen wo wir tatsächlich jetzt weniger also früher noch eher Arbeitswelt hatten zumindest in vielen Berufen wo wir nach der Arbeit Feierabend gemacht haben nach Hause gehen und nahm an andere Sachen gemacht und heutzutage haben wir haben viele von uns viel mehr als früher Jobs wo wir wirklich mit Haut und Haaren dabei sind und wo ja wo sehr viel Lebensglück auch dran hängt von daher sehe ich nicht so richtig dass die Arbeit an Bedeutung verliert das
teilweise nicht zustimmt also glücklich in der Arbeit ja ist aber dass die Menschen glücklich der Arbeit sind aber natürlich ist und die Identifikation mit der
Arbeit geht die war früher viel für war man eben der Dachdecker oder man war der Verkäufer oder man war der Schraube oder man weiß wäre oder was auch immer heute ist man ja viel eher identifizieren sich über das was man in der Freizeit tut und das ist also wir dazu auch Identifikations Galen anschauen inwieweit identifizieren sich die Leute den Beruf es gibt nicht mehr den Beruf von der Lehre bis zur Bahre der seltener geworden aber höhere Fluktuation da drin damit geht einher dass sozusagen die Verbindung zum Arbeitnehmer geringer wird damit auch zum Job geringer wird wenn man den Job öfter wechselt also da bin ich nicht sicher ich glaub das garantiert zugenommen hat ist in den höheren versenden höher qualifizierten Berufen oder wenn jetzt über klassische Fertigungsberufe reden da ist es tendenziell immer weniger geworden ist es heute nicht mehr nur noch der Lackierer oder nicht mehr nur noch das Schloss es scheint mir so als hätten wir
hier verschiedene Studien die ein wenig abweichen ich würde gerne noch ein anderes Thema was
sehr eng damit verknüpft ist also was auch dezidiert durch die Digitalisierung ermöglicht worden ist nämlich Vereinbarkeit von Familie und Beruf also Stichwort um offenes oder flexible Arbeitszeiten oder auch etwas was natürlich durch die Digitalisierung erst ermöglicht worden ist spricht klingt lenkt in also Netzwerke die transparent fordern die auch über nationale und Grenzen hinweg die Möglichkeit bieten in Kontakt aufzunehmen oder auch sich Lebensläufe anzugucken sich inspirieren zu lassen ich glaube Frau passt hatten unsern Vorgespräch darüber gesprochen das ist ja klingt das ein bisschen wie die schöne neue Welt der wirklich alles ganz ganz einfache na also ich kann im Prinzip vom auf das machen wir das und wie passt denken Sie das ist vor einen gerade für Frauen verteilt sind der entscheidende Unterschied ihr so wird es ja von den meisten gesehen der die Unternehmen sagen die Lösung für alle die meine Probleme die ich habe wenn Frauen irgendwie mein Unternehmen arbeiten das Home-Office der der Vereinbarkeit von Beruf und Familie dann haben wir das irgendwie geprobt dann ist das Thema ein gelöst was mich an der an der Diskussion eigentlich am meisten stört Digitalisierung und Arbeit ist hat sich das Wissen den letzten ein 2 3 Jahren immer auf dieses Thema reduziert haben meines Erachtens schon viele Sachen eben halt nicht berücksichtigt haben ich halte das für super das ist dieses Homeoffice Thema gibt es ist alles ganz gut es gibt natürlich dann auch die andere Schattenseite wo man arbeiten aber vielleicht länger und man aber man vergisst immer oder die Trennung wird glaubst dass du da die Trennung im Kopf mit eben halt noch viel weniger statt also von daher die glaube ich ist sehr individuell jeder kann sollte das für sich entscheiden können Person die sagen für mich war es am Ende des Tages nicht vielleicht auch auf den Klassiker ich brauch meine meine also Klassiker heißt wo meine Kollegen ich
brauch man Routine 5 Tage ich die auch gern in die Kantine mittags wenn ich nach Hause und schließlich ab mit und andere sagen für mich das beste was gibt es 2 Tage in der Woche zu Hause bleiben kann er sich dafür gibt es kein Allheilmittel wichtig
ist dass wir nur politische Rahmenbedingungen kam oder ordnungspolitische Rahmenbedingungen haben die das ermöglichen und da ist man glaub ich auf dem guten Schritt weil wie gesagt das also das 1. Thema aber es ist es nur ein Thema von vielen und der andere .punkt der Vernetzung den Sie gesagt haben liegt genug gesehen wir eine super viele Frauen hier im Raum die das perfekt machen können und die das auch für sich nutzen können ich erlebe aber auch viele Frauen die überhaupt gar keinen Nutzen von Xing oder liegend in haben die sagen dass ist irgendwie ne Visitenkarte die Braut vielleicht wenig Bewerbungsschreiben muss es vielleicht ganz gut weil ich weiß und Enrico Tag QC danach aber dass sie sich wirklich vernetzen Kontakte pflegen darüber vielleicht neue Jobs generieren und so weiter das erledigt wirklich in den seltensten verlassen quasi Power-User würden die das wirklich für sich entdeckt haben und ich glaube auch hier wieder Frauen oder der Person muss es einfach auch er zeigen dass es oft also die Digitalisierung ist meines Erachtens aus der gesellschaftlich und das politische Gesicht alles nur Schicksal ja entweder ich hab zum Gerät von Anfang an gehabt ich hab mal in der Branche in 5 Jahren angefangen zu arbeiten ich habe jemanden gehabt der mich irgendwie unterstütze ich hab ein Netzwerk gehabt aber das ist wirklich so flächendeckend irgendwie Struktur Strukturen gibt ab jetzt politisch oder wie auch immer das fehlt eben halt und ich glaube dass es in Amerika oder in den USA ganz anders können werden Unterschied gemerkt der dann wird Großbritannien er ganz anders also wenn ich sehe dass China zum Beispiel ich weiß ist ein leidiges Thema ist brisant aber programmieren lernen müssen dass es so die Krim zu es flächendeckend die Möglichkeiten er
immer flächendeckend Netzwerke die genutzt werden und so weiter und das habe eben hat den Deutschen nicht Mehrheit wünschen dass das noch viel viel mehr gepusht wird weich von vergessen die politische Lösung zu bieten aber das setzt sich nach hinten im Winter wunderbar im verpassen ich habe sie haben dazu auch geforscht zu der Kehrseite von Home
Office und auch von Kraut Gurken 2. also Stichwort Prekarisierung die mit der Digitalisierung einhergeht können Sie das Essen ausführen gerne also tatsächlich
hab ich's ein bisschen versucht mal Forschungsergebnisse dies dazu schon die zusammenzutragen und es ist ja auf der einen Seite auch kein neues Thema denn wir haben ja seit den achtziger Jahren in der
Debatte um Telearbeit und Vereinbarkeit von Beruf und Familie wo damals der schon deutlich wurde potenziell ist da einiges möglich aber die empirischen Studien die zu der Zeit entstanden haben nur ganz leichte Verschiebungen der Arbeitsteilung zum Beispiel in der Familie aufgezeigt seine klar war okay der kann sich ein bisschen was tun aber sozusagen es geändert nicht im großen und ganzen die Geschlechterverhältnisse die Arbeitsteilung zu Hause und die Frage wir jetzt was macht in der Paarbeziehung ich es interessant dass dieses Thema Vereinbarkeit von Beruf und Beruf und Familie seit ein 2 Jahren wieder neue auf dem auf der Tagesordnung ist im Kontext dieser Digitalisierung der Arbeit Debatten wo mein Eindruck Meister soll so Neujahr wird es ein bisschen als Automatismus verkauft wird jetzt haben wir die Digitalisierung und jetzt erledigt sich das mit der bitte Vereinbarkeitsproblem auch von ganz allein und was was man versucht hat dass ich hab ich noch keine eigene Forschung dazu und ich denke dass es braucht da einfach auch noch mehr sozusagen Forschung die dann glaub ich nehm es ja ganz gut sein was auch gerade mit diesen neuen mobilen Geräten und ja mit Internetnutzung zu Hause und unterwegs passiert aber was ist sozusagen ein so es gibt so einzelne Pose bestückt dann nicht mehr zusammengesucht hat und er wird schon deutlich dass es auf jeden Fall natürlich mit diesen digitalen Technologien und dem ich arbeite einfach wie ich kann jetzt jederzeit Arbeit nicht kann auf dem an sich kann so sagen die Arbeit früh verlassen und vielleicht das Kind aus der Kita zu holen kann dann noch im Bus auf dem Weg noch ein paar Sachen
fertigmachen kann dann vielleicht ich weiß nicht wer von ihnen sich auf Spielplätzen weg ich finde man sieht da viele Menschen die glaub ich arbeiten wird es nämlich ganz interessant zu sein der genau das was wir beim unschöne ethnografische Studie auf Spielplätzen Mensch erwachsen zu fragen was sie da gerade machen ich denke dass ein Teil der tatsächlich
weiterarbeitet abends dann noch weiter und so weiter ich glaube tatsächlich dass es seiner Frau allerersten Blick die Möglichkeiten der Vereinbarkeit hat sich erhöht weil man nicht mehr so den Druck hat alles im Büro fertig zu machen wäre wenn man jetzt sein aus der Sicht von Personen immer noch mehr Mütter als Väter aber Person mit Kindern das da tatsächlich neue Möglichkeiten aufgehen das aber nur der 1. Schritt wenn man genauer hinguckt habe natürlich was am Entgrenzung von Arbeit wir haben sozusagen steigende Erwartungen permanente Erreichbarkeit und das wäre sozial noch ok wenn alle sagen dass ist meine Entscheidung ich mach so oder so aber was ich daran interessant finde oder was was was seine Prognose wäre dann würd ich da durch meine Prognose wagen ich glaube das ist das vereinbart Reizthema sogar noch unsichtbar macht weil wir jetzt zwischen tatsächlich alles schaffbar oder alles alles sind also
versuchen alles haftbar zu machen und die Huren und der immer weiter steigenden Anforderungen vielen Arbeitsbereichen tatsächlich schaffen zu bewältigen weil wir nämlich jetzt jederzeit arbeiten im Bus auf dem Spielplatz dann noch zu Hause beim Kochen und dann nochmal vom ins Bett gehen dass damit eigentlich auch für Arbeitnehmer und vielleicht auch so zeigen in für eine gesellschaftspolitische Debatte unsichtbarer wird dass das alles eigentlich nicht mehr zu
schaffen ist und das überhaupt nicht mehr thematisiert wird wie es eigentlich die er Sorgearbeit verteilt werden macht sie sollen wir machen sie einfach aber wir arbeiten die Ganzheit nebenbei weiter und schaffen damit auch noch die hohen Anforderungen aus der Erwerbsarbeit weiter zulegen und ich vermute dass die dann auch noch weiter steigen weil es ja alles noch schaffbar ist sein dass das ein bisschen die die Gefahr dieser Vereinbarkeitsdebatte sehe ich wie gesagt denke es hier gibt mehr Möglichkeiten individuell fühlt sich wahrscheinlich auch für viele so an dass es irgendwie alles besser vereinbar ist mit dem Smartphone aber glaub sozusagen langfristig kann kann das sozusagen immer kleine Teufelskreis werden ich würde gerne noch ein
bisschen Zeit für Fragen und Antworten lassen aber trotzdem bevor wir in die große Frage Runde gehen ganz herzlich dass keine einladen einmal ganz kurz zu skizzieren Ideen die Sie persönlich installieren oder Geflügel oder auch Organisationen wo Sie sagen das in Organisationen Initiativen die Arbeiten der in die richtige Richtung uns im Zuge der Digitalisierung für eine gerechte Arbeitswelt fit zu
machen und ja der auch immer gerne starten möchte dass das keine Organisation seien Sie selber Mitglied sind oder auch Ideen von dem Sie gehört haben oder auch Aktivisten anders als positiven
Ausblick ja 1 ja dann nämlich wenn ich mal so sind so etwa das gesellschaftlichen politischen aufteilen jetzt mit Aktivisten oder oder Steak oder die die aktiv sind also politisch oder oder Stiftung seitlich glaube ich er politisch haben wir alle in
unserem wunderbaren Bertsch irgendwie das Weißbuch gab den Printausgabe kleine will die Frage der ist Trend haben müssen aber der er also den Fall das Weißbuch erhältlich sprich das Arbeitsministerium ich glaub die haben eine gute Sache gemacht und das Thema Arbeiten 4 Tumor generell auf die Agenda gesetzt das hat bisher noch keine Regierung gemacht europaweit ist es auch einzigartig dass sich da jemand damit beschäftigt hat also von der würd ich jetzt auf der politischen Ebene schon /schrägstrich Hans-Böckler-Stiftung Beichte auch eine Expertenkommission arbeitet ganz großartig grandiose Leute die da sich die Thematik gestellt haben auch
tatsäch erstmals der das Ziel der Gleichstellung und Digitalisierung zu zu diskutieren also von daher würde ich das auf der politischen Seite ganz toll finden sie ihre Ruhe lade ein da den Abschlussbericht jetzt auch den Sommer kommt dann zu so vielleicht zu lesen so und gesellschaftlich ja ja jetzt natürlich die die Frauen bittet mit dir wo man da die Badegäste mit dem Mieter
auch da sowas wie ne ganz gut als Projekt Edition F an Team groß groß Glückwunsch für Fans ganz toll was da gemacht wird wird sich hinter Gladys die in Frankfurt sind also alle die Netzwerke die tatsächlich was schon relativ speziell unterwegs sind aber die schon eine sehr hohe Aufmerksamkeit haben US-Airlines seines alles noch ehrenamtlich also jetzt Edition zum F jetzt ist noch Mehr an hat aber alles das Ehrenamt ist ich mir einfach wünschen dass da Politik auch mehr Unterstützung kommt damit da wirklich noch in Pushkar bei ehrenamtlich kann das ganze Thema nicht alleine pushen aber bis hierhin schon ein großes Lob an jetzt die Umsetzung nicht genannt hat und weiter so n ich kann da ganz so viel
ergänzen sich wird als meine waren ist natürlich das das Thema Frauen und Geschlechterverhältnisse in der digitalisierten Arbeit insbesondere in den
letzten ein 2 Jahren auch in Gewerkschaften sehr stark auf die Tagesordnung gekommen ist das ist gut und gleichzeitig ist sind das was Sie schon angesprochen hast es gibt einfach auch unglaublich gute Netzwerke von Frauen in Technik Frauen im digitalen Netz feministische Aktivistinnen und so weiter spannend wäre normal wenn wenn das näher zusammenrücken würde wenn sozusagen dieser gewerkschaftlicher Aktivitäten für für eine gute digitale Arbeit sich mit ja mit diesen Netz feministischen Akteuren vielleicht auch mal zu sagen ich noch stärker zusammen tun würde weil ich sehe das zum ist alles ist ein aus der getrennt zurzeit was ich da waren und gleichzeitig gibt es ja also es gibt es einfach schon viel Aktivismus der entweder auf genau Feminismus im Netz oder daneben für gute Arbeit in der digitalen Arbeitswelt und so weiter abzielt das musst du vielleicht einfach noch dass wachsen ergänzen noch fast alles gesagt
von jeder Partei dem Deutschen Bundestag sitzt setzt sich mit dem Thema auseinander und hat sich im letzten Jahr damit auseinandergesetzt dass durch ne ganz wichtiger Punkt dass das einfach in Gang kann kommt und ich
glaube auch die Medien haben erkannt dass auch die klassischen Medien also ob die ARD mit der Themenwoche war dies das Thema mit behandelt hat ob es irgendwie der Deutschlandfunk ist also das Thema ist ja wirklich in der Mitte der Gesellschaft angekommen und das ist glaube ich schon danach von zentraler Bedeutung dass es nicht an einem Infarkt in irgendwelchen kleinen Gruppen diskutierten sagen was Sie gesagt haben von den Gewerkschaften über die Medien bis zu den Parteien hin dass alle das in erkannt haben dass das schon für die Zukunft der sehr zentral ist wunderbar da würd ich jetzt
gerne einen anderen versammelten hier die Möglichkeit zu fragen geben der Ohr ok 3 fragen das ist schön man sich einfach vom wollte warnen oder getrennt wenn die Frage nicht so mega sind dann können wir vielleicht auch sogar sammeln und vielleicht mal die 1. 3 dadurch der 3. war ja ich hab eigentlich gar keine wirklichen Frage sondern eher eine Anmerkung 1 und zwar dass Effekt auch bei solchen können Sie hier wenn von Gründungen von Frauen gesprochen wird geht oder
generell von Gründung geht es immer nur um Start-ups und ich finde es wird immer vergessen dass es Leute gibt die nicht zur Premiere des einzeln gründen die gar keinen Bock haben auch Mitarbeiter die hier arbeiten und damit ein Happy
sind und ich glaube das ist auch das ein bisschen das was viele Frauen abschreckt die wollen nicht dieses große haben was wir denken anzulegen der und nächste Restaurant und ich habe den Eindruck dass es auch sind für viele Frauen
Hinderungsgrund bis sie überhaupt suchen weil man in diesem großen Kategorien gedacht hat man kann aber auch im Kleinen und nun das nur umso als als anmerken dass auch diese Kunden möglich sind dass das ja auch mit dem Mikrophon in der
Welt wir sind auch der Twitter-Client hab
ich auch die mich jetzt war ich aber mit meinem Mann gegründet auch tatsächlich also dann auch als Zeit und wir haben immer damit wir uns an wie man das immer in der in der Szene so kennt ich bin vollkommen bei und denn .punkt aber tatsächlich angesprochen war was mich allerdings tatsächlich geärgert habe ich bin tatsächlich aus dem festen Anstellungsverhältnis unbefristet mehr rausgegangen und hab dann sagte er will ich grün oder gewannen gut zu zweit war schon mehr als eine aber trotzdem jetzt nicht mit auch nicht mit der Intention wir wollen jetzt 50 Mann Agentur werden oder sonstiges ich habe heute noch da bin ich jetzt sehr ehrlicher heute noch mit dem Gespräch nicht die Skifahrer hatte und hat der Nachfrage gibt es die gut Valentina bis dann prekäre Imbiss in prekären Verhältnissen bitte nicht doch lieber eine
Festeinstellung dieses zu wenige zutrauen dass jemand sagt ich gründe in verfasst legal aber man darf dieses bemitleidenswerte ja das hat mich total überrascht in ein Angestelltenverhältnis na und das war
ein Essen und ich die ich ja ich bin sehr froh dass ich das gemacht hat weiß ich ob ich in 5 Jahren oder in 3 Jahren wieder eine Festanstellung 2. weißen wissen wir alle nicht aber dieser Blick dass ich heute weiß dass wenn mir jemand begegnet sagt es selbständig das ist
nicht der sofort denke und die arme Socke dem gebe ich jetzt noch die Curry Wurst aus und das ist nur wir und uns er deshalb nicht so viel ja bei allen wir der wir machen tolle Sachen und haben und wenn es jemand nicht schafft dann schafft es nicht aber es gibt so viele Leute schaffen und dieses bemitleidenswerte das muss eigentlich weg ist ja so der persönliche Aspekt hierbei Michael 1. deren ist mein Name ich möcht ich es mal bedanken für dieses exzellent moderierte hängen Luft gleiches hat Widerspruch bei mir provoziert beispielsweise ihre Eingangstür sozusagen die Digitalisierung würden manche Berufe nicht erfassen ich bin genau der gegenteiligen Meinung ich glaube alle Berufe werden von der Digitalisierung erfasst werden auch der Lehrerberuf auch der Beruf des des Friseurs Lehrer müssen heute sich der Digitalisierung stellen um die Kinder fit zu machen für die digitale Kultur der Zukunft das geht überhaupt kein Weg dran vorbei und ein Friseur der heute digitales Marketing nicht beherrscht ist morgen nicht mehr am Markt ich möchte 3 Sachen gerne ausführen nämlich was die Vergangenheit angeht wir leben nach wie vor Frauen haben eine relativ junge Geschichte sowohl in Berufen als auch von der Selbständigkeit und damit geht einher
dass wir sehr stark männlich dominierte Strukturen haben und das hab ich auch sehr stark in meinem ganzen Berufsleben immer wieder erlebt natürlich haben wir heute eine exzellente Ausbildung aber schauen Sie sich mal an wie viele der Frauen die promoviert und habilitiert habe nachher auch eine Professur bekommen haben und das ist das Hauptproblem dabei nach wie vor Frauen werden immer die Kinder bekommen uns der große Karriereknick und
deswegen ist es auch die ganz große Herausforderung für unsere Gesellschaft die das hinbekommen werden damit sind die 20 Gipfel erlebt ich war eingeladen im zu kommentieren wurde gefragt brauchen wir denn so etwas wie den G 20 Gipfel behaupten auch ich habe seit Jahren brauchen noch so lange bis wir an jede Tür einer Herrentoiletten einwickelte Schild angebracht haben nämlich erst dann wenn Kinder Kinder Mütter und Väter haben die beides miteinander vereinbaren dürfen das wunderbare Geschenk Vater oder Mutter sein
zu dürfen und das wunderbare Geschenk einer tollen Arbeit nachzugehen da bin ich ganz bei Ihnen Arbeit ist wesentlich mehr als Geld verdienen und die Bedeutung der Arbeit hat sich heute glücklicherweise fundamental verändert und da bietet die Digitalisierung Mengen sehr Chancen immense Chancen auch für Frauen hochqualifizierten außerordentlich interessanten Arbeit nachzugehen ich möchte ein Netzwerk ergänzen was noch nicht genannt worden ist das sind die Baumrinde Brände ist für die
Frauen die sich selbständig machen wollen ich selbst bin vom Bundeswirtschaftsministerium ausgezeichnet worden als Vorbild Unternehmerin im Rahmen der Initiative Frauen unternehmen und hat die sogenannte Unternehmerinnen Safari ins Leben gerufen jeder hier im Raum der sich selbständig machen möchte ist herzlich eingeladen sich dazu werde machen das ehrenamtlich und kann eine Woche lang 5 Vorbild Unternehmen und über die Schulter schauen als gibt ganz tolle Möglichkeiten unter vielen Dank ok ich habe leider Ergänzungen
und auch da war genau gibt es Fragen aber da hallo eine Frage was Sie
gesagt haben der Vereinbarkeit von Arbeit und Familie dass sie durch die Digitalisierung anscheinend einfacher wird aber natürlich die Anforderungen auch extrem steigen und diese ewige Druck weil sie eh nicht verfügbar zu sein auch für den aber die er Arbeit gebe den Zugriff quasi zu haben was würden Sie das lesen Sie in allen Ihren noch eine bessere kennen Kinderbetreuung oder er einen Wandel in der an von Frauen was er eine Lösung finden also dass wir da gibt es glaub ich Erlösung auf verschiedenen Ebenen
das eine sein generell zu diesem Druck immer erreichbar zu sein da er die Zeit hat sich auch schon Vorschläge auch über Betriebsvereinbarungen über betriebliche Regelungen dazu Regelung zu kommen das sie seit Druck der oft auch nur informelles tatsächlich rausgenommen wird es gibt ja auch technische Lösung dafür dich jetzt und ich befürworte weil sich gezeigt dass das nicht funktioniert es aber abschalten oder sowas aber es brauchte seine Arbeitskultur und eigentlich auch feste explizite Regeln dass man zwar vielleicht wenn man es gehe möchte Arbeit Arbeit abends arbeiten darf weil man ihn vielleicht wirklich früh aus dem Büro gegangen ist oder sowas aber er ich
muss sozusagen das betriebliche Regelungen ansonsten brauchen wir und das ist aber es ist nur so 10 wichtige brauchen eine Debatte jenseits dieser Digitalisierung zu fragen wem genau über Kinderbetreuung über der macht die die Sorgearbeit wer geht man nach Hause und so weiter also das sind eigentlich auch gesellschaftspolitische Fragen jenseits von Digitalisierung und Office und und
mobiler Arbeit wo wir einfach nach wie vor nicht nur die eine Debatte und auch die Umverteilung davon brauchen wer sich wann wie kümmert und wie wer wann unbezahlte Arbeit leisteten ich ich glaube das Thema muss überhaupt auf den Tisch in den Unternehmen ich glaube es arbeiten alle für sich irgendwie und wenn der Kollege um halb 11 ne Mail schreibt dann Antwort vielleicht auch um 11 oder vielleicht nicht aber auch cool um 11 zu Schrei also 23 Uhr zu schreiben es ist ja auch super aber ich glaube in den wenigsten teilnehmen wird hat sich darüber diskutiert haben überhaupt eine Kultur und wenn ja wie sieht die aus ihr nicht mit der Zeit in die ich um 16 Uhr mein Kind abzuholen ja oder ich immer noch schief angeguckt diese ganzen Meetings nach 16 und diese an die ganzen Thema kann ich würde er das ist jetzt leider auch
Mundes hafte Lösung das Thema muss ein Licht auf die Agenda im Zweifel eben halt über die Betriebsräte ich glaube wir müssen aber auch die Betriebsräte müssen sensibilisiert werden gestärkt werden nur zum Thema ist wird auch ein Fass ohne Boden aber er im Jahr Law Auto laufen in gewisser Weise spricht das auch für das
Thema zu gibt hier noch eine Frage stellen und dann wir müssen wir leider schließen das wär dann die letzte Frage ist nur ja ich möchte genau daran
anknüpfen was Sie zuletzt gesagt wurde und zwar es ist aus meiner Sicht auch jetzt nicht gerade das Neueste Thema mit dem Office nein das gibt es schon sehr lange die Debatte und die Digitalisierung und das jetzt noch mal neu auf den Tisch aber genau sie haben schon erwähnt dass diese Arbeit schon lange diskutiert wurde kann es vielleicht auch einfach sein dass den Frauen im Unternehmen die Lobby fehlt um das Thema Digitalisierung noch einmal auf das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf umzumünzen beziehungsweise die eigenen Vorteile daraus zu ziehen und verstärkt über das Thema Digitalisierung einzubringen und im Zuge der erwähnten Lobby kann es vielleicht sein dass die Gleichstellungsbeauftragten der für sowas in Unternehmen zuständig wären vielleicht noch nicht auf den Zug der Digitalisierung aufgesprungen sind oder mitgenommen wurden ich habe nicht den gehabt oder ein Treffen gab mit Gleichstellungsbeauftragten in NRW und die
haben genau gesagt eigentlich genau das gesagt haben keine Lobby haben wir versuchen da was und er kann uns helfen eigentlich genau die Fragestellung und da bin ich vollkommen bei ihnen und da will ich ansetzen komplett an der Politik ja auch ergeben weil die die muss das definitiv mit pushen es gibt gleicht und beauftragte den Ländern zum Beispiel die meines Aachens oft auch Alibi mäßig drin sind tut mir leid wenn ich das so sage ich erlebt das halt oft nur wir haben die ja und dann ist alles gut und in diesen Netzwerken als Tag der .punkt denen den Tanja meinte das vielleicht bittet stimmiger wo man mit den Gewerkschaften in Zukunft redet oder so weiter ne und dann eben halt mit einem Betriebsrat ist kann auch nur PS völlig
total sparen ich bin mir ziemlich sicher dass die Medien auch da voll drauf gehen würden und die Lobby dann da wäre ja ich glaube wir müssen leider diese sehr sehr spannende Diskussionen .punkt abbrechen und so halt Bundes ich danke allen dass Sie hier waren
und vor den Gefahren des steht
Besprechung/Interview
Computeranimation
Digitalsignal
Energie
Rundung
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Digitalisierung
Vorlesung/Konferenz
Softwareentwickler
Zugbeanspruchung
Internet
Momentenproblem
Digitalisierung
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Aussage <Mathematik>
Prozessautomation
Richtung
Arbeit <Physik>
Prognostik
Perspektive
Spur <Informatik>
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Objektklasse
Internet
Netzwerk <Graphentheorie>
Besprechung/Interview
Digitalisierung
Smartphone
Richtung
Besprechung/Interview
Digitalisierung
Softwareentwickler
Beobachtungsstudie
App <Programm>
Objektklasse
Internet
Systemstart
Punkt
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Digitalisierung
Programmierung
Zahl
Informatikerin
Geschlecht <Mathematik>
Perspektive
Struktur <Mathematik>
Datenparallelität
Besprechung/Interview
Aussage <Mathematik>
Vorlesung/Konferenz
Hausdorff-Raum
Besprechung/Interview
Digitalisierung
Softwareentwickler
Korrelation
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Datenfluss
Zahl
Mathematische Größe
Internet
Dienst <Informatik>
Kategorie <Mathematik>
Content <Internet>
Geschlecht <Mathematik>
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Kryptoanalyse
Struktur <Mathematik>
Systemplattform
Zahl
Facebook
Menge
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Besprechung/Interview
Richtung
Besprechung/Interview
Digitalisierung
Elementare Zahlentheorie
Internet
Dienst <Informatik>
Punkt
Verbandstheorie
Anwendungssoftware
GRADE
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Ebene
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Standardabweichung
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Digitalisierung
Schnitt <Mathematik>
Richtung
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Informationsmodellierung
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Besprechung/Interview
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Digitalisierung
Koroutine
Besprechung/Interview
Digitalisierung
Hausdorff-Raum
Struktur <Mathematik>
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Netzwerk <Graphentheorie>
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Permanente
Datenbus
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Richtung
Ebene
Digitalisierung
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Netzwerk <Graphentheorie>
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Digitalsignal
Netzwerk <Graphentheorie>
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Ebene
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Digitalisierung
Zugriff
LOLA <Programm>
Office <Programm>
Digitalisierung
Hausdorff-Raum
Regelung
Gesetz <Physik>
Zugbeanspruchung
Besprechung/Interview
Digitalisierung
Office <Programm>
Netzwerk <Graphentheorie>
Vorlesung/Konferenz

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Starten Frauen im Zuge der Digitalisierung besser durch?
Serientitel re:publica 2017
Autor Carstensen, Tanja
Gebert, Julia
Reinhardt, Ulrich
Kerst, Valentina
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/33061
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2017
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Die Digitalisierung der Arbeitswelt und die damit verbundene Flexibilisierung von Arbeitszeit und -ort verändert alles: Gehören Frauen zu den Profiteurinnen der Digitalisierung oder verstärkt die digitale Transformation bestehende Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern? Das Panel nimmt die oft vernachlässigten geschlechterspezifischen Dimensionen der Arbeitswelt 4.0 in den Blick.

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