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Schöner Schein oder tiefgreifende Erkenntnisse? - Datenjournalismus im redaktionel

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Automatisierte Medienanalyse

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und ich in so ich freue mich sehr dass
der Laden so voll geworden ist ich will auch gar nicht so viele lange 10 sein eigentlich möglichst schnell zu meinen Gästen und gestern den kommen damit wir auch schnell starten können um über Datenjournalismus zu sprechen denn der wie schon angekündigt von Jens
haben wir tatsächlich 4 ganz kompetente Gäste hier auf die ich mich wirklich sehr freue und wir fangen mal an mit Christina Elmer sie ist Ressortleiter Augen er Datenjournalismus bei Spiegel Online und dort auch Mitglied der Chefredaktion das Diatomeja dann Ulrike Platten aus
den Daten Team und vom Bayerischen Rundfunk und Lorenz Matzat ebenfalls Daten sollte alles und auch Unternehmen und und die wollte kam Leids Redaktionsleiter BEI RBB 24 ich schön dass Sie alle da seid das wir jetzt über Datenjournalismus geben können und ich glaube das Wichtigste ist gleich mal einig ganz vorne anzufangen ein bisschen was hat ja schon gesagt haben aber soll es muss es nämlich ein sehr sehr weites Feld wir haben auf jeden Fall einige Daten das sagt das Wort schon mal und und was tut man mit diesen Daten dann versucht sie zu visualisieren man versucht Geschichten zu bekommen wie genau sieht das aber eigentlich aus daraus dass auch hier gehen und welche Potenziale liegen da drinnen und vielleicht könnt ihr gleich mal jeder aus seinen einzelnen der Projekten der schon gemacht hat ein kurzes Beispiel vorstellen um mal zu zeigen was bedeutet einig Datenjournalismus und welche Potenziale liegen da drinnen und also aus den eigenen Projekten vorgestellt würd ich sagen das fängt an mit einer klugen weil irgendwie andersartigen Visualisierung von Wahlergebnissen zum Beispiel oder einen Zusammenschnitt von unterschiedlichen Daten
Wahlen und soziodemographischen Daten vielleicht das kann also relativ klein sein und manche Recherchen lassen sich am Ende tatsächlich auf ein Diagramm runterbrechen so wenn man die Visualisierung denkt und das reicht bis hin zu automatisierten Datenverarbeitung wo wir dann ja in jeder Woche mit Jahrtausenden Datenpunkten im Prinzip arbeiten und die Karten die sich da an ich glaube es gibt sehr viele Beispiele die man nennen kann aber es was Christine noch nicht genannt wird das durchsuchbar machen von Daten die unsere letzte Mal der Recherche da ging es um Steueroasen es geht um regionalisiert Badegäste regionalisiert waren die Geschichten ist auch sehr schön weil in eine große Geschichte erzählen kann und die vielen kleinen Geschichten die dann auch darin stecken kann man eben mit Daten auf verschiedene Orte unterbrechen so dass der User sich dann personalisiertes die Daten und die Geschichten heraussuchen kann die ihn interessieren auch sehr charmant für den Datenjournalismus und dann lass ich dir noch einige Beispiele offen Lord Marktwert ja ja verstanden sein ein Beispiel nehmen wir sammeln gerade die haben oder schauen uns die Programmdaten das 1. Programm das der an weil es schön an Datenjournalismus finde ich dass man so gefühlte Wahrheiten unterfüttern kann mit der Substanz oder mit Fakten und sollte so die Ausgangsfrage ist die 4. Wieviel haben dieses gefühlten 30 Prozent in Anteils an Krimis im 1. es tatsächlich wie viel Prozent macht das Programm aus man kann sich auch sehen wie viel Sport Nachrichten Kultur Unterhaltung und haben man kommt zum Glück an die Daten bis ich glaube 2012 mehr oder minder problemlos an die stehen im Netz schön aufbereitet von der ARD und das ist sozusagen ein ich immer so die oder eine der der Grund Ansätze bei Datenjournalismus große Datenmengen nehmen und gucken was finden wieder eigentlich ein Mustern was lässt sich zählen was sind Auffälligkeiten oder eben auch Unauffälligkeit das letzte Beispiel was wir gemacht haben realisiert haben er wirklich 24 war ein Investitions Atlas wo wir uns mal angeschaut haben was die Stadt so alles investiert und auch an welchen Stellen sie das TodBerlin genau Berlin da hatten wir die Daten dann an dem bisschen aufgeschlüsselt so am Ende dass der Nutzer nicht sagen konnte wo findet denn jetzt eigentlich was statt in meiner Umgebung mit einer Umkreissuche also einen nutzerzentrierte Ansatz wird was gebaut und das gab schon so ein paar ganz interessante Effekte dass man gesehen hat also sondern selbst riesige Investitionssummen verteilen sich über die Stadt und am Ende bleiben vielleicht in manchen Gegenden gar keine .punkt übrig hat auch ein bisschen ein Problem gezeigt dass wir eben nicht alle Daten tatsächlich lokalisieren konnten also mit Adressen versehen konnten weil Beispiel
die Automatisierung der Justiz im Sinne von der der juristischen Akte die in eine Daten Akte zu verwandeln das ist nichts was ich lokalisieren kann so ein riesen Investitions also mit dem Nutzer Ansatz aber auch mit dem Erkenntnis dass es geht eben nicht alles und auch nicht ein bisschen ein spielerischer Ansatz auch dabei genau auf die Probleme
kommt auf den Fall auch noch mal zu sprechen dann zunächst würde mich aber interessieren nicht alle hier wenn tatsächlich Daten Journalisten der Wolf Leib ist eigentlich eher eben Redaktionsleiter einer Onlineredaktion ihr seid aber alles Daten Journalisten im
weitesten Sinne er vielleicht könnte man umschreiben was Eure Tätigkeiten tatsächlich er bedeuten und was man ihm auch dafür braucht um im Datenjournalismus tätig zu sein das kommt
darauf an welche Rolle man in seinem Team übernimmt also wir haben bei uns entschieden sowohl deren Daten analytische Fähigkeiten sehr stark so dass man in der Lage ist mit größeren Datensätzen überhaupt
essen umzugehen die auch systematisch zu verarbeiten auszuwerten zu visualisieren dann geht es darum diese Visualisierung auch stimmig zu machen da muss man auch jemanden haben und sich auch das redaktionelle nochmal zu betreuen wenn wir selbst es ist so dass ich nicht programmieren kann gibt es ganz ehrlich zu sondern das man tat sich die Kollegen und ich meiner das redaktionelle die Projektplanung und keine kleinere Datensätze selbst auswerten aber mit den Handel zunehmend weniger zu tun aber das heißt man braucht eigentlich schon um Daten Journalismus betreiben zu können ein Programmierer mindestens in die ich würd sagen ja also beziehungsweise jemanden der das kann ich finde nicht dass alle Fähigkeiten sozusagen auf Einzelpersonen überlagert sein sollten aber dann ich glaube auch nicht dass irgendwie wirklich realistisch ist so wie das beispielsweise propagiert machen dass das alles auf eine Person vereint sein muss ohne
treffen bei uns ist es sehr ähnlich ich will gar nicht wiederholen was Christina gesagt wir arbeiten auch interdisziplinären und da sind verschiedene Fähigkeiten auf verschiedene Personen verteilt kau schon muss Programmierung Ahnung von Statistik und dann auch teilweise Spezialwissen nach einer meiner Kollegen ist Bioinformatiker mit dem hab ich auch einen etwas ist rund Projekt gearbeitet dann arbeiten wir auch immer mit Redaktionen aus dem Haus zu sein ist für uns als der Bayerische Rundfunk natürlich ganz großartig dass im Prinzip für jedes Thema einen Spezialisten Haus haben wir springen von Thema zu Thema das heißt wir haben von Sport über Wirtschaft investigativ Geschichten teilweise auch spielerische Ansätze haben alles dabei und wir versuchen dann sehr früh wenn wir eine Geschichte identifizieren mit denen Fachkollegen zu sprechen und dann kommt meistens ein Kollege vom Fernsehen ein Kollege vom Radio dazu wir bilden ein
Autoren-Team ein Recherche-Team die Recherche kann dann sehr lange dauern mit Pausen dazwischen weil man häufig Daten an fragte den zusammenführt wieder warten muss und das kann sehr viel Geduld erfordern wahrscheinlich auch so ein Problem beim Datenjournalismus dass es nicht sofort und zackig und immer so geht wie man sich das möchte man sich vorstellen möchte und so arbeiten wir im intim interdisziplinär und dann auch noch so sternförmig ins Haus hinein
kamen beim bei mir so ich bin ja kein Vertreter eines Medienhauses sondern wir arbeiten in der Regel mit einem anderen Medienhäusern zusammen also mit Christina offen Spiegel Online und Wolfgang Ley zum Erwerb ich jeweils schon zusammenarbeitet das heißt da gibt es dann eben verschiedene Ebenen manchmal dass man gerne Corporation
und manchmal sind wir Auftragnehmer und anderen Ebenen immer Dienstleistungs Verhältnis das wir haben dann eben auch quasi nur umsetzen was uns jemand bietet zu realisieren und in den Kontext bin ich jemand der die für konzeptionelle Seite macht das heißt ich mach Recherche und warmen Entwerfung nachdem das Konzept wie sondern Sonde zum Beispiel interaktive Anwendung aussehen kann und wenn man für das Projektmanagement zuständig das heißt eben damit Christina Wolfram Kontakt zu halten Sachen zu klären sich zu treffen und dafür zu sorgen dass es bei uns auf unserer Seite eben weil wir haben einige Entwickler im Haus oder arbeiten mit externen freien zusammen kam dass das dann eben realisiert wird man dass das Produkt produziert wird ja wird noch dazu was sagen ja
absolut oder aber wurde der es auch immer ein wenig also ist eine One-Man-Show sozusagen diese diese Gewerk oder diese paar zusammenzukriegen was ihr also auch auf der kleineren Ebene macht nämlich ihr zu Programmieren und Designen Konzept da vielleicht zusammenzubringen ist eigentlich das bisschen sowie wie beim BR nämlich das Haus mit einzubinden und die Redaktion und die Daten müssten einig zusammenzubringen weil es sind ja immer noch irgendwo getrennte Bereiche häufig jedenfalls so erlebe ich das vielleicht seid ihr da ein Stückchen weiter wir haben dieses stark kleine Datenjournalismus Themen das wir haben beim RWE haben der angedockt ein Erbe des 24 und gleichzeitig aber auch an unsere Entwicklungsredaktion die auf die andern Korrelationen Zeiss hängen sind ein bisschen Diener zweier Herren und das ist eigentlich eigentlich ganz gut aber ihnen also zeigen wie Steuer ich mein Datenjournalismus Team die kriege ich ein Projekt zügig umgesetzt und dann in der ganzen Bandbreite nämlich von tagesaktuell bis über Monate in langen hinweg das ist tatsächlich so ein bisschen meint was sich aber aus mit dem es auf jeden Fall es gibt nicht den Daten Journalisten und es geht auch nicht das Berufsbild des Daten Journalisten soll es ist eben schon sehr divers was ein Datenjournalismus Datenjournalist leistet und
das ist doch viel eben Teamarbeit also nichts was einer in aller Regel alleine tut trotzdem geht es ja immer wieder so die Vorstellung oder auch den Wunsch ja wir brauchen hier mehr von diesen Daten Journalisten und sollte das nicht auch was sein was ihm ausgebildet wird wie ist das eurer Meinung nach ist es eben wenn er gar nicht so ganz klare umrissen er Beruf gibt oder ein Tätigkeitsfeld sozusagen gibt das von einer bedient auch überhaupt ein Auftrag an Journalistenschulen beispielsweise wie den ausgebildet werden soll auf jeden Fall also ich denke das
ist Bestandteil einer jeden Ausbildung sein sollte zumindest Grundzüge des Daten Journalismus zu verstehen selbst auch ja keine Datensätze auswerten zu können ich glaube nicht dass jeder sich da total lange vertiefen muss aber im Moment kommt man einfach auch noch drum rum und ich denke einfach dass es so was den Prinzipien medizinischer Kunstfehler wir haben diese Daten als Quellen die wir benutzen können um unsere Geschichten zu finden zu viel effizient zu erzählen und dann müssen
wir die auch in der Lage sein die zu benutzen also glaube dass ohne die es eigentlich nicht mehr da sind eigentlich schon beim Thema Quellen haben es gibt also eine ganze Menge Quellen auf der einzugreifen könnt und manchmal eben auch nicht was für Quellen sind das denn im Alltag also im sagen wir mal normale redaktionellen Geschäft auf die Eltern zurückgreift um Euro Projekte zu starten was ist das in der Regel
da fällt die Antwort dann wahrscheinlich genau so aus wie was ist Datenjournalismus das hängt sehr vom Projekte vom Thema ab also wir arbeiten natürlich auch viel mit offenen Daten die man
einfach beim Bundesamt oder Landesamt bekommt wenn wir versuchen es zu kombinieren mit Daten die nicht so offen zutage liegen ich kann wir das ist so Beispiele nennen da haben wir versucht mit Soldaten zu arbeiten und hatten dann aber zusätzlich noch Zugang zu einem exklusiven Datensatz das war eine Auswertung eines Dopinglabors beginnt es darum zu schauen wie funktioniert der Schwarzmarkt mit etwas ist doch ohne Doping und das wäre ein gutes Beispiel zu sehen dass man einerseits mit Daten die der Zoll sammelt und dir auch keinen vielleicht zusammenzuführen waren in dem Fall ist es nicht so dass man da einfach Tabellen anfragt und dann bekommt man die sondern das ist meistens sehr ungeordnet was man zurück bekommt und man muss stark zurück Fragen wie die gesammelt wurden und was die Daten genau sagen also das wären aber trotzdem Daten die offen zutage liegen kombiniert mit einem Mehr exklusiven Datensatz den wir ausgewertet haben so dass man dann ein Thema einkreist im Grunde mit Daten mit verschiedenen Datensätzen und hoffentlich neue Erkenntnisse daraus gewinnen den Fall wie funktioniert der Schwarzmarkt und wie riskant ist es eigentlich Öl auf dem Schwarzmarkt ist das der Bund zu kaufen weil man gar nicht weiß welch Konzentration da bekommt und man unter Umständen eine Überdosierung bekommt obwohl man eigentlich nur schöne Muskeln im Fitnessstudio aufbauen möchte ich weiß vielleicht auch noch mal anders wie
wichtig es ist ein dass es offene Daten eben gibt es für Euern Alltag und wie oder vielleicht ist es eben auch nicht so wichtig er besorgt ich alle Informationen werde aber wie funktioniert das dann ich glaube kann ich jetzt für alle sprechen ist es total wichtig offene Daten also es ist viel zu wenig da ist es viel zu
wenig bewusst sein dass diese Daten Allgemeingut sind meistens mit Steuergeldern bezahlt wurden und in Behörden liegen die dann nicht so einfach diese Daten wieder rausgehen und auch diese Daten schon nicht so sammeln dass hier dafür gedacht sind rauszugeben also wenn zum Beispiel die der Zollfahndung stelle ein eigenes System hat ob ich jetzt in Ampullen oder in Millilitern oder in Kiel oder in ich weiß es nicht was abrechne dann ist es schon bei der Sammlung dieses Datensatzes inhärent dass man damit eigentlich nichts anfangen kann und sie bundesweit nicht zusammenführen kann und das ist ein Problem und wir da ist meistens auch wenig Verständnis und wenig Bewusstsein der und genau
dazu fällt mir auch das Beispiel Bankverein haben versucht in der großen Recherche gemeinsam mit Schülern der Henri-Nannen-Schule und ihren Kollegen aus dem Hause nachzuvollziehen die gute Integration funktioniert und wie gut Kurse dann tatsächlich eingenommen werden angeboten werden den Bundesländern und diese Daten werden einfach nicht bundeseinheitlich gesammelt und zusammengeführt bei einem Thema das uns im Moment eigentlich alle umtreibt und das wäre wichtig ist um die das ja auch
letztlich haben wir das Gelingen der Integrationspolitik zu zu bemessen und ja dass es zum Beispiel auch zum Thema so da einfach auch die Daten fehlen sind dazu Listen diejenigen dann wieder in die Bresche springen vielleicht zwar die Daten nicht sammeln aber zumindest eben ja auch zusammenführen zum Teil ja sogar selber versuchen zusammen zusammen dann wenn sie eben nicht vorliegen ist das eine Aufgabe die Euch also auch betrifft was machen wir dann auch nur wenn das wenn es nicht anders geht dann versuchen Sie das was da alles irgendwie sinnvoll zusammenzuführen es gibt auch Recherchen bei den man selber einen Datensatz quasi der aufbaut in dem man selbst Gruppen Cluster hat und beispielsweise auch selbst Daten erhebt Kollegen kann sein Beispiel geben der Kollegen aus dem Gesundheitsressort mit uns zusammen gemacht die haben ich ja untersucht die Schleichwerbung im möglicherweise in einem anderen Publikationen auftaucht haben immer geschaut für welche Medikamente in diesen Zeitschriften geworden und welche tauchen dann wiederum auch in redaktionellen Beiträgen auf und das ist natürlich eine Strichliste die Zelt auswertet und dann ins Verhältnis setzt zur Gesamtzahl der Artikel und so weiter und am Ende wurde daraus auch eine Daten journalistische Auswertung welche
Rolle spielt denn das Theater Meiningen also in das automatisierte Abgreifen von von Daten Daten schon ist es vielleicht und man hat zu müssen deutscher nicht beobachtet zu wenig also ich habe den Eindruck
dass also wir haben jetzt hier mit Christina und Uli haben wir 2 in einer eher seltenen Spezies auf dem Podium sitzen es gibt nicht so viele Daten Journalistinnen und haben so dass man in Deutschland vielleicht 100 bis 200 je nachdem wie man das definiert und die sind auch eher auf überregionale Medien verteilt es gibt Ausnahmen natürlich aber im vor allem im Bereich der regionalen und Lokalzeitungen und auch also im Print und Online Bereich gibt es sehr wenig fern da wärs erreicht man noch mit am nötigsten das dort Datenjournalismus geschieht und was das Theater Meiningen was man kann man jetzt auch zur streiten was das genau bedeutet es gibt schon relativ viel Daten die sind zum ist halt öffentlich im Graubereich es gibt doch oft Unklarheiten darüber was sind eigentlich offene Daten zum Weise welche rechtlichen Schutz genießen die können überhaupt urheberrechtlich geschützt seien in der Regel nein unterliegen Datenbankschutz das heißt auf man sie komplett überhaupt auslesen und verwenden und so weiter und so fort da gibt es vor allem bei der offiziellen Daten also Beispiel ist allein alle gesetzten deutschen unterliegen eigentlich überhaupt keinen wirklichen wiederum Urheberrechten und anderen rechtlichen Schutz aber es gibt ein Verlag der das die Truppen am offiziell kann aber ich jeder andere auch machen und und und so für viele Beispiele gibt es auch aber es gibt eben auch Messung von Feinstaub Daten an Umweltdaten die sind zum Teil im Netz auch öffentlich die sind aber nicht zugänglich das heißt ich muss mir als Redaktionen der Regeln und Zugang verschafft nämlich nur Software schreibe also kleines Programm das Great Basin auf Schaber oder wie man sie nennen möchte einen kleinen Roboter an Bord der es regelmäßig ausliest und eigentlich erst zum Datensatz macht der verwendbar ist und das kann man natürlich sehr gut mit allen möglichen Sachen und Verkehrsdaten öffentlichen Personennahverkehr wie oft kommen Verspätungen und so weiter tauchen auf eigentlich alles Sachen was erläuterndes ziert Bildung neue Schule Berichte Kita-Plätze die frei sind und so weiter und so fort diese Daten liegen auch auf viel auf so weit ich das beurteilen kann auf kommunaler Ebene vor also da wo eine Lokalzeitung tätig sein müssten haben und da könnte man viele automatisieren ich und das kann man das Thema leid aber auch diverse vielleicht Geschäftsmodelle etablieren die er auch Geld für Online Journalismus einbringen jenseits von schlechter Werbung haben und das könnte alles geschehen also indem man eher automatisierte Daten laut Auswertung war macht die einen als Redaktion er einen Fingerzeig gibt hier hier verändert sich wegen mir muss da gerade was das scheint jetzt wegen mir irgendwas los zu sein die die die Feinstaubwerte gesunkener oder Luftverschmutzung und hängt das vielleicht zusammen mit der neuen Mast Schweinemastanlage wieder errichtet worden ist oder oder wenn man jetzt also diese
Daten automatisiert auch vorliegen hat was würde das so vergehen Redaktion auch erleichtern also den der Fernsehredaktion Arbeit letztlich ab oder macht es vielleicht die Arbeit sogar größer weiß natürlich so mehr da hat mich haben so Männer richtet sich auch auszuwerten wenn man das System intelligent aufsetzt hat man ja da direkt schon ein Indikator oder einfach wir einen eigentlichen hinweist wo man mal hinschauen muss
also viel arbeiten als Datenjournalist nicht unabhängig von der herkömmlichen Recherche sondern es braucht immer auch damit die Projekte gut werden damit die Geschichten auch überhaupt auch gut erzählt werden können und damit man den den Sinn hinter dem was man Daten findet natürlich auch überhaupt erst mal rausfinden sofern er glaube ich 18. im Kollegen nicht mehr Arbeit sondern ermöglicht Ihnen eigentlich nur Geschichten zu finden die sie sonst nicht gefunden hätten und die andern auch nicht haben wie läuft das im redaktionellen Alltag dann
ab also ihr habt so eine Geschichte identifiziert ist das eine die er dann mit Euern Team selber also dem Team der Daten Journalisten macht oder was man zum 1. angesprochen es gab eine Kooperation mit dem Gesundheitsressort klar sowie übergreifen findet dann die Arbeit tatsächlich mit den Daten journalistisch statt jedes Thema machen wir mit dem Ressort zusammen wir haben keine eigene App Spielplattform sozusagen auf Spiegel Online sondern es kommt immer noch ein Kollege aus dem Fache zwar dazu der dann auch
die besten Fragen Datensatz stellen kann wenn man ehrlich ist das sind einfach die Kollegen die sich inhaltlich besser auskennen als wir und die dann auch die Geschichte am Ende schreiben also das passiert einfach total arbeitsteilig da macht jeder das was er am besten kann und so haben der auch in der Redaktion glaub ich in ganz gute Einbindung die Kollegen kennen und wissen wie wir arbeiten denken an uns wenn ich mal was auffällt wenn den Datensatz in die Hände fällt und das er so dieser integrative Ansatz der Flächen bisschen länger dauert aber am Ende ganz ganz konstruktives war vom Leid das klang vorhin schon
so an den RED klappt noch nicht ganz so gut es gab natürlich perfekt bei mir wie ich glaube ja ich würde ich mir also gerne bei uns arbeiten muss vielleicht werden Dame den
den Finger in die Wunde legen weil wir tun jetzt so ein bisschen als wenn wir alle hier perfekt und wüssten was dann Datenjournalismus ist und können das alles aber du hast gerade so schön gesagt wir haben 100 bis 200 Daten schon müssten in vielleicht in der Bundesrepublik und der gibt es tausende von Statisten die davon noch eigentlich keine Ahnung haben und ich will jetzt gar nicht auf die alten Medien und die weniger als die Kollegen von Kollegen von den linearen Medien schimpfen aber tatsächlich ist er ein großes Potenzial das werdet ihr beim Spiegel und wenn du beim der natürlich genauso war besitzen die im Ort die schreibenden Kollegen und wenn jetzt auf einmal mit etwas konfrontiert was es bisher so nicht gab und da glaube ich ist noch ganz viel Potenzial also auch in der Teamarbeit für mich ist Datenjournalismus wirklich eine Teamarbeit wenn das nicht funktioniert kann man das vergessen weil am Ende denn ich muss man eine Geschichte erzählen das macht man wenn man Glück hat und gute Fachressorts hat nimmt man die mit rein weil man muss tatsächlich auch die Kollegen erst mal mit einbinden wir haben im RBB 1 ein Reporter Kohl investigative Recherche im Hintergrund und haben zum Beispiel festgestellt die wissen sehr viel über die Niederlage über die Wohnungslage in der Stadt und haben an den Stellen gezielt mit den zusammen zu das zusammengearbeitet das ist aber dann noch mal ein bisschen was anderes weil die Kollegen haben sogar Datensätze besorgt bei uns aber abgeliefert so geht es nicht eben in diesen Mann man muss dann schon sozusagen sagen in dem Wechselspiel hin und her gehen was ist eigentlich drin drin und welche Geschichte erzählen und natürlich keine Daten schnell ist sagen ich hab da ein Peak und dann gucken uns jetzt mal genauer an aber dann ist auch der Sinn der das muss finde ich in wirklichen ein Zusammenspiel in das ist jetzt mal wissen was anders als bei Brent macht bei den trimedialen Häusern wirst du auch dann Erfahrungen haben das ist kompliziert weil wir ihn einfach in andern Strukturen arbeiten ist es der Potenzial da ich glaube ehrlich gesagt dass ich keine von Kollegen in den den Zeitungen mit denen wir auch zum Teil kooperieren wir haben die das gleiche Problem eigentlich wie kriegen Sie sozusagen Ihre Daten Team an die Redaktion richtig nach an dass das ist tatsächlich ein ein alltägliches Problem was sind wirklich klingt aber es ist sehr komplex ist wirklich so zu lösen dass man wenn sie effizient auch die Ressourcen einsetzt weil wir machen das ja nicht nur find Spaß und für die Freude und die Breite der dieser Projekte ist ja riesig von sehr teuer bis ganz preiswert und da so zeigen die richtigen Prioritäten zu setzen ich glaube dass da können wir alle noch viel Erfahrung machen wie ist im Moment eher der Status quo also das
eben redaktionellen Alltag tagesaktuell oder zumindest Wochen aktuelle Daten ausgewertet werden oder dass man einen ganz großen Projekten daran arbeitet man vielleicht auch mal monatelang eben Recherche oder auch eine Auswertung vor sich hat bevor man damit eine Geschichte ausgeht was ist im Moment so gang und gebe beiden Datenjournalismus denn das hängt ja sicherlich auch sehr eng damit zusammen wie die Zusammenarbeit in der Redaktion funktioniert also ich kann jetzt nur für uns aber antworten wir arbeiten ihren größten Geschichten mit längeren geschlagen es gibt aber genauso gut Einheiten die
tagesaktuelle arbeiten das sind dann in den Fällen nicht wir also das ist wie immer alles möglich ich glaube da kann man wieder für eine allgemeine Antwort geben aber auch nochmal darauf zu antworten weil du implizit diese Frage auch an mich weitergegeben hast sind ganz weit davon entfernt perfekt zu sein also wird das will ich auch überhaupt gar nicht so im Raum stehen lassen es ist nur so dass ich mit der die diese wir arbeiten einfach mit den Redaktionen die auf uns zukommen und dir positiv reagieren wenn wir auf sie zukommen und es werden einfach immer mehr wir haben mittlerweile mehr Anfragen als wir bearbeiten können müssen auch ein kleines Team und ich kann da nur dafür werden einfach loszulegen gute Geschichten zu machen und dann kommen schon die richtigen Leute auf die auf die Redaktion zu Lichter Christina machten machte sehr ähnliche Erfahrungen oder sondern sie das ist bei uns genauso was wäre vielleicht stärker haben als ihre 1. in den tagesaktuellen Redaktionskonferenzen auf vertreten sind das heißt wir machen auch mal kleine Jobs zwischendurch und falls das wäre so und keinen Job haben was meinetwegen mal wieder der Schießerei in den USA und das möchte jemand wissen wie häufig kommt das eigentlich vor das kann in letzter Zeit fällt häufiger vor und dann man der beispielsweise sollen Kalender Grafik vormaligen sieht an welchem Tag wie viele des Shootings waren so und das kann man relativ schnell auswerten visualisieren und dann ins Tagesgeschäft mit einbringen haben ohne dass das jetzt Tage oder Wochen lang dauert das viel weniger machen zu nehmen sind solche Mittel langen Projekte weil das und wie ja das in Format das es den in nicht teile nicht ganz dass man dann das Gefühl man macht in die was aber eigentlich wenn er längere Projekte und diese kurzen Sprints vielleicht
auch gerade im weil meine Zeit braucht um Redaktion zusammenzuführen vielleicht auch ein Datenschatz sozusagen zu heben und dann auch vernünftig auszuwerten eine Geschichte drum zu stecken ist das dann auch so die Gründe warum dann doch in die Projekte vielleicht eher als etwas größer sind und da auch eher so die Potenziale in Datenjournalismus liegen weil ich glaube dass der kamen oder die Grafik das ist ja an sich nicht die Neuerfindung das gerade das sind ja auch Sachen die wir eigentlich schon sehr lange kennen auch schon aus alter Zeit aus alten Journalismus tragen oder ich glaube oder tut sich ein bisschen was also wenn ich jetzt
so gerade mal in die letzte Zeit gucke was die oder in dem die letzten Zeiten komme was dies für Deutschland macht das die AFD Tagesspiegel gemacht zum Thema AFD Twitter-Accounts oder Facebook Welten da ich finde ich ist der Anspruch gestiegen für was zuletzt angeht das ist vielleicht könnt ihr das noch besser beurteilen wie viel Arbeit dahintersteckt weil das kann ich zum Beispiel nicht sehen aber ich finde der zeigt sich wie viel wie viel Wert die Kollegen in die Visualisierung legen damit ich diesen komplexen Zusammenhang auch gut verstehe also ein Beispiel war die dass es jetzt in kurze Videoclips gepackt haben dass ich das war da wurde ich geführt da wurde noch mal anders erzählt wurde man nicht mehr die brave Kinder an und das ist für mich zum Beispiel da hat sich das Niveau deutlich verbessert und das ist nicht nur einfach als simple Visualisierung die hat schon was Komplexes zeigt mir das aber auch augenblicklich nachvollziehen kann ohne jetzt schon in dieser Facebook wird Welt drin zu stecken also da hat sich finde ich in letzter Zeit gibt es da Beispiele die da zeigen dass das Niveau eigentlich steigt damit auch der Anspruch für alle wieder in dem Geschäft sind muss man ganz klar sagen wir sind eine Konkurrenz berühmten Satz du hast ja auch ein
Projekt mit dem RPG zusammen macht muss und dafür wir letztlich sogar gegen klingt auf den 1. Blick vielleicht oder sowas hat den Datenjournalismus jetzt
auch noch mit war schon Realität zu tun ist aber vielleicht ebenso sogar die nächste Ebene in der Visualisierung das braucht der technisches Know hau 1 das auf whatsapp mit Technik beim Nutzer ja sogar im ist dass das was alltagstauglich ist das praktikabel ist oder so das dann eben auch letztlich Prestigeprojekte um ihm zu zeigen dass Daten Journalismus eigentlich leisten kann
also ich bemüht so heute würde sagen dem VM als dann mal Massenmedium ist noch ein paar Jahre zumindest im im Nachrichten lesen wenn es überhaupt je dazu kommen wird kann man ist Huber streiten
insofern war das also ich wäre dass zusammen macht ich habs ja so als 6 man verstanden es war natürlich auch ein nein wer ist vielleicht vor eineinhalb oder 2 Jahren gewisser Haltung das Medium entstanden ist ebenso Konjunkturen gibt bei der Frau vorher was die 3. oder 4. Heilquelle wenn man so will dir am Laufen war in den letzten Jahrzehnten haben und wir haben ausprobiert ob wir Ebenen städtebauliches Projekt sichtbar machen können das noch gar nicht existiert aber in seinen Auswirkungen seinen Dimensionen die dann eben ein Autobahnabschnitt durch ein Stadtteil von Berlin laufen würden mich durchfließt seien wir uns so verhinderten bisher zum Koalitionsvertrag erst mal ausgeschlossen worden war dann könnte vielleicht was auch wir anders schuld ist nicht kommt wie dem auch sei das warten also es war ein Experiment um eben auch zu gucken wie praktikabel ist das überhaupt mit des zu kriegen was heißt dass ich würde vermuten dass wir in einigen Jahren auch Software haben Werkzeuge die das viel schneller ermöglichen würden wir zu tun wir wissen noch nicht ob zum Beispiel die sogenannte Augmented-Reality also wo ihr über euer Sichtfeld hinweg Informationen einblenden können jetzt wirklich als Technologieplattform kommt vor ,komma Soko hat es wird Mehr wird wird sich jetzt wenn ich in den nächsten Jahren zeigen ob sich das etablierter werden das sind Verwandte Formate die dann kommen alle Seiten wegen ihren Fries sein und könnte ich dann eben angucken wo diese Autobahn laufen würde vor Ort also Versuch gab es natürlich schon immer wieder und 2. Aspekt Daten die Spieler natürlich mit großer oder wir haben es eben mit zum einerseits Verkehrsbewegungen befasst und so ein bisschen zu verstehen worum geht es da eigentlich welchen welchen Verkehr soll ich kanalisiert werden und das macht das sind oder nicht das war eine Ebene die andere Ebene der Daten war eben der Kartendaten wo läuft das denn langen also am Ende des Tages sind Spatial alle traten oder statt geraten kann Katasterkarte nur sonst was auch eben schon visualisierte Daten denen wiederum andere Daten transferieren kann haben das zeigt vielleicht dass da aber es muss es ja also ich würds auch eher als Methodik verstehen also deren Herangehensweise an ein Thema als setzen vielleicht als also eher wenn man den Werkzeugkasten und da aber auch einerseits sehr vielfältig einsetzbar als kaum Bereiche gibt im heutigen Leben wo nicht Daten anfallen oder auch gemessen werden oder sich messen lassen und unheimlich zukunftsfähig glaube ich weil es eben am Himmel also die Digitalisierung dieser Gesellschaft ist er am Anfang als am Ende das heißt dann stehen Fehler von denen wir heute nur wenig Ahnung haben Sie denen
tatsächlich auch einen größeren Bedarf an Visualisierung aufgrund der Digitalisierung dahin gehend dass ja auch alles bis schnelllebiger wird die Aufmerksamkeit auf bestimmten journalistischen Inhalten ist nicht mehr so groß ich lese vielleicht nicht mehr die lange Reportage und wenn dann brauche ich eben die Visualisierung dazu ist das ein wichtiger treibender Aspekt der vielleicht auch dazu geführt hat dass der Datenjournalismus Auftrieb bekommen hat unvorstellbar wie ich das auf jeden Fall ist die Verdichtung von großer Informationsmengen sicherlich in Aufgabe die es in den letzten Jahren noch mal stärker auf das bei uns
und die haben sich mit der internistischen Methoden also aus diesem Werkzeugkasten eben er häufig lösen lässt zum Beispiel dann auch um kleine Animationsfilme aus diesen Daten Visualisierung zu machen die dann auch so schön wie der ja auch funktionieren und so weiter also alles was individuell macht was wir nicht so richtig fassen können es natürlich hilfreich in dem Zusammenhang muss
also ich glaube es kommt zum Trend hingegen kann man gut oder schlecht finden das Leute weniger
lesen haben was sieht man nebenan an dass eine Plattform wie ist werden sich unheimlich gut verbreitet zu müssen bestimmten Alters Gruppierung wo sein visuelle geht und sehr wenig Text aus so neu und geht genau ich bin ein alter Sack damit ist und natürlich auch EU-Truppen also sogenannte Bewegtbild das heißt das visuelle was ja auch den zu den Aufstieg von von Grafiken oder Visualisierung hatte damit zu tun dass sie visuelle Wesen sind und geben Informationen über solche Grafiken wahnsinnig gut aufnehmen können oder wie sie diese Bandbreite wieder drin stecken kann weil weil unseren darauf optimiert ist mit unseren Augen sehr viel Informationsverarbeitung und also das kommt glaub ich auch den Trend hingegen das natürlich Foren und sozialen Medien lässt sich eine schöne kleine Grafik der eben viel schneller verbreiten oder mit darüber nach wie vor noch mehr auf sehen mitzuerleben als eben geschriebenes Wort wobei die Grafik
muss noch schön und klein sein also das ist eine neue Herausforderung für uns am Anfang sich vor 10 Jahren mit dem Job angefangen hat war noch so das Idealbild die große Daten Visualisierung die richtig schön ist und sehr komplex und möglichst viele Ebenen hat durch die man sich dadurch geht unter merken eigentlich zunehmend dass das nicht wirklich funktioniert also dass unsere Leser das auch gar nicht wollen dass sie auch gar nicht nur in dieser Position sitzen wollen sich das selbst zu erschließen sondern das ist sowieso für Mobiltelefone total wichtig ist dass wir das Ganze noch stärker verdichten und dann erst vielleicht für das dort wieder größer Denken und auch das wir sie eher durchführen und ihnen zeigen an welchen Punkten diese Visualisierung wirklich etwas Relevantes zeigt und dem ja das ist eigentlich jetzt noch interessanter geworden dadurch und das coole an Datenjournalismus sicher dass du einerseits so dieses scrollen über Informationen da doch erleichtert weil du auf
einen Blick ebenso nennen die Nieren Erzählfluss ermöglicht und auf der anderen Seite für diejenigen die sich interessieren auch wirklich der Vertiefung das heißt wenn ich das Handy User einfach nur schnell über einen Nachrichtenartikel mitnimmt hat scrollen möchte dann kann ich das aber sehr viel schneller aufnehmen und diejenigen die sich das Thema interessieren können draufklicken können einfach noch mal tiefer eintauchen wir arbeiten jetzt an Erzählform wo genau das möglich ist also wurde einerseits die ja drüber gehen kannst und einfach zu Ankerpunkten wichtigste Information aufnehmen kannst und andererseits an manchen Stellen tiefer eintauchen kannst also Interaktivität da wo sehen Sinn macht aber eben nicht mehr diese diesen Visualisierungen die Christine gerade angesprochen wird es deren Ergänzung er dies aber
wirklich nur die ergänzende und ich glaube dass der Bedarf da ist für für Visualisierung weil wir über komplexe Sachverhalte reden das kann
Facebook Algorithmus seines kann sonst was sein ich glaube das ist aber auch dass es auch besondere Perfektion braucht bei der Visualisierung und das ist in der auf das mobile Ausspielwege geht und damit ist tatsächlich wird immer noch ein neues Fass aufgemacht weil im Vergleich zu früher Huber und ein bisschen ehrlich gesagt vom eigenen Arbeitsplatz ausgedacht haben und es halten meistens in 15 Uhr 20 zu uns gelingen kann man werden
Geschichten mit dem Datenjournalismus oder kann man völlig neue Geschichten mit dem Datenjournalismus erzielen oder erzielt man sie eben nur anders sieht man sie bildhafter erzielt man sie greifbarer oder gibt es eben auch auf und vielleicht auch gerade der automatisierten Beschaffung von Daten die Möglichkeit völlig neue Geschichten erzählen zu können die vorher so gar nicht möglich waren weil die Kapazitäten dafür fehlt haben ich würde sagen beides also wir arbeiten gerade eine Geschichte wo man große Datenmengen sammelt und diese Geschichte würde es nicht geben also zusammen wenn wir diese Daten nicht handeln würden auf der anderen Seite
kannst du auch illustrieren also das ist ebenso diese große schöne Wunderkiste aus deren man sich bedienen kann und wie jeder gute Regisseur muss man sich dann die richtigen Sachen rausnehmen wie man eben braucht hat der Daten
soll es muss schon so eine besondere Rolle immer noch oder ist ebenfalls klang schon so ein paar mal an es letztlich doch ein Handwerkszweig er ist sozusagen nicht irgendwie ein ganz eigenständiges Genre das den Journalismus neu erfindet wie ist also Euer Eindruck ja ein 7 weil
ja also wie setzte die Augen vor dem und was weiter was besonders zu sein sollte nämlich sitzen es sowie eine Antwort haben wir nämlich wir Printjournalismus Chance oder Risiko und auf der anderen Seite ist es so oder raus aus meiner Sicht ist es natürlich mittlerweile die sollte man darüber sich nicht mehr unterhalten weil es gibt eigentlich nur das ist glaube ich so wenig umstritten dass dieses diese Methode oder das Genre keinen Sinn macht also Asus zusÃtzlich Eichen in verschiedensten geschichten gezeigt dass dieser Ansatz gekommen ist um zu bleiben das interessante an diesem das hab von der schon mal versucht zu sagen dass das ist einem ständigen Wandel und darunter offen ist dieses wir uns jetzt schon nennen möchte was was Wolf vom auch gesagt hat also ich gucken mir das jetzt auch schon so 7 8 Jahre an diesem Bereich haben es gibt einerseits ein wahnsinnig technologischen Fortschritt was die ganzen Tools angeht die in dem Kontext entstanden sind oder dafür zu verwenden sind also als man das 2009 1910 gemacht hat gab es da irgendwie vielleicht ne Handvoll dieser irgendwie verwertbar waren jetzt ist man wird man einig erschlagen von von irgendwelchen kleinen Visualisierungswerkzeugen Daten Tools meinten sehr großen Lösungen das ist schon wieder fast so viel ist aber es gibt sozusagen ich für jeden und jede die damit anfangen will mittlerweile einen viel einfacheren Einstieg in das Thema haben und man merkt dass es sozusagen echt sehr engen dran ist wie der digitalen Journalismus sich eigentlich die permanent auf transformiert diese Leuchttürme wie man sie auch nennt also diese großen Stücke mit wahnsinnig opulenten interaktiven Grafiken die auch wahnsinnig teuer einfach sind leistet sich kaum noch jemand so also in Berlin gibt die Berliner Morgenpost die macht das ja sozusagen für sich als würd ich sagen als Arten die Schuhe und ein gefunden kann man drüber streiten ob das Sinn macht oder nicht haben und ich bin so wie Spiegel Online zum Beispiel beobachte ist dass auch einfach zurück gegangen also dass der schwer zu groß Stück was ich von Euch Inneres das Betongold gewesen was wo ich finde ganz kurz einen Satz dazu das war ein Stück darüber haben die Leute haben ihre Altersversorgung investieren sozusagen Immobilien und hoffen sozusagen haben das und das Geld das sie dort an gelegen haben sie eben ihr durch ihr durch ihre Pension oder Rente bringt und in die App finde ich sehr gut gezeigt dass es eben dass mancher Wandel oder dass das oft nicht mehr der Fall ist dass dieses Investment eigentlich zum heutigen Zeitpunkt zum heutigen Finanzmarkt und Immobilienmarkt Zeitpunkt falsch war und das konnte jeder hier kann konnte seine Postleitzahl glaub ich eingeben und sehen wie sieht es in meiner Region aus und das ist was ich als Format das hat es gab sind wir irgendwann spezifischen Fachzeitschriften früher vielleicht aber als sozusagen Teil 1 Tages oder eines Journalismus 1 an der sich an die breite Masse wendet hat das vor nicht geben und das sehe ich auch als ein wichtiges Format das was dort vielmehr ein willkommenes zuvor einen ganzen Bereich Rente Sozialversichung etc. ist nun einiges Potenzial drin wir noch viel mehr zu zeigen was heißen eigentlich diese ganzen Zahlen die der Tagesschau irgendwas wird um 0 Komma 3 Prozent erhöht und am Wasser das Ohr für Auswirkung auf die gesamte Gesellschaft zum ein oder auf mich und das kann eigentlich nur die Methodik des Daten Journalismus glaub ich zeigen der
Datenjournalismus muss ja immer sehr weit vorne sein bei den Entwicklungen haben würde ich jetzt einfach mal behaupten vielleicht noch ein bisschen weiter vorne immer als der Rest der Nation haben gerade es und Visualisierung geht und wir vielleicht an neuen Medien denken dann muss natürlich auch die Visualisierung immer dem folgen was gerade über die Bildschirme Läufen welche Format man auch alleine angetreten hat und solchen Dingen inwiefern betrifft euch das im täglichen nachdenken auch über Formate die in Zukunft auf euch zukommt wenn man eben auch weiß vielleicht weniger schwer wieder kleiner vielleicht auch größer wir haben vorhin schon gehört Instagram ist zum Beispiel jetzt besonders beliebt was was bedeutet das für redet die da drüber die Städte und Formate ein oder ja mit den schon immer vorher auch drüber nach und nach was aus der Recherche ist es möglicherweise das was man teilen kann und denken die Themen eben von klein nach groß also es macht aber viel mehr Spaß als anders rum als wenn man dann am Ende sich total beschneiden muss in alle Richtungen und gleichzeitig es auch nur so sind weil wir ansonsten ganz viele verschiedene Handyformat ja gar nicht bedienen können also letztlich dieses
responsive Denken von hinzu zu der stark das ist was was uns in der täglichen Arbeit eigentlich immer begleitet und die Frage was davon passt auf welchen sozial so viel wie der Kanal ist auch was das immer mitläuft werden man bei allen Projekten Besprechung mit den so schön jetzt lieben wo wir uns Cats überlegen wo wir kleine Chela überlegen wo wir schauen was aus den Jack Grafiken zum Beispiel kann man da noch teilen da denkt jeder schon immer
auch ein Schritt weiter also was könnte die nächste Entwicklung sein bisher der letzte große hat fast nackt Scherz die würde das da zum Beispiel dazu passen das ist vielleicht aber die nächste Welle oder läuft es dann doch eher so man wartet sagen was auf einen zukommt an neuen Medien und überlegt sich dann die Passig mein Format auch als Datenjournalist ein ja letzteres ehrlich gesagt also wir haben mit den verschiedenen Skins die wir jetzt bedienen müssen und wollen eigentlich schon erstmal einigermaßen viel zu tun und da würd ich jetzt nicht quasi proaktiv nochmal 15 verschiedene andere Formate ausprobieren und anbieten die noch gar nicht gibt also jetzt das Wetter
zum Beispiel da sind wir auch dabei da schauen wir eben auch jetzt hin in Zusammenarbeit mit dem Team das wir da haben wir uns mehr ich find also es gibt Entwicklungen würden was sparen geht also dass man mit einem Sonneck oder anderen Geräten im spricht von Informationen Mehr Männer die die individuell auf sich zugeschnitten erhält also Personalisierung ich glaub Personalisierung würden denn ich muss das Thema werden auch im Nachrichtenbereich die Zeit dafür sei nicht weiß da spielen darf natürlich große Rolle also says Nutzungsverhalten aber eben auch dass sich jemand personalisiert seines Nation geben kann hat uns mit Datenbanken zu tun und dann eben die für die Frage ist kann man da dem mit Sound auch Daten Visualisierung also es wird wird unter Suchbegriffen Sonifikation oder Sony 4 chemischen oder Akkus sifizierung oder wie das auch immer nennen willst gehandelt haben und das wird jetzt unter dem Aspekt zum Beispiel nur spannender wir das nur im Radio machst ganz zu da gibt es dann versucht zu zeigen jemand läuft beim Hundertmeterlauf ins Ziel ein Läufer und läuft oder Läuferin haben mit welchen zeitlichen Abstand treffen die ein das wird dann eben durch und durch und klaren geben hörbar gemacht haben so so kann man sich das in etwa vorstellen und jetzt werden die Fragen zur Plattform gibt und die sich wirklich etablieren über einen sagen aber die Adapter Kreis hinaus dass Leute mit Geräten sprechen um Informationsverhalten wie machen wir oder lässt sich dann aber so war dass wir interessante Frage wie können wir sicher ich hab das Gefühl haben alle jene Aufgabe es komisch also am
Ende dann das müssen wir auch mal ausprobieren ich würde an dieser Stelle gerne die Runde öffnen falls es Fragen an unsere 4 Expertinnen und Experten gibt es ja sehr schön ja hallo Maikel von da oben wird schon wissen wir schon jetzt er aber noch häufiger mit warten so müssen zusammen und
ich sage mal so müssen wir mit der Priorität tralisierung also wann Wagen der Priorisierung man überlegte ist Apple dies soll bringen will dann nämlich vor einem Ende des ist da brauchen wir mindestens noch mal 3 Monate einzusteigen und vielleicht ist dann ja nicht mehr das sagen die Formen vom Thema her also ich glaube wir so sich meine so wundervolle Problematik fürchte begaben wir müssen einsteigen wenn man 10 das auf jeden Fall
.punkt wenn wir wissen dass ein Thema nicht so schnell bearbeiten können das dann wirklich also dass es noch in Teilen funktioniert dann würde es eher nicht machen für uns den eigentlichen Kern erstmal journalistische Entscheidungskriterien wichtig dass wir das Thema relevant viele Leute betrifft unsere gesamte sieht und so weiter dann ist es für uns auch interessant und vor einigen Tagen wenn wir mit
unseren Werkzeugen wirklichen Mehrwert bieten können also wenn wir damit wirklich etwas zeigen können was ein herkömmlicher Text dann nicht übermitteln kann ich fand es auch spannend wenn wir mit tollen Kooperationspartner zusammenarbeiten können dass es immer nur eine Bereicherung und wenn wir in welche neuen Tools ausprobieren können dabei ist es auch auf jeden Fall Argument ich würde die Frage gerne einmal
aber vom Leib weiterspielen einfach aus dem Grunde weil es nicht richtig natürlich auch noch mal anders arbeitet als jetzt eben Spiegel Online zum Beispiel also es auch sozusagen weniger monetären Druck dahinter die dahin gehend dass man also jetzt sozusagen den großen Knaller leisten muss und es kann ja auch etwas sein das Bildungsauftrag hat beispielsweise ja das ist
richtig aber ist die Frage stellt sich genau wann hören wir auf und sagen das ist jetzt etwas was wir einfach nicht in Daten schnell zu fassen kriegen also wir haben das so gemacht dass unsere Daten gehen zum Beispiel in der Redaktionskonferenz dabei sein wenn es klappt ist was morgens als die die dar und am Nachmittag ist in eine simple Visualisierung oder im sowas dar und wir müssen tatsächlich alle wird wir sind dabei zu lernen auch genau zu abzuschätzen wie lange dauert sowas ich glaube das ist etwas was vielen wo wir noch viel Bedarf haben weil bei manchen Sachen fangen wir dann an und dann sagen dass so eine tolle Idee und das Gerät Haufen Daten um dann festzustellen haben mag hat letzte schöne These können wir nicht erhärten und außerdem geeinigt das Thema schon vorbei so das ist ich glaub da gibt es keine Regel das sind Erfahrungswerte deswegen machen wir auch also wir machen Projekte manchmal einfach und zu gucken dass das Projekt das wir zusammen gemacht haben die 100 wann Pilot und wir wollten eigentlich lernen können wir sowas in einer online Nachrichtenredaktion integrieren oder können es nicht integrieren und die Antwort hast du schon bisschen geben wir können sie nicht in den Regelfall integrieren dafür ist es viel zu aufwendig also zunächst in der Schule werden sie Projekt der ein das schöne werde sie in der Loyalität Projekts aber bei jedem anderen auch so ich habe keine
klare Antwort da drauf das sind sind schon mystische Erfahrungen erfahrene Mitglied des Datendienste sagt Daten sind verfügbar oder sind nicht verfügbar sie sind auch mit wenig verfügbar sind haben jetzt ein Fall wo wir überlegen und dann bin ich auch machen die Daten kriegen wir nicht von einer Behörde und wir werden sie einklagen Wohlbefinden besorgen zu haben ich kann dazu nur sagen wir wir kooperieren total gerne also falls es irgendwelche Ideen gibt in anderen Bereichen versuche ich die immer auch zu integrieren weil ich finde dass der schon dass sich da auch öffnen muss gerade alles was Richtung Open Beta Aktivismus geht hat große Schnittstellen mit mit Journalismus muss
natürlich aufpassen dass man nicht in Richtung Aktivismus geht das ist mir schon klar aber sich für andere Ideen zu öffnen dass für uns total wichtig also falls es hier tolle Ideen im Saal gibt wir freuen uns dass Ihr Vater als BRD vielleicht gibt es da gleich noch ne tolle Idee die haben auch viel für eine Frage Entnahme namens trinke ich erarbeitet seines
Oppositionsfraktion sag ich an der Stelle weil er hat am Anfang was gesagt was in die Richtung die und QC dann mal so in den Daten ob die Daten was die Sozialwissenschaftlerin in würde dann
denken eigentlich hab ich doch erst was Sie gerade gesagt haben Sohn als Theorie oder eine Idee im Kopf und dann guck ich auch dass die Daten her hergeben oder nicht deswegen war ich dann am Anfang ich Stoiber über sowas wenn ich sag ich hab da mal so weiß man es gibt Unmengen von Daten mal mehr mal weniger leicht zugänglich und mal mehr oder mal weniger vergleichbar sich von das Beispiel auch ganz passend was sozusagen Sachen nicht immer vergleichbar sind weil sie unterschiedlich behoben werden weil wir keine Messer das Oppositionsfraktionen Fracht Sache nach denn auch dieses ist manchmal kriegt man sie dann auch nicht in der Art und Weise aufbereitet dass man damit überhaupt und was anfangen kann oder eben so maschinenlesbare Daten ist auch so ein wunderschönes Thema für aber da hat meine Feuer sozusagen aus dem politischen heraus also wie wir aber wieso wir arbeiten so ne Idee ok das und das Essen Problem und genau dieses =ist gleich das dann ab mit der Reali also meine das was ich sozusagen es geht irgendwie meine wahrzunehmen versuche ich sozusagen mit Daten abzugleichen da wollt ich einfach fragen nochmal
ganz zurück zum Anfang also wie kommen sozusagen auch Ideen einfach zustande weil es ist ja nicht verlassen aber irgendwie den Praktikanten Praktikanten Datensätze wühlen und Marco kann ob und was auffällt weil das ist ja kein wäre
kein guter Ansatz also vielleicht mal kurz sagen fast Hypothese und überprüfen oder erst mal gucken Hypothese finden beides Historiker und zwar so kleine votierten geleitet meistens tatsächlich andererseits Scharons immer auch an den guten Indikator haben der vergleichbar ist er zum Beispiel regionale also über eine regionale Verteilung von Daten dann schauen wir schon offen da rein also wo haben wir jetzt ja eigentlich welche
Unterschiede und dann braucht man am Anfang natürlich erstmal jetzt noch nicht die These dass meinetwegen das Saarland hier besonders gut oder schlecht abschneidet sondern das ist dann eher offen aber die die Frage was es eigentlich guter vergleichbare Indikator der am Anfang natürlich schon von Fachwissen getrieben und da gebe dann auch nicht mit dem Praktikanten ran sondern eher mit dem Fachredakteur der uns da berät welche Fragen wir an den Datensatz stellen sollten und dann ist es einfacher Pingpong also immer immer wieder Kuck mal hier das habe gefunden an sagt der NAV mit der in wenig spannend kennt das schon und dann versuche das mal Spannendes zu finden
ich hätte noch eine Frage vielleicht mal die ja und wie wohl das Mikro gereicht er ich aber der WDR und wollte mal hat das Thema Rechte von schon angesprochen doch noch mal fragen was sie so viel Erfahrung hat weil ich glaube da kann man sehr gemischte machen gerade auch mit gestrecktem Daten wie einfach es ist also an Daten ranzukommen manchmal gibts ja vielleicht sogar Diskussion mit Leuten also hat es auch schon erwähnt die das gar nicht durch die verstehen was ich damit anstellen will
also konkret dass das das Thema Rechte und Datenbanken was die für Erfahrungen ich könnte was
von Euros für Ärzte erzählen dass es vielleicht ganz interessant weil wir daher zusammen mit Korrektiv die Daten des gewählt haben die die über die einige Pharmaunternehmen festgestellt hatten wozu auch die Ärzte die da drin Staaten ihre Einwilligung
gegeben haben dass das veröffentlicht wird und haben diese Daten genommen dann bei uns wiederum auch ausgewertet und auch in einer Datenbank veröffentlicht und haben wirklich sehr sehr viel Rückmeldung dazu bekommen vergisst mal ganz neutral und eben auch sehr viele juristische Anfragen dazu wo sich er erzeugt dagegen gewehrt haben auch ihr mit Hilfe ihrer Anwälte zum Beispiel und da was total wichtig dass wir vorher von unseren Juristen im Haus ein ganz klares Bild hatten das wir das dürfen also dass in dem Moment wo die Daten eben unter Einwilligung oder nach Eingehen der Ärzte im Netz stehen dass wir sie dann auch verwenden dürfen nach dem Presse Privileg nämlich und das wird dann werden selbst wenn die Einwilligung der Pharmafirma gegenüber zurückziehen dann hat das auf unsere Veröffentlichung keinen Einfluss und so dieses das alles zu wissen also richtigen Entscheidungsbaum vorher auszumalen was passiert eigentlich jetzt wenn die das und das machen das war wäre wichtig damit wir einfach auch mit den Vorhaben bleibt sozusagen als vorbereiteten schreiben auf alle Fragen wir gehen konnten und da also ist es schon vorher total wichtig sich da eine Strategie zurechtzulegen welches zusammen Fragen oder
ja ich ein paar Minuten noch aber weniger deswegen vielleicht wenn es mehrere gibt Markus die Hände und wir sammeln genau da auf jeden Fall da okay die 2 Fragen auf jeden Fall noch mit geboren jetzt nochmal in hoch oder ja Jamals zumal es ja mal mit der ich auch in die Sozialwissenschaftler deshalb frag ich mal die relevante Informationen aus Daten zieht den ja vielen Fragen hat man die Daten stellt und man oft mit dass die Inhalte Auswertungen ein manipulativ
sind und die Frage wer die kann Journalismus ist heißt das im All praktisch wann dieser Prozess wie man Weißrussin aus den Daten kommt mit transparent hielt so dieser eine der Manipulation verloren geht also sich
da zusammen Moment gesammelt der Name schnell die 2. Frage hinweggefegt abtragen schon oder sollte man gleich löschen er ja nur ein Ziel ich bin Designer ich eine kurze Frage und zwar einfach in Bezug auf einen deutschen Datenjournalismus tadellosen das Gefühl es immer so
ein Schritt zurück also wenn es jetzt noch Vergleich mit den Sachen denn Amerika passt sehr gut gibt in vielen Bereichen aber da ist immer so wenn man sich anguckt was das eigentlich in deutschen Landen passiert dass ich das geführt da wirklich so viel analysiert also da wird sehr viel immer dargestellt sehr viel auf Lochkarten gepackt und so weiter aber so wenn man sich jetzt Massenmedien an ob die Freizeit der Eltern Amerika oder natürlich den ja keinen machen natürlich schon mal im oft noch Manfred tiefer und aber meine Frage inwieweit sie geht es genau so und wenn ja was könnte man machen um das zu ändern wir Samples etwa mit der Frage an Olic
hatten glaub ich wollte auch schon antworten da ging es um die Frage inwieweit man Datenauswertung so gestalten kann man am Schluss keine Effektdaten Daten rausbekommt glaube ich war der Begriff hat ich weiß ja genau ich glaube es kommt immer darauf an wie man es ist ganz glaub ich auch ganz normales journalistisches Handwerk weil
er wenig normal journalistisch arbeiten "anführungszeichen dann ist auch meine Wahl welchen Protagonisten ich zitiere und welche einzelnen Perspektiven ich da zusammenfügen und ähnlich ist es auch wenn man einen Datensatz befragt aber natürlich braucht man dafür auch Fachwissen und da geht es nicht nur um einen Preis den man im Kopf hat den man als Journalist ausgleichen muss sondern es geht auch darum wie viel versteht man den von den Daten denen man da gegenüber sitzt und wir versuchen das insofern einzufangen indem wir sehr früh mit Experten arbeiten die sehr viel mehr von diesen Daten wissen als wir am liebsten sonst wenn wir mit den Leuten selbst sprechen können die die Daten gesammelt haben wir bereits bei der Sammlung der Daten Fehler passieren können oder einfach bestimmte Fragestellungen schon gestellt wurden die man nicht weiß wen man sie auswertet was ein großes Problem ist wenn das nicht möglich ist gehen werden und es und suchen und Experten die länger schon mit diesen Daten gearbeitet haben wenn zum Beispiel ein Projekte machte ging es um Klimawandel in Skigebieten Alter haben wir sehr früh mit dem Deutschen Wetterdienst gearbeitet weil die Berechnung von Wetterdaten wirklich unser eigenes Feld ist und wir da einfach bei weitem nicht Expertise an die beim Deutschen Wetterdienst dann sprechen wir mit diesen Leuten die man die auswertet welche Fragen stellt und belegen auch immer sehr offen wie wir daran gehen es wird fragen ihn was wir suchen wie wir das suchen wir das Auswerten fragen immer würden Sie das auch so machen und dann kommt es durchaus vor dass sie dann sagen Sie mir Seite total auf dem Holzweg müsste anders machen oder müsste vielleicht in anderen Datensatz nehmen ist dann immer sehr unbequem weil man dann wieder zurück gehen muss aber versuchen wir eigentlich bei jedem größeren Projekt so zu machen
vielleicht komme jetzt auch direkt zur letzten Frage einfach aufgrund der Zeit warum wir Deutschland doch noch ein bisschen hinterherhinkt hinter den Staaten in Sachen Datenjournalismus die die Frage kann ich nicht beantworten warum warum das so ist aber ich kann ich würd's genauso sehen also ich denke
auch das wir in der Darstellung schonen weiter sind als in der Analyse von großen Datenmengen und ich sehe das auch als Defizit muss ich sagen du vorhin angesprochen dass auf der regionalen Ebene vielleicht auch das manchmal braucht wenn man sich die Daten anguckt und die die alte Regel folge der Spur des Geldes ist auch immer ne gute und ich glaube da machen wir nicht auch noch zu wenig denn das ist jetzt keine Entschuldigung aber es ist tatsächlich so unsere Daten Teams sind immer noch manchmal klein und deswegen hab ich auch Freund so dafür plädiert dass wir die Kollegen aus den linearen Medien damit reinholen und auch in Kooperation über die Redaktion hinweg arbeiten weil das ist manchmal einfach nicht zu leisten wenn wir über große Projekte reden wir genau das zu machen und das 2. wäre ja das hab ich auch schon gesagt deswegen gehört für mich dazu das eigentlich schon der 1. Ausbildung das rein gehört damit man nicht mehr die des Endspiels von Daten Journalismus eigentlich jemand erklären der 30 oder 35 Jahre alt ist und schon löst es das sollte er heute möglichst in Ausbildung schon mit dem ich weiß gar nicht ob ob tatsächlich wir so wenig eine hin habe gerade kurz darüber
gesprochen vielleicht schreibe nicht so viel darüber wie viel wir analysieren und gleichzeitig durch aber auch ohne den zu weit aus und so wollen die USA hat den an andere Tradition also mit dem Computer ist es so viel Porting das einfach schon viel älter ist als der Daten soll es muss in Deutschland haben die einfach auch immer sehr viel versteht es stärkere Verbreitung des
Themas auch in den Redaktionen so viele Journalisten kommen einfach mit grundlegenden es geht aber die Redaktion und dadurch bildet sich dann fällt auch schnell also unseren Expertise Bereich raus und die sind echt auch viel größer als bei uns also wenn ich bei uns mal schauen Soldaten Team hat 6 Köpfe und 3 Stellen oder sowas also das ist wirklich nicht viel und dabei den Nordteil des ist das natürlich ein bisschen anders also Essen der Dutzende Kollegen und ja also ich glaube einfach dadurch erklärt sich dass sind einfach schon länger dabei auch
in diesem Sinne Ertrag die Botschaft weiter wir brauchen mehr Daten Journalisten in vielen Dank der erlitt aber durch die Behörde doch Bilder Gallois der auch und
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Metadaten

Formale Metadaten

Titel Schöner Schein oder tiefgreifende Erkenntnisse? - Datenjournalismus im redaktionel
Serientitel re:publica 2017
Autor Matzat, Lorenz
Leytz, Wolfram
Köppen, Uli
Sickert, Teresa
Elmer, Christina
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/33052
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2017
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Datenjournalismus schafft Ordnung im Chaos, zeigt komplexe Zusammenhänge auf und macht riesige Zahlenmengen auf einen Blick begreifbar. Datenjournalismus ist die Antwort auf die großen Datenmengen unserer Welt. Aber zeigt Datenjournalismus wirklich Neues? Interessieren sich die NutzerInnen dafür? Welche Reichweiten lassen sich damit erzielen? Und wie bindet man die Datenjournalisten sinnvoll in den Redaktionsalltag ein? Auf der Bühne: Macher und Experten mit Daten, Erfahrungen und Gedanken zu einem wichtigen Thema im Journalismus – nicht nur Online.

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