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Real Bodies – True Emotions

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das es tobt Fakt ist vor
ja vielen Dank liebe Julian und vielen Dank für die Einladung ich freue mich sehr in diesem Kontext ich hier sprechen zu dürfen und hat den Brenner Titel direkt
schon ein bisschen abgeändert was in der deutschen Version ganz gut geht und das habe den wahren Gefühlen in Klammern gesetzt warum das wird sich hoffentlich im Verlauf meines kurzen ich hoffe sie schaffen es in 10 Minuten eine Input dann gleich offenbaren also ist die Idee ist quasi Ihnen und Euch Einblick zu geben in einem ein Forschungsprojekt über unser Forschungsprojekt was man kann nicht ganz lese ich mit Doris Kolesch und Sophie Nickoleit zusammenarbeite seit inzwischen knapp 2 Jahren und dieses Projekt das wie Julian kann auch schon gesagt hat eingebundenen Sonderforschungsbereich Effekt dass es Zeit und dazu möchte ich ein ganz grundlegend in damit man merken was da in in welches größere Projekt unser Forschungsprojekt einge bettet es darlegen was unser Sonderforschungsbereich versucht gemeinsam zu erarbeiten der setzt sich zusammen aus Geisteswissenschaften und Sozialwissenschaften und es geht uns darum die 1 Bedeutung von Emotionen und Affekten für das soziale Zusammenleben zu erforschen und es ist interessant jetzt in den letzten beiden pendelt die ich hiermit als Zuschauer schon drin saß bis gegen ganze Zeit genau darum wer die Emotionalität immer sehr stark in den Vordergrund zu heben und All das wenn man sich anguckt wie News und und und im Aldi Informations auf und Zubereitung Moment passiert dass es da ganz stark um diese affektive Dimension geben das versuchen den einzelnen Projekten an bestimmten Gegenständen zu
erarbeiten und das theoretische Futter aus dem wir alle gemeinsam schaffen ist gleichsam ein interdisziplinäres und würde sich quasi unter Begriff der Effekt dass wir jeder Effekt Effekt Studies verbinden nennen und das sind eben die Strömung des bei dem Charles finden das Mord dafür dass man das muss der postcolonial Studies der Dekonstruktion und 8. Posthumanismus nennen und entscheidend sind 2 Dinge sozusagen die wir als Prämissen für die Forschungsprojekte bei uns eingesetzt das zu sagen wir gehen weg von einer individualistischen Perspektivierungen hin zu einer sozial relationalen Respektierung von Emotionen und Affekte und 1. 4. 7 einzelne gleich noch herausstellen dass das genau meint setzt voraus dass wir versuchen was gute Wissenschaft hoffentlich immer versuchen sollte Differenzierung es Arbeit zu leisten das heißt dass wir mit einer quasi Basis Differenzierung angefangen haben zu sagen wir wir werden unterscheidet man Gefühle Emotionen Affekt von einander und Gefühl wäre er innerhalb dieser wirklich heuristischen Differenzierung im Subjekt zu verorten und wäre quasi die eher situativ empfundener Erlebnis Dimension bei der Emotionen handelt es sich dagegen eher um eine kulturell geprägte Konzeption das heißt sie gehen davon aus dass Emotionen historisch erzeugt sind und bestimmte tradierte Ausdrucksformen und Darstellungsform da kommt noch Theaterwissenschaft ins Spiel in sich trägt tragen 1 und die 3. Kategorie des Affekts ist der bereitet uns im Verbund die größte Schwierigkeit bei der und bestimmt dass der Begriff ist und quasi er eine bestimmte Intensität die zwischen 2 Menschen oder auch zwischen Mensch und Maschine sich eigenen kann zu beschreiben versucht da gibt es viel Theorie weil das den ich jetzt hier natürlich nicht nennen kann mein oder unser geht Forschungsgegenstand ist eben immer ist 4. an deshalb glaub ich bin ich auch einem Pendel und diese Bilder die Sie da sehen sind von 4 Performance Installation 2 davon sind von 7 hat der dänische
österreichischen Duo die seit mehreren Jahren Performance Installation bauen in dem Fall ist kann es zu man muss ganz von ihnen gesehen links und Laguna dass er auf der rechten Seite das sind quasi alles vieles aber nicht die zusammen gestellt Performance Installation die mit weg Institutionen arbeiten das heißt man kommt der Zuschauer in eine komplett Real durch gestaltete Welt der ein dichtes Netz an Fiktion zugrunde liegt dann bei kann so man sich kann es sich im Einzelnen darlegen dass zum Beispiel ein Verein dem man besucht am Tag der offenen Tür und in diesen einzelnen Familien die man den von Leid zu Leid besucht gibt es auch Trans gibt es
eine bestimmte Trans Species die mit den Familien zusammen lebt die aus dem also quasi Hunde in Menschenkörper sind und das ist eine gewisse dystopische historisches denn auch online gibt sich als Zuschauer in da rein und wird für mehrere Stunden Teil dieser Installation und der der .punkt sehen jetzt der immersives Theater wär mal diesen Begriff der Nation schon ganz ganz oft gehört und in den das chosen kam mir zum 1. Mal ein Achzigern Neunzigern vor allem in Bezug auf Computerspiele in Bezug auf Film Movie weiter eines gehen und so weiter vor und das ist eben immer der ja auch heute gebraucht wurde der Begriff Prime diese Dimensionen dieses Eintauchen des ist der lateinische die lateinischen Ursprungs also die Übersetzung aus dem Lateinischen M einfach ein was denn eigentlich und bei Filmen Computerspiele und wie heute gehörten geht immer diese Wahrnehmungs physiologische Ebene es geht darum dass sie visuell und dann getriggert zum Beispiel durch Audio oder durch bestimmte Geruchs Infiltration quasi dazu wenn den Eindruck eines unmittelbaren einer unmittelbaren Anwesenheit an diesem Bild Ort quasi empfinden sollen und erst dieses eintauchen oder in Version gibt zum Beispiel auch der Literaturwissenschaften großen groß da würde man sagen es ist eher eine imaginäre imaginären Ebene verortet und es ist quasi das intensiviert werden in als Romanleser zum Beispiel in die fiktive Welt und das uns sozusagen mit dem 7 Theater besonders interessiert ist es dieses eingetaucht sein offener Handlungs und Aktionsebenen also dass man da in der Zuschauer auch partizipatorischen mit Word das man multisensorische dich mit alten sein Leib und mit allen Sinnen involviert wird und dann daraus aus diesen verschiedenen am Bedeutung eben die und das muss quasi in einzelnen Disziplinen schon bearbeitet wurden es auch sozusagen leicht zu ersehen warum dieses im 1. 4. quasi geradezu so Art Brenner auch wird der diese verschiedenen von die gelisteten Formate in in den Gegenwartskünstlern das also erst quasi unter einem neuen vorüber oder einen neuen bezeichnen zu versucht einen zu versammeln mit Blick auf die Zeit die ich erst mal weiter als sicher gilt in den letzten 2 Jahren etwa 60 verschiedene Arbeiten aus allen diesen ja dann in sich nochmal so Bezeichnung geguckt und ich würde die 1. Beobachtung in der gerne vorstellen ihn und Euch also dieses vermeintliche neue Genre scheint mir deshalb sehr symptomatischen war seismographisch weil es eben ganz stark auf Digitalisierung er
einen Bezug nimmt also das ein zunehmend Medium Theater und die Gegenwartskünstler beziehen sich da ganz stark auf die Phänomene in Bezug auf wie die Tickets vermarktet werden wie Fernsehens gegründet oder sozusagen dazu noch distribuiert werden also diese ganze Ebene von Vermarktung distribuieren im
Nachhinein darüber reden dass sozusagen ganz statt meiner Ansicht nach wird das quasi rein dann geh nicht wie Käthchen ganz viele Formate spielen bewusst mit verschiedenen Ebenen von von Spielen es gibt meistens oder ich immer irgendwie was am Anfang den Zuschauer mit gegeben wird und weisende Storytellings wie man es auch er erst in den Bereich kommt wird wären quasi wieder für das Theater adaptiert und was Energie in der Kultur allgemein gerade ganz starke Mehr dieses Bedürfnis dass die die dem dass wir auch als Bürger uns beteiligen möchten an Prozessen das ist quasi im kleinen und in der Tür diesem Theater vom auch zu merken insgesamt welchen bitte mache auch Zuschauerbefragungen bei einzelnen Aufführungen und es wird mir immer öfter gesagt das was was sie passieren kann passen gerade auch schon einge gesprochen hat dass es dieses Bedürfnis irgendwie nach diesen live vorhanden miteinander ganzheitlichen geht und die Grenzerfahrung meint hier dass in dieses Spiel gibt dann zwischen bei der Siegener arbeiten zum Beispiel was ist eigentlich noch Fiktion und was ist auf der Ebene des Erlebens eigentlich gar nicht mehr von der Fiktion abzutrennen und dass gerade das irgendwie Spaß macht so zu entdecken man merkt auch dass es nur relativ relativ homogen das Publikum ist was der adressiert wird eben relativ Urban mobil und jungen R und das ästhetisch auf wenn man die Arbeiten weil er sich anguckt ist das ist ungewiss Thailand oder eine lokale setzt man genannt geht also das ist ganz stark mit Anachronismen gespielt wird also das Berliner zum Beispiel schon in Besitz als dass man wer falls sie weil ich denke dass das die Gruppe ist die man vielleicht es noch gehen kann da wird dann immer mit ganz alten Gesellschaft mit Kassettendeck sondern mit alten TV-Geräten oder es wird mit Absicht quasi eine Zeitlichkeit zu geriet die nicht in der in der heutigen also unbedingt mit der heutigen in Deckung zu bringen ist und was mir auffällt er auch als das ist das ist schon was das geht eigentlich von Großbritannien über die Gruppe stand kommt und das hab ich grade hab ich ne Arbeit von den mitgemacht das ist eine inzwischen Wirkung strategische auf seiner pleasure Energie gezogen die eigentlich nur noch darum wie das zu genießen und fasziniert zu sein von diesem Set in seinem was man da Tag und dann gibt es eben auf der anderen Seite des Spektrum wenn man so will in der eine gewisse Tendenz der eben was didaktisches also dem Zuschauer dadurch dass das so aktiv miterlebt und und Teil der Handlung wird um die was Konkretes mitzugeben auch unter das Potenzial das ich denn den arbeiten sehe ist dass man eigentlich durch diese Versammlung von Zuschauern Akteuren in einem durchgestalteten realen Raum einfach bestimmte narrative ausprobieren kann wie zum Beispiel auch alternative Lebensform hat was in in der Siegener zum Beispiel über diese Figuration von diversen Kommunen wie wie man utopisch oder auch das tropische miteinander leben kann dass das da in dieser Form sehr gut probiert werden kann und die jetzt um sozusagen zu der versprochenen Theorie aufzukommen er 1 wäre meine Theoriebildung im Moment auf 2 Ebenen angesagt oder der Versuch
diese diese Formenvielfalt jetzt theoretisch zu fassen im Hinblick auf das was dem SFB machen und das ist zum einen in diese im 1. 4. Formate als sozial relationale Modell Situation zu betrachten und und damit mein ich ist es gar nicht bedient alles durchlesen versuchte so zu seinem Beispiel zu beschreiben das wenn ich als Zuschauer an in einer dieser Performance eben zum Beispiel von Signal reinkommen und dass mein Körper in dem Moment als mein Leid mit dem ich die die Räume betrete er den Saft schmecke der mir gereicht wird die die die modrige Atmosphäre riechen kann die Performer sozusagen mit mir unmittelbar ein in einen Dialog treten dass mein Körper der quasi zur Bühne und zum Akteur gleichermaßen wird und Akteure deshalb weil wir sozusagen 1 1 emotions verstanden sein die vollen angekündigt dass ich dass wir das nicht und performativ annehmen also dass das quasi die Körper nicht einfach festgeschriebene Identitäten sind sondern das All das was wir was uns auch ausmacht quasi immer wieder performativ angeeignet und durch bestimmte Darstellungs Praktiken wiederholt und auf variiert werden kann dass das in Bezug auf die Emotionen heißt dass dort bestimmte Situationen gebaut werden in in in dem ich über vor überfordert werden es ist meistens und dann ich zu einer bestimmten Emotionen quasi der Darstellung dieser Emotion zum Beispiel Charme die unseren kulturellen Kreis ebend also ungenießbar ist bei anderen zu beten dass man rot wird oder dass man im nach unten schaut und da gibt es bestimmte Zeichen die wir also das Subjekt mit dem den Dialog treten reagiert darauf und das kann sozusagen die Handlung mit beeinflusst und in dem Moment
was ich auch als immersive Erfahrung gerne in diesem Theater von konzeptualisieren würde würde mir mein eigenes In-der-Welt-Sein die Art und Weise wie ich Emotionen verkörpere wie sie mir durch meine Sozialisierung mitgegeben worden wie sie deuten kann das wird man quasi auffällig und der Clou ist eben bei diesen 7 Theater von dass es eben nicht nur dieser Topos des zuteilen Eintauchens und ist weg sondern das Essen
oszillieren von extrem eintauchen die Funktion aber gleichzeitig auch reflexiv merken und was passiert mit Grad mit mir und wie funktioniert eigentlich diese emotionalen Praktiken und ich Gott schon aber ich glaub
ich werd Zeitplan der letzte sozusagen Zugriff der vielleicht noch ein bisschen abstrakt ganz Stadtmitte Effekte wie zu tun hat aber immer assistierter ist er Herzen einen britischen Theaterwissenschaftler jetzt schon ganz stark kritisiert worden als diejenige Zeitgeist Theater Form die er uns Zuschauer eigentlich das abverlangt was in unsere neoliberalen Alltag dann sehr gut Gebrauch unfruchtbar machen können nämlich dass wir risikobereite dass uns unbekannte Situation schnell einlassen können dass sie ihn mit Überforderung dass wir im im Sinne des Kreativität das positiv auch am besten noch irgendwie geschickt in der Performance einlösen können dass da quasi mir dass sie in ein bestimmten etwas eingeübt werden das ist quasi die Kritik die man dieser Form entgegenbringen kann und wenn man das weiterdenkt und mit der Werttheorie reingeht geht und sagt ok wenn der Effekt quasi das ist was noch nicht das kulturell eingehegten einer bestimmbaren Emotion ist ich irgendwie lesen kann sondern irgendwie das intensive fühlbare aber irgendwie noch nicht kanalisiert durch die Kultur oder durch das was wir lesen kann dann kann man sozusagen über in diesen Formen 3 Strategie das mach ich mit meinem Kollegen Rainer Minusgraden 1. Spiel zusammen herausfiltern muss und ich ging der Vereinnahmung Verunsicherung Verschmelzung geht und damit meinen wir das das 3 7 die dass das spezifische eine spezifische affektive des Position die ich mitbringe qua Sozialisation auch qua vor Erfahrung mit diesem Theaterformen dass das immer Resonanz steht mit den Menschen mit den man den Figuren mit 1 Interaktion in die Stadträte das ist ein permanenter Resonanz Beziehung gibt die 1. aufeinander einwirken die quasi das gesamte er eigenes bestimmen und in Indien sind da kann man es eben auch wenn man wenn man das kritische machen will und das kann man bei eigenen bei einigen der Arbeiten auch unbedingt tun auf so eine biopolitische eben runterbrechen angucken was eigentlich mit uns im Zuschauer Körper der in quasi zum Pro junger wirklich der eigenen Kunsterfahrung wird weil er das was er da erlebt quasi auch noch selber erzeugt was das eigentlich was da dahinter steckt und dann damit könnte man und das ist sozusagen mein letzter Punkt damit könnte man in den Versionen ausweiten auf andere Phänomene weg gehen von nur diesen Wahrnehmungs physiologischen diese in dieser an dieses Topos von der Anwesenheit am Bild Ort sondern zu sagen ok was und sind wie funktionieren ,komma Konsums wären einfach heutzutage wer wird da nicht auch eine Modulation am Subjekt in Bezug auf affektive Resonanz vorgenommen und den Ausbildungs kennt zum Beispiel gibt es einen Text welche sie sehen gleich auf die Literaturangaben wo es Gott 10 über die entspricht in USA wie die Soldaten ausgebildet wurden für den Irakkrieg was da wirklich so wollen Szenarien realen durchgestellt nur gut durch gestalteten Räumen inszeniert und was da gemacht wurde dass es sozusagen auch nur von dir denn mit der Version beschreiben können auf seiner emotionale affektiven Ebene und das letzte werden Wordpress ist derzeit in Rainer Müller aufgearbeitet also mal zu schauen wie finden wie findet denn eigentlich da diese diese Einbindung aller dass man irgendwie das ist kein Problem es nachts um 2 noch irgendwie die Mail zu beantworten was die Technik das Team Building sind alle diese Prozesse was immer zu beten in der in in heutigen wird gemacht wird ist kann das nicht auch sehr sinnvoll mit Version beschrieben werden und hier noch die ich entschuldige mich dass wissen über der Zeitung aber das ist sozusagen der Gedichte des Themas Aufgaben zu machen er nochmal die der Literatur wie ich mich konkret bezogen hat und die Liste der Künstler und Künstler kollektive die ich jetzt sozusagen am einschlägigen für den Bereich Film und ich freue mich über Nachfragen und er Leute auch gern mal was unverständlich ist der Effekt hat oder offengehalten hat vielen Dank wir alles
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Zugriff

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Real Bodies – True Emotions
Serientitel re:publica 2017
Anzahl der Teile 234
Autor Gadow, Max
Proske, Oliver
Trakilovic, Milos
Kummer, Janne Nora
Kamphausen, Julian
Schütz, Theresa
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/33043
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2017
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Why is the body the ultimate factor for emotional immersion in virtual, mixed and augmented reality? A panel to think and formulate frames for projects within the Performersion 2018. The Performersion is a workshop-centered cooperation between the Performing Arts Programm Berlin and the re:publica and will take place in 2018 and 2020 after its successfull first edition in 2016.

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