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Rechtsunsicherheit für Links

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mit dem ich auch noch Tage am 8.
8. 8. ab ja 10 dag
viele das Vorlesen beider wird das nicht der Grund und seine der unter schon wird er sein wir werden alle sterben aber wir sollten uns damit nicht weiter belasten um schon mal das verzierte Vorzimmer kann nichts tun ja ja schön Montag herzlich willkommen vorgestellt wurde schon meine 9. Republikaner ich freue mich immer total hier zu sein ich freue mich über Tage schon vorher drauf und das immer ganz tolle und ich hab ein Thema mitgebracht und eingereicht von dem ich eigentlich hoffte dass sich nicht darüber reden müsste hat glaub ich vor 10 Jahren das letzte mal darüber geredet damals war das ein Thema und es gibt wenn man im Internet recht ist dann gibt es so Themen die verschwinden ganz viele Jahre war kein Mensch damit eigentlich Probleme hatte und dann kommt irgendein neues meistens eher absurdes Urteile und man hat das dann häufig ist halt
nicht Hamburg verwickelt und schon vorweg zu nehmen und man hat es dann eben wieder auf den Schirm und so ist es jetzt eben auch leider muss ich sagen mit der ich Probleme
hatte und der Haftung verhaltener links ja aus juristischer Sicht Technikern wollten sich das nicht erklären
aber aus juristischer Sicht stellt sich das schmale vorher gehen die Frage was ist überhaupt ein Link und da kommen Gerichte zu der durchaus
interessanten zudem wegen des hat ergeben dass das IoT mitnichten ein Link ist auch wenn da http wie heise steht sondern ein Link ist nur sichtbar ja und da gibt sogar schon relativ lange Ausführung in diversen Urteilen wo gesagt wird einigen geht es erst dann wenn er den User
erleichtert zu fremden Inhalten zu kommen und was wir vielleicht nicht willst aus juristischer Sicht es einen gefährlich das ist eine Gefahr
erhöhen das Verhalten das wird der sogar der Bundesgerichtshof gesagt es sei Gefahr erhöhen das Verhalten und das kann sich grundsätzlich aus dem Setzen eines halb Palins
ergiebigen denn er ein paar liegen erhöht die Gefahr der Verbreitung rechtswidriger Inhalte und das ist ein bisschen das wie die Juristen hier darauf denken nicht etwa man könnte ja sagen besteht auch in einigen Urteilen da hat Berlins sind elementarer Bestandteil des Werks und ohne könnte das
wird gar funktionierendes hat das Verfassungsgericht auch mal gesagt aber wir sind hier im Bereich Urheberrecht Wettbewerbsrecht und da werden
es eben tatsächlich als potenzielle Gefährdung gesehen dass man so ein bisschen hier im Kopf behalten es gab eine ganze
Reihe von von Urteilen über die Jahre das Ding also relativ früh an diesen BGH-Urteil das 2004
wo sich die Gerichte mit dem längst auseinandergesetzt haben das Problem bei den Links ist die sind nicht gesetzlich geregelt ist gibt es nicht das linke setzt und das heißt es war also von von Anfang an ein Bereich wo sehr viele Richter Recht ist
unser eigentlich oder sich durch ganz gut war einer der relativ Wenigen Bereiche der WDR hat hier gesagt ja es gibt Prüfungspflichten wenn man
setzt aber keine allzu strengen Anforderungen sondern guck mal drauf und wenn sie nicht alle anspringt und dass sie nicht sagt wie es der Baum Bastelanleitung und das offensichtlich rechtswidrig dann mach dir keine Sorgen denn eine sinnvolle Nutzung der unübersehbaren Informationsfülle im
Web ist ohne den Einsatz von links praktisch ausgeschlossen immerhin für Juristen bemerkenswerte Erkenntnis wer zum Beispiel Fleiß auf Entscheidung was Fernsehen die Richtung geht das
ist die entscheidende Heise-Verlag vor einigen Jahren man erwirkt hat da ging es darum dass wir Links auf die Seite von Fleiß aufgesetzt haben im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung das weiß auch nicht mehr kennt was ich kann es sie noch gibt die hatten damals und knackt Tool für CDs glaub ich oder für DVDs und da sind wir von der versammelten Front der Musikindustrie stammt von 8 verschiedenen Unternehmen der Musikindustrie bis hoch zum
BGA verklagt worden wir haben alle Verfahren verloren in den 1. Instanzen und haben dann allerdings beim BGH und beim Bundesverfassungsgericht geworden und da ging es eben darum dass im Rahmen der Gericht Berichterstattung Links zum geschützten Bereich der freien Berichterstattung gehören und sie vergleichbar ich find nicht so ganz richtig vergleichbar mit einer Fußnote sind und eben auch das Setzen eines Links die Meinungs und
Pressefreiheit umfasst so dass
wir auch hier mal bestätigt auf der 2005 dazu deutsche Urteil dazu so und
dann kam das Urheberrecht wir sind ja so bis hin zum Bereich heute Morgen hat schwer gewesen neues Urteil des Europäischen Gerichtshofs zum Urheberrecht das Urheberrecht entwickelt sich gerade so ein bisschen zu so
einer in "anführungszeichen bei uns ist es falls ein Supergrundrecht ja das heißt also wenn man sich ein bisschen anschaut insbesondere was das entscheidet Europäische Gerichtshof dann wird man eigentlich sehen dass in 99 , 9 Prozent aller Fälle es zugunsten des Urheberrechts passiert und man kann das aus dem bisher sehen ist keine zufällige Erscheinung sondern das wird durchaus durch massive Lobbyarbeit
und massive Arbeit vor den Gerichten entwickelt es gibt eine wunderschöne Aussage in diesem Kontext von einer Vertreterin der Rechteinhaber auf der
Kulturkonferenz des Bundesverbandes der Musikindustrie die damals gesagt langsam er fliegen wir uns die Gerichte und das find ich irgendwie die wirklich passendste ausreichend als jemand der viel schreibt und als er Vertreter eines Verlages natürlich kein natürlicher Gegner des urheberrechtlich finde nur ein bisschen ein bisschen viel Urheberrechte und
das Gerichte funktioniert durch Hunderte von Verfahren in den letzten 10 Jahren insbesondere Intermediäre wie Access-Provider Hosting-Provider wie Betreiber wir
kennen das alle bestand aus dem Flugzeug in jedem anderen Land der Welt haben wir freies an nur Deutschland nicht warum nicht Gefahr der Haftung
Mitstörerhaftung Urheberrecht und wir also tatsächlich Entwicklung das Urheberrecht als
Supergrundrecht und das finde ich sehr sehr sehr gefährlich Supergrundrecht war wir erinnern uns was kann für das gesagt hatte damals in CSU-Minister glaube ich der gesagt hat Sicherheit ist ein Supergrundrecht
wirklich natürlich in mehrerer Hinsicht getagt hat es da beim Urheberrecht ist das formaljuristisch auf ziemlicher Quatsch aber es mit den entwickelt sich geradezu ein und wer das zum Beispiel bei rundweg Haus dann ja sowas wie weit Mitchell und
so da kann man vielleicht noch nachvollziehen Jammes Ballhaus Providern durch massiven Löschfristen Pflichten und Fristen ja schwer Pflichten für Access-Provider ja die ganze Wiesen
Problematik der Wähler Osterode am neuen gerade neues oder wo das Urheberrecht aber das Recht der Familie das auch ein bisschen mehr Mumm verfasst sagen geschlagen hat wo es darum geht das Familien wenn sie nicht haften wollen verpflichtet sind die Namen von Familienmitgliedern zu nennen und jetzt eben brandneue und brandgefährlich Haftung Freiheit allerdings auch das
Ergebnis von ausufernden Urheberrechtsschutz ja was da passiert der Fall kam zum Europäischen Gerichtshofs gibt
eine polnische Seite namens übernommen es nicht so gut vielleicht kannst mir das
Aussprechen des weg gehen keine Stil oder gehen Sie dann kannst dir offensichtlich dass so bleibt stehen und die hat selber Bilder von einer holländischen
Moderatoren veröffentlicht und Fußspitze auf das Erbe der Decker und dann hatten wir keine rechte die sind dass man weder gewinnt im Rahmen von dem Monte gepostet worden und die hatten darauf verwiesen und die waren noch nicht mal veröffentlicht in dem Zeitpunkt vielleicht
nicht so clever gut sein kann der Rechteinhaber
und hat den gesagt sie sollen sie offline gehen und sie haben sich geweigert dann ging der Rechteinhaber zudem Booster und hat gesagt aus denen das offline und diese Hans offline genommen und wenig später hatte der die
Bilder wieder online und die Fahrbahn anderen der dann gab es wieder das die ganze Geschichte war also ein ganz wichtiger geweigert das unter zu nehmen und sie sind dann zu dem außer gegangen oder der 2. genommen und dann gab es wohl als letzte Geschichte noch ein halbes Dutzend Veröffentlichungen gehören nach dieser Geschichte und Info also man hat sich sehr sehr stark geweigert um freundlich zu formulieren diese Bilder und nehmen ja und dann schlug hatte der haben sich diese tolle Animation mal schlug er der Rechteinhaber 2 also der rechten aber nicht selber
Bildern und das Ganze ging dann zum Europäischen Gerichtshof und es ist vielleicht nicht so richtig wahnsinnig kluger Fall und damit zur Europäischen Gerichtshof zu gehen es ist nicht schon sehr
danach als würde tatsächlich kennst Stil dafür haften und so war es dann auch und das Problem ist dass wir jetzt hier neue Rechtsprechung haben die in ganz Europa und massive Probleme bereiten wird weil der und der hat
nämlich gesagt die Verlinkung ist eine öffentliche Wiedergabe bis man sich auch mal so drüber nachdenken das würden argumentiert das durch die Verlinkung werden die Bilder Publikum
zugänglich gemacht das du dann .punkt wiedergegeben und das ist nicht das Problem ,komma dass der Inhaber des Urheberrechts ursprünglich gedacht hatte und deswegen ist es halt eine neue öffentliche Wiedergabe ich reite ich unbedingt danach als wird auch stark kritisiert Voraussetzung ist dass es
vorsätzlich erfüllt nur gut dass mit der Verlegung einer Verlegung in der Regelfall sein und die 2. Voraussetzung ist die 1. die Wiedergabe muss
Erwerbszwecken dienen das ist einer der großen Stars Streitpunkte war kein Mensch letztendlich weiß was hier damit gemeint ist aber dazu gleich noch im Detail das geht
also um Alberts Erziehungs
Absichten und die gute Nachricht für diejenigen von euch die im weitesten Sinne ohne Erwerbs Erziehungs Absicht handelt ihre aus aber das werden die allerwenigsten sein also wer auf seiner Website ein hat der dürfte damit schon mal zumindest nach der Interpretation des Landgerichts Hamburg dürfte damit schon mal ziemlich drin sein und wenn ein paar Links mit dieser Gewinnerzielungsabsicht aber wird es dann spannend gesetzt werden dann muss
derjenige der sie gesetzt hat muss die erforderlichen Nachprüfungen auf der verlinkten Seite vornehmen das heißt es gibt eine
aktive nach Prüfungspflicht wenn man im gewerblichen Bereich handelt sich zu vergewissern das das betroffene Werk oder beziehungsweise alle Werke die sich auf der Webseite finden nicht unbefugt veröffentlicht worden
ja da wünsche uns allen viel Spaß die denn das gleiche oder mehr zu dem Mann ist Hamburg Urteil kommen in der Tat nicht was man da machen wird der das der Allianz zerfällt offen aber das ist sein gutes Recht alias lassen
immer alles offen haben hat das einfach mal ob ich müsst prüfen .punkt wenn er irgendwie mit aber Geld verdient müsst ihr wissen dass es den Grundsatz Aussage und doch darüber hinaus gibt es noch so bis über das sogar wenn man man muss es nach beweisen dass man tatsächlich geprüft hat es besteht
also eine Vermutung wenn man gewerblich handelt das war die Website geprüft hat und es nicht geprüft hat dann ist man automatisch für jede Urheberrechtsverletzung auf einer verlinkten
Website in der Haftung und wir reden hier nicht nur von offensichtlich rechts selber Bildern sondern wir reden hier von Leben Bild jeden Text wieder Grafik jeden Film alles was irgendwie urheberrechtlich geschützt das Ganze kommt von überraschen Ausweis des Urheberrechts oder gibt es eine Richtlinie und stellt ein erhöhtes Schutzniveau der Urheber sicher und das
besagt dass auch gegen jede Person die zu Erwerbszwecken handelt man also vorgehen kann nicht nur die Dinge auf der Website der das Bild selber veröffentlicht hat
ja das Wort hatten für ziemlich viel Aufregung gesorgt ist aber damals auch nicht so richtig wahrgenommen wurden wahrgenommen wurde es 1. als das zum Landgericht Hamburg ging und das lag nicht Hamburg über dieses ich hab mich hat das immer mit einem Symbolbild dargestellt es geht um
Architekturfotografie im Orginal das war veröffentlicht worden nicht aber Wikipedia und das hatte eine Frage etwa
auf einer Seite veröffentlicht wurden in der falschen zu CC-Lizenz CC-Lizenz nicht CCC Vinzenz CC-Lizenz und das Originalbild waren Architekt
tektur Fotografie das war das Bild das wird nicht wohl war aber der Gestalt bearbeitet das jemand zu der Architektur irgendwelche kleinen Ufos reinkopiert hatte warum auch immer das Bild vielleicht das Orginal das find ich glaube man kann sie ungefähr vorstellen Architekturbild Infos
sondern hat das Landgericht Hamburg sich daher sehr sehr gründlich das oder das Europäische Gerichtshof durchgelesen und
entschieden per einstweiliger Verfügung das heißt ohne Verhandlung also der Gegner wurde gar nicht
gehört und hat entschieden das diesen Gegner also denjenigen der den Link gesetzt hat wurde bei Androhung eines Ordnungsgeldes in
bis zu 50 Tausend Euro ersatzweise Ordnungshaft bis zu 2 Jahren verboten wurde von seiner
Website auf die URL zu verlinken wenn dort die nachfolgend angegebenen Fotografie öffentlich gemacht wurde und wir werden das Foto streitet 6 Tausend Euro ist ist
sehr hoch aber tut schon ein bisschen weh wer die Begründung das orientiert sich aber sehr an der der EU ihre Entscheidung die Verletzungshandlung
besteht in der Linksetzung es gab hier auch diese öffentliche Zugänglichmachung das Ganze es gibt der EU sagt das ist nur der Fall wenn
Bilder veröffentlicht wurden die früher noch nicht veröffentlicht worden waren die selber Bilder waren neu dieses Bild war aber grundsätzlich schon mal veröffentlicht worden ist aber bearbeitet worden und bearbeitet würden dadurch dass der die drauf gemacht hat und da hatte er hatte das Leitbild habe gesagt ja das geht ja auch für bearbeitete Bilder und das macht auch gefährlich und das Ganze ist eine eigene
öffentliche Wiedergabe die CC-Lizenz war eben nicht eingehalten war falsch und damit sind die Tatsachen Tatbestand Voraussetzung erfüllt das Ganze ist auch Mitverschulden passiert gerade einiges nicht zufällig gesetzt wurden und es geht eben
hier die Gewinnerzielungsabsicht hatte die Gewinnerzielungsabsicht Art im geschäftlichen Verkehr gehandelt als mit Gewinnerzielungsabsicht weil irgendwo auf seiner Seite irgendwelche Schulmaterialien verkauft hat und deswegen hat das Landgericht Hamburg gesagt automatisch ja wir eine
Vermutung der Kenntnis der fehlenden Erlaubnis und deswegen bist du dafür verantwortlich für den Link den du gesetzt hast Du
hast nicht nachgeprüft das sämtliche Inhalte der verlinkten Website für dich in Ordnung waren und kann diesen fallen so dass sich derjenige der ihn besetzt hat vor Gericht nicht nach der Gestalt geäußert hat dass er die Rechtsprechung des AG hat keine und Werte und zutiefst Grundrecht Unsinn halte was wahrscheinlich das Land nicht haben ein bisschen als Majestätsbeleidigung empfunden hat sollte man als Angeklagter zum Fall nicht unbedingt machen hat sie nicht genutzt aber
auch so keiner hätte er auf keinen Fall nachweisen können dass er sich tatsächlich darum gekümmert hat dass dieses Bild ausgemistet zensiert
dann geht es wieder um die Frage und Banditen die Gewinnerzielungsabsicht vor das hat das der EU die habe sie offengelassen man hätte das
unter 40 interpretieren können dass die Gewinnerzielungsabsicht nur durch die Linke tatsächlich der Fall war also das sich durch den Wind Geld verdiene zum Beispiel eben auf Monte Kurs wo ich dafür honoriert werde wo irgendjemand hatte damit Geld verdient aber der sagt nicht Hamburg hat hatte so weit interpretiert dass gesagt wurde mehr als reicht wenn du irgendwo auf deiner Website Geld für die ist ja und wir dann tatsächlich in die Frage wie sind
denn die zumutbaren Nachforschung und das ist natürlich dann die die spannende Frage die wir natürlich ein geradezu aus diesem Urteil
ins Auge springt die werden hier völlig offengelassen und jetzt stehen wir alle ziemlich blöd da die schöne ist noch darf ich
das Landgericht und den er sich selber und den
OGH lohnt und sagt der AG hat eine tolle Recht bei meine gemacht denn der die Umstände des Einzelfalls berücksichtigt und es gibt ein individuell Ausgleich zwischen den Eigentumsinteressen des Uhr habe es einerseits und die Kommunikations Interessen andererseits froh wir also ich weiß nicht ob man
sieht also ich sehe überhaupt keine Treffen ausgleichen gibt es ein Interesse an dass das Urheberrecht und das wurde durch Gesetz es gibt aber nun Interessenausgleichs mit bei der zum Beispiel sagen können wie die die vorherige Geschichte na ja man muss es so das muss offensichtlich erkennbar sein dass es rechtswidrig ist oder irgendwie war das ein schräger aber es reicht es ist auf der Website das rechtswidriges vorhanden das das große Problem ja die Folgen sind nicht schön ja wir
haben ein bisschen das Landgericht Hamburg
betreut hat vielleicht einige von euch mitbekommen wenn mir dann irgendwann im Amt überlebt der
wie wie hat sich das Land mit Hamburg beseitigt vorgestellt und hab mir dann mal fragst einfach mal nach und dann haben wir hab ich eine Menge geschehen sagt nicht Hamburg mit der bitte uns also in diesem Fall in den Heise-Verlag
weil wollten darüber berichten und gerne Link auf das Land nicht Hamburg setzen schriftlich verbindlich zu bestätigen dass sämtliche der im Rahmen Ihrer Webpräsenz verwendeten urheberrechtlich geschützte Inhalte in keiner Form und an keiner Stelle gegen die Vorgaben Urheberrechts oder verwandter Gesetze verstoßen wir wären Ihnen dankbar wenn Sie uns das schriftlich zukommen lassen das Ganze bis morgen Mittag gut und war nicht so
begeistert mein Kollege Holger Bleich ist dann auf die Idee gekommen das zu veröffentlichen und es hat dann aber für ziemlich viel Wirbel wohl auch gesagt was für die erfolgreichstes so schön wie der Meldung der Heise-Verlag die
hatte und das Landgericht hat ziemlichen Ärger bekommen nach dem was ich hörte es gab wohl eher Tausende als Hunderte
Anfragen ähnlichen Inhalts die waren nicht so hätte die Ware nicht hält die uns gegenüber deren also erst am am Freitag angesagten erschaffen wenn nicht und dann am Montag kann so mit etwas verzogene Mundwinkel war die Aussage zu Ihrer
Anfrage teile ich Ihnen mit dass das Land wie
selbstverständlich davon ausgeht es geht davon aus dass die Zugänglichmachung sämtlicher Inhalte auf der Seite auf der Seite des Landgerichts rechtmäßig erfolgt
eine Garantie möchte man aber lieber nicht übernehmen ja ist Martina also das Ganze hat noch weitere Kreise gezogen es gab 2 kleine Anfragen des im Land will man mehr in NRW im Landtag und da hatte ein Abgeordneter
gefragt ob ausnahmslos sämtliche Inhalte sämtlicher Websites Landes NRW urheberrechtlichen Ordnung sind auch da wollte man sie eventuell nicht so ganz weit aus dem Fenster
liegen und sagte dann so na ja also wir hoffen dass das der Fall ist und wir gehen davon aus auch das ist nicht hilfreich und der letzte Punkt ist immer noch so Geschichts
gab dann tatsächlich davon nicht ganz putzig ein eine juristische Arbeit die sich damit auseinander gesetzt hat ob man möglicherweise einen Anspruch darauf hat dass man eine solche Auskunft bekommt von öffentlichen Stellen nicht ab die alle verpflichtet sind mir mitzuteilen dass dort
sämtliche Lieder waren in Ordnung sind sie nicht so sehen die überzeugen aber es war irgendwie ne schöne
Geschichte na gut die Frage die sich stellt sich ja was sind die Folgen kann ich Ihnen auch nicht sagen es sehr sehr unbefriedigend keiner sagen was was wir
und sie als Folge gedacht haben oder 40 Mandanten Race während bei heise zusammengesetzt anders analysiert und sind zu dem Ergebnis gekommen auch von vielen anderen Kollegen dass wir sehr wohl eine gar nicht mal so kleine Bedrohung gesehen letztendlich aber man hat überhaupt keine Chance hier irgendwas gegen zu machen wenn sie haben keine Chance sich die Seite anzuschauen und die Inhalte zu überprüfen wie wollen Sie das machen also Sie können draufgucken kann es vielleicht mal Kugeln erlaubterweise sie Bildersuche machen aber auch dass wir die nicht wahnsinnig viel
bringen sie müssen einfach und das ist das Ergebnis im Prinzip auch meines Vortrags in müssen einfach wohl damit leben und hoffen dass diese absurde
und anders kann man sich bezeichnen diese absolut unglaublich freiheitsfeindliche Rechtsprechung vielleicht wieder abgelöst wird oder zumindest in Deutschland durch etwas vernünftigere Rechtsprechung ersetzt wird dass man meinen bei allem was das Landgericht Hamburg auslegen konnte an Vorgaben des EU wir haben sie noch jeden Punkt noch mal ultra-scharf verschärft also hätten nicht sagen müssen es reicht wenn der auf der Website irgendwas gewerbliches sondern werden sagen müssen billiges gewerblich selten nicht eine Bearbeitung als neue neues hochlade interpretieren müssen da wir sehr sehr viel Luft gewesen ich kann nur sagen persönlich als Heise-Verlag hoffen viele dass uns jemand deswegen verklagt er ehrlich gesagt also wenn sich jemand von ihm berufen fühlt und deswegen zu
verklagen Merkmal des aber das haben wir mit Freude bis in die oberste Instanz treiben einstweilen ist es aber wahrscheinlich
sondern Arbeits Geschichte Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für unseriöse Anwaltskollegen es gibt so weit fast keine veröffentlichten Urteil ich wird allerdings gestern dass Evolution auch Urteile gibt es sind kennt jedes Urteil automatisch veröffentlichen ja wir können da nur hoffen ihn würde ich wirklich sehr sehr starke raten fangen Sie nicht an sich da eine Schere im Kopf anzuschaffen das geht nicht schätzen Sie die Links er hat also die Folgen für die Worte einfach für für die Kollateralschäden die damit verbunden sind dass man sich überlegt kann ich da nicht wirklich drauf legen oder ist das zu gefährlich oder ist das vielleicht irgendwas was das ist hochgradig gefährlich und so hochgradig freiheitsfeindliche wenn es irgendwie geht setzen sie weiter links folgen Sie der Pressefreiheit vom sie der Meinungsfreiheit und ignorieren Sie diesen gefährlichen Unsinn vielen Dank dennoch sein
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Metadaten

Formale Metadaten

Titel Rechtsunsicherheit für Links
Serientitel re:publica 2017
Anzahl der Teile 234
Autor Heidrich, Joerg
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/32996
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2017
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Ein auf einer Grundsatzentscheidung des Europäischen Gerichtshof basierendes Urteil des LG Hamburg gefährdet die Freiheit der Linksetzung im Netz. Schuld daran ist einmal mehr ein völlig überzogenes Urheberrecht. Über die Hintergründe der Entscheidungen, ihre praktischen Auswirkungen – und das Trollen eines Landgerichts.

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