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Lobby-Schlacht um Brüssel: Ende mit Tracken oder Tracken ohne Ende?

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am Ende ist das
ist
da ja ja hallo und herzlich Willkommen auch von mir zum Pocken Lobby Schlacht um Brüssel Ende mit Schrecken oder checken ohne Ende ist ein
Crash Kurs zu anstehenden IP Reiseziele Form und bevor ich loslege mein kurzer Test wer von euch ist wegen dem na sagen wir mal mittelmäßigen Wortspiel im Titel hier und denk jetzt gibt lustigen Tag ok en paar der sie um das über Datenschutz zu erfahren wo China das ist doch ein
positives ein erfreuliches Zeichen das auch in einem Jahr in dem die
Bundeskanzlerin und der Innenminister nicht müde werden zu betonen wie Out tätet Datenschutz doch eines ist so viele Leute sich für das Thema interessieren wir vermutlich ist es aber gut dass ich den Vortrag nicht nach dem Stück Netzpolitik benannt habe über das ich euch in den nächsten 30 Minuten etwas näher bringen möchte nämlich den Vorschlag für eine Verordnung über die Achtung des Privatlebens und den Schutz
personenbezogener Daten in der elektronischen Kommunikation und zur Aufhebung der Richtlinie 2002 58 geht klingt spannend ist oder auch nicht ist aber auf jeden Fall kurz die IP Kreises die Verordnung für die die EU-Kommission im Januar einen 1. Vorschlag vorgelegt hat vielleicht für diejenigen die wegen des Wortspiels hier waren nicht wegen Datenschutz aber eigentlich einmal für alle bevor wir
loslegen mit dem kurzen Crashkurs zu IP weil die Verordnung vielleicht mal ein kurzer Crashkurs zum Thema warum ist das überhaupt ein relevantes Thema die Achtung des Privatlebens und der Datenschutz in der elektronischen Kommunikation also noch ein kurzer
Crash Kurs zum Thema Tracking
dieses gewisse und sein dass die eine oder der andere fühlt wenn man irgendwie darüber nachdenkt was mit unseren Daten passiert und dass wir eigentlich fortlaufend Daten produzieren kennen wahrscheinlich viele das lässt sich im Alltag ein immer ganz gut verdrängen aber es Skandale wie jetzt zum Beispiel im letzten November der Skandal nackt im Netz bringen in dieses Thema immer wieder ein bisschen stärker ins öffentliche Bewusstsein also kurz Auffrischung im letzten November glaub ich was hatten Reporter vom
NDR quasi mit relativ wenig Aufwand und ziemlich wenig Geld der Browser verläuft erstehen können unter anderem auch von von Bundestagsabgeordneten und einem Richter inklusive pikanter Details über sexuelle Vorlieben genau ein ungutes Gefühl das haben die meisten in Deutschland zumindest laut Umfragen tatsächlich dass ich immer
immer so leicht sagen dass es irgendwie Problemfeld ist aber es geht tatsächlich die meisten Menschen so eine Umfrage aus dem Jahr 2015 zufolge Vertrauten in dem Jahr lediglich
32 Prozent der Deutschen den Internet und Telefon Anbieter und nur 19 Prozent vertrauten der Internetwirtschaft 70 Prozent der Deutschen zeigten sich hingegen besorgt dass ihre Daten zu anderen Zwecken verwendet werden als für die für die sie ursprünglich erhoben wurde etwa für Direktmarketing Profilbildung oder Interesses bezogene Werbung und bei einer EU-Umfrage aus dem Jahr 2016 kam sogar aus dass 42 Prozent der deutschen Internetnutzer gelegentlich darauf verzichten bestimmte Webseiten zu besuchen weil sie Angst haben dass ihre Online-Aktivitäten beobachtet werden wir die 2. leider reicht leider nicht um jetzt zum ganz umfassenden Vortrag zum Thema Checkin zu machen aber zu viel Vergegenwärtigung nochmals ein paar Fakten ein US-amerikanischer Forscher hat sich eine automatisierte Analyse der 1 Million meistbesuchten Webseiten im Jahr 2015 festgestellt dass
9 von 10 dieser Webseiten
Nutzerdaten an 3. Parteien übertragen und damit es so nicht gesagt was sie damit machen aber es erst meine Hausnummer 9 von 10 der 1 Million meistbesuchten Webseiten senken Informationen wenn man sie besucht über den eigenen Besuch an 3. Anbieter und ich der Bereich der für Kinder geht es natürlich viele Player aber man kann eine große Monopolisierung beachten oder eine große Konzentration der weit verging Kapazitäten bei einem großen Playern laut dieser Umfrage
aus sind oder dieser Studie aus dem Jahr 2015 sind allein auf 78 Prozent der besucht in dieser eine Million Webseiten
Informationen Google weitergegeben worden und irgendwie an 2. Stelle kamen und wie Facebook mit 32 Prozent aber es gibt eine starke Konzentration auf dem Markt ist und eine Sonderuntersuchung in dieser Studie hat
herausgefunden das natürlich bei 9 von 10 Webseiten das Gleiche gilt auch zum Beispiel
für die 80 Tausend Webseiten die identifiziert wurden als solche die Gesundheitskommunikation in irgendeiner Form beinhalten ja also auf der 2. auf den man sich informiert über Krankheiten oder in auf und um die online Doktor Seiten oder ähnliches senden Nutzerdaten an 3. Parteien weiter eine
besonders aktive Zunft was die Analyse ihrer Nutzer angeht sind auch Nachrichten Webseiten das tätige T hat mit seinem verkomme viel holen das man unter verkommen .punkt Ort auch noch besuchen gut nutzen kann kann ich nur empfehlen wir im Jahr 2015 rausgefunden das die meisten Deutschen Nachrichten Webseiten außer Netzpolitik .punkt Orkut natürlich Daten über die Besucher über ihre Besucher an Parteien weitergeben und wenn man mal zusammen nehmen sie das Weite suchen auf bei Spiegel Online der heute bei Zeit Online der Bild online und bei der TAZ dann sind es insgesamt 108 also gut über 100 eigentlich nötige oder unbeabsichtigte Verbindung mit Frenzel wandern die Daten übertragen werden nicht in Europa sondern auch in den USA ein
und wenn wir dabei weiter sprechen also das nachverfolgen und mitschneiden unseres Surfverhaltens dann geht es dabei schon lange nicht mehr nur um Cookies denn mit dem steigenden Bewusstsein dafür bei uns Nutzerinnen und Nutzern dass Cookies genutzt werden uns durchs Internet zu verfolgen und immer mehr Menschen angefangen haben Schutzmaßnahmen zu ergreifen zum Beispiel ihre Cookies automatisiert löschen zu lassen nach jeder Session Browsers nicht löschen zu lassen das haben Checkin
Unternehmen immer neue Methoden entwickelt um uns im Web zu verfolgen zum Beispiel das sogenannte Browser
oder die weiß Fingerprinting bei dem Nutzerinnen von Webseiten mittels der Einstellungen der verwendeten des verwendeten Browsers oder des Gerätes wiedererkannt werden ohne dass dafür copies benötigt werden die Einstellungen sie sind so granularer und so unterschiedlich dass sie tatsächlich für die meisten Nutzer Nutzer individuell und einmalig sind und sie wieder erkannt werden können anhand der Einstellungen die wir im Browser vorgenommen haben oder auch nicht vorgenommen haben sondern die automatisch vorgenommen worden es gibt auch andere Formen invasive Form von Cookies Flash-Cookies die schwerer zu löschen sind oder bereits gelöschte Cookies als sogenannte Formen wie Cookies wieder auferstehen lassen wiederherstellen
inzwischen werden so weit weg wie mit tun verwendet die Nutzerinnen über mehrere Geräte hinweg verfolgen können und natürlich
ist das Vergehen von darauf spezialisierten Drittfirmen noch nicht alles wenn nur mal denken an die Informationen die bei den 1. Parteien sozusagen anfallen also bei den Betreibern
zum Beispiel von Aids die wir benutzen müssen und denken an den Datenaustausch zwischen Wort und Facebook aber auch die Informationen die
über uns anfallen zum Beispiel bei unseren Telekommunikations und Internetanbieter ja auch damit noch nicht genug
Unternehmen arbeiten daran dass auch die Aufzeichnung unser Kohlenstoff nicht in die Lebenswelt ja also das was wir offline machen mit den Aufzeichnung unsere digitale Lebenswelt verknüpft werden können zum Beispiel
der Softwarekonzern ist inzwischen einer der größten
Player im Besitz der kommerziellen Überwachung und wird damit Informationen über Individuen aus den unterschiedlichsten Kontexten also auch über ihr Einkaufsverhalten zum Beispiel in einem Profil zusammenzufassen führen und zu verknüpfen diese Informationen werden dann wiederum Kauf zum Beispiel von Plattformen wie z stellt oder Facebook die damit ihre hier ihren Wissensstand über Nutzerinnen und Nutzer auffrischen dann
gibt es noch eine weitere Form damit noch nicht genug das echte offline schwer gegen sozusagen die Möglichkeit unsere Bewegung in der Innenstadt oder im Einkaufszentrum oder im Supermarkt zum Beispiel nachzuvollziehen diese Technik basiert darauf dass unsere Geräte wie wir wenn sie auf der Suche nach einem Wählern oder einen Bluetooth-Geräte mit denen Sie sich verbinden können Identifikationsnummern automatisch mit gesendet werden die MAC-ID zum Beispiel die Email oder die im sie Nummer also dass da wird zum Beispiel dafür genutzt das Unternehmen in Bewegung in einem Store nachvollziehen können also wie laufen die Leute durch mein Geschäft wo bleiben da stehen wo bleiben so nicht stehen diesen zu den Nutzer Flüsse aber zum Beispiel lassen sich damit auch Bewegung über unterschiedliche Restaurants hinweg nachverfolgen wenn es eine eindeutige Identifikationsnummer gibt und die gibt es eben und da natürlich nicht zu vergessen auch wenn es noch in den Kinderschuhen steckt natürlich
das Internet der Dinge wir leben ja im Zeitalter der smarten Maschinen und können uns mit lauter schlauen Sensoren umgeben die das Leben leichter machen aber es gibt vernetzte
und smarte Zahnbürsten Kaffeemaschinen Kühlschränke und Toiletten inzwischen sogar gibt Vernetztes
Spielzeug sowie die in Deutschland seit kurzem verboten der Schnüffelprogramm Mai für ein Keiler wir können unsere Fitness und das
Fitness Verhalten und Vitalwerte checken lassen und unseres 6. war mit dem
Internet verbinden ja Arbeit gibt es sogar ein
Kondom ein smartes oder so was ähnliches jedenfalls sind endlich und nicht zu
vergessen natürlich besonders smarte Assistenzsysteme die uns das Leben im All zu Hause leichter machen sollen und ich will damit jetzt natürlich nicht sagen dass jedes vernetzte Haushaltsgeräte heraus die unerlaubte
Aufzeichnung macht das ist sicher nicht der Fall aber will in einigen Fällen ist es tatsächlich der Fall wie zum Beispiel bei dem smarten Vibrator denn ich gezeigt habe oder eben bei dieser Schiffe Probe meist fremd Heiler sollten auf jeden Fall nicht vergessen dass das Internet der Dinge immer natürlich auch ein Internet der Dinge ist die Mitmenschen verbunden sind ja also im Internet der Dinge
kommunizieren nicht nur Maschinen miteinander sondern kommunizieren Vereinen auch Daten und Informationen
über die damit verknüpften Menschen miteinander deshalb ist es gut dass es jetzt dass die EU jetzt die Regeln für diesen Bereich überarbeiten gibt weil sie heißt das
Zauberwort seit Januar diesen Jahres liegt der Entwurf der EU-Kommission für eine für die IP weil dass die Verordnung vor Ort die IP weil diese Verordnung ist eine so genannte
sektorspezifische Ergänzung für die Datenschutz-Grundverordnung also falls sich einige wundern warum man nicht schon wieder neue Datenschutzgesetzgebung danach erst im letzten Jahr die Datenschutzgrundverordnung verabschiedet das ist so die Datenschutzgrundverordnung gilt ab Mai 2018 ist aber eine sehr allgemeine Datenschutz Vorschrift die zum Beispiel auch dafür gilt wenn ich irgendwie oder die auch die Regeln dafür vorschreibt wenn ich irgendwie also nicht in
meinem Verein zu Hause irgendwie alle meine Mitgliedsta Datei verwaltet wird oder was und die IP war dass die Verordnung soll eben eine spezifische spezifische
Sonderregeln die die Datenschutzgrundverordnung ergänzen für den Bereich des elektronischen Kommunikation denn ich eben ein bisschen beleuchtet aber schaffen und die würde eben in diesem Jahr in Brüssel verhandelt im Januar hat die EU-Kommission ihren Vorschlag vorgelegt werden jetzt sind das EU-Parlament und die Mitgliedsstaaten im Rat dran ihre Positionen zu diesem Verordnungsvorschlag vorzunehmen und deshalb ist jetzt ein guter Zeitpunkt sich das Ganze mal genauer anzuschauen und dreinzuschauen was denn eigentlich steht vielleicht mal kurz vorab bereits seit
2002 gibt es eine gibt weil es die Richtlinie bei der EU gibt es immer 2 Gesetzesform das eine ist die Richtlinie die etwas schwächere Formen die
nicht direkte Wirkung in den Mitgliedstaaten entfaltet sondern immer erst nochmal von Mitgliedstaaten in nationales Recht umgesetzt werden muss und dann gibts auf der einen Seite die Verordnung die eben das stärkere Rechtsinstrument der EU ist die in den Mitgliedstaaten direkte Wirkung entfaltet werden ohne dass sie in nationale Gesetze umgesetzt werden muss genau unter 2002 gibt es diese IP weil es die Richtlinie bereits
und es eben dafür zuständig genau das zu machen was ich eben gesagt habe den Schutz von Grundrechten und Grundfreiheiten zu sichern insbesondere die Achtung des Privatlebens die Wahrung der Vertraulichkeit der Kommunikation und den Schutz personenbezogener Daten für den Bereich der elektronischen Kommunikation und auch wenn man sagen muss dass es in Anbetracht dessen dass ich eben er aufgezählt habe anfertigen Verfahren natürlich irgendwie lustig klingt das das eigentlich schon seit 2002 geregelt sein soll muss man sagen dass die alte Idee weil es die Richtlinie durchaus gute und wichtige Regeln enthalten hatte sie ist quasi die Fortschreibung
des Post und Fernmeldegeheimnisses eigentlich für das Zeitalter der elektronischen Kommunikation gewesen und im Hinblick auf unsere klassische Kommunikation
also das was die Telcos an Informationen über uns haben wo beschränkt die
etwa dass die Richtlinie tatsächlich das was Sie damit machen dürfen also die Auswertung unserer Daten durch Telefon Telekommunikationsanbieter hat bislang ziemlich klare Grenzen für das digitale Zeitalter sind die Regeln aber eben auch wenn sie 2006 und 2009 schon mal überarbeitet wurde nur noch begrenzt funktional in etwa so wie dieser
Ketchup Roboter hier vom Grundgedanken her eigentlich eine gute Idee aber über Effektivität kann man da eben streiten das liegt auch daran dass sich die Kommunikations und Medienwelt verändert hat in den letzten Jahren also man muss sich nur mal 2 Zahlen angucken beziehungsweise 4 im Jahr 2015 im Jahr 2012 haben noch über 160 Millionen SMS
verschickt auf der einen Seite während wir nur 20 Millionen Oddset Nachrichten am Tag verschickt haben 3 Jahre später im Jahr 2015 hat sich das Feld das genau umgekehrt 2015 haben am Tag weniger als 40 Millionen SMS pro Tag verschickt aber über
660 Millionen Wort Nachrichten das dürften heute noch mehr sein ok wo liegt also das Problem mit der EG-Fernsehrichtlinie zum
einen sie geht eben nicht für unseren neuen Kommunikations Dienste für Messenger oder für Internettelefonie die den fache nahm obere Top Dienste oder das den mit dem Fachbegriff obere Top Dienste bezeichnet werden das hat damit zu tun dass die gibt weil es die Richtlinie bislang eben nur eine Richtlinie ist und in den Mitgliedstaaten sehr unterschiedlich umgesetzt wird und zum Beispiel enthält die Fernsehrichtlinie auch Regeln für den Umgang mit Cookies na also Tracking-Cookies zum Beispiel die werden aber in Deutschland ganz anders umgesetzt als zum Beispiel in Frankreich in Frankreich wer diese Regeln zu Cookies er deutlich stärker der umgesetzt als in Deutschland ist und es liegt
auch daran dass die Regen teilweise müssen ungenau waren viele Schlupflöcher hatten und vor allem auch mangelte es an der Durchsetzung es gab unterschiedliche Behörden die dafür zuständig waren in einigen Ländern sind es die Netzagentur gewesen so wenn dort in deutschen in die Bundesnetzagentur oder eben in anderen Ländern Datenschutzbehörden und die hatten bislang ebenfalls wenig Möglichkeiten echte Sanktionen zu verhängen und
da muss man sagen gibt es eine gute Nachricht denn die
EU-Kommission geht das jetzt tatsächlich an und hat in ihrem Vorschlag Anfang Januar der relativ gut vorgelegt in einigen Punkten zumindest also die diese Regeln für die Vertraulichkeit und den Datenschutz in elektronischen Kommunikation sollen jetzt auch für obere Top Dienste gelten das heißt zum einen den Messenger Internettelefonie natürlich weiterhin auch für für SMS und klassische Telefonie aber auch zum Beispiel für Direktnachrichten die in sozialen
Netzwerken im Spiel oder in der jetzt verschickt werden also überall da wo
elektronischem Wege direkt Kommunikation stattfindet und das gilt auch für man anders als bisher also die Frage ob Google wirklich die Email seine Kunst kennen und die gewonnenen Informationen für das Zuschneiden von Werbung nutzen darf wird sich dann bisschen einfach erklären lassen und 2. positiver Punkt ist dass die EU sich eben oder es und
Kommission sich entschieden hat eine Verordnung zu erlassen oder vorzuschlagen und keine richtige das heißt mehr Verbindlichkeit und mehr einheitliche Umsetzung und die Aufsicht wird vereinheitlicht und bestärkt das heißt ähnlich wie es mit der Datenschutzgrundverordnung ab 20 ab 20 18 gilt haben Aufsichtsbehörden dann die Möglichkeit pusten Bußgelder von bis zu 2 oder sogar 4 Prozent des weltweiten Umsatzes eines Unternehmens zu verhängen das kann bei so globalen Unternehmen wie Facebook oder
Google schon mal ordentlich ins Geld gehen und da gibt es noch einen 4. guten .punkt denn die EU-Kommission hat sich dazu entschieden ein Grundprinzip beizubehalten von dem nicht ganz klar war ob sie das wirklich machen würden nämlich grundsätzlich ist überwachen erstmal verboten außer sie ist sie wird explizit erlaubt entweder durch diese Verordnung oder durch ein Einverständnis der Nutzer es gab nämlich durchaus Diskussionen ob man nicht das Modell aus der Datenschutz-Grundverordnung dass da eingeführt wurde oder gestärkt wurde übernommen werden soll das es den Unternehmen ein gewisses legitimes Interesse an der Datenverarbeitung haben was leider alles heißen kann eine Abwägung vorgenommen werden muss zwischen
diesen legitimen Interesse und dem denn in dem Interesse der Nutzerinnen und Nutzer und das würde bedeuten das Unternehmen deutlich mehr Spielraum hätten im Umgang mit unseren
Daten deshalb ist es gut dass die EU-Kommission sich entschieden hat wir vorzuschlagen dass weiterhin ein grundsätzliches Überwachungs Verbot gibt mit Erlaubnisvorbehalt im und jetzt wie viel Zeit hab ich noch mehr gut ok das passt 10 Punkte des trotzdem obwohl die EU-Kommission gut vorgelegt hat dringend verbessert werden sollten an der Elbe eine IP falls die Verordnung mit wusste große Chance gibt tatsächlich den Datenschutz voranzubringen und schwer gegen echte Grenzen zu setzen ich wie wäre es zum Beispiel mit das
konsequenten Checkin verboten für bestimmte Bereiche also warum sagt man nicht es gibt bestimmte Bereiche der sollen Nutzerinnen und Nutzer nicht die Möglichkeit haben zu sagen ja bitte Werte aus weil wir wissen wie das mit dem Einverständnis oft funktioniert nahm man klickt an und dann nutzt man halt schnell das warum sondern warum definieren
wenig Bereiche wo wir sagen da wird nicht gekleckert zum Beispiel die Daten von
Minderjährigen die besonders schützenswert ist sind oder was ist mit den Daten im Gesundheitsbereich oder Webseiten Kommunikation im Gesundheitsbereich warum sagt man nicht dass es so sensibel dass wir da ein absolutes Vergehen Verbot aussprechen das 2. große Thema ist die Auswertung von Kommunikations Metadaten
also Metadaten sind ja die Informationen die bei jeder elektronischen Kommunikation anfallen die nicht der Inhalt der Kommunikation sind sondern solche Informationen wie wir kommuniziert waren an welchem Ort wie lange mit wem und wie man im Hintergrund sieht das eine Visualisierung des Kommunikationsnetzwerk des
Grünenpolitikers Malte Spitz der 2012 glaub ich mal seine Vorratsdaten von der oder seine Metadaten von der Telekom sich geholt hat lässt sich dadurch ziemlich gut nach zeichnen zum Beispiel wie das eigene Beziehungsnetzwerk
aus schaut also mit Daten am am Ende relativ hohe Aussagekraft wie wir unsere Leben und die
EU-Kommission schlägt vor das ist die Auswertung von Kommunikations Wetterdaten für
bestimmte Zwecke erlaubt sein soll wenn Betroffene Endnutzer ihre Erlaubnis geben und das nicht mit anonymisierten Daten möglich ist diesen Zweck zu erfüllen ja also ein Telefonanbieter möchte zum Beispiel einen Dienst
anbieten für für so für Einzelhändler zum Beispiel Ihnen mitzuteilen welche Personen oder was für Personengruppen bei ihnen morgens am Geschäft vorbei gehen das lässt sich anhand von Telecommunications Metadaten ließe sich das ja machen also Titel Telekommunikationsanbieter Wissen haben in unser Alter haben unsere Anschrift und können durch die Metadaten eben wissen das können zum Beispiel Bewegung umso Bewegung nachvollziehen und das sind natürlich Information diesen
interessant zum Beispiel für Einzelhändler und künftig soll es ihm erlaubt sein sofern
diese Daten dieser Zweck nicht mit auch mit anonymisierten Daten erfüllt werden kann das betroffene Endnutzer ihre Erlaubnis dazu geben können und dazu muss man sagen dass eine gewisse
so gewisse Schwächung des Schutzes von Metadaten bislang war es nämlich so das diese Dienste oder Mehrwertdienste die Telekommunikationsanbieter oder Diensteanbieter aus unsern Metadaten der herleiten eigentlich immer auch ein
automatisch einen Mehrwert für den Betroffenen Endnutzer bringen mussten also dieses Kriterium ist weggefallen das heißt die Dienste oder die die ja genau auf die Dienste oder die Zwecke für die die Daten verwendet werden die Metadaten verwendet werden müssen nicht mehr unbedingt dem Interesse oder einen Mehrwert bieten für die Person die davon betroffen ist und grundsätzlich
wäre es anhand der Informations Kraft die Metadaten steckt eigentlich angebracht zu sagen wir machen keine Unterscheidung mehr zwischen Metadaten Inhaltsdaten für Inhaltsdaten für die er für die Analyse von
Inhalten Kommunikationsinhalten schreibt die die Preise die Verordnung laut EU-Kommission nämlich vor das ist nicht
nur ich selber als Einzelperson wird zustimmen muss sondern dass alle Leute die an der Kommunikation betroffen sind zustimmen müssen zur Auswertung also wenn meine Metadaten analysiert werden und Netz oder und Analyse erstellt wird mit wem ich kommuniziere fallen dabei natürlich auch Daten oder sind auch andere Personen davon betroffen nämlich die mit denen ich kommunizieren und eine 3. Forderungen die den Schutz
von Metadaten verbessern würde wäre es zu sagen wir führen eine Datenschutz nicht zu Datenschutz Folgenabschätzung ein also Metadaten sind so sensibel sind so aussagekräftig über das leben und das Verhalten einer Person das ein Unternehmen das diese Daten verwenden möchte immer erst mal eine Datenschutz Folgenabschätzung machen muss das heißt sich in bestimmten M institutionalisierten Rahmen sich Gedanken darüber machen muss welche Auswirkung hat das auf die Privatsphäre und im Zweifelsfall wenn man feststellt dass Datenschutz Folgenabschätzung das sensible Bereiche betroffen sind dann eben ganz klar zu sagen dass die Datenschutz Aufsichtsbehörden kontaktiert werden müssen ich merke die Zeit wird müssen knapp ich muss
jetzt mal schon zum eilend wird Vergehen der alten Richtlinie also checken soll grundsätzlich auf verboten sein aber eben nur mit Einwilligung der Betroffenen Endnutzer erlaubt sein und hier ist es so dass die Verordnung einer oder der Vorschlag EU-Kommission möglicherweise eine gewisse Überregulierung der alten Richtlinie fett macht denn es war
nämlich so in hat laut der alten Richtlinie mussten auch die wir mussten auch die
Cookies angezeigt werden oder eine Erlaubnis bekommen von den
Nutzern die eigentlich ganz privat invasiv sehen sondern nur für die Funktionalität der
Seite notwendig sind deshalb haben wir auf jeder Seite die im Web besuchen diese Kopie Banner stehen und müssen eigentlich jeder Seite auch wenn sie nicht 1 anklicken das wir Cookie Einsatz zustimmen das wird
abgeschafft ok aber auch beim Thema Checkin
lässt sich noch einiges verbessern nämlich sollten checking Molls hier im Hintergrund mal ne Cookie wollte verhindert werden bislang ist ja auf das Prinzip das ist sozusagen Ticket Olivet heißt also entweder
bestimmst der den den Einsatz von Cookies auf unserer Webseite zu oder du kannst dir Mehr Informationen holen und dann unsere Seite verlassen wenn du nicht möchtest dass wir Cookies einsetzen und das müsste man einfach klar verbieten zu
sagen es darf keine Ticket Olivet Prinzipien geben keine Kopie oder Checkin Holz ganz klar verbieten dann der effektive Schutz vor
besonders invasiven Checkin Methoden wie zum Beispiel Zombie Cookies oder das Wiederherstellen von gelöschten Cookies sollte einfach grundsätzlich verboten werden
und wenn Leute zu checken zu stürmen und ihre Einwilligung geben dann müsste diese besonders ob da müsste diese besonders wie ein das Einverständnis dazu besonders informiert
erfolgen jetzt muss ich wirklich beeilen weiterhin soll es erlaubt sei mit dem neuen iPad ist die Verordnung das ist eigentlich eine gewisse Ordens mehr man an das Web Publikums Messung stattfinden dürfen hier müsste klargestellt werden dass man zwar statistisch analysieren kann welche Leute besuchen eine Webseite oder wie viele Leute besuchen meine Webseite und was gegen die an aber das darf eben keine Erlaubnis dafür sein Profile zu erstellen ok velaren
Bluetooth vergehen soll und das ist wirklich ein Hammer soll quasi erlaubt werden sobald die checken den Unternehmen einfach nur einen kurzen Hinweis darauf geben dass das stattfindet und dem müssten klare Grenzen gesetzt werden also nur auf Basis von einer informierten Einwilligung sollte das erlaubt sein und wenn möglich müssen Daten anonymisiert werden ok noch 2 wichtige
Punkte den Rest überspringe ich mal in Anbetracht der Zeit die EU-Kommission schlägt vor dass die Einwilligung auch durch Einstellungen im Browser oder in der Software über die man auf's Internet zugreift gegeben werden kann das würde tatsächlich bedeuten dass du Nord weg was von den meisten Unternehmen heute eher ignoriert wird dann gelten würde und das wäre tatsächlich ein großer Schritt nach vorne wenn wir einmal bei uns im Browser
einstellen können wir möchten nicht gepflegt werden und Unternehmen sich dann daran halten müssen auch da gibt es natürlich noch mal steht der Teufel mit teils gibt
einiges zu verbessern das muss ich jetzt leider
überspringen dann zu den Datenschutz-Einstellungen in einem alten Entwurf dieses Mal das Unternehmen dazu verpflichtet werden sollen das Unternehmen dazu verpflichtet werden
sollen Browserhersteller zum Beispiel 2 bis sie bei die fort also von vornherein die datenschutzfreundlichen Einstellung
vorzunehmen das ist leider ausgeflogen das habe ich dann mal in einer Geliebten Fassung jetzt steht nur noch drinne das man bei der Installation eigentlich danach gefragt werden muss welche Daten der Orden welche Datenschutzeinstellungen haben möchte und jetzt ganz klar wir wollen sie bei die freut das wäre ein
großer Schritt nach vorne das muss ich jetzt leider überspringen sonst wird gleich das Mikro abgedreht liest die Texte auf Netzpolitik .punkt Orten auf anderen Seiten dazu die IP weil es Verordnungen hält nämlich auch Regeln zum Thema Direktmarketing also wann können wir mit der von Unternehmen angesprochen werden unter welchen
Bedingungen der gibt es durchaus auch einiges zu
verbessern die Verordnung enthält Ausnahmen für staatliche Zugriffe Vorratsdatenspeicherung bleibt weiter möglich dabei wäre
so tolle Chance sagen die Vorratsdatenspeicherung solle nicht weiter möglich sein und dem Punkt
Sicherheit muss sich auch überspringen das aber noch ganz kurz zum
Schluss es gibt die Möglichkeit dass ähnliche Punkt den ich machen will Schluss mit Daten schleudern zu machen da der Privatsphäre besserer Schutz der Privatsphäre ist möglich der Schutz unseres Lebens vor der permanent Aufzeichnung ist
möglich es kommt immer darauf an dass in Brüssel die richtige Entscheidung getroffen werden diverse Unternehmen diese
alle haben sich dafür ausgesprochen dass die geplante Verordnung komplett wegfällt der Lobby Druck in Brüssel ist wirklich groß und deshalb
auch wenn sie es leider bisschen er knapp geworden ist am Ende kann ich nur mit dem Plädoyer enden Faithfull die Titel reizt das steht in diesem Jahr an und das ist die Möglichkeit tatsächlich endlich klare Grenzen für Vergehen zu setzen dafür brauchts aber wirklich öffentliche
Aufmerksamkeit für das Thema dazu brauchts Menschen die sich dafür einsetzen und dafür braucht eine Stärkung auf die Organisation die sich in Deutschland aber auch in Brüssel für die Interessen von Nutzern und für eine Stärkung des Datenschutzes einsetzen von daher ja dass mein Plädoyer zum Abschluss ich hoffe es hat euch einen kurzen Einblick in das Thema gegeben ich würde mich freuen wenn ihr unseren Kampf für mehr Datenschutz im Rahmen des Waldes die Verordnung künftig unterstützt vielen Dank da ist es
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Metadaten

Formale Metadaten

Titel Lobby-Schlacht um Brüssel: Ende mit Tracken oder Tracken ohne Ende?
Serientitel re:publica 2017
Teil 204
Anzahl der Teile 235
Autor Dachwitz, Ingo
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/32987
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2017
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract In Brüssel ringen gerade die unterschiedlichen Interessengruppen um Einfluss auf die neue ePrivacy-Verordnung der EU. Es geht um Grundrechte und Selbstbestimmung der Menschen in Europa - und um das Milliardengeschäft mit unseren Daten. Wer die digitale Gesellschaft liebt, sollte sich informieren und einmischen - deshalb: 30 Minuten Crashkurs zur wichtigsten Datenschutzregulierung des Jahres.

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