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Hack your City

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er ach super guten Morgen
herzlich willkommen zur Session Hacker an dies dessen trägt den Namen eines Projekts das wir im Rahmen des
Wissenschaftsjahr Zukunftsstadt gestartet haben und in der nächsten Stunde wollen wir zu viert darüber sprechen was entstehen kann wenn Wissenschaftsinstitutionen Bürger und Städte zusammenarbeiten darüber wie neue Technologien diese Kollaboration vereinfachen und dazu welche Themen rund um die Stadt besonders spannend für zusammenarbeiten in die Session die hat sich dazu in 3 Teile der 1. sie diesen seien für kurze Einführung worum geht's eigentlich bei dem Thema die er der 2. Teil beschäftigt sich mit der Stadt es geht darum wie sich Informationsflüsse verändert welchen Effekt hat die Öffnung von Daten Informationen nach sich gezogen und welche neuen Beteiligungsmöglichkeiten an gibt es für Bürgerinnen und Bürger
und im letzten Teil führen die 1. beiden Themen zusammen und besprechen konkrete Beispiele rund um Citizen Science in der Stadt ich starte direkt mal mit dem Teil haben sie diesen feiern zu deutsch die Bürde Wissenschaft und zwar ist einfach die Praxis in der Bürger mit Forschungseinrichtungen zusammen arbeiten will der erheben zum Beispiel Daten die die wissenschaftliche Arbeit von Hochschulen und Wissenschaftsinstitutionen einfließen an über solche Projekte finden haben Wissenschaftler und Wissenschaftler zusammen gemeinsam werden Fragestellungen bearbeitet Anwendungen entwickelt und neues Wissen generiert das im Idealfall den wieder allen zugänglich ist an die meist sehr
praxisnah deswegen will ich es gar nicht lange mit der Definition aufhalten sondern direkt in 3 Beispiele einen steigenden Beispiele es denn am Teil ist nur das wenn man geht eigentlich immer davon aus die diesen Zeilen klingt klingt so neu bei tatsächlich in die Praxis aber eigentlich gar nicht wirklich mal sondern Hobbyforscher beteiligen sich schon seit Jahrzehnten an wissenschaftliche Recherche und Arbeit dass man jetzt hier hinten sieht ist eines der 1. oder eine Andeutung auf eines der 1. offiziellen sieht es in seinen Programmen und zwar
haben ist der Christ ist Vertrauen der Menschen schnell oder worden zu sein 7 an eine Organisation des noch heute liegt und die seit 1900 in den USA dazu aufruft zwischen 14. Dezember und 5. Januar an für die zu ziehen also vorweihnachtliches an den traditionellen gab es um diese Zeit herum Hetzjagden er deren Ziel es eigentlich war so viele Fehler wie möglich zu erleben das war lange bevor Arten so zum Thema war und mit dem Boden Zählaktion in die noch immer durchgeführt werden wo sich nach wie vor 70 Tausend Freiwillige dran beteiligen hat die Organisationen maßgeblich dazu beigetragen haben mit Forschung
dass Gesetze zum Artenschutz erlassen wurden und Naturschutz Reviere gegründet wurden an für das Leben hier dann aus der er die Leute wir haben Informationen rund um den Vogelbestand in ihrer Umgebung zusammen an genau die hab ich was sie nicht mehr wirklich mit Papier und erbleichend bloß sondern mit dem Smartphone ein GPS Lokalisierung und haben auch das interessante Daten sammeln geben nicht nur Aufschluss darüber wie sich die Umstände geändert verändern sondern helfen auch dabei
bedrohlich Umweltveränderungen die das gesamte Ökosystem wiederum ein betreffen vorherzusehen das war Projektnummer Hemd zur Einführung das 2. Projekt von Daten rund um Vogelbestände zum Wetter und zu einer Dame namens bis Daft aus Nebraska am in so ein bisschen sinnliches Sie diesen für Berlin nicht Mr Haft er 70 Jahre lang als Hobby Metrologen das Wetter aufgezeichnet hatten in Nebraska an jeden einzelnen Tag Niederschlagsmenge Temperatur an und mit gemeinsam gemeinsam mit vielen vielen anderen Hobby Metrologen hat sie mit ihrer Arbeit einen wichtigen Grundstein für die Wetter und Klimaforschung gelegt an in den USA reichen solche Wetteraufzeichnungen von sieht diesen seinen Tests haben Metrologen 1 zurück bis ins Jahr 1700 76
und auch heute noch leisten ganz viele Freiwillige er wichtige Arbeit rund um die Datenerhebung rund um Datenerhebung ums Wetter und Naturkatastrophen die Daten fließen dann in intime Forschungsprogramme ein und den staatliche Wettervorhersage Programme Wetter und letztes Beispiel zum Thema Wetter an wo alte und neue Forschungs sich verbinden und zwar sehen wie ich hier an ein Logbuch ein Digitalisat eines Logbuchs aus den Jahren 19 17. und er es ganz interessant ist früher als zum Beispiel Charles da werden auf der die auf Forschungsreise gegangen ist wurden nicht nur Daten rundum speziell erhoben sondern eher in der Kabine gehen aber wird für 2 hat damals auch
genau die Temperatur des Ozeans in Logbüchern mit aufgezeichnet und am diese Logbücher die wurden digitalisiert und werden jetzt von der schnell AG heißt in Großbritannien zur Verfügung gestellt und das Ganze sieht dann so aus und Logbuch und Sie diese sein Ziel ist können mit Hilfe von Online Collaborations Tools oder helfen mit an diese Bücher zu übersetzen und diese Daten in zugänglich zu machen es ist nämlich eigentlich ich wirklich maschinenlesbar noch eine veraltete Schrift an und gehen auf die Klimamodelle sind solche Daten extrem wertvoll das heißt um nicht nur die Zug um die Zukunft vorraus sagen zu
können muss man eben auch in die Vergangenheit blicken zu können und Projekte wie ein Auto er da dieses Projekt und wurde dort Oak an helfen haben dabei eben solche Daten wieder aufzuarbeiten und alte und neue Forschungen zu verbinden genau so weit zum Einstieg nutzen eher allgemeinen Überblick um was geht bei 7. Sciences ist weil es eigentlich auch alles Projekte wo wir der hauptsächlich Datensammeln richtig spannend wird es dann wenn Bürger auch mithelfen Forschungsfragen zu formulieren oder wenn man Softwareentwickler an Hardware Techniker wirklich auch Werkzeugen Instrumente bauen für dieses sie diesen seines prägte und er darum geht jetzt gleich in den nächsten
Teilen der Präsentation und war auch nicht nur der globale Bezug sondern eher auf die Stadt bezogen doch zu einer 1. übergebe ich jetzt mal an vormals mit der Frage warum machen Wissenschaftsinstitutionen eigentlich sieht Heinz prägten das sind die Vorteile und was sind die Grundvoraussetzungen für solche Projekte wo ja Wissenschaftsinstitutionen und für dieses Vereins wir dort gehört haben es gibt recht viele Projekte die wir Bürger mit einbinden in Wissenschaftsprojekte in den wissenschaftlichen Prozess ist es jedoch so dass das
Thema zu lesen sein es trotzdem immer noch recht viel gesichert die Nationen recht umstritten ist und deshalb auch deshalb meistens persönlich also von einzelnen Einzelpersonen bestimmten Personen nun welche Einstellung zu dem Thema bestimmen das und der ich selbst habe es auch erlebt obwohl ich 1. das als Projekten am Institut für Bioinformatik arbeitet wir haben jetzt gerade eine Gastprofessur aus Brasilien und spannender Typ der der der ehemalige Leiter der brasilianischen Nasa sozusagen und also in Metzelder von Mainzer seines Projekten an denen ich zur Arbeit hat Einsatz für dieses sein falls es überhaupt das Widerspruch er für sich im Gesicht für diesen sonst 1 das geht einfach gar nicht zusammen sah trotzdem so dass er sich in vielen wissenschaftlichen Projekten man auf Mitarbeit der Bürger angewiesen ist ja ob sie zwar welche Studien ist der Umfragen ja und sowie 1. Datenlieferanten zu denken und das hat er so auch gemacht indem er Bürger eingebunden hat ja sich zu melden wenn Regenwald abgeholzt wird egal das heißt das hat er auch ,komma zieht es aber nicht als wissenschaftliche Arbeit und da liegt vielleicht das Umdenken los den Bürger quasi nicht nur vom ja vielleicht Datenlieferanten reinen Datenlieferanten oder Versuchskaninchen "anführungszeichen zu sehen sondern tatsächlich so als Teilnehmer und Teilhaber wissenschaftlich Prozess also vom Anfang von Stellen der
Forschungsfrage über die Daten erfasst so die dazu gehört in vielen wissenschaftlichen Fragestellungen ja und dann darüber hinaus zu Klassifikationen ob vielleicht die Analyse von von alten Texten schon dazu gehört Analyse von Daten und gegebenfalls auch Publikation das auch immer öfter vorkommt im Kontext und das sieht man dann doch dass immer mehr Institutionen den Weg zu den Bürgern suchen das hat unterschiedliche Gründe wahrscheinlich das kann einerseits eben tatsächlich der älteste der ja die brauchen einfach die Bürger als um um Projekts Khalil größer zu skalieren sozusagen hat aber auch schöne
Nebeneffekte wie den Effekt der Kommunikation Wissenschaftskommunikation und das ist mir was sie eindeutig an steigenden Zahlen der Bürger zu übersetzen falls es sich als der als Thema und dann wird es eben wenn wir auf alle Arten von Menschen und aller Altersstufen mit einbinden Menschen aus dem eigenen Ort aus eigenen statt den im viele Leute ob jung oder alt sind eigentlich die Experten für ihre Stadt für ihren Ort also locken Experte zu sagen wie es am allerbesten
Bescheid wo vielleicht Probleme eine eigene Stadt gibt und können an Forschungsfragen zu dem für gibt es also auch Projekte über eine Uni Münster wo wo tatsächlich ausgegangen wird und die Bürger befragt werden es war wo sind Probleme vielleicht vom wo gibt es historische Fragestellungen da gab es tatsächlich was ein altes ein kleineres KZ in der Nähe von Münster das er entdeckt
wurde durch die Beteiligung von Bürgern quasi das vergessen wurde nicht nur in den Akten war und das geht eben wie schon gesagt deutlich darüber hinaus dass Bürger in einen Stadt dann an Analysen von Daten teilnehmen können und da macht in die Technologie spielen große Rolle das heißt das nicht nur direkt vielleicht um welche Daten es enthält eingegeben werden oder mit Apps genutzt werden sondern dass tatsächlich Bürger ausgestattet werden mit mit Technologien und das kann natürlich auch schöne Effekte haben was vielleicht mit jüngeren Menschen macht das dann auch in Jahr motiviert für den wissenschaftlichen Nachwuchs sozusagen ein kleines Beispiel um zu zeigen dass diese räumliche Aspekt sowohl in der Stadt aber auch auf globaler Ebene sehr häufig da ist in ist als Projekten wenn man sich dieses als Projekte anschaut wenn man sehr sehr häufig um die Karten heißt die Bürger wenn sie Daten erfassen Essen häufig eben auch räumliche Daten die oder die Uni erfasst werden mit dem Themen versehen werden und in diesem Beispiel vom vollzieht
glaubst wo Fotos vom Wasser gemacht werden und in der er quasi das Foto hochgeladen werden später analysiert wird welche Farbe das Wasserrad was können eben auch andere Dinge sein die welche Mückenart wurde in welchem Ort gesichtet welche Temperatur oder einen Ort von dem Schiff Schiffskapitän gemessen oder eben die ist und danach und das alles wer eigentlich möglich über das Internet die Technologie nicht hätten und wenn wir dann an der sozusagen der Aufbruch des sieht sei nicht möglich in der in der Größe die wir jetzt sehen und eben durch diese Karten wurden Raumbezug denn wir haben die Möglichkeit mit Karten das sozusagen unser Fach der Geo Informatik sind fühle ich mich persönlich doch sehr wohl an spannendes auch und das bei den Dingen dort zu sehen und leitet eigentlich ganz gut in das Thema statt über den den weiße Designs Projekt ist das Thema der offenen Daten um welch wichtige Punkte spannender .punkt denn nur dadurch für Transparenz erreichen Bürger
einer Stadt wenn sie Daten beitragen diese Daten wiederum offengelegt werden erkennen was für Prozesse finden statt wie wird an der Forschungsfrage arbeitet mit welchen vielleicht Algorithmen wird irgendwas weiterverarbeitet und das ist vielleicht für die Bürger persönlich wiederum von Bedeutung es sie selbst der Stadt betrifft und dann würde ich an ja nicht wenn das nächste Thema geht genau oder genau nach dem man zum bisschen angeschaut haben wie sich die Wissenschaftsorganisationen öffnen am wollen auch schauen ob es eine ähnliche Phänomene in der Stadt gibt und die sich auch öffnen oder ob die sich vielleicht dann doch immer noch weiter verschlossen sind und wenn man sich mit dem Thema Stadt einem beschäftigt oder wenn man sich anschaut was die Stadt
ausmacht dann muss man erst mal konstatieren das ganz ganz große Veränderungen der Stadt gibt also von einer 10 ungefähr wenn man sich anschaut über was man irgendwie gesprochen hat in der Stadt was immer so die schrumpfende Stadt Erika Mann in noch Infrastruktur aufrecht erhalten mit immer weniger Menschen und wenn man sich heute
anschaut haben ist genau das Gegenteil der Fall wäre mir sehr sehr stark Urbanisierung ja mittlerweile etwa 3 Komma 7 Milliarden Menschen in Städten wohnen ich schone Zahl gelegentlich schwierig noch zu fassen ist für mich zumindest gelegentlich 54 Prozent der Menschen in Städten wohnen und wir haben bis zum Jahr 2030 habe 40 sogenannter Megacity diese stellte die über 10 Millionen Einwohner haben in Europa gibt es davon keine einzige also da sieht man mal die Dimensionen 1 der Urbanisierung unter das war bis vor kurzem ich nicht so der Fall John Friedmann einem renommierter Planungs Theoretiker hat noch gesagt im Jahr 2002 des CDs bleibt damit meint er nicht nur das die Stadt irgendwie von den Einwohnern der 2. sondern meinte dass auch das eigentlich von den Ideen der tot ist und dass aus den Städten ja eigentlich keine Innovationen mehr kommen weil wir sehen wirklich
das in den letzten Jahren und das eigentlich global und auch aber in Europa eine Renaissance der Städte gibt wieder die Menschen in die Städte ziehen und gerade auch in die Zentren was wieder auch ein neues Phänomen ist und dass er für Menschen die sich mit Stadt beschäftigen natürlich erst mal was Positives ist es nicht zumindest einen bringt natürlich auch viele Probleme mit sich mein jeder in der Stadt wohnt es betroffen von steigenden Mieten werden das Problem an der Verdrängung der Arbeit haben und wenn man sich jetzt ein bisschen anschaut an wie wir das gestalten denn es ist ganz interessant dass sich zwar immer noch das Geld natürlich eine ganz große Rolle spielt aber ich glaub dass die Technik dann doch langsam aber sicher
vieles in der Stadt verändert und dass sich die Städte immer mehr auf das ich meinen 2 Faktoren vielleicht auch machen warum auch dieser Kampf um die Stadt sich verändert das 1. ist der Zugang zu Informationen wird immer einfacher das heißt die Bürger bekommen immer mehr Informationen dass sie natürlich größtenteils in den Städten die sich auf die Daten zur Verfügung stellen ich glaub fast alle größeren Städte in Deutschland haben mittlerweile Open-Data-Portal der am einig geht es nur noch darum welche Daten der online gestellt werden der in Berlin haben wir seit ein paar Jahren in aus allen Open-Data-Portal wo man noch sagen kann man kann zumindest die Datensätze die darauf sie nochmal ausbauen weil der meist abgerufene Datensatz ist die Liste mit Weihnachtsmärkten in Berlin zum es kann noch ein bisschen spannender Datensätze vielleicht die man darauf stellen kann aber trotzdem sind wir auf einem ganz guten Weg und eines verändert sich wie mal 2 Beispiele mitgebracht das 1. ist an einem Beispiel von auf Neues von welchen München München transparent ein wenig mal versucht er den Finnen Stadtparlament in den lokalen Parlamenten Informationen von offizieller Seite zu bekommen sie es sehr schwer sich bin selber gehen der Bezirks Frauenversammlung Berlin-Mitte also dem Bezirksparlament sachkundiger Bürger im Ausschuss für Transparenz und Bürgerbeteiligung und er sagt selbst ich habe Probleme in Informationen die ich haben will zu finden es gibt keine durchsuchbaren Dokument der man muss schon ganz genau wissen wo man sucht was man haben will dann will man überhaupt in Information bekommt was im Stadtrat überhaupt hat diskutiert wird und diesen weicht
wo einfach die Daten des Parlaments nimmt und sie neu aufbereitet und ein zugänglicher macht dass man kann zum Beispiel sehen wie funktioniert Stadtpolitik man kann Dokumente durchsuchen das sehr praktisch ist und meine Lieblings er sei mein lieblings Tool ist eigentlich die Email-Benachrichtigung das heißt ich kann meine Straße eingeben Krieg den Email-Benachrichtigung wenn immer im Stadtrat im Stadtparlament darüber was diskutiert wird also Informationen die vorher in der Stadt nur
sehr sehr wenigen Menschen zugänglich waren sehr kompliziert war vielleicht nur Fachleute das bekommen können kann jetzt eigentlich fast alle sehr einfach bekommen ein anderes Beispiel ist hier aus Berlin Bürger baut Staatsmann kein gesundes aus einem immer das Problem dass er die dann erst die Bürger auf der Straße sind wenn die Bagger rollen an weil sie vor Eifer keine Information hatten oder man vorher noch nichts von dem Bauvorhaben gehört hat weil auch wiederum schwierig irgendwie da Informationen zu bekommen wann etwas gebaut wird und jetzt noch mal einfach die Daten der Stadt genommen neue visualisiert formal auf der Karte dann sieht was wann gebaut werden soll und was geplant ist hierfür noch so ein bisschen die Daten nicht glauben Berlin gibt dann doch noch ein paar 1 Baustellen mehr die geplant sind aber ist noch im Aufbau aber auch hier wieder die Möglichkeit frühzeitig einbezogen zu
werden und vielleicht sogar noch irgendwie in den politischen Prozess einzugreifen weil ich einfach weiß dass vielleicht in dem Bauvorhaben beim in der Nachbarschaft ist also durch Info also wir kriegen ja durch die Technik ein von vielmehr Zugangsinformationen und das vielleicht erst mal so'n bisschen ja so ne kleine Spielerei für Nerds einem hier aussieht ist wirklich ne kleine Revolution weil in wie wenn man sich vor 20 Jahren zurückdenken war der einzige Zugang zu außenpolitischen Information der Aushang am Rathaus aber bringt die gab ich niemand hingegen ist und das ist schon ein großer Unterschied es gibt aber noch ein 2. Schritt den die Städte machen mittlerweile und das ist dass sie auch die Leute beteiligen weiß es geht immer wieder Einwände und den unentwegt auf sondern soll der Partizipation und an es gibt immer noch viele
Probleme aber ich glaube trotzdem dass wir da auf einem ganz guten Weg sind und eigentlich keine Stadt mehr große Bauvorhaben machen kann ohne die zumindest die Menschen zu befragen wir doch immer 2 so folgt dass es ein mitgebrachtes ein dass sie es aus der Stadt Biberach mit kleine Stadt in Baden-Württemberg die man wahrscheinlich nicht unbedingt kennt kann sich LTE vor auch nicht an die einen wieder sehen neues Jugendhaus brauchen und dann hat der Bürgermeister gesagt ich will nicht dass die Politik das wieder entscheidet wie das Jugendhaus aussehen sollte sondern das sollen die Jugendlichen die am Ende daher ihre Zeit verbringen müssen selber entscheiden die andern ganz zum Prozess gemacht den 1. die schon gegangen haben dort Jugendlichen angesprochen haben da eine Popgruppe gegründet wo die Jugendlichen diskutieren konnten dann gab es ein 1. Treffen wo 3 Architekturbüros ihre Entwürfe gezeigt haben es vielleicht ganz interessant ist alle 3 Entwürfe sind bei den Jugendlichen komplett durchgefallen und die muss noch mal komplett neugestaltet werden was ist ganz interessant
waren dann gab es wieder online Diskussionen am Ende gab es eine Abstimmung also die vor Ort stattgefunden hat und den so sein in den machen konnte belegen dass über 90 Prozent der Jugendlichen aus der Stadt am am Ende wirklich abgestimmt haben und dass wir doch jetzt so gebaut 1 wie die Jugendlichen das bestimmt haben also wirklich noch mal die Möglichkeit über das Internet die Menschen einzubeziehen und anderes sehr tolles Beispiel aus dass Frankfurt erneut relativ neues Portal noch Frankfurt fragt mich es von offiziell von der Stadt und ihrem einfach gesagt wir wollen mal so'n bisschen sah man das anders in der Stadt da passiert also je 7 nutzen alle Möglichkeiten wie man sich am beteiligen kann es gibt auch so einen so genannten Mängel Melder das heißt bei den Königstraße Capotes Mülleimer überfülltes oder was auch immer kann ich das direkt der Stadt melden und die beheben dass man es ein bisschen runterscrollen würde dann kann man auch noch einen Ideen für Frankfurt eingeben jetzt außerhalb der Kategorien sind also man merkt auch wenn es auch bei der Beteiligung natürlich immer mehr geht es gibt noch immer viele Probleme ist es trotzdem so an dass ich schon viel getan hat und so insgesamt kann man wirklich sagen es zwar langer Prozess aber ähnlich wie die Wissenschaftsorganisationen öffnen sich die Städte immer mehr wie gesagt es geht natürlich noch besser aber es schon mal ein richtiger Schritt und trotzdem glaube ich dass wir auch noch mal einen Schritt weiter gehen könnte weil es gibt noch eine Möglichkeit wie man die Bürger besser 1 in die Stadt einbeziehen kann weiter sowohl bei
offenen Daten also bei bei bei mit Haydns Portal ist er immer noch so ein bisschen davon abhängig dass die Stadt sagt beteiligt und also das dann beteiligt euch oder macht was mit den Daten ich glaube es gibt noch und anderen Wege nämlich wenn ich das so sehe vor bestimmen Sie sein Sohn Dichter zusammenkommen ist wirklich möglich dass die Stadt und die Bürger die Stadt zusammen gestalten können und dass sie ähnlich wie Thomas Dekker bei den Wissenschaftsorganisationen auch
Teilnehmer und vor allem Teilhaber der Stadt am werden und wir wollen sehr wollen ich jetzt mal so ein paar Beispiele zeigen welche Möglichkeiten man wirklich mit zu ersetzen sein 10. Stadt hat und wieder auch wirklich an
die Bürger zu sein und die Stadt zusammenarbeiten können und alle beide eigentlich ihre Stärken 1 einbringen kann das 1. Beispiel aber auch wirklich das mitgebracht haben ist die Lizenz Box von Thomas ja dann geschützt sind Boxer sichert angekündigt der Trend geht also schon mal klar dahin umsetzen sein 2. hoch so groß zu skalieren auf Internet-Technologien zurückzugreifen und ein weiterer Trend oder muss weiterhin die die Bürger mehr einzunehmen ist Bürger der Zeche mit welchen hin auszustatten und dies Sensburgs ist so ein Projekt ungewollt Motivation
vielleicht daran liegt dass es in vielen Umweltphänomenen die wir so um uns haben und fühlen können teilweise gar nicht ausreichende Messnetze gibt ja sinnvoll Aussagen treffen zu können ein Beispiel dafür ist mal auf auf Tour Bundesebene sind Mess-Stationen für das Nest Station für UV Strahlung offiziellen Station betrieben von Behörden und Wissenschaftsinstitutionen Institutionen Universitäten Essen 10 Stück in ganz Deutschland für UV Strahlung das wenn man irgendwo zentral im Harz wohnt oder in der Nähe ist die Aussage die da über die UV Strahlung kommt mathematisch interpoliert aus den anderen Stationen unbedingt durch verschiedene Wetterphänomene und andere Dinge wahrscheinlich nicht so ganz zutreffend das
Gleiche kann man auch auf lokaler Ebene auf statt denken wenn man so ein bisschen ein Thema Luftqualität denkt oder so häufig gibt es in einer größeren Stadt sogar wo eine eine Station Qualität das heißt die sagt gar nichts aus über die gesamte Luft bei bildet in der Stadt zum einen an einem Punkt und der Wohnsitz überlegt Bürger dort mit einem einzubinden und eben mit mit einer Messstation auszustatten für für verschiedene Umwelt Phänomene und in das Konzept haben wir mit der Kleinen mit der Kleinen Animation vom Bereitwilligkeit da muss ich einmal kurz .punkt und wechseln aber das ist ja schön das ist die vom nächsten Videos da ist es schon der alles kann so ja ist wie ich hoffe es kommt jetzt bis
zu erhöhen kommt noch nicht ja ich hätte es als normal schon mal vorab vielleicht kommt das Video mit der Herr also die Idee ist dass wir in sehr Fiumicino männlicher UV Strahlung genannt ich habe ich
habe Blut fertig bin denn es gibt natürlich auch Dinge wie Lichtverschmutzung also wie hell ist irgendwie danach das beeinträchtigt uns Menschen aber auch Tiere vor allem es gibt Fragen flüchten zum Wetter Klima und so weiter die uns betreffen und die wir ständig und sehen fühlen und das Ganze quasi messbar zu machen in der Ebene im dichten des ist welche komplizierten kann von den Wissenschaftlern gar nicht geleistet werden damit die dem Bürger auszustatten eben mit einem Bausatz für eine Station um uns ganz bewusst besungen mit
DSL für Konzept auch entschieden um Bürger immer die anzugeben wo sie auch ein bisschen was zusammenschalten können kann man auch nicht viel falsch machen ich hab das mal mitgemacht das ist unser Cents poppt Bausatz Ziel quasi basieren auf Arduino Komponenten also Mikrocontroller kommt schon an die so aus der Automat wäre es sehr
kommen wir Bürger können sich so was kaufen oder werden damit ausgestattet so Förderer gibt und bauen das Zuhause auf können dass eben vielleicht auf Balkonen oder oder im Garten aufstellen das ganz hat jedoch keine Rolle wir und auf dem Gehäuse dafür überlegt dass auch offen quasi verfügbar ist und in 3 D Drucker ausgedruckt werden
kann in gewünschten Farben wobei die Amelie möglichst weiß sein sollten damit sie die Sonneneinstrahlung nicht noch irgendwie das beeinträchtigt und das ganze unüberlegten statt Bürger immer mehr damit aus und
da sind verschiedene Sensoren erstmal standardmäßig drin für Temperatur-Luftfeuchte Luftdruck aber eben auch und vor allem nicht die 1. Wahl nicht basierte Sensoren beziehungsweise für Lichtphänomene sichtbares Licht Helligkeit wie hell es ist um eben das Thema nicht Verschmutzung der Nacht zu betrachten und im UV Strahlung Weiler das Messnetz in Deutschland so grob ist sozusagen das 1. Mal unsere und Phänomene wären auch in Mikrophon das im
Schall Belastung messen kann Lautstärke und das Ding ist beliebig erweiterbar das heißt man kann eben sich weiterhin der Luftqualität Sensoren dahin dazudenken oder eben andere Dinge ich immer noch ein kleines Foto links von unserem ja extra dafür erstellten schielt kleine Mikrocontroller das ganze wurde jetzt gerade gefördert im Rahmen der gleichen in die Intiative vom BMWs und wir konnten oder können geradezu Zeit 100 solcher Station in ganz Deutschland verteilen an Institutionen würde das betreiben können und wollen und wir noch ein 2. Ansatz ist auf der rechten Seite nur kann das Ganze mit einem Bildungsansatz zu versehen und eine Art von Klasse Kiste zu bauen wo eben Schüler und führen Schüler solche Station selber bauen können und dabei eben auch nur zusätzlich lernen zu programmieren lernen man solche
Umweltphänomenen misst und aufnimmt also tatsächlich diese Wissenschaftsprozess auch noch vom Grunde her ja aufnehmen und da hab ich noch 2 Fotos mit Matt auch mitgebracht im Osten Kontext statt dem ganz viele der Beispiele den Schülern mit geben in dieser Klasse Kiste und den didaktischen Materialien es sind immer ein Thema statt gedacht und eben der den Alltag der Schüler mit einzelnen der Modulation sehen gewonnene Schülern damit zum Beispiel Verkehrszelle war das heißt die machen die Schaltungen selber das müssen die Bürgerinnen und Bürger nicht machen das alles so klickt lässt sich die Schüler den Lehrern tatsächlich Schaltungen zu machen selbst zu programmieren erstmal im Modell auf dem Tisch eine kleine Straße zu machen und Planetsports aufzuzählen aber dann gehen sie eben raus in ihre Stadt vor die Schule und können mit dem ganzen Werkzeug Autos zählen in Spuren sogar an die Daten speichern kann die Daten veröffentlicht und zum Veröffentlichen der Daten ganz Konzept und überlegt
nur diese vorhin angesprochenen Erdgas natürlich dass es die Augen Cents mehr vom Leben aktuell die Station haben die gerade in Deutschland der Messen in verschiedenen Städten die Grünen die auf der Karte sind die die jetzt gerade über diese Mitleid Initiative bisher gefördert wurden wo ihn die Lichtphänomene vor allem Dingen im Vordergrund stehen die Daten sind dort im werden dort quasi betragen von ins Boxen ja also auch in Weisweiler Anbindung oder LAN-Anbindung und werden ins Internet übertragen dort gespeichert und können als Open Beta eben bereitgestellt werden das heißt da ist Download-Button und kann also für jede
Station alle Daten die Station erfasst hat und in bestimmten Zeitraum Unterlagen in verschiedenen Formaten und eben damit seine an seiner Forschungsfrage arbeiten oder schauen wir wie wie ist das Wetter eigentlich bei mir der Stadt Stadtgraben ganz aus Statistiken Zeitreihen und so weiter und so fort und
spannend gerade die ganze Eddie ist dahinter das heißt es können andere Projekte wiederum sich anknüpfen von der technologischen Seite und die Daten nutzen leicht live aufzugreifen oder ganz andere das ist so weit offen das ganz andere Station an angebunden werden können und dem offen alles was um das Projekt läuft ist eben nicht mit offenen Lizenzen versehen von denen von Open Hardware sozusagen über den Open Source Code der Webseite der der Karte und auch der der den Code auf den auf den 1. Station läuft Open Beta um die Daten die erfasst und gespeichert werden der bis zu den Materialien also die die die didaktische Konzepte sind auch wir die Kirche nicht aus
ist und sogar die die Hunde unterkritisch kommen auf den jeweils nachzudrucken sozusagen also ich totale Transparenz und Möglichkeit eben dass Bürger richtig tief auch eine eingebunden werden ein aktuelles Beispiel was mit dass es muss umsetzen was auch zeigt wie Arbeit aber sie ist ist aus Warschau dessen Ziel es ist das Metrosystem von Warschau es gibt eine Linie die blaue von Norden nach Süden die vor circa 20 Jahren erfüllt wurde und erst dieses Jahr die 2. Linie im März diese rote das Mittelstück das nicht gepunktet ist um es so dass der Bürger sich gemeldet haben das hab ich über persönliche Kontakte aufgefunden das Gehäuse aber dort ganz schön wackelig merken dass tatsächlich das auf einmal sei die Methode als in ansieht klimpern in den in den Schränken mit den Gläsern an das auch für mich angefragt bei der Stadt und immer den in den wir haben alles vermissen alles gemessen schon als richtiges nichts nichts daran wird man überlegte er
diese Essenz Box im auszustatten damit Beschleunigungssensoren und auf eine Platte oder an einer Wand in zu befestigen im Haus und das wird jetzt gerade macht also diesen grade so in dem Prozess dass dort auszurollen mit 5 bis 10 Uhr Boxen hat können und wollen das ebenso weil das auf der Karte ist und die Live-Daten iLife Erschütterung Star des Gebäudes da sind abgleichen quasi mit den Fahrplänen der der Metro war das da ist kann man wahrscheinlich der Stadt nachweisen dass da doch irgendwie Vibrationen Nasen und vielleicht kann man sich darum kümmern das ist einmal das Beispiel zügig an 4 nicht
der hat mich ja ich hatte große Freude ich noch mal 2 Beispiele vorzustellen der Kollaboration zwischen Bürger und Bürgerinnen Wissenschaftsinstitutionen das 1. davon ist ganz Spannendes kamen aus den Staaten da aus Austin Texas in diesem Falle der dass die weiße tituents pathetischen 10. vor mobil City im Jahr 2011 eine stille geführt durchgeführt mit Hilfe einer App namens Heike Check damit keine Fahrradwege per GPS getrackt werden und 300 Leute haben sich diese ERP runtergeladen und wenn mehrere Monate ihrer Verheiratung und checken lassen dabei sind damit 3 Tausend 6 Leitfaden gecheckt worden und so konnte man relativ präzise und genau erkennen wo Leute tatsächlich lang fahren und auch mit welcher Fahrrad Erfahrung und mit welchem Alter an die Idee dahinter war dass man dadurch bessere Daten darüber erfassen kann
wo Leute tatsächlich lang fahren wo vielleicht Ausbesserung Verbesserung und neue Radwege gebraucht werden Ärzte Daten bis dahin noch nicht wirklich gab und Ende dieses Projekt wurde auch von in mehreren anderen Städten danach wie die breit also auch umgesetzt zum Beispiel von der ehrenamtlichen Entwicklergruppe Kopfe verlieh entfernt von den entstand auch dieses Bild und statt das ist ein zwang das Projekt als auch darauf 8. dass Thomas gesagt hatte dass Leute eben nicht beobachtet werden und damit sorgen Sensoren ausgeforscht werden sondern gefragt werden wollte mit Teil dieses Prozesses sein wollte Teil dieses wissenschaftlichen Projektes sein und über 300 Leute haben ja gesagt und dann genau und am Ende wurde eben dieses dann dicker als Handreichung für Behörden Stadtplaner statt Planungsbehörde gegeben und einen Ente bessere Entscheidungen zu treffen und ein weiteres beispiels gibt auch welches aus Deutschland und zwar aus Stuttgart Stuttgart Hauptstadt der Kehrwoche und des Feinstaubs in Stuttgart ist die weißen falscher betrifft das dreckigste Stadt Deutschlands dass sie nicht daran dass ihrer Hausflur durchaus gern sondern ihrer geografischen Gegebenheiten Stücke des wenig gelegen im Kessel 1 H heizt da das kann der Wind in Freistadt nicht so schnell weg wenn wie in anderen Städten das hat zur Folge dass in
einer der an einer der Messstation in Stuttgart es kennt man wahrscheinlich auf und nahm er Neckartal dann wurden gleich ein Jahr 2012 89 mal die Werte von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft überschritten das bricht geltendes EU-Recht in den mehr als 34 Tage dürfen es eigentlich nicht sein aber es gibt ein kleines Problem mit diesen Messwerten also zum einen gibt es nur 4 behördlichen Mess-Stationen und das wird sich mit ja immer gedacht lecker Tour schöne bezogen
was aber nicht repräsentativ für die gesamte Stadt ist es geht hat sich Jahren von ob Norderstedt Stuttgart auch eine ehrenamtliche Gruppe von Designern und Entwicklerinnen zusammen mit seinem ok etwas überlegt und zwar wollen sie über die ganze Stadt verteilt 300 Feinstaub Zensoren verteilen die 1. das die gemeinsam mit Leuten aus der Stadt diese Feindschaft Zensoren bauen die Kosten so dass zwischen 30 und 50 Euro dann relativ ledig da sie auch auf günstige Open-Source-Hardware die Arminius verwenden oder Leute können in dieses ok da kommen und lernen wie man diese Feinstaub sind Ort die mit nach Hause nehmen und an die Außenwand ihrer Wohnung oder ihres Hauses anbringen mit den Wienern verbinden und so sie Daten mit hinzugeben die werden dann zentral gesammelt in einer Datenbank Feinstaub
ist ein Begriff der problematisch ist weil er ziemlich stark verharmlost bei ist das klingt wie Feinstaub kennen
wir alle von zu Hause denken aber eigentlich geht es um winzige Drohsel von Gift die durch die Luft getragen werden die wirklich ziemlich weit in unsere Lungen eindringen und es gibt gerade laufende Studie der EU die ziemlich erschreckende Zahlen darüber bereithält oder in die Diskussion wirft ja über Tausende von Menschen die frühzeitig an den Atemwegserkrankungen sterben weil sie bereits die sogenannte Staublunge haben und dass es ein so riesiges Problem und dann was Jahren mit seiner Keller tun möchtest eben diese über die unsichtbare nicht ganze greifbare Gefahr sichtbar machen sie wollen eben dann wenn sie gelegen Kloten Bruder haben in der Stadt verteilt sie ganze Daten zentral entgegennehmen und auf eine Website packen und schön unverständlich in Echtzeit aufbereiten so sollte verstehen was es damit auf sich hat was wirklich die aktuelle Werte sind und auch losgelöst von der behördlichen der Station und so mehr Aufmerksamkeit für das Thema machen was auch verständlich machen was sie gleich z darüber informieren kann was das für unser Gesundheit bedeutet unter Maximilian aber gesprochen hatte meinte er Jahren frei nach dem Motto Vermächtnis vor ich würde
Information ist vor allem der Beginn einer Veränderung die Initiative kam von Seiten der Bürger und jetzt geht es doch darum damit daraus tatsächlich eine Veränderung entsteht diese mit anderen Akteuren zusammenzuführen wissenschaftlichen Institutionen oder mit der Stadt und Behörden und deswegen haben wir und gedacht das war doch umsetzen und haben dieses Jahr das Programm
City gestartet zudem erreicht Julian erzählt genau und zwar im Rahmen des Wissenschaftsjahrs wollten wir also wir kannten schon die einige spannende Projekte die wir gerade vorgestellt haben dachten es okay wir brauchen eigentlich mehr von diesen Kollaborationen von diesen an Projekten so unterschiedlich Akteure zusammenkommen Wissenschaftsinstitutionen Bürger
Bilder teilweise auch mit einem Spezialisten als Experten Softwareentwickler Designer Architekten Stadtplaner und auch Vertreter von Städten auch ein Mitarbeiters Stadtverwaltungen die sich zusammentun um eben ja kreative Lösungen für urbane Herausforderungen zu entwickeln und dazu ist es wichtig eben diese Akteure zusammenzubringen und Infrastruktur zum Arbeiten zu schaffen an hat 7. Wert haben dieses Wochenende in Berlin gestartet und läuft dann über das gesamte Wissenschaftsjahr und zwar an werden in den folgenden Stätten Hedge Phonds und Citizen Science zuletzt aufgezogen an die letzten Romane in denen man sich regelmäßig treffen kann in denen man er seine Visionen Ideen einer erproben einer Weiterentwicklung aber auch umsetzen kann an Räume in denen sich ein bisschen schafft der Bürger und
Städte treffen als sich austauschen und zusammenarbeiten er man sie dir auch immer das Datum der Kick auf Veranstaltungen und zwar gibt es in jeder Stadt ein Hacker fahren als geht auf einer das sieht dann so oder so ähnlich aus einem wo Leute sich erstmal treffen Ideen Püppchen Projektgruppen sich finden an an Hardware bastelt Tisch mit dem 3 D Drucker was ausdrucken 1. Prototypen entwerfen und danach werden eben diese lehrt diese Räume gestartet an in denen die regelmäßigen Arbeitstreffen stattfinden und in denen an den Prototypen auch weiterentwickelt werden können zu fertigen Anwendungen am für alle Bürgerinnen und Bürger die Ergebnisse werden auf der Abschlussveranstaltung des Wissenschaftsjahres präsentiert
wir sind schon sehr gespannt eine langfristige Ziele von ist lokale Sitten seines Community zu etablieren die beide in der Stadtentwicklung mitmischen in Version auch schon erwähnt hatte er Code Czerny ist es gibt bereits in der Netzwerk aus lehrt und im im im Rahmen des Programms Kopfe Germany wo sich hauptsächlich Softwareentwickler treffen und dann in 4 Städten werden diese leitet im ausgebaut und auch mit Wissenschaftsinstitutionen vernetzt werden die Projektpartner noch ganz zum Schluss einen 2. wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und am Ende die Projekt Organisatoren sind Wissenschaft im Dialog und die Offenheit
von dessen Wissenschaft im Dialog bringen zu den wissenschaftlichen Hintergrund mit ist gut vernetzt mit unterschiedlichen Forschungseinrichtungen geht diese auf die Veranstaltungen ein und die Augen von dessen hatten letzten Jahren vielen Bereich dreistesten offene Daten einen MC auf den Städten zusammengearbeitet genau dann am Wochenende weil wir uns
dachten auch hat die Republik der Woche ist wissen wir nicht anstrengend genug am werden am Wochenende findet der der 1. Eröffnung der Kick auf einer Kartbahn in Berlin statt einem gar nicht weit von hier im Görlitzer Park entfernen sich dieser Pärchen Wissensstand schon Jahre ausgebucht glaube ich aber am Sonntag möchte ich euch alle einladen zur Presse tionsveranstaltung zu kommen am Samstag fängt der Hacker von an und es wird dann tagsüber gearbeitet gebremst an und am Sonntag um 15 Uhr 30 werden haben die Projekte präsentiert genau und dazu möchte ich mich herzlich einladen Mehr Informationen gibt er vergisst sieht die E und er unter den
folgenden herstellt ja vielen Dank und wenn ja vielen Dank jetzt habe den Luxus dass wir doch fertig geworden seit das heißt wir haben Zeit zu fragen gibt es vielleicht auch Projekte die gern hier vorstellen möchte um euch zu verletzen oder Fragen an die Vortragenden dann darf ich vielleicht ist ja hat unheimlich viele ganz tolle Projekte vorgestellt wie ist denn aber
die Bereitschaft der stellte sich auf sowas einzulassen an diesen Dingen mitzumachen und dann tatsächlich auch solche Projekte umzusetzen die Bawag fand ich super aber das ist ne kleine Stadt da kann man sowas vielleicht noch einfacher organisieren aber in Städten wie Berlin allein schon an Daten zu kommen und so weiter wie ist die besprochen
sozusagen von den Städten wäre Staat gerade erst aber eine vielleicht schon am Wochenende kommt der Chef der Senatskanzlei vorbei und auch der Stadtentwicklungssenator also es kommen Vertreter der Stadt zum Hacker fahren da er Problemstellungen mit zu bringen um in Austausch zu treten und ich glaube dass ein ganz guter Anfang ganz gutes Zeichen der die steht auch direkt involviert zu haben genau gemeint in jeder Stadt ,komma Vertreter der Stadt also auch so seine politischen Vertreter in Karlsruhe kommt noch der Bürgermeister in Dortmund kommt der Stadtentwicklung Dezernent an und die bringen auch was wirklich ganz tolle selber Fragestellungen mit und Anforderungen auch an die Teilnehmer also wo sie auf Stärken und Schwächen der Städte sehen und sagen normalen wo sie vielleicht noch Bedarf hätten an Apps an Webseiten Sensoren an Daten oder was auch immer also eigentlich bislang zumindest vom sieht die Zusammenarbeit sehr guten gestellt dem das eigentlich dankbar auf muss halt immer schauen dann am Ende wie weit es dann geht aber bislang von sehe die Zusammenarbeit ganz gut wie ist das mit der
Bereitstellung von Daten die man mit verarbeiten kann nutzen kann ja es kommt immer
darauf an welche Daten man Akt 1 es ist hängt es von Stadt zu Stadt unterschiedlich es gibt schon einiges im Datenportal aber gerade also ich merk oft in meiner in meiner Arbeit auch das
Daten oft gar nicht wirklich gut vorliegen so wie wir gehört dann den Feinstaubmessstation in Wien der Gerichtssaal Feinstaubmessstation in einem von denen man Echtzeitdaten bekommen kann echt setzen so 15 oder halbstündliche Daten aber er teilweise liegen die Daten gar nicht wo er einen aber wir hoffen in das Projekt noch mehr Daten zu öffnen und da auch einen genau demonstrieren zu können das kann aus den Daten entstehen wenn ist eigentlich an ein ganz wichtiger Faktor im Bereich Open weder dass man eben diese abstrakte Ebene verlässt und über praktische Beispiele ganz klar zeigt Oki zb und den Nutzen und es kann das Ergebnis sein wenn Daten und Informationen geöffnet werden guten ist ja
wenn du kurz sagst von wo du kommst du heißt hallo ich bin da schon fast aus Bonn hallo ich werde jetzt viele Fragen ich versuche mal eine auf den Punkt zu bringen und zwar dem Thema Nachwuchswissenschaftler wenn die jetzt sagen ich finde es total toll ich möchte es gerne machen müssen aber ihre Professoren davon überzeugen dass das eine tolle Sache ist hat jeder Tipps oder Erfahrungen was Nachwuchswissenschaftler da an Argumenten erbringen können die jetzt auch wirklich die nächste die also die nächste Hierarchie überzeugend ja ja
also der Junge aus meiner Erfahrung sagen das hängt natürlich davon ab welche Einstellung vielleicht die Professoren wollen die fest mit dem ganzen Thema haben und wie ich kurz vorgestellt haben kann es ja durchaus auch eine negative der feste Eichen geben da kann ich vielleicht leisten LTE geben tatsächlich eher die Dekade Kommunikation zu spielen und sagen ja wenn ich das mache man wird überzeugt ist dann ist es auch gut und kann
vielleicht will die Wissenschaft die vielleicht nicht so bekanntes bekannter machen ähnliches ansonsten würd ich sagen versuchen über ja den Wert auf der Daten die Bürger eine sitzen erfassen geht oder um Analyse der den Wert in dieser Arbeit ganz toll auszustellen und und eben diese Respekt das Beispiel vorzustellen man der denkt wo vor Astronomen wieso URL also selbst der Galaxien klassifiziert haben und es geschafft haben und in den letzten 50 Jahren 10 Tausend Galaxien zu klassifizieren und dann innerhalb von 5 Jahren durch Projekt 1 Million Galaxien kann das gezielt wurden und da auch einen Mechanismus war dass die die Bürger Wissenschaftler quasi sich gegenseitig kontrolliert haben und nur am Ende ein Astronom rüberschauen muss so oder so was ähnliches ja dann zu erfolgen in ganz schöne Sache die man auf Zeit
ich komm gleich dazu das Wissenschaftsjahr welche Rolle spielt dass da also dass das jetzt dort Thema ist wie hilft das oder wird das Wissenschaftsjahr hilft und einen gewichtigen Akteure anzusprechen hilft dabei ich glaube es ist auch maßgeblich daran beteiligt dass wird eben Leute aus der Stadt zu unserm hätte von vorbeikommen ich habe davor schon einiges an Hacker waren organisiert und
an ja es ist inoffiziell gefördertes Projekt und läuft seit mehreren Jahren hat dieses Jahr das Thema Zukunftsstadt und hilft uns dabei eine Reichweite zu gewinnen an auch die richtigen Partner zu finden Wissenschaftsinstitutionen an zu sprechen zum Mitmachen anzuregen und ja für uns ist es große Vorteilen ganz ist nimmt vielleicht auch einigen entführen die
Angst um dass in dieser hätten erfüllt sind sondern mal relativ auf Vorbehalte Linke mit Gewehr so zeigen kommen wird und wenn man dann in die 7. und Wissenschaft ist es vielleicht nicht sogar zu bedrohlich wie wenn man nur ein paar Hacker kommen von den wie die Stadt hätten ich hab gesehen gibt es noch Fragen eine Sekunde ich eine nötig ich hier noch Felix haben aus Berlin ich hätte eine Frage ich hab Erfahrung gemacht mit wird's Bürgerbewegung Grad und und und und um den Flughafen war es so dass viele Interesse hatten wird sich selber Fluglärm Mir-Station aufzubauen wären
dann festgestellt dass im Dialog mit den offiziellen Stellen als Fragestellungen wie Kalibration immer wichtig sind weil es einfach dann sind technisch Porsche letztlich schon auch schwierig ist es gut hinzukriegen und es aber auch letztlich dann eben immer so einen Hebel zum sinnfrei Zustände würd ich mich von jetzt Grippe diesen Feinstaub Miss Geschichten ist es sozusagen nur ne ten bewusstmachen oder will man da oder nicht aber bitte auch etwas mit Erschütterungen will noch mitbekommen Backfisch oder will man da auch an die Stätte herantreten mit den Werten gehen an dessen ganz wichtiger Punkt den auch am
Markt kann er vor im Bereich Kleinstadt zu machen und dem von ganz ganz am Anfang des Projekts schon gesagt es ist wichtig sich relativ frühzeitig mit den ich weiß jetzt nicht wie das Amt in Sachsen heißt aber das Amt ist eben diese Werte erhebt sich kurz zu schließen um beginnen um sich mit den abzusprechen um auch zu erfahren wie erheben die Daten auf was muss man 8. um loszurennen dann mit irgendwelchen Daten
anzukommen und als Amateur belächelt zu
werden als ich glaube dass sich frühzeitig zu vernetzen kurzzuschließen mit Behörden dieses eben schon seit Jahrzehnten erheben ist ganz wichtig da und da dann auch wirklich einen Daten zu erheben und ja richtig zu kollaborieren mit denen er wir sollten aus der technischen Seite her das
ist das ist definitiv so überall bei Mikrofonen es gibt auch Projekte die dann diesmal vom Mikrophon nutzen und er weiß wer und jedes ist anders und die Einnahmen der gleich diesen Käse drüber und ihnen trotzdem Daten auch übertragen und das ist falsch das wird es immer geben gerade in diesem Bereich für in der großen Menge was aus streuen wollen und und viele Bürger
einbinden möchten und da auf so Low-Cost Sensoren angewiesen sind und man kann auch erstmal nicht nachvollziehen wie bringen Leute sind Messstation an oder wie halten Sie so Mikrophon wenn sie um das Messer zu kommen als sie nachvollziehen es gibt dann wie wir das das 1. Mal mit Anleitungen oder irgendwie Fotos oder wie auch immer noch mal zu begleiten dass man das später nachvollziehen kann man Daten seltsamen einem vorkommen wie wie zum Beispiel Müdigkeit einmal das S-Box Foto mit aufs Handy sie befestigt wurde dass man sie bis jetzt ganz nah am Haus auf der Sonnenseite oder wie auch immer oder und da wird gerne auch dann geforscht den Vorteil zu sehen aus Logos den Sohn in der Masse und dann statistische vielleicht die Daten nachträglich quasi so zu analysieren dass man trotzdem auf gute Werte kommt im Vergleich dazu statistisch aus wenigen guten er und Professoren Sensoren für Freundschaft die bei 10 Tausend Euro liegen ungefähr 10 falscher Mess-Stationen von vom Amt aber dafür verwendet sind weniger unterstellt dass sich eben die zwischen der überreichte beides möglich
also ich Drogen sind noch Fragen hallo ist das aus
Berlin er gerade zu dem Thema Feinstaub weil da ziemlich als ich ,komma zur Thematik mein Studium und bei dem Thema da ziemlich viel Schindluder betrieben wenn sagen alles gepackt große Unterschiede zwischen den 2 Komma 5 1 2. nur dass zwar er die meine Frage wäre jetzt sozusagen unabhängig davon diesen Mechanismus ob die Daten gesammelt würden wirklich sinnvolle Daten sind also liest der gibt es muss auch einmal mit den Wissenschaftlern den Instituten redet unabhängig von den Behörden wollen den Behörden wird auch viel Schindluder bei dem Thema betrieben ob Sonnenlicht 1 muss gibt
es danach zu fragen ob das wirklich sinnvoll ist das gemessen wird es berechtigte Frage als ich hatte mit ihrem Wissen über gesprochen und ich hab was man sich wissen vor Augen halten muss er sich mal das Küken wenn ich mal bei den ob Herz und ich mich deswegen ziemlich viel darüber was Erfahrungen machen die verschiedenen ok das in ihren Städten und ganz oft die so eine Art Teufelskreis vor oder durchbrechen muss warum sollt einer wissenschaftlichen stitionen sicher wieder zu bemühen mit denen der zusammenzuarbeiten warum sollte die Stadt ihrer stellt Daten offenlegen wenn kein offensichtlicher forderte sie vorliegt Wasser dieser gäbe machen es hat sie fangen einfach an Sie machen Frau total gegen sie Staaten hatten Projekt sie zeigen hatte sich die bösen Hacker wie Sie es vielleicht wirklich mit Heck Kiste die damit eine gewisse Konnotation und das auch in Stuttgart auf jeden Fall keine keiner aber das gesagt haben sie wollen auf jeden Fall viele viele Leute ins Boot holen und große Aufmerksamkeit erregen und was auf jeden Fall in vielen Städten passiert ist dass darauf aufbauend dann sich Kooperation entwickeln und die die ist ja auch dass man so ein Stück weit in Türöffner bereitstellt dann ist das nicht ne kleine Gruppe von Studierenden beispielsweise sind sondern über von Studierenden die aber nur Kerle sind und mit uns im Rücken leben auf einer Institution zu gehen das zieht es am Ende auf jeden Fall gar nicht so sehr dass sie jetzt eine eigene revolutionäre Initiative ergreifen sondern ein Teil auf ausgelegt zu kollaborieren mit Wissenschaft Institution mit der Stadt mit Behörden aber das sind alles so Sachen müssten erst darauf freuen kann das wird es machen muss ist loslegen und auch noch mit fragen
denn das kommst du zum 9. und 10. vorbei Berliner verhinderte braucht halt sagen okay ich weiß nicht ich kenn da die unterschiedlichen Probleme und Herausforderungen mit deswegen für die großartigen kommen ja erstmal vielen Dank für den spannenden Vortrag zu viert 5. Reihe daran ich dann von Elternschaft 10. von Metropoliten Studies in Berlin und ich hätte eine Frage zu Ressourcen das klingt ja alles sehr schön und fast utopisch dass Bürger Daten sammeln und so mithelfen ihre Stadt offener leicht besser zugänglich werden ja quasi wissenschaftlich barrierefrei zu gestalten meine Frage richtet sich aber an die Ressourcen ist dafür braucht also
ja verschiedene Best-Practice-Beispiele vorgestellt und dann auch und haben Methode oder halt jetzt gezeigt in die man sich selber bauen kann er nun die Bürger eben diese Daten sammeln kann die Frage ist allerdings wie kommen die Bürger zu diesem Toolkits also hat kurz gesagt wenn sie nicht gefördert werden müssen über kaufen das würde ja auch wieder nur eine bestimmte oder es bedarf bestimmter Ressourcen um an diesen Projekten teilzunehmen gibt es denn da werden die Projekte Programme die helfen diese Kluft zu überbrücken oder es dann eben einen bestimmten Wissenschaftsinstitutionen diese Daten zu sammeln und oder eben an Schulen wo in der Institutionen heute stehen die diese Ressourcen bereitstellen kann Na also
Befangenheit dieser mal an und war die 1. Prototypen das interessante ist dass die des Gelehrten die Leute die lieber mit der Hardware basteln jetzt in diesen Kostenfaktor ganz bewusst im Kopf haben und oft nicht auch schon fertige Lösungen setzen sondern Danzig sich Einzelteile zusammenkaufen kann selbst entwickeln die dieses Jahr das 1. Mal rot-roten zu endlich ziehen auch ein paar von vielen der Anwendungen zu testen die unterschiedlichen Akteure zusammenzubringen und die Hoffnung das nächste Wissenschaftsjahr wäre dann zu sagen geht diese 7 Projekte die
großartig funktionieren wollen wir Größe ausrollen und dafür stellen nochmal Ressourcen bereit ist das wäre jetzt so Jahr der Plan habe ich dann das nächste Jahr dass man sagt ok welche das ist braucht man wirklich groß auszurollen genau und ich dass auch bisschen an
die vorherige Frage an einen es sei doch immer so es ist sollen sich auch bereits und wie kann ich da was man in einigen ob härteren an einigen dieser ist es ja so dass sie teilweise zum bayerischen verstärkt gefördert werden klein bisschen Geld die Pizza oder die regelmäßigen Treffen aber das ist halt so Weg den muss man gehen aber dann muss man auch
erst ich denke sind dass sie Vertrauen herstellen und auch zeigen wir wollen coole Sachen machen die andere Projekte vor und anstatt darauf aufbauen kann man eine Beziehung herstellen zu Stadt Zubehör zu Geldgebern und er sich damit auch finanzieren und das vielleicht auch mehreren Leuten wirklich machen ich mit Augenmaß ergänzen und zwar ich würde auch gar nicht so utopisch sehen wenn man sich andere Beispiele alle anschaut und Bürger aus einem City will weit fragen wenn man sich offensichtlich der anschaut als auf der Karte die nur immer von Freiwilligen erstellt wurde vor 10 Jahren starteten die 1. 5 6 Jahre brauchte man GPS-Empfänger ob man die Gäste gehen und es gab es noch keine Smartphones das heißt wenn der Rat der die man zufällig hat oder sich angeschafft und was daraus geworden ist sieht man zum Beispiel das Problem sicher nicht es gibt wirklich viele Möglichkeiten an das der Mann ohne Ressourcen anderen Projekten fallen meistens ist ein Projekt erstmal sind der sich um mich Internet Projekte die die Vogelbeobachter haben seit 100 Jahren Ferngläser die sich auch selbst kaufen weil sie das ganz toll finden und das nutzen und wenn wir dann so technische Dinge wie Fox oder andere Mess-Stationen denken liegen also das was wir haben wird es unter 100 Euro kostet es gibt tatsächlich eine Menge von Leuten die sich anschaffen möchte und dann noch andere Dinge machen aber als diese selbst man unterschätzt auch auf ehrenamtliches Engagement und dem Village richtig Bock drauf haben es die Möglichkeit gibt sich zu engagieren der Energie und Zeit einzustellen 1. Kind bestätigen haben hat er recht genau wenn Leute schon 1. Ideen und wissen dass die arbeiten wollen die erklärt 20. 11. Deutschland treffen sich seit einem Jahr regelmäßig und ist es denn alles nur ehrenamtliche also nein auch die Logik beobachtet und die Leute die sich beobachten ersetzt werden ist auch so ja es ist spannend zu sehen wie viel Energie und wartete drauf haben wenn man meist klar wird es ist ,komma doch ein
bisschen Zeit Problem ich hab noch Zeit für eine allerletzte Frage mit der sich die kurze Frage kurze Antwort den werden und rufen ich kann muss München und von da bin ich auch schon mit dem welche transparent trägt man in Kontakt gekommen und man kann es gerade die Flash Frage und zwar kennt ihr mich Ansätze Dinge im öffentlichen Raum auch sichtbar zu machen also gerade in quasi die immer nur die Kirchen sind halt
eine dafür muss ich das Projekt wieder kennt und cooles doch eigentlich noch wenn man das irgendwie wieder in den öffentlichen Raum trägt und es im wieder sichtbar macht Kinder welche Ansätze gibt es da irgendwas so Dinge wie Schuldenuhr oder in der Stadt zu schulen Zähler steht oder Fahrrad Fehler oder es gibt noch die sind eigentlich auch immer so ein wieder in's auch in die Offline-Welt zu tragen ist ein super spannender zu zugestanden Ansatz es gibt auch viele oder es gibt einige beteiligen Projekte wo man einen per SMS sich daran beteiligen kann wo man direkt vor Ort darüber informiert werden jeder soll das gebaut werden an und sich nicht erst auf eine Webseite begeben muss aber war und ich glaube es muss mehr von solchen Projekten geben mehr gibt noch nicht genug ansonsten gibt es noch Apps die natürlich Dinge visualisieren wenn man durch die Stadt geht oder
Bushaltestellen die mit einem kommunizieren wenn man er einigen vorbeigehen und sagen wann der nächste Bus kommt mir wohl nicht hart ist aber auch da kann man noch mal glaube ich ein bisschen mehr machen und noch mehr ausbauen und gerade wenn man vielleicht aus der nicht nur Leute die immer im Internet sind erreichen wir sondern auch die normalen Bürger ist es glaub ich wirklich ein wichtiger Schritt auf unserem Projekt das nicht nur zeigen online stattfinden zu lassen und auch wirklich in die Stadt zu tragen wunderbar vielen Dank Hans der Schwanz ich hoffe dass viele Leute an
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Metadaten

Formale Metadaten

Titel Hack your City
Serientitel re:publica 2015
Teil 40
Anzahl der Teile 177
Autor Krakenbürger, Fiona
Kloiber, Julia
Witt, Thorsten
Bartoschek, Thomas
Haan, Yannick
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/32178
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2015
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Die Stadt der Zukunft gehört den Bürgerinnen und Bürgern. Die digitalen Werkzeuge, die Maker Bewegung und Citizen Science führt dazu, dass immer mehr Menschen die Möglichkeit bekommen die Stadt selber zu gestalten.

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