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Utopia is already here – Lightning Talks

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hallo was haben Sie zuletzt gegessen wissen Sie wo und wie diese Lebensmittel erzeugt worden und wissen sie wo und wie diese Lebensmittel veredelt und weiterverarbeitet wurden bevor sie sie im Supermarkt in dem Stadtteil erworben haben wissen Sie wie viele Kilometer diese Lebensmittel bis dahin zurückgelegt haben und wie alt diese Lebensmittel überhaupt zu
den Konsumenten kommen und wissen Sie was eigentlich mit der ganze Rest Produkten passiert und wie diese wieder aus der Stadt herauskommen ich weiß das in fast allen Fällen nicht und ich kann lediglich wenig in der Gemüseabteilung von meinem Supermarkt der entscheiden und sehen wo das Produkt herkommt ob ich Bio kaufen oder nicht aber ich weiß nicht wie genau das Produkt hergestellt wird ich weiß auch nicht woher das wirklich kommt ich weiß auch nicht warum das Lebensmittelangebot in meinem Supermarkt so ist wie es ist und ich weiß auch kaum was eigentlich mit dem ganzen Rest Produkte Krams passiert ich ahne jedoch das für die tägliche Versorgung einer Stadt ein komplexes und nur zum Teil sichtbar das System existiert existieren muss in dem alle diese Prozesse die ich mit meinen Fragen aufgeworfen habe beim zusammengehalten werden das Reinigungssystem und damit ganz herzlich willkommen zu meinem Vortrag der der in der Tat etwas länger ist vom Titel der da heißt und danach in Ihrem System Planung von urbanen Gärtnern zum neuen Planungsinstrument für die Zukunft statt das
meiner Agenda für die nächsten knapp 25 Minuten ich mir vorgenommen habe ich hier noch ein bisschen mehr darüber erzählen was das eigentlich ist was
ist mit Stadtplanung zu tun hat und
er was genau ist eigentlich die Ernährungs ist in Planung ist dieses wunderbare lange fort dann geb ich ein Beispiel wie das in der Praxis aussieht sondern macht das und zum Schluss möchte ich Euch Ihnen eine kleine Krise mit auf den Weg geben und dazu einladen werden in dem Thema ein bisschen länger unterwegs zu sein zunächst aber ne kleine Vorbemerkung und
danach wonach jetzt eigentlich urbanes Gärtnern ist in aller Munde und urbane Gärten sind als Experimentierfelder im urbanen Raum anerkannt dort wird das nachhaltige leben der Stadt der Zukunft soll live erprobt deutet es diskutiert das ist auch in der Stadt haben so aber eine mächtig
bepflanzte Verkehrsinsel aber auch Kräutergärten auf Dächern oder Gemüse Container an Fassaden befruchten zwar die Diskussion noch viel die sie Projekten jedoch das strategische Moment um über punktuelle Interventionen hinaus die städtischen Räumen zu verändern
es muss also jenseits des urbanen
Gärtnerns etwas geben wie wir unsere Zukunftsstadt nachhaltig gestalten können was in den urbanen Gärten passiert ist ein Anfang aber die kriegen wir es hin dass wir das diese Mechanismen diese Lösungen die dort arbeiten werden auf die Gesamtstadt skalieren genau das ist der Ansatz der sich hinter dem Annäherungssystem unter anderem Systemplanung versteckt und was ich euch heute näher bringen möchte was ist das jetzt eigentlich
ja das einem schon so ein bisschen mit den Fragen aufgeworfen hat mir nochmal eine wissenschaftliche Definition mitgebracht in der
das noch mal sehr deutlich wird bei Befund System und wird Schenefeld Editis
Connecting Footprint Action großer Segen des sibirischen konstant schon ein durchs dem Management ist weil es Ort so Schelte gelegt wie es sich wünschen es end ektivität die Definition ist 1 von 2 US-amerikanischen planen die seit ungefähr 15 bis 20 Jahren in dem Feld aktiv sind was bedeutet das jetzt einig konkret verwandte Begriffe des Ernährungs Systems sind Nahrungsmittelkette oder Produktkette der Ernährung das im Währungssystem lässt sich grob in 5 Teilsysteme unter Ferdinand Produktion Verarbeitung Handel und Vertrieb Gastronomie gehört natürlich auch dazu Konsum und Verbrauch Recycling und Verwertung bei diesen bei diesen 5 teisystem geht es aber vor allem um um die Produkte an sich und die Lebensmittel die wir konsumieren beim Annäherungssystem gibt es noch ein bisschen weiter da geht's auch darum was dazwischen passiert wie das passiert und wo das passiert Ernährung ist denn nach ein komplexes vernetztes und vielgliedrige System in dem verschiedene Produkte Prozesse Institutionen Akteure stattfinden beziehungsweise behaupten und alle diese Produkte Prozesse Institutionen und Akteure
sind Flächen gebunden sind damit sichtbar und Raum prägend kurz um das Währungssystem steht im Raum und das prägt den Raum in dem wir alle leben das heißt die Gestalt und Organisation des in Währungssystems wo wir auch Teil des Systems sind hat direkten Einfluss auf die Gestalt der gebauten und nicht bebauten Umwelt was berichtet eine Stadtplanung zu tun ist zentrale
Aufgabe der Stadtplanung ist die Sicherung der Daseinsvorsorge es klingt immer in wie wahnsinnig spießig dahinter verbirgt sich dass wir als Stadtplaner uns darum kümmern sollen das allen Menschen in Stadt und Land gesunde lebensfrohen und Arbeitsverhältnisse zugute komme und die davon profitieren wollen das ist sozusagen das frühere ansehen wie Stadtplaner tun das indem wir im so genannten Handlungsfeldern
arbeiten in diesen Handlungsfeldern definieren wir Maßnahmen Entwicklungsziele wie unsere Stadt und unsere Region in sagen wir 15 bis 20 Jahren aussieht um dieses
Ziel Sicherung der Daseinsvorsorge eben zu erreichen kurz um durch gezielte Maßnahmen und eine strategische Genehmigungspraxis nennt sich das im im Gespräch gelingt es durch Planung den Raum durch Einflussnahme auf die räumliche Entwicklung ebenfalls zu gestalten damit beeinflusst Planungen auch das
Ernährungs ist wir hatten vorhin das Annäherungssystem gestaltet den Raumplanung sind auch irgendwie drauf Einfluss was bedeutet das ja und wäre es nicht möglich wenn man sich diesen Wirkungszusammenhang zunutze macht und das irgendwie versucht zu lenken könnten wir da nicht vielleicht irgendwie einen größeren Einfluss auf eine nachhaltige Stadtentwicklung erreichen das ist genau das was
Ernährung Systemplanung macht ich habe nur meine Definition mitgebracht Vuzix den kleinen
ist für den die welchen Davut System ich into Polle siehst plant ein Problem in Endor Levels Aufgaben in Ruhe konkret zentraler Ansatzpunkt der Ernährungs ist
in Planung ist die Entwicklung des Raumes aus der Perspektive der Ernährung an kann es auch den Blick durch die Flut Leidens nennen diese Aspekte gleichwertig neben Wohnen Arbeiten Bildung und Erholung als Daseinsgrund im Planungsprozess berücksichtigt singend durch räumliche und programmatische Maßnahmen Einfluss auf das Ernährungs System mit den Zielen die Lebensqualität der Bürger zu sichern und zu erhöhen die Qualität städtischer Räume zu verbessern die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt zu fördern und die Umweltauswirkungen städtischer Lebensweisen zu minimieren blablablablabla im Prinzip ist das
gemeint ich als und meint die Planer nehme Einfluss auf das Ernährung System weil ich weiß wie es funktioniert welche Wirkungsweise hat diesen Raum beeinflusst und damit gestalte ich als Planer auch ein Stück weit die Zukunft statt und ich bin der Meinung dass man dadurch eigentlich nachhaltige Stadtentwicklung das was wir alle wollen und wonach für uns alle sehen und dass wir auch diskutieren eigentlich viel mehr erreichen kann als dies mit derzeitigen Mitteln können ich hab das hier noch mal ein
bisschen ein komplexer aufgeschlüsselt werden in der Mitte in dem kleinen Kreis noch mal unser Ernährung System und wir haben eben die Wirkungsbereiche worauf Ernährung direkt Einfluss nimmt das ist natürlich unsere Lebensqualität und unsere Gesundheit das ist aber auch gesellschaftliche Teilhabe haben Sie sich schon mal angeschaut wie die Ernährungslage in sozial benachteiligten Stadtquartieren aussieht das ist natürlich auch eine Frage der regionalen Wirtschaft wo kommt das 1. Jahr kommt es von Bauern aus Brandenburg im Fall von Berlin oder kommt es von Bauern aus Süddeutschland was in manchen Supermarkt Vermarktungs Geschichten ja immer noch als regional bezeichnet wird und das hat eben in das wird eben insgesamt eingebettet in einen Koordinations und Steuerungsprozesse zwischen Politik und Verwaltung Zivilgesellschaft und natürlich unsere Lebensmittelversorgung Ernährungs ist in Planung ist durch 2 wesentliche
Instrumente gekennzeichnet es zum einen der
Ernährungsrat zum anderen die Ernährung Strategie der Ernährungs Rat ist ein Gremium was sich aus verschiedenen Akteuren innerhalb einer Stadt einer Kommune bildet der geht es vor allem darum gehen dass also das sind Stadtplaner das sind andere Verwaltungsmitarbeiter das sind Menschen aus dem Bildungsbereich aus dem medizinischen Bereich aus dem Schulbereich aber es können auch Vertreter von Supermärkten seien die dort mitwirken diese Gründen ein Rat ein Gremium was die Kommune im Prinzip direkt berät wie eine Kommune ihre Ernährungs System ja positiv beeinflussen kann die Sanierungsrate ist dafür zuständig dass sich die Stadt eine sogenannte Ernährung Strategie gibt das heißt es wird ein Papier erstellt das macht man in Städten im Prinzip so wo drin steht wie das Annäherungssystem in der Zukunft in der Stadt aussieht das heißt zunächst einmal wird ein
Beteiligungsprozess organisierter diskutieren sehr viele Leute miteinander wie denn das Traum und Wunsch Ernährungs System der Stadt aussehen soll möchten wir mehr regionale Produkte möchten wir Bioprodukte möchten wir unsere Landwirtschaft fördern und so weiter und so fort und dann diese dieses Leitbild diese Vision die dann entsteht wird ja erst einmal formuliert und festgehalten dann schaut man sich an ist einig der Status quo des Ernährungs Systems in meiner Stadt wo kommt das Essen her wie wie weit sind denn die Bauern in meiner Umgebung eingebunden was passiert eigentlich wenn die globalen Versorgungs Logistik nächste zusammenbrechen wo sind was den entdeckt hat es eigentlich auf die Stadt auf die Umwelt und so weiter wenn man diesen diesen Vergleich dann zwischen soll und ist macht dann ist es natürlich die Frage wie kommen wir dahin also das heißt beschreiben den Weg auf durch die gezielte Maßnahmen und so weiter und so fort wie wir vom vom Bestand zu unserer Vision
kommen das sind im Prinzip Perspektiven die für 10 bis 15 Jahre aufgestellt werden das Schreiben an auf dann haben und Sanierungsstrategie und letztlich geht es natürlich darum da so umzusetzen dass es ein langer Prozess der wiederum wird durch den Ernährungs Rat begleitet das ist die komplexe Grafik dazu die man jetzt nicht in aller Ausführlichkeit lesen muss aber so sieht das dann ungefähr aus ich ein Beispiel mitgebracht
um das Ganze er zu verdeutlichen und und auch zu belegen dass das jetzt kein grober Unsinn ist was ich hier mitgebracht habe London macht im Jahr
2006 hat sich die Stadt London eine sogenannte Schutz stellte die gegeben die London Flut stellte die und das geht zurück auf eine Initiative von Boris Jonathan damaliger Bürgermeister in London und hat gesagt ich möchte dass die Bevölkerung einer Stadt Zugang zu gesunden regionalen fair produzierten Lebensmitteln hat dann hat der wenn also er hat gesagt er möchte dass er seine Stadt das hat und dann wurde eben angefangen auf relativ administrativ vor Ebene wurden eben die 3 wichtigen strategischen Pläne die es in der Stadt gibt den Masterplan von London man einen Plan wo es um die Freiflächen und Grünflächen im erweiterten Bereich von London geht verfasst und es wurde eben die sogenannte stellte die erstellt die genau das macht und eben dieses Leitbild und den Weg zu dieser Vision formuliert es gibt den London Foto fortsetzen 37 Menschen drin
gibt es bis heute und die sind eben auch direkt an das Bürgermeisterbüro an angegliedert um n das ganze Ohr und in die Realität umzusetzen und man sieht eben auch drum herum um diese 3 Pläne das ist eine ganze Menge Akteure dort eben auch beteiligt sind und das sind eben in der Regel andere Akteure als bei einem klassischen Stadtentwicklungsprozesse Roos um wohnen oder Mobilität oder Freiräume gibt sondern die kommen ganz andere Mischungen zu stammen und das ist eigentlich auch das besondere an diesen Prozess es gibt dann eben diese große Strategie den großen Masterplan wieder zum laufen soll und es gibt konkretisieren dazu eben dann sogenannte man schon Plans in denen dargestellt wird mit welchen Maßnahmen konkret wie das umgesetzt wird und das besondere ist eben auch das ist nicht nur alles hohle Versprechungen sind und dann jeder sehen muss wie er die Maßnahme umgesetzt bekommt sondern
tatsächlich hat die Stadt auch im Haushalten eigenes Budget für die Umsetzung von so genannten Leitbild Projekten initiiert eines dieser Leitprojekten nicht Leitbild Lambrecht 1 dieser Leitprojekte war die Kampagne kippte Gurhof 2012 das hat London verknüpft mit dem damaligen Olympischen Spielen und hat gesagt bis
2012 haben wir in der Stadt 2012 neue urbane Gärten angelegt um das Thema in die Öffentlichkeit zu rücken ins Bewusstsein zu rücken denn es ist natürlich ganz klar wenn man anfängt zum Thema zu setzen auch dessen bewusst sein und es braucht natürlich ansehnliche Kommunikation damit das eben erst mal verstanden wird und genau das ist er passiert und das ist auch erreicht worden dass 2012 dieser neuen Gärten in der Stadt wie London entstanden sind jenseits der städtischen Ebene oder auch auf der bezirklichen eben in den in der Londoner Bezirken einiges dafür getan das Thema Ernährung auf eine kommunale Agenda zu setzen es
wurde zum Beispiel die Kantinen Verpflegung verändert und es wurde darauf geachtet dass Medion und mehr regionale Produkte dort 1 eingerichtet worden insgesamt ist London natürlich deshalb noch keine bessere Stadt geworden aber was erreicht worden ist ist natürlich das das Bewusstsein für Ernährung und welchen Impact der Sanierung System auf Stadtentwicklung hat und welche Auswirkungen es hat natürlich deutlich gewachsen und das ist ein ziemlich großer Erfolg einfach auch für diese Geschichte und bei uns so ich hab das er sich vorstellt ist die Arbeit von ungefähr zweieinhalb Jahren er die jetzt an dem Thema dran
bin und ich hab ne Masterarbeit zu dem Thema geschrieben und gedacht Mensch das eine tolle Sache gibt es auch in Deutschland n bittet sich nicht bedauerlicherweise weil in Deutschland eben alles ein bisschen anders ist und dann also es gibt natürlich in keiner einzigen Stadt in Deutschland eine vergleichbare Herangehensweise für Stadtentwicklung ist natürlich sehr schade denn wenn wir uns anschauen wie nachhaltig in Deutschland geplant und ja gelebt wird dann ist das natürlich dann aber auch noch ein bisschen Luft nach oben das wir zum Beispiel deutlich wenn man sich den Nachhaltigkeitsbericht der Bundesregierung anschaut und sich da mal den einen oder anderen Nachhaltigkeitsindikator zum Beispiel den Flächenverbrauch anschaut es gibt in Deutschland das so genannte 30 Hektar Ziel also 30 Hektar Flächenverbrauch pro Tag maximal wir sind glaub ich bis heute bei ungefähr 90 Hektar Flächenverbrauch pro Tag vielleicht wäre auch das ein Ansatz um hier noch etwas mehr zu erreichen ich habe ich dann aber gefragt warum es dann nicht in Deutschland ist okay ist dann halt so aber wäre es denn denkbar dass ich 8 Experten gefragt aus dem Bereich Planung und Landwirtschaft Landwirtschaft Politik und aus dem Forschungsbereich also sehr vielfältig und ja gesagt wir er geht schon wäre bestimmt machbar aber die 8 Experten haben dann eine Reihe von Faktoren genannt hemmend und fördernd wie wie man das umsetzen könnte oder was man was man dort machen könnte und klar die fördernden Faktoren also der
Mehrwert den Sohn Ernährung Systemplanung bringen würde und absolut identifiziert die Leute fanden das toll die waren von dem Konzept überzeugt sollten wir machen aber wenn man sich dann die wenigen Händen Faktoren angeschaut hat man immer das sind einfach nicht nur so contra vertrauen sondern das sind einfach zwingende Voraussetzung des 1. Mai erfüllt werden müssen bevor wir in dieses Thema einsteigen können also wir sind da noch nicht so ganz weit aber es gibt auf jeden Fall genug Leute denen zu machen könnte damit möchte ich einen Vortrag schließen zum Abschluss des hat sich im angekündigt möchte ich eine kleine These ein kleines Statement mit auf den Weg geben denn das Thema ist natürlich noch relativ jung und es gibt da natürlich noch viel viel mehr zu berichten und zu erkunden und genau das mächtig euch mit auf den Weg
geben der Blick auf die räumliche Entwicklung die die sogenannte fut Lenz als analytischen Filter und das Instrument der Ernährungs Systemplanung bieten die Möglichkeit die Entwicklung von Städten aus einer neuen Perspektive zu betrachten und einzuschätzen dieser frische Blick kann zu einem neuen Verständnis von Stadtplanung und Entwicklung für das dem Ziel einer nachhaltigen Entwicklung von Städten und Regionen umfassender Rechnung trägt als es derzeit der Fall ist in diesem
Sinne freiwillige Städte vor ich hätte Lust es auszuprobieren vielleicht geht es euch ihnen nach dem Vortrag auch so lassen Sie uns
zusammen Experiment wagen herzlichen Dank zu
Post es gibt es dazu eine 2 Fragen spontan kurz ich meine er die Frage auf was ich unserer Günther und ich habe eine Frage was sind denn die
Hemmnisse die also die hat das wirklich aufgezählt aber was sind denn so die Hemmnisse die in Deutschland gegen diese nachhaltige Ernährung Systemplanung sprechen im Klassiker den Eltern tatsächlich alle
gebracht haben die anderen sind halt die machen ja nichts es ist tatsächlich so ich habe diese Experten natürlich getrennt voneinander befragt und was das relativ deutlich geworden ist dass ein
alle sagen die würden schon mitmachen aber niemand ja wagt den Vorstoß zu müssen und da er das auch Auswirkungen kommen Stadtplanern 14 in ihrer Funktion und aufgrund ihrer Ausbildung ne relativ zentrale Rolle zu weil die Stadtplanung es eben sehr interdisziplinäre Sache wir können gelernt dass eben Dinge zu verhandeln und Kompromisse und Konflikte die auszuhandeln und zu verhandeln und alle hoffen eigentlich darauf dass ein Stadtplan dazu müssen in die Hand nehmen wenn man das dann den Stadtplan sollten dann nicht wieso Ernährung ist doch irgendwie kein Thema für uns weil eben Stadtplaner sagen das ist eben die zu persönlich dass es zu privat weil wenn man das einfach nur Stadtplanern sagt hier warum beschäftigen sie sich mit Ernährung die Leute in den Städten die sie planen müssen ja irgendwie auch in die künftigen Zugang zu adäquaten Lebensmitteln und so weiter und dann sagen die das ist irgendwie zu zu persönlich das muss jeder selber entscheiden wir mischen uns nicht ein Hauptsache das 1 zu den Klassikern der
Stadtplanung die Erreichbarkeit eines Lebensmittelmarktes ist erreicht ob das was dieser Lebensmittelmarkt anbietet welche Qualitäten dort irgendwie angeboten werden das spielt keine Rolle und insofern beschränken sich Stadtplaner vor allem auf die auf die Frage der Verfügbarkeit von einem Nahrungsmittelangebot es wird aber nicht in irgendein Qualitätsdiskurs eingestiegen der natürlich mit diesem Planungsansatz auch verbunden ist ich hatte noch eine weitere Frage gesehen war ein von to ok dann als nächsten vielen Dank der Angestellten als nächsten darf auf die Bühne bitten er steht schon dahinter Constantin Alexander der einen
sehr interessanten Selbstversuch gewagt hat und sein Vortrag heißt mein Leben Brutalismus und ich bin sehr gespannt es
ist auch wird ja schön guten Tag hallo Brutalismus muss man glaub ich kurz erklären hat jetzt nichts mit Brutalität zu tun sondern ist ein bestimmter Architekturstil vielleicht wissen dass er die meisten von euch bedeutet sozusagen Bedrohung also der Frauen mit Raum das Ihme-Zentrum in Hannover ist sozusagen eines der bekanntesten
Gebäude es ist diesen riesengroß ist damals oder ist es sogar inzwischen immer noch das größte zusammenhängende Betonfundament ganz Europas 2 den sechziger Jahren am Reißbrett entworfen von Stadtplanern und hat sozusagen
verschiedene Aspekte des städtischen Lebens miteinander verbunden wie gesehen ist regt an der ich mit deswegen im Zentrum eines der Flüsse in Hannover gebaut worden und war sozusagen einkaufen da drüber arbeiten in Büros und da drüber wohnen und das im
Zentrum war in den sechziger Jahren sehr beliebt ist wohl wurde zum Beispiel dreieinhalb mal größer als überhaupt geplant und genehmigt der Stadtrat hat es damals mit einer Stimme Mehrheit entschlossen beschlossen gegen den Rat aller Experten und zwar weil es einfach
schlicht zu groß ist
seit 2008 sieht es oder aus wir müssen vorstellen werden die über verschiedene komplizierte Sachverhalte ist in den neunziger Jahren sie wollen es passiert dass ein einzelner Besitzer den gesamten Gewerbebereich gekauft hat
und seit dem auch verwaltet hat irgendwie irgendwann war das dann eine amerikanische Investmentgesellschaft K 1 Unternehmen von Carl die sind in der Finanzkrise Pleite gegangen und seit dem sieht das so aus es geht es in Hannover als Mehr Islam oder Ghetto einfach weil unten die Fassade der sehr bröckelig ist sehr viel Graffiti sehr viel ja es hat unserem Sohn Gewissen so gewisse Unsicherheit weiter gefördert weil es einfach sehr vertrackt ist man kann nicht in wie weit voraus schauen es ist es wird einfach nicht sicher warum das so ist und warum es so geworden ist wollt ich herausfinden und bin im vergangenen Jahr reingezogen und dazu muss man wissen ich habe sehr lange als Journalist gearbeitet hat sozusagen versucht schon zum subjektiven journalistischen so subjektives zionistische Projekt rauszumachen am einfach erstmal was stimmt an den ganzen Legenden und
die Vereine ich mich selber damit und ich denn seit dem Knaben ja vorwiegend der Nachhaltigkeits Beratung tätig könnte das nicht sogar auch einfache Möglichkeit sein irgendwie die Zukunft der Stadt neu zu denken und jetzt nach dem knappen dreiviertel Jahr muss ich aber sagen fast alle negativen liegen und das 7 10. Mal so dass dort und wie viel Kriminalität gibt die sehr viel Gewalt stimmen einfach nicht etwas was wir vorher nicht bewusst war fast alle der rund 900 Wohnungen sind belegt das Problem ist halt wenn Architekten wie anwesend sind die die Candy Begriffe die nur eben also das Erdgeschoss und die 1 Ebene sind komplett platt und werden auch nicht großartig in die sich drum gekümmert darüber hinaus alles drüber funktioniert und das sind müsste ich Vorstände sind teilweise zweistellige Lofts direkt am Wasser direkt zwischen dem Stadtteil Linden gelegen dass ist könnte man mit Kreuzberg irgendwie vergleichen und der Innenstadt das ist halt die perfekte Lage infrastrukturell sehr sehr gut gleichzeitig
verkommt das und hat einen ganz schlechten Ruf hier kann man zum Beispiel sehen es ist direkt am am Wasser gelegen und die auf der rechten Seite ist in Prag der zieht sich über Kilometer lang haben was sich herausge finden gefunden habe für mich selber ist wie die kompliziert einerseits in die Stadtpolitik .punkt sich funktioniert also welche verschiedenen Interessenslagen der gibt und auch welche Faktoren es gibt damit so ein Gebäude was sie komplett privatwirtschaftlich betrieben wird einfach kaputt geht und viel ich
führe dazu Interviews einerseits mit Experten also Architekten und Designern Stadtplanern aber auch Menschen die urbane Gärten betreiben einfach was könnte man machen aber auch mit Bewohnern und das ist sehr sehr spannend weil diese Bewohner erleben täglich quasi wenn sie über ihr Leben im Ihme-Zentrum irgendwie sprechen Anfeindungen ich selber bekommen zum ,komma für einen Block dazu ist bisher bekommen zwischen einmal die Woche mindestens eine Email wo drin steht ich soll die Scheiße lassen weil das Ding ist hässlich und muss abgerissen werden selbst Spiegel Online hatte vor paar Monaten Artikel darüber die häßlichsten Gebäude Deutschlands und hat dann Fahrt aufgetischt und für mich als Nachhaltigkeitsagenda es das einfach zu wenig haben ich halte nicht so viel davon dass und den abzureißen irgendwie und dann die mit viel Energieaufwand und Geldaufwand an das komplett neu zu bauen sondern ist für mich steht das so ein bisschen repräsentativ für Vision wie können wir statt neu denken wie wäre es zum Beispiel eine komplette wie erneuerbare energetische Sanierung zu einem herzustellen also dass das die Stoffkreisläufe in die geschlossen sind und nur noch 100 Prozentig erneuerbarer Strom am urbane Gärten haben werden jetzt schon haben denn es gibt genügend Platz rund 200 Tausend Quadratmetern stehen stehen leer und die könnten genutzt werden um zum Beispiel vertikale Farm einzubauen es gibt in Hannover inzwischen das Problem bezahlbaren Wohnraums in der Innenstadt oder beziehungsweise in stadtnaher es ist super viel Raum um einfach Wohnungen in die neu zu bauen und gleichzeitig Kreative Zwischennutzung
des ist halt einfach riesengroßes großes Potenzial und weil ich daran glaube für dich nicht nur einen einen Block den ich sozusagen als eine Steinbruch für mich selber betreibe ein Forum wo ich Ideen sammelt sondern ich richte mich auch direkt an die Öffentlichkeit in Hannover und bietet zum Beispiel kommentierte Stadtrundgänge oder Rundgänge durch das 7 10. man am Anfang kamen vor allem Freunde das letzte Mark waren es rund 70 Menschen dort und ich muss das inzwischen auch mit Anmeldung machen und so auch auf Englisch und Mehr anbieten und für mich als Nummer ist es immer sehr sehr lustig zu sehen wie Leute auch wirklich von außerhalb Interesse an einer Stadt haben und die ,komma gezielt inzwischen
wegen dieses Gebäudes einfach ich weiß es nicht wir von euch zum Beispiel auch sowie auf diese diese urbane Max Brauer zum Beispiel steht oder in die App abgefahrene Gebäude interessiert und wurde dafür und so ist es ist einfach super super interessant mehr meine meine Methode dabei ist in den klassischen nachhaltige Umweltanalyse das Kind vielleicht der eine oder andere es kommt aus der Ökologie übertrieben gesprochen oder oder vereinfacht gesprochen warum ist der Fluss verdreckt wies das gibt passiert und was hat das für Auswirkungen auf die Natur aber auch auf die Wirtschaft und den Menschen und ich guck mir einfach warum ist das Ganze denn so kaputt und wie könnten wir es ändern und für mich so als kleine Auszeichnung irgendwie ist inzwischen dass sich da so viel was für Hannover in erzeugt habe dass inzwischen die Stadt sich nicht nur öffentlich äußern möchte zu dem Problem immer Zentrum einer weil das so viel Aufmerksamkeit generiert und nicht mehr geben da ist so Sensibilität erreicht da müssen man einfach mehr machen die Vision finde ich sehr sehr
spannend gehen halt von der kompletten Begrünung bis irgendwie 2 Architekturstudenten wie der Hochschule Hannover mal gesagt was ist denn wenn wir die Hochschulen selber in Zentrum verlegen das war glaub ich der meistgelesensten Artikel auf meinem Blog und zeigt auch einfach so das 7 10. Mehr das ist für nicht und zeigt auch so wie wie visionär einfach die meisten Menschen sind und vor allem auch dass die meisten Menschen nicht in Hannover sondern generell in Europa
einfach Bock haben auch eine Stadt anders zu denken also auch nicht nur um die auf der Profitmaximierung sondern einfach Freiräume mehr grün und auch vor Sachen ausprobieren weilt für mich ist das einfach wirklich repräsentativ was passiert wenn Städte über privatwirtschaftliche Interessen gemanagt werden und das muss man einfach sagen dass das so aussieht liegt auch daran dass jemand Interesse hat dann irgendwie dass es so aussieht und auch einfach wirklich finanziell davon profitiert danke und
nicht vielen Dank gibt es da zu fragen wo er
denn es mehr Fragen wichtig hier einmal wozu immer noch im I-Net Zentrum ja und das ist so
das ist ziemlich teuer von ich weiß nicht wer von euch schon einer Platte gewohnt hat es ist super komfortabel und meine Nachbarn sind ganz toll dass es gibt dieses Gerüchte wie das geht es ist völliger Schwachsinn also in meinem Haus Eingang wohnen vom Arbeiter bis Akademiker alle das ist ja auch so bisschen dieses dieses diese Idee gewesen der sechziger Jahre einfach Vermischtes wohnt und ich fühle mich wahnsinnig wohl ich hab einen Blick über die gesamte Stadt von Hannover ich aber 2 Balkone und nicht ein unglaublich wenig mit und ich will nicht raus also es ist zeigt auch einfach dass diese ganzen Vorurteile nicht stimmen ich meine das kennt ja vielleicht in dem die aus Berlin in die Kottbusser Tor hatten ganz ganz schlechten Ruf lange Zeit gab inzwischen das mehr geliebt und ich sage mal bei meinen Rundgängen wenn dieses Gebäude einer Stadt wie Berlin oder Leipzig stehen würde dann würde es sofort abgeben so ich habe da und Heinz gesehen der ich bin gerade Stadtplaner da ich war vor 2 3 Jahren mal in die mit Zentrum ich bin einfach so völlig ohne und an reingelaufen und rumgelaufen und weißer völlig baff
wie riesig das ist uneinig wie aber ich habe ein wie cool das heißt es hängt direkt überm Fluss ist sich einig dass Handy würde man das gesehen das hat so viel Potenzial hab ich gedacht ich hab nicht gefragt meistens man gesehen hat dass doch eigentlich der perfekte Ort für so wie der regelmäßige Cafés Bars der eigentlich sprießen müssten auf einen Seite sollte seine Club oder davon floß das könnte die der spielen und dann also die Frage passiert das mittlerweile wurde sie das schon länger und wenn wenn nicht warum nicht es passiert halt
nix das 83 Prozent des ganzen Zentrums gewannen 1 und einem Unternehmen im für Februar wurde zwangsversteigert es hat dann internationale Immobilien Holding übernommen vorher dass die Landesbank Berlin zwangsverwaltet und die machen halt nix einfach weil es ist halt als Einkaufszentrum geplant worden und auch so geplant worden wie man hier so sieht es ist ne Burg es ist schreckt ab wie das was man normalerweise außereuropäischen Stadt kennt im Erdgeschoss sowie wir das zu bringen sind das findet einfach nicht statt und es gleichzeitig ist es so dass was ich meinte dass das so aussieht liegt daran dass Menschen Interesse daran haben na ich weiß nicht ob er euch
mit in die steuerlichen Bilanzierungstricks mal auseinandergesetzt hat man kann das das ist halt teilweise Abschreibung Objekt verwendet worden und deswegen brach liegen zu die Frage aber was du sagst und passiert der nächste kann man das nicht in die wiederum die für sich selber behaupten sondern innerhalb einer Aufforderung die hör ich fast täglich und für mich ist es so meine das natürliche moralische die Einstellungen Eigentum verpflichtet und wenn ein privates Unternehmen so einen großen Stadtteil vom Menschen ein wo 1500 Leute ungefähr leben so verkommen lässt dann ist man irgendwann an den Punkt den wie dass man fragen muss ob gegen welche Art von Stadt und Land leben und wollen uns von dem wie vorschreiben lassen so was kaputt geht oder kann man es sich für urbane Gärten oder oder irgendwie für Festspiel-Guide Projekte oder auch kreative Zwischennutzungen die verwenden ok eine letzte Frage noch mit
einem Stefan denn auch Stadtplaner bei urbanophil auch aktiv schon fragen wie es denn die sich der Bürger die Rolle der Leute die in diesem Quartier wohnen haben die sozusagen dieses schlechte Image auch in Form verinnerlicht oder gibt es auch
so einen Bewußtseinswandel dass dieses Quartier so dieses Gebäude was besonders toll das ist die Leute die ich kenne die dort drin wohnen also
sehr viele die direkt nach der Fertigstellung in 17 Jahren eingezogen sind die sagen also diesen Fans das ist allein was so zum Beispiel Stichpunkte barrierefreies Wohnen geht es ist ob es richtig gut und die Leute selber die darin wohnen die wollen auch nicht aus dem Ansehen Hannover sind einfach war die Lage super ist weil die Wohnungen sind richtig gut Modern auch und ich muss man einiges reparieren aber die Lebensqualität ist unglaublich hoch viele Leute sind einfach erschöpft weil weil seit rund 20 Jahren in bezieht sich dieser Prozess in dem die dieses Vorfalls und die Stadt macht nix und wenn die die jeweiligen Besitzer dieser Gewerbebereich die machen wir auch nichts und sind dennoch nicht greifbar und äußern sich auch einfach nicht so also es ist eine Mischung aus in die Erschöpfung aber auch gleichzeitig Hoffnung ich bei mir in Hannover oder man froh ist dass man immer den Witz in wie ich bin der es da reinzieht und das Ding scheint infiziert und es findet ein Umdenken statt einfach weil die Aufmerksamkeit da ist mit wir nun kehrt vielen Dank sein Alexander
hat war an seinem 3. Art Vortrag geht es jetzt um Favelas online die Digitalisierung der Favelas von Rio des Janeiro
nicht darf auf die Bühne bitten schon auf dem Weg und wieder weg wird dann an Julia ja Borschewski und Sonja geht der andere die an Begründerinnen sind von was denkst City Labs bekommen und die Bühne gehört euch
herzlich willkommen aber von den Städten der Zukunft in Deutschland zu den Stätten der Zukunft und wieder George arbeiten seit einigen Jahren immer wieder in den Armenvierteln von Rio und der forschen an den digitalen Wandel beziehungsweise den Wandel der Favelas insgesamt wir berichten als Auslandsjournalisten am seit Jahren für verschiedene deutsche Medien wie Spiegel Online am Welt Acer oder zunehmend für Bayer Germany und
haben es da sehen Sie diesen wieder lebt gegründet es Nova nachdenkt Henke am der einfach untersucht wie sich die Digitalisierung auf informelle Siedlungen aus wird zum Beispiel Townships in Südafrika oder in die Favelas in Rio des Janeiro im machen
regelmäßig Vorträge machen Workshops auch informeller ist experimentieren viel mit neuen Medien und der forschen nehmen auch wie sich neue Medien am oder Medienformate in diese informellen Ansiedlung durchsetzen wir sind das 1. Mai 2009 in einer Favela in Rio gezogen und arbeiten und leben seit 2011 regelmäßig in der Favela Rocinha das ist die größte Favela in Rio in Brasilien in ganz Lateinamerika da ungefähr 200 bis 300 Tausend Menschen und wir bloggen auf dem Traveller Wort spürt immer live wie auch im vergangenen Jahr bei der Fußball-WM wir sind in die Favela gezogen weil sie nicht wie viele andere
einfach mal hingehen wollten und 2 3 Tage uns das anschauen und von außen berichten sondern weil wir tatsächlich live drin leben wollten um zu sehen wie ist das eigentlich unter welchen Bedingungen wird man da sie die täglichen Probleme und eben nicht nur für eine Woche warum in die
Favelas weiß allein in Rio 1 über 1000 Favelas gibt ja also und die werden von 3 Drogenbanden regiert das sind die Armenviertel aber mehr als ein Viertel der Bevölkerung geht tatsächlich in diesen Favelas und wir sagen immer die Favelas in eigentlich die Start-ups Lateinamerikas weil die Menschen dorthin kommen mit nichts in der Hand mit gar nichts und versuchen einfach improvisiert etwas aus dem Boden zu stampfen und dein ganzes Leben eine Identität zu bauen und also ich in dieser Selbstorganisation und wir quasi er selbst aber nicht diese Selbstorganisation Gestaltung des Lebens Spiel des Internets aber einen zunehmend extrem wichtige Rolle die Favelas waren jahrzehntelang von Drogengangs beherrschte Territorien in dem sich aber ja präsidiale geben nicht mehr vorbei wurden bis heute zum Teil auch nicht Weintrauben das hört sich ein bisschen geändert weil die von mir das sich nicht zuletzt durch das Internet auch geöffnet haben und die Digitalisierung eröffnen einerseits ein Fenster in die Welt andererseits aber auch umgekehrt dass
die Favelas im sichtbar werden und was und wir das passiert die vor allem die junge Generation Favelas ist eine digitale Generation die vor allem das Smartphone nutzt die in sozialen Netzwerken sehr aktiv ist und die eben auch eigene eigenen konnten produzieren heißt sie zeigen was in der Favela passiert
und Studien zufolge sind ungefähr 80 Prozent der Jungfer Favela-Bewohnern Bewohner mittlerweile online die meist mit dem Mobiltelefon aber es gibt aber mehr Menschen gerade in der Rocinha die sich in WiFi Anschluss legen lassen die weil das dann in die sagt langen
blinder Fleck das heißt auf normalen Stadtkarten war nicht mehr verzeichnet und es war auch so dass bei Gugel die Favelas erst nicht zu sehen waren also man hat quasi von der Rocinha die in der ungefähr 3 1 Tausend Menschen leben die Hauptstraße
sehen sonst nichts und der nur noch die gelÃscht auf Betreiben der Tourismusagentur irische Ernährung es gab dann große Proteste mittlerweile sind die Favelas quasi auch digital wieder unter Mehr und es gibt verschiedene Projekte bei denen Jugendliche mit ihren Smartphones durch die Favelas laufen quasi Straßenmärkten verschiedener am in schweres zu fotografieren
und der möglichen rein zu suchen uns zeigen dass die für weil es eben nicht nur Drogenkrieg nicht nur Gewalt sind sondern dass eben auch ziemlich viel zu entdecken gibt überleben jeder Straßenecke der
Favela zum Teil Facebook-Seite und die Bewohner aber auch Bürger Reporter berichten quasi einfach was passiert ist kein Unfall sein können was kann werden die Baustellen seien und dadurch viel tiefer Welle im
sichtbar im Netz ja die Favela wird aber nicht nur sichtbar so das führt auch dazu über die digitalen Medien also dass wir Bürger haben und dass die
Bewohner tatsächlich auf Facebook auf Twitter über ihre Probleme berichten dass es eine Art Bürgeramt Bürgerzentrum wird das heißt wenn eine Baustelle wie sagte existiert oder ganz einfach
Probleme gibt weil ganz auf der Strom ausfällt weil die Strommast zusammenbrechen weil sie brennen oder weil wir wirklich große welche auf der Straße haben was zu Problemen Transport wird hat über 40 Jahre lang der Staat an die Institution überhaupt nichts gemacht aber wegen der digitalen Medien wegen der der Online-Präsenz dieser Probleme gucken zunehmend auch die Menschen die nicht in der Favela auf die Probleme in der Favela und es wird auch tatsächlich gelöst die haben wir ein Beispiel das Herr die Globe das ist sozusagen der größte Fernsehsender über die Farbe über die Favela über die Probleme jener Favela aus China berichtet hat und daraufhin die Stadt auch dieses Problem gelöst hat gleichzeitig wird es auch dazu dass wir eine Art war Check-in haben das heißt in den Favelas zahlen momentan gerade zum 1. Mal viele Menschen tatsächlich Strom was haben sie vorher nicht gemacht weil es illegal basierendes illegal angezapft und wissen teilweise überhaupt nicht wie viel so etwas kostet wie so eine Rechnung aussieht und darüber diskutieren sie halt online und können gleichzeitig kontrollieren ob sie das richtige zahlen sie kontrollieren die Unternehmen und schaffen damit im transparenten Öffentlichkeit und tatsächlich auch das Unternehmen dann aktiv wenn beziehungsweise dass die Stadt da irgendwie eingreift .punkt das sind wir werden
oder nach 1. wie ist es um ein kleiner Präsentation auch ich kann schon
weitermachen also die Favelas haben in das Image oder sehr negatives Image Schlangen gab es dort eigentlich nur Drogenkrieg gibt's an Gewalt Drogengangs und Zusammenstöße poliert zwischen Polizei und diese Mitglieder der Drogen gehen das ist natürlich auch zum Teil richtig wie gesagt nicht nur zwischen es extrem relevant
um also zeigen transparent zu machen was man mir passiert ist war früher so dass die Polizei einfach zu Missionen in die Favelas eingegangen ist zum Teil dabei Leute umgekommen sind und haben so
was nie verfolgt wurde also auch Bürger die quasi ins Kreuzfeuer geraten sind so schien mir hilft gerade auch gegenüber der Polizei diese Tötungen aber auch in Machtmissbrauch wie Korruption festzuhalten zu filmen da zum 1. Mal im Beweise zu haben weil die Favela Bewohner einfach keine starke Lobby haben
wird 9 Studenten zufolge ist es so dass in Brasilien generell nicht nun Favelas aber viele als ein Großteil in den Favelas 6 Menschen an Polizeigewalt sterben es sind also mehr als 11 Tausend Tote in den letzten 5 Jahren und man hat wenn man die Berichte aus den USA über Polizeigewalt aber in den USA sind es ungefähr 11 Tausend Tote in 30 Jahren war wir den vor wir beschäftigen
unsere Technik genau und in der in knapp 200 man werde Janeiro sind am vor dem Groß-Event der WM und als 2014 an und Olympia 2016 an Polizei also sogenannte Befriedung muss Polizeieinheiten etabliert worden die dort quasi präsent sind und für Sicherheit sorgen sollen in der Praxis funktioniert das nicht immer das heißt es gibt auch neue Auseinandersetzungen an zwischen Polizei und den Drogengangs G natürlich nicht einfach aufgeben möchten wir zahlreiche
junge Frau Bewohner werden am kriminalisiert und ist es kein also der Fall die che ist kein Einzelfall wir gehen essen junger die Brasilianer aus der formeller Papa Opa war sie mir Sinn von Wedel und der wurde dann der
Polizei er Aktionen ziehen eine Schießerei zwischen Drogen Gängen und Polizei tot aufgefunden und die Polizei hat gesagt die Todesursache war Sturz und wir haben nicht ausgegeben dass es eben keine Verletzung von Kugeln gab und weil die Leichen abtransportieren der sichert sich dann rausgestellt und zwar auch dadurch dass sie für Werder Bewohner an schnell getötet haben es verbreitet haben und zusammenkommen sind und zu protestieren das wenn es eigentlich nur also quasi exzessive Polizeigewalt war und wie gesagt es kein Einzelfall dass Beweise verfälscht wurden haben in der eine dann auf dem Druck eingesetzten am Untersuchungskommission rausgefunden dass eine Schusswunde hatte das wir an Polizeikugeln quasi gestorben so
ist und dass die Polizei ihn sogar noch ein frisches T-Shirt angezogen hat das nicht durchlöchert war um ihn raus zu tragen und es wäre früher quasi dann einfach untergegangen ja im
Falle des jungen Mannes in der erschossen wurde gab es dann tatsächlich auch Proteste am ist es immer wieder so dass Menschen in den Favelas erschossen werden dass sie unschuldig umkommen und es gibt auch immer schon Menschen die sich
darüber aufregen die protestieren sie sich zusammenfinden und darüber diskutieren aber das war über lange Zeit ein sehr partikularen sehr sehr einseitig dass die großen Teil der Bevölkerung das nicht mitbekommen haben über die sozialen
Medien aber hat das Ganze natürlich eine ganz andere Dimension bekommen die Menschen in Favelas sehen das auf einmal nicht mehr ihre freie Wähler das einzige Problem ist oder dass dort Menschen gibt die erschossen werden sondern dass überall diese Probleme existieren man findet sich zusammen organisiert Proteste und geht gemeinsam auf die Straße was auch immer stärker stattfindet ist wie wir hier sehen und komplexere alle Mal und das die Menschen dann auch ihre Kinder von Ihrer Mobilfunkgeräte nutzen um das Geschehen zu protokollieren als auch die Polizeigewalt die Demonstration ein das aufzunehmen zu führen und einfach mit Gegenmacht darzustellen zu eigen was vorher existiert hat früher waren sie mal die großen Medien oder eben die Polizei die über diese Vorfälle berichtet hat aber jetzt denn es hat eben auch zunehmend die Bewohner selbst die gemerkt haben dass sie dadurch ein für ihre Rechte einfordern können denn sie das filmen was vor Ort passiert es
gibt da verschiedene einen Zwitter Kampanien die haben offenen Protest unterstützen beziehungsweise am Tag welche Proteste auf der Straße in den Favelas werden rausgetragen im Netz und da hat man noch mehr Öffentlichkeit es gab mitgelie junge also Kampagne von Jung Favela-Bewohnern auch nach diesem Fall von Delhi gesagt hab ich verdiene es nicht ermordet zu werden einfach dann ja die verschiedenen Gesichter aus der Favela und die Vielfalt dort am zeigen wollten es gibt im in Brasilien immer noch auf dieses Klischee dass der Junge Favela-Bewohnern
männlich ist schwarz ist kriminell ist und ja ein Problem darstellt was auch ganz Spannendes ist und das ist einfach ein globales Phänomen das das heißt Jugendliche aus dem Armenviertel von Rio des Janeiro schließen sich online dann zum Beispiel am Kampanien an am Netz Kampagnen wie nach vergessen also nach der Schließung von schwarzen Jungen Jugendlichen und haben ihre eigenen am 2. Tag gezeigt dass es auch so ne Wahrnehmung über die Grenzen in Europa also wir wahrnehmen weg zu ähnlichen Problemen wurde die erkennen Hals das Beste also in den USA quasi auch junge Schwarze Männer kriminalisiert werden und dort ähnliche Probleme existieren ein ganz wichtiger
Faktor bei der Digitalisierung der Favelas ist weil wir zurückschauen auf die die große weite tatsächlich existiert das haben Polizisten unschuldiger schließen dass die
Drogenbanden sich mit dem Polizisten Schießereien liefern oder die Toten rivalisierenden Drogenbanden untereinander was natürlich eine große Gefahr darstellt für die Bevölkerung und die sozialen Medien helfen dabei dass man diese gefahren reduziert wenn man sie einfach in einer Form kalt gerade beziehungsweise ein GPS System installiert weil
man darüber Twitter kann man darüber schreibt wenn man sich immer nach Hause kommt einfach schreibt hier ist gerade wieder
eine Schießerei vor sich der Straße XY passt auf wenn er nach Hause kommt das kann tatsächlich Leben retten also auch wenn wir bei uns zu Hause in der es immer mehr Schießereien gehört haben man kann man das nicht ganz einfach ein und dann wurde es ist weiß einfach halt mal so viele kleine Dinge Pecos existieren und Häuser dass man das nicht sehen kann das Erste was wir dann machen es tatsächlich auf Twitter zu schauen oder eben auf Facebook wo die Menschen schreiben es ist jetzt hier bei mir in der
Nähe oder weiter hinten und dann kann man sich natürlich auch aus dem Haus bewegen und das schützt Leben das in macht den Alltag in einer Favela sehr viel sicherer das bedeutet also die Digitalisierung ist nicht einfach ja sozusagen nur zum Spaß da oder so sondern an die Digitalisierung verändert hat sich den Alltag in einer Rede Janeiro in den Armenvierteln am extremen dass es diesen zum 1. Mal auch sichtbar sie können ihre Forderung ihrer eigenen geschichten hat sich darstellen und erzählen und bieten der also schaffen wir eigene also schaffen ihre eigenen Perspektiven die vor einfach nicht gehört wurden und diesen online massiv und wie gesagt es ist nicht nur so dass die einzeln Favelas dann Missstände
anprangern sondern es gibt Favela übergreifende neue Netzwerke online die sich dann aber tatsächlich auch in Real Life zusammenfinden diskutieren also Probleme diskutieren die sie empfinden und versuche Lösung aufzuzeigen wie sagt also
tatsächlich kann es auch dazu führen wenn mitverantwortlich an Zwitter das Baustellen haben ja oder andere Probleme gelöst werden das heißt sie können sich besser zu durchsetzen gegenüber dem Staat und wenn ihre eigenen lokalen Forderung aushandeln Proteste organisieren und Aktionen durchführen und dem Kampf gegen Gewalt oder in Bezug auf diese Transparenz und auch die eigene Sicherheit ist so schon wieder unerlässlich das war die kurz zusammenfassen was diese andere das jetzt noch mal wiederholt ist und in der aber kurz zu sagen ist natürlich sehr Kurzpräsentation die lagen vor das ist extrem komplex und
ich will wahrscheinlich ganz viel Hintergrundinformation aber wir stehen natürlich jetzt auch noch ein paar Minütchen ungern aus einer zu Verfügung wenn fragen ob da natürlich jetzt auch noch schnell vielen Dank das war sehr interessant auch dem sehr plastisch geschildert gibt es Fragen als schon so erschöpft also ich war es
einen nochmal zum Anfang zurück warum die Favela ziehen was haben die Familien gesagt und so weiter und das sagen die heute und wie der wirklich das dann auch am eigenen Leib erlebt dass das so dass durch die Digitalisierung oder soziales geschildert hat wirklich so spürbar das ist sicher wird er an also es wird
definitiv sicherer wie gesagt das ist fungiert einfach Vision ein kollektives Mapping von Gefahren und man kann auch sehen dass auf Facebook oder Twitter heißt einfach ausgehandelt wird beziehungsweise werden gezielt wird was passiert ist und zum Beispiel auch wenn jemand angeschossen wird
oder wenn man genau wissen möchte welche Einheit gerade Favela unterwegs ist extrem wichtig wir daraus dann wieder andere also Strategien ableiten ich kann man ganz großen Beispiel geben also ich weiß dass ich einmal mit meinem Telefon unterwegs waren keinen Zugang hatte mit dem Internet also ich hatte einfach
keine Daten per Kretschmer und das war für mich ein Riesenproblem weil ich einfach große da passiert gerade sehr sehr viel und ich komm wusste nicht wo ich hin sollte und ich war dann sehr froh als sich irgendwo in den Wählern reinkommt und gesehen habe ich kann jetzt durch die und die Straßen wegen klar also sicher es macht einfach den Alltag wirklich sicher sein kann warum worum wir einfach die Favelas davon einmal ausgesucht haben ist weil wir einfach sehen dass Sie das dass das in einer so die Städte der Zukunft nahe da sind wir sehr viele Menschen auf einem sehr begrenzten Raum mit sehr begrenzten Ressourcen und das wäre noch immer mehr und das ist halt einfach auch die Urbanisierung wie sie beispielhaft für ganz ganz viele andere Entwicklung und stellt in dieser Welt stehen muss aber auch sagen dass wir natürlich schon Hintergrund aber wir arbeiten viel zu organisierter Kriminalität die Arbeit noch viel ändern alle Länder wie Mexiko am
gegen die auch nicht unbedingt sicher sind was es heißt sichert das glaub ich wär so relativ und was denn Planung also das sind Faktoren wird das wir haben am Anfang als ich angefangen habe zu der Favelas zu beschäftigen aber sind wir nicht direkt in die Favela gezogen sondern wir haben in Interviews gemacht wir uns dem genährte in dem Bus durch die Stadt gefahren und aber es dem quasi angenähert und sind dann aber irgendwann reingezogen weil wir gemerkt haben wenn man nicht mehr für Fehler lebt kann man nicht einordnen was die Leute einem erzählen diese ganze Interessenskonflikte auch mit den mit den Drogen gegen über die 1. ansprechen möchte erlebt man dort dann arbeitet sich am eigenen Leib oder eigene Perspektiven man kann sich nicht vorstellen wie es ist mit der Polizei vor der Haustür zu leben an dem man jeden Tag also in der Truppe war bewaffnet Truppe Sturmgewehren werden irgendwie jeden Tag vorbeilaufen muss in diesen bestehen andere bewaffnete Menschen und muss immer 1 wie man sich jetzt natürlich bewegen kann ja also man muss tatsächlich drin Wohnung eigentlich dieses ganze System zu verstehen wenn er schildert wie die Menschen dort mit der Digitalisierung eine neue Stimme bekommen und oder eine Stimme bekommen die auch breiter gehört für die ist es denn dann mit der Gegenseite sozusagen also was macht der Staat das machen sie Drogen-Gangster gerne auch aufrüsten also streuen die viel Informationen an oder arbeiten die auch mit diesen Mitteln also erst mal ich dann dass es in einem Punkt haben die die reagieren jetzt tatsächlich darauf weil ihm die Präsenz der Bewohner und überhaupt den Favelas viel stärker geworden aber setzen sie auch sozusagen digitale Mittel ein oder nutzen Sie das und und auch um sein ihren Standpunkt oder ihre ihre Sachen rüberzubringen Jahr Brasilien ist ein Land das sehr stark und ist auch die Politik bis hin zu Präsidenten sind sehr aktiv und will auf Twitter Facebook etcetera auf Instagram Snack stellt und so weiter also das ist sehr sehr aktiv genutzt genauso wie die Medien nutzen auch alle Worte Erkunder wie einzuschicken und die Dinge zu zeigen also wird er wird auch von der Politik genutzt um die Menschen tatsächlich zu erreichen ja klar es wird ganz extremen und Sie haben
gesehen das Potenzial entdeckt aber es wird halt tatsächlich auch zur Wirkung spannendes das sich an der sich die Partner geben aber über Facebook über Zwitter zwischen Akteuren die sich im normalen Leben je
treffen wir das heißt Politiker zum Teil natürlich auch Kriminelle zum Teil Favela-Bewohnern oder wird sehr kontrovers auch diskutiert also unter einem diese Befriedung Strategie oder wird auf mehr als sozusagen auf der Straße in der Favela auch dieses Schweigen gebrochen und eben das Geschehen aus sehr verschiedenen er Perspektiven und auch im Klartext beleuchtet also sehr spannend was der anschließt ist auch das beispielsweise vor dem man tatsächlich wenn man aus einer Favela eine Drohung gegen geherrscht hat dass man eigentlich sich sehr selten in diese andere Favela begeben konnte und der na ja nicht mehr herauszukommen mittlerweile ist es halt in die gerade eben durch durch feste und so weiter das hat sondern das sogar schon angesprochen und dass die Menschen tatsächlich miteinander reden und das unabhängig davon wer gerade regiert sei es um die Miliz als die Polizei oder einen der der Drogenbanden muss man denn ich fürchten wenn man sich dann über Facebook oder sonst
wie Gehör verschafft andere Miss stände anprangert dass man dann irgendwie doch am Ende umgebracht wurde weil man ja sozusagen seinen Namen oder wie auch immer identifizierbar ist mit dem was man gesagt hat was man kritisiert hat also bis jetzt in diese
Debatte hält immer noch relativ offen ist die Frage wie lange es möglich ist dass die Menschen am mit klaren und hat sich auch und sie sind ja identifizierbar diskutieren wenn man die Zukunft blickt ist die Frage natürlich ob das Macs im mexikanischen Modell übernommen wird und das einfach so dass verdammt gefährlich ist also heißt Kommentare online bezahlen Kommentare auf Facebook werden von den Drogenkartellen auch gehandelt er wobei man natürlich
sagen muss so viele nutzen keine Klarnamen also gerade im im kriminellen Milieu natürlich keiner seinen Vor-und Zuname einzustehen das muss man schon also die wechseln das auch regelmäßig das ist nicht so dass man dann sofort erkennen kann und sicherlich ist die Gefahr immer noch groß also wie gesagt es kommen jeden Tag Menschen in Favelas um aber ist er steht natürlich auch diese Öffentlichkeit also es wird dann halt auch gezeigt existieren Videos auf denen es sichtbar wird und dann kann man wieder schauen wir war daran schuld dass es ein Reziprozität na ja gut jetzt gibts vor ok ich fange Jahren vermehrt das über die Sichtbarkeit gesagt man jetzt steigt am mündet die den Strukturen also gibt es partizipatorische Protonen Leute mehr Rechte die sich also hat das eine Entführung sozusagen für Leute ich meine ich hätte ergeben dass das akustische spielte ich sags nochmal ein sehr gern hat über die Wirksamkeit gesprochen einen die Leute über soziale Medien halten einen hat das sozusagen und dann auch strukturelle Auswirkungen also haben sie mehr
Rechte haben sie ganz klare gesetzt ist sprechung die für sie sprechen also ändert sich da auch auf legislativer Ebene darüber über die wird er weil er darüber auch was genau
mit auf jeden Fall also die Favela-Bewohnern können
mittlerweile einen sehr großen Druck aufbauen man kann natürlich nicht sagen dass nur so schon wieder dazu beiträgt was so schon wieder im Zusammenspiel natürlich mit den klassischen Medien die interessanterweise eben auch immer mehr Fahrfehler Themen aufnehmen führen dazu dass die
Politik sich ihr rechtfertigen muss und das mittlerweile dann quasi auch im Anschluss an diesen online oder auch in der Wähler formuliert an diese Kritik ist zum Teil dazu kommt das die Polizei
oder Angehörige Inhalte Favelas offene wohl einberufen und zum Beispiel Stellung nehmen müssen zum Wasserproblem oder so ja also wurde die Legislative angesprochen man muss es nicht unbedingt die Gesetze gleich ändern sondern man muss sie einfach mal einhalten also die Menschenrechte einfordern und das haben sie ja vorher nicht getan aber das passiert jetzt eben weil sie diese Sichtbarkeit haben und es extrem also bei vielen Fällen an dieser die ist nicht der einzige
Jugendliche der getötet wurde Favela-Bewohnern Bewohner an es hat ihm sehr interessant wie es so schon wieder dazu beiträgt dass ja das solche Fehler die strittigsten aber verfolgt werden oder das selber Beweissicherung über so schon wieder funktioniert vielleicht ja noch ne Frage danke für Vortrag von ich super ich fand's ganz schön zu sehen welches emanzipatorische Potenzialen so schön wie der und der und mobilen Geräten zu finden ist was mir damals ziehen würde sie geht den Rech
hat den Eindruck dass es sehr innovatives wie damit umgegangen wird und das auch sehr stark genutzt wird hat die den Ideen und die sozusagen als Franz Franz Transformation in unsere Städte in unsere Situation sozusagen Anregungen geben kann also gibt es irgendwas was da so toll funktioniert was wir vielleicht auch mal übernehmen das Summerson denkt gibt es
ist jetzt vielleicht ganz klar das spielt bei mir ich hab seit 3 Tagen kein warmes Wasser ja und ich bin jetzt kurz davor die entsprechende Firma anzutreten und zu sagen so verdammt nochmal wie auch immer im Haus wenn erst mal alle der bitte besorgen warmes Wasser also das würde in Brasilien sehr gut funktionieren die machen das glaub ich weniger Leute obwohl wurde es gemacht bei der Post haben wir bei der Post auch stimmt tatsächlich der dichten Riesenpaket Problem er und dann hab ich Gruppen gefunden die sich alle auch darüber beschweren wenn defekt das ist jetzt nicht statt Probleme das ist auch der wirtschaftliches Problem aber grundsätzlich war weil sie anzuzetteln quasi öffentlich Rechenschaft zu fordern es funktioniert erstaunlich gut und das machen wir mittlerweile auch immer mehr und vielleicht das in organisatorischer Hinsicht wie sich Gruppen organisieren und Bürgerengagement stattfindet also gibt es da noch was besagt sagt noch was Neues ist nur hier gar nicht so verbreitet oder ist es dann ähnlich also zu Frage ist wenn über die Frage also da jetzt also ich glaube auch im Deutschen ist ja so dass es nicht unbedingt sichtbar
wird was eine Stadtviertel passiert und damit sich auch ganz viele Perspektiven fehlen in klassischen Medien das würde schon bisschen versucht wie zum Beispiel einen Tagesspiegel ist die sagen sie haben wie Stadtteil Blogger oder so und versuchen das dann quasi aufzugreifen was ja sehr sinnvoll ist es natürlich trotzdem die Frage ob zum Beispiel Jugendliche aus benachteiligten Vierteln quasi an die Möglichkeiten zur haben zur sozialen Medien oder überhaupt wissen wie sie das stärker strukturieren können und wie man dann solch Interesses .punkt immer kopieren kann online oder im
Ostblock zusammenfasst die unser Beispiel heiter vor allem aus Hannover auch kann spannend auch noch eine Frage wenn wir ganz kurze Frage sich als extrem sparen ich unterbreitet sehr sehr cool aber bleibt auf Deutsch ich habe gibt es am betsen Gründe für Urlauber Wort in Zukunft gesprochen also ich denke ein Thema was aber
international für ganz viele Leute sehr interessant so und unter ja das Recht haben
tatsächlich auch nur relativ internationale Community also auf Facebook sind da sehr viele Brasilianer die endlich kommentieren bei denen es auch er über Bilder und und wie das dann funktioniert wir haben tatsächlich eine kleine Gruppe schon im Hinterkopf mit dem wir gesprochen haben die aus Brasilien auch selbst um das heißt wir sind wissen noch auf Portugiesisch machen und dann noch auf Englisch aber es ist alles noch skalieren also
wir sind dabei und teilweise twittern wir eben tatsächlich auf auf portugiesischen auf Englisch aber das Schreiben das dauert dann halt ein bisschen länger was ist tatsächlich sehr sehr viel Arbeit also wirklich Videos und Fotos und so weiter alles machen das wird dann immer mehr als man denkt und einen Freispruch vor eine kurze Frage nach geht er jetzt wieder zurück oder wie geht es weiter und wie lange er wie lange war das ich hab das glaub ich gesagt ich hab es jetzt nicht mehr offen stehen ja wir sind das 1. Mal
2009 die zum seit 2011 meinen die Muslime über lange lange Zeit wurde wie viel Jahre das Unendliche zusammen sind weiß ich jetzt gar nicht müsste mal gucken am Jahresende des Mannes kurz hier ich werde noch mal woanders hinfliegen und vielleicht dazu noch was zu dir aber dann genau wie es in diesem Jahr wissen wir nicht aber ja es gibt hier verweilte ich glaube wenn es auch am sehr Jan auf
jeder Veranstaltung gefragt wann das nächste Mal nach Asien fliegen und irgendwie erfahrungsgemäß ist wir dann in ein paar Monaten wieder dort genauen und er hat sich von vergessen sagen also die nächsten Pläne wir arbeiten gerade auch an 2 kurz Dokus über den der Favela und über die Digitalisierung der Favelas in Rio und an arbeiten hart daran unsere Websites zu relaunchen falls im Jemen gerade versucht hat mich bei sind dies ,komma einzugehen der gesehen ist das leider nicht funktioniert die Updates gibt es solange auf Twitter aber sind Sie dies oder eben auf unsere Favela Spieler kommen und der bis wie die Diskussion weitergeht und ich möchte mich bei euch bedanken zwar super interessant
und beim Publikum auch bedanken ja dann sehen was nächstes Jahr wieder bei der Republica 16 Kinder hat sich
Prozess <Informatik>
Besprechung/Interview
Lightning <Programm>
Biprodukt
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Algebraisch abgeschlossener Körper
SATAN <Programm>
TINA <Telekommunikation>
Computeranimation
World Wide Web
Lösung <Mathematik>
Momentenproblem
Vorlesung/Konferenz
Systemplanung
Computeranimation
Mathematische Größe
Prozess <Informatik>
Biprodukt
Computeranimation
Flächentheorie
ERNA <Programm>
Automatische Handlungsplanung
Computeranimation
Perspektive
Perspektive
Systemplanung
Raum <Mathematik>
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Ebene
Kreis
Computeranimation
Computeranimation
Laufzeitsystem
TINA <Telekommunikation>
Biprodukt
Summe
Wurm <Informatik>
Ebene
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Landau-Theorie
Computeranimation
Ebene
Umsetzung <Informatik>
Menge
Eigenwert
Mischung <Mathematik>
Ebene
Biprodukt
IMPACT <Programmierumgebung>
Algebraisch abgeschlossener Körper
Expertensystem
Faktorisierung
Algebraisch abgeschlossener Körper
Reihe
Systemplanung
Perspektive
Systemplanung
Computeranimation
Expertensystem
Besprechung/Interview
Klassische Physik
Vorlesung/Konferenz
Systemplanung
Computeranimation
Verfügbarkeit
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Expertensystem
Computeranimation
Ebene
Faktorisierung
Computeranimation
Expertensystem
Vertikale
p-Block
Designer <Programm>
E-Mail
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App <Programm>
Web log
Gebäude <Mathematik>
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Platte
Punkt
Fächer <Mathematik>
Mischung <Mathematik>
Digitalisierung
Neue Medien
Digitalisierung
Computeranimation
Internet
Digitalisierung
Hypermedia
Smartphone
Computeranimation
Internet
Welle
Smartphone
Computeranimation
Neue Medien
ICON
NFS
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Negative Zahl
Vorlesung/Konferenz
Soziale Software
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INGA <Programm>
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t-Test
Bericht <Informatik>
Computeranimation
Vorlesung/Konferenz
Besprechung/Interview
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Besprechung/Interview
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Computeranimation
Computeranimation
Facebook
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Total <Mathematik>
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Komplex <Algebra>
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Soziale Software
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Digitalisierung
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Internet
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Faktorisierung
Punkt
Twitter <Softwareplattform>
Digitalisierung
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Wort <Informatik>
Information
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Ebene
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Content <Internet>
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Dichte <Physik>
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Unendlichkeit
Ebene
Web Site
Twitter <Softwareplattform>
Digitalisierung
Vorlesung/Konferenz
Update
Hypermedia
Besprechung/Interview
Computeranimation

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Utopia is already here – Lightning Talks
Serientitel re:publica 2015
Teil 110
Anzahl der Teile 177
Autor Galda, Anna
Alexander, Constantin
Jaroschewski, Julia
Peteranderl, Sonja
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/31934
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2015
Sprache Deutsch
Produktionsort Berlin

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract In drei Lightning-Talks geben Stadtarbeiter aus verschiedenen Feldern Einblick in ihre Projekte und wie sie Stadt neu gestalten und erzählen: Ernährungssystemplanung, Mein Leben im Brutalismus, #FAVELASONLINE: DIGITALISIERUNG DER FAVELAS VON RIO DE JANEIRO

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