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Utopische Momente im Urbanen Feld

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war es und seit der noch eine
4. ist war mir ja wirklich
überzeugend klingt das nicht und sagte noch eine 4. das ist meine Bühne
wunderbar wenn ich darauf freue mich sehr
dass ich aber Günter Zahn fehlt ankündigen darf ein österreichischer Architekt und ehemals Universitätsprofessor der 19 7 Mark 60 die Künstlergruppe Mittag und Hans Haus Haus Haus aus sogar Entschuldigung Haus-Rucker-Co gegründet hatte er hat auch 3 der Documenta teilgenommen und der 2. nehmen in die Denkweise evolutionär denken Architekten in die utopische Momente fällt das erklärte Feature County präsent ja doch
wie läuft wir haben vielleicht noch ergänzend ist ja mehr den Namen er dieser als Teams gehört Haus-Rucker-Co dabei natürlich nicht nur ich hier dabei sondern auch Laurids
Ortner Klaus-Peter und 19 71 ist dann Manfred Ortner noch dazu gekommen ja es war was war das für eine Zeit in Wien 19
67 gerade fertig mit dem Studium Wien war damals eine sehr historisierende Kulisse die uns weil ich auf den Nerv gehen und wir er hat man dann unbedingt das Bedürfnis dagegen was zu machen so
einer der 1. der Gründe war dass man also einen Termin gebündelt direkt nach dem Studium und es sich dann eben sehr viel in der Öffentlichkeit zeigt hat das sind die 3 Gründungsmitglieder Laurids Ortner Sand Kälte
und Klaus Pinter mit den sogenannten Environment Krenz vormachen die 2 Aspekte Verfolgung an das eine ist so ab optische akustische oder in die Umwelt also das Sichtfeld und das für fehlt das 1 und gibt zu verändern damit man dem immer aufs Aufmerksamkeit der spendet der andere Aspekt war natürlich das wir haben durchaus unter dem Einfluss der aufkommenden Mondlandung im Jahr 19 69 gestanden haben und doch eben auch her gemacht haben die aber eben nicht dazu Kommunikation mit dem Weltraum aber produziert wurden sondern eben zur Interaktion die Kommunikation mit dem Umfeld in
dem man vielleicht auch noch ein Aspekt der in ganz interessant ist Schorsch Mehr jetzt hat auf der Geschichte von Spielen während der lag der blühende einen Film gedreht im Jahr 1900 2 und des ist ihnen 69 67 Jahre später ist die sich diese utopische Film Realität geworden das heißt ob Utopie ist eigentlich eine Grundlage um neue Bereiche zu erschließen und das hatten wir damals gemacht wie gesagt bei diesen Fällen ging es um Kommunikation mit der Umwelt bei und zur Kommunikation zwischen den Menschen war dann ein weiterer Aspekt der zum Beispiel der sogenannte meint X Parnter der endlich das 1. Bild des so genannten mein XP Berlin Programms war das sich zum Ziel gesetzt hatte die Beziehung zwischen
Menschen zu aktivieren zu stimulieren einerseits andererseits war die Idee dass man gegen die damalige bewusstseinserweiternde Tendenz mit Drogen ankämpft und sagt wir als Architekten sind der Meinung dass man auch mit der räumen wir Bewusstsein erweitern kann ist und kann so ist also zu diesen eher ungewöhnlichen Aufmerksamkeit erregen nach Objekten wie eben diesen meint Expander wo man zu zweit in einem speziellen Raum der waren auch noch sehr auf wagen
sich diese Gruppe vorstellt und dem akustische Elemente natürlich noch mitgespielt haben und auch nicht Inszenierungen ab einer gewissen Intimität miteinander kommuniziert das 1. Objekt
aber mit dem wir an die Öffentlichkeit getreten war war der Ballon für 2 in bezeichnenderweise in der Apollo das in Wien 7. Gemeindebezirk im Hinblick darauf dass wir mit dem Apollo-Programm dann heißt es sehr stark war und auseinandergesetzt hatten oder konfrontiert waren wir nicht verstanden als die Geburt einer neuen Architektur was was das eigentlich bei der eine kleine Marktnische Konstruktion die aus seinem Atelier Fenster eines Gründerzeitbau aus herauskam und sich vor der Fassade entfaltete drinnen saßen wieder um 2 Menschen in dem Fall 1 eine Frau und ein Mann es hat auch eine Verlobung da drinnen gegeben also in es war halt so die Überlegung das man
auch mit mit 2 Aspekten hier Communications simuliertes 1 ist sicher die für die Sonderbarkeit dieses Balance der mit kraftvollen Kraftlinien beklebt waren doch hier Delivery gebe Irritationen im umfing Wahrnehmung der Wahrnehmung des Umfeldes erzeugt hat das andere war natürlich auch der Aspekt der Gefahr dass 10 Meter über dem Boden schwebt ist sicher auch möglicherweise Kontakt für und dessen wir also
noch einmal hier sehen Sie die beiden Personen aber wesentlich besser und das Ganze war also immer sehr kann
so der Farben haben freilich auch mit einer gewissen Noah ja auch selbst sein Haar erzähle ich wollte damals Haus-Rucker-Co die das so sagt die verkürzte Form des Kunden nach ist es ging dann weiter mit
1 aber Projekte das Geld das Herz dieses waren gelöst Herz ist wollen wir 19 68 erklärte Christian Manar die 1. Herztransplantation in liebt Amerika gehen als Südafrika aber nur gemacht und hier im Dienst eigentlich um einen meditativen Raum das heißt Gefahr aber wieder ausgeschlossen dass das Objekt ist eigentlich doch ohne Stativ nicht denkbar und auch da waren also wieder
2 Menschen aber die drinnen liegen konnten und das Objekt selbst hat mit der er in der langsamen Rhythmus wiederum mit einem Gebläse versehen und einer und erweiterte und verkleinerte sich der Innenraum in einem bestimmten Rhythmus und es hatte es sicher meditative zügig die wie man dort drinnen leicht im leichten schweben und wegen dieses Stativs miteinander leben zusammen war wichtig ist auch der
Aspekte der der 1. Präsentation was ist wollen wir in einer Baugrube am ist Ihnen auf der Ringstraße in Wien das war das Polizeipräsidium aber das hat also für uns keine Bedeutung wesentlich Wort das es sich hier um einen entstehen das Bauwerk handelte und das führt da in die hat diese Gruppe diese kleine Schmetterling artige Figur hineinsetzen und werde wenn ich ihr den Kontrapunkte zum üblichen Bau geschieden klarmachen dieses
Objekt hätte natürlich auch im Weltraum schweben kann ist dieser Art der eigentlich keinen Fuß da kommt der das Herz Nation nicht klar heraus weil die da eine Verbindung zu den 3 Schöpfer so ist ein besteht und man dort ähnlich wie eben in einem Hospital an einen Apparate angeschlossen war das in seinem Buch über Schäume
beschert der bitterste unterteilt das moderne Apartment als atomare Welt Blase oder Egos sphärische Formen folglich als zellulare Welt Blase noch einmal aus der durch massenhafte Wiederholung individualistische schungen entstehen das heißt es wird der Teig sagt das jeder Mensch eigentlich für sich leben will zumindest ist es heute so wie hier haben also eine Art Schaum Kunst clever konstruierte in den Jahren 19 67 68 mit einer VON Formation der die wo wir das einzelne Objekt die neue Mark kosten genannt haben also wiederum das heimatliche Elemente einer luftgetragene Konstruktion die aber nicht für ein oder 2 Personen war sondern viele es gibt ja bis 15 das war
also ein großer hinter cooles soll befindlicher Wohnraum und dann an diesem an dieser zentralen horizontal in die ins Innere der Kugel steht eine dem
Konstruktionen gab es dann verschiedene Zellen in die man sich als allein oder in Gruppen zurückziehen konnte sie sehen auf der rechten Seite die er Konstruktionszeichnung weil die Idee des Wort an diesen Stellen an diesen 2 Würfeln und das wäre ich ja Kontaktpunkte bestehen in die man unterschiedliche Funktionen ein ersetzen kann aus einem Baukasten heraus das heißt also dass ich damit gewisse Individualisierung im Innenraum stattgefunden hätte das ist normal und dieses
ursprünglichen Modell das heute hier hat zwar Ringen von der Aussichten findet und um das
Thema schauen am Schluss dieses Projekt ist dass es auf der Mehr lesen werden wo er aus einer bestehenden Struktur heraus wälzt und eine Erweiterung der Wohnsituation darstellen ein ähnliches
Projekt hatte des Bitcoin 19 66 von anzuhören gemacht indem er allerdings noch einen Schritt weiter geht und sagt dass diese einzelnen Kapseln auch wieder mobil sind dass man sie unterlassen kann auf Räder stellen kann und mit seinem Haus weiter erfahren kann das heißt so ein Wort Wohnwagen Prinzip vor das Ziel leben wir aber
ziemlich in der damaligen Zeit wieder sehr stark von der Weltraumtechnologie beeinflusst
noch immer zusammenfassend dass mein liebster in dem Programm sehen weil sie ganz oben der Raum über den Kopf der Raum über dem Kopf von 2 Menschen die 17. 7. sitzende Paar in einem Lagerraum liegen zu und dann die die Kommune oder die Gruppe von 10 bis 15 Seiten die dort drinnen wohnt das Weise so dass mein die was wir als 1. ist damals er
entwickelt hat kann man kann es diese dramatischen Konstruktion natürlich weiterführen hier ist es zum Beispiel über dem Osttor Michelle und mit einer Schlafposition unter einer Tages Positionen oder aber war Auftakt Minze Fuller
Anfang der sechziger Jahre ja schon den Vorschlag ist sehr optimistisch und fortschrittlich gemacht mit Damen hätten mit einer Kuppel zu überziehen West dürfte Ihnen
bekannt sein dass ich hier wir anders darum diese Fernsehserie die er ich kann mir nicht angeschaut habe und
das ist ja sehr jetzt die unser Beitrag zu diesem Thema das Wort also eine Kuppel in einem Park eines ehemaligen Wohnhauses das mies von immer 19 28 alles daheim ein 1. Seidenweberei Direktors zur angefertigt hatte und das also dann unter Paul wenn wir zu einem Kunst und experimental Museum in Crefeld so genannte Haus solange er das endlich die also um umfunktioniert wurde sie sehen wir haben die hier
das Haus in eine Traglufthalle gestellt unter dem Aspekt dass eben DE zunehmende in Luft das Verschmutzung schon aber so stark wird dass man wieder individualistische er Bereiche schaffen muss die dann vollklimatisiert mit gesonderter Luft und zur und ja anderen Aspekten zum Beispiel künstliche Natur ist es Simulationen etc. ausgestattet war zu
sehen also hier zum Beispiel dass sich die Bäume bei Sonnenschein auf dieser transluzenten Haut abgebildet haben ist ein sehr schöner Kontrast zwischen den Backsteinbauten und der ist sehr transluzenten Außenhaut ja ich meine es war aber insofern eine faszinierende es draußen Winter war und durch die Heizung im
in deren Umfeld die Russen zu blühen begannen und die künstliche Gene Vogelstimmen haben oder das Wind rauschen haben also eine Atmosphäre von mehr als es der Künstlichkeit erzeugt die die Menschen eigentlich von der ästhetischen Seite weniger beeindruckt hat sondern durchaus den Effekt
dass diese ist dieser es ist dort nicht das das negativen in den Besuchern der Ausstellung erzeugt hat wir
sind noch einmal dieser Grund ist aus der Draufsicht das Haus in der Halle der die rechtwinkligen erkämpft Halle
vielleicht noch ein Objekt das im Inneren ausgestellt war das war das sogenannte Klima zu sei es über das Atmen über den hat man die gewidmet Idee dass man halt auf der Straße geht und wenn man Bedarf an Sauerstoff oder Frischluft hatten gab es Stationen wo man dann seinen
Kopf für einstecken konnte und frische Luft tanken kann es ist natürlich
in gewisser Weise er auch hier wieder ein ähnlicher Effekt wie schon bei mir jedes Wort das ich eben diese Dystopie konkretisiert hat in Pichling zum Beispiel wird jetzt nachgedacht dass man im innerstädtisch ruft der reiche überdacht und mit reiner Luft dass sie damit die Menschen an der in diesem vor oder oder Sand oder was auch immer ist oder nicht denn dieser Produkte der falsch verschmutzten Luft wieder Energie aufnehmen können und in der
Folge dieses Konzeptes sind dann eine Reihe von Oper Zeichnungen entstanden unter anderem ganz will die vielleicht erst in der Richtung war diese so genannten Luft Abgaben ein an Bord habe am belohnst Kriterien zu und ich war 19 71 da vielleicht interessant für Sie dass wir im 10. Stock und sagte Lee hatten und dann die Idee klar erkannt dass man also immer am Abend auf das Dach gehen um dort wo sich der denn an den Sonnenuntergang anzuschauen und vielleicht auch etwas zu trinken und da war es also schon klar dass ich irgendwann der Berufe in dieser ruft Doktor Szenarien über den Dächern von New York war aktiviert werden wir das heißt das dass da irgendwann alle rechtlichen und unter technischen Probleme gelöst sein werden dass man dann eben auf den Dächern eine völlig neue was denkt nur von leben vielleicht von Freizeit entwickeln und das ist auch heute wieder ein durchaus ein Thema das für jetzt geschieht es gibt auch das Buch von unserem Ruf aber wo in den also kann die
Seele diese das Landschaften die jetzt entstanden sind aktiv aktiviert also gezeigt ja ein weiteres war dann die so genannte Pantry allein die wir derzeit nur politisch also natürlich in New York ein idealer Ort um hier solche
künstlichen Implantate zu machen wie darf der auf der von Kritik eine erst eine richtig verstehe und so wenig lernen n .punkt dieser Entwicklung war
dann er die Oase Nummer 7 auf der Dokument gar 5 Jahre sondern sind 72 die hat der damals eine sehr viel auf Lebens erweckte das Wesentliche dabei ist er eigentlich dass wir dort mehr müssen
tägliches Reservate erzeugt haben am Fridericianum kennen vielleicht den Friedrichsplatz in den der Natur in Mehr Tiere in der Idylle implantiert war man konnte also die Woche einen Ausgang aus dem Inneren in diese Kugel hineingehen und hatte dann fuhr ich diesen Traum von Natur und faire und war aber zugleich dann doch wieder von dem von der Urbanität des Friedrichsplatzes eingefangen steht man war eben dass die steht das ist der gefährlichste mit der Staat auseinandersetzen sollen und die Stadt als Lebensraum akzeptieren sollen und nicht immer von irgendwelchen er Bereichen zu räumen und die wäre eigentlich in nicht ihren Lebensraum darstellen
ja das ist dieser also nur noch 7 nächste noch zweimal präsentiert worden einmal im sie in die Truhe und Albert Museum anlässlich der Dauerausstellung war Kolbow Kolbermoor dann essen und anlässlich der Ausstellung Klimacamp und im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg ob
ja als Anwärter bewegt in eine Richtung die von der Empfindlichkeit Objekte ab direkt ist und eben mehr eben in einen Bereich der sich mit dem Zwischenraum der Stadt auseinandersetzt geführt hatte unter anderem war das also dann eine
Wikipedianer ist eine Treppe wo jede Stufe einen bestimmten Ton erzeugt wenn man darauf tritt und man kommt oben in eine Wolke die möglicherweise temporäre Erscheinung wieder verschwindet diese wollte
da ist natürlich das zum Beispiel der dann von dir Video die in einer Ausstellung in der Schweiz auch gemacht wurden und ja und ich an sich einen wie ich meine relativ gut
ist Projekt das 2. Objekt der Soko an auf der Documenta war der sogenannte haben bauen der heute noch steht er an der Grenze von Friedensplatz zum zum Zuhören Aue also
das ist also der 1. die Situation damals heute steht hier liegt Dokumente alle auf der auf der von ihnen aus dem linken Seite ein Rahmen zur wo und Landschaft wobei man über einen Steg weiter nach vorne gehen kann und durch einen kleinen Rahmen zu schauen und das Bild einzuengen und man dadurch aber Teil des großen Namens was ein Statement war das eben die Menschen teilen der Landschaft zu sehen dass es ohne Menschen Landschaft oder zumindest die Kulturlandschaft die wir im Hintergrund sehen nicht liebt diese so dagegen
Schuss aus der von unten aus der Aue hinauszusehen also an diesen aber arm wie dieser kleine vereinnahmen haben hängt
ja und es gibt ja von Oma ein wesentlich monumentaler ist und größeres Teil wo er auch schon versucht worden ist offensichtlich bei den Rahmen der zu einem räumlichen gebildet zu machen das heißt also so es liegt nahe dass das das Fernsehen und das Bild wieder schauen hier aber noch einmal dokumentiert wird aber es ist auch meine sagten schon ein Hinweis darauf dass das auch Bilder Räume vor man zumindest in unserem Kopf er die unsere Wahrnehmung stark bestimmen es gibt dann noch eine
Zeichnung von 19 76 die heißt der Weg nach Liliput und da ist erst das 1. Mal ist eigentlich eine er das 1 1 ein Konzept angedeutet denn die ist wichtig dass sich mit der Fragmentierung also unserer Wahrnehmung auseinandersetzt das heißt werden unsere Wahrnehmung besteht in vielen Teilen aus Bildern oder aus einzelnen Bildern die hintereinander kommen und ja was dass es dann aber
auch habe ich im Jahr 2000 auch einmal in die Realität umgesetzt und zur ein anlässlich einer Einladung für externe den territoriales Projekt der Expo in Hannover ist das so genannte Jahrtausende die großen Zehen Rahmen hintereinander geschoben sind und einen Harem bilden und nur so der Erhalt der dem man kann also zu dieser Raum ist auch so zu verstehen dass er sich in mich da drinnen aber aufhalten kann und dass das nicht mehr der weniger Bilder ja keine er unabhängig von von der Gravitation sind und insofern ist auch da der Boden diese
ist eine aus Sicht dieser Aussichtsplattform Transfer war also ist sein eine Brust der eigentlich nicht da sein soll man muss in dem was sollte in diesen in dieser sehr der von der Räume von Vornamen eigentlich schwerelos schweben gerne noch einmal zu
diesem Motiv zurück das ja aber dann das mit dem metaphorische Element für die Fragmentierung der Wahrnehmung ist und das hat mich dann aber zu diesem
.punkt die zu dieser Montagelinie geleitet dass man eine er zum genauen gestaltete terrestrische U-Bahn Situation es sei aber ein entstehen lässt die wiederum von Gravitation der Freiheit hin
Weltraum lebt das wo das nicht dann gilt für die Aufmerksamkeit und das Interesse nach vielen herzlichen Dank wir ja gerne es Fragen aus dem Publikum gibt dann habe nicht
mit dem Mikrophon gern die utopische Momente fehlt alle denken nach und haben
aber keine konkrete Frage wenn ich das richtig sehe ich glaube denen dürfen sie sich verdientermaßen jetzt da dass eine Frage wunderbar er ja vielleicht wie haben die Utopie des der sechziger siebziger Jahren gesehen gibt es heute noch Utopie nur dass es vorbei ich bin ich bin der Meinung dass sie das die Utopie wieder verstärkt dem Kommandeur ist 1. haben wir also aus Riga der letzten Haus am weist Ausstellung gemacht wo wir das sich schwer vor Blomberger
ist Leiterin zu den Titel durchgerungen hat H a n Architecture Utopie soviele und liegt also es is man es auch auch wieder und erzählte er Utopien auch ins Spiel zu bringen obwohl die sozialen und politischen
Probleme sicher wesentlich dominanter sind muss man aber sollte man das kreative die kreativen
Facetten nicht ganz unter den Tisch kehren insofern glaube ich auch dass das das Thema jetzt wieder hochkommt auch in Okaz da in der in der Minneapolis wird in eine aus China in den 14 Ausstellungen auf ließen die sich aus der Stadt mit den Utopie in dieser Zeit immer auseinandersetzen vielleicht ist das ja eine Initialzündung für sie alle auf einmal in diesen Kategorien wieder mal was zu denken Aufruf unter wunderbar das schließt
meine Frage aus dem bisschen dran an im Begriff Utopie steht ein steckt ja ich muss ein bisschen was unerreichbar was drin und wir hoffen Sie denn das aus den Projekten von denen setzt auch nicht gezeigt haben dann doch wieder so der Übergänge in die Wirklichkeit stattfinden Na ja ist die Finken
irgendwie ich startete also zum Beispiel dieser Jahrtausend nickte ist ja eigentlich eine ein Zusammenspiel von von dem Rahmen war nur weiter gedacht denn nicht mehr Beobachtung von Landschaft sondern Fragmentierung der Wahrnehmung und so dieser trägt
mit denen mit denen man Musik erzeugen Stufen und ich meine immer muss halt den man diesen Sachen weiter brauche es geht ja auch so darum dass man den dass man auch schon den Aspekt der Metaphern nicht ganz unter den die Chefin und das nicht nur die Funktion im Vordergrund steht sondern auch vielleicht Bedeutung und zum Beispiel hab ich ja mit Jules Chaos und Arno Brandlhuber in ändern der kann das Museum gebaut das eigentlich für ein Modell einer gesellschaftlichen Entwicklung ist das dann denk tangential in irgend eine ungewisse Zukunft geht also ich meine man sollte da schon oder auch wieder Inhalte ins Spiel bringen die er nicht nur funktional und und sozial und politisch das ist natürlich hier Wien ist nicht sehr politisch und das ist hab ich mir obwohl ich jetzt schon 40 Jahre überlebte er doch bewahrt das artistische dass wir das wichtige ist aber meine Nachfrage
schließt interessanterweise auch direkt an an wen man sich jetzt anschaut was Sie so gemacht haben und sich anschaut wie heute in der Gegenwart dieser Rahmen
auftauchen nämlich in jedem mittelmäßigen Stadtpark oder bei gescheiterten Bauprojekten also diese weil bei beiden Beispiele die ich jetzt nenne es einmal an der Papst ist sie in Potsdam wo solche roten Rahmen aufgestellt werden um den Blick des Pub-Besuch was zu denken sie und in einer Stuttgart Stuttgart 21 ist eben auch so ein Rahmen der
zeigen soll was dort architektonische entsteht innerhalb von jetzt 10 Jahre nach der Elbphilharmonie ist das gleiche Spiel auch im Rahmen der zeigen soll wo etwas entsteht und meine Frage ist der direkt an sie er wie bewerten Sie die diesem utopischen Gedanken den sie in den sechziger siebziger Jahren hatten und dem was heute in der quasi Anwendung daraus geworden es mehr sein weil es diese dämlichen über das
Rahmenthema ist wirklich sehr delikate ist hat einen inflationären Charakter und dann gibt es aber diesen Aspekt dass man es trotzdem macht dann gesagt ok ich
nachdenken aus und ich hab wir stellen an eine bestimmte Position und und die ich hier aber ergänzen den eben mit in dem mit mit einem 2. und und macht daraus was anderes als sollen Platten da war man ja ich kann nicht sehen dass des irgendwie irgendeine Verbindung nicht weiter da man neue auf vor dem Rahmenbau schon da und der Winter da in diesem Fall ist der ganz essenziell den städtebaulichen Aspekten für verfolgen nämlich dass der Rahmen des den in den Napf der in die Aue aus fließenden Friedrich Friedrichsplatz etwas sehr begrenzt und das hier natürlich eine es ist eine Landschaft in 3 D und in der Realität dahinter steht die schauen sich nicht um die der Caspar David Friedrich dass sich das mal ist 2 D oder im Fernsehen oder in den schieren wie soll es da zweidimensional es geht eigentlich darum dass das das in dem Volk eben eine eine Konstellation ist die vielleicht Einfluss hat aber ich glaube nicht dass dieser Rahmen das bewirkt hat was in Stuttgart und Druck verpassen ist glaub ich nicht weil allen des Wissens ist
einfach es ist ja ein historisches Element das und ich zumindest in Europa immer begleitet wird wir haben
daher nach Einnahme wunderbar n beschäftigt ja gerade auch mit 40 historischen Objekten und im besten Falle schafft man ja sehr starke assoziative Bilder mit und frag nicht gerade wie sehr ist dass das kursiv oder theoretisch begleiten wollte oder ob es da den Kopf der Bezirk Rezipienten konnte freien Lauf lassen müssen bis die wissen wie wir angegangen sind und sie da viel drum umgebaut haben oder einfach die Würfel feststellen dass sie sich selbst nicht ganz
klar Gtk in
haben sehr viel tionierung geworden und das auch die Objekte erschaffen und naja ja ist die Theorie ergibt sehr alt doch aus den aus den
Objekten das mir dass man sich mit der Stadt auseinandersetzt und dann ja das ist der eigentlich ist es sind die Objekte das Ergebnis dessen was was man so aus der Stadt heraus Ziele und und aus der Aktualität einer persönlichen Situation dann sind es natürlich Erfindungen die aber immer auf die Stadt gezogen sind und es gibt natürlich auch Theorie aber ich hoffe dass sich ein bisschen was von der Theorie auch vermittelt habe nicht gibt einiges was was sie lesen könnten es ja dem Staat als Impuls das kreatives Denken
und für Utopien hin so wie ich verstanden habe spricht viel zu sehr aus der Seele geht raus unmotorisiert erreicht unvergesslich Kunst nicht aber ich bedanke mich sehr herzlich und ein bitte ein warmer Applaus mir in dem Verfahren das man einfach hat
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Würfel
Impuls
Hypermedia
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Metadaten

Formale Metadaten

Titel Utopische Momente im Urbanen Feld
Serientitel re:publica 2015
Teil 85
Anzahl der Teile 177
Autor Zamp Kelp, Günter
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/31889
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2015
Sprache Deutsch
Produktionsort Berlin

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Architektonisch geprägte Utopien haben immer auch konkrete Anteile, speziell wenn sie dem Wesen der Architektur entsprechend in Form von Prototypen im Gesellschaftsraum optisch und haptisch wahrnehmbar werden. Die sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts waren von Optimismus und experimentalen Offensiven geprägt. Der Vortrag gibt anhand von Projekten der Künstlergruppe Haus-Rucker-Co und Zamp Kelp, sowie weiteren Autoren einen Einblick in die Denk- und Handlungsweisen evolutionär denkender Architekten, Planer und Künstler ab den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts, die bis heute Relevanz haben.

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