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Eröffnung Subkonferenz Wissenschaftsjahr: Raumlabor Zukunftsstadt

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guten Morgen meine damit da nicht doch herzlich begrüßen wir zur Konferenz
so zukommt statt also einer SUP Konferenz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung auf der Republika ich bedanke mich bei Ihnen für ihr Interesse auch an diesem Thema Zukunft DER Städte ist das Thema des diesjährigen Wissenschaftsjahres das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt jedes Jahr unter ein bestimmtes Wissenschafts beziehungsweise wissenschaftspolitische Thema in diesem Jahr ist es eben Zukunft statt und wir wollen gerne die Möglichkeit nutzen hier auf dieser Konferenz auch dieses Thema haben entsprechend mit ihnen gemeinsam zu diskutieren und deswegen gesagt freue ich mich sehr über Ihr Interesse und macht sich der eine oder die andere von innen gefragt haben warum kümmert sich das Bundesministerium für Bildung und Forschung um das Thema Zukunftsstadt ich persönlich glaube es liegt einigermaßen auf der Hand weil wenn man sich wir mal vorstellst dass heute die Stadt für die meisten Menschen der Lebensort Nummer 1 ist neben klar knapp 75 Prozent der Menschen in Städten oder Ballungszentren dann macht es noch mal deutlich welche Bedeutung die Städte die Ballungsgebiete für uns haben auch für unsere Entwicklung er haben und es werden ja täglich auch immer mehr das heißt das Leben in der Stadt ist attraktiv und es sind vor allem wir die jungen Leute die in die Stadt ziehen weil sie dort attraktive Arbeitsbedingungen vorfinden ist ebenfalls hoffen weil sie dort also aber auch umfangreiche Kultur und Freizeitangebot befinden Weise dar oder in den Städten dann auch eben die Chance sehen ihre jeweiligen sagen individuellen Interessen auch entsprechend zu verwirklichen das war das eine also der Trend in die Städte der in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat und damit in das andere ist aber damit einhergehend die Tatsache dass gerade die Nachfrage nach lebenswerten räumen die Städte auch vor große Herausforderungen stellt die bloß war Beispiele in
denen diese den aber alle geläufiges Thema Umweltverschmutzung der demografische Wandel der sich in den Städten genauso bemerkbar macht wie im ländlichen Raum Klimawandel Energiesicherheit das soziale Miteinander das sind nur ein paar wenige Aspekte die uns auch in diesem Wissenschaftsjahr und zudem im Rahmen unserer Aktivitäten im Hinblick auf Zukunftsstadt auch interessieren damit unsere Städte lebenswert bleiben können müssen wir Städte natürlich auch ständig neue Ideen für die Lösung der aktuellen Fragen entwickeln und genau da sehen wir uns als Bundesministerium auch in der Verantwortung mitzuhelfen und genau deswegen haben wir eben auch als Motto für dieses Wissenschaftsjahr 2015 uns dem Thema Zukunftsstadt auch zugewandt wir wollen damit 2 Dinge erreichen 1. wollen wir haben und das ist das Ziel der Wissenschaftsjahre ganz grundsätzlich das Interesse für die Wissenschaft als solche weckten also wir wollen einerseits deutlich machen was Wissenschaft für die Bürgerinnen und Bürger in ihrem Lebensraum konkret leisten kann und andererseits geht es uns bei diesem Wissenschaftsjahren bei dem Thema Zukunftsstadt auch besonders darum unmittelbar im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern auch diese aktuellen Fragen zu diskutieren also gewissermaßen die Kommunen zu
motivieren auch sich diesen Dialog in ihren Städten auch mit den Bürgern zu widmen die Digitalisierung ist ja leider auch politisch ständiges Schlagwort spielt in fast allen Politikbereichen zunehmend eine Rolle und ist natürlich auch hier bei diesem Thema nicht wegzudenken die Digitalisierung ist auch für die städtische Entwicklung ein ganz wesentlicher Treiber geworden schlicht und ergreifend deshalb weil er Daten dass das wissen auch die Städte immer berechenbarer macht in ganz unterschiedlichen Bereichen ob das nun die Infrastruktur Auslastung ist der Energieverbrauch Nutzungsverhalten also Alters das wird dann auch durch die Digitalisierung noch besser möglich eine bessere Steuerung der Staat aber vor allem auch die Ideenentwicklung für die weitere Fortentwicklung der Städte hängt natürlich sehr
stark auch mit der Digitalisierung zusammen und die Digitalisierung eröffnet ja auch ganz andere Möglichkeiten neue Instrumente auch für die Kommunalpolitik und wenn sie
uns darum geht dass wir auch hier die Bürgerinnen und Bürger noch mehr mit einbeziehen wollen dann müssen sich auch die Städte muss sich die Politik ganz allgemein damit auseinandersetzen dass eine Generation von Bürgerinnen und Bürgern er greift die mit dem Netz aufgewachsen sind und für die teilen tauschen partizipieren ja eigentlich eine Selbstverständlichkeit geworden ist und aus diesem Grund eben auch neue Entwicklungsprozesse im entstanden sind sind in den Städten das heißt wir wollen mithelfen auch dass Wissenschaft Unterstützung leisten kann die Menschen der Stadt zu unterstützen ihre Umwelt zu gestalten und auch
immer mehr Menschen nutzen ja auch tatsächlich diese Chance wenn sie sich vor Augen führen dass es zum Beispiel so genannte Militärbewegungen Bewegungen gibt und dass sie dessen seinen Sinn der Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit dem Wissenschaftler mit Wissenschaftsorganisationen zusammenarbeiten an Forschungsprojekten und nützliche Werkzeuge und digitale Anwendungen entwickeln um ihre jeweilige Kommune ihre stellte dann auch weiterzuentwickeln wir nicht verhehlen dass das Bundesforschungsministerium das wir im Forschungsministerium diese Aktivitäten sehr unterstützt war dass wir uns über dieses Interesse auch der Bürger an Wissenschaft und Forschung sehr freuen und um diese positive Entwicklung auch Rechnung zu tragen haben wir gemeinsam mit der Wissenschaft im Dialog der hier ein verlässlicher Partner ist und da oben oder schon von Dauer von dänischen das Projekt hegt im Wissenschaftsjahr 2015 gestartet Herr Klose dem letztlich als Bürgerin als Bürger ein wenn ihnen die Zukunft ihrer Stadt am Herzen liegt auch gemeinsam die Probleme die Stadt Probleme zu lösen und Visionen
für Entwicklung auch zu realisieren wenn jetzt 4 Städte nämlich Berlin Karlsruhe Dortmund und Dresden werden zum Auftakt der sogenannte hegt es stattfinden und auf diesen sich dann auch Akteure auf
der einen Seite Ideen auf der anderen Seite finden und 1. Prototypen entwickelt werden sollen und im Anschluss ist vorgesehen dass diese in ist so dessen Science lebst auch und funktionierende Anwendungen weiterentwickelt werden wobei es jetzt erstmal egal ist was tatsächlich dann am Ende rauskommt und das eine er ist eine Website eine Maschine oder was völlig anderes der spät erst mal gar keine Rolle sondern entscheidend ist dass wir hier originelle Ideen haben dass diese Ideen nachhaltig sind und das damit halt auch eine Portion Erfindergeist einhergeht und sie werden die Möglichkeit haben auch im Rahmen der Republikaner
will sich damit auseinanderzusetzen mit diesem hätte für sie die Projekt auseinanderzusetzen morgen wird es dazu um einen eigenen Backshop geben und ich kann Sie nur ermuntern ja ich bitten dann auch da mitzumachen und ihre kreativen Ideen einzubringen um die
Städte der Zukunft auch nachhaltig zu gestalten die Städte ich hab's gesagt
sind mit verschiedenen Problemen konfrontiert die sie angehen müssen oder wir sagen die Probleme sondern Herausforderungen die sie angehen müssen und versteht aber auch dass die Fähigkeit sich immer wieder neu zu erfinden in den Städten sich ja auch so dass in den urbanen Zentren in besonders stark ausgeprägt sind wenn man sich mal einzelne Städte ansieht dann stellt man auch fest dass viele stellte sich dabei schon längst auf den Weg gemacht haben die Innenstädte verändern sich oder haben sich in den letzten Jahren schon verändert und die Digitalisierung wird auch hier immer neue Herausforderungen mit sich bringen das hat
nicht nur was mit der Frage von stationärem und Online-Handel zu tun sondern geht noch sehr viel weiter also es geht ja letztlich um eine Durchmischung viele Aspekte es geht um Wohnqualität es geht um mehr Grün in den Innenstädten es geht um moderne Arbeitsumgebungen es geht um Freizeitund Kulturangebot und bei alledem dieses so finde ich auch notwendig die Bürgerinnen und Bürger entsprechend mit einzubeziehen weil auch der Wunsch nach mit Beteiligung der Wunsch nach Partizipation in der Bürgerschaft in den letzten Jahren noch
einmal deutlich zugenommen hat und es auch da habe ich mal zu einer besonderen Herausforderung wird weil ja nun manche Entwicklungen den Städten sehr unterschiedlich verläuft manchmal gegenläufig und gelegentlich auch im Konflikt verläuft und die Erkenntnis auch bei Politikern ist mittlerweile dass es angezeigt ist und notwendig ist auch sehr frühzeitig die Bürger ihr mit zu beteiligen mit einzubeziehen und gemeinsam nach Lösungen für diese Herausforderungen zu suchen genau deshalb haben wir im Bundesforschungsministerium im Rahmen unseres Wissenschaftsjahres den Wettbewerb Zukunftsstadt initiiert haben Städte und Gemeinden aus ganz Deutschland eingeladen mit Bürgerinnen und Bürgern Wissenschaftsstadt Verwaltung Wirtschaft mit der Zivilgesellschaft eine nachhaltige und ganzheitliche Vision für ihre Kommune zu entwickeln und da nicht bloß den Zeithorizont von einer Kommunalwahl Periode oder von einer Wahlperiode in den Blick zu nehmen sondern weit darüber hinaus zu denken also ich sag jetzt mal 2030 +plus also für einen langen Zeitraum sich hier auch Gedanken zu machen und wie man mich sagen überraschte waren jedenfalls sehr angetan auch von dem großen Interesse dass dieser Wettbewerb gefunden hat ist haben sich 168 Städte und Gemeinden beworben und vor circa einem Monat hat eine unabhängige schwieri
aus diesen 168 Städte und Gemeinden dann auch 52 Städte Gemeinden aus 13 Bundesländern ausgewählt die jetzt auch mit Unterstützung unseres Ministeriums in die Lage versetzt werden solche Konzepte zu entwickeln und es liegt in der Natur der Sache dass da es von uns keine Vorgabe gibt sondern es obliegt wirklich den teilnehmenden Kommunen jetzt auch festzulegen wo sie ihre Schwerpunkte setzen wollen also in Konstanz beispielsweise geht es um die Entwicklung von klimaneutralen Modelle Quartieren es gibt sehr auf den Ostfriesischen Inseln in Division oder jedenfalls eine Vision zu entwickeln wie er das Spannungsverhältnis zwischen Tourismus
bezahlbaren Wohnraum und der damit verbundenen Abwanderung begegnet werden kann und in Karlsruhe zum Beispiel geht es um die Entwicklung einer es Mark oder mischen also ganz unterschiedliche Themen in denen sich die Kommunen wird man werden in diesem Jahr aber eben auch darüber hinaus alles soll dann 2016 bis 2018 entsprechen konkretisiert und weiterentwickelt werden und da lebt der sowas immer auch davon dass nicht nur ein paar Leute sich Gedanken machen sondern dass das was dann auch entwickelt worden ist Schluss endlich umgesetzt wird und wir werden die Kommunen ebenfalls auf diesem Weg
auch weiter begleiten also Sie sehen es lohnt sich hier mitzumachen ich danke Ihnen für Ihr Interesse bin jetzt mit ihnen gespannt auf den Vortrag auf die Keynote die wir jetzt noch hören werden und lade Sie einfach ein entweder heute hier mitzudiskutieren sich morgen bei der sie die auch normal
einzubringen und ansonsten dann auch bei unserer Arbeit weiter zu begleiten sich mit zu beteiligen dafür Ihnen einen herzlichen Dank
er war von der herzlichen Dank
Staatssekretär Müller für diese Einführung und jetzt kommt Daniel Liesegang vom Raumlabor Berlin einer Interessengemeinschaft von Architekten und Künstlern die schon seit 1900 99 existiert und er wird uns inhaltlich
weiter sagen zu seinen Vorstellungen von der Zukunft statt ja vielen Dank für
die Einleitung interessant hierzu sollen am ich muss es jetzt bisschen stichwortartige machen weil es ein bisschen kürzer ist derzeit kommt uns noch bleibt als sich das eigentlich gedacht hab ich hoffe das funktioniert trotzdem
hervorragend haben aber ganz kurz zu dem Titel Polier Jammer vielleicht wissen dass nicht alle was es heißt es ist die Mehrzahl von Dilemma und das finde ich ist ein Wort das ja ganz gut so ein Gefühl was wir jetzt als Raumlabor als Gruppe die sich mit Stadt beschäftigt seit einiger Zeit haben und das beschreibe ich eine Situation in der man sehr viele verschiedene Möglichkeiten hat zu handeln aber keine dieser Möglichkeiten führt zu einem zufriedenstellenden Ergebnis ja ich würde Sie ganz kurz über die Befindlichkeit der Stadt werden dann über versuchen was zu sagen zu dem Verhältnis von virtuellen und realen öffentlichen Raum und dann ein paar Projekte zeigen wo wir in zu kleine Utopie in diesen großen am ich bin in dieser in dieser großen Welt von von der Transformation von Staat kleine Projekte versuchen aber Alternativen zu entwickeln für die Zukunft der Stadt am vorweg nehmen zu der Befindlichkeit der Stadt wie habe ich das Gefühl dass das mit dem
Mauerfall damit zu zurückbringt so neue und Erzählung entstanden ist über statt
fallen über Berlin also es bestimmt sehr den spezifischen man kann einigte man kann es so nennen die Stadt der freien Räume wo sich unheimlich viele Alternative Dinge entwickelt haben Künstler die Stadt gekommen sind viele Leute Stadt gekommen sind und mal das Gefühl hatte die Stadt ist ja so der aufregendste Raum die Anzeige zur Verfügung stellt gerade wenn man wie wir Ost und
West deutschen Staaten kamen am und diese Erzählung scheint aber unserer Meinung nach im Moment vorbei zu sein und in die die neue Erzählung könnte man sagen ist die Stadt der
steigenden Mieten wo man nämlich genau Angst hat das eigentlich alles also der gesamte die der gesamte Raum einig gab der lisiert wird und dadurch ich diese Freiräume natürlich sehr knapp werden und ich glaube dass es dem
Markt überlässt natürlich die die wie die Freiräume extrem abnehmen und und und und ich glaube ich kann da jetzt nicht im
Einzel darauf eingehen welche Steuerungsmechanismen jeder für wichtige oder um erhalten um dem entgegenzuwirken und ist auch dort schon einiges passiert aber auf jeden Fall scheint es doch so zu sein dass wir dort Alternativen finden müssen also dass dass wir irgendwie scheinbar doch irgendwie in SSH einen Staat brauchen oder eine eine eine
starke politische Ebene aber dass wir auch das Gefühl haben die politische Ebene weist einen selber nicht genau wie sie quasi diese Ideen von Freiräumen oder so wie Sie das weiterentwickeln kann also wie man quasi diese Marktdruck entgegenwirkt das ist unsere
Gruppe Raumlabor dieses bei weitem .punkt Utopia wir eine Ausstellung als er zum Motto gemacht
wo es eigentlich darum geht noch mal zu sagen dass du auch eigentlich mit dem mit mit dem Mauerfall ungefähr um diese Zeit sei nicht aufgehört hat zu unserer warnen dass es außen geht also dass man es geführt ok es gibt eigentlich also bis dahin habe ich immer so also ich bin so aufgewachsen dass immer dachte ok in spätestens 20 Jahren wird sowieso alles ganz anders sein also die Gesellschaft wird einer
unwahrscheinlichen Transformation entgegengehen am das hat irgendwas mit Sozialismus zu tun war nicht dieser real sind existierende Sozialismus gemeint sondern Zuweisungen er ich will ja einfach ein sehr starker Glaube an eine Transformation und eine Zukunft die anders sein wird und das hat sich glaub ich gelehrt hat sich so im optimistischen Seen hat sich das radikal geändert würd ich sagen und jetzt sind wir eigentlich Sonderfall Solosonaten okay das ist plötzlich alles ganz anders aber wir wissen eigentlich nicht genau wie damit umgehen also ich glaube das hat sehr viel mit der mit dem was auch das Thema dieser Konferenz ist also der der der Digitalisierung oder der Virtualisierung des öffentlichen zu tun steht so vielleicht eine ganz kurze Geschichte ich war vor ein
paar Wochen in seinem Hostel ich bin sehr viel Moment in Schweden zu einem Hostel untergebracht und kamen Frühstücksraum Warnung für 20 Leute und dann ab ganz normal gefrühstückt danach ins Badezimmer gegangen nochmal und hab dann gesehen dass ich mich beim Rasieren
geschnitten hatte und also so richtig über die ganze Backe geblutet und hab mich dann gefragt das hat keiner meiner quasi 2 unbekannten aber doch zumal Genossen darauf in
irgendeiner Weise reagiert und hab mich dann gefragt ja woran nicht dass also was was ist das eigentlich das ist natürlich dass alle diese Leute die auf sich aus Afrika kommen und so eigentlich in eine ganz andere
Welt unterwegs waren und wie ich war ich einfach entweder nie sichtbar oder nicht relevant und dar es stellt sich natürlich die
Frage ja dieses dieses Verhältnis von von dem realen öffentlichen Raum und der virtuellen der virtuellen Öffentlichkeit und dieses das ist ein Bild aus den sechziger Jahren von es super Studio was in meiner Wahrnehmung so ganz toll
eigentlich diese Vision von im Internet voraus
nimmt der dass man also man hat im Grunde so ins Netz über die ganze Welt gespannt man kann sich überall ein locken man brauch eigentlich keine leichte tun aber auch eigentlich keine Stadt mehr man kann sich also völlig den sozialen Beziehungen zu wenden und dieser alles andere also auch die Kiwis das Klima ist irgendwie kontrolliert und alles andere später ich keine Rolle mehr das war sind völlig positives Bild und wenn wir das jetzt mit dem quasi
verdichteten wie allen öffentlichen
Raum wo wo solche Netzwerke gibt vergleicht ist es natürlich extremer Gegensatz ist eines irgendwie basiert auf seiner absoluten Idee von Freiheit und
das andere ist eigentlich eher so eine Art von fast beängstigender Verdichtung und ich glaube gerade in den letzten 2 oder 3 Jahren das wird hier wahrscheinlich sehr vieldiskutiert haben ich
gemerkt dass dieser ja dieses große Freiheitsversprechen des Internets der allgegenwärtigen am des allgegenwärtigen Austausch dieses quasi neuen völlig liberalisierten öffentlichen
Raums sich eigentlich schon total gewandelt hat und das ist letztlich diese öffentlich dieser dieser Art wird der virtuelle Raum genauso war oder vielleicht ein bisschen anders vor und letztlich Kapitalinteressen oder von großen Firmen von großen Playern immer mehr kontrolliert wird und das wir eigentlich selber nicht so genau wissen wer der eigentliche was von uns mickrig und dadurch entsteht glaube ich auch wieder so ein bisschen Sonne zum Zustand der nicht so mit diesem Begriff poolel immer versucht hat zu fassen dass man dass man nämlich eigentlich weiß ja da stimmt was nicht mehr also das ist glaube ich eine Zustandsbeschreibung die wir und so sehen also wir haben auch über den öffentlichen Raum immer
noch dieses Ideal eigentlich dass es im
Raum ist wir uns alle austauschen wenn Sie sagen öffentlicher Raum dann sehen ich immer noch zum Marktplatz vor uns wo wir uns austauschen wo wir waren austauschen was politischer Raum ist aber in in in der Realität hat ist es eine sehr geändert und der das
öffentliche Leben findet eigentlich hauptsächlich in den Medien statt viele der vormals
Begegnungsräume sind heute als kommerzielle wollen wir hier gibt es natürlich auch wieder
interessante Überschneidungen an dass es zum Beispiel ein Kaufhaus in Berlin was eröffnet wurde wo im Internet
vorher angekündigt wurde dass es dabei ganz tolle Angebote zu geben wird und dass daraus zum Datenmassen Krawalle kam das ist natürlich etwas negativere Szenario also das jetzt quasi in in
in der in den arabischen Revolutionen oder auch im im Gezi-Park in enden in Istanbul erlebt haben
wo wir sonst noch 5 Minuten und könne es wird also nur ein Projekt geben das das macht aber nichts also wo man aber wo man also merkt dass diese diese Verknüpfung von virtuellen Raum also Frauen quasi aktivieren im Netz war was in dem Fall kommerziell ist aber sehr oft auch wirklich aus der Bevölkerung oder aus dem Protest rauskommt dass es aber auch eine sehr starke die Fahrt von von Art Popularisierung oder von also in in im Moment zu funktionieren und ich glaube die einzige Bewegung die ich jetzt so womit identifizieren kann wo sich das in einer positiven Weise vielleicht verstetigt sind wirklich jetzt in vielleicht Spanien Italien kann auch sagen Griechenland wo also aus solchen Bewegungen Protestbewegung jetzt auch Institutionen oder politische Parteien oder wirklich starke Player entstehen genau das Gegenteil ist der in arabischen Welt passiert ,komma aber jetzt zurück
zu Start ab was womit wir uns beschäftigen eigentlich ist nicht nur ein was von der Stadt wie ich in Zukunft leben sollen wir wollen versuchen immer wieder quasi die Stadt nicht also was Festes fest vereinbart ist zu vermitteln und wahrzunehmen sondern als
was was wirklich in selber gestalten können also und dabei ist es wichtig oder finden wir es wichtig als Profis als Architekten und Stadtplaner Wege zu finden mit denen mit mit Leuten mit Nachbarschaften und Leuten in in den positiven Dialog zu kommen darüber was sie eigentlich in ihrer Nachbarschaft oder in ihrer Stadt wollen und das dann haben wir gemerkt nicht so funktionieren dass man einfach ausgeht sich irgendwie hinstellt und im Wahlkampf oder so Tischen die Leute fragt was wollt ihr denn sondern man muss er weil dann kommen also die gleichen stereotypen Antworten weil die Leute einig überfordert sind wir wollen wir wollen wir mehr Shopping
mehr Fahrten und Mehr Kinderspielplätze sondern
man muss eigentlich ne Art von Creative 1. Mann den kreativen Lernprozess einleiten um sich über die Qualitäten von öffentlichen Räumen auseinandersetzen zu können ja das sind so die die Fragen die wir uns selber quasi im als Kern
unserer unserer Praxis in den letzten 5 Jahren gestellt haben was ist eigentlich gute öffentlicher Raum und für die Stadt
war von was wir wollen träumen wir eigentlich jetzt muss ich das hier so ein bisschen
überspringen daraus wir jetzt so
auf der Bildebene immer wieder versucht auch also nun immer wieder gefragt wie sie die denn eigentlich aus dieser Raum davor statt und das ist
wirklich wahr nicht so klar es ist natürlich so dass wir uns im Grunde in Mitteleuropa alles ein bisschen darauf geeinigt haben dass die europäische Stadt eigentlich ein gutes Modell ist und trotzdem wenn man sie so zu eng gestrickt wie das vielleicht im Moment in Mitte
passiert merkt man auch dass sie natürlich auch sehr eng gestrickt das Modell ist und wir stellen uns eigentlich das ein paar Mal versucht solche Zeichen zu machen wo wir eigentlich Sonne statt der verstehen in der die ständig in Transformation ist wo ständig eigentlich neu verhandelt wird was Staat eigentlich ist und das ist ein bisschen so ein Begriff den wir auch von Stadt haben dass wir denken das also was stark ist muss sich ein jede Generation oder jede ist ist das muss sich in immer wieder neue aber das muss eigentlich permanent diskutiert werden genauso wie permanent diskutiert werden muss wahrscheinlich wie wir zusammenleben wollen oder was Demokratie
ist ja jetzt kann ich ihn leider nur noch ein Beispiel glaube ich unsere Arbeit zeigen das ist jetzt ein ganz ganz
kleiner maßstäbliche Beispiel wo wir in einer Stadt in Turin versucht
haben quasi mit den Anwohnern zusammen auf Basis eines quasi Einladung eines Kunstprojektes sieht man in die Innenstadt und dann sieht man hier
eine kleine statt Erweiterung des Gebiet reisen Baker während ein Projekt gemacht das ist keine wäre Barker und hier sieht man wurde
quasi von der Stadtregierung von zugehen so in Wachstumszeiten siebziger Jahren
so eine typische Stadterweiterung gebaut ist wenn man so ne überholt June bei Stadtplanern
Wohnungen für 12 Tausend Wohneinheiten gebaut wurden eine Schule in Straubing Center hier ganz in der Mitte ist dieses Shopping Center sollte ein Supermarkt und ein paar Geschäfte das sieht man jetzt hier und
das Problem war aber dass die Ökonomie also die Supermärkte nah ans andere Logik traten und denn dieses Gebäude ist der nie ein Supermarkt eingezogen wahrscheinlich um die einfach irgendwelche Berechnung gemacht und das hat dir nicht gefallen dass es eine Art Sackgassen Erschließung war auf jeden Fall war das einzigste Bild dadurch ist dieses statt also dieses kleine vor Zentrum eigentlich immer leer
geblieben und lustigerweise gibt es dann in seiner kleinen Grünfläche daneben ganz informell sonderbar die also
diese quasi Zentrums Bewegungs Funktionen ersetzt also wir waren dann eingeladen dort einen Arbeit im öffentlichen Raum zu
machen sollte jetzt nicht ist es aber nicht tun wir das Tom scheint nicht zu funktionieren
aber es nicht so schlimm ist es und so
es müssen aber was sollen
wäre um
wenn wir hören
das gleiche müssen also Roms Messi war gehen
wir zu zeigen das ist sozusagen der Versuch einfach statt selber zu bauen also es gibt so ein kleines
Kunstwerk wie er wir haben das vorher sehr gut vorbereitet mit Partner die weder in Italien hatten wir sind dann zu 5. gefahren hatten 45 Teilnehmer zu diesem Workshop
und haben am 1. Tag im mit allen zusammen das sieht man gleich zum russischen gebaut dass ist
kann und ihrer heißt eben nicht nur auf Italienisch nicht nur Baustelle sondern auch Werkstatt und das war also sollte einfach zu sagen geht erst mal Problem gleich alle
zusammen aus was kann man mit den Werkzeugen die wir
mitgebracht haben mit dem Material was vorher gesammelt
wurde was können wir damit eigentlich schaffen sollen eine Tag und das ist genau diese was ich vorhin angesprochen hat dass wir immer denken es ist
wichtig in so einem Prozess der niemand Partizipation nennen könnte es einfach wichtig dass man erst mal sich so also bisschen austarieren wer hat eigentlich
die Fähigkeiten und was kann man machen und auch eine gewisse Kreativität erstmal erzeugt also gewisse Vorstellung was dass da mehr möglich ist wenn wir uns dann in den nächsten Tagen was Netz hier sieht in Gruppen aufgeteilt eine Gruppe hat sich quasi mit der Verbindung von diesem komischen modernen Supermarkt Gebäude und dieser Wiese beschäftigt und dann angefangen aber war sie solche Proteste zu entwerfen einen Bühne sitzt Podest eigentlich diese zu verbinden und eine andere Gruppe hatte ab da sich entschlossen sollen einen einen quasi ein Zeichen zu setzen gegenüber diesen
ja wir fahren vernichten würden aber einfache modernistischen Gebäude was der und zur Verfügung stand und hatte das sieht
man dann gleich noch mal dieses Haus was dann nachher als Stern Haus bekanntgeworden ist eingebaut haben das
ganze ist eigentlich nicht so interessant dass es jetzt
in diesem Film dessen nur den 1. Workshop das Ganze hat sich dann fortgesetzt es Körper nach diesen 1. Workshop eine große Feier die man gleich
aussehen wird und da hat dann die Kulturbürgermeister gesprochen und hat sich hinreißen lassen die sie eigentlich total temporäre Aktion zu einem Kunstwerk zu erklären dass er versprochen sie würde sich darum kümmern dass ist jetzt als Kunstwerk gelistet kann das hat es der Bestandsschutz wird dann im Nachhinein auch erstattet bekommen und ist jetzt quasi
Teil und es hat gleichzeitig aber auch alle
motiviert dort weiter zu machen und die haben dann noch 4 weitere Workshops dort gemacht wo wir dann mit
denen gleichen Gruppen oder auch mit zum Teil anderen in dieser in diesem
Supermarkt wurde 2 wollen wir mehr
ausgebaut haben sie ehemalige Metzgerei und die ehemaligen Bäckerei und das ist jetzt ein kleines soziales Zentrum
eine 2. eine Werkstatt der und die andere Seite kommen lassen
wir müssen ausblenden kann so ein
Raum wo die Kinder vor die tagsüber nach der Schule dann mit einer Dame die wieder
gefunden worden ist wir können was am
Mittwoch das ist ein bisschen natürlich eine romantische Geschichte und wie sich am Beispiel was
nicht überall funktioniert aber was was was was ich daran interessant finde ist dass das dass man also in den Leuten halt nicht nur mal was vor vorsetzt oder was erzählen sondern wirklich durch das zusammen machen eigentlich auch aus der Mehr wert ist der
eigentlich viel wirklich interessiert und
und wer kann auch seine Verantwortung wahrnehmen und wie kann man das Ganze dann auch mit Hilfe von Anträgen die gemacht wurden in der Zwischenzeit und sorgt auf auf auf dann wieder irgendwie in die Institution oder in die Stadt als Gesamtumsatz und zu denken das bisschen schadet muss es jetzt
glaube ich immer abbrechen und vielleicht noch ein paar Fragen zuzulassen und er hoffe dass ich trotzdem Lust gemacht hab darauf über Start oder Zukunft nachzugehen da bin ich mir ganz sicher vielen nein da es eher ein formaler
vorgelegen
Besprechung/Interview
Computeranimation
ALT <Programm>
Digitalisierung
Treiber <Programm>
Digitalisierung
Konfigurationsdatenbank
Anwendungssoftware
Vorlesung/Konferenz
Web Site
Anwendungssoftware
Vorlesung/Konferenz
Prototyping
Digitalisierung
Lösung <Mathematik>
Zeitraum
Softwareentwickler
Informationsmodellierung
Vorlesung/Konferenz
Apple Keynote
Vorlesung/Konferenz
Vorlesung/Konferenz
Vorlesung/Konferenz
Momentenproblem
Aggregatzustand
Vorlesung/Konferenz
Computeranimation
Ebene
Virtualisierung
Digitalisierung
Momentenproblem
Vorlesung/Konferenz
Computeranimation
Internet
Computeranimation
Netzwerk <Graphentheorie>
Vorlesung/Konferenz
Internet
Virtuelle Realität
Raum <Mathematik>
Computeranimation
Computeranimation
Internet
Besprechung/Interview
Momentenproblem
Virtuelle Realität
Rotationsfläche
Vorlesung/Konferenz
Nachbarschaft <Mathematik>
Computeranimation
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Kerndarstellung
Momentenproblem
Technische Zeichnung
Computeranimation
Erweiterung
Siebzig
Vorlesung/Konferenz
Gebiet <Mathematik>
Computeranimation
Berechnung
Vorlesung/Konferenz
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TOM
Bewegung
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Funktion <Mathematik>
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Besprechung/Interview
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Besprechung/Interview
Computeranimation
Aktion <Informatik>
Computeranimation
Computeranimation
Besprechung/Interview
Computeranimation

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Eröffnung Subkonferenz Wissenschaftsjahr: Raumlabor Zukunftsstadt
Serientitel re:publica 2015
Teil 164
Anzahl der Teile 177
Autor Müller, Stefan
Liesegang, Jan
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/31879
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2015
Sprache Deutsch
Produktionsort Berlin

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Die Stadt ist der Lebensmittelpunkt vieler Menschen. Sie ist Ort der Innovation und Interaktion. Für die zukünftige Gestaltung der Städte ist die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger von zentraler Bedeutung. Nur mit ihnen können Städte lebenswert und nachhaltig gestalten werden. Mit dieser Session wird der erste Tag der Subkonferenz Wissenschaftsjahr Zukunftsstadt vom Staatssekretär des BMBF, Stefan Müller sowie Jan Liesegang vom raumlabor Berlin eröffnet. Architektur ist ein experimentelles Baulabor für eine auf den Moment bezogene partizipative Baupraxis im urbanen Raum. Architektur ist weniger als Objekt zu verstehen, als als Geschichte, die Teil der Geschichte des Ortes wird. Die Architektur ist das Werkzeug, auf der Suche nach einer Stadt der Möglichkeiten, der Stadt von Morgen!

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