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Auf dem Weg zu einer Inklusiven Gesellschaft

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Schering des klären auch bei Mikrofonen haben ganz kurz für die unter euch die noch nicht wollen dabei waren wichtige Protagonisten hier sind Bibel und Laura Schwengber als Gebärdensprachdolmetscher beziehungsweise Dolmetscherin und so seine 1. die als perfekte Kordeln haben ja Eindrücke Festzelt auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft haben haben wir das Pendel genannt es fängt an mit einem Impulsvortrag Stefan Selke Professor an der Hochschule Furtwangen was sich spannend fand es eigentlich Luft und Raumfahrttechnik gab also das hat in seiner Biografie behauptet ich habe sie
geglaubt und hat sich dann der Soziologie zugewandt das sie nicht nur spannende Kombination und glaub ich guten Ausgangspunkt um die Position zum Thema gesellschaftlicher Wandel darzustellen wie dieser
man so herzlichen Dank für die Einladung eigentlich Luft-und Raumfahrttechnik er das würde ich so nicht unterschreiben ich hab's mal studiert das nennt man heute Biografisches trifft der Preis inbegriffen ich gehört habe man macht halt auch mal was anderes und ich bin heute hier bedanke mich ganz ganz herzlich für die Einladung des hatte ja schon letzten Jahres ein kleines Vorspiel und
möchte 10 10 Minuten so mein Thema irrationale Diskriminierung etwas sagen ich hab von sehr gut zugehört und da fiel ich glaube es war von dem österreichischen gerne Mitglied der Begriff die Ausgrenzung eines sogenannten 1. wird es immer geben und ich würde genau das Gegenteil behaupten würde sagen wir laufen auf eine Gesellschaft steuern auf eine Gesellschaft zu in der das ganze neue Kategorien der Ausgrenzung geben wird und nicht nur eines sogenannten Restes und diese 9 Kategorien und Mechanismen der Ausgrenzung wenig rational Diskriminierung so möcht ich und paar wenigen Schritten jetzt versuchen zu erklären wie mein 1 meiner aktuellen Forschungsgebiete die andern lass ich jetzt weg um sie nicht zu verwirren ist live in die digitale Selbstvermessung Quantifizierung des Lebens ich benutzt gern den Begriff live blogging und ich konnte vor 12 oder Self-Tracking weil es zeigt dass das so war das gesamte Leben von diesen Technologien diesen Mitteln Instrumenten betroffen ist das sind in meiner Nomenklatur disruptive Technologien disruptiv heißt sie treten nicht nass Technologien auf die dann etwas können oder nicht das haben davon gehört aber es klang auch am Ende des letzten Rennen schon auf dass das auch bewährte verändert das ist die Kultur verändert was wurde am Ende besprochen anhand des Beispiels ist löst dies einen etwas oder soziales da möchtegern anknüpfen ich glaube Lifelock gegen digitale Selbstvermessung die wir alle mehr oder weniger kennen diese Fitnessarmbänder Smartwatches und alles mögliche was man damit machen kann verändert in relativ kurzer Zeit unser Wertgefüge so dass nicht der so genannte Rest ausgegrenzt wird sondern das ganz neue soziale Kategorie in der Sortierung der Aussortierung entstehen werden warum so beliebt vielleicht ganz kurz die These aber ich glaube dass diese Selbstvermessung die Erklärung die soziologische dafür sein kann das uns auf die Maßstabsebene das beherrschbaren zurückziehen
dass das attraktiv ist wird sehr verkürzt also eine Art verinnerlicht das Risikomanagement weil wir die Welt da draußen nicht mehr beherrschen können und auch niemanden mehr kennen wir das beherrschen kann und super man gibt es nur im Comic deswegen ist der Glaube an Kennzahlen die Welt kleiner simpler beherrschbarer macht Illusion daran sehr charmant 2. dann aber geht es darum dass in einer Ökonomie des konkreten nicht das und das wird zum Standardmodell unserer Lebensführung die Ökonomie des Konkreten es geht nicht mehr um große Werte sondern es geht um konkrete Kennzahlen
Benchmarks Ranking in allen Bereichen des Lebens letztlich bedeutet das auch die Investitionen völlig neue Kapital sorgen zum Beispiel Korporal das Kapital Körper Kapital Gesundheitsmonitoring und so weiter man könnte fast sagen etwas zugespitzt aufgrund der Kürze jetzt in einer Gesellschaft der die Erwerbsarbeit ausgeht er bedeutet Bewährungs Arbeitern eigentlich zum Beispiel Gesundheitsmonitoring eine Art Ersatz Arbeit das wäre sicherlich ein Thema für ganz anderes Referat nächste Argumentation
Schritt ist wir haben eine Korridor des menschlichen Verwertbarkeit des menschlichen der sich immer weiter öffnet auf der einen Seite haben wir eine Decke der Perfektion sondern ich das jetzt mal die immer weiter ins Unendliche geschoben wird also tendenziell sollen alle perfekt sein deswegen gibt es selbst Optimierungen Herrn man digitale Selbstvermessung undsoweiter und
auf der anderen haben ein App auf der einen Seite her abgesenkten boten der sozialen Respektabilität das heißt ganze Bevölkerungsgruppen werden ausgegrenzt nicht nur weil sie eine Behinderung haben sondern durch alle möglichen Mechanismen zum Beispiel weil sie aber nicht mehr den klassischen und Mittelschicht entsprechen weil sie Prekariat sind oder was auch immer innerhalb dieses Korridors zwischen der überzogenen Anspruch der Perfektion und dem abgesenkten Boden der sozialen Respektabilität verhandeln wir gerade aus was eigentlich menschliches Leben gerade bedeutet und das sind nicht situative Aushandlung sondern das ist ein Eingriff in den Vollzug des Lebens selbst also Sie sehen ich bin schon sehr allgemein es geht nicht darum Fitnessarmband zum sondern was jetzt Daten tatsächlich machen die hier im großen Stil das ist auch das Motto dieser Tagung erhoben werden was machen da die Daten übersetzen soziale Erwartung dass es die kürzestmögliche Formel auf das bringen kann Daten übersetzen sozialer Wartung sie beschreiben nicht nur irgendetwas sondern Daten die wir selbst erheben sind auch immer kontextualisiert verbunden gerahmt mit Urteilen Werturteilen Bewertungen war und die werden ausgedrückt in Mittel Normen wenn Kings Benchmarks und so weiter das heißt aus deskriptiven Daten werden normative Daten und das kann anhand dieser normativen Daten sortiert werden anhand vom richtigen Verhalten richtigen aus sehen richtige Aktivität
und so weiter alle dieses soziale warten lassen sich mittlerweile in allen möglichen Bereichen Kennzahlen übersetzt und damit kommt das nächste Argumentation Schritt zu einer gesteigerten Sensibilität für Abweichungen unserer Gesellschaft die sich durch negative Abweichung von einem Sollwert definieren das heißt das Organisationsprinzip des sozialen wird immer mehr die Wahrnehmung von Abweichungen und es gibt immer seltener positive soziale Prinzipien die genaue Abweichung als Besonderheit Individualität hervorheben belohnen wertschätzen sondern es wird defizitär wahrgenommen als negative Abweichung von zu einzuberechnen dem Mittelwert und damit bin ich schon auf der Zielgerade das ist für mich im engeren
Sinne rationale Diskriminierung eine Diskriminierung die nicht passiert auf den klassischen am individuellen strukturellen sprachlichen ethnischen rassistischen wie auch immer Diskriminierungsformen sondern die basiert auf einer scheinbar wissenschaftlichen Methodik Rationalität Objektivität das ist in der 1. Begriffs Anteile rationale Diskriminierung wird die Methode fokussiert wir haben objektive Messverfahren der können alles evaluieren wir können alles in ihr eine Reihenfolge bringen und uns da eben auch der 2. Begriffs Anteil Diskriminierung fokussiert auf die Folgen dieses Verfahrens ich jetzt meinen möchte nämlich eine Werte verändern mit Technologie die völlig ohne intendiert vielleicht das kann man nachher diskutieren neue strukturelle Bedingungen erschafft für soziale Abwertungen Aussortierung und eben nicht nur eines der 1. so genannten sondern in Praxisfeldern von prinzipiell jeden und deswegen hab ich ein viel breiteres Verständnis von Inklusion Exklusion also nur mal paar Beispiele zu nennen Leistungsvergleich freiwillige Selbstvermessung am Arbeitsplatz Bremen Differenzierung im Gesundheitswesen im belegt Orientierung im Bildungswesen Sanktions Orientierung im Bereich der Armutsminderung oder etwas was ich gerade erforsche Assistive Verfahren im Bereich Pflege älterer Menschen die mit Sensoren umgeben werden so genannten entlehnt ist ist zu die den Bereich vor Verantwortung delegiert wird an Sensoren technisches System alle diese Verfahren alle Beispiele zeigen dass nicht destruktiv der zugrunde liegende Wert Leistungen Respekt Bildung Fürsorge was auch immer in diesem Bereich eine Rolle spielt sich schleichend verändert und deswegen verändert das mein letzter
Punkt irrationale Disc war ich mit der TU Schwarzsurfen rationale Diskriminierung verändert die Behandlung von Menschen das hat interessanterweise schon Soziologe Georg Simmel gesehen der gesagt hat in dem Moment wo ich Personen als Nummer 1 abbilden kann oder deren Verhalten kann ich viel rücksichtsloser viel gleichgültiger mit diesen Menschen Verfahren deswegen Ratswahl Diskriminierung und es verschwinden die persönlichen Umrisse im Gewand dieser Kennzahlen die wir selber produzieren die differenzierte Persönlichkeit wird ausgeschaltet verschwindet das führt auf Dauer so meine These zu verflachten Vorstellung von Menschen zu einer Verdinglichung des sozialen zu entpersönlicht also zusammengefasst nochmal rationale Diskriminierung auf der Basis von scheinbar freiwillig selbst erhobenen Daten das ist ein nicht die Grundlage für die Konstruktion neuer sozialer Kategorien die auf Abweichungen negativ empfunden Abweichung basieren und die zu
Verdächtigungen Risiko unterstellen Stellungen Defizit Wahrnehmung und vor allen Dingen zur Verhandlung von Kostenfaktoren letztendlich für ein letzter kleiner .punkt noch das kann jetzt vielleicht überzogen wirken ich würde dann der Diskussion das vielleicht noch hinterlegen ich glaube aber das Problem ist wenn so eine rationale Diskriminierung auf Basis von selbst wurden Daten zu einem unhinterfragten Kulturelemente wird und das ist meine These dass es genau das wird dann wird das irgendwann auch mal zu einem legitimen Element der Strafverfolgung dann kehrt sich die Beweislast um in unserer Gesellschaft die die vor Lösung also die Standardsituation wäre dann die Verdächtigungen die Verdächtigungen und nützlich zu sein Kranke Einfachheit einen Tag zu legen das krank macht unproduktiv was auch immer eben nicht dieser Norm zu entsprechen und man müsste dann aktiv die eigene Nützlichkeit die eigene Ungefährlichkeit die eigenen Normalität oder was auch immer nachweisen ich glaube an der Stelle gilt es zu verhandeln aber ob denn diese Form war das alte der Tenor Technologie immer nur nutzt oder ob Daten das ist ja mein .punkt hier eine sozial inklusive Gesellschaft eher gefährden durch diesen Trend zur Versachlichung zur Verdinglichung Entpersönlichung und nochmal die Ausbildung eine Abweichung Sensibilität als negatives Organisationsprozesse Prinzip des sozialen das gefährdet meiner
Meinung nach eine Gesellschaft in der viel Artigkeit honoriert wird das wir für mich Inklusion sondern da geht es in dieser Art der gesellschaftlich dann sehe er und Wertigkeit und das ist nicht das was die meisten jedenfalls glaub ich unter Inklusion verstehen ich danke herzlich da die vielen Dank und ich hoffe darauf dass sein dann ein ausgearbeiteter Vortrag dem die wir dann im kommenden Jahr bei den von Günter der Kostendrücker ersetzt um bisschen Susteren es dahinter zu bringen nicht nur Trainer haben ich übernehmen gerade noch mal wieder in der Vorstellungsrunde neben mir sitzt Katja Katja dabei ganz ich hab sie auch in meiner 2. Hauser Jahren zuerst einmal im Kontext des Biene Wettbewerbs erkennen wir werden die Tricks der Wettbewerb an dem ich alles gelernt hat was übers Internet weiß aber auch diese Land das wir dir interessant und Biograf statt Schrift hatte ich von der promovierte Biologin zum Macherinnen des Magazins vom Kurs eines Magazines mit das du mit Menschen mit Down-Syndrom macht seit 15 Jahren gebracht und was interessant finde du aber dass gerade an einen Partezettel partizipativen Forschungsprojekt mit Menschen mit Down-Syndrom und das für mich interessant war bislang kennen die Perspektive dass sozusagen so jemand medizinischer Forschungsgegenstand ist aber vielleicht selbst gar nicht forschen Auftritt da freu ich mich dann auch gleich mehr zu hören war der Forschungs und das gut ich übernehme neben mir sitzt hat Christiane Link Unternehmerinnen Journalistin lebt in England glaube ich den meisten sicher bekannt durch ihre nicht mehr ganz neues Blog bei derzeit stufenlos aber glaube schon seit sehr langer Zeit noch was zu sagen um nein halte ich ja ja ich hab ein großes Faible für alle Themen bei freilich für mich selber ist bezeichnen ich nutze Technologie um mehr barrierefreie der Rohlinge zu erschließen sozusagen im übrigens auch
das Formen von Daten ja ich hab glaub ich dann müssen differenzierte Meinung zu ich kann den Ansatz total gut verstehen mir selber also ich glaub ich war einer der 1. Fans von Google Street View nur die Diskussion in Deutschland schrie das sei eigentlich die Privatsphäre alle unsere Häuser gegenseitig angucken können für mich war das ein Traum weil ich endlich ab ich will's Restaurant und XY kann so vor dem Internet sehen wieder am Eingang aussieht also der blanke oder die letzte
Runde ist schon mit Cusco von Change kann dort zuständig für Kampanien aber vielleicht hast du auch noch was zu gehen ja ich arbeite für Change .punkt Ort in Deutschland und verantwortet die Kommunikation im gesamten deutschsprachigen Raum darüber kamen wir dann eben auch zusammen
dass wir darüber gesprochen haben beim Zukunftskongress der Aktion Mensch wäre nutzt scheint statt Plattformen wie können Menschen mit Behinderung ihrer eigenen Kampanien starten gestalten und eben auch echte Veränderungen anstoßen und vielleicht noch für die Runde hier eben auch ganz interessant ich organisiere gemeinsam mit Freunden seit 2000 14 das kann keine Brust kämen ein Trainingscamps für Menschen die eben Kampanien gestalten wollen und der einen Aspekt den wir eben von Anfang an mit dem der von Anfang an mitbedacht hat es eben inklusiv also wir können wir den ganzen Kampanien Sektor inklusive und diverser gestalten also 2 Aspekte 2 Rollen mit dem ich heute vertreten vielleicht dann noch
mal dass Katja das tun nicht nur über dich gesprochen wird sondern wenn du noch mal ganz kurz ob vielleicht Geschreis welches Forschungsprojekt viel vorgenommen hast für nicht mehr ganz interessant ja warum soll es mir bessergehen als meinen Kollegen über die redet man ja auch dauernd unter anderem ich jetzt wo ich hier sitze weil er mich eingeladen zwar eingeladen hat worüber ich mich natürlich freue er sich um ein Vorteil ist es warum ich sitze ich hier und ich meine Kollegen mit dem Down-Syndrom 1 Reporter Kollegen weil die nicht so schnell fliegen können wie ich und
sie können auch nicht so schnell folgen wenn die Vorredner also schnell wegen dieses eben getan haben ich hoffe dass vielleicht beim nächsten Mal hier auch einer meiner Kollegen sitzt vielleicht finde das sind also ja gewiss da komme ich dann gleich zu dem Forschungsvorhaben ich bin was das Driften angeht auch noch Humangenetik haben und habe dadurch so viele Menschen mit einer Trisomie 21 kennen gelernt und gehörte mit Begeisterung da Auto nicht nicht zu den Menschen die Forschung gemacht haben aber wenn man nicht nur Zellen untersucht sondern mit Menschen zu tun hat und es schafft ein Perspektivwechsel möglich werden zu lassen die in den Vortrag erwähnt vor also der 1. mit dem Raul und der Kaiserin also das ist glaube ich das Zauberwort wie kriegt man einen Perspektivwechsel in die Stadt man Begegnung wie macht man das mit und wie macht man das mit Freude und Begeisterung und kann trotzdem deutlich sagen wo der Hammer hängt also ich glaube das muss man in die hinkriegen mit einer gewissen Eleganz und dazu gehört in Deutschland und auch in anderen Ländern zählen Menschen die lesen und schreiben können und zum Beispiel auch solche die Wissenschaftler sind also dachte ich super wir fangen auch an zu forschen und was ist naheliegender als meine Kollegen zu fragen wollt ihr mehr wissen über die Trisomie 21 und Genetik dann haben Sie mit einige von ihnen gesagt ja spannend die anderen haben gesagt interessiert nicht Macht über Fußball oder beschäftigen sich damit er da sie decken sie sind sie so wie normale Menschen auch und jetzt gibt es also eine
Trisomie 21 Forschungsgruppe von Menschen mit Down-Syndrom jeder von ihnen die dabei sind haben einen Assistenten und ohne Down-Syndrom mit gleichem Wissensstand am Anfang und die zusammen im Tandem arbeiten sich die Dinge und zwar indem er beispielsweise Fachlabor besuchen von einer Genetikerin oder ins Uni-Institut gehen und darüber reden und Fragen beantworten und es ist schwer sich die Dinge anzugucken jetzt ist aktuell gerade der Block von der Dust jederzeit zum Thema wer dafür lieben aufgrund der Tatsache dass
Teile davon in leichter Sprache übersetzt worden für den Grimme-Preis nominiert worden und das finden meine Kollegen gut und gleichzeitig hab ich mit Menschen geredet die sagen ich halt's nicht aus diese Berichte zu lesen und wenn wir jetzt mal kucken was unterscheidet meine Kollegen und ich will jetzt auch mal wirklich was Positives sagen neben vielem was ich sonst noch könnte sie halten viele Dinge aus und um zu den Zahlen zu kommen wie Sie vorhin sagten wir hatten Anfang des Jahres eine Denkwerkstatt zum Thema Buchenwald der stellvertretende Direktor bei in der Redaktion hat das ein Experiment kann man Buchenwald reden wenn man nicht vor Ort ist und mit Menschen mit Down-Syndrom von denen jeder denkt die sind so weich in der Birne die verstehen nichts ja aber es kam dann bei Ihnen den Menschen dort in Buchenwald wurden die Namen genommen sie haben Zahlen bekommen wie jemand der eine Zahl ist kann man alles machen also das deckt sich mit dem was Sie sagen trotzdem findest natürlich etwas beunruhigend dass alles zu hören eben und ich bin gespannt ob sie trotzdem noch positive Aspekte im Leben sehen in unsere Zukunft also ich hoffe es wird nicht so also und
wir haben ein größeres Forschungsvorhaben wo unter anderem das mit der Genetik behandelt wird aber ein das Projekt heißt Touchdown Twenty One und eine große Ausstellung machen eine kulturhistorische Ausstellung nächstes Jahr und ich hoffe dass sich durch in die Schau deutliche sprechen zu können vielleicht Menschen kennen lerne die sagen ich möchte mit dabei sein und es dürfen auch Leute mitmachen die keine sehr 47 Chromosomen das ist uns egal Hauptsache sind am Thema interessiert mich ok erst mal da ist mal gut so und ich bin gespannt wie es weiter geht hier der vielen Dank für den Beginn der Arbeit da ich würde es gerne aufgreifen und ihnen Säcke nein keineswegs sondern ich wird das Thema Menschen zur ,komma machen gerne noch ein bisschen verschlafen es gibt dieses Buch IBM und der Holocaust vielleicht kennt der Einigung eine und andere Menschen sind nicht nur zur tätowierten Nummer gemacht worden sondern davor hatte hat seine die Informationstechnologie dabei geholfen die deutsche Bevölkerung in Lebensund und lebenswerte zu sortieren bitte Technologie und deswegen meine Frage an Sie haben das war jetzt ein ganz anderer Zukunft Ausblick als der von allen diesen Wagen das war davor denn an ein eher bedrohlich bedrohlicher würd sagen ist das unabwendbar oder was kann und muss man tun und wo es geschehen damit es nicht dazu kommt aber also Ihre Frage direkt mal zu antworten ich sie sehr viele positive Dinge im Leben und wenn ich jetzt alle aufzählen würde wäre das keiner vorbei also die Tatsache dass sich der Soziologe mit solchen er dunklen Seiten vielleicht beschäftige mag vielleicht etwas über mich aussagen was ist erst mal nur eine Seite meiner Persönlichkeit gleichwohl glaube ich oder bin ich davon überzeugt dass ich als jemand der sich mit gesellschaftlichen Wandel beschäftigt und vor allen Dingen mit schleichenden Wandel mit sondern beschäftigen bei SR 1 ist Wandel der unterhalb unserer Wahrnehmungsschwelle stattfindet der nicht direkt gesehen wird über den auch kaum geredet wird sondern das sind Dinge wo die Normalität sich so langsam schleichend eben verändert und alle irgendwie immer so ein bisschen was mitmachen am Ende ist also ein ganz großer Ben da wie freuen und dann ist irgendwas passiert es gibt übrigens eine sehr weil Sie das gerade erwähnt habe mit eigenen Holocaust ich wäre nicht so weit galoppiert aber es gibt es interessante Studie von Harald Welzer der gezeigt hat dass der Holocaust oder die Art und Weise wie die Narziss Menschen behandelt haben genau ein wunderbares Beispiel dafür dass für diese shifting besser ins tv angefangen mit der Entwertung von Menschen also Juden sind keine Menschen mehr das Umkategorisierung nicht in Zahlen sondern dem Fall eben andere Kategorie eben nicht Mensch und dann eine stetige Normalisierung in der Gesellschaft das ist kein direkter Vergleich ist geblieben sondern auch ein ein anderes Buch in dem dieser Vergleich zum Holocaust und gehört gezogen wird ich glaube das ist das Buch von Juli Zeh über Überwachung weiß ich genau wie es jetzt heißt wo explizit auch mal darauf hingewiesen wird dass es solche
Entwicklungen gibt oder man in den die gesamte Gesellschaft im Prinzip totalitär wird und keiner auf diesem Weg von 10 20 30 Jahren etwas bemerkt haben will er es gibt viele andere Beispiele aber ich glaube nicht dass es unausweichlich ist es sitzen wir auch hier sondern es geht eben genau darum dieses was unterhalb der Wahrnehmungsschwelle passiert wo wir jeden Tag aus Bequemlichkeit der etwas machen Daten abliefern Vergünstigung dafür bekommen und so weiter ja nur was lesen mit den Schultern zucken dass man das eben reflektiert und Stückweit auch überfragt 2 Fragen 1. wer hat Interesse daran und 2. was bezahlen wir in einer Währung die uns nicht bewusst ist und wenn man diese Fragen beantworten kann oder zumindest die These hat oder an sich an jemanden wendet der vielleicht diese Frage beantworten kann oder in den Bereich forscht wer hat welche Interessen und wer das bezahlen wenn einer Währung die wir nicht unmittelbar sehen dann ist es abwendbar wenn man darauf antworten oder vorläufige Antworten findet so vielmals Zwischenfall ist ja ein Gewissheit
Charles denn jemand der Dinge über die Wahrnehmungsschwelle heben will und liegenden bis es Gehör verschaffen möchte was was lösen so ein bisschen viel des tropischen Schilderung von Anzeige bei der aus und das ist ein Gegenbild ich sehe differenziert also ich kann seinen Ansatz durchaus verstehen ruft die Situation das Menschen die quasi aus dem Rahmen fallen nach schon heute nach Zahlen der Gesellschaft haben also zum Beispiel man Versicherung abschließen will wenn man eine Behinderung hat und wie ich kann man in Deutschland zum
Beispiel keine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen die Faktoren möglich der Versicherungsvertreter wird gar nicht mit einem reden so weit zu warnen dass da ja der Rollstuhl sitzt er mich kein anderes bei Großbritannien ernennen was eigentlich sogar rechtswidrige sie Großbritannien ich schon Auto das es umgebaut mit Hand Gas es gibt über Versicherungen beschließen Auto Umbauten grundsätzlich aus also es gibt diese wie soll ich sagen diese ver Technisierung der Computer sagt nein das Auto hatten um warum der Umbau überhaupt da ist spielt überhaupt keine Rolle und dass Sie nicht in dann aufgrund meiner Behinderung diskriminiert spricht sie verkaufen den ich bei meiner Autoversicherung obwohl es nichts damit zu tun hat wie sicherlich Autofahrer gibt es heute schon aber ich bin ganz fest davon überzeugt dass man da gegensteuern kann eigentlich wurde in Großbritannien auch schon gegensteuert Verstoß ging es Antidiskriminierungsgesetze politi ab 2010 man kann gegen diese ganzen Sachen gegensteuern aber man muss sie wahrnehmen insofern kann ich das nachvollziehen es gibt mit Sicherheit Sachen die unter unserer Wahrnehmungsschwelle stattfinden andererseits ich glaube ich dass hinter diesem in der bestimmter 3 offen Chance steckt ich im Raul Krauthausen sammelt mit viel mehr barrierefreie Orte dass es auch mal Datensammelei in gewisser Weise über Plätze im aber andererseits nicht ich nur zum Beispiel vor Square logischen beißt bis sehr intensiv weil ich sehe wo andere rollstuhlfahrende Freunde schon waren das heißt ich weiß ich komme da rein wenn ich nutze quasi deren Profil deren Bewegungsprofil um mein eigenes Bewegungsprofil an deren Bewegungsprofil so sozusagen ich nutze die Information also ich sehe sehr differenziert man kann Daten positiv nutzen es ist ich würde sogar fast sagen -minus dass derzeit mehr das Mehr Informationen zur Verfügung stehen aber ich kann den Ansatz absolut verstehen wir müssen aufpassen wenn wir die Daten geben und wie sie benutzt werden diese Tendenz dass
mittlerweile Computer darüber entscheiden ob ich der Versicherung bekommen oder nicht oder ein Bankkonto oder was auch immer und das ist mein individuell die einzige Situation anzugucken halte ich auch für schwierig und teilweise diskriminierend danke schön Internet-Versender vielleicht endlich die Spur Frage was gibt es irgendwie aus eurer Arbeit ein Erfolgsrezept was macht eine gute Kampagne aus unter diesen die Chancen jetzt für Kampagne durch häufige dort nicht vor Sommer also vielleicht ein 2 Worte zu Change dass man besser versteht was der Kontextes und dann beantworte ich die Frage und zwar Change ist die weltgrößte Kampagne Plattform der Welt für sozialen gesellschaftlichen Wandel
sind jetzt knapp der 100 Millionen Menschen auf Change aktiv Deal für ihre Anliegen gemeinsam mit anderen Kampagnenstart also jeder Einzelperson kann für sein Thema eine Kampagne starten eine Petition im Unterstützer der Unterschriften sammeln und mit den gemeinsamen dieses Anliegen vorantreiben wir Change sind in diese offene Plattform wären diese Werkzeuge gebaut und stellen die in jeder Mann und jede Frau kostenfrei zur Verfügung das heißt und so überzeugend ist eben auch dass diejenigen die entweder betroffen sind oder eine bestimmte bestimmte Mehr zu dem Thema haben wir eben auch selber sprechen und Kampanien und der DHV also für sich selbst und für einen anderen Staaten und das interessante ist ja dadurch dass Online-Petition Online-Kampagne
diese Macht des Internets dass eben jeder ungefiltert seine Geschichten erzählen kann jeder ungefiltert eben auch Stimmen von Gleichgesinnten oder von Partnern oder von dem ich glaube Unterstützern oder Alliierten im sammeln kann und gemeinsam also zu Beginn allein aber dann eben gemeinsam handeln kann handlungsfähig wird sichtbar wird und da sind ja glaub ich genau bei diesem Punkt ab wann nämlich etwas waren inwiefern findet man im Netz und natürlich darüber hinaus ist der nächste Schritt Vielfalt vielfältige Perspektiven und natürlich auch vielfältige Menschen die diese Perspektiven verkörpern und da
sind jetzt genau bei dem Punkt dass ich den Aspekt verstehe den sie vorgestellt haben dass ich aber meine tagtäglichen Arbeit eben auch Schweiß nützen Trendline Gegentrend ist auf hinter sich auch genau die andere Seite der Medaillen und zwar sehe ich das eben genau Geschichten wie du sie gerade erklärt hast dann er dass diese tagtäglich auf der Leiterplatte stattfinden also wir haben wir sehen Kampanien von einem Jurastudenten zum Beispiel in Spanien erst blind und er hat Jura studiert und während er zum Ende seines Studiums wurde ihm gesagt was dort Otto Richter werden kannst dann ist hat angerufen hat geschrieben an die an die Behörde die sozusagen Richter den ausbilden einstelle und Sie haben keine Antwort gegeben er war ja nur eine Person und die mit dem großen Apparat und dann hat der eine hat eine Petition gestartet in relativ kurzer Zeit über 100 Tausend Menschen immer mobilisiert hatte plötzlich dieses Mandat und dann haben sie öffentlich diese Antwort gegeben ja du kannst Richter werden und so kann es eben auch alle anderen Menschen mit Behinderungen und das war eben sehr interessant gewesen weil plötzlich dieses Thema überhaupt zum allerersten Mal in der spanischen Bevölkerung diskutiert wurde sollen es ganz häufig Konstantin Rausch auch Jurastudent aus Deutschland hat sich diesen ganzen Aspekt von Einkommens und Vermögens Grenzen für Schwerstbehinderten deutschen angenommen ein Thema was ich in diesem Raum man erklären muss aber was ist eine ganz persönliche Geschichte die im geteilt hat Menschen davon wirklich noch nie gehört haben einfach viel näher gebracht wurde und natürlich auch wiederum medial verbreitet er auch Anklang gefunden hat dann das heißt was sind erfolgt Rezepte wenn ich das jetzt von diesen unterschiedlichen Inhalten vielleicht unterbrechen kann gesehen in der Tat es ist die persönliche Geschichte ist die eigene Geschichte die interessant ist also Differenz sehen wir eher als dass die Leute es interessant finden neugierig sind weil sonst wäre sowas auch glaub ich gar nicht möglich dass da
100 Tausend Menschen unterschreiben mehr und dass sie eben dadurch auch zum allerersten Mal Zugang zu komplexen Themen halten dass eine starke Geschichte ganz auf das auch wirklich der Zeitpunkt also waren denn wann wann werden so Kampagne gestartet wird ja gerade schon gesprochen zum Beispiel über den 21. März den Welt Tag für Menschen mit Down-Syndrom Welt-Down-Syndrom-Tag genau also solche Tage
im Hintergrund zu haben sicherlich auch wichtig vorher sich natürlich auch Gedanken machen über mögliche Partner die das Ganze helfen können wir sehen eben auch ganz oft das das die Verbreitung im Netz sehr sehr wichtig sind das ist uns und passt deckte die man nennen kann dann ist man nicht jede Kampagne erfolgreich aber sie kann dass mir diese Wahrnehmung Sichtbarkeit Schwelle über kommen dann schon immer weiter wieder Mobilisierung weiter außerhalb des Internets eben auch funktionieren kann gibt denn da jetzt auch mal ich alle gefragt gibt es so
besonders wie inkompatibel Arten von Behinderung oder anderswo worum es was macht man wenn man einen lange hat das jetzt irgendwie nicht gut darstellbar ist also hatte ich aber wirklich zu sein einer der bekanntesten sich mal Erfolge war ja auch nur also in die Mongolei werden weil etabliertes Vorteil genommen hast das einfach gewendet als aber das war gut aber gibt es auch Grenzen dafür der deren Verwertbarkeit so dass wir ja die Frage kennt
jetzt nicht so schnell beantworten ich glaube dass er also ein ganz wichtiger Punkt ist meine Erfahrung dass Sachen strategisch geplant werden können die müssen lebendig sein sie müssen stimmen dann läuft's und so war das mit der Mongolei damals und sobald etwas sozusagen von der Agentur umgesetzt wird weil man denkt das ist gut und das kommt an funktioniert es nicht mehr und ich denke wenn man eigentlich glaub ich es gibt keine Grenze wenn es Menschen wie die das glaubwürdig machen ich mich ein bisschen widersprechen ich mich dem nicht widersprechen ich glaube
der Down-Syndrom gehört noch zu den Bindungsform ich sagte zu dieser sarkastisch an die noch relativ stehen sind dazu gehört auch wie ich Rollstuhlfahrerin Querschnittlähmung sobald es um Menschen geht die nonverbal sind die sich da nicht
artikulieren können die vielleicht Saban in ihr Rollstuhl sind etc. dann habe ich den Eindruck dann wird es schon schwieriger und dann ist es schon schwieriger deren Anliegen in die Medien zu transportieren ich persönlich bin selber Journalisten nicht und was man gearbeitet ich glaube sogar ich weiß woher das kommt es hat sehr viel mit dem Berührungsängste mehr Journalisten selber zu tun selbst bei Thema gehörlose Menschen fällt mir immer wieder auf wenn dieses Thema in den Zeitungen ist es nicht selbstverständlich dass die Gehörlosen selber befragt werden was mit Sicherheit auch mit der Dolmetscher Situation was auch immer zu tun hat dass man die Angehörigen gefragt ist werden am ja irgendwelche Leute die mit den Menschen zu tun haben befragt selten die Leute selber und es verkauft sich aber also es hat sehr viel mit dem Berührungsängste Journalisten zu tun denk ich und teilweise sind behinderungsbedingte oder bildungsbezogene Themen mach einfach sehr komplex also dieses Thema am Einkommens Abhängigkeit zum einen sehr emotional also wie viel darf ich verdienen wie viel darf ich besitzen wenig er auf Assistenz angewiesen bin damit der Staat meine Assistenz noch zahlt oder was ab welchem Punkt muss ich selber zahlen oder darf überhaupt nur
sollte ein behinderter Mensch arbeiten dürfen wir da so hohe Assistenzleistungen bekommt defakto wird da wieder runter Geburtstag Sozialhilfeniveau also der das sind so komplexe Themen und komplexe Themen sind grundsätzlich der ganze Bindung zu tun sehr schwer zu transportieren in den Medien und ja also ich denke es hat zum einen mit der Behinderung leider zu tun das ist immer noch so ausgibt Behinderungsarten sind Schläger so blendend und auch selbst gehörlos Franzosen
Gebärdensprache ist es manchmal auch ganz nett anzusehen in Fernsehfilmen und so arm sind vom hat auch so manchmal der Witz und bisschen in diese Niedlichkeit Ecke geparkt und Rollschuhfahrer hat man sich jetzt auch dran gewöhnt wenn sie normal aus denen strichen was das jetzt immer heißt aber sobald es Menschen mit komplexeren am Beeinträchtigungen sind ich denke ist es schwieriger die medial zu verkaufen als n ich glaube ich habe die Frage eben anders verstanden als du also mit dem was du sagst bin ich einverstanden ich wollte sagen es gibt sicherlich zu jeder Gruppe von Menschen die spezieller sind wenn man das überhaupt zu sehen möchte tabu ist und im Fall von Menschen mit einer Trisomie 21 ist dass die Euthanasie und die Pränataldiagnostik und dann sagt jeder gut also da reden wir mit denen aber nicht rüber und dann zieht die ich den Kollegen von vorhin der sagte also man muss mit jedem Problem sich auseinandersetzen können dürfen können ja und mit Mehr Assistenz und deswegen meinte ich eben wenn jemand meint wenn einer meiner Kollegen gesagt mich interessiert das dann bekommt er von mir die Unterstützung das Thema ganz zu verstehen und wird sich auch in einem Archiv Kindereuthanasie angucken können so das ist ein wichtiger Punkt und gleichzeitig was wir vorhin hatten wollte auch nur mal sagen die Stirn es wird immer dünner das ist das und wir müssen aufmerksam sein ist es absolut wichtig weil man unterschätzt was das auswirkt wie das Erschleichen kommt ich hab in der Humangenetik gearbeitet und vor Jahrzehnten wurde der Paragraph 218 geändert und die ganzen Geschichten die Gespräche Buch 20 Jahre später haben Fachkollegen von mir gesagt meine Güte das erstaunt mich aber dass das so eine Konsequenz beim Spätabbruch hat und dass das selber wird es richtig angegangen seien beim Bau der Atombombe meine Güte daraus kann man eine geborner machten das überrascht mich aber jetzt das ist Schwachsinn das weiß man Jahrzehnte vorher da muss man ehrlich sein und interessanteste Punkt warum kann man es nicht sehen das ist der spannende Punkt warum wird man das was Sie sagen und es geht da rein daraus ich war noch ein .punkt sagen zu der Frage haben
Medialität von authentischen Stimmen ein und Vielfältigkeit von Perspektiven also was wir tun bei Change ist zum Beispiel Edition Starter miteinander zu verknüpfen also dass sie eben von einander lernen können dass sie sozusagen sich Netzwerke aufbauen um also dieser dieses Phänomen von bildet Banden also das eben wirklich auch in der unter diesen Einzelpersonen mit ihren 1 mit ihren Familien und mit ihren Selbsthilfegruppen die die sich ja oft lokal schon organisiert haben die aber eben auch zum Beispiel über ganz Deutschland oder über ganz Europa miteinander zu verknüpfen und dann eben auch
Erfahrungen zu teilen nicht glaub dass es eben auch ganz wichtig dass nicht immer wieder von von von einem Jahr von Status 0 angefangen wird weiß es gibt der Verein sehr sehr weit strahlende Kampanien die von den unglaublich viel lernen kann und ein 2. oder ich hab sogar 3 ein 2. Aspekt ist dass Journalisten ganz häufig in mich fragen Sie würden gerne über Behinderung berichten aber weiterhin so komplex und suchen sich immer die eine Person also Personalisierung ist auch etwas was durchaus Zugang schaffen kann um überhaupt über vereinzelte Themen sprechen zu können medial also dass wir sozial nochmals eine Gegenseite davon und das 3. ist ja auch die Möglichkeit einfach selber Medien zu schaffen also was wir sehen ist Kampagne zum Beispiel bei einem den Schaum aus aber aus Großbritannien da ging es darum dass ein Vater die Gesundheitsbehörde in Großbritannien editiert hatte weil sein Sohn 260 Meilen entfernt untergebracht war sein Sohn ist Autist und ist sie wollten ihn sehen sie konnten aber eben nicht 24 Stunden lang in in pflegen und deswegen wurde er so weit untergebracht M 7 Uhr sind einmal in der Woche konnten sie dadurch nur hinfahren und seine Petition hat eben geschafft dass er deutlich näher untergebracht wurden überhaupt erst mit dieses ganze Familien Verhältnis wieder möglich wurde und da ist da hat der Vater ganz stark gemeinsam mit seinem Sohn über Videos gezeigt wie's das Leben mit ihm warum ist das wichtig wie sieht unser Familienleben gemeinsam aus und das denk ich das sind das sind eben auch sehr sehr machtvolle Instrumente um überhaupt sehr selten selber einfach diese Öffentlichkeit zu schaffen ich weiß
Sie möchten antworten auch und mir fällt auf das wir sondern Gäste Zweiteilung haben entweder Geschichten unmittelbarer Nutzen und langfristige Entwicklungen aber vielleicht seine ich möchte eine Brücke bauen das ist es natürlich schon bisschen her aber die Diskussion war der gegangen ist aber ich möchte erst Ihre Frage beantworten warum sieht man was nicht ich bin jetzt sowieso schon der Herbert hielt man sie deswegen etwas nicht wenn man sich in seiner Normalität Auffassung bedroht fühlt und ich hatten ganz markantes Beispiel dafür Humberto Maturana ein chilenischer Biologe der ja er in der alten USA gearbeitet hat ist trotz der Gefahren der Militärdiktatur in seiner Heimat Schiele zurückgegangen weil er
praktisch am offnen das System in der Gesellschaft das Labor erforschen wollte was passiert eine Militärdiktatur und wenn sieht das Leser gibt eine Stelle da läuft es mir eiskalt den Rücken runter da sagt er morgens sind die Menschen zur Arbeit gegangen durch die Straßen waren die Leichen die am Straßenrand lagen nicht mehr gesehen gesehen physikalisch vielleicht schon aber sie haben sie ausgeblendet .punkt und .punkt also sehr lange Geschichte die man jetzt daran es geht nicht um das physikalische nicht sehen sondern das Ausblenden von dem die Normalität nicht bedrohen die Brücke die ich jetzt bauen möchte zu Ihrem Beispiel mit der Change Plattform der Unterschied ist sie reden von Geschichten nicht werde von Fakten und dessen große Unterschied ich bin ein totaler Liebhaber von Geschichten das über etwas was mich antreibt was mich wirklich positiv stimmt es gibt Lieblingszitat eines Schriftstellers von mir schon die Wahrheit Schroeren Brasilianer der gesagt hat die Welt besteht nicht aus Fakten soll aus Geschichten das ist eigentlich das was ich sage wir drehen das gerade um sie schaffen es sehr erfolgreich und positiv Geschichten zu erzählen und wir hören gerne Geschichten über diese Geschichten funktioniert die Vermittlung von Solidarität von Engagement von ihm behält in der Art und Weise also Menschen stellen sich dahinter Hunderttausende schreiben Petitionen der junge Mann kein Richter werden oder prinzipiell das sind Geschichten die ich reden und es ist toll und ich werde davon dass wir fokussieren auf Fakten und dass Menschen reduziert werden auf Fakten und wenn das passiert dann gibt es solche Dinge wie ich Sie zum Beispiel lebe Studierende werden heute schon aussortiert und sie bekommen nur dann der lassen wenn sie ein bestimmtes Profil habe man dieses Profil wichtig ist für die jeweilige Hochschule höher der Status der Hochschule desto ausgefallener ist dieses Pro freilegen das heißt schon jetzt werden Menschen zur numerischen Objekten gemacht das ich das der
einsah Kandidat das kennen wir alle aus der Schule des is numerische Subjekte lacht man darüber dass es vielleicht platt aber das ist nix anderes das SUV als wovon ich spreche denn so ein komplexeres Profil natürlich dahinter liegt und heute schon Hochschule entscheiden können das ist Bildungsniveau sauer weil das Profil sagt mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit wird das nix und das Bildungs Gewinne also den fordern wir den ist jegliche Entwicklungsmöglichkeit dies geben keinen zum Leben und da bin ich sehr biografisch geprägt an dieser an diesem Punkt weil ich selber erlebt habe was es passieren kann im Leben wie groß der Korridor ist die man sich entscheiden kann und die man aus dem totalen User zu wird der Hamas begreift und sobald er den das aber nur über Fakten abbilden das wird ein Gegenbeispiel dann ist es genau das wovor ich waren wir das ist rationale Diskriminierung wenn sie es schaffen umgekehrt und da wünsche gutes Gelingen und viel Glück Geschichten weiterhin
zur Zensur Volk reicht dann ist das ein gutes Gegenmodell und insofern sind sie tatsächlich genau die andere Seite der Medaille ja wie Sie wie sieht denn wir Eure Geschichte der Zukunft aus also was muss passieren damit wir sind ja auf sagen wir auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft was muss passieren damit wir das Leben damit auch andere sich diese Geschichte zu eigen machen
also ich glaube dass wir die Individualität der Menschen wieder zu schätzen lernen müssen und auch ein anderes Bild von Menschen mit Behinderungen in Deutschland etablieren müssen Deutschland denkt sehr medizinisch wenn es um das Thema Behinderung geht am
die angelsächsischen Länder sind erheblich weiter es gibt Behinderungen Großbritannien wird die Behinderungen Großbritannien ist die Treppe in Deutschland ist die Behinderung meine Querschnittlähmung und das ist eine ganz andere Art Behinderung zu denken und Behinderung als treibt die Behinderung in der Treppe die Behinderung zu sehen ist das soziale Modell von Behinderung in Deutschland wird der medizinisch gedacht und letztendlich geht es um die ja um die Wertschätzung des Individuums in dem man sich darauf einstellt dass Menschen unterschiedlich verschieden sind wir alle verschiedene Bedürfnisse haben ich mag auch zum Beispiel den Begriff besondere Bedürfnisse nicht so besonders ist mein Bedürfnis nämlich gar nicht dass ich einfach einen ebenerdigen Eingang oder Rampe haben möchte ist sondern es geht wirklich darum dass Individuum zu schätzen ich brauch auch nicht unbedingt x-mal erfassen zu lassen dass ich jetzt mehr Rampe brauche sondern wenn man eine wirklich inklusive Gesellschaft braucht ist es gar nicht mehr so wichtig dass ich persönlich also dass er die Information Christiane linkes Rollschuhfahren ist dann gar nicht mehr so wichtig weil es gibt so viele Leute die auf dem ebenerdige Umgebung angewiesen sind dass ist individuell keine keine nicht mehr wichtig ist aber in dem man für die breite Masse also für alle verschiedenartigen Menschen baut er eingerichtet mit denkt was auch immer einfach offen ist für diese Vielfalt ändert sich auch die Gesellschaft und ich denke das ist der Weg der Zukunft ich kann nicht sehen dass alle ich halte diese ja diese totale ja wir heilen jetzt alle und alles wird total super halte ich nicht für den Weg der Zukunft es wird immer Menschen mit Behinderung geben die Zahl der Menschen mit Behinderungen er zu weilen paradoxerweise die medizinische der medizinische Fortschritt besser wird das heißt früher sind die Menschen gestorben nach dem schweren Autounfall vor 20 Jahren hat jemand mit der hohen Querschnittlähmung kaum überleben können mittlerweile können die einen normalen Veranstaltung teilnehmen mit Beatmungsgerät Assistenz und so weiter so dass der Chancen die da sind und ich denke das ist der Weg der Zukunft Vielfalt Wert schätzen zu lernen anstatt alle Menschen gleich zu machen und zu sagen okay du fällst ab der Norm .punkt passt nicht in in Information XY und deine Daten sind anders als der und der also musst du falsch sein das ist das wo Moment ein bisschen der Trend hingeht da stimmlichen absolut so und das muss sich wieder ändern die die die Vielfalt der Gesellschaft ist eigentlich eine Moos guten involviert und was sehr positives und ich glaube diese Wertschätzung ist einfach im Moment nicht da
das ich brauche jetzt nicht wiederholen was du gerade gesagt hast ich sagt dann einfach wir nicht einer Meinung aber mich hat vorhin beeindruckt in dem Pendel vor uns der Kollege aus Linz darf ich packt dich doch an die eigene Nase QC wies bei dir zu Hause aussieht kann mich jemand besuchen der mit mir essen möchte in unsern Augen gaben dem Projekt zwischen den Holzkisten kann eine Rollstuhlfahrerin durchfahren kann auf meiner Internetseite die Dienstplan nicht jeder Mensch sie diesen was macht jemand der kein Deutsch
kann und er Mensch der nicht sehen kann kann er sich vorlesen lassen was das Film Foto ist und ist das eine beknackte Beschreibung oder eine ausführliche Mann und Frau steht da oder der vom nun kann man ja aus ausführlicher machen also so wie Inklusion kein Ziel ist sondern ein Prozess gibt es auch keine Zukunft weißt du was in 3 Jahren ist rum was für Haltung haben wir jetzt was für eine Haltung haben wir jetzt und was tun wir miteinander damit alle teilhaben können das ist das was ich ergänzen möchte zu dem was du gerade gesagt hast und wird ich wünsche mir für die
Zukunft viele Sachen aber wird also ich erst mal bin ich meine Kultur sozusagen das Einzelpersonen für ihre Dinge für die Sie eintreten dass diese Kultur da es dass die auch unterstützt werden also dass man erst mal sagt toll dass du was machst dass du anfängst weil ich glaube wenn wir diese Kultur Stück für Stück etablieren werden auch immer mehr Menschen mit Behinderung Anfang eben diese diese Rollen
übernehmen sich selbst zu erkennen und selbst das Selbstbewusstsein und am dass die das Verständnis dafür entwickeln dass ihre eigene Stimme fehlt weil worüber wir gesprochen haben basiert ja auf der Hoffnung oder auf der Annahme dass mehr und mehr Menschen eben auch ihre eigenen Interessen vertreten war das ist klar denn wir eben sagen nicht andere über sondern allen die Betroffenen für sich dann müssen wir auch machen und das ist eben mein Wunsch dass es mehr und mehr und stimmen einfach geht in diesem in diesen in diesem Diskurs darüber wer mehr Kampanien beispielsweise dass das wir Vorbilder deutlich starke Vorbilder haben die die geben ganz normal werden das wie Sie sehen dass wir das dass sie eben auch Entscheidungsträger Position beispielsweise dass wir uns einfach daran gewöhnen und dann vielleicht noch ein Aspekt eben zu der Frage wie wie kommt man dazu eben zu können wenn ich hat es von ganz kurz angesprochen dieses kann einen Wust Camp woran ich arbeite im Campingbus Camp bringen wir Menschen bei für ihre eigenen Themen in bringt also die Kampanien Werkzeuge bei und wir wünschen uns eben ganz stark dass in vielleicht ein aufruft das sich eben Menschen mit Behinderung welcher Form auch immer bei uns bewerben weil dann glaube ich die Befähigung dazu und das Interesse daran ist das das ist für mich die Zukunft Anwälten vor den er Vorbilder Mut und gut danke ich für es
wohl Zeit dass wir auch Sie unser Publikum einbeziehen Sascha Waltz du wieder nach unten gehen wird gibt es Fragen oder Statement von ihm Session ist leider die Zeit ist fast abgelaufen für mich freuen und wenn sie auch noch fragen an die Handzeichen aber wenn ich ,komma um bin okay das ist dann habe ich ja ich es geht noch von Stefan sehr geweint sehr ok Urlaub nicht auf die Gefahr hin dass es für normal anderes Fass aufmachen aber ich bin so ein Fan von Prüffragen und wenn man eine Frage die mir ein zu unserem Thema ist es Doktoren der gerade an dem Verhalten von Menschen rum oder den Verhältnissen in der Gesellschaft ich meine These ist nämlich dass wir für viele Lösungen auch da so inklusive Gesellschaft geht bedeutet dass wir die Verantwortung sehr stark Individuen und deren Verhalten
hinein legen Sie müssen diese Technologie benutzt und jenes machen und so und so und vergessen dass es eigentlich auch darum geht die Verhältnisse in der Gesellschaft zu verändern damit bestimmte Fragen erst gar nicht auftauchen das ist nicht ganz das gleiche Verhältnis und Verhalten Verhältnis und Verhalten und ich glaube da ist es hilfreich manchmal dran zu denken bevor man zu sehr in diesen Überschwang sagt man kann das man kann das man kann das also als Person an seinem Verhalten ändern auch mal wieder zu überlegen mit wem kann man eigentlich zu seinem Verhältnis zu verändern in der Gesellschaft und ich finde das ist ein Schlusswort die Zeit er abgelaufen
ich danke Ihnen ganz herzlich die Aktion Mensch wird an dem wir den gesunden Zukunft und Zukunft Infusion dranbleiben sie werden von uns was wird als nächstes machen herzlichen Dank
Besprechung/Interview
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Computeranimation
Position
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Mittelwert
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Benchmark
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Kategorie <Mathematik>
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Metadaten

Formale Metadaten

Titel Auf dem Weg zu einer Inklusiven Gesellschaft
Serientitel re:publica 2015
Teil 119
Anzahl der Teile 177
Autor Braganca, Katja de
Link, Christiane
Gusko, Jeannette
Selke, Stefan
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
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DOI 10.5446/31860
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2015
Sprache Deutsch
Produktionsort Berlin

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Bei aller Euphorie über die technischen Möglichkeiten – Technik allein reicht nicht, um Inklusion in der Gesellschaft zu verankern. Mehr noch, in einer Gesellschaft, die sich zunehmend technisiert und digitalisiert verlagert sich die Verantwortung für Inklusion von der Gemeinschaft auf den einzelnen Menschen. Wir zeigen, wie Menschen mit und ohne Behinderung ihre Vision einer inklusiven Gesellschaft im und mit dem Web leben, diskutieren, was wir alle dazu beitragen können, dass diese Visionen Wirklichkeit werden und betrachten kritisch die Grenzen des Konzepts Inklusion.

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