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Was Podcasts von der Zukunft lernen können

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Automatisierte Medienanalyse

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er K
U L 4 und das etwa sind für die Show Podcast Kinder ja hallo erst mal schön dass Sie
alle gekommen seid wir sind ja heute dabei sehr gute Tradition dass das bei der Republikaner im ist bei der Mehr kann Menschen auch die ein bisschen vernachlässigte Schwester oder Verwandte der Block so eine Bühne bekommt nämlich die Podcasts und das immer durch eine Personifikation stattfindet haben wir uns gedacht notiert wird so muss auch mal brechen und dieses Jahr hatten wir also eine Grundlagen Vortrag dazu neben dem der natürlich schon
heute Nachmittag gelaufen und damit wir nicht Ehekrisen ausbricht haben müssen es
vorgeschrieben ist wir hoffen dass es nicht brauchen und eher fraglich vielleicht auch was wollen wir eigentlich mit diesem etwas prophetischen Podcast erhalten sind etwas prophetischen Vortragstitel von mir was Podcast von der Zukunft werden kann das muss man sagen es gibt einige Debatten von denen der Grund genervt sind das sind welche die sehr stark
zugespitzte sind und ob gewollt oder ungewollt bei der Befindlichkeiten aufkommen die alle in falsche Richtung lenken und wo Gemeinsamkeiten dann einfach in den Hintergrund gespielt werden Tumult herrscht in der deutschen Rockerszene wenn man eine
Bullshit-Bingo aufbringen würde was gerade so diskutiert wird Gemeinde etwa so zu diesem
Begrifflichkeit zu rauchen ne schöne Jenna Kommerz Elite der USA hier fehlt ja eigentlich das ist so das was man wo man jetzt schon mal den nur schreiben könnte also was als ob man keine anderen Sorgen hätten wie auch immer wir befinden uns in einem Richtungsstreit und haben mal versucht so die Haupt
Antagonisten n bisschen schematisch zu identifizieren und im Kern sind das wohl 3 Lager das ist
einmal das versteckt TeamLava das das versucht hat einen etwas despektierlichen
Begriff zu werden und sich zu eigen zu machen und da die jetzt wieder und so weiter ist der Status quo waren gekennzeichnet werden es gibt dann die
jungen Wilden vielleicht in Jahren gar nicht so jung wir unser Zimmer professionalisiert und die sind der Meinung dass dieses wir sitzen einfach nur um einen Tisch rum und reden am Mikrophon führt auf Dauer nicht der Wahrheit letzter
Schluss ist sie fordern mehr Formate einen sie fordern eine Professionalisierung in Bezug auf die generelle mit Klagen umgegangen wird sie wollen mehr Raum für Experimente haben an denen danach die auch gerne Zweitverwerter genannten die öffentlich-rechtlichen Produktion
trifft wird eine Produktion die dann irgendwann ein
2. Leben als Podcast beginnen und dann so auch etwas der
Vorwurf relativ starke Präsenz bekommen und den unabhängigen Produktion die Sichtbarkeit nehmen Vorwurf nicht unsere Tiere so genau wir halten so viel kann man da schon mal vorweg
nehmen dass wir müssen das Bild des Vortrags sein
diese Lagerbildung und die damit ausge tragenden Konflikte für hochgradig überflüssig und kontraproduktiv ist wenn es viel spannender einen gemeinsamen blickt man in die Zukunft zu werfen sind einig generell Trends denn die Medien unter worden sind und was wir an Strategien um in der Zukunft gut dazustehen und
nebeneinander obwohl man so verschieden ist eine glorreiche Zukunft zu kommen und wir probieren ich
das und mit unseren Prognosen zu vereinen um einen
Check zu machen wo wir das eigentlich stehen und eine 1. Prognose schon mal das sieht vor dass die Grenze oder der Streit nicht zwischen Lana hat Carsten
Hochglanzproduktionen verläuft sondern ganz grundsätzlich zwischen guten und schlechten vorantrieben und jetzt ist es aber
mit den Prognosen der Sohn den genau wollen Prognosen sind problematisch wenn sie die Zukunft betreffen von daher zunächst einmal der Blick zurück da der Stelle ist dann ja immer so eine gute Tradition die Referenz an einen Patrone der Podcast darin zu bringen nämlich der Teil rechts und seinen Weg in eine reine Theorie mit gedacht warum sollten die den hätten Ausnahmen machen so gute Tradition dass wir auf der anderen Seite dass wir uns auch über riskieren jetzt mal richtig was richtig nach vorne und zitiere mich einfach nur seinen klassischen Spruch sondern wir diesen einfach
mal das Werk aus dem da immer zitiert wird das heißt also wir uns mal die Mühe gemacht und jetzt mal wirklich diese Rat wird wie wir uns angeschaut haben das ist insofern ganz hilfreich als dass man beispielsweise sehr schnell
merkt dass dieser klassische Satz von ihm gewissermaßen das nur Credo des Podcasting ist jeder Empfänger soll auch zum Sender werden bei Brecht schlicht und ergreifend nirgenswo auftaucht wenn man also bei
rechts die einschlägigen Texte sich anschaut dann wird man zu kommen dass es ihm eigentlich um was anderes ging anstatt jeden Mikrophon in die Hand zu drücken sollen es ginge eigentlich darum den damals sehr jung und Funk von einem Distributions Apparat von oben nach unten zu verwandeln in ein Kommunikations Apparates das also Feedback-Schleifen einzubringen und das Ganze also auf eine breitere Basis zu stellen aber nicht zwangsläufig jeder muss senden Satz also ihm war es wichtig die Rezipienten und die Produzenten eine
Beziehung zu setzen ist es so trotz dieser Spruch den ich eben wie gesagt hatte mit jeder Empfänger soll auch sein sein den gibt es durchaus den hat Hans Magnus
Enzensberger 50 Jahre später nach rechts aber auch in die Rechte in Bezug auf Recht in seinem Medien Baukasten formuliert dort finden wir also dann wirklich genau wortwörtlich die Formulierung jeder Empfänger ein potentieller Sender ansonsten Ort Enzensberger das im Wesentlichen ja so auch Links quasi das alte Establishment der Medien und rechts was der Gegenentwurf wie er ihn sich vorstellt sowohl Brecht als auch Enzensberger sind sicherlich beide
insofern völlig konform als dass sie sagen die Medien und damals hat das Radio solle ein Emanzipation das Medium sein das ist also ein Medium was es ermöglicht eine Themen auf die Agenda zu bringen oder eine Art und Weise zu diskutieren wie das mit dem klassischen Produktionsprozessen von Medien nicht erfolgen kann Hanna Ahrens hat diesen Gedanken sicherlich überhaupt in Bezug auf Radio der einen sehr schönen Begriff gegeben nämlich Erscheinungsraum und wie es der Zufall so
will bei gibt es in unserem kleinen Podcast Universum ein Podcast der genauso heißt von Katrin Wernicke die Haare Partie heute Mittag schon gesehen kann ich sehr empfehlen wunderbares Logo wunderbarer Podcasts und gewissermaßen Erscheinungsraum ist das was ich finde so das Destillat ist von dem was Podcasting eigentlich ausmacht und ja
ansonsten noch mal zurück zu Enzensberger wenn man sich die Liste nochmal in anderen Bereichen anguckt dann sieht man dass doch durchaus aus und Infrastruktur zu tun von der spricht auch schon recht und wir können das
sicherlich festhalten dass es im Bereich der Infrastruktur einen ganzen Zoo an unterschiedlichen technologischen Möglichkeiten gibt um Wodka es besser zu machen also eine Ermächtigung des Infrastruktur so will ich das mal den Unternehmer ein paar Beispiele herauszugreifen Ende geht zum Beispiel dass ich erst im letzten Jahr gegründet hat im Dezember war es glaube ich hat mittlerweile 110 angemeldeten Nutzer und 95 fordert Entschuldigung 110 Teilnehmer am Wochenende weiter zu Mehr 500 angemeldeten Nutzer 70 davon kucken wirklich jeden Tag auf dieses Forum drauf und im 2. Jahr 2015 und zwar in einem Internet Forum was doch so geführt der
uncoolste Ort sein würde wo man sich eigentlich im Internet und rollen sollte zeigt glaube zum einen das Podcaster schon unser launiges Wilkinsons muss man aber auch dass man keine Technologie voreilig tot stehen sollte und was man wieder die tauschen sich auszutauschen sich über die gesamte Wirkung auf seine Technik teils Inhalte konzipiert was auch
immer und das machen die nicht nur dort das machen wir auch noch am analogen Raum die treffen sich sogar
jetzt gerade an diesem Wochenende wieder geschehen zum 5. Waldlauf Podcaster Werkstatt wo wir tatsächlich 110 angemeldete Teilnehmer hatten danach noch die Zeit für gekommen und dann machen wir auch nichts anderes als sich gegenseitig zu inspirieren
zu tauschen und hinterher wieder ziemlich coolen dann daraus zu produzieren rauszubringen gut wir haben jetzt Hals angehörend 500 im
pro Monat deutlich auf dem Event letztes Wochenende das wird sich vielleicht mehr oder weniger
eindrucksvoll an wenn man das natürlich ein bisschen gegen koppelt unseren kleinen Realitäts-Check macht dies anderswo aussieht wird auch nicht lange her das hier sind die Video der ist das also das
Ende Juli Schuber dar bei den kann die Band dann so aus aber ich nehme da eine gewisse Differenz der zwar dem auch hier gerade da ist oder ich jetzt zu marginalisieren aber auch das hier auch was die einzige
Klickzahlen angeht oder Abrufzahlen sie kann also die erreichen durchaus schon mal so die Millionenmarke wohingegen wir sehr
sehr froh sind wenn wir die Tausende oder 10 tausende Regionen fortschreiten können ja ich glaube dass dieser Vergleich der häufig gezogen wird und zwar häufig sind jeweils mit dem Spielen meiner Podcast eine total Totgeburt durch die Evolution abgelöst und YouTube ist das neue Dinge der ich halt das für einigermaßen unsinnig
dabei sind einfach 2 komplett unterschiedliche Konzepte Lucio lebt im Wesentlichen davon dass man sehr destillierte 6 bis 7 Minuten glitzert und den Podcast gerne mal 2 oder auch 4 Stunden dauern das ist so eine Art Video das andere ist nur auf Audio dafür transportabler bekommen gleich dazu es ist wir machen ja auch kein Kilo oder wir machen jetzt die keine Tageszeitung sind 2 völlig unterschiedliche autonomer Medienform die völlig ihre Berechtigung haben und dieses Benchmark inzwischen
den ist nicht wirklich hilfreich wo aber ein Vergleich zwischen jüdische und Podcasts Sinn machte wo er diesen angebracht das ist was ganz anderes nämlich der Aspekte die
sowohl im Club als Erfolgsrezept also Podcast eigentlichen den eingestiegen sind und da kann man sich dann mal verschiedene Begriffe anschauen der immer wieder auftauchen und die man sich immer mal wieder vor Augen führen sollte das eine sicherlich die Zeitsouveränität
also ich kann hören wann immer ich will und ich kann in länger nicht mehr ich kann später wieder weiter machen dann haben wir die Ort Souveränität das heißt ich kann hören wo ich mehr so heißen auf der Couch sei es beim Bügeln sei es ja nicht darum gehe oder die Kinder abhole oder ein Zug fahre und ich habe dann noch die Themen Souveränität ich kann keiner von dem Podcast also ziemlich kann man nicht man Podcaster aussuchen der Mehr an etwas bietet ein Thema was mich interessiert ich kann auch noch mehr freuen aussuchen innerhalb eines Universums die dazu passen
und wenn Kapitelmarken schön säuberlich gesetzt und kann nicht anders geht kann und ich will mir das es bisschen weiterspielen kann man sich überlegen dass der Zug wäre es möglich werden nur damit die Schrecken erschienen Suchmaschinen Kopplung mit einem möglichen man sich selber seine individuelle Folge zusammenstellen kann die alles enthält zum Beispiel zu einem Thema wo auch noch sagen wir Mediziner dabei als und dann bekomme ich was ein Podcast die sich dort über diese Quellen im angebunden werden ein schönes Ergebnis das zu mir passt und wir haben jetzt den tollen Vorschlag dass wir diese Sachen diese 3
Souveränität kann man unter einem Dach vereinen nämlich der Rezeption Souveränität und da kann mir dann einen dass die Wirtschaft so erfolgreich ist weil es in diese Rezeption Souveränität schon fast vollständig umsetzt beziehungsweise umsetzt und wenn man sich dann überlegt dass
Podcast ja kein Videoformate sind dann vielleicht nicht an den Nachteil haben dass sie keine mehr haben sondern auch den Vorteil dass sie dadurch doch wesentlich flexibler sind dann muss man doch sagen haben wir eigentlich schon ganz schön Zukunft Check werden dann nicht eine schon der Zukunft
voraussagen wann immer man will wo immer man will und nach Möglichkeit in will was hat diese Rezeptions Souveränität jetzt für
Konsequenzen auf das klassische Medien System und da können wir glaube ich ganz und emotional feststellen denn wir sterben ja oder verlieren an Bedeutung wir kennt das ja vielleicht mal kann unten dazu das entsprechende T-Shirt kaufen das eine Technologie die so von der Optik her noch jeder zusammenbekommt trotzdem nie die jüngere Generation bringt das hier nicht mehr so wirklich zusammen ja was ist die Verbindung zwischen diesen beiden Objekten das weiß man halt nur wenn man eine Kassette wirklich Rollenmuster entsprechend in die war am und genauso wie die Jugend jetzt also staunend vor
einer Kasette steht steht sie jetzt schon vor dem was ihnen das klassische Radio eigentlich bietet ab was
wir hier sehen ist mal so eine Radio Taktung wo eine Stunde abgetragen ist komplett durch vor matisiert wann sind also Nachrichten wann sind welche Werbeblöcke beim wird Musik gespielt und das wiederholt sich Stunde um Stunde um Stunde und das ganze 24 Stunden am Tag wenn man das ganze Format Radio und damit kann
heutzutage eigentlich niemand mehr ernsthaft etwas anfangen die Frage ist man hat das ganze vielleicht auch Vorteile ich hab
mich da vorgestern mit nem Kollegen darüber unterhalten und er warf einen na ja wenn das alles völlig Granula und völlig und machen und nicht mehr irgendwelche Spielpläne haben wie das Ganze Rauch
unübersichtlichen hat das dann verglichen hier sehen wir es mal so ne Taktung von dem Fernsehprogramm wird man sich das also seine Sendung aussuchen könne das verglichen mit
dem Besuch in einem Restaurant und hat gesagt ich möchte rauchen Restaurant nicht irgendwie eine totale Beliebigkeit von Gerichten haben so ich möchte auch dass der Koch seine Spezialitäten auf eine Menükarte setzt und zwischen der kann ich dann selbstbestimmt auswählen und meine direkte Entgegnung war ich glaube dies richtig ja sehr schönes Beispiel nur Leben wert sind 2015 in der Situation dass zum einen 3 Tage warten muss bis dann Gericht kommt alles dann läuft die Sendung zum anderen ist es so dass wenn du da keine Zeit was im Restaurant Somalia was anderes voraus bekommst das Essen gar nicht und es verschwindet auch von der Karte bekannt es nie wieder essen ja das ist also der Status quo wie wir ihn
derzeit in den klassischen Medien haben die Menschen wollen nicht warten bis der mal für uns auf Deutsch erscheint sie wollen es nicht und brauchen Waisenmädchen sehen bei dem man dann 2 Drittel des fast wieder vergessen hat sie wollen das ganz alsbald Juden haben an einem Wochenende durchziehen das ist genau das was Netflix jetzt
anbietet und warum es so erfolgreich ist und genau diesen Mechanismus dass Menschen sich mittlerweile an der Rezeption Souveränität gewohnt haben das wird man nicht mehr zurückdrehen können ja das bekommt man aus
den Leuten nicht mehr aus und das wird entsprechende Konsequenzen haben das heißt wir würden definieren
Rezeption Souveränität ist Zukunftsfähigkeit und wer deutlich unterwegs ist bekommt dann doch ein
Problem und von daher wird das Ganze auf unsere nächste Prognose hinaus werden Zug verpasst hat oder sie werden gar nicht sein und wenn wir jetzt über Rezession zu
verwechselt gesprochen haben haben eigentlich nächsten .punkt elementar sein nämlich um mal auf die aber Podcast zurückzukommen die Themenvielfalt wir
haben das damals so zurecht ich auch sagen selbst Radio findet man kaum noch wirklich gut komponierte konstruierte Beiträge auch da ist die Formatvielfalt eigentlich Faktor zurückgegangen wenn dieser Spruch wäre die Radio schon sehen aber auch der Spruch die besten jetzt der fünfziger sechziger siebziger achtziger neunziger Zweitausender 2013 dabei vielleicht noch 2020 und auch noch das von heute das wiedervereinigte nicht symptomatisch und wie gesagt schon die konstruierten Beiträge sind auch da er kleine Perlen die Menschen suchen muss wenn er so der Vorwurf in der Richtung der Podcast geht das viel zu wenig Formatvielfalt haben und dass man sich weg vom Format bewegen muss alle sitzt um einen Tisch
trinken wir handhaben Mikrophon in der Mitte stehen und das mag ja gar nicht so falsch sein ja also ich möchte es gar nicht diesen Vorwurf total weg vom Tisch wischen aber erst ein bisschen harsch vorgebracht und dadurch ein bisschen wenig anschlussfähig was auch ein bisschen dazu führt dass das vorgebrachte die
vorgebrachte Formatvielfalt der USA aber häufig auch hier jetzt bewiesen wird das übrigens wirklich schön zu hören dass es noch nicht getan haben sollte danach nach dieser Liste also manchmal die 1. paar an mag das sein dass es komponierte geschiedene Shows und aber auch danach die man häufig labert Podcast es muss also so sein dass das oder wir Schritt zurück in das Versprechen dass wir eigentlich das Podcaster abgegeben haben das 4. Teil kreativ sind dass wir nur für neue Formate besonders dass wir abseits von Regeln mentationen und von Strukturen produzieren können die Kinder haben können es einfach nicht eingelöst das muss man glaub ich wirklich zu sehen das ist auch das Radio nicht ein und das wäre es
dann vielleicht auch einfach mal so dass man sagen muss es gibt das Potenzial aber momentan hinten der Zukunft ändern und der auch noch der Vergangenheit hinter aber es gibt viel Schönes was mir passiert ist und dass man sich vielleicht mal wieder zum Vorbild nehmen könnten und
dann muss man eigentlich dazu kommen dass Podcast das nicht eingelöst haben aber tolle Möglichkeiten haben die können auf der einen Seite aus der Vergangenheit lernen und mit ihrer Zukunft experimentieren und in dieser Zukunft haben den Lernerfolg es ich übrigens gerne und produziere er genauso einen Platz wie es komponierte Podcasts haben wunderschön schön dazwischen ist noch so unglaublich viel Platz da kann sich jeder einsortieren und einer das möchten wir doch irgendwann in der Zukunft haben sollten wir viel
gefordert und proklamiert erwies
sich aber heutzutage wird muss man es auch die unter das vormals einfach mal machen das heißt also wenn jetzt ja wahnsinnig viel Platz ist was für Formate könnten sich denn da so rein wir haben einen kleinen Bühnen Trick vorbereitet mich während sich jetzt also die
Claudia umzieht könnt ihr schon mal raten weder Podcast heißen wir
jetzt bei denen wir jetzt gleich hier vorstellen ,komma haben wollen von irgendwem von euch das würde nämlich sein im Auge des Shitstorms immer auf Twitter gucken und und sonstige Kleinigkeiten die Leute enthält und hantieren gern
dahin Tag einstellen schätzt Thomas die man eigentlich einen wunderbaren Podcast machen könnte indem man
berichtet der Kampf um Recht und Argumenten Werken von links mit Argumenten Wert vielleicht gar kein Argument und mischt sich trotzdem ein und am Ende hat man dann eine wunderschöne teilen eine der Sachen die passiert sind kann das ganz toll nachvollziehen die Akteure bestimmen und vielleicht auch selber noch ne Rückkopplung gehen dass der schätzt und vielleicht schneller langsamer oder wie auch immer vorbei geht ich will das haben stimmt das so zwar großartig vor
er sei gerne die Sachen dafür aus dass jeder
von uns hängt doch ihr zuweilen bei Twitter und kocht an wie sich das Ganze durch entwickelten warum das nicht durchaus auch medientheoretisch live in einem Podcast
begleiten gucken wie sie das gekoppelt die 2. Idee geht genau die andere Richtung nämlich Versöhnung wo gibt es denn heutzutage noch Versöhnung nicht weil er so der Haarschnitt und reicht versöhnliche der ich fürchte es gibt wenige Dinge und wenn ich mir so meine treiben angucke mich nicht der einzige dem etwas so sehr stört wie die Talkshows im deutschen Fernsehen und die Art und Weise wie dort diskutiert wird da es werden eben vom Konstruktionsprinzip der nur Gegensätze aufgebaut es geht in keiner Weise darum irgendein Thema jetzt war wirklich ein Kompromiss oder irgendein Ziel zuzuführen soll es geht eigentlich letztendlich nur um Krawall mit der dahinter liegenden Annahme dass das Ganze mehr Einschaltquote wird gut Einschaltquote spielt bei uns keine Rolle von daher der mit also relativ frei die Spielregeln dieser Talk Shows sind hinlänglich bekannt was dazu führt dass letztendlich jeder der Kombattanten eigentlich noch seine vorgefertigten Statement ab ist auf die richtige Stelle wartet eine die abballern kann um entsprechend maximalen Infekt zu verzeichnen es muss neuerdings gerechterweise sagen
ja das ist hier wie bei ja auch im Fernsehen so aber wir können uns dadurch an die
eigene Nase fassen bei uns im Internet ist es natürlich um keinen Deut besser ja das heißt also auch dort haben wir eben der Ton wird rauer in den Block Kommentaren in den Twitter-Kommentaren hier auf der Republica als es geführt seit 2 3 Jahren wirklichen Thema wie wir endlich zu einem zivilisierten Umgang miteinander kommen warum der gerade im Internet sind ein großes Problem haben da kann uns die Kommunikationswissenschaft sagen da gibt es das Konstrukt der sogenannten Kanal Reduktion das heißt also je weniger Kanäle
ich habe von einem andern Menschen beispielsweise Sprache oder Mimik als nonverbale Kommunikation desto eher ist diese Kommunikation zum Scheitern verurteilten das er desto eher ist verstehe ich etwas und die Sache wird eskaliert Wodkas jetzt aber für die mögliche Situation
dass sie eben über die Audiospur durchaus so etwas transportieren können das heißt wie wir es jetzt wenn man bei einer komplett offenen Zeit Taktung das heißt wir müssen ja eben eine Debatte auch nicht nach 40 Minuten aber würden ja im Internet ist immer noch Platz bestellen ein Podcast Format vor in dem man schaut wer sind die beiden Haupt Antagonisten einer aktuellen Internet Debatte die jetzt also gerade irgendwo tot mit scheinbar komplett unversöhnlichen Positionen die beiden lädt man einen einen Podcast und die 1. Hälfte der Sendung das kann so meine Stunde sein machen die beiden nichts anderes als sich über Gemeinsamkeiten zu verständigen das heißt es geht eben nicht darum dass jeder erst eine extreme Position bezieht sei man bemüht sich erst mal wo sind wir uns eigentlich einig meine These ist dass bei den ganzen Internet Pipe mindestens 90 Prozent Konsens ein vorausgesetzt werden kann die wird aber nie irgendwo sichtbar aber es immer sofort auf Krawall geschaltet wird nach dieser 1. Hälfte dürfen dann durchaus diskutieren und sich in die Haare raufen allerdings mit der Zielsetzung am Ende so etwas wie eine Kompromissformel zu finden und das Ergebnis was das Ganze dokumentiert wäre ein Block aus den auf den sie gemeinsam verfasst quasi den Stand ihrer Debatte protokollieren mit dem Ergebnis meinetwegen auch mit jeweils abweichenden Annotationen wie man das beispielsweise in Jura Bereich durchaus hat ich
denke so ein Format hätte durchaus Potenzial und an dieser Stelle
möchte sogar etwas pathetisch werden ja wir schauen heutzutage einigermaßen verstört zurück in die Antike wo also der Gipfel der Unterhaltung war das in einer Arena sich gegenseitig Menschen abgeschlachtet haben die ich möchte dass unsere Kinder in einer Welt groß werden die auf diese
Arena hierbei ja auch zurückschauen und genauso fassungslos sind warum man sich dort nur angeschrien wird wird man damit eigentlich schon aber
nur Wodka gerast werden Personen und da wir dann und ich sind erst ein offenes Schulbuch für ich wir können ja auch schon davon ausgehen dass wir eigentlich mit so versöhnlichen Worten am Ende ist Vortrag angekommen sind wie gesagt ich bin
ja für den harschen Teil zuständig das Ding geht weiter und wir kommen jetzt von diesem etwas abstrakten theoretischen Diskurs den wir geführt haben auch zu einer Einheit bei konkreten Schleife fehlen die wirklich sehr naher Zukunft ja mehr mit Brecht begonnen und
ist zudem die jetzt nochmal zurück und wir würde ich jetzt einfach mal wie wir schon angedeutet haben ans Herz legen er hat einfach die ganze Zeit falsch verstanden vielleicht ist einfacher gar
nicht so dass er und Enzensberger wollten dass sich wirklich jeder von Mikrofonen setzen und stundenlang parkassen kann es bin auch ich würde vielmehr mal
die Frage stellen was macht senden eigentlich aus und was für unterschiedliche Facetten und Schattierungen
kann eigentlich haben das muss eben nicht immer leicht das lange elaborierte Kommentar unter der Folge sein wir selber sind der betroffen dass es unser ehemaliger Podcasts Gott hab ihn selig diese Folge hatte ich glaube ungefähr 7 Tausend Hörer und versammelt oben rechts sehen Sie das man sich dazu 23 Kommentare das ist sehr symptomatisch für Podcasts das heißt also Wodkas werden dann doch relativ viel gehört vielleicht mehr gehört als manche Blocks gelesen werden aber proportional in einen völlig
sonderbaren Verhältnis dazu der Kommentar Kultur den Grund dafür haben wir heute schon gehört nicht der Ort Souveränität wenn ich mein Podcast höre ich beispielsweise viel auf dem Fahrrad werde kann ich halt nicht vor Ort kommentieren und ich steige da nicht an der Ampel ab um ihren Verein elaborierten Kommentare einzutippen wenn ich zu Hause bin hab ich schon längst wieder vergessen dass ich kommentieren wollte vielleicht müssen wir zusehen dass
wir die Schwelle für
qualifizierte Kommentare und für Feedback-Schleifen einfach radikal nach unten ziehen ich hab mal hier das erkennt ihr von was Feeds das es also unten drunter also dieser Krieg Bereiche oder schnell im emo Bereich vielleicht 10 Podcast das perfekte Mittel um auf einer treiben ein genauso was loswerden zu können zwar immer noch sagen na ja da muss ich aber immer noch mein Part Gletscher rausholen na das
Problem löst sich gerade vor unseren Augen in Wohlgefallen auf ja das heißt also es wir noch ausgesprochen sinnvoll und unglaublich sind wir auch die altdeutschen diverse andere darin als Geräte mit in den nächsten 3 Jahren zugestimmt werden jeder von uns
wird das haben ein entsprechende Oberfläche zu installieren wo ich für den Podcast ich gerade höre ebenso in Quickborn angeben kann
wozu das Ganze so sehen derzeit Podcasts
aus ich möchte das Wort das in Zukunft so aussehen dass es jetzt ein emotionaler Fingerabdruck dieser Podcast Folge das heißt also
das sind einfach zusammengefasst die Tausenden von Hörern die jeweils entlang der Zeitlinie ihre schnellen Emotionen reingegeben haben in das schöne wenn ich den Podcast für durch das zeitversetzte hören ist ganz ganz viele andere waren schon da das heißt ich kann man also schauen wie verhalte ich mich jetzt beispielsweise dazu dass hier in den 1. Minuten Krawalle war und also ganz viel nicht Zustimmung war seit sich
aber ganz offensichtlich auch zu dieser nicht Zustimmung dahinter schon ne alternative Meinungen er hierbei bei 10 und 11 in der Zeitmarke wo im Fernseher sehr lustig da gab es was zu lachen ich also dann beispielsweise auch Prospekten spielen wir die nächste lustige stelle aber wohingegen in den letzten 10 Minuten dann wird dann abgeschaltet das offen sich nicht mehr viel passiert ja
das wäre wenn ein ausgesprochen charmantes System das was Sie auf jeden
Fall auch sehr bald erleben werden ist das Wasser nicht nichtmals
mehr willentlich selber für uns entscheiden müssen sondern dass wir durch die Automatismen völlig autonom erfolgen das heißt also wir werden hier der Spiele von dieser Woche die Geräte haben die eben einfach messen wenn wir lachen die einfach messen wenn wir skeptisch sind wenn wir zustimmen und haben wenn wir Euphorie haben das es weder noch nichtmals irgendwie ein Gerät an Touch müssen alle wird
sehr weit kommen man kann natürlich jetzt sagen oh mein Gott das will ich nicht inhaltliche Seiko aber ich bin der festen Überzeugung dass es eine Erfindung nicht bestellt ist aber sie wird kommen und dann kann endlich wieder echt Ansager durch sprach
unqualifizierten Kommentaren und schön Diskursen mit solchen Buttons oder automatisierten Prozessen wöhnlichen jetzt mal die
Frage stellen ob das so direkt möglich ist oder ob da nicht ein doch die konnten die Gedanken und die eigentlichen Inhalte sind die 1. Diskurs der holen und in die man mit der Smartwatch und dem quantifizierten Seife nicht abbilden kann ja manchmal sind uns nicht einig ist es so trotz unsere letzte
These spiegelt das Emotions Ablaut wird kommen und ich sage dann halt
Frage ist letztendlich wie man damit umgehen wird und was man dann noch ein höherer Diskursen ansonsten herausfordert das was vielen Dank F
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Mittelungsverfahren
Elektronischer Fingerabdruck
Prozess <Informatik>
Content <Internet>

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Was Podcasts von der Zukunft lernen können
Untertitel MEDIA CONVENTION
Serientitel re:publica 2015
Teil 62
Anzahl der Teile 177
Autor Stockmann, Ralf
Krell, Claudia
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/31843
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2015
Sprache Deutsch
Produktionsort Berlin

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Viel Kritik schlägt der deutschsprachigen Podcast-Szene entgegen, auch aus den eigenen Reihen. Da hilft nur eins: Forsch nach vorne schauen. Wo wir der Zukunft schon voraus sind und wo wir noch aufzuholen haben.

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