Bestand wählen
Merken

Die Slow Media Types: Ergebnisse der repräsentativen Studie

Zitierlink des Filmsegments
Embed Code

Automatisierte Medienanalyse

Beta
Erkannte Entitäten
Sprachtranskript
und auch vielen Dank das wir alle da weil es war ja nicht so leicht denn wir sind nicht im
Programm wir sozusagen im letzten Moment aufgetaucht und können unsere super Studie hier vorstellen aber wider Erwarten in einem großen Saal dafür eben wie gesagt nicht dem Programm ja willkommen sagt er und ich haben eben 2
Tausend 10 auf der Republica unseres Lohmeyer Manifest vorgestellt und wir dachten uns 5 Jahre später ist ein guter Zeitpunkt um sich zu überlegen ob das damals ein
sinnvolles Konzept war durchaus kritisiert worden vielleicht war der eine oder andere dabei noch in der Kalkscheune und das würde ich jetzt gerne mit Teilen zunächst ist die Frage
was so überhaupt bedeutet so bedeutet natürlich erst mal
langsam und das ist eigentlich ein tödlicher Begriff für alles was mit Medien zu tun hat verstehe sich nämlich ganz schnell etwas vor was eigentlich langweilig ist das Gegenteil von Echtzeit das Gegenteil von Digital in und unser verstorbener Freund und Mitstreiter Hans-Georg stolz aber sehr gut auf den Punkt gebracht was wir unter Snow verstehen aber
das war vor 5 Jahren für uns eigentlich die Entdeckung zu sagen Medien sind irgendwie wie essen ja allen ist noch gut dass es für jeden einen eigenen Begriff das ist meine Seite 86 entstanden als
Gegenbewegung zu fast Food also der hat den Ruhm der 1. R Mc Donald's aufgemacht und da hat sich eine spontane Protestbewegung und Carlo Petrini entwickelt die den gegenteiligen Ansatz vertreten hat und zwar Regionalität ganzheitlichen Ansatz die Dinge als Ganzes sehen das Essen mit mit Achtsamkeit und nicht einfach schnell neben mehr zu konsumieren wenn
daher kommt auch der Begriff Slow feierlich ein Gegenbegriff zu Fastfood gesucht haben deswegen ist auch unsere Definition von Slow nicht langsam weil auch bei Slow Food geht es hier nicht um darum dass man die Gurke besonders langsam schneidet oder so
in der Zubereitung sondern es geht um die Haltung mit der man dem Essen begegnet mit Demenz zubereitet und auf die Gastfreundschaft und der soziale Aspekt mit dem man das gerne mit anderen teilen möchte und das hat sich der Slow Begriff hat sich sehr sehr weitverbreitet sieht das nur gibt es so
Media der Begriff ist schon ab und zu vor uns aufgetaucht wir waren die 1. die das Konzept tionalisiert haben so sagen viele also einen theoretischen Rahmen gesetzt werden 2010 das Manifest geschrieben und Slow Media was ist das das ist ein theoretisches Konzept das die Bedürfnisse und Kräfte die den digitalen Wandel antreiben beschreibt also viel mehr schauen was ist das was den digitalen Wandel zugrunde liegt und was ist die Frage auf die das Internet die Antwort das schöne an dem Manifest war dass es relativ schnell aufgegriffen wurde wir hatten innerhalb also das am Neujahrstag 20 10 veröffentlicht
am 2. Januar und innerhalb eine Woche gab es eine Übersetzung ins französische und wenige Tage später gab es die 1. russische Übersetzung die Leute von sich aus gemacht haben und etwa noch eine Woche später also noch im Januar hat musste legen ein bekannter Autor und Blogger unser Text genommen und in die Weird gesetzt das war der Pfusch stehen wir gebraucht haben glaube ich um international das Ding zum Laufen zu bringen ist auch international sehr viel besser aufgenommen worden als in Deutschland muss man fairerweise sagen ist mittlerweile zu eigentlich auf der ganzen Welt zum Standard geworden für in der er als
Standard zwar in der Diskussion um gute Medien es gibt ganze Reihe von Doktorarbeiten gibt Seminaren Kongresse je zum Beispiel gerade in in der Übersicht von was zum Beispiel vor vor wenigen Wochen vor 3 Wochen im Kongress gewesen das ist das ist ein Thema das in der akademischen Welt vor allem rezipiert worden ist ja und wenn man sich das ansehen oder rezipiert worden ist vielleicht
greifen wir mal kurz vor aber das ,komma nachher das vor allem also in über 30 Ländern bekannt dass auf dem Block sehen wir auf uns verlinkt für einen englischen Block und einen deutschen Wort und das
ist eben in 32 Ländern aufgenommen und diskutiert worden und das sind alles Länder die auch die in der in der technischen Entwicklung an der Frage stehen was machen wir jetzt damit also zwischen 2000 2010 war ja sehr stark die Entwicklungen alles schneller noch verfügbar war noch kostengünstiger und da fing das an dass man eine Phase wo man denke dass das da und was machen wir damit in ja und um um diese konkrete und praktikable Anwendung darum geht es wenn man das Praktika visiert glaube haben einfach diese 14 Kriterien diese natürlich ausformuliert aufgeschrieben es könnte auch gerne alle nachlesen der Text ist überhaupt nichts los ist literarische er ja also ich würde den heute anders schreiben das sind jeweils die Oberbegriff für die wir uns gesucht haben angesagt also es geht weiß Loheit darum dass man das was macht was hält im Vergleich zu etwas was man wegwirft etwas auf das man sich konzentriert im Vergleich zu etwas das man nebenbei tut in der Medienproduktion geht es darum etwas möglichst gut zu machen möglichst sorgfältig herzustellen Vergleich zu zum Beispiel möglichst
effizient da natürlich sehr stark wird der Respekt der gegenseitige zwischen den
Rezipienten und dem Publizisten am und natürlich die die Unterstreichung des des Dialogs Jahrestag der 1. das Ergebnis wenn ich von der gekommen das ja Verein alles Alltag haben also wir bekommen es gleich auf das ist inzwischen gemacht haben dass es nämlich
hier bisschen bisschen angeben wie toll das waren wir das alles gelesen hat und wo das Übereifer Bestandes soll es kommen die Sachen die nicht so gut sind daran weil das nämlich allen eigentlich eine ganz blöde Metapher
Medien wie Essen zu sich zu nehmen das ist Konsumismus das ist dem 1. Mal werden Medien werde nicht gekocht da es nicht wo Stoff den ich kleine Hacke und anbrate und so das ist ne komische Metapher das kann man schon mal sagen aber eigentlich ist es schräg und dieses Conson konsumistische das wird Medien auch also gerade wenn wenn man mit so weit ist es schon etwas an bei dem Produktion geht das überhaupt nicht gerecht so das ist eine Kritik die wir sehr ernstgenommen haben eine 2. die noch schlimmer ist die kann sehr stark aus den USA in weniger als Kritik sondern als in Bosnien wir zum Beispiel Monokel da wurde geschrieben ich endlich gibt es etwas womit wir uns als Elite von der Masse abheben können Slow Media das ist wie so oft und da können die ganzen Dummen aber Leute nicht mit das ist also etwas mit uns abgrenzen etwas Elitäres und das wollen
wir natürlich nicht das ist überhaupt nicht unser Ding wollen wir gar nicht so das 3. werden müssen wir das so zu sagen dass es so wie es kommt dass implizit rutschig daher sehr genau also ist natürlich so dass es
gibt es auch deswegen habe das nachher in der Studie auch als er Dimension mit aufgenommen er so retro Melzig ja also also war er früher war alles besser war und wir wollen zurück zum Papier
und alles neu Beruf und deswegen haben wir das ja als These in dem Manifest damals schon extra aufgenommen ist progressiv es geht darum dass man wie man diese digitale neuen Sachen alle benutzt und Experimentier Freude vieler muss das nicht geglaubt es aber so und so bestätigt sich auch dass es tatsächlich so
hell dass häufig ebenfalls also über wir sehen weil er mehr definitiv hat etwas gefehlt und das war auch eine Kritik die relativ bald kam ich meine Hand das bei bei einigen Verlegern vorgestellt die fand das alle super sowie außer ja und jetzt es ist nicht wirklich operationalisierbar es ist ne rein theoretische ist ein es ein SC so schön so und deswegen habe ich gesagt ok was machen wir damit an die bekommen wir dann das Fleisch dran und das ist er das ist eigentlich der die die Hauptsache was wir was wir heute vorstellen kann was damals noch nicht da war die wir zum einen Perspektivenwechsel schaffen aus
der Verleger Perspektive wieder zurück zur jetzigen perspektivisch weil wir waren damals alle wohl den Medien beschäftigt selber auf der
Verlegerseite ist es völlig klar wir haben komplett diese Verleger Brille auf das war einfach nur die eine Hälfte und vor allem das der letzte Punkt Medien sind ok man kann die alles als Medium betrachten richtig interessant wird es natürlich wenn man das eingebettet in die Lebensumstände der Leute er ja und es ist ja so dass eine Theorie ist nur dann gut wenn sie auch praktikabel ist und deswegen haben wir nachdem wir vor 5 Jahren das Manifest geschrieben haben und dem weiter theoretisch entwickelt uns nach und nach auch mit den Fragen befassen wie kann man das praktisch anwenden zum Nutzen zum Beispiel der digitale Arbeitsschutzes der einst die Anwendung im Arbeitsumfeld also wie kann man das sinnvoll anwenden und
zu glücklichen gesunden resilienten Arbeitsverhältnissen führen und die Studie an der das ist die Frage wie wohl gesagt hat wir müssen da eine Studie machen weil wir sonst nicht die gleiche Sprache finden die Leute der Praxis würde sonst klassische Medien Forschungsfragen raus suchen wir müssen uns überlegen was sind die anschlussfähigen Gedanken die wir beide als Praktiker auch der Medienforschung kennen wir sprechen Leute in Agenturen die sprechen Leute in Verlagen über ihre Produkte und dann kann man wirklich sich so Fragen zum Beispiel unterscheiden sich denn die Leute überhaupt noch unsere Kriterien oder ist das völlig beliebig dann es das ausgedacht oder finden wir das irgendwo wirklich bewegen schauen das 2.
so keine gefällt unterschiedliche Typen identifizieren Typen bedeutet immer dass man Leute zu Gruppen zusammen packt das ist grob aber so funktioniert die Welt eben auch und was das auch wissen wollten ist dieses
Lohnes denkender würde man sowieso und Orchideen nie stehen Tralala betrachteten wir wollten mal genauer hingucken und wir sehen aber die breit sie war auch bisher Israelis er also ist elitär aber da gibt es Kategorien die man eigentlich auf jeden anwenden kann in unterschiedlichen Facetten und der letzte Punkt vielleicht besonders wichtig weil der kommerzielle .punkt ist ich meine wollen alle Geld
verdienen und wir wollen natürlich zeigen dass man ganz tolle erfolgreiche Medien machen kann weil es dafür Zielgruppen gibt für Medienmarken und man schon so
und und dann aber ziemlich genau das ausgedacht wie man so eine Studie aufbaut also der vom euch der schon
mal eine gesehen hat so ist es vor Plänen oder wie die alle heißen oder
Teddy ei die sehen immer so aus dass dann über so sehr fehlen sie baut man also so Polaritäten auf nachdem man da Fragen stellt aber so teuer wie die gibt es natürlich
nicht mehr aber sehr grobe sehr holzschnittartig also wir sagen zum Beispiel geht in um Entspannung
Entspannung versus Anspannung es geht zum Beispiel hier Haltbarkeit im Vergleich zu Flüchtigkeit es geht um Konzentration im Vergleich zur Ablenkung es geht um Dialog im Vergleich zum Couch protetto sitzt es geht um Qualität im Vergleich zu Preis in Deutschland sehr wichtige Diskussion es geht um den Begriff Dynamik im Vergleich zu staatlichen stehen bleiben und es geht um eine Nähe und dem Wunsch nach Bindung das ist einer der Faktoren die
sehr zentral zum Beispiel den Erfolg der sozialen Medien bestimmen die Leute wollen Bindung aufnehmen wollen Kontakt aufnehmen und deswegen haben wir das da extra aufgenommen als Dimensionen und auf der einen Seite ersteht steht Bindungen auf der anderen steht Entfremdung und das ideale ist und wenn wir das wundern dazwischen nämlich dass man sich wenden und abgrenzen kann das ist etwas was auch die Brücke zur Medienkompetenz schlägt weil Medien Souveränität bedeutet auch man kann sich an er an jemand nur dann etwas binden aber auch wieder davon abgrenzen also zum Beispiel das Smartphone zwar mit Freude und Begeisterung an machen aber es auch gut wieder ausmachen können das haben wir mit erhoben so es kommt das so voll
abgefahren gemacht Mehr Täterwissen seelischen auch also das normalerweise so die altbackenen vielleicht kennt einer von euch
auch solche die Sinus Milieu ist oder die die
Lebenswelten und wie ausgedacht zweidimensional das ist viel zu trivial machen dreidimensionale und deswegen haben wir diesen klug mit unseren mit unseren Slow Media Welten da drin der so aussieht dass
keiner ihn sofort versteht und das macht sich
einfach gut wie der sich dreht und man kann ihn aber auch anhalten zum Glück und wenn sie diese Dimensionen ich wirklich bekommen es gleich auf das 1. richtige werden euch
das praktisch vorführen anhand der Studie selber bezeigen die gleich in einem Pool mit immer die anschauen kann wir haben wir so mir der Hauptkomponentenanalyse gemacht dass statistisches
Verfahren wo man sich anschaut gibt es irgendwelche Dinge die zusammenhängen wir haben tatsächlich 3 so Dimensionen gefunden wo unsere Polaritäten von letzten Schaden so zusammenfallen das eine ist eine Polarität wo zwischen Fortschritt und und Rückschritt kann man sagen Progression oder konservativ dann gibt es tatsächlich die ganz klare Unterscheidung der Leute in online und offline es geht einfach Leute die definieren sich über ihre Online-Kultur und das ist das wie nicht einigen besonderen Knaller es gibt Leute die mit ihrem Medien Konsum sich einfach nur unterhalten wollen und das auch sagen so und das ist eigentlich auch ok also ich finde da nichts dabei ich hab auch mal Werte 2 gearbeitet so so das sind also
so so Typen also keine gute Studie ohne Typen und das hat fast vergessen und die Termine haben über gleich den wir die Daten zeigen die dann auch bei mir so der Reihe nach durch geht also bin vielleicht mal gegen den Uhrzeigersinn da geht es so die luxuriösen das also die Leute die sich abgrenzen durch den Medienkonsum die sagen ich kaufe mir zum Beispiel an ein Buch oder eine Zeitung kann mir leisten meine Zeit damit zu verbringen das die
kaufen sich zum Beispiel auf Trolle Magazine zum Beispiel teure monatliche Frauenzeitschriften Freude als Prestige das die KOffice bewog Leute deswegen so luxuriös also dem die schwelgen sozusagen in den Medien haben so die 2. Gruppe das sind die Leute die in ihrer
Arbeit aufgehend für die ihr Berufsleben und die Tätigkeiten die
Sie aus üben zusammenfallen also die die ihr Geld mit dem was Sie was in der Freizeit machen wollen dass relativ viele um 14 Prozent der Leute
für die das okay ist auch am Wochenende zu arbeiten weil sie es nicht als Arbeit empfinden .punkt also wir haben diese Typen danach gebildet nach unterschiedlichen Aspekten was die
Menschen in ihrem Leben sozusagen als Slow empfinden und jemand der in seiner Arbeit aufgeht wir sehr gerne arbeitet der fühlt sich natürlich zum Beispiel durch am Wochenende auch nicht gestresst und ganz wichtiger Indikator sind wenige Leute die gesagt die meisten Leute wollen keine Emails am Wochenende lesen sehr interessant ist die Leute zu betrachten die das wollen was machen die sonst so da habe die
digitalen dass es auch wieder so eine Gruppe das sind wahrscheinlich sehr viele Leute die auf der Republica rumlaufen das hat nichts mit dem Titel Mädels zu tun dass er komischer Begriff weil der hatte was mit dem Mädel bedeutet der Konzern wie ein geboren worden danach kann ich nicht die zu genähte seines Jahrgang
70 da gab's noch nichts tötete wir dass es auch tatsächlich nicht altersabhängig diesen tendenziell bisschen jünger als die anderen aber im Großen und Ganzen ist dass das Leute die sehr stark digitale Medien für sich nutzen interessanterweise sind das die Leute die die stärkste Affinität zum gedruckten Wort haben von allen Gruppen sind die digitalen das heißt die Leute die die meisten Kontakte ins deutsche Media haben die meisten Nutzung von Twitter oder Facebook haben sind die Leute die am liebsten die Zeitungen lesen nicht immer aber oft und das ist eine Sache die uns sehr überrascht hat beides war vor 5 Jahren noch nicht so also damit angefangen haben war der Bruch ganz klar Leute die digital waren haben die Zeitung aufgegeben und jetzt sehen wir die kommen wieder zurück so man sieht auch man sieht auch zum Beispiel dass die man der Mediennutzung viel viel differenzierter
sind als man denkt das ist gar nicht so dass man die einteilen
kann ihn online und offline dar sondern es gibt welche die tendenziell eher das machen und das es gibt aber auch welche die schauen was wollen Sie machen wollen sie lieber Austausch wollen sie lieber Information wollen sie Kontakte knüpfen und dann gucken die wo kann ich das machen oder machen die das online und offline dafür das sonst
sind die die beiden Gruppen hielten die entspannten dessen sowie Couch Protektors die nutzen Medien besonders gerne passiv würd ich sagen und sind dadurch schon relativ s?owa liegen einfach da und die ihn auch manchmal Sachen aber nicht sehr viel meistens schon die Ferne und dann gibt es die nachhaltigen als
genauen Gegenpol zu den Digital die nachhaltigen das in die Klasse der heißt nicht umsonst so das sind Leute deren Hobby zum Beispiel gärtnern und die
verabscheuen digitale Medien die die Zeitungen weil sie digitale Medien nicht gut finden dass es so sein dass andere extrem und zieht eine Gruppe die übriggeblieben ist die so gar
nichts los hat das sind gar nicht so viele Leute also Sinn und 14 Prozent der Leute die wir nicht einordnen konnte in ihrem Leben keine der Aspekte finden den wir vorgeschlagen haben oder wird gestressten genannt weil die sind völlig negativ da sind Leute die für sich immer überfordert die fühlen sich entfremdet die für sich in der Arbeit gestresst kommen mit Email nicht zurecht die finden so schön wieder fürchterlich lesen aber auch nicht wirklich gerne also das also Leute die genau wie einige war und die laufen eigentlich Sinn hinter allen hier der was der genau das sind Leute die die die sagen zum Beispiel dass es früher besser war das sagen alle andern einig tendenziell eher nicht der das in dem einzelne Aspekte früher besser gewesen aber nicht so generell so dass also schon also der Sonne Sohn
Übersicht und jetzt gehen wir damals in einem der haben wir nämlich wir was mitgebracht es Ihnen auch so mühselig umgestürzte der mir in ein solches Tool das er ein Zelt Tool das kommt aus der alten guten alten Mediaagenturen Zeit bei mir darin Typen zählt oder kann über einen gehen und kann er zum Beispiel der tauchen jetzt in die Daten nein es geht nicht es geht es überhaupt nicht mehr was der gute Herr wurde Ernährung gepfuscht entweder als das ist natürlich furchtbar war das natürlich sehr schade also für mich jetzt sieht so aus als ob es gibt da so würde der so wird Gesundheit sowie gewesen furchtbar aus
und jetzt mal also nachdem ein bisschen größer das war sieht das 2. wären genauen aber mal hier aber doppelt ploppt sollte sie größer das ist und Tortendiagramm haben wir damit rechnen die besonders wenn sich gut aber sie müssen diese
Gruppen alle drin und jetzt schauen wir mal wie diese sich unterscheiden zum Beispiel in ihrem Verhalten Zeitungen zu lesen so oder geht man da rein und dann sieht man das wenn es nach mir da draußen ein Chart der sagt so und jetzt kann man damit arbeiten also ich möchte ja gar nicht so sehr ins Detail gehen aber das so so arbeiten wie mit 1 und
2 Tausend 500 Interviews die wir geführt haben 2500 repräsentativ erhoben der Leute dass es so klassische Mehr Forschung begeht man dann her und lädt die einen das sind Leute die dann interne organisiert sind das heißt Leute die gesagt haben ja ich möchte also eine Marktforschung mal teilnehmen und die werden von einem Marktforschungsinstitut befragt und dann fragen wir Sie in diesem Falle wie oft die Zeitung lesen und das
ist häufig gelegentlich selten wenn man das zusammenzählt ist die Viertel der bei gelassen das ist die oder sieht man schon dass sie sich ganz schön stark unterscheiden es gibt Leute die lesen also die diese Network das hier zum Beispiel die lesen nicht wirklich viel Zeitung und was ich eben gesagt habe die Titel diese danach hatte sich der diese Dittsche Leute die die durchaus Zeitungen nicht so
viel wie die luxuriösen für Zeitung das wichtigste Medium und so weiter und da kann man jetzt hier im und das Bundesvergleich jetzt mach was mal wieder ein bisschen kleiner vergleichen wir das mal ende dem
drin und machen das ist nämlich noch mal das und geben wir und machen das mit Fernsehen ohne Fernsehen nicht so gut kennt man es ja wissen Fernsehen noch normal häufig so in diesmal werde wieder ein ergaben dass die besten nebenan da sind so dass es jetzt im Vergleich dazu die Verteilung die Rolle also die Leute die sagen ich sehr häufig fern oder sieht man eben dass sich die Typen sehr stark unterscheiden wir das häufig bei Zeitungen häufig bei Fernsehen vergleicht das ist das Trend sehr gut dass solche Variable die sehr interessant ist oder wenn der hier gehen das war die mal weg es gemalt eine das immer passt man genommen haben welches denn es war das Leben eines oder genau so zu Fragen aus die wir gestellt haben
ich machte mal größer und so wunderbar das sind typische Fragen die wir gestellt haben also zum Beispiel die Frage es ist wichtig sich voll und ganz auf das zu konzentrieren was man gerade tut so und da sagen die Leute ja voll und ganz stehe nicht dem zu und so weiter und dass die Verteilungen dazu ob ja wir an das was Kopf also das ist zum Beispiel das was mich mit am meisten überrascht hat ist das wenn man zusammenrechnet die Leute die sagen trifft voll und ganz zu und trifft zu das 1. 9. und 90 Prozent die sagen ja es ist
wichtig sich voll und ganz auf das zu konzentrieren was man gerade tut also das hat mich zum Beispiel wahnsinnig überrascht und das erklärt auch viel wie jemand der das Bedürfnis hat sich voll und ganz auf etwas zu konzentrieren in einer Welt die sich zurechtfindet die sehr stark von Unterbrechungen geprägt ist und sehr stark von dem Zerstreuung und vielen verschiedenen also sehr viel mehr von Multitasking also wir können daraus ganz klar ablesen die Leute
wollen nicht nur die Tasten die wollen sich auf eine Sache konzentrieren auch zum Beispiel das Arbeitsleben das sehr stark von ständigen Unterbrechungen bereits mit Popup-Fenstern und
so geprägte sieht man wie stark die Leute darunter leiden müssen weil eigentlich ist dass man keine fast ein Grundbedürfnis offenbaren dass 90 Prozent und interessante ist dass wir hier ich hab das jetzt mal danach gefiltert welche Leute wir als diese tätschelte es gesehen haben wie Tschüss widmen wollte auch sich voll und ganz konzentriert ist also auch da nicht dieses hat die Leute die
digitalen Medien die haben alles so gleichzeitig und hier was da was soll ich meine das wissen wir auch alle dass das nicht so funktioniert das ist so eine Art diese die Legende dass so Media Marketingleute dass es so ist das ist oder der der die finden das empirisch nicht das existiert nicht dass ist in gesunden Gespinst also zumindest über 2500 Leuten die wir gefragt haben
gibt es das nicht da sind die Leute alle gleich die wollen alle sich gerne konzentrieren zum Teil können sie es nicht weil sie die Möglichkeit nicht bekommen so ist habe eine ganze Reihe von von Beispielen gezeigt die die vielleicht klarmachen dass in welche Richtung wir wieder weiterarbeiten
können also gibt es ein paar Sichtungen in das in die das so weiter geht also wir wir wir versuchen schon daraus politische oder auch auch ethische Aussagen zu machen eine davon zum Beispiel ist die Forderung nach 2 Start-ups so Start-ups bedeutet für uns eben nicht dieses gut in darf das bedeutet nicht geht denn ich wegen ist
dann geht den fing es dann ist das die opposed auf Duin Gefängnis das ist furchtbar wenn einfach nur weg
haben will das überhaupt nicht so und die Frage ist gibt es nicht die Möglichkeit Slow auch in unsere Zeit ab und zu arbeiten so dass ist das eine und zwar vielleicht auch ethisch nicht immer gleich mit der Keule zu kommen und Leute arbeitslos zu machen sondern vielleicht dafür zu sorgen dass die Leute sich sehr schnell in etwas Neuem finden das 2. ist das Thema und Ordens voraus dass es jetzt wieder ein Ansatz der sehr
stark von Usterling gestürzt war bewusster liegen hat aber in Turin dann durchaus Argumente tief geprägt auch zitieren unser Manifest eine 1 eine Initiative gestartet zusammen mit Massimo Banzi dem Erfinder des Arduino n wie ist Low Open gutes Design Handwerkskunst als Alternative Zug hoppelt sein also zu zudem Google Apple Facebook alles wird in in einem ummauerten Garten eingesperrt
und das ist für mich ein sehr sehr schöner Aspekt dass ist das sind genau diese Dimensionen wir glauben dass gerade jetzt der Welt des Internet aufregen Slow Media sinnvoll weiter gedacht werden muss um auch da gute Medien in guter Qualität zu erzeugen so sollen
vielleicht kurz fragen ob es Fragen gibt ja so viel wir dass wir von unserer Seite der und wenn ja noch
länger ertragen auch ich
Hypermedia
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Computeranimation
Momentenproblem
Computeranimation
Punkt
Oracle <Marke>
WINDOWS <Programm>
Computeranimation
Hypermedia
Ganze Abschließung
Vorlesung/Konferenz
Hypermedia
Medianwert
Internet
Oracle <Marke>
Kraft
Hypermedia
HTTP
WINDOWS <Programm>
Computeranimation
Hypermedia
Google Blogger
Besprechung/Interview
Reihe
WINDOWS <Programm>
Computeranimation
Hypermedia
Oracle <Marke>
p-Block
Softwareentwickler
WINDOWS <Programm>
Computeranimation
Hypermedia
Oracle <Marke>
DIALOG <Programm>
WINDOWS <Programm>
Computeranimation
WINDOWS <Programm>
Vorlesung/Konferenz
WINDOWS <Programm>
Computeranimation
Hypermedia
Punkt
Perspektive
Vorlesung/Konferenz
LARS <Programm>
URN
SLIP <Programmiersprache>
Oracle <Marke>
Datentyp
Ruby on Rails
Biprodukt
WINDOWS <Programm>
Computeranimation
Hypermedia
SLIP <Programmiersprache>
Punkt
Kategorie <Mathematik>
Oracle <Marke>
WINDOWS <Programm>
Computeranimation
Ebene
Hypermedia
GRADE
Vorlesung/Konferenz
Relaxation
Computeranimation
Bindung <Stochastik>
Hypermedia
Faktorisierung
Dynamik
Oracle <Marke>
Relaxation
WINDOWS <Programm>
Smartphone
Computeranimation
Sinusfunktion
GRADE
WINDOWS <Programm>
Hypermedia
Vorlesung/Konferenz
Hauptkomponentenanalyse
SLIP <Programmiersprache>
Oracle <Marke>
Datentyp
Explosionswelle
Reihe
WINDOWS <Programm>
Computeranimation
GRADE
Datentyp
Vorlesung/Konferenz
WINDOWS <Programm>
E-Mail
Computeranimation
Neue Medien
Mathematische Größe
Hypermedia
Facebook
Twitter <Softwareplattform>
Oracle <Marke>
Hypermedia
WINDOWS <Programm>
Affine Abbildung
Computeranimation
Information
Computeranimation
Hypermedia
Objektklasse
Neue Medien
E-Mail
Computeranimation
Hypermedia
Datentyp
Vorlesung/Konferenz
Typ <Informatik>
Tropfen
Firefox <Programm>
DIGIT <Programm>
Vorlesung/Konferenz
Computeranimation
Typ <Informatik>
Firefox <Programm>
Computeranimation
Typ <Informatik>
Firefox <Programm>
Variable
Datentyp
Wahrscheinlichkeitsverteilung
Gerade
Computeranimation
Netscape
Hypermedia
Popup-Fenster
Multitasking
Typ <Informatik>
Neue Medien
Firefox <Programm>
Computeranimation
Hypermedia
Besprechung/Interview
Reihe
Aussage <Mathematik>
Richtung
Hypermedia
Vorlesung/Konferenz
Ordnung <Mathematik>
Hypermedia
Parametersystem
Internet
Große Vereinheitlichung
Oracle <Marke>
WINDOWS <Programm>
Computeranimation
Hypermedia
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Computeranimation

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Die Slow Media Types: Ergebnisse der repräsentativen Studie
Untertitel MEDIA CONVENTION
Serientitel re:publica 2015
Teil 138
Anzahl der Teile 177
Autor David, Sabria
Blumtritt, Joerg
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/31834
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2015
Sprache Deutsch
Produktionsort Berlin

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Das Slow Media Manifest ist 5 Jahre alt, in 10 Sprachen übersetzt, von vielen Doktorarbeiten theoretisch durchleuchtet und weltweit Thema von Kongressen. Bruce Sterling sieht in Slow Media die europäische Alternative zu Silicon Valley. Wir haben eine Studie mit 2.000 repräsentativen Interviews durchgeführt, die den Fragen auf den Grund gehen: Gibt es Slow Media? Haben sie gesellschaftliche Relevanz? Was bedeutet es, slow zu handeln, entscheiden und zu denken? Wir stellen die Ergebnisse vor.

Ähnliche Filme

Loading...
Feedback