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#rp15 revisited: Alexander Gerst im DCTP.TV-Interview

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wer sind Zeitrafferaufnahmen von der Aurora was der Mehr ja das sind im Prinzip wie er sich aus Tausenden Einzelbildern zusammengesetzt hat weil im Abstand von 1 Sekunde reicht die aufgenommen man sie zierte sich zum Kranz und
Aurora kannst an dem Mehr vorbeigeflogen sehen und zum Teil auch komplett mitten durch die Führung in das sieht man hier Mann ist über der über den grünen Teil der fliegt durch den roten Zahlen mitten durch ist der wenn man also
Stelle ist es so meistens südlich von Australien der Fall ist man wirklich umrundet von die Polarlichter das ist faszinierend wenn Sie diese Bilder jetzt sehen was empfinden Sie da
ja zum einen Schönheit sich der 3. der beiden Sattler nebelig einziger von
außen schön ist aber wenn man hier drauf schaut dann sieht man eben auch denn diese Atmosphäre ist wie zerbrechlich die ist das fehlende mir jedes Mal neu aufrecht dass sie unter was für ein dünner feiner auch wieder haben als
Schutzschild als Jahr der in die Luft die wir atmen können die uns Lebenswelt macht der sie zu Hause so man denn mit einem kleinen Hauch wegpusten könnte Alexander Gerst ersetzt
bekommen im Interview kurze Vorstellung die an 6 Monate auf der auf der als 1. am hat sie das zum andern Menschen gemacht ich denke dass meine Persönlichkeit an sich sich nicht wirklich geändert habe er sie man
selbst merkt das ja auch nicht immer unbedingt aber ich aber so bisschen meine Freunde gefragt aber was ist sicherlich verändert aber diese Sache ist der Blick auf die Erde von oben runter wenn man nach außen macht das gibt einem immer näher neue Perspektive das kennt man auch von der Erde wenn man Probleme hat mal so ein bisschen mentalen Schritt zurück macht das gleiche ist bei der Raumfahrt zu wenn wir Menschen unsere Erde mit eigenen Augen sehen von außen dann werden einem plötzlich Dinge klar die man vorher vielleicht wusste aber die noch nicht so klar waren zum Beispiel dass wir nur diesen einen kleinen Heimat und haben im Universum das der einzige den wir den zerstören dann ist es vorbei mit und wir haben keinen Plan B und das wird einem von außen so brutal klar gemacht dass das nicht schon verändert hat glaub ich wir haben auch noch einen Film
wurden bisher der Alltag gezeigt wird denn Sie da auf der
SS erlebt haben vielleicht können Sie mal ganz kurze ziehen wie man überhaupt Astronaut wird ja im Prinzip ist das einfach man muss sich
bewerben wenn die ESA geradeaus von außen Astronauten sucht das war bei mir im Jahr 2008 der Fall als dieser den
europäischen Teil der Raumstation im Orbit geschossen hatte das war das Columbus-Labor das Forschungslabor das wieder Oman und da braucht man neue 1. haben und ich habe mich beworben ich wollte den Traum eine Chance geben eigentlich gedacht dass ich genommen werde weil ich wusste dass in 10 Tausend wollte diese werden ich war
Wissenschaftler ich nur Vulkanologen Biophysiker vorher man kann um Astronaut zu werden aber auch viel los sein Wissenschaft allgemein Ingenieure Mediziner das gar nicht so richtig wenn man sowieso alles neu lernen muss und so bin ich dazu gekommen ohne dass ich das wirklich erwartet hatte ich war wirklich sehr überrascht dass es funktioniert hat wie fühlt
sich das an Schwerelosigkeit über dieses gibt die Wesens von der ESA da kommen sie jetzt von rechts eingeschwebt mehr wie fühlt sich das an sich ist das Schreiben ja die Antwort ist
erstaunlich enttäuschen wahrscheinlich für sie war
das ist völlig normal Langeweile des 1. Tages natürlich alles neu und man hat natürlich dass eine lange Missgeschick man verpasst man laufen Knall die nächste Wand zum also auch deren komisch aus und werden irgendwann mal der Körper sich dran gewöhnt hat oder dass gegen sich daher mit wird dann ist das so normal wie
Sie und ich jetzt hier sitzen mein Kollege widerlich
ja mal überlegt könnte es dran erinnern wie es war in der Schwerelosigkeit zu sein und wir haben beide spontan gesagt ne das wir wissen das nicht
weiter schlimm ist nicht mehr man über erinnert sich nicht an eine normale Situation wie sich das angefühlt hat und der 1. erstaunlich dass der menschliche Körper sich an so vieles gewöhnen kann deren Farbe Frau von der Weide gestohlen waren oder Matte zurück wie sie ist weil sie hier 7 sie Arbeit was tun Sie auf
das ist ja der arme 106 Experimente
durchgeführt aller Art in diese Expedition in dem Fall baue ich eine
Schmelzofen auf für Legierungen um eine neue Triebwerk schaufeln für Flugzeuge
herzustellen für neue Automotoren das können wir nur der Schwerelosigkeit man befüllen dabei Lücken von
Computermodellen die wir auf der deren Lücken wie auf der Erde nicht füllen können wir müssen diese Experimente
in der Schwerelosigkeit machen das haben alle die sich damit wiederum hat machen gemeinsam dass sie mit
keinem Aufwand der Welt auf der Erde durchführen können wir müssen in die Schwerelosigkeit um der Natur ihre Geheimnisse zu entlocken und nutzen die dann bei uns auf der Erde gibt es da was was sie
verbissen da einiges ja natürlich den Blick der die die 1. fiel die Wahl hat die Freundschaft antwortet die die tolle Zeit immer mit den Kollegen zusammen hatte und ja
das ist ja nur so also sagen gerade bei dem Blick der Wiener noch dieses 1 Video er wo es glaub ich diesen Ausguck geht wo man wir wohl was er
ist das ist unser Aussichtsplattform die Kopula dies in Europa gebaut wollen dass ich fester Modul für den Rundumblick dies einig dafür da dass man den Roboterarm steuern kann er dem Mann am an der Außenhaut der auf das und hat und damit aus dieser einfangen kann aber auch mehrmals gemacht aber
ganz natürlich auch nutzen um auszuschauen und die Perspektive auf die Erde aufzufangen der war richtig fröhlich immer das wir sehr sehr viele Fotos
gemacht von der obere an sie haben auch
ein Welt und 14 Mark war einmal draußen wie ist das das 1. fantastisch also man muss sich das so
vorstellen dass man in ein kleines Raumschiff einstuft denn das ist ja so ein Raumanzug es ist anders als als ein komplettes Raumschiff mit allen Systemen die man sich so vorstellen kann und dann verbringt man Zeit aus um der im absoluten Vakuum 1 bis 2 Millimeter Polykarbonat die sie von dem Vakuum getrennt das alles und man spürt quasi dieses Weltall und sich wo man kommt dem wird er nie mehr als man es dass es das nächste wie man denn jemals kommen kann aber gleich damals viel zu tun also ist man hat mit 512 du wie Bruce nur im Kopf wo man muss auf seine Sicherheit sein 8. auf die Parameter des Lebenserhaltungssystems des Anzuges man
muss wissen immer genau wo der Kollege gerade arbeitet man muss der Bodenkontrolle konzentrieren und dann auch natürlich für sich gegen dieses erging diesen Überdruck im Anzug an arbeiten und das ist sehr anstrengend als es durch den Weltraum Marathon Spaziergang ist für mich das
falsche Wort und ist natürlich bediente man nach 6 schon wieder in denen der auf das Einkommen und die so
die Vorstellung sowas wenn ich mich jetzt hier entfernen und lösen würde ja wenn da was natürlich auch das ist leider klettern
haben wir das steigert man auf seine 2 Sicherheitsleinen da ist mir auch gut beraten dass man die ist in unserm Falle im Raum so wird mir sogar noch so kleines Rettungssystem mitbüßen mit immer wieder zurück zur Raumstation fliegen kann das wir auch vorher das heißt eigentlich hat man das
ist nicht so wirklich aber den Blick die gefährliche Situation ist das was man so passiert dass man lecker so oder das Wasser im Anzug irgendwie und da muss man schon darauf vorbereitet sein auch ein Plan B haben der das findet man sehr oft bevor man da in Wirklichkeit aus für die Züge da gab es auch Berichte von Kollegen bei denen so das Wasser in der
richtig so und die Dame die ganz cool bleiben mussten kurz vorm Ertrinken ja das
ist so wenn man wenn man eine Notfallsituation hat und die eventuell auch neu ist dass man die noch nicht komplett wird hat dann ist man gut beraten dass man ruhig bleibt und so wieder den Weg zurück zur Luftschleuse findet man hat auch die Möglichkeit dass man gerettet wird von seinen Kameraden das übt man wirklich ganz oft unter Wasser und das selbst immer komplett bewusstlos werden würde könnte der eine wieder zurückbringen mit ins Innere Sicherheit der Raumstation das ist wichtig dass man das weiß wie das geht und das hat mein Kollege Luc aber mit gemacht wohl geblieben und es wieder zurück gehangelt ins Innere der Raumstation wo das Problem noch lösen können gerade die Sterne sehen
ja selbstverständlich und Liste ist oder
aber es ist ein unterhaltsamer Film werden natürlich auch der geschaut vor dem Flug ich Bayer tatsächlich auch alle werden meines Weltraum Einsatzes auf dem Roboterarm draußen Festigkeit weniger beliebt aber ich bin oft gefragt denkt man da so und ich dafür sehr zu weit von der Realität entfernt das ich habe und die jetzt nicht versucht mit dem Feuerlöscher zur chinesischen Raumstation zu fliegen das wird nicht sehr nett aber erst
jetzt beidseitig salzen unterhaltsamen Film aber als Astronaut denke man deswegen noch lange nicht ersetzen Dokumentation ist die Realität werden kann ich hab vor wird wieder gefragt so
erhielt der Massenmorden Alexander Gerst ist über Fragen der eine war es dafür gut dass daraus entfernt beides interessant
weil er an sich Willi aber irgendwie Science-Fiction am besten wo es also nicht so ganz weil die Zukunft über Sachen drin sind bei denen man sich vorstellen kann dass sie in meiner Lebenszeit vielleicht noch passieren also die 1. Expedition zum Mars ja solche solche Vorstellungen wie ich sogar noch faszinierender genau das ist die war die 2. Frage wird es an der Zeit und Zeit ein bemannten Flug zum
Mars geben ja darum gehen aus der die Wahrscheinlichkeit
stehen nicht schlecht aber natürlich das wir eine prophetische Frage weil wir als Menschen sind im Bereich im Prinzip bereits 10 ist Problem anzugehen aber dieses größte Abenteuer der Menschheit anzugehen das politische gesellschaftliche Frage dass Sie sagen ja aber wir machen das jetzt wir fliegen zum Mars und lernen vom Mars eventuell aus Leben außerhalb der Erde gibt dem Universum denn die Frage kann dermaßen zu beantworten ob Jahr wir eine Chance haben zu vermeiden dass unsere Erde dasselbe passiert mit dem Mittelmaß der jetzt wüst und leer ist obwohl er früher mal ein potenziell bewohnbare Planet war
wie verhindern wir dass wieder dasselbe passiert das sind Dinge die wir vom Master werden kann deswegen finde ich persönlich sehr wichtig denn zu fliegen das sehe ich auch um mich rum auch die Leute hier auf der Woge gar nicht ob
die sehen das ähnlich wie müssen aber nur die Entscheidung treffen jetzt tun und Wurzeln der Generation
Raumschiff die immer noch ne Frage dazu muss man
sich einfach nur mal die Geschichte der Menschheit anschauen wie die Menschen sind Entdecker seit Jahrhunderttausenden wir sind immer irgendwohin aufgebrochen wo es nur möglich war am Anfang einzeln als war gefährlich und ich einfach irgendwann sind wir auch für länger weggegangen auch Leute die nicht mehr zurückkehren wollten die dort sehr weiterleben wollte alles wissen der Weltraumfahrt auch dem früher oder später ich denke nicht dass das in mein Lebenszeit sei noch so weit kommt dass mehrere Generationen ins Weltall fliegen aber früher oder später da bin ich mir sehr sicher wenn ich mir die Menschheitsgeschichte anschaut wenn wir Menschen das tun
Alexander Gerst ganze singen wir müssen dann für das andere nur die die Fotos die schöne Eindrücke auch noch alles gut danke hat fast nur
nicht viele Preise von Republica in Berlin mit Alexander Gerst dem Astronauten 6 Monate auf der ISS ist zur danke fürs Zugucken bis dann Tschüss
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Lebensdauer
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Metadaten

Formale Metadaten

Titel #rp15 revisited: Alexander Gerst im DCTP.TV-Interview
Serientitel re:publica 2015
Teil 77
Anzahl der Teile 177
Autor Gerst, Alexander
Banse, Philip
Lizenz CC-Namensnennung 3.0 Unported:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/31814
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2015
Sprache Deutsch
Produktionsort Berlin

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Unser Medienpartner DCTP.TV hat verschiedene Speaker der re:publica 2015 zu ihren Themen interviewt. Anlässlich der Session "Blue Dot Mission: Sechs Monate Leben und Arbeiten auf der ISS" spricht Philip Banse mit Astronaut Alexander Gerst alias @Astro Alex.

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