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Wind-, Wasser-, Wellenkraft: Erster Hauptsatz

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Formal Metadata

Title
Wind-, Wasser-, Wellenkraft: Erster Hauptsatz
Subtitle
Energiebilanz
Alternative Title
Energie Bilanz
Title of Series
Part Number
6
Number of Parts
11
Author
License
CC Attribution - ShareAlike 3.0 Germany:
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Release Date
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Subject Area
Genre
Fur clothingFluidAgeingCrossing (architecture)TurbineStrömungHydropowerEnergy conversion efficiencyCollar (clothing)ArbeitsmaschineEnergieInnere EnergieCapacitanceEnergiebilanzEntropyThermodynamicsMachineSatelliteKraft paperBasementElectric powerMaterial handlingTanker (ship)Engine-generatorStream gaugeBottleFormerSkalaGunSternBackpackGlassApartmentEnthalpyCastleMeatTorMusical ensembleWasserhaltungVelocityClockHallMagnetische BildaufzeichnungEggert <Familie>GerätNew Austrian Tunnelling methodFahrgeschwindigkeitDirection (geometry)HandwagenGas compressorFluidWandLevel (video gaming)Computer animation
Transcript: German(auto-generated)
Herzlich willkommen zur Vorlesung.
Professor Fels ist heute nicht da. Er hat mir gefragt, die Vorlesung zu halten. Die Vorlesung fehlt nicht aus. Es gab ein Missverständnis am Institut, aber die, die nicht da sind, können Sie online gucken. Er hat mich gefragt, über den ersten Aufsatz zu sprechen.
Das wird heute kürzer als normalerweise gehen. Danach können wir eine Sprechstunde über den ersten Kapitel Wind machen.
Nach dieser Vorlesung werden wir zur zweiten Kapitel Wasser sprechen. Der erste Aufsatz oder Energiebilanz, das kennt ihr schon von Thermodynamik.
Das ist ein empirisches Gesetz oder ein Axiom. Das ist die einzige Sache, dass ich auf Deutsch schreiben werde. Die zeitliche Änderung der gesamten Energie eines Körpers ist gleich der Leistung der Außerkräfte.
Plus der Prozeitenheit von außen zugeführten Energien.
Mathematisch würden wir die zeitliche Änderung der gesamten Energie eines Körpers schreiben.
Hier gibt es einen kinetischen Anteil plus einen inneren Energieanteil. Das ist gleich die Leistung der Außerkräfte.
Das ist eine Wärmeströmung.
Was ist K? K ist die kinetische Energie, das ist die Integralvolumenfunktion von der Zeit. Das ist ein zeitlich-änderliches Volumen.
Das ist ein Differentialvolumen. Das ist unser Fluid.
Das ist ein Differentialflasche. Hier gibt es ein Differentialvolumen.
Das ist die Integralvolumen. Das ist die zeitlich-änderliche Volumen. E ist die innere Energie, ein kleines Teilchen.
Dann kommt P. P kann sich durch zwei Anteile teilen. Das ist die Volumenkraft.
Das ist die Kraft auf der Flasche.
Das ist die Kraft auf der Flasche. Das ist die Kraft auf der Flasche. Das ist die Kraft auf der Flasche.
Das ist die Kraft auf der Flasche.
Das ist die Kraft auf der Flasche.
Das ist die Kraft auf der Flasche. Das ist die Kraft auf der Flasche. Das ist die Kraft auf der Flasche.
Das ist die Kraft auf der Flasche. Das ist die Kraft auf der Flasche. Das ist die Kraft auf der Flasche.
Das ist die Kraft auf der Flasche.
und jetzt was noch unschön ist, ist dieser Anteil und hier muss ich das Reynolds, das
dc integral auf ein zeitliche änderliche volumen von phi, phi ist ein tensorfeld, dv
ist gleich partial abteilung über die zeit von volumen integral phi dv plus flasche integral
phi u skala n ds und ja damit können wir damit vereinfacht sich diese anteil das
werden wir wieder schreiben, so hier hat man jetzt d durch dt anteil nicht mehr abhängig von
Zeit 2 plus e dv plus flasche integration u skala u durch 2 plus e u skala n ds und
ist gleich, das hat nicht geändert, das werde ich so hier schreiben, ist gleich integral
volumen integral von u.k dv plus flasche integral u.c ds minus die Wärmeströmung sq s
und jetzt werden wir so diese integral form des ersten obsatzes werden wir für stationär
prozesse in zeitliche mittel benutzen so das heißt das stationär die erste annahme ist
null das stationär in zeitlichen mittel und das heißt dass diese das alles geht weg null
und wir werden auch dass so der prozess wir auch adiabatisch sein so das geht auch
zweite annahme das ist erste annahme zweite annahme adiabatisch adiabatisch und jetzt
hat man nur flasche integral hier und ein volumen integral und diese können wir auch vereinfahren und hier trifft man die dritte annahme die volumenkraft hat ein potential
zum beispiel die schwerkraft das schreibt sich
sie ist gleich für die schwerkraft hätte jetzt sie ist gleich g x 3 oder für die
kraft dieses potential schreibt sich omega quadrat r quadrat und hier müssen wir noch
masserehaltung benutzen so dann hat man ro ka skala u das ist hier ro u skala k
u ist gleich minus ro ka u und das schreibt sich so plus
und hier können wir die masserehaltung
plus ro u ist gleich null und das jetzt mit der ersten annahme stationär das geht
null und das ist gleich null das geht weg und dann hat man das hier ist gleich das
und können wir hier das nur mit flasche integral schreiben jetzt
u skala u plus 2 plus e u skala n ds ist gleich hier ab minus sie habe ich
geschrieben da habe ich minus vergessen minus und minus minus u n ds plus integral über
t u so hier hat man nur integral flasche integral und jetzt stellt sich die frage
welche welche flasche spielt eine rolle und dann hätten wir eine skize mit hier
eine scheibe das ist adiabatik so hier ist es isoliert und stelle eins stelle zwei es
schafft hier gibt es schafft und hier hat man es eins es war spielt keine rolle es zwei
es schafft es schafft oder das ist die flasche auf der scheibe und hier müssen wir p schafft
definieren so das ist die leistung die rein oder raus geht es schafft ist gleich integral
es schafft t skala u ds und das können wir hier oben so mit dieser flasche schreiben
es ein plus es zwei es ein plus es zwei es ein plus es zwei plus es schafft und
dann müssen wir eine weitere annahme treffen die strömung ist eine ausgeglichene strömung
so das ist die vierte vierte vierte annahme so ausgeglichene strömung strömung und mit
dieser annahme können wir so hätten wir den spanung tensor in indizes geschrieben
hier hatten wir ein das ist die hydrostatische anteil mal der konekt sigma plus das ist
das friction stress und so mit dieser annahme können wir das lösen und das heißt das t hier t ist gleich minus b n für so an der stelle s1 und s2 t ist gleich minus b n und das
bedeutet dass t u ds s1 plus s2 ist gleich minus p, p ist der druck, der druck an
dieser flasche und diese flasche und b mal u skala n ds s1 s3 s1 plus s2 und ja dann
können wir das alles vereinfacht sich und hat man so s1 plus s2 rho u2 plus e plus druck
das ist dieser anteil und plus z das ist hier u skala n ds ist gleich b schaft oder
auf deutsch sagt man wählenleistung ist gleich die wählenleistung und
die wählenleistung ist dann positiv hat man ein plus hier wenn wir ein plus pumpe
arbeitmaschine minus wenn es ein kraftmaschine ist so wenn es ein kraftmaschine ist dann ist bs die wählenleistung negativ und dann müssen wir den zeichnen kraftmaschine
und das sieht gut aus weil hier so diese forme vom integral vom der energiebilanz
hat man hier die total entalpi das ist die total entalpi ht und das ist hier die entalpi
das man von thermodynamisch kennt und und so das kann man m punkt massenstrom die
2 minus ht 1 ist gleich so das ist kontigleichung m punkt ist gleich m punkt stelle 1 ist
gleich m punkt stelle 2 ist gleich plus minus b schaft so die wählenleistung plus wenn es ein arbeitmaschine ist arbeitmaschine und minus wenn es ein kraftmaschine und so mit
diesem jetzt können wir zur anwendung gehen mit diese formel ist eine wichtige formel
erste anwendung hat man ein verdichter zum beispiel zum beispiel
erstes beispiel ein verdichter das ist ein wand und adiabatisch so es ist hier isoliert
stelle 1 ausgeglichene strömung stelle 2 zur adiabatik q punkt ist gleich null und dann hat man für das ist ein verdichter so
verdichter arbeitmaschine und dann schreibt man der erste obsatz zu m punkt ist gleich
ht 2 minus ht 1 und ht 2 ist so ht 2 minus ht 1 ist ht 2 mit konstante anthropie minus
verluste und so wenn es adiabatisch ist das ist jetzt die verluste das muss ich in
so das hier ist halos eine anthropie und das hier ist ht kontante anthropie
ok und dann hat man schreibt der erste obsatz so ist gleich beschafft und hier muss ich den
wirkungsgrad einfügen wirkungsgrad ist so definiert nutzen durch aufwand und so das ist ein so ein entropischer wirkungsgrad so wenn es adiabatisch ist alle die
und die sind die sie partie verluste und ja das ist unterschiedlich als cp was wir in
bettstheorie gesehen hat und so für jetzt für den etat verdichter hätte man so nutzen wir
nutzen das wir nutzen das und aufwand ist hier in diesem fall hätten wir ein punkt ht
konstante anthropie an der stelle 2 minus ht konstante anthropie an der stelle 1 durch wählenleistung und für jetzt wenn wir ein kraftmaschinen hätten so das ist jetzt für
ein für ein verdichter so ein arbeitsmaschine arbeit plus eins minus das ist ein kraftmaschine
wenn wir ein stadt ein verdichter hier hätten wenn wir hier eine turbine hätten dann hätten wir ein etat auch minus eins ist gleich das so das wäre das gil und teil und das können wir
in einem kraft gut darstellen und zwar hier gibt es entalpia
entropie und zwei isobaren b1 b2 1 stelle 1 stelle 2 entropie 2 mit konstante entropie
und stelle 2 mit verluste das hier ist halos das hier ist das ist ht 2 minus
1 schreibe ich so und hier machen wir so wenn wir eine perfekte maschine hätte so etat
gleich null dann würden wir diesen wegnehmen und sonst so reale maschine dann hat man entalpie entropie änderung und je kleiner ist diese anderung desto besser ist die
und dann zweite anwendung und das ist die anleitung zu zu den zweiten kapitel so das
wäre für ein wasserkraft für ein wasserkraft können wir weitere annahmen treffen so
so das ist hier gibt es hier sind wir eine maschine eine maschine
hier ist jetzt set 1 set 2 delta set dann kommt die pegelhöhe h2 u2 ausgeglichene
strömung und h1 u1 und b schafft b schafft schafft oder die wellenleistung
und dann können wir der piezometrische druck das muss ich definieren so p das benutzen p-stern ist so definiert die leistung plus mal sie sie mal sie und sie ist gleich
so b ist gleich b null plus g h minus y das ist mit einer ausgeglichenen strömung
schreiben plus g plus y hier habe ich vergessen ist gleich ist gleich b null die um das ist
umgebungsdruck plus g plus h und dann können wir eine fünfte annahme treffen ist konstant
zeitlich konstant und räumlich homogen und damit können wir die drücke als relativ drücke
betrachten und das ist gleich null ist gleich null und dann schreibt sich diese diese gleichung hier oben vereinfacht sich so schreibt sich mindestens unterschiedlich
s1 plus s2 pro total ental pi u2 durch 2 plus e plus gz plus g u n ds ist gleich
minus minus p schafft ist gleich b schafft ist gleich minus b turbine das habe ich minus b turbine
und jetzt in wasserkraft ist es üblich das mit h zu schreiben so mit q so u mal das ist q
s1 oder s2 u n ds ist gleich gu und das ist gleich das ist gleich konti gleichung
s2 u n ds
ähm und dann können wir das so schreiben so hier schreibt sich es in der andere richtung hier rho g mal u 1 nicht 2 wegen das
durch 2 g plus h 1 plus z 1 minus u 2 quadrat durch 2 g plus h 2 plus z 2 mal q ist gleich
pt pt pt plus rho mal g e 2 minus e 1 durch ne nicht durch ne es gibt kein g hier doch
schreibe ich es trotzdem okay durch g mal q und
dann können wir ht eine andere definition ht ht ist die turbine fallhöhe und das ist gleich
die wählenleistung durch rho mal g mal q und damit können wir das
können wir hier nur die höhe betrachten äh rho g q geht weg rho g q und hier halten wir rho g und dann hat man etwas anders
definiert man groß h 1 ist gleich u 1 quadrat durch 2 g plus h 1 plus z 1 n und u 2 ist
so definiert u 2 quadrat durch 2 g plus h 2 plus z 2
ähm und dann hat man dann können wir das so schreiben diese gleichung hier schreibt man das so h 1 minus h 2 ist gleich ht plus
halos das ist unterschiedlich als halos von bevor das ist eine höhe so nicht eine entalpie das ist in meter in meter äh und dann können wir wieder ein eta schreiben so eta ist gleich
eta ist gleich durch aufwand und so in diesem fall benützen wir wir benützen ht und
das alles so das alles ist unsere aufwand so ht durch h 1 minus h 2 und das ist gleich
ht durch ht plus halos ja und das können wir so schreiben ist gleich 1 durch 1 plus
h plus durch ht dann können wir die ineffizienz auch so das ist wirkungsgrad wirkungsgrad
wirkungsgrad von turbine und hier hat man ineffizienz so es ist so definiert
die sind die verluste durch aufwand das ist gleich hl durch h 1 minus h 2
und dann hat man die folgende beziehung zwischen wirkungsgrad und ineffizienz so das ist gleich ht wirkungsgrad ist gleich h 1 minus h 2 minus halos durch h 1 minus h 2
das ist gleich h 1 minus ineffizienz
und diese ineffizienz können wir messen das ist es gibt
das ist die innere hl das hatten wir dort das ist hl h 2 minus h 1 durch g und das ist gleich c delta t durch g und das ist die
wärme kapazität wasser und das ist messbar t 2 t 1 und dann hat man h 1 minus h 2 ist
gleich u 1 quadrat durch 2g minus u 2 quadrat durch 2g plus a 1 minus h 2 plus z 1 minus z 2
und das ist auch messbar das können wir mit satelliten so mit google map messen hier messen wir die pegelhöhe und das ist messbar aber schwieriger zu messen
so das ist was am schwersten zu messen gibt und jetzt hat man so damit können wir direkt
einen zugriff zu ht haben und dann kann ich zum beispiel so kann ich über den
prüfstand die wir in der halle sprechen das ist ein geriener kanal ein geriener kanal und zum beispiel hier hat man eine stelle und wir messen die höhe mit
einem maßstab und wir messen die geschwindigkeit profil mit einer brandtelsode hier gibt es dann der statische druck und hier gibt es p total
dann können wir einen zugriff zu die geschwindigkeit haben zu der geschwindigkeit
pt minus p Stern das heißt ist gleich 2 pt minus p Stern durch Schroh wird
genau und damit können wir dann hier hatten wir so schnitt aa und können wir
ein ganzes geschwindigkeit profil messen und dann können wir solche konturplotten
mit geschwindigkeit genau und hier oben hat man pegelhöhe das habe ich vergessen ob das werde ich auch hier schreiben
gehe pegelhöhe habe ich vergessen pegelhöhe ja dann ja damit ende ich die vorlesung vielen
dank für die aufmerksamkeit und wenn ihr fragen habt können wir darüber jetzt sprechen danke