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Mobile Makerspaces in kleineren Bibliotheken: Bericht zu einem Forschungsprojekt

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Metadaten

Formale Metadaten

Titel Mobile Makerspaces in kleineren Bibliotheken: Bericht zu einem Forschungsprojekt
Serientitel Bibcast 2017
Teil 2
Anzahl der Teile 7
Autor Mumenthaler, Rudolf
Schuldt, Karsten
Mitwirkende Beucke, Daniel (Moderation)
Lizenz CC-Namensnennung 3.0 Unported:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/31039
Herausgeber Bibcast
Erscheinungsjahr 2017
Sprache Deutsch
Produktionsjahr 2017

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Information und Dokumentation
Abstract Makerspaces haben sich als Thema in der bibliothekarischen Literatur etabliert, in vielen Fällen haben Bibliotheken solche inden letzten Jahren aufgebaut oder betreffende Veranstaltungen durchgeführt. Es scheint, dass es Zeit ist, über die reine Frage, ob sie für Bibliotheken möglich wären (das sind sie) hinauszugehen. Während viele Makerspaces in grösseren Bibliotheken eingerichtet wurde, untersuchte ein Projekt an der HTW Chur, ob und wie sich Makerspaces für kleine und kleinste (schweizerische) Bibliotheken umsetzen lassen. Hierbei ging es vor allem darum, funktionierende Techniken zufinden, die sich in den Arbeitsalltag der Kolleginnen und Kollegen in kleinen Bibliotheken, die wenig Zeit zum „Lernen“ von Technik für Makerspaces und wenig Ressourcen für den Kauf dieser Techniken aufbringen können, integrieren lassen. Das Projekt wurde Ende 2016 in vier schweizerischen Gemeindebibliotheken durchgeführt. Es zeigte sich, dass die Idee, was ein Makerspace ist und können soll, in den Bibliotheken unterschiedlich interpretiert wird und am Ende wenig mit dem, was in der Literatur vorhergesagt wird, zu tun hat; aber auch, das grundsätzlich in kleinen Bibliotheken Veranstaltungen dieser Art durchgeführt werden können, wenn diese Zugang zu den betreffenden Technologien haben. Prägend für die Veranstaltungen war immer der lokale Rahmen, gleichzeitig liessen sich Gemeinsamkeiten beobachten. Makerspaces werden z.B. nicht als feste, sondern als temporäre Angebote gut geheissen; es geht eher um kurzfristige interessante Veranstaltungen als um direkte langfristige Wirkungen. Die Potentiale der Technologien werden nur z.T. genutzt. Im Vortrag werden die Ergebnisse des Projektes berichtet und sowohl in die Beiträge zu Makerspaces in Bibliotheken eingeordnet als auch die mögliche Umsetzung in anderen Bibliotheken diskutiert.

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