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Zusammenführung und Vereinheitlichung von Eisenbahn-Streckennetzdaten

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wer ja bekommt man
Vortrag über das Thema der
Zusammenführung Vereinheitlichung von Eisenbahnstrecken Netzdaten zuerst kurz ein paar Infos über mich ich bin seit 2008
Open Street Map aktiv vielmehr scheint als Gründer und interne der OpenRailwayMap bekannt jetzt die vergangenen 3 Jahre Informatik studiert seit Dezember bin ich jetzt Entwickler bei der
Firma die Apps in Freiburg wo ich auch meine Tischlerarbeit geschrieben hat uns um das Thema mit dem ich mich da beschäftigt hab soll es in diesem Vortrag gehen kurz was auf einmal ist 2002 in Freiburg gegründet worden mittlerweile gibt es auch eine Niederlassung der
Schweiz Schwerpunkte von uns sind Entwicklung Betrieb von Webanwendung mit Geo-Daten dabei setzen wir auch viel auf Open-Source-Produkte und eine Schwerpunkt des vor in Anwendungen rund um den öffentlichen Verkehr dann stellt ganz
kurz ein paar Projekte vor mit dem wir uns
beschäftigen ein Projekt das zum Beispiel der interaktive wahllos Plan für die SPD das eine Software mit dem dann sobald die Pläne der Bahnhöfe erzeugt werden da werden dann aus dieser Software aus um einerseits die Webseite erzeugt und andererseits auch Prinz Pläne exportiert anderes
Projekt das hab ich gestern am Vortag auch schon angesprochen ist weit weg das ist im Rahmen was dabei entstanden ist und ÖPNV Trecker wo man anhand der Fahrplandaten live auf der Karte
sehen kann also mit den soll Position in der Regel wo sich gerade welcher Zug befindet und zu diesem ganzen gut Verläufe hat das setzen wir
auch bei Kunden ein also zum Beispiel bei den SPD Wetterkarten Portal das sieht man hat da gern auch mal seine eigene Version von wo man dann deren Züge sehen kann um genau und das Projekt muss heute drum gehen solle ist das hier da geht
es um den ETR 610 in einer sehen kann dessen Hochgeschwindigkeitszug der SPD und Projekt ging es darum Reisenden Informationen für diesen Zug zu erstellen sieht man auf dem Bild ging es
darum dass man in den Zügen Monitor hat wo man an diesen aktuellen Stand des Zuges auf
Plakaten visualisiert und dann einen Teil war eben auch entsprechendes Kartenmaterial erstmal zu erstellen die Grundlage dafür bilden Streckennetz Daten aus verschiedenen Quellen die wird einem externen Partner die sein Büro zur Verfügung gestellt haben die dann halt daraus der Karte designt haben in der Zug soll auch grenzüberschreitend eingesetzt werden oder würde auch teilweise schon das 2. ist was wichtig dass man dieses Kartenmaterial nicht nur die Schweiz selber sondern auch die Nachbarländer abdeckt das heißt die Anforderungen
dafür waren dann dass man einen Strecken Datensatz als Grundlage erzeugen kann der auf verschiedenen Datensätzen basiert Schwierigkeit dabei ist dass man einerseits unterschiedliche Quellen hat also einmal die Strecken Datensätze der Bahngesellschaften selber diesen Open Data Vorhaben veröffentlicht werden aber auch teilweise auf Open Street Map setzt dann hat man Zeit mit unterschiedlichen Formaten zu tun in diesem Fall waren es es in das Format Georg Jason und das OSM Format was auch
ein großes Problem wenn große Schwierigkeit haben was im Hauptteil diese Arbeit eingenommen hat war die Angleichung der Datenmodelle man hat halt bei den Open Data Datensätzen der Regel Strecken genaue Daten während teilt Open Street Map wirklich jedes Gleis erfasst und das will man natürlich auch vereinheitlichen und die unterschiedlichen Abdeckung stehen natürlich auch Herausforderung dar bei aus Anwendersicht hat für diese reisen Informationen man natürlich einheitliche Darstellung haben egal welcher Datensatz da einen bestimmten aus und jetzt genau verwendet wurden vor unserer Zeit auch grenzüberschreitend lückenloser Datensatz dann ergeben und das Ziel war dann eben die Möglichkeit zu finden diese verschiedenen Datensätze zu einem einheitlichen Datensatz zusammenzuführen
wenn diese Strecken Datensätze sind in Maria ist wegen kann Modelle Knoten stellen immer Betriebspunkt wie Bahnhöfe da und sie kamen halt jeweils Gleise beziehungsweise Strecken n bei der Wahl der Daten war es so dass wir wenn möglich auf offizielle Datensätze setzen wollten und ob es Street man überall da einsetzen mussten wo keine Daten verfügbar waren also in dem Fall zum Beispiel gibt es ja von der Deutschen Bahn mittlerweile sind Open Data Datensatz für die Strecken für die Schweiz gibt auch entsprechenden Datensatz aber für die anderen Länder gibt es dann und im Moment einfach nichts und da muss man halt auf OSM Daten zurückgreifen
und wie angesprochen gibt es eben dann diese Schwierigkeit mit dass man halt einerseits Streckendaten hat andererseits gleichsdaten das man muss dann eben vereinheitlicht werden hinzu Streckendaten weil mehrgleisigen Strecken für uns nicht so optimal waren also dabei die Daten eben von einem Designbüro dann noch nachbearbeitet wurden waren immer so mehrgleisigen Strecken einfach stören wenn man halt mal mehrere parallele Linien hat und auch bei der Generalisierung stürzt dann wenn man halt zum sind die Feier auf diesen Linien macht dann kann es halt passieren dass man das halt beide parallele Gleise bis doppelgleisige Strecken hat mich gleich generalisiert werden genau die Daten findest ich ja schon angesprochen für die Schweiz gab es erhalten
Datensatz vom Schweizer Bundesamt für Verkehr und enthält alle von Schweizer Unternehmen durchtriebene Strecken des Strecken genau und dem im Fall vom Arzt dann von der Deutschen Bahn gibt es halt auch vergleichbaren Datensatz dann NGO Jason Format und Open Street Map verteilt sein eigenes Format und das Gleis Bindung ja die Technologien die wir einsetzen muss halt einmal Posters mit Bruce bis Erweiterung für die Speicherung der Daten einerseits aber auch für die Verarbeitung also die Verarbeitung findet vollständig in der Datenbank statt für das Einlesen der Daten und das Importieren der Daten in die Datenbank das war für die USA Daten aus Entropie des SQL gewählt und für die restlichen Datensätze Obertor Burger uns die eigentliche Verarbeitung der Daten findet dann um als es 11. wird im Grunde komplett auf der Daten und statt und die importierte wiederum sind als Shellskripte dann genau da sieht man mal kurz die Architektur ja es ist eigentlich relativ selbsterklärende so hat eben Skripte die dann die Daten jeweils von den Quellen Unterlagen mit diesen entsprechen hilfst Tools in die Datenbank importieren jeweils in eigene Schemata dann werden halt bei den US Daten es auch diese Verarbeitungsschritte angewandt um dann Knoten kann oder zu erzeugen
und letztlich wird das dann alles in einer Tabelle Grunde zusammengeführt ja die Implementierung
also wie erwähnt bei den Datenimport haben wir auf eigene Implementierungen verzichtet das wird auch in diesem
Rahmen der Bettler Arbeit gesprengt wenn man einfach einen Power Tools beschrieben hätte deswegen haben wir eben auf die bestehenden Tools Obertor und US Entropie die SQL zurückgegriffen dann dieser wichtigste Schritt in diese Umwandlung dieser Gleis genaueres änderten die Strecken werden das funktioniert in mehreren Schritten also erstmal wird dennoch noch meinen Clipping an den Landesgrenzen angewendet also dem als Grundlage die der Fabrik Extrakte genommen darum was aber dann hilfreich dass man die halt wirklich exakt an der Landesgrenze abschneidet um dann später dieses Zusammenführen zu erleichtern dass man halt keine überlappenden Gleise hat dann werden eben die Nebengleisen ausgeführt dass man im 1. Schritt an im nur noch mal die Streckengleise hat daraus werden Bahnstrecken Achsen er wird also aus mehrgleisigen Strecken im Grunde dann eben einzelner Geometrien erzeugt und im letzten Schritt wird dann noch mal 7 QC könnten keine Struktur daraus erzeugt und am Ende werden dann diese Datensätze zusammengeführt in einer Tabelle müssen Anne-Marie projiziert werden weil hat alle in unterschiedlichen Fraktionen vorliegen und die Attribute werden dann auch noch in einfacher Form zusammengeführt die Streckengleise in OSM die also für die Gleis Klassifizierung die 10 Uhr sind 2 Text wieder von Relevanz und einmal User schon einmal Service und es ist so dass die Streckengleise Jusitz New Sitzstreik haben aber kein Service mit den Nebengleise sind und genau andersrum das heißt in diesen 1. Schritt dieses dieser Filterung der Streckengleise was dann wichtig dass man alle Gleise herausfiltert die ebenso New Steg haben dass man Ihnen da explizit weiß dass es Streckengleise sind außerdem wurde noch gefiltert ob die Gleise Streckennummer haben die im Betreff erfasst ist warum ist sie immer gleich n genau zwar diese erzeugen der Strecken mehr mitreden da hab ich dann Ansatz gewählt dass man jedes Gleis was zum was einen Strecken Gleis ist kann oder ist man Puffer legt die werden dann gruppiert nach diesem Streckennummern ,komma zusammengefasst das kann man mal da sehen auf dem linken Bild sieht man zum Bahnhofsbereich und wenn diese Streckengleis und da sieht man dass diese gleich diese pro sich gegenseitig überlappen halt da wo man so 1 ne Gleisabschnitte sind nachdem man diesen und alle zusammen geführt hat hat man so eine einzige Puffer Fläche und dann geht's die relativ neue Funktionen er trotzdem wird Media Access in Post ges kann man rechts oben auf dem Bild sehen ist die Grafik aus der Brust des Doku wie das funktioniert die Funktion liefert für ein Polygon seine Mittelachse und die Funktion bereits hier sehr praktisch das heißt man konnte dann eben immer für diese Puffer Flächen in so Mittelachsen erzeugen das kann man ja auch sehen also diese grünen Gleise sind halt in dem Entschluss das kommt später nach
genau für die Filterung der Strecken
Gleise was dann eben die angesprochen werden halt nur streckenweise ausgefiltert diesen Rechteck haben eigene Strecken war weil die eben dazu benötigt wird dass man herausfinden kann welche leistet überhaupt eine Strecke bilden die dann zusammenfassen kann das das Problem dass die einen USM halte nicht immer so flächendeckend erfasst ist also werden sieht man sagt man in Österreich hab ich mein kleiner Auswertungen Schoberpass gemacht die Abfrage
zeigt jetzt leise die ein Streckengleis sind aber keine Streckennummer haben müssen also eigentlich relativ wenige und bei unserem Ansatz sei es nicht wirklich störend weil Frankreich
Zweifel sieht das ganz anders aus die Daten kann man halt bei dem Ansatz den ich da jetzt gewählt habe nicht wirklich verwenden weil man eben ohne diese Strecke nicht wirklich dann eben zuordnen kann welche Strecken welche Gleis Stücke 13 vereinigt werden sollen ok dann eben diese
Puffergröße dies auch noch entscheidend da gibt es
dann auch noch Schwierigkeiten es gibt einmal das Problem dass man diesen Puffer zu groß werden kann oder zu kleinen wenn man zu groß wird das sieht man unten auf der Grafik das ist eine Strecke und als Puffer im Radius von 100 Metern gewählt und das Problem sieht man halt in diesen Serpentinen dass sich da halt diese Puffer Flächen überlappen und da sieht man jetzt in Blau die gleichsdaten aus OSM und rot ist das was diese Access Funktion heraus erzeugt haben da sieht man halt da wo sich diese ganzen Uferflächen hat zu einem zu einer Fläche so überlappen da liefert die Funktion hat keinen sinnvollen Wert mehr das es da müsste man kleineren Puffer werden dass ich Ihnen da keine Überlappungen bilden andererseits hat man immer an und stehen wieder um das Problem dass man die Puffer große zu klein gewählt hat das kann man halt oben auf der Grafik sehen dass es da Einfädelung von der Schnellfahrstrecken Frankreich die da von rechts kommend und eingefädelt wird in diese Nord-Süd verlaufenden Altstrecke und das er das Problem mit diesen Überlauf Überwerfungsbauwerke entfernen sich diese beiden Gleise von dieser Doppelbelastung Strickart relativ groß stark voneinander dass auch wieder andere Puffer Kurs von 100 Metern gewählt und da bilden sich dann eben in manchen Stellen in Luckenwalde Gleise zu weit auseinander liegen und da kann halt die Funktion auch wieder keine richtige Mittelachse erzeugen 0 weil es eben dann kann keine zusammenhängende Fläche mehr gibt das heißt hier müsste man in Grunde bei einem anderen Einsatz dann je nach Situationen in Nacht und Eis Topologie dann unterschiedliche Werte verwenden ein neues kleineres Problem war noch dass diese mir Access Funktionen meinte ich denn sie müssen und arbeitet das kann man daran sehen dass an diesen Linien enden dass da so komische Ausreißer dann erscheinen mussten halt dann auch noch mal entfernt werden die man einfach so kurze Sequenz an man Ende Mai entfernt werden dadurch aber natürlich dann so kleine Lücken wenn die
man dann eben nochmal schließen kann indem man eben die eine Strecke das eine Streckenende dann noch das anderes mit unserem Fall ,komma jetzt nicht gemacht weil die Karten die wir da erzeugt haben halt in relativ relativ niedrigen Zoomstufe dann
waren und da hätte man halt diese Lücke ähnlich gesehen genau damit kriegt man dann eigentlich schon relativ Gutes
Strecken Daten im Netz aus sieht man meint hier die Geometrien sind dann eben entsprechende eben immer diesen Strecken man das sieht man an den jetzt für rot markiert ist dann halt einer Strecke dann der nächste Schritt war dann auch dass man so einen Knoten kann Struktur dann wieder herstellt weil man in USA das Problem hat das dann die Bahnhofs Punkte oder Stations Punkte hat mich auf den Gleisen liegen und sondern irgendwo dazwischen die das den oberen Grafikkarten 1 mit diesen rötlichen Punkt ist das ist halt dieser .punkt werden USM erfasst ist und der wird dann eben auf die jeweiligen Strecken die daneben verlaufen in gewissen Radius projiziert das diese grünen Punkte und an diesen projizierten .punkt werden dann diese Linien aufgespielt wird das
kann man dann unten sehen da hat man halt immer so einzelne Segmente zwischen je 2 Betriebsstellen das weiter zu notwendig dass dann das man später einzelnen Strecken Segmenten bestimmt Attribute zuweisen kann oder dass deine verändern kann das man eben nicht immer so komplette Strecken hat auf dabei wundern immer auch noch so Präferenzen hergestellt dass man ihm auf diesem Netz dann auch guten kann das heißt man hat eben immer bei jeder kannte Sonnen Verweis auf den Staat und den Knoten das
zieren ungerichteter Graph aber es in keiner Kilometrierung es Informationen waren war das bei den kann man immer egal in welcher Reihenfolge jetzt im Staat und Endknoten angegeben wurden genau der letzte Schritt war dann eben auch dass man ihm die Daten in eine Tabelle und einfach zusammenfügt die Daten des projiziert so gleich für einheitliche Projektionen uns dann eh an den Luken an den Grenzen zwischen diesen einzelnen Datensätzen also in der Regel war es dann eben Landesgrenzen dann eben noch diese Lücken schließt geometrische und topologische das heißt in Geometrie geometrisch dass man keine Lücken mehr hat jetzt gar schon erwähnt hatte was hat sich ihr auch wieder nicht notwendig weil die Daten ändern relativ niedrigen Zoom-Leveln später dargestellt worden da hätte man es nicht gesehen anthropologischen da hat man dann eben an diesen Lücken Knoten eingefügt damit man ihn da auch wieder das Routine ermöglichen kann ok zusammenfassen darf also sagen dass dieser Workflow dem ich da entwickelt habe dass man damit eben verschiedene Strecken Datensätze zusammenführen kann dem Fall eben mit den von Datenformaten ist XML Georg lesen und lässt und den Datenmodellen die Deutsche Bahn mit ihrem Datensatz verwendet das Schweizer Bundesamt für Verkehr und USM die außerdem wenn im Gleis genau darin Strecken genauer Daten umgewandelt sofern das möglich ist wie wir eben gesehen haben ist halt mit der derzeitigen Datenqualität der Daten in manchen Ländern halt nicht möglich mit diesem Verfahren zu arbeiten generell lag in der Fokus jetzt bei dieser Arbeit auf der geometrischen anthropologischen Anpassungen werden wir uns jetzt weniger um die Attribute zum Beispiel an den Strecken gekümmert haben oder auch Kilometrierung Informationen saß als Fazit kann man sagen dass die USM Daten an den großen Vorteil haben dass man damit Länder und Betreiber übergreifen einheitliches Format um Modelle hat dass es ihm gerade Weltweisen Anwendungszweck wie hier das man ebenso eine Streckenkarte von mehreren Ländern erstellen will sehr hilfreich dass man da eben einheitliches Format hat und keine aufwendigen Zusammenführung machen muss aber man hat eben diesen Nachteil dieser Fakten Datenqualität und das man eben erstmal diese Daten in so Streckendaten umwandeln muss bei den Bahnunternehmen des Mundes genau anders rum da ist halt der große Vorteil dass man relativ hohe Datenqualität hat eine gleichmäßige Abdeckungen und das in diesen Umwandlung nicht notwendig das Problem ist aber es gibt sie halt nur für wenige Länder und es hat immer nur Verarbeitung notwendig wenn man etwas grenzüberschreitendes machen will der wird sein eben aufwendig Formen dann eben mit verschiedenen Formaten Datenmodell umgehen muss und so richtig vereinheitlichen kann man's eigentlich nie das ist wirklich exakt gleich wird ausgelegt was da jetzt noch in Zukunft ein geplantes an Weiterentwicklungen des dann einmal dass die Objekt Attribute noch stärker berücksichtigt werden also bisher wurden und einfach bei dieser Zusammenführung zusammenkopiert da wäre zum Beispiel noch denkbar dass man diesen Mann des angleicht also auch die Werte selbst vereinheitlicht sowie vervollständigt wenn es bestimmte Attribute nur in einzelnen Datensätzen gibt dass man die Zweifel dann mit Hilfe von OSM Daten noch vervollständigt außerdem in die eine diese Kilometrierung es Informationen können dazu hilfreich sein dass man Zusatzinformationen auf das Streckennetz differenzieren kann also dass man beim Styling zum Beispiel oder um welche Zusatzinformation abzuspeichern sagen kann dieses Attribut Bild jetzt für X auf einen Kilometer an das BMWi an dann eben diese große Herausforderungen USN Datenqualität kann da ist eben das Problem dass man da derzeit in nur so hoher Datenqualität braucht um mit diesem Verfahren arbeiten zu können und robusteres Verfahren ist da auch in Arbeit mit dem Mann weniger auf diese Vollständigkeit dieser einzelnen Attribute angewiesen ist außerdem auch noch geplant eine automatisierte Generalisierung dass man ausgehend von den Strecken Daten dann noch mehr Zusammenfassungen haben diese Information auf niedrigen Summe Stufen erreichen kann also zum Beispiel in größeren Banknoten ja vielen Dank so
gibt es Fragen gut dann hab ich ne Frage haben du hast gezeigt mit diesen mit diesen profanen ja hatte das dann manuell nachgearbeitet und sie hat es dann funktioniert ja dann musste halt tatsächlich an manchen Stellen des manuell nachbearbeitet werden weil in dem Ansatz was dann wirklich für einen Datensatz man gleich Hardcover wird dass wir bald auch noch eine Möglichkeit Erweiterung dass man dann automatisiert und die bestimmen kann wie viel einzelne Strecken andere vor verwertet zu nehmen ok wenn es keine weiteren Fragen gibt es dann bedanke ich mich und auch in die Mittagspause
Strecke
Besprechung/Interview
Computeranimation
Mapping <Computergraphik>
Open Source
App <Programm>
Softwareentwickler
Informatik
Softwareentwickler
Informatik
Computeranimation
Web-Applikation
Anwendungssoftware
Computeranimation
Ebene
Software
Web-Seite
Computeranimation
Zugbeanspruchung
Position
Version <Informatik>
API
Zugbeanspruchung
Besprechung/Interview
Information
Datensatz
Mapping <Computergraphik>
Quelle <Physik>
Datensatz
Dateiformat
Polygonnetz
Computeranimation
Mapping <Computergraphik>
Informationsmodellierung
Datensatz
Verkantung
Momentenproblem
Besprechung/Interview
Datenmodell
Information
Computeranimation
Bindung <Stochastik>
Mapping <Computergraphik>
Quelle <Physik>
Datensatz
Erweiterung
PostgreSQL
Verkantung
Datenbank
Skript <Programm>
Skript <Programm>
Entropie
Erweiterung
SQL
Computeranimation
Web Services
Bruchrechnung
Verkantung
Tabelle
Filterung <Stochastik>
Besprechung/Interview
Fläche
Implementierung
Polygon
Räumliche Anordnung
Berechnung
Computeranimation
Datensatz
Web Services
Clipping
Flächentheorie
Achse <Mathematik>
POWER <Computerarchitektur>
XML
Stochastische Erzeugung
Filterung <Stochastik>
Implementierung
Funktion <Mathematik>
Attributierte Grammatik
Abfrage
Filterung <Stochastik>
Rechteck
Abfrage
Filterung <Stochastik>
Abfrage
Filterung <Stochastik>
Computeranimation
Radius
Flächentheorie
Fläche
Meter
Stochastische Erzeugung
Berechnung
Computeranimation
Topologie
Funktion <Mathematik>
ACCESS <Programm>
Große Vereinheitlichung
Besprechung/Interview
Stochastische Erzeugung
Berechnung
Computeranimation
Chipkarte
Radius
Punkt
Verkantung
Kante
Ungerichteter Graph
Stochastische Erzeugung
Graphikkarte
Räumliche Anordnung
Computeranimation
Topologie
Attributierte Grammatik
Mathematische Größe
Projektion <Mathematik>
Ungerichteter Graph
Datenformat
Computeranimation
Datensatz
Vollständigkeit
Informationsmodellierung
Bildschirmmaske
Numerisches Modell
XML
Koroutine
Ungerichteter Graph
Attributierte Grammatik
Informationsqualität
Informationsqualität
Verkantung
Tabelle
Datenmodell
Fokalpunkt
Topologie
Summe
WEB
Anpassung <Mathematik>
Vorverarbeitung
Dateiformat
Polygonnetz
Information
Geometrie
Datensatz
Erweiterung
Besprechung/Interview

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Zusammenführung und Vereinheitlichung von Eisenbahn-Streckennetzdaten
Serientitel FOSSGIS-Konferenz 2017: Passau 22. - 25. März 2017
Autor Matheisen, Alexander
Lizenz CC-Namensnennung 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/30551
Herausgeber CCC VOC
FOSSGIS e.V.
Erscheinungsjahr 2017
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Verschiedene Bahngesellschaften bieten mittlerweile im Rahmen von Open-Data-Initiativen Datensätze zu ihren Streckennetzen an. Daneben stellt auch OpenStreetMap entsprechende Daten bereit, vorangetrieben durch das Projekt der OpenRailwayMap. Doch alle diese Datensätze liegen in unterschiedlichen Formaten und Datenmodellen vor und bilden jeweils nur begrenzte Gebiete ab. Dies erschwert die weitere Arbeit mit diesen Daten und erfordert eine vorherige Zusammenführung und Vereinheitlichung der Datensätze. Im konkreten Fall wurde für die Schweizerische Bundesbahn (SBB) eine Anwendung entwickelt, mit der auf Monitoren in Zügen der aktuelle Standort auf einer Hintergrundkarte visualisiert wird. Neben der eigentlichen Software war auch die Erstellung entsprechendes Kartenmaterial Teil des Projekts. Aufgrund des grenzüberschreitenden Einsatzes der Triebwagen wurde die Anforderung gestellt, dass die Hintergrundkarte die Schweiz und ihre Nachbarländern abzudecken hat. Die als Grundlage für die zu erstellende Streckenkarte dienenden Daten stellten dabei eine besondere Herausforderung dar. Zum einen war eine geeignete Datenquelle zu finden, da nur die Deutsche Bahn und das Schweizer Bundesamt für Verkehr im Rahmen von Open-Data-Initiativen Daten der jeweiligen Streckennetze anbieten. Für die Abdeckung der anderen Länder musste daher auf die Daten von OpenStreetMap zurückgegriffen werden. Zum anderen stellten aber auch die Datensätze selbst eine Herausforderung dar. Neben den noch vergleichsweise einfach konvertierbaren Datenformaten unterscheiden sich die Datensätze insbesondere in ihren Datenmodellen und Detaillierungsgraden. So beschreiben die Daten der Eisenbahnunternehmen lediglich Strecken, während die OpenStreetMap-Daten gleisgenau sind. Zur Zusammenführung der Datensätze wurde unter anderem ein Verfahren entwickelt, mit dem die gleisgenauen OpenStreetMap-Daten in eine Streckentopologie überführt werden können, indem zusammengehörige Gleise zu Strecken zusammengefasst und mit den Betriebsstellen zu einer Knoten-Kanten-Topologie überführt werden. Die Qualität der bei diesem Verfahren erzeugten Daten hängt jedoch von der Datenqualität der OpenStreetMap-Daten ab, insbesondere der Vollständigkeit bestimmter Zusatzinformationen.
Schlagwörter Freie Daten

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