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Von proprietärer zu Opensource Software

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ein ja schön Dank für mich
natürlich eine große diesen Vortrag gehalten zu deren Folgen zu diesem Zeitpunkt so möchte ich das sagen und ich denke ja wohl läuft was sage ich mir den roten Teppich ausgelegt mit mit einem Worten ich kann das in dem Sinne sehr unterstützen was da gesagt hast der Titel von von probiert er zu Open-Source-Software und der ist eigentlich bewusst offen kann man ja dann weiterführen ging schief oder so was ja aber das möchte ich eigentlich hier natürlich nicht erzählen dass wir wahrscheinlich dann das letzte Mal dass Sie mich eingeladen hätte zu diesem Zeitpunkt die zu sprechen ich werde ganz kurz etwas dazu erzählen als mein Hintergrund im Moment ist ist ich bin seit vergangenem Sommer in der Verwaltung tätig an Kanton Basel-Stadt ein Grundbuchamt und Vermessungsamt und dann ist in dem Moment mitten drin im Bereich der Weltmarkt in die Software aufzulösen und wie lange dieser Prozess schon aber das wird gleich noch was sagen also ich jetzt ganz kurz was über die Historie Herrn wie hat sich eigentlich bei uns so wäre dies Weltmarkt so entwickelt ganz kurz als begabten zu Desktop und in Datenbanken und anstellig und Geoportal kurz vor und abmachen Schwerpunkt bei der Strategie der Software Strategie des Kantons Wallis nicht ganz unwesentlich und komme dann zu der zudem auf das Sie wahrscheinlich am meisten Wort nämlich zu Konsum Erkenntnissen wir haben vor knapp 20 Jahren begonnen ich kann natürlich nicht sagen wir weil es damals nicht dort war aber ich war auch 89 schon mal dort beim Abend und seinem 19 99 jedenfalls wird diese Fachstelle gegenwärtige Informationen Kanton Basel-Stadt also ganz bewusst mehr eigene eine eigene Stelle die sich mit Mick Informationen der Publikation dieser Geodaten beschäftigt im gleichen Jahr ging dann ein 1. Start man online das war eigentlich eine Informatik Lösung also da waren die der Staat nahm der Marke kaufe das wurde mit proprietärer Software gemacht und ist sie vor Ort seziert und damit den damals gängigen wirklich klassischen Webtechnologien also nicht speziell endlich Technologien und eingestellt zusätzlich waren danach kommen zu Winklers verfügbar wo man also gewisse Dinge auch fragen konnte dann ein Jahr später wurde diese Lösung dem Parzellen Plan arbeitet als aus der amtlichen Vermessung und bereits mit dem Luftbild und einer Eigentümer Auskunft der gänzlich konnte also in dieser Online-Anwendungen beschränkt das war beschränkt auf er für 8 Personen und Anzahl Abfragen pro Tag konnte ich mich informieren sich über die eigens gewisse Parzellen schließlich dann kam dann ein Jahr später eine Evaluation für eine Intranet-Lösungen also die bisherige Lösung lieber öffentlich aber ein Intranet-Lösungen und zu diesem Zeitpunkt wurde dann eigentlich nur zwischen proprietäre Software quasi wollen wir also wieder diese Zeit sie Akte vor der DDR Kulisse sieht Anbieters war es alte besten soll ich 3. auf und Intergraph hat schließlich damals das Rennen gemacht und führte dann zu einer Lösung die D-Mark zur wohnen und die bis heute eigentlich noch im Einsatz ist aber eigentlich bis Ende des Quartals im Idealfall auch gelöst sein sollte das sind wir mittendrin einige Jahre später gab es dann einen eine Ausschreibung für die Nachfolge der bisherigen Stadtplan Anwendungen und interessanterweise viel dann die Wahl ein frohes Fest und jetzt möglich und aus was Olaf gesagt hat nämlich deshalb weil die Bedürfnisse die wir damals hatten nicht wo es ist wirklich besser abgedeckt wurden also zwar nicht mit Farbe des Preises Sonne ist eine Frage der Qualität es ging nicht um die Präsentation die Karte grafische Präsentation und der Sekte Komponenten waren und man ab so aus der Quelle und ich weiß nicht ob einige von euch noch das zu kennen ,komma der also hier das ein 2 3 Bilder als der Online starten an dieser der damals aus diejenigen von euch die diese Zeit schon auch die Frage wie ist noch das Wandern zum Teil wirklich an so genannte Päckchen Precious wo dann die Zeit immer wieder neu aufgebaut wurde sobald man die Karte irgendwie verändert hat also nicht nur der Karteninhaber den Medien nicht nicht Webseiten auf etc. und hier die Ansicht der
Patienten und nicht der Eigentümer als Kunst
nun im Kontext diese ganzen Entwicklungen war für uns in der Freizeit wichtig dass sich auf rechtlicher Ebene etwas getan hat also 2008 wurde das Nationale Informations Gesetz da verabschiedet und das wegen der einiges in diesem Bereich unter anderem der viel definiert das sogenannte G Basisdaten Sätze und die wiederum die wurden eingeteilt in solche die zwingend öffentlich zugänglich sein müssen und solche die beschränkt zugänglich öffentlich zugänglich sind und dann daraus wiederum gerade dieses Öffentlichkeitsprinzip stützt natürlich in einer gewissen Form aber auch diesen Aspekt von Open Source Open Data Open Source das passt ja gut zusammen 2010 wurde dann bei uns intern eine sogenannte gießt Strategie verabschiedet interessanterweise ohne dass sie sich dazu äußerte wie bezüglich Open Source oder Klaus zur Software vorzugehen sein 2012 hatten wir dann die vorab für Abschied und das eigene kantonalen Informationsgesetz ist was wiederum auch wichtig war für die Basis bei Umsätzen Kaution und für diejenigen die die Schweizer Landschaft etwas kennen die GIS Landschaft die wissen dass das nicht einfach durchgängig so ist das doch und Ferrari sind also kommt und Solothurn war dass sich ein Vorreiter der Dieter Wahrung der Kantone die nach wie vor sich mit diesen Gedanken doch noch sehr verschließen beziehungsweise wird das so noch nicht erlebt auch in Bars war es waren dann auch einigermaßen progressiv Jahr 2012 danach eine interne Studie überwältigt 2013 muss eben darum geht diese in die Traumwelt Lösung abzulösen ist dem absagen müssen und auch hier ist es in der Evolution zeigte sich als Beste geeignet wir haben dann 2 14 mit dieser Markt Server ablösen begonnen und sind nach wie vor traben und was sich hier möchte quasi jemals eine Stecknadel einstecken wie sind jetzt in der 2. 1. 17 und ich ich bin letztes Jahr dazu bekommen und um ganz ehrlich zu sein ich hab das zum Teil auch etwas erschreckt dass man so lange dran ist eine solche Lösung zu portieren und dann bei meiner bei den Erkenntnissen komme ich dann stellt man noch drauf hat zu sprechen was sich als denke und was ich denke dass ich das denn lernen kamen 2015 war eine 1. Version online ja Datenbanken da ich nur ganz kurz Trevor 19 99 da gab es eigentlich nicht eine wirkliche Alternativen Bereich ist es auch schon relativ verwarf gerade bei der Einführung dieses gehen wo Lösungen wurde dann ausgelöst wenn mit Post verwendet und heute ist eigentlich postgresql aus dies bei uns quasi jetzt zumindest in unserer eigenen Standards wie haben aber auch noch andere Datensätze die beispielsweise und also von anderen zum die werden zum Teil noch in Olten vorgehalten kommen Hofgarten Orte die amtliche Vermessung und dann gibt es auch noch den Leitungskraft fast und da läuft gerade ein einen einsichtigen wechseln und der wird in Zukunft nach Absicht ist es ein Desktop hieß es bei uns im Moment im Einsatz sowohl Source als 8 Objekte das Systeme das hat und damit Schnittstellenprobleme warten zu tun zum Teil einfach historisch dass das so bewarb sich beziehungsweise dass diese Lizenz noch Verwendung finden bei den Verein zum ist es häufig so dass da einfach auch historisch gewachsen dass zum Teil sehr windig ist noch vorhanden ist und dass man da noch sehr viel mit oder arbeitet was natürlich bei der auch Integration für uns das Leben uns nicht unbedingt einfacher Machtzentrum haben die aber gibt es gewesen da gibt es wirklich dann es zu gewisse Friktionen die uns das Leben schwermachen da arbeiten wir relativ schlecht unter die Leute wirklich vom 10 belegt zum dies zu bringen aber das ist ein ja das ist wirklich so Immenstädter Tropfen höhlt den Stein Effekt oder beziehungsweise das sind wir Geduld und hast dann ist da gefragt nun zum Videoportal das ist wirklich eine sehr komplexe Infrastruktur bei sich auch nachher noch eine Grafik dazu der gibt Datendrehscheibe geeinigt das ganze Datenmanagement macht das sind wir auf einer proprietären Software die wir einsetzen und dann was vielleicht aber Spezialist als Kanton Basel-Stadt sowie ne habe 2 liegt einerseits sind dem Konto und 7 Konto konnten alle stelle aber uns kommt und zu klein ist sind wir quasi der Stadtverwaltung also da haben wir zum diesen 2 2 Rollen das ist auch nicht immer ganz einfach und und als Staat quasi danach noch Kommune es gab dass die Roboter wurde 2002 gegründet und das Ziel war eigentlich sowohl öffentlich als auch nicht öffentliche Geodaten zusammenzuführen zu präsentieren und zugänglich zu machen dann wie gesagt diese Tiere Datendrehscheibe das ist ein bisschen verkehrendes ist dass man schon zu das wir einsetzen und das seinerseits externe Daten einzubinden anderseits aber eine Bestellprozess damit anzubieten so dass rund um Themen rund um die Uhr übers Feld beispielsweise Daten bestellt werden können und so in etwa sieht das
alles wirklich sich nicht in einem in traf einem Detail aber ist der in der Mitte die der Datendrehscheibe dann oben das Georg Portal das darf aufsetzt und das dann 1 zweigeteilt ist eine diesen Familien die Vernetzung des Internets und dann Paket unterschiedliche Prozesse die mehr oder weniger komplex sind Ärzte regelmäßig ablaufen mächtig beispielsweise Jobs die da unten beziehen aufbereiten zur Verfügung stellen und so weiter und so und ist die Produktionssysteme die zum Teil auch sehr hinzukriegen sind ein doch so sieht der Markt so heute alles also quasi das was wir jetzt an ablösen diese entweder Auflösung eigentlich noch daran
der Theorie Uhr den planen wir bis Ende Jahr zu lösen das ist in die Jahre gekommene Open-Source-Lösung die einem sehr gut war auch eigentlich jetzt aufgrund der Entwicklung war sie nach haben nach einer ausführlichen wenn man zu viel verlangt und das ist das System auf das wir jetzt eigentlich setzen dass sie mich gleich das 30. im 1 machen damit er vom Unterhalt wir da etwas Ökonomisches sein können und dann diese Lösungen Open Source passiert aufgemacht Fisch ja das auf der
Strategie des Kantons nicht ganz unwesentlich und auch nicht ganz uninteressant sag ich mal 2. 9 wurde da diese Strategie heißt OSS für extra Sie also diese Open Source Strategie und zwar sagt man darin beispielsweise man sucht eine differenzierte und ,komma pragmatische Lösungen und Strategie also nicht entweder oder sondern trocken optisch und man hält ab dabei fest dass auch unseres besser nicht einfach kostenlos ist und nicht einfach ohne Lizenzbedingungen zur Verfügung steht das ist den meisten hier klar muss man aber vielleicht trotzdem auch mal sagen und was man auch festhält als Studien dass die von Lizenzkosten wo man ja den Eindruck hat spare ich die werden in der Regel für zusätzliche Supportdienstleistungen Damen einen verwendet das heißt ich hab dann Teile daraus kopiert und was ist wichtiger als Erfinder öffentliche Organisationen ist wichtig dass wir die Geschäftsprozesse optimieren können die verwendeten Informatik ressourceneffiziente nach sicher zuverlässig einsetzen können und damit eigentlich eine eine optimale Qualität für den Betrieb der Infrastruktur und der der Aufgaben zu fügen haben Schnittstellenproblem und Doppelspurigkeiten solle nach Möglichkeit vermieden werden das heißt wo muss als gereift und fehlerfreie Performance und der Wert sein das Express ist sehr steht dass das so dringend und vorsetzt muss integrierbar sein in die bestehende Infrastruktur nicht eine Parallelwelt einstellen ja und dann soll natürlich auch eine gewisse Langfristigkeit gegeben sein also dass man sich da nicht von jemanden zu sehr abhängig machten dass wenn der weg bricht das da irgendwas zusammenfällt man hat dann auch eine so genannte 2. koste Frauen stirbst zu Studie gemacht und hat dann gezeigt und es hat sich dann gezeigt dass nach 10 Jahren quasi eigentlich nicht wirklich ein Kostenvorteil entsteht das mag jetzt vielleicht etwas nicht und klingen und vielleicht in "anführungszeichen etwas entmutigen find ich persönlich aber überhaupt nicht weil ich denke für mich zeigt sich hier die Gleichwertigkeit von OSS gegenüber zur dass ich denke es gibt eine gewisse Umverteilung aber das ist vielleicht so ich stelle mir manchmal ich weiß nicht wie die bekannten Nespresso beispielsweise in Deutschland ist oder so und wenn es leicht aber in der Schweiz die zu diesem Bund liegen und wenn ich die manchmal sehe denke ich mir das bezahl ich doch eigentlich alles als Grund dieser Hochglanz und so weiter aber irgendwie ist das offenbar einen Wert wenn man das unterstützt dass man sich dieses Erlebnis also dieses Gefühl vielleicht leisten denn seine Politik zu gehen und so denke ich mir das das bei anderen Dingen allzu so ist wenn ich mich für so etwas entscheide dann leiste ich mir etwas das mir von der Charakteristik von dem einfach auf gefällt und ich glaube dass das bei Open Source so aber ist dass ich sagte ja ich hab ein bewusstes ja dazu dass die Lizenzkosten die ich hier jetzt nicht bar bezahlen muss dass ich dir wo anders einsetzen beispiels als die Software weiter zu bringen und Synergieeffekte zu nutzen die also hier nach auf der Folie der Anteil der Lizenzkosten an den vorgekostet chronische über 10 Jahren bezeichnete auch nur 5 Prozent also fast vernachlässigbar das heißt aber eben für mich dass es eine Art wird zum ist also wenn ist es wirklich zum Einsatz kommt dann nicht einfach weil es billiger ist sondern auch das wie ich mit einer Qualität getriebenen Entscheidung zu tun was sind Vorteile von OSS gegenüber zersetzt es wieder festgehalten dieser Strategie ein bessere Investitionsschutz weil sollte einen eigenen Firma eingehen oder so dann kann der Quellcode von einem anderen Unternehmen grundsätzlich weiterverwendet werden die niedrigere Entwicklungskosten ergeben sich daraus dass man Synergieeffekte sucht ich indes die etwas wie beispielsweise die Entwicklung eines bestimmten Features ein eine andere Firma oder eine andere Verwaltungseinheit ebenso und dann können wir beide von den profitieren Bayerns überaus erfährt man also eine duale Strategie das heißt CSS und OSS wird gleichwertigen dem evaluiert und ach behandelt und wir können sagen es rückblickend das Recht dieses stark die ziemlich konsequent umsetzen aber als beim Grundbuchamt Vermessungsamt also die Erkenntnisse sind Open-Source-Software ist wirklich eine echte Alternative zu Klaus zur Software bei uns in unserem Bereich hinsichtlich Qualität hinsichtlich Leistung und auch hinsichtlich Funktionsumfang die Betriebskosten sind indem sie nicht günstiger sondern das hat einfach zu einer Verschiebung geführt wir glauben dennoch dass eine gewisse Investitionsschutz haben und dadurch auch eine bessere Verhandlungsposition als Kunde also das ich je nach sagen kann gut ich mache mich nicht total unabhängig jetzt von dieser proprietären Software sondern ich entscheide mich zwar für das Produkt bzw. für dieses Projekt hab ich habe die Wahl mit wem ich beispielsweise meine Dienstleistungen abwickeln will etc. kann ich sehen ob da was habe ich sehr stark gesehen Synergieeffekte also wir sind damit auch im Kantonen beispielsweise ausgemacht Fisch Projekts ist substanziell voranzubringen Versprechen des Miteinanders in den eine User Groups der unkaschiert und das sehen ja dass vieles vorrangige können und ein Prioritäten einbringen da alle sehr viel Flexibilität in diesem Bereich Yusuf hab ich aber 1 sehr wertvoll was sich jetzt sagt er möchte ich zurückkommen auf diese noch nicht einmal was diese PIN natürlich freuen eingesteckt habe was ich auch gemerkt habe ist dass beispielsweise es bei uns jetzt mindestens eine gewisse Stabilität bezüglich meiner bezüglich hier ist das ist ganz entscheidend ist in seinem Migrationsprozess sich auch ohne das bei uns sehr viel wechselt er eine relativ hohe Fluktuation bei dem doch substanziell weggebrochen ist und das hat zu einem internen Aufwand geführt dieses noch entweder zu transferieren beziehungsweise wieder aufzubauen und das hat diesen ganzen Prozess doch erheblich verlangsamt und das ist mit der Zeit zeigt natürlich dann Eintracht Hoyo wenn es auch indirekte Kosten sind aber da denke ich wenn Sie so ein Prozess sollten Sie darauf 8. bzw. L da würd ich gerne abgeben 2. .punkt die Frage wie viel habe ich intern bewusst Aufgaben und wenn ich das tue dann muss ich Eggenberg sicherstellen dass dieses interne noch erhalten bleibt Zeit dass das sich attraktive Anstellungsbedingungen hat für die entsprechen Mitarbeitenden dass sie länger langfristig bleiben oder dass sich dieses noch als sonst irgendwie dokumentieren und weitergeben kann und wir stellen fest dass diese Ergänzung unserer ein komplementäre Einsatz zwischen Klaus Hause und Software occurs auf der eigentlich wirklich sehr gut funktioniert und damit bin ich am Ende meiner Ausführungen hab ok suchen den Namen doch bei es kommt gut danke für den schönen Vortrag ich hatte anfangs gesagt mich interessierte besonders meine Behörde mein Amt für ja wenig Migration machen aber bevor ich noch Fragen stelle beziehungsweise und sicherlich so auch noch während der Konferenz unterhalten die sich doch erst mal ein bisschen Zeit haben wir dafür die Fragen ans vom Publikum frei wer möchte denn hier die Nachfrage stellen oder was ergänzen keine
heiß auf die eigenen Talk oder wie gute Nachricht ist auch von meiner Seite aus also da hat es der herausgestellt dass diese Synergieeffekte bei ich besonders wertvoll waren und das ist so ein Punkt wo ich das Gefühl habe das ist ein wenn auch häufig hat dass man sie doch nur eine Kommune oder ein Landesamt auch an einen unserer vielen Dienstleister antritt und irgendwas haben möchte und da eigentlich viel zu wenig miteinander gesprochen wird und nach der gemeinsamen Aufgaben gesucht wird wieso hat es bei euch so gut funktioniert wird in der Schweiz mehr miteinander geredet oder hat da sehr aktiv das Gespräch gesucht noch nicht wichtig weil da nicht von Anfang an dabei ich kann einfach meine aktuelle Einschätzung dazu geben einerseits da haben wir schon auf organisatorischer Ebene die Wiese im Strukturen wo man sich regelmäßig trifft und austauscht und ich denke das kann helfen aber wir haben ja in der Schweiz vergleichbar wirklich sehr sehr viel kleiner wie Deutschland die 4 Sprachen das mochte er nicht unbedingt einfacher und mit mit verschiedenen Sprachen kommen auf andere Mentalitäten das darf man nicht vergessen deshalb denk ich mir damit als nicht unbedingt einen Vorteil oder im Jahr Autos Seitz ist doch häufig ich weiß nicht wie das für euch ist ein gewisser finanzieller Druck da war und und manchmal ist der reine gewisse Nobs können Innovation treiben dass man zwar jetzt vergesslich vielleicht mal doch dieses hauptsächlich mir nützt es denken und so habe ich dort einfach mal was dazu bei und hoffe jemand anders denkt sich da ein und stoppt das sich einen eigenen kleinen Kuchen Haube brauchen wir dann halt zusammen einen größeren ich auch ein Stück aber dieses Stück ist im Endeffekt immer größer als wenn ich einen kleinen für mich alleine hätte also ich denke ich spreche sicher Jahr dann aber eine andere wichtige Rolle glaube ich auch und da denke ich kann nicht bei dir oder vielleicht wieder anhängen sind solche Firmen die ihr die da eine aktivere Rolle übernehmen um um die um die plädiert die das Bedürfnis haben an den Tisch zu bringen und da beispielsweise zu sagen noch uns miteinander sprechen ich stelle fest sie hat dem Problem wie Habgier was kommen wir treffen uns wieder schauen was können wir zusammen machen wir seit vielleicht eine Art mitberatende Institution oder solche Funktionen und im besten Fall sogar noch das ich was auch stimmt dem im Innenbereich Auftragsentwicklung etc. und die anderen merken doch wir wir merken zusammen kommen wir weiter ab schneller weiter und es ist und wo unter dem Strich wahrscheinlich dann auch finanziell attraktiver so abgesehen davon wir haben beispielsweise von Gesetzes wegen gewisser Lösungen wie umsetzen müssen im Moment ist das veröffentlicht wird nennt sich das öffentlich-rechtlich Eigentums Beschränkung dank traust so und das in gewissen Kantonen bereits so weit in einer 1. Phase Pilot Kantone war und aber die ziehen jetzt nach und dir zeigen sich die Synergieeffekte wunderbar also dass gewisse Frau investiert haben aber die können jetzt davon profitieren und so profitieren dass sie das bestellte Essen machen und davon profitieren die 1. dann aber auch wieder eine Antwort schon in wunderbar gibt er noch eine Frage aus dem Publikum wurden ergänzt und daher nenne es muss ja auch das Video drauf dass jeder in Frage ich ja mich würde interessieren wie die Erfahrungen sind also wie Standard setzen sie arbeiten auch proprietäre Komponenten an es sei die Integration in die Open Source will also vom proprietären Systemen was mir auf dass diese hier so abschotten die eigenen Standards waren wie sind da Ihre Erfahrungen nun ich denke die Schnittstellen Thematik ist natürlich davon entscheidend aber da ich glatt da geht es nicht anders als dass man auf gewisse zumindest der Farb selbst da standen natürlich schon als wir setzen jetzt beispielsweise beim Datenaustausch auf als die gängigen als Formate eben deshalb ich hatte wenn das mit der besten bisschen mühsam und schwierig dort kämpfen wir wirklich und dort dann dort sind ja darin eine Rolle wo wir sagen müssen einerseits damit die Aufgabe diese Daten zu empfangen und zu publizieren deshalb dürfen wir nicht allzu wie soll ich sagen allzu böse sein in dem dieser in dem es nur dann wenn so kommt weil wir einen Auftrag haben und das Salz ist es aber tatsächlich so dass uns das das Leben zum Teil wirklich sehr schwierig macht also da sind wir dran Mindeststandards einzusetzen im besten Fall Webdienste beispielsweise wenn sie davon performant genug sind wir aber das ging eigentlich meistens sehr gut kann kann denn mit euren Migrationen immer so weit zu Recht dass im Großen und Ganzen einfach nur die richtigen vorhanden Produkte finden musste um sie einzusetzen spricht die Standard US Geo Software Sachen die wir eben alle so gut kennen oder war von Eurer Seite auch an der Stelle Eigenentwicklung irgendwo notwendig entweder im Sinne von verab Erweiterung vorhandener oder sogar Eigenentwicklungen irgendwelche Schnittstellen zu bedienen wir völlig dazwischen und wenn was der Fall war es bei euch in der Strategie etwas unter was für Lizenz sowas dann stattzufinden hat also ich würde sagen sowohl als auch ich ich meine das natürlich eine Evaluation eigentlich letztlich wenn man ehrlich ist immer so gut ist wie diejenigen die sie durchführen oder und wenn ja ich erinner Dich auch gesagt haben gar ich 2 als 14 mit der Migration begonnen wird sich 2017 als eigentlich nicht mehr uns jetzt schon Gedanken machen für das nächste sich dem Motor hat sein einfach Verfahren von vom Lebenszyklus werden wir sie noch nicht mal zu aus wir noch nicht mal am Ende und ich ich denke ja wir haben tendenziell würde ich sagen wenn wir was zusätzlich entwickeln haben lassen dann ist er unten im im Sinne eines Auftrags von externen machen lassen eintrat als die Saucen könnten weil dann kann man punktuell diese Ressourcen sprechen und sonst muss ich natürlich diese Ressourcen intern Erfahrung meistens dann natürlich nicht Mitmachprojekt definierten Stelle und damit vielleicht noch Festanstellung und das ist natürlich dann wieder ja und das Thema wie sie das alles mit internen Ressourcen an die wenn man sie zweckgebunden hat geht es heute bei Dittsche Plan etwas einfacher und zum Teil haben wir dann natürlich auch schon intern gewisse Anpassungen gemacht aber dass die jetzt speziell unter der Lizenz publiziert werden und so meines Wissens nach hat mit diesen Fall noch nicht aber wenn es irgendwie geht versucht man natürlich der Community etwas zurückzugeben was wir bekommen deshalb laufen eben der häufig dann über solche Unternehmen wie beispielsweise plant kann ist das bei uns Dinge entwickeln die dann aber auch zur Verfügung stellen weil sie wie beispielsweise meine nächste Version mit einem paar übrigens der Vorteil dieser Strategie ist auch dass wenn es eine neue Version gibt muss das in "anführungszeichen dann auch mit portiert werden wenn man hingegen nur was eigenes entwickeln lässt muss man dann selber schauen dass diese Eigenentwicklung mit wächst bei einer nächsten Version und das kommt zum Teil zuträglich sein insbesondere Einzelkomponenten wechseln das kann ich gut verstehen weil wenn man ein Vogt an der Stelle einführt und den selber pflegt dann ist auf und auf der eigenen Seite sehr groß danke Hansjörg perfekt wie wir wissen an der Stelle für Ordnung
Folge <Mathematik>
Momentenproblem
Komponente <Software>
Software
Datenhaltung
Anwendungssoftware
Geodätische Linie
Abfrage
Desktop
Wort <Informatik>
Information
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Informatik
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Ebene
Server
Momentenproblem
Rollbewegung
Reibungskraft
Datensatz
Datenverwaltung
Software
Minimalgrad
Softwareentwickler
Tropfen
Neun
Soundverarbeitung
Datenhaltung
Open Source
Geodätische Linie
IBM
Roboter
Objekt <Kategorie>
Lösung <Mathematik>
Videoportal
Server
Desktop
Version <Informatik>
Systems <München>
Standardabweichung
Lösung <Mathematik>
Internet
Prozess <Informatik>
Open Source
Familie <Mathematik>
Ebene
Mathematische Größe
Punkt
Momentenproblem
Strich <Typographie>
Priorität <Informatik>
Gesetz <Physik>
Open Source
PILOT <Programmiersprache>
Arithmetischer Ausdruck
Software
Eigenwert
Lebensdauer
Struktur <Mathematik>
Informatik
Neun
Laufzeitsystem
Schnittstelle
Funktion <Mathematik>
Erweiterung
Open Source
Quellcode
Biprodukt
Charakteristik <Algebra>
Lösung <Mathematik>
Datenaustausch
Dienst <Informatik>
Komponente <Software>
Anpassung <Mathematik>
Dateiformat
Version <Informatik>
Mono-Framework
Systems <München>
Standardabweichung
Reihe
Inferenz <Künstliche Intelligenz>

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Von proprietärer zu Opensource Software
Untertitel Erfahrungen aus der Verwaltung bei der Migration von proprietärer zu Opensource Software im WebMapping Bereich
Serientitel FOSSGIS-Konferenz 2017: Passau 22. - 25. März 2017
Autor Stark, Hans-Jörg
Lizenz CC-Namensnennung 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/30532
Herausgeber CCC VOC
FOSSGIS e.V.
Erscheinungsjahr 2017
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Das Grundbuch- und Vermessungsamt Basel-Stadt (GVA BS) betreibt die kantonale Geodateninfrastruktur, führt die amtlichen Register über Grundstücks- und Bodeninformationen und publiziert die zentralen Geoinformationen kundenorientiert über das Geoportal Basel-Stadt. Als man vor einigen Jahren mit einer Weblösung für die Publikation der vielen in der kantonalen Verwaltung vorhandenen Geodaten begann, entschied man sich für proprietäre Software. Im Kontext der Migration und der Nachführung des Systems auf modernere Technologien und auch im Kontext der Entwicklung von closed zu Open Data entschied man sich für eine Lösung basierend auf Open-Source-Software. Dieser Beitrag stellt den Prozess vor, die Schwierigkeiten, Chancen und auch die "lessons learnt".
Schlagwörter Freie Software

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