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nach vielen Dank für die Einladung hier vorzutragen aber mein Name ist Claus vorlegt ich bin ich hier in der Eigenschaft als Elite in Chief von zb Marcel Markt ist der neue Name das seit einiger Zeit schon das Zentralblatt für Mathematik in meinem Artikel hier Mathematikerinnen Mathematiker werden das kennen das ist die Datenbank war eine der beiden großen Datenbanken für mathematische Publikationen und ich will etwa sprechen wir über das Thema Sekten Markt und wie passt das zusammen mit mathematischen Modellen insbesondere aber auch zu dem Thema mathematische Software was können wir wo sind wir und auch ein bisschen Mut wird es oder man kann
es in der Zukunft die nach beginnen wir mit stellt auf derart mathematische und Modelle und Simulationen das gewinnt ein Eigenleben wir haben bisher gesehen traditionell IAA einen Teil aber eine Mehr Hinterteil wissenschaftliche
Publikationen aber es beginnt ein Eigenleben zu führen eine eigene Kategorie zu werden eine eigene Welt das natürlich alles davon abhängt oder aber das damit zusammenhängt dass wir im digitalen Zeitalter völlig neue Bedingungen völlig neue Voraussetzungen und Möglichkeiten das heißt also es gibt eine intensive Diskussion zu dem Thema mathematische Modelle dieser Tagung ist ein Beispiel dazu über die Rolle von Software über Simulationen und das Ganze ist eingebettet in das Thema Forschungsdaten allgemeiner Art ja warum man aber gibt es diese Entwicklung oder was sind die Grundlagen natürlich ist eine der Grundlagen für die enorm gewachsenen Möglichkeiten aber kommen also überhaupt mit Computern zu arbeiten aber die Kompetenz Schlauch Kette billig-tee ist in Rom Maße gewachsen ist bietet ganz andere Möglichkeiten für mathematische Modelle und deren Einsatz entsprechend natürlich eine wachsende Bedeutung des Themas aber und der Daten und damit verbunden darum eine zunehmende Komplikationen tief und und auch das ist für einen Dienst wie die RZB Marktführer wie Zentralblatt von Bedeutung ist die ganz neue Weise in Mathematik dargestellt wird wie mathematisches Wissen Transfer regiert wird wie das sich verbreitete Art Beispiele etwa die hier genannt sind aber Software Dienststelle die online sind und wie es steht für die online Institut bei Insekten die dir auf interne er Intel jetzt sie können sich ist an dem Sie können also wenn Sie eine Sequenz von Zahlen haben und sie wollen etwas darüber wissen können Sie erst gerne dieser Folge eingeben und dann sagt Ihnen das ist eine arithmetische Reihe oder eine geometrische Reihe gut das hätten sie sie sich selber erkannt und das sind die Philippinen hat die Zahl der gibt es aber viele viele andere Zeile erreichen von Zahlen und das können Sie mit dieser Dienste etwa hier aber dass sich nicht Zahlenfolge dann zu einer riesigen Mathematik oder meine dieses Wissen und mathematische Kenntnisse wird zunehmend auch über audiovisuelle bis sie eine Art Darstellungen transferiert natürlich haben Vorträgen immer eine große Rolle gespielt aber heute sind viele Dinge online Vorträge aber auch Filme Videos aber wir haben Ontologien dann denke ich es insbesondere hier an die Wikipedia früher hätten wir vielleicht Insekten die gesagt aber das ist auch etwas was für Datendienste wie dem unseren von Bedeutung ist weil sie hier ebenfalls nur Verbindungen auf ,komma wir noch zu dem Thema
Modellierung und Simulation als ein ähnliches Bild hatten wir heute schon mal aber an der Wand also über den aus von der mathematischen Modelle man muss dann im Gespräch zwischen den Mathematiker und den Experten aber einen als von den wirklichen Problemen ausgehen ein mathematisches Modell machen wir das wird dann transformiert in einen Algorithmus und dann braucht man Software und diesen Algorithmus zu implementieren bestehende oder neu zu schreiben der Software das gibt mathematische Ergebnisse und das geht dann wieder zurück in die Anwendung werden dass ein bisschen besser oder auch etwas die zitierte und komplizierter dargestellt ja heute schon gesehen die schwer aber wenn es von unserer Sicht aus wenn es um die Datendienste geht müssen allerdings unterscheiden dass wir 2 verschiedene Blickwinkel auf die Publikationen die fokussiert sind auf die mathematischen wissenschaftliche Proben und die Ergebnisse der Simulation den anderen Focus hat über Import aus Word darstellt also welches über Datendienste werden sind es verschiedene Blickwinkel die dann eben auch für
uns von Bedeutung ja was brauchen wir oder was ist gefordert bei diesen Daten aber man braucht eine inhaltsbezogene Beschreibung und wir brauchen eine Darstellung eine angemessene Darstellung um was geht es zum Beispiel es geht darum dass wir in den intelligentes Mädchen haben zwischen der Problemstellung einerseits und den möglichen Lösungen den mathematischen Werkzeugen und Methoden anders als das heißt also wenn der Anwender kommen nicht erklärt welchen Problemen und der versucht dann zu finden welche Algorithmen welche tun es geht es um dieses Problem zu lösen dann muss also dass dann bald nötig ist der Hilfe um solche Verbindungen herzustellen wir brauchen eine vernünftige kluge Analyse ist inhaltliche Analyse der direkte wir brauchen die semantische Verlinkung da haben wir ja auch schon gerade einiges darüber gehört und wir brauchen sicherlich erweitert die zu und der Suche Möglichkeiten und erweitert die Dienste und dann diese Informationen auf zu viel also kurz gesagt wir brauchen ein mathematisches Modell schon in einer Dimension oder Wissens Management sich stehen ja da sind die Forderungen für ein paar Worte zur zb macht also zb Markt hat 2 man das mal
so sagen kann zunächst würde das Jahrbuch über die Fortschritte der Mathematik gegründet zu sehen dass jede Jahreszahl 68 18 68 bis 19 43 und es würde dann das Zentralblatt für die Mathematik und ihrer Grenzgebiete gegründet 31 besteht bis heute und in beiden Fällen ging es darum mathematische Literatur nachzuweisen und aufzuarbeiten das heißt dass die Arbeiten werden registriert werden sie werden dokumentiert und wir werden darüber kleine Besprechungen geschrieben die dann dem Anwender erlauben diese Arbeit einzuordnen und damit beschäftigt sich aber mit welchen anderen mathematischen veröffentlichen die gibt Ziele Beziehung das ist der Grundgedanke der in Zahlen das sind heute so 3 Komma 7 Millionen 13 ist also Texte die hier dokumentiert sind über immer einen Zeitraum von Jahr zu Jahr 100 und 90 Jahren bestehend aus etwas über 3 Millionen Artikel in wissenschaftlichen Zeitschriften im Wesentlichen knapp 180 Tausend Bücher Dissertationen Monografien nochmal so 440 Tausend Kinder A Artikel die aus Büchern also Handbücher oder Konferenzpräsident entstand das ist die Datenlage die wir haben aber
das ist die größte Datenbank für mathematische Publikationen die es gibt es gibt es 2 große Dienstleister wollte das ist eben der Gegenwart ist die europäische Version bewegen sich die Herausgeber von 10 hat natürlich nichts Karlsruhe das ist auch der Streit mit seinem Berliner Büro und es ist die Philippinen ist 2. und ist ist die Heidelberger Akademie der Wissenschaften ich würde das eben daher als die europäische Variante bezeichnen und der Konkurrent ist was zu einer von der NSC halten nach das 2 ja die Idee war eben ich hatte das vorhin schon gesagt einen Überblick über bestehende mathematische Publikationen über die Entwicklung der mathematischen Literatur also wenn ich dran denke ich Mitte des letzten Jahrhunderts war das eben der stand eines Morgens Management Systems heute verstehen wir sollte man nicht System natürlich etwas ganz anderes sei aber die Frage ist wie weit können wir einen solchen Dienst in diese Richtung gibt es seit sie
eine ganze Menge auch getan ich mir ein paar neue Dinge nennen die in den letzten Jahren dazu gekommen sind die entwickelt worden sind es geht um nachhaltige Identifikatoren für Publikationen und Autoren das ist alles andere als eine triviale Aufgabe wenn sie mal dran denken bei Autoren Autoren in deren Namen es gibt natürlich auch den Namen die näheren Auto also die mehreren Autoren zugeordnet werden es gibt Transcriptions Probleme also das ist alles andere als eine einfache 1 zu 1 Beziehung die aber auch Publikationen zu identifizieren genau ist wird zunehmend auch schwieriger wenn Sie daran denken es gibt heute verschiedene aber Konfessionen und dann gibt veröffentlichten Versionen bestimmt über einen manchmal 1 zu 1 auf dem nicht 1 zu 1 ist schon da stehen schon durchaus Probleme der ja aber die Autor ist also die Autor Entscheidung oder die Zuordnung von genauen Ort Eigenschaften hab ich auch schon gerade erwähnt habe Zitationen da sind wir auch noch dabei das weiterzuentwickeln und wir haben die Datenbasis für die schon der zugenommen und aufgebaut situations Listen wo immer möglich natürlich stellen wir dann die Verlinkung zu den Volltexten da ja ein Thema das angefangen hat das ist das Thema Frauen suche das ist natürlich noch in seinen Anfängen aber ein sehr spannendes Thema und hat auch schon durchaus Erfolge vorzuweisen und durch Verlinkung mit dem alten Fall werden wir hier an der Stelle sicherlich auch noch nochmal ein gutes Stück weiter und natürlich vieles was gemacht wird Klassifikation oder Keyword ist also keine Worte herauszudestillieren aus den Arbeiten des passiert heute automatisch so was kann man gar nicht nach ja aber einige Dienste die damit verbunden sind und Kooperationen am FIZ Karlsruhe gibt heraus gehen manchmal die den von Menschen Service für gleich viel aufmerksamer Text das ist die größte Sammlung von zugänglichen öffentlich zugänglichen mathematischen Texten Artikeln und Büchern etc. haben die Datenbank zur Software es hat das ist natürlich ein Thema das hier speziell interessiert und da bin ich auch noch mal im Einzelnen darauf zu sprechen und es ist ein Thema das uns alle interessiert natürlich mathematische Modelle dann gab es zusammen mit weniger als 1 s beantragt der leider nicht erfolgreich war aber das ist ein Thema an dem wir auch dran bleiben und der letzte Vortrag hat gezeigt wie spannend es ist und dass hier viel Arbeit getan werden muss und das auch nur wir gerne unseren Beitrag dazu leisten wir ja gehört arbeiten zusammen also natürlich mit dem Titel ,komma Martin und eben auch der Glaube gibt es ja auch ein paar Worte zu dem
Thema es werde Markt also zur Datenbank über mathematische Soft wo er aber es ist das Ziel was war das Ziel das gab dazu ein wie Projekt 2011 bis 2013 und die Idee war eben einen Überblick zu gewinnen einen Nachweis zu generieren von mathematischen Software das heißt wir haben heute Informationen und Daten zu 16 Tausend 509 steht hier ich vermute mal dass es es inzwischen schon mehr als die von dir geschrieben
wurde aber Software-Paketen und zugehörige Forschungsdaten aber und es gibt es Zusage starke Zusammenarbeit zwischen zb gemacht und es wenn man das erst wenn man es auf ist aber der Binnenmarkt nicht derzeit ebenfalls nicht aber es dämmert es auch innerhalb des Abends aber benutzt natürlich die Daten die in zb
sind und zwischen den beiden Datenbanken gibt es enge Beziehungen der Zugang der gewählt wurde um es einmal aufzubauen ist ein Zugang der Form der Publikationen herkommen aber und ja da es wenn wir mal nachschauen wie viele Software Zitationen es gibt aber wir haben also derzeit Zahl hier etwas über 220 Tausend D-Züge Präferenzen auf mathematische Software in diesen 100 34 Tausend in etwa eine in zb machen haben die 70 er diese Verweise auf mathematische Software natürlich stark zunehmen weil immer mehr Artikel auch 1 Mathematik natürlich heute durchaus Verweise auf mathematische Software haben und dies in mathematische Software auch gibt es und das Ganze gibt uns wertvolle Informationen über die Software einmal aber natürlich auch über die Frage wer und wann und unter welchen für welche Zwecke wird die Software
verwenden ja aber zu benutzen wir die Daten von 10 DM wir benutzen wir natürlich um Software zu identifizieren aber aber dann auch eben um Informationen über Software zu generieren und bei den Obligationen die können 2 Rollen spielen das kann einmal Publikationen seien die Software die schreibt etwas über die Software aussagt oder Publikationen wo Software verwendet die Software in einem Teil der Forschung Forschungsthemen gut war für die entsprechende wissenschaftliche Publikation ja und für uns wichtigen natürlich vieles von dem oder alles eigentlich muss automatisch geschehen dass also keine Dinge die man mit Hand tun kann da stecken eben Algorithmen der hinter dem zurück was heißt hier
hat meine Beispiele mal für eine Zeit in der man es für den Markt geht und hier demnächst dichten Trauben leitende aufruft findet man hier so bilden dann findet man dazu eben Schlagwörtern befindet Publikationen dazu ,komma findet zitiert wird findet etwas über einer Software die dazu in Verbindung steht also endlich Verwandten Software und dann kann man hier von hieraus suchen dann weitere Informationen über die Software von A ja
also was was machen wir nur was wird generiert an Einträgen an natürlich Beschreibung und was kann diese Software was kann sie leisten was ist Kraut Kern ist also ich liebe es aber die werden gesammelt und ja hier steht jetzt schwankte in der klar oder so was wir damit meinen sind hier sich Arten diese klaut
hier wo man auch durch die größte sieht zu zu
sagen was die wichtigsten Schlagworte sind verstehen Sie das jetzt bitte nicht in einem Ranking im üblichen Sinne aber als dann wie gesagt
auch das war auf der Folie zu erkennen aber nur wenn man dabei genug dran ist Informationen über die Publikationen von diese Software benutzt wird Informationen über Verwandte oder ähnliche Software etwas zu dem Ende dass sie drauf war das heißt das eine ist neben Mathematik so klasse keltischen also in welchen Gebieten der Mathematik wird das eingesetzt wo spielt es eine Rolle wie oft also wie verteilt sich das natürlich auch wie wird Softwareanwendungen inszeniert wie Auftritts dafür verwendet dass sie natürlich schon nach Aussagen der Gefühle wie bedeutend oder wie ich möglicherweise auch die Qualität gut ist eine Software haben aber kann man daraus dienen unvorsichtig gegebenenfalls ab Abend also ich würde
aber auch und auf sagen wollen es dämmerte es jetzt nicht sozusagen einfach ab kurz von erzählt hat aber wir haben eine ganze Menge weitere Informationen drin wir haben eben Links zu den wir erst am 30. gibt wir haben genauere Informationen über die Software und erfahren vor auch einen Identifikator ja aber es gibt auch ein paar Einschränkungen für diesen obligations basierten Ansatz ein Problem das ist erwähnt morgen schon und das wird auch Inhalt eines Vortrags werden es gibt derzeit keinen Standard die Software zieht das ist Problem hat dass es wichtig ist waren gearbeitet aber es gibt sie noch aber trotzdem nicht so wie es im Moment läuft läuft relativ okay also diese Heuristik arbeiten wir verwenden allerdings gibt es da keine Einschränkungen aber wenn wir darüber reden welche Version dieser Software verwendet wird das ist ganz sehr oft aus den Publikationen nicht ganz so einfach war abzusehen war und dann über dieses Thema dänischen 201 englischen wird dann Herr Sperber am Donnerstag auch noch mal in seinen Vertrag genauer darauf ein ja aber gut was
gibt es bei den Kindern bei der inhaltlichen Analyse Einschränkungen aber die Publikationen der Publikation sagt während in die Software verwendet wird das in der Regel wenig Aussagen über technische Details Lizenzierungen etwa auch beispielsweise auch unter den schon gesagt die Versionen geben aber man kann das ein
bisschen erweitern diese Informationen aber durch das Internet das Internet aber macht regelmäßig Aufnahmen über archiviert auch Webseiten über über Software und das ist auch eingebaut worden oder das wird auch verwendet Mrs hat und darüber was auch nochmal am Freitag einen Vortrag im Namen von Herrn Holz aber hier
ist meine Seite wie diese das Programm das Sie vorhin gehört wie erwähnt habe diese Programme in gleicher Höhe wie die hier im Internet aktiv weitestgehend wurden waren wir sozusagen Scans gemacht worden aber wobei ich jetzt persönlich auch gestehen dass ich weiß nicht warum das so
unregelmäßig ist also hier passiert das öfters hier und 3 Monate wo gar nichts an nachgewiesen ist aber da weiß ich jetzt nicht ich nehme mal an dass da schon einiges kennen würde aber möglicherweise sind dann keine oder wenige Änderungen gewesen dass wir auch nicht auf das weiß wenn es jemand weiß ich nicht gerne selber
gewusst haben dass aber jedenfalls man sie trotzdem hier wird regelmäßig ein Update
gemacht ja aber lassen Sie mich ein paar Dinge zusammen ich denke was die Mehrheit für den nicht von ihnen wird es sicherlich braucht ist eine gute effiziente Informationsinfrastruktur zu den gesamten Daten also in das Amt komplexen mathematischen Daten Modellierung Saft das ist sicherlich ein Bedarf der damals noch aber die Tatsache dass die wissenschaftliche Produktionen ansteigt dass das auch sehr viele diverse wird aber die Ergebnisse aber auch die Darstellungsweisen und die weisen wie Wissenschaftselite auf die Ergebnisse der transportiert werden das ist sicherlich auch eine Herausforderung für das für Dienste wie etwa 10 Mark dennoch sehr Binnenmarkt ist eine ausgezeichnete gesperrt .punkt Ausgangspunkt um solche Dinge aufzubauen wenn sie beispielsweise nach schauen wir uns mal nach Mordor suchen dann haben wir hier etwas über 500 Tausend Dokumente die wir schon gut dass sofort zu finden ist die Basis auch für weitere Recherche suchen sind und bei 47 bis zum Malaiischen etwa 10 knapp 350 Tausend ja aber wie gesagt den Arbeitssituationen aber auch die semantische Verknüpfung von Dokumenten und das ist etwas das ist die Herausforderung der Zeit da daran müssen wir daran arbeiten das ist ein wichtiges Thema war ja das was an dieser Stelle ansonsten meine ich nur sagen dass der Binnenmarkt ist sehr freut sich darauf
auch mit ihren Verbindungen in ihren Instituten zusammenzuarbeiten wenn es weiter um das Thema mathematische Modelle und Simulationen gibt und ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit
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Metadaten

Formale Metadaten

Titel zbMATH beyond publications
Serientitel The Leibniz "Mathematical Modeling and Simulation" (MMS) Days 2017
Autor Hulek, Klaus
Mitwirkende FIZ Karlsruhe (zbMATH)
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (LUH)
Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik (WIAS)
Lizenz CC-Namensnennung 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/21918
Herausgeber Technische Informationsbibliothek (TIB)
Erscheinungsjahr 2017
Sprache Deutsch
Produktionsjahr 2017
Produktionsort Hannover

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Today, mathematical research information extends far beyond the classical publication format. This is especially true in the area of modelling and simulation, where the theoretical aspects of modelling are naturally connected with research data, mathematical software, and computational results. While all these components are essential in the process of research, they are not always similarly reflected in the publications. We describe how zbMATH currently supports the needs for documentation, information, and reputation management of research beyond texts. We also outline some approaches for future developments.

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