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Automatisierte Medienanalyse

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Probleme bekommen sollten wir wollen und wir und in der in gleichen die Gegenstände sich schwer bekommen ein Fehler gegen vorstellen fangen wir an mit Herr hat mit den Blicken der anderne Blick einen Mann der die EU haben und ich habe mir einen eine Nachricht an den Haaren dann haben Merkmale zur Lage der Sinti und denen er hat sich in einem anderen Bereich hatten wir ein bisschen auch eingehen ich erhalten eine klasse vielen
Dank also Tag meine Damen und Herren ich bin Jakob Augstein Verleger der Freitag und so haben wir
wissen worüber wir reden Gegenstand Sie USA bläuen und Journalismus bevor ich aber die Gäste vorstellen sagte jedenfalls ganz kurz mal ein bisschen worum es geht jetzt keine Steuern lange werde sondern nur ne ganz kurze Anordnung des Themas ist wir vielleicht 2010 war jedenfalls aus meiner Sicht für die Medien ein ganz großartiges ja und zwar für den neuen und für die alten Medien wie Kelek hat den größten Geheimnisverrat der Geschichte begangen und die klassischen Medien haben dabei geholfen ich sag das vorweg das ist sozusagen mein Einstiegsgehalt ich halte das für einen ganz großen Fortschritt gesellschaftlich politisch aber eben auch medienpolitische der medientheoretisch diese Zusammenarbeit zwischen der Netzkultur und der Prinz Kultur wie Felix wurde dafür heftig kritisiert das wissen sie dass die also dafür kritisiert die Veröffentlichung zusammen mit den Medien zusammen gemacht zu haben unter anderem eben auch von Daniel Domscheit-Berg der gesetzt ich würde aber die These aufstellen dass wirklich nichts ohne diese klassischen Medien gar nicht funktionieren würde also dass wir nicht nur nicht so bekanntgeworden oder auch nicht klappen die Arbeit die ich machen würde auch nicht funktionieren das war also ein Abhängigkeitsverhältnis besteht zwischen dem was wir wollen und Journalisten aus und das wir seit dem vergangenen Jahr wissen dass dieses Abhängigkeitsverhältnis in beide Richtungen geht eine aber diese von mir wäre dass der klassische Journalismus darauf nicht hinreichend vorbereitet ist um mit diesen neuen Formen von Veröffentlichungen umzugehen also wie man eben mit diesem Datenmengen umgeht wie man die Auswahl trifft wie man die validiert man Quellen stützt ich glaube dass die klassischen Medien dann noch sehr sehr viel zu lernen haben aber eben auch sehr viel Potenzial da eigentlich nicht um diese Fragen soll es heute gehen wir diskutieren etwa ne dreiviertel Stunde und dann bin ich es eigentlich ganz schön wenn Sie Lust haben das Gespräch dazu Publikum zu öffnen damit sie auch noch Fragen stellen können wenn Sie welche haben und jetzt ständig ich Ihnen unsere
Gäste vor der neben mir sitzt Peter Schaar Sie sind der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit das heißt er hat
beide Jobs er sorgt dafür dass die Daten zusammengehalten werden und dass sie freigegeben werden je nachdem wie es gerade passt das ist schön aber sie sind Ende 2003 auf Vorschlag der Grünen an Land und sie sind selber Mitglied der Grünen und ihrer Wiederwahl im Jahr 2008 das geschah mit großer Unterstützung von
allen Seiten das heißt sie haben es geschafft sich der parteiübergreifend einen guten Namen zu machen ich weiß gar nicht wie das geht aber gut sie haben 2010 geschrieben es braucht nicht erst eine Internetplattform WikiLeaks und Transparenz herzustellen und damit können und sollten die Verwaltungen endlich selber anfangen das
ist ein gutes Statement über das wir gleiche reden werden dann möchte ich Daniel Domscheit-Berg vorstellen den kennen Sie wahrscheinlich sowieso alle du bist Informatiker ehemals Sprecher von Wikileaks und bis im
September 2010 ausgestiegen war es dann die Domain Obelix angemeldet und die Idee von WikiLeaks mit besserer Struktur weiterzuführen das gesagt es muss ein Recht auf
Entwicklung geben aber wir werden darüber reden was das bedeutet das Recht auf Entwicklung und wie der Stand der Dinge bei Obelix ist dann Lutz Hachmeister
Hochschullehrer für Journalistik Autor Filmproduzenten war lange Jahre Leiter des Adolf-Grimme-Instituts und hast dann hier in Berlin das Institut für Medien und Kommunikationspolitik in Charlottenburg aufgemacht hatte ist aber vor allem ist so sagen darf
einer der klügsten härtesten Beobachter und Kritiker der deutschen Medienszene befindet sich unter der Bank ist okay neben mir was hat er sich den Medienwissenschaftler Soziologe an der Uni Dortmund Forschungsschwerpunkt Medien ethnische Minderheiten journalistischen Berufsethik Selbstkontrolle am Mitglied und Sprecher der
Initiative Nachrichtenaufklärung setzen sie sich für Themen ein die nach der Meinung der Initiative von den Medien vernachlässigt werden und sie veröffentlichen ihren Jahresbericht nämlich die Top Ten der vernachlässigten Themen waren wir doch damit gleich
mal am Tag wird er am können den Whistleblower-Plattform diese Leerstelle die da die die sie mit ihrer Initiative für die Top 10 der der der vernachlässigten Themen glauben Sie dass Sie bald überflüssig werden die Whistleblower-Plattform den Job für sie machen also wenn wir überflüssig
würden wäre das gar nicht schlimm das ist eigentlich unser Ziel überflüssig zu werden und das bedeutet ja dass es keine vernachlässigten Themen und Probleme mehr geben würde keine in der Öffentlichkeit vernachlässigten die sind teilen Club gegen eine Schlechtigkeit der Welt sondern nur gegen eine einzige schlechte Karten und Öffentlichkeit und Ordnung das ist mit dem in den USA nur Plattformen erledigt sein Willen und Mutter habe ich Zweifel weil am Anfang und am Ende der Entstehung von Öffentlichkeit und doch immer der Journalismus steht der klassischen Journalismus die Massenmedien das hat sich an einigen Beispielen gezeigt dass jetzt bei guten Wetter so das war beim Köhler Rücktritt oder war kann man an vielen Beispielen zeigen zunächst mal fängt es an damit das ein Thema von Journalisten entdeckt wird durch in der durch Recherche wie auch immer und dann wird durch die Netzkommunikation will ich es einmal nennen ich will das jetzt nicht auf Blog-Plattform beschränken durch die Netzkommunikation bekommt das 1 zu 1 das kann das unter Umständen dann sehr viele Menschen erreichen dieses Thema und am Ende steht wieder der klassische Journalismus der das Bühnenbild und der Öffentlichkeit im Sinne einer auch politischen eines politisch wirksamen gebildet herstellt also ohne den klassischen Journalismus wäre würde ich wahrscheinlich nicht zurückgetreten am Anfang hat gestanden der nach journalistischen publizistischen regelnd recherchiert hat und entdeckt hat dass es da endlich der oder die einzige Art und am Ende standen wieder die großen Medien die letztlich durch ihre intensive Berichterstattung dazu beigetragen haben dass er zurückgetreten ist dann ist es so dass im Grunde
und in den Medien die klassischen von vornherein sowieso nichts gelaufen wäre und auch niemals laufen wird also ja da fühle ich mich etwas falsch verstanden in der Einleitung also ich habe es zwar Kritik an der Art und Weise wie kooperiert wird der wichtigsten damit nicht wieder wenn die sagen dass das nicht notwendig ist ganz im Gegenteil das sachliche aber dem Vortrag zu ordentlich sich auch noch mal versucht deutlich zu sagen ohne Kontext passiert nichts dann gibt es vielleicht viele vernünftige wichtige Informationen Uhr Dokumentation zu irgendwas aber niemanden der das einordnen kann und in der Regel das ist auch eine Erfahrung braucht man die Medien oder andere Leute die Inhalte schaffen den Kontext schaffen um etwas aussuchen um überhaupt erst dann ein Thema eingeführt zu werden und von daher glaube ich auch dass wir das nicht überflüssig machen sondern vielleicht ergänzen sind vielleicht können Sie uns in Zukunft aufmerksam machen über Themen die vielleicht auch zu den Informationen gelegt sind die aber trotzdem unbeachtet bleiben auch das ist ja weiterhin ein Problem das wir haben dass wir müssen Mechanismen schaffen in der Gesellschaft die sicherstellt dass wir die wichtigen Themen adressieren können dass der Kontext geben und zum anderen auch das nicht morgen aufgrund von anderen Themen wieder vergessen sondern das was passiert mit
diesem Inhalt und nutzt ist es habe er zurzeit die klassischen Sagen des im vergangenen Jahr endgültig den den Durchbruch geschafft in in das Netz jetzt ernst war es ein Kulturkrieg der sich langsam auflöst glaubte man die das Spiel in dem wir immer noch indirekt beteiligt ist oder direkt das sich da langsam so auch
die Gräben zwischen Spiel und der gedruckten Spiegel ist die zu schützen werden ich glaube aber generell kann man sagen dass trotz dieser Größe Plattformen wie man sie immer nennen mag das die meisten Geschichten immer noch nicht oder zu spät fällt auch das ist also jeder von uns weiß viel mehr über Missstände über Skandale als er publiziert findet und das ist ein erschreckender war also dem ich gerade arbeite ich an meinem VW komplex also wie viel man im Umfeld von VW alles wusste über die ganzen Dinge die passiert sind 2000 2006 und die später dann berichtet worden ist dass ich nicht glaube ich nur durch wirklich durch professionellen Journalismus nicht so sehr durch die das geht gegen Funktion die wir immer bleiben und soll ist wird wieder ein bisschen widersprechen in keiner glücklichen Lage im Moment also zuerst die Industrie
stärker geworden aber nicht unbedingt der klassische Journalismus in den letzten 2 Jahrzehnten fast keine vernünftige öffentliche Diskussion über Journalistenausbildung ist ein siebziger achtziger Jahren ganz anderes also wie soll ich von statten gehen die die modernisiert werden und
dann ist es nicht unbedingt mehr an dem Traum von der erstmal war also immer viele Studiengänge werden sollen habe gelächelt und zu war man sich da offensichtlich mehr potenzielle Arbeitsplätze in diesem Bereich auf dieses Problem wird uns weiter begleiten der der Möglichkeit das elektronisch zu publizieren und zu mir das noch ein anderer Aspekt ist man
hier gibt jetzt ein Mehr an und um das Verhältnis zu diesen zu zu Bürgerjournalismus Community-Journalismus dem Netz als neue Einnahmequelle von Öffentlichkeit und ich habe schon das Gefühl dass da im vergangenen Jahr oder auch im vorvergangenen Jahr in in den klassischen Medien so Unruhe herrscht und und dass man dann aber im letzten Jahr gemerkt hat und zwar alle Seiten gemerkt haben richtig sinnvoll ist wenn sein diese Kooperation statt war war das einfach zu besseren Ergebnissen führt zu mehr Professionalität trotzdem bin ich der Auffassung dass sich du das ist das so sagen die klassischen Medien darauf in Wahrheit schlecht vorbereitet sei eigentlich können Sie es nicht wirklich diesen Job den sie jetzt machen auch nicht einfach ich meine Damen und Herren bitte
aus aus eigener Erfahrung mit dieser berichten können aber dass man auch einmal mit einer Flutwelle von Materialien konfrontiert ,komma relevant und irrelevant ist
trennen muss also in der Tat ganz diplomatischen ergäbe wurde spiegelt mit einer seiner alten Mannschaft nach London fährt und sich mit anderen und koordinieren sind im Garten der Doktor und das ist ja auch ein
Aufwand annähern und heute der enorm ist und das ist glaube ich nicht Gefahren Strecke und nutzen das man einfach eine 1 ein Tsunami unseren oder Begriff zu verwenden an Informationen bekommt die sozusagen klassische Recherche zielgerichtete Recherche dann auch durchaus Bedrohung bei allem
was also wurde sagte digital ist das begriffen haben was antworten bedeutet das ist doch klar also jedes 2. in die Unternehmen würde ein Angebot annehmen wo eine bislang geheimgehaltene Informationen dargeboten werden warum nicht das wenig spektakulär ganz wird aber der Vorwurf und das sage ich
ganz kurze Haare und einen Schal ins Spiel bringen weil der nicht
jedes Medium soll soll sich jedes mit darüber freuen wenn von Informationen angeboten werden wenn sie als Datenschützer freuen sie sich über das neue oder denken Sie um Gottes Willen jetzt ist praktisch
gelaufen und jede Art von Denunziationen und jede Art von Verrat und jede Art von von Verletzung von Persönlichkeitsrechten jetzt die Fluttore also
ich hab in der Tat etwas zwiespältiges Verhältnis zu insbesondere wenn es um persönliche Informationen gibt die dann möglicherweise in einen stellen gelangen an die Öffentlichkeit gelangen von dem der Betroffene eigentlich auch zurecht und nachvollziehbar nicht möchte so zum Beispiel die Einladungsliste Bundeskanzlerin Angela habe ich mich gefreut wenn sie zum Abendessen ein er ich nicht erwartet der 1. dass ich weniger wert als dass er das sind keine schützenswerten personenbezogenen Daten sondern das sind Personen die beruflich tätig waren und die entsprechenden dort mit der Bundeskanzlerin gesprochen haben und das steigert die Transparenz würden diese Informationen der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen um was sehen dann kann man sehen wie bestimmte Entscheidungen zustandekommen also ich finde das darf man nicht über eine gute Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin werde ich meine da andere Informationen die die eben möglicherweise nicht kann auch schädlich für den Betroffenen aus und da gibt es einfach so und dass ist eine ganz schwierige Ausbalancierung gemeint treffen muss als 1. Weg der es gebe es war weil ich mich natürlich einerseits gefordert weil man bestimmte Sachen dann einfach besser verstehen kann auf der anderen Seite habe ich mich dann auch gefragt wie wäre denn das gewesen wenn solche Informationen tatsächlich sensible Daten über Informanten oder über Kritiker Regimekritiker in autoritären Systemen enthalten die dann verfolgt werden oder denken wir an ein Weinberg also einen eigenen kleinen schwedischen Diplomaten in
der Endphase der des 2. Weltkrieges der es geschafft hat viele jüdische Menschen vor der Vernichtung zu bewahren durch seine diplomatischen Aktivitäten werden wenn es um die nicht gegeben hätte
wären wir ja wie in der guten Absicht es muss gar kein Nazi wirklich sein das kann ein gutgemeinter sein aber die Nation darf einfach das ist :doppelpunkt mehr und das ist genau so zu sein wie selten diese Schwierigkeit mit der wir glaube ich aber alle umgeben sie wollten aber eben einer
reifen das fordert mich jetzt doch ein bisschen heraus noch mal nur einen Hut aufzusetzen und zwar die in der Öffentlichkeit also ich hab nicht 2 sondern ich hatte nur den einen der hat das mit dem Beruf zu tun für die nicht ausbilden Journalisten stellen Öffentlichkeit her ich will auch mal ein paar Beispiele sagen dafür dass zu wenig Öffentlichkeit ganz vielen Menschen ganz tragisch treffen wir ein historisches Beispiel war im 1. Weltkrieg war das schon 1916 klar dass Deutschland militärisch erledigt war die Militärzensur hat damals verhindert dass der kommuniziert werden konnte deshalb weil die Dolchstoßlegende möglich und alles was daraus gefurcht einschließlich NS-Regime 2. Weltkrieg und so weiter kann man so sehen ein anderes Beispiel wäre Deutschland ist schon lange eine Einwanderungsgesellschaft seit den fünfziger Jahren wir haben das sehr lange nicht wahrgenommen das hat auch was zu tun mit zu wenig Öffentlichkeit und das ist jetzt erst zu spät sozusagen öffentlich wird das zum Glück ist es öffentlich wurde zum Glück bildet sich breiter diskutiert aber und das ist so lange nicht öffentlich war hat eben auch dazu geführt dass gar keine Integrationspolitik gemacht wurde und das ist heute ein enormes Problem darstellen möchte aber noch hatte mich vorher gemeldet weil ich noch etwas sagen wollte zu der Frage ist der Journalismus darauf gut vorbereitet auf diese Herausforderung die diese enormen neue Quellen darstellt ist ja erstmal nicht Stars und eine der Möglichkeit ich würde sagen er ist insofern gut vorbereitet als seine traditionelle Professionalität Kriterien eigentlich nicht verändert werden müsse aber es schlecht vorbereitet war der genau in dem Moment wo diese Möglichkeiten entstehen an einen enormen Ressourcen und leiden mit wissen alle die Medienkrise die Zeitungskrise kommt zustande weil die Anzeigeneinnahmen wegbrechen übrigens auch durch die Netzkommunikation Annoncen Stellenanzeigen Autoanzeigen und so weiter können heute im Netz platziert werden ohne dass man noch den redaktionellen und wenig hat das heißt also viele Einnahmen die früher dann doch Anzeigeneinnahmen die früher in den Journalismus geflossen sind die in diesen jetzt an ihnen
vorbei und damit ist ein enormer Ressourcen und verbunden das ist das eigentliche Problem an den Regeln denke ich muss man nicht so ganz schrecklich viel ändern vielleicht an einer Stelle wo es um den Informantenschutz geht dann würde ich das ein bisschen schärfer fassen als es bisher war aber ein anderes Thema daher gelassen das Buch enthalte Keleks geschrieben von den Medien lernten wir wie die öffentliche
Meinung manipuliert werden konnte was war das für ein Lernprozess und die manipulier du jetzt die hier also den Lernprozess war ziemlich
vielschichtig wird die Frage welchen Aspekten des sprechen nicht leicht aber es war auf alle Fälle sehr
interessant über 3 Jahre zu verstehen wie Medien funktionieren und auch die Meinung in der Öffentlichkeit geprägt so angefangen mit dem was man erzählt und was von dem was sie überhaupt übrig bleibt was die Leute länger beschäftigt als ein paar Tage sondern was quasi die die Quintessenz ist jemand mitnimmt bis eben zu dem wie die die ganze Medienökonomie funktioniert wie man überhaupt Öffentlichkeit verschaffen kann welche Themen obwohl die wichtigsten vielleicht auch gar nicht funktionieren wird der Öffentlichkeit war das also das war schon so sehr vielschichtige Prozess aus dem
Manipulation des Gewerbe oder wie auch immer bin ich allerdings jetzt hoffentlich raus also zumindest ist das Ziel mit dieser ganzen neuen Plattform dass wir eben wesentlich transparenter agieren wollen nicht mehr besuchen wollen mit der derart Heck zu versuchen hier etwas zu etablieren was nicht anders ist als das was es vorgibt sondern das so transparent zu machen das ist eben eine als in der 1. richtige Lösung ist etwas die auch das halten kann was spricht also die
Quintessenz daraus ist einfach dass es nicht funktioniert indem man einen Mythos schafft oder etwas aufbaut was gerade so funktioniert und sich dann irgendwie durchmogelt sondern dass wir Lösungen brauchen die Effizienz der und das funktioniert nur wenn man sie ordentlich auf auch unter Wasser eine so eine ganz konkrete Fälle
beschrieben wurde man schon das Gefühl hat dass er es ein bisschen aus als Spielball in dem Marketing Gefechte in mit den Medien gesehen hat für den Fall dass
eine Million dann nicht mehr mit Gewalt an Veröffentlichung oder wirklich zu zur Auflage dass wir das machen wenn ihr Euch daran dazu verpflichtet als damals wo man als Leser natürlich auch so ein bisschen ist geradezu anders ist dieses Erstaunen bekommt bei Euch oder bei dir das sozusagen ist der Norden den ist in offenbar gar nicht darum geht die Sache zu veröffentlichen sondern erst mal in meinem Konkurrenzdenken Fachwissen essen gehen das Leben das würde ich auch zu dem was Sie eben gesagt wurde sagen dass das ein Aspekt ist Modejournalismus heute nicht bereit ist
für die Zukunft weil er zu sehr auf Exklusivität auch also die ist zwar richtig dass Ressourcen investiert werden können weil eine Geschichte
großes und verkäuflich ist also das ist ja das was dahinter steht dass man der Erste sein will und weil man der FS ist und damit auch viel von dieser Nachricht verkaufen kann hat man eben entsprechende Mittel um Ressourcen zu investieren und das ist das ist Teil dieser Medienökonomie auf der anderen Seite ist das nicht das was effizienter sodass effizienteste ist für die Gesellschaft war das nicht dazu führt dass ich möglichst breite Diskurs geführt führt dazu dass ein Medium was schreibt und alle anderen schreiben davon ab aber es wird eben nicht dazu dass die Information die eine Sache zugrunde möglichst viele verteilt und das ist das was wir gelernt haben als der Spielball in dieser Situation dass wir zwar mit einem solchen Projekt wenn man angewiesen ist auf die Kooperation mit Medien auch ein Opfer dieser Ökonomie ist dieses ökonomischen Denkens und diesen dieses hauen und stechen ist dass es gibt unter den Medien dass keiner will das noch jemand anders und reinkommt und so aber man kann dafür ja Wege finden und das versuchen wir zumindest mit dem neuen Projekt ebenso zu adressieren dass die Quelle dieser Information wurde diese Entscheidung in die Hand bekommt eine Quelle kann dann sagen Sie gibt es exklusiv am einen unserer Partner aber eben gekoppelt an einen bestimmten Zeitrahmen und nach Ablauf spätestens nach Ablauf dieses Zeitraums von 2 Wochen oder 4 Wochen oder wie auch immer wir das eben innerhalb des Systems verteilt und alle anderen so mitbekommen können wir die Exklusivität bedienen und auf der anderen Seite bekommen mehr Leute Zugriff zu diesen Informationen können selbst der arbeiten und das ist für mich etwas glaubst du dass das war das
den Bundesrat Effizienz Effizienzproblemen im imperialistischen Markt beschrieben Sachen kommen praktisch nicht wo vor oder fallen unter den Tisch oder müssen von der 1. aufgetan werden als eines der 10 meist vergessenen Themen weil die Journalisten sich festfressen in bestimmten Bereichen weil sie Konkurrenzdenken festhalten oder so )klammer zu sozusagen das dass durch solche Mechanismus der jetzt beschrieben ist es ja fast als eine Art der der Algorithmus ist eine wundersame Art prozessualer Fortschritt der Nazis war das das dieses Effizienzprobleme Liebe nicht aus dabei
ist es zwingend Journalisten sich mit denen wir das noch strukturierter passieren würde dann also wenn sozusagen die das Wort noch mal schnell das eigene Agenda ich es gar nicht so schlecht geklappt betreiben dann zwingt scheine sich damit
auseinanderzusetzen sie bleiben nicht sozusagen ihre eigenen Selbstreferenz als ein wichtiges Problem ist der Weg liegen Verflechtung von Journalismus den letzten Jahren einfach rasant zugenommen hat wird eben auch sagen ich sage das auch das ist die Mehr wurde eine publizistische Organe gibt es nicht die 1. ganz bewusst als diejenigen die 1. und das ist nämlich ist ich die 1. sein wollen vielleicht die Süddeutsche Zeitung hier diese Gutenberg um die auf gutem Weg zurück zu Gott dann gehen wir sind die 1. namentlich erwähnt wird ist sehr gut in der Weise dass die Regierung das was der Mannschaft als eine Diskussionskultur immer wieder vor zu lernen aber das war ihm die Süddeutsche Zeitung und dann muss dann hat die Bild Zeitung zum Beispiel oder oder andere ich auf keinen Fall das gerne zuerst würden also diese dieses diese Amercian Ingenieure durch die Verpflichtung die ist viel wichtiger als der Konkurrent das Paradox das machen die meisten Leute gar nicht war weil die meisten stellen sich alles so vor dass die in den gegen ihn bisher jagen und in die 1. werden bestimmt als Story haben und das Gegenteil ist in der Regel der nicht wenig aber auch auch immer noch
naiv also na ja ich würde auch mal daran erinnern dass es noch andere Faktoren gibt die dazu führen dass der Journalismus mit seinen klassischen Aufmerksamkeit wird Ihnen auch zur Vernachlässigung von Themen für dich mal es gibt diese berühmten Nachrichtenwert Faktoren gehören
seit 50 Jahren intensiv untersucht zu Anfang von norwegischen Friedensforschern die die Idee hatten wir zeigen den Journalisten und nach welchem verrückten Kriterien die eigentlich Nachrichten aussuchen und dann wird sich das schon ändern des hat sich aber nicht geändert nicht viel geändert in 50 Jahren das hat was damit zu tun dass das von Journalismus antizipierte Aufmerksamkeit Kriterien des Publikums sind die auch teilweise sehr tief im unserer Natur steckt das negative das Gefährt überraschende das muss den Menschen noch in einer sehr frühen Phase der Menschwerdung wahrnehmen und da mussten wir aufmerksam sein bei Gefahr bedeuten und das schon sehr tief in uns drin zu stecken aber alle Kriterien die dazu führen dass bestimmte Dinge die gerade passiert und gerichtet werden oder nicht richtig ich glaube dass der Journalismus insgesamt aufgrund dieser Krise in die die Medien insbesondere die Printmedien geraten sind und auf Grund der digitalen Medien überhaupt dass er sich grundlegend ändern und schon angefangen hat grundlegend zu ändern
Nachrichten das aktuelle was gestern passiert ist das kriegen wir umsonst von überall her wir warten auf die U-Bahn und das ist gegenüber an der Wand und ich glaube die nach der Journalismus wird in Zukunft weniger von den Nachrichten Funktion leben können und damit auch weniger sicher nach den Nachrichten der Kriterien richten ich glaube diese Zukunft hat schon angefangen
Orientierung mit wichtiger Wochenzeitung haben Auflagen zu wechseln die Tagespresse hat Auflagen Rückgänge also so oder so ein Projekt wie das von Herrn Augstein das denke ich ist die journalistische Zukunft oder ich da auch mal in das sich der Täter eine Frau die an der Macht bleibt werden nach wie das ja auch gar nicht aus da ich erst auf der Außenanlage und aus der auch mal provokativ noch nämlich immer noch eine Publikation der ich auch eine große Zukunft das ist die Landlust ja an der Stelle an der das Unternehmen eine Frage 800 Tausend Jahre anhand von einfachen in 5 Jahren und da ist der Nachrichtenwert Faktoren überhaupt eine Rolle und an Marlene manche Dinge manche klassischen
Aufmerksamkeit Kriterien der Analyse da überhaupt nicht beachtet hast aber auch eine die die Medien einen einen Verhaltenskodex im Umgang mit den wasserblauen Ihrer Meinung nach also ich denke ich
eine Wand ist der Punkt erreicht wo sie sich einig einschalten würden aber ich will mich da jetzt gar nicht entscheiden eine formelle Zuständigkeit hab ich ja nicht in Bezug auf die Medien die sollen sozusagen selber klarkommen haben Artikel 5 Grundgesetz könnten aber schimpfen also wieder schimpfen kann nicht immer das mach ich auch manchmal aber ich würde die dann ausschimpfen wenn ich das mal so wenig wie verantwortungslos mit Informationen umgehen die persönliche Verhältnisse betreffen das wäre der Punkt wo ich anfangen will zwischen dem was sich allerdings als Staatsbürger und als Zeichen können von Transparenz und politische Debatte ganz schlimm finden würde wäre wenn wir hier möglicherweise auf diese neuen Plattform zur Manipulation verwendet werden so der Information denn das ist ja überhaupt nicht gesagt dass alle Informationen die diese Plattform erreichen auch grade hinzukommen und sich dann alle möglichen drauf einstellen auch Nachrichten die tatsächlich echt sind oder nicht mehr der mehr durch und durch den Regenwald Manipulationen am Ursprungs Material eine völlig andere Geschichtsdeutung möglich wird und jetzt kommen da diese Idee in in die die Plattform nach Spiel die müssen jetzt im Grunde erstmal der effizient ist das überhaupt echt werde ich habe eben auch gelesen und sehe ich hatte ja eher so die Kritik aus gehört dass das nicht immer so richtig professionell gelaufen ist nicht so professionell wie der Eindruck war denn wirklich zu vermitteln vermochte aber ich gehe mal davon aus dass es da noch nicht interessiert ist ohne dass wir es wirklich sagen zu können aber ich bin sicher dass ich schon sehr viele darüber Gedanken machen wir in Phonds davon und stellen die Ihnen nicht so und uns allen nicht so recht sind wie man diese neuen Wege nutzen kann
zur Manipulation und das finde ich kommt dann auch kommen auch wieder die Medien Spiel der die Prüfung der in der DDR sah ich mal auch noch einmal seinen Mantel den neuen Checkmate Relevanz steckt den Faktencheck
und und auch im Hinblick auf mögliche Interessenkollision mehr damit das nicht sozusagen
gelingt aber auch Medien können sich aber solche
Karren spannen lassen weil das Auflage bringt das haben wir ja auch schon nicht mehr ganz so ihre persönliche Meinung interessiert sind denn dann bis zur neuen Plattform
einfach nur Transporteure von irgendwelchen Nachrichten die Sie sozusagen von der Quelle vielleicht zu dem Medium weiterleiten das mit gemacht die
Aufarbeitung oder sind wir sogar Plattformen neue Form von Journalismus und müssen deshalb auch in den Schutz der Rassegesetze Fragen Ihrer Meinung also ich würde sagen Sie haben diese beiden Funktionen aber ich würde sagen sie sollten auch unter den Schutz der Pressefreiheit allerdings würde das letztlich auch bedeuten dass bestimmte Ansprüche die sich in den Medien gefallen lassen müssen dann auch für auch auf sich beziehen das wäre dann allerdings die Kehrseite der man sich dann auch nicht entziehen darf nur gut über die Medien müssen sich eigentlich vor wir haben halt in der G Darstellungs Geschichten was sonst was aber ich bestehe keine alles ,komma das wird dann meine wurde wobei zerschlagen sagt der Möglichkeit der Manipulation ich hab meinem Buch die Geschichte gelesen mit Kenia und und dem Doppelten anderen dass das jetzt zu ausufernd ist aber das wäre mal ein Beispiel was kurz erzählen könnte wo man aber versucht wird zu
manipulieren also das war ein Beispiel es 2 verschiedene Dokumente die ich in nur aus dem unterschiedlich ausgeprägt waren und wo eigentlich relativ lange auch gar nicht klar war
zum einen wurde bei dem er kam und was die Agenda war und man konnte sehen dass je nachdem wie verschiedensten Medien der Welt politisch auch ausgerichtet waren sie sich entweder dem Original oder Fälschung bedient haben und darüber berichtet haben also das war eigentlich ganz klar zu erkennen dass diese Art der derzeitigen steht und es gibt auch ein paar
weitere Beispiele werden was bei kleine gilt zum Beispiel auch also diese legt kurz vor dem vor dem Markt wurde Klimakonferenz in Kopenhagen das war ein ein Auszug von Ergebnissen zur Klimaforschung aber es war eben nur Auszug und bis heute ist vollkommen unklar wie diese Zusammenstellung passiert das und das ist eben nicht dort festgelegt wurde und das
hat es damals zu großen Debatten geführt ob hier ein Bild vom Klimawandel heraufbeschworen wird über diese Zusammenstellung das so nicht akkurat ist und genau das ist natürlich das Problem dass Potenzial Leute und jeder der einigermaßen intelligent so ein bisschen mit der Zeit den wird früher oder später versuchen wir zu manipulieren dass diese Informationen eben bewusst gestreut werden können oder im Detail manipuliert und da ist es wieder die einzige Lösung hier ist dass man zum einen transparent ist und zwar so dass möglichst viele Leute mit den unterschiedlichsten Blickwinkel drauf schauen können das kritisch prüfen kann und dass man mit Leuten zusammenarbeitet die Strukturen haben die Erfahrung haben und so weiter und kritisch sowas zu hinterfragen die wissen wie müssen Sie das einordnen wie müssen sie den Kontext recherchieren wie wird das geprüft schauen wie viel wie sicher sind denn die besten neuen
Plattform eigentlich im Moment was die Datensicherheit angeht also das müsste also ich muss mich auch immer auf die Informationen verlassen
dich aus 3. Quellen bekomme zum Beispiel durch ihr Buch und auch die Recherche von Medien und da bin ich dann nicht so ganz sicher dass wir das immer so sicher ist ja bei Ihnen wie Sie wir jetzt geschrieben Sie haben sich auch das seit unbekümmert mehr aber er nicht wirklich in das ist ja auch keine Kritik an also mit in diese Beraterplattform ist ein IT-System und IT-Systemen ist niemals hundertprozentig sicher aber es kann dieser vollständige Sicherheit relativ nahe kommen so aber wie Nahles ist kommt hängt von verschiedenen Faktoren ab und das ist bei einer Weltmarke stinknormalen Datenbank nicht anders als Personal Whistleblower-Plattformen nur mit dem Unterschied dass wir dieses System gebrochen wird an der Börse Bohrplattformen ist eben bisweilen den größeren Konsequenzen hat gerade wenn die gehört wird eine solche sehr gutes Image hat wenn es gelingt dies zu brechen ein die Quellen zu kommen und dort also massiv dann sozusagen Schaden anzurichten aber gut es gibt es gibt zwar IT-Systeme natürlich auch je nachdem in welchem Bereich der stattfindet insofern würde ich mal sagen kann natürlich müsse durch Plattform ziemlich sicher gestalten
ohne dass ich jetzt Qualitätssiegel für dieser böse über Plattformen wie es gibt oder geben wird jetzt abgeben könnte auch nur ganz kurz aber auch realistisch
ein Problem das wir haben werden wir sehen alleine das bis heute mehr als ein Dutzend solcher Plattformen inspiriert über legst ins Leben gerufen wurde dazu sind wir wir sind eine viele andere sind entstanden ohne dass man zum Beispiel hier Erfahrungen gesammelt worden sondern man vertraut mir dieses Ideal und das ist ganz sicher ein realistisches Problemen Zukunft wie wir die Sicherheit solcher Plattformen Roboter und also wer ist vertrauenswürdig und wenig und auch da glaube ich die einzige Antwort ist dass wir versuchen möglichst viele zu des Wissens das erfordert so etwas richtig zu machen auszutauschen und uns vielleicht eben alles kritisch anschauen also wir müssen als Gesellschaft auch hier kritisch hinterfragen ob das denn wir sind oder andere kann ich auch nur jedem nahelegen sich zu informieren und immer wieder kritische zu fragen hatte auch das 8 oder was auch immer aber
Anforderungen würde sagen Quellenschutzes seine Anforderungen werden dann in die Sicherung der Integrität wahrscheinlich der Vertraulichkeit also ich schreib dazu geraten Dokument das wir das relativ schwierig dass am Ende ein paar wenige Kriterien ab abzufangen so aber das wird da steckt der Teufel ja leider im Detail derzeit
gerade wenn es um die Technik geht Warlords man dass sich das fundamental unterscheidet von der Vergangenheit sowohl die Journalisten ihre Quellen er vertrauen ist ganz einfach die Tatsache dass spielt er spielt in einer
technologischen Welt also das ist alles Technik und das 1. was wollte verstehen müssen in dieser Welt ist das die Überlegung was wirtschaftlich jetzt besser oder schlechter als die Ressourcen anderer Einstieg ob man so die überhaupt jedes Detail wie man sich dort positioniert macht einen extremen Unterschiede weil die Technik in diesem Fall das ist was diktiert was passieren wird wie die Konsequenzen aussehen das ist ein technisches Medium und genauso wird ein solches Medium technisch überwacht werden könne man kann sich technischer Methoden bedienen um still und auf die Schliche zu kommen oder wie auch immer und da gibt es keine Kompromisse ist nicht so sehr wie verhandelbar ist oder wo man sich überlegen kann wie man das irgendwie anders ist sondern man muss eine Lösung entwickelt die das alles möglichst effizient irgendwie adressiert werden wird das ist etwas was ganz anderes ist als
der Journalismus heute das hat wenig damit zu tun wie ich mich als Journalist wie verhalte oder wie ich sicherstellen dass keine aber niemand weiß mit wem ich telefoniert habe oder so sondern das ist vielmehr im Detail und die meisten und das ist auch so eine Erfahrung die meisten Medien verstehen dieses Spiel noch nicht so richtig also die Expertise die Journalisten haben über den sicheren Umgang mit
elektronischer Informationen die elektronische Kommunikation ist so ist extrem gering und auch da besteht Entwicklungsbedarf also ich interessant finde ich wie wir diese neue Transparenz technischer
Kommunikation und diese schnell Taktung wiederum Paranoia oder Institutionen die große Institutionen auf auf diese diese Entwicklungen reagieren also wie große Industrieunternehmen aber auch Geheimdienste und es würde mich sehr interessieren wie auch der BND und die CIA die NFL sich einen geheimen wir gar nicht gehen das wäre wichtig dass man gar nicht gegen den man nicht kennt und nicht eine IDE darauf reagiert und ob es zu einer stärkeren Hermetik und zu versuchen technische Lösungen für Sache noch weiter abzudichten oder ob man irgendwann akzeptiert dass es so ist wie ich das potenziell alles sehr schnell öffentlich werden kann und damit einfach eine Kommunikationspanne apriori verändert aber andere den Aufschrei oder bestimmte Dinge mündlich macht oder schalldichte Zelle Staaten und deswegen ganz interessanter interessanter Vorgang sein also die sozusagen auf aber ich glaube dass wir da eigentlich Datenreduktion also naja da Datenreduktion was und das unterstützt das was Sie gerade
gesagt haben denn Sie wissen ja dass es ein ein Abkommen zwischen Europa und Amerika gibt zur Übermittlung von Bankdaten und das wird mir jetzt 12 und der hat mir haben die Datenschützer auf
europäischer Ebene eine Prüfung durchgeführt und festgestellt dass die die Anfrage nur noch mündlich begründet war das heißt sie konnten gar nicht mehr .punkt mehr und das ist genau so eine Gefahr die ich generell sehe dass man schließlich zu Papier gebracht wird das aber im Übrigen nach beim Informationsfreiheitsgesetz und dem Zugang Anspruch auf Informationen der Verwaltung natürlich auch als Problem damit haben wir die die Kurve
gekriegt zum letzten der gehen .punkt vielen Dank für diese Überleitung da ich nämlich jetzt sowieso Sie fragen ob und wann wir unsere aber erst einmal einen den kleinen heranzieht
wie ist denn mit der Transparenz sozusagen in der Region waren es bei werden auch in Deutschland wurden gewonnen sowie stehen wird aber da habe ich gar was man Sie ja also wir haben seit 3 Jahren ein so
genanntes Informationsfreiheitsgesetz aber das finde ich sehr dürftig also erstmal gilt nur für öffentliche Institutionen das Geld nicht für private Institutionen wollen wir jetzt nach japanischer und Herr Chow ist ein privates Unternehmen das hat also nicht und würden dann nicht
der Verpflichtung unterliegen seine Geheimnisse der einmal offenzulegen und daran sieht man schon dass das ein großes Problem ist und im Übrigen sind auch sehr viele einschränkende Bedingungen formuliert man also gehören nicht dazu verpflichtet sind ihre Akten herauszugeben oder öffentlich zu machen also ich finde da sind wir nicht sehr weit ich arbeite ja auch in einer öffentlichen Institution an Hochschulen und da gibt es also den Trend zu kommen wird eine dann müssen wir alle mit dem selben Logos auftreten oder sollten das nach Möglichkeit der im Grunde genommen geht es auch darum dass die Institutionen das nicht gerne wollen dass
ihre Eingeweide irgendwie öffentlich und
transparent werden und ich glaube gerade in Deutschland haben wir wenig Tradition der Öffentlichkeit angeht die Gesellschaften die Lage der Pressefreiheit haben seit dem 18. Jahrhundert also die angelsächsischen insbesondere haben in der Hinsicht nie längere ausgeprägtere Tradition und auch den Journalistenberuf der dafür zu damals Öffentlichkeit herzustellen hat in diesen Ländern längere Tradition und auch die Journalistenausbildung an Universitäten dieses zarte Pflänzchen was ich da in Dortmund betreiben in Amerika in den USA haben 50 Prozent der Journalisten die dieses Fach studieren dann nur ganz kurz sagen dass wenn eine 6. Journalisten in der Bundespressekonferenz sitzen und zuhören wie dort die Kollegen die deutschen Kollegen die Regierung nicht befragen dann die immer Dinge die man so etwas macht jeder eigentlich dass wir hier bei uns sieht das komplett anders als andere Tonfall und so denken die immer die sind in einem Pressefreiheit ist nicht in etwas das im Japan 1 nach einer das ja aber das haben Sie
das denn dann können Sie doch mal tätig werden mehr Informationsfreiheit also versuche ich erwarte dass die reichen nicht aus aber richtig Deutschland würdigte die
ebenso völlig unterstützen Deutschland ist da ziemlich weit zurück wenn ich das vergleiche mit den USA die ansonsten gescholten werden aber in diesem Fall muss man wirklich sagen die sind sehr viel weiter auch gerade unter Obama hat man dafür gemacht ich hab mir mal die Veröffentlichung angeguckt zu diesen Ölunfall von BP im Golf von Mexiko da ist können sie so wahnsinnig viel zum Nachlesen das würden Sie in einer vergleichbaren Situation in Deutschland nicht Krieg und ich finde dass es ganz wichtig dass man dafür angelegt und dass man auch nicht immer warten bis die die Leute kommen und fragen und dann nach 4 Wochen keine Antwort bekommen oder oder vielleicht kriegen wir auch einen wurden teilweise sondern der dass man Dinge einfach von selbst raus bringt das wird auch der Hintergrund meiner einer von Ihnen eingangs zitierten Position dass ich sage Informationen gehören zur Demokratie und Informationen haben und mit denen nach außen zu bringen und ich finde das sollte man auch die Möglichkeiten seiner ohne Rechtsbruch Informationen nach außen zugeben verbessern wenn das vielleicht auch der Brocken spielt Mehr Informationen durch zu liegen mit seiner möglicherweise auch der der Manipulationsgefahr die damit verbunden ist aber es dann sozusagen die Frage Ergebnisse die die
Entwicklung des vergangenen Jahres ,komma bei einen Journalisten ist es ja angekommen die Journalisten haben das falsch verstanden und versuchen sich jetzt anzupassen versuchen zu lernen zu kooperieren auf den Zug aufzuspringen gibt es denn für die Politiker auch haben die dann auch irgendwas verstand also ich habe den Eindruck dass sozusagen der durchaus so ein Umdenken begonnen hat so hat zum Beispiel nachgelesen dass in der dieser sogenannten Nationale Liga war eine Strategie der Bundesregierung heißt was
einer nationalen die Governance-Strategie fragen Sie mich nicht was das genau ist das ist jedenfalls die Vorstellung dass der Bürger mit der Verwaltung elektronisch kommunizieren kann es ist wird es jedenfalls ist dort ist bei dieser Erde ist diese in dieser Strategie gibt den Abschnitt und Ende der 20 erstmal und Augen der das heißt sie wollen da auch aber ich hoffe dass das auch als der gemeint ist und wird das natürlich nach Kräften gefördert ok damit
jetzt ein bisschen Zeit haben für die Fragen Publikum ganz kurz ,komma machen also eine Art Endrunde Weg
wird das dann seine kriegen wir mehr Transparenz für öffentliche Vorgänge in in der Zukunft auch sonst oder sozusagen also nur das oder auch dazu zu sagen hat oder wird es ebenso sein wie wie er es eben schon kurzen sonnigen setzen angedeutet hat bestimmte Sachen werden informell gehandelt bestimmte wichtige Sachen werden auch mündlich gemacht oder per Mail zu uns kommen gar nicht mehr zu den Akten und sozusagen die die 2. seiner Art 2. Realität Schicht eingezogen die sich gar nicht mehr liegen lässt sie gar nicht mehr Transparenz gar nicht mehr hinkommen kann hat das glaube ich überhaupt nicht also der
1. Schritt jetzt wird sein gerade das immer weniger aufgeschrieben das ist die Angst Angstreaktion der gerade einsetzt die führt aber dazu dass sämtliche Institutionen die sich so verhalten wie immer handlungsunfähiger werde und das funktioniert das auch nicht mehr auf bestimmten die Frau des Anarchisten also damit
leben wir damit leben die sich alle selbst aus so sollte ist mittelfristig die Konsequenz dass man das also sehen wie es ausgeht die 1. technischen Anbieter die jetzt versuchen Lösungen zu versprechen die sicherstellen dass nie wieder Informationen
legen kann also es gibt da ganz mag ähnlich wie bei der EM an die wir im Markt oder so gehts jetzt in eigenen Markt der sich da auftut aber auch der wird nicht richtig funktionieren wir sehen schon lange dass Sachen auch Kopierschutz oder
so weiter funktioniert hat es gibt immer einen Weg aus Rom und die Wahrheit nicht ans Licht der Information möchte frei sein und das wird die Konsequenz sein soll mit dieser mit diesem Schritt kommt die das was wir das Institutionen realisieren dass sie entweder die Hoheit darüber behalten können was transparent wird und dass sich vielleicht endlich so viele transparent machen müssen dass wir als Bürger zufrieden sind der Meinung sind dass entsprechend unseren moralischen Verständnis wie auch mit Informationen versorgt werden und damit erhält man den Transparenz die Hoheit darüber über die Transparenz und das ist eben top-down worden waren und unsere weiter oder es gibt eben den Automarkt Ansatz für alles das was da dann noch nicht durch das ist eben effizientere Plattformen geben wird die dort Transparenz schaffen wo sie immer noch weiter verbreitet
wirklich ich finde wir lassen vielleicht doch jetzt hier erst mal stehen damit sein soll was ist die Zeit der Wende war es aber ein Bedürfnis danach Fragen zu stellen schon also mach
mal weil ich das eigentlich gar nicht so schlecht noch den letzten Punkt einzugehen und von dem Daniel Domscheit-Berg ich bin da nicht die Gefahr der Manipulation gerade von Institutionen
und Information selbst herauszugeben und in Krefeld schon so weit zu manipulieren dass sie nicht wirken und dass die Leute die es dann prüfen oder prüfen Sie sozusagen befriedigt sind mit bisschen an Transparenz was mit ihnen schmal ist theoretisch
ist das schon ein Programm das Problem sei natürlich aber da würde ich das vermuten dass wir nicht in diesem Stil manipuliert zu auch Manipulationen auf dieser im Sommer Größenordnung der gar nicht funktioniert umso peinlicher wird aus dann wieder nur einer der
sagt das was hier veröffentlicht wird ich bin in dieser Behörde dabei oder wie auch immer das entspricht nicht der Wahrheit und wenn so was rauskäme wäre die Glaubwürdigkeit komplett zerstört also ich glaube nicht dass das wer dieses Problem realistisch so hat ganz gute Ergänzung war also dafür gibt es ja dann vielleicht auch diese Informationsfreiheitsbeauftragten die darauf gucken können allerdings müssen die wirklich
unabhängig sein das ist die Voraussetzung dass es klappt wenn dieselbe erreichbar Bestandteil der Veröffentlichung
Strategie werden dass wir natürlich in Ordnung ja ich wollt ich wär das Argument von Herrn Schaar nochmal aufgreifen und
betonen dass ja eigentlich auch rechtliche Regelungen waren auch rechtliche Regelung waren die diversen leuchtet nicht nur die Medien in die Medien funktionieren nicht die Medien funktionieren nur in der Spitze nämlich davor die Herrn Berger genannten Kriterien zusammentreffen glücklicherweise nur sich jemand findet der bei der beschrieben und es gibt ganz viele Themen die es überhaupt nicht von den Medien transportiert werden weil die oligopolistische organisiert sind oder weil sie wissen dass die nicht das
Publikum finden würden und und und dann nicht zu kleinen beteiligt ist und da eingehen müssten wir doch eigentlich mal überlegen wofür gibt es eigentlich den Staat welche Aufgabe hat er hat ich auch die Aufgabe sicherzustellen dass Recht eingehalten wird und das werde ich auch nicht die Möglichkeit eröffnen von Rechtsbrüchen zu erfahren und im Moment ist es so dass Mitarbeiter als Unternehmen einfach nicht die Möglichkeit haben auf Rechtsbrüche in Ihrem Unternehmen in seine werden ganz klar ein schwieriger Weg sind sie überhaupt nicht geschützt sind wir haben von der Netzwerk aber einen Gesetzesentwurf vorgestellt werden wir ein Gesetz in der letzten Woche hat er sich in den Medien oft gar kein Echo gestoßen weil die Medien mal wieder einmal transportieren Skandale und und und und das ziemlich halt habe da ich nicht weiß wie wird als Informations ist aber doch
so dass man die 20 Vorgaben eigentlich in diesem Jahr dem Bläulinge wird in den nächsten Jahren in den nächsten Jahren was was darüber weiß wie weit diese aber wenn mich
informiert es wäre für ihn ein Jahr nicht bekannt dass es nach von der Bundesregierung Initiativen wie es gibt aber das heißt nicht dass es sie nicht gibt auch Halbmast also ja ich bin ja nun kein Abgeordneter der irgendwie für Gesetze verantwortlich sondern ich will Journalisten aus und ich denke der Gedanke den Sie formuliert
haben das nur geschützt werden müssten ist auch für den Journalismus wichtig ist muss die Regel gelten dass der Journalist nicht anonym sein darf weil es irgendeinen Verantwortlichen gibt der für die Richtigkeit der Informationen darstellt aber seine quälenden unterstützen dürfen also die Quelle der haben in diese schönen gesetzt nicht von dem Sie sprechen also muss vorläufig mal der Journalismus auch dafür sorgen dass wir nur geschützt bleiben und es erhebt sich ja jetzt neuerdings die Forderung dass zumal wir jetzt komme ich wieder auf die guten geprägt wie Wiki der GuttenPlag Wiki nicht genau sagen da ich da ergibt sich ja die Forderung dass auch diejenigen die daran mitarbeiten irgendwie ihre Anonymität aufgeben sollten ich finde das nicht ich mir wir haben darüber diskutiert ob die USA Global Platform Journalismus sind oder nicht ich finde ich bin kein Journalismus solange sie nicht die Selektionsfunktion selber machen und dazu reichen ihre Ressourcen nicht auf sind noch kleiner als bei den anderen alles muss solange sie diese Selektionsfunktion was wird öffentlich was nicht solange sie das nicht mehr selber machen ist das kein Journalismus sondern es ist eine wichtige Voraussetzung von Journalismus ist das eine Ausnahme von wichtigen Quellen so
und diese in die sie quälen müssen geschützt werden dürfen darum geht es etwa der nach 2 Wortmeldungen der hier unter anderem dann machen wir sagt zu vage Auflösungserscheinungen haben wir dass jemand schläft es sei sich denn der ja ich wollte nur mal ganz kurz auf die Seite der
problematischen Aspekte zu sprechen kommen die im Zuge der der größeren Lecks im letzten Jahr in der Gegenwart auf Zusammenarbeit mit die Medienhäuser und so weiter stattgefunden haben und die immer gleich auch ein Problem deutlich gemacht haben dass eben halt in der in der Presselandschaft eben halt auch vorherrscht die das Problem von Open Beta oder öffentlich zugänglich nicht zugänglichen
Daten ich jetzt quasi von bestimmten Behörden oder Jahr bestimmten Behörden auf Medienhäuser verschoben Spiegel Gardinen und so weiter sind mir nicht
weil sie extensiv auf tonnenweise Material der
Inhalt vorher nicht zugänglich waren und 11 und in diesem Moment jemand auch nicht zugänglich er ist für die Öffentlichkeit für die diese Daten eigentlich er öffentlich beziehungsweise zugänglich gemacht werden sollten und also Christian Schulzki-Haddouti der deswegen halt auch eine Klage oder eine Beschwerde eingereicht es gibt ja auch Gesetze auch diesbezüglich und da sollte ich auch so ein bisschen über das Selbstverständnis immer den Medien sprechen die ihre Position innerhalb der nächsten Jahre also einige wenige massiv gestärkt worden ist und der Heinzi nutzt aber ich weiß nicht ob die Position der massiv gestärkt worden ist wie die Spieler dadurch wirklich gewonnen hat sich durch diese in der Geschichte ist dann auch ziemlich schnell aber natürlich besteht das Problem des exklusiven Zugang zu solchen bis vor Abzug der
nachdem sie ungehindert auf den US-Soldaten einsehbar für jeden aber gut das unternehmerische Freiheit also Kooperationen zu schließen zwischen Plattformen und etablierten Medien das mag man sozusagen
medientheoretisch anfechten aber das sich so zu einer freien Gesellschaft nicht verhindern auf der Welt die man kann sich jemand anders aus als kann sich mit einer zu fordern für die Sachen die vorher gegen die Gesetze nicht nach unten sondern mit dem neuen Gesetz also das Zeug
akribisch bitte schön haben endlich das Thema Open
Data Open gerne noch ein Herr habe er tatsächlich von 2 Seiten einer Medaille sprechen Daniel hat sehr kurz mal so angegriffen im Prinzip wie gegen das offen legt man würde gerne wissen wollen oder wenn sie ein moralisches Recht empfinden das zu veröffentlichen was eben noch nicht von selbst veröffentlicht worden ist mit anderen Worten wenn man ein top-down von der Verwaltung her wäre wenn man
ein paar der bleiben veröffentlicht braucht man auch nicht zu bieten aktuelle Beispiele sind irgendwelche Stuttgart 21 Gutachten sind Verträge in Berlin und so weiter und da gibt es ziemlich viele was ich schon .punkt auf der Bundesebene tut sich ein bisschen was aber in der Tat sehr langsam da gibt es auch ein Kabinettsbeschluss transparent eine Gesellschaft Verwaltung von der im Jahr da steht das wahnsinnig ehrgeizige Ziele bis 2013 sich eine gemeinsame Strategie für Open Data zu überlegen also
Obama das 120 Tagen umgesetzt in den Bundesbehörden da würde ich mich sehr freuen wenn der
Bundesdatenschützer vielleicht Druck nicht auszuüben und ich möchte gleichzeitig einladender findet nämlich auf kommunaler und Landesebene statt da gibt es wirklich fortschrittliche gingen unter anderem in Berlin aber auch in München und in Berlin haben wir einen Open Data D am 18. Mai für den die Senatsverwaltung ein aber mit der Community gemeinsam organisiert wird das auch etliche hier von der Open
Data Berlin Community und da kann man sehen und erleben was geplant war es an erfolgreichen Beispielen wie und oder ähnliches hat es auch in München schon gegeben die Initiative aktiv das Bremer Informationsfreiheitsgesetz ihn wahrscheinlich auch im Begriff das fortschrittlichste dass in Deutschland haben weil es ein einziges im Regelfall Umkehr nicht alles auf der Verwaltung ist zu veröffentlichen nur das was wirklich geheim bleiben muss soll auch dort verschlossen war sehr schön das müssen Sie die Antwort sind aber ganz kurz
machen dass ist nämlich niemand mehr hier um uns zu applaudieren das wäre also das habe jetzt für eine wirklich guter kurze Antwort der bitte schön zu diesem letzten Jahr der Beweislast geregelt ist für mich ganz wichtig da ist ein und ich glaube dass wir auch im Journalismus die Regeln ändern müssen wenn sie mal in den Pressekodex Gruppen besteht die vereinbarte Vertraulichkeit muss gewahrt werden also wenn zum Informantenschutz geht der
sollte umgekehrt sollen die Regel sollte der Informantenschutz gilt und wenn die Ausnahme sollte vereinbart werden müssen und da gibt es auch die eine oder andere sehr problematische Entscheidung des Presserats aus der nicht unbedingt die Sicherheit von größeren hervorgeht dass sie anonym bleiben alle zusammen so viel Freiheit wie
möglich so viel Staat wie nötig und was das über bedeutet entscheiden im Einzelfall vielen Dank für dieses Gespräch der
Noah das
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Metadaten

Formale Metadaten

Titel Leaking Transparency
Untertitel Whistleblowing und Journalismus
Serientitel re:publica 2011
Teil 28
Anzahl der Teile 68
Autor Augstein, Jakob
Schaar, Peter
Hachmeister, Lutz
Pöttker, Horst
Domscheit-Berg, Daniel
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/21562
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2011
Sprache Deutsch
Produktionsort Berlin

Technische Metadaten

Dauer 55:45

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Whistleblowing ermöglicht Journalisten und Bloggern neue Chancen für ihre investigative publizistische Arbeit, stellt sie aber auch vor neue Herausforderungen. Es werden Informationen verfügbar sein, die es in dieser Vielfalt und Transparenz zuvor nicht gab, zugleich müssen Publizisten diese Informationen prüfen, aufarbeiten und bewerten – ihre klassische Gatekeeper-Funktion wahren –, in Zeiten des Leaking aber ohne Kenntnis über die Identität der Informanten. Doch nicht nur innerhalb der Medien stehen wir vor großen Veränderungen, auch die Öffentlichkeit, für die wir schreiben, wird eine andere werden. Sie wird nach gezielter Intervention und Aufklärung stärker verlangen als nach vorgefasster Meinung und Bewertung. Und auch andere Institutionen (Stichwort: Open Government, Open Data) müssen dem Anspruch auf Transparenz zunehmend gerecht werden.
Schlagwörter Journalismus
Öffentlichkeit
openleaks
opendata
opengovernment
wikileaks
whistleblowing

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