Merken

Creatives vs. Kunst

Zitierlink des Filmsegments
Embed Code

Automatisierte Medienanalyse

Beta
Erkannte Entitäten
Sprachtranskript
am
gibt
es haben sich alle gesammelt dann möcht ich gerne begrüßen Florian Schmidt den Atelier Beauftragten von Berlin Andreas Gebhard den Geschäftsführer der Republikaner vielen scharf von Effekt soll Berlin Katja locker vom NEC in Musik Sport Berlin Borussia uns von Ostberlin Andrea Hoffmann vom Raumlabor hoff ich hab alles richtig ausgesprochen Binder von der freien Szene dabei sich das nicht so genau und wir freuen uns dass auch kurz Tim Renner noch hier ist unser Kulturstaatssekretär der auch noch was dazu beitragen möchte dann ja also sollte die später ich war schuld ich war wohl noch aufgehalten musste noch mit Andrea Nahles Kurzstrecken und die ist aber jetzt auch wieder weg von der soll sollte ich dass da gab ich dem Team getroffen und einfach mal mitgebracht
bei der weil ich mit ihm erzählte dass wir heute in diese diese und wir haben uns ja auch ein paar Inhalte dazu beitragen würde die Runde so 1. das ist ein kleines Hintergrund Eingangsdaten von jedem vor euch machen dass die das hier so bisschen die Info vorab worum es denn geht noch nicht ganz detailliert in in die Situation hinein sollen das so bisschen was was ihr macht und wer ihr seid ja hallo ich bin wo es schön ist wenn einer der 3 Vorstände
von dem Verein Post Berlin wir bespielen das Atelierhaus 1 Prise anstatt sind für dich sein ich dachte ich kann man kurz sogar gleich mal ein Foto zeigen genau mit also das ist eher
eine in die ehemalige Post am Strausberger Platz in der Nähe und das dieses fordere Gebäude und es sind Keller also da sind selbst ausgebaute wurde und Produktionsräume für Musiker und in den oberen beiden Etagen sie sehen sondern eher eine Mischung aus bildende Künstler und Designer an und so interdisziplinären Künstlern und wir haben jetzt die Situation dass wir also seit 2000 3 sind wir da drinnen und jetzt wurden wir 2015 von dem Investoren Udo schlimmer gekauft und gekündigt und jetzt überlegen wir wie wir das schaffen können das Recht den zu bleiben sieht Beauftragte des Landes Berlin
und geschäftsführendes Visegrad haben ich bin hier weil unser Herz schlägt immer für Künstler und ganz besonders natürlich für Musikerinnen und Musiker und wir wollen natürlich nicht dass Musiker aus welchen Gründen auch immer irgendwo gekündigt werden gehen
müssen anderen weichen müssen erstmal ganz egal wer es ist werden trotzdem bin ich diese Diskussion natürlich jetzt auch hier spannend auch mit dem Titel denn sie hat eine sehr besondere Situation auch ist ich habe über die Musiker vor Ort davon erfahren dass es eine Kündigung gibt lustigerweise aber auch weil ich bei einer Präsentation war auch mit die Andreas von der IHK in der Factory Wow-Effekt durch schon erzählte dass er die Palisadenstraße ein neuer schöner Ort für die verkündet und ich das danach gefragt habe und der 1. Runden Tisch auch eingeleitet hat mit ein Paar aus der Palisadenstraße ein paar von euch aber ohne oder schlimmer leider unter haben den Nahrung und mich interessiert natürlich ganz stark wo geht pflegen gibt es Möglichkeiten der Kooperation weit ihr das wollt ihr die Künstler vor
Ort oder nicht insofern freue ich mich auf die Diskussion jetzt genau ist toll das Wischen mit ins Thema eingeteilt sind vielleicht könnt ihr
4. könnte man sonst fehlt dem brauchen wir nur 20 Minuten Zeit hat und gerne erst mal weitermachen weil also die Runde wirklich sehr sehr spannend weil wir haben was die unterschiedlichen Perspektiven der Republikaner steht am Tisch und ja vielleicht Bescheid dass das dann das wird ich bin viele eine der 5 Gründer hinter defekt weg und haben zurzeit einen Standort in Mitte wo dieses Event stattgefunden hat von dem Katja gerade gesprochen hat und dieser nächste Standort die Palisadenstraße wurde also von einer Gesellschaft in der auch oder schlimmer beteiligt ist gekauft wie von der Kündigung selber nichts gewusst dass tatsächlich über den über das Gespräch mit Katja und Andreas erfahren und haben dann als wir das mussten und war später ein paar Tage oder Wochen später an diesem Dialog teilgenommen das war ungefähr im Oktober letzten Jahres und seit dem gibt es so im Abstand von ungefähr 4 Wochen treffen in ungefähr dieser Konstellation hier immer ein bisschen wo darüber gesprochen wird wie man diese beiden Konzepte miteinander verbinden kann um da eine gewisse Koexistenz hinzubekommen was auch finanzielle Probleme mit sich bringen für beide Seiten Künstlern zeigt und so viel Überzeugungsarbeit notwendig ist um das irgendwie sauber hinzubekommen ja schönen Tag Schmidt mein Name ich bin lieber Auftrag dabei im Kulturwerk das BBK ein freier Träger der zu 100 Prozent vom Land Berlin bezahlt wird dafür dass er Atelierraum zur Verfügung stellen dass man Berliner Atelier Programm und zugleich solche Fälle wie die Post Ost begleitet betreut und dafür auch Ideen mit entwickelt wie die erhalten werden können was wir aber als Ziel haben ist 2009 Ateliers in 5 Jahren weil pro Jahr 300 Ateliers dem dynamischen Immobilienmarkt zum Opfer fallen durch verschiedenste Akteure die einfach das Fünffache oder so ähnlich zahlen können und im Vergleich zu den Künstlern Andrea Hofmann vom Raumlabor Berlin also die Arbeit seit 15 Jahren als Künstler und Architekten kollektiv und wir werden immer dann zwar 8 1 oder wir beschäftigen uns vor allen Dingen halt so mit statt öffentlichen Raum und dessen Wahrnehmung aber auch in sind sie bald die kann man Orte die nicht mehr funktionieren sozusagen durch künstlerische Interventionen Aktivitäten und auch durch Nutzungsänderungen wieder aktivieren wir sind hier hinzugezogen worden bei der auf gerade eben vor einem Jahr halten Buch rausgebracht haben anxiety die legte er einen Umgang mit neuen Räumen Kunstfreund malt fiel die Stadt und ja die anzuzeigen Divisionen geäußert 4 diesen Art Ende vielleicht geht es ja zusammen und vielleicht kann man auch dieses Gebäude sozusagen etwas auf Zellen zurzeit eine Vision vielleicht geht beides vielleicht kann man anbauen und dort sozusagen halt ein Anbau draufsetzen Tim Renner vom Land Berlin und nicht umsonst hat mein Chef der Regierende Bürgermeister als auch zivile braust kam die Pressekonferenz mit gemacht wird weil es uns zum Land Berlin durchaus bewusst ist dass wir immer sehr kritischen Situation sind das was Berlin ausmacht was hat Berlin so ein interessanter Ort werden konnte sind nicht nur die geringen Kosten sondern zunehmend auch die Flächen die Räume die noch zur Führung sind allein auch schon so was wie im Kühlhaus 10 aber Szenarien die habe ich in anderen Städten nicht so ohne weiteres überhaupt zur Verfügung und zur noch in sie Malgrund günstiger lobte zentraler Raum ist wie die Post aus werden das Sachen die uns sehr sehr wichtig sind wir kennen das aus anderen Städten der Kultur entweder in Hochglanz Tempeln und Theatern inmitten der Stadt oder sonst was draußen Getränk das deshalb auch die ver krie unternahm erfolgreich ist es glaube ich dass Berlin einen Grund kreativer Ort ist das Kreativität hier nicht nur nette Perry stattfindet sondern Kreativität Künstler zur Identität der Stadt gehören deshalb ist uns auch sehr sehr wichtig die alle seit zusammenzubekommen an sich ist es ein Traum des muss gar nicht hätten besser ausdenken können das sich in die 1. Stufe schon mal per Post aus ganz natürlich die unterschiedlichen Kunstform miteinander verschränkt haben auch mit elektronischer Musik die normalerweise Mehr gerne auch mal ausgegrenzt wird das immer alles da zusammen gedacht und zusammengeklebt wird denn jetzt noch dazu kommt das was immer so ein bisschen versucht wird gegen ein auszuspielen das war glaub ich mit meiner positiv zu tun hat nämlich die Start-ups nämlich allen Menschen die versuchen aus den digitalen neue Geschäftsmodelle Neuzugänge zu entwickeln dann kann das ganz hervorragend funktionieren es bedarf aber natürlich dreier Seiten einerseits immer den Eigentümer die mitspielen müssen den Bezirken die Medien sehr stark sind die beim Baurecht damit machen müssen und ich fürchte am man des Tages dazu nicht ganz ohne städtische Unterstützung gehenden und ein haben also da wäre Karte und ich für welche Wege und Mittel und Gedanken kämpfen müssen was wir sicher bereit sind zu tun wenn eben halt auf der Seite diejenigen die mit der Lösung kommen die Lösung da sind und dem halt bei den wenigen die kooperieren müssen da ist die sagt es und das war mein Grund die
)klammer zu bitten dazu zu kommen da sie auch immer aktuellen Entwicklung sehe er gemacht hat dass ich es noch mal kurz rein nehmen Befund auf vergessen dass es zu sagen was ist dann auch mal an wir haben wir uns gestern getroffen sonst relativ frisch oder richtig zufällig das jetzt hier weil mein Besuch bei bei er König und Gäste dem halte er es endlich
geschafft der Post aus vor Ort zu sein und nicht nur immer weniger davon die abzugreifen sondern er immer auch die die gesamte europäische anzukucken mal Auszeiten von Post aus zu was Stand der Dinge ist vom Raumlabor ,komma des Beauftragten zu hören dass der Status quo ist und der seiner der die 4 Augen geguckt und gesagt er lasst uns das machen das ist das versuchen die gesagt ich habe geschrieben welche würden aufzunehmen haben aber sie gestern eigentlich alle miteinander beschlossen den Anlauf und da wir haben Zeitplan vereinbart und steht es spätestens 2 Wochen ist dann der Zeitpunkt gekommen nachdem wir diverse Abläufe eingehalten haben wir werden jeden aktiv und dementsprechend wünsch ich euch nur sehr sehr zielführende Diskussionen er hoffe dass man hier auch öffentlich noch Schritt weiter miteinander kommt und freue mich dann irgendwann mit der Gast zu sein es damit Andreas wenn man die Erweiterung von Post aus eingeweiht wird und dem Sinne folgt danke ja das hab ich auch warum durch
abgesprochen ja gesagt sich über überfahren nicht dachte es gibt und
in noch in der der normale die Brisanz und die die das Interesse an dir in dieser Situation ein darlegt und ich würde dich jetzt einmal bitten Normen zu beschreiben Sie die grundsätzliche Bereitschaft wird ja ich hier
sitzen wenn die nicht da wäre dann wie wir empfinden das jetzt gerade das quasi auf dem Pendel die nächste Schritte erfährst du da jetzt auch nicht oder was was würdest du dazu sagen ich bin in dieser glücklichen Situation das glaub ich seit 6 Monaten immer versucht wird in diesem ganzen
Konstrukt in dem diese Peter zu identifizieren zu sagen und ich jedes Mal aufzeigen darf und kann das ist das das was wir versuchen nämlich
Vorbild Projekt aufzubauen
um Identifizierung nicht so zu leben wie sie bisher gelebt wird nämlich weil sich Parteien nicht unterhalten sondern einfach parallel nebeneinander her machen das alleine der Dialog alt zeigt das dass es keine Peter gibt und dass alle Parteien die am die die das jetzt umsetzen wollen halt einfach
hart dafür arbeiten müssen dass es was wird also dass wir unsere Lebenswelten und konzeptuell so angleichen müssen dass wir auf beiden Seiten darauf Lust haben was nicht so einfach ist wenn man wenn man sich die Treffen anschaute gibt einfach viele Bedürfnisse auf beiden Seiten gut zusammenpassen müssen wir müssen das was den Senat angeht aber auch was den
Eigentümer angeht so aufstellen dass es unterm Strich in Anführungsstrichen profitabel oder rentabel wie auch immer es weil sonst kann man es nicht umsetzen wir haben mit dem Erbe des vor einer Weile auch schon einen Fernsehbeitrag dazu gehabt und so weiter ich ich mag das jedes Mal in diese Situation zu sein dann sagen zu können das ist was zusammen machen und lass uns aufhören irgendwie so zu tun als und als ob irgendjemand überrumpelt oder sauer oder sonst irgendwas ist weil dann wird wieder nicht also die sind also Beispiele vielleicht in einem
Buch oder hast du das schon davon gehört wie solche ja quasi man gar nicht diese sieht eher zufällige Entwicklung dieses dieses Falles sondern von Colaboration Formen so diesen ich habe immer das Gefühl dass es in der Mitte der Berlins Zeitgeist 2000 um 2. und Jahrtausendwende Kunst machen und kreativ sein und hier kommen andere Generation die sagt wir machen jetzt Start-up als passende da Beispiele dass das so zusammenwächst hast du da schon mal was von gesehen also ich hab jetzt nicht ganz konkretes Beispiel dabei aber dieses Buch zum Beispiel zeigt halt
ganz gezielt das man 8. tekturen sowas wie Industriearchitektur in auch aneignen kann weiter bauen kann und ich stellen wir uns das zum Beispiel halt auch dort vor Ort vor also wir haben immer so eine Vision von einer liegt in liegen wirklich einer Stadt die ihr ganzes gezielt und sehr er einen ja ich weiß nicht ganz bunt weiter weg ist und auch eine Lebendigkeit hat und es ist einfach eine ganz tolle Orte dort vor dort zu sagen
weil das bietet Seite die Möglichkeit hat einer Nachverdichtung wenn man sich die Architektur anschaut man hat dort eben nur trage schossen die aber einen leeren sind sozusagen zwischen anderen höheren gehören Architekturen unterschiedlichen Baustil und dort etwas Neues aktuelles hinzu zu fügen was halt eben dann auch letztendlich den Zeitgeist ausstrahlt das würde uns sehr interessieren und würde auch glaube ich eine gute Möglichkeit sein weil wenn man jetzt im Moment guckt dann eben was würde da zusammenwachsen sollen und auch die Gespräche haben ergeben dass letztendlich man auch interessiert ist also uns würde zum Beispiel auch reizen an der Stelle ganz klar zu sagen es muss dort unbedingt Gemeinschaft Zonen geben und es muss auch die Umgebung die Nachbarschaft eingeladen werden weil das wir so etwas oder verdammt Rente zu geht genau also das die Nerven das heißt also wir genau gesehen nochmal sie ihre Begriffe wenn man sich nicht mit Architektur beschäftigt Nachverdichtung sie mehrere Themen die Haltung in Berlin jetzt überall eine zentrale Rolle spielen jetzt nicht nur im in Frage von sie Flächen für für Geflüchtete sondern hat auch im grundsätzlichen bestellte Kontext und also meinen mein große Hoffnung wäre ja dass wir so exemplarisch an so einem Fall wo alle miteinander reden der sowas prototypisches sind liegen nicht dass ich alles unter einen Hut zu bringen und um alle müssen Abstriche machen soll dass man mit dem klugen Konzept und mit Zusammenarbeit aller Akteure damals bekommt es denn wollte mal nachfragen das war mir völlig
unbekannt vorher diese Projekt das kann Galerie wollen und dass wir eine andere Nutzung ganze dann noch in die Zeit mit 2 3 Sätze zu sagen die da sind Kalifornien nachgebaut werden beziehungsweise eingebaut werden müssen weil andere verlorengehen in 2 Sätzen wie lang geht das also wir haben
diese Studie eben gemacht gemeinsame Traum worden und das auch finanziert vom Berliner Senat das ist vor 2 Jahren
gewesen die haben wir letztes Jahr gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister vorgestellt als die der damals noch geplanten Neubau Initiative Azizi Mehr als von der Studie zur Initiative und jetzt im Januar mit die dann gestartet und beschäftigen und Simon und damit mit bis zum Moment 12. auf der Liste Baufeldern so etwas entstehen kann das sind eben von der von irgendwie Neubaugebiete an der an der Oberhavel in Spandau bis hin zu einem Friedhof ein entführten wird der Friedhof in Neukölln wo auch was entstehen Wasser waren paar Jahre dauert bis hin zu solchen Projekten wo auch mal ganz nah spezielle Situation heraus ein Neubau sinnvoll wäre und serviert wurde dabei diese Initiative aufzubauen auch mit Fördermitteln auszustatten dass es in Prozess der haben Aufbauprozess ist aber das es unserer Meinung nach auch eine Art pflegt stellt für diese ganze für die Anstrengung mehr Raum für Kultur zu schaffen für Kunst was auch das Ziel gesetzt von Tim Renner ist einer von 4 haben Punkten in seiner Agenda das in die Kunst auch dort und da welcher geschaffen werden muss gibt es neue Mittel neue Haushaltsmittel in diesem Haushalt das ist auch ausbaubare diese 3 Komma 6 Millionen Visits pro Jahr gibt und wir haben eben ein einen Arbeitskreis gegründet in der Koalition der freien Szene wo alle Sparten also Musik Tanz Theater Projekt von Literatur Bildende Kunst zusammenarbeiten werde aber keine Musik Musiker wie gesagt auch als sagte er leise die Musik ist dann aber durch den Kopf diese kündigte das der 1. Dinge seit also diese Nebengleis ja freies Koalition der freien Szene sind halt 3 Musik haben Gruppen vertreten dass es neue Musik Alte Musik und Jazz und wie das dann sozusagen mit der Musik beauftragt nochmal zusammen geht ich denke dann verstärkt wird und kooperiert das wird sich zeigen es ist eben ein Song auf seines das Reisen Einladungen an der Wunde jetzt auch teilzunehmen und einer Karte entlehnte hier
Teil Abbitte zu versagen und das wäre gut dass wir eine gute Milliarde sieht es hat sein das ist nicht meine Aufgabe das habe ich gesagt das müsste die man mit der mit den Leuten von ENM und so weiter besprechen wir das einzige das möchte ich nicht für die Einladung aus ja ich sollte so als mein mein Eindruck wäre aber du würdest es gut finden natürlich wo gibt es sehr gut dass der danke dass du das ansprichst Andreas ist er ich hab auch ein bisschen und Thema natürlich zu tun weil er dich vergessen Kulturausschusses ist tatsächlich immer noch so dass zwischen Kultur und Kultur unterschieden wird es einfach so und Enders das Festival wird eine Wirtschaft gesehen weiß es erlebt
man es sehen und so weiter es mithin lustig was das nur zum Teil die das wahrgenommen wird und auch das was die an Musik macht und so weiter eben gerade nicht mit dort besprochen das es absichtlich deine Stolz auch gar keine er aber das ist tatsächlich so dass in der Koalition der freien Szene ist er alles was er elektronische Musik der populären Musik im weitesten Sinne kommt dort nicht vor dass es aber auch
Gebäude zu und das sind ganz schwieriger Dialog wie Wilders werde es nicht mehr geben würde würde Kloster können wir das auch gewollt es ist das neue das Erhabene damals mit müsste man jetzt alte Thema und ihn nochmal aufmachen aber das ist so langweilig also es ist besser den Deutschen ist also ich hätte die die Diskussion ist eine Praxisbeispiel aber auch um normal gehen in den Resonanzraum Augen aufzumachen und es hat auch mit mit dem Veranstaltungsformat aufzutun wusste eigentlich Trennung auf einmal alles auf digital haben ist es irgendwie ist es noch Zeit gewesen "anführungszeichen gar nicht der Bewertung sondern in der
Struktur und deswegen wird man dich fragen wollen bei euch ist jetzt erst mal quasi seit seit 6 Monaten die Kacke am Dampfen so ihren Jagd und wieder was aufgebaut über fast 2 Jahrzehnte in großer Eigeninitiative mit ganz vielen Leuten und dann vielleicht kann zu beschreiben wie ist da so ein oder EU wird ein kleines Team
ist also ich hab mir Sie sagen Tagesablauf also ich will es nicht wissen du Frühstück aber so wie stark beeinflusst das irgendwie müsste der ganz schön dolle kümmern um wer genau also wir sind ja aktuell wirklich schon in der Existenz bedroht weil der wir wir brauchen diese Rolle und den Lebensunterhalt zu verdienen also zum Film natürlich werden zum Teil auch mal Aufträge angenommen aber das sind Kunst Arbeitsräume und also ja also es gibt halt natürlich macht
macht macht jeder auf seiner eigenen Projekte aber es gibt mit denen im Lauf der Jahre sind ganz viele natürlich Operationen haben stattgefunden und die Frage war jetzt nochmal der bin ich sagte oder arbeiten mit beeinflusst also so dass die Leute heute und sie wäre er also wir sind natürlich wir sind natürlich gibt Herr werden es ist schon so ne Art Weckruf jetzt so zu sehen also ich jetzt die Sondersituation nach 9 Arbeitsfront zu suchen es keine Ahnung also dass ein großer Stressfaktor wenn die oder denen der Normalbürger ist eben nicht so genau erklärt also dieser gekündigt und es gibt den festen Termin und sich schon Gewalt wir müssen Ende August daraus so
besenrein mäßig und haben er genau natürlich es wäre Quatsch zu sagen man hätte sich nicht gewünscht noch 20 Jahre weiter einfach so da drin zu bleiben und seine Sachen machen zu können und es ist natürlich schon auch eine gewisse Verzweiflung
die oder auch keine Anpassungen geben wie man es auch nennen will dass man sagt ok er dass man überlegt wer wollte wir wollen oder /schrägstrich müssen auch da bleiben weil wir uns aus uns an an keiner anderen Unrat leisten können und sozusagen sind auch ein bisschen gezwungen sich und jetzt dieser Situation auseinander zu setzen aber in also ich persönlich und auch wir sozusagen die die Aktionsgruppen des lassen sind die auch spannend weil also ich würde zum Beispiel nicht sagen dass die eigene Kreativität jetzt besser ist als die andere also Start-ups sind kreativ und wir sind vertieft und Kreativität es eigentlich da überhaupt gar kein Kriterium sondern es geht vielleicht auch um zum bis in die Ziele die man hat und also in diesem wichtiger Punkt wenn ich zum Beispiel bei diesem aufbaut dass man das schafft er es eine gewisse Augenhöhle herzustellen oder beizubehalten und das ist es Aufgabe unseres Konzepts was wir jetzt anfangen zu erstellen also nicht ein Architekturkonzept sondern auch eher in die wie begegnet man dem begegnen sich unsere beiden Kraftzentren sei ich immer gerne dann noch den Rahmen abzustecken entweder werde kurz beschreiben was denn denkbar wäre von Eurer Seite ist so wie es jetzt gesetzt dass sie nicht aus und sagte er in August dann kann der Spuk vorbei dann muss ich nicht mehr auf die Bühne oder so sollen hat das so offen jetzt auch in der Diskussion das dass es möglich sein kann wenn man sich jetzt zeitnah auf dem Konzept verständigen würde und es ist jetzt nicht so und Augen zu und durch bräuchte also ich überhaupt nicht verstanden haben nur dass diese auch mal aus der ich glaube
wie wäre es sehr viel einfacher wenn wir Augen zu und durch wollen würden sich einfach gar nicht zu Wort zu melden weil es ist ja nicht so dass an dem Tag wo die Künstler ausziehen oder irgendjemand auf dieses Haus einzieht sondern die Situation ist ja die deswegen auch der Senat am Tisch wird bei dieser Diskussion haben in der Akte entdeckt in Mitte geben uns die größte Mühe um dort der inzwischen zum Künstler und so weiter einzuholen also eigentlich ist es eine traumhafte Situation bloß wir haben uns irgendwie organisiert über Investoren und so weiter und können relativ hohe Mieten zahlen die Mieten die zurzeit von den Künstlern in der in der Post bezahlt werden sind sind dann nicht mehr zu halten wenn das Haus umgebaut wurde und so weiter aber dann müsste das irgendwie subventioniert werden können und deswegen gibt es ja diese Idee zu sagen dass uns seinen Aufbau draufmachen der Ansicht subventioniert ist weil das der Eigentümer warum sollte der das subventionieren und wie Cook dass sie die Mieten irgendwie selber
so bezahlt trägt wie Eigentümer das das braucht lange Rede kurzer Sinn wir könnten jetzt auch einfach warten bis der Umbau fertig ist was er sich wie lange das dauert 1 2 3 Jahre der Neubau auf denen wir Mitte warten der hätte seit 4 Jahren fertig sein sollen keine Ahnung und wir müssten uns gar nicht zu Wort melden also das aber es könnten zu weil der ich will nur sagen wenn hier sozusagen aus nicht im August und dann um die 2 Jahre später da wieder was entsteht ist ja und Struktur kaputt oder also das müsste man ja schon eigentlich so sehen das ist eine eigentlich müsste man sozusagen im laufenden Betrieb einen Umbau also ich ich müssten Frage auch an alle Stichwahlen in den laufenden Betrieb eure eurer Arbeit 2 Dinge machen nämlich ausbauen und quasi 7 im Angriff unbedingt eure Arbeit oder er also wie die ich in dem Moment hat reden wir über totale natürlich der so Visionen und Symbole und haben ist es gibt eben noch kein Konzept weil weil Suzanne waren natürlich auch haben weil es auch auf die er gewartet um natürlich die Leute zu bezahlen also Raumlabor zum Beispiel die dieses Konzept mit uns erstellen und das jetzt leider ziemlich viel Zeit vergangen dann und wir ins werden tja wie wie das jetzt genauer funktionieren soll bis Ende August RWE der er diesen Aufbau nicht haben also das ist dass damit auch nicht also du bist dabei also ich meine es so ein bisschen LLL also ich find auch
so im mit wenn saß er ja von der Kündigung nichts gewusst ist in meinem manchmal den auch ein bisschen schwer denn natürlich zu glauben weil natürlich der Udo schlimmer bei euch auch mit im Vorstand sitzt und den Sinn nicht also denn er hätte man ja auch natürlich früher
anfangen können darüber zu reden also die Initiative mit diesem Aufbau die kam natürlich aber vielleicht jetzt in 1. Linie von flohen sie ich hätte das werden das gar Möglichkeiten dass es sowas gibt ein normalerweise findet man sich ja quasi schon damit ab umso erfreulicher nötig dass der der Senat in deiner Person das Wort Denken kam also das hätte er nötig alles viel früher anfangen können schon im November dann der wird jetzt schon weiter damit habe aber obwohl ich klar sagen wir werden um die du vielleicht kann das beschreiben gibt es dann einen Teil des Projektes aus der Vergangenheit die sowas schon mal funktioniert hat im Grunde ja also wir haben
ich habe wir haben einen ähnlichen Fall in Erkelenz Damen in Kreuzberg also es wurde gekauft das Gebäude waren Künstler drin seit dem Fall 20 Jahren seine große schwedische Immobilienkonzern dem sein Image aber wichtig war und der dann einen Dialogprozess einige stehen ist und wir haben dann auf unser Neubau inserted erzählt da man aber dort kein Neubau machen kann und die das auch hier sagen wir brauchen das aber alles in ich habe mir dann halt gesagt ok aber er könnte der Neubau an anderer Stelle unterstützen und gab es war so ne Art Ablasszahlung und jetzt ist es so dass die Künstler untergekommen sind wenn man andern Atelierhaus und dort quasi ist der Beeck in in beengtem Raum durchhalten und jetzt im Grunde darauf warten und mit uns gemeinsam daran arbeiten dass Neuber an anderer Stelle entsteht das heißt natürlich muss man eine Lösung eine Zwischenlösung finden für die Künstler wo wir auch daran arbeiten wir gerade als ob das der landeseigene Fläche ist die man auch dann zur Verfügung stellt oder was anderes sei nicht so dass wir einfach zu Raum umgeben mit wie geben können auch wenn wir hätten wir es gibt immer transparenter Vergabeverfahren sei es ist können Sie auf jeden Raum in unseren Raumprogramm immer jeder Künstler jeder von den 10 Tausend Künstlern Bühnenkünstlern in dem Fall bewerben und bei Musik so dass dann ähnlich sein wenn es diese Programm aufgelegt werden sofern diese zwischen Seite so wird abgefedert aber sie ist keine Lösung da muss man ganz klar sagen und ich stelle mir das so oder so vor dass in den nächsten 4 Monaten einen sehr intensiven Prozess haben werden dem auch noch mal so mal die verschiedenen Interessen deutlich werden aber dann sich sich zu einem gemeinsamen Konzept verdichten und dieses Konzert musste auch in einer Form sozusagen aber abgesichert werden aber weil die Künstler dann ausgehen wenn man schon ein bisschen .punkt ist überschritten hat weil wir doch man ausgehen müssen und das dann immer noch das Risiko ist dass die Effekte gesagt jetzt wollen wir nicht mehr das müssen einfach eingehen und wir müssen in mein Vertrauen jetzt auf und sind der dabei dass ich Sie diese ganzen sprich auch als vertrauensbildende Maßnahme und wenn wir gemeinsam ein Konzept haben und auch der Schwimmer etc. dahinter dahinterstehen und der Senat und so weiter ich den dann dann kann man diese diese Risiken auch eingehen es ist halt noch ein gewisser Weg vor uns ich würd gern darauf ein denn ich hab das auch bei den letzten Gesprächen immer schon ohne da Angst machen zu wollen versucht so transparent wie möglich zu kommunizieren und ich glaube dass sowohl die Künstler als auch die Start-ups wir haben so unsere natürlichen Feinde in Anführungsstrichen an bei einem Start-up heißt der meistens waren bei der ist bei uns das heißt das dass das bedeutet wie lange überlebt dieses Start hat noch mit dem Geld was es gerade auf dem Konto hat bevor insolvent geht wir werden wir sicherlich also unser startet jetzt nicht aber es gibt die gefördert werden das ist wahrscheinlich eher seltener als jetzt in so einem 1 1 Grund Kontext selbst während dessen Fördergelder wartet aber warten wir auf Investorengelder zum Beispiel die größere Bedrohung ist nicht dass wir in ein 2 Jahren dann keine Lust auf das Konzept haben das glaube ich nicht daran dass es uns in ein 2 Jahren einfach nicht
mehr gibt in Anführungsstrichen ich will wie gesagt immer Angst machen aber um auf die Aussage von vorhin zurückzukommen es gibt nicht so richtig eine Person oder eine Institution die hier gerade der Buhmann ist sondern es gibt einfach Realitäten an den wir uns jeweils reiben müssen um Fördergelder und alle hart arbeiten müssen dafür dass wir das bis dahin überleben und dann gemeinsam als mit einem Haus einziehen können was uns jeweils nicht gehört und so das ist das ist glaube ich einfach wichtig um zu verstehen dass man an einem Strang ziehen muss was zunehmend passiert ist in den letzten Monaten ich würde er gern einmal ein an der Stelle was fragen wenn du das so sagst haben
aber wenn du hier jetzt wieder hier heute sitzt das Wasser also weil man das jetzt dazu bisschen so klingt so weggucken mal und ihr raus und so weiter und gleich gehen auseinander und so aber was heißt das jetzt also heißt das jetzt dass sagt werden das sagt jeder dass es förderlich sein die Seite keine graue Masse und das sind dann welche grauer Demenzen sondern ihr seid ja Menschen die Unternehmen führen haben und diese Menschen die die Unternehmen Schülern sagen jetzt erstmal so erfährt erst mal gut machen mir oder hat oder gibt es gar nicht so was wie wir wollen das das dass wir das gut finden weißt du von dem 1. Treffen bei dem du vor 6 Monaten dabei warst und alle die in den Treffen dazwischen auch dabei waren und es waren weiß ich nicht ungefähr 6 nochmal oder so haben das auch immer wieder zu hören bekommen dann 1. das glaub ich ganz gut eingeleitet wenn es kein Interesse daran gebe dann könnt ich meine Zeit auch mit irgendwas anderem verbringen weil es ist ja nicht illegal das irgend jemanden aus kauft aktuellen Mieter daraus wirft und dann an jemand anderen vermietet also ich könnte mir gerade relativ bequem machen natürlich wünschen wir uns dass wir nie richtig weg wenn Mitte anguckt dann sieht der dass wir das dort tatsächlich auch auf eine gewisse Art und Weise schon so leben wir können auch keine Flächen verschenken aber fragte ich selbst wie gut aber ich habe es als 1 Mieter dienen wenn sie insolvent gehen oder so schnell wachsendes heraus müssen denn das jetzt einfach mal als er ein langes
Jahr das sag ich auch gerne kurz ja natürlich wollen wir das natürlich arbeiten wir das ist also eigentlich möglich ist also in der viele im Publikum es nicht wird er ja wieder sagen dass sich mit bekommt mit den Gesamtbild schnüren war deswegen bin ich auch ein bisschen drauf gekommen ich guck ,komma nochmal in eure richtet sich der ganz die werden dass das hier ein guter Ort ist um über ein Thema zu sprechen weil wir beide Ebenen haben einmal das was sagen wie die wie in der öffentlichen Hand .punkt mit öffentlichen Mitteln der Kunstbegriff geprägt ist aus der Vergangenheit heraus und das ist aus meiner Perspektive zu
und und und zu werden das ist sondern eher zu sehen dass es da eine Debatte gibt und da geht die Debatte zwischen unterschiedlichen Formen der Kreativität und wenn in den 3. Schritt machen wäre das bin ich nun das dass wir eure beiden Projekte sondern an etwas was er was für die Zukunft an ganz ganz vielen Standorten Rolle
spielen kann das sind Moderations weniger was sind Schritte wie funktioniert das und will die die gerne deine Meinung rational und dann kurz nochmal bevor wir schon fast vorbei sind euch fragen getragen hat er kriegt ja auch gleich mein Mikrophon wiederum auch aber sagen dass das ja an dieser Stelle heute so ist das ist jetzt nicht die Macht die hier ihr habt aber oder vergessen das andere aber ist es dann anders aber umgekehrt dass man sie Viren wohl geht
man zurück zu und bei Krieg ist so sein wird ohne meine ich damit dass auch diese Kultur des Miteinanders an anderen Standorten wo wir zum Beispiel die Flächen haben ja auch auch sein sollte wäre es wir werden zum Beispiel was aus der Statistik war also hab ich Raumlabor wir werden andere zusammen Intiative Gründe da geht um 40 Tausend Dollar am Alex die Büroflächen sind die wir jetzt quasi gewann mit dem finanziell oder gemeinsam kaufen wollen oder eine Gemeinde wohl orientierten Nutzung zuführen wollen aber dass dann da auch Start-ups zum Beispiel reinkommen ist liegt total Mehr das selbe ist großes Fabrik Arial sie sich bewusst nicht nennen will in im einem Gewerbegebiet wo wir gerade dran arbeiten mit Künstlern er das zu akquirieren 30 Tausend 100 Meter also das ist jetzt gesagt suchte auch noch Flächen werden sollte sei auf die sie eben auch mal kommen dass man eine Arbeitsgruppe gründet er mit anderen Firmen und sag hey können wir uns nicht wirklich zusammen zu spannende so wie sein alle live dabei ich habe hier Fragen zu
dem konkreten Fall oder der Aussage zu
weisen wir doch vielleicht sonst gerne nochmal ja ich 10 sich auf dem Vorstand von Bruce Berlin Post-US und werden ich wollte nur mal kurz meinen Kommentar
abgeben weil viele Touristen ganz so offen ich auch gesagt oder Interesse dann Projekte ausgesprochen hat er nur so gesagt es gibt nichts Illegales der
beiden Stück wo sie zu kaufen die Leute rauszuschmeißen sich meist ganz sind illegal ist es definitiv nicht aber sozial ist es ja eigentlich schon und wenn es darum geht es ja auch als es muss wirklich wer es gibt so viel Leut auf die bin ich glaub es ist sehr schwer haben da das jeder wirklich nicht über wird seither zu geben aber wir müssen dann wirklich nachdrücklich sagen hier im Haus haben keinen Plan B habe nicht ja also ich verstehe das als Einschätzung und einer Perspektive was ich dich noch mal danach gleich fragen wird
ist ist wurde jetzt durchaus mehrere Szenarien an Plan B auch formuliert von Zwischenlösung an anderen Standorten und wir das so wichtig es besteht kommt wollte ich gar in Frage oder ist das weil das bei das im Moment sind wir so ne Situation wo wir ja alle andern wirklich konstruktiven Lösung also Sekunde uns so die Lösung suchen wollen und auch aus meiner Perspektive auch wenn wenn ich das unmoralisch vielleicht anders einschätzen würde aber als asozial würd ich das nicht bezeichnen wollen also das ist ein finden vielleicht ganz immer gut als dass vielleicht ein hartes Wort kann sich also der Sprache ist das
1. was im Kopf haben es aber an ob er es so ich will das nicht was ich sagen möchte ist beim Haus der Statistiken Superprojekt aber an die wahrscheinlich ist dass das auch denn das funktioniert bei den wenn wir das auch als uns als Sicherheit aber so ist dann dann ist das dann nicht mit dem die Sicherheit die wir die wir brauchen wir
vielleicht kann ich doch reagieren also ich glaube es eigentlich egal wie man das nennt ob man das asozial
oder moralisch verwerflich oder schade oder Identifizierung nennt das der weil du das so siehst und weil der ist hier in der Runde das so sieht er gibt es den Dialog darüber dass diesmal anders stattfinden zu lassen als es sonst in der Stadt passiert von daher stünde da glaub ich alle zu am würdig ist also nicht sehr stark aber du wolltest nochmals zwischen nein in
das Haus des härteste ist ist er auch ein langfristiges Projekt ist ist also keine Lösung für die zwischen der alten 1. besiegten durch
würde meine Zwischenlösung in aber man muss ja ist das ist doch ganz klar was jetzt wollte es daher eine These die dort testhalber mal die unterworfen als dass man das alles im laufenden Betrieb man würde dies bautechnisch nicht haltbar und da ist es geht also gar nicht man kann nicht ein Haus für die Nutzung der Umbau und leise was obendrauf dann bleiben noch für die Künstler das das geht einfach nicht das
heißt der Moment wo die Künstler aus müssen kommt sowieso und dann halt wieder rein zu gehen aber die Pause ist mindestens ein Jahr also wenn länger bei solchen Prozessen es geht ja hier um Grundsätzliches auch grundsätzlich das in der Innenstadt wenn Kunst Orte verloren
gehende suchen wir nach allen Möglichkeiten diese zu erhalten am Standort ja das ist die das ist der das Thema hier und die da die Triebfeder jetzt der Verein Post aus dies unglaublich wichtig und
wir werden auch gucken dass das genau die Leute wieder reinkommen man kann aber nicht garantieren dass genau die Leute alle wollen nach ein 2 Jahren seine Frage gewesen ja also also der der in der wir
müssen ja raus Ende August und wir bis jetzt noch nicht genau wohin und ob wir zusammen irgendwo in den gleichen Übergangs Ort gehen oder nicht der herrscht natürlich jetzt ein bisschen leichte Panik aber wir die wir natürlich auch ein bisschen suchen bedenken dass das man das und das ist natürlich so eine Art Hinhalte-Taktik erfahren also ja ja machen wir ja und dann aber der man wenn man dann hat und wollen das ist ja dann wirds halt dann doch nix an welcher Stelle kann das denen schneller gehen Frauen beschleunigte das nicht Na ja wenn wir
wir versuchen sie zu beschleunigen also das versuchen ja alle also das ist ist es immer wieder so vor fordert schon drin der versucht irgendjemand in die Schuhe zu schieben irgendjemand würden Hinhalte-Taktik fahren wir selbst
sind ja daran interessiert und so schnell wie möglich ein zurückzukommen also warum sollte irgendjemand hinhalten Na ja weil ich würde vielleicht den Prozess der nächsten 4 Wochen weil Dance-Session obgleich um bei der
letzten 4 Monate 7 ,komma kurz skizzieren damit enormen Eindruck gewinnt aber will gerne wissen da gibt es eine Art von Öffentlichkeit in der das diskutiert wird oder man ist es hinter verschlossenen Türen baltischen interessantes Thema insgesamt ist und was sind jetzt ganz konkret wirklich die nächste Schritte also setzt euch zusammen konzeptionell und dann werden wir beraten ein Konzept einzureichen beim
Senat um eine Finanzierung für zu bekommen und das kann man aus natürlichen bekomme ist das überhaupt realistisch also der es ist so wir fangen jetzt an mit den 1. Schritten bezüglich Konzeptentwicklung
das werden das Atelier wo also wir und der Musik Wort und die Senatsverwaltung haben Gelder um diesen 1. Sieg Konzeptentwicklung zu finanzieren das habe ich gestern bei dem Termin mit dem Renner gesprochen trotzdem Martin Renner noch mal gesagt was er mit 2 Wochen meinte dass er noch mal vom Bezirk einmal Wert auf den Tentakeln und er möchte auch nochmal von Defekten wie einfach das was uns eigentlich nur gesagt ich habe noch eine schon Gesprächs der Merkel die abgezeichnet sind und so weiter wir sehen uns immer mehr denn ich möchte das noch mal schriftlich an bevor er da das Geld eigentlich geht auch oder ja das ist wirklich ab nächster Woche mehrfach bestätigt dass ich gerne nochmal verschriftlichen können was wir tun mir und und
dann gibt es ein 3 viermonatigen Prozess der auch erst mal so wenn der wirklich intensive
Konzeptentwicklung beinhaltet wo es eben auch darum geht das Baurecht zu klären geht es baurechtlich müsse wo Frau von freigeben die Raumlabor macht es wäre aber auch diese Themen Betriebskonzept innovative einmal Kollaboration ausgearbeitet gemeinsam und das werden wir dann auch das Ergebnis um die vorstellen und an diesem Punkt wo das vorgestellt wird wenn jemand wird dann auch nicht so klar die Sache sei nicht in allen Aspekten der aber das ist Tim Renner spürbar Post Berlin hatte die Offerte Musik beauftragte sozusagen ein Papier unterschreiben können was in den nächsten
nächste Schritte ganz ganz klar macht und wurde einfach auf die die Fallhöhe da ist dass man nicht sagt das so jetzt ist es aber irgendwie das und das passiert jetzt geht es aber alles nicht mehr weder der Senat kann dann raus hat dann die Mittel zu mustern sie irgendwie besorgen weil ich mal der noch der Eigentümer kann sagen als wolle da doch n im Garten den auf dem Dach machen oder sowas kleines wenn jetzt der der pleite geht der schlimmer und oder auch abhaut oder oder ihr geht pleite oder sonst wie dann werden kann er nur nehme dass es gibt nie eine absolute Sicherheit für sowas also da würde ich jetzt mal vom einen ankündigen wenn es in diesen tagte unterstützt gibt ich spendiert Insekt das er sollten wir dann auf jeden Fall gebührend feiern friedlich oder mit der das da kann man dann noch zum einen zum andern Debatte ich ich würde Euch noch zum kurz stellte noch ein Wunschszenario weil ich in die 10. Episode von der
Republika werde das jeden Tag 23 mal gefragt was denn in 10 Jahren die Republikaner ich würde ich sagen dass es in in 3 Jahren wenn es optimal läuft so wie es denn gerne hättet Basisszenario was passiert einem Standort und bitte soll eine halbe bis eine Minute und dann sind wir durch also im Idealfall stell ich mir so eine
Art experimentelles Institut vor das wir in dem Aufbau sind und alt und die beiden Kraftzentren in Kunst und Start-ups ja es ist koexistieren und auch einen gewissen Mehrwert auch für die für den Stadtteil darstellen können sie wollen die anderen noch also sind das wohl nach also ich fand das sehr Berlin typisch wenn wir die 1. wären die das hinbekämen dass Start-ups und Künstler sei jetzt mal einen nicht gegeneinander sondern miteinander arbeiten das ist ne echt deshalb eine krasse Aufgabe und Künstler haben gewissen Hofstadter zusammengerissen Ruf Immobilien Investoren sowieso zu werden und insofern freue ich mich auf diesen Tag wo du den Sekt spendieren ist wo auch immer und also bis jetzt sagen wir mal was dieser Runde rausgehen glaub ich schon daran Schwartau jetzt einfach mal dass das klappt oder sonst wer wo du wohnst wäre auch freie er wird auf der Zielgeraden in nur die ich ich wünsch mir heute wie jedes Mal bei und nach unserem Treffen gewissen Realismus der zum Beispiel auch erkennt dass das Haus das defekte im Mittel gerade anmietet eigentlich so gebaut wurde damit morgen wieder Apartments werden können weil auch wir keinerlei Sicherheit haben zu überleben lassen uns realistisch sein und an einem Strang ziehen und auch wenn es vielleicht wieder ein Witz war lasst uns verstehen dass wir das sicherlich nicht schaffen weder den Senat noch irdenen Eigentümer davon zu überzeugen der dort eine Splittergruppe zu sondern eine Gruppe so wie sie bewusst alle geschrieben hat die gemeinsamen dort etwas schaffen will wie Katja so schön gesagt hat was ist wahrscheinlich in Berlin das 1. Mal aber das ist ein Vorzeigeprojekt hinbauen aber darauf Hardwaredefekt denn noch der Eigentümer noch ihr noch der Senat Bockelmann wenn man weiter versucht sich irgendwelche Sachen in die Schuhe zu schieben dafür müsst ihr uns Vertrauen dafür müssen auch wir euch vertrauen wir tun das fangt endlich bitte damit auch anders
bedingungslos in unsere Richtung zu tun sonst wird's nichts ja also in in 3 Jahren Denkmal sollte das auf jeden Fall fertig werden
können diese dieses Projekt und so das dieses doppelter Konjunktive wie man soll können ich kann eigene DLLs sollte wäre dass sie wie viele auch also man weiß es nie das stelle ich mir aber vor und
ansonsten um die Vision also dass er wieder bei Version ist es aufzuarbeiten da bin ich jetzt auch ich hab da keine Vision und das was was wir gemeinsam schaffen werden müssen das
müssen erst noch ok also die Plattform mit dem haben ja gute Frage das ich ich das nicht verallgemeinern das künstlerische Produktion Sicherheit aus diesen ganzen Urbanisierungsprozess nicht auszieht nicht irgendwie er jetzt durch mögen welche Sachen weiter wieso zurückgeschlagen wird und insgesamt 4 jetzt gerade in dem Gespräch immer wieder dieses Thema Vertrauen also Design ganz oft sollen dort was nur City also ich glaub es auch halt auch insgesamt der wieder so aufeinander zu gehen und zu einem meines Vertrauens ist Ursachen gemeinsam schaffen kann und ich hoffe ganz stark das eben auch dieses Vertrauen in dieser Runde halt so weg man gemeinsam das Projekt angehen kann und den Verbleib der Verschluss war aber vielen Dank dass Sie alle gekommen seid ihr
ich hab nehmen mit und ich denke das sind wir ja auch so dass wir verbal dann noch ein bisschen abrüsten war bis jetzt irgendwie Nebensatz oder als Scherz gemeint ist oder die Vokabeln nochmal bisschen wählen gehen natürlich so überlassen wie
er oder sie das gerne möchte dass wir dieses Vertrauen wird sich noch weiter ausbauen kann ich hat die Rechnung für die Unterschrift Partie an der Backe
und dann freue mich total dass wenn wir uns noch in diesem Sommer treffen und alle sagen könne das hat was gebracht dass wir uns hier auf der Republica getroffen haben dass wir das angestoßen haben gemeinsam und er dass ich allen die Augen schauen inklusive der Eigentümer danke er
Soundverarbeitung
Hypermedia
BIND <Programm>
Besprechung/Interview
Microsoft
Microsoft dot net
Computeranimation
Content <Internet>
Rundung
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
INVESTOR <Programm>
Mischung <Mathematik>
Besprechung/Interview
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Faktor <Algebra>
Extrempunkt
Mittelungsverfahren
Digitalsignal
KAM <Programm>
Flächentheorie
Rundung
Besprechung/Interview
Abstand
Unternehmensmodell
Division
Erweiterung
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Besprechung/Interview
Norm <Mathematik>
Faktor <Algebra>
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Bildschirmmaske
Strich <Typographie>
Besprechung/Interview
Momentenproblem
Flächentheorie
Laufzeitsystem
Vorlesung/Konferenz
Lebendigkeit <Informatik>
Zeitzone
Architektur <Informatik>
Mittelungsverfahren
Datensatz
Punkt
Besprechung/Interview
Koalition
Vorlesung/Konferenz
Koalition
Vorlesung/Konferenz
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Dampf
BORIS <Programm>
Gruppoid
Vorlesung/Konferenz
Punkt
Anpassung <Mathematik>
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Länge
BORIS <Programm>
Momentenproblem
INVESTOR <Programm>
Faktor <Algebra>
Besprechung/Interview
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Linie
Soundverarbeitung
Punkt
Faktor <Algebra>
Fläche
Vorlesung/Konferenz
Ebene
Perspektive
Flächentheorie
Besprechung/Interview
Bildschirmmaske
Vorlesung/Konferenz
Mathematische Größe
Statistik
Flächentheorie
Besprechung/Interview
Meter
Perspektive
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Momentenproblem
Perspektive
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Statistische Analyse
Rundung
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Momentenproblem
Prozess <Informatik>
Besprechung/Interview
PICA <Bibliotheksinformationssystem>
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Übergang
Besprechung/Interview
Besprechung/Interview
Nevanlinna-Defekt
Vorlesung/Konferenz
Punkt
Besprechung/Interview
Mittelungsverfahren
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Mittelungsverfahren
INVESTOR <Programm>
Faktor <Algebra>
Rundung
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Richtung
Rundung
Besprechung/Interview
Softwareplattform
Vorlesung/Konferenz
Version <Informatik>
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
PICA <Bibliotheksinformationssystem>
Hypermedia
Microsoft

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Creatives vs. Kunst
Untertitel Zerstörung des kreativen Ökosystems?
Serientitel re:publica 2016
Teil 119
Anzahl der Teile 188
Autor Schmidt, Florian
Scharff, Philipp Merlin
Hofmann, Andrea
Jöns, Boris
Lucker, Katja
Gebhard, Andreas
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/21076
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2016
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract "Die Geschichte der Gentrifizierung ist seit einigen Jahren um einen Akteur reicher geworden: Die Startup Community. Während Berlins Tech-Player ihren Platz in Berlin einnehmen, schwinden unterdessen den Akteuren der freien Szene, Künstler und Musikern, bezahlbare Arbeitsräume, und zwar in großem Stil. Ist Gentrifizierung ein unaufhaltsames Naturphänomen oder können organisierte Künstler mit innovativer Stadtplanung ein neues Modell entwickeln? Das Ringen um Koexistenz wird am Beispiel von Factory Berlin und dem Künstlerverein Postberlin diskutiert."

Ähnliche Filme

Loading...