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Von Spontanhelfern und „Digital Jedis“

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Herr hat sich kam hier auf der Bühne 4 beginnt Fasten letzte Runde und ich freue mich daher sehr dass hier Katja Evertz begrüßen zu dürfen und Stefan Martin an Katja Evertz ist indes erst war sie die 1. Wahl Fleischmann und rät unter anderem zudem Zähne Digitalstrategie unseres Familie meinetwegen Stefan Mehr Martini dagegen er ist von der Bergischen Revisited in Wuppertal und forsch zum Einsatz von so schon wieder im Bevölkerungs Schutz sie werden uns heute von spontan Helfern und des oder der heißt erzählen in vielen Dank Herr sich Werke willkommen in denen ich ja vielen Dank ich bin so laut und schön dass ich doch einige von euch für das Thema interessieren wie das Haus wert die
Hilfe bei Katastrophen und Notlagen verändert sind heute hier um tatsächlich vor allem über Katastrophen zu sprechen und Katastrophen passieren überall häufig von 10. Naturkatastrophen mit denen wir uns beschäftigen wir das Erdbeben auf 1 10. 2010 aber auch Unwetter Wirbelstürme Taifune die auf den Philippinen 20 13 diese Katastrophen passieren aber nicht immer weit weg sondern sie passieren auch bei uns vor der Haustür zum Beispiel das Hochwasser 2003 10 und wenn ja ich an dieses Hochwasser im März dann erinnert ihr euch vielleicht auch an solche Bilder
100 bisweilen Tausende Menschen die spontan zusammengekommen sind um einfach mit anzupacken um zu helfen und für viele Behörden war das 2013 eine große Überraschung dass sich Menschen spontan zusammenfinden um mit anzupacken warum es eine Überraschung war zeigt eigentlich auch sehr sehr schön ein Zitat was die Bundeskanzlerin Merkel ziemlich genau zur gleichen Zeit des Hochwassers gesagt hat ich
glaub ich muss es nicht vorlesen was zeigt wo das
Problem liegt und die große Herausforderung so neu ist das ja eigentlich
alles nicht dass Menschen helfen und mit anpacken das die Hilfe organisieren Spenden sammeln und Informationen austauschen das was neu ist tatsächlich ist dass sie heute dafür digitale und mobile Technologien und zwar schon wieder Plattformen wie Facebook und Twitter zur Verfügung haben und das was noch neue ist es dass ich auch Hoff oft und immer häufiger außerhalb der etablierten Strukturen die Hilfsorganisationen und Behörden organisieren das Problem dabei ist dieses neue digitale bürgerschaftliche Engagement trifft auf sehr analoge Organisationsformen oder anders gesagt die den Titel Gerda ist treffen auf verstaubte Behörden und verkrustete Strukturen manch einer könnte auch sagen auf das Imperium international gibt es dieses denen man schon etwas länger als hier in Deutschland angefangen hat es tatsächlich 2010 auf Haiti als sich über das Internet Hunderte Freiwillige aus den
USA und der gesamten Welt organisiert haben um zum einen Kartenmaterial aus Satellitenbildern zu erstellen weil es von den betroffenen Regionen auf Haiti keine vernünftigen Karten gab innerhalb der ist sehr sehr kurzer Zeit geschafft so umfangreiches und detailliertes Karten Kartenmaterial zu erstellen ist bis dato noch gar nicht gab was diese Freiwilligen zusätzlich gemacht
haben ist das sie und das kann man an den kleinen roten Punkten hinter mir sehen an auf diesen Karten und Informationen hinterlegt haben und 2 Informationen die sie aus sozialen Medien wie Twitter gesammelt haben und das SMS zum Beispiel diese Informationen enthielten Schäden die man dokumentiert hat er aber auch Meldungen von Verletzten und verschütteten wo sie sich befinden seit dem können wir das international immer wieder sehen es gibt verschiedene Plattformen die sich da in den letzten Jahren entwickelt haben und auch viele Initiativen die dabei helfen wie ein Beispiel aus den Philippinen 2013 und über diese
Plattform kann jeder von uns tatsächlich dabei helfen große Datenmengen auszuwerten aus solchen Mediadaten die Informationen herauszufiltern die für die Einsatzkräfte relevant sind und
2013 haben wir das dann auch in Deutschland gesehen mit so einer Kreis ist mehr hier vom Hochwasser in Dresden die ein einzelner Mensch aus den öffentlich verfügbaren Informationen zusammengestellt und so aufbereitet hat damit alle davon profitieren können und Informationen gut visuell dargestellt finden wenn das Hochwasser 2003 10 denken denken aber
auch an die Facebook-Seiten und Facebook-Gruppen die sich in dieser Zeit entwickelt haben einige davon innerhalb weniger Tage mit sechsstelligen zahlen davon träumt man ja normalerweise inzwischen jeder Bereich ein Großteil dieser Seiten hat sich der Informations
Weitergabe uns also der Informations Sammlung und Weitergabe verschrien aber einige davon haben sich auch damals zur Aufgabe gemacht die Hilfe zu organisieren mit dabei sind dann solche
Bilder entstanden leben Hunderte sich getroffen haben zusammengekommen sind und die Einsatzkräfte vor Ort unterstützt haben seit dem können wir das in ganz vielen Fällen regional begrenzt oder auch in ganz Deutschland immer wieder beobachten nach
dem Pfingststurm Ela im Ruhrgebiet zum Beispiel und seit letztem Sommer eben auch in der Flüchtlingskrise und in der
Flüchtlingshilfe vor allen Dingen hier ein Bild aus Frankfurt von klein auf ob die Flüchtlinge willkommen heißen ein großes Projekt ist auch die Kleiderkammer in Hamburg oder in die vielen Freiwilligen die sich in Berlin für
das Leid so organisiert haben noch hier gibt es Menschen die sich für einen digitalen die Vereinigung digital unterstützen nehmen Sie zum Beispiel Informations und Apps für Flüchtlinge entwickeln wie hier auf dem Wehrpflichtige Hacker fahren im letzten Herbst in ok
was machen alle diese Leute und das ist tatsächlich das was sie sowohl in der Katastrophenhilfe als auch jetzt in der Flüchtlingshilfe tun sie sammeln zu meinen Informationen Wahrheiten dieser auf es gibt
dann die 2. Ebene dass sie Spenden sammeln und die Verteilung koordinieren wenn man sich zum Beispiel das Leid des so anschaut das ist keine ganz kleiner Aufgabe die man sich da gesetzt hat und sie organisieren Verein will auch die Hilfe und das Amt hat vor Ort und koordinieren das Ganze 2 Begriffe tauchen im Kontext dieser
Helfer immer wieder auf wenn wir uns das aus dem Bevölkerung aus der Perspektive des Bevölkerungsschutzes angucken das ist eine des Kreises Mehr wenn also die Sammlung Analyse und Darstellung von Daten während oder nach einer Katastro und das Kraut so aussehen dass Kinder auch aus anderen Bereichen in diesem
Kontext bezahlte das vor allen Dingen die Praxis große Datenmengen von Freiwilligen auswerten zu lassen der macht das Ganze die unterscheiden dabei
verschiedene Gruppen und das ist tatsächlich auch was deutschlandspezifische ist die spontane Helfer das sind die die keiner Organisation angehören die mit dem Thema ansonsten endlich gar nichts zu tun haben Freiwillige die sich spontan und selbständig organisieren und das häufig
über Haar schon wieder an es gibt in Deutschland aber auch so ein paar Initiativen zum Beispiel wie das Team bei waren am wo man sich als interessierter freiwilliger ohne gleich Ehrenamtler zu werden am an eine Organisation wenden kann und sagen kann ich möchte ich gern unterstützen wenn etwas passiert dienen der ungebundenen Helfer und die können Ihnen dann im Bedarfsfall angefordert werden weil man die schon kennt eine ganz neue Form sind die diese Valenciennes die ebenso virtuell unterstützen zum Beispiel durch das Chrysler sehen und dann haben in Deutschland und das ist in der Welt eigentlich sehr sehr speziell auch ein sehr sehr gut ausgeprägt das Ehrenamt nämlich mit 1 Komma 8 Millionen Ehrenamtlichen allein im Bevölkerungsschutz also zum Beispiel beim Thema ein
Tier während der Tage der Feuerwehr etc. was qualifizierten mich jetzt dazu etwas zu sagen ich habe die letzten 3 Jahre im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe nicht genau mit diesem Thema beschäftigt ich freue mich sehr dass heute Stefan Martini meine ist der an der Universität Wuppertal zum Einsatz von zwar schon wieder im Bevölkerungsschutz forscht und ansonsten auch in dem Bereich sehr sehr aktiv ist nämlich unter anderem in der Standby Taskforce und beim Deutschen ob durch das Supportteam und blieb der Titel ich gehe jetzt mal kurz rüber unser Session ist der spontan Helfer und dichtete hat die Titel der 3 ist ein Begriff den der Amerikaner Patrick mehr geprägt hat er auch maßgeblich an dem Einsatz waren nach dem Erdbeben in Haiti die beteiligt gewesen hat hat ein Buch geschrieben über die digitale Jemenit Teile also die digitalen Helfer in Notfällen wer sagt der die wird ja das sind eine Macht des Guten Stefan sind sie das ich denke auf jeden Fall das spannende bei denen die zu bauen und jetzt ist es ein nicht mehr ganz klar was in der Katastrophenhilfe manitären Hilfe was ganz Neues ist man kannte immer schon freiwilliges Engagement gerade wenn man sich das anschaut United Menschen also internationale Katastrophenhilfe da man es gewohnt dass der unterschiedliche Organisationen zusammengekommen sind vor Ort also von der kleinste Hilfe leisten Gruppe also quasi die Familie Vater Sohn Tochter erfahren dagegen wollen helfen dass so die kleinste Einheit man so kennt im internationalen humanitären Einsatz bis hin zu riesigen Organisationen die mitmachen Technik und Material der ankommen gnädige zu wollen war ich kann nämlich nicht vor Ort sondern die Hälfte von zu Hause aus das ist international man kooperativen Cluster Ansatz gewohnt ist konnten das relativ schnell integrieren das heißt man sich das anschaut wie zum Beispiel Hochwasser auf dem Balkan hat man das Problem wir hatten unglaublich viele Bilder Twitter Bilder Twitter-Nachrichten und eigentlich gar nicht genug Experten vor Ort die das Ganze beurteilen konnten das von machen das den digitalen wollen Kirsten digital freiwilligen geben und sagen sichtet das bitte für uns vor und das was wir vor gesichtet hat das nehmen wir dann als Experten und es tatsächlich dann bis in die höchsten Gremien der weiter ne in der Katastrophenhilfe vorgedrungen also ja freiwilligen Arbeit quasi in Deutschland würden sich das ein bisschen schwieriger aber auch da gibt es die Ansätze die wollen Tieres spontan freiwilligen aber es deutsche ist er das ist meine Katastrofe ich erst mal keinen reinlassen na also das sind überspitzt natürlich aber der deutsche Ansatz ist sehr klassisch hierarchisch und wir haben ganz klare Führungsstrukturen da irgendwie externes der auch vielleicht gar nicht vor Ort ist auf die ich gar keinen Einfluss nehmen kann doch mit den zuzunehmen schwierig aber unglaublich viele Möglichkeiten blanke schießt sich ja selbst auch in der Standby Taskforce unter anderem
und hast das deutsche deutsche Opfer welches Support Team mit initiiert was genau machst du da eigentlich also Standby Taskforce ist eine dieser großen freiwilligen von Digital volontiert in der Gruppe des die zu humanitären Networks und dann die Standby Task Force ist eigentlich die und spezialisiertes ist davon das ist wenn man merkt international Katastrophenhilfe es gibt eine Aufgabe für die haben wir vor Ort vielleicht keine nicht genug Einsatzkräfte aber es wäre sie in Haft dann wird es den bei Taskforce gefragt und das vielleicht etwas konkreten zu füllen Ebola noch
Katastrophenschutz Greis natürlich in aller Munde immer noch mal großes Problem man hatte irgendwann ja Medikamente zur Verfügung die man bereitstellen wollte aber die aktuellste Karte der WHO vom Gesundheitseinrichtungen war so ja der ja irgendwann zwischen 70 und 80 entstanden und hatte keine Karte das wäre sehr gut gewesen es Experten anzusetzen und zu sagen schaut doch mal bitte wo überall Gesundheitseinrichtungen hat das war ein bisschen problematisch ist denn bei Task Force wurde gefragt könnte unsere Karte bereitstellen ja da gab es eine Aktivierung und wir saßen über auf der Welt verteilt vom Computer Gelbe Seiten Afrika angeschaut die Seiten der Hilfseinsatz Ionen in unserer Landessprache haben die Adressen der drinstanden zusammengefügt in einem Dokument die nächste Gruppe ist rübergegangen hat sich auf Google Maps angeschaut an den Adressen ja sind da gesund ist da irgendwas was aus Sicht der Gesundheitseinrichtungen oder ist da irgendwie freies Feld und die Karte ist mache tatsächlich dann auch verwendet worden von den Ärzten ohne Grenzen zum Beispiel ja um Sachen ausliefern zu können in Gesundheitseinrichtungen der was man soll auf Bitten bedeckt ok der Bart
kratzt gut ab wer könnte das dafür soll es aber nicht hin oder her so in Deutschland ist noch ein bisschen komplizierter war also kooperativer Ansatz international
das funktioniert relativ gut auch das Vertrauen ist er in Deutschland gibt es immer wieder Gruppen die es probieren die außerhalb des Bevölkerungsschutzes sind dabei jetzt unsere Idee das wird relativ schlecht noch angenommen weil das sind das sind dann die fremde die kennen wir noch nicht er wisse nicht wer ist das gut das mag jetzt der sein der unglaublich engagiert es im Bereich so schön wie der Community-Management betreibt der Seite mit über eine Millionen Follower hat aber den kennen wir nicht aber den dazu nehmen wollen dabei die Idee zu sagen man gründet eine Gruppe aus einer der etablierten sation heraus die da die Brücke schlägt und das ist so dieser Ansatz das Wort Verbrechen Support-Teams aus den etablierten Strukturen probieren das Ganze zu öffnen ist das tatsächlich auch die Lösung wie wir dieses Thema näher an die Bürger werden und an die alten
Strukturen heranbringen kann ich mir das einfach aus Mitgliedern aus diesen Strukturen oder gibt es noch andere Lösungen wie wir das zusammenbringen kann oder erschlagen so 2 Herzen in meiner Brust ich komme auch mal wirklich wird man aus der Praxis nicht mindern diesen etablierten Strukturen großgeworden
natürlich muss man irgendwie etablierten Strukturen denken so dass es so dass die Entwicklung dahin aber inzwischen also meine Meinung ist eigentlich ist das nur ein Brückenschlag irgendwann sollte das so selbstverständlich sein wie in den Behörden in den etablierten und Nationen das ist ein Mehrwert haben und auch wie ich das Einsätze das ist quasi da etabliert wird also es Faustin ist auch ganz klar mit dem Hintergrund gegründet worden das wird sich irgendwann selbst überleben wenn und arbeitet dann sind die Fähigkeiten Fähigkeiten Fähigkeiten und Fertigkeiten von innerer nisationen vorhanden und dann können wir uns was Neues zum Spielen aussuchen zum Beispiel bevor es der
auch in dem Bereich wo geht's denn hin das Internet Themen die uns beschäftigen werden in Zukunft also das ist natürlich als Ingenieur eine ganz spannende Frage
also gibt es sicherlich aus den anderen Fachdisziplinen auch immer spannende Fragestellungen ich probier's jetzt mal ganz platt zu machen hoffe ich treffe damit keinen der Ingenieur darf sich überlegen was kann ich noch machen was ist möglich dann brauche die sozialen Geisteswissenschaften die bringen das den Leuten bei und ist das überhaupt möglich zu machen und Juristen dürfen wir das machen ein ganz großer spannender Ansatz ist für mich in den Ingenieurswissenschaften einfach im ja Informations und Wissensmanagement noch zu sehen also sehr klassische stehen für ich hab Daten ich hab Informationen dann hab ich wissen und im Idealfall irgendwann noch Weisheit also Klassich Wissensmanagement da gab es einen großen Umschwung im Bevölkerungsschutz man musste mal entscheiden mitunter relative Ahnungslosigkeit es ganz einfach zu sagen also in meiner Führungs Ausbildung war ganz klar die 1. vor Ort die Informationen hatten waren die Einsatzkräfte .punkt aber ansonsten sollte da keiner in der Bahn auch keiner also wir mussten uns Informationen holen inzwischen ist eigentlich umgeschlagen inzwischen ist so man kann davon ausgehen alle Informationen die man zu einer Entscheidung braucht sind irgendwie irgendwo vorhanden und ich muss mir die Methodiker arbeiten wie ich eben aus diesem Wust an Daten Informationen genau das wissen extrem wäre dass ich brauche das denk ich wird eine Herausforderung sein tatsächlich dieser umschwärmt von relativ begrenzte dort Informationen hinzu nahezu unbegrenzte Anzahl an Daten von Information ja gesehen dass internationale ja auch schon das
viele Freiwillige die Titel Valenti ist dabei helfen diese Unmengen an Daten auszuwerten brauchen wir eine neue Form des Ehrenamts auch in Deutschland und das ist nur spannende Frage ich würd sagen ich ich mir ein Freund davon Evolution alles wird und das es eigentlich an der Zeit mal dem nächsten evolutionären Schritt zu gehen und zwar aus 2 ansetzen der eine ist und wird immer das Ehrenamt wandelt sich das Ehrenamt verändert sich die Leute wollen sich anders engagieren dieses klassisch ich
hiermit 14 15 Jahren in die Jugendfeuerwehr bleibe da bis 18 werde aktiver Feuerwehrmann hat die Feuerwehr oder einen Analyse und sationen das ist nicht mehr das was was zeitgemäß ist oder das was die meisten machen und wollen kurzfristiges Engagement das wollen die 1. Delikte wollen zudem das sollte integriert werden das heißt man sollte überlegen wie kann ich diese neuen Formen sinnhaft dazu also hinzufügen oder das Alter eigentlich wegschmeißen muss ich sollte das erhalten weil es sehr gut darum beneiden uns viele Länder aber wie sieht der nächste Schritt aus und auch noch einen weiteren Schritt den ich ganz spannend finde aber es gibt eigentlich sehr sehr große Gruppe die in Katastrophen tätig werden kann die noch fast vollkommen unerschlossen ist diesen Riesenbühne davon hat das sind nämlich die Menschen die bisher eigentlich nie daran gedacht haben es die zur Feuerwehr ich geh zum Technischen Hilfswerk ist geht 2. Einsatz Jon weil sie zum Beispiel ein Rollstuhl gefesselt sind Wege zu wollen fliegen bietet da vollkommen neue Möglichkeiten aus 2 Seiten einerseits aus der Seite dass ich mehr Helfer finden kann die mir helfen bei Aufgaben die sich stellen und andererseits wenn man international schaut wenn das ist die wohlhabendste also die die am gefährdetsten Gruppen sind das die Leute die besondere Hilfe benötigen und die werden nicht die benötigten besondere Hilfe sondern häufig in Krisen Katastrophen werden auch an den Rand der Gesellschaft gedrängt weil einfach alle denken sie brauchen besonderen Nöte also jemand im Rollstuhl der im Hochwasser ist er doppelt Probleme einerseits das im Rollstuhl sitzt und andererseits dadurch dass er auch noch als hinderlich angesehen wird und die Menschen können als Digital wollen Kirsten nach vorne holen und sagen wir leisten einen wirklich wichtigen Beitrag gibt es genügend Aufgaben das heißt Entwicklungen nicht altes legt neues wäre sondern der Evolution wie sie zu da die
Perspektive wie lange brauchen noch bis wir diese Evolution tatsächlich auch gegeben das ganz spannende Frage also
eine ein diese Evolution Schritt hat man bei den Städten und Gemeinden schon gesehen es gab der Deutsche Städtetag ist zu stellen oder vertritt ein Großteil der Gemeinden der war bis vor kurzem so die Meinung Städte Gemeinden auch so schön wie er bloß nicht quasi fast schon Teufelszeug erst Ende diesen Schwenk und inzwischen empfiehlt der Städtetag seinen angehängt eingegliederten Gemeinden eine so schön Präsenz zu haben Polizei in dieser aktiv auf Facebook und Twitter sind das Deutsche Rote Kreuz ist extra Forschungsprojekte aufgesetzt hat wie kann ich das Einbinden an das THW das ich sehr aktiv da Gedanken drum machen wie kann ich das Einbinden meine Hoffnung ist soll den nächsten 5 bis 10 Jahren also durchschnittlich gezahlten eine Führungskraft braucht um ausgebildet zu werden bis zu der Ebene das möglichen Einsatz relevante Entscheidungen treffen kann das meine Hoffnung 5 bis 10 Jahre realistisch und mit der EZB das ist schwer zu sagen aber wir sind ja jetzt hier auf
der Republica er in der entgegengesetzte sehr wo man das auch immer kritisiert und gar nicht verstehen kann warum das so lange dauert das kann viel machen und das vielleicht ein bisschen zu katalysieren und ich denke im Großen nur ein großes Problem was
die deutsche Bevölkerung Schutzwald ist dass man denkt dass das alles was vollkommen neu ist das alles vollkommen neu und Neues ist und nur ich weiß nicht um Neues zu gut ist wenn man da diese Brücke schlägt und sagt dass es eigentlich nicht alles vollkommen neu sondern das sind bekannte Probleme die wir schon immer gehabt hat hier mit neuen Methoden kreativ neue lösen können also zum Beispiel der klassische Katastrophenschützer 1. Aufgabe im Führungs Vorgang ist die Lage erkunden das ist für den Feuerwehrmann klassisch ich schicke irgendjemanden los schau dir das mal an QC Der Albring Mehr Informationen an über so schön hier kann ich das selber machen wenn ich es sage so schön Monitoring dann denkt der der sich mit dem Thema nicht befasst auch mehr das ist was ganz Neues ich machen über das was ich kenne das ist eigentlich genau das ist was man kennt nur in der neuen V und das wird dabei oft übersehen und ich denke da genau dieses wurden und mal schauen was macht der andere eigentlich ist das alles komplett neu oder ist das nicht was wir können etwas Neues dem hinzufügen was du hier machst also so ein bisschen auch der Ansatz den im frostigen ausprobieren also ein bisschen auf das Verständnis für die
andere Seite und darauf aufbauend dass der neue Möglichkeiten um neue Methoden zur Verfügung haben für den Fall es ist
es gibt so Klassiker im Bevölkerungsschutz der vierfach vortrug Informationsmanagement ist immer ein Thema
Bevölkerungsschutz vielfach Vordruck kann man sich vor wo vorstellen das ist ein Verfahren der Zipfel der 4 durch Schläge hat war in den obersten Führungsgremien geht es darum die richtige Information zum richtigen Zeitpunkt zur richtigen als Person zu bringen wir benutzen da als Standardmethode häufig noch diesen vielfach Vordruck das heißt das was da per Telefon per Funk per Motorrad Melder ankommt wird auf dem Zettel geschrieben durch geschrieben teilweise noch kopiert und in Papierform in einzeln Entscheidungsträgern vorgelegt haben da könnte man sicherlich innovativere neue Technologien mal
ausprobieren wie gesagt da häufig das Problem ist tatsächlich so dieses gemeinsame Verständnis für das was ich dir Ambiente ist nicht ganz Neues sondern es ist eine Weiterentwicklung des eine Vereinfachung von dem was ich dir was lassen die schon kennst der Kindern und ich glaube wir haben jetzt noch
etwas um die 5 Minuten und die ich gerne
nutzen um euch auch noch die Möglichkeit zu geben Fragen zu stellen zeigen ich vielleicht jetzt noch das Schreiben das ist nur wirklich
deutsche Frage ist und es war so schön wie er da gibt es ja immer die Trolle ansonsten tödlichen leben die Vandalen und wenn ich es aus dem sozialen Medien allgemeine Informationen Schöpfer wo ich meine Einsatzkräfte hinstellte schicke ich meine Medikamente entwickelt man könnte sehr theoretisch nicht nur Kriminelle
geben sondern auch aber da ist wirklich witzig finden wenn Anlass Wüste steht da kein Krankenhaus ist an wird sehr positiv dass wir wir davon aus dass es bisher noch keine Relevanz hat n von daher wäre eine Gefahr stimmt das oder gibt es schon Gegenmaßnahmen oder wenn wenn es hat bisher nicht vorgekommen ist wie stellt ihr euch das in der Zukunft vor wie man sich davor schützen kann kann einen einzigen seinem also mit rollender sowieso 2
Aspekte der eine Aspekt ist eigentlich die Feuerwehr der Katastrophenschutz die sind sehr positiv angesehen der Bevölkerung wenn man so guckt Vertrauens gehalten und so das heißt ja das Rolle bei der Feuerwehr ist noch nicht etabliert haben im Gegenteil in Berlin gab es in ganz etwas ganz Spannendes oder kommt was ganz Spannendes beobachten es gibt so 2 Gruppen die
Regen sonst sehr ungern miteinander so was von aus als den schwarzen Block bezeichnet und die Polizei in werden zu der Veranstaltung von Ausländer nicht besonders freundlich gesonnenen Gruppierungen war es so dass Mitglieder die sich offen sind also offen zu erkennen gaben als in der des schwarzen Blockes der Polizei Hinweise gegeben haben wo denn eine Anreise von diesem Demonstranten erfolgt also dass nur das einerseits das positive und das andere ist natürlich ganz klar es gibt dem großen Bereich Information für 6. also das was der investigative Journalismus auch als Problem hat das Probleme natürlich zu etablieren und es auch nichts ganz Neues also so diesen Führungskreis laufen was dem Feuerwehrmann den Bevölkerungsschutz sei ganz ins Blut eingeimpft wird das 1. Lage Erkundung also Informationen sammeln das NAT nächstes Lagebeurteilung also da ist schon vorgesehen ich muss mir immer Gedanken machen was sind das für Information von den kommenden wie realistisch ist dass das ein Hai jetzt gerade durch Berlin beim Wasser schwimmend also gesunder Menschen Spaß stand
bei der Beurteilung gehört dazu spannend wird das natürlich wenn ich hier in den Daten die ankommen nicht mehr Herr werden kann Ansichten auch selektiv Informationen tatsächlich beurteilen kann das Dortmunder Herausforderung werden es gibt 1. Ansätze wie kann man das machen aber das ist tatsächlich eine Herausforderung das dem das schöne Stichwort gesagt gesunder Menschenverstand und ich möchte an der Stelle noch hinzufügen wer von euch hier im Saal würde den tatsächlich in Innern Katastrophen bei einem Ereignis
Falschmeldungen verbreiten oder so Übungszwecken der es ist gibt es sicher mit mitunter Menschen die das auch böse meinen ganz auf haben wir aber auch keine den Fall beobachten das ist gar nicht böse mein sondern kann sich einfach keine Gedanken darüber gemacht an der Stelle seh ich zum Beispiel auch die Behörden und Hilfsorganisationen der Pflicht einfach aufzuklären was ist sinnvoll was hilft uns man kann das auch bei internationalen Ereignissen immer wieder beobachten wie sich die Community auch so ein bisschen selbst korrigiert das nämlich ich habe das nach den Anschlägen in Paris im letzten November gesehen da haben Menschen twittern benutzt doch nicht die herstellt wenn Mehr gar nichts zu dem Thema oder keine relevanten
Informationen beizusteuern hat weil es den Leuten die die Information suchen damit viel viel schwerer macht das zu finden und ich glaube wenn belegen uns dadurch zu einem leeren Kreislauf das wird noch ein paar Jahre dauern und es wird immer normaler werden und dieses Problem der Trolle haben wir auch einen analogen Welt also irgendwelche Scherzanrufe Weiden Notrufen die gibt es auch da dann also auch das ist kein neues Phänomen sondern einfach menschliches Verhalten haben und ich glaube das sollte immer im Hinterkopf behalten ich hatte da hinten glaube ich ich zurzeit nein
aber ich bin mir sicher dass wir die Fragen auch im Anschluss gerne oder aber sicher und empfehlenswert eine Bar bespricht keine bitte meinen herzlichen Applaus vielen Dank vor
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Metadaten

Formale Metadaten

Titel Von Spontanhelfern und „Digital Jedis“
Serientitel re:publica 2016
Teil 114
Anzahl der Teile 188
Autor Martini, Stefan
Evertz, Katja
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/21072
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2016
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Ob beim Hochwasser, nach dem Sturm Ela oder in der Flüchtlingskrise: Freiwillige Helfer organisieren sich auch in Deutschland immer häufiger über Facebook und Co. Sie wollen Informationen sammeln oder Einsatzkräfte und Betroffene vor Ort unterstützen. Soziale Netzwerke und Smartphones spielen dabei oft eine entscheidende Rolle. Wie verändert Technologie Krisen und Katastrophen in Deutschland und international? Und welches Potential bieten Social Media, Big Data und Crowdsourcing dafür noch?

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