Merken

Leistungsschutzrecht

Zitierlink des Filmsegments
Embed Code

Automatisierte Medienanalyse

Beta
Erkannte Entitäten
Sprachtranskript
einen schönen guten Tag zusammen ich hoffe man kann ich verstehen vielleicht sobald es etwas leiser werden so ist es 14 Uhr ich würd gern loslegen denn wir haben nur eine Stunde Zeit nur ein sehr komplexes Thema war danke schön ich grüße euch
alle zur Diskussion kurz hinter Internet zu sehen ist der Film ist gesagt worden es sei vielleicht keine Geschichte diese Wahl gewesen und Verfechter des Leistungsschutzrechts dazu zu begeistern an dieser diesem Podium teilzunehmen ich sage trotzdem die Tatsache dass kein Verfechter des Leistungsschutzrechts seinen oder ihren Weg auf diese dieses Problem gefunden hat liegt in 1. Linie an Termin gründen das ist auch glaubhaft ich mir ist es wichtig das zu sagen weil nicht der Eindruck entstehen soll auch jetzt traut sich keiner aus Podium also ich finde das glaubhaft und wenn ich mir vertraut und findet das auch und wenn nicht dann will ich auch eine Meinung und es ist jetzt so ich hatte dass er versucht noch bekannt zu machen über die Website also über das Programm über Einträge bei auf unserer Seite also bei einem .punkt Info und auch über die triezt dass sich das Thema in etwas veränderter es wird weiterhin auch um das Leistungsschutzrecht gehen es wird aber vor allem den Umfragen gehen die meiner Ansicht nach diesem Leistungsschutzrecht also dieser Forderung danach eigentlich vorausgehen und ich werde es gleich ein bisschen genauer erläutern es gibt aber einen ganz kurzen Werbeblock nämlich nicht bin von allen Reiz .punkt in vom Urheberrecht mit digitalen Welt und wir haben es gerade geschafft zusammen mit der Böll-Stiftung in einer ganz tollen Zusammenarbeit einen Reader zur Zukunft zu zukunftsfähigen Urheberrecht zu erstellen der sieht so aus und die gibt es natürlich als PDF-Download aber er liegt hier auch aus das heißt sie alle und ihr alle könnt
gerne ein totes Baumexemplare mitnehmen wenn gewünscht also wenn man das noch zurück tragen kann woher auch immer gekommen seid und es ist wirklich ein tolles Ding geworden es werden sehr viele unterschiedliche Positionen dort vertreten und das ist wirklich der Versuch unternommen und zu es skizzieren wie ein zukunftsträchtiges Urheberrecht tatsächlich
aussehen könnte gut so viel zu aber und ich möchte meiner Podiums Teilnehmer vorstellen und fange an mit Maike Richter zu meiner Rechten Maike ist freie Journalistin und Kulturwissenschaftlerin in Hamburg arbeitet viel für in der Online und hat dort in den vergangenen Jahren viele Bauprojekte betreut Maike ist deshalb hier auf dem Podium weil sie schon vor längerer Zeit vor ungefähr 2 Jahren und ist schon länger her die die die Forderungen formuliert nicht die Forderung formuliert hat sondern die Idee formuliert hat das ist doch eigentlich ganz gut wäre wenn Aggregatoren wie zum Beispiel Google in die VG Wort einzahlen würden wie lange ist her dass ich den 10 Jahre her dass weiter nicht mehr so sagen also es muss ja auch nicht und das dass er gleich erkannt dass sie auch gleich etwas verdeutlichen was
du heute dazu sagen würde es aber das war in zu einer Zeit als es diese Debatte über das
Leistungsschutzrecht für Presseverlage überhaupt noch nicht gab und das ist ja auch mal interessant ob dagegen ein Unterschied besteht und ob man das unter Umständen verwirklichen könnte das ist eine ganz andere Frage über die wir uns dann gleich unterhalb der einen Platz weiter ebenfalls zum meiner Rechten sitzt Kai Schächtele keine schlechten ist ebenfalls freier Journalist und hat den Verband Freischreiber mitgegründet haben es auch einer der
Ideengeber dafür gewesen deswegen freue ich mich
besonders dass er heute hier sein kann am
Freischreiber ganz unter Umständen gleich noch ein bisschen was dazu sagen nicht zu viel und nicht zu viel Eigenwerbung aber der Freistaat ach so tollen das Kloster natürlich ich bin auch Mitglied bei Freischreiber aber ich bin auch bei ganz vielen verschiedenen Organisationen geht sogar noch bei der bei der Deutschen Journalistenunion in werden nach sind interessiert der Freischreiber ist jedenfalls deshalb gegründet worden weil es war die Idee dahinter war das ist im Grunde genommen keine Interessenvertretung für freiberufliche Journalisten gibt es gibt natürlich Interessenvertretung für Journalisten aber nicht für freiberufliche Journalisten und es gab das Bedürfnis dass es das geben sollte um eben besonders den Interessen von Freiberuflern auch gerecht zu werden oder dafür zu kämpfen und zu meiner Linken Lastwagen ließ sitzt
Robin Meyer-Lucht Robin Meyer-Lucht ist Medienwissenschaftler und außerdem Betreiber von Kater .punkt Info das wahrscheinlich einige von Euch und Ihnen gerne eine Art Wettlauf kann man sagen und eine und ein Angebot das sich hauptsächlich mit den Medien und Internet dem beschäftigt nicht ausschließlich hat eine sehr große Bandbreite aber das ist wahrscheinlich das wohl die meisten von euch das kennt so ich habe kurzes Experiment vor also für mich ist das ein Experiment ich hoffe ihr müsst nicht drunter leiden meistens muss ja das Publikum und Experimenten leiden aber ich bin da ganz zuversichtlich dass es hinbekommen der .punkt der mich dazu gebracht hat jetzt nach der nicht Zusage von vielen Befürworter des Leistungsschutzrechts trotzdem eine eine Debatte unter dem gleichen Titel zu führen war der dass ich dachte ich bin ja ohnehin unzufrieden damit wie diese Debatte geführt wird nämlich so dass über das Forum des Leistungsschutzrechts überhaupt nicht diskutiert sondern es geht nur um sowie und das aber so komplexe Fragestellung ist ich erinnere mich noch gut an das Gespräch mit wurden vor 2 Tagen als er mich gefragt hat worüber reden wir denn dann und anschließen halbe Stunde telefoniert haben ich versuchte zu erläutern dass meine Idee für dieses Pendel ist sich damit ein bisschen verzweifelt waren
dachte ich eine halbe Stunde brauche um bei der Veranstaltung im Publikum zu erläutern worum es gehen soll ,komma wirklich Probleme deswegen hab ich einen neuen mitgemacht und versuche ob und das soll natürlich
nicht passieren aber ich mal so hat 1 meint mitgemacht und versuche mal die Problemlage darzustellen ist das 1. Mal dass das mache also wenn ich falsch liegen ich bitte sofort alle von Verlage sollen im Online-Bereich nicht schlechter gestellt sein als andere Werke Vermittler wir streben deshalb die Schaffung eines Leistungsschutzrechts für Presseverlage zur Verbesserung des Schutzes von Presseerzeugnissen im Internet an an den Stil dieser Prosa erkennt man leicht dass es aus dem Koalitionsvertrag das ist das was einen Koalitionsvertrag gefunden hat die meisten hier oder vielleicht das ist wahrscheinlich nur grobe Selbstüberschätzung einige hier wissen dass ich selber ja kein großer Fan des Leistungsschutzrechts bin ich bin aber kein Aktivist in dem Sinne dass ich jetzt dagegen kämpfen sondern ich versuche das zu analysieren und zu sagen warum ist das denn so die Tatsache dass es den Eingang ins Genick Koalitionsvertrag gefunden hat kann man eigentlich nur dadurch erklären dass das halt eine Lobby Erfolg der Presseverlage war bei FDP und CDU CSU umso weit zu kommen denn er die Frage ob es überhaupt ein Leistungsschutzrecht geben soll wissen die gestellt worden so jetzt kann man also praktisch von hier aus einen Schritt gehen zu sagen wie soll dieses Leistungsschutzrecht aussehen wie soll das aussehen und dann stellt man ihm fest dass die Verlage sagen das können wir nicht sagen wie das aussehen soll denn es liegt ja noch kein Gesetzesentwurf vor also ist es auch eine spannende Argumentation wir wollen was aber wir können euch nicht sagen wie das aussehen soll was wozu führt das zu wilden Spekulationen unergiebigen Debatten mit Christoph Keese vom Springer Verlag also das ist normalerweise das was auf dem Podium passieren würde jetzt in der Krise vertritt überall das Leistungsschutzrecht und er tut es immer auf dieselbe Art und Weise wie wir in .punkt sagt also was das genau sein soll das können jetzt leider nicht kann ich Ihnen jetzt leider nicht erklären denn es liegt ja noch kein keinen Entwurf vor so es ist für mich aber die Frage die wir vorhin viel interessanter warum überhaupt ein Leistungsschutzrecht gibt es überhaupt einen guten Grund für ein Leistungsschutzrecht und da wirds dann kompliziert da muss man sich nämlich die Frage stellen stimmt das überhaupt was hier behauptet wird nämlich Verlage sollen im Online-Bereich nicht schlechter gestellt sein als andere Werk Vermittler wenn man sich das genauer anguckt dann stellt man fest für die Musik und Filmbranche gibt es in der Tat ein Leistungsschutzrecht für Buchverlage zum Beispiel nicht ist ja auch mal ganz interessant das zu erfahren war von Juristen immer argumentiert wird ja aber das muss dann irgendwie sauber sein und wenn die ein Leistungsschutzrecht haben brauchen die andern auch 1 ich muss sagen interessiert mich eigentlich überhaupt nicht ob jetzt aber es hat und deshalb die auch was haben muss sondern ich finde jeder muss begründen warum es das geben soll ok also das ist der zum 1. das 2. ist Buchverlage Musik und Filmbranche haben bisher auch ein völlig anderes Geschäftsmodell als Presseverlage das ist ja nicht zu unterschätzender Faktor sie verschenken ihre Inhalte nämlich nicht die und die Inhalte selber sind in viel geringerem Maße werbefinanziert das ist also schon eine ganz wichtige Unterscheidung zu dem was bei den Presseverlagen also zwischen Presseverlagen und denjenigen die Leistungsschutzrecht genießen so hier
drunter kommt das 1. Zitat von einem Podiumsteilnehmer nämlich von Kai Schächtele also nicht von ihm selber sondern von freischreiber die haben eine Erklärung zum Leistungsschutzrecht Veröffentlichungen geschrieben für Freischreiber besteht kein Zweifel daran dass es den Zeitungs und Zeitschriftenverlagen weniger darum geht die Grundlagen für Qualitätsjournalismus im Internet zu schaffen als
vielmehr darum ihre eigene Position zu stärken das kann aber nicht Sinn und Zweck eines Gesetzes an das sind nicht die Verlage die aus dem derzeit im Strukturwandel gestärkt hervorgehen müssen sondern der Journalismus das heißt es wird das schon ganz andere Forderungen draußen ok so an der Stelle sind wir da immer sind mal am Ende angelangt jetzt ist aber die andere Frage gibt es überhaupt Presseverlage im Internet darüber kann ich mich vor allem mit Drogen gar schreiben denn ich sage das Internet ist das Internet ist das Internet es gibt nur Inhalte Anbieter es macht überhaupt keinen Sinn von Presse Verlage im Internet zu sprechen das ist für Regulierung gar nicht unwichtig dieser Aspekt man kann aber auch sagen es gibt eine elektronische Presse das ist ein Begriff aus dem Rundfunkänderungsstaatsvertrag in dem Sinne dass besonders schützenswerte Inhalte Anbieter existieren nämlich in diesem klassischen Sinne von den Journalismus als 4. Gewalt so da kann man jetzt sagen nein die gibt es nicht diese schützenswerte Inhalte Anbieter der Markt regelt das wenn die Gesellschaft Journalismus braucht für das Geschäftsmodell geben die ihm ermöglichen so der könnte man dann was sagen und ist dazu Ende kann allerdings auch noch die Frage stellen warum gibt es den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in der Ansicht sind dass der Markt das alles regelt also offensichtlich ist die Gesellschaft ja nicht dieser Ansicht oder man müsse die Forderung stellen dass sie auch abgeschafft werden um eben entsprechende Marktverzerrungen zubereiten das ist sicherlich gleich was zu wir ja die andere Variante ist aber ja wir haben diese besonders schützenswerte Inhalte Anbieter und der Markt regelt sich alles das heißt also zum Beispiel nicht dafür dass der Journalismus seine Aufgabe als 4. Gewalt übernehmen kann sondern kann man sagen macht nichts wir kommen auch ganz gut ohne zurecht machen das wäre jetzt eine Variante da glaube ich ja aber das könnt ihr und können Sie mir gleich weiterhelfen das glaube ich ja dass das etwas ist worauf wir uns tatsächlich fast alle einigen können das das nicht der Fall ist das weniger interessant weil wir da tatsächlich ein Konsens hätte vielleicht stimmt das auch überhaupt nicht mehr so gut dass du mir also wenn das aber nicht der Fall ist wenn wir nicht ohne diesen Journalismus zurecht kommen da gibt es dann verschiedene Möglichkeiten Leistungsschutzrecht Subventionen für Verlage und im öffentlich-rechtlichen Verlage ist ja auch angesprochen worden Verlage selber sagen jetzt wir wollen weder Subventionen noch eine öffentlich-rechtliche Struktur denn die würden unsere Unabhängigkeit gefährden also die Verleger Vertreter sind ganz aggressiv wenn es um Subventionen und eben diese öffentlich-rechtlich Keith geht es sie sagen das wollen wir auf keinen Fall die sagen allerdings das Leistungsschutzrecht führt dazu dass also unschuldige und jetzt muss ich muss ich das erst Ende führen hier hallo so kann es aber nicht Varianten geben die nicht dazu führen würde dass heißt sie nicht dazu führen würden dass die Unabhängigkeit gefährdet werden und trotzdem eben öffentliche Subventionen oder sowas wie ein öffentlich-rechtliches Verlagssystem Image und wir werden nicht alle Fragen klären die ja dann auch noch das Leistungsschutzrecht führt jetzt dazu dass wir im Netz Geld verdienen können sagen die Verlage und was wäre die Folge daraus einmal ist wird eingerichtet aber wie soll das gehen wir dann das können im Moment nicht sagen dass sie einen Gesetzesentwurf vor also wilde Spekulationen unergiebigen Debatten mit den Käse oder die Frage wie könnte das aussehen so und es ist natürlich die Frage ob wir dazu überhaupt kommen werden uns darüber er diese Summen aus sich selber nicht es ist ist schwierig da könnte man sich natürlich Gedanken machen oder Meike ich hab sie trotzdem so formuliert -minus mal formuliert hast warum zahlst Alligatoren im ihrem Vorwort die Frage 1. Frage natürlich warum sollten sie denn die war die 2. Frage ist wäre das nicht das selbe wie ein Leistungsschutzrecht so und jetzt bin ich am Ende meiner wird und ich glaube ich habe einigermaßen deutlich gemacht dass das eine sehr komplexe durchaus interessante Debatte ist und ich große Schwierigkeiten haben wir also einen Zug 5 dass wir nicht vom Hundertsten ins Tausendste kommen
aber ich werde mein Bestes geben und Maike als 1. das Wort erteilen und mit der Frage wie würdest du denn heute eine Idee formulieren wenn sie nicht mehr so formulieren würde ich es ein bisschen tragisch dass diese Idee jetzt auch noch so großen Raum der einem das hab ich mal so sonst jugendlichen Leichtsinn Zeitung war auch dabei dann aber so ein bisschen Fleisch Brocken in den Raubtierkäfig in die Diskussion geworfen er aus dem Grund weil natürlich immer noch 1 zu 1 muss sehr viel Geld verdient wird landet nun nicht mehr unbedingt bei den Journalisten so also Verlage verdienen immer noch gelten ja man sehr sie haben auch das Recht dazu die Zeiten sind schwierig aber trotzdem Geld verdient wird noch es ist dabei eben auch so dass mit so viel mehr als bei Suchfilter Google bei Google News bleibt einfach eben auch viel Geld hängen das hat sich Google redlich verdient er die machen alles richtig sie haben sie ihre Monopolstellung in diesem Bereich auch einfach hart erarbeitet trotzdem ist einfach ein Problem oder sagen wir so ich ich empfinde es als großes es ist aber doch und ich empfinde es als sehr ungesund wir das eben weniger Geld im Journalismus ankommen aber aber ich würde heute nicht mehr sagen Sarah Hughes sowieso böse und die müssen jetzt Zwangsabgaben machen also das einzige was man da machen könnte ist als eben immer noch so ist also gut stellt keinen einzigen Journalisten an die produzieren keine Inhalte aber sie verdienen mit Inhalten irgendwo in Geld in denen sie den Zugang dazu ermöglichen das machen sie sehr gut die die haben Großartiges ist also das einzige was wir da machen können das ist dass man irgendwie Google überzeugt wie auch immer er das die sagen so war werden wir müssen anfangen als dass ich die Stipendien aufzunehmen und weil ich finde generell hat ist diese ganze für aussehender also jetzt mal weg von Google die haben wir nicht gar nicht so das Netz entdeckt und dass man da Initiativen und Leute fördern könnte er sich denn auch zum Beispiel also was ich gerade gesagt habe dass in Kreisen der schlechte Aspekt das Internet wird auf der einen Seite ebenso das so althergebrachte ergonomische Modelle zusammenbrechen aber auf der anderen Seite das Leben das Paradoxe erneuert das Internet eben eben auch den Journalismus das heißt ich habe ganz entspannt Entwicklung Entwicklung also klar die Bloggerszene es gibt viel Blödsinn das Plaudern natürlich aber es gibt auch sehr wertvolle Arbeiten machen großartige Arbeit in die übernehmen so Aufgaben die früher ebenso klassisch die auf mit Aufgabe der Journalisten waren es gibt so prägte die Klinik den nicht sehr interessant und natürlich einfach in diese Entwicklung dass er den sie wie Sam quasi zurückdrehen können er Artikel kommentieren können Journalisten auf Fehler hinweisen können ist ist einfach immer so irgendein Leser ist immer schlauer als der Journalist wäre noch ein großer Experte ist auf seinem Gebiet ja und aber trotzdem ist es eben noch so dass diese ganze für das in in diesem Bereich überhaupt nicht wer da glaubt die Deutsche Welle der Block Stipendien aber sonst macht das Fleisch bezahlen so die Süddeutsche Zeitung von auch durch Stipendien oder sie glaube ich mal ab oder weiß nicht mehr wer es ist natürlich so dass ich hier wahrscheinlich im Publikum da mit dem man sich nicht extra noch darüber streiten muss dass
durch dieses Internet so fromm entstanden sind die auch was Gutes aber auch wenn wir hier beim Verbandstag des deutschen Zeitschriftenverleger Zeitschrift Verlegerverbands werden wir das wahrscheinlich anders hier müssen wir uns da wahrscheinlich gar nicht drüber streiten aber im Grunde genommen würde bedeuten als Nachfrage Google
wird dazu gezwungen das deutsche Wort als das deutsche ProPublica zu finanzieren oder eben Geld an die Klinik zu bezahlen aber mit welcher Begründung sollte das denn das können Sie also das hab ich jetzt ganz klar gesagt auf gar keinen Fall gezwungen wurde bereits ein Beispiel und zu sagen also passt auf wir haben ein
großes Problem ist dass sie dann großartige Sachen danke dass es folgen andersrum das passieren im soll es das großartige Sachen dank des Internets trotzdem gibt es ein Problem wenn ich in eine Kommune stellt er die kann man dann entgegenwirken und dann eine als Binnenmarkt ist ein Mix aus Maßnahmen ich glaube nicht dass eine Maßnahme war also ein großes Problem irgendwie lösen kann und eine Maßnahme wäre in jedem Jahr das man sagt die hier muss einfach mehr gefördert werden das heißt von der Idee von der Stiftung aber von Unternehmen die könnten Ihnen da irgendwie was eingegeben also sowas wie Selbstverpflichtung würde ausreichen nee also wirklich auf ganz zufällig auf freiwilliger Basis weil ich glaube immer noch also um dieses Problem und das werde ich heute zu lösen ist auch wenn ich jetzt vielleicht andere wenn er die Gegenleistung Geschäftsmodell was willst du denn hier hat man die Frage nicht zu zurück kalt Vorschreibers unter anderem deshalb gegründet worden weil wir der Ansicht sein dass man vom freien Journalismus nicht mehr vernünftig leben kann was heißt nicht mehr vernünftig leben das bedeutet natürlich unterschiedliche Menschen was unterschiedliche aber wenn man sich die gerade verabschiedeten gemeinsamen Vergütungsregeln der Verleger und der anderen Interessenvertretung der Journalisten anschaut nämlich des deutschen und des Verbandes und der Deutschen Journalistenunion in Berlin dann kann man schon den Eindruck bekommen da hat jemand was missverstanden denn es wird niemandem wirklich gelingen sich von was ist die unterste Marsch Regionalzeitung 52 Cent oder so was in der Größenordnung ich hab ich gemerkt wird wo er sich befinde so oder so ich das wirklich so traurig dass ich mir die genauen Werte am unteren Ende ich gemerkt habe ich habe gemerkt dass das also alles Themen bei einer Regionalzeitung einen Leitartikel schreiben den höchsten Satz bekommt wenn man es schafft den Chefredakteur klarzumachen dass man jetzt ist im besten Leitartikel schreiben kann den es an diesem Tag zu schreiben gibt dann bekommt man den letzten Satz der das heißt wahrscheinlich dann schon 3 Abendessen kostet Unmengen von Alkohol und kennt auch wieder futsch war aber die Frage an die ist natürlich jetzt warum ist denn Freischreiber gegen ein Leistungsschutzrecht werden doch das Geld bei den Verlagen dann ankommt also den daraus Geld zu erzielen wäre Einnahmen zu erzielen wäre dann geht es auch den freien Journalisten auch eine wichtige Kultur vorweg und die wird auch gleich zur Antwort auf deine Frage haben gar nicht gegründet weil wir unbedingt mehr Geld haben wollten wenn wir unzufrieden gewesen wären wie viel Geld weil wir wissen dass wir ihnen nicht einfallen ließen die in der Arbeit sehr gut leben ich aber auch welche bei denen es richtig eng wird immer wieder was ganz viele Gründe hat aber die Quelle als dessen was danach passiert ist nach einer 1. Konferenz in Hamburg veranstaltet hatten war dass wir uns allesamt sehr sehr geärgert haben und uns mit Lust und Leidenschaft geärgert haben unsere Augen und dachten dass wir diesen Ärger konstruktiv arbeiten wollen ging es nicht nur um Geld und ich finde es auch eine ganz wichtige Debatte ist in den nächsten Jahren das geht im Journalismus muss jetzt nicht nur darum wie wie viel Geld man wo mitarbeiten kann es geht auch immer um viel mehr und das Geld kommt dann automatisch dazu dass es ein wichtiger Strang Debatte aber nicht der einzige der sich noch auch Geld nicht der einzige Ärger denn wir hatten Freischreiber zu begründen warum wir glauben dass das Leistungsschutzrecht sowie der diese das in sie in vielen Debatten und ich war auch immer wieder Zeugen habe auch mitbekommen wie Matthias mit großer Lust versucht hat diese dazu zu bringen konkret zu werden und ich hab das genauso leidvoll erlebt wie du das lustige ist dass die Verlage aufgefordert sich selber einen Entwurf zu formulieren das heißt das also eher beschreibt als durch nicht genau sagen kann man auf den Entwurf warten muss ist ja genau das was er tut weil es den Druck mit erarbeitet und vorbereitet unsere Erfahrung aus den letzten Jahren und das hat sich in den letzten Monaten weiter dynamisiert ist dass die Journalisten in der 1. der die Vorlage in der Öffentlichkeit mit großem Tamtam
immer wieder darauf hinweisen dass Sie die Güte von und Qualität
sind dass sie diejenigen sind die bestimmte Kriterien entwickelt haben im Laufe von vielen Jahrzehnten die dazu geführt haben dass wir ein hoch ausgebildetes qualifiziertes verlässliches System haben und deswegen brauchen wir dringend auch im Internet die Verlage damit alle diese Werte die ethischen Prinzipien die Normen sich auch auf den Journalismus im Internet übertragen was wir aber halt tatsächlich im Alltag jeden Tag aufs neue erleben ist dass die Verlage überhaupt nicht bereit sind genau das was sie in der Öffentlichkeit propagieren im Umgang mit dem freien Journalisten auch wirklich anzuwenden das bedeutet dass der Honorare bezahlt von denen keine Frage geben kann und von denen keiner ernsthaft behaupten kann dass seine Qualität in irgendeiner Form leistbar ist sondern die Vorlage darauf ansprechen dass wir das bigotte eine Diskussion dann gucken sie an mit großen Augen an und sagen Geschichte denn wir verstehen das ja das Problem ist aber man kann letztlich die freien Journalisten alle nach den gleichen Maßstäben beurteilen es gibt 3 schon die machen sehr gute Arbeit die bekommen für ihre Arbeit und auch sehr viele nur das heißt also viel Geld und da gibt es 3 verließen die sind jetzt nicht so gut und dann können wir auch nicht so gut bezahlen und das ist der Markt der das regelt und können Banken schwer einen also nicht ganz aufgehört unseren Debatten der hat findet das mitunter ganz schwer einzuhalten und jetzt aber kommt das Leistungsschutzrecht wagen die Verlage sagen der Markt versagt wir können uns nicht anders helfen als der neuen Gesetz weil der Markt das nicht bereitstellt was wir brauchen um Journalismus im Internet auf einer guten qualitativen Basis bereitzustellen und das ist halt so wie Gott und deswegen geht ist der Glaube daran dass das Geld das dann durch ein Leistungsschutzrecht den Verlagen an denen wir tatsächlich auch bei den Journalisten ankommen sondern das ist genau das was die Verweigerer betonen dass sie das dann auch getan haben wir versuchen so viel Geld wie möglich zusammen zu bekommen und dann erst in den nächsten Schritten darüber wie viel die Finalisten davon abbekommen sollen und wenn man dann auch zum Beispiel so fragen sie anspricht wie das Geld verteilt werden soll dann verweisen wir dann wissen selber dann geben zu ihrem Verwertungsgesellschaften gehen müssen und mit den Verwertungsgesellschaften darüber diskutieren müssen wie viel Geld Journalisten dann davon gekommen obwohl man genau weiß dass wenn die Verlage wiederum mit ihrer Lobby macht bei den Frauen die dafür sorgen dass sie den Löwenanteil bekommt ok jetzt sag ich aber natürlich daraufhin Pech gehabt keine Freiberufler musste einen anderen Job suchen es gibt ja immer noch fest festangestellte Journalisten viele davon und die schreiben ja auch ein großer Teil der Zeitung Volk und bei den bleibt ja dann doch irgendwie das Geld wieder in den gekommen allen Gehalt und wenn sie kein Gehalt mehr bekommen weil es der Verlag angeblich nicht mehr bezahlen kann dann werden die halt vorher das heißt ist das jetzt nur aber erst dann meine ich nur und so lange also wenn die Verlage dann mehr Umsatz machen können dann kann das Geschäftsmodell vielleicht noch eine Weile funktionieren deswegen weil ein Leistungsschutzrecht doch nicht ganz schlecht nur du bist einfach vor den falschen Beruf gesucht nicht weniger wichtigen Beruf gesucht werden seit ich frei arbeiten selbständig arbeiten ich das Gefühl habe zu arbeiten dann tatsächlich jeden Tag das machen kann was ich mit Leidenschaft und große Freude Tour und damit auch noch Geld verdienen kann es geht ja auch gar nicht darum dass ich irgendwie über sein Verhalten moralisch verurteilen wollte dass ich jetzt bist du diese für seine Auftritte in diesen Debatten Vorteilen wollte jeder kommt in diesem Spiel die sind großen Spielplatz und an alle möglichen Leute verschiedenfarbige unterschiedlich große Schäufelchen in der Hand und die Verlage haben momentan natürlich immer noch die größten sportlichen in der Hand und jeder macht dafür da ist dass es auf diesem Markt das aber es gibt auch Kräfte die dafür verantwortlich sind das Beste für fest angestellte Redakteure zu tun ich bin auch niemand von denjenigen die glauben dass der nur Text verhunzter sind und die zwangsläufig diesen was kaputtmachen da geht auch daran dass die so denken das bin ich nicht ich war sehr war eine konvexe gelegentlich immer als den als Ein-Mann-Unternehmen als Subunternehmer dieSeitenkette wieder zurück aber unsere Aufgabe ist es auch unsere Lage aufmerksam zu machen dass wir Freischreiber gegründet war doch von Anfang an nicht gesagt dass wir der Meinung waren dass auch die Interessen der freien niemand mit der großen Trommel hingewiesen hat und deswegen tun wir das und das ist unsere Aufgabe genau so wie es auch hier seine Aufgabe gut auch wenn jetzt endlich du du hast eine Zwischenposition ja auf der einen Seite bis zu Publizist das dazu veröffentlicht auch auf der anderen Seite ist aber dass der einzige hier der als Verleger Vertreter ist denn du hast ja doch ein eigenes Angebot im Netz und damit soll sogar bisschen Geld verdient werden gibt Werbung drauf und das wird auch verteilt auch schon mal berauschen Überweisung kommt von Charakter also auch in der Mitte klar ist wie die Interessen verteilt sind aber für dich mir das doch eigentlich ne tolle Sache wenn es das Leistungsschutzrecht oder also ich will es mal von Anfang an eine Grundsatzrede im der Koalition zur Sprache hat es wird ja so werden wir die Verlage sollen gestärkt werden dann würden mehr Geld verdienen da es mein 1. Frage womit verdienen Sie denn dann mehr Geld nachdem sie gestärkt wurden schon die 1. Frage oder so und auch eine Krise machen meinen Verdacht und auch der Verdacht derjenigen die das Internet Manifest damals geschrieben haben ist dass das Alter ein in dem Bundesland zum Schutz des rechts nach wie vor die Snippets sind also die Frage werden Aggregatoren müssen von Abgaben an die ursprünglichen Content-Anbieter derzeit ja und mir damals im Internet ein Manifest im reingeschrieben also das Netz also 7 nur zum Beispiel das Netz verlangt nach Verletzungen oder .punkt 8 war allerdings lohnt Zitate Erzieherinnen ja weil wir der festen Meinung sind das Verlinkung und einen Verlust von kurzen auch Ausschnitte sozusagen fundamental wichtig für das Internet ist und und dann jetzt 2 Dinge gebunden sein soll das 1. ist das Wissen der Welt immer eine Opt-out-Lösung gewählt werden müsste also wenn du nicht möchtest dass seines verwendet werden dann macht das Roboter ist ja aber du kannst also du hast immer nur ein Opt-out nicht an ob ich ja nicht glaube dass man
Naturschutzrecht damit als ob ihnen in Bezug auf einzuführen und das 2. dass Linz ist wenn jemand nicht möchte dass sein es wird verwendet wird es ist ist ok aber niemand möchte zu sein ist wir das Geld bezahlt wird werden wir das bitte ausmachen und wer der Meinung ist dass er beim aushandeln und nicht weiterkommt dann kann auch der zum Kartellamt was sie aber nicht sehr gut gut finde wenn über das Leistungsschutzrecht so zu eine Art von der besten der Welt Tarif branchenweit eingeführt wird ein wird an die sich alle halten müssen ja und tatsächlich ist und und ich meinen Vorrednern Recht natürlich ist ist es nicht nicht mehr die reine marktwirtschaftliche lebe die hier an angestrebt wird mit mit mit dem Versuch der möglicherweise eine Verwertungsgesellschaft für Verlagsszene bezogen haben und ich glaube das ist nach wie vor eigentlich um diesen Schritt geht in der politischen Diskussion wurde jetzt häufig das geht um andere Dinge aber ich glaube ohne geht es am Ende um um die die es nicht so und jetzt die eigentliche Frage also einer und mit kurz auf die die eigentlich liegende Frage kommen ist die Frage was das Ertragsproblemen von Charles und das ganz kurz sagen was da meine Positionen auftauchen zu Leistungsschutzrecht ist also Tourismus hat es tatsächlich in einer ganz großen Identität und Ertrags und Geschäftsmodell Krise schreib ich auch hier noch mal drin und das liegt im Grunde an an doppelten Abwendung der Tourismus leider einleiten wenn man beim während alles was wichtig ist es dass ich mich dass ich nichts 2 zentrale Faktoren vom Tourismus ab wenn gleichzeitig der Anzeigenmarkt und es sind die Leser der also ich viel weniger Anzeigen im Internet also der Wert der Anteile von von journalistischen Angeboten am Anzeigenmarktes eben nicht besonders groß und auch die Art der Anteil von klassisch touristischen Angeboten an der Nutzung des Internets ist nicht besonders groß er und das führt am Ende halt tatsächlich dazu Onlinejournalismus viel viel viel viel viel weniger Geld einnimmt als das eine klassische Medien der Fall ist ich hab hab schon mal im Voraus hier das also viel was die Faktor 1 zu 1 wenn man vergleicht wie viel Geld steht ein für Printjournalismus in den Zeitungen zu Verfügung mit mit und meinen ist das irgendwie zurzeit ist es um den Faktor 1 zu 18 Mehr als 80 Mal weniger Geld steht heute zur Produktion von Unterlassungsverfügung als derzeit also mal ganz Gruppe also zurück und die die Konturen des muss er daraus ganz einfach 2 Möglichkeiten es immer wieder wie in einem geschäftlichen Fragen entweder du produziert deutlich günstiger als in der Vergangenheit getan hat sind die juristischen sind von denen der Stifter das verspricht oder es gelingt die und das wird sich in der Welt der Debatte ist die legen dir weil der Anzeigenmarkt eben Tourismus nicht mehr so stark finanzieren möchte wie bisher und das ist eben auch leider die dramatische Wahrheit dass ein Großteil des Tourismus in der Vergangenheit nicht vom Leser und Anzeigenkunden bezahlt wurden anzeigen kann muss mehr erst mal eine bessere Möglichkeiten ihre Messages zu verbreiten dass der Tourismus versuchen muss um nicht nur den günstiger zu produzieren sondern gleichzeitig auch versuchen muss die Leser zu gewinnen auch indirekt zu unterstützen und ich muss sagen zum Beispiel das Wetter der gestern vorgestellt hat dass ich da optimistisch bin dass solche Modelle in die Richtung am Ende auch hoffentlich funktioniert also einmal Komplementsystem Wasser gestern vorgestellt wurde und bei dem man im Grunde genommen einen festen Betrag an man im Monat zum Beispiel ausgeben möchte für Inhaltsangebote und dann mit einem Klick auf jeder Seite wieder dran beteiligt ist sagen kann jeder möchte ich Geld überweisen aber es ist kein fester Betrag sondern am Ende des Monats wird das gesamte
Budget das dann in dem Sinne in gedeckelt ist verteilt auf die Verlage beziehungsweise sind keine Verlage sondern auf die Internetangebote denen man Geld zukommen lassen möchte also das ist ein ganz entscheidender Unterschied Mittel zu den bisherigen Weg und ein System oder Preis feststeht und diejenigen die sich schon mit der Gesundheitsreform beschäftigt zu verstehen wie es funktioniert ok aber keine das heißt auch dann dass es in Zukunft viel weniger Journalisten geben wird oder dass das auch und ich bin immer wieder erstaunt wie wenige Kollegen gerade bei den freien und die Freistadt gegründet haben das sind tatsächlich diejenigen die frei arbeiten und mich kein Redakteur Job mehr haben auf den nächsten warten sondern diejenigen die so sind wie wir die wir einst was gegründet haben sind diejenigen die ihren Beruf mit Leidenschaft ausüben und von denen man das Gefühl das alle kapiert was auf uns zukommt und dass es nicht helfen denn sie sich auf den Stuhl setzen im Büro und darauf zu warten dass es von alleine wieder besser wird und ich befürchte dass es viele freie Journalisten gerade freie treffen wird die sich überlegen müssen ob sie wirklich auf dem sehr dürftigen finanziellen Niveau ausfahren wollen oder ob sie tatsächlich den Beruf wechseln müssen und ich nehme was Kollegen und bei mir ist es genau so dass wir gerade sehr intensiv darüber nachdenken wie es eigentlich weitergehen kann ich persönlich bin überzeugt davon dass das allererste was wir tun können um wieder in der Gesellschaft klar zu machen dass der Journalismus wie wie er sich über die Jahrzehnte entwickelt hat auch mit der richtigen hat das ja tatsächlich gute neue kreative schlaue nicht nur Konzepte entwickeln müssen um auch einfach Inhalte bereitstellen müssen aber Inhalte ins Netz stellen müssen zeigen müssen was schon wissen können es können auch Blogger dann sei es aber auch Journalisten in den neuen digitalen Zeitalter das wissen können wir nur Journalisten egal wer dann dazu geworden ist scheint es zu sein aber überzeugt davon dass wir jetzt jetzt Inhalte bereitstellen müssen und was tolles kreatives Neues aufbauen und diejenigen die das verpassen Sie werden sich irgendwann tatsächlich umschauen müssen diese mit ihrer eigenen in Zukunft weitergeht aber es können ja sind wir zumindest 2 Szenarien denkbar bei dem was wir Orden gerade geschrieben hat und was du auch jetzt beschreibst nämlich dass zum einen sozusagen nur die Besten überleben das heißt sowohl in den Verlagen bei den fest Angestellten werden die Leute behalten ihre Arbeit am besten machen die Frage nach der Qualität ist natürlich eine ganz schwierige die wollen wir jetzt nicht auch noch diskutieren also wie misst man das was das Beste ist aber gerade unter den Freiberuflern könnte man sich dann eben vorstellen dass diejenigen die ihren Job am besten machen in dem Sinne dass sie ausreichend Geld damit verdienen können übrig bleiben das andere Szenario ist aber das dass diejenigen die das können womit man wirklich Geld verdienen kann einfach den Journalismus verlassen und da sind wir bei dieser Frage ob das Internet nicht tatsächlich dazu führen kann dass der Journalismus seine Aufgabe als 4. Gewalt nicht mehr übernehmen kann oder vielleicht nur auch nicht mehr so gut wie bisher und Robin hat schon dieses Stichwort vom fischen sie angesprochen ich würde das gerne nochmal an Marke weitergeben diese Frage weil wir auch im kurz in der Pause über den im Beispiel gesprochen haben bei dem für mich ganz klar aber wo einfach das Geld damit zu verdienen dass er sich seinen letzten Jahr er gezwungen mir zu überlegen endlich mein Bankkonto erfreuen mache freilich der Zwillinge bekommen er Jahren waren und dann alle nach verschiedene Sachen nicht aber ist nicht der auch Seminare ich halte Vorträge und da hab ich mal nachgeschaut und fand heraus dass der Artikel veröffentlicht am allerwenigsten Geld verdienen und weit mehr Geld verdienen mit Seminaren gegenüber Behörden zum Beispiel Fachvorträge Netzpolitik und so weiter und dann oder man verdient auch oder in meiner Situation beim NDR ein wenig mehr Geld erhält allen Schichten schieben er als mit Artikel veröffentlichen also ist das Schichten schieben E-Schicht also meinen er organisiert er Sachen danach einfach so Routinetätigkeiten das kann man machen das ist total ok erweist sich viel spannender als Geschichten zu machen aber das ist einfach schlechter bezahlt also habe ich in dieser Sache den zurückgestellt und daneben die Botschaft der andern aber nicht eine sehr war wirklich interessant also das einfach der Kern werden ja dass er sein es muss also eben wirklich Inhalte veröffentlichen einfach am schlechtesten bezahlt ist und das ist ja auch das ist momentan so ich glaube wir sind ja jetzt nicht an an Punkt angekommen wo wir dazu und sprechen so bleiben wird das verändert sich der auf eine sehr radikale Weise wird so bleiben aber wir hatten vor 3 Wochen ein Treffen in Frankfurt von etwa 20 Fragen die ein Kongress vorbereitet haben wir im September veranstalten werden muss um die Zukunft unseres Berufes die wo wir im besten Sinne eine Selbsthilfegruppe Leute zusammentrommeln wollen uns überlegen müssen wie geht es weiter mit dem Vandalismus und das meiste was dann an diesem Wochenende gesagt wurde war genau das das ganz viele in der Situation angekommen sind von der sie zu Beginn ihrer beruflichen Karriere genau wussten da werden sie nie ankommen wollen Sie machen gerade Jobs sie schieben schichten sie schreiben womöglich Bücher von denen sie gar nicht glauben dass die Welt diese Bücher braucht aber verdienen mit allen sogar mit Büchern besser als mit dem muss bedienen kann und die Gefahr beschrieben dass die ist nicht nur in Aussicht sollen die gibt schon längst das passiert schon längst dass viele Journalisten sich in den Randgebieten Trommeln und als Wort Dienstleister Geld die ich würde das gerne auch sofort ich würde gerne vor sagen wir haben das jetzt ist es schon schwer genug gegangen ohnehin schon nach 20 Minuten Zeit und ich glaube es sind eine Menge Leute hier die dazu etwas Interessantes zu sagen haben zumindest hoffe ich das hat 2 Bitten einmal dass sie Euch vorstellt kurz also woher er kommt was ihr warum wir damit zu tun hat und zweitens ist der ich habe nichts gegen den uns grundsätzlich nicht nur die möglichst kurz zu halten und Fragen sind natürlich immer interessanter ja wir müssen nicht sofort das kann ja noch einmal darüber nachdenken wo das auch sehen was wollte ich wollte einfach nur sagen dass der Tourismus auf die die Leser Perspektive und eigentlich muss man sich fragen wie kann er schaffen wird verspielt die Republik angucken gab sehr locker 20 30 Artikel in ein anderes und probierte es herrlich andere geworden also ich male aus aus aus dieser Sicht kann ich nicht verstehen dass es zu wenig das muss ich in vielen Bereichen wie den anderen als hab ich als Bürger der meine ich der Meinung war dass mehr geben und die auch gerne bereit das zu unterstützen und so weiter war aber vom Prinzip her ist wahrscheinlich bei den Lesern und bei den Konsumenten nicht das Gefühl einer Tourismus oder also vorhanden gibt es Fragen an der Frauen aber ich hier aber ich weiß jetzt nicht genau die zu Mikrofonen oder gibt es von von uns das alles ziemlich groß und muss ich das jedes Mal wiederholen ja nur Timo Ehmann Rechtsanwalt aus München hat er schon viele Fragen angesprochen werden dafür ein .punkt allerdings noch nicht es ist die Diskussion ist nun schon etwas konkreter als sie das dargestellt hat das ist ja auch das ist schon die Frage was online im Gespräch dieser das Geld einbringen und vielleicht auch mal kurz das entscheidende was warum das auch für Journalisten so schlecht ist das ist nämlich auch in der Diskussion bisher noch vollständig untergegangen und damit man das versteht muss man vielleicht mal sagen mit der Prothese beginnen über die wir uns ja auch gar nicht im Klaren sind also sagen wir mal stärker mal die Hypothese auf dass der Journalismus ist Subventions bedürftig also wir müssen mehr Geld in den Markt ein ,komma dann stellt sich natürlich die Frage warum jetzt ein Leistungsschutzrecht also alle diese Probleme die wir jetzt diskutieren im Rahmen des Leistungsschutzrechts 10 ohne weiteres in Urheberrecht verankert Kabbah war gerade ist mit wird es gibt eine neue Folge Reihenschaltung 11 Worte sind möglicherweise urheberrechtlich geschützt also es ist vielleicht das der Wirtschaft urheberrechtlich schutzfähig und damit auch mögliche Anknüpfungspunkte für eine Pauschalvergütung über die VG Wort also ein Leistungsschutzrecht ein Leistungsschutzrecht war einfach aus dem Grund vorgeworfen wird auch 70 zu 30 an die Autoren also 70 Prozent Autoren 30 Prozent für die Verleger was wäre jetzt der Fall jetzt vor der Presse online haben vorgefasste online oder heißen ja ja also sicherlich sind der Verhandlungen im Gange ich auch nicht kenne zwischen zwischen den Verlag Forschung und auch der ARD oder Deutscher Journalistenverband aber dennoch würde sicherlich nicht so sein dass die
70 30 wurde zugunsten der Autoren innerhalb der VG Erpresser online identisch stattfinden würde zu erhalten durch dieses Leistungsschutzrecht gleichzeitig eine Verschiebung in der 2. und das denke ich ist halt auch der entscheidende Punkt sozusagen gegen den man als Journalist kämpfen soll ja bewiesen dass es vielen Dank für den für den Beitrag sehr informativ wir sind ja nun jetzt aber nicht hier um für Journalisten zu kämpfen sondern die Fragestellung ist ja tatsächlich eine breitere nämlich zu fragen wo liegt das Problem ja also so trivial sich das immer anhört aber wo liegt das Problem das heißt es soll jetzt nicht der Eindruck entstehen wir sitzen hier um zu sagen die Verlage sollen das Leistungsschutzrecht nicht durchbringen weil das für freiberufliche und vielleicht sogar festangestellte Journalisten schlecht ist sondern es geht um die Frage was bedeutet diese ganze Entwicklung für den Journalismus und kann man eben das abfedern zum Beispiel durch was anderes als das Leistungsschutzrecht oder ist es zum Beispiel überhaupt nicht nötig weil die Effizienzsteigerung ohnehin da sind und wir oben gerade gesagt hat man unter Umständen auch nicht 30 Bericht über die Republikaner auch unter Umständen auch mit 15 verschiedene Gesundheitsmagazinen in den Ebenen im öffentlich-rechtlichen System oder sowas in der Art wie man oder hat man natürlich auch relativ wenig Hoffnung dass das Geld was da eingespart werden können wenn Journalismus zugutekommen wird mir dann auch gleich noch eine und ich habe vielleicht mal wieder mal anders noch eine Frage bitte ganz einfach durchgehen oder eine eigene Nummer und gehen bitte um den der simulierten und wurde hatte er gesagt Diskussion ist es schon weiter ich hatte das abgeschnittene ich dachte im Grunde geht es am Ende doch um und um die ist es den jetzt ja überhaupt um das es geht um Internet Access Provider mehr als sonst mit also das die Leute die den Internetzugang verschaffen dass die dafür bezahlen sollen die Begründung dazu ist nur kurze Erläuterung das 1. kommerzielle Nutzung von Inhalten ist diese Inhalte durchzuleiten ja also da ist ja die Idee von vorgetragen dass wir zumindestens sozusagen gewerbliche Nutzer ebenso ein ein und ein Abonnement aber beschließen sollen und ich und und der jetzt argumentiert zu sagen also die Verlage hätten sonst wo Probleme so eine so eine Vergütung Gesellschaft einzuführen oder oder oder nicht ich weiß nur der Presse Medien Monitor ist werden in diese Gesellschaft die die geht ja auch nur auch schon jetzt ohne Leistung Schutzrechte interessanter Weise dass es sich hoch juristische Fragen und ich glaube deswegen weil ich weil ich vermute dass alles was da ein Geschäftsmodell vorgestellt wird was da was da kommen soll auch ohne das Leistungsschutzrecht möglich
wäre meiner Meinung nach ist es die das eigentliche Thema ist das und ich glaube nicht dass es politisch durchsetzbar wäre eine allgemeine Provider abgearbeitet zu machen und aber und das jetzt auch mal sagen über dieses diese diesen Fall Verleger das ist Solisten Konflikt ist auch zu wissen ist ja ohnehin so dass die Politik klar gesagt hat sie möchte einen mit den klassischen Gewerkschaften und Verlag verwenden abgestimmten gemeinsamen Entwurf wie der Schlüssel sein soll also zumindestens da ist ja teilweise vor vorgebaut das lässt ja hoffen wir auf die Gewinne gemeinsamen Vergütungsregeln schauen die das verabschiedet worden sind aber es vielleicht in seiner Debatte mit Thomas in einer von den Aussteigern also Journalist Ende des letzten Jahres in Unternehmensberatung der und ich sehe also eine beim Thema Rettung des Journalismus ist da noch was zu retten war die Qualität ist des dramatischen Sinkflug fragt sich manchmal schon ob er das was er verzehrt in den Mund gelegt hat also gesagt haben dann dann zu sein Kopf beginnt zu Rauchen in denen ich Frage mich folgendes im März im Sturm über 11 Worte reden die vor Gericht was in den indischen nicht in einem der klarsten sagte derjenige der US-PD untersagen versagt untersagt vielleicht nächsten Journalisten das Bild des Politikers im bedeutet das nicht gleichzeitig das Leistungsschutzrecht eine Begrenzung des Zitatrecht ist dass dann wiederum eine massive Begrenzung der Redefreiheit bedeuten würde und dennoch habe ich vergessen mich ja sehr genau also über den wir in eine eifrig weiter und danach in oder umgekehrt gut geht ist das ok möchte jemand hier auf dem Podium was sagen zu dieser Frage was aus dem Leistungsschutzrecht entstehen könnte welche Probleme also ich bin ja jeder Bereich wo ich ich finde man immer richtig also es geht natürlich genau das natürlich dass diese ist wird dann möglicherweise kostenpflichtig würde und man muss man das halt immer man darf nicht vergessen dass das was ich verbessern müssen um die 2 Tausend Euro an einen Verlag mit seinem Leben und er an und ich finde da machen eigenständigen guten Job und und danach ein eigenständiges Produkt befindet und jeder der der Meinung ist dass das der Vergütungspflicht Hilfe sondern ein Rivale schicken nicht möglich hier gelistet werden und zwar der aber aber ich möchte das neue Geschäftsmodell von Alligatoren möglich bleiben im Mai gewählt worden war als ich denke er wird genau dahin führen irgendwo wird dann eben Redefreiheit besteht ich hatte auch schon mal klar das war auch wieder der schon auf den der Käse der Welt fantasierte von so Daten die meisten aufgehängt sein bei Suchmaschinen also sein kann das sehr gut laufende ok jetzt haben wir natürlich wieder genau das Problem indem man bei der Debatte Daten dann an der Stelle ganz oft steckt in der Krise ihre würde sagen wir machen sich darüber keine Sorgen der Gesetzesentwurf liegt ja überhaupt noch nicht vor und wir werden natürlich zu sehen dass das alles nicht passiert gut für das jetzt kurz mal Moderatoren ich selber bin ja eben der Einschätzung dass das nicht möglich ist und mit mir auch andere also nicht andere Juristen ich selber bin kein Jurist deswegen nicht auch ein bisschen zurück aber Juristen die sich von unabhängiger Seite damit beschäftigen die also jetzt nicht Lobbyisten sind für Verlage oder Justitiar und auch durchaus einige Juristen die für Verlage arbeiten die teilen die Einschätzung dass es sehr sehr schwer sein wird ein solches Leistungsschutzrecht eben in Gesetzesform zu gießen ohne dass es diese Kollateralschäden Geld nur das frustrierende dran ist immer die Verlage haben sich selber in diese sehr clever Opposition gefördert indem sie immer sagen können wir da können wir jetzt nichts darüber sagen denn es gibt ja keinen Gesetzesentwurf also immer mal langsam mit dem ja mit ja Sebastian Deterding Hans-Bredow-Institut für Medienforschung ich wollte an die Picknick Debatte beziehungsweise kein schlechte der mit anschließendem müssen ist halt Gedanken darüber machen wie wir Inhalte produzieren für die Leute bereit sind Geld auszugeben durch den grundlegender Fragen würde er ist das Leistungsschutzrecht eh egal wo in der 1. und schließlich einen Tropfen auf den heißen Stein sein Journalismus oder Qualitätsjournalismus eigentlichen meritorisches gut ist egal wie gut produziert wird die große Nachfrage dass es in der Bevölkerung eigentlich nie gar wir waren bisher in der Vergangenheit in der glücklichen Lage dass das über Werbung immer quer finanziert wurde und die Verleger so nennt man das Ganze mitzumachen in dieser glauben die Leute wollten den Journalismus tatsächlich auch haben übersetzt ist eigentlich der Journalismus egal wer gut ist könnte der überhaupt eine derartige kritische Masse an eine Nachfrage erzeugen dass dadurch finanzierbar sein wird 2. Frage alternativ zum Staat wie Sie das nennen so etwas wie Stiftungs-Journalismus als Gegenmodell okay das ist so meine Antwort gerne auf den 1. Teil der Frage und ich bekenne dass ich mir da ein ordentliches Maß an Naivität behalten möchte wenn ich darüber nachdenken würde das tatsächlich so ist dass die Gesellschaft unmöglich in dem Maße wie es nötig wäre gerne bereit ist das muss Geld ausgegeben dann müsste tatsächlich so darüber nachdenkt Thomas über zu folgen und meinen Beruf zu wechseln was ich aber nicht wie ich bin aber überzeugt davon tatsächlich einfach nur weil ich das glaube ohne Leidenschaft daran glauben noch daran arbeiten möchte dass das funktioniert ich mache das jeden Tag ich überlege mir Konzepte für Audio Slideshows entgegenzuwirken zu nach Südafrika und machen das seit schon sehr hier machen das auf eigene Kosten und auf eigene Faust und Umfang von Kapstadt das einfach nur um zu gucken was die WM Land nach weil wir glauben dass das schon alles muss ist wir in der Zukunft sein kann und sein muss nicht darüber nachdenken würde das womöglich alles gar funktionieren kann dann müssen tatsächlich voller
Demut meine Sachen packen und den Beruf wechseln was ich will das an einem Tag hat aber nicht funktioniert oder so aber nicht
funktionieren denn wir haben Sponsoren gesucht den letzten Monaten haben gemerkt dass es durchaus sinnvoll ist das sind Verlage Anzeigenabteilung gibt und Journalisten beim Einheiten der Gespräche führen mit großen Konzernen und deren alle 1. Frage lautet was haben wir davon könnten sich auf folgende Rückzug einbauen und müssten auch auf die Inhalte 8. wenn sie für uns arbeiten wollten sofern es hat nicht funktioniert aber wie gesagt besteht ja ganz am Anfang dieser Entwicklung und ich werde mir so lange Naivität waren bis ich irgendwann nachhaltig dagegen lauten Trommeln genauso wie wir das gemacht werden vom Gegenteil überzeugt werden und dann ist es an der Zeit über Alternativen nachzudenken bis dahin hatte ich mir die Ohren zu und sah deren Leidenschaft durch die Welt was eine als genau das können sofort machen wir wenn keine hat gnadenhalber Antwort auf die Frage nach dem Stiftungs-Journalismus gegeben dass es nicht ganz gut ist dass eine Trennung gibt also bei meiner Einschätzung nach in Journalismus zwischen denjenigen dafür sorgen dass das Geld reinkommt und denjenigen die den Journalismus machen das ist natürlich bei Freiberuflern sowieso immer ein bisschen aufgehoben weil man seine Beiträge hier verkaufen muss aber man verkauft wie man eine Redaktion und verkauft sie nicht direkt an einem der Kunde oder an einen Geldgeber zumindest eben bisher und Stiftungs-Journalismus soll natürlich was anderes sein soll gerade diese Distanz und dieser Unabhängigkeit erhalten können jetzt ist hier aber glaube ich auf der Polizei teilweise war selber nicht dabei erzählt worden und offenbar auch schon diskutiert worden ist denn mit ProPublica aussieht Leuten die also ich ich gebe
das jetzt nur so weit wie gehört haben was nicht ganz stimmt dann ist es ein Szenario was nicht völlig aus der Luft gegriffen ist die mit 10 die das finanzieren sind selber in die ins Immobiliengeschäft für verwickelt was als verwickelt sie haben damit den Großteil ihres Geldes gemacht und die Frage ist natürlich ob ein Angebot das von solchen Mäzen finanziert wird zum Beispiel den aktuellen Finanzkrise gut genug dazu recherchieren und aggressiv genug dazu recherchieren würde wie denn zum Beispiel die eigenen Geldgeber in diese Geschäfte verwickelt sind und ich glaube die Antwort darauf war einigermaßen ernüchternd meinte zum gibt genau so zum Mehr Stichwort sein es muss ich finde es interessant aber das ist natürlich die ganz große Rettung und mit diesem Problem das wir heute diskutieren und dann ist da nicht auch noch sehen also das ist der in den USA gibt es immer Karten für die das Leben wirklich sehr großzügig finanzieren aber da ist dann haben wir ja gar nicht was so einen Stifter Kultur und bei uns wird eben nicht so viel gespendet aber trotzdem ist es einfach in den Jahren ein interessanter Punkt und ich find sehr begrüßenswert wenn sich dann mehr tun würde Probleme ja mal was zum Direktor gut sagen also für
mich ist es so rhetorische gut für mich ist es so dass der Qualitätsjournalismus nicht so sehr zurzeit ein Direktor des Gutes soll eine rhetorische ist gut ja weil wir weder eigentlich noch genau wissen was alles muss
ist noch wissen genau was was Qualität ist wie das Beispiel von Sony derzeit so und so ist es nunmal Umbrüchen die die alten Sachen gehen schneller kaputt als den neuen sich etablieren und ich glaube wir sollten erstmal gucken welche neuen Sachen sich etablieren bevor wir gleich sagen kann für guten Freundes muss mehr sich engagieren aber wenn dann alles kaputt ist ist doch zu spät oder nein ok erhalten der schönen Tag Unsicherheit nicht ich bin ein Vertreter der bösen Holzklotz Industrie die neuerdings den bis hin zum Klassenfeind machte die sagen ich sage es Ihnen dass Sie wirklich alle Verlage ohne Ansehen in einen Topf gepackt werden und die gegen die bösen Verlage gemacht werden das aber nur am Rande auf diese künstliche Teilung von freien Journalisten angestellten Journalisten die Angestellten alles machen um den Dreck dort auch nicht ganz richtig aber ich bin trotzdem kein Vertreter des Leistungsschutzrechts hat das Datenschutzrecht für ziemlichen Unsinn und auch nicht die Lösung der Verlage da machen Sie sich sicherlich einfach das mag als der Filmindustrie und Musikindustrie historischen machen weil es ja wahnsinnig viele Beschäftigte gibt die alle unter einen Hut bekommen bis 20 bis 200 heute nachweisen dass das Nutzungsrecht habe aber einen Artikel habe ich ein Auto oder kann ich das nachweisen ohne Probleme da macht es keinen Sinn gebe aber zu bedenken dass ich mich zum Beispiel mit unseren Geschäftsleitung unterhalten haben und was die tatsächlich ärgert ist diese Verwertung unsere Inhalte durch Mittel zum Zweck sind nicht urheberrechtlich geschützt das ist zu kurz und uns ärgert dass damit ein Geschäft gemacht wird in einigen Bereichen da kann ich nicht einfach in jeden Tag auf aber es darf eben verwendet aber das ist nicht so dass beschädigt und ehrlich gesagt auch nicht was uns unsere Leistungsschutzrecht ab also ich möchte nur klar machen dass es um die Verlage die das Leistungsschutzrecht fordern Problem ist allerdings dass der alte Vertrag auch dazu gehört das heißt wenn sie der Dissident sind im eigenen Hause dann weiß ich dass es natürlich schwer zu schätzen aber da müssen Sie mir dann auch verzeihen dass das manchmal wie die Verlage beschädigen kommt natürlich sind nicht alle Verlage dieser Ansicht aber ich glaube da jetzt eine Differenzierung vorzunehmen da ein bisschen viel verlangt wir müssen leider schon zum Ende kommen und ich möchte gerne natürlich nicht um Abschluss der bitten sondern ich möchte die Frage ich möchte ich möchte einen Einsatz ich habe ich diesmal nicht darauf vorbereitet hat schlichtweg vergessen aber ist es ein bisschen spontan sein möchte dass sie einen einen Satz beendet worden in 5 Jahren wird der Journalismus und er werde der möchte 1. 3 und 5 Jahren Sozialismus muss immer noch dafür sorgen dass sich tatsächlich jeden Morgen mit Begeisterung des Kindes pathetisch ist aber so mit Begeisterung auf stehe ich mich darüber freue er trotz aller Widrigkeiten und den Preis den Ruf der Welt zu haben das den des tadschikischen da kann ich auch den für Ohrfeigen aber das ich meine Perspektive in 5 Jahren nicht die nicht hätte dann ist
dieser die Hände wurden im Menschen lieben Pater Karl May wird der als in 5 Jahren erhält sein
es muss immer noch geben und ich glaube er also Nachrichten waren die Leute immer allen und ich glaube ganz fest dass die spannendsten Projekte die spannendsten Entwicklungen die wird man in den letzten Wochen in 5 Jahren wird er Journalismus verstanden haben wir
einen wirklich wertvollen und wichtigen Beitrag zur öffentlichen digitale Meinungsbildung leisten ok vielen Dank
ich wenn sie ein super spannendes Projekt
wenn man diese meint mehr die natürlich an ganz vielen Stellen völlig falsch ist und und auch ganz viele Aspekte und schlägt man die irgendwo ins Netz stellen könnte und gemeinsam daran weiterarbeiten könnten ist es bestimmt jemanden brauchen der Männer erklären kann wie das geht und wie ich das machen kann und dann werd ich dass in einem Loch stecken und wittern und dann erfahren wir hoffentlich alle davon und ich möchte mich bedanken und leider aber nicht mehr Zeit als diese
Stunde also viel Spaß wir werden ja das Weise dargestellt gerne mal in einem lebt
Web Site
Internet
Besprechung/Interview
Lesen <Datenverarbeitung>
Linie
Google
Besprechung/Interview
Verbandstheorie
Besprechung/Interview
Binder <Informatik>
Computeranimation
Internet
Punkt
Besprechung/Interview
Computeranimation
Faktorisierung
Internet
Punkt
Content <Internet>
Ruhmasse
Extrempunkt
Computeranimation
Informationsmodellierung
Internet
Kreisfläche
Gewichtete Summe
Google
Paradoxon
Position
Momentenproblem
Content <Internet>
Besprechung/Interview
p-Block
Gebiet <Mathematik>
Gesetz <Physik>
Computeranimation
Internet
Große Vereinheitlichung
Verbandstheorie
Google
Besprechung/Interview
Größenordnung
Mathematische Größe
Internet
Kraft
Besprechung/Interview
Maßstab
Koalition
TOUR <Programm>
Norm <Mathematik>
Roboter
Faktorisierung
Internet
Punkt
Google Blogger
Content <Internet>
Besprechung/Interview
LES
Entscheidungstheorie
Richtung
Mittelungsverfahren
Dienst <Informatik>
Informationsmodellierung
Uniforme Struktur
Betrag <Mathematik>
Menge
Perspektive
Wort <Informatik>
Kerndarstellung
Ebene
Internet
Punkt
Content <Internet>
Provider
Besprechung/Interview
Ruhmasse
Umfang
ACCESS <Programm>
Konfigurationsdatenbank
WEB
Suchmaschine
VGA
LIGA <Programm>
Wort <Informatik>
Tropfen
Besprechung/Interview
Maßeinheit
Große Vereinheitlichung
Punkt
Besprechung/Interview
Chipkarte
Mittelungsverfahren
Algebraisch abgeschlossener Körper
Content <Internet>
Perspektive
Rand
Besprechung/Interview
Hausdorff-Raum
Besprechung/Interview
Softwareentwickler
Ext-Funktor
Besprechung/Interview

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Leistungsschutzrecht
Untertitel - Let's screw up the entire internet to save newspapers
Serientitel re:publica 2010
Teil 21
Anzahl der Teile 60
Autor Spielkamp, Matthias
Meyer-Lucht, Robin
Kreutzer, Till
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/20906
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2010
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Diskussion auf der re:publica 2010 mit Matthias Spielkamp, Meike Richter, Robin Meyer-Lucht und Till Kreutzer zum Leistungsschutzrecht mit dem Titel "Let's screw up the entire internet to save newspapers.

Ähnliche Filme

Loading...