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Feministische Netzkultur 2.0

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Automatisierte Medienanalyse

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zu erleben die wir gestern noch ein bisschen schlau machen und und Unruhe reinbringen wir lassen uns davon nicht aus der Ruhe bringen damit wir ein bisschen Zeit haben danke schön wir heute Morgen hat Sebastian so schon bisschen darüber nachgedacht was das Netz nicht nur fürs Netz selber und er das macht und was auf für Auswirkungen auf das richtige Leben Leben haben wird per Ende dass die Spezialitäten von der Kultur und wenn man es
muss zusammen führen wird und da gibt es eine Moderatorin die das alles viel besser kann als ich und da die übergebe ich jetzt nämlich Svenja Schröder bitte sehr danke schön ja wir damit sie anspruchsvolle Aufgabe in eine Stunde ganz hier rein zu quetschen und ich begrüße euch rechtzeitig zum keine feministische Netzkultur 2 Punkt 0 und es gab letztes Jahr schon ein Pendel was die Mädchenmannschaft angeleiert hat mit dem Namen feministische Netzkultur und letztes Jahr der letzten jagt sie sehr sehr sehr sehr sehr viel getan und wir wollen hier auf diesem gerne noch ein bisschen gucken was hat sich der letzten Jahr getan wo stehen wir haben wir schon was erreicht und wo wollen wir überhaupt hin so ich steigt direkt mal ein und stellt meine Mitstreiter vor hier sieht ihr Rochus Wolff von Gender Bender lebt und zurzeit als freier Journalist in Paris studierte er Germanistik und Geschlechterforschung in Bonn Oxford und Berlin machte zwischendurch mal Öffentlichkeitsarbeit für den Erlass von des den letzten war letzten und lässt und Schwulenverband in Deutschland und hat zurzeit die Journalist Schwerpunkte und Geschlechterfragen ist noch ein unheimlicher Film hört ja dann haben wir hier Helga Kristina Hansen von der Mädchenmannschaft lockt seit einem Jahr für die Mädchenmannschaft studiert zurzeit Biotechnologien Osnabrück ich hoffe keiner sagen Biologie der Zellen und arbeitet nebenher für verschiedene lokale Medien schreibt für die FAZ und das müssen wir gesehen auch mach mal hier weiter hier ist
Chris Köver vermisst mehr gesehen ist
Mitherausgeber mit Chefredakteurin des nicht immer gesehen arbeitet nebenher als freie Autoren für die Zeit nehmen und die Bank und favorisierte Themen sind Fernsehen Feminismus Netzkultur und Lastwagen und liest Ina Freudenschuß die aus Wien angereist
ist oder 978 in Tirol geboren stand in einer Bio drin ist feministische Journalisten für das tagesaktuelle feministische neben Medium die Standard r seit 2000 1 und ist seit 2008 dort auch Ressortleiterin und der hatte bereits als Teenagerin groß Interesse an .punkt Popmusik und Feminismus und studierte
irgendwann zwischendurch auch mal Politikwissenschaften und keine Schwester dies ja ok so ich selber bin Svenja Schröder in heute bisschen gedopt ich hoffe sieht mir das nach ich muss das ein bisschen bei o Hecking betreiben dass ich überhaupt hier sein darf welche sein kann wenn ich zwischendurch in was durcheinander würfelt die CeBIT Nachricht er hat sehr viel Antibiotikum genommen mehr und ich selber arbeitet derzeit
noch an der Uni Duisburg-Essen als wissenschaftliche Mitarbeiterin mit Schwerpunkten so Internet-Werte .punkt 0 Netz Kultur Kommunikation Kollaboration und freue mich dass das geklappt hat dass wir hier ein weiteres Pendel so feministischer Netzkultur Anleihen konnten so habe ich ein paar Fragen vorbereitet die als Diskussionsleitfaden denken dienen sollten und ich dachte einfach ich brauche nicht alles alleine vorzubereiten und habe eine aber 2 Einstiegsfragen vorbereitet und erstmal würd ich von euch gerne kurz wissen wieso er überquert feministische Themen schreibt und diese euch das persönlich wichtig ist vielleicht schon wieder an jagt ein Mikro der es ist aus den hätte man anfangen muss weg was er dass eine 1. Kirche missliche Block 1 1. größte Block gegründet ist schon ok ok beim Block Deutsche war die Standard ist natürlich Eltern noch genau wie in der Vorstellung schon gesagt ich hatte im 2005 das das schöner Block begründet was vielleicht einige kennen das verschiedene andere Leuten zusammen betreiben insbesondere dann wenn nur wenige und ich hatte das damals angefangen also ich hab im Grunde mit meinem Block das ist dass man persönlichen nur dass sich ein Jahr vor angefangen hatte schon auch über feministische Themen geschrieben einfach aus dem Kontext heraus dass ich länger schon im aber finden es also für diese Themen bearbeitet habe Geschlechterforschung studiert hat und so weiter und hatte dann als Sie angefangen haben Block zu schreiben festgestellt dass das das was ich aus der amerikanischen Popszene kannte wenn ich groß bin es zu schwer Blocks die auch ein bisschen Identitätsbildung sind in Deutschland eigentlich nicht gibt und hatte versuchte er dem was die Idee dahinter Leiterin seiner Block war dass man es mit anderen Leuten zusammen zu unterschiedlichen Themen aus unterschiedlichen Perspektiven schreibt und Art von Gegenöffentlichkeit auch zu bilden zu dem was in den mit den Medien an Berichterstattung über feministische Themen stattfindet was heute im Grunde immer noch so ehrlich ist also vielleicht sogar noch verschärft sich für persönlich sagen dass ist immens viel den er noch nicht denn es gibt im Moment am Start an antifeministische Positionen einzuschlagen da kann man sich ja nachher noch ein bisschen mehr zu sagen haben was denn genau den Grund auch nach wie vor wichtig darüber zu schreiben und für mich ist das auch ein persönliches Anliegen das einfach mit meiner eigenen Geschlechterrollen mit meinen
eigenen persönlichen Erfahrungen zu tun hat haben die sie auf den letzten Jahren noch mal was wo sich in den letzten Jahren für mich neue Aspekte auch noch ergeben haben damit zu tun haben dass ich eben dafür dass und vom Verband gearbeitet aber die damit zu tun haben dass ich Vater geworden bin und mit Auseinandersetzung über den ganzen konkreten Folgen die das haben für das eigene Leben und das Leben meiner so ok aber dann nicht wo dran Wort ich habe das geht mit der denn es klingt sehr merkwürdig also erst mal ,komma von meine das sehr persönliche Motivation also ich hab schon als kleines Kind nicht mit den Geschlechterrollen diese wirklich identifizieren können da mal kurze Haare und kurze Hosen und man hat mich auf erhalten und meine Familie führt auch nicht so dass sie mir das sie ein Recht haben dass sie das und die machen muss man hat mir gesagt das sei einfach so wie du bist und als ich dann größer geworden denn haben habe ich das 1. Mal mit dem 2005 angefangen eigentlich weil im Ausland ein sich jetzt ab und hat dann immer mehr an Platz eine Gruppe hat mit den freiwilligen Finistère und Feministin auch hier durch gelesen hatten auch über das braucht man eigentlich auch in Deutschland gibt es schon in der Form folgt ist das nicht gefunden und auf die Mädchenmannschaft gefunden hat den man mit geschrieben und Kommentare 1. dann selber rekrutiert worden und haben schon vor was zum Prozess dass wir immer wieder Sachen aufgefallen sind wo man sich einfach sagt es kann doch gar nicht sein irgendwie warum verdienen Frauen weniger warum wir den erzielte müssen so aussehen irgendwie schon wieder Photoshop Bilder wo man denkt die doch eigentlich nicht überlebensfähig und es ist man stärker geworden durch meine sicherlich darüber aufgeregt haben als wir gedacht so muss auch selber darüber schreiben weil so möchte ich nicht leben das ist eine Welt ich eigentlich leben möchte und dann nicht damit jemand bekommen und uns mit einer was dagegen tun ok hallo ja also ich ja vielleicht ganz kurz vor aber ich erinnere mich in 1. Linie Bloggerin sondern nach Magazin das Missy Magazine also schreibe er in Print aber sind die noch Print und Online und ja bei mir was eigentlich ähnlich wie bei Helga dass ich glaub ich außer persönlichen mit Motivation heraus in die mich immer schon für dieses Thema Geschlechterrollen interessiert hat dann ist das auch als seltsam empfunden hat dass mir wie es Mädchen schon bestimmte Sachen auferlegt worden sind die nicht so ja mit dem ich mich also Rollen mit der ich mich gar nicht so zurecht gefunden hat oder in der nicht ganz so gesehen hat und der Jan entsprechend hab ich ja noch im Studium nicht weiter mit mit dem Thema mit feministischer einer Theorie beschäftigt und weswegen ich aber über die Themen schreibe ich hoffe das klingt jetzt nicht nicht zu pathetisch aber ich glaube tatsächlich dass es für mich nahe also mich ist das Schreiben über reformistische Themen ist eine Form von politischer Arbeit ich glaube dass Sprache eine sehr große Macht besitzt zweisprachige nicht abbildet sondern weil wir über Sprache und das schreiben und reden über etwas der tatsächlich auch Formen können oder mit mitbestimmen wie diese Sache dann ist also Realität auch irgendwie bauen über Sprache und deswegen war für mich
dann die Freiheit sich Sicherheit gesagt okay ich will mich halt in vielen im feministischen Kontext analysieren was kann ich denn andere Leute machen vielleicht direktere politische Basisarbeit versenden endlich die Gesetze durchzubringen oder engagieren sich halt den wir dagegen fiel auf die Straße und demonstrieren oder setzen Sie auf andere Tiere Talente ein ich dachte ok für mich ist hat er vielleicht das Schreiben da drüber das es so die mein politischer Beitrag zu riechen wie also vieles wurde schon gesagt was auf nicht zutrifft ich den natürlich auch haben aber feministisch sozialisiert und habe ich eigentlich schon seit frühester Jugend an mit feministischen Themen beschäftigt er ursprünglich vor allem damit wie Frauen er repräsentiert werden der Popkultur unter anderem deshalb weil ich selbst in einer Band war und mich sehr schlecht wiederfand und aufgewachsen bin ich ja auch noch in seinem Trier Internetzeitalter völlig isoliert am am Land in Tirol und hatte sozusagen viele am Adel nachzuholen wenn ich jetzt um 5 Jahre jünger wäre würde ich wahrscheinlich auch blocken und nicht mehr Geld damit verdienen zu bestimmen sich jetzt zu schreiben allerdings hab ich dann ab 2000 1 die Chance bekommen damit ihnen Geld zu verdienen weil ich da angefangen habe ich Szene zu schreiben das Medium selbst gibt es schon ein Jahr länger seit 2000 die haben jetzt im März 2010 unser zehnjähriges Jubiläum gefeiert was ja eigentlich an ein riesengroßer Zeitraum ist für Publizieren im Internet ja wieso ist es wichtiger feministische Themen zu schreiben ich möchte vielleicht koppeln mit meiner Position bei Priestern Tiere aber ich unser Medium als eigentlich an einem Ort der kritischen Journalismus der sich so eine Schnittstelle bewegt zwischen ja die herkömmlichen Journalismus und politischen Aktivismus und also um das abzukürzen ich
glaubte wir haben als Grundlage unserer Arbeit eben immer den Anspruch der soziale Wirklichkeit ist etwas konstruiertes zu betrachten ziehen ist deshalb auch geht die in Bezug auf so fragen wie Objektivität Art wie in herkömmlichen Journalismus aber immer dazu führen dass war ich jetzt jemanden sogenannte Frauenthemen weniger Beachtung finden als Partikularinteresse wahrgenommen werden und wir verstehen Sie was parteilich ist ist negieren insofern sind uns mit Partnern der Eastern wird hier dann auch die so die kommerziellen Medien wir ja viele denen in einem größeren Medienhaus fest bringst anderen und damit gehören auf wenn die weitreichende Weise zusammen und ich bin aus der Schmied mit bürgerlichen Medien am sozusagen aus der Innenperspektive handelt 1
hat Ihnen das richtig ans Herz aus das ok danke
schön so nun sind wir das was wir alle angefangen hat zu schreien und ich habe bereits erwähnt dass es letztes Jahr dieses dieses Vorgänger keine gab feministische Netzkultur danach hat sich ne ganze Menge getan ne ganze Menge Feministinnen die auch bloggen oder sonst wie schreiben kann zusammen meinen ja dieses eigentlich vorher schon immer drauf gekommen mit der Vernetzung die so kennen wir uns eigentlich alle nicht persönlich und wieso haben wir das vorher nicht gemacht und das wurde dann nach und nach kann die Gruppe wird und Arbeitszeiten Seite gegründet von der Mädchenmannschaft eine Facebook-Gruppe wo auch alle recht herzlich eingeladen sagt übrigens und da wurde sich dann vernetztes wird auch weiter an solch ein
Treffen stattfinden und es hat sich tatsächlich im letzten Jahr ne ganze ganze Menge getan jetzt über Vernetzung zu reden würde ich jetzt von absehen wir können schon sagen es hat ne ganze Menge vernetzen stattgefunden allein dass wir so auf diesem setzen spricht schon davon dass sie zwischendurch geredet haben kommentiert haben und gesagt haben ja wir möchten gerne was zusammen machen trotzdem will ich schon noch mal gerne von Euch wissen was sich sonst im letzten Jahr getan hat in punkto feministische Netzkultur und auch eurer Meinung nach die Sichtbarkeit von feministischen Inhalten im Netz oder auch generell ist es ja nicht unbedingt nur auf Blocks erweitern nur auch beschränken ob die gestiegen ist die Sichtbarkeit vielleicht wenn man nicht Focus an vielleicht greift jemand von euch das nicht nur das halte ich kann einfach mal an ich glaube es hat sich schon ein bisschen was getan im letzten Jahr werden auch mehr denn die ganz große Debatte eigentlich auch darüber dass er um ein bisschen an verschiedenen Stellen das Bewusstsein gewachsen die Piratenpartei hat sich damit auseinandersetzen müssen oder versucht es immer noch zu vermeiden da um bei der Debatte um die DC P TV Interviewreihe doch ich hab ich richtig abgekürzt da hat eine rot ja auch kritisch angemerkt dass sind jetzt schon paar Bürger die interviewed werden und immer noch keine einzige Frau darunter da und die will Paprika selber sich mit diesem Vorwurf auseinandersetzen müssen was jetzt ok ist nicht wirklich ein nur feministischer Vorschlag sondern im Allgemeinen zu wenig Frauen wo sind wir werden ich glaube ein bisschen schon das Bewusstsein dafür gewachsen und feministische Blocks kommt vielleicht ein bisschen im fragt was auch mit also zum ist bei uns kann man es sehen dass die Besucherzahlen die Zugriffszeit immer weiter steigen und sich dann trennt immer mehr Leute für interessieren und es gibt auch immer wieder neue Blogs im Internet die dann wirklich beim ich hab vielleicht das Buch gelesen da stand drin ich möchte soll als Mädchen als Frau ich artikulieren oder die andere Blogs lesen dann auch sagen mich möchte meine eigene Stimme noch mit dazu ein wären und er möchte auch kundtun was ich eigentlich sage also das ist schon eine neue Bürgerinnen auch gibt's an ob feministisch eingestellten Bürgerinnen du meintest wo wir Alphamädchen hatte Mediaset vorsehen aber als ich hab es echt schon gelesen auf Platz sie den Dienstwagen über mich ich habe dieses Buch gelesen und da sieht wenn ich soll auch ein wirklich Daten der Sänger ist macht und das bin ich ziemlich cool und ich wollt nur mal kurz klarstellen die Macher von Republik Sinn total aufgeschlossen also es gab diesen Vorwurf oder verließ so'n bisschen im Sande weil die haben sich gewünscht dass ich mehr Frauen beteiligt Brüche Hersteller dass soll nicht so rüberkommt also ich wird das Untenehmen kann so furchtbar viel gar nicht begann ich ergänzen außer das ist für mich und für die Entwicklungen also als Sprung verzogen hat weil ich wir wissen ja praktisch nicht aktiv war oder etwas mehr als 10 Jahr sogar aus Gründen bis mit Erschöpfung durch zu tun hatten und mit mit mein Privatleben das auf einmal sah anders aus und das ist seit dem ich jetzt seit einigen wenigen Monaten wieder aktiver am Blogger sind einer Block Schreiber die mich dann auch wieder mehr und Touren feministischen Blocks und wirklich den Eindruck habe dass es eben vor allem Mehr Blocks von von von von Frauen oder für auch von männlichen das der die aber sie als persönliche das einfach schreiben auch feministische Themen ansprechen scheint mir deutlich mehr geworden zu sein ob das nun eine größere Sichtbarkeit über die Blogosphäre hinaus bedeutet da bin ich skeptisch vielleicht können wir unsere beiden Magazin schreiben was sagen kann ja ich weiß es auch nicht so genau was die Sichtbarkeit angeht weiß natürlich also ich selbst wirklich aufwarten verzerrte Wahrnehmung weil ich mich ohnehin sehr für die Themen interessiere aber ich hab schon das Gefühl dass zum Beispiel an durch die Mädchenmannschaft sich dann um einiges getan hat weil das seit ich die durchaus auch mal breiter wahrgenommen wird und vielleicht auch von Leuten mal gelesen oder also auch bekannt ist mittlerweile bei einem Publikum das sich jetzt vielleicht nicht in 1. Linie an wir haben Zynismus ist Thema oder für den Inhalt interessiert oder ich ohnehin schon denn der Studies studiert oder so also das ist das kann ich sehr wichtig ich glaube dass die also ich wirklich über so viel bei wie sie reden weil wir weil das ein bisschen wegführen würde von kennt wollen findet bleiben ich hoffe natürlich dass wir wir sie auch etwas dazu beitragen wie das halt in wie außerhalb des Netzes auch diese Themen wie stärker wahrgenommen werden ja wenn sich für mich wenn ich überlege was hat sich eigentlich jeder wirklich getan im letzten Jahr dann würdig ich sagen der wichtigste Aspekt ist für mich eigentlich so die Vernetzung also an da vor allem durch die Gründung der Geist Anwachsens Haiti ich ich jetzt zumindest das Gefühl dass ich kenne halt sehr viel mehr andere Frauen auch die blaue und dann unter anderem verletzt jetzt auch noch mal so er hat das Gefühl dass das dass das schon mal ziemlich gute Sachen bei rausgekommen sind einfach die die das Entstehen dass er Kontakt überhaupt jetzt zueinander haben und voneinander wissen wir haben zum Beispiel jetzt seit Anfang des Jahres auf unserer Webseite also den ich immer gesehen wird Seite er jeden Monat eine Gasse Bloggerin und da ist es so dass heute zum Beispiel schon die die Stadt Fahrten oder jetzt gerade Moment zum Beispiel Katrin ganz von Einheit die sich live dabei und selbst als 1. das wenn gerade aktiv ist und Freunden Vertriebler drüber und ja ich glaube das ist zum großen Teil auch der Hersteller von Haiti zu verdanken ist nur gefälligst dazu ein nachdem ich endlich Block und es ist ja nicht der Treiber und ein Jahr relativ kurze Zeit und ich denke dass es auch einiges gesagt worden ich kann natürlich sein dass wir dies dann die Zugriffszahlen gestiegen sind aber das heißt noch nicht sagt noch nichts aus über die Verletzung und das Interesse für sich entschieden aber was doch zum Beispiel auch im Vorfeld darüber gegeben dass die ÖBB die öffentlich Ikonen Wissenschaftlichkeit sich ändert und dass sowohl einer Sätze Professionalisierung wies als auch das so vermehrt feministische
Inhalte in Mainstreammedien siehst ja genau das also ich mein dass man doch es ist einfach so dass gesagt ich dachte jetzt du meinst die Vernetzung innerhalb der Blogger René gesagt hab ich generell der Sichtbarkeit von feministische erhalten also das ist natürlich ein längerer Zeitraum als sie jetzt ein Jahr aber innerhalb der letzten 10 Jahre hab ich enorm ist also den Eindruck das sich am die schlechte politische Fragestellungen auch immens die Medien in widerspiegeln und das es jetzt anders ist eine Einschätzung Rochus also oder ich weiß nicht anders aber parallel damals so natürlich gibt es auch antifeministische Tendenzen aber in so liberalen Medien werden und dann 2 Fragen wie am Vereinbarkeit von Beruf und Familie zum Beispiel ist dass man sich dem
Thema auf eine ganz ganz andere Weise und viel breiter
diskutiert als noch vor 10 Jahren und da kommen durchaus auch emanzipatorische am Standpunkt bedrohlich und das wird er sowieso im
doch viel Breite diskutiert aber ich denke auch dass dazu die also dass eine Demokratisierung am in dem der Medien dazu beigetragen hat dass das diese Vielfalt und dass diese das dieses diese Unzufriedenheit mit der mit der gesellschaftlichen Regulierung in diesem Bereich dazu beigetragen hat dass aber dass man sich Medien hier ja genau nachfragen müssen und auch andere Informationsquellen heranziehen müssen ja gut Vereinbarkeit von Beruf und Familie steht denn auch verschiedene Sexualität kann die Frage von Aden dann Transsexuellen mit Rennställen und so weiter das sind auch Themen die im Mainstream am Fuß gefasst haben die letzten 10 Jahre her was meint ihr kann mittlerweile für einen neuen Bewegung sprechen dann auch im Vorfeld bisschen drüber diskutiert und ich würde gerne noch machen Meinung dazu hören haben wir eine neue Bewegung habe keine also ich würd mich damals im März eine ja eine Erregung von Feminist im Rahmen Minister Netzkultur wie auch immer man es nennen mag ich würde mir also ich sehe keine Bewegung dafür ist das noch ich sehe was schon sehr und die gedeiht auch ganz gute Zeiten für mystische Szenen und sie wird auch sicher immer stärker und dann gibt es eben ja verschiedene Leute die Art verschiedene Ecken und und Nischen dieser Szene besetzten dann halt stärker Richtung wir Colliers Theorie oder sonst verdinglicht Verstärkerleistung
feministische euphemistisch Aktivismus im wie vielleicht was machen aber da gibt es mittlerweile halt eben einer wie wir unter anderem aufgrund der Geist hat es halt auch gemerkt haben mittlerweile ja doch recht viele verschiedene Leute die halt zu diesen Themen Blaualgen und dann weiß ich stärker dann nochmal Schwerpunkt auf Technologie dabei legen oder eben auf Popkultur oder was auch immer unter die Arme das mich sehr gut und die Frage ist aber so ein bisschen wo entwickelt sich das jetzt hin und also wir das hat mir vor im Vorfeld auch diskutierte Frage zu müssen braucht man jetzt überhaupt in Bewegung wie könnte diese Bewegung erst wird sollte so eine Bewegung dann wollen und wie viel könnte man sehr 2 war es ja das musst so vielleicht jetzt nicht sofort beantworten es nicht alles auf einmal essen wie die anderen das bevor ich ja wenn da ein bisschen skeptisch weil ich einfach glaube es ist die im Netz genaues wie auch waren es so viele verschiedene Feminist meinen die das ist ja Radikalfeministin die Differenz Feministinnen das den Vita Position teilweise schon gegensätzlich sind es ist keine einheitliche Bewegung gleich werden kann sogar weil man sich vielleicht punktuell für verschiedene Themen zusammen schließen kann und an einer andern Stelle aber wieder feststellt da kommen wir eigentlich gar nicht auf dem grünen Zweig was unser Ziel überhaupt angeht
und das ist aber im Allgemeinen das Problem auch des Feminismus dass man so viele verschiedene Ideen hat und immer Leute hat die andere Interessen haben als man selber also im ich kann es auch wieder nur rekurrieren auf das bisschen komisch und beim Unterricht beim Essen und wir das Thema schon bisschen länger diskutiert und es es gibt es gibt für mich 2 Aspekte der einen haben würde ich mir schon länger Gedanken gemacht hatte mich von allen für das es sich junge also eben ist dieses Thema der Gegenöffentlichkeit und das das dem 6. und dass man versucht und hier über an gerade über die Vernetzung irgendwie Öffentlichkeit Effekte zu erzeugen also das und versuchten Thema so groß zu machen dass es auch außerhalb des Sommers mit vernetzten feministischen blockten reißen wir wahrgenommen wird und das andere was Chris und bis in das Spiel gebracht hatte war
eben die Frage von von einzelnen Themen die man um des als quasi als Kampagne oder so ins Leben rufen könnte wo man um sie dann Bedeutung schafft der Behörde über das konkrete was innerhalb dieser wäre abläuft und wie hinausgehen kann also es meiner Sicht politische Ziele setzt die dann von Akteuren als zu diesem einen Thema irgendwie auch getragen werden auf der besseren um mir zu sagen und noch ganz kurz was sehen sein erhält hat noch gesagt hat er sich die Haare entgegen der öffentlichen Wahrnehmung vielleicht ist es ja tatsächlich ist Feminismus Janine einheitliche Bewegung gewesen war und was ist jetzt kommt das das ist ja eher als Problem beschrieben Elias ist gleichen Problem wenn es jetzt darum geht natürlich gemeinsam jetzt in Liga 1 ein Ziel zu verfolgen aber ich find also Feminismus ist ja keine Partei in die man jetzt eintritt und sich die Parteien also die von Alice Schwarzer geführt wird und der wo man sich ein Parteibuch wurde dann eintritt und dann gemeinsam eine Positionen einer Agenda vertritt und der sage ist Gott sei Dank ist es nicht so und deswegen für nicht eigentlich sehr schön und auch sehr wichtig dass diese Pluralität als die ich eher oder dich innerhalb des Filmes muss insgesamt sehr auch so im Netz eigentlich widergespiegelt wird so also durchaus mit diesen verschiedenen Positionen das sich dann aber natürlich wieder strategische Probleme ergeben in dem Moment wo man eigentlich meint die Leute mit dem eine vermeintlich vielleicht eher noch auf einem Blatt wäre mehr kann man diskutieren sich dann aber oder sind halt selbst untereinander so uneinig wenn jetzt um konkrete Fragen geht zum Teil das man halt nicht auf den grünen Zweig kommt das ist dann natürlich wieder strategisches Problem und da denke ich das hatten wir vorher auch schon
kurz angesprochen dass es vielleicht den eher darum geht anstatt derzeit eine geeinte Bewegung zu machen das sowieso nicht gehen würde war wahrscheinlich der gemeinsame Nenner gar nicht groß genug also man gar nichts irren es sehr schwierig wäre zum großen gemeinsamen Nenner zu finden es vielleicht dann doch eher darum geht in dieser kleine strategische Allianzen zu schließen je nachdem was will man jetzt gerade durch Krisen und dann einfach zu schauen wer hat jetzt das gleiche Interesse mit dem könnte man sich da zusammentun auch jetzt über Grenzen von da Bildung die Nationalität ist oder sonst etwas die Kategorien Geschlecht was auch immer sexuelle Orientierung hinweg in Weg zu schauen wo sind da die Möglichkeiten dieser strategische Zusammenarbeit auf ein gewisses Ziel in an sich glaubt dass das Moment über die die Möglichkeit die ich sehe n ja ich würde dabei Pflichten strategische Zusammenarbeit und ich meine es gibt ja inzwischen ganz viele Beispiele dafür wo Leute versuchen über Grenzen hinweg am nur Leute zu mobilisieren aber das Internet also gab sie diese berühmte Kampagne eine Million Unterschriften für 1 Jahr Liberalisierung des iranischen Familiengesetz ist die ich hier die geht davon aus dass sie Millionen Unterschriften zusammengekommen haben aber das Familienrecht ist wohl doch nicht informiert worden aber 15 4. immer ein Zeichen gesetzt ich denke auch also der das Wort Bewegungen anfänglich sehr schwierig das hat was also das Wort an sich wenig nicht schwierig aber ich würde nicht davon sprechen dass jene Bewegung sind am für mich ist wichtig dass wir so Feministinnen am sollen eine machtvolle der Gegenöffentlichkeit eben sozusagen behaupten und weiter ausbauen ich glaube ich bin auf deiner die mir also gut und das will ich auch was als als politische Tätigkeit verstehen weiterhin aber andere
Stimmen in die Diskussion einzustreuen am allerdings wirklich mir ist es auch muss man sehr vorsichtig sein aber das wird so Teil affirmativ zu sehen weil also dieser Verein der Versuch in den Mainstreammedien zu kommen aber Tuch Tuch er Inhalte die jetzt im Internet am 1. 1. veröffentlicht werden Belgrad vor kurzem oder vor nicht einmal einem Jahr am haben es tatsächlich ja in den Inhalt des Internet geschafft im österreichischen am Nachrichten Fernsehen am reflektiert werden allerdings auf eine Weise die ich sehr erschreckend fahren und zweitens nur darum also die wurde meiner Meinung nach da ist mein Bericht hier es ging darum dass in Österreich die westdeutschen Grünen ich bin dass man Angst hat ist dies welchen Gründen schon von Frauen aber angeführt werden ausgelöst 3
geparkte des Europaabgeordneten Focken Huber und dann aber wurde eine ZiB 2 in der Haupt an Nachrichtensendungen solchen Fernsehen am der
damalige der Vorsitzende damit konfrontiert Oberin nicht die Internetforen lesen würde und die Tropen und sind ganz aber ganz wild weil dort sind alle gegen alle gegen diese Maßnahme der österreichischen Grünen und das was es ist wurde überhaupt nicht respektiert aber welche Öffentlichkeiten diesen Internetforen am zusammengefunden haben ob das vielleicht am auch antifeministische Gruppen waren die sich da zusammengeschlossen haben und und diesen und diesen ja Großräume eröffnet haben und ja es ist ist zu sozusagen das Internet wird auch instrumentalisiert von vielen Mensch den Medien das darauf wollte ich hinaus und zwar ihre Zwecke um an Bedeutungen zu konstruieren auch ja ich würde gerne mal auf diese und anderen ok auf die Unterschiedlichkeit der Stadt also die die Unterschiedlichkeit der Szene eingehen und wollte noch mal fragen ob das denn tatsächlich so ist weiß es sei im Vorfeld auch ein bisschen die Frage nach der Diversität aufgekommen der Szene jetzt sitzt mir zum Beispiel 5 Weise Menschen aus der Mittelklasse die sich darüber unterhalten wie die wärst doch die Strömung ist dafür von außen .punkt und worüber man auch nachdenken sollte ist von Parteien hat Antje Schrupp auch eine sehr bekannte feministische Bloggerin einen sehr kritischen Artikel verfasst wofür ich zum Beispiel sehr dankbar bin weil ich bin immer gut wenn ein bisschen Kritik reinkommt das macht die Sache interessanter oder so kommen weiter und sie sprach zum Beispiel auch vor einer ganz ganz großen Kluft zwischen online Ghetto Unsinn und Netz distanzierten und meinte dass man sich darum kümmern muss dass Inhalte nicht nur im Netz bleiben sondern lassen und dass man sich die Inhalte nicht nur aus dem Netz holt sondern dass man das auch so bisschen ausweitet und noch woanders liest und das ein bisschen behält und damit wir ich gerne über Leichen zu der Frage also bitte guckt und wie hat es angefangen und wo stehen wir gerade und ich würde auch ganz gerne wissen wo wollen wir hin das lässt sich bestimmt nicht so pauschal beantworten deswegen würd ich euch alle Einzelfragen wie hier denn sie geht jetzt wie es weitergehen könnte oder wir für euch dafür 3 Allianzen oder und so weiter für eure Medien sehen könnt wo ihr denn so hin wollte in den es in der nächsten Zeit wie gehts jetzt weiter ich weiß das ist eine große Frage im ist könnte anderem ungewollt Wolf es gibt da verschiedene Ansätze zum Beispiel schon das Wort Kampagnenfähigkeit gefallen oder dass man sich weiter zusammenschließt und sich Mehr organisiert fern ab der kleinen werden ein paar Dutzend und los mit eine Facebookgruppe sondern vielleicht gründen einen Verein oder trifft man nach dem trifft man sich mal und machten Info-Portal oder guckt man dass man ganz gezielt auch Leute anspricht die bisschen mehr Diversität in die Sinne bringen könnten Rochus nur es doch die Kampagnenfähigkeit eingeführt was man hat schon so hat erklärt was es ist vielleicht vielleicht das einfach was du damit meinst oder wieso darauf gekommen bist also ich bin also
hatte der den Artikel von Erzbischof auch gelesen und fand den gerade deshalb so gut weil wir eben in genau der der Gedanke umgehend die die Befürchtung man und auch bei der Repubblica generell und wir haben kann das und im eigenen Saft schmoren und und man selber drehen und
über Themen diskutieren im Kunochen uns interessieren auf Art und Weise wir verstehen der das will also einer den man auf keinen Fall zur Seite schieben kann und der gerade für und für unsere Fragen ist für viele Frank feministische Politik im Netz in außerhalb in sehr wichtig ist und ich hab zum bisherigen also ich bin was das die Kampagnenfähigkeit dessen angeht bin ich sehr skeptisch also ich glaube auch dass wegen für das im Wort das von nochmal erspart man dass das irgendwie werden es nur funktioniert über eben kommen und was vorgeschlagenen Allianzen also dass man sich halten spezifisches Thema Auswuchten das von unterschiedlichen Akteuren getragen werden kann auch und zwar dann auch gezielt ebenden von Leuten die jetzt nicht irgendwie im Weg die auf dem Podium sitzen und vielleicht auch nicht auf der Bürger vertreten sind oder die Überleitstelle angucken sondern eben auch Akteure aus und je nachdem was man sich von dem aus sucht also ich glaube dass es gibt da ganz unterschiedliche Sachen aber wenn man sich zum Beispiel konkret politisches Thema mit mir konkret politischen Forderungen die sich irgendwie Gesetzen und haben im Argen Bundeshaushalt zum Beispiel niederschlagen soll kann man sehen wenn man sich so etwas vornehmen würde dann müsste man halt gezielt versuchen es über eine breite Basis im Netz zum Ausziehen aber gleichzeitig eben auch gezielt Leute anzusprechen geben in der Politik aktiv sind und so weiter und so fort und das eben von mehreren Seiten und mit dem Versuch möglichst viele Leute dafür zu gewinnen und das schien mir zumindesten versuchen wird immer ein Thema sich dann am also danach eine jede und jeder gerne vorschlagen und ich glaube die wir hier sitzen werden interessiert ja wir haben wir tatsächlich schon so ein paar Ideen das alles machen könnte das Problem dabei ist nur eines was natürlich über dieses Pläne hinausgeht das wir aber zu wenig Zeit haben das neben dem Beruf oder dem Studium machen und dann ist man doch ein bisschen eingeschränkt indem was man machen kann jetzt so Ziele für das Jahr wie es weiter geht auf jeden Fall noch tief netzung weiter vorantreiben möchten gern wir mischen so hat es so schon gesagt treffen gemacht von wärmeren am am Freitag mit wieder eines da möchten wir gerne an es weiter machen und weiter vernetzen dann gab es noch diverse Ideen für Aktionen wie wie das mal konkret ausgeht weiß ich noch nicht da wenn ich mal sehr gespannt
ja das ist leider das das Problem ist er dann bei uns dass hatten da gar nicht so richtig dahinter her kommen weil wir wieder andere zeitliche Probleme hat muss ist ein Chor dinieren und der mir überlegt sein neues Buch zu schreiben wollte hat er den an 8. oder in ausschreiben ja das ist die Überlegung gibt schon das mussten war dann eben auch konkret umgesetzt werden wir haben im Moment keinen konkretes Ziel worauf wir jetzt hinaus arbeiten das was dem schon auch ist da muss man ich vielleicht mal 1 aussuchen das dann auch anpacken um das durchziehen der auch und super Ansatz aber wir sind leider glaube ich noch nicht so weit kann ja noch kommen genau also an ich glaube das größte Problem dass ich im Moment sehe ist dass wir da vor hatten ja auch schon von CO 2 sparen Zeit sehr sehr viel schwieriger geworden auf eine also auf der einen das al siet Seite sind wir der privilegierten Situation dass wir mittlerweile Gleichstellung im Gesetz verankert haben das heißt es geht jetzt nicht mehr darum wie noch in den siebziger Jahren irgendwie konkret um der rechtliche Gleichberechtigung zu kämpfen auf der anderen Seite im es ist dadurch auch nicht unbedingt leichter geworden weil wenn es natürlich aber darum geht irgendwie Gesetze also ist auch rechtlich nur noch nicht alles irgendwie fantastisch aber trotzdem haben wir in die theoretischen eine gesetzlich verankerte Gleichberechtigung und er an ja und wenn also nur darum gehen würde Gesetze durch zu kriegen dann ist das nicht unbedingt immer leicht aber dass ist zumindest ein sehr konkretes Ziel und man weiß gegen wen an wen richtet man sich da gegen wen kämpft man dar wenn es jetzt zum Beispiel darum geht dass wir eigentlich per Gesetz Situation haben nach der Männer und Frauen gleich bezahlt werden sollen sie das aber faktisch geben also wie alt faktisch immer noch einen Tender Ableger von ich weiß nicht ob Sie den wie ein 20 Prozent oder mit der ist wie wie im Film 23 Prozent voraus insofern Fall keine keine kleine Zahl und auch Deutschland im internationalen Vergleich absolut peinlich ist auf den hinteren Rängen hängt oder wenn wir zum Beispiel das Problem haben dass wir halt immer noch einen unglaublich anachronistisch das Mutterbild haben gerade in Deutschland an das wieder ganz viele andere Sachen gekoppelt sind die zum Teil weil die Frauen sich selbst dann eben mit dieser Rolle sehr stark identifizieren irgendwie in endloser Rattenschwanz von Sachen los geht der letztlich aber wieder dazu führt dass wir hat keine wirkliche gleichberechtigte gesellschaftliche Situation haben dann ist es sehr sehr viel schwieriger natürlich diese Sachen anzupacken konkret als wenn es etwa darum geht ein Gesetz durchzubringen und das Problem das Sie aber sehen dass es auch ich das was wir mit nicht die jetzt so als der ich mal sagen was längerfristiges Ziel verfolgen das ist halt eben auch nur wann sich große Diskrepanz gibt zwischen dem er das gibt Schere zwischen der Selbstwahrnehmung von so dass man sagen der Generation von jungen Frauen heute die wenn man sie nämlich Fraktion sehr sehr großen Teil sagen das ist doch alles super was wollt ihr denn noch und so und er aber der real existierenden um Gleichberechtigung zum Beispiel den kleinen Ableger der hat gleichzeitig parallel noch existiert und wenn wir mit mir Sie was wollen dann ist es vielleicht eher daran ja der Kampagne zu fahren im Sinne von allen das auch Aufklärungsarbeit zu leisten oder zumindest wieder ein Bewusstsein dafür zu schaffen ja wir haben halt auch schon viel erreicht aber es ist noch nicht alles spitzenmäßig an den Übungen in dem es noch nicht spitzenmäßig ist müssen wir vielleicht auch mal was tun und wenn wir einfach alle sagen es aber das also da die Notwendigkeit überhaupt zu erkennen sich bestimmen .punkt noch weiter arbeiten nicht einfach zu sagen was heute mit Feminismus muss das ist doch irgendwie seit 10 Jahren alles durch zu in also das eine zu der Wurstdieb geben ihr diesen kein gutes Beispiel für der Größe die er allerdings endlich gibt es gerade im Netz aber vermehrt ich versuche
ja auch seine also nicht gleich zum Beispiel migrantische Realität widerzuspiegeln an bietet sich das ja an auch eben keine Applikationen mehr also bringt mäßig zu machen sondern wir Blogs und Webseiten haben darüber zu reflektieren also da gibt es Mächte Smithers seines hatte eine Melange gehabt und publizierte geht regelmäßig über und ja soziale Rechte von Migrantinnen dann gibt dem Alleinsein hat seit kurzem auch den danach dann wird das ist eine Redaktion dies die explizit Autorinnen und Autoren einlädt Migrationshintergrund dazu schreiben über ihre Erfahrungen an das alles ist sozusagen eingebettet natürlich ein kommerzielles Medium jetzt bleiben und das dann nach ahmen Jahre ohne Internet auch nicht möglich und schafft auch was die alltägliche Öffentlichkeiten am die Frage wo soll es hingehen aber ja ich bleibe dabei dass es ist sehr wichtig ist Gegenöffentlichkeiten herzustellen und vor allem auch zu verteidigen weil es nämlich durch die Ministerin die sich organisieren im eigenen Netz sondern auch die Antifeministen und die Rechten und die Konservativen und haben die schaffen es zum Teil gar nicht schlecht ist sozusagen Druck zu kommen denn die Mainstream-Medien mit ihrem Anliegen also Stichwort fehlt der rechte daran war Stichwort die Vermehrung von erfahren Geleitschutz für Frauen als Sohn eines die inzwischen breit diskutiert werden auch die Frage ist den Männern nach Abtreibungen geht und so weit ich jetzt ein bisschen Erfolge aber von vorn an ja wann Antifeministen nicht sozusagen auch im Netz sozusagen eure organisiert haben und hier ist für Feministinnen auf die feministische Medien und und Blocks aber dagegen zu halten auch weiterhin an und deswegen ja auch mal genügen also ich denke ich hab da ich denke wir sollten auch das Selbstbewusstsein haben und sagen die Chinesen nicht zu ehemaligen Zeit auf die Printmedien oder Peter mal in die 2 Plätze bekommen Aue oder eben nicht weiß dann doch wieder ausfällt weil in den Gipfel ist den EU-Gipfel oder so gut es in Wien diese Diskussion wenig haben wir zwar sehr oft aber ich für mich eigentlich nicht sich haben ich will mich damit nicht beschäftigen und ich will lieber 10 Absätze dafür haben aber ein Problem in einer Tiefe zu beleuchten und es bietet mir das Netz und ja danke schön jetzt haben wir noch ungefähr 10 Minuten und ich würde die Chance gerne nutzen wir 2 liesse durch gescheucht ja Fragen aus dem Publikum entgegen zu nehmen wer möchte man gerne etwas fragen ich mach das mal so ganz charmant und versucht mich zu bewegen ja vielen Dank mein Name ist Maik Leopold haben ich fand es sehr ganz interessant was erzählt er aber vielleicht habe ich eine etwas antiquierte Vorstellung vom Feminismus also das kämpferische gefiel also jetzt gab was was so schön wenn betrifft in der ich beruflich da sehr viele Unternehmen in dem Thema und mir fällt auf auf Pendels Vorsitz gesagt Kubica wollte das aber es hat nicht so klappt mit der den Frauen auf dem Handy ist aber mir fällt schon auf die massiv wenig Frauen oft auf den so schön wenn Handys zu sehen sind also Website hier und da gab es eigentlich fast gar keine Rolle und gerade erhalten dass man oft ja vor allem die Frauen nutzen diese Medien und gerade die Frauen sind so Vernetzungs vorliegt dass also dass wir Frauen da also relativ wenig oder nicht genug vertreten sind aus Eurer Sicht oder teilte diese Meinung nicht dann vielleicht auch mal was sagen ja das ist halt das ist mir wirklich wirklich schwierige Frage so und dann
wir sind ja immerhin jetzt schon meine Pendel deshalb sich aus Feministinnen zusammensetzen die im großen Saal der leider nicht ganz gefüllt ist was ich auch habe sehr sehr schade finde und es ist immer so eine Sache zwischen Eigeninitiative und eingeladen werden und natürlich zeige ich meistens Niveau Eigeninitiative wo ich nicht eingeladen bin so und ich möchte also ich persönlich möchte mich gerade nicht in Stellungen der Finnen auf den gemachten zeigen weil für mich ist das ganz toll dass ich dieses Pendel machen durfte mit ganz tollen Menschen wir darüber diskutieren darf natürlich sich das Problem immer noch und ich glaube das ist immer so ein Wechselspiel ist und jetzt kann vielleicht noch in anderes Wasser ich sehe das sogar noch kritischer als aber ich denke auch wirklich wenn man sich hinstellt und sagt wir wollen wir Frauen haben dann muss man auch irgendwas dahinter tun und das ist wirklich man kann man sagen kommt doch zu uns aber dass das haben wir immer wieder gesehen dieses kommt doch zu uns es ist meistens nicht das normale Piratenpartei um die einzuführen ja irgwie könnte Zukunft ,komma aber so richtig nennt das ist bei uns vielleicht wo ich auch nicht und wenn dann sagt das ist alles Scheiße hier dann sagen wir euch aber ja seit ja auch selber Schuld daran und kann mir bitte nicht nur das Thema reden und kommen dann muss man sich wirklich selbst die Frage stellen sagte nur ich bin ich Ecstasy oder so ich wirklich aktiv dafür dass sich auch Leute mit einbeziehe und ich selber wir haben jetzt das müssten wir haben halt schon selber und einen der wie gesagt Frauen gestärkt statt meine 2 überlegte ich was wir stellen auch Minister auf und Frauen die über Themen reden möchten wir haben das schon einiges gemacht natürlich erreicht wenn ich eine lange und noch die Frage vielleicht auch ein bisschen 7 Artikel von Antje Schrupp es gibt zu Bereiche der Blogosphäre da sind viele Frauen Blaubarts oder strikten war es denn auch gar nicht ernstgenommen werden und wo man sich auch mal fragen muss warum gehen wenn ich eigentlich dagegen und sagen wir schreiben über alle möglichen Blocks wären vielleicht nicht den Anspruch die Blogosphäre ganz abzubilden aber eigentlich müsste man auch mal sagen die existieren ja auch die haben ganz viele Lehrer die wären vielleicht nicht verdient ich meinten aber wir es sie trotz mal vor ob man nicht auch an sich selbst den Anspruch hat aber du siehst selbst natürlich ein bisschen anders ich finde ich muss weg ich denke das sollte man auch noch kritischer betrachten in n hallo ich bin in der 7 ich organisiere Tests Projekt ein ich war ich ja die geraten sagte die versuche ich jetzt mal nicht so betont er ich organisiere das er Vernetzungstreffen digitale Medien für Frauen Anfang Juni am wir haben auch teilweise da schon Kontakt und ich habe auch ein paar Flyer herumgereicht ich weiß nicht ob die angekommen sind an ich würde mich einfach mal fragen weil mir diese Frage so oft begegnet ist in letzter Zeit nach sagt er zu also einfach nur Stichwort Post Feminismus also dacht das heißt es in der Zeit so oft wir sind auch Post Gender lassen wir doch drüber hinweg und das also irgendwie in die geht's mir mal furchtbar wenn ich meines wütend wenn ich das höre und ich versuche immer am besten noch Argumentation das Hilfe zusammen ja doch war war das n ich glaubte man dass damit wäre dass man sagt der Feminismus ist ja schon durch das Thema wiesen alle gleichberechtigt ist im Grundgesetz verankert wie Donezk ein Überleben oder das doch das Produkte noch oder vielleicht er einer ist in nicht in 1. Linie geht irgendwie um diese diese Sache im März das im März spielt ja das geht Geschlecht keine Rolle und man kann sich auch ein geschlechtsneutralen Nicknamen die zum Beispiel zulegen und und da steht es einfach keine Rolle in der Gesellschaft das sagen auch die Piraten ganz gerne das ist einmal ganz anders aber er im Netz da spielt es einfach keine Rolle mehr und also ich erwische mich selber auch männlichen Geschlechts nur einige Namen lese dass ich das ich denke 8. ausmachen und er also es ist es für mich meiner Meinung nach ist es einfach noch überhaupt nicht abgeschlossen auch im Netz nicht oder erst recht dort nicht und ja ich bin ich ich finds aber unglaublich schwierig mit dann schnell mir vorgeworfen wird ich bin hier die 6. denn ich mache wieder die Unterschiede auf und ich würde mich einfach interessieren wie ihr da auf Sohn auf sonder Anfrage reagiert oder ja so hat das nicht alles schon also Postfeminismus im Sinne von ist alles durch und warum macht sie noch dieses Thema auf ich glaube dies ist ein Vorwurf mit dem Mann also da kann man ja auch einfach muss man sich halt besser mit Fakten warten und dann einfach Fakten dagegenhalten bei den gibt es genug und dann kannst du ja irgendwie zahlen was denn der Neger oder was auch Netz spezifische Teil einfach anführen und bei der man sich dann auf der Ebene von Meinung ist es halt irgendwie dann hat man mit diesem Meinung jemand anderes keine andere Meinung hat haben wir deswegen ist es erfahrungsgemäß dann ganz gut wenn man vielleicht ein paar Zahlen parat hat und dann in den Leuten den Wind aus den Segeln zu nehmen und ansonsten was diesen Begriff angeht also ich mag den ich kennen so ausmalt der akademischen Diskussion heraus wo seid ihr eben darum geht ok für mystische Theorie die die nächste Stufe also so Poststrukturalismus und derzeit postfeministische Theorie ich mag den aber nicht so gerne weil es für mich nämlich genau dieses impliziert dass das muss eigentlich vorbei und abgeschlossen ist und deswegen und das ist eigentlich kein also möchte ich mich irgendwie an den Eindruck erwecken und deswegen mag ich eigentlich lieber diesen Begriff 3. Welle weil das für mich halt irgendwie er das trifft wie ich die Situation dem sehr nämlich ist es halt wir sind nicht Postfeminismus sondern sind einfach immer wieder vielleicht neue gebrochen oder neue Wellen von Zynismus die dann halt in wie kommen er seine Kontinuität nochmal betont als auch in der Abgrenzung zu Generation die vor uns kam weil das ja häufig auch durchaus gewollt ist also bis hin nach Mordor gegeneinander aus spielen jetzt sag doch mal warum die alten für Ministerin so uncool sind und rigide und so weiter und so leise dass und warum seid ihr jetzt sexy und neue und besser als kann ist uns allen ich wette aber da darf man sich einfach nicht da wäre sehr unklug sich eben wieder so platt aus spielen zu lassen sollten noch ganz kurz in jetzt
auch gar nicht die die theoretische Diskussion zu aus zur Struktur des muss Feminismus und dann am 2. Anfang aber in ganz konkret warum ich und wir sagen würde dass das Zimmer im Internet und das Beste das Geschlecht bemäntelten große Rolle spielen kann und immer noch tut es dann muss man sich nur mal flimmert angucken die von Antifeministen am in Gang gesetzt werden und welchen Unterschied es macht ob das Geschlecht des angegriffenen der angegriffenen männlich oder weiblich oder nicht erkennbar ist das ist derartig eklatant am da muss man eigentlich gar nicht mehr darüber diskutieren man immer was ist für die einfach von Bedeutung und dann ist es aber auch für die angegriffene von Bedeutung und das ist gut so
dass er zur sie mich damit auseinander gesetzt und es ist ja eine Form von Zuschreibung nahe und das ist ja egal ob sie den geschlechtsneutralen Nexus oder nicht
ist finden immer Zuschreibung statt und wenn dann eher mehr weibliche dann wenn wenig Stress je nach Auge des Betrachters Großinvestoren Begrüßung schlecht zugeschrieben und ich meine nicht umsonst weltweit naja sieht Center Betriebs kommt ist die Frage männlich weiblich wenn ja dann und so weiter so dann also ist bleibt einem also man es bleibt ganz anders übrig als das mein Geschlecht zugeschrieben richten sich man mittlerweile gibt es ja auch diese sie werde das alte Leute mit ihrer Identität und ihren realen Namen tatsächlich ins Internet gehen und das ist dann ja sowieso egal aber das tatsächlich dieses Anonymität so gar nicht mehr funktioniert aber ich halte man immer mehr Leute mit ihrer Identität ins Netz gehen und einfach immer diese Zuschreibung stattfinden nur wenige dreist was bis sie dann als Frau wahrgenommen also es macht einfach keinen Sinn so deswegen bin ich es wenn ich diese Argumentation auch neutral auftreten die bin ich ziemlich beim Karneval spätestens wenn etwas feministisches das beste dann eine Frau wenn was nicht wenig das ist das Beste dann man also das ist so einfach ist das dann halt also ein ganz kurzes Beispiel noch dazu es muss sich doch nur mal bei dem Spiegel Online in
den Kommentar den der dann merkt sofort im Post Gender Postfeminismus was sind überhaupt noch nicht weil da teilweise Attitüden sind wir dahin aus der Steinzeit Beleidigung diesen aus der Steinzeit irgendwie Wiener geht am besten sogar mehr hat und was mich persönlich immer noch am meisten ärgert ist wenn man meine Debatte darüber lostritt über sexistische Kommentare oder sogar Morddrohungen was ja schon auch vorgekommen ist speziell gegen Feministinnen richten dann wird dieses Thema auch gerne von den
großen Works einfach nicht aufgegriffen vielleicht wenn es nicht wichtig obwohl es ja mal wirklich auch ein ich meine Morddrohungen hallo krasses Thema da müsste man mal drüber reden und es passiert einfach nicht und wenn wir irgendwo nicht passt wenn der Sender wo kann man das besser wenn es dort wir wir noch Zeit für eine Frage wer möchte Helmut jetzt Frage stellen 3 2. nehmen wir nicht
also da der eine Frage geht noch wer hat da noch einer dahinten vielleicht könnte das mit dem Mikro in die eigenständig regeln sich nicht aufstehen so also wir haben jetzt vielgehört über das er gerne gehen also den Erblichkeit herstellen und das in den Foren harscher Ton herrscht ich versuche es mal so sagen er ganz kurz linguistische These aus von vor 20 Jahren sind die Frauen noch zum nette März also zeigen wenig erwachsen erstmal 3 von den haben so Mädchen und also ich sage es mal niedliche Titel es wahrscheinlich auch schon bei der schon oft gefragt und 2. die Einträge sind doch lange nicht so kämpferisch finde ich wie auf jetzt hier sagt man die Platzhirsche wie hier Songs auf den vor sitzen ist das ein Problem oder ist das bewusst also weil es gibt da etwas nicht Medienblogger Mannschaft gibt eine lange Liste über Nettigkeit und wie man sich und so weiter also ist sozusagen ist das ein Mango oder ist es ein bewusst gewählt das anders kommunizieren so also ich kenn das Problem sehr stark von kritisiert werden und wir wir haben in den Vorwurf dass sie zu harsch zu verharrend und frustriert sein ein und Argumentation also ich glaub im in den Zonen Kontext ist es vollkommen egal wie man sich äußert man ist so zu dass sie das Thema Gleichstellung oder ist der Feminismus aber ist ein rotes Tuch das ist quasi krankhafter angegriffen werden muss von Leuten so empfindlich diese diese Diskussion in den kommerziellen Foren von Tageszeitungen und ob Modells lieblich oder nettesten dann hat das wieder vorgeworfen aber es ist sozusagen
an die Existenz des ist einfach der Auslöser für viel Missgunst so ist so empfindlich dass aber vielleicht wollte er also ganz kurz noch dazu ja Mädchenname glaub ich alles schon tausendmal diskutiert und auch die Freiheit sich Mädchen zu nennen sollte doch heutzutage eben erkämpfte Freiheit sein dann Etikett auf jeden Fall aber wir möchten ein Minimum Name wollen alle Spaß haben wollen sich gegenseitig beleidigen und es passiert viel zu schnell war sie müssen da man darauf Hinweisen auf größtmöglicher jedes Mal ein Kommentar besteht und zum Schluss mit zuletzt oder zu kämpferisch also ich persönlich jetzt von Leuten wirklich nicht feministisch eingestellten hab schon auf Platz 7 komma ihr seid immer so an unsere Seite meine es unseren erreichte auch heroischen jedes Mal war er mit Netzhammer noch nie was man kriegt und das ist ja anscheinend auch schon zustimmen dann heißt es für das ist zu nett und einmal haben wir und da hat mehr ein richtig was weiß wie man einfach geschmälert hat sich mal richtig ausgelassen darüber was es immer für Leute gibt wie dem an ,komma dass sie einen Text haben wollen weil Sie mal so net waren unbedingt Committer trotzdem nicht gepostet haben und dieser eine 1 Akte glaube schon vor 2 Jahren war wird uns heute noch immer vorgehalten er sei immer noch so aggro also da kann man das nicht richtig machen es geht einfach nicht also ich bin also ich bin auf jeden Fall immer zu nett und zwar weil ich auch Angst vor diesen Auseinandersetzung tatsächlich habe und das gebe ich auch zu wenn man wirklich in Beitrag schreiben man sich richtig Auslässen richtig ab kotzt endlich mal richtig richtig viel Übles an den Kopf geworfen und ich hab so schon einige sehr sehr haarsträubend Diskusion geführt und das muss man sagen manchmal einfach nicht die Kraft dafür super Aggro nach vorne zu gehen aber tatsächlich ich Stimme des zu auch ich habe mir das vorgenommen für meine Zukunft mal ab und zu mal nicht auf den Tisch zu hauen das auszuhalten weil gerade dadurch dass diese Vernetzung geht hat man ja viel viel mehr Rückhalt als noch vor ein 2 3 4 Jahren da kann man sagen wir diesmal bietet den Text gegen gucken ob das so schlimm ist oder schreibt doch bitte auch mal was in den Kommentaren stehen wir ein bisschen bei dass man sich so ein bisschen bisschen poltern dann halt nicht sagen ich wollte noch sagen ich glaube es gibt einen Unterschied zwischen nicht Konflikt bereit zu sein was ich durchaus auch als was ich nicht gut finden sich wichtig ist dann auch zum Teil kontroverse Meinungen zu vertreten auch wenn man der sich dauert dann daneben in Diskussion Bild gibt oder natürlich in die an Deck zum Teil auch mit Leuten aber ist wenn es gibt normal Unterschied zwischen Maiwald Konflikten aus oder man hält sich nicht an die Netiquette weil man kann auch eine kontroverse Meinungen respektvolle vertreten und diskutieren und ich glaube dieses in dieses respektvolle das ist auf jeden Fall gefreut also das Geld dass man sich da einfach nur gegenseitig anpöbelt oder so das kann ich das das Ziel sein meist auf sagten nach noch und was mit ihnen das Schlusswort machen aber ich glaube also Gegenpositionen ich bin Euch auch immer Amazon wird und in denen keine Frau ist dann kann dann kann so mir auch nicht liegen am anderseits hab ich eben genau die gleiche Erfahrung gemacht dass selbst ein Mann der hoffentlich klare Meinung und immer nett formuliert kriegt man das ja trotzdem die Ohren geschmissen also dass es letzten Endes relativ wurscht und würden bei mir ist es einfach so ich glaub ich bin erstmal so mit schreibe vielleicht auch ein bisschen zu nett und kann mir gefunden es anders zu machen manchmal macht es vielleicht auch am aber die die politische Reaktion ändert sich glaub ich dadurch nicht unbedingt ok dann wenn ich hiermit dieses diese Diskussion ich danke allen Anwesenden DiskussionsteilnehmerInnen und auch den tollen komm und für die Tischen Fragen und ansonsten doch ach so vielleicht kann ich noch wir könnte es jedoch ein jener geben ein Sender war kennt in 2 Wochen in der in 3 Wochen in der Nähe von Hamburg werde sich weiter für das Thema Feminismus wir Netzkultur dressiert sollte vielleicht mal nach dem kann Google nicht ganz klar ich auswendig ok danke die Spaß
auf der Republikaner so viel war es ein bisschen Zeit
zum Gehen und Kommen damit wir dann in Ruhe anfallen können mit Sascha
Lift <Framework, Informatik>
Punkt
Betafunktion
Besprechung/Interview
Betriebsdatenerfassung
Besprechung/Interview
Momentenproblem
p-Block
Betriebsdatenerfassung
Folge <Mathematik>
Internet
Position
Rollbewegung
Besprechung/Interview
Formation <Mathematik>
Print <4->
Betriebsdatenerfassung
Gesetz <Physik>
Linie
Bildschirmmaske
Zeitraum
Verbandstheorie
Adobe Photoshop
Haar-Integral
Schnittstelle
Beobachtungsstudie
Internet
Google Blogger
Web log
Momentenproblem
Content <Internet>
p-Block
Betriebsdatenerfassung
Web-Seite
Zugriffszeit
Linie
Numerisches Gitter
KAM <Programm>
Menge
TOUR <Programm>
Treiber <Programm>
Softwareentwickler
Zeitraum
Google Blogger
Content <Internet>
Vorlesung/Konferenz
Betriebsdatenerfassung
Vorlesung/Konferenz
Betriebsdatenerfassung
Ecke
Richtung
Soundverarbeitung
Position
Besprechung/Interview
Computersicherheit
Internet
Momentenproblem
Kategorie <Mathematik>
Haar-Integral
Vorlesung/Konferenz
LIGA <Programm>
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Maßeinheit
Internet
Content <Internet>
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Hub <Informatik>
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Strömung
Internet
Content <Internet>
Besprechung/Interview
Betriebsdatenerfassung
Ebene
Uniforme Struktur
Momentenproblem
Aktion <Informatik>
Besprechung/Interview
Rang <Mathematik>
Diskrepanz
Gesetz <Physik>
Zahl
Web Site
Internet
Web log
Anwendungssoftware
Besprechung/Interview
Tiefe
Rechnernetz
p-Block
Extrempunkt
Pendelschwingung
Web-Seite
Neue Medien
Softwaretest
Ebene
Internet
Geschlecht <Mathematik>
Welle
Rang <Mathematik>
Besprechung/Interview
p-Block
Betriebsdatenerfassung
Biprodukt
Zahl
Linie
Internet
Besprechung/Interview
WORKS Suite
Sender
Wiener-Hopf-Gleichung
Geschlecht <Mathematik>
Besprechung/Interview
Wald <Graphentheorie>
Google
Sender
Kraft
Besprechung/Interview
Sound <Multimedia>
Betriebsdatenerfassung
Extrempunkt
Zeitzone
Konflikt <Informatik>
Informationsmodellierung
Ende <Graphentheorie>
Minimum
Netiquette
Besprechung/Interview

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Feministische Netzkultur 2.0
Serientitel re:publica 2010
Teil 39
Anzahl der Teile 60
Autor Köver, Chris
Wolff, Rochus
Hansen, Helga Christina
Schröder, Svenja
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/20896
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2010
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract "The revolution will be blogged oder doch nicht? Seit 2005 mit dem Genderblog das erste größer angelegte deutschsprachige Gemeinschaftsblog rund um feministische und queere Themen gegründet wurde, folgten viele weitere erfolgreiche feministische Blogs. Das 2006 gegründete Mädchenblog oder die Mädchenmannschaft, welches 2007 startete, haben mittlerweile einen ähnlichen Bekanntheitsgrad erlangt, und aus Österreich berichtet dieStandard.at seit 2000 auf hohem journalistischen Niveau über nicht nur für Frauen relevante Themen. Obwohl die deutschen Blogcharts maßgeblich von von Männern betriebenen Blogs dominiert werden, hat sich so eine immer populärer werdende Nische mit feministischen Inhalten gebildet. Spätestens mit Deutschlands erstem feministischen Magazin über Popkultur, dem Missy Magazine, haben so feministische Inhalte den Sprung in etablierte Medien geschafft. Doch bedeuten die gepriesenen Weiten des Internets auch unendliche Möglichkeiten? Journalistische Arbeit im Blogformat verspricht viele Freiheiten, birgt aber auch einige Risiken: So sind feministische Interventionen sehr einfach möglich, werden aber auch regelmäßig mit Kommentarkriegen und antifeministischen Anfeindungen abgestraft. So berichtete bereits auf der re:publica09 die Mädchenmannschaft über eigene Erfahrungen und Chancen des feministischen Bloggens und rief zur On- und Offlinevernetzung von bloggenden Feminist innen auf. Nun stellt sich die neue, junge Szene die Frage: Wo soll es hingehen mit der neuen Bewegung? Ist die Sichtbarkeit feministischer Inhalte im Netz gestiegen? Geht es nur um Gegenöffentlichkeit oder wird der Schritt weiter in Richtung Kampagnenfähigkeit gewagt? Reicht das Web2.0 als Vernetzungsintrument oder sollen die Netzwerke auch offline weiter ausgebaut werden? Sollen (angehende) Feminist innen nur Empowerment erfahren oder werden die Blogs im Zuge der neuen Medienmacht gar feministische Macht- und Druckinstrumente? In diesem Panel wollen Vertreter innen von Mädchenmannschaft, Mädchenblog, Genderblog, Missy Magazine und dieStandard.at miteinander und mit allen Interessierten ebendiese Chancen, Risiken und aktuelle Entwicklungen von queer-feministischen Blogs und Online-Medien besprechen."

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