Merken

Wir sind der Urheber

Zitierlink des Filmsegments
Embed Code

Automatisierte Medienanalyse

Beta
Erkannte Entitäten
Sprachtranskript
1 Harter un für
um
hier
die Musikerinnen wissen wir dass wir diesen sowohl im Bericht befindet sich das Grab untergegangen befinden sie sich ja wir kommen nochmal an alle die sich jetzt auf dem Bett geschält haben ihren Kater behandelt haben und endlich hier im
Kristallpalast mit ,komma zu dem nächsten ja anzuhören Doktor Till Kreutzer ist wird jetzt in den nächsten 60 Minuten darum gehen dass eine Sache wirklich eine große Wahrheit ist zwar das Internet Kreativität fördert noch nie gab es so viel Kreativität überall auf jeder Seite
Hoffmann geht sagt kreativ kreativen dann kommt schon wieder ein anderes Wort geistiges Eigentum und dann geht es um Urheberrecht und was ist denn das eigentlich geistiges Eigentum und gibt es sowas überhaupt noch oder vor allen Dingen sollte es das noch geben oder vielleicht gar nicht mehr vielleicht müssen wir alle Urheber rechtlich Umdenken also einen netten freundlichen Applaus für Doktor Till Kreutzer ja hallo schön dass Sie so
zahlreich erschienen seid zu dieser relativ frühen Stunde eigene Land haben wir Zeit darüber
zu reden was geistiges Eigentum in der digitalen Welt bedeutet und wo die Reise hingeht wo sie hingehen sollte das wenn ich jetzt in einem Vortrag stellen wir sind die Urheber geistiges Eigentum versus
Kreativität 2 nur kurz Agenda ich werd
am Anfang kurz sagen wo ich herkomme warum ich das machen warum mich das interessiert und das so die Grundüberlegung bei der ganzen Sache ist dann werde ich bei den auf 2 Aspekte nämlich einerseits die tatsächliche technische gesellschaftliche soziale Entwicklung und auf der anderen Seite die rechtliche Entwicklungen der das gegenüberstellen und werde ansehen ob diese beiden Stränge simultan verlaufen sind mit anderen Worten ob das Urheberrecht die rechtliche Entwicklungen die doch erheblichen technischen Entwicklungen nachvollzogen hat danach werde ich eine Analyse kurz machen und dass die Situation des Urheberrechts vorstellen schon mal vorweg genommen ich glaube dass diese rechtliche und tatsächliche Entwicklung nicht aneinander vorbei gehen dass wenn ich dann sagen haben und wird am Schluss Handlungsempfehlungen geben was man tun könnte damit dieser der zwischen der rechtlichen Entwicklung und der gesellschaftlich technischen Entwicklung legalisiert werden kann zunächst um
klarzumachen worum es hier geht eine Frage an euch nicht ist hat ,komma nicht so hell aber dennoch würde ich gerne fragen wer hat das Gefühl dass das Urheberrecht der technischen kulturellen
und gesellschaftlichen Entwicklung heutzutage nicht mehr gerecht wird ich bitte um Handzeichen erscheinen mir ziemlich viele zu seinem Enthaltungen gibt es wahrscheinlich auch ich sag mal das ist die Mehrheit ich hat die die Antwort
oder Stellungnahme vor aus geahnt und deshalb leichter zu ja ich auch meine Grundthese
ist dass die Digitalisierung und das Internet insbesondere die Anforderungen an das Urheberrecht grundlegend verändert haben aber das Urheberrecht wurde nicht grundlegend verändern wie belegt man sowas das Gefühl hat die alle das Gefühl reicht aber nicht aus insbesondere wenn man sich wissenschaftlich mit dieser Frage auseinandersetzt oder mit solchen Fragen wie belegt man ein unbestimmtes Gefühl in diesem Falle man vergleiche die Entwicklung des kreativen Schaffens unter Berücksichtigung der technischen
und gesellschaftlichen Veränderungen mit der Entwicklung des Urheberrechts und analysierte die voll und genau das will ich jetzt tun zur tatsächlichen Entwicklung was
man sehen kann ist dass sich die Straßen Realität verändert nämlich in Richtung einer darin nicht kalt für das hat die alle schon mal gehört was bedeutet das bedeutet zunächst dass der Umgang und die mit Ideen und Kreativität nicht grundsätzlich verändert habe aus urheberrechtlicher Sicht interessant ist dass Kreativität heutzutage mehr denn je auf der Grundlage von schon existierenden Schöpfung schon von existierenden Werke entfaltet wird die kreativ Methoden die wir angewendet werden und die dazu verwendeten Technologien die eingesetzt werden legen oder setzen voraus oder legen ebenfalls nahe dass man sich fremder Inhalte bedient um etwas Neues zu schaffen und dabei ist es Realität das im Prinzip sämtliche kreativen Inhalte ständig und überall verfügbar sind und das regt dazu an die große Masse der Bevölkerung dazu an sich Kreativität kreativ mit anderer Leute Werk schaffen auseinanderzusetzen das Ganze zu nutzen und zu gestalten zu bearbeiten neu zu
organisieren zu sowie mit den zu Menschen und so weiter dabei entstehen neue Kulturtechniken
aber auch viele alte werden weiterentwickelt die jetzt durch die digitale Technologie die im Prinzip jedermann zur Verfügung steht erleichtert oder gar erst ermöglicht werden jedenfalls auf dieser breiten Ebene was zum Beispiel gilt für sämtliche Probleme mit den Mehr
erprobt helfen Art User können Content Video-Art oder gegen Art wie die Menschen immer solche Schaffens Methoden widerspreche den elementaren Grundgedanken des
Urheberrechts es gibt da 2 wesentliche Grundsätze es gibt noch mehr aber diese beiden sind die die in diesem Kontext eine wichtige Rolle spielen das ist nämlich einerseits das Zustimmung Gebot das besagt immer wenn man etwas benutzen will was jemand anders geschaffen hat braucht man dafür grundsätzlich die Erlaubnis des ursprünglichen Urhebers desjenigen der das Original geschaffen hat da der 2. Grundsatz ist das bearbeitungs Verbot der besagt wenn ich ein fremdes Werk verändern will was zum Beispiel auch als wenn ich es in andere Kontexte überführen will in andere Dimensionen überführen will etwas 1 an einen Roman beispielsweise verfilmen will oder irgend etwas Derartiges dann brauche ich dafür die Zustimmung der jenigen der das Werk ursprünglich geschaffen hat diese neuen Kulturtechniken widersprechen auch den Gepflogenheiten der
klassischen Verwertungsindustrie wieder unter dem Motto agieren und weit Riese ist und diese beiden Aspekte also einerseits den Widerspruch zu den grundsätzlichen Ideen des Urheberrechts und der Widerspruch zu der Handhabung des Urheberrechts wie eben durch die klassischen Verwertungsindustrie Erfolg führt dazu dass trotz künstlerische Anerkennung solche Probleme mit Skulpturen ständig unter Beschuss
stehen mehr oder weniger als Schmarotzertum abgetan werden so nach dem Motto das Original hatte jemand anderes geschaffen der macht ja nur so ein bisschen damit rum das ist eine sehr fragwürdige Auffassung natürlich hat aber folgt eine weitere Folge ist dieser Entwicklung ist dass
ich natürlich sehr sehr viele Leute heutzutage
mit dem Urheberrecht konfrontiert sehen in Bezug auf Kreativität 2 0 bedeutet das dass wir viele natürlich nicht juristisch nicht durch
Manager oder Rechtsabteilung oder Großkonzerne vertreten Menschen mit dem Urheberrecht konfrontiert werden und zwar jeden
Tag live als passiver Endnutzer in downloaden wenn man downloaded oder Textilien oder sei es eben als Kreativschaffende als Laie Urheber und alle diese Leute müssen sich über das Urheberrecht bewusst werden und müssen sich damit auseinander setzen die Anforderungen wie beispielsweise gestellt werden allerdings an die wenig Kultur also die Anforderungen des recht daran rechtmäßig ein Werk zu verändern oder Werke neu zu arrangieren zu remixen mit den Kurden neu zu komponieren sind extrem hoch und sehr schwer zu verstehen Stichwort Rechte Management wenn man eine Videocollage bauen wir aus 500 Videoausschnitte dann braucht man dafür nicht nur 500 Rechte sondern deutlich mehr Rechte weil an einem Video also an den Vorlagen nicht nur ein Recht besteht sondern viele Rechte das heißt die Rechte der Komponisten der Gegenwart der Regisseure der Filmen Firma die das ganze produziert hat und so weiter und so weiter solche Rechte Management Aufgaben können Laien Urheber kann die breite Masse der Bevölkerung naturgemäß nicht dafür ein weiterer Punkt ist dass sich die schaffen und Verwertung Verwertungswege
lität entwickelt von einer individuellen zu einer kollektiven Kreativität viele Polen Produktions und Publikationen Mittel der Informationsgesellschaft basieren darauf dass viele Menschen gemeinsam an etwas arbeiten und dadurch kollektive Schaffenskraft kollektive Kreativität und kollektive Intelligenz entfalten so etwas hat es in der Geschichte der Menschheit noch niemals gegeben noch niemals in diesem Ausmaß weil die Mittel die dafür erforderlich sind noch nie vorher dagewesen das wurde natürlich insbesondere ausgelöst durch die Verfügbarkeit von Digitaltechnik und Breitband-Internetanschlüssen dadurch hat sich das Werk schaffen heutzutage in vielen Umstände von diesem Roman zu oder 4 und zu wenig Prinzip also manche produzieren und die anderen rezipieren insbesondere passiv gewandelt hat zu einem Menü zu Menü Prinzip was gesagt alle wollen da mitmachen alle sollen auch mitmachen alle sollen nicht die kreativ betätigen und das tun auch wenn viele das individuelle schaffen also ein
einziger Mensch schafft eine einzige Sache ganz alleine gibt es natürlich nach wie vor ist ist aber nur eine ist ein weiterer Aspekt dieser schaffen Realität heutzutage das symbolisiert ganz gut dass wir aus dem Spitzweg einsam am Projekt wird heutzutage oft das viele Menschen schlafen gemeinsam rund um den Globus in den mehr oder weniger organisierten oder auch nicht organisierten Umgebung und entfalten aber eine ungeheure Kreativität ein weiterer Punkt der damit eng zusammenhängt ist dass sich der User der Nutzer wie herkömmlich genannt wurde und wie er auch vom Urheberrecht als eine Interessengruppe wahrgenommen wird heutzutage immer mehr zum pro User also zum aktiven zum kreativen Nutzer wandelt die meisten Leute die sich kreativ kreativ betätigen und das natürlich wiederum vor allem im Netz sind zumeist gleichzeitig Urheber Produzent Verwerter und Nutzer darstellt das Urheberrecht vor erhebliche Herausforderungen weil es auf sowas nicht gefasst war es gibt eine klassische Interessen Dichotomie einen treffen Widerspruch von jemandem Urheberrecht ausgeht das ist auf der einen Seite sind die Rechteinhaber das vermengt schon mal die Urheber und die Verwerter und auf der anderen Seite stehen die Nutzer dass es heutzutage viel weniger war vielleicht war das noch nie war als Urheber immer schon darauf angewiesen waren auch andere Leute Werke zu benutzen aber es ist
eben eine ganz erhebliche Ausweitung dieser Entwicklung was dazu führt dass die Grundannahmen des Urheberrechts in Bezug auf den Interessenkonflikt regeln soll nicht mehr so wahr sind wie sie mal waren die Grenzen verschwimmen einfach zwischen den Interessengruppen und man kann gar nicht mehr so genau unterscheiden dass auf der einen Seite Nutzer sind die bestimmte Interessen haben und auf der anderen Seite Urheber oder gar Verwerter die andere Interessen haben das ist meistens oder sehr häufig kongruent das Urheberrecht erfährt dadurch einen ungeahnten Bedeutungswandel früher war das Urheberrecht als 2. wo erschaffen wurde es ist ja noch nicht sehr alt ungefähr hat also ein paar 100 Jahre was für Rechtsgebiete dieser Art nicht so besonders alt ist aber das wird heutzutage immer noch auf den gleichen Grundgedanken früher wurde das Urheberrecht geschaffen als ein Recht für Profis der damit nicht auskennen musste das waren Leute die halt und Leute und Unternehmen insbesondere die halbprofessionell geschaffen haben
professionelle verwertet haben dahinter standen immer große personelle Möglichkeiten zum Beispiel Rechte Management und solche Dinge durchzuführen oder eben einfach Rechte im Urheber Urheberrechte zu klären sich darüber bewusst zu werden was Recht und Pflicht ist das können Anwälte das können vielleicht Management Rechtsabteilung aber heutzutage ist es eben die allgemeine Bevölkerung die diese Fragen werden muss
und dadurch hat das Urheberrecht ein ganz anderes Gesicht bekommen das führt dazu dass das heutzutage ganz stark erkennbar ist das ein Generationenkonflikt entstanden ist in sehr viel auf Veranstaltungen in unterschiedlichen Settings mit unterschiedlichen Teilnehmern und man sieht ganz deutlich dass die Teilnehmer schafft hier anderer Auffassung ist als die Teilnehmerschaft beispielsweise in einer Anwalt oder in einer juristischen Fach Fachkonferenz der Generationen Konflikt entsteht dadurch dass die Inhalte eben überall verfügbar sind und dann werden sie auch genutzt was verfügbar ist wird genutzt das gilt einerseits für die Inhalte und andererseits für die Technik den rechtliche Konventionen dem widersprechen dann wird das ich erstmal nicht verstanden als unfair gehalten und auch nicht akzeptiert sondern ignoriert das führt dann wiederum dazu dass sich die Menschen die nicht verstehen
nicht akzeptieren das Urheberrecht an sich irgendwie eine wichtige Sache sind wofür sie denn bestehen und was den eigentlich gegen sich dem nicht unterwerfen wollen dagegen bewusst oder unbewusst massenhaft verstoßen und dadurch leidet natürlich das Recht sich die Rechtsordnung an sich Rechte nicht befolgt werden sind in aller Regel kontraproduktiv als Beispiel in Bezug auf das Thema um das es hier heute geht das Urheberrecht verbietet ohne Zustimmung der Rechteinhaber Werke wiederzuverwerten oder bereitzustellen selbst wenn sie ohnehin im Netz verfügbar sind wenn man so etwas macht dann ist das illegal und die Leute insbesondere junge Leute denen man erzählt nein es geht nicht selbst wenn es auf einer anderen Webseite schon damals das das Foto nicht auf eine eigene Webseite stellen so dass sie häufig nicht verstanden und noch viel häufiger nicht akzeptiert dass wir zu diesen Akzeptanz Schwierigkeiten Wiedereingliederung gepaart mit der Normalität und der Anonymität des Netzes zu massiven Durchsetzungsproblem führen von denen sie andauernd hört wie kann man das Urheberrecht bis heute strukturiert besser durchsetzen Triest
Waltraud und solche Geschichten darüber wird
vieldiskutiert und ich glaube dass das System vor dem Kollaps steht weil er der gesellschaftlichen Entwicklung nicht folgen und deshalb wird sich dieses System kommt auch nicht gewähren und das führt mich zu der rechtlichen Entwicklung die wir beobachten können in den letzten naja sagen wir mal 10 bis 15 Jahren die Entwicklung das kontinentaleuropäische Urheberrecht muss man sich anschauen wie die 1. modernen Urheberrechtsgesetze stammen vom Anfang des 20. Jahrhunderts 1994 100 6 die Grundprinzipien auf denen auch das heutige Urheberrecht noch basiert sind mit den Grundprinzipien die damals entwickelt worden identisch es gibt eine Entwicklung
Stillstand auf der Ford Entwicklung des rechtlichen und es gibt gar keine große grundlegende Reform des Urheberrechts seit 50 Jahren das UrhG in Deutschland stammt von 1965 seit dem gab es keine große grundlegende Reform was macht man stattdessen macht Feind Juni ergänzt Regelungen an schreibt die um
Mannschaft neue Regelungen aber immer nur einen kleinen Teil im er in kleinem Umfang geht aber
nie an die Grundlagen insbesondere ausgelöst durch internationale oder supranationale Entwicklungen Regelungswerke beispielsweise der EU die dann in den Nationalstaaten umgesetzt werden die da dahinter stehenden politischen Prozesse sind gelinde gesagt als einseitig orientiert
zu bezeichnen die vorher beschriebene gesellschaftliche Entwicklungen nicht nämlich keineswegs im Fokus der nationalen oder internationalen Rechtsfortbildung des Urheberrechts sondern in aller 1. Linie Pirateriebekämpfung das Internet ist gefährlich hier müssen Urheberrechte im Netz besser schützen und jeder der deutschen Politikern insbesondere Konservativen zu wird der hat er schon tausendmal gehört die kann man das Urheberrecht besser durchsetzen kann man die Leute daran hindern
Urheberrechtsverletzungen im Netz zu Beginn bzw. wie kann man die Effizienz bestrafen damit es nicht wieder tun auch verfolgt wird evident die Beibehaltung des überkommenen davor bestehender Geschäftsmodelle wie sich jetzt gerade eine Diskussion um das Leistungsschutzrecht für Presseverleger sehr deutlich zeigt ein Grund für diese sehr einseitig orientierte Entwicklung ist dass die Lobbyisten der Unterhaltungs und Verlagswirtschaft die politische Meinungsbildung fast ausnahmslos steuert die Digitale Gesellschaft hat noch wir hoffen wir dass sich das jetzt ändert seit gestern keine effiziente
sprach vor das es mit diesem Lobbyisten Vereinigungen der Wirtschaft aufnehmen könnte das muss es nicht organisiert das lange ist es noch nicht stark genug deshalb was in der Vergangenheit so dass ich in die wirtschaftlichen Interessen bei der Reform des Urheberrechts weitgehend durchgesetzt haben das führt natürlich dazu dass der Blick aufs entgegenstehen Interessen andere Dinge die wichtig sind aus gesellschaftlicher Sicht wichtig sind mehr oder weniger gespielt werden oder den oder jenen oder oder möglicherweise überhaupt nicht in den Blick geraten in Dinge die eben nicht von irgendjemand vehement vorgebracht werden die werden auf politischer Ebene meistens auch nicht berücksichtigt das ist relativ
leicht das Urheberrecht so weiterzuentwickeln weil das Urheberrecht nämlich in seinen Grundzügen genauso strukturiertes dass man darauf aufbauen kann es ist ein Individualrecht ist fokussiert ganz stark fast ausnahmslos auf die Interessen der Rechteinhaber früher waren es eigentlich waren die Urheber heutzutage ist es eben eher die Verwertungs Wirtschaft jährlich liegt ganz zentral im Mittelpunkt was ja auch schon der Begriff Urheberrecht und der Begriff geistiges Eigentum sehr stark verdeutlichen wenn man auf diesem Pauschal-Annahme zum Beispiel auch dieser Anreiz Theorie wir brauchen ein starkes Urheberrecht damit überhaupt Kreativität sich entfalten kann damit Menschen kreativ tätig werden damit Investitionen getätigt werden liefern Argumentationsgrundlage für eine solche Rechtsentwicklung ich glaube dass viele dieser Dinge sich als falsch herausgestellt haben das hat Folgen in diesem Falle bezogen auf das Thema
wenig in sämtlichen Melvin Bastard-Pop kollabieren und so weiter sind verboten es sei denn man über die erforderlichen Rechte an der genutzten Musik Bilder und Filmausschnitten Comicfiguren und so weiter von den
Rechteinhabern und das ist teuer und extrem aus aufwendig und Mitglieder der Weg frei für die Firma bezeichnen wir sind dazu definitiv nicht in der Lage führt nicht zur Analyse und zur Situation des Urheberrechts hier
stehen wir wenn ich mich mal der brachiale
Rhetorik der Filmwirtschaft Bedingungen der Urheber sind Verbrecher natürlich sind die keinen rechtlichen Sender aber um das mal aufzugreifen ja heißt es auch eine Initiative schon zum Schutz des Originals Urheber sind Verbrecher liebe
Urheber wir freuen uns auf euch Urheber werden mit bis zu 5 Jahren Gefängnis bestraft alle diese Dinge stehen im Gesetz natürlich übertrieben also die ganze Kampagne ist übertrieben aber das ist die
Tatsache dass wir kreativ tätig wird begeht meistens Urheberrechtsverletzungen wenn er seine Kreationen auch wieder unter die Leute bringen und veröffentlichen ich hab einige Beispiele für solche kreative Verbrechen aus der Geschichte
ausgesucht und da kann ich frag ich mal in die Runde ob solche Dinge Verbrechen in Anführungsstrichen Urheberrechtsverletzungen sein sollte wie zum Beispiel das ihr Tempel zu Ehren von Andy Wolff von 962 oder auch von allen die Dior mit aus oder was ich besonders hübsch finde ist dass wir das ist dann gehst du Screening von einem Künstler der Minister liegen bereits eine erprobte helfen Art ein Remix von Edvard Munch der Schrei und in Bremen waren es der Videospielfigur oder das hier darum bahnt sich eine recht interessante Geschichte dass das Haupt von schärfer verwirrt Ferrari einer möglichen Art eines berühmten Obama Prosdorf was sie wahrscheinlich alle schon mal wie wir gesehen haben dieses große wurde von ist spielte er seinerzeit gestaltet beziehungsweise in deren Auftrag es war im Jahr 2009 als Chef Ferrari von einer Urheberrechtsklage bedroht wurde wegen dieser der probritischen Art und er werde sich in dem er im Februar 2009 eine vorbeugende Unterlassungsklage beziehungsweise
Feststellungsklage in den USA beantragt oder erhob um feststellen zu lassen dass das hier keine Urheberrechtsverletzung ist sondern für Juden er beantragt also feststellen zu lassen dass seine Nutzung der Obama Prosdorf Helios und keine Copyright-Verletzung ist mit anderen Worten dass wir das vertreiben durfte interessanterweise gab am 13. Januar 2011 hat also mal wieder etwas hingezogen dieses Verfahren ist so steht der Presse bekannt dass man sich mit Ferrari geeinigt hat und er fortan für ist Vorstädte Presse und mit den Genehmigungen natürlich ähnliche Arbeiten anfertigen sollen aus diesem Frau
ist unfassbar dass entstanden dass hier heißt vom Haupt zu dort das sind wiederum Parodien von dem Obama Prosa von Körperzellen der nämlich durch kleine seine Engagement und durch seine Art der Kunden eine riesige Welle von Imitaten und Parodien ausgelöst hat er in denen das Motiv aufgenommen wird und das übertragen wird auf Port auf andere Politiker auf den Papst wie man hier zum Beispiel sieht und viele andere Dinge ich hab die Quelle ja angegeben da können Sie sich das mal angucken da sind Hunderte von solchen Bildern von ganz verschiedenen Künstlern die solche Dinge gemacht habe oder wie sieht mit aus das ist ein Einwand von Goethes Faust das ist weithin bekannt dass Goethe sehr viel mit klassischen Themen Fabeln Anspielungen Geschichten und Erzählungen spielte sehr viele wiederverwendet hat wahrscheinlich wäre Goethe aus Sicht des heutigen Urheberrecht einiger einer der größten Plagiatoren der Literaturgeschichte er hatte allerdings das Glück das zu seiner Zeit überhaupt noch kein Urheberrecht gegeben hat mit anderen Worten er hatte das Problem nicht dieses Problem was wir später bekam nämlich Helene Hegemann mit ihrem Axolotl Worte vielleicht wäre Goethe in heutiger Zeit mit seinen Werken so gegangen wie dir und der in diesen Eklat ausgelöst aus dem
Bereich der Musik hier nur als Sinnbild überhaupt
helfen wie viele es überhaupt die Text zu dieser Form ist von Anfang der neunziger Jahre an der Spitze großen Teilen auf dem das Sample Verlag verschwand dann anfangen so bis Anfang Mitte der neunziger Jahre aus der Popkultur nahezu vollständig unter der Auslöser dafür war eine Urheberrechtsklage die gegen den Wert Bismarck die wegen eines kurzen vermittelt werden dass er verwendet hatte dagegen wurde vorgegangen und er wurde tatsächlich vor US-Gerichten verurteilt das dieses Szene in eine Copyrightverletzung gewesen ist was wiederum bedeutet hätte und das ist auch in Deutschland heutzutage Realität dass jeder einzelne Szenen
geklärt werden muss also die Rechte an den Tempel und das dazu geführt hat dass das den mehr oder weniger aus dem Web verschwunden ist weil so etwas ebenso aufwendig ist dass ich das einfach entweder nicht realisieren lässt oder nicht lohnt auch das Sie
kennen vielleicht manche von ihnen in die Quere der Maus wunderbar denn (klammer auf Verband jeweils ein Lied des sogenannten weitab von Debitel mit einem Lied der Bläck Album ist der Schwerkraft Chili und nannte dann das Resultat ihrer Derblecken weit oben und auf dem Berg und Wald wurde dann später das Recht darauf kann ich nur empfehlen Bastard-Pop von einer
herausragenden Qualität alle diese Dinge wenn
ich sie mir angucken also die rechtliche Entwicklungen die tatsächlich die Entwicklung in der Kreativität in der Gesellschaft in der Technik führt mich zu dem Schluss dass ich mein unbestimmtes Gefühl bestätigt hat weil das geltende Urheberrecht tatsächlich den gesellschaftlichen Veränderungen und den Wandel in scharfen Bereich nicht ausreichend Rechnung trägt das Recht vernachlässigt die Interessen der Kreativschaffende Schaffenden ist dabei viel zu kompliziert Sätze zu viele würden umso etwas wie die wenig Zeit für die Kreativität 2 2. 0 rechtlich zu ermöglichen das wiederum widerspricht den Interessen der Allgemeinheit das widerspricht den Interessen derjenigen der das in die das Internet überhaupt nutzbar machen also die Inhalts Vermittler Informationsdienstleister und es trifft auch die Interessen der Urheber selbst weil die nämlich selbst oft Rechtsverletzungen Kriminelle diese Folge ist umso weniger hinnehmbar als das Gros der Urheber überhaupt nicht davon profitiert wenn das Urheberrecht machen macht sehr weit ausgeweitet wird es gibt Studien darüber dass die weit aus meisten Urheber von der Reichweite des Urheberrechts selbst überhaupt nicht profitieren weil sie nämlich ihre Nutzungsrechte exklusiv auf unbestimmte Dauer und gegen pauschale Honorare in Form von Brei Bail-out Verträgen an einen Verwerter übertragen jeder Freiheit Journalist im Raum wird wissen was ich meine und auch viele andere bin ich aber in einem einmaligen Akt mein Recht übertragen habe auf einen 3. dann ist es mir egal ich hab keinen Vorteil oder Nachteil davon ob das Recht von da an noch 100 Jahre läuft oder nur noch 10 Jahre oder nur 50 Jahre oder 3 Jahre ich hab auch nichts davon wenn derjenige der mir die Rechte abgekauft hat gegen
Internetpiraterie vorgeht und massenhaft Abmahnungen verschickt und solche Dinge das sind
alles Dinge von denen sehr viele Urheber nicht profitieren das stimmt nicht das Geld nicht für alle Urheber da sind ja die Unterschiede in den Branchen extrem große Musiker beispielsweise Komponisten werden häufig an den Einnahmen zumindest beteiligt aber im Sprachbereich die Autoren abgesehen von Belletristik wissenschaftliche Autoren Journalisten Literatur-Übersetzer bekommen eben sehr häufig keine weiteren Beteiligungen und haben somit und der Weiterentwicklung des Urheberrechts und der Ausgestaltung nicht was wir brauchen ist weniger ein weitgehendes Urheberrecht als ein starkes Urhebervertragsrecht was nämlich dazu dient das dazu dient die zu schützenden gesetzlich davor zu schützen dass sie aufgrund eines Verhandlungsrunden Gleichgewicht mit demjenigen der ihm die Rechte abkaufen will gezwungen werden ihre Rechte abzutreten und zwar in Form und Ausmaß und gegen Vergütung die dies nicht wollen dagegen gibt es recht Schutzmöglichkeiten das nennt man Urhebervertragsrechts das hat aber nichts mit der Frage zu tun wie lange das Urheberrecht dauert oder wie weit das geht oder wie wenig Nutzungsverhalten es gibt die Behauptung dass das
Urheberrecht notwendig wäre um Anreize zum kreativen Schaffen zu setzen die Behauptung dass es möglichst stark und weitgehend sein muss um solche Anreize zu setzen ist meines Erachtens in sehr vielen Bereichen eindeutig widerlegen die war noch nie war jetzt ist sie aber durch das faktische widerlegt gesehen dass jeden Tag Millionen von Menschen kreativ
tätig werden die sich überhaupt nicht um die Urheberrechte kümmern die überhaupt nicht wissen vielleicht dass sie einen haben und es jedenfalls nicht durchsetzen und die machen das Web 2. 0 die machen die Inhalte im Internet die machen Open-Source-Software aus ganz anderen Motiven als extrinsischen wirtschaftlichen Motiven sondern vielmehr weil sie schaffen wollen dafür brauche man gar keinen Urheber das Urheberrecht ist nützlich und wichtig auch in vielen Belangen um nämlich zu
schützen davor das andere einfach nehmen was man selbst geschaffen hat aber um einen Anreiz zur Kreativität zu setzen ist das Urheberrecht an sich gar nicht erforderlich weil Menschen werden kreativ tätig war das in ihrem natürlichen Empfinden liegt weil sie das wollen aus sich heraus die überbordenden Schutzrechte in denen wir uns gegenübersehen Schaden dabei nicht nur diesen modernen Kulturtechniken und auch der Wissenschaft sondern auch Innovationen und den kulturellen und gesellschaftlichen Fortschritt und verhindern Investitionen es gibt Studien darüber in den USA insbesondere inwiefern der Serious also die Regelung von Nutzungsverhalten nach amerikanischen
Copyright zu Wirtschaftswachstum würden da kommen ganz ganz erstaunliche Zahlen aber letztlich muss man sagen dass in jedem Fall nicht Aufgabe des Urheberrechts ist ist Geschäftsmodelle zu schützen wie ehemalige ab denn das ist der Markt überlassen und dafür dass das Urheberrecht nicht gedacht ist dafür gedacht einen treffen Ausgleich zu schaffen und angemessen zu reagieren auf Veränderungen gesellschaftlicher aber auch wirtschaftliche Veränderungen aber ist nicht dazu gedacht irgendwelche Geschäftsmodelle die die Nutzer nicht mehr haben wollen zu zementieren in die in den Stein gemeißelt werden mit anderen Worten im Recht der im Gesetz geregelt werde ich meine dass die Kreativität 2 0 eine sehr starke Ausprägung der Kommunikations Kunst und Wissenschaft Freiheit bedarf die auch vor Beschränkungen des Urheberrechts nicht haltmachen dürfe es gibt keinen sakrosanten sank das Urheberrecht es gibt ein Instrument das bestimmten Zwecken dienen und insofern ist das auszutarieren und es gibt keine sollte keine Regeln geben wie gesagt erstmal alles geschützt und alles andere ist Nebensache und deshalb um das zu erreichen gehört eine Debatte über alternative Regelungsansatz im Urheberrecht unbedingt auf die politische Agenda und zwar ist längst überfällig weil das Urheberrecht in den aber nicht die Urheber sind wie sind wir aber alle und um das realisieren zu können brauchen wir ein angepasstes oder nicht das wird nicht zu den Handlungsempfehlungen es gibt 2 die ich
mitgebracht habe ich hab viel darüber sehr viel nachgedacht ich will mich jetzt fokussieren auf das was man kurzfristig machen kann zunächst mal es wäre möglich und sollte so sein dass digitale Kulturpraktiken der Mimik kalt wird durch Einführung einer neuen Regelung auf EU-Ebene legalisiert werden und dass wir aus dieser Verletzung aller rauskommt wieder sagt Kreativität sowie sie heute stattfindet massenhaft ist verboten das ist aufwendiger und schwieriger Prozess für diejenigen die sich mit der Urheberrechtsthematik mehr auseinandergesetzt haben wissen dass die Schrankenbestimmungen des Urheberrechts also die Nutzungsverhalten in auf EU-Ebene durch eine Richtlinie geregelt sind und diese Richtlinie enthält einen abschließenden Katalog der verbindlich ist für die Nutzung für die Mitgliedstaaten in den Städten die Mitgliedstaaten starten dürfen nur diese und jene Nutzungs feiert vorsehen darüber dürfen sie nicht hinausgehen eine Regelung die erlauben würde transformative Werknutzungen wie ich das den vorzunehmen und zwar ohne Zustimmung vorzunehmen gibt es in dieser Richtlinie nicht was bedeutet diese Richtlinie müsste geändert werden im Übrigen eines der größten Probleme dieser abschließende Fragenkatalog in der EU-Richtlinie der führt nämlich dazu dass auf Entwicklungen dieser Art überhaupt nicht mehr den Namen reagiert werden kann von Seiten der nationalen Gesetzgeber in Deutschland beispielsweise geht ok dass dieser retten konnten Problem der sich aus es wir halten das nicht für gerechtfertigt dass alle diese Dinge untersagt sind wir brauchen eine neue Nutzung
Nutzungsverhalten neue Schranken Bestimmung im Gesetz dann können sie das gar nicht entscheiden weil es die EU entscheiden muss ob es so eine Regelung geben darf oder nicht und Sie können sich vorstellen wie schwierig und wie langwierig die Prozesse auf EU Ebene sind der Rechte zu ändern allein diese Richtlinie einzuführen hat mehr als 5 Jahre gedauert und das ist noch nicht mal in Gang was ich vorschlage ist wie
gesagt eine neue Schrankenbestimmung für transformative Werknutzungen die dann vorliegen wenn vorbestehende Werke oder Werkteile in eine selbständige eigene geistige Schöpfung aufgenommen werden deren Sinngehalt und geistig ästhetische Wirkung sich von dem oder den aufgenommenen Werken unterscheidet mit anderen Worten es geht hier nicht um reines kopieren ja
frei ist hier nicht das Thema es geht darum sich mit den Werken anderer kreativ auseinander zu setzen indem man sie in einen neuen Kontext gestellt das trifft zu aufwendig sind auf menschliche und auch viele andere Dinge mehr ich habe die Serie entwickelt in einer Studie und mich dabei an den Wertungen der die US Copyright er orientiert nämlich der sogenannten Serious Doktrinen auf die ich vorhin schon mal zu sprechen kamen in Artikel 107 des er und nach US-Recht ist interessanterweise obwohl das Copyright in den USA sehr sehr Economic werden es sind solche transformativen Werknutzungen erlaubt die für iOS Regelung ermöglicht das nicht für iOS Regeln zeigt das zeigt hier ein Vergleich sind recht systematisch sehr viel besser geeignet dieser schnellen Entwicklungen in Technik und Gesellschaft standhalten zu können weil im Gesetz überhaupt nicht
steht unter den und den Umständen darf der und der das
und das so wie es in Deutschland und Europa der Fall ist sondern in dem Gesetz steht einfach nur was für Jungs ist es keine Copyright-Verletzung das heißt also die Instanzen nicht der Gesetzgeber sondern zum Beispiel die Gerichte oder auch Wissenschaftler oder dass die US Copyright Office können in der Folgezeit entwickeln ohne dass das Gesetz geändert werden muss was für Jungs eigentlich ist es unfair Jurist ist immer zu beurteilen angesichts der gerade in der Status quo der Gegenwart und nicht aus sich wie in Deutschland sehr gerne gehandhabt wird am Ende des Tages der Zeitpunkt wo das Recht eingeführt wurde was in
Deutschland dann häufig heißen würde man muss das aus Sicht von 965 beurteilt das heißt diese Regelung ist sehr dynamisch die Wertung die dahinter steht natürlich habe ich mir überlegt ob so was gerechtfertigt wäre oder ob das berechtigte Interessen von Rechteinhabern oder Urhebern geschädigt werden unangemessen und ich glaube das nicht ich glaube das transformative Werknutzungen wie ich sie sie beschrieben habe also zum Beispiel wie mit denen der Staat und Collagen die normale Auswertung wie es immer so schön heißt das Originalwerks überhaupt nicht beeinträchtigt ich glaube dass kein Mensch eine CD von oder ein Song von Prince weniger kaufen nur weil es auf Youtube ein Video gibt wo ein zweijähriges Kind oder einjähriges Kind zu einem Song von Prinz der im Hintergrund läuft auf dem Tisch kann er es einfach abwegig sowas zu glauben was bedeutet transformative Werknutzung bereichern die Kultur Schaden aber den wirtschaftlichen Interessen der und der Kulturschaffenden nicht wer will sagen was ist das Original und was ist das ist das was danach kam es gibt kein Original jeder baut auf auf dem was vorher gewesen ist und es wird immer Varianten geben und wenn 2 Varianten gibt dann sind die meistens hoch kreativ und sind als solche als Variante keine Konkurrenz zum Originalprodukt jedenfalls in aller Regel dann muss man natürlich einen Ausgleich finden man muss das im im Zweifelsfall muss man gucken ob das tatsächlich transformative oder oder eines kopieren also abkupfern und dann damit Kasse machen aber auf alle diese Dinge von denen ich hier weder trifft das zu dabei muss man sich überlegen dass selbst die ursprünglichen Urheber davon eine ganze Menge haben können insbesondere dann wenn man sich vorstellt dass gesagt wird was da alles drin ist das Urheberpersönlichkeitsrecht auf Namensnennung ist in solchen Kontexten von großer Bedeutung und von Vorteil für diejenigen die das ursprüngliche Werk produziert oder geschaffen haben weil nämlich ich meine jeder von uns der kreativ ist wer würde sich nicht darüber freuen
wenn viele andere das aufgreifen wenn viele andere das auch verwenden ohne dass dadurch die Konkurrenz zu meinem eigenen Werk entsteht wenn viele andere sagen der Kreuzer den tollen Text gemacht ich will mit für den jetzt mal dann sollen sie das machen und ich bin froh ich war mal auf der Veranstaltung der Mann Filmemacher und einer von den Filmemachern angesprochen auf die Piraterie fehlen Problematik wurde gefragt was er davon hält und er hat gesagt jedes Mal wenn ich in neuen Film der neue Film von mir rauskommt dann guck ich am gleichen Tag erstmals in den großen Tauschbörsen bei
BitTorrent und so weiter und gucke ob man den da finden kann und wenn man den dann nicht finden kann dann denke ich schalte ich habe Filme gemacht niemanden interessiert auf dieser Überlegung dieser
Einschätzung wenn man sie denn mal wirklich aus Sicht des Künstlers trifft basiert ja auch das Handling Sendling ist eine Ehrerbietung an diejenigen die man das hat überhaupt nichts mit abkupfern oder sich Arbeit ersparen die Leute die sich entweder für nicht weil ich möchte dass die die Seele ich finde die großartig und deshalb nämlich sein auch in meiner eigenen Musik und der weil damit ihre und Anerkennung und die wenigen die ich empfehle wollen das in aller Regel auch zu dieser Perspektive können Sie einen eine Studie die ich demnächst veröffentlichen oder die demnächst veröffentlicht
wird den Verbraucherschutz im Urheberrecht heißt sie da sind eine Menge Vorschläge für die neue Ordnung bestimmte Aspekte des geltenden Urheberrechts auf Basis dieser Analyse gemacht worden ist leider noch nicht erschienen ich hatte eigentlich vor dass jetzt mitzubringen damit das alle mitnehmen können es dauert noch ein bisschen aber ich denke mir wenige Wochen perspektivisch das falls die kurzfristige relativ kurzfristig Aussicht was kann man perspektivisch machen an diesem Missstand ich glaube dass diese Defizite des Urheberrechts diese Ungleichbehandlung diese Wertungswidersprüche diese Hierarchien wieder eingezogen und werden dem Modell den Grundansatz systemimmanent sind die basieren nämlich größtenteils auf dieser reinen individualrechtlichen Ausrichtung und Konstruktion des
Urheberrechts in seiner Konstruktion als geistiges Eigentumsrecht ich glaube dass über kurz oder lang ist nicht ausreicht
freizulegen zu machen am Urheberrecht sondern das Urheberrecht auch einen grundlegend neuen Ansatz der Ziel eines solchen Ansatzes
wäre die Schaffung eines regulatorischen
Rahmens der alle Interessen angemessen und gleichwertig berücksichtigt und damit tatsächlich die sich dem Ziel verschreibe kreative Schaffen und auch Investitionen in kreative kreative Schaffen zu fördern die ein
bereits richtig der nicht zu sagen die haben ein Recht das geht der weitestgehend in soll dem Urheber dienen der kann das aber ohne weiteres durch Verträge die ein anderer im vorlegt komplett mehr oder weniger komplett übertragen damit dass raus aus dem Business und profitieren von immer nur die anderen das sind alles wenn man solche Anreize setzt das Ihnen sicherlich nicht die Entfaltung von Kreativität die Gleichordnung von Interesse auch das ein ganz wichtiges Thema der Urheber und lässt den Nutzer in dieser mit Kultur in dieser in dieser Umgebung kulturellen Schaffens die also so fruchtbar heutzutage wie man das noch so ohne weiteres unterscheiden wie kann man von vornherein sagen vor diesem Hintergrund die Interessen des Urhebers gegen die Interessen der Nutzer vor der Urheber ist ein Nutzer der Nutzer ist ein Urheber das kann man nicht so ohne weiteres unterscheidet das bedingt dass man sich von diesem einseitigen Fokus auf die
offizielle Interessen des Urhebers und faktisch der Verwerter abgewendet und das gleich ordnet und in diesem Zuge von der rechtsphilosophischen Begründung das Urheberrecht als naturrechtlich ist geistiges Eigentum Abstand nehmen erfordert eine Neubewertung der Interessen Bewertung die sie heute vorgenommen wird was ich gesagt habe diese Hierarchien die sollten auf grundsätzlicher Ebene der legalisiert werden und ich glaube dass der Schutz entgegenstehender Belange also dem Schutzrecht entgegenstehender Belange und eine Abwägung mit den Eigentumsinteressen beispielsweise der Erwerber von urheberrechtlich geschütztem Material und Mehr als die
Vorstellung in das Urheberrecht ein damit man auf diesem Weg kommt damit man zu dieser gleichauf kommen so um mich nicht zu wiederholen kann ich an dieser Stelle
auf verschiedene Materialien verweisen oder den verweisen sagen wir mal das hier passiert heute Nachmittag in der Kalkscheune Workshop 2 um 14 Uhr ich war inhaltlicher Leiter einer denkt hängt der von Google gehostete wird der sich mit der Frage beschäftigt hat wie könnte ein oder wie sollte ein Urheberrecht im Jahr 2035 aussehen die Arbeitsergebnisse der Expertengruppe
die in diesem Vincent versammelt war aus ganz vielen verschiedenen Richtungen auf Basis eines Multis der oder andere die Ergebnisse werden nach der in der Kalkscheune vorgestellt in einem kleinen Workshop der viel Zeit zum Lesen hat kann sich das Tier anschauen das ist nämlich meine Dissertation das
Modell des deutschen Urheberrechts und Regelungsalternativen da hab ich auf 600 Seiten diese Gedanken die ich eben ganz kurz skizziert habe und zwar die perspektivische ausführlich analysiert und in rechtlicher Hinsicht durchgeprügelt es wahrscheinlich für die wenigsten von euch etwas als juristische Fachpublikationen und natürlich ja starker Tobak was ist noch gibt ist das Bändchen Jakob überall genau das Eiweiß Info vor einiger Zeit also wir von einem vor gemeinsam mit der Böll-Stiftung veröffentlicht haben das Artikel von mir drin im Prinzip meine Kenntnisse aus der Doktorarbeit auf 5 Seiten zusammenfasst und da sind auch viele andere sehr interessante Artikel von Kollegen drin die sich über diese perspektivische Visionäre Entwicklung des Urheberrechts sehr viele
Gedanken gemacht hat und damit danke für die Aufmerksamkeit und stehe gerne zur Verfügung für
Fragen guten Tag mein Name ist Max musste ich
vor 1. bedanken und es waren ganz großartige Vortrag
nicht jeder eine andere Haltung eine Frage die Anmerkung ist eine gehört von kommt die Rolle des Herrn leider überhaupt gar nichts gehört kann man muss was im Ansatz ist der 1 90 Richtung geht es sieht und das Einmaleins nämlich dass es einfach nur möglich
das ist einfach ist auch abzutreten muss daher dass die war auch noch der Einsatz von dazu gehört und die Frage ist jetzt gerade EU-weit haben wir eine Gesetzgebung die Aktie wenn die nicht ganz genau in die andere Richtung geht
nämlich alles noch restriktiver und und sind zu drehen wenn wir dann doch immer wieder fit zu machen mit dem Kopf
gehalten so dass irgendwelche Handlungsanweisungen die des dagegen vorgehen können dass es noch drastischer ist kommt es zur 1. Frage quälte ,komma der
Umstand dass es für das kommende gibt signalisiert und zeigt belegt diese Missstände im Korb über den Urheber Beiträge für das kommende ist eine Reaktion auf die Missstände im Urheberrecht weil es den Menschen den kreativen die Möglichkeit gibt zu sagen ich möchte diese Restriktionen die sich aus den gesetzlichen Regelungen ergeben minimieren ich möchte dass meine Werke nicht weit verbreiten können dass sie auch bearbeitet werden können und so weiter aufgenommen werden können von anderen ist eine Reaktion darauf dass das was hier im dass diese Missstände bestehen so etwas ist aber nur immer ein Teil der Lösung dass ein ganz wichtiger
Teil aber es wird ja immer so sein dass Menschen nicht nur das nicht aufgreifen wollen was unter Creative-Commons-Lizenzen steht sondern sie wollen eben gerade die Sachen benutzen die besonders bekannt sind ja man könnte sich ja mal bei Youtube angucken wie viele Videos da sind die halt ganz gezielt natürlich kommerzielle Musik beinhalten aktuelle hier Ausschnitte aus aktuellen Filmen und so weiter und so weiter das sind eben die Dinge die nahe liegend sind und die von diesen Inhalten kommt man mit wirklich kommen nicht mehr an der Nutzung dieser Inhalte weil natürlich diejenigen die diese Inhalte erzeugen niemals solche Lizenzen verwenden oder jedenfalls bis dato nicht tun und deshalb brauche man annehmen werde ,komma gesetzliche Lösung weil das Zentrum zu behandeln er ist ja sowieso nie die des Rätsels Lösung eines Rätsels Lösung liegt darin dass man das Recht ein paar und wenn man tatsächlich solche grundlegenden Anpassungen vornehmen würde dann bestünde möglicherweise für Systeme wie später kommen für Notlösungen gequälte kommen gar kein Bedarf 2. Frage aber ich hab ja schon
gesagt die Entwicklung geht komplett in die falsche Richtung was kann man dagegen tun aber das ein internationales Acta-Abkommen was noch mehr Restriktionen was noch mehr Durchsetzung des Urheberrechts implementieren wird weil die Mitgliedstaaten der wahrscheinlich umsetzen müssen was das im Einzelnen bedeutet das dass sie alle noch gar nicht so genau was da alles drin steht das geht also wieder in die andere Richtung wir wollen nicht das Urheberrecht so machen das ist passt sondern wir wollen das alte Urheberrecht so durchdrücken dass die Leute gezwungen sind es einzuhalten genau das ist diese politische Motivation das ab da wieder mal ein Meilenstein was man dagegen tun kann ist relativ wenig als einzelner aber wir alle können dagegen eine Menge tun ja wir sind die digitale Gesellschaft wir haben die Möglichkeit Druck auszuüben wir haben die Möglichkeit politischen Einfluss auszuüben indem wir nicht nur schreien das ist alles scheiße oder so aber wir wollen das nicht sondern indem wir Sachen machen wir das tatsächlich analytisch aufgreifen das Thema Grundlagen gut wo und warum das in die falsche Richtung geht und Empfehlungen unterbreiten welche Richtung das gehen sollte es gibt solche Bewegungen schon aber das Manko ist das heute immer noch dass es einfach nicht konsolidiert genug es ist nicht genug Power in einer Hand es
sind nicht genug Leute da die Lichter an ihren es ist vor allem zu wenig Geld da um sowas zu realisieren was wiederum an Spenden werden in Europa zum Beispiel in den USA als etwas leichter aber aber ich meine wir brauchen in der Regel eine richtige digitale Bürgerrechtsbewegung die sich um solche Dinge kümmern und die dann auch die notwendigen Lehren Power und argumentative Power die Argumente sind sowieso auf unserer Seite haben wir müssen sie nur wir müssen nur schaffen die vorzubringen an der richtigen Stelle bei den richtigen Personen und dann habe ich Hoffnung dass man das oder unseren hat kann oder will ist geradezu ist und dementsprechend auch Urheber und eine Frage die sich ich persönlich Hersteller ist das wie gesagt die Urheber wollen auch
gestempelt und es ist wirklich so dass jeder von jedem gesendet werden möchte und sich geschmeichelt fühlt wenn er beispielsweise in einem Mehr sprach von ist das ist mal ein bisschen zugespitzt und in welchen Neonazis irgendwelche Sätze von mir oder zu von Musik oder sonst was Aussagen von Politikern aus dem Zusammenhang gerissen werden das hat ja auch was mit Persönlichkeitsrecht zu tun ich möchte nicht in der Nähe von Neonazis das muss einfach nicht sagen aber dass diese
sich so wie du das formuliert hast kaum verhindern oder doch das ist genau der Grund warum ich gesagt habe dass die Persönlichkeitsrechte bei solchen Regelungen gewahrt werden sollte es gibt verschiedene Regelungen Urheberpersönlichkeitsrecht und eine davon ist der Integrität und Einstellungen und das sagt also wenn deine Schöpfung in einen Kontext gestellt wird dir persönlichen Schaden zufügen können also Beispiele gemachten Radiobeitrag und wer wird dann in den Neonazi Beitrag einen eingeschnitten oder sowas dann kannst du dich dagegen nach wie vor werden in 2 unterschiedlichen Bestandteile das eine sagen wir mal die normale künstlerische Auseinandersetzung ja die tatsächlich kreativ ist und die eben auch mit der kreativen Auseinandersetzung zu tun hat dass viele von solchen transformativen Werken ist und das andere ist die Verunstaltung und
Verunglimpfung und die kann man nach wie vor mit denen ich war auf diese Weise nicht eingeschränkt werden soll bekennen ich will es auch nicht zu lange darauf rumreiten aber das da sind wir dann schon wieder bei der unbestimmten Rechtsbegriffen wer entscheidet dann ob es noch Veranstaltung ist oder eine aktive Auseinandersetzung mit seinen Aussagen in Zweifel am Ende das Gericht man kann aber solche Regelungen durchaus so machen dass man auch von gesetzgeberischen Seite zum Beispiel in der in den Gesetzesmaterialien Beispiele nennen war eben die eine und die andere Richtung ist dass ist eine Möglichkeit um weiter zu konkretisieren was in der Welt steht aber das ist ja ein grundlegendes Problem Gesetzestexten auch was diese Vereinfachungsmöglichkeiten an das Gesetz regelt naturgemäß abstrakt er kann gar nicht auf jeden Einzelfall irgendwie Bezug nehmen dafür sind die Einzelfälle undenkbaren Konstellation einfach zu vielfältig deshalb muss immer auf einer gewissen Ebene abstrakt bleiben aber ich muss Ihnen die notwendigen
Entscheidungsmechanismen für jeden diejenigen die dann praktisch damit umgehen sollen liefern und dafür gibt es durchaus Möglichkeiten so wird noch Zeit für eine Frage der Dauer des Krieges er eine Nachfrage zum geltenden Recht und zwar als die Collage einen die oder auch das Zitat von
Filmen Artikel und so ist nicht auf das Kirchenrecht Einschränkungen sollen nicht unter dem
Stichwort Kunstfreiheit hatte recht denn ich meine es ist ja alles wunderbar auch wirklich leben können Sie einmal nach Spielen gegen alles möglichen Vorkommen finden Sie es gibt keine grundsätzliche Regel
gesagt dass die Kunstfreiheit bei der Auslegung des Urheberrechts berücksichtigt werden muss die gibt es einfach nicht was dazu führt dass es Regelungen
gibt wie das Zitatrecht zum Beispiel die bestimmte Möglichkeiten eröffnen ich hab mich damit sehr intensiv auseinandergesetzt im Rahmen dieser Studie was denn in diesem Bereich also Kreativität 2 nur in Anführungsstrichen was das Urheberrecht angeht nämlich wenigstens vor hält und was ist denn erlaubt schon nach jetzigem Recht unter anderem habe ich das Zitat nicht mehr ganz genau angeguckt was ermöglicht das Zitatrecht in Bezug auf Mehr schwingen und Collagen und solche Dinge ganz ganz ganz wenig es gibt das Zitatrecht aber das hat
den Sinn und ich hatten ganz andere Ausrichtung das Zitatrecht dient dazu waren etwas großes zu schaffen und dabei zu differenzieren ob etwas klein also nicht nicht vom in Bezug auf den Umfang der das zitierte er die Unterstützung der eigenen Werke ist und solche Grundlagen der dann Collagen machen zum Beispiel in einem Bildcollagen oder eine Videocollage die zusammengeschnitten ist aus ganz vielen kurzen Filmausschnitt dann ist denn das niemals Zitate das ist kein Zitat deshalb reicht das Zitatrecht nicht aus um solche Dinge zu ermöglichen abgesehen davon ist das Zitatrecht bei Musik zum Beispiel extrem eingeschränkt kann man im Prinzip überhaupt nicht benutzen es gab ja vor 2 Jahren eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs Metall auf Metall zu Kraftwerk vom Metall auf Metall wollen 2. Könige Akustik Tempel in einem anderen Kopfform gesendet wurde und der BGH hat gesagt hat sich mit dem Zitatrecht noch nicht mochten und dann wird der hat gesagt das fällt unter das
Tonträgerhersteller Recht hätten fragen müssen das ist verboten also es ist muss man feststellen dass die Rechte und das reicht nicht aus um die mit Kultur am Leben zu halten sollte seinen wir bedanken uns dort der
Kräuter danke schön nach Art
ok mal Holo will
Noah mit
Berlin
Internet
Ausgleichsrechnung
Personalinformationssystem
Computeranimation
Eigenwert
Computeranimation
Wort <Informatik>
Computeranimation
Internet
Digitalisierung
Digitalisierung
Computeranimation
Internet
Content <Internet>
Computeranimation
Richtung
Ebene
Content <Internet>
Spieltheorie
Kontextbezogenes System
Stichprobenumfang
Computeranimation
Computeranimation
Punkt
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Computeranimation
Produktion <Informatik>
Punkt
Informationsgesellschaft
Verfügbarkeit
Laufzeitsystem
Winkel
Schwarmintelligenz
Computeranimation
Intel
Mittelungsverfahren
KAM <Programm>
Digitaltechnik
ATM
Stochastische Erzeugung
Stochastische Erzeugung
Computeranimation
Numerisches Gitter
Content <Internet>
Web-Seite
Computeranimation
Computeranimation
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Regelung
Umfang
Internet
Fokalpunkt
Softwarepiraterie
p-Block
Unternehmensmodell
Fokalpunkt
Computeranimation
Linie
Ebene
Folge <Mathematik>
Vorlesung/Konferenz
Point of sale
KAM <Programm>
Sender
Malware
Computeranimation
Screening
Machsches Prinzip
Rundung
Softwarepiraterie
Computeranimation
Client
Welle
Softwarepiraterie
Schriftzeichenerkennung
Wort <Informatik>
Ranking
Computeranimation
Mathematische Größe
Computeranimation
MAX <Programmiersprache>
Verbandstheorie
p-Block
Computeranimation
Neun
Internet
Content <Internet>
Verträglichkeit <Mathematik>
Computeranimation
Computeranimation
Internet
Content <Internet>
Besprechung/Interview
Empfindlichkeit
Regelung
Computeranimation
Ebene
Constraint <Künstliche Intelligenz>
Kommunikation
Wort <Informatik>
Mono-Framework
Regelung
Unternehmensmodell
Checkliste
Zahl
Computeranimation
Ebene
Prozess <Informatik>
Wort <Informatik>
Gravitationsgesetz
Regelung
Computeranimation
Schranke <Mathematik>
Ebene
Regelung
Computeranimation
Menge
Datenparallelität
Besprechung/Interview
PRINCE2
YouTube
Kontextbezogenes System
Regelung
Computeranimation
Instanz <Informatik>
Datenparallelität
BitTorrent
Computeranimation
Menge
Perspektive
Hierarchische Struktur
Computeranimation
Laufzeitsystem
Besprechung/Interview
Verträglichkeit <Mathematik>
Fokalpunkt
Computeranimation
Rahmen <Statistik>
Ebene
Zugbeanspruchung
Fokalpunkt
Hierarchische Struktur
Abstand
Computeranimation
Google
Computeranimation
Neun
Richtung
Perspektive
Computeranimation
Einmaleins
Computeranimation
Richtung
Vorlesung/Konferenz
Computeranimation
Restriktion <Mathematik>
Menge
Content <Internet>
POWER <Computerarchitektur>
Anpassung <Mathematik>
YouTube
Systems <München>
Restriktion <Mathematik>
Richtung
Parametersystem
Zusammenhang <Mathematik>
POWER <Computerarchitektur>
Aussage <Mathematik>
Ebene
Aussage <Mathematik>
Regelung
Computeranimation
Richtung
Constraint <Künstliche Intelligenz>
Besprechung/Interview
Regelung
Computeranimation
Umfang
Berlin
Gruppe <Mathematik>
Besprechung/Interview
Computeranimation

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Wir sind der Urheber
Serientitel re:publica 2011
Teil 20
Anzahl der Teile 68
Autor Kreutzer, Till
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/20884
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2011
Sprache Deutsch
Produktionsort Berlin

Technische Metadaten

Dauer 59:15

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Die Entfaltung von Kreativität hat sich im Zuge der technischen Entwicklung (wie v.a. der Online-Technologien) elementar verändert. Nie zuvor hat es eine solche Kreativität der Massen gegeben. Dadurch hat das Urheberrecht einen elementaren Bedeutungszuwachs erfahren, ohne dass es jedoch entsprechend weiter entwickelt wurde. Folge ist, dass es Kreativität (und damit auch kulturelle und technische Innovation) in mancher Hinsicht nicht fördert, sondern im Gegenteil behindert. Es bedarf daher grundlegender Reformen, u. a. einer Abkehr von der Idee des „Geistigen Eigentums". Nach einer Analyse von (rechtlicher, technischer und gesellschaftlicher) Entwicklung und einer Darstellung der Folgen werden Lösungsansätze unterbreitet, wie die geltenden urheberrechtlichen Regelungen angepasst werden müssten, um den Besonderheiten von „Kreativität 2.0" gerecht zu werden.

Ähnliche Filme

Loading...