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Unerhört: Digitale Barrierefreiheit und Partizipation im Netz

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Ordnung scharfe gegeben haben uq
und jetzt gibt es eine kleine Diskussionsrunde die von Florian Planstellen moderiert wird er als Blogger und Journalist und inzwischen auch sogar Pressesprecher in einem Museum der wird das Ganze hier ab und wurde wegen Euch quasi die die nächste gute halbe Stunde durchs Programm führen und an seiner Seite sitzen wir gefallen glaub ich an von dem ich schon bei Dame von an bei Julia Probst die habe ich kennen gelernt bei Twitter also angefangen hat Fußballer die auf dem Spielfeld irgendwas gesagt haben den 3. zu lesen und dann zu übersetzen bei Twitter war sehr unterhaltsam was man da so alles gesehen hat bei Twitter findet er sie unter ein Augenschmaus und sie ist seit ihrer Geburt gehörlos außerdem in der Runde daneben das ist Alexander Gerst war der bloggt auf noch weit leichter Beethoven das ist aus den Twitter-Namen bisschen länger aber lohnt sich auf jeden Fall auch ihnen zu folgen auch er ist gehörlos beziehungsweise im Laufe der Jahre wurde das mit der höheren immer schwieriger und rechts daneben sitzt dann noch Auftrag ihn kennt man als die inhumane ich das so richtig glaube er mit er Nummer 1 bei Twitter zu lesen und er ist auch ein jetzt seit 20 Jahren etwa gehörlos kann aber dank Cochleaimplantaten hält die Umwelt ein bisschen akustisch besser wahrnehmen und er blockt natürlich auch er neben seinem Twitter-Account auf inhumane .punkt die es geht um digitale Barrierefreiheit und Partizipation im Netz und vor allem natürlich auch bei der Besetzung wie auf der Bühne wie ist es denn wenn man schlecht führen kann und wie viel man das Netz war die kann man sich da einbringen und dann Übergewicht ich das Wort einfahren oder das Spiel und wünsche euch spannende 30 Minuten hier auf der Linie 5 auf der Republik danke schön aber ich glaube dass die großen doch jetzt kommt das Mikro versteht man nicht gut auch hinten gut angekommen die kurze Einführung eigentlich sind sicher vorne weil man nicht für Sascha Lobo gehalten hat unser Alexander nicht das Logo gehalten hat das ist für mich ganz gut weil der warten kann ich ihn nicht erfüllen und sollten wir das auch nicht ganz so charmant ist und als ich mich in den letzten 2 Tagen so viel Zeit hat sich um mich vorzubereiten mit dem Thema Internet und Barrierefreiheit beschäftigt habe habe ich für mich festgestellt das Netz ist nicht barrierefrei des Netzes wird ungefähr 20 Jahre alt und habe rückwirkend das Netz als eigentlich eine Fortführung andere Medien das heißt die Medien wie Fernsehen die Zeitung gerade werden ich im Netz 1 zu 1 übertragen und da auch diese Medien vorher nicht barrierefrei gewesen sind hab ich mich gefragt und die Frage würde ich gern einleitend in die Runde geben vielleicht bei einer Anfang was hat die eigentlich erwartet vom Internet oder wie konntet ihr vom Internet überhaupt erwarten dass es barrierefrei wird aber bei mir ist natürlich in 1. Linie Sache mit den nicht tragen können da war dann
in die Erwartung da aber ich kann plötzlich schriftlich am sozialen Leben teilhaben diese Erwartung wurde zunächst einmal auch ganz großartig erfüllt erklärte sagt man die Frage mit dem die Frage ist wie viel man von einem Medium wie dem Internet das eigentlich nur Fortführung andere Medien ist die auch nicht mit ihr Reisen erwarten kann dass sie bei ihrer frei sein soll kann das ist ganz normal dass Medien wenn sie neu sind als Fortführung einer Mittel gesehen werden und auch genutzt werden weil wir sondern auch wissen wie man sie benutzen sollen jetzt mit der Zeit so es mit immer älter wird in vielfacher Hinsicht genutzt wird auch die technische Entwicklung weitergeht wird stellt sich doch langsam raus dass man es auch ganz spezifische Weise nutzen kann ich glaube das ist auch etwas was man sich kaum jemand hier im Saal noch einmal extra erklären muss allen und ich denke über die spezifischen Chancen können wir gleich noch mal etwas intensiver werden aber ich denke wir sind jetzt in der Phase wo sich ganz besondere Nutzungspotenziale speziell für Behinderte und für Schwerhörige und Ertaubte herausstellt dieses Todesfälle also eine Anordnung vom Internet das Untertitelung und wenn das Outfit werden wollen erreichen dass das Gericht verbreitet wenn ich das mal weiter dass man einfach Fortschritte macht in der kompletten Verbreitung vom Internet haben über Geld weg und Gebärdensprache im Internet gibt es einfach zu viele verschiedene Möglichkeiten das ist so einfach macht dass man das nutzen kann ist es so einfach einzelne Elemente noch einzubauen du immer wieder oder bei dir solide nötig dass die Leute wirklich ganz penetrant darauf hinweist dass im Internet und was schief läuft wer Julia zum Beispiel auf Twitter folgt wird feststellen dass sie die Leute wirklich piesackt bis aufs Blut und immer wieder einfordern dass das Lachen untertitelt werden würde dass das Internet barrierefrei wird die sind dann die Reaktionen auf diese Hartnäckigkeit mit der in den ab dem Moment in dem ein Ziel schon erreicht zum Beispiel habe ich mich doch Scharia dann der gab es zum Beispiel keine Untertitel ja wir sind eher Untertitel ich hatte in der Hand hat den Untertitel der den kommen aber in Japan hat zum Beispiel Untertitel der also es gibt einfach so als würde einen er alles hundertprozentig nicht geschafft aber wenn man sich die fordern aber wird diese Hartnäckigkeit manchmal auch zum Problem für die so zu sein dass du bekommst du negatives Feedback auf diese Hartnäckigkeit und ich mag ihn keinen Teil ist natürlich nicht möglich also dass ich manchmal denke die Leute dort doch sagen es geht manchmal einfach noch nicht warm aber ich habe das Gefühl dass die Leute auch dankbar n also wir auch keine Ahnung und das wer also wir haben der einen in den in alles richtig dass die Leute dann dazu sind und ihre Meinung sagen und dann Bescheid geben dass man zum Beispiel Untertitel darauf dass ein Gebärdensprachdolmetscher braucht und das es eben wichtig dass das jetzt schon seit mehr als der 3 nicht unbedingt Stellvertreter für Gehörlose oder natürlich alle 3 den Vorteil dass ich es sehr sehr gut ausdrücken oder twittert oder Tod ist das auf einem sehr hohen Niveau was ja eigentlich bedeutet Teilhabe ist nur dann möglich wenn vor allem auch sprachliche Bildung erfolgt außerhalb davon dass auch sowas wie intellektuelle Bildung braucht man die sprachliche Ausdrucksfähigkeit muss klar sein wie wichtig ist das und das ist dann aber nach und nach im Moment ganz großes Problem und ganz große Schwierigkeiten weil man diesen Nachholbedarf nicht definieren kann das heißt ja mal so schön aber auch an die Internet aber den ausführen dort und da können wir alle so Sachen reinschreiben und wenn wir unter eine Behinderung oder sonstige Nachteile haben wir das zunächst einmal nicht wirklich wahrgenommen und das Problem ist halt dass gewaltlos Großauftrag Menschen sehr sehr häufig im Gegensatz zur Julia Probleme mit der Schriftsprache haben denken die Leute so beim Lesen eines Beitrages ist warum schreibt der so komisch und dann setzten sich die Ausgrenzungsmechanismen im Netz doch wieder vor diesem Problem dar an dem viele gerade knapp an der sich das denn den verbessern ließe es mein Mann die Kroaten Störung tut mir leid wenn wir zulassen mit der mit der sprachlichen Bildung gerade bei dir ist es ja so ist noch noch Soziologe das heißt das ja auch noch sozusagen den wissenschaftlichen Blick vielleicht sogar auf diese auf dieses Phänomen also gilt die Bedeutung von Schrift und schriftlichen Ausdruck ist es dem ganz wirklich interessante Sachen die man gerade an diesem Beispiel über Probleme gut nochmal folgen kann denn genau wie die Endung ist sagte eben es gibt diese Vorstellung dass das Internet der große Revolutionär ist das ist die Gesellschaft umkrempeln weil es einfach unglaublich viel Potenzial das ist auch so ganz ohne Zweifel wenn man sich mal anschaut wie sich die die Landschaft der Medienöffentlichkeit verändert hat was da alles für neue Stimmen dazugekommen sind die es vorher nicht gab es auch früher in den Strukturen von sagen wir den 1918 der nicht hätte geben können unsere Stimme zum Beispiel aber gleichzeitig ist es auch wichtig zu gucken diese Vielfalt an Partizipationsmöglichkeiten wies den strukturiert schließt die der wiederum aus und dann stößt man nämlich auf diese auf dieses Faktum auf diesen Umstand denke ich dass es eben doch bestimmte Dinge gibt die man tun oder können muss um sich bekannt zu machen um aufzufallen und sich durchzusetzen wenn man so will und eines davon ist diese Schriftsprache Schriftsprachkompetenz das betrifft natürlich nicht nur lesen sondern auch eine ganze Reihe von anderen Personen und deswegen für mich ist das ein wichtiger Punkt ist das 2. Bild Bild 3 würd ich jetzt einfach mal sagen sind gewissermaßen als Wortarten Buch geschrieben worden das ist wenn man so will ein Zufall den wir nicht hätten schreiben können oder wenn das Netz irgendwie anders strukturiert werden das ist diese Art zu schreiben und nicht in dem Moment in dem wir kamen auch noch honoriert werden dann wäre das sicherlich nicht so gewesen es gibt ja viele Unterhaltung darüber ob es jetzt zu einem Blatt kommt zu einer Verlagerung der Diskussionen die kürzere Medien oder visuellen Medien also Stichwort Fenchel ist da kann man schon fragen zum einen auf das dieses diese Schrift basiert halt des Phänomens gehörlosen oder schwerhörigen oder ob das nicht was ist was einerseits auf die Kompetenz hinweist die Schriftsprache und andererseits auch so historisch vorübergehende Momente es das in 5 Jahren auch noch richtig ich weiß nicht vielleicht gibt es dann ganz andere Möglichkeiten mit denen man sich nach oben spielen kann sicher ist aber das ist auch dafür wieder ausschließlich gibt und die Dinge die man können muss die man lernen muss den auch wichtig wäre dass die vermittelt werden wenn man so etwas vorantreiben möchte die Partizipation von benachteiligten Gruppen ein großes Problem ist auch dass gehörlose Kinder wenn sie in die Schule kommen die Daten werden dann zum Beispiel nicht in Gebärdensprache und ich ich alt werden das heißt da haben Sie mit dem geplanten kommen sie müssen die Gebärdensprache nicht lernen aber in der in der Universität Berlin zu überlegen wie es ist nur das Vorspiel ab und halten aber ,komma da muss man Gebärdensprache abgeschlossen haben und unterrichten Gehörlose klar aber es gibt zum Beispiel in Köln oder München keine Vorschrift dass Lehrer die Möglichkeit dass die Kinder unterrichten auch deren Sprache können dort aber da haben wir natürlich ein Problem die deutsche Sprache zu lernen werden wenn der Unterricht dann nur mit der Mund ablesen funktionieren ich bin der Meinung dass das stimmt aber ich bin auf würden sich elegante und Damen der 1. das Frankfurter dass ich den sprachlichen mit entwickelt hat und diese Möglichkeit aber nicht alle Kinder man braucht dafür die Gebärdensprache dass man das schaffen ob ich behaupten würde dass die das ist das Problem der Teilhabe unter bestimmten Voraussetzungen im Fall dass man das man sich sprachlich gut ausdrücken kann kein Problem von Menschen mit
Behinderung des 1. gestern aufgefordert Store nachgedacht hat es gibt ein schönes Beispiel aus dem Alltag der sie alle kennen man geht in die Oper und das italienische Oper und sie wird übertitelt wenn ich kein Italienisch kann bin ich also wenn ich die Untertitel ich hätte wäre ich als Opernsänger Behinderte ich hätte Gebühr könnte nicht teilhaben das heißt es gibt einen einen in einen Moment der ganz alltäglich ist wo Untertitel oder übertitelt wird weiter hat nichts mit der mit dem was wir unter klassischer Behinderung verstehen zu tun das heißt im Prinzip ist auch diese ganze Politik die sich mit Barrierefreiheit und Inklusion beschäftigt das doch eigentlich keine Behindertenpolitik sein wäre meine These dann muss auch das Bewusstsein ändern ganz genau so ist es aber er hat auch einmal die Forderung war viel Sendungen müssen untertitelt werden zumindest im öffentlichen Rundfunk vor wir halt zwangsweise alle Gebühren zahlen glaubt die Quote jetzt bei 12 Prozent oder so des ist viel viel zu wenig ich der aber viel weiter ich möchte nicht nur das im deutschen Fernsehen Sendungen untertitelt werden für gehörlose oder schwerhörige Menschen ich möchte er habe ich aber denke zum einfach so ein bisschen visionär war eine EU-Richtlinie haben die sämtliche Fernsehsender der EU einer bestimmten Größe verpflichtet mit Videotext-Untertiteln allen wichtigen EU-Sprachen auszustrahlen und zum Beispiel nicht nur ganz konkret Hörgeschädigten zu helfen sondern auch einen der ihnen zu ermöglichen mit englischen Untertiteln eine interessante Sendung italienischen Fernsehen anzuschauen oder der Neid und ähnliches Gesetz gibt es in den USA ist es etwas einfacher haben damit weil sie aber halt nur gesprochen aber es hat sehr positive Auswirkungen dort auf den Migranten auf dem Alphabetisierungsgrad und sobald ich denke es gibt 2 2 Dinge die da zu unterscheiden und gleichzeitig eine Ball eine sehr zielgerichtet wenn dann also wirklich in der Politik wo es einfach darum geht Missstände möglichst zu beheben und wie man sagen kann wenn jetzt hier keine werden dort versprach Dolmetscher vorhanden wäre dann ist das ein Problem für Gehörlose das ist in den was man angehen muss man kann sich auf diesen etwas anderen Blickwinkel zu legen der Mehr also nicht um das was es geht und man sagt mir es gibt nicht nur eine Quelle nicht nur eine Gruppe von Behinderten sondern es gibt ganz viele Gruppen von Behinderten und hat zusätzlich noch ein andere Leute die der Sprache nicht mächtig sind wir alle zu berücksichtigen gilt und dann ist man bei so einem Einsatz der die jeder einzelne Clients relativiert und das ist manchmal relativ schwierig zusammenzukriegen und ich denke es kommt darauf an dass man nicht das eine über dem andern vernachlässigt dass sie die und der Ansatz möglichst allumfassende Inklusion hinzukriegen das ist natürlich der weiterführender Ansatz ist der von der Gesellschaft die wir gerne wollen möglichst in 10 Jahren oder so etwas aber gleichzeitig gibt gibt es auch die Möglichkeit sich aus der Verantwortung zu stehlen weil ihnen der Fokus nicht mehr auf benennbare einzelne gerichtet ist das weiß man auf jeden Fall beides denke ich mal brauche zum einen diese Planung ist die seinen Überlegungen die Kammern Institutionen die wie Kammern Rundfunk wie kann man Medien so einrichten dass eine sehr diverse Zielgruppe also eine die von denen man nicht hören von denen man nicht sehen von denen manche Tastaturen nicht bedienen können von dem man sich was auch immer Sprachkenntnisse viele das in Planungsüberlegungen berücksichtigen aber gleichzeitig ist nicht vernachlässigen die unmittelbare kleinere Maßnahmen zu treffen die einfach ganz spezifische Zielgruppen mit weil sonst wird es eben dazu dass sich Leute und Institutionen aus der Verantwortung stehlen können jetzt bist du ja ja diejenigen die gerade über über Twitter ganz viel Kontakt zu Fernsehsendern zu Medien und ich hab dann gesagt ok setzt die das bekommst du antworten dass das werden der Gründe genannt warum Barrierefreiheit angeblich noch nicht möglich ist der gewagt ich habe also viele sind dankbar für das was wir das Problem ist aber nur die eine Hand weiß auch nicht was die andere wenn ich mir aber nicht das ist zum Beispiel auf DVDs gibt Untertitel und die kann man aber nicht einfach im vom Fernsehen übernehmen wenn der Film ausgesehen werden wir dann das ist immer so einzelne Stationen also irgendwie wird sich das verbessern aber es hat sich aber es muss eben zusammengearbeitet werden in der Politik ist auch das Problem der also der Politik muss man eigentlich Politik muss man eigentlich selber behindert sein damit aber es bewegt sich in der Art und Weise in der wir nicht länger ist es auch nicht so selbstverständlich dass das was diese Themen bearbeitet werden oder aber es fehlt einfach mehr auch wenn man selbst betroffen ist und solange man nicht betroffen ist aber in der Politik in keine getroffen und sind dann ist es sehr schwierig ,komma im entfernten zum Beispiel gibt es sehr unterschiedliche Situationen also in Ägypten beispielsweise beim Weltcup auf dem Gebiet der im Fernsehen aber Gebärdensprachdolmetscher eingesetzt und 5 Grad man aber in der ich mir wenn wenn ich in Deutschland mit der kleinen Deutschlands eine Energiesteuer halten wir haben aber immer noch 14 bis 18 Prozent unter dem Titel wie kann es sein dass man in so einem Land geht das automatisch eingesetzt wird und in Deutschland nicht persönlich ist das so persönlich den Vorteil dass du nicht lesen kannst was du schon mal das Feedback bekommen dass er gerade durch diese Fähigkeit das Lippenlesen sein sowas wie Untertitel ich gar nicht mehr nötig sind und dass schließt auch die Menschen wir haben ja ja ja ja ja ja wieder so aussehen dass ich es nicht ganz so verzeichneten aber nur noch für mehr als Deutschland 80 Tausend Gehörlose die ich millionenschwere sehen aber ich bin mir klar dass wir als Eltern nicht alles so super toll absehen können wir haben uns gestern das dazu vielleicht ein ganz kleiner Nachsatz weil das so gut an die dieses mit der Schriftsprache Kompetenz anschließt von Anfang an dieser diese 3 Fälle hier auf der Bühne sitzen gewissermaßen diese denk ich dadurch entstanden dass ich bestimmte Dinge gut gekonnt schreiben oder lesen was auch immer und das wird sie hinterrücks wenn sich die Gefahr dass man als unbedarfter Leser oder als unbedarfte Zuschauer natürlich den H 2 sind also ich werde sowieso sind also Gehörlose die können alles super gut leben lässt dass wir zum lustigen Effekt dass ich den Leuten auf einmal nicht mehr trauen sich frei zu sprechen denn mit diesen Menschen im Raum sind was auch ein bisschen übertrieben ist das hat aber auch die Kehrseite das das ist natürlich unter den schwerhörigen und gehörlosen genauso wie in jeder x-beliebigen anderen Gruppe auch so ne und solche die die das heißt es gibt Leute die können nicht lesen oder nicht gut es gibt eben auch Leute die können nicht schreiben es gibt Leute die können nicht beobachten die haben nicht diese sprichwörtliche Beobachtungsgabe von Menschen die nicht wollen und das obwohl sie nicht sagen können das ist so zweispaltige zwiespältige Sache zweischneidige Sache dass man sich einerseits in den Vordergrund aufstellt wo es mit den Fähigkeiten die man hat aber andererseits den Gefahr läuft ein Bild zu erzeugen das falsche Erwartungen geweckt ja das ist vor dem Hintergrund auch ein ganz wichtiger Gedanke mir tendieren anstatt dazu die Menschen zu so etwas ihrem sowie im dreigliedrigen Schulsystem die Kinder sortieren sortieren wir dann auch die behinderten Kinder ganz schnell weg die können dann ihre Talente nicht wirklich ausleben die werden nicht wahrgenommen die Leben am besten noch wohlbehütet und er wird aber dann trotzdem nicht von der Teilhabe an der Gesellschaft in irgendwelchen Wohngruppe und da hilft die technische Lösung einfach nicht weiter ich habe in meinem Fall ein Cochlea-Implantat 2 1 nach 20 Jahren nahezu Wahllosigkeit wenn ich jetzt so gut wie normale sage also ich bin jetzt in 99 Prozent aber aber das ist eben nur bei Menschen die mir möglich war ich als Jugendlicher hat schon mal ein normales Beratungen gehen darauf vorbereitet war war die technische Lösungen nicht perfekt sein werden immer die menschliche Lösung brauchen die menschliche Lösung wird auch nie heißen dass sie die Verantwortung abschieben
können an den Start gehen wird zum Bezahlen der wird schon organisieren sondern das ist immer eine Frage unseres miteinander wir jetzt vor Ort und das allererste was wir wirklich tun müssen ist auch von den Menschen weg zu sortieren man gerade bei bei Julia der .punkt von Geburt an gehörlos eigentlich prädestiniert für eine Karriere die dann eher unglücklich verläuft hatte das große Glück als Kind ein paar Jahre dann doch in der Regelschule zu sagen dass er unheimlich viel geholfen hat in die Richtung muss es gehen und ich glaube dann würden wir schon mal einen dicken Stein ins Rollen bringen das gesamtgesellschaftliche Inklusion betrifft ohne jetzt sogar darüber zu streiten ob wir jetzt im Detail Beamten einbauen müssen oder wo welches war gerät jetzt noch viel zu zahlen braucht und in diesen Details Streitigkeiten flüchtig verzetteln und dabei das große Ganze aus ich glaube aber dass sehr unterschiedliche Meinungen wir haben die Bilder an den Wänden die die Eltern ja auch schon Entscheidungen an die Hand zu geben ,komma oder nicht wichtig ist dass die Gesellschaft sagt egal ob das jetzt sehr viel an denn ich trotzdem alles entweder gefördert auch mit der CDU und der CIA die Eltern sollen dann gezwungen werden das ist die unbedingt mit 8 Monaten ist sie auch das für das kommende Jahr beiden ich das anders als in auch immer weiter Verfahren also ich meine jetzt nicht komplett eingehen ja das das wird so nicht klar der Meinung dass einem das eigene Verhalten die Selbstverständlichkeit mit der in dem Leben das zum Beispiel eine ganze Anzahl wurde ,komma dass sich Polizei und Krankenwagen werden wie soll ich das heute machen wollte nicht mehr machen selbstverständlich sein in anderen Ländern ist das selbstverständlich auch gar nicht aber wie die in der 1. oder der 1. Minister werden die Aktionspläne auf die Agenda gesetzt wie man das Ganze umgesetzt aber tatsächlich zur Umsetzung kommt im Moment noch ich habe auch das Gefühl dass es vielleicht auch daran liegt dass dieses Thema immer noch unsere Nische verschwindet als wir uns gestern Abend unterhalten habe ich dieses Beispiel ist einer meines werde heute Sendung gewesen die dann zu einer bestimmten Sendern bestimmten Sendeplatz und dann noch mit Gebärdendolmetscher verschwindet so ein bisschen als sozusagen der dafür dass hingeschoben dort offen sondern das ist mein Eindruck dass wir und exotische Hauptsache nicht Programme Hauptsache nicht groß diskutiert Ecke geschoben der Eindruck richtig ja das ist so und das ist deswegen so weit über Barrierefreiheit im Sinne von Reparaturmaßnahmen nachgedacht wird also es geht um den Status quo irgendein Problem taucht auf dann überlegt man sich was kann man da machen wir reparieren aber das ist dabei ist man nur am reagieren wenn es nicht am agieren und der so entstehenden solche etwas eigentümlich anmutende Lösungen die einen gehörlosen Sendungen zwischen 10 und 11 Uhr freitags morgens aus und das ist das geht in die Richtung dass wir wie der Mann überhaupt zum Problem nach wie ihre Freiheit die Unterschiedlichkeit von Menschen die alle unterschiedliche Bedürfnisse haben und an bestimmten gesellschaftlichen Bereichen teilzuhaben macht man das so relativ je nachdem was gerade aufkommenden gibt es gerade jemand wie wir beispielsweise die sich gerade jetzt im Augenblick diese und jene Personen nervt die dann reagiert und eine 3. Lösung produziert oder versucht man schafft man es überhaupt so etwas wie ein breiteres und einen Plan es Umdenken hinzukriegen ist wenn das sehr wünschenswert ich bin aber auch sehr skeptisch ob sowas überhaupt geht und auch und andererseits ob es überhaupt wünschenswert wäre dass es ohne zentrale Planung Instanz gibt denn das hat ja auch was für Sie das ist eben keine zentrale Planung Instanz gibt die dann auch hier Entscheidungen treffen also das heißt sie Lösungen Jahr muss man zu einem gewissen Grade mit aber das Bemühen geht dahin aktiv und vor allem die Institutionen und Organisationen so anzulegen dass es nicht zu so etwas kommen muss über den können wir wir haben einige Anleger sollten wir uns aber ich habe das Gefühl dass das ist nur mehr ein als jedes und denn es wirklich in den alten Ländern das ist zum Beispiel ein was gemacht als auch die ARD und ZDF ist es selbstverständlich in der Gruppe war dass der Gebärdensprache eingesetzt als die Öffentlichkeit muss einfach nicht immer selbstverständlich seine Fähigkeit zu haben denn es sollte sich einfach mehr mit dem Thema Behinderung beschäftigt werden können aber das wirklich so dass Kinder die Berliner mit einem nicht behinderten gemeinsam in die Schule gehen gemeinsam auf das wirklich die Inklusion umgesetzt wird bis sie dann auch erwachsen zu werden der also ist er das ein Ziel muss einfach sein dass das eine eine Selbstverständlichkeit ist für alle in der Gesellschaft und das sollte unser aller Finanzminister ich finde zumindest dass auf der Republikaner Gebärdensprachendolmetscher inzwischen fast schon selbstverständlich sind ist zumindest ein Anfang dafür da die viel zu kurze halbe Stunde schon und das würde ich ganz gerne noch die Gelegenheit geben solche Fragen zu stellen haben zumindest noch 17 Minuten Viertelstündchen kommen wird gerne die Fragerunde übernehmen wenn er also an einem der 3 noch Fragen stellen möchte gerne jetzt wir wollen vor Gericht hier bekomme ich doch lieber weiter ja aber ich würde gerne fragen wie wie weit reicht das Internet hilft euch auch untereinander zu vernetzen also inwieweit wir das Internet als Kommunikationsmedium muss um als auch zu organisieren und das durchzusetzen das ist eine ganz wichtige Frage weil sie nicht wollen dass Sie das gefragt haben ich finde das wollte das besondere was das Internet und die solchen wieder geschafft haben oder was wir auf diesem Wege geschafft haben ist die Art die Kontakte geknüpft werden und wie man sich in der menschlichen Gemeinschaft einbringen gewissermaßen vom Kopf auf die Füße zu stellen denn wenn man sich mal die sagen wir jetzt mal die achtziger Jahre vorstellt ein etwas unglückliche schwerhöriger der irgendwo auf einer auf dem platten Land aus dem Dorf sitzt und nicht so richtig klar kommt auch nicht so richtig weiß wohin mit sich oder werden Probleme angehen soll alles ist so diffus werden nicht viele Möglichkeiten hätte vielleicht noch die Möglichkeit eine Selbsthilfegruppe irgendwo zu finden gleich gesinnte Menschen oder Menschen die vom selben Schicksal betroffen sind und deshalb steht an 1. Stelle die Behinderung oder das Problem und darüber werden den Menschen gesucht oder gefunden mit denen man sich treffen und austauschen kann dann setzt man mit den Bäumen ist auf sie angewiesen ist dem Gruppeneffekte das ist schon ganz nett aber das große Talent neuartige was das Internet macht es eben diese Beziehungen und das geht nicht mehr in 1. Linie darum der hat das gleiche Problem wie ich mit den kann ich nicht nur unterhalten sondern man kann einfach seinen Interessen wollten noch mal genauso viel war die Internet dieser Spruch ist sie stellt sich dann der vorhin über diese Schriftsprache Version rumgesprochen andererseits ist es aber tatsächlich so dass man die Möglichkeit hat das Schreiben und Publizieren sich mitteilen und ich lese seine Interessen zu verfolgen und darüber dann in Gruppen Bindungen einzutreten und das ist wirklich nicht zu unterschätzen das ist vom Kopf auf die Füße und ist eine Form von Sozialität die entsteht die mit Behinderung erst mal nichts zu tun hat das ist ganz ganz wichtig denke ich wir werden den Berggebieten Günther zusammengehalten werden könnte wenn er nach dem das oder ich wurde das
LINUX
Numerisches Gitter
Internet
Google Blogger
Twitter <Softwareplattform>
Rundung
Besprechung/Interview
PICA <Bibliotheksinformationssystem>
ACT <Programm>
Linie
Soundverarbeitung
Internet
Punkt
Momentenproblem
GRADE
Besprechung/Interview
Reihe
EDV-Beratung
Fokalpunkt
Mittelungsverfahren
Lösung <Mathematik>
Freeware
Client
Quote
Whiteboard
Twitter <Softwareplattform>
Inklusion <Mathematik>
Gebiet <Mathematik>
Struktur <Mathematik>
Bindung <Stochastik>
Internet
Umsetzung <Informatik>
Punkt
Momentenproblem
Sender
Rollbewegung
GRADE
Besprechung/Interview
Programm
Richtung
Entscheidungstheorie
Linie
Lösung <Mathematik>
Version <Informatik>
Inklusion <Mathematik>
Ecke
Instanz <Informatik>
Besprechung/Interview

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Unerhört: Digitale Barrierefreiheit und Partizipation im Netz
Serientitel re:publica 2012
Teil 21
Anzahl der Teile 72
Autor Görsdorf, Alexander
Park, Enno
Probst, Julia
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/20805
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2012
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Diskutiert wird die Bedeutung der Digitalisierung für die gesellschaftliche Partizipation Behinderter und die Schubkraft digitaler/sozialer Medien auf dem Weg zu einer barrierefreieren Gesellschaft — zugespitzt auf das Beispiel der Schwerhörigkeit und Gehörlosigkeit. Es unterhalten sich drei, die sich die Mittel der digitalen Gesellschaft einfach genommen haben um sie zu verbessern: @einaugenschmaus, die Ennomane und Herr Not quite like Beethoven.

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