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Wissensvermittlung im Netz

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der auch von mir guten Morgen ich hätte nicht gedacht dass es bei der Republik also viele Wissenshungrige und Wissensdurstige gibt die so früh aufstehen und schon so Interesse zeigen ich freue mich sehr wir wollen die kommende Stunde
nutzen und mit den Gästen auf dem Handel aber auch mit Ihnen ins Gespräch kommen über Wissensvermittlung das ist unser Thema und wir haben haben eingeladen dazu die Leiterin des Bildungsbereich vom WWF Bettina Mönch erklären dann Applaus
in der Mitte des Markus Herold ist stellvertretender Chefredakteur von Zeit Online und auch inhaltlich ist willkommen von ganz außen Patrick Flügel ist Projektleiter bei der Robert Bosch Stiftung und dort zuständig unter anderem für die Masterclass Wissenschaftsjournalismus ein Projekt Wasser ins Leben gerufen hat und Tauchgänge in den Wissenschafts Journalismus oder Tauchgängen die Wissenschaft heißt es genau hakt ja zunächst einmal herzlich willkommen
wir wollen die natürlich auch was mit geben was sie sich angucken können zunächst einmal dazu muss ich kurz mal aufstehen und gleicht das was geschmissen da wir wollen ihn ein paar Sachen zeigen was die Herrschaften hier machen wir das kurz vorführen kann das veranstalten das ist auch sehen können die Frau erklärt hat eine ein Projekt gemacht und für das jetzt dann auch weiter und zwar ein Messe für Open Online-Kurs Moog wie es so schön heißt und wir gucken uns das mal an Frau Münch Apple erzählen Sie ein bisschen was über genau
diese Online-Vorlesung zu Klimawandel ich jetzt ein bisschen unter denen der Prozess geht damit man den Teller leicht sehen kann wir haben vor 2 Jahren Antrag gestellt und haben als 1. NGO mit der Robert-Bosch-Stiftung gemeinsam und dem deutschen Klima Konsortium einen Dachverband der unter sich alle außeruniversitären
Forschungseinrichtungen die zum Klimawandel forschen Vereinen zusammen ein Mut gemacht und Hintergrund dessen warum wir das machen wollten auch als NGO ist das wir natürlich versuchen wollen auch den Menschen einfach die Komplexität dieses Themas so zu vermitteln dass sie die Dringlichkeit erkennen können aber auch dass sie praktisch dieses Wissen in ihrem alltäglichen Leben anwenden und auch etwas verändern können Sie haben mir kurz die Sky Sieger gesehen das sind die 5
Großen Forschungsinstitutionen sich dahinter verbinden wir das hier auch gemacht haben wir haben wenn Sie Kugeln Klimawandel und Folgen im Netz dann bekommen sie unendlich viele Information aber was sie nicht den weltweiten Netz ist dass sie diese Informationen aus verschiedenen Perspektiven ich am Raum in einem Ort geprüft aufnehmen und sich mit ihnen auseinander setzen kann das ist das Wasser mit dem gut gemacht haben einen Ort geschaffen an dem dieses Thema Klimawandel interdisziplinär aufgegriffen wurde unterschiedlichsten Perspektiven erklärt aber auch die wissenschaftlichen Grundlagen vermittelt wurden vielleicht ganz kurz Fehler abspielen ach so ich habe jetzt 4
schon die die nächsten Geschichten die sie mehr Zeit haben das ist zur und wir können auch im Keller weglassen
der Intel 1 zurück mit der Situation gehen
wir also es steht hier ganz klar Änderung Weide behalten bewölkt Yoga als Vertigo aber den 10. bleiben denn es ist genau dieser Aspekt der hier auch der Republikaner auf die Tage gestern auch bei dem denn auch G 8 auch bei wieder ständig diskutiert wurde wir fokussieren uns
unglaublich stark auf dieses neue hat auf diese Wissensvermittlung ist aber wir kommen eigentlich der wirklich die Menschen zum Halten zu bringen das wissen was sie generiert haben eigentlich in Aktion zu übertragen und auch etwas in ihrem Leben stehen oder ihren Lebenswandel zu verändern das ist diese Fragestellung die Gäste auf auch aufgetaucht ist Digitalisierung und Nachhaltigkeit geht das alles zusammen oder keine Digitalisierung auch Mittel oder ein Weg sein um Menschen zur Veränderung zu bringen ich glaube was ganz wichtig ist bei dem man Wissen vermitteln will das wäre dann schon ein Fehler gewesen ich kann das auch erzählen man braucht Geschichte alles erreicht nicht Top-Wissenschaftler der sprechen zu haben wir es muss eine in eine Geschichte eingebunden seien in ein Erzähler der durch sämtliche 5 Kapitel führt und das es ist natürlich eine Lernumgebung eingebettet das heißt es gibt Selbstkontrolle es gibt Presse ist es gibt vertiefen des Materials gibt wo es gibt ergänzende Literatur dazu sodass sie auch modular lernen können angepasst ihre eigenen in ihr eigenes Tempo an Zeit und Ort und spannend ist auch dass wir viele Leute angesprochen habe im Vorfeld und demotiviert haben mitzumachen wir wollten praktisch auch alle unsere Zielgruppen waren Studierende im Bettler Studiengang aller Fachrichtungen an Sie sehen hier kurz mein Geld von den Leuten die mitgemacht haben aus welch unterschiedlichen Fachrichtungen oder Studienrichtungen die kommen ich finde es ganz spannend und Rückmeldungen waren auch werden 3 Universitäten die das Wogen eine Präsenzveranstaltung an der Universität mit eingebaut haben das heißt sie haben in einem werden Konzept gearbeitet und dort konnten wir sehen dass gerade Leute die fachfremd waren die also
nicht aus den Naturwissenschaften kommen diese Vorlesungsreihe genutzt haben um das Thema in ihr unter Richterin ihre Inhalte zu integrieren zum Beispiel hat die man an der Leuphana über Stadtentwicklung gesprochen eine Soziologen werde sich niemals zugetraut die wissenschaftlichen Grundlagen zum Klimawandel zu erklären weil sie keine Naturwissenschaftlerin ist aber sie hat sozusagen das Buch genommen um das vorweg zu stellen in ihrer Arbeitsgruppe und hatte die Möglichkeit auch naturwissenschaftliche Fragestellungen durch das Forum was von uns betreut wurde einfach aufzustellen denn schönen Studierenden die Möglichkeit zu geben sich damit auseinanderzusetzen und den nächsten Start sehen Sie auch noch mal das wäre unglaublich hätte oder Gruppe erreicht haben also in der Altersverteilung wir waren bei Schülern und Studierenden unterwegs aber wir haben auch Leute sozusagen bis über 60 plus erreicht und ne andere vorgezeigt eigentlich auch sehr froh dass wir diese
Menschen auch so abholen konnten dass sie das was sie gelernt haben über diese 5
Wochen mit uns gemeinsam sowohl trug beruflich als auch privat verwenden konnten innerhalb dieser 5 Wochen hat wir jede Woche eine Tendenz auf dem Weg eingebunden und wirklich die Leute auch zu motivieren etwas zu verändern also wir haben sie gefragt Okay probier doch mal eine Woche aus weniger Fleisch zu essen oder was gibt es in deiner Umgebung jemand hat der der kommunalen Verwaltung arbeitete ein Projekt gestartet kleinere Mülltonnen für die Kommunen noch anzulegen Menschen war nach den 5 Wochen motiviert das im Unterricht aufzugreifen ins Unternehmen einzubringen und das ist eigentlich unser Anliegen dass wir die Menschen mit Hilfe von digitalen Formaten zum Handeln bringen
möchten wir starten erneut mit diesem Kurs am 9. Mai gerne ganz viel angepasst Wortmeldungen eingebaut von teilnehmen und wenn
Sie Lust haben machen Sie mit und der WWF und des islamischen NOK können Sie sich anmelden der Kurs ist kostenlos und wir freuen uns über jede Rückmeldung auch wir das besser machen kann dass es vielleicht mal so ganz kurz als Einführung genau das und sie haben schon gesagt das Projekt wurde unterstützt von der Robert Bosch Stiftung und die
Bosch Stiftung macht ne ganze Menge auch in dem Bereich Wissenschaft Förderung oder neue Wege in der Wissenschaft Patrick Lüge wir haben 2 Sachen über die Sie kurz was erzählen und einmal des Science gegen ist ja aber nicht weg wie das mit oder ohne war vielleicht bevor wir wohl bevor ich dass diese beiden Projekte die wir geführt haben vorstellen noch 2 grundsätzliche Sachen die mir wichtig sind also die gleichen Wissenschaftsbereich der Stiftung arbeite würde ich auch gern über Wissenschaftsvermittlung im Netz sprechen nicht über Wissensvermittlung aber Wissenschaft generierte Wissen insofern
passt das auch ganz gut was mir da wichtig ist zum einen Wissenschaft geht uns alle an wissenschaftlich dringend unsere Gesellschaft Wissenschaft verändert unser Leben und deswegen ist es wichtig das nicht nur wenige über Wissenschaft informiert sind sondern möglichst viele
weil bestimmte Technologien auch problematisch sein kann man bestimmte wissenschaftliche Erkenntnisse diskutiert werden müssen es ist wichtig dass auch möglichst viele mit diskutieren können auf gut informierter Basis und nicht nur ich sag mal die üblichen Verdächtigen wie die FAZ und die Zeit lesen Entschuldigung hier an dieser Stelle wir ich will mein Beispiel machen Krisper-Kas das ist eine neue Technologie werden von Krisper-Kas schon mal gehört
dort also wenige Zeit und und der Zeitung FAZ Leser hier das ist eine wissenschaftliche Technologie die im Moment in der Molekularbiologie als große Durchbruch gefeiert wird weil sie das Potenzial hat unser aller Leben stark zu verändern ist es eine gegen schwere die ne ganz neue Art und Weise der Gentechnik ermöglichen wird mit Anwendungen in der Medizin in der Pflanzenzüchtung auch möglicherweise der Keimbahn da gehen wir davon aus dass es wichtig ist dass viele
Menschen über diese Technologie Bescheid wissen und mitdiskutieren kann sich eine Meinung bilden können und deswegen ist es entscheidend das wie hier weitere Zielgruppen und nicht zu den üblichen Verdächtigen eine Teilhabe am wissenschaftlichen Diskurs oder eine gesellschaftliche Diskussion ermöglichen das ist die eine Sache
die mir wichtig ist das Netz bietet uns die Chance zu das andere ist das wenn wir das ernst nehmen und möglichst vielen die Teilhabe an diesen Diskussionen ermöglichen wollen dann müssen die Wissenschafts und Wissensvermittler in Zukunft noch viel stärker auf die sag mal Eigengesetzlichkeiten die Möglichkeiten die Grenzen die Gesetze des Netzes sich einlassen und neue Formate entwickeln die diese Teilhabe auch ermöglichen das ist glaube ich eine Gratwanderung die man hier eingehen muss weil natürlich darf die Qualität und die Evidenz der Inhalte auch nicht leiden das ist so ein Punkt den ich gerne diskutieren würde wo wir dann auch mal dazu kommen können ein Beispiel das Beispiel haben Sie mitgebracht für
möglicherweise etwas spielerischen Umgang auch mit Wissenschaft oder mit wissen dass wir das wir jetzt ist das 1. Projekt das wir gefördert haben ist eines der Projekte das ist eine Internetseite auf der man Rezensionen von Wissenschaft spielen denn diesmal finden kann der dann Marcus Bösch gemacht hier sicherlich auch irgendwo auf der Republica umschwirrt und Fragen gerne beantwortet dann was man hier eben findet ist eine ganze Menge an Spielen die mit Wissenschaftlern entstanden sind oder die Wissenschaft zum Thema
haben die auf sozusagen Datenbasis von Wissenschaftlern teilweise auch entwickelt worden sind und die eben einen spielerischen Zugang zu diesen Themen ermöglichen also eines meiner Lieblingsspiele auf dieser Seite das wenn Sie mal auf die Spiele klicken ist ein richtig böses Spiel das heißt lag in gut da geht es darum einen möglichst er für eine möglichst effektive Pandemie zu kreieren er das Ganze ist tatsächlich auch im mit Hilfe von Wissenschaftlern standen und wurde in den USA auch von der Institution die sich um Pandemien kümmert als wir also lobend erwähnt das heißt man muss nicht immer nur den pädagogischen Zeigefinger kommen sondern kann wenn man Wissen und Wissenschaft vermittelt sich eben auch auf die Bedürfnisse und die Anliegen der Zielgruppe einlassen wir sind hier auf der Republica
des Netzes vollkommen eine App Pferd und der
Baum wird das Spiel nicht genauer an vielleicht können aber auf das 2. Projekt schauen genau auch aus unserer Förderung der anfordernden ist rausgehen und Diesel die also E-Book auf ähnliche chemische wäre sozusagen der eine Ansatz den wir als interessanter 8. um mehr Leute als die üblichen Verdächtigen zu erreichen mit Wissenschaftsthemen ein anderer Ansatz ist Bewegtbilder so Wissenschafts Videos im Netz da haben wir einen iBook von 2 Journalisten Thilo Krankenkassen Haus gefördert die sich mal damit beschäftigt haben und wir Beiträge gesammelt haben wie ist denn der Stand der Dinge im Internet aus findet man an Wissenschafts Videos im Netz welche Qualität steckt da drin und das ist ein ganz interessanter Überblick also ich weiß nicht ob Sie schon mal Wissenschaft einfach bei Wittstock eingegeben haben ist es ein Versuch wert ist es erschreckend und interessant zugleich was man da findet er jede Menge Verschwörungstheorien er jede Menge der er auch zunehmend von Wissenschaftsinstitutionen ganz wenig
wirklich gute Beiträge und da sehen wir echte große Aufgabe auf uns zukommen um auf diesen Plattformen auch Qualität einzustellen weil wir kommen da nicht drum rum wenn man sich überlegt wie die junge Zielgruppe heute im Netz sucht also die gehen nicht nur auf Wikipedia sollen die kucken wenn Sie Informationen haben wollen bei Jud Jugend und wenn dann jemand sowas wie Krisper-Kas eingibt dann findet er entweder nichts oder im schlimmsten Fall einen echten Blödsinn oder aber was vielleicht auch immer wieder passiert einen ellenlangen Beitrag einer Wissenschaftsinstitutionen den sie dann eine Minute anschauen und dann gelangweilt wieder weglegen und da sozusagen auch der Volkes Kriterien des Netzes ernst zu nehmen wie ich jetzt mal vor vielberufene beim Publikum als ich sie hier bin als jetzt kürzte Interaktionen und Bilder bezeichnen würde das ist sicherlich die Herausforderung die auf Wissenschaft Vermittler zukommt so das was wir wollen Markus Vorwelt
haben auch ein paar schöne Beispiele mitgebracht die wir uns aus der
Zeit mal anschauen wie geht in einen sagen wir mal mittlerweile auch tagesaktuelle Medium um mit Wissens Vermittlung mit
Wissenschaftsvermittlung aber eben in der Aktualität ich glaube das 1. Beispiel was wir was wir sehen zeigt das ganz gut wie gesagt haben ich hoffe dass der Link sich öffnet man sie mal ihre Handys aus und hat keine aber sie können in der Zwischenzeit was erzählen über das hallo Melek an jetzt geht das
Mikro gehalten ich habe keine Ahnung ob das funktioniert ja auch wirklich das Internet was ich erzählen wollte oder die zeigen wollte ist ein Beispiel das demonstriert das Wissensvermittlung nicht nur bei ähnlichen Leuchtturmprojekten wichtig ist denn dort sind meiner Meinung nach die
meisten einer mit dem richtig gut wenn es darum geht ein großes Projekt das lange begleitet wurde mit viel Ressourcen und Gedanken und Aufwand zusammengestellt wurde das und sind meistens ziemlich gut im Alltag finde ich hapert es bisweilen im Online Nachrichten Medienbereich in bei der Wissensvermittlung wir haben seit unserem Relaunch im Herbst ein paar Formate erfunden die von dem wir glauben dass sie trat im Alltag helfen den Überblick zu bewahren in den Nachrichtenstrom der über
alle die sich Nachrichten Brasilien oder für das politische Geschehen da sehen wir uns hereinbricht
ist wenn man das Live das je und
wenn wir sehen würden ein Beispiel Griechenland erkennen was diese live das jetzt zu zu leistende Lage sind nahmen wir hatten bei dem Thema Griechenland unendlich viele EU-Gipfel ständig hieß es es ist die letzte Chance für Griechenland dieses Mal war wirklich dann kam der nächste EU-Gipfel und wieder hieß es er genau das selbe was ein und dieses
live das leistet ist einen Überblick zu geben wo stehen wir denn eigentlich grade wo steht dieses Land wo stehen die Verhandlungen was ist bisher passiert und warum ist es passiert und dann aber was
was was kommt als nächstes passieren dass Sieg geben einen chronologischen fundiert einen geordneten Überblick über das was gerade in diesem Bereich passiert dass wir bieten dieses Format nicht allzu oft an aber Themen die sich über einen langen Zeitraum entwickeln um 1 wenn man nicht Nachrichten-Junkie ist schnell den Überblick verliert das heißt wir wollen auch Leute erreichen die nicht alle paar Stunden auf Zeit Online ist auch das Surfen und
nach Nachrichten suchen sondern vielleicht nach einmal am Tag oder einmal die Woche oder 3 Wochen in Urlaub war nun gern wissen würden was ist denn eigentlich einen Verlust wir haben ziemlich gut Erfahrung mit
diesem gleicht das es gemacht aber auch es sind auch manchmal unsere Grenzen gestoßen ein kleines Beispiel hatten versucht zum Höhepunkt der sogenannten Flüchtlingskrise im Herbst ein leichtes Ziel zur Situation der Flüchtlinge in Deutschland zu machen und sind im Grunde genommen gescheitert bin was wir erreicht haben war zu einer ziemlich unübersichtlichen Lagen unübersichtlichen live übersichtliches live sie zusammenzustellen weil es einfach zu dem Zeitpunkt nicht möglich war umfassend die Situation in ganz Deutschland in die darzustellen das muss man lernen wie wir wann wann man mit diesen live dass dies am besten online geht bei anderen Beispielen
zu bei der VW-Affäre hat sehr gut funktioniert auch dort geht gibt und diese Seite einen Überblick was ist denn ich gerade passiert wo wurden welche Autos zurückgerufen und was war das für einen Deal mit
der in USA zwischen Volkswagen und der Regierung am Start das davon sehr sehr gut dann was aus unserer Sicht auch sehr gut geeignet ist um Wissensvermittlung jenseits von normalen Texten am zu praktizieren ist sind traf interaktive Anwendungen die einen immer ein möglicherweise bekannt ist Phänomen überraschend oder neue darstellen dass wir das 2. Beispiel ich hab keine Ahnung wie wir es leider leider muss ich man muss sich das Kind dazu zwang erzählen wir über einen der
Winter wir sehen und beschreiben also also ich versuche es damals aber ich hab nicht die
Hoffnung dass aber das ist ja ein bekanntes dass beide sondern Sie können uns das verzeihen aber hat das vergisst man hätte sehen können n ich habe beschäftigt sich ein wie
ein altbekanntes Phänomen jeder von uns ahnt oder weiß es vielleicht sogar dass sich Ostund Westdeutschland auch nach 25 Jahren noch ziemlich von einer unterscheiden eben seine Fahrt wahrscheinlich sofort in welche ja Dinge ein das dieses Projekt gemacht hat war dann anhand von Daten und zwar ungewöhnlichen Daten zu zeigen ja dass es wirklich so zum Beispiel die Verbreitung des Vornamens Ronnie wenn man das auf der auf eine Deutschlandkarte legt entsteht wie von selbst die alte DDR und die alte BRD oder die Verbreitung von Wäschetrocknern oder die Verbreitung von Wohnmobilen am es passiert immer dasselbe und es sind völlig es ins alltägliche Dinge jeder sofort wo jeder sofort Asociación hat aber es entsteht daraus jeweils geben mehr mit Karte die zeigt ist es wirklich ein Land geworden haben als das einst als Beispiel dafür das wenn man es schafft ob Daten zu finden die
vermeintlich Bekanntes auf ungewöhnliche Art darstellen dann erreicht man einen ungeheuren Effekt was wenn es darum geht er wissen zugewiesen zu vermitteln oder ja und so und schlauer werden zu lassen Patrick Luby hat vorher muss normal sagen Entschuldigung ich glaube es hat keinen Wert jetzt die Webseiten noch auf
versuchen so aufzurufen Patrick Pflüger hat vorher gesagt es ganz kann ja Herr Meyer hat neulich dort es doch schön für sie das
sie gut hoffentlich im wir wissen es doch einig war worauf ich normal aus wollte wie schafft er es bald bei Zeit Online auch andere Zielgruppen anzusprechen also in dem Sinne wie Patrick Göbel vorhergesagt hat also eben nicht nur die üblichen Verdächtigen also die üblichen Zeit Leser und die ohnehin schon an Wissen und Wissenschaft interessiert also es geht
in dem weiß wir so machen ja nicht nur Wissenschaft sondern um alles und ich glaube das sehr viele unsrer und von dem was sie tagtäglich machen sich nicht an die Leute wendet die alle paar Stunden uns an so offen und gucken was gerade wieder passiert es in der Welt sondern Leute die aber die Woche zu uns kommen oder vielleicht noch seltener dieses live dass ihr Format ist ein sehr wesentliches ein sehr wesentlicher das Format um genau solche Leute zu erreichen ich war 3 Wochen in Urlaub was passiert was was eig basiert in allen Sachen VW wir haben andere Formate entwickelt die wir jetzt leider auch ne angucken können haben zum Beispiel Karten Geschichten das sind um kleine
Elemente die mobil hervorragend .punkt sieht aber auch auf den Destop Variante ein der mit sehr wenig Text versucht wird
komplexe komplexe Sachverhalte sind einfach verständlich unterhaltsam aber eben trotzdem schlau darzustellen also beispielsweise zum als der dann auch Dinge versucht die von den man am Anfang sagt es geht überhaupt nicht zum Beispiel haben wir versucht zu zeigen mit Hilfe von Sonderkarten Geschichte wer kämpft eigentlich gegen wen in Syrien das ist eine so unübersichtlicher Lage mit 25 verschiedenen Gruppierungen und unendlich vielen Ländern und aber das ist ja quasi ein Stellvertreter Strieder Krieg geworden und dann das mit Hilfe dieser Karten Geschichte glaub ich ziemlich gut hinbekommen zu sagen zur Zeit zu erklären das sind die verschiedenen Fraktionen die hängen zusammen diesen Verbündete diesen der die Wärme was zeigt dass man mit solchen Formaten die dieser Text reduziert sind und wo nicht interaktive Elemente beinhalten und lexikalisierte wissen und solche Dinge kann man sehr gut glaub ich auch komplexe Dinge so darstellen dass man nicht die ganze Zeit am Ball sein muss um zu verstehen was in der Welt so passiert das
Problem ist doch in ebenso der aktuellen Nachrichtenredaktion oder Onlineredaktion auch immer das alles immer sehr schnell gehen muss wie viel
zeigt gebt ihr euren Redakteuren und Mitarbeiterin und Mitarbeitern um so ein Dossier zu erstellen diese live das ist ein gar nicht so
kompliziert da sie war es die Verlage natürlich Betreuungsaufwand aber sie entstehen im Grunde genommen kann quasi nebenher das liegt an unserer an der Technik die dahinter steckt wir fahren ja ohnehin zweigleisig auf Zeit Online das heißt wir haben schnelle Nachrichten und wir haben nicht darauf folgende weiterführende Berichterstattung der Kollege der sich mit Griechenland beschäftigt hat und ein Artikel schreibt oder der Meldungen hat diesen dieses reiste sie im Blick an der weiß dass das gibt und vervollständigt und aktualisiertes quasi neben ihr also Männer die den Text schreibt und schreibt auch den 7. das live sie fort das Fuzzy diesen konkreten beispiele fallen mit dem live das ist sehr gut natürlich in andere Formate wie zum Beispiel einen diese erwähnt der Karten Geschichte über die über über Syrien deutlich komplizierter und brauchen die nicht viel Zeit genauso andere Projekte diese fast sicher Darstellungen von Ost und Westdeutschland das dauert Tage teilweise Wochen und brauchen Team dafür teilweise noch mal
zurück zur dem Thema Klimawandel also genug was sie initiiert haben gerade in der Klimaforschung gibt es ja sehr unterschiedliche widerstrebende Aussagen auch von nicht seriösen Personen die sagen die das Volk ,komma
abstreiten dass es eine Klimaerwärmung gibt und wie kann ich denn als Redakteur beispielsweise bei Zeit Online rausfinden wenn ich jetzt eine Aussage bekomme ist das richtig ist das seriös wie geht es jetzt einfach mal um den und den .punkt wie kann ich denn als User oder aber auch als Redakteur erkennen ist 1 1 Erkenntnis ein Wissensinhalte oder ein Wissenschafts Inhalt auch seriös also die Klimawissenschaft
Zweifel dass nicht ein einziges hat der Klimawissenschaft gibt es widerstrebende Meinung also die Klimawissenschaftler 99 Komma 9 Prozent der Klimawissenschaftler sind sich einig in der Klimawandel ist ein Fakt wie das immer so schön heißt ich glaube ich hier fragen würde gibt es den Klimawandel denn ich würde ganz viele sagen ja bestimmt gibt es aber aber ob sie sozusagen die Dringlichkeit erkennen oder wenn ein Klimaskeptiker sie fragen würde das CO 2 ist ein ganz normales das was wir auf der Erde brauchen sonst würde ich die Erde Unglaublichkeit sein und wir können wir gar nicht leben also das ermöglicht uns dieses Leben auf der Erde also ist eigentlich kein klimaschädliches Gas warum hat die alles und Probleme diesen CO 2 dann wird es schon schwieriger dass er mir argumentativ zu sichern oder auch zu drängen und ich glaube für Journalisten oder auch für den User im Netz ist es wichtig dass wir uns die Mühe machen gesicherte Information die wissenschaftlich geprüft werden auch mit der Institution dahinter so verständlich aufzubereiten das man sich selbst eine Meinung bilden kann es geht nicht darum irgendjemanden zu überzeugen so sagen also hier den Klimawandel gibt dass du musst und so handeln würde das wichtige klügeres auch gesagt hat damit Menschen teilhaben können an Entscheidungsprozessen an Politik zu verstehen was in Paris verhandelt wurde brauchen wir eine Durchdringung dieser
Komplexität und selbst entscheiden zu können wie wir uns verhalten wollen ich glaube jeder der diese Dringlichkeit oder empfindet oder sich selbst irgendwie dieses Thema arbeitet hat kann aktiv handeln dass wir beide Soziologen D ein Kapitel auch bestreitet in der Burg Klimawandel und folgen die ganz klar sagt ich könnte mich jeden Tag 110 mal für oder gegen Klimaschutz das ist sehr schwierig das tu ich nicht das vergess ich teilweise deswegen ist es wichtig dass bestimmte Dinge in die Hardware von Gesellschaften eingebracht werden jedes Mal ein öffentliches Nahverkehrsticket hat was tut ein kostenfreies für bestimmte Städte würden dass mehr Leute nutzen es gibt K Schering da hilft uns die digitale Welt auch solche Formate zu nutzen und ich glaube dass gut aber diese Verbindung aufzuführen und die Journalisten und wir brauchen einfache Netzwerke die sozusagen wissen geprüft daran arbeiten die diese ganze Forschungsinstitutionen auch Wissenschaftler gibt es diese Netzwerke bereits nach
ihren Erkenntnissen ja also ich ich ja ich glaube die gibt es aber wir können neue Bau und ich glaube aber es gibt natürlich Netzwerke in denen sich sozusagen die Wissenschaftler organisiert es gibt Netzwerk in der sich die Zivilgesellschaft organisiert es gibt Netzwerke wo sich die digitale Welt organisiert habe diese Netzwerke sind noch nicht miteinander verbunden und ich glaube das ist die Herausforderung die wir haben unterschiedliche nächste neu zu formieren oder auch neu zusammen zu bringen Wissenschaft Zivilgesellschaft Schule Bildung und dafür brauchen wir neue Formate und dafür ist sozusagen die digitale Welt kann da glaube ich wirklich im Sinne der nachhaltigen Entwicklung auch vieles leisten Patrick Lüge was motiviert die Robert Bosch
Stiftung diese Projekte die sie unter anderem verantworten zu fördern also was was steckt da dahinter was ist Kadyrow Robert Bosch Stiftung von Interesse der unser unser grundsätzlich
Idee ist wies auch kurz geschildert hatte das Wissenschaft alle angeht und das wir versuchen müssen eben diese Teilhabe möglich zu machen und in unsere bisherige Förderung bis in die beiden Projekte die Sie auch anfangs erwähnt haben taucht ein in die Wissenschaft und Class Wissenschaftsjournalismus da haben wir eben die Journalisten als ganz wichtige Vermittler ein bei dem Thema identifiziert die und das ist vielleicht auch eine Antwort auf Ihre letzte Frage gibt es diese Netzwerke die teilweise sehr gut vernetzt mit der Wissenschaft in die aber teilweise auch immer wieder auf dieselben Wissenschaftler beispielsweise zu wenn sie Statement haben wollen wenn sie in der brauchen da auch wenn die Wissenschaft ist ein Programm dem wir versuchen dieses Netzwerk etwas breiter zu machen zumal es tatsächlich so ist dass diejenigen die man dann in der Presse wird fließt zieht nicht immer diejenigen sind die tatsächlich die Karten @at Forschung machen und ganz vorne mit dabei sind das ist ein Punkt der uns wichtig ist eben Journalisten als Vermittler für Wissen schaft stärken und qualifizieren und das andere ist das geht es eher Richtung Teilhabe wenn man jetzt in dem Fall Wissenschaft aber meine Politik ersetzt Politikvermittlung im Netz
beispielsweise dann merkt man dass es auch um Demokratie geht und dass wir versuchen
müssen verschiedene Gesellschaftssysteme aufzubrechen und die Wissenschaft ist lange Jahren System gewesen das relativ stark in sich geschlossen war und das ist schon auch unser Anliegen ihr die Vernetzung mit der Gesellschaft weiter voranzutreiben und eine Brücke sei zwar ganz plakativ eine Brücke zu so zu schlagen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft würde
Zeit zeit-online solche Angebote wie sie die Bosch Stiftung macht oder eben WWF nutzen oder sagt da ganz selbstbewusst die das wollen uns selber arbeiten im sowohl als auch natürlich nutzen unsere Kollegen im
Wissens also Informationen die WDR oder andere Organisationen zur Führung stellen aber nicht nur es geht sehr vielen Bereichen gerade mal wissen in der Wissenschaftsberichterstattung natürlich darum bestmöglich viel zu recherchieren und objektiv als uns zumindest objektiv darzustellen was Stand der Forschung ist unter Kollegen und natürlich die verschiedensten Quellen und was sie wirklich auch gerne beraten oder von solchen Angeboten im im März inspirieren natürlich welche Rolle spielt die
geforderte spielen quasi auch die Leserinnen und Leser und 1 1 ist Feedbackkanals bei der Berichterstattung also das ist eine
ein der sehr wichtig ist und immer wichtiger wird da geht es aber da geht es einerseits darum mit Feedback zu bekommen über Berichterstattung die stattgefunden hat zu Hinweise dass führt der dazu zu bekommen wo möglicherweise ungenau berichtet wurde vielleicht sogar falsch berichtet wurde aber auch Inspiration zu bekommen welche Themen wir bisher liegen gelassen haben oder was wir für sehr als selbverständlich vorausgesetzt haben muss aber sich lohnt nochmal genauer hinzugucken möglicherweise auch Recherche Ergebnis Erkenntnisse und Quellen offen zu das ist uns sehr wichtig dass man nachvollziehen kann woher haben wir unsere Informationen wie es die Geschichte entstanden was hat sich der Autor wir für Quellen erschlossen
wenn klar dass in dieser und und unser und also Twitter und alle also schon wieder ein sehr sehr wichtiger Feedback mehr wir haben vorher über
Netzwerke auch gesprochen die die gebildet werden müssten könnte könnten klassische Medienunternehmen wie die Zeit da Katalysator sein also diese Netzwerke verstärken indem man eben auch das Publikum was sicher sehr viel größer ist ich gehe mal davon aus dass Zeit zeit-online doch ein paar mehr User hat als ich was ihre Aktionen mit mit dem dann könnte könnte das ein Katalysator sein könnte man dann sagen wir wir nutzen klassische Medienplattform dafür um das zuvor weiter zu
verbreiten und dem was er macht er gerne hätte sagt nicht viel schon wird er
genau den beim 1. Durchlauf ohne auch nur mit dem Kobold sogar dem Tagesspiegel man mit sehr vielen Medien online werden natürlich ungünstigen Zeitpunkt gewählt wir sind ein Staat gegangen kurz vor den Klimaverhandlungen in Paris aber ich glaube es ist richtig was Sie noch mal gesagt haben müssen die Zielgruppe viel mehr ein bin das wir haben bei der Erarbeitung der Inhalte mit allen
Wissenschaftler aller Fachbereiche gearbeitet der mit der Zielgruppe gearbeitet wir haben versucht diese Geschichte so zu erzählen dass sie noch für unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler akzeptabel kann dass sie sich auch wieder gefunden haben das war schwierig weil wir hätten das viel proaktiver eingebunden
aber da wollte das wollten die Wissenschaftler nicht unbedingt die wollten schon sehr seriös ihr Wissen auch vermitteln das habe ich geschafft und trotzdem haben wir natürlich die Leute eingebunden abgefragt was was wollt ihr wissen und es ist unglaublich interessant dass die meisten wollen Handlungsoptionen also die Wissenschaft das ist ein bisschen in diesen Witz vorher die Wissenschaft schreibt doch übersehen also publiziert Ergebnisse die Zeitung berichtet darum waren sein aber es wird ganz wenig damit verbunden was kann ich jetzt eigentlich tun mit diesem Wissen was fange ich damit an die verändert dieses Wissen mein alltägliches Leben ich glaube da müssen wir
neue Formen der Partizipation auch finden bei das in die mich ja verteilt zu proben mit einer Einschränkung die Rolle Medien muss das find aus meiner Sicht vor allem sein zu berichten und alle in möglichst alle Informationen umfassend zur wie umzustellen aber eben nicht Aktivist zu sein nur das ist natürlich gibt es bei
uns Zeit an Kommentare oder haben also meines getriebene Beiträge aber das ist dann die meines Autors und nicht immer nur von Zeit Online will die uns sehr wichtig dass wir nicht ab der Aktivismus der anbieten sondern verließen Fanatismus ja ich will nur
eine Perspektive einbringen also ich glaube wenn wir fünfmal Zeit zeit-online hätten dann wäre das ganz wunderbar das war sie da machen wirklich ganz herausragend ist und wenn wir 10 im Mobs zu verstehen gegeben hätten dann wäre es auch ganz wunderbar das ist gar nicht so sehr das Problem wir müssen gerade beim Thema Wissenschaft ausschauen was ist beispielsweise die erfolgreichste das
erfolgreichste Wissenschafts Medium im Netz das ist eine Facebook-Seite ja es Fackellaufs Life-Science mit 24 Millionen als also eine unglaubliche
Reichweite wenn man sich das mal anschaut da steht eine echte Internetseite dahinter aber wenn man
sich das anschaut dann findet man da halt auch in nicht nur gute Wissenschaft sondern dass da findet man auch Katzen wirklich also alles mögliche findet man da und wenn wir aber davon ausgehen dass das praktisch das zentrale Informationsmedium für viele junge Leute ist die sich zum Thema Wissenschaft informiert fühlen oder informieren wollen dann haben Qualitätsprobleme und natürlich gibt es die die herausragenden Medien und die die tollen Angebote von diversen Anbietern und entschie aus und so weiter aber wir müssen auch in die Breite gucken wir müssen auch auf diesen Plattformen für mehr Qualität sorgen und das ist er nicht ein Anliegen wo ich ich hab keine Antwort darauf wie wie das machen sollen oder die das machen können mehr als ich den Auftrag Haaransatz und eine mit den
Spielen versuchen Sie doch ein ein Ansatz vom wo Sie sagen ok da könnten wir Jüngeren mit erreichen tun sie das den erreichen sind wie die Jungen haben sie darüber keine Erkenntnisse also die Spiele die machen wir nicht wir die werden auf dieser Seite nur rezensiert
er diesen unglaublich erfolgreich teilweise also die haben sie werden massiv gespielt er ja also die haben schon ihre Reichweite der hier ab Fragen von
Ihnen also sie sollen auch die Gelegenheit haben hier die Podiumsgäste zwar hier vorne ist eine Frage der glaub ich auch ein Mikrophon das sich 1 von und Klauen
dann ihre Frage danke eine grundsätzliche Frage haben Sie 3 er die Frage die er quasi im Titel gestellt wird ist was tun
wenn zu komplex wird und ihre Antwort ist offensichtlich das Chancen auf schmeißen Materialschlacht das ist ein bisschen das was sich als ich mitgenommen hat er ja gesagt und brauchen Team man macht mit große derzeit der Meinung er Jahrmarkt Infografiken wenig textlastig und so weiter in letzter Konsequenz ist dann doch die Frage das ist nicht dann doch wieder zu der auch Frontalunterricht hinaus einen großes Projekt hat er das natürlich mit sehr viel Aufwand auch gemacht werden muss weil man eben die Daten beschaffen muss mit den Leuten reden muss er dann hat man eben wieder eine Plattform so gut die auch sein mag ich an Frontalunterricht macht mehr oder weniger Partizipation und so weiter aber er wenn wir Internet reden was so schön wie sie an das ist meistens Peer-to-peer zu Person und was so und so weiter er ist das was Sie da als eine Lösung des quasi Komplexität Problem vorschlagen überhaupt Internet gerecht
ich glaube vielleicht dahin wissen falsch ausgedrückt natürlich machen wir und viele andere Medien große Projekte
aber das ist ja nur ein Teil Wissensvermittlung muss ja jeden Tag funktionieren und da das hatte ich versucht mit Hilfe der Beispiele die sich sehen konnten diese leicht das jetzt die nicht riesige Projekte sind sondern im Tagesablauf entstehen oder auch diese Karten Geschichten die die kleine feine an Elemente sind die grade auf so still auf Facebook auf Twitter und mobil sehr sehr gut funktionieren aber das sind genau solche Angebote die jenseits der riesigen Megaprojekte an dem ein halbes Jahr rumsitzt und alles reinwirft was man noch hat an Ressourcen arbeitet und versucht die die Fragen des Alltags aber das was gerade eben möglicherweise auf Facebook oder sonst wo diskutiert wird aus so auch so zu beantworten das ist das das das Sie da etwas mitnehmen können also grade ja gab gerade nicht nur das große Riesenprojekt das Instrument der Film mit
den Bugs würde das quasi so diese Peer-to-Peer-Kommunikation erleichtern ist das weg weil ich kann ja als Teilnehmer dann den Professor Latif direkt fragen und oder ist es doch
immer wieder so Universität Vorlesungen die muss man sich das vorstellen dass er dich mal versucht der darzustellen werden natürlich Peer-to-peer Aufgabe aber ich glaube nicht dass das ganze Internet sozusagen eine Glas Bewegung ist das glaub ich ihn also auf gar keinen Fall sondern da ist auch viel Kommerz dahinter einfach auch in der Digitalisierung und es gibt natürlich diese anderen Bewegung ich glaube was wirklich wichtig ist es sollte keine Materialschlachten werden ich meine wir haben dass sozusagen das Geld zusammengetragen und einer großen Menge zur Verfügung zu stellen also schon auch mit zum Demokratisierungs von 1. Ansatz irgendwie dabei damit möglichst viele Menschen Zugang haben und wir konnten auch das extern evaluieren lassen zeigen dass wir 30 Prozent der User die das mitgemacht haben 1. Durchlauf 6 Tausend die sich angemeldet haben 2009 das abgeschlossen geschlossen mit etwa 80 Prozent wollen wir zeigen dass 30 Prozent der User noch gar nicht netzaffinen waren oder eigentlich mit solchen digitalen Formaten gelernt haben als ich glaube da gibt es einen ganz großen Bereich und man kann das sehr viel günstiger machen aber ich glaube man muss sich die Mühe machen komplexes Wesen erstmal zusammenzutragen und
ein Raum im Netz zu schaffen wo man interdisziplinär oder auch Transdisziplinäre diese Dinge zur Verfügung stellt die finden Sie nicht und ich glaube das ist ein wichtiger Punkt weil es gibt keine Rolle mehr wo das wirklich aus verschiedenen Perspektiven interdisziplinär sozusagen mit Möglichkeiten auch daran zu partizipieren und teils oder auch etwas zu verändern dargestellt wird sollen sie sehen eine Perspektive oft auch die nächste Frage und ich versuche mal eine Anschluss Frage zu
stellen und zwar vorhin wurde gesagt der erfolgreichste Wissenschaft Beitrag nicht läuft im Prinzip auf Facebook mit sehr sehr vielen Meigs und soll gleichzeitig die Frage nach der Qualität der Inhalte gestellt und der Diskussion insgesamt die Frage die sich mir stellt ist auch bei dieser Wissensvermittlung nicht das Thema Moderation eine erhebliche Rolle spielen muss zwangsläufig denn ich kann mich erinnern dass gerade zum politischen Umfeld also ich sag mal im Zusammenhang mit der Frage Russland die gleichen wir das plötzlich sehr viele Putin-Versteher beispielsweise Spiegel Online dazu geführt haben dass plötzlich keine Antworten Mehr falls nicht wurden bei Stefan ich moderiere Barbaren weiß nicht beherrschbarer letztendlich nicht mit den dort geäußerten Meinung man kann dazu stehen wie man will aber es war in der Tat sichtbar und vielen anderen Bereichen ist das feststellbar dass das Netz praktisch in bestimmten Stellen überreagiert und die Frage ist wie gerade Wissenschaft wurden doch auch durchaus kontroversen und nicht verstehe praktisch vorprogrammiert sind ob man das nicht auf diese
Art und Weise nur beherrschen kann denn ich bin nicht der der Liste der glaubt dass man es einfach nur so stehen lassen kann das vielleicht auch eine Frage die wir dann an einen in einer wollte ich aber mal wieder also ich glaube auch dass dass die Medien eine ganz wichtige Aufgabe übernehmen kann aber grundsätzlich glaube ich geht es
er mit dem Kontrollverlust einer dem mit dem man rechnen muss also man kann die Option nicht kontrollieren und man kann Facebook nicht kontrollieren und man kann es auch nicht komplett moderieren man kann nur dafür
sorgen dass der 1. Treffer Wissenschaft bei Wirt Jupp kein absoluter Blödsinn ist das kann man machen aber da muss ein bisschen Geld in die Hand nehmen da insofern Qualität kostet immer Geld das wir noch meine Antwort auf auf deine Frage gewesen ich möchte und nicht gibt es also ich wie sagt man das ich glaube ein Angebot wie Zeit Online und das gilt für viele andere Unternehmen auch oder Medien ist schon die Moderation wir wir transportiert das ist nicht so dass alle Nachrichten dieser Welt ohne Bearbeitung um auf der Website landen unter die Leute damit gucken müssen was sie machen dem oder den wir wählen aus Zeit und natürlich sagen Welt sogar ziemlich stark aus viele Dinge die andere machen machen wir nicht das betrifft Geschichten es betrifft Meldungen das betrifft ganze Themenbereiche das ist nach Moderation natürlich und sie wird fortgeführt in der Community die wir natürlich betreuen und Burgenland natürlich auch bisweilen Schwierigkeiten haben auch gerade bei den Thema das Sie angesprochen haben an und im ebenfalls vermeintlich eine Gruppe Leser oder wer und was ist dann überhand nimmt damit muss man
umgehen lernen aber ich glaube ganz wichtig ist es ist Medien Angebote und ab das trifft für die Website soll ebenso zu wie auf anderen Kanälen auf Facebook oder so sind mit hat der See in Mode Hartz wir moderierte angeboten erwähnt das wichtig glaub ich weitere fragen
bleiben noch mal bei bei dem Thema weil mir die die Antworten und nicht hier klar genug scheint also wenn wir wenn wir sehen dass Facebook die erfolgreichste Wissenschafts Seite oder wie die meisten Leitz hat ist dann Zeit zeit-online auch
mit der doch großen Community dagegen nicht nicht wirklich einen sagen wir mal eine kleine Insel in einem riesengroßen mehr und müssen wir uns dann immer den Inseln zu wenden anstatt das mehr zu nutzen und zu viel zu durch haben also bieten für mich normal diese diese Frage wie wie können wir denn tatsächlich erreichen dass seriöses Westen breiter gestreut wird was für Maßnahmen ergreift Leben Suchmaschinenoptimierung und ähnlichem um um tatsächlich da dafür zu werben dass eure seriösen Informationen mehr User bekommen wir endlich du machen wir dass wir in Arbeit mit mit Suchmaschinenoptimierung
aber nicht so dass wir versuchen auch öfter für raus den obersten Eintrag auf Vogel zu erwischen mit viel Geld Geld das natürlich nicht sondern machen das versuchen 8. herauszufinden was die Menschen so wie die Menschen einen bestimmten Text am besten am besten finden können ich glaube auch nicht dass es Sinn macht zu versuchen lesen der oder anders gesagt wir sind in Deutschland natürlich schon allein durch die Sprache der Insel im Großen Internet wir werden es nicht schaffen mit Zeit online oder einem anderen der deutschen Angebot doch 1 zu werden in der in der Welt auf Facebook oder sonst wo dafür ist der deutsche Mark einfach zu klein ich glaube es ganz ganz wichtig ist ist es dass man vermittelt wofür die Marke steht und das tut Zeit Online die Zeit natürlich und es ist auf auf der Website sehr viel einfacher aber oft der auf Facebook schwerer zu vermitteln das Sicht die Inhalte von Zeit Online möglicherweise in der Qualität unterscheiden von dem Einlass anderen mit IT-Unternehmens mehr ich aber das das kann man nur machen indem man den Bürger den Beweis antritt das ist dass man gute Geschichten hat am Ende zählt gute muss und das ist das was die Leute auch goutieren das mehr als ist das merken Sie auch ich glaube das ist der einzige Schlüssel zum Erfolg gute Geschichten Ergänzung dazu wenn der
sich sehr einfach und ich glaube wir haben das einfach in indem wir ungewöhnliche Steak oder Dialoge zu initiieren dieses Thema weiter zu machen wie kann man denn einen Wok was ja zunächst mal schon sehr universitär klingt am attraktiv machen jetzt
beispielsweise für eine Zielgruppe von Jugendlichen die sagen ja ich jetzt den ganzen Tag ohnehin schon in der Schule muss muss mir anhören was der Lehrer da vorne erzählt was läuft gäbe es denn da für Möglichkeiten dass
die rein zu locken wie gefährlich glaub es ist gespannt aufgemacht und wir haben einfach durch die durch die Steak oder Dialoge einfach Kontakt zu Leuten gab die wir begeistern konnten nicht mehr wir müssen uns schon auch den wir machen neue Leute reinzuholen und auch ungewöhnliche Kombination zuzulassen wir hatten die 2 Grad Initiative der Wirtschaft angeschrieben wir haben die Kultusministerkonferenz angeschrieben während die
Lehrer Weiterbildungsinstitutionen gesprochen wir haben natürlich die wir haben Türklinken hier meine Kollegin Frau haben sie das Projekt auch leitet die aufsetzt wir haben einfach bei der Residenz Präsident vorgesprochen für Hughes für Universitäten überall ein Wort ja so das die Lehrer ein Prüfungen abzunehmen ist schwierig hab ich glaube man muss da einfach noch Klinkenputzen und einfach die Leute auch motivieren und dann auch Erfahrungen sammeln dass diese Themen sind so neu dass wir einfach auch wirklich Erfahrung generieren müssen und dann auch neue Formate entwickeln Patrick ich möchte noch in anderen Vorschlag einbringen ein ganz tolles
Projekt das auch aus der Förderung der Stiftungen standen es ist Mensch Kollektiv die arbeiten zusammen mit DJ Jupp das die sozusagen ihre eigene Zielgruppe schon mitbringen er und entwickeln in Kooperation mit diesen you'd just as tolle qualitativ hochwertige Angebote zu bestimmten auch komplexen Themen sind stammten aus der politischen Bildung er extrem erfolgreich gelaufen diese Franziska von Kempis ist die Mesh kollektiv mit leitet ist höchst interessiert daran auch wir Jobs dazu sagen auf komplexe Themen wie Wissenschaft und etc. Klimawandel anzusetzen und gemeinsam mit ihnen eben in der echten Kooperation Inhalte zu entwerfen die dann natürlich anders aussehen als wenn Herr Latif während das entwirft und darauf glaub ich das ist das was ich am Anfang gesagt hat darauf muss man sich ein Stück weit einfach einlassen da ist Kontrollverlust damit verbunden da ist das sieht am Ende anders aus als man sich das spricht mal vorgestellt hat aber es steht eine große Chance auch trennen und die als Stiftung vielleicht kommen wir da auch noch mal ins Gespräch miteinander der Sender ebenso offen dafür und freuen uns daher über gute Ideen und eine Frage wäre das dieser Wunder ich mich
gern hält an das was Sie vorhin gesagt wurde was zählt sind gute Geschichten und guter Journalismus aber eine und die Digitalisierung oder der digitale Raum bietet der tolle Möglichkeiten Wasser wichtiger Schritt davor ist ist dass diese Geschichten herausgearbeitet herausgefiltert wird ein
also das mache ich auch hauptberuflich begleiten wissenschaftliche Projekte Wissenschaftler dabei ihre Geschichte rauszusuchen und die auch zu erzählen so dass sie auch verstanden wird also ich bin tagtäglich konfrontiert mit der Macht von unglaublich tollen Projekt aber es braucht erstmals in diesem halben Tag Hirnschmalz um zu verstehen was wollen wir eigentlich machen und wie ich das finde ich das in einfachen Worten so darstellen dass jemand anderes das auch interessant findet ohne ein halben Tag erst mal zu investieren um zu verstehen was die da machen wollen also das geht auch mit dem Kontrollverlust einher oder wenn vor was ich auch teilweise feststelle ist dass die Wissenschaftler das gar nicht so toll finden wenn man ihre Inhalte so umformuliert dass man den Stick Leid auch bei werden also das sind eine tolle komplexe
und am Ende was man den Rauch ist eine Sache der ganzen Platz der auch auf 50 ähnliche Projekte in die auch übertragbar ist oder so also das 1. Arbeit muss geleistet
werden und die muss auch flächendeckend begleitend gemacht wird also ich glaube es bringt nichts wenn ein Schüler der sich dann hinsetzt und versuchten das Tier zu machen und sich durch den Dschungel an am wissenschaftlichen Erkenntnissen und Projekten L erst mal durcharbeiten muss sondern das muss auch begleitend immer mitgedacht wird wie kriegen wir das hin dass diese Geschichte auch erzählt und verstanden wird ich bin dem ich es mir
gerade noch ein denn das wurde eben noch gesagt es gibt es 2 Jungs Untertitel der SMS senden
klappt die machen so was wie der digitalen Nachhilfe also das ist jetzt nicht gleich Wissenschaft in die Welt tragen aber die machen auch wir ganz unterhaltsame Art bringen die eine wissenschaftliche Inhalte mehr und das das wenn ich es zum Beispiel auch im Format wo man super anknüpfen könnte nicht ich bin es gibt ganz hervorragende Beispiele
auch Box verkommen ist wenn ich eines meiner Lieblings Angebote die kriegen es sehr gut hin zum Beispiel in Form von Videos an oder auch diesen Gartengeschichten ehrlichen ehrliches Format ich komplizierte Dinge Beispiel Klimawandel zu erklären werden zum ich glaube es war zu Paris an dem Video hergestellt um herauszuarbeiten was ist eigentlich warum was ich so dass das Gras an den Klimawandel Klimawandel gab es immer in der im Laufe der Erdgeschichte aber jetzt dass sie ihren was was anders ist und das wurde hervorragend dargestellt als als Video und das wird vielleicht noch viel zu selten gemacht die machen es die Seiten als Video aber es ist ein hervorragendes Format aber das ist ein Anfang
auf jeden Fall aber ich glaube auch dass wir dass wir trotzdem auch die Wissenschaftler brauchen also nochmal auf sie eingehen dann schnell ändern verschwiegen vergessen Frau wurde da genau das ist doch wichtig
ist die Sache nicht zu banalisieren und natürlich kann jemand für den Wissenschaftler die Geschichte erzählen aber die Authentic zählt auch ist wichtig dass die Leute dass die Wissenschaftler auch selber sprechen in ihrer ja sag ich mal in ihrer Streitigkeit oder in ihrem verschrobenen Wissenschafts sprecht Bilder nicht so einfach ist zu durchdringen aber das kann man niemandem zumuten ich glaube es ist gut vielleicht dann ein Erzähler dabeizuhaben oder dem dem Wissenschaftler an die Seite ein Erzähler zu stellen der ihn begleiten aber es ist auch gut die Leute darauf oder herauszufordern sich intensiv damit zu beschäftigen weil wenn ich eine Geschichte erzähle ja heute ist der Klimawandel schlimmer als früher dann hab ich immer noch nicht kapiert wie funktioniert überhaupt das Klimasystem was macht einen natürlichen der Treibhauseffekt aus was ist anthropogener Treibhauseffekt ich kann es einfach nicht erklären wenn nicht nur die Geschichte aber und wir kommen nicht umhin in einer Club aber in einer globalen komplexer werdenden Welt die Dinger auch zu verstehen nur dann kann ich wirklich an politischen Prozessen
teilhaben und auch etwas verändern und ich glaube es ganz wichtig genau also vielen Dank ich wollte
damit eben auch sagen dass man nicht dass es nicht reicht wenn ein Journalist die Geschichte für den Wissenschaftler erzählt sondern dass es jemanden braucht der den Wissenschaftler hilft die Geschichte zu erzählen dass wir das gemeinsam mal genau auf ja wir sind am
Ende unserer Diskussion vielleicht nochmal eine Schlussrunde mit der bitte um eine kurze Antwort was Sie haben gesagt nächstes Thema zur Reduktion von Komplexität das genug kann ich alle auch nur auffordern gucken Sie sich das an auf der WDR Seite es ist glaube ich ein ganz tolles Projekt wie geht es weiter ja wie gesagt wir würden gerne mit dem erstellten Content noch viel mehr machen wir wollen gerne ,komma und auffordern sich weiterzubilden die ist dieses ganze Thema was wir erarbeitet haben auch wirklich mehr in die Anwendung zu bringen wir würden gerne mehr blendete Formate erstellen also Universitäten mitzunehmen die das Q regulärer einbinden in ihre Lehre und selbst durch befähigt werden das Thema aufzugreifen in ihre Vorlesungen und das mit zu unterstützen wir werden englisches zu machen wir werden sozusagen diese in die Welt der Inhalte auch nochmal produzieren auf Englisch und wir haben international große Kunst also gute Kontakte und Anfragen das klug zu nutzen ja auch nicht glaube wir sind auf
Ihre Anregung total gespannt geben Sie uns Feedback was können wir anders machen ich glaube hier sind so viele gute Ideen lass den lassen Sie uns den neuen Netzwerken zusammenarbeiten das wäre mein Wunsch Herr Hory etwas hat Zeit online in der Pipeline auch viele Dinge ich sagt alles was ich mir wünsche ist dass wir SPÖ als wir alle Online-Nachrichten nennen würden wir sagen aber speziell auch natürlich Zeit Online weil hierdurch kann ich Einfluss nehmen noch besser werden in der
Mischung zwischen schneller und tiefgründiger Berichterstattung und ich glaube das ist wahnsinnig wichtig im Alltag in dem wahnsinnigen Strom der Nachrichten Orientierung zu geben und das noch besser als es vielleicht bisher schon hinkriegen Zufall zu zu versuchen den Leuten den Lesern auf allen Kanälen auch auf Facebook auf in einer auf einen so still mit der zu sagen das ist grade richtig und darum ist es passiert die die die Mischung zwischen
schnell und tief das ist die große Herausforderungen und wir darauf dass wir noch ein bisschen besser wird Herr Kluge was wird die Bosch Stiftung in Zukunft tun um das komplexe Wissen zu reduzieren bzw. noch mehr seriöses Wissen in die Welt und die Bevölkerung im Sinne einer Demokratisierung zu erreichen kann ich jetzt so auch noch nicht sagen ich kann ich nur einen
Aufruf starten wenn das Leute gibt es eine gute Idee haben wie man mit komplexen Themen mit Wissenschaftsthemen mehr als die üblichen Verdächtigen erreicht und auf welche Art und Weise dann können Sie sich gerne bei mir melden ich
weiß wie man Geld dafür auftreibt auf der wir sagen vielen Dank handelte 1. Weg
gemeinsam darüber was denn dann auch hier müssten die auch am Leben halten ich Norden entschieden auch sie war und hier auf Deck 3 geht es dann weiter mit mit mit hat wo kommen
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Metadaten

Formale Metadaten

Titel Wissensvermittlung im Netz
Untertitel Was tun, wenn’s komplex wird?
Serientitel re:publica 2016
Teil 44
Anzahl der Teile 188
Autor Sadrozinski, Jörg
Horeld, Markus
Klügel, Patrick
Münch-Epple, Bettina
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/20720
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2016
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Dank Internet sind Informationen beinah überall verfügbar, zu jeder Zeit und für viele Menschen nutzbar. Die Masse an Informationen und Angeboten steigt exponentiell. Bleibt dabei die Qualität auf der Strecke? Wie können komplexe Sachverhalte im Netz vermittelt werden? Welche Trends gibt es 2016? Wie verändern sich Lerngewohnheiten in der digitalen Welt?

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