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Medienprojekte mit jungen Flüchtenden

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naja ja
nicht
ja vielen Dank ich stelle ich heute ganz praktisch 2 Projekte vor die mit jungen Geflüchteten gemacht haben in München genau und zwar also ich bin weiter ist kommen eben von sein Studium der zu mir machen ganz viele Projekte die mit Kindern Jugendlichen eben aber auch erwachsen zu tun haben die medienpädagogischen Bereich und genau ich heute meine Präsentation noch ja also die Projekte wurden gefördert von der Landeshauptstadt München dort dem Sozialreferat und dem Stadtjugendamt dann nochmal ausgehend die Projekte sind jetzt abgeschlossen und auch
also die 1. Überlegungen die wir hatten war willkommen in München die Willkommenskultur haben ja aber den Tag über die auf dem ende auch schon gehört war eigentlich so ganz gut in Deutschland eben auch in München wir wollten Sie noch ein bisschen nachhaltiger fördern und
da auch gerade die der Kinder und Jugendlichen vor allem auch die unbegleitete minderjährige Flüchtlinge also kurz UNS da in Ihrem
Einkommen noch ein bisschen verstärken und Jason positives ankommst Gefühl nochmal projizieren deswegen haben wir eben auch diese beiden Projekte dann das Leben rufen wir haben es nicht alleine gemacht sondern eben dann immer zusammen auch mit den jeweiligen Einrichtungen der Unterkünfte wir hatten heute morgen hier schon der auch gesagt hat wie wichtig die Flüchtlingen das Smartphone ist wenn sie
denn mal unterwegs sind oder eben auch schon zu Beginn das haben auch festgestellt das von den Jugendlichen die jetzt schon angekommen sind die Smartphones zuteil wichtig sind und die eben damit auch sehr viele Jahre einfach als als Orientierung und sind sie jetzt überhaupt hier als Kommunikation unter einander mit Familie und Freunden auf der ganzen Welt oder eben auch vor Ort vernetzt und haben dann eben auch noch hier
zum Verständnis einfach zum Verständnis und Rang 1 oder eben dann auch in den jeweiligen Unterkünften mit denen er Sozialpädagoginnen oder eben Betreuern vor Ort also wollten wir auch diese bring mir und die weißen Mentalität in die Projekte mit einbeziehen und sagen wir kannst auch der zur Verfügung aber wir können quasi auch eure eigenen Smartphones
dafür hernehmen das war einfach Jan Überlegungen wie können wir diese Hemmschwelle dass die Projekte auch selbständig dann nutzen können ja beseitigen und damit ging das dann eigentlich ganz gut dann haben wir uns
überlegt was soll Thema seine Projekte und da wollten wir eben dann genau München ins Zentrum setzt als Zukunft also vielleicht zukünftige Ankunftsort wo sie erstmal
gelandet sind um einfach ja die der Stadtviertel oder eben auch in München als als statt dann wo sie angekommen sind eben noch mal an ja bei Ihnen auch zu integrieren damit sie sich einfach besser auskennen was wir da schon gemacht haben ganz ganz viel und was auch immer mit Kindern und Jugendlichen eigentlich ganz gut ankam waren so Geschichten die QR-Code ließ im Stadtviertel oder auch mit den Apps wie zum Beispiel Action Bar und so die digitale Schnitzeljagd zu erstellen das heißt einfach die hindern Innenstadtviertel in der Straße erkunden dort die Ortschaft und so was Ähnliches wollten wir auch machen allerdings eben bis
4 Jahre müssen bisschen offener so dass die Jugendlichen damit auch selber arbeiten konnten oder selber eigene Inhalte auch ausstellen konnten und wir sind dann ganz schnell zur Freudenberg bekommen die auch erstmal ich weiß nicht wer von euch kennt die er hat schon mal von der Gewalt Mehr 2 ok schon mal
spielt also eine Augmented-Reality
App mit der man quasi eigene Botschaften also Texte Bilder Fotos Videos alles mögliche ja virtuelle hinterlegen kann im öffentlichen Raum auch als ich kann bei mir in der Wohnung machen ich kann es aber eben auch vor Ort machen wenn ich am Hauptbahnhof den oder in einem bestimmten öffentlichen Plätzen kann ich dort meine Botschaften hinterlassen haben kann haben und Reue Schulung hier kommt noch ein kurzes Erklärvideo das wir gemacht haben was es auf deutschen auf Englisch erschienen und da wird so ein bisschen erklärt wie er funktioniert das ist ein bisschen schwer die aber eigentlich haben es die Jugendlichen auch noch so ein paar Einführungs Demonstrationen dann ganz gut bekommen selbst erstellen zu können muss es die er aber erst mal geöffnet werden das
nehme durch den kleinen Pfeil am unteren Bildschirmrand aufgerufen zum Erstellen eines sein oder ist das "anführungszeichen drücken soll eine Datei
ausgewählt werden die sich auf dem Tempel befindet die Aktionen der Weißen wählen und die entsprechende Datei suchen in um die Auswahl zu bestätigen auf Select drücken es hat dann haben auch mit dem der Hintergrund als gesucht wird auf dem das aber erscheinen soll daneben gibt es einen Ball mit den Farben Rot Gelb und Grün derzeit mit brauchbare ausschließt ist das ist der Hintergrund ausgewählt kann man ihn durch das Kamerasymbol bestätigen nun erscheint die Frauen ausgewählt Dateien die jetzt nämlich auf den Hintergrund gesetzt werden kann wenn bestätigt wird wieder mit dem lila Pfeil in der rechten
unteren Ecke das Morgensterne aber auch doch einen Namen unseres heißt herzlich willkommen in München damit auch andere besonders aber anschauen können muss es 1. Hablik öffentlich gestellt und so einen kleinen hinzugefügt werden unsere vom freizuschalten auf den gestritten dann ich jetzt gerne mit der Generation testen ob das aber tatsächlich angezeigt wird dazu muss genau der Bereich ausgewählt werden die als Hintergrund benutzt wurde zu bei der richtige auch gefunden wurde erscheint das aber damit auch andere Personen auf das wir zugreifen können müssen sie erst in 10 wieder auf den es hochgeladen wurden wenn er
also das war jetzt ein Beispiel wie man das machen kann in dem Beispiel haben es eben auf einer Website hinterlegt das heißt der Mann der diesen Ausschnitt eines den kommt man zu diesem Video S-Video hat der Jugendliche aus Eritreer gemacht er das auf Arabisch hingeschrieben herzlich willkommen in München hat es dann in diesem Video quasi nochmal auf Deutsch und eben auch auf Arabisch Kreisen dann nochmal ja ein gesprochen und wenn man jetzt quasi in diesen Kanal ist das Studio Muckwar kann kommt man quasi auf dieses auf dieses Bild auf diesen Ausschnitt keinen einzigen und kommt dann zu der jeweiligen wenn er jemand das jetzt angucken möchte oder sich eben diese er unter die 1. im für Androit und iOS kostenlos erschienen nun installiert die sich und geht dann zu den jeweiligen Kanal wir das Projekt Muckwar kam also willkommen in München quasi genannt wenn man abonniert hat sieht man sie unten diese 3 Vorschaubilder wenn man die zu diesen Bildern geht kann man die einst ändern also musste ein bisschen gucken dass ich den richtigen Blick gehabt aber das funktioniert eigentlich ganz gut hier ganz recht zum Beispiel ist ein Weihnachtsbaum der steht uns
klassischerweise auf dem Marienplatz ich bin ich dann ein und dann komme ich zu dem jeweiligen Video das dann da zum Beispiel erklärt warum steht da überhaupt ein
großer Traum um ist ein ganz gutes Beispiel dafür dass auch als auch verschwinden können wenn dann zum Beispiel dieser Weihnachtsbaum nach ein paar Wochen wieder weg ist ist auch die AUA verschwunden das heißt wenn ich ne Botschaft hinterlassen möchte die quasi der längerfristig ist sollte es quasi auch draufgucken dass eben dass ich im Bildausschnitt der Seele der dann dementsprechend auch dauerhaft ist so welche Jugendlichen hatten wir für dieses Projekt haben mit 2 Gruppen gearbeitet einmal mit einer Unterkunft für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge oder unbegleitete Flüchtlingen und Herrn einmal mit einer Vorklasse dass ich mir zum Beispiel ein beispiele von einem Video aus dieser Vorklasse fürs Beruf Integrations Jahr die ja wollten eine Botschaft hinterlassen und zwar ganz klassisch wie sie es aus dem Fernsehen kennen eine Diskussionsrunde um eine Diskussionsrunde zum Thema München was finden Sie gut was gibts da noch zu verbessern ja und da hat dann einer
quasi gefilmtes Video ist dann auch so 10 15 Minuten langen Folgen von mir den nicht unbedingt als hinterlegt aber eben dann so noch nochmal gemeinsam angeschaut genau das ist ja zum Beispiel schönes Projekt gewesen oder dann eben hier auch sind 2 Jungs der obere übrigens war auch in Eritreer 2. Kameramann
den hat es dann besonders viel Spaß gemacht alle mit dem Tablet im zu filmen die haben beide auch kleine Filme gemacht seine Forschungs Videos über sich selbst wer sind Sie seit wann sind Sie München was haben sie für Hobbys und haben das dann jetzt hier zum Beispiel im Hinterhof in der Einrichtung im Jahr Vertex quasi und die anderen die dann auch dieser Paten konnten das dann einscannen und dann das jeweilige Video anschauen er wird schon die haben zz letztes wann unsere Zeit ist die wir auch zur Verfügung gestellt haben die haben sich allerdings die er dann auch heruntergeladen und damit sich quasi in Freunden dennoch zeigen konnten was sie für tolle Botschaften da hinterlassen haben ja ein weiteres Beispiel jetzt wieder auf dem Marienplatz Lektionen solle und da ist zum Beispiel dann Informationen hinterlegt zu dieser solle oder was sie halt schon wir über die denken hier auch am Rathaus im Jahr die brütender quasi auch gerade über über der Erde und gucken dann wie Sie das am besten man projizieren können und hier sind 2 Jugendliche aus Afghanistan und dem Irak gewesen die wollten eine Botschaft hinterlassen die sie schon sehr sehr lange und er hat auch auf der Flucht er auf der sie waren er begleitet hat und da merkt man auch dass es quasi nicht nur gemalte Bilder sind oder nicht nur die Mannschaftsaufstellung des FC Bayern München die wir auch hatten als Bild sondern
eben auch wirklich ernste Sachen ich weiß wie man sie so gut singen kann da steht Rassismus und ethnische Trennung verursachen Separatismus und Krieg diesen Satz hatten Sie einmal quasi auf Arabisch und wir haben versucht quasi den nochmals übersetzen der steht glaube ich hier noch etwas zu sich oder darin ich bin mir da nicht so ganz sicher
und dann eben auch auf Englisch nach Deutsch das heißt sie wollten unbedingt auch so viele Sprachen setzen und eben dann auch hinterlassen wir haben dann schließlich am Rathaus oder Jugendlichen ganz am Rathaus dann auch ein hinterlegt genau aber man sieht auch hier schon die Übersetzungen klappte zwar auch so Mund zu Mund Übersetzungs quasi wie könnte es jetzt in einer Sprache heißen aber dann vor allem eben auch mit 2 Hilfsmittel wie zum Beispiel den Google Translator können ja das ist er noch ein
schönes Beispiel da haben wir auch die Jugendlichen gefragt wenn du jetzt der Botschaft hält es für ein anderen angekommenen Flüchtlinge jetzt gerade im Moment in München angekommen ist was möchtest du denn gerne mitteilen ja zum Ticketautomat der erklärt sich nicht so ganz von allein in München ist ja auch noch mal viel komplizierter irgendwie und den Handel quasi ein Video-Tutorial gedreht mit einem Jugendlichen aus Syrien haben wir glaube ich nicht mit hat kann man sicher und das war quasi ein Video zum Thema heute Peter Einzelfall Ticket der hat das dann sehr sehr schön erklärt versehen was wir alles drücken muss ist dann quasi auskommt genommen ja also zurück er aber erst mal kann ich nur sagen es ist eigentlich eine schöne R mit dem man viel machen kann die ja die von den Jugendlichen auch gut selber bedienbar ist sie ist auf Englisch allerdings mit ganz ganz vielen Symbolen so dass sie sich einig relativ gut auskennen sie ist kostenlos und für so weit es geht ein nicht alle Plattform erhältlich und man kann damit eben sehr schön und sehr viele Sachen machen man braucht dazu eben Internet das ist leider das Problem die Videos kann man natürlich im Vorfeld so aufzeichnen dass man das auch offline machen kann in der Einrichtungen keine bei vergibt aber dann eben vor Ort im dann direkt hochladen möchte an dieser Stelle ist man zum Beispiel eben auf die öffentlichen Bilanz angewiesen die dann zum Beispiel an dem Platz dann sind oder man sollte eben eigenen Internetzugang mitnehmen die was können verschwinden auch durch ja Änderung an der Fassade zum Beispiel wenn die Blumenkästen nicht mehr da sind dann erkennt der die hat der leider den Hintergrund auch nicht mehr und die Videos am besten sollte man doch auch schon im Vorfeld produzieren das heißt Jugendlichen haben dann das in Uhr können sich das quasi übernommen überlegen welche Inhalte sie wirklich einen quasi Jahren hernehmen können Unterton das auch ein bisschen besser genau und das kann natürlich den Ort abgerufen werden das
heißt wenn ich das jetzt jemand anders zeigen möchte dieses Video oder macht es Sinn es leichter machen Extraseite oder so dann abzuspeichern weil sonst muss ich eben mit dieser er dann wirklich zu diesen Orten und das dann dort vor Ort einscannen so das war jetzt das einem Projekt aber erst mal die haben wir jetzt ganz ganz viel Information quasi gesammelt
und wollten diese Information noch ein bisschen ja besser bündeln ein bisschen besser ausreifen und die vielleicht auch noch mal an den zugänglich machen das ist nicht nur in diesen mit diesen beiden Jugendlichen oder Jugendgruppen quasi dort Nationalismus vielleicht anderen bisschen verbreiten kann wir haben uns dann so ein bisschen zurückbesinnt
und sind dann wieder zu unsern Koark kurz gekommen ich weiß vor kurzem nicht bei allen total beliebt und er so modern sind jetzt auch nicht mehr aber sind einfach wahnsinnig praktisch um Inhalte hinterlegen zu können dass die Jugendlichen Phase sich schnell in die die einzigen können dann zu dem Video das den Link auch kommen haben mit der Verbreitung haben wir auch uns ganz analog orientiert und dachten und was können wir da schnell irgendwie verbreiten was geht der leicht und im Winter drauf gekommen dass es doch Plakate ganz gut werden n anhand dann schließlich auch auf Plakate gedruckt die Inhalte zu lesen QR-Codes haben wir zusammen mit den jeweiligen Jugendlichen dann auch noch mal gemacht dass man dann eben die aus den Einrichtungen und die aus dieser V-Klasse zusammen mit ihren Betreuern oder Lehrern Lehrerin Lehrern und dazu auch noch ein Projekt das ist das Risiko Projekt in München vom Rifugio auf Fumio Einrichtung und die Verletzten die Jugendarbeit quasi mit den Unterkünften da vor Ort genau und daraus haben wir dann
schließlich diese 4 Koark kurz oder Teile dieser Februar kurz erstellt die haben mir dann zahlt markiert damit man ungefähr eine ja eine Orientierung auf diesem Plakat hat Ort steht hier für Deutschland also für wo kann ich Deutschkurse machen wie funktioniert das was muss ich dafür erfüllen um quasi ja einen Deutschkurs machen zu können dann Geld steht für München am steht einfach für zum Beispiel wo kriege ich Listen oder wo kriege ich öffentliches Wilander gibt es quasi eine Liste wo alles und das öffentliche Wieland aufgeschlüsselt ist so dass sie vielleicht nicht im in einem Fast-Food-Restaurant beim öffentlichen wiederum hängen können sondern vielleicht auch ein Park oder so Münster 1 gibt damit zum Beispiel auch noch ganz viele kulturelle und sportliche Angebot auch noch hinterlegt oder zum Beispiel auch Gotteshäuser was die Jugendlichen auch total wichtig sein wofür nicht dem was in meiner Nähe wo muss ich mich ewig in Wien mit U-Bahn hinfahren sondern das ist wirklich in meiner Nähe auch Ort schwer so der ganze Organisationsplan Dame von in die Fahrradwege in Deutschland ist irgendwie noch wo kriege ich kostenlose Rechtsberatung oder mit 7 medizinische Versorgung Untersuchung in meiner Sprache vielleicht auch diesen ganzen Bereich abgedeckt und ein weiterer großer Bereich ist sie rechts unten der Freizeitbereich das sind eben auch der kulturelle Angebote wie Museen welche Museen sind da was das zeigen denn überhaupt und so was genau und diese ganzen
QR-Codes insgesamt 34 haben wir dann auf einen Plakat gedruckt hier links unten sieht man quasi aber meine kleine symbolische
Anleitung Visum QR-Code überhaupt funktioniert und sie ist eben auch unter der CC-Lizenz in der freien Welt freier Lizenz erschienen und kann je nachdem auch gerne verwendet werden und ja verändert und angepasst werden falls da hat es jemand möchte genau wir haben dieses wusste dann in die Einrichtung gebracht in die Unterkünfte aber eben auch ein ganz viele andere städtische Einrichtungen wie Schulen Kitas oder eben auch sonstige verfeinern
haben was daran gute fanden also die die Jugendlichen dann müssen auch mal mit einem gegen Klassen quasi ausprobiert es war auch so Klassen M um einfach zu gucken wie finden dies bringt das denn was hätten Sie gern noch mehr Informationen haben das war zum Beispiel ein Telefon oder ich hier die haben dann schon einiges Gent und hier die beiden lösen trat ein Quiz zum Thema München das heißt wir hatten nicht nur Links auf Seiten zum Beispiel sondern eben auch
ein Quiz erstellt und die lösen jetzt hat die Frage was ist der größte Stadtpark in München und ja je nachdem ob Sie es wissen oder nicht kommen sie dann eben zur nächsten Frage also die Jugendlichen fanden das hat so weit
eigentlich glaub ich ganz gut haben positive Rückmeldung anderen nach dem Sie gesagt haben wir hätten auch gern bisschen mehr Videos er noch den ein oder anderen Bibelstelle gezogen haben die 2 Spiel auf eine Deutsche Welle der sie auch schon dem keine waren ihr Projekt vorgestellt haben genau ja also einmal dieses Projekt mit dem mit den Kroaten
sowie auch wirklich mit den Jugendlichen aber gesprochen haben was wünschst du dir für Informationen die du gerne hättest oder eben auch andere angekommene Flüchtlinge ich glaub das kann so weit eigentlich ganz gut an vor allem weil sie halt die ja einfach niedrigschwelligen Zugang haben das heißt sie können dann selber aufzugreifen und wenn wir auch mal nicht da sind weil sie diese Formation in der Einrichtung abgreifen sie können die Inhalte auch selbst gestalten hatten da auch quasi wie bei diesem Quiz auf die Möglichkeit dass sie selber Fragen oder Antworten oder bestimmte Text hinterlassen können und ja ansonsten ist es natürlich wenn man es sich die ganzen Projekte anschaut unglaublich großes Feld das ist schwierig manchmal die Relevanz oder auch was für die Jugendlichen jetzt der geeignete Weg ist damit in die sich die Formation zu beschaffen bisschen schwierig da zusammenzutragen aber ja dafür muss man quasi nicht selber machen ich muss nicht die 11. Broschüre machen wir kommen in Deutschland so die andernorts
sind ich muss weg weil wir dann kann auf die anderen zurückgreifen ja die links wenn man jetzt auf andere Seiten auf externe Seiten verweist kann natürlich auch schnell veraltende sollte man einfach nachgucken und bei uns zum Glück das nicht veraltet ich nicht genau wie Inneneinrichtung ist nicht immer vorhandene sollte man dann einfach drauf gucken dass man selber alle den Zugang schafft oder eben selber Sohn zum mobilen Internet nimmt ja und die Seiten die wir da hatten waren oft auf Deutsch oder auf Englisch also nicht keinem mehr Sprachen Seiten leider außer eben bei diesem Video Videos die die Jugendlichen super kann oder eben auch bei den der Broschüren oder hängt auch sie dann in den jeweiligen Muttersprachen auch nochmal erschließen so dass dann ist also die beiden Projekte die wir gemacht haben und ganz allgemein möchte ich jetzt noch mal zu den Projekten mit den jungen Geflüchteten was sagen es war einmal ein worauf man 8. sollte in der Tat ein Projekt einfach es ist immer schön wenn man in der Gruppe am stattfinden
lässt so haben das es eigentlich immer gemacht danach das Video arbeiten auch noch viel mehr Spaß und ja das ist eigentlich auch Ausgaben hat wollte allein machen Sie das wir dann auch kein Problem aber der Code es ist einfach schöner und vor ein schönes wenn man ganz ganz viele aktive und kreative Part drin hat das haben wir uns im vor Verein die Foto und Video Arbeit also gerade wieder reiten kann sehr sehr gut an die sieht man aber auch Jugendliche die ihre Fahne aus Eritreern Nachbau basteln wollten weil sie halt einfach mal zeigen wollten so sieht die aus und sie können jedoch ähnlich also guck mal
so die Farben handelt da er im genau dann Themenschwerpunkte ist also wie zum Beispiel bei unseren ein Projekt München M ist noch gut zu haben und quasi einfach so eine grobe Richtung zu haben ja und Umgebung bezogen war uns auch wichtig oder ist doch schön wenn im Projekt um Siemens bezogen sind einfach dass sich die Jugendlichen aber besser ihre Stadt auskennen oder eben auch in dem Stadtviertel das ist ja quasi Jahr bei mir ums Eck eigentlich los wenn Sie immer nur in ihren eigenen Einrichtungen sind ein sie das vielleicht auch mal unter dann worauf sollte man bei der Zielgruppe 8. also
es gibt viele Jugendliche die versehene Traumatisierungen von der Flucht hier ankommen viele merkt man das mich an einigen schon da würde ich einfach bitten wenn solche Projekte macht es wird einfach drauf guckt und ich selber dafür sensibilisiert wir dann mit den jeweiligen Jugendlichen umgeht heißt auch ich er sensibilisieren die
deutschen Jugendlichen die zum Beispiel mit ihm zusammenarbeitende zusammen Projekt machen damit da tja kappen keiner ins Fettnäpfchen tritt oder so es gibt auch andere verbieten die hier angekommen sind da sollte man halt drauf 8. dass man ja aber möglichst wenig im Text beinhaltet und bis wir dann auch über das Symbol gestützte Kommunikation wirklich dafür begeistern den leiten Topf dem Facebook an mitbekommen hat das ist ich auch ein sehr schönes Projekt wo man dann auch sehr sehr viele Symbole quasi zurück überweisen
kann und ansonsten ja guckt einfach drauf dass die Projekte auch gut visuell aufbereitet findest müsste kann es geht stolz sein aber einfach zum Tragen der Übersetzungen dann eben auch in den Symbolen auf einfache Sprache oder andere Übersetzungsmöglichkeiten wie zum Beispiel die wird wenn legte die ja auch eigentlich ganz gute Arbeit machen sollte man immer zurückgreifen können Dolmetscher und Dolmetscherinnen sind leider wirklich Luxus wir hatten eine Person Gruppen aber so der Gruppenarbeit ja die Möglichkeit Dolmetscher in hinzuzuziehen um quasi unser Projekt nochmal besser erklären zu können weil die bei diesen Gruppen arbeiten immer dabei sind aber ansonsten gibt es meistens dann leider auch nicht ja ansonsten sollte natürlich noch auf die Technik 8. also einfach selber mobile Geräte zur Verfügung stellen wenn die etwas kosten dann vielleicht die eben auch schon vorinstalliert drauf haben oder das dann eben ein Zufügung stellen Internetzugang selber auch anbieten natürlich und gucken dass die Programme eben entweder kostenlos sind oder eben auch für alle Plattformen ja herunterladbar sind dass man da niemanden ausgrenzt das jeweilige die wellige Plattform zum Beispiel nicht hat er wichtig da auch noch bei den Projekten die gemeinsame 1. Bedienung am einfach nicht nur zugucken wie funktioniert diese Art sondern dann wenn zum Beispiel ein die wie die Arbeiten auch geht zu gucken welche Einstellungen sind schön wo muss ich stehen damit das Licht gut geht vielleicht nicht die Gegend nicht filmen und der Ton sollte man vielleicht auch noch beachten wegen habe das dann meistens ich auf der Straße geht geht sondern in dem ruhigen Hinterhof oder in die in einem Raum ja das dann quasi alles Sachen auf die man dann noch weiß sie doch gucken und stumm und wie so viele Medienprojekten oder auch ein Projekt mit Kindern kreative Improvisation ist natürlich auch hier quasi sehr sehr wichtig es funktioniert manchmal was nicht Aufgabe der Technik das hatten Jugendliche gar nicht so schlimm aus ja das das wissen sie auch dass man mit Akku leer aus oder man es will einfach nicht geht ich möchte hat noch ein Video gemacht oder eher was anderes so ein bevor ich das jetzt gleich noch ein Video zeige ich wurde nämlich natürlich auch gefragt ob ich hier nicht ein paar Jugendliche mitnehmen kann hätt ich sehr sehr sehr gerne gemacht n Kasachen haben dagegen gesprochen einmal Malschule Deutschkurse und sowas und ich hätte auch noch die Formen der quasi davon total überzeugen müssen hat in der Kürze der Zeit mit den jeweiligen Instanzen dann auch nicht so geklappt aber ich war letzte Woche noch in einer dieser Vorklassen hat ein paar Jugendliche dazu Interview und einer der EU denn auch gleich sehen werdet der hat dazu noch ein sehr schönes Video gemacht und wollte sie alle wissen wollte willkommen heißen
Nadel in den 20 Jahre alt ich wohne in Deutschland in Sachen in den ich wir dem Deutschland alle 2 Jahre den
des von Tabletten führen die Gruppen ab was man liebt es
berichtete von Tabletten führen
natürlich machen sie das Glas sehen das war sich super viel Spaß auch also während
des Überfalls können wir mal kurz dazu sagen ich kann mir bis jetzt Zorneding nicht wirklich also es war in dieser Zone Ortschaft Geschmack mal gehört hab aber dieses Siegel ist ja zu diesen Ortsteil oder zu diesem Stadtteil gemacht hat das war wirklich sehr mitreißend also zu denkt wenn ich nicht aber der wollt ich jetzt hinfahren quasi ja so mein Amt wie auf auch das das wird nix mehr mit dem Video Mehr auf jeden Fall sagte das gut fand das toll fand ich will mich ja auch gar nicht um das Projekt gar nicht so sehr als verlogen 1 hatte gesagt dass man besser machen könnte einfach dass man das Projekt oder die die Videos die er aufgenommen hat dass man die dann noch mal Zusammenfassung sie sie auch nochmal anschauen kann dass wir quasi auf das was Sie uns gerne wünschen würden dass wir das die ganzen Videos wieder entstanden sind und immer auf der Seite zusammenpacken ja und zum Beispiel auch die ganzen QR-Codes und die ganze Information die auf dem Plakat rauf sind an dann eben auch noch mal er ein zusammenstellen auf dem Block oder auf der Seite wie gesagt dass die beiden Projekte erst ein abgeschlossen wir haben natürlich dann noch ganz ganz viele Ideen wie man das weiterführen könnte oder ausbauen könnte dann muss man gucken wieso die Finanzen da in nächster Zeit sind
ansonsten möchte ich unbedingt ermutigen pfeift hier irgendwie irgendein Projekt hat das sehr gerne mit jungen Geflüchteten machen wollt macht sehen sind 1 ein wären wir sehr dankbar das Publikum und da kriegt man wirklich auch viel zurück und ja die kennen sich mit der Technik eigentlich schon super aus und man kann sie doch einfach nur der der Antrieb das zu machen was man dann vielleicht noch kreativ oder dann auch in die verbreiten könnte der manchmal zum vielen Dank
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Metadaten

Formale Metadaten

Titel Medienprojekte mit jungen Flüchtenden
Serientitel re:publica 2016
Teil 122
Anzahl der Teile 188
Autor Vetta, Sonja Di
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/20697
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2016
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Welche medienpädagogischen Projekte und Angebote sind für junge Flüchtende in Deutschland interessant? Mit welchen Apps lässt sich gut arbeiten und was gilt es zu beachten? Anhand zweier Pilotprojekte aus München sollen diese Fragen beispielhaft geklärt werden.

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