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und
du wenn
das bekommen ABS-Programmen versucht die Situation der freien darstellen Künstlerinnen und Künstler in Berlin zu verbessern die Vernetzungsmaßnahmen Austausch Geschichten so wie zum Beispiel Informatik bis heute
zusammen mit der Republikaner das 1. Mal ausprobieren ja dass wir total super gesehen aber gesagt haben wenn die wir doch mal ein Boot für uns beginnt ein bisschen neuer Ärger weil wir so Schwerpunktthema der darstellenden Künste bisher noch nie gemacht haben und ich freue mich total dass wir das was den letzten Jahren so mit auf den Weg die wir bekommen haben dass wir doch mal überlegen was was die innovative darstellende Szene Berlins und die digitale Szene Berlins die auch nicht ganz unbedeutend ist wie kann man das zusammenbringen und das
machen wir jetzt nicht nur heute sondern auch schon gesagt dass am Donnerstag und Freitag und ja das ist Ihnen bisschen anderer noch nicht so gelernt Zusammenarbeit deswegen nicht der beruhen rückt wenn noch ein paar Plätze leer sind gestern die Eröffnung des Music ist aber erst um 12 Uhr gemacht das heißt also wenn wir vergleichen wo die Leute da sind schaut noch mal ein richtig angekommen sind 10 Uhr 2. Tag ist immer schwierig außer man ist Günter Dick auf der Hauptbühne der zieht dann als man geht deswegen es
toll dass sie alle gesagt bei dem das Video könnte ich in der sowieso noch angucken und sagen ja ich wünsche ich einen total tollen Tag und dann nutzt auch wenn es vielleicht ein bisschen ungewohnt Atmosphäre ist nutzt teilte das für Lieder aus Ausstellung und aus der Präsentation und er in die Themen einzutauchen und ja Republik 10 ich hoffe dass wir in 10 Jahren die im 7. 10. immer trotzdem machen können oder vielleicht sogar schon mehr weil wir unter ja was tun ja ich würde dennoch sagen vielen vielen Dank die Zusammenarbeit wirklich toll und Glück auf Dankeschön an und und um das Thema zu vertiefen und um den theoretischen Aufschlag für diese Vernetzung in qualifizierter vom zu erörtern freuen wir uns dass wir 2 ausgewiesene Expertin auf der Bühne begrüßen dürfen die zum Thema wegen Start-ups ab die
Künstlerin und Gründerin besser zusammenarbeiten können ich bitte auf die Bühne der Bürger vom Bundesverband Deutscher Galerien und Sand Charlotte Voigt vom Not Forum vor bittet der Arzt .punkt ja ja also von
unserer Seite und erst noch mal herzlichen Dank an Andreas die Einladung er mir auf der Republica sprechen zu dürfen wir freuen uns natürlich auch ganz besonders dieses
Mal als 1. mal einerseits aus der Republika ausgerechnet bei dem Jahr 1. richtigen ordentlichen Schreck auf der Republikaner zum Thema Kunst und insbesondere wir Performancekunst soll dabei zu sein nicht umsonst ist ja eigentlich Berlins Kern Image arm aber sexy zu sein also endlich in Kultur und Kunst Mekka Berlin widmet sich die Republik auf dem Thema dann müssen wir sehr froh gleichzeitig in Berlin aber auch als Art hätten alle eben von 90 in Berlin Berlin im nämlich in wenigen Jahren werden größter Arbeitgeber so etwa behauptet dass die neue Studie wo deutlich und Rolf arbeiten nur 20 von über 600 Start-ups in Berlin aktuell gemeinsam mit der Kunst und für zusammen was für eine
Vergeudung finden Sie hier und rufen euch deswegen natürlich dazu auf das zu Ende bevor die damit loslegen müssen uns natürlich aber erst mal anschauen wenn wir überhaupt zum haben von
Künstlern und Unternehmern sprechen hier beginnen also mit entdeckt andere wir haben den Prototypen einer versucht zu skizzieren sowohl als innovative Querdenker und gestalten begriffen wird der den Status quo von dem was gerade existiert ein Strukturen also kritisch hinterfragt und damit regelmäßig zu Destruktion einlädt also zu schöpferischen Zerstörung auch das Ende der strapazierte Begriff in den letzten Jahren eröffnet und damit das neue Perspektiven auf Altbekanntes und bietet wird aber auch konkrete eigene werden das ist so bei aller Bedürfnis ein Bedürfnis nach Unabhängigkeit und seiner Arbeit ist ja natürlich stets darauf bedacht sein Genscher Kapitel ist also seinen Geldgebern und deren Erwartungen gerecht zu werden dabei geht ein beträchtliches Risiko ein denn gerissen werden ist diese Form von Selbständigkeit in die ganz ohne Gefahr genau das mit natürlich irgendwie erstmal Oberfläche absolute Gegenteil dazu ist die Künstler und auch haben wir so ein wunderbares Bild zusammengestellt wieder Carlo die Künstlerin schlechthin Na ja und auch da gibt es natürlich so Schlagworte wie man sich die Künstlerin vorstellt die den Künstler erhalten kreative Denker und Gestalter der den Mehr gesellschaftlichen Status quo irgendwie auf innovative oder sehr kritische Reise interviewt haben Sie lädt natürlich mit ihrer Arbeit in den Werken zu Diskussion einen eröffnet werden neue Perspektiven auf gesellschaftliche Fragestellungen mal direkte und gleich 2 Aktivisten schon mal sehr subtil am Winter ist immer irgendwie politisch aber ist dass für das Handeln von Künstlern die arbeiten müssen ist ja meist auch in einer Form Ergebnis offen ja danach lag natürlich das Bedürfnis absolute Unabhängigkeit und geht mehr nicht zuletzt weil man auch ein regelmäßiges Einkommen verzichtet
ein sehr großes Risiko ein das zu und irgendwie immer auch eine Immanenz gehört haben steht natürlich sie auch unter einem gesellte den Erwartungsdruck und zwar möglich ist wie gesagt kritisch zu sein gesellschaftliche Fragestellungen zu hinterfragen das aber bitte am liebsten Na ja eine er mit wenig Geld für mal so behaupten und sagen irgendwie mit so einem gewissen
Selbstverwirklichung stark der dann das rechtfertigt dass man daher auch nicht so wahnsinnig viel verdienen muss und was fällt dem aufmerksamen Beobachter jetzt auch für haben dann doch ein Stereotypen und von außen zugeschriebene Merkmalen jede Menge Überschneidungen wir haben Kreativität
Gestaltungswille Neugierde und die Berufung bestehende Strukturen zu hinterfragen der Künstlerin als auch der Unternehmen er konnte sich diese Gerichte werden Stereotypen er wie gesagt verfestigen sich natürlich darüber Daten oder manifestieren sich darin was man in diesem das Persönlichkeiten der Figuren oder Tüten für Motivation ja unterstellt einerseits irgendwie wie gesagt gewinnorientiert arbeiten die Erfolgsmarke Maßstäbe sind also im anders und zwar der eine muss wie gesagt gewinnorientiert arbeiten irgendwie miteinander Investment die von den Investoren und Rancher Kapitel ist einfordern und des gegen setzte Figur die Künstlerin arbeitet wie gesagt die wir auch unsere gesellschaftliche Debatten anregen O und das alles nur aus diesem trugen selbst verwirklichen tragen natürlich braucht sie auch irgendwie weniger Mittel der logischen ist es die Annahme des Jahres und dann geht dann auf diese strikte Trennung nicht auf das haben sogar schon die alten Hasen der Kunst gewesen sein denn die morgens in der Halle er hat immerhin eine Sekte will zum Herbst seiner Community gemacht aber auch der Alten
bekannt war ein brillantes Marketing-Genie Swetlana als bereits in den Achtzigern für Furore gesorgt mit ihrem Buch Rembrandt als Unternehmer den alten des und der Maya indem sie beschrieben hat wie kann dann gibt es hier einen Markt der nach oben zu die in den Mehr zum Beispiel anonyme Nationen seine eigenen Bilder zu horrenden Preisen gekauft die so entstandene ,komma Zuschläge haben natürlich sowohl das Interesse an seinen Arbeiten deren Preis beträchtlich in die Höhe steigen lassen wir lernen also auch Künstler möchten und können und sollten mit ihrer Arbeit Geld verdienen und da muss ich natürlich immer noch
als Kulturmanagerin sagen fast wieder das natürlich bei mir ziemlich behaupten dass alle Künstler
Unternehmer sein sollten nicht nein aber wir sollten dafür einsetzen dass Künstler Geld verdienen sollten und dass das auch durch das der die Times und wenn sich idealerweise das auch mit schlauer Eigenwerbung durchaus befruchten kann und dass dieser Vorwurf den man immer sofort hat beides zu vermengen als Erfolg und Geld wir auf der einen Seite mit Kunst auf der anderen Seite ein sehr alt und bin ich vor das Tür das Problem nicht auf unserer Seite also heute eher darin dass viele Unternehmen wenn sich der unbekannte fällt der Kunst erschließen wollen ihre eigene Wirtschaftslogik 1 zu 1 auf den Kunstbereich übertragen wollen und das funktioniert dann auch nicht so ganz herauskommen Bücher wie dieses 1. Reisemanagement von Kunstgalerien und Hindernissen also erklärt er möge doch zum Beispiel einen Gong einsetzen wann immer ein Bild auf einer Bank saßen seine Galerie verkauft wird auch viel und Diskretion bedachten Galeristen fällt dann entsetzt die können Kinder herunter rtr der wenn er erst mal einfach postulierte hat wie man seine Hausaufgaben nicht gemacht bzw. auch seinen Kunden nicht kennen gelernt also Distinktionen das Rituale und Habitus es natürlich irgendwas anderes und ich
glaube was auf was wir heute auf dem hinaus wollen es einfach zu sagen ok wie kann man den Dialog herstellen wie kann man denn wirklich interessant zusammenarbeiten und sich aufeinander einstellen und gemeinsam neue Lösungen für das Kunstwelt zu entwickeln die aus wer wirklich bestimmte Ansprüche der Kunst wählt oder sagen wir er reichen den gesellschaftlicher Diskurs kritisch geführt wird und fehlen und damit also etwas mehr in den Kopf Köpfe und die Logik des Kunstbetriebs einsteigt als ist viele Unternehmer der Zeitung ich möchte wir ein Partien anreisen bei dem wir definitiv noch Luft nach oben sehen wir gehen mit dem Eigenmarketing und dem Aufbau der Reputation was natürlich in Kunst und Kultur bereits einer der wichtigsten Währungen wissen vor kurzem hat Arten eine Art Online-Tutorials gegeben mit Tipps für das perfekte Bild auf Instagram wie promotet also der Künstler von heute sich und seine Arbeit am besten wenn auf diesem Kanal da geht es nach Ausscheiden beliebteste Farbe zu sein damit es besonders viele live ebenso sind natürlich wie immer Nacktheit und Anzüglichkeit ein Erfolgsgarant ebenso wie große und lächerliche Objekte lassen immer Details sein soll der KEF konnten kennen alle also für und möglichst haarige Tiere zu scheinen auch einmal zu ziehen genau so wie attraktive oder kleine Adjektive Frauen und kleine Kinder dass ich sagen kann ich in kleinen waren klein unter den 10 Jahre dafür wird das Problem hier die war kurz auch das garantiert wieder und Leid habe das eigene Auto mit der Front auf die Kunst abzustimmen der wir fragen uns natürlich Martin hin oder her soll Foto Limited neudeutsch nennt in Kiel heute das Qualitätskriterium sein nachdem wir Arbeiten von Künstlern und Künstlerinnen online tatsächlich beurteilt richtig gut
verstanden wie Werbung auf Instagram und Haus befindet als vieles was man nämlich kurz vor einer Option ein Foto von sich auf Instagram postete mit den Zahlen gemacht -minus dann vor Ort stellen legte der den ,komma aus einer der Westen den Augen wenn man bedenkt denn das Designobjekt für sage und schreibe 3 Komma 7 Millionen Dollar über den Tisch das war einen Verkaufsrekord für ein Designer der in dem Auktionshaus und wir sagen das kann doch eigentlich kein Zufall sein kann es ja auch nicht ich meine kleine wissen alle so schlimm der hat für auch für das Kunstwelt und total interessanten Kanal eröffnete um Eigenmarketing zu machen und vor allem auch sehr günstigen wenn man mal die prekäre Lage vieler zwischen Organisationen haben betrachtet ist es total wichtig und das ganze Thema natürlich auf Künstlerin selbst tragen das ist gerade schon mit den einzelnen Beispiel angedacht aber klar
das die Frage entschieden Raum was bedeuten eigentlich Fans und Follower für den Erfolg von Künstlerinnen und der hat wie ich finde konstante hat ein ziemlich interessantes Projekt gemacht beziehungsweise sehr kritisch
hinterfragt und das wollte auf Anfrage der Stelle gut vorstellen was er gemacht hat zum einen von 2014 das glaub ich im Film Oktober als er einfach mal 2 Komma 5 Millionen Follower für seine der Freunde besorgt sind 5 Tausend Dollar investiert und schwupp hatten seine ganzen Künstlerfreunde und so weiter auf Insterburger nicht kann man verzeihen vorlesen das hat 70 Tausend bereits für Wirtschaft gekauft 50 Tausend für Klaus Biesenbach 40 Tausend für ein will man aber sehr großzügig über das ein wenig weiter 7 90 Tausend für Gletscher und wie wir Ache 2700 ja immerhin für Hans-Ulrich Obrist also in und sie ihren 1. unter anderem war bekommen also für 5 Tausend Dollar kriegt man schon mal 2 Komma 5 Millionen Follower auf den Tag vorher nicht so schlecht wenn nicht mehr gut und dann wird sich das Projekt war die Armee auf Pro falls hatte einfach mal gleich das
sind noch mal viel überspitzt und er eine ganze Armee von einer vermeintlichen Facebook sollten dann angefeuert um Facebook zu überfluten und natürlich in gewisser Weise zu postulieren ok soll soll das ist jetzt eine sehr künstlerische Relevanz und die Rolle die ist Stadt den Grad von Einfluss den Künstler auf gesellschaftliche Debatten haben anhand von Follower Zahlen zu messen und Rakete der 6. wird und er wir fragen uns natürlich ok trotzdem ist das ein Stück weit steht die Frage im Raum ist es jetzt nicht trotzdem demokratisch oder irgendwie Form von Destruktion von spannender dass man sagt es ist entscheiden nicht mehr nur die Feuilletons was spannende Kunst ist sondern eben auch ein Stück weit eher in Milliardenhöhe demokratische Masse von Menschen die irgendwie die in ihrer so schön die Aufmerksamkeit irgendwie signalisieren an der Debatte haben die Taiga genommen ja das ist eine schwierige Frage und damit noch ganz wie er meinte weiter es mit zusammen was wir jetzt noch weiter sprechen wollen Beispiel Moment weniger und Einheit er ja genau wenn es um bewerten geht Sie mir natürlich auch gleich bei der Frage nach Kunsthof oder beziehungsweise der im schönen beispielsweise unser aufs kritischste besprochen besprochen und diskutiert am Beispiel der anderen Galerien und haben als Beispiel ästhetischen auch relativ bekannt und jetzt schon relativ gut besprochen mitgebracht es wird bei ästhetischen kann man zum Beispiel den ist eine 1 mit es gehe der mir das kaufen wollte und nicht auch schon immer selber statt ein paar Millionen finden denn in 1. 600 98 Dollar oder Euro ausgeben mit legte das schon in den 1. 11 Euro an das ist dann eine Edition eine Ausgabe von nur 10 tausender Edition ist es die Frage ist natürlich auch ganz nett nehmen das in den digitalen Bilderrahmen auf den Fernseher neben das Familienfoto rechtssicheren denen auszustellen wie gesagt ist die Frage und die Frage die an dem Moment in dem Moment immer wieder gestellt wird die Demokratisierung der sonst irgendwie
Entwertung oder ist es ein spannender Nebenverdienst für Künstler Kleinvieh macht auch Mist nur und trotzdem ja fragen wir uns ok letztendlich und gerade auch für die das natürlich anders als eine Galerie vertreten die spannende Frage was bedeutet das jetzt tun kann Kunstkauf ins und nur auf
den Screen zwischen beschränken und nicht in realen Raum stattfinden zu lassen ja wir empfindlichen ausschließlich diese sagen recht preiswerten jetzt fertig verfolgt die Online-Galerie vor als die
meisten Landstraßen haben noch einen etwas anderen Ansatz die haben nämlich der das ganze Galerie Geschäft komplett ins Netz verlagert und man Künstlern die Portfolio auf die eine oder vielleicht noch keine klassische gehalten habe sie unterstützen die Vermarktung dieser Künstler hat durch professionelle Beschreibungen eine räumliche Online-Präsentation mit Fotos und Interviews mit den Künstlern und sie wollen alle dabei helfen Kunden für die Kunst typisch digital arbeitet vor er wie alle anderen Online-Galerie also daran die Michelle zu senken sowohl Künstlerin also für Leute die vielleicht noch nie Kunst gekauft haben wir stellen also zu senken die klassische Galerien traditionelle noch recht hoch doch in das gilt hier den wo bleibt der soziale Herkunft oder der gemeinsame Austausch über das was ich gesehen habe vorerst Erlebnis das Erlebnis und die Erfahrungen die ich nur mache wenn ich Kunst im Raum stehen an Kunst kaufen wir also genauso funktionieren wie Shopping von Tschubais Verlag ist Kunst Bewertung nach den Sternen Prinzip der Maßstab für Vertrauen in Künstler und können uns eine wird man tatsächlich vorschlagen wenn dieses Kunstwerk der Welt ich vielleicht auf den 1. seine
berichtet ja alle kennen sollte Kunst in unserer eigenen 4 Wände hängen und dann die nächste falscher und scher warten müssen wir dafür eigentlich nicht mal mehr Geld bezahlen und auch die Museen kommen heute zu uns nach Hause das kluge an und der Boom der falschen Institute findet eine Etage unter uns Staat um das teure Flugticket nach New York schafft also das gleich noch viel nachhaltiger unterwegs sind und gehst Video gibt es nun also offensichtlich auf die Innenräume von Museen zu schlendern wir also im virtuellen Rundgang durch das oder richtig testen und in der Kunst von zu Hause aus ganz Mehr die Reise in die Museen und sich trotzdem sagen wir natürlich alle Fragen der nicht nur wie wir ihn gesehen haben sondern auch was die Museen und mit auf den Weg geben also ich denke es ist ohne Frage das wissen spannende Möglichkeit ist das heute ja das Netz und Onlinetools sowie dafür sagte sorgen dass wir mehr das kulturelle Erbe einer setzt archivieren und es ist ein wahnsinnig nicht
günstiger und wichtiger wichtige Möglichkeit natürlich für alle künstlerischen Institutionen Kommission Institution irgendwie so einen wahnsinnigen mit so einer wahnsinnigen Reichweite sehr günstiges Marketingtool haben ja wir quasi geschenkt bekommen zu haben und er ich denke das bleibt außer Frage trotzdem fragen wie unsere was wir sparen
können und wo wir denken es wäre total spannend daran zu arbeiten er noch auf weitere wäre wie man diese ja fantastische Sichtbarkeit jetzt auch noch ausnutzt um tatsächlich über das zu tun was was Kunst irgendwie mit ihre Arbeiten machen will und zwar berühren irritieren in Dialog treten und irgendwie führt spannende persönliche Begegnungen sorgen mit diversen Themen und insofern würde ich gerne noch ganz kurz ein Projekt vorstellen dass ich in der Hinsicht dass jetzt auch schon bisschen älter als ich in der Hinsicht sehr spannend waren und was aus meiner Sicht sehr großes Potenzial hatte 2 das Projekt von den Pinakotheken München mein Rembrandt das ist ja mittlerweile schon schon alle kurz werde ich hatte immer noch Gefühlskälte hinderlich auf wenig Vergleichbares gesehen habe ich bin aber auch sehr gespannt auf ja es Projekte die vielleicht nicht offen schon also wer danach noch oder später ein werfen will was was auch in der Hinsicht gut funktioniert hat ich mich sehr freuen aber kurz zu meiner Rembrandt bei die Pinakotheken mussten sie einen Flügel in der die alten Holländer gegen schließen und aus Renovierung wegen wir uns arbeiten und haben dem Zuge angefertigt von Selbstporträts Rembrandts die durch die Weltpresse zu also per Post was ich der unterschiedlichen Leuten mit gegeben die dann dieser kann also sozusagen diese Kopien des Selbstporträts genommen haben und mit ihrer Geschichte die Geschichte sozusagen dieses barocken Meisters mit ihrer persönlichen Geschichte irgendwie in Bezug gesetzt hatten irgendwie den Anreiz bekommen haben natürlich einerseits das Leid kann wert ist Foto auf Twitter oder Instagram zu veröffentlichen klar das ist ist
natürlich auch wieder Stück diese Logik von Aufmerksamkeit und Ästhetik und so weiter aber es gab es tatsächlich in bar in dem Stream war Beispiele von sehr spannend Gedanken von sehr von Menschen die wirklich damit auseinandergesetzt haben die mit auf Reisen genommen haben und irgendwie sich dazu verhalten haben und ich glaube das ist zeigt ein bisschen das Potenzial davon was man eigentlich leicht so schön ja außerdem noch außer Marketing machen könnte und das finde ich sehr spannend wenn man an der
Stelle steht bei weiter denken würde nach so vielen Fragen spürt und dann vielleicht aber ich jetzt schon ein wenig der Kopf und einem Beispielen wir möchten jetzt also diese 3 Fragen mein herausgreifen und euch mit auf den Weg geben wie lassen sich Qualität und Relevanz von Kunst im Netz bewerten also alternativ zu den Vierbeinern Leid Scherz und Followern von dem wir gerade gesprochen haben die Gang des solche Media liefern dann gerade beschrieben der nicht nur von Marketing sondern auch für echte inhaltliche Auseinandersetzung und Kunstvermittlung nutzen und wie können wir mit allen diesen digitalen Tools die wir jetzt schon haben und die weiterentwickelt werden die Brücke zu den realen Orten schlagen und so sinnlichen Erfahrung von Kunst einladen wir müssen also nicht da interessiert es wie wie gesagt die wir diese Sichtbarkeit kombinieren können mit Auseinandersetzung mit der ja noch mehr Auseinandersetzung als ins Ästhetische Inszenierung und insofern er ja denke ich diese ganzen Fragen wird aufgeworfen haben die eben anderen an dieser Beispiele die irgendwie ja ein derzeit an die Kunstwelt
herangetragen werden durch den digitalen Wandel ich denke immer wir denken dass in
diesem Bereich sehr viel Potenzial auch für die konkrete Zusammenarbeit zwischen Künstlerinnen und Gründer werden besteht also Potenzial wirklich L diese Kompetenzen die für diese beiden Jahre wird der sehr stereotypen Figuren in gezeichnet haben er beide mitbringen zwar als kritische hinterfrager von Sozialstaat statt des großen gesellschaftlichen Stunde statt des großen strukturellen Status ist und wir denken deswegen außerdem ist wahnsinnig wichtig darüber zu sprechen welche Form von Wein geschaffen werden müssen und welche Bedingungen geschaffen müssen das Sohnes Zusammenarbeit möglich funktioniert und der weil wir sind beide auch in unseren in unserer Arbeit immer wieder mit unterschiedlichen Mehr schon allein vor der Logik Logiken konfrontiert also die einen R e 1 1 Seite geht es um Wirtschaftsförderungen einander unter anderen Seite und Kulturförderung und wenn das da irgendwie Schnittmengen gibt hat man es sehr häufig mit ja Konflikten oder mit Verdachtsmomenten zu tun und ja wir wir würden gerne sprechen oder deren sind dabei spielen noch mitgebracht er von denen wir denken dass sie im genau genommen bezeichnet wird beispiele mitgebracht und dem denken das sind Orte oder Räume in den Wind ganz guter Weg gegangen für die und diese dieser guten Boden zu kreieren eines dieser Beispiele Weise eine Begegnung zwischen Künstlern und Gründer der Gründerin stattfindet ist der Plattenplatz der bei jedem Durchgang einen Künstler oder eine Künstlerin Raum bietet für eine Residency Programm der Künstler kann dort also ganz selbständig an seine eigenen künstlerischen Projekten in allen inmitten einer der Unternehmer und Tüftler arbeiten und er nimmt dabei aber in sämtlichen Besprechungen und gemeinsam Termin teilt die Gründe die wiederum kommen damit teilweise erstmals hautnah mit einem Künstler zusammen und sind immer wieder gespannt welche neue Impulse die er sie auch dadurch erhalten der Künstler daher oder wir sehen hier ein Bild hat seine Residenz sie sogar ganz gezielt dazu benutzt Kurzvorträge über Künstler Opern oder wie in diesem Fall einen weltberühmten Komponisten zu erhalten und wie Flaminia herum war das nach allem was wir gehört haben eine durchaus inspirieren Erfahrungen und wer weiß vielleicht bringt das morgendliche Meeting zu den 3 This was dies er absolvieren müssen also zu den Cromwells klären empfängt ja auch Potenziale für den künstlerischen Schaffensprozess ja dann dieser Stelle möchte ich die Bühne die Mannschaft der Republik ist auch noch mal kurz für Eigenmarketing benutzen weil ich mich so richtig glaube unser also selber zeigten dass sein schon paar sehr spannende Festivals und in ihre Initiativen gibt die schaffen diese Gegensätze sehr konstruktiv aufzubrechen und unter wird dazu mein eigenes hES-Zellen Frankfurt das nun vom Viertel Steals ich denke wir leisten und ziemlich guten Beitrag dazu diesen Gegensatz aufzubrechen dem bei uns ganz normal um diese Leute sehr unterschiedliche Leute auf einer Augenhöhe zusammen zu kommen also bei uns sind Künstlerinnen als Teilnehmer und dabei das Berliner Künstlerin dessen Performer dessen Musiker der sind aber genauso Ingenieure und er Programmierer und Entwickler und 1. ist ja Kleinstunternehmer die eine aus ihren unterschiedlichen Perspektiven sich zum Beispiel mit immer ist das Denkmal dieses Auseinandersetzen mit unterschiedlichen Technologien die in unterschiedlichsten Kontexten heißt es nun bei Mercedes auf der Showbühne eine riesen 1. oder auf Deck in der kleinen Performance im Haus eingesetzt werden und das machen wir Bernau und insbesondere durch Workshops in denen auf Augenhöhe sich er die neuesten Tools beigebracht werden das passiert in der logischen diskursiven Formaten wie Panels und 10. 1 zu bestimmten gesellschaftspolitischen Themen die die der digitale Wandel mit ein mit Regen mit sich bringt n ja sehr unterschiedlichen Rollen zu wollen Situation die wir herstellen und es ist überhaupt keine Frage wo aus welcher Welt man kommt aber wie gesagt wir an das Problem dass unsern fördern zu erklären heißt es haben und das besondere daran ist an diese Person das ist nicht nur diese gegensätzlichen Individuen gibt sondern auch Personen und da hab ich ein Beispiel mitgebracht die alle diese Welten schon in Personalunion Verein und glaube dass es auch noch eine spannende Welt die gerade in der im Rahmen
dieses Festivals noch eine große Rolle spielen wird dass unsere Leute die tatsächlich einer Seits zu Insel geladen werden um beispielsweise ein Team Mirage Kopf und dort ein Tool entwickelt was aus ist ja was mit dem die versuchten den die Performance Situation für den Performer selbst zu renovieren und andererseits es ja bei uns beim Not als Burggrafen Performer geladen mit seiner Installation und sah diese ganze Gegensatz Diskussion kommt in so einem Fall wird dann erst wieder für ihn klar oder relevant in dem Moment in dem die Vermarktung seines Tuns geht also einher mit Intel darüber diskutieren muss ob das es vermarktet wird oder ob es Augen so ist als Open Source pro Projekt zur Verfügung gestellt wird was natürlich aus seiner das Amt als seines Schaffens Positionen aus einer künstlerischen besitzt und genau das ist wie er arbeitet und wir auch sich in seiner in seinem Umfeld und mit seinen seiner Tiergruppe auch Vater zu verhalten werde in dem er eben seine Ideen auch weitergeht und habe und Unterhalt und ja ich denke mit diesen Beispielen kann es ganz gut zusammengefasst oder hoffen wir reichen 1 und gegeben zu
haben und von den Themen an denen wir arbeiten wollen genau wir können an dieser Stelle noch einmal aufrufen lieber Künstlerinnen wie Begründerinnen stark abgesehen in EU nicht die kritischen Gestalterin der Zukunft und wir möchten
ich Aufrufen zur gemeinsamen Destruktion der vielleicht teils verkrusteten bestehenden Strukturen und wer weiß vielleicht stehen in ein Jahr hier und da nicht mehr 20 sondern mindestens 40 Start-ups die mit dem kreativ Betrieb zusammenarbeiten vielen Dank ja und vielen Dank vielen sein ich von meiner anderen Frage an weil das wir sind natürlich ein improvisiertes war werden du bist ja auch Kürzungen der wichtigste oder du
arbeitest und durch andere Nummer oder es schaffen und er wird und das es ja aber du Selbstmarketing am Schluss ja selber zugegeben hast ist ja auch anstrengend oder wo ich meinen Sie also nicht das Problem aber eigentlich aber es ist ja auch anstrengend hättest du in meinem Kopf oder gibt es in meinem Kopf aus sondern parallel Biografie in der Box eine Meisterklasse in digitaler Kunst in digitalen Kundschaft überlegt hast einer Universität mit einem Stipendium dann von dem Galeristen entdeckt wirst dir in gehen stellt und ist Nina Rechnungen beim Lebens macht der alles und dann fliegt der dich so Altmaier wie und du bist im besten Hotel gibt es sonen plastischen
Künstler erfolgt IOC Fenster Menschen die sowas noch haben ne ehrlich gesagt nicht also die Menschen die ich kenne diese also es gibt natürlich noch immer sollen im sonst der bereits eine Trennung das stell ich schon auch ist auch den Personen die bei uns auf dem Festival Sinne die einen die absolut zerschmelzend und die dann
parallel auch in kommerziellen Projekten arbeiten und sich zurückversetzt wenn inszenieren oder so nicht nur in Bars sondern tatsächlich dann auch mal für Mercedes oder sowas nur dadurch dass dieses Geld kann in so sehr Technologie finalen Bereich vorhanden sind arbeitet man dann eben in beiden Welten an und natürlich gibt es auch immer noch die klassischen Werdegänge aber selbst das glaube ich immer weniger und ist das gut oder
schlecht also ich denken natürlich also ich bin selber sollen das heißt man Mensch und glaube würde mir gar nicht alles wegnehmen was wir dort wird ja auch eine kritische Haltung zu zu sagen ich entscheide mein unterschiedlichen der meines
Werdegangs immer selber wie ich mich zu einzelnen verhalte und ich gebe mich weniger Abhängigkeit andererseits ist es natürlich er bleibt die Frage natürlich im Raum bestehen die abhängig macht man sich von Geldgebern und welche Kompromisse geben dafür ein und das ist glaub ich nicht auflösbar nicht final glaube dass es das ist der eine Punkt der andere ist ja auch so das gesellschaftliche Bild des Künstlers der in seiner eigenen
Welt unterwegs das Unfassbare in fantastischen natürli ist eigene Welten baut und schafft es geht ja mit dieser Form dass du kannst ja gar nicht anders funktionieren in dieser Welt und du vermutlich auch nicht in deiner Arbeit wenn du nicht rausgehst
redest Kommunizierst und im weitesten Sinne die selber Markt ist ja ich denke mal zumindest mal die per selbst die Person die sich wirklich absolut abschaffen sollte ich nicht kennen gelernt aber scheint weiter so abgeschottet ist selbst dieser mit ihrer Haltung dann
irgend Form auch politischen hat dann doch wieder in Form von der Macht der mit dem wir vom Phonds den denn die der Arbeitstischen vom Fenster die ja zumindest dann wieder im Verhältnis steht zu zu bestimmten politischen Kämpfen aber ich sehe diesen Eigenbrötler Tag uns einfach nicht mehr n und
wenn man diesen Generationswechsel auch auch das in dem
Kunstmarkt flottierende Kapital versucht zu übertragen glaubt ihr das die Menschen die jetzt relativ in den unteren Gehaltsklassen n sich selber anfangen zu vermarkten kommen die oder welche von den in diesen Dingen raus oder ist es einfach
wird diese Welt einfach auf diese Welt mit der er sich ab jetzt beim Premiere huldigen gab es diesen Artikel in der FAS wo dann total nett beschrieben wurde wie toll die Bilder sind das war immer wieder Preisänderungen zwar selten 1 5. ist eine Regel 6. Preise niederschlagen wird diese Welt dann und wann auf oder kommen diese Menschen jetzt mit mehr suchen Pride Wesen die zwischen Selbstvermarktung Unternehmer Thomas Ruff für eigentlich Kraut oder so für welche Action die Kräuter bilden die irgendwann dahin kommen oder ist er das ich also es gibt zum einen gibt es diesen diesen ist
diese riesiges wäre es ein bisschen man sich weniger ist vor der Reise niedriger sind und wurde auch nicht dieses ganze aufzuhalten erhalten und das wird ja stärker und ich glaub es bleibt aber er Einzelfälle die dann wirklich durchsickern man steht schon fest dass viele Künstler wie am Anfang zum Wasser auf Metern
subversiv unterwegs waren wenn Sie uns Galerie Wesen kommen für erfüllt den setzen sich hat doch wieder die alten Strukturen durch bei gebraucht dann im Status quo absolut noch um diese Geld und diese Reputation auch zu wahren und auch darüber alle der 34 diese die sich wenn
über die das dann funktioniert und über die das Brennen funktioniert überdies die das Reputation aufbauen funktioniert seiner für mich als nicht bildenden Kunst Insider Trauerzug zunehmend an Bedeutung zu gewinnen und das ist ja auch so eine Art von Leben das wir mir zwar keine Bildende Kunst aber wir mit ungefähr 30 20 25 Darstellende Künstlerinnen und Künstler die sich ihr drum herum aufgebaut haben die sich auch freuen wenn Sie im Anschluss an das Tunen vorbeikommt und ist das Ausdruck dieser neuen oder beziehungsweise eigentlich keine Frage sondern fest und glaube dass es Ausdruck dieser ja mehr ich glaube dass das Gesetz nicht ich würde sagen dass vielleicht ein Stück weit erhalten Geld Kiefer oder die hier ich würde sagen wir Publikationen und auf Kippe haben Sie vielleicht ein bisschen verändern oder es kommen neue dazu aber die klassischen die sind noch genauso stark und vorhanden und dazu gehört natürlich auch so was wie der Stadt also ich möchte die Stadt zu assoziieren oder man wenn man so einen sehr interessanten Künstler nimmt wie zum Beispiel dafür Rosendahl der natürlich immer irgendwie subversiv gearbeitet hat und als Netzkünstler ich weiß nicht vielleicht kennen einige ja schon auch alternative Projekte gemacht hat und sich sehr interessant verhalten hat Kunstmarkt dann jetzt doch aus und wir geben auch nach in Jahrzehnten auch mit weiteren doch da wieder die also wenn ich eine Theorie ist natürlich das sind ja die großen
Institutionen da sind denn die großen vielleicht gelegt da das in den großen Galerien und nicht irgendein Stück ergänzte schneller angekommen und
dann vielleicht leichter doch wieder die sag ich mal klassischen Distinktion es Mechanismen und Geldgeber-Institutionen noch Arbeit verwandelt sich Linz kommen neue dazu und es wird irgendwie da ist wird dadurch auf jeden Fall aufgebrachten und das für mich so spannend wenn ich jetzt so tun würde als welchen Politiker über das für mich der Punkt wo ich denken würde dass es
eigentlich eine Sache die förderpolitisch besteuert werden müsste weil ich mein Interesse als Vertreter der Gesellschaft ist ja nicht das private die Tibarg darüber entscheiden welche Kunst in der Gesellschaft die ich vertrete diskutiert thematisiert wird also sehr eigentlich der Punkt wo ich sagen würde man müsste über neue Förderinstituts oder über neue Förderinstrumente nachdenken die diese hybriden Lebenswegen unter die Arme greifen und das Voranbringen also die die klassische Dialektik zwischen Kulturförderung und Wirtschaftsförderung anfangen aufzubrechen und als Verbandsvertreter wenn ich wünsche ich
dafür bezahlt werde ich arbeiten also die Galerie nannte das Problem weil sie in der Kunst
als die Wirtschaft Unternehmen wahrgenommen werden und in der Wirtschaft aber immer die Kunst Leute sind und die sich der Verband für den ich arbeite seit Jahren einem Konzept arbeite beziehungsweise das Konzept sogar die Förderung gibt es es liegt bei den zuständigen auf Schreibtisch wahrscheinlich ganz unten in der Schublade und es ist wahnsinnig schwer durchzukommen weil selbst die kreativen Branchen wieder so hochgelobt wird er
auf einem Computer Spielereien und Werbung und Film und so aber bildende Kunst und die Vermarktung und und Vermittlung dessen fehlt leider immer wieder raus ich weiß nicht wer sich mal umgeguckt hat so wenn wenn es zum Beispiel um dieses ja doch diesen Versuch bei der Förderung der auf Rechnung dieser Dialektik in Form
dieser ganzen Kulturen Kreativwirtschaft fördern Projekte reinschaut ist das meiste tatsächlich ja geht denn mittlerweile in so Richtung selbst will sich zur Selbsthilfe Grüppchen oder hier noch ein Coaching und danach im kleinen Workshop und die noch in der Wirtschaft sowie wie vermarkte ich mich selbst unterhalb da hat man das so das Gefühl okay hier werden eigentlich vermeiden eventuelle mehr fördern Mechanismen oder vielleicht auch
Anschubfinanzierung umgemünzt in sonem ja Selbsthilfegruppen Projekt und da bin ich zum Beispiel hab ich auch immer das Gefühl geben jetzt jetzt fehlt die er den der der die 2 Tausend Euro jetzt gehen die 3 Tausend Euro um und wie das 1. 1. Prototypen zu starten die gibt es dann nicht doch wieder nicht ja gab es jetzt wollte auch kein
Experte bin aber es gibt ja jetzt in Berlin zumindest in kleinem Umfang aus der uns Honorare für Künstler und und Künstler aus der freien Szene so dass Sie das dann in der Form von Forderungen in der bildenden Kunst in initiiert wird die jenseits ATI Forderungen ist also die wo tatsächlich die Arbeiten Ausstellungen nicht nur die Werke zu schaffen sondern auch die Ausstellung zu konzipieren die Werke zu entleihen honoriert wird ohne dass es jemand kaufen muss und das finden wir
gut als der Senat gerade im Live-Stream dabei ist das total gut so genau wie öffne
jetzt gleich denn wenn Sie Fragen haben freuen
uns total auf Ihre Fragen ich muss vorher noch einmal ganz kurz bei Rückhalt wohl Institut für den der Welt aus der ich komme total kritisch diskutiert jetzt
gar nicht weil es super Tool man kann durchgehen aber es ist son bisschen dies Beisheim-Center läuft ohne Straße und den ist es halt ne Straße aber die gehört jemandem und wenn er kein Bock hat über diese Straße läuft dann läuft nicht mehr über die Strass und genauso ist es bestimmt total schön wenn vom Karlsruher Institut Museen zugänglich macht und Teilhabe ermöglicht aber wer entscheidet darüber ob es zu windig ist oder nicht und ich find Institut auch echt also da müsste man dann nicht die meine google stand ich unten im Erdgeschoss ist und frag mal nach vielleicht durch das Wort aber ist das was das Institut ist eine ja natürlich einerseits die Fragen der
Privatisierung die wird natürlich probiert immer gestellten also sie sich die ständig die natürlichen man diese in Ambivalenz einerseits machen sie Sachen zugänglichen andererseits wird ihn immer gedroht so ihr seid natürlichen privates Unternehmen irgendwie und
hat dann die Macht Daten haben und da gibt es natürlich im Inhalt und 2 von Seiten Kugel kann man glauben oder ,komma nicht glauben ob sie jetzt nun mehr erstmals einfach zugänglich machen wenn wir Geld an anderer Stelle verdienen ist es ist einige kann wird auch nicht beantworten was ich eher über die Frage die sich mir stellt einen kalt stellen sich die zum Beispiel aber auch weiße Projekten wie Spotify bei dass diese ohne dort eine gewisse Deutungsmacht herstellen oder werden in der Nacht über das kollektive kulturelle Gedächtnis haben wollen der Stelle vielleicht sagen wir werden nichts wussten interessant genug ist und so weiter das ausfällt irgendwann mal in Vergessenheit gerät und das ist für mich eine spannende Frage sozusagen so diese Na ja
monopolistische der monopolistische der nicht intendiert das von Vogel führt er jetzt mit in Bezug auf das in Institut zum Beispiel sicher doch irgendwie einstellt wie die sich das verändern würde das den Effekt auf das kulturelle Gedächtnis hat
das nicht mehr sparen der wichtige Frage oder das dann Museen von Google optimiert zu 1 oder es in die Bilder ein zu Unternehmen der selbst gefragt ja also wer
hat sich denn zu erfahren so wie ich das mitbekommen Droge vorbei gehe gerne in Museen DER wo er lange als 2 Wert und Versammlung digital zugänglich machen kommt vielleicht ein wenig sehen und die Museen ist nach belegen so ist es eben nicht also ich dabei dann müsste man überlegen wenn man es mit geht es dann eigentlich immer gut aber denn die kannst dann gehen und die Ansätze gibt es ja auch ja ich doktert Eddie Wagenknecht die heute Nachmittag hier auf diesem Podium müssen mit zum NUCs gute Gründe geliefert worden man auch in Museen gehen kann aber jetzt freu ich mich wenn Sie Fragen haben ich muss sie nur bitten mein Mikro zu
sprechen es das Friend und aufgezeichnet wird aber der Kollege hier kann Mikrophon n hallo ich hätte gab die Frage zu den Begriffen
verlor es schwer Land es war eben sehr kritisch nur als richtig versteh dass er mit Blick auf die Kunst dass man sagt da wünscht man sich dass ein etwas mehr als nur zu sagen ich gleich jetzt das Bild aber es hat man zum Schluss auch ganz stark über Marketing gesprochen und dann sind das nun mal so in die die Mechanismen der wurde trat mal fragen ja und und zu der Unterscheidung ob Obst dazu mal man es braucht beides das ist ja genau
unser Credo also wunderbar wenn man feste fliegen nutzt kann eben jeder Organisation dem Künstler tendenziell nur gut und es gibt auch Gegenbeispiele aber wenn Kunstvermittlung dabei auf mir zu sagen wir sind jetzt herstellt Nummer 1 und wir haben ganz viele Museums zerfließen ganz viele Leute die durch Museen gehen noch sich fotografieren vor den Bildern ohne sich einmal das Bild anzugucken dann
schmerzt uns das einfach sehr oder finde es auch Verantwortung eine Institution zu schauen
Follower sind das eine aber das ist halt so ne am Ende eines Lieferqualität dafür sind Kultureinrichtungen dem keine Wirtschaft Unternehmen und der
Kritikpunkt der da Arbeitsmittel weitere mit Geschichten er hat war natürlich so die Frage wie welchen Einfluss hat das denn jetzt auch auf die Reputation des Künstlers zu bunt auf ist es jetzt der spannendsten Künstler deren Werke die besten mit so schön wie der Marketing umgehen kann und sind das dann wird man die Kriterien anhand derer ich vielleicht auch Bill
eingeladen werde für für für zum zu Galerien oder zu wenig in die geringeren Ausstellung natürlich wird den Defekt in einer Weise haben weil auch natürlich ich jetzt Hubert worin ich sehe natürlich vornehmlich natürlich auch im Netz und Sie das als 1. was irgendwie durch bestimmte Filter am ehesten bei mir ansparen muss mich extra ansprechen
die Dinge nicht zu sehen und Künstler nicht zu sehen die ich war besonders gut in Selbstdarstellung ist Methoden sind kann aber das bei mir genau wieder über diese Ambivalenz Eigen-Marketing versus den Eigenbrötler oder den legalistischen Eigenbrötler der mir dann von 3. Hand empfohlen wird sagte ich musste unbedingt an meine Macht das spannende Sachen
unter kann halt nicht so gut so schön und der kann noch nicht so gut auf Vernissagen und Hände schütteln und das will ich als ehrlicher den Anspruch als Faktoren genau auf solche Leute zu sehen aber es ist natürlich total schwierig aber er Gegenfrage wer das den Film für Sie in ein Argument zum Beispiel Kunst zu kaufen oder besser zu
finden also nicht weiß dass sie in den anderes Verhältnis muss man dazu wer stellt also entfernt da also zum einen dass die klar also ich würd mich jetzt auch informieren konnten daraus die leitende Kopie vielleicht noch mal genauer hin nur ich hab ich auch
versucht Vinnie rauszufinden was ist was ist das konkret was dann fehlt und das kann ich ja einmal außer sich zusammen des Konsumenten denken und sagen was was das für die Bewertungskriterien hätt ich gern neue die mir da helfen doch dann seid aber auch aus der Sicht des Künstlers der vielleicht und sagt mir geht es gar nicht darum dass so in dem Maße der Idee entwickelt und so zusammenlegen kann man den Interpretationen steht sondern ich WDR sozusagen die individuelle Auseinandersetzung und und da hab ich dann zusammen Anspruch des Künstlers das sich dann natürlich auch massiv bleibt mit den Mechanismen sozusagen durchs Viertel digital Marketing Prozess nachgefragt werden auch wenn ich den jetzt wenn meine meine
künstlerischen oder die sag ich mal die Artefakte oder die er das was dabei rauskommt Sichtbarkeit so gestalten dass es möglichst fotografierbar ist zum Beispiel weil wir wissen alle Beiträge bei Facebook funktionierten Bild besser als der Text oder sogar das ist sozusagen auch noch ne Frage oder was passiert dann mit Konzept Kunst arbeiten die dann vielleicht auch gar kein optisches Artefakt 1. haben das zumindest Sachen der an der Stelle werden wir die Frage ja als Künstler bin ich da jetzt irgendwie haben so sag ich mal befremdend durch Personen mächtigen Marketing Kanal dass
ich irgendwie meine Arbeit anpassen muss ich bin also nicht der jetzt gerade spontan sogar das sind immer noch weite weite Welt es stellt sich gerade so das Gefühl ein dass eine von Aldi Dinge die digitale nicht findet dann dort auch wertvoller sind wir und es sich tatsächlich der Sonne fast unsere wir Artefakten Reise sozusagen starten muss ich im offline damit ich die Kunst neu findet vielleicht muss man da ansetzen überlegen wie kann ich sozusagen diese Idee anregen online
damit die Leute sich setzen auf einer besuchen ja ich bin das immer so Anreize zu schaffen der Darstellungsform zu schaffen Form zu finden in denen eigentlich Lust gemacht wird auf dieses Erlebnis aber wo ich nicht sagen dass das erweckt unmöglich quadratischen möglichst gut zweidimensionaler mit dem defekten Filter unterlegt sein da kann nicht aufhören und ich glaube dass uns einfach Bauchschmerzen bereitet ist die Leichtfertigkeit mit der Leid verteilt werden und das immer so gleichgesetzt wird mit wenig Gutes Sinnvolles Kunstwerk hab ich gar nicht gesehen bräuchte entschieden habe ich auch das Kind sehen er zu das ist wie ich gilt Kultur als freiwillige dröhnt aus und dann auch ich eigentlich nicht mehr die oder aus sehen ist und das tut mir weh und ein bisschen die Zeit aber diese Tendenzen das ist meine Frage von Einfachheit und Bequemlichkeit sowohl auf Seiten der hingegen konnten bereitstellen nicht nach neuen Wegen suchen und natürlich auch bei uns weiter mach ich mir die Mühe auf eine harte Fakten zu suchen und zu graben wundervoll aber viele machen sich nicht anders wer hätte zum Beispiel gedacht das einmal zur Wahl wahnsinnig sexy ist und Foto nicht also es war schon ganz nette vorerst wirklichen für das Projekt aber jetzt hier posten so immer noch anfassen würde oder
ok ich glaube sie hatten noch Fragen ja vielen Dank nochmal für eure gute Taten tun es ich bin selber aus und wird haben bewegen sich zwischen selbst als es als 1. dran tätig und selbst
auch als digitale Arbeiterinnen und das natürlich auch viele Fragen die mich bewegen sieht er so lautes Denken noch einmal das ist denke soll spannendere Frage neben dem Marketing die natürlich total wichtig sind sind ja auch alle im für Künstler wie sie den digitalen arbeiten das Mehr antizipieren ihre Arbeitsweise und genauso vielleicht auch er Gründerin Unternehmer Unternehmer und Unternehmerinnen er dieser Kreis mit jetzt ihre eigene Arbeitsweise verändern können oder was in kurze bekomme man es immer ganz schnell in den Markt zum Thema Trennung weiß natürlich für Künstler auch wahnsinnig wichtig ist arbeitest natürlich auch noch so ganz als spannende Felder wie die ich mit Licht gegeben weil sie auch das Gefühl dass es so in die 2 getrennte Welten sind und wie lange das so die da ist jemand der arbeitet aus und sieht bislang damit daran sich das schon sehr sie separiert sind glaub ist ein sehr cooles Format kostet eine Frankfurt hast er also in mein Kommentar Einträge ja vielen Dank für den
Tag er wird das Land gern noch ergänzen die Kunstvermittlung zu ,komma könnte dann noch mal 2 3 Sätze zu sagen also sozusagen Marketing auf der einen Seite für die Galerien meinetwegen dann irgendwie Selbstmarketing für Künstler und Künstlerinnen und da ja als
Kurator irgendwie Kulturvermittlung dazu sich ganz oder Nummer 2 Sätze zu sagen wie kann man diese Technologien eine für sich glaubt die Zahlen zum Beispiel sind ja eher so als wenn ich mit Schöneres was angucken das die haben mehr Leute darüber gewonnen werden sie erst mal den Zugang sozusagen über die Technologie bekommen wir denn jetzt diese online Kunstgeschichte Kurse die dort angeboten werden und dann in die Museen ,komma Sie die Zahlen steigen wenn ich glaube in den USA kann man das noch besser festmachen sein vielleicht könnte dann nochmal kurz was zu sagen dass wir eine danke es
die die online Kunstgeschichte Kursen dann natürlich wieder so Parade Beispiel voran wir verbinden
Unterhaltung und Inhalt super das ist ja vernichtend und das ist sehr schön unklar ist störend stehen natürlich die Spitzenreiter L im weil die aber auch ein sehr ganzheitliche Strategie fahren bei dem Mann handele es einfach sehr gepusht hat und eben nicht nur auf diesen einen Kanal und trotzdem will wieder sagen die Grenzen sind fließend also das kann dann erscheint es erfahren auch nochmal sagen natürlich ich kann Facebook nutzen kann oder Twitter und kannst wie das bei mir im Haus machen aber genau darum muss es gehen also die Leute Wege zu finden die Leute einzuholen und dann ins Gespräch zu kommen und der Vermittlung dieses rein an den Zahlen ist unter diesen oberflächlichen erfolgen das ist glaub ich das was wir problematisieren wollten sagen bis es so weit ist Schritt ist super und Aufmerksamkeit zu generieren und dann
muss es weitergehen und dieses weiter dass es in der sie sich auf der einen Seite zu öffnen und den Fahndern aber weiter führen das ist unser Held auf der Vermittlungsseite ihre wie gesagt so wahnsinnig viele Beispiele in denen das gelingt oder die für die ich gehört habe kann ich halt auch noch nicht brannte also zum Beispiel
beim beim Not Forum haben wir im letzten Jahr versucht so ne ja Hörspiel Feiertag zu machen und darüber den Dialog anzubieten anzutreten beispielsweise haben wir Wissenschaftler eingeladen die dann die Texte verfasst haben zu den Werken die man dann an unterschiedlichen Orten wieder aufnehmen konnte aber das ist im Prinzip nicht ähnliche für
Vorform diesen Führungs Format also man kann da experimentieren mit ich glaub das steckt halt noch wahnsinnig viel Potenzial wenn man erstmal davon runterkommt zu sagen ok es geht nur darum dass es irgendwie möglich ist viele Klicks im Stream mal eben für die 2 Sekunden Aufmerksamkeit der sollen wir das jetzt
damit alle begriffen so und so funktioniert es unseren Sohn kriegt man die meisten reizt ok voll super und jetzt zu keiner nicht also es
kann Sophie und damit bin ich meine nicht nur der militärischen Sachen sondern ich glaube einfach mit sind hingegen kann man theoretisch noch so viel machen was nun Schritt weitergeht und was vielleicht nicht nicht er die weißen Leixlip weiß dann vielleicht aufmerksam auch also ich denke mal diesen Online-Kursen dass ich bin jetzt gerade erhalten als Mentoren in dem als Goethe-Instituts Online-Kurs über Männer den Yaks und Tanz auf trinsischen unter helfen uns natürlich innerhalb von kürzester Zeit Anfang sind der 6
Tausend Leute dabei und meine Gruppen haben sich halbiert weil natürlich erst mal jeder sagt er aber jetzt ich ja doch nicht so viel Zeit werden erläutert aus so spannend aber es tut mir so leid aber ich habe dann doch nicht die Zeit so und das ist okay das ist ja ok also die Leute die dann wirklich die Zeit nehmen und wurden das sind halt weniger aber haben ja die Technologien
bieten wir dieses Potenzial dann mit denen die bleiben und sich Zeit nehmen dann wirklich spannende Sachen zu machen und unsere Zeit ist jetzt vorbei aber ihr könnt ich gerne noch die Zeit nehmen mit euch ins und ihnen ins Gespräch zu kommen an der Bar ein vielen Dank zusammenziehen Anthea führend Rock oder Applaus Nummer 1 und genau und ich muss noch an machen und zwar wichtige Änderungen im Vergleich zum Druck Programm bevor neue Gesetze sollen noch wie Videorecorder Carolin Emcke Raster des Hasses ist jetzt schon morgen 13 Uhr 45 und am Ende immer nur ob Wort ist hier hätte Felix länger eine und hier geht es in einer Viertelstunde um Viertel nach Elf weiter mit dem großartigen Arthur vereinbaren einen bildenden Künstler der in vielleicht über Tools vor hektischen baut und dass ich richtig spannend und wir freuen uns wenn Sie die Zeit auch nutzen und sich in den beiden Galerien und tun wir freuen uns dass der 1. deutsche Fachverband für virtuelle Realität da ist mit vielen super interessanten deren und aus denen aus Forschung und Technologieentwicklung und Sachen zum und spielen und dass wir neuen freie darstelle Gruppen aus Berlin und Europa da haben die sich mit immer 7 Formen der Performer tivität auseinandersetzen und danke dass Sie da waren bis später ab ob
Hypermedia
Darstellung <Mathematik>
Digitalsignal
Microsoft
Vorlesung/Konferenz
Informatik
Microsoft dot net
Computeranimation
Dicke
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Kerndarstellung
Noten <Programm>
Betrag <Mathematik>
Besprechung/Interview
Struktur <Mathematik>
Prototyping
Menge
Besprechung/Interview
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Reihe
Mittelungsverfahren
INVESTOR <Programm>
FRED
Höhe
Maßstab
Struktur <Mathematik>
Message Transfer Agent
Computeranimation
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Computeranimation
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Facebook
Momentenproblem
GRADE
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Zahl
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Maßstab
Schreiben <Datenverarbeitung>
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Twitter <Softwareplattform>
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Hypermedia
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Rollbewegung
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Kontextbezogenes System
Soziale Software
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Konflikt <Informatik>
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Eigenwert
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Softwareentwickler
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Besprechung/Interview
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Vorlesung/Konferenz
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
TUNIS <Programm>
Meter
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Struktur <Mathematik>
Punkt
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Richtung
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Große Vereinheitlichung
Google
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Besprechung/Interview
Hypermedia
Bildschirmmaske
Virtuelle Realität
Microsoft
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Gesetz <Physik>

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Opening Immersive Arts
Untertitel Wie KünstlerInnen & GründerInnen zusammenarbeiten können
Serientitel re:publica 2016
Teil 171
Anzahl der Teile 188
Autor Dymke, Thea
Vogt, Jeanne Charlotte
Gebhard, Andreas
Kamphausen, Julian
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/20679
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2016
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Schaffensdrang und Systemkritik sind Teil der DNA von Kunst & KünstlerInnen. Mit der Start-Up Szene wächst ein weiteres Kind der Creative Class heran, das bewährte Systeme hinterfragt und neu denkt. Was läge also näher, als dass KünstlerInnen & ProgrammiererInnen, VermittlerInnen & UnternehmerInnen, GaleristInnen & GründerInnen ihre Kräfte bündeln? Wir zeigen Beispiele für konstruktive Zusammenarbeit, sprechen über produktive Disruption und rufen auf zum kritischen Design im Kunstbetrieb! // 10:00 Eröffnung "Immersive Arts" mit Andreas Gebhard und Janina Benduski (Perfoiming Arts Programm Berlin)

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