Merken

Kultur- & Kunstvermittlung mit neuen Technolgien

Zitierlink des Filmsegments
Embed Code

Automatisierte Medienanalyse

Beta
Erkannte Entitäten
Sprachtranskript
ja am
nimmt ab
beginnt aber mit Alexander gewon in der Ehe mit Carla streckt beide zusammen arbeitet sie erzeugen gemeinsam virtuelle Kunst im öffentlichen Raum und haben dafür eine Augmented-Reality App entwickelt die heißt hier fragt virtuelles Museum zu begrüßen Sie Alexander Gurow nie auf der Bühne viel Spaß wird bescheren also gefragt was es verfolgt Fakt ist noch mit der zu elitär und gleichzeitig auch in ein virtuelles Museum für digitale Kunst unsere 1. Ausstellungen also ich hab das rückten Verluste können und mich als wir zusammen entwickelt wir unsere 1. Ausstellungen fand in der Gemäldegalerie in Berlin statt im letzten Jahr das Ganze Vanille Guerilla Ausstellung das heißt es muss dem wusste davon absolut gar nichts und wir haben in den Räumen des Museums quasi ein Museum im Museum geschaffen deshalb haben wir auch vor dem Museum eine virtuelle geraten Flagge mit unserem Logo installiert in 5 ausgewählten Räumen des Museums haben wir unsere digitalen Kunstwerke platziert man kann in diesen 5 Räumen sämtliche Gemälde mit Aids kennen und unsere Kunstwerke auf dem Monitor der Geräte sehen seine folgenden paar Beispiele den
Gemälden umgegangen sind wir haben zum Beispiel die Leinwände selbst und die gemeldet wird das Material verwendet man diese transformiert verzerrt und auch einem normal weiter und
sozusagen die milde aus ihren warmen befreit dann aber auch versuchen der Wahrnehmung
des Besuches zu spielen und immer virtuelle Spiegel installiert haben jeden Raum in dem sich der Besucher befindet verzerrt wiedergegeben oder den Baum vervielfacht
war das haben wir ausgewählte Elemente der Gemälde bestimmte Motive neu produziert und in dem Raum erweitert wie zum Beispiel den Regenbogen auf denen dieser zu haben als als Weltenrichter vor dem Jüngsten Gericht wir haben versucht die Architektur
die milden gefunden haben so weiteren und in dem Raum in einen Wagen zulassen für wegen des Schlüssel des
Petrus von von Jesus Christus überreicht werden gerne auch 9. bezieht im Raum schweben lassen
oder den Schädel der stets zusammen mit einmaligen Geronimos abgebildet wird das Ganze war für uns
an einem Experiment wir wollten Möglichkeiten aus dessen jüngste ummantelt werde die bietet um im Museum zu arbeiten wenn meldete die Zahl auseinandergenommen und wieder neu zusammengesetzt der mit zum Beispiel das Gewand auf einem Gemälde
wenn lassen im Wind wehen lassen das Ganze war für uns ein Spielplatz eigentlich keine Kunsthistoriker und haben daher auch nicht den Anspruch der klassischen Kunstvermittlung gehabt wissen wir intuitiv und das Ganze aber gegangen und haben versucht eine Ausstellung zu
gestalten die Spaß macht Humor und sehr wichtig
dann zum Beispiel auf den sprichwörtlichen großer Elefanten in Lebensgröße in der Galerie installiert und es
war sehr schön anzusehen die die die Besucher mit der mit dem dämlichen interagieren bestimmte Dinge ausprobieren Zwischenraum bewegen
du wohl noch oft gefragt ob wir denjenigen nicht die Schau stehlen es überlagern oder verzerren aber am eigentlich im Gegenteil die Uhr Beobachtungen machen können dass der Betrachter dann nur noch genauer hinsieht und unsere Interpretationen des Gemäldes hinterfragt und dann das Original mit unserer mit unseren Werken vergleicht doch reguläre Besucher DDR nicht
benutzt haben haben angefangen damit zu integrieren oder sie eigentlich davon wussten das von ganz vielen Nebeneffekte mitwirken konnten zum
Abschluss mit einem kurzen Film zeigen und das Ganze in
Bewegung sehen kann ich
bin schon da wir
haben hier
in
so wo immer
MHM herum
so hoch er war vergessen ja
vielen Dank Alexander in sehen wir gleich noch mal die zum kleinen Torp wieder mit seiner Kollegen zusammen wenn Sie Fragen haben merken Sie sich die unbedingt bei gleich öffnen wir das Gespräche für alle als nächstes wenn die Technik so weit ist möchte ich gern Carolin Klausnitzer auf die Bühne begrüßen sie ist Projektleiterin im Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe und sie ist da Teil des Projektteams dass eine partizipativer online Ausstellungsplattform entwickelt hat mit dem Namen Art und der Screen bitte begrüßen Sie mit mir Carolin Clausnitzer einer
der ich bin Karin Clausnitzer
bin Projektleiterin von Art und Green ZKM Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe welches er ein Haus für Medienkunst ist und zwar nicht nur für Ausstellung von Medien Kunst sondern auch für Archivierung und ehren ja hat ganz viele Residenz ließ und erforscht in vielen Bereichen schau und hat ganz viele digitale Projekte am Laufen zum Beispiel denn er alte Wort für den man aktuell auch noch als einreichen kann und er hat wenn es ein weiteres Werk das ZKM ist und ich hab euch ein kurzes Video mitgebracht vielleicht können wir uns das 1. mal kurz anschauen
ob ob ob ab er war eine Uni sehen AG ist ja höchst so wie eine Jungen der unterwegs ist die Flughöhe und er bei einer wie es nach Art der Ethik setzte und Joerg schon also in der vor allem der er so oder
so junge aber eigentlich Shirley Maiwald
einigen Webbrowser Welt der Tiere am Markt und studieren als die schöne Starr-Bericht würde auch so normal ist wenn der weltgrößte Wort vor dieser ist den Schönheit ist der negieren kam chronische Performer geht die Chart hässlich bescherte der Klosterfest gingen
Lieblingsziege AG Stuart weil außer seit
Final kann Terxt vor oder
eines korrekt ne so ne war
Spuren dort des gar davor oder der 1. eindämmte Arthur hält was wie
früher ist Ordnung Jusstudent die Parallelwelt er ob Wowereit das stark so km da die ja er und deswegen hat den großen Vorteil dass es von überall auf der Welt aus erreichbar ist auch wenn man gerade eben nicht in Karlsruhe ist zufälligerweise oh da ja das Museum natürlich schon zu hat was macht man dann ja Art und ist man hat keine Öffnungszeiten und ich das was sie immer besuchen wenn er möchte und er unser ganzes Konzert ist so angelegt das
man es eben auf dem Tablet anschauen kann und auf dem Smartphone auf dem Smartphone sehen wir hier hat man eben eine Spalte auf dem Tablet kann man die Panorama Version genießen und eben auch hochkant hat man wieder 2 Spalten und natürlich die Gänse der Webseite erschließt sich wenn man es mit dem Laptop anschaut und eben schon gezeigt wurde kann man sich darauf ganz ganz frei bewegen wir legen das Kunstwerk auf das kennen das und sagen nicht bitte schön kümmert Euch sondern wir bieten kontextualisierte Information zu dem Kunstwerk an man kann erfahren was der Künstler in sonst noch so macht wie die Arbeit sich in seiner Reihe von Kunstwerken eingliedert und wenn ja da kann man schon mal ein paar Minuten darauf verweilen ich
möchte noch einmal unterstreichen das was wir jetzt eben auch schon wieder gesehen haben es geht um Kraut ist das Material von Art und deswegen es ist gewissermaßen immaterielle aber so sieht im Prinzip ein Kunstwerk aus der Code von Just City Neo Geo sich die von dafür Rosendahl und was wir außerdem
machen ist der wie ein lebendes Kunstwerk zur Verfügung des User der User kann quasi er sich den Code downloaden und mit dem
Kunstwerk arbeiten zum Beispiel sieht das bei sie wie welches unser aktuelles Werk ist von Roberto fast so ne Robert auch heute hier hallo wir kommen gerade aus einem dreistündigen Workshop mit diesem Werk hierbei der Republikaner und ja sie ist ein Generator für Kunstwerke sozusagen der größten Künstler unserer Zeit und der er gibt uns genaue Anweisungen wie man ein Kunstwerk zu machen hat nun kann man sich natürlich überlegen diesen Generator vielleicht auch zu einem Kochbuch umzufunktionieren oder seid kreativ was euch noch so einfällt ihr könnt er den Code von sie wie auf der Webseite downloaden gleiches gilt für andere Werke auf unserer Webseite zum Beispiel
von wabert bei den Orks waren war habe ich auch hier schon bei der Repubblica gesehen dessen Arbeit zu schnell entwischt er sein Werk Ernst wenn wenn's auch sehr interessant für alle Bastler und wurde unter euch und deswegen ist eben nicht nur im Internet wir sind insbesondere hinsichtlich der Kunstvermittlung ein Strecken von Aktionen die online und offline funktionieren also würde man in einem Museum in der Ausstellung
gehen kann man damit man einfach tiefer in das Werk des Künstlers einsteigen kann sich etwa eben einen Workshop oder eine Führung buchen bei Art deswegen ist das was Sie online möglich im Rahmen von denen uns die wir
selbst auch im Team erstellen oder Aktion zu denen wir aufrufen über so schön medial da kann man online mitmachen aber es ist weiterhin wichtig für uns eben auch Besucher wieder Szarka einzuholen er deshalb machen wir ganz viele unterschiedliche Aktionen wir bieten Workshops an dies hier ist ein kurzer Einblick in den Workshop zum Tag der offenen Tür auch mit dem Berg sie wie und an diesem Tag haben eben 50 ziehen es werden glaube ich um die 8 Tausend Besucher an den Tag sie gespielt und es war einfach eine wunderbare Atmosphäre auch ganz viele wer bei uns und dies ist
etwa wenn wir und wie man da haben wir gesagt nach einem Konzert von Rafael daher einem sehr bekannten Netzkünstler der auch bei Ad und Friedens ja ausgestellt hat er hat gesagt in beiden ne NIA das 1. unterbringen Airport-Check Töns meine Märchenpalast so wie den Wert er wären dass auch bei uns im Haus gemacht im Kubus und ja das war einfach super ist weil schöne Labor Atmosphäre allein sich ausgetauscht vernetzt dann hatte man um sich herum so in der Wiese und Dornen von sich bewegenden in Sachen werden 2 Titel ist die Leben live auch die Kunstwerke wieder vertont haben also es war echt super und dadurch baut man sich auch vor Ort auch in Karlsruhe eine Community auf und für diejenigen die
es eben noch nicht geschafft haben zu uns vor Ort gibt es wieder online Möglichkeiten zum Beispiel seine eigene Stadt zu bauen im Browser an dies haben wir selbst im Team entwickeln im Fall der Altlasten so weit höher und ja man kann man seine Fotos hochladen und Gebäudeformen bauen und das war eben eine Vermittlung zu Rafael Rosendahl Möglichkeit schon erwähnt hatte und sein Werk ist ja nun auch eine Stadt und wir entwickeln diese Vermittlungsaktion natürlich mit dem Künstler zusammen da haben wir uns natürlich gefragt eine also dann machen wir ja ganz schön viel ob der das gut findet weil sich das ja vielleicht auch so ein bisschen an das Werk ein Leben zu und er hat gemeint breit ist die halt aber wir so
mit vielen kann sein es ist halt so vereinfachen auch in der Vermittlung zu arbeiten und sie sind natürlich sehr an Vermittlung ihres Werks interessiert und schicken uns ganz viele Sachen eben auch so der Robert oder auch super kooperativ und ja das macht im Detail Spaß kann solche Künstler auch vor Ort zu haben Bewertung der es der da er fährt mit uns dann gleich nach der Republikaner
wieder nach Karlsruhe und wir werden dann dort einen Workshop in Bern der haben denn er ist der Hoax des Neckars selbst von der Museums Kommunikation im ZKM und ja wir verbinden das eben ZKM und Community außen und Krings hat alles zusammen und man
kann dort neben der Ausstellung man quasi man sieht noch die Ausstellung gehen und damit die Geräusche von den ganzen Kunstwerken und arbeitet nebenher R zum Beispiel an Zahnbürsten Tierchen oder wie man seine Batterien erhältlich durch Ärzte auflädt es ist einfach echt cool und auch noch online kann man aktuell wir haben auch eine Partnerland wird zurzeit das ist eigentlich die 1. Arbeit von Art und ist Wien von der Künstlergruppe för und diese ist im Netz zu finden auf A 1 Bremen .punkt sagte MDR und eben auch vor dem ZKM und wollen neue Interactions galt für das galt schön bedeutet dass man nur online die Lampe an Menschen kann und nur auf meinen vor Ort im ZKM und in Berlin ausschalten kann der Clou an der Sache ist hier kann man auch nochmal umdrehen und in der sehen wer denn da am Drücker ist in Karlsruhe und in Berlin und hat da schon so lustige Sachen mit japanischen Touristengruppen die natürlich total gefreut haben denn die Karolinen auf der Arbeit immer wieder die Lampe anmacht
und lädt mir jetzt nur noch zu sagen ja ich habe zuerst selber mal SAT 1 bringt und selbst die freuen sich und ja was wir vielleicht in der Diskussion auf die ich mich sehr freue noch scharen können was mich sehr interessiert einfach eure Meinung als User ja was muss ein
online Ausstellungsraum für euch für Kriterien erfüllen vielen Dank die vielen Dank danke genau auch das wieder merken was sie gerne da integriert haben möchten ,komma würden gleich drüber jetzt
mächtig als letztes Clarissa Müller auf die Bühne bitten Sie es mit dem wissenschaftlichen Mitarbeiterin Projektleiterin am Institut für Medien und Kommunikationsmanagement in Sankt Gallen und auch dort haben sie eine OP mehr ob morgen man Mehr wird die Erde entwickelt die heißt Literatur hautnah und dort wird versucht Literatur im Stadtraum erlebbar zu machen bitte begrüßen sie Clarissa halt nur dank ja
also ich möchte sie auch herzlich begrüßen zur Box er wie sie heißt und wuchs in Anlehnung an
Bastian Balthasar Bux aus der unendlichen Geschichte haben bei uns er bei Box geht es eben genau auch um diesen unendlichen Raum zwischen der Realität und der Fiktion und wir möchten eben die Literatur im Raum erlebbar machen RTR wird erst im Herbst online gehen für Zürich der den Prototypen den wir Entwicklung sich die Literatur Metropole in der Schweiz weil es sich dort sehr gut eignet eben um die Literatur erlebbar zu machen mittels modernster Technologien so
die Idee es geht um eine aktive Auseinandersetzung mit der Literatur um eine Aneignung von Raum also man kann das nicht sehr bequem von zu Hause aus auf dem auf der Couch erleben einen man muss vor Ort seien es ist etwas dass man alleine oder in der Gruppe erleben kann wenn man uns auch an den Trend der gegen die Tschechen an MS soll überraschend medial multimedial sein wie sie gleich sehen werden und mit einer evolutionären Ästhetik daher kommen was sie da sehen das ist sehr alt das ist nichts anderes als die Kultur Definition der Avantgardisten der sechziger Jahre in was ganz leicht ist wenn
man diese alten Theorien in der Situationisten oder die Avantgarde der sechziger Jahre und Tieren die in den heutigen Kontext unserer digitalen Möglichkeiten und sehen was können wir machen damit 9
wir arbeiten mit diesen 3 Ebenen in er die Literatur die auch etwas entziehen weil wir wissen eigentlich immer genau wo die Literatur spielt an welchen Schauplätzen die lassen dass die die Geschichten lassen sich eben verfügbarlokale Josefa Kendzia auf der mittleren Ebene wenn sie die Autoren die Autoren befinden eben auch ihre eigenen Raum Bezüge mit die neue ergänzen dann eben auch die die Schauplätze in ihren Erzählungen haben und das wird zuletzt alles auf diese 3. Ebene auf den buntesten leider projiziert nämlich den Raum den topografischen oder geografischen Raum so das ist der
Aufbau die Zielgruppe sie möchten einen Mehr einen niederschwelligen Zugang zu Literatur schaffen was in der Zeitung steht oder in denen Literatur Klubs debattiert werden das ist auf jeden Fall so abgehoben oder zu philosophisch wir möchten mit Burg ein breites Publikum ansprechen das vielleicht nicht Primärliteratur auf ist sondern eben auch technikaffine Menschen die vielleicht noch keine Möglichkeit hatten um sich mit Max Frischs auseinanderzusetzen in ihrem Leben deshalb setzen wir gezielt Testimonials ein die nicht primär Literatur in Verbindung stehen soll da haben wir zum Beispiel diesen Zürcher Rapper Score gewinnen können als Testimonial für Max Frischs und überall es so einen jungen Musiker finden dann plötzlich weil Nutzer zu Literatur natürlich er vor ist ein großer Markt nicht werden und keiner hat auch wieder seine eigenen Raum Bezüge die er mitbringt und das gibt dann dieses interessante der vielleicht oder eben diesen diesen Oktopus der mit seinen Tentakeln immer wieder in der Erde Zielgruppen ansprechen kann die Box
er ist in 3 teile einzuteilen die den Routen Bereich ist ganz wichtig finden wo ist der Anfang und wo ist das Ende damit man wirklich eine Route von A bis Z abgehen kann mit dem Autor sozusagen als virtuellen Guide der einen begleitet als 2. Ebene den Explorer 30 immer in diese Ebene spielen besonders mit man werden die Funktion und zum das Profil wo dann eben die die Sachen gesammelt werden geteilt werden soziale Leben Anbindung kann
man sich so vorstellen es gibt verschiedene Themen Autoren Routen zur Auswahl hier sehen Sie ein Beispiel aus dem Wolkenbruch wollten das wunderliche Reise die armenische Schicksal dieser Roman von Thomas Mayer wird wurde über 100 Tausend Mal verkauft also ein großer Erfolg und man muss es eben wie ich das von gesagt habe vor Ort sein in Zürich in der bekommen wo diese jüdische Emanzipationsgeschichte spielt und immer wenn man an so einem Ereignis .punkt kommt werden die Inhalte freigeschalten und man sieht dann eben verschiedene Features wie sie oben diesen Mann mit der Sonnenbrillen sehen dass wir unsere Antwort auf die die Frage von Sascha Lobo gestern mehr Chat für Erwachsene wir spielen eben auch mit dieser welche Kultur der Nutzer der kann sich verschiedene prägen die er in dieser Vitrine sieht dann eben Virtual aufsetzen das ist natürlich die der Optiker der auch im Roman vorkommt und so auch wieder dieses immersive Erlebnis nicht nur diese befielen Salze sind möglich bei anderen guten geht es dann eben darum um vielleicht der weltlichen Macht in Arm zu Zusatz aufzusetzen oder eine Frisur oder Hüte aus den zwanziger Jahren sich auszusetzen und so weiter je nach Geschichte es ist immer auch ein sinnliches Erlebnis auf dem 2. Bild er ist der letzte Autor der Nutzer ein um essen zu gehen dass sich hier jüdisches 1. zu testen und dann hier die Immersion wenn die
Synagoge ist meistens geschlossen als normaler Tuch ist hat man nicht die Möglichkeit .punkt in eine Synagoge hineinzugehen
deshalb haben wir dort eben ein
360 Grad-Video er erstellt haben woran es irgendein möglich ist mit dem Auto einen wissen an dieser Position der hierher gebracht als ich ein Kind war aber ich
konnte mit Religion schon damals nichts anfangen und es hat sich mir nicht
erschlossen warum man sich hier trifft und worum es geht ich muss allerdings auch gestehen dass ich schon in der Schule ein Einzelgänger war vermutlich doch zurück genau
also wenn die die Box das ist eine Bühne für die Literatur und für
die Autoren es geht natürlich um die Gewehre rabilität nicht nur hier auf dem großen und Plätzen wie der Zürcher Paradeplatz auch auf den kleinen Plätzen spielt er die Literatur und gibt es viele spannende Geschichten zu entdecken die vielleicht eben nicht sichtbar sind aber durch die Box er sichtbar gemacht werden mit der Augmented sind werden die können wir eben Autoren einblenden die eigentlich nicht da sind oder Testimony wie sich hier aber nur das in dieser geht es dabei sowohl der für Hugo Ball dort seither als Testimonial fungiert oder eben wieder allen ein Beispiel aus dem Wolkenbruch Thomas Meyer der im Verlauf der Route die Namen der in der EU nicht in die Rolle des Protagonisten schlüpft und ganz am Schluss wird der eigentlich ein ist mit seinen Protagonisten in dem er die
Schlussszene seines Buches dann eben selber umgesetzt das Buch endet im Wortsinn jetzt im 11. Stock der Protagonist erwacht dort völlig verkatert und diese Szene haben wir dort eben nachgespielt und auch wieder mit dieser 360 Grad Kamera gefilmt darüber wird dann noch einen ein Text gelegt bei denen auch Audio so scheint es uns sehr wichtig sind um die in der Wildnis maximal zu machen kann man sich so 1 nicht geht gut
die diese Immersion zeigt eben dass die Realität ganz nahe ist bei der Fiktion und wir immer wieder den Wechsel versuchen
zu genutzt werden sie werden am es gibt in verschiedenen Restaurants die Möglichkeit um spezielle Drinks zu konsumieren die es nur in der Literatur gibt so zum Beispiel im Café zum guten Glück gibt es speziell einen Wolkenbruchs wunderliche Mittäter am Basilikumcreme gibt es sonst nirgends oder eben werden :doppelpunkt stehen den Shutdown ich denen wir extra für die er kreiert haben das ist etwas Einmaliges und der Autor auf der Route im Internet dann sozusagen den Benutzer ein umso einen dringend zu Test nun haben Sie die rote schon beinahe vollendet lieber Benutzerin lieber Benutzer Domke dass Sie bisher im Traum geblieben sind hier im Restaurant aus ist auch mortis sehr häufig eingekehrt da hält meines Romans er hat sich dabei eine ordentliche Trinkfestigkeit angeeignet und wenn sie es ihm gleichtun wollen dann bestellen Sie doch einfach jetzt aber Bauer einen Schuh toll ich eine etwas härtere Ausgabe des Tiptronic genau also Sie sehen der Autor als virtueller Kleid denn man die Stadt auf eine ganz neue Art und Weise eben sehen kann und gleichzeitig auch die Literatur einen weiteren Protagonisten der unsere Erde das ist der die 360 Grad Kameras sehen wir arbeiten dort werden mit den unserm Vater der Täter bekam mit der Karst Abteilung und sie haben einfach 6 GoPro-Kameras genommen er zusammen gebastelt die müssen auch gekühlt werden deshalb die 2 Ventilatoren und so wurden diese auf Aufnahmen gemacht ich würde zum Schluss gerne noch
auf unsere Partner verweisen das ist auch ein touristisches Projekt das wir zusammen leben in Zürich Tourismus entwickelt haben diesen Prototyp der die 2. Decke hab ich erwähnt die sind für Storytelling und Kaarst audiovisuelle Inhalte zuständig wir haben in Action Designer die das Programmieren und geben die seinen dann arbeiten wir natürlich eng mit der Verlagsbranche zusammen ich hier das alles wie auch Diogenes Verlag oder ab zahlreiche andere Schweizer Verlage die dort mitarbeiten und wir von der Universität zentralen Fragen und im Herbst dann eben online zu gehen das Schlusswort trieb werden wir wissen fast immer wo genau sich etwas abspielt eine neue Art des Lesens ist so entstanden eine ambulante mit den Füßen die Stadt selbst gewesen war herzlichen Dank wir
sollten ja vielen Dank Clarissa schon mal jetzt möchte ich nochmal alle beteiligten auf die Bühne bitten sich auf die Stühle zu setzen und dann werden wir die Runde öffnen um Fragen zu beantworten die noch offen sind Anregungen für Weiterentwicklungen als 1. möchte ich gerne noch kahler streckt weil begrüßen dass die Kollegen von Alexander die zusammen mit ihm die fragte er entwickelt hat Klein Applaus auf für Sie ich hapert es ist wirklich eine ganz banale Frage
grade irgendwie an dich weil du sagst du möchtest also wir müssen natürlich auch die Person zurück ins Museum bekommen die es da 1 messbare Größe wie viele Leute über die er ins
Museum gekommen sind wir haben keine messbare Größe also ich glaube das ist ja kann ich gern zu sagen ich weiß nur dass ja circa 50 User mindestens 2 Tage an einem Tag wo man eher nicht besonders wirkt auf der Seite aktiv sind mehrere Minuten und dem Jahr also viele die dann im Museum sind er und sein auch schon angesprochen oder wenn mehr Leute da haben Mehr er aus Bewerbungs allen Gesprächen der fragen denn auch schon ganz neugierig so da fragen Sie was hat euch am 10. n Gefallen an seinem sie eines fühlen weil das halt online ebenso am meisten geht sozusagen und man dann wirklich selbst etwas ausprobieren kann schon Peter sein 1 aber
ich glaub es funktioniert das ist ja schon gut wenn man weiß dass es funktioniert dann möcht ich gleich an das Publikum auch machen wir haben eine Frage Anregungen Kritik ja heise
habt ihr vielleicht gerade jetzt auch sind der 3 ähnlich und doch 3 ganz unterschiedliche ab wer von der Frage der war ich mit meinen Füßen ja geradezu weg in ziemlich der auszurichten .punkt haben kann kann erwarten dass
dann er mitzumachen ich mit extrem sparen in der zeitgenössische junge Autoren aber zum einen wirklich fragen gibt es auch in Wirklichkeit dass das Publikum gar nicht nur konsumieren sie durch die sehr geeignet vor sondern vielleicht auch selbst den Text den er vielleicht mit dem Machtwort zusammen weit entwickelt der das möglich und wie würdet ihr es machen mit historischen Autoren die nicht mehr leben weil beide ein wenig zur durch keine der ich genau also
vielleicht zuerst auf dem 2. Teil des
Abends war ich habe es mit Max Frischs angedeutet ich mit dem verstorbenen Autoren werden wir dann vor allem mit Testimonials arbeiten die dann eben diese Rolle einnehmen für den Autor der ja nicht mehr als Guide fungieren kann aber mit den neuen Technologien sind auch möglich bereits verstorbene Autoren wieder zum Leben zu erwecken da sind ja auch Strahlen um das auszutesten was am besten funktioniert jetzt haben für den 1. Teil es ist ein ist sehr interessant der Aspekt den Sie erwähnt haben das die die User eben
mitbestimmen kann und das ist uns natürlich ein zentrales Anliegen es geht ja eben um die Identifikation bei uns das hab ich ja bald bei der 2. Folie gleich gezeigt um eine aktive Auseinandersetzung und eigentlich nicht um ein passives konsumieren also 1. aktiv man muss vor Ort sein man muss den Raum ab laufen aneignen und und dann eben der aktiv seien das wird teils in in der Erde also sein dass man eben aufgefordert wird um ein Foto zu machen oder aufgefordert wird zu tanzen sich zu
bewegen und mit demselben zur registriert dann eben die er ob der Nutzer das tatsächlich macht oder nicht mit dem was denen der User tändelte konnten der trifft dort gibt es natürlich Möglichkeiten dass die User etwas hinterlegen kann wenn wir natürlich auch denkbar mit denen Autoren kollaborativ das ist allerdings ein bisschen schwierig weil die Autoren ja dann immer verfügbar sein müssten einen was natürlich denkbar ist ist sind hier die die so schlimm Media Möglichkeiten dass man das aus Schach schöpfen könnte jetzt gerade wirklich kollaborativ er
Nutzer und Autoren aber sonst ist es auf jeden Fall angedacht dass die die Nutzer etwas schreiben kann hinterlegen können teilen können man hat dann auch die Möglichkeit leider einzublenden was andere Nutzer erlebt haben oder gemacht haben so gibt es noch weitere Fragen da hinten ja gleich die Anschlussfrage nach Zürich würden Sie sagen man soll die Werke erst lesen und dann auf Entdeckungsreise gehen oder anders herum denn wenn ich mir vorstelle ich lese ich lese das Buch und hab dann meine
eigenen Bilder im Kopf und plötzlich sagt man mir dies möglich hätte vorstellen sollen also was bei ihre Empfehlung und die 2. Frage wäre ist das ein System was sich auch mit anderen Partnern und anderen Städten so umsetzen dass spricht das ist jetzt sozusagen Plattform Gedanke geboren den man auch umsetzen kann in anderen und Umgebung
danke für die Fragen natürlich ist es der der der Plattform Gedanke wir möchten dass sein 2. Leitbildern dann weiterentwickeln und natürlich auch für andere Kulturformen für Literatur eignet es sich natürlich speziell gut aber vielleicht nicht für alle Städte gleich gut als 2. leide er würde hätte jeder Destination dann die Möglichkeit über ihrer Relevanz einen substanziellen Inhalt der einzuarbeiten und und das so dann eben zu bespielen und wenn ich
denke ich gerade eben für Architektur Design oder Musik Musik könnte das für sehr viele Destinationen gut funktionieren n so jetzt die 1.
Frage hab ich schon wieder vergessen doch wird was war das erst lesen und dann kann oder aber für
Hardliner und aber es funktioniert beides n eigentlich wie
ich gezeigt habe ist es ja eine Bühne um die Literatur sichtbar zu machen dass ein nicht gehen wir davon aus dass die Nutzer die Werke noch nicht kennen nicht gelesen haben und zur dann eben Lust kriegen um sich dann mit dem Autor auseinanderzusetzen in welcher Form auch immer natürlich kann man sich das Buch kaufen 1 9 für die die das Buch schon gelesen haben ist es aber
auch sehr spannend an weil es ja nicht eine Verfilmung des Buches ist es ist sehr das subtil zusammengestellt mit mit dem Auto A 1 ein einen Blick hinter die Kulissen der aber doch Lehrstellen offen lässt damit damit es wirklich spannend bleibt es wird nicht zu viel verraten aber auch nicht zu wenig
und man hat auch die Möglichkeit kurze Inhalts Zusammenfassungen zu lesen falls man eben in den Kontext überhaupt nicht kennt so es sollen alle gleich abgeholt werden hallo vielen
Dank erstmal schauen das sehr sehr interessant alle 3 Projekte ich habe eine Frage an das gefragt wo zum einen würde mich interessieren was es noch für
Projekte gar also wo er das noch realisiert hat unter der ich ihr als Selbständige Künstler versteht oder die euch vorstellen könnte das sozusagen als Auftragsarbeit für ein Museum und eine Ausstellung zu machen also eher diese bewusste Vermittlung China damit nochmal zu
gehen danke für die Frage also ist noch den Fall des nächsten Ausstellungen schon geplant und wir haben es
damit nicht auf den Museumskomplex beschränkt zulässt diese 1. Ausstellung gemacht haben sondern wir planen und in Ausstellungen ob zum Beispiel wo wir mit eigenen Werken die
wir im Raum installieren zum Beispiel mit der integrieren können das heißt es wird Flemmer diese dieses Museumskomplex bleiben soll müssen auch noch wirklich im öffentlichen Raum zu den zum Beispiel folgt auf der Straße zu machen also die Möglichkeiten sind da fast unendlich und wir sehen uns eigentlich mit dieser Arbeit alles ist Künstler wir aber auch offen für Kooperationen direkt mit dem Museen und unter vermittelt zu arbeiten gibt es noch weitere Fragen da dennoch meine Frage an das ZKM zuerst das heißt dass die
Plattform kann ich als Institution auch nutzen also wenn ich jetzt zum Beispiel selber arbeiten ,komma Tiere und ausstellen möchte könnte ich auf Ihre Plattform zurückgreifen dass er meine 1. Frage
nicht ja das ist schon ein uraltes Programm von 10 km gleich wir immer sehr offen für neue haben er Ideen und in Prozent haben ja auch hinsichtlich eben wie man die Plattform noch erweitern kann durch Veranstaltungen
und ja also vornehmlich quasi zu Ausstellungen von Werken aus dem ZKM zum Beispiel wenn wir jetzt in der aktuellen Ausstellungen da einen interessanten Künstler sehen dann oder er hat vielleicht auch Anleihen im Internet dann fragen in er vielleicht mehr Lust was war denn es bringt zu machen es ist können kann zum Teil aber auch ein Künstler sein der vielleicht noch nicht im Internet gearbeitet wird das haben wir bisher auch schon gemacht und sagten der die wird aber wir gehen immer auch gern in Diskussion ja also mit der mit anderen Institutionen was da an an Bedarf besteht auch und er was man da machen kann weil es keine Apples wenn Sie in der Webseite ist wenn man sagt man baut eine ein 2.
Museum aber eben nicht vor Ort sondern im Internet zum einen möchte das dort halt auch andere Kunst ausgestellt wird als die die man am eben im Haus sieht und das ist keine digitalisiert analoge Kunst und dann er muss man da neue Strukturen erschließen er auch wie diese Kunstwerke dann haben archiviert das auch noch so eine Geschichte weil es wird wird sich verändern und sein Werk wird in 10 Jahren anders laufen man muss es vielleicht emulieren Simulationsprogrammen laufen lassen ja da kann man sich auf jeden Fall austauschen online Ausstellungsplattform es
einfach noch eine Riesenbaustelle und ich weiß auch nicht ob der User manchmal um ja noch andere Anreize brauchte ein den man eben weiter forschen muss andere Zugänge finden musste zu weil ich auf der Suche bin im Internet zur Mehr Entertainment und Information und man stellt einen eine Webseite ein ist kann ganz cool sein weil der steht er eben dann kein Schild so Achtung das ist Kunst fällt so rein aber man muss den User auch leiten sorgen es echt ne ne gute Sie eben für die Institutionen ihrer er einer Ausstellung in echt auch zu vernetzen und er bestimmte Werke eben dann auch in im Netz sich erweitern zu lassen seinen Ausstellungsraum ins Netz auszudehen ohne jetzt vielleicht
nach einer Liane 2. Institutionen anders zu bauen oder mit der Pontons dann eben vielleicht im Netz genau die Frage kommt
nämlich wäre daher an sich arbeiten für ein Berliner Ausstellungshaus für Fotografie und würde die Korrekturen bei uns sind aktuell immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten auch digitale Kunst auszustellen also was macht man mit Instagram-Fotos erprobt man die ausgeht meinen zeigt man lieber den Wiener und da sind auch konkret immer auf der Suche nach neuen Ausbildungsform und deswegen auch auch gerne als jene die Frage wie man mit solchen digitalen Inhalten zukünftig dann
auch 1 ganz analogen außerdem vor Ort umgehen wird er nach einer kurzen Anregungen dazu eben weil man es selber eben dass auch Kurden einst in es Institutionen selber in die Hand nehmen kann selber eigene Plattformen zu machen ich find das ist mir ganz ganz große schonst eben nicht
Instagram zu nutzen oder andere Plattform sondern seine eigene Plattform zu bauen speziell nach seinen Bedürfnissen also das find ich echt ne große Show muss wir haben mit und soll auch
festgestellt dass wir die Möglichkeit haben einen eigenen Raum zu schaffen für digitale
Kunst die sonst vielleicht ich den Weg in einen physischen Baum gefunden hätte also die da wo
man sich den Behörden in den digitalen für haben ist schier unendlich und das wir auch eine gute Möglichkeit um zum Beispiel so zu kombinieren dass man sagt man hat physische Ausstellung und zeigten zusätzlich dazu noch die halbe Kunst die dann vielleicht nur durch dicht gewebte oder oder so sichtbar ist aber es ist jedenfalls sehr viel Potenzial und wir sind Sie interessiert so tradtionelle Museumskonzerte damit mit und sollten bisschen aufzubrechen und hoffen dass sich daraus Option ergeben gibt es noch weiter ich habe eine
Frage ich nehme so unterschiedliche Facetten war einmal Kunst Plattform Marketing-Plattform und auch ein Bildungsanspruch ich mich würds interessieren wie das Verhältnis von den Projekten ist
bei den unterschiedlichen Zielsetzungen und ob es da vielleicht doch manchmal Zielkonflikte gibt
also einen Bildungsanspruch haben wir sicher nicht ich es geht wirklich mehr um etwas zu erleben will einen
abseits des Mainstreams eine Erfahrung zu machen und ja einmal einzutauchen und diese Immersion zu genießen so Bildungsanspruch
Jahre alt und deswegen um und zwar eben für alle Altersgruppen 1 Jahr vom Grundschüler der Coding lernt bis er ja zu Oma hat die er ja das Netz auf die ganz wundervolle weil ich sie
kennen lernen kann durch eine dünne spielen und 10 Jahre versuchen es einerseits durch wissenschaftliche erhaben eingebettete William Texte also quasi das Kunstwerk im kunsthistorischen Kontext Kontext einzubetten und er ja stellen das also diese Texte direkt auf die ZKM Webseite vernetzen dann wieder zur Plattform auf der Plattform sondern eher ein niedrigschwelliger 6 der
Angebote also versuchen einfach alle Altersgruppen mit Kunst also in Kontakt und den Dialog zu bringen ist manchmal ein ganz schöner Spagat ich sagt vielleicht ganz kurz davor zu nochmal das wir uns da ganz viele Gedanken drüber gemacht haben werde wenn man als Künstler einfach die Gemäldegalerie geht und Gemälde so verändert wie meine lustig ist ohne damit Kunsthistoriker über gesprochen zu haben das war für uns gar nicht so einfach unbedarft noch am Anfang das könnte nach hinten losgehen bei mir sehr intuitiv gearbeitet haben und ich selbst sag jetzt mal die Kunstvermittlung war nicht an 1. Stelle und es hat sich aber einfach herausgestellt dass diese intuitive Art unglaublich tolle Sachen vermittelt hat am Ende und das gar nicht mal unbedingt immer von uns direkt eingesetzt sondern irgendwas was sich dann im Anschluss ergeben hat nur weil die Leute eben interagieren von der Kunst mit der Sie
vielleicht schon lange nicht mehr an serviert haben bei den Wählern nicht meine Gemäldegalerie gegangen sind oder Kinder die eigentlich keine Lust haben auf alte Gemälde weil die sicher nicht mehr bewegen also es ist ein bisschen im Bereich der sich
glaub ich auch n dadurch dass unsere gesamte wahrnehmen und sich wir in einer unglaublich schnellen Zeit leben und meiner gab es ganze
trennen kann zwischen Programmen die wirklich vermitteln und bilden oder Dingen die sagte zum Entertainment sind da gibt es glaub ich Überschneidungen Unterschiede und so weiter aber ich glaube es Institutionen gibt es unglaublich viele Chancen gerade also durch Medien wie Augmented-Reality oder im digitalen an dass es Institution zu nutzen ist hinfällig da ganz richtig zu sagen Plattformdienste am 1. März hält es gibt es natürlich kann man auch gut verwenden als Institution aber es ist durchaus auch interessant darüber nachzudenken eine eigene Art eigene Plattformen zu bauen so wir hätten noch Zeit für
eine letzte Frage möchte noch jemand was war
dann würd ich sagen schließen will das Pendel in vielen Dank nochmal an Clarissa Alexander VON unikaler steckbaren Carolin Clausnitzer viele doch sehr in diesen unterschiedlichen denen des Vermittlungs Formaten klein Applaus nochmal ob ich
wie
Hypermedia
App <Programm>
Einfügungsdämpfung
Besprechung/Interview
Microsoft
Microsoft dot net
Computeranimation
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Computeranimation
Vorlesung/Konferenz
Motiv <Mathematik>
Besprechung/Interview
Zahl
Computeranimation
Besprechung/Interview
Luenberger-Beobachter
Vorlesung/Konferenz
Algebraisch abgeschlossener Körper
Vorlesung/Konferenz
Computeranimation
Besprechung/Interview
Besprechung/Interview
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
PICA <Bibliotheksinformationssystem>
Touchscreen
Vorlesung/Konferenz
Computeranimation
Uniforme Struktur
Vorlesung/Konferenz
Computeranimation
Wurm <Informatik>
KAM <Programm>
Arthur <Betriebssystem>
Minimum
Extrempunkt
Computeranimation
PRIMA <Programm>
MAX <Programmiersprache>
Code
Notebook-Computer
Reihe
Version <Informatik>
Information
Web-Seite
Smartphone
Code
Graphiktablett
Wurm <Informatik>
Befehl <Informatik>
Web-Seite
Code
Computeranimation
Internet
Lift <Framework, Informatik>
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Würfel
make
Gruppenoperation
Vorlesung/Konferenz
Sound <Multimedia>
Browser
FAQ
Computeranimation
Punkt
Hub <Informatik>
Besprechung/Interview
LAMP <Programmpaket>
Hoax
CLOU <Programm>
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Computeranimation
Besprechung/Interview
Prototyping
Multi-Tier-Architektur
Hausdorff-Raum
Physikalische Theorie
Computeranimation
Ebene
MAX <Programmiersprache>
Eigenwert
Computeranimation
Ebene
Content <Internet>
Chatten <Kommunikation>
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Router
Software Engineering
Technische Optik
Anbindung <Informatik>
Position
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Computeranimation
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Router
GRADE
Besprechung/Interview
Computeranimation
Internet
Café <Programm>
GRADE
Router
Computeranimation
Programmierer
Content <Internet>
Rundung
Besprechung/Interview
LES
Besprechung/Interview
PIK <Programm>
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Hypermedia
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Laufzeitsystem
Besprechung/Interview
Softwareplattform
Vorlesung/Konferenz
Besprechung/Interview
Softwareplattform
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Extrempunkt
Content <Internet>
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Internet
Apple <Marke>
Besprechung/Interview
Softwareplattform
Vorlesung/Konferenz
Web-Seite
Internet
ERNA <Programm>
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Information
Web-Seite
Struktur <Mathematik>
Content <Internet>
Besprechung/Interview
Softwareplattform
Vorlesung/Konferenz
Besprechung/Interview
Softwareplattform
Vorlesung/Konferenz
Keim <Mathematik>
Besprechung/Interview
Softwareplattform
Vorlesung/Konferenz
Besprechung/Interview
Softwareplattform
Vorlesung/Konferenz
Besprechung/Interview
Auswahlaxiom
Eigenwert
Besprechung/Interview
Programm
Softwareplattform
Vorlesung/Konferenz
Hypermedia
Besprechung/Interview
Microsoft
Dateiformat
Vorlesung/Konferenz

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Kultur- & Kunstvermittlung mit neuen Technolgien
Untertitel Wie geht das?
Serientitel re:publica 2016
Teil 125
Anzahl der Teile 188
Autor Hoehener, Clarissa
Clausnitzer, Carolin
Govoni, Alexander
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/20653
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2016
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Kultur- & Kunstintitutionen müssen auf neue Technologien setzen, um spannende Inhalte für BesucherInnen zu bieten und um aktuelle Kunst zu präsentieren. Drei Beispiele, wie diese Vison umgesetzt werden kann.

Ähnliche Filme

Loading...