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Fish Bowl: Immersive Arts

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ja Mhm
er
wenn er das Gefühl hat ihr könnt nichts mehr der Frage beitragen wird übrigens nur einer der von China angesagt zum Beispiel Internet karaoke party oder den anderen Partys diesen
tendenziell alle ganz daneben so ganz hinter der Bühne 1 sind die Partys und die sehr empfehlenswert und Bewohner dazu gibt ich kann sie beantworten zu den hat es ja wenn jedes Gefühl ab denn er fühlt frei aufzustehen das 1. informelles Format aber es ist wichtig auch wenn nur wenige Leute da sind ist es wichtig weil man wenn ich ein medialer einigen heute Arte war dass niemand wirklich weiß wie es funktioniert und
um neues Wissen zu schaffen muss man das Zeug halt immer wieder bewegen und immer wieder wiederholen und so entsteht neues Wissen und nicht anders ist entsteht nicht dadurch dass man eine total geile PowerPoint hält und Maßnahme Klonen und wie in einem Atemzug mit über die Dreharbeiten waren anwendet und dann noch ein paar coole Cop Referenz macht sondern in denen sich Leute mit verschiedenen Erfahrungen zu einem Thema austauschen und voneinander lernen deswegen meine 1. Frage an euch ist was habt ihr heute gelernt was wir noch nicht wusste ganz viel auf jeden Fall was sie gerade gesagt dass das die Technologie an bestimmten Stellen auf jeden Fall noch weiterentwickelt wird und gerade auch in einer winzigen ist die Sie ja ganz
viele Prototypen sozusagen und meinte auch schon sehr ausgereift aber das ist auch das charmante daran dass man sozusagen hier die wer hat 2 Leute als Sachen testen können dann den Leuten direkt wieder Feedback geben können weil gerade auch die Leute die die Konzepte entwickeln und die die gesamten Anwendung Design ganz ganz dringend eben von den Erfahrungen profitieren können von den Leuten hier und ich glaube das ist was der arabischen Viertel glaubt aber hier sehe ich das aber noch mal bestätigt an ich kann dieses ganze wird Florian IT-Thema
ziemlich umwerfen anders zu sehen wie viele ich davon unterwegs ist wichtig das präsentiert wird ein weil ich das Gefühl hatte es war das von alleine schon fast wieder tot gesagt
zumindest in dem Bereich wo ich mich so rumtreiben und jetzt sehen wie viele ja einsetzt ist der gibt und ich hab immer noch nachhaltige körperliche Wirkung von der eigenen Präsentation ich vorhin ausprobiert hat das ist schon beeindruckend ein ich
schreib mir damit das neue bestenfalls für welchen sie den Beginn der Ort ist bei der wir auch noch den 5. 6. die Performer sind und er und ich weitermachen und ich will auch was ich auch total gut finde wenn man die Sachen aufsteigt und sich in der noch mal anschaut und als ich ich dachte eigentlich so total wie sie gestern Abend 22 Uhr
30 Version knapp Sie seine Installationen Docker aus um aufgebaut hat müssen einfach nur so ein paar freies offenbar Samsung S 6 überspielen und dann scheiterte das tatsächlich ein bisschen wackligen Kontakten von den Samsung die man dann muss man ganz doll dagegen drücken unseren dämliches analoges Plastik Problem Schall hielt dann die Installation hochkomplexer 360 Grad wie aber Filme auf der Hochtechnologie auf und dann sind wir zu dem Schluss gekommen dass vermutlich vor 30 Jahren Leute ähnliche Nächte verbracht haben bei der Präsentation von Faxgeräten und Probleme mit der Rolle hatten deswegen eher die nächste Frage an euch dies auch so
ein bisschen abgegessen aber welche mutige Vision habt ihr von dem was er mit dem Zeug irgendwann mal machen werdet und wo er schon jetzt bist vermutlich wird es total anders kann man dann kann und zwar woran ich denke oder woran ich glaube dass die Vision sein könnte das ich in Ansätzen auch schon gesehen hat es an das wir vorher nicht mehr
wahrnehmen als etwas das für uns als einzelnen etwas ist und bedeutet sondern ich glaube so viel vor ist ein ganz großes Thema wo Menschen einfach zusammenkommen können und dort Dinge teilen oder leben können und auch eben interagieren miteinander und das dann wieder zurücknehmen mit in die Realität und dadurch hat auch Grenzen zum Beispiel abgebaut werden können zwischen Menschen egal ob jetzt beim Kennenlernen ist oder im Kinosaal oder im Theater ich kann mir sehr gut vorstellen dass es theoretisch war er dazu da sein kann um Menschen anstatt im durch Technologie und zu trennen uns mit Hilfe von Technologie näher zusammenbringen kann ja direkt
anknüpfen in der Gefahr dass ich etwas sage und ich direkt danach dekonstruieren sowie das
möchtest es gab vor einigen Jahren den Versuch eine virtuelle Kunstmesse aufzuziehen die VIP welches die ist kläglich gescheitert ist war der Server krachen gegangen ist und dann weil man Spaß hatte und meine Vision wäre jetzt mal dass das in ein paar Jahren noch mal angegangen wird dieses Projekt und dann hervorragend funktioniert weil es diese soziale Ebene bieten du gerade gesprochen hast oder angesprochen weil das dann funktioniert und wenn man tatsächlich Spaß dabei hat durch die Kojen und die Messe Landschaft zum Wandern ich glaube dass die aber jetzt wirklich kommen wird und nicht in den neunziger Jahren also wir werden die bildschöne angeguckt haben danach in Hand hielten in die werden jetzt rein klettern ich glaube dass vor er habe nur ein Aspekt davon ist es eher für auch Rom oder
Flug Entertainment interessant aber sehr sehr bald werden wir deutlich mehr über Augmented oder nix werdet ihr bevor auch diese Begriffe genau wie dieses mobile dahinschwinden werden alle werden auf jeden Fall Dinger vor unseren Augen haben immer noch von seinem Wesen und werden die
Realität so wie wir sie im Moment irgendwie jeder einzeln erleben auf jeden Fall angereichert erleben und das total spannend wenn man super viel damit machen kann und ganz viel wird sich dann noch als falsch erweisen aber ich hoffe sehr sehr sehr sehr sehr dass diese aus Stellung sie denn genau wie Zecken gleich ich auf für gut durch und guck mir dann Kunst an das kann ich schon in der jetzigen Realität nur da kann ich zu Fuß gehen um alles in der Welt wir müssen jetzt in die Bilder FRA 1 und wir müssen in der Welt von Hieronymus Bosch müssten bei 1. wir müssen da drinnen sein und das Erleben und wenn man Jessie Scheel glaubt das liest man den seine der Unternehmer Disney diese fliegenden Teppich
gemacht hat der sagt dass uns wird schwer oder welche werde die noch immer in einigen Jahren auch zurück berühren wird und wir werden es auf jeden Fall mögen und das könne schon da oben erleben mit diesem Wind
Feedback es wird noch viel viel mehr Feedback geben und das wird alles sehr aufregend der und der wird ist ich kurz als wahrscheinlich jetzt mit ganz
naive Meinung weil ich komme halt aus dem Theaterbereich und für mich das alles sehr sehr neu hier und würde gerne anknüpfen an das was du gesagt hast
dass jetzt durch die deutsche wertete die Leute nicht mehr durch Technologie voneinander getrennt werden sollen zusammenfinden aber er das Gefühl dass man doch wieder getrennt würdest du du was ist doch schon was gesagt das zu viel mehr Zeit in der virtuellen Realität verbringen möchtest und oder auch gerade die Leute sie dieses jetzt alle vereinzelt auf ihren Stühlen mit den Brillen und der nicht mehr im Kino neben einer sind jeder hat seinen seinen eigenen Effekt seinen eigenen Film und das trennt uns doch eines wieder von dannen aber also das ist der aktuelle Stand der Technologie und der sollte eben so dass wir erst mal alles es geht auch um richtig viel Hardware-Power die wir brauchen um halt diese virtuellen Welten zu bauen und damit jetzt einmal haben und die
Sachen miteinander vernetzen dann stelle ich mir zum Beispiel in meiner Vision des Theaters vor dass es mit Hilfe von virtueller Realität als zwischen Medium zwischen Bühne und im Publikum plötzlich möglich ist mit zu Travestien dass man kann plötzlich vom Publikum in die Bühne hinein und eben auch die auf der Bühne können hinunter ins Publikum und alle setzen dann eben Brille auf auch nicht für das gesamte Theaterstück sollen nur um in dieser wird die dazwischen passiert irgendetwas zusammen zu machen also in diese Trennung aufzuheben und wenn jetzt jemand neben mir sitzt den ich nicht kenne der aber die Brille aufsetzt und plötzlich in dieser virtuellen Welt ein ganz anderer ist ein Avatar also mit dem nicht was interagieren kann dann braucht man natürlich enorm die Hemmungen ab und wenn ich dann aber die Brille wieder absetze danach den sich die natürlich in einem anderen Licht und das sind hier diese Arten von Grenz Erfahrungen die man wo man dann die ganz noch ab und kann da ich mir sicher und das alles eben zu gemeinschaftlichen Erlebnis wird also man sozusagen zusammen anpackt um Probleme zu lösen um jemanden zu finden der verloren gegangenes in der virtuellen Welt oder ähnliches also man muss diese Art von Theater auch erst noch finden und erfinden ich glaube ich kann das auch was sagen einfach weil wir mehr mit Augmented-Reality arbeiten und merken dass er die Wahrnehmung der Menschen der noch ganz große Rolle spielt also deswegen habe ich irgendwie Berlin 2016 und durchgehend und weiß nicht was ein einiges schon gewöhnt aber das wird sich noch sehr viel weiter verändern und weil gerade gesagt dass in Zukunft was vielleicht auch nicht klappen würde ich glaube ein ist es andersrum die je mehr wir uns daran angepasst haben desto mehr kann auch klappen also
Dinge die du gerade beschreibst sind dann einfach für uns persönlich ganz selbstverständlich und überhaupt kein Ding der jetzt Ort meinte der deutsche Realität werden einfach 1 zurück damit und dass er es gut geführt
wird wir seit weiteren aufgefordert wenn ihr was dazu sagen möchte einfach so komme ich geben zum Beispiel runter
das ist das Konzept wir wer kann wir dass es
klappt doch in der Regel nicht damit viel zu
kommen und was erzählen freut sich die Mehr kommt konnten das ist damit von dem sie kollektiv Prinzip Gonzo dämlichen heute um die 10 halb Stunden da oben gestanden am Spiel des Lebens vorgestellt haben sondern auch 1 einschl Performance extra für diesen Ort
konzipiert haben geprobt haben und zusammen mit Toto die rund um die Daumen hier am Donnerstagabend am Freitagabend zur Uraufführung bringen werden also da wird also im geprobt ist noch nicht
also ist es entwickelt oder bestand entwickelt zu werden aber es wird
knapp die und Prototyp aber sehr interessant für uns und hoffentlich für euch auch und was hast du denn heute gelernt was der nicht
aufnehmen und auf der Bühne oder auf dem Podium sondern du warst da oben direkten face-to-face Kontakt was war was man eine Erkenntnisse ja bekam nicht richtig der zu groß um zu umzugehen und ich sage
mal viele wahrzunehmen deswegen hab ich selbst hier in dem Raum selber nicht so viel wahrgenommen sondern wir waren eigentlich eher damit beschäftigt unsere bisherigen Arbeiten und das was in der Zukunft machen vorzustellen was insofern interessant weiß das natürlich Leute hier aus dem Kontext der Messe mit anderen Erwartungen auf uns treffen und nicht im reinen theatralen Kontext fragen wie läuft das die Arbeit die mit Schauspielern so natürlich wissen wollen wo ist der Reiz der Schnittstelle zwischen Software und Theater ich und das war für uns sehr interessant dass Morde dem Kontext vorzustellen und so auch über die Arbeit und die selber was zu erfahren man darüber reden in berichten was man da eigentlich macht und was man in Zukunft vielleicht mit dem Medium oder mit den mit den medialen Möglichkeiten von Software noch weiterentwickeln könnte oder der fortführen muss und was wäre das ein Traum sowas was für ne
Inszenierung Jungs Vision treibt sich gerade um die du gerne hin 5 bis 10 Jahren umgesetzt haben möchtest Na ja der wir haben vor 2
Jahren Spiel des Lebens herausgebracht also eigentlich mit Hilfe von Software die Aktivitäten von Spielern aufzeichnet eine Umsetzung von Brettspielen dem ,komma Spiel des Lebens und der ganz kurzfristige Traum ist natürlich jetzt dieses Konzept was Beispiel des Lebens an an das tatsächliche Leben der Spiele die Lira hereinkam als Zuschauer und die Möglichkeit hatten die 2. Leben oder ein alternativ leben bei uns im die jetzt zu erleben dass wir dieses Konzept weiterführen und starker kontextualisieren also
jetzt im Juli in meine Botschaft er wo wir ja gerade auf der Suche sind die kriegen wir die Spieler so hineingezogen wie wir das Beispiel des Lebens dadurch machen konnten dass jeder ein Leben mit wenn wir schon ein Stück Leben gelebt hat oder jeder sich die Frage stellt was wäre wenn ich ein anderes Leben leben könnte jetzt das in speziellen Kontext weiterzuentwickeln und die Hoffnung dabei zu haben dass das auch genauso funktioniert ist ja
erstmal der Traum das gut weitergeht ok M 6 es waren erstaunlich viele
Nacktbilder heute auf dieser Leinwand zu sehen und das zieht sich ja oder der der Grund ich glaube einer der der Gründung ist n im 3. mit ein wichtiger Faktor bei der Gründung der Republik aber das Bedürfnis sich aber von Angesicht zu Angesicht gegenüber zu stehen und mal die Leute hinter dem hinter dem Block oder werden er hinter dem was es damals gab was weiß ich alles sie Chat oder SMS kennenzulernen und er gegebenenfalls erotische Kontakte zu knüpfen und auf der anderen Seite ist so was wie google Glas ist daran gescheitert dass es total unsexy ist noch ein Aspekt den ich empfinde mich als verletzlich man nicht die Vollformat Brillen aufsetzt also die durch die ich nicht mehr durch gucken kann dann nämlich nicht erst eine Situation gegeben wie Akino unten als verletzlichen ausgeliefert waren für mich nicht wohl
körperlich was fällt euch zu dem Thema die und eure Körperlichkeit
ein ich meine wir sind da doch in einem neuen Reich der Möglichkeiten als die Leute das alle meine Computermaus in
der Hand haben fühlten sich auch komplett überfordert ist neues Interface und das Interface das wir jetzt mitten drin haben ist ja im Vergleich verhältnismäßig einfach zumindest wenn es gut designt Erfahrung sind und letztlich sind die tollen Sachen den umhauen ja Sachen diese Schaukel ohne unmittelbare Körperlichkeit da oder diese Rollstuhl Sache und das sollte .punkt entlässt die Shell macht wenn die Bögen Roboter dann vor uns haben denen nicht sehen
aber wenn wir im Gewand anfassen gibt uns der Roboter die Wand und wenn wir eine Tapete anfassen
gibt uns eine Tapete da gibt es ja auch in Sachen Körperlichkeit komplett neue Möglichkeiten sei es wirklich hardwaremäßig dass irgendwelche gar die weiß es an habe nicht gibt da muss man nur mal nach Japan fahren mit seinen Leuten reden und auf der anderen Seite auch komplett neue
Freiheiten die man in der Form noch nie hatte und natürlich ist das treibende Thema weiß das sehr sehr oft am Ball bei Fortschritts Thema und es außerdem eines der zentralen Mieter Themen ist also deswegen klar aber ist auch nur ein Teil davon und ich habe
persönlich mit dem volumetrischen Aufzeichnungsverfahren arbeitet das heißt ich war in der Lage mich selbst sozusagen dreidimensional aufzuzeichnen und wenn man sich selbst zum 1. Mal in der virtuellen Welt begegnet die wir einander sozusagen begegnen von außen dann ist das ein ziemlich transformative Moment wenn man hat versteht dass man eben normalerweise hat man immer die Perspektive durch die eigenen Augen zu blicken auf alle anderen Menschen und denke mal ich bin der tollste und die andern sind ja alle so singuläre Wesen und sehr verletzlich und plötzlich war das für mich auf einmal genau derselbe Moment als ich mich in der virtuellen Realität gesehen habe mein Körper gesehen habe meine Schwächen gesehen habe von allen Seiten von den Sender glaubt gar nicht wie oft man nicht weiß man von hinten aussieht und dann für mich war es dann in dem Moment wo ich das auch gemerkt hab ich bin auch nur ein Mensch ich bin genauso ein einzelnes Wesen wie alle anderen auch und aber das Gefühl dass schon in diesen kleinen Dingen die Technologien unglaublich transformativen emotionalisierenden und ehrlich gesagt auf philosophische Moment innehält und ich glaube wir sind da noch viel viel mehr als nur den einen ich
würde was anders ansprechen was vielleicht ein bisschen eher dahin kommen dass es Intimität und zwar deshalb nicht direkten Körperlichkeit in dem Sinne zu tun aber ich hab das Gefühl dass durch Technologie wir eine ganz andere Intimität
inzwischen erfahren oder dass wir Maschinen ganz anders wahrnehmen als noch vor 31 Jahren das hätten sie niemals
vorstellen können dass wir so viel Teile mit uns Computer mit unserm iPhone und das ist ja irgendwo dann doch auch mit Körperlichkeit die wir teilen also ich glaube da gibt es auch bestimmt
in der Zukunft noch immer viel mehr Entwicklungen aber ich will es am 8. 1 dieses Buch wie wie intim ich mit einer Maschine sein kann da gibt es unglaublich toll und furchtbare Geschichten er auf der einen Seite ist es aber wie auch ganz geil also ja die intimen kann ich mit einer Maschine werden
10 kurz Frage ok ich wird ganz kurz was ein und zwar einen ich
jungen Kim macht am Donnerstag mit Performance zu dem Thema 70 Zentimeter über 70 Zentimeter in der Median sind in dem die meisten Menschen ihren privaten Stress berührt fühlen in die ist das anders wie
man bei Jan-Keno Janssen gestern auf dieser Bühne gesehen hat der Moment wo ich in dem 360 Grad Porno meinen Körper halbnackt auf dem Bett liegen sie und ein Mann kommt also Essen Frauenkörper und ein Mann betritt die Tür ist der Moment oder kommt diesem Bett zu nah ist der Moment wo sich nach seiner Erfahrung die meisten Menschen die Brille vom Kopf reißen und nicht weil der doof ist sondern weil die Intimität sich ganz anders und unmittelbarer darstellte ist weit aus mit mehr weg als 70 Zentimeter und der andere Aspekt der vielleicht diese psychoanalytische
Richtung geht die Du es Transformati es Moment beschrieben hast ist Kortrijk Hermann Biologe und Autor tolles Krenn Buch geschrieben spricht am Donnerstag hier über die Sehnsucht nach der Immersion am Beispiel von Staaten schwärmen die immer ins Schwärmen sind außer wenn sie Sex haben wollen und ihre Kinder großziehen und lässt ihn nicht oder bei bei Hikikomori ist oder Menschen die sehr gerne in digitalen Welten unterwegs sind er ist es ja ähnlich dass die diese Welten verlassen um entweder sich irgendwelchen Form von familiären Basis Pflichten den Genüge zu tun oder eben um Pornos zu gucken was sie dann natürlich nicht in die Formel 1 machen oder in der ISI und deswegen nicht was man hat diese Aggression zu gesättigte Welt der virtuellen Realität und dann aber so eine Art private kuschlige Geborgenheit geben wir Libido Welt abseits dessen zu haben so soll vor gerannt auch wenn 1. im Kopf aber aus dem Regen der dann der normalen Donnerstag treten die nur die ganz kleine mini Anmerkung er wieder beißt und die mit der Selfie-Stick
Überblick hat zu dieser Intimität er eine schöne Fotos der gemacht vom Menschen von dem Screen Ihres Telefons sehr intim in intimen Situation beleuchtet werden aber so freundlichen nicht das ist eher ein schöner Arbeit kennt Selfie-Stick Überblick ist ich Einkommen von A wie
dabei ist dass auch jemand aus dem Publikum
am noch Gedanken zu den roten Socken
willste geäußert haben konnte so durch durch als nicht ich sonst meine Frage an euch ich weiß ja nicht der einzige bin dieser leichtes Unwohlsein verspürt wenn es zur Dämpfung kommt wird datieren Intimität ich
genieße tritt Heidi Moment ich muss mich dazu regelrecht disziplinieren errichten ließ sie die Medien freien Momente die Momente wirklich total privat sind kein Handy keine Spring Klänge eines und das für mich immer noch den Teams ich denke genau die Intimität liegt ja genau darin dieses unvermittelte zu haben und das nicht zu teilen nicht auf das Zeichen auch hinterher nicht irgendwo wiederzufinden findet ihr so wird für Erzieher und so dass das das eigentlich so notwendig ist oder dass ein Haupttrieb dahin gehen sollte so ne Intimität überhaupt zu 2. also war bei dem einen die ich mit
so dass es teuer es Erfahrungswelten zu schaffen und den Mehr anzugreifen aber bei der Körperlichkeit und der Intimität der zieht sich bei mir was zu sagen und wird es auch mal gut die die Frage ist was du Angst dass damit die Intimität verloren geht also dass wir quasi das eine gegen das andere Austausch oder kann weil ich glaube nicht dass das durchaus Erweiterung sein kann also ich kann mir schon auch vorstellen dass man sich sagt man sein Partner neu kennenlernt in dem man zusammen in der VR Dinge erlebt glaub ich glaub dass wir zum Teil einfach verlernt und sein Partner kennenzulernen also da ist der da bin ich jetzt mal so bisschen die Kulturpessimisten bei aller Euphorie und einen eigenen Möglichkeiten die da drinstecken ich glaube dass er seine Anforderungen sein müsste dass eine ganze auszuschöpfen und zu erkunden aber doch sich auch immer wieder diesen Rückzug zu nehmen weil ich finde das 1 also das weniger das er einen so dass es im Fokus der der zum Teil eher fehlt ich ich persönlich kann nur aus meiner eigenen Erfahrung sprechen das ist halt so ist ich Benutzer
Technologie und ich habe meiner Frau als auf Videospiele zusammengespielt und hat dann halt einfach gemerkt dass man sich auch darüber über ein 3. Medium sozusagen extrem gut kennen lernen kann im neuen Arten und Weisen auch kein Land kann weil wir denken dann hat anders ist ich hatte sowieso auch mal generell die die wenn schon flott Plattformen sollte dass er immer eine sein wo man über einen 3. Element sich Kinder nicht direkt ich und du sozusagen so dass man die Intimität gegenüber sagen wir mal ein Kunstwerk oder über also in dem man sich hat Austausch muss sich halt nicht und ich glaube genau über Bande zu spielen also über Bande spielen kann manchmal ebenso Intimität führen und am Ende ist es natürlich auch die Frage wie was das bedeutet wird als Individuum Intimität ich verstehe diese Momente die über Mainz die quasi keine Agenten und keine Mediatoren zwischen
Zambo bin ich irgendwie beide auf dem Screen oder in Spielen sind oder sowas aber ich glaube nicht dass sich das beides exklusiv ausschließen muss weil ich glaube dass die eine Intimität auch die andere steigern kann zum Beispiel Pessimismus hin oder her also ich will nur sagen die Palette ist breit und natürlich ich glaube auch es kann so sein wie Kiki Moore das sind halt auch Menschen in Japan die wirklich ihre Zimmer
nicht verlassen wo die Mutter das Essen vor die Tür stellen sozusagen die entscheiden sich dann eben für andere Form von Intimität und ich glaube schon dass das dann auch gefährlich ist und dass diese Welten und diese Möglichkeiten das noch verstärken können aber das ist ja immer die Abwägung bei der Technologie ob das gerecht ist jeder dahinter es geht ja gar nicht gegen die entwickelten sind jener und wissen immer Janes gar nicht anders kann in das an Gysi rät gebrauchen aber ist werde sich die Konsens nicht kannten nicht in meiner zurufen VR RVR Getreide keine als Intimität 1 und 1 das Alleinsein E Leiter er aber guckt er meint die Augen 12 Jahre her das ist dass das unterstützt die auch das sich auch genauso und ich glaube auch wenn irgendein Mensch mal in der VR verloren
geht dann sind es auch die Menschen die ihn da wieder raus holen sollten und nicht die Maschinen also genau der einen
und ich muss den Namen nachgucken was der wird von den Medien ist dem Blutbad von 3 Jahren und unseren Trockenheit der zog er das sehr schön runtergebrochen meist Internet 2 Zukunftsvisionen gibt es wenn man alle zum Cäsium unterbricht gibt 2
Kategorien die eines Kelvin Form Kraft wird alles grün zahlen ethischer und das andere ist eben High-Tec Glas sei vorbei das sind quasi die beiden Endpunkte links und rechts und hat es der noch nie in der Welt der Menschheit stattgefunden also es gibt immer noch Opernhäusern die Leute noch ins Kino wo es verwendet und was anspricht ist natürlich das Grundbedürfnis aber es wäre total interessant mit Leuten darüber zu reden
die mit diesen die weiß dass die für uns jetzt neue sind wir in man über neue Medien das 1. mit Leuten zu weniger mit ihm aufgewachsen sind ich glaube wenn du mit jemandem redest der jetzt mit Feuer auf Laufwerks oder die immer schon seit er denken kann Smartphones Internet hatte das Internet ist für diese Leute wie was war ungefähr und ich
glaube da wird es zunehmend wenn er sagt es er schon ganz gut wenn man das Internet abschalten weil sie eben diese Kulturtechniken mehr lernen muss keiner vor sondern damit aufgewachsen sind aber trotzdem sind diese Leute ja voll gut drauf
die also aber es gibt so also ich meine in der Kunstgeschichte ist auch dieser Moment der über Intimität durch neue Erzählformen präsent er sowohl bei der Einführung der Großaufnahme also früher die ganzen Filme in meiner voll total also
quasi um man sieht denn nur den Oberkörper und den Kopf und dann irgendwann mal die echten Klose hat wo die Leute dann total steil gegangen sind in den Kinos oder bei den Impressionisten das intime darstellen alltäglicher nicht-repräsentative Handlung wissen ja Momente die Dietz und der ich empfinde das auch oft so in solchen Momenten und das tut es auch sein denn das ist ein Zeichen dafür dass es funktioniert und das Gegenstück dazu ist er eben dann vielleicht diese Sehnsucht nach der Mission die dem die Leute früher dazu getrieben hat einige Tages Kinokarte zu kaufen und das ging damals morgens zu Betrieben Amt wieder aus es ja heute auch in Troja oder aber er schon dass das Ausgeben der Bundestag ist am Ende des
Tages aus dem Kino raus und Ehre und mein kleiner Bruder ist 6 immer wieder sechsjährigen hätte ich einen der
Gegner die einerseits total spielerisch zur Chemie der und ich würde mal sagen er ist damit regelrecht aufgewachsen hat aber genauso diese zentralen über Sättigungserscheinung und meldet sich dann immer wieder ab und meldet sich dann bei mir wieder ein als es gibt ja dieses dieses Moment des Entzuges ist ja eine und klar es gibt diese beiden Antipoden in den in den Visionen wo es hingehen kann und es wird immer also dieses Pro und Kontra geben aber an und dann
kann ich sag dazu ganz kurz doch noch was und zwar in der habe ich nämlich dass das was auf der dass es total stimmt aber du hast ja ich habe
gesagt dass dann den Menschen geben musste in ihrer ausführt und ich glaube das ist einfach der genau Schluss kommt dazu dass es seit die Maschinen auf der einen Seite gibt soll die wird schön wäre C in der Wand austoben können und so weiter und so fort aber das eigentlich das Zwischenmenschliche nach wie vor immer wichtig sein wird und das wichtigste eigentlich und das das Eis denn die Rolle übernimmt eine Jahreszeit also rechnen mal so betrunken aber haben um
mich selber sozusagen nochmal zu korrigieren ich sehe auch in einer Art düsteren Visionen die haben heute schon dass die Finnen im Internet sucht das Menschheit wirklich permanent allein Spiele spielen also was ich glaube dieses Medium taucht auch dazu dass wir in 5 6 7 Jahren mit vor ersucht leicht umgehen müssen lernen also weil er diese Dinge sind so die funktionieren einfach so gut und bringe Leute eben dazu ein Spaß zu haben und vielleicht auch nicht zu knapp und dementsprechend kannst in sein dass man dann eben auch wieder Prävention er damit arbeiten muss aber das ist ja auch nun ist auch ein Zeichen für die Qualität des Mediums und an der Stelle muss man dann nochmal auf Kathrin
Passig in die Standardsituationen am der Technologie 40 Hinweise unbedingt mit diesen Dingen eher mit Christian Schiffer das nebenan Emergenza kurz Clemens als Kulturgut allgemein gesprochen dieses den Bruch sucht im 19. Jahrhundert es geht ein neues Medium und dann sagt man oh mein Gott die jungen Mädchen verlieren sich in wird zu allen fiktionalen Welten weil sie zu viele Bücher lesen und nicht mehr in häuslichen Pflichten nachkommen das heißt jede neue Technologie bringt das mit sehr schön auch diese Episode des Maus Daumen 2 Chirurgen vor 20 Jahren sagten Nein wenn man die Maus bedient wird man son komischen krumme Finger kriegen und das wird alles ganz böse enden Freiwilligkeit ist der zentrale Aspekt wenig Leuten Gefängnis dazu zwingen Feuer zu sein ist das so Prokurorow ist aber es gibt ja auch noch soll in Green da kann man ganz freiwillig in die VM am Ende eintauchen ok ja aber was mir da noch einfällt
ist dieses eine Kapitel auf economics 2 wo sie darlegen dass ist wo also sind diese beiden Statistiker gehen die auch dieses Blockaden und die andere eine eindeutige statistische Korrelation festgestellt dass in den abgeschiedenen
US-amerikanischen Kleinstädten in den flächendeckend Kabelfernsehen eingeführt wurde
20 Jahre später ein ganz deutlicher Anstieg an kleinen und Verbrechen ist und und die versuchen dass dann irgendwie
statistische soziologisch ökonomisch zu deuten kommen zu dem Schluss dass eben in dieser Phase in der die Eltern mit dem Erlernen einer
neuen immersiven Technologie beschäftigt waren die Kinder in der Form vernachlässigt werden die dann später kann nicht mehr eine eindeutige gut böse also es war nicht weil die Kinder das Fernsehen geguckt haben oft hatten die Kinder derzeit keinen Zugang zu aber die Eltern waren mit dem man an einer 9. Technologie beschäftigen das hat dann dazu zugeführt also von daher wir der Rückschluss jetzt ne also nicht also irgendwie könnte man nur wenn man Frau wäre und ökonomisch denken würde Kapital aus sagen dass man weiß dass in 20 Jahren oder sondern 25 Jahren echt viele Verbrechen mehr sind als jetzt ja oder nein
ganz und ökonomische Ansatz einfach dass tatsächlich dieser neuen Technologien diskursiv miteinander zu begleiten also weiß ich ja nicht nur
die sucht das ganz der Computerspiele als dass die Amokläufe GAK kamen Deutschland diesen Diskussion auf das nicht alles einen Computer Spielsüchtigen Kindern alles gibt ganz zwischen es gibt die Konditionierung die wir alle haben es fällt uns schwer da das pauschalisiert das jetzt wo ich weiß fällt es schwerer lange Texte zu lesen und zu fokussieren es fällt uns schwer auf den Bus zu warten ohne ständig auf das Handy zu gucken das sind so die kleinen Dinge die ich meine und ja nicht ab mit neuen Technologien oder mit dem wir uns jetzt schon geben da einfach schon in der durchaus auch kritischen Auseinandersetzung zu bleiben und eben nicht nur so Technik euphorisch durch die Welt zu laufen und die Potenziale zu feiern sondern schon noch zu sehen ist auch die Menschen die das begleiten die das reflektieren die jung und alt da also es ist ja nicht angegeben wird in der Geschichte den Kindern es beizubringen geben und sehr oft schon damit weg weil das viel natürlicher aufnehmen und es dann als wir das tun und was machen wir gerade
wir reflektieren in Gesellschaft haben keine Brillen auf also außer er auch optische wollen und machen das ja und machen es natürlich auch am 5. und 6. genau und da kommt nämlich auch Kathrin Passig kommt auch und denkt mit Jan-Keno Janssen also die haben sich glaub ich zum Ziel genommen möglichst präzise Prognosen zu machen über die Zukunft und die dann in der sich nur meinen 10 Jahren anzuschauen darüber zu lachen und es geht auch um Angst am Freitag ist es und Katrin macht das ja mit dem Technik Tagebuch in begnadet also in dem Bewusstsein dass wir viel zu wenig
wissen wie das Auto damals eingeschlagen hat und was es da für Stress gab mit dem keine Pferde an Juden jetzt jemand aus dem Publikum so dann man mir doch jetzt mal ganz kurz eine Runde Applaus für unseren technischen Leiter die Rolle und Burkhardt und sein Team die heute den ganzen Tag woanders aufgebaut dann eine Statistik meinte dann haben wir an der Andrea und ihr und Form im Kühler aus dem dies den Hotline-PIN Marcos den Bildmischer und da vorhin stand an hat aber gewiss nicht Anna also Markus und sein Team von Kameraleuten die das alles ist ihn haben und so weiter Martin vom er Vorhaben ja da der Markt Nickoleit und zurück persönlich diesen schön Media Manager haben der das alles auf Facebook Markt und heißt der glaub vom Rasen Bilder in den Raum Pullover der den Tag über den Zweck Schmelzer gemacht hat die habe vor die Co-Moderatorin ohne dich das heute nicht geschafft in die künstlerische Leiterin vom Ball aus aus tolles Programm dort die sollen und Alex Wolf und die Goltermann von der Republikaner die hier Programm und Produktion geprobt haben an diesem Ort die sitzen da und den da und natürlich vor allem der den Leuten die die Inhalte reingebracht haben weil wegen der auch heute alle uns gegenseitig oft versichert haben müssen neue Technologie Tafel zur
Nase wenn keine tollen Inhalte da sind und dass die Story würden es den vielen Dank dass ihr gekommen seid 9 Input gebracht hat und euch dass ihr viele Fragen gestellt hat und kann und dann
natürlich auch in großen Dank an Julian ich weiß gar nicht was da alles gemacht hat aber ne ganze Menge sehr sehr großen Applaus für den Verbraucher ob
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Ein-Ausgabe
Hypermedia
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Metadaten

Formale Metadaten

Titel Fish Bowl: Immersive Arts
Serientitel re:publica 2016
Teil 109
Anzahl der Teile 188
Autor Pfurr, Tina
Karnapke, Marcel
Streckwall, Carla
Bösch, Marcus
Dymke, Thea
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/20611
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2016
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Bei Immersive Arts im labore:tory geht es das Eintauchen in die Künste: Immersion heißt weit mehr als nur teilzunehmen, sondern ein Teil des Kunstwerks und der Kunstaktion zu sein. Die Verwendung von immersiven Technologien, VR und AR, ermöglicht Erzähltechniken zu erweitern und neu zu denken. Welche Arbeitsweisen, Möglichkeiten und neue Perspektiven zeigen sich auf? Wo stecken die Potenziale und Hürden bei der Verbindung von Kunst und Tech? Nutze die Chance mit SpeakerInnen und AkteurInnen aus der Kunst- und Kulturbranche zu sprechen.

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