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The Grass is always Greener on the other side

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aber wir warten vielleicht noch die ein oder
andere Minute bis sich der Raum leert und ich mir ist aber in den letzten Jahren aufgefallen dass in dieser freiheitsliebenden Republikaner ein Thema so gar nicht auftaucht was doch zur Freiheit Kultur gehört in vielen Ländern und das ist der selbstbestimmte Cannabiskonsum und ich kann nur sagen das hat nichts damit zu tun ob ich nun in diesem Raum eine
rauchen darf das hat er mit den Nichtraucher Gesetzen zu tun denn geschlossenen Räumen denn wenn ich vor der Halle gehe dann glaub ich werd ich den ein oder anderen Treffen der sehr selber 1 braucht und das ist auch gestern schon aufgefallen in den Vereinigten Staaten ist das mit der Selbstbestimmung so was anderes da geht das der das Recht auf auf genutzt wird ausgelegt und es fühlt sich so an als wenn die ganzen Vereinigten Staaten zwischen Realisierungsprozess unbekannten ganz viele und trotz der Herz Gipses gegenüber Titeln und allem was wir an Kultur Imperialismus oder Kultur Import aus den Vereinigten Staaten und meinen zu sehen die Wirklichkeit ist natürlich ein bisschen anders auch in den Vereinigten Staaten ist das ein Prozess ist ein beginnt und was ich heute machen wir das möchte besser die Beispiele zeigen was es an erfolgreichen Strategien gibt für die Legalisierung für die Kommunikation der Legalisierung in den Vereinigten Staaten was wir in Deutschland bisher gemacht haben machen könnten vielleicht ins Gespräch kommen gucken ob nicht auch hier Aktivisten Interessenten sind denn es kann nicht sein dass man als gelegentlicher Konsument oder auch regelmäßiger Konsument oder überhaupt Konsolen von Cannabis in Deutschland von Klischees und Vorurteilen so überzogen wird was
keiner von Amerika als 1. lernen sie haben Michael Sowa Thesen aufgestellt die 1. kann aber es ist nicht gleich Cannabis und zwar haben sie eine stufenweise Klassifizierung gemacht und dann einfach angefangen gesehen in einigen Staaten über die Funktion der der medizinischen dann Indikation Cannabis zu legalisieren denn auch hier gibt es natürlich hilft Patienten Bulimie Patienten Schmerzpatienten die von dem Cannabiskonsum profitieren könnten die traditionelle oder klassische Schulmedizin vermeiden würde und damit vielleicht auch Belastungen in ihrer ihre Gesundheit denn heute als Krebspatient muss man erstmal alles über sich ergehen lassen bevor man an Indikation bekommt dass man auch mit Cannabis probieren darf in die Staaten ist das alles ein bisschen lockerer das heißt man hat über die das Band es Wege gefunden das meinige Marianna vertrieben wird erst in einigen Staaten wie Kalifornien inzwischen gibt es Staaten die komplett
entkriminalisiert haben die Legalisierung durchgeführt haben auch für den Genuss Konsum das haben in den letzten 2 Jahren mitbekommen dass es eben der Washington und gerade auch unter da gibt es jetzt die 1. Erfahrungen also wir haben wie gesagt zum einen Malcolm Marianne was dort geführt wird und das spannende daran es sind staatlich lizensierte Produzent man hat den Produzenten mit einbezogen in eine Diskussion die Leut in Deutschland geführt werden stehen die Produzenten
außen vor sie sitzen nicht mit am Tisch sind die Kriminellen sind die Plantagenbesitzer sind die Dealer sie sind die Drogenproduzenten in den Vereinigten Staaten hat man sich entschlossen zu sagen es sind jene Landwirte die ein Agrarprodukt produzieren dass eine
Nachfrage hat das sicherlich auch einer gewissen Qualitätssicherung und doch Aufklärung bedarf und er hier ist es wichtiger dass wir sagen Qualitätssicherung ärztliche Verschreibung Kontrolle die nur staatlich reguliert sein auch das können wir in Deutschland sicherlich lernen wir haben im letzten Jahr mitbekommen in Berlin-Kreuzberg gab es Initiativen jetzt gibt es in Bremen Initiativen das Problem dass auf Länder eben ist es leider nicht zu lösen in Deutschland ist das ein eine Frage die dann bundesweit über das Bundesminister für Gesundheit geklärt werden muss jetzt gibt es 1. Anzeichen dafür dass es eine Bundesagentur für keine geben soll warten wir mal ab was dort passiert das zum Thema medizinisch in Österreich gibt es eine kleine Ausnahmeregelung vielleicht auch das was wir von unseren Nachbarn lernen könnten das kann man als Blume kaufen denn in Österreich und dann mit nach Hause nehmen als Setzling weil das ist noch nicht das ist eines der 10 noch nicht entwickelt und dann ist ebend als Steckling haben in Österreich zu kaufen auch für den
Konsum Konsum insgesamt so in den Genuss Konsum der setzt sich selbstsicheren durch es gibt
einen Eintrag im Jahr der wird und sich auf der Welt geführt hat genannt freut Foley also der 20. April dessen deutschen bisschen anders konnotiertes Minister vielleicht um untergegangen aber ansonsten hat man sich in relativ vielen Länder der Welt zusammengetan in öffentlichen Ordnern Heide Park oder ich hab hier mal dass er sich ganz Amerika aber eben doch Nord Amerika aus
Kanada man Bild mitgebracht dass es den riesiges Konzerns 10 tausende von Menschen die gemeinsam den Konsum von Cannabis zelebrieren und auch das verantwortungsbewusst mündige Bürger
die dies tun in der Öffentlichkeit auch hier muss man hier vorhergesagt sagt über die Regeln die kann sie nicht im öffentlichen Raum sicherlich reden das heißt hier wird ist es nicht tun wenn ich rausgehe durch das vielleicht aber darüber muss man sich eben
verständigen ich brauche und da da kommt sozusagen der der Wirtschaftsfaktoren zu etwas was mir sagt das ist das Produkt was hat das für Eigenschaften wo kann ich es finden wie sieht es aus an seine Redeweise den Text wird das heißt ja tatsächlich gehen Moment die Möglichkeit neue Strukturen zu schaffen
neue Regulierungen was wird besteuert wie wird besteuert was tun wir mit dieser Steuer kann natürlich auch über Umlagen Reden Bildung Aufklärung der irgendwann könnte sicherlich auch mal so aus denn es ist wie in den Vereinigten Staaten das ist hier die verschiedenen die verschiedenen Qualitäten habe Preise und auch hier auf eine Teilhabe kann man auch ansonsten kann und die guten Leute Kohlstreifen und einfach weil's so schön ist ein
bisschen Parbo heißt das einfach die Schönheit des Produktes unter da komme ich zum
nächsten bis Destruktion des Status quo dabei Destruktion fällt mir ein letztes Jahr Snoop dort bei der das Wort hat sein Projekt vorgestellt Mehr sagt ganz einfach ich sinnlichen Kreativität investiert dann hab ich investiert das was mir Spaß gemacht hat war nicht in diesem Business gesehen sehr und zum Schluss habe ich mit keiner was investiert weil es mich bewegt ist es sei denn er hat gemerkt da passiert was da kann ich
etwas entwickeln und ich möchte Teil dessen sein und das ist das was wir bei Ihnen sehen und andere springen natürlich auf das ist jemand der kommt aus dieser Kultur heraus der das mit es kommen andere den geht es in 1. Linie natürlich um den Profit der Profit der dabei entsteht ist nicht unwesentlich in Amerika wenn Sie derzeit bei den wenigen Staaten die
jetzt schon legalisiert haben von rund 5 Milliarden im Jahr und sollten tatsächlich immer die ganzen Vereinigten Staaten legalisiert seinen geht es Richtung er 50 Milliarden also ist eine schnell wachsende Industrie und die wird auch von Protagonisten jetzt entdeckt die etwas ganz anderes wollen das ist Peter Thiel Heltau Gründer ein ist von vielen verehrt von anderen gehasst das ist jemand der sich etwas das in Industrie anschaut ihr Potenzial sie den wirtschaftliches und sich reinsetzt und
jetzt ist die Frage wollen wir das so diesen überlassen wollte das aus einer Start-up Kultur in Deutschland entwickeln oder wollen wir das aus dem freiheitlich denkenden kritischen und Transparenz fordern fordernden Kultur die wir hier in der EU mit den letzten 10 Jahren untereinander diskutiert haben es gibt viele Blogs die sich bereits damit beschäftigen nichtsdestotrotz hab ich glaub ich noch nicht auf der Bühne hier gesehen es gibt viele Verbände die sich damit beschäftigen ja auch da wir haben natürlich Protagonisten in Deutschland die das machen die den Deutschen Hanfverband und er Events wie das tun aber was uns fehlt ist eine Professionalisierung des ganzen vielleicht auch jenseits von diesen Heuschrecken vielleicht etwas was wir gemeinsam aus einer anderen Kultur aus starten können ich hab jetzt mal paar Beispiele mitgebracht aus den Vereinigten Staaten Seiten die in den Grundlagen schaffen wie vorhin das ist ein Projekt in dem ich natürlich erstmal die Legalisierung brauche um sowas wie das Band durchzuführenden gleichzeitig könnt ich
bereits jetzt natürlich mit feindselig die Sorten Redlichkeit können über die Qualitäten reden ich könnte jetzt schon die Art von Aufklärung
initiieren diese Brauch und in der Mitte der Gesellschaft anerkannt zu werden wir haben ein Produkt das verteufelt wird ein Produkt das an den Rand geschoben wird wir haben etwas was er wenn wir an den ein die Hanfparade denken immer wieder mit bebildert wird mit riesigen Joints was das Jamal gar gesehen ganz wenige Menschen aus der Mitte der Gesellschaft die sich so out kann man sagen das gehört zu meinem täglichen wöchentlichen monatlichen oder gelegentlichen sein live wir haben so sein als Leifeld Produkt noch nicht platziert und das ist wenn man diese Plattform sich anguckt ganz klar das sind die die Strahlen in etwas zeitgemäßes aus das ist das was ich sah Popkultur und bringt was wir davon lernen können wo vielleicht auch Partnerschaften eingehen könnten das Projekt von Snoop Dogg beispielsweise das ist ja eben der Mary Jane Nachrichtenplattform der das ist etwas wo wir sagen was das brauchen wir eigentlich gebrochen politische Plattform also Lobbygruppen Verbände die gibt es bereits wie sehen die aus in Deutschland bisher relativ folgende Aufmachung und ich möchte niemandem zu nahe treten das ist einfach noch nicht ganz so Zeit gemäß und in
dem in der User Experience wieder andere Webseiten erfahren und an Informationen wahrnehmen und da gibt es sicherlich noch vieles was wir tun könnten und in dieser Verbände sind ist wird die den Vorreiter in Deutschland so jetzt ist die Frage was tun Medien nehmen wir eine große Rolle in der Normalisierung und Selbstverständlichkeit des Cannabiskonsums in Deutschland oder in der in der Welt hier sehen wir Plattformen die die schon also schon ganz lange dabei High Times ist ein Klassiker aus den Vereinigten Staaten in deutscher gibt's bei kleinere Webseiten die das tun wer sich da ausgezeichnet hat ist unter anderem weiß mehr gesehen das ist ein Magazin aus Kanada das sich der Straßen Kultur oder
sein so der U-Bahn Kultur gewidmet hatte immer wieder mal Geschichten aus der kann aber es fehlt in unterhaltsamer Form darbringt und auch so einzelne Geschichten Biografien die
Vermenschlichung die Empathie so zu jungen gehen wir einfach aufzeigt wo Leute sich identifizieren können wo sie sich mit verbinden können unter da können wir sicherlich auch weg von dem in neuen Medien Nutzerverhalten weg von den Reichweiten hin zum im Bauch man Aufmerksamkeit das heißt wir wollen Geschichten die Leute berühren als Deutschlehrerin das relevante sie geht es nicht darum Produkte zu pushen sondern einen Live Tal der bereits gelebt wird in der Mitte der Gesellschaft auch so nach außen zu tragen dass der Rest der Gesellschaft das wahrnimmt und eben nicht im privaten Raum sondern auch im medialen Raum den der mediale Raum ist der warum die Öffentlichkeit die politischen Druck erzeugen kann und es braucht politischen Druck es Brauch Regulatoren um dann wiederum die wirtschaftliche wenn aus der Ausformulierung überhaupt zu zu machen so und ich denke da da in geht es darum gemeinsam Partner zu finden also hier noch ein paar andere spannende Beispiele Cannabiskraut schwer hier sieht man zum Beispiel die ein Großteil der des Cannabiskonsums in Amerikas inzwischen 50 Prozent einer Branche das heißt es wird nicht geraucht es wird gegessen ist wird es wäre Bonbons gelutscht das
werden Kekse der 1. Kuchen es wird in Salate und Aufläufe gemacht man hat inzwischen ganz viele Möglichkeiten auch diese Geschichten in der Mitte der Gesellschaft anzusiedeln sich die wir sozusagen Midgley also geheim und das war ganz klar in die Normalität zu sagen ich muss mich nicht verstecken es ist entkriminalisiert es ist etwas was nicht irgendwo und verstecken stattfindet jetzt aber ich mich unter anderem auch beschäftigt mit denn nur in Jungs das sind ja jede Gruppe die heute zu 10 auf 18 bis 34 geschätzt wird das ist der Gruppe die jetzt mündlich ist für jeglichen Genuss Konsum die sicherlich auch dem Alkohol dem Tabak in der einen oder anderen Form nutzt und jetzt sich sagt sowas was man mit genauso begegnen sie kann man das ja und das ist genau dieses Sie können sich bisher nur irgendwo im im Netz informieren oder über dunkle Straßenecke es wäre schön wenn es irgendwann mal sowas gebe wie Juliet Merz also dass es tatsächlich dass es kein Blogs mit März existiert also im Vereinigten Staaten hat auch da wieder ist ist das immer diese die Selbstverständlichkeit die Leichtigkeit die geht uns noch ab und wie gesagt das überrascht mich so als doch etwas im
freiheitsliebende Nationen die Mauer ist gefallen aber damit kann man nicht rauchen will halt schade und auch wenn hier mit Merz hatte gesagt so wir machen so dass es klar wir machen aber auch Information und Entertainment heroisch immer Führungstor Mario also 10 die Verbindung auch wieder von leiste eine und Produkt und auch von mir Hoegner
seine Initiativen waren auch hier geht es um die Politik wie jedes andere Bienen die geht es um Aldi Informationen zusammengetragen werden aber aus den einzelnen Bundesstaaten vielleicht noch am Rande die Bundesstaaten in den Vereinigten Staaten haben oft selber die Initiative ergriffen und den Kontakt zu den Anwälten gesucht die die Legalisierung vorangetrieben haben weil sie
haben hier an der Stelle gesehen haben Sie sind ein Wirtschaftszweig wie gesagt auch das wird ja in Deutschland diskutiert man das bei uns die Bundesagentur für Cannabis wurde eine Lizenz herausgeben wird ähnlich wie in Kanada so dass wir von einer und Monopol sprechen müssen und das kann nicht im Interesse des Wettbewerbs im Interesse der Qualität im Interesse des Konsumenten sein und dann deswegen brauchen man natürlich auch hier so etwas wie eine Marjana pausiert war Jack also Menschen die sich zusammentun und sagen wo und wie wollen wir in Deutschland den Konsum regulieren und auf jemand anderes Beispiel mehr Schutz mehr Schutz eines so still also ein Netzwerk letzlich ein soziales Netzwerk wo sich Menschen nicht über Kunst austauschen und auch mich über Autos und überall das konsumieren was Kultur Glasanbau alles was man damit tun und lassen kann und
es ist das in alten Dinge die man bereits
vor der Legalisierung in Deutschland auf den Weg bringen könnte also wenn wir nach Amerika schauen es ist wichtiger das stufenweise entwickeln also für mich der jetzt in Deutschland lebe muss ich sagen wir haben natürlich nicht amerikanische Verhältnisse aber wir haben doch zumindest in Berlin gewisse Freiheiten die wir bereits leben und was können wir im digitalen Raum da jede Generation die jetzt folgt digitaler wird mit einer Selbstverständlichkeit dass digitale erlebt wie können wir sie im digitalen Raum bereits in Berührung bringen nicht das da diese Kultur näher bringen leisten der bringt das der das zusammen Produkt von sein Klischee ist befreien und auch von Vorurteilen befreien denn letztlich was uns noch seine bevorsteht und im positiven Sinne bevorsteht zum Plattform wie dieser TAC Jobs er das heißt irgendwann gibt es dann wenn wir die Märkte haben die Produzenten haben alle möglichen Anwendung wo Menschen sich einbringen können wo sie mit anbauen können weil sie mit anpacken können wir können wir die Entertainment-Plattform machen und das haben wir demnächst für nächste Woche noch mal eine gute Gelegenheit jeder zu unterstützen die das Jahr für Jahr tun die von diesen Vorteilen behaftet sind sie unterstützen mit auf die Straße gehen alle zum Glauben Marjana Markt der
findet hier in DEU in der in Deutschland statt am 7. 5. sind die meisten Veranstaltungen müsste der Wagen auf die Seite gehen und gucken wo wo passiert was er das vom Hanfverband mit aufgesetztem mitbetreut ist wird sich in aller Welt gehen Menschen auf die Straße
demonstrieren und sagen lasst uns selbst bestimmt kann aber auch im Essen anbauen und vertreiben vielleicht das mir geht mir geht es nicht darum dass man hier in gemeinschaftlich und ich hoffe vielleicht sitzen ja auch im Raum einige die dazu die ein oder
andere Idee haben oder Initiative haben diese bereits auf den Weg gebracht haben und Unterstützung brauchen Kommunikation brauchen Vernetzung brauchen da ist diese Plattform ja so in der Form nicht gibt wollt ich die Gelegenheit nutzen das hier zu tun Jeff der Public aber ich glaube wir haben hier ein Publikum das das unterstützen kann dass diese nitiative versteht unter auch Ausgangspunkt sein kann für eine gesellschaftsverändernde Bewegung denn wie gesagt mit den Steuergeldern kann man sicherlich Bildungsprojekte unterstützen kann man Aufklärung unterstützen das was in
die Kriminalisierung und Bekämpfung und Verteufelung an Steuergeldern fließt ist absolut viel investiert und wäre in ein Dirigenten Umgang mit dem Thema für die Jugend und die gesamte Gesellschaft sicherlich förderlicher also in diesem Sinne das letzte Gebäude zu gerne und ich würde gar die letzten 10 Minuten dazu nutzen wir mit euch gemeinsam vielleicht auch zu sprechen vielen Dank für die Spannung vor Ort gibt
Anmerkung als viele Menschen reißen wir wenden in der Form dass man dann in erst mal findet ein Vortrag ich finde Frage Besteuerung tatsächlich so interessant wie würdest du mir sagen wer illegales sehen das alles in Deutschland die würdest du an das Thema
rangehen analog zu Tabak
Alkohol spricht die Möglichkeit für eine rechte Konsumsteuer aufzuerlegen und wie die sich aufteilt in welcher Höhe das ist sicherlich noch zu diskutieren das hat damit zu tun wie viele auch auch es für die Zertifizierung wie werden die Produzenten bestimmt welche Prozesse sind involviert
aber an sich wenn man das ganz klar analog der Tabaksteuer tragen Sie bitte ich habe keine Fragen und
Anmerkungen und zwar mit Steffen Geyer ein Verband in den Gesprächen Gesprächsrunde mal erwähnt dass es in Deutschland lange dauern darunter legalisierte Sie sollten es wirklich langsam darauf vorbereiten werden die Apothekenrundschau schon auf unserer Seite und das stimmt wirklich er dort ist
wegen der Titel richtig egal veröffentlicht worden wir weitere Fragen die ganze hallo ich eine Frage in den
USA ist es so dass die Bundesstaaten quasi das umgesetzt haben ist es den und stilistisch das ist vielleicht auch die
Bundesländer einzelne darf vorangehen könnten geschützt ist er nach bislang ist der Diskurs folgender es sind Initiativen von Einzelnen und
kleinen sagte er Berlin oder Bremen haben wir versucht Dinge voranzubringen aber bisher ist die hier die Zensierung nur föderalen Staat das heißt es läuft über die Bundesregierung über die das Gesundheitsministerium sind Ausnahmegenehmigungen die erteilt werden und auch hier in Berlin hat man lange darüber nachgedacht oder diskutiert und es dann als Antrag an das Ministerium gestellt eine Absage erhalten denn das heißt alles was jetzt an Gerüchten so durch das Land ja zu hören ist hat er mit der Bundesagentur für Cannabis zu tun als dass wir aus den Bundesländern etwas erhalten sind anders als bei der Bildung Souveränität der schlendern weitere Fragen bitte hier vorne also ich
bin in einer Konsumentin weiß nicht vertrage aber durchaus aufgeschlossen also weil ich denke eine 1 egal ist behandeln erschafft andere und 2 der Qualität und ich habe auch dem besten Freund hat MS aber was ich auf der anderen Seite sehe ich war 14 Jahre mit dem Kiefer verheiratet und kann lange Zeit psychische Veränderungen wahrnehmen wie wie sie geht das also ich ich ich habe nicht das andere Drogen ich auch Scheiße sind Alkohol hat die höchste Todes Folgejahr aber ich finde das auch an auch wenn man durchaus sieht hat Vorteile man sollte das auch nicht untern Tisch fallen lassen und gerade die Einstiegs zeigt sollte möglichst im höheren Alter sein weil Gehirnprozesse durchaus negativ ja kann tangiert werden können und auch psychischer Verarbeitungsprozesse und das finde ich durchaus wichtig also oder was ist eine Meinung dazu nein vollkommen richtig denn es ist
ja wie Seite sind zunächst mal zu unterscheiden zwischen dem medizinisch indizierten Konsum das heißt hier gibt alle eine Veranlassung ob das nun im 1. oder Schmerztherapie oder Bulimie die gibt es verschiedene Möglichkeiten das es verschrieben wird da gibt es eine das wäre der Ansatz eine staatlich geprüfte Qualitätssicherung und auch an meine
ärztliche sein begleitete begleiteten Konsum bei dem Genuss Konsum ist das anders wenn man natürlichen Partner hatte 14 Jahre durch Gift das hinterlässt Spuren bei dem einen mehr bei dem anderen weniger das hat auch sicherlich mit Veranlagung zu tun nicht ist trotz das Wichtigste dabei ist die Aufklärung das heißt die Möglichkeit sich Rat zu suchen war zu finden und darüber zu reden das heißt wenn Jugendliche immer etwas verteufelt bekommen dann müssen wir selber als der Reiz relativ groß zwischen eine Generation die ihre weniger auf Tabak zugreift als so früher weil er jederzeit und überall zugänglich ist das heißt wenn der Kunde den geht der TAC der Cannabis legalisieren muss es nicht notwendigerweise zu Mehr Canales unter den Jugendlichen führen aber auf jeden Fall wissen wir was da draußen sozusagen erhältlich ist und keine Menschen und auch diese Menschen selber keine Hilfe suchen wenn sie denn tatsächlich ist Werbeprodukte missbrauchen also dass das betrifft die jeder Art von von Rauschmittel also dass das Recht auf Rausch hat jeder das sehen wir jeden Abend in der Bar wie man dieses Recht auf Rausch
auslebt das bleibt jedem überlassen wir bei Missbrauchsfällen sind derjenige selber oder bis sein Umfeld entsprechend aufgefangen werden weitere Fragen zum Recht auf Rausch oder zu anderen Themen hallo mein USA und die allgemeine
Fragen auch sie vor angesprochen hat dass im Moment die Qualität des Stoffes wir sehen das auch in Kanada kornischen Amsterdam 1. wurde verboten dass selbst in den Staaten in Europa wo es legal ist dass das wirklich kontrolliert wird das hat der Weg auch zu groß war eigentlich Schwarzmarkt weg ist ja dass auch das sehr Personen sein verkoppelt schlecht ist das eigentlich sind das größte Probleme was und besteht das Zeug ist und keiner kontrolliert und das auch irgendwie nicht die Bundesregierung gebracht dass wenigsten wenn das beliebte es deutsche ist es verboten die Drogen testen zu lassen also als Verein das zu machen so dass es ein ganz großes Problem ich mir die
Legalisierung jetzt selbst das was auf dem Markt ist zu kontrollieren in Deutschland sozusagen da sich anders große Probleme in Leipzig Bleivergiftung und seine Sachen liest der gibt dir das und das hat
damit zu tun solange der Markt ein illegaler Marktes sind Schwarzmarktes bedarf es auch für das Testen im Labor einer Sondergenehmigung die analog ist der Sommer gelingen die vorher beim Bundesministerium für Gesundheit den das als Labor brauch ich ein Anlass um eine Studie oder Qualitätssicherung zu machen im Zuge der Legalisierung ist das was anderes da geht nicht darum um staatliche Richtlinien weil auch heute gibt es eine zum einen gestrecktes dann wieder gibt es hochpotenzierte ist eine was ist und auch nicht für jeden Konsumenten verträglich ist da muss man den Cognis es geht einer also der die Qualität Sicherung und auch die Zertifizierung ist etwas was zu verhandeln wäre und in in Holland ist tatsächlich das Absurde dass der Verkauf in der über die Coffeeshops erfolgt gleichzeitig aber die Produktion losgelöst davon ist das heißt wie den Coffeeshop kommt bleibt ein Geheimnis quasi und das ist natürlich Absurdität die man vermeiden müsste man muss Struktur schaffen wir sagen wir heute Produzent mit an den Tisch geht keine Chance sich einzubringen geht gerne schauen sich zu professionalisieren und auch diese unternehmerische Energie ja zu einer steuerlich relevante Energie zu machen es gab jetzt ein entspanntes Buch müsstet gekommen ist und so zeigen wie sagen es Misfits oder eben der Menschen am Rande der Gesellschaft ganz spannender Wirtschaftsmodelle machen das sind zum einen inte Cannabis Bauern oder eben auch Hacker hat die wir haben die sicherlich auch am Rande der Legalität immer wieder entspannter Wirtschaftsmodelle herstellen in diesem Sinne nach 3 weitere Fragen letzte Chance noch Fragen zu stellen mit
der Vorname ich bin dem interessanteste ist die illegal also dass die Legalisierung gleichzeitig mit der Qualität immer in einem auf falsche mit genannt wird der Alkohol muss wir sagen ist die Qualität nicht unbedingt da wo es
egal ist gut aber auch beim Alkohol muss man sagen wenn Wein gepanscht wird kommt
das früher oder später raus und wird entsprechend auch sanktioniert und das ist das was ihm bei der Illegalität nicht passiert das heißt hier wird gute wie schlechte Stoffe gleich sanktioniert und zwar total und das ist die Gefahr während ich bei Alkohol in jeder Bar gehen kann und mir alles mögliche sozusagen ich kann's noch selber brennen im Zweifel und grausame Qualitäten Reformen Qualitäten schaffen es gibt der hat den Trend der Micro Boris also jeder meinten Bier oder Schnaps Menschen machen zu können
bei Graz ist das ähnlich es gibt sehr viele die Grass anbauen wie ein guter Mann schlecht aber wie gesagt ohne Legalisierung ohne diese Transparenz ohne den Zugriff auf die Produzenten den Vertrieb die Kommunikation an der keine
Möglichkeit Qualitäten zu sichern und für uns als Gesellschaft das ja davon zu profitieren wenn es keine weiteren Fragen vielen vielen
Dank nochmal für große Worte mehr ob
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Vorlesung/Konferenz
Systemplattform
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Besprechung/Interview
Höhe
Vorlesung/Konferenz
Verbandstheorie
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
Besprechung/Interview
Vorlesung/Konferenz
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Zugbeanspruchung
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Hacker
Innerer Punkt
Besprechung/Interview
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Metadaten

Formale Metadaten

Titel The Grass is always Greener on the other side
Serientitel re:publica 2016
Teil 101
Anzahl der Teile 188
Autor Moshkovits, Boris
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/20584
Herausgeber re:publica
Erscheinungsjahr 2016
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Während die Legalisierung von Cannabis und die damit einhergehende Akzeptanz in den Vereinigten Staaten rasant voran schreitet, bleibt Europa relativ lethargisch. Im englischsprachigen Raum etablieren sich zahlreiche digitale Plattformen und Foren zum Umgang mit und zur Kultur von Cannabis. Diese Plattformen leisten einen wichtigen Beitrag zur Entkriminalisierung und zur allgemeinen und medizinischen Aufklärung. Gerade junge Menschen, die verstärkt digitale Medien nutzen, profitieren von diesen neuen Informationskanälen. Was können wir von den amerikanischen Vorbildern lernen für den europäischen und insbesondere deutschen Markt.

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