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Zeitdilatation, Eigenzeit, Zwillingsparadoxa

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gegen einen Jahres schaue ich mir ein Objekt an das mit konstanten Geschwindigkeitsvektor liegt sagen wir auch für die Zeit der die und fragen nicht wie viel Zeit vergeht jetzt für dieses Objekt selbst in Zeit und Raum gemischt werden ist klar dass sie irgendwas schlimmes passieren muss die Zeitlinie für das Objekt selbst vergeht wird nicht die Zeit derzeitigen gegen meinen Inertialsystems vergeht jetzt kommt wieder die definierende Eigenschaft der Lorentztransformation wenig von diesem Inertialsystems XT transformiere auf das Inertialsystem was an diesem Objekt hängt muss Folgendes erhalten bleiben C-Quadrat mal die Zeit die in meinem Inertialsystems XT vergeht Dienstfahrrad -minus die Distanz ins Quadrat die in diesen Systemen zurückgelegt wird das wird also seine Geschwindigkeitsvektor mal Delta t davon die Länge ins Quadrat das muss ist selbe sein als wenn ich das in den Systemen Rechner passieren bewilligt wird mit dem Objekt also C-Quadrat mal und das Delta T ,komma Quadrat die Zeit die in diesem Objekt vergeht -minus immer niederzuschreiben will den nur weltweit Quadrat weil ich hier mich nicht bewegen dem System in dem auch der Klasse des Jungen kann ich noch auseinander nehmen Vertrag über rausnehmen dann habe ich das ist C-Quadrat -minus die Länge von Geschwindigkeitsvektor im Quadrat mal der Quadrat Welt C die Zeit die in meinem großen sozusagen großen System vergeht und das wissen wir auch die Zeit die in dem bewegten Systemen verdient Delta T Strich wird also werden C-Quadrat rüberbringen vorzuziehen und dann haben wir das ist ein Minus die Länge der Geschwindigkeitsvektor ins Quadrat durch C-Quadrat daraus die Wurzel die dies hier ist offensichtlich der Kehrwert von Lorenz Faktor und Gamma und noch offensichtlicher ist das weniger als 1 1 -minus eine positive Zahl daraus die Wurzel das ist weniger als 1 es sei denn ich bewege mich nicht aus der Lektüre das heißt in den Berichten Systeme für dieses Objekt vergeht weniger Zeit ein Faktor kleiner als 1 mal meine Zeit sozusagen die Zeit in der großen äußeren Systeme aus Sicht des X T-Systems scheint die Zeit in den befähigten System in dem relativ dazu bewegten Systemen soll sagen langsamer zu vergehen die Zeit für die Idee und das ist Zeitdilatation die
Zeit die Änderung ist das Gegenstück zur Längenkontraktion im englischen übrigens teilen Gelächter der vielen 2
Buchstaben im Englischen nehmen
dies hat kann man sich leicht überlegen was passiert wenn man ein Objekt hat dass sie sich nicht mit einem konstanten Geschwindigkeitsvektor bewegt mit dem ich also nicht dauerhaft des Jahres den mitfliegen lassen kann das wird auf den Begriff der
Eigenzeit im englischen Körperteil nicht eigene teilen möchte man glauben gegen eigene Berrios das ist die Zeit die man quasi auf seine Armbanduhr abliest die Zeit in einem System das nicht unbedingt ein Inertialsystem sein und ich
gehe wieder vereinen Inertialsystems aus in diesem Inertialsystems hätte ich gerne eine Bewegung fast so etwas und damit erst mal nicht so schwierig wird eine Bewegung aus lauter bekannt mit jeweils konstantem Geschwindigkeitsvektor sagen wir für die Zeit der T 1 Geschwindigkeitsvektor v 1 immer in Bezug auf dieses Inertialsystems nächste dann für die Zeitspanne Delta T 2 1 Geschwindigkeitsvektor v 2 Delta T 3 einen Geschwindigkeitsvektor v 3 und so so weiter und so weiter bis ein das Ziel angelangt sind und jetzt möchte ich wissen wie viel Zeit für dieses Objekt hier vorgegangen ist hier gibt es ein Beobachter der mitfliegt geguckt am Anfang auf seine Armbanduhr der kommt am Ende auf seine Armbanduhr was sieht er als Zeitspanne für diesen gesamten Flug das ist die eine Seite gerne Tau der griechische Buchstabe Tau das wird sein wie viel Zeit das 1. Stück gedauert hat für den mitfliegenden Beobachter +plus bietet das 2. gedauert hat und so weiter also so etwas wie Delta T 1 Strich Flussdelta ,komma +plus gilt als die 3 ,komma und so weiter alles dieses Stückchen aufsummiert na ja für seine gelegentliche mit konstanten Geschwindigkeitsvektor weiß ich schon was passiert das wird werden um 1 -minus 1. Geschwindigkeitsvektor davon die Länge ins des Quadrats durch C-Quadrat daraus die Wurzel mal Delta T 1 die Zeit die für das 1. Städtchen in dem Inertialsystem XT vergeht Klotz jetzt das das 2 Stückchen 1 -minus die Länge von Geschwindigkeitsvektor zweistündlichen Quadrat durch C-Quadrat halte ich die 2 plus wird allmählich langweilig das Ende für der Kathedrale natürlich hier mit Frau und 3 los und so weiter wenn ich das so hinschreibe ist eigentlich so ein bisschen was steckt eigentlich noch sehr viel Gehirnschmalz dahinter hier setze ich mich in ein bestimmtes Inertialsystems dass hier mit liegt an dieser Stelle steige ich wurden in ein anderes Inertialsystems fliegen mit dem ein bisschen mehr und dann steige ich um ein weiteres Inertialsystems die dem ein bisschen mit eigentlich muss man sich noch ganz fein säuberlich überlegen was passiert wenn beim Umsteigen ein unendlich vor Beschleunigung das ist nicht ganz so trivial aber aus dem Bauch heraus ist klar wenn ich umsteige von einem System das andere dann wir mein Armbanduhr nicht plötzlich verrücktspielen sondern die wird schön stetig weiter machen die wir nicht springen diese Bahnlinie aus lauter Stücken mit konstanten Geschwindigkeitsvektor ist natürlich also praktisch werden gerne eine Bahn die vielleicht so verläuft schön fließend verlor aber die kann ich aus solchen Stücken nachbilden genauer und genauer nachbilden und ich gucke mir einfach an was dann mit dieser Summe passiert diese Summe hier wird ein integraler werden das Delta T Erdformationen DT werden und diese Wurzeln hier das ist ganz geradlinig 4 zu 1 -minus die aktuelle Geschwindigkeit und Quadrat durch C-Quadrat und ich in ihre vom Zeitpunkt zu dem ich anfange ich das Paket aber bis zu dem Zeitpunkt zu dem ich ein kleines Mathegenie als sich hier ich Zeitpunkt TA in einem Inertialsystem XT und hier bin ich halt wie eh und je sieht man auch wieder sehr schön wenn die Geschwindigkeit nicht die ganze Zeit nur ist endlich die ganze Zeit 1 steht einen etwas weniger als 1 steht ist die Eigenzeit kleiner als die Zeit t e -minus CA die in einem Inertialsystem vergeht der Linie 1 steht einmal die CD in die Welt von The habe ist weg bekomme ich genau -minus Theaterhaus steht immer weniger da wenn die Geschwindigkeit nicht immer nur diese Eigenzeit ist eine Invariante was bewegte Beobachter auf seine Armbanduhr abschließt kann nicht davon abhängen in welchem System nicht diese Geschwindigkeiten diese Zeiten angegeben haben das heißt wenn ich hier nicht mit dem Inertialsystem XT angefangen hätte sondern ein anderer Inertialsystems dieselbe Bewegung geschrieben hätte müssen sich die Zeiten und die Geschwindigkeiten so ändern dass zum Schluss genau dasselbe wieder rauskommt das ,komma Frankreich Nachrichten aber es ist schon so klar ist dass es hinhauen eine Fußnote zu dieser Frauen die sich ganz fürchterlich aus wie die klassischen Bogenlänge die Analogie nicht gerade mal aufzeigen wenn ich eine
Kurve habe im Raum im dreidimensionalen Raum keine Sperenzchen mit 4 Dimensionen ich eine Kurve habe im dreidimensionalen Raum kann ich mich fragen wie lang ist diese Kurve ich nehmen ein Maßband Dichters das um die Kurwürde wie ist diese Kurve lang die Bogenlänge es gibt
ein einfacher Trick das auszurechnen ich fahre diese Kurve ab und merke mir welche Geschwindigkeit ich gerade habe aber von A nach B in einer bestimmten Zeitspanne und Messi jeweils die Geschwindigkeit mit der ich fahre Beispiel ich war 3 Stunden 1. Stunden 2 Stunden 3. Stunde und habe Geschwindigkeiten bis zu 150 Kilometer pro Stunde sagen wir die 1. Stunde Fahrt mit 150 und dann war ich 2 Stunden lang mit 50 dann kann ich sagen welche Strecke insgesamt zurückgelegt habe von A nach B in der 1. Stunde habe ich 150 Kilometer zurückgelegt und in der 2. Stunde und der 3. Stunde zusammen habe ich zweimal 50 Kilometer zurückgelegt also 100 Kilometer sich das jetzt ankuckt Verhältnis zu dieser Kurve vor 1 Uhr übertrieben zu dieser Funktion die die Geschwindigkeit in Abhängigkeit von der Zeit beschreibt Sie können ich habe die Fläche unter der Kurve ausgerechnet eine Stunde mal 150 Kilometer pro Stunde sind meine 150 Kilometer für die 1. Stunde 2 Stunden mal 50 Kilometer pro Stunde sind meine 100 Kilometer für die 2. und die 3. Stunde bereits Handel und das muss
natürlich allgemein gelten wenn ich irgendeinen Zusammenhang haben zwischen Geschwindigkeit und Zeit kann ich mir vorstellen dass ich immer für eine Sekunde mit konstanter Geschwindigkeit fahre dann muss derselbe Gedanke gelten die Fläche unter diese Kurve das muss die Bogenlänge sein wobei man ein bisschen aufpassen muss mit den Eigenheiten die Fläche unter dieser Kurve hat er die Einheit Stunde einmal Kilometer pro Stunde die Einheit Kilometer eine Fläche mit der Einheit Kilometer was man dafür dass wirklich vielleicht nicht so genau nehmen es ist das bestimmte Integral ich in die Krise die Geschwindigkeit über die Zeit den Betrag der Geschwindigkeitsvektor wohlgemerkt den die sich über die Zeit und pflegen damit sie länger aussieht die zurückgelegte Strecke also die Bogenlänge ist integraler vom Anfangszeitpunkt .punkt bis zum .punkt Länge des Geschwindigkeitsvektor aus oder das anders schreiben will und Anfangszeitpunkt bis zu Zeitpunkt .punkt von der Wurzel des Quadrats des Geschwindigkeit gibt es dieser Ausdruck ja das Integral der Wurzel des Quadrats des Geschwindigkeitsvektor der sieht ja ganz verdächtig aus wie dieser
Ausdruck der jeweils eigenen Zeit vorkommt Geschwindigkeitsvektor länger quadrieren Wurzeln aber wir werden das Ganze noch viel mit der 1 -minus und den C-Quadrat dies ist so eine Art vierdimensionale Bogenlänge mit einigen Körnchen Salz insbesondere wegen des Ministertreffens man sieht das insbesondere natürlich ausprobiert wenn diese Geschwindigkeit die Lichtgeschwindigkeit ist steht hier 1 -minus C-Quadrat durchzieht Verrats macht 0 die Eigenzeit wird 0 nicht als nicht das würde ja nur
mit der Bogenlänge nicht hinhaut
die Bogenlänge ist niemals nur es sei denn die Geschwindigkeit ist die ganze Zeit nur ich bewege mich nicht von der Stelle die
Zeitdilatation hat ein paar erstaunliche Konsequenzen stellen wir uns einen extrem langen Bahnsteig vor mit ganz vielen Uhren drauf die alle richtig gehen für den Beobachter der auf dem Bahnsteig sitzt und einem ultraschnellen Zug der daran quasi vorbeifliegt und doch das ist ein beobachtet werden mit einer eigenen nur das mal wieder nicht als eine ruhige Diagramm auf die haben wir die x-Koordinate und die Zeitkoordinate für den Beobachter auf dem Bahnsteig X natürlich von links nach rechts und die haben wir die X ,komma Koordinator und die c't strich Koordinaten für den Beobachter im Zug angeredet ergaben sich die Einheiten auf eine die Achse gleich groß geometrisch ich kann die Zeitachse mal dran machen was die und sagen es vielleicht die 1. Sekunde und für den Beobachter im Zug ist die 2. Sekunde runter ist die 3. Sekunde rund und am Bahnsteig ist hier die 1. Sekunde und ist die 2. Runde als die 3. um die Ohren entlang vom Bahnsteig sind synchronisiert und wir werden sie sehen des Bahnsteigs gegen die alle richtig zeigen alle dieselbe Zeit an das heißt hier auf der x-Achse da zeigten die Uhren am Bahnsteig alle 0 Sekunden haben hier auf dieser Geraden parallel dazu da zeigen sie alle eine Sekunde hier zeigen sie alle 2 Sekunden an und hier zeigen sich also die Zeit von 3 Sekunden haben die Zug zeigt aber erst hier 3 Sekunden und hier zeigt sich noch 2 Sekunden war das heißt der Beobachter im Zug sieht an sich Spuren vorbeirauschen die 30 Kunden anzeigen aber seine Armbanduhr zeigt noch 2 Sekunden haben und wenn wir draußen jemand steht und guckt in den Zug dann sieht man natürlich dass wir die Bahnhofsuhren zeigen 3 Sekunden aber im Zug ist weniger Zeit vergangen ist da ist ja noch alles in Ordnung bekommen sich jetzt überlegen dass das auch umgekehrt gelten muss das ist der Grundgedanke hinter den ganzen Zwillingsparadoxon wenn
das hier 2 Zwillinge sind scheint sagt bewusst scheint der eine Zwilling langsamer zu als als der andere aber das muss je nach Perspektive auch umgekehrt gelten wenn ich mir den Zug als sich lang vorstellen und in jedem Abteil hängt deutlich von außen sichtbar eine Uhr geht das Ganze auch umgekehrt dieser Uhren sind im Zug 10 Kronen im Zug sitzt glaubt dass alle die Suche im Gleichtakt gehen hier auf der x strich Axel der zeigen alle die suchen nur Sekunden an hier zeigen sie alle eine Sekunde hier zeigen sie alle 2 Sekunden an und jetzt stehen sie alle auf 3 Sekunden also der Beobachter der hier auf dem Bahnsteig steht und in den Zug guckt der sieht dass die Uhr im Zug 3 Sekunden anzeigt über seine eigene Uhr auf dem Bahnsteig noch nicht 3 Sekunden anzeigt sondern immer noch 2 Sekunden zeigt das selbe Phänomen verlorengehen aber umgedreht diese beiden Rollen sind austauschbar das heißt man kann gar nicht sagen wer von den beiden schneller altert das heißt es gibt diesen scheinbaren Widerspruch dass einmal der eine schneller altert und an eine andere Stelle altert und die Lösung ist es gibt da kein Paradoxon man kann es nicht sagen ich kann das Alter von den beiden nur vergleichen wenn sie zur selben Zeit an der selben Stelle sind sonst schlägt diese Relativität der Gleichzeitigkeit zu sie sind aber nur ein einziges Mal zur selben Zeit an derselben Stelle und dann sehen sie sich nie wieder irgendwie müssen die beiden sich wieder treffen sonst macht es keinen Sinn die beiden Alter zu vergleichen und diese Situation hier treffen sie sich nie wieder und ich kann nicht sagen ob der eine schneller altert als der andere damit die beiden hier alter vergleichen können musste einer der Zug sitzt umsteigen in die Gegenrichtung und wieder zurück fahren und dann sind diese beiden Betrachter nicht mehr gleichwertig der eine ist umgestiegen erhält eine deutliche Beschleunigung gemerkt während der andere keine Beschleunigung gemerkt hat und dann hab ich auch keine Probleme damit zu sagen dass für diesen blauen Zwillingen weniger Zeit vergangen ist als für den Violetten Zwillinge übrigens gilt weiterhin die Formel für die Eigenzeit diese Form
der kann damit leben wenn der Zweck in den Zug sitzt umsteigt den Einzug in die Gegenrichtung und wieder zurückfährt und dann kommt aus dieser Formel immer etwas heraus was kleiner ist als die Zeit in der originalen der Zahlsystem XD ganz viele Leute habe ich schon
gefragt OK kann man das irgendwie loswerden das umkehren das Umsteigen in den anderen Zug was wäre wenn unser
Universum aufgewickelt wäre ein langer Zylinder wohlgemerkt nur die Außenseite des Geländers arbeite mit 2 Dimensionen die x-Koordinate meine Bahnhof System sozusagen soll jeder darum zeigen und den Zylinder und die CD Koordinate soll parallel zur Achse auf das ist natürlich jetzt nicht mehr spezielle Relativitätstheorie sagen dass schon ansatzweise Allgemeine Relativitätstheorie die Lorentztransformation hier können nicht einfach der Transformation seien der irgendeinen Unsinn war .punkt deutlich werden welchen Winkel jährlich an irgendeinem Punkt welche x-Koordinate geb ich anführen .punkt aber diese einfachen Betrachtungen gehen trotzdem noch durch auch in diesem Fall eines wirklich dass ich hier sitze auf dem Bahnsteig der bleibt da und in anderen Fällen dass ich einmal herumfliegen und diese geschlossene Welt darf sich dann aber keiner von ihnen beiden spürt eine Beschleunigung trotzdem treffen sich beide wieder und können ihr Alter vergleiche das war ja der Welt die Relativität der Gleichzeitigkeit die beiden müssen sich zur selben Zeit am selben Ort treffen sonst können sie ihr Alter nicht überprüfen auch hier zieht eine klare Antwort der Zwilling der anderen geflogen ist es wirklich nur wahr sein wenn die beiden sich treffen den er zwar keine Beschleunigung vorbei kann nachvollziehen dass in einem anderen System setzt diese beiden Systeme das violette und das blaue die sind nicht gleichwertig insofern habe ich kein Problem ein Paradoxon wobei beide sagen können dass der andere jeweils älter sein muss oder der Derivation also muss sie sitzen nichts in gleichwertiges System sieht man zum Beispiel wenn die beiden am Start einen Lichtimpuls vorwärts und rückwärts schicken das ist ähnlich dem vorwärts der läuft schneller als der Glaube Zwilling pflegt und nicht den Bus den sie rückwärts schicken hinten der läuft so der violette Zwillinge wird merken dass die Beiden nicht Lichtimpulse sich zur selben Zeit wieder da treffen wo er ist der blaue Zwillinge stößt hier auf den ersten Lichtimpuls aber nicht auf den 2. den wir irgendwann später finden das heißt obwohl die beiden dasselbe gemacht haben zum Staat Lichtimpulse nach vorne nach hinten geschickt haben sehen Sie etwas anderes diese beiden Systeme das wird und das blaue sind nicht gleichwertig insofern habe auch keine Probleme dann zu sagen dass tatsächlich einer von den beiden zum Schluss immer sagen wir natürlich auch hinsichtlich der blaue es gilt weiterhin die Formel für die Eigenzeit das
Überraschendste von diesen scheinbaren Paradoxa find ich das von Bonn über der der Wikileaks der Welt Schweden 202 Zwillinge die dieselbe Beschleunigung erfahren also nicht nur einer der beschleunigt sondern beide beschleunigen auf dieselbe Art und trotzdem gibt es einen Zeitunterschied jedermann ein
Duell der Damen des X c't Systemen soll das ist seinen in denen beide Zwillinge starben 2 starten Sie so setzt sich zur selben Zeit in die gleiche Art Pakete wird zur selben Zeit den Schlüssel um nicht in dieselbe Richtung solange bis der Treibstoff alle ist und danach bewegt sich das Raumschiff einfach mit konstanter Geschwindigkeit sich also noch mal ist der einzige Weg das ist der andere Zwilling ein paar Kilometer weiter oder gar nicht arbeiten beide haben dieselbe Rakete mit gleich viel Treibstoff beide Staaten zum selben Zeitpunkt den Motor der Rakete die Raketen beschleunigen so lange wie Treibstoff da ist und fliegen dann nach mit konstanter Geschwindigkeit alles identisch wobei das Wörtchen identisch das sieht man gleich mit Vorsicht zu genießen ist für den Gelehrten zu gesehen wie Anfang eine Bewegung parallel zur c't Achse der wird erstmal quasi auf der Stelle setzen muss erstmal beschleunigen ok ihre beschleunigt schon beschleunigt und irgendwann geht der Treibstoff aus und danach haben wir eine Bewegung mit konstanter Geschwindigkeit haben Sie sich's
strich c't spricht System so eingezeichnet das ein Rohrsystem erst nach Ende der Beschleunigung die violette Rakete hat eine konstante X strich Koordinate am Ende der Beschleunigung der 2. für den soll selber machen zur selben Zeit in dem X c't Thema machte das selbe wie der violette zufällig dass diese Zeiten im X c't System muss diese Geräte Kurve also kopieren hier ist der Treibstoff alle für den Violetten Zwilling danach hat eine konstante Geschwindigkeit und hier zum selben Zeitpunkt im XC c't Systeme parallel zur x-Achse hier verbunden ist der Treibstoff aufgebraucht für den Blauen Zwergen ab da fliegt er mit konstanter Geschwindigkeit nach Ende der Beschleunigung für die beiden sicher in diesem System x strich c't strich ein Kurssystem für diese beiden und stelle Folgendes fest der Glaube Zwilling der weiter rechts gestartet ist der ist er fertig mit der Beschleunigung und der violette ist später fertig mit der Beschleunigung Männern beide die Beschleunigung hinter sich haben und mit konstanter Geschwindigkeit fliegen und dann einfach aufeinander zugehen in ihrem neuen Rohrsystem werden Sie feststellen dass der belauern älter ist als der violette hier kommt noch kleine Zeitspanne dazu der blaue muss sozusagen warten bis der violette dann angekommen ist in diesem neuen Rohrsysteme das ist total überraschend beide machen dasselbe aber der Glaube wird älter sein als der violette und die beiden aussteigen und aufeinander zulaufen dieses Paradoxon scheinbare Paradoxon ist verwandt mit dem belgischen Raumschiff Paradoxon dass ich daran auch gerade mal erwähnen kann da gucken sich folgendes aber was ist wenn diese beiden Raumschiffe mit einem straff gespannten Seil verbunden sind und dann dieselbe Beschleunigung durchführen zum selben Zeitpunkt starten dieselbe Beschleunigung durchführen wird dieses Jahr zum Schluss schlaft ein zwischen hängen ist immer noch straff gespannt sein oder das reißen und die Lösung ist total überraschenderweise S 4 30. weil diese Strecke hier länger ist als die Originalstrecke in ihrem neuen Rohrsystemen sind die Raumschiffe weiter voneinander entfernt als in ihren Augen System dass hierbei die Original jetzt sind sie weiter voneinander entfernt in den neuen groß ist der für einen Beobachter der in diesem X c't System bleibt das ist gar keine Frage weil dieses eine Jahr länger kontraindiziert die Raumschiffe haben für Beobachter Systeme immer denselben Abstand das alte Denken kontrahiert keine Frage es muss heißen dass schon eine kleine Sammlung überraschender Konsequenzen aus der Zeitdilatation aber auch aus der Längenkontraktion
Positive Zahl
Faktorisierung
Länge
Quadrat
Rechenbuch
Klasse <Mathematik>
Diagramm
Zeitdilatation
Inertialsystem
Computeranimation
Diagramm
Geschwindigkeit
Summe
Länge
Quadrat
Invariante
Diagramm
Inertialsystem
Computeranimation
Linie
Geschwindigkeit
Strecke
Kurve
Dreidimensionaler Raum
Fläche
Diagramm
Dichte <Physik>
Geschwindigkeit
Strecke
Länge
Quadrat
Zusammenhang <Mathematik>
Betrag <Mathematik>
Kurve
Bestimmtes Integral
Eigenwert
Fläche
Diagramm
Dimension 4
Integral
Geschwindigkeit
Diagramm
Rundung
Diagramm
Uhrenparadoxon
Koordinaten
Gerade
Zeitdilatation
Maßeinheit
Zahlensystem
Paradoxon
Rollbewegung
Perspektive
Abteilung <Mathematik>
Diagramm
Punkt
Paradoxon
Allgemeine Relativitätstheorie
Zylinder
Spezielle Relativitätstheorie
Diagramm
Derivation <Algebra>
Grundraum
Computeranimation
Geschwindigkeit
Diagramm
Zeitdifferenz
Computeranimation
Aggregatzustand
Richtung
Geschwindigkeit
Strecke
Paradoxon
Kurve
Diagramm
Koordinaten
Zeitdilatation

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Zeitdilatation, Eigenzeit, Zwillingsparadoxa
Serientitel Reisen durch die Raumzeit
Teil 06
Anzahl der Teile 25
Autor Loviscach, Jörn
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen und nicht-kommerziellen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/19933
Herausgeber Loviscach, Jörn
Erscheinungsjahr 2013
Sprache Deutsch

Technische Metadaten

Dauer 25:42

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Physik, Mathematik

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