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Freie (Geo-)Daten mit Freier (Geo-)Software - oder: wie kommen Geodaten zum Nutzer?

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das bringt die Pflicht zur mit sich wie gesagt eigentlich sollte der Doktor Markus Miller stehen ich denke das der zumindest in größeren Anteil wie bekannt sein wird als der große Kopf hinter dem Gras dieses Projekt seit vielen vielen Jahren wir sind sehr stolz dass wir den nach 13 Jahren Zahl Trentino nach Bonn sorgen konnten und haben das Finale oder sag ich gleich noch was zu bestimmter da kommt von Fujitsu also es geht um Freiheit Daten mit freier Software oder wie kommen die oder Videodaten zum und zur eigenen sehr neutrale Titel deshalb leicht erklärt wurde
hinterher worum geht es hier eigentlich geht das nicht einfacher Werbeslogen ist was oder plakativ hingestellt haben tatsächlich geht es um das Programm das Programm der Europäischen Union die 2014 mit dem 1. Sentinel 1 a Satellit das Prinzip es gibt immer nur eines es gibt immer eine Nummer 1 und Nummer per Satellit mit verschiedenen Spektralbereichen die hoch gesteckt werden 2014 der 1. von hochgesteckt 2 10. 1 aber mittlerweile dass auch das Ventil eines B aktiv das ist insofern ganz interessant weil die so um die Erde kreisen und dadurch alle 6 Tage zumindest könnte zum Bild angucken wurde überall Daten haben also die Pole sind da noch etwas weniger abgedeckt aber tatsächlich ein neues Bild der Erde schicken das heißt diese sind es die senden kontinuierlich Fernerkundungsdaten zur Erde und das gesamte Programm stellt eben diese Daten verschiedenster Spektralbereiche sind die 1 zu 2 das ist der optische Satellit mit neuen Farbkanälen sind in 3 und so weiter als freier Daten zur Verfügung vielleicht ist auch das ein oder andere ebenso ein bisschen auf wollte die Daten sind das die Nutzung nicht es wird also explizit auch dafür geworden sei es oder dieser oder wie auch immer wir ein Geschäftsmodell auf diesen Tag aufzubauen unsere Wahrnehmung ist dass die Fernerkundung die vielleicht auch
da trete ich vielleicht jemanden auf die Füße hier ein bisschen traditionell in der Wissenschaft stärker verankert ist die Arbeit eigentlich schon an der Nutzung dieser Daten und aus unserer Sicht die die Informationspolitik Kauf oder wenn ich mir das mal wieder dabei bin ich eigentlich der Meinung dass man beides wunderbar vereinen kann 2 letzten Endes diese prozessierten Fernerkundungsdaten jede Menge an die oder produzieren wenn man das noch mal rekapitulieren was ich eben gesagt habe dass nämlich permanent umkreisen und dann hab ich auch immer ein sehr sehr hoch aktuellen Datensatz kann eben
auch auf Change selbst gucken wir
können Landnutzung wir können Daten liefern zur Qualitätssicherung von anders erhobenen Geodaten Daten für Bodenfeuchte Oberflächenstruktur und ganz furchtbar viel mehr als das Problem ist es gibt eine relativ hohe Diskrepanz zwischen dieser Datenmenge und auch vielleicht Fällen auch ich diese Daten prozessieren und relativ einfachen Zugang zu den daraus gewonnenen Informationen und das ist eigentlich das was ich hier zeigen möchte vorstellen möchte den Ansatz immer diese neue freien Daten zeitnah mit freier Software prozessieren kann und wie man die Daten
automatisiert als und ist überzeugt dass mit dem Fall sind es die USA waren mit Proxy bereitstellen kann ja wir sind
hier die Firma und die hat er da habe ich eben abgebrochen wir haben die Firma 2015 gegründet als komplett unabhängiges Unternehmen neben der der 1. Langen Markus Mittelalter als 3. Geschäftsführer mit reingenommen (klammer auf auch unsere Fernerkundungs Kompetenz die
bei mir relativ beschränkt ist aktuell haben 6 Mitarbeiter als Inhalt geht es tatsächlich um massive dies geben der Prozessierung auch von Fernerkundungsdaten habe natürlich auch durch den dazu gewonnenen Kollegen der jahrelang eigentlich schon Erfahrungen mit Open Source die sowieso aber eben auch mit Gras ist gerast ist Entwicklung zeigen schon mal ganz schön wenn man auch in der Lage ist das tun was man uns das ja weiterzuentwickeln und wir haben relativ fundierte High-Performance-Computing Erfahrung Prozessionen unter anderem Markus gemacht hat wurde Daten wo über viele Jahre mit lückenlose Tages Temperaturwerte prozessiert wurde aus Fernerkundungsdaten und so weiter und so fort wie gesagt die Idee dieses
interne Daten sind einzubringen basiert auf der klassischen kleinste Architektur im alten Freunde und unserem wenn Ihnen schönen Artikel einfällt können Sie das in den in den letzten Momenten nochmal die alles über den kleinen im Prinz jedes Wort in der Feld für sind in der 2. dient letzten Endes zur Bereitstellung von prozessierten Daten über und ist überzeugt dass es den kleinen aus streng genommen da für mich aber ich brauche natürlich ein Fenster nicht mit Applikationen reden kann zeigen auch gleich kurz und dem Backend hab ich der Datenverarbeitung wo wir nur High-Performance-Computing in der klaut tatsächlich nutzen und die Prozession über den Rest ab die von klein an den Server geschickt wird der Hintergrund warum man das
brauch ich hatte eben schon relativ viel auch über Datenmenge gesprochen wenn man mal auf dieser Seite .punkt ganz spannend alleine der 10. 0 2 aber das ist im Moment ein optischer Satellit hat aktuell 41 Tausend 10 geschickt das ist irgendwann Anfang Juni gewesen 41 Tausend 10 im Schnitt 1 Auflösung von 100 mal 100 Kilometern eine Größe von 5 GB ist also gigantische Datenmengen gleich einschränken man kann sie nicht alle benutzen weiterreisen wollten drauf und dran ist ein bisschen schwierig mit der Sichtbarkeit und ja was haben
wir uns Aufgabe gestellt wir haben gesagt ok der Nutzer völlig neutral hat möglicherweise den Bedarf und diese Daten möglichst einfach zu prozessieren weil er diese Rechenleistung nicht hat weil vielleicht das noch aber letzten Endes auch gar nicht hat was man diese Daten machen kann oder wie man die prozessiert das heißt wir brauchen und auf der anderen Seite auch eine hohe Skalierbarkeit in unserem Kurztest Jungs ist wir und unsere Aufgabe ist letzten Endes aus diesen Massen an Daten und Informationen zu generieren die wir in diesem bereitstellt oder eben noch einen Schritt weiter gehen sogar zum Beispiel in Erz und ähnlichen Dingen die man im Grunde genommen das bisschen Informationen sich aus diesem gigantischen GB werden Daten prozessieren möglichst einfach den Nutzer und Kunden aber eben auch der
Öffentlichkeit zur Verfügung stellen können und wir wollen möglicherweise auch noch die Möglichkeit schaffen einen Algorithmus zu integrieren das heißt die Idee es letzten Endes Fernerkundungsdaten allgemeine insbesondere auch sämtliche Daten der Schwimmer allerdings auch ein bisschen auf Wahrheit werde die Stargarder geht den Zugriff letzten Endes in Zugang darauf zu vereinfachen gut so
sieht das ganze aus sind aber immer ein bisschen schon und das auch mal kurz weil sie so nette
Interaktion zwischen und ja das Interesse für die Kleinen so die dahinter stehen dass das im Kern ist es auch erst 3 in iOS 3 über beides es gibt es 4 Workshops und Vorträge darauf an weitere Abstraktionsschicht von der es zur Seite gelegt das Ende Ehe Sex und die Mitarbeiterin beim und alles hat daraus einen kleinen zusammengebaut den wir jetzt als wird von den zur Verfügung stellen und diese Zehntelsekunden auffindbar zu machen in einer 1. Stufe wird also hier was wir hier sehen sind im Grunde genommen die Sendung wegen ihrer von unten nach oben zu sagen die Erde durchkreuzt und eine Spur Weise seine Daten aufnehmen kann mit diesen Daten bisschen rumspielen das vorher gemacht hätte
sicher vorgeladen sehen diese 1. verändern sich so ein bisschen Klavier was
uns leider einfach die Zugriffsmöglichkeit zu sagen
ich möchte von 0 bis 100 Prozent klar gehört haben und das eben auch einen bestimmten Zeitraum ich diese
Daten letztens haben möchte ich sehen wir relativ viel
Wolken zu lassen den Zeitraum etwas ausgedient haben relativ viele sehen wenn ich das
jetzt mal wieder auf 25 Prozent mehr wenn auch unter das
ist auch ein bisschen schade gesehen
insbesondere wir sind jetzt im Zeitraum November bis April 2016 dabei Mitteleuropa offensichtlich nicht viel los heute Freiheit zumindest immer dann wenn es den darüber geflogen ist das kann ja auch einfach nicht sein denn ich hatte doch verschiedene andere Filtermöglichkeiten will aber an der Stelle mal zu mir vorgerechnet Beispielen wie ihn als Hintergrund zeigt das gleiche mit Folien auch die Funktionalität jetzt hier von der Szene die ich mir ausgewählt habe zu einer automatisierten Prozessierung zu kommen die dann für endlich wiederum in diesem kleinen bzw. auch als als Email Meldung offen in Emailkonto aufschlägt die haben ich aktuell aus der Klemme der Bund ist dazu dass wir die mit dem Rechenzentrum hat diese zu prozessieren ,komma nach längerem rumprobieren auch auch hinbekommen allerdings endete jetzt dieser freie Nutzbarkeit Vertrag mit dem Rechenzentrum haben 2 andere Optionen im Moment ist es ist deaktiviert und eine ist vielleicht auch ganz gut würde wenn Sie jetzt reicht eine einfache sind wir sind prozessieren werden sobald es das auch mit vielen Leuten funktioniert aber der Eltern ist Perfektionist und sich damit erstmals klar aber es gibt Beispiele praktischerweise sehr schönes
Beispiel hier unten gesehen
unten oder Buenos Aires ist der ja Kater die von unten ansehen auch hier was man letzten Endes über sonst leider einfach verschiedene hat Spektralbereiche herauskriegen kann was es damit auf sich hat zeigen gleich nochmal in den Folien das heißt wir haben im Grunde genommen eine
von denen ist nicht aufgegangen ist die eine Frage mit dem man
letzten Endes dieses Leben
auffindbar gemacht hat ich glaube auch nur relativ einfache Art und Weise zumindest habe ich das der tagtäglich mit solchen Systemen zu tun hat das heißt wir
können hier die ganzen Bildergeschichten es sich eben gezeigt hat letzten Endes macht die wir in den
letzten Endes die die Szene aus die mir wird im Hintergrund automatisiert von dem dieser Daten hat runtergeladen auf unserem Server transformiert ich werde fordern auch aus ja heiße meine Email Adresse und geht eben ein welche Prozessierung ich den letzten Endes haben möchte und den Hintergrund wird Prozess angestoßen die seine Sinne wird in einer 1. Stufe Atmosphäre korrigiert das ist ein absolut notwendiger Schritt um aus diesem oder die von Satelliten ,komma wirklich einigermaßen brauchbare Daten zu machen und anschließend wird eben Grass verschiedene Prozessierung wie dieses Farbspektakel bereit der den 2. gezeigt hat berechnet ich kann sehr billige Vegetations Index rechnen Wasser Landverteilung und so weiter und so fort das alles passierte automatisiert im Hintergrund und am Ende kriege ich eine
Email mit dem Link kann also direkt in den kleinen sozusagen meine prozessierte sehen angucken bzw. Krieg auch direkt in den auf den DNS-Server den ich dann natürlich meine eigenen Applikation einbinden kann so die Idee hier noch ein paar schicke welchen wie das Ganze aussieht mit verschiedenen oder ist dass man überlegen über einander lagen kann brauch ich wahrscheinlich in keinem zu erzählen hier sehen Sie das auf
dem Smartphone aus das heißt ich kann ja auch sein dass tatsächlich auf Smartphone protestieren lassen sind und Zweck sei mal dahingestellt
das noch mal als Beispiel was man tatsächlich machen kann ich fürchte bei der nächsten 12 vorgestellt mit dem Bild das mir verlorengegangen aber das ist die Szene die wir eben gesehen haben die fehlt dort sollte es
dir dann was wir verteilen etwas besser kommen und am Ende kann man natürlich auch die Wasserläufe daraus direkt extrahieren und in eine Kiste der sagt sozusagen über für den ich wiederum mit dem normalen Leben Informationssystem auch weiter bearbeiten kann beziehungsweise als Webservice benutzen kann wie
sie das Leben um aus den nutzen verschiedene Software-Pakete eben schon gesagt teilweise ist das wohl eines der am Start etwas dies ist natürlich als Prozessierung für die Satellitendaten und zur Publizierung nach vorne raus und die USA über das Meer Portion Hogefeld an der Stelle das heißt wir rechnen dann auch oder zumindest automatisiert und den Kirchentag erreichen dass das Ding eben auch relativ performant rüberkommt im Backend sieht
dann ganz kompliziert aber wie gesagt es gibt die Möglichkeit dass in der klarzumachen hier kann man das einfach mal aus einer Klasse umfasst es praktische abgelegt das war sein Prinzip der Rechte der abgeschaltet worden ist wo wir Hunderte von Euro zu haben auf denen die lassen bisschen verteilt wird gerechnet wird um eben diese 5 Gigabyte an oder ich habe eben auch eine adäquate seit letzten Endes zu prozessieren keiner wartet gerne bleiben das
heißt wir sind aktuell tatsächlich noch ein bisschen und auch in der in der Experimentierphase das angeht wir hatten diese August der Umgebung in Darmstadt bei dem der Arzt die ist uns wie gesagt gerade abgeschaltet worden und wir haben in der mittelfristigen aktuell in einem Rechenzentrum in Frankfurt experimentieren bisschen mit der gut klar Plattform um wurden gerade 3 über die diese oder Jumping laut muss gerade für kleine Start-Up-Unternehmen gebe es sind Möglichkeiten gibt Rechenpower Power zu sagen es war kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen wird ist mit der Idee die Algorithmen tatsächlich zu den Daten zu bringen und nicht die Leute sozusagen zu sagen dass diese Daten runterladen und sich überlegen was sie Flat verbraucht wir prozessieren können das
heißt im Endeffekt sagen wir sind eigentlich überzeugt dass dies und Fernerkundung eigentlich zu zusammengehören und die Wahrnehmung ist vielleicht nicht nur nicht immer so da ich das persönlich auch immer interessant ich war im Oktober in Berlin auf dem deutschen Kubernetes Forum und wenn ich normalerweise auf der Geest veranstalten die kenn ich mindestens die Hälfte der Leute da kann ich eine Handvoll Leute aber auch nur darum weil ich mit den studiert
hatte dass diese Welten leben auch komplett nebeneinander her zumindest ist das meine oder unsere Wahrnehmung was für uns natürlich spannend ist die Lammzeit Perspektive in der das geplante das Programm angelegt ist dass diese Daten sind nicht jetzt aber nicht nur jetzt als freie dar da die gibt es auch noch in 5 6 8 Jahren aktuell läuft auch seitens der Leser von die vor Konzeptionierung für die nächste Generation der Satelliten die hat eine gewisse Laufzeit haben das heißt auch da geht es möglicherweise noch über die natürliche Lebensdauer des Satelliten hinaus ganz spannende hatte das eben mit dem Klaus wurde schon gesagt also unsere weist IP-basierte Prozess ja mittlerweile so eingepackt dass Sie
wirklich über den Zugriff auf den Server losgelassen wird dann wird das Betriebssystem installiert die Software installiert und wir können das Ding eben standardisierte über die SAP ansprechen anrechnen lassen wenn man nicht mehr haben wollen dann kann sich das Ding auch noch selber zerstört das als eine sehr spannende Geschichte gerade für Claude Rechnung wo wir ein bisschen dran sind ist auch die Optimierung im Hintergrund eigentlich was wir haben sie gesehen wird .punkt und die alles weg kann auch jeder selber nachgucken zumindest den Prototypen eines skalierbaren August forstbasierten Prozesskette die wir natürlich auch weiterentwickeln wollen und wer jetzt Appetit bekommen hat als kleines mittelständisches Unternehmen suchen wir eigentlich immer starke Partner aus Forschung und eben die Idee vielleicht auch ein bisschen stärker in den Markt zu bringen auch wenn er jetzt tolle Idee hat kann nicht gerne in den nächsten 2 Tagen den entsprechenden ich habe aber noch einen letzten aber noch an haben
wir alle erinnern uns der Titel war wie bringe ich auch in der eigenen die Leute und wir haben neben der Arbeit mit den digitalen Daten in die Auswertung dieser Daten natürlich auch festgestellt das sind ja alles Geografen dass die Satellitenbilder teilweise auch richtig geil aussehen können und haben dann eine Partnerschaft eingegangen mit einer mit einem Drucker in Karlsruhe sitzt der unter anderem diese recht beeindruckende Bild oben der linken Seite des eine Wandtapete Ausdruck von den Ausschnitt den ich eben gezeigt habe gemacht hat und ich habe einfach mal so nach dem Motto ich bringe mal frei eine zu haben 2 Beispiele mitgebracht ich kurz zeigen wollte dass ist also auf
allen Plexiglas Druck nicht die gleichen wie in der bunten Welt ich finde es einfach schön also das muss man jetzt ist auch mal sehen in den ganzen nutzen ich mit diesen Daten machen kann und wenn ich mir so was noch vorstelle in der großen Lobby oder der großen Eingangshalle und das ist dann nicht 50 mal 50 sondern 300 Meter ist das schon relativ beeindruckt oder auch wenn es mir als DVD einschließlich hält sind ganz tolle blau Schattierungen auch drauf also da kann man auch nicht die ganze Menge auch mitmachen wie gesagt experimentieren werden uns ein bisschen rum aber eben auch völlig andere Möglichkeit solche Daten nicht zu nutzen und in dem Sinne schön das AA der vielen dankte
Vortrag war es sich auf oder es
sind wirklich den ich sehr viel anderes Thema als was wir sonst so machen das ist mal so richtig den Täter und zwar nicht so aber Nutzerdaten von einer sind die sich wenigen Worten manifestieren sondern handfeste Bilder die man über und was mich am meisten daran interessiert hat war der Aspekt verlassen da wo sie sind und in die Arme und Beine weil das für uns sagt eigentlich nur noch ins Haus zu geht das alles andere eigentlich auch nicht möglich da gibt es Fragen zum Vortrag der Frage wie nah an und war mit diesem georeferenziert man nur bei der also die Frage war ob die Sentineldaten wenn runterladen schon uns jetzt ja das sind sie da gab es allerdings der Schnelligkeit mit der auch Kultur dass die teilweise wieder verloren ging das müssen wir dann rückwirkend mit gute wieder geradebiegen jetzt gibt es aber eine neue Version die Software zu das der Kultur von der Isar zu auch bei Open-Source-Software die das zum einen die Berechnung auf 2 Kerne auslagern kann und vom Vorliegen einer länger gedauert und zum 2. die auch und wird also die Frage ist wie die räumliche Auflösung von 10 zu 2 aber die ist tatsächlich jetzt gegen seine völlig enttäuscht reist er die bei etwa 10 Meter also kleinräumig ist das schwierig wir haben einige macht tatsächlich ich hatte das eben ein Beispiel am Rande die Frage was sich wiederholen also ob wir nicht verzichten auch wieder neben dem Kanal kommt jetzt von anderen Prozession vorgenommen habe ich hatte das im Nebensatz glaub ich gerade gesagt also Vegetations Index beschuldigen rechnet verschiedene Dinge in Richtung Landnutzungs Kartierung Klassifikation haben gemacht da bietet das allerdings schon wirklich ne ganze Menge und die Zeitreihenanalyse ist ja letzten Endes die Herausforderung ist eigentlich diesen massiv dauerhaft reinkommen Daten in der adäquaten 2. ebenso zu prozessieren beziehungsweise dass es noch eine 2. Frage stellen wenn ich jetzt gar nicht darauf eingegangen ich hatte das so salopp gesagt werden wollten sind heißt eben Pech gehabt das torpediert natürlich die hohe Frequenz von 12 beziehungsweise später wenn es enthält 2 wie auch das eine von 6 Tagen es hat sich sehr intensiv Gedanken gemacht zu dem Verfahren wollten bedeckte Gebiete sozusagen zu interpolieren und eben diese zeitliche Kontinuität eben deutlich zu verbessern
Salzburg
Videodat
Software
MARKUS <Unternehmensspiel>
Software
Kombinatorische Geometrie
Zahl
Programm
Datensatz
Ende <Graphentheorie>
Menge
Programm
Kanal <Bildverarbeitung>
Computeranimation
Server
Software
GRASS <Programm>
Software
Proxy Server
Kombinatorische Geometrie
Mapping <Computergraphik>
Geodätische Linie
Information
Diskrepanz
Diskrepanz
Computeranimation
Proxy Server
Software
GRASS <Programm>
Proxy Server
Mapping <Computergraphik>
Diskrepanz
Computeranimation
Web Services
Momentenproblem
Open Source
Hochleistungsrechnen
API
Computeranimation
GRASS <Programm>
Ende <Graphentheorie>
WEB
Datenverarbeitung
Anwendungssoftware
Datenverarbeitung
Server
Client
Bericht <Informatik>
Algorithmus
Skalierbarkeit
Ende <Graphentheorie>
Momentenproblem
Skalierbarkeit
Internetdienst
Information
Schnitt <Mathematik>
Durchschnitt <Mengenlehre>
Computeranimation
Algorithmus
Algorithmus
WEB
Ende <Graphentheorie>
Hub <Informatik>
Skalierbarkeit
Internetdienst
HTTP
Zugriff
Computeranimation
Spur <Datentechnik>
Kerndarstellung
Zeitraum
Vorlesung/Konferenz
Rechenzentrum
Zeitraum
Momentenproblem
Funktionalität
Vorlesung/Konferenz
E-Mail
Ende <Graphentheorie>
Vorlesung/Konferenz
WEB
Ende <Graphentheorie>
Hub <Informatik>
Systems <München>
Computeranimation
Gebiet <Mathematik>
Index
Satellitensystem
Ende <Graphentheorie>
Server
HTTP
Binder <Informatik>
E-Mail
Audiovisualisierung
Netzadresse
Computeranimation
WEB
Client
Smartphone
Audiovisualisierung
Computeranimation
URL
Software
Server
Web Services
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Normalvektor
Computeranimation
Informationssystem
Algorithmus
Objektklasse
Laufzeitsystem
Systemplattform
Systemplattform
Computeranimation
Keller <Informatik>
Rechenzentrum
Algorithmus
Ende <Graphentheorie>
POWER <Computerarchitektur>
Kombinatorische Geometrie
Matroid
Google
Laufzeitsystem
Satellitensystem
Perspektive
Laufzeit
Lebensdauer
Programm
API
Computeranimation
Lesen <Datenverarbeitung>
Digitale Daten
Skalierbarkeit
Ecke
Software
Server
Betriebssystem
Zugriff
Optimierung
Computeranimation
Prototyping
Menge
MARKUS <Unternehmensspiel>
Meter
E-Mail
Computeranimation
Rand
Besprechung/Interview
Berechnung
Raumauflösung
Frequenz
Richtung
Index
Ende <Graphentheorie>
Zeitreihenanalyse
Menge
Software
Meter
Version <Informatik>
Wort <Informatik>
Kerndarstellung
Gebiet <Mathematik>

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Freie (Geo-)Daten mit Freier (Geo-)Software - oder: wie kommen Geodaten zum Nutzer?
Serientitel FOSSGIS Konferenz 2016: Salzburg 04. - 06. Juli 2016
Anzahl der Teile 56
Autor Adams, Till
Neteler, Markus
Mitwirkende Paulsen, Hinrich
Tawalika, Carmen
Adams, Till
Lizenz CC-Namensnennung 4.0 International:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/19748
Herausgeber FOSSGIS e.V.
Erscheinungsjahr 2016
Sprache Deutsch
Produktionsort Salzburg

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Informatik
Abstract Auch wenn sich der Titel des Talks wie ein vereinfachter Werbeslogan anhört, entpuppt sich der dahinterstehende Inhalt bei näherer Betrachtung als tatsächlich spannende Fragestellung. Im Jahr 2014 wurde der erste Erdbeobachtungs-Satellit "Sentinel-1A" des EU Erdbeobachtungsprogramms "Copernicus" gestartet und sendet seit einiger Zeit kontinuierlich Fernerkungungsdaten zur Erde, gefolgt von "Sentinel-2A" in 2015. Dass über das Copernicus Programm mehr und mehr Daten verschiedenster Spektralbereiche zur Verfügung stehen, wird in der Fernerkundungs-Community natürlich wahrgenommen, verschiedenste Fachbereiche arbeiten bereits an der Nutzung der Daten. An potentiellen Nutzern und Anbietern der Geoinformations-Community fährt dieser Zug allerdings nahezu unbeachtet vorbei. Dabei sind sämtliche durch Copernicus bereit gestellte Daten Freie (Geo-)Daten und dürfen daher auch kommerziell aufbereitet angeboten und verarbeitet werden. Dass man mit Hilfe von Prozessierung aus Fernerkundungsdaten neue räumliche Erkenntnisse mit Nutzen für verschiedenste Bereiche der Geo-Information, sei es Landnutzung, Qualitätssicherung von Geodaten, Bodenfeuchte oder der Oberflächenstruktur des Landes, um nur einige Beispiele zu nennen, gewinnen kann, ist auch allgemein in der GIS-Welt bekannt. Was derzeit fehlt, oft auch inzwischen aufgrund der schieren Datenmenge, ist ein einfacher Zugang zu diesen Daten und vor allem zu den daraus gewonnenen Informationen. Der Vortrag stellt einen Ansatz vor, wie man diese neuen Freien Geodaten zeitnah mit der Freien Software GRASS GIS prozessieren und automatisiert als einen standardisierten OGC-Web-Service mittels GeoServer und MapProxy bereit stellen kann. Erweitert man die Architektur um Komponenten, die es dem Nutzer erlauben, auf Basis von bestimmten Algorithmen automatisiert und ohne technische Kenntnis der Software selber aktuelle Informationen zu generieren, so erweitert man den Nutzerkreis des Copernicus-Programms und verbindet gleichzeitig zwei Welten, die sich bisher in vielen Bereichen in friedlicher Ko-Existenz nebeneinander entwickelt haben: Die GIS- und die Fernerkundungs-Community. Auch die hierfür erforderlichen Schnittstellen existieren seit Manifestierung der WPS-Spezifikation des OGC längst. Damit entfällt die Hürde des mühseligen Datensammelns, langer Download-Zeiten, die Notwendigkeit des Vorhaltens von Rechen- und Speicherkapazitäten sowie der erforderlichen Kenntnis und Verfügbarkeit von Expertenwerkzeugen, denn das Laden eines standardkonformen WMS in eigene Werkzeuge ist für viele GIS-Nutzer seit Jahren gelebte Realität. Der Vortrag rundet sich durch konkrete Nutzungsbeispiele sowie einem praktischen Beispiel, die Vorstellung des Workflows und der Architektur ab.

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