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Kupferhaltige Ionische Flüssigkeiten und Vitamin E-Synthese

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ein die eine Reihe von wonach er am Tag pro wir sind also hier bei der bei den 1. Thema gelandet der erhoben Oxidation von 2 3 der 6 die mit für wohl zu den entsprechenden Kino Zwischenprodukt in der technischen Vitamin-D-Synthese Reaktionsgleichungen ist noch einmal gezeigt wir wollen also Sauerstoff für diese Kern Oxidation verwenden und nicht Rom soll das studiert man zunächst einmal Patente von Vitamin E Produzenten und da gab es auch schon Vorarbeiten die da beispielsweise mit einer Suspension von Kupfer II Chlorid in dem es arbeiteten und Sauerstoff aktivierten und wichtig für diese Katalyse schien die einen CO-Katalysator wie es hieß von Lithium Chlorid und der Konkurrent hat kurze Zeit später Magnesiumchlorid angewendet und auch patentierte so galt es eigentlich diesen Einfluss dieser CO-Katalysator Lithium wird und Magnesiumchlorid zu untersuchen wir dachten uns dass käme vielleicht auf die die Louis Azidität von Lithium +plus und Magnesium 2 +plus an die ja sehr ähnlich sind durch die strikte Erziehung und haben nichtsdestotrotz einmal untersucht wie diese Reaktion vielleicht in einer ionischen Flüssigkeit ablaufen würde und haben das Kupfer II Chlorid im Hotel mit viel in der Zoologie wird aufgelöst und als Lösungsmittel dieses verwendet und haben dann festgestellt dass es nun nicht auf die Bühne soll Eigenschaften von Lithium +plus beziehungsweise man diesen 2 +plus ankommt sondern vielmehr auf das Verhältnis der Lewis soll ihre Kupfer II Chlorid und der US-Basen chloriertes wobei bei einem Verhältnis 4 von 1 zu 1 nur soll ignoriert zu Klo wird also in unserem Fall gut wieder zu Sologne wird der Umsatz am höchsten ist und auch einige die Selektivität der Reaktion mit 94 Prozent bei quantitativen Umsatz ein Maximum durchläuft höhere Mengen an Chlor wird führen zu erniedrigen Selektivitäten umgesehen und der Umsatz ist in nahezu allen Fällen 100 Prozent und er war ganz niedrigen 1 zu 20 Verhältnis von Kupfer wird so gut wie Methylphenidat wiederzuholen Chlorid Verhältnis sich dann also auch der Umsatz und das ist erst mal eine reine katalytische Studie betreiben sowas im Glas Autoklaven bei 10 bar Sauerstoff 10 0 Prozent Katalysator also sprich ionische Flüssigkeit als Lösungsmittel und 10 von Prozent kommt Folklore darin gelöst nach 5 Stunden bei 60 Grad wird dann der Umsatz und die Selektivität durch Isolierung oder auch durch hat PLC Analyse unseres Produktes ermittelt wie
geht man nun weiter vor wenn man erst mal weiß dass das Verhältnis 1 zu 1 Kupfer wird zudem mit der wichtig ist dann macht man natürlich diese ganzen Katalyse unter Bedingungen wo von die und MySpace 1 zu 1 angewendet werden und wir haben unter solchen Bedingungen beobachtet dass die löste eine gewisse Induktion ist Phase durchläuft später damit einverstanden warum diese Innovationsphase wichtig ist wenn der Vater den dass der dass die eigentlich katalytisch aktiven spezielle sich erst in situ unter diesen Bedingungen bildet den bei dieser Reaktion bildeten sich nämlich Wasser als Nebenprodukt der Reaktion bei dieser Oxidation und wir haben gefunden dass das Wasser eigentlich erst mit der Gewalt die Klugheit und der Hydrolyse ein interessantes auch so Vertrag Poprad Cluster Anionen bildet ein Rekordergebnis an und das in Gegenwart von 4 Chlorid diesen hübschen Cluster einen roten Gruppe 2 Cluster bilden diese Roten Gruppe 2 Cluster der kristallisierte und nach der Kartenleser auch geradezu entgegen und wir konnten ihn strukturell charakterisieren gesehen also ganz ungewöhnlich und in der es im Zentrum dieses Wahrzeichen Cooper Salz ist das Sauerstoffatom tetraedrisch umgeben von den 4 Kupfer wir finden Rückendeckung für Atom und terminale Gruppe Atome in diesem Koffer hier möget ihr O CLC Internet 3 an das wurde also charakterisiert und nach Charakterisierung als Lösungsmittel als katalytische ionische Flüssigkeiten wieder in den Reaktor gesteckt und wir konnten 10 mal mit gleichbleibender Selektivität und gleich bleibenden Umsatzzahlen dieses interessante technische Zwischenprodukte gewinnen und die Frage ist natürlich für ein anderer gar nicht aber wie funktioniert der Katalysator und da gibt es ein paar wichtige Hinweise der einen Hinweis ist der dass ein Überschuss von floriert die Katalyse inhibiert genauso wie ein Überschuss von was die Katalyse inhibiert obwohl wir wissen dass ein ganz klein bisschen was notwendig ist um den Katalysator zu werden schließlich war ein ganz wichtiges Experiment was durchführten dass wir hier diese phenolische Einheit vergeht hat haben an die Sohle auch Betriebe mit Foxit Toluol und viel viel Elektronen reichen Aromate als diese sind für werden von diesem Katalysator nicht als Substrat akzeptiert wir brauchen eine phenolische Funktionalität damit das Substrat überhaupt mit unserem Katalysator wechselwirken kann und den Mechanismus den wir dann untersucht haben der basiert auf der Vorstellung dass ein solches Verbot in der Cloud mit Ionen durch soll so lösen mit dem Phenole zunächst einmal soll politisch ersetzt wird es für HCL entstehen und ein Verbot der Phenolharz Wiegand in diesem Zeitraum nuklearen Cluster und jetzt kommt ein Mechanismus ins Spiel der auch in der Natur eine große Rolle spielt solche Fehler Kupfer 2 komplexe verhalten sich wie Kupfer koordinierte O radikal Liganden werden durch einen nicht ganz mithalten Charts Transfer kann nun ein nicht bindendes Elektronen von Sauerstoff in dieses elektronische gekoppelte kommt Sauerstoff Cluster teilen ARD lokalisiert werden es wird ein Gruppe 1 Equipment entstehen ein Rohr radikal koordiniert in die Lokalisation in den Regen führt zu einem Kohlenstoff radikal andere von Sauerstoff liefert und schließlich ein Herr ob sie radikal und jetzt kommen wir müssen dieses Jahr ob sie radikal reduzieren mit einem Kupfer eines äquivalent dann bekommen wir ein Kupfer 2 ja alle per ob sie das System dieses als ob sie
Kupfer 2 System könnte einer Burg Spaltung der oben doch letztlich eine Eliminierung von Kupfer II hydroxid und
äquivalenten unterliegen dann hätten wir
nämlich unsere aber entzog Chinon und ein Kupfer II hydroxid äquivalent und dieses wird es schließlich sein was uns den Cluster wieder auf oxidierten ist nimmt aus dem Cluster dass eine Elektron auf die dabei wieder in das Kupfer eines können über was wir hier für die Reduktion des heraufzieht benötigen auf diese Weise bekommen wir Hydroxid verrückte Cluster und unser Wunschprodukt abschließender Schritt in der Katalyse Mechanismus wäre dann das uns das Kino hier das Hydroxid verdrängen muss unter Protesten Bedingungen das erklärt auch warum ein Überschuss diese Katalyse zunehmend inhibiert im amare und nun von
einem Mann der in der
Kupfer
Stereoselektivität
Zellkern
Sauerstoff
Magnesium
Lewisit <Giftgas>
Reaktionsgleichung
Lewisit <Giftgas>
Chlor
Suspension
Wasserfall
Methylphenidat
Stoffpatent
Zwischenprodukt
Lösungsmittel
Autoklav
Oxidation
Ionische Flüssigkeit
Chloridion
Katalyse
Base
Säure
Lithium
Katalysator
Magnesiumchlorid
Erz
Vitamin E
Kupfer
Sauerstoff
Ligand
Toluol
Enzymsubstrat
Salz
Atom
Reaktionsmechanismus
Ionene
Nebenprodukt
Vorlesung/Konferenz
Eliminierungsreaktion
Zwischenprodukt
d-Orbital
Lösungsmittel
Kohlenstoff
Elektron <Legierung>
Phenole
Oxidation
Cluster
Aromaten
Chemischer Reaktor
Ionische Flüssigkeit
Chloridion
Sohle <Wasserbau>
Katalyse
Phenoplast
Anion
Hydrolyse
Katalysator
Sauerstoffatom
Kupfer
Reaktionsmechanismus
Cluster
Hydroxide
Computeranimation
Katalyse
Vitamin
Computeranimation
Androstendion
Computeranimation

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Kupferhaltige Ionische Flüssigkeiten und Vitamin E-Synthese
Serientitel Chymiatrie - Special zum Tag der Umwelt
Teil 2
Anzahl der Teile 4
Autor Sundermeyer, Jörg
Jerabek, Paul
Hegemann, Julian
Authmann, Andreas
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
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DOI 10.5446/18769
Herausgeber Paul Jerabek, Julian Hegemann, Andreas Authmann
Erscheinungsjahr 2010
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Chemie
Abstract Prof. Sundermeyer erklärt, wie man mit Ionischen Flüssigkeiten in synthetischen Anwendungen Green Chemistry betreiben kann.
Schlagwörter Vortrag
Anorganik

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