Bestand wählen
Merken

Feinfühlige Roboter und mitdenkende Wohnungen

Zitierlink des Filmsegments
Embed Code

Automatisierte Medienanalyse

Beta
Erkannte Entitäten
Sprachtranskript
ganz herzlichen Dank allen schönen guten Morgen an Sie meine Damen und Herren und ich freue mich dass ich ein bisschen was über feinfühliger Roboter mitdenkende Wohnungen und was alles oder zwischen wenn Menschen Technik Treffen stattfindet und im Grunde genommen sind wir uns ja
in spannenden Zeit Zeiten wir sind in Entwicklungen die uns neue Möglichkeiten schaffen die uns vielleicht gelegentlich auch gewisse Sorgen wachrufen können aber die insgesamt sehr dynamisch verlaufen das betrifft zum einen eine Verdichtung und eine Verletzung viele Lebensbereiche der Familie Beruf soziales Leben unterliegt alles Beschleunigung und Verdichtung Prozessen die durch Technik eben ausgelöst werden der demografische Wandel ist eine 2. Veränderungen in unserer Gesellschaft die natürlich ihre eigenen Herausforderungen bringt und wir haben die Hoffnung dass hier auch Technik zu meistern diese Herausforderung beitragen kann die Filmemacher sind schon weiter als wir beispielsweise in den Film Robert ein Feind er wird die Geschichte eines kleinen aber das erzählt der einem pensionierten Bankräuber dann hilft er seine Fähigkeiten auch wer der Pensionierung noch ausreichend zu entfalten das also recht schön dargestellt so weit sind wir mit unsern Roboter noch nicht und die Allgegenwart von Technik die er ist natürlich er ist schon in viele Lebensbereiche ablesbar zum Beispiel wurde vor kurzem sehr stark die Technologie von Google diese Google Glasses diskutiert die natürlich dass die Interaktion mit dem gegenüber fundamental verändert werden da etwa Kameras einen Ball ins Gesicht blicken und die mit der im Internet leichtverletzt arbeiten überhaupt die Sicherheit und die Privatsphäre ist ja etwas was unter den neuen technischen Möglichkeiten ist will sich zu verändern beginnt und wir müssen natürlich uns Gedanken machen wie wir diese Veränderungen auf Bahnen führen die für uns Menschen insgesamt eher wohltuend und gut sind und für alle die Treiber dieser
Entwicklung sind technische Revolutionen da oben ist einer der Haupttreiber ein kleiner Chip das ist im Grunde genommen Mikroprozessor wir heutigen PCs drin ist und in diesem Sommer ein paar Daten jetzt nicht und in der schnellsten aber eines typischen dieser Mikroprozessoren dargestellt die werden in Fließkommaoperationen pro Sekunde gemessen und das sind jetzt 100 Gigaflops also 100 Milliarden Fließkommaoperationen pro Sekunde das ist sehr viel nun werden viele von diesen Chips in Parallelrechner verbaut und auf diese Weise arbeitet auf der Welt schnellste Rechner der in China steht er hat dann ungefähr 30 mal 10 hoch 15 floppt das ist also eine Zahl mit 1 3 mit 16 0 jetzt an einem diese Zahlen natürlich nicht viel und am einfachsten der Vergleich ist man mit der Leistungsfähigkeit des Gehirns das Gehirn hatte 10 15 Euro ohne sehen schon mein Zelt am besten immer nur die 0 1 mit 10 Nullen und die Zahl anderweitig auszusprechen ist gar nicht mehr so einfach von arbeiten diese Neuronen auch aber verglichen mit den Transistoren in den Chips sind sie gerade zu lethargisch sie machen nämlich pro Sekunde nur einige ziemlich Operationen dann drückt sich in einer 2. Frequenz wie man sagt von 5 bis 50 Hz aus also alle Zehntelsekunden alle 50. Sekunden passiert da was und wenn man jetzt diese Taktrate mit der Anzahl der Neuronen malend und so ein bisschen in die die Welt zu kriegen wie viel Arbeit das leisten kann dann kommt da eben eine Taktrate von 50 bis 500 Gigahertz raus und Sie sehen die Taktrate des einzelnen Chips wird geschlagen Jahren um den Faktor 10 bis 100 aber es ist ja auch nur ein Chip und wenn man jetzt in so einer weltschnellsten Rechner viele dieser Chips einbringt dann ist eigentlich der Rechner schneller wie das Gehirn dass er setzt sich auch vor Ort in der Speicherkapazität vor einigen Jahren war man froh wenn man 1 Terabyte fest Festplatte kaufen konnte das ist inzwischen ein ganz billiges Gerät das kostet fast nichts mehr er ein Terabyte sind 10 noch 12 bereits im Gehirn sind zehnmal mehr Synapsen wenn man mal Synapsen mit einem bald ganz grob gleichsetzt es geht nun um die Größenordnung und wenn man jetzt annehmen dass eine Synapse vielleicht ein Bild gespeichert wird dann sehen wir dass wir im Grunde genommen im Gehirn so viel speichern können wie im Paradies der Festplatten also auch da die Technik das Gehirn erreicht und jetzt sag ich erreicht in Wirklichkeit ist das schon überschritten wir sehen hier ein Bild der vielleicht weltgrößten Festplatte das ist nämlich die Festplatte von Sri Jutta diesen Daten sammelt Zentrum das im Entstehen ist das ist natürlich nicht als eine Festplatte realisiert aber dort wird eine Speicherkapazität aufgebaut für die man die Maßeinheit J Arbeit braucht das ist um 10 Uhr 24 bald nur zum Vergleich wenn Sie ein Stück Würfelzucker anschauen dann ist die Anzahl der Moleküle in dem Würfelzucker und ungefähr in dieser Größenordnung das heißt man kann er da so viele bereits speichern wie in kleinen Objekten Moleküle oder Atome vorhanden sind und man braucht ein bisschen mehr Platz die Miniaturisierung ist nicht ganz so extrem aber das ist eine Speicherkapazität da entfallen auf jeden Menschen auf der Erdoberfläche 100 Terabyte man kann also sagen die Technologie hat die Informationsverarbeitung Dichte der Natur erreicht und hat dann noch zusätzliche Skalierung Möglichkeiten die die Natur nicht hat und dadurch dass sie eine sie ein sehr starker Treiber es geht aber nicht nur im Chat sondern das was die jetzt betreiben das ist ja auch Hardware Hermann spricht der Robotik etwas vornehmen von Embodiment von Verkörperung welchen Einfluss hat die Verkörperung auf die Art und Weise wie Technik mit den Menschen interagieren wie der Mensch Technik trifft hier trifft es sozusagen ein besonders wichtiger Mensch Technik er Frau Merkel an einem Brüssel Roboter der also auch schon so eine bionische Aktuatoren in sich trägt aber die vielen anderen erhalten Technologien zeigen auch wenn dass die nicht nur seinen Rüssel Roboter sondern es gibt überhaupt meines Biologie inspiriert ist in der Mitte sehen wir den Weg der Roboter ist das hervorgegangen aus einem EU-Projekten da hat man mal versucht biomimetische eine einen Roboter Skelette er mittels 3 D Druck zu erzeugen und zu schauen was hat das für Konsequenzen für Antriebe und für Gelenkigkeit ganz links unten sehen Sie ein Insekten Roboter von der Harvard-Universität das sind ganz winzige Roboter die direkt in Silizium geätzt werden und dann wird durch raffinierte Tricks das Silizium auch mit ihm mit der aufs Engste mit der Aktuatoren verwoben und Sie sehen wie winzige ist da noch ein 10 Stück links oben sehen Sie 2 junge Frauen eine davon ist allerdings ein Roboter aus dem Labor von Hiroshi Ishiguro der als er er Ehrgeiz hat die menschenähnlichsten jedenfalls vom Anblick der Roboter der Welt zu bauen aber die können sich auch schon einigermaßen menschenähnlich bewegen wobei das sich Menschen endlich bewegen doch sehr viel schwieriger ist wie das Menschen ähnlich aussehen und dann sehen Sie noch weitere Roboter rechts ist und den Titel Roboter der sehr schnell auf die Hufen galoppieren kann und die Quadkopter die kann man ja schon überall kaufen haben die Robotik auch sehr stark beeinflusst weil man sich eben fragt wie man beispielsweise mehrere dieser Quadkopter auch in der Luft zusammen arbeiten lassen kann oder Roboter die so ähnlich wie ein ein Kind dann sich entwickeln die auch den Körper mit taktile Sensoren bedeckt sind wie etwa jene der iRobot aus dem Labor von Minoru Asada und in der Mitte sehen Sie noch genau dem inzwischen auch schon für sicherlich noch immer muss man bis in die Tasche greifen aber den kann man auch relativ gewöhnlich kaufen wir haben seit ich davon auch etliche für zur Forschung die ganz praktischen Arbeitstier für Forschungszwecke zum Beispiel diese Verfügbarkeit von Robotik und überhaupt von Technologie verändert auch die Interaktion zwischen Mensch und Technik und auf die
Interaktion kommt es an die ist in der tiefgreifenden Wandel am stärksten merkt man das an den Kindern die völlig unbefangen mit Robotern hantieren und eben auch so eine Art von Robotern so Unterhaltungsroboter schonmal möglich machen und dafür eine wichtige Zielgruppe geworden sind aber eben auch diese Brillen die man aufsetzt und dann ist man plötzlich in einer anderen virtuellen Realität die sich mit bewegt wenn man den Kopf dreht sieht man plötzlich in den den Felsen rechts und wenn ich wieder nach links die Sicht den sie links von mir das heißt man kann in eine ganz andere Welt eintauchen und in dieser Welt kann man auch das gegenüber was einem gegenüber sitzt mit hineinprojizieren sodass
dadurch völlig neue Navigationsmöglichkeiten die Realität und virtuelle Welt verbinden entstehen rechts oben sehen Sie einen Bauarbeiter gegen japanische Kollegen konzipieren um eben hier hilfreich zu sein etwa in Pflege Kontexten das ist jetzt schon PR-Foto werden die sind jetzt noch nicht aktiv in dieser Intimität im Umgang mit Menschen im Einsatz weil das doch noch lässt Gefährlichkeiten in sich birgt aber die Forschung geht zweifellos in Richtung solcher durchaus sehr segensreiche Fähigkeiten zu 1. Mal vielleicht ein bisschen befremdet zumindest darüber der schaut auch sehr freundlich und wir haben vielleicht nachher auch noch Gelegenheit über die Pros und Cons solche Anwendungsmöglichkeiten zu diskutieren links und sehen Sie im Grunde genommen eine Theaterszene auch hier hat sich wieder ein Roboter unters Volk Gemenge in diesem Fall die sitzende Person das ist wieder ein Experiment von Hiroshi Ishiguro auch hier im Bereich der Kultur schon einmal zu versuchen wieder Roboter eingebracht werden kann obwohl eingebracht werden können schon näher an der Anwendung sind im japanische Orten Roboter die Roboter oder Parodie beispielsweise in Pflege und Altenheimen und Krankenhäusern auch in Deutschland eingesetzt wird jetzt nicht um die betagten Menschen hinters Licht zu führen die wissen schon dass das ein Kunstwesen ist aber Hand aufs Herz wir freuen uns ja manchmal auch an einem Teddybär und wissen dass es keine gewesen was wirklich Emotionen hat und knuddeln ist doch so ähnlich geht das mit diesen Robotern halt auch nur dass die schon bis interaktiver sind die können auch mal piepsen wenn man sie zu alt geknufft hat und wir können sich eben auch aktiv bewegen und dann macht man einfach mehr Freude und sorgt auch für Gesprächsstoff zwischen den Menschen denn da ist der Tag der manchmal doch stundenweise auch langweilig rechts und es noch eine Studie von Honda wir hatten diese rollende Roboter auch eine Zeitlang an zeitlich so weit sind wir noch nicht aber das ist eine Vision dass sie ebenso ganz normal auch mit Kindern auf dem Hinterhof toll und wir werden das vermutlich alle noch erleben dass solche Technologie dann auch so flexibel agiert im Auge ist es noch ein bisschen teuer vor diesem Hintergrund haben wir uns vor nunmehr 8 Jahren gefragt was müssen wir erreichen damit die Entwicklung dieser Technologie in erfreulichen Bahnen verläuft und dass sie auch für den Menschen beherrschbar bleibt und da haben wir an die Spitze gestellt die Forderung dass die Bedienung technischer Systeme die immer komplexer werdend diese Komplexität nicht in die Bedienung hineintragen darf sondern die Bedienung muss immer einfach und natürlich sein so wie wir untereinander ja auch einfach und natürlich kommunizieren können ohne dass wir vorher das Mängel unseres Gegenübers lesen müssen dazu braucht man natürlich wissenschaftliche Einsichten wie man das realisieren kann wir müssen im Grunde verstehen wie man Technik mit denken machen kann und zwar mit denken in dem Sinne dass sie auch zuvorkommend ist dass sie höflich ist dass sie freundlich ist das also vom funktionalen bis zum sozialen alles ein gedacht ist das ist nicht ganz einfach aber das ist ein langfristiges Forschungsprogramm dem wir uns verschrieben haben und das auch sehr viele spannende Herausforderung mit sich bringt und eine dieser Herausforderungen ist auch das Verbinden von Denkkulturen auf der einen Seite gibt es die Technik auf der anderen Seite gibt es die Geistes und Lebenswissenschaften und diese beiden früher hätten wir vielleicht sogar gesagt lähmt dass die haben zum Teil deutlich unterschiedliche Denkfiguren und diese Denkfiguren diese Unterschiede stehen manchmal eine zusammendenken im Wege und eine wichtige Aufgabe wenn man Technik zum Menschen bringen möchte ist eben die Brücke nicht nur an einem Ende zu bauen sondern an beiden Enden in dem er die Verpackung zu machen und sich tatsächlich jeweils mit den anderen in mit der anderen Kultur zu beschäftigen und er engen interaktiv und interdisziplinäre gesehen wie in Ziffer an einem Ort an dem Interdisziplinarität ist seit vielen Jahren gelebt und praktiziert wird solche Interdisziplinarität in dieser Forschung auch zu praktizieren und wir haben dann ein Forschungsfeld einen Begriff geprägt Cognitive Interaction Technology kognitive Interaktionstechnologien will der Versuch begrifflich dieses zusammenbringen dann auch zu tragen dabei geht es in der Grundlagenforschung zunächst einmal umso etwas Abstraktes wie in der Aktionsforschung das heißt die Interaktion zwischen ich sag jetzt mal leichtfertig in Mensch und Technik aber Angst ist zum Beispiel Biologe er eben auch die Interaktion zwischen Lebewesen und ihren gegenüber ist das in der die Vorbilder genauer zu durchdringen und zu verstehen und deswegen fängt das Spektrum hier auch mit einem sich sehr schnell bewegen Lebewesen an dass sie dabei in Sekundenbruchteilen ähnlich auch wenn Hände was machen die Finger unzufriedene bewegen sich ganz schnell dann kommen wir noch einmal Insekt und sie haben schon das Spektrum so'n bisschen durchgeguckt ist zeitlich geordnet gibt es langsamere Aktionen wenn wir zum Beispiel eine Dose aufmachen das dauert ein paar Sekunden oder wenn den Gesichtsausdruck wechseln noch langsamer ist es wenn wir miteinander reden eine Unterhaltung führen dann sind wir plötzlich im Minutenbereich oder wenn wir gar was lernen dass dauert manchmal Stunden und Tage und das Vergessen Gott sei Dank dass dauert häufig noch länger das dauert dann oft Jahre lebenslanges Lernen oder wenn ein Kind aufwächst das braucht Jahre um das ganze wissen was unsere Kultur steckt ein Stück weit so weit er aufzusaugen das ist eben dann auch seinen Platz in unserer Gesellschaft finden kann und verantwortlich dafür ist dieses merkwürdige Organ das wir im Kopf tragen und das aufs engste mit unserem Körper zusammen und alle dass es den Forschungsgegenstände und ein Großteil der Arbeit findet in diesem Forschungsbau seit Start den Sie da oben ganz klein eingeblendet sehen und der auch das Konzept verfolgt diese der Forschung auf engem Raum möglich zu machen dass man die Labore rückgekoppelt hat Sie ahnen es schon das erfordert ein hohes Maß an Interdisziplinarität von der mathematischen Modellen links oben bis zu Forschung an realen biologischen Systemen rechts unten und dazwischen ist so allerlei an dem wir auch jetzt gleich noch mal vorbei spazieren werden in Bielefeld sind 5 Fakultäten beteiligt neben der Technischen Fakultät mit der Informatik die Biologie die Linguistik die Mathematik und so eine Art doppelt Fakultät Psychologie und Sportwissenschaft der beispielsweise wie wir uns bewegen ist auch ganz wichtig dafür dass wir überhaupt was machen können damit wir bin ich schon bei den Themenfeldern der Interaktion Forschung hier gibt es 4 große Themenfelder die gibt es aber nicht nur hier sondern dass es überhaupt einen Schnitt durch das was man verstehen muss wenn man so eine mühelose Interaktion zwischen Mensch und Roboter hinbekommen möchte die die alles einschließt von der Kommunikation angefangen situierte Kommunikation jetzt hier mal nicht mit dem Roboter sollen mit einem sehr viel preiswerter dann zu kopieren virtuellen Avatar in diesem Fall hier ist Arbeit haben Max aus der Arbeitsgruppe wissensbasierte Systeme sollen Art historischer Meilenstein der hier entstanden ist den sie auch im Heinz Nixdorf Museum live erleben konnten in den vergangenen Jahren und mit dem kann man sich unterhalten und der kann auch Gestik das heißt der Bewegung und Kommunikation zusammengebunden so was wollen wir natürlich verstehen das ist einer der eine der 4 eines der 4 Themenfelder damit man sich unterhalten kann braucht man auch sowas wie eine gemeinsame Aufmerksamkeit dass man die Aufmerksamkeit auf den selben Gegenstand bündelt und wenn Roboter mit uns gut im Team funktionieren soll dann brauchen wir gemeinsame Fähigkeit zur auf merk sam keit Steuerung und das wird hier eben auch untersucht beispielsweise hier ein Roboter wie diesen AIG hat einen Raub oder im Rahmen eines europäischen Konsortiums entwickelt wurde von dem wir hier mehrere haben und natürlich müssen diese Roboter lernen dass sie es jetzt ausnahmsweise mal keine Roboter sondern unser Vorbild ein kleines Kind das dabei ist begierig Wissen aufzusaugen ihr Wissen darüber wie man Gegenstände ineinanderstecken oder
aufeinander stapeln kann und wir merken gar nicht wie komplex das ist was da geschieht wenn wir ganz normal Gegenstände nehmen wenn ich jetzt also mal wieder zur Flasche greifen und die 1. was ich da alles gelernt haben dass da Flüssigkeit drin ist die bringen kann indem ich oben auf dann kippte das die dann plötzlich sich bewegt den Weg durch das Loch findet und dass ich das unterstellen muss weil sonst die Flüssigkeiten davonläuft alle diese Sache das weiß man ja nicht wenn man auf die Welt kommt und das ist auch evolutionär nicht angeboren und wie können Roboter so was lernen neben dem Wissen wie München ist die Hauptstadt Bayerns oder oder anderes semantisches Wissen Milch ist weiß und fließt alles muss in den Kopf und wir wollen dass Technik im lernfähig wird das heißt Gedächtnis und Lernen sind solche Fragestellung und das 4. Gebiet das ist die Bewegung Intelligenz ich versuche sie schon bisschen zu praktizieren der mich hier gelegentlich hin und her laufen ohne umzukippen was gar nicht so einfach ist weil ich ja gleichzeitig auch noch sprechen und sprechen ist ja auch eine Bewegung der Finger muss die jetzt hier dem Vokaltrakt so verformen das Schallwellen entstehen Druckschwankungen die auf einem kleinen Häutchen in ihrem Ohr wieder Bewegung auslösen und das Ganze ist dann über Nerven mit ihrem Gehirn gekoppelt und Alters arbeitet so dass man an die Bewegung gar nicht mehr denkt sondern das sowas wie Information übertragen wird aber eigentlich auch nicht das sondern im Grunde genommen wird Information die schon in ihren Köpfen ist angestoßen und nur so ein ganz kleines bisschen zurechtgezupft und das ist in den letzten Endes verankert in Bewegung Intelligenz aber meistens ist die Bewegung in Intelligenz für uns zum Beispiel in den Händen in den Gegenstand nehmen dann koordinieren wir von 20 Bewegungsfreiheit gerade in einer Hand und wenn ich den Arm ausstreckte dann kommt der führten dazu dass ich mich vor über und alt das ist aber dann auch noch sehr rudimentär gelöst diese Themenfelder handeln in gewisser Weise oder haben als ein Querschnittsthema die Aufgabe wie können wir die Brücken zwischen Mensch und Technik verwandeln und die Links in der Mail die Brücken zwischen Mensch Mensch und Technik in der heutigen Technik die durch unglaubliche Präzision hervorsticht die die durch eine hohe wiederhole Genauigkeit hervorsticht Industrieroboter ist das Stichwort wie hochspezialisiert arbeiten dadurch kann man eben so Dinge wie Computerchips beispielsweise fabrizieren und die die Eigenschaft der separat bilität hat man versucht immer alles moduliert wurden laden sie aber zu halten zum Beispiel in der Softwareprogrammen die Sprachen in der Wales Software diesen ganz anders wie die menschliche Sprache da kann man die Sachen sehr sehr viel übersichtlicher auseinander aber dafür dass ja auch ganz schreckliche Dinge wenn man irgendwo eine ganz kleine Stelle was verändert das funktioniert schnell gar nichts mehr das heißt es ist alles auch so stark wie Logik eben stark ist oder die Roboter greifen in der Regel Starrsinn und damit kann man tolle Dinge tut es kann aber sein dass wir mit dieser Technologie wird zu einer gewissen Grenze sind und um noch mehr Dinge zu tun dass wir solche Tricks einbauen müssen nicht nur Tricks ist eine faszinierende Eigenschaften wie wir sie in der Biologie finden und links oben sehen wir das menschliche Auge das ist eine ganz andere Schnittstelle als eine Kamera das guckt wohin und komplexe Strukturen da draußen sehen wir einen Baum der sehen der Blätter und wir haben in nicht das Gefühl dass wir jetzt mit komplizierten Spiel einen Funktionen hantieren müssen unseren Blatt ab Zuzug das geht alles furchtbar intuitiv und leicht in die Repräsentation die in uns dafür war werden sind so ganz anders wie das in der Technik es geht weiter mit SPÖ mit Schrift die viel flexibler ist menschliche Sprache hat auch mit dem Auge zu tun aber auch mit menschlicher Kommunikation und sehen Sie die Flexibilität menschlicher Hände beim Lernen das kann man gar nicht so vorbildlichen und den Blick in den Neocortex der Katze ist ist eine bezeichnen Sie sehen das sind keine starre wiederkehrend kopierten Bauelemente wie auf den Transistor Chip sondern das ist alles sehr vom variabel und funktioniert aber sehr gut trotz der Langsamkeit der Neuronen alles ist adaptiv alles ist flexibel wir sind eher Generalisten als Spezialisten und davor Verletztheit ist das Markenzeichen dieser Systeme und da wollen wir hin da ist die Technik auch unterwegs aber um das genauer und besser hinzukommen kommen hat man eben viele spannende Forschungsfragen einige gucken und davon an waren wir mal bei den Tastsinn als einer unserer wichtigsten vielleicht der wichtigsten Brücke zwischen uns und der Außenwelt an und ist wir sehen mal hier in einem in einer Fallstudie etwas was uns selbst praktisch nie zustößt nämlich dass der Tastsinn ausgeschaltet ist dass man das Licht ausgeschaltet geblieben sind das erleben wir schon nachts gelegentlich mal aber dass der Tastsinn nicht da ist dass es praktisch nie der Fall und ich werde die Videos gleich an werfen dann sehen wir links in die Tasten unter Betäubung eine Alltagsaufgaben nämlich ein Streichholz anzuzünden ganz massiv behindert werden rechts sehen wir die normale Geschwindigkeit wenn der Tastsinn einfach funktioniert und vergleichen Sie mal die unterschiedliche Geschwindigkeit wie viel schneller rechts die Person fertig ist starte Streichhölzer werden rechts das steigert das gegriffenes ist wird angezündet die Flammen ist es wird ausgepustet fertig links ist immer noch die herausfordern das Streichholz überhaupt mal oder ein Streichholz gar nicht das ist ein Streichholz zwischen die Finger zu kriegen das ist jetzt geschafft jetzt das Streichholz anzuzünden geht schon wieder nicht im Grunde genommen so geht es uns an Roboter die haben keinen gescheiten passen in den Händen und jetzt mit ganz großer Verspätung ist es endlich geschafft und weil das so große Unterschiede machen dürfen wir uns nicht wünschen und dann wenn der Mitarbeiter Händen die nur in extrem rudimentären Tastenhandy haben wir den linken gleichen im Augenblick noch lange nicht das können was menschliche Hände können und da müssen wir besser werden und deswegen interessieren uns hier sehr stark aber damit Tastsinn auszustatten und wenn das gelungen ist wie hier auf dieser auf diesem Handteller die Finger sind jetzt
mal weggelassen eines war das dann natürlich wie man diesen Kasten nutzen kann damit der Roboter intelligent reagiert beispielsweise wenn man jetzt hier so gewölbten Gegenstand entgegentreten dass er in seiner Orientierung so geht dass er diesen Gegenstand gut fühlt oben sehen Sie immer das Gefühl Bühnenbild zu erliegen Kamerabild wir können ja auch manchmal Gegenstände abtasten und dann haben wir ebenso so Fähigkeiten dass wir auch ganz mühelos hier an einer Linie entlang fahren kann um zum Beispiel an Albanien Schalter wäre um das zu finden dass wir da nicht dauernd gucken müssen jetzt 1. schalte ich kann drücken was machen wir laufend und diese Fähigkeiten die haben Roboter noch nicht hier ist ein Roboter jetzt mal dabei mit diesem denn so eine Flasche abzutasten unseren vom Empfinden zu bekommen und
das ist eben wichtig weil manche Sachen kann man nicht sehen man kann zum Beispiel nicht sehen ob es so etwas weich und nachgiebig ist dann muss man mit der Hand rein und drücken sonst kriegt man die Informationen und natürlich wollen Roboter eines Tages auch mal sowas wie Gummiteile intelligente in Fertigungs Vorgang einfügen können und nicht alles Spur vorprogrammiert haben müssen wir jetzt die nächste Stufe nämlich in den Tastsinn auf die Fingerspitzen zu bringen Roboter mit Fingerspitzengefühl zu realisieren Sie sehen hier einen miniaturisierten passt er Sensor der Unterarbeitsgruppe entwickelt wurde der auch das sieht man jetzt hier nicht in der Fingerkuppe von die auswertet und Verarbeitungs Elektronik beherbergt und der weltweit 1. Sensor war der 3 dimensional gekrümmt ist also eine Uniformen Richtungs Kommunen allen 3 Richtungen hat und hier sehen sie dann in die Roboterhände auf des deren Fingerspitzen dieser Pass Sensor montiert wird da oben sehen Sie das im Bild wie das verfügbar ist und jetzt zeige ich Ihnen Video eines typischen Arbeitsvorgangs der von solchen passt Sensoren profitiert man hier verbindet sich eben auch noch ein Stück weiter Objekt Übergabe im Hintergrund sehen Sie eine Repräsentation der Situation im System und jetzt sehen Sie mal wie schwerfällig die Roboterhände obwohl wir auch ein bisschen stolz drauf sind auf diese Interaktion wie schwerfällig gemessen an dem was wir täglich machen diese Vorgänge verlaufen aber Sie sehen auch schon wie viel Koordination da erforderlich ist diese langsamen Bewegungen schwitzen das geradezu ein bisschen aus es gibt ein bisschen Roboter Tremor war wenn das ganz gern Roboter Parkinson weil der Regelung Vorgang hier bis über Steuern aber das ist jetzt hier nicht wirklich wesentlich und umgreifen und
dem einen Gegenstand in eine andere Hand müssen Roboter auch können dass der dann sicher gehalten wird und dann kommt als letzter Schritt das aufschrauben noch ein bisschen Bedenkzeit jetzt erst mal die Hand in eine bessere Stellung zu bringen Sie sehen ja kommen auch ganz viele sehen Züge raus das ist hier noch eine Version der Roboter Hände die ähnlich wie in der Biologie ganz grob durch Muskel artige Aktuatoren angesteuert wird dass sie ziehen sich dann per Druckluft aufgeblasene und zusammen die Sehne zieht dann am Fingergelenk und
irgendwann gibt es eben für jede Szene gelingt ein Agonisten und Antagonisten und dann werden diese Fingerbewegungen die auch durch ein Trainings Algorithmus der Mensch vorher etliche dieser Bewegungen gemacht in den Roboter rein gebracht worden sind ausgeführt und jetzt dauert es noch ein bisschen und dann geht das aber wenig aber zurück QC gemacht lieber schon weiter damit wir noch ein bisschen was zeigen kann er nämlich eine taktile Datenhandschuh der ist jetzt entstanden im Rahmen eines Kooperationsvertrags mit der Arbeitsgruppe von Herrn Ernst und im Kontext eines EU-Projekts in den und zur Kooperation eingebettet mit anderen Kollegen stattfindet und die Idee ist hier die Empfindungen auf eine Handfläche fühlbar zu machen und messbar zu machen damit wir einen genaueren Begriff kriegen wie Menschen die Kräfte verteilen während sie mit Objekten interagieren und die Idee ist davon dann wieder zu profitieren wenn Roboter Dinge tun sollen bis ihnen eben zu sozialen Fähigkeiten wie ein gefühlvollen Händedruck das ist ja auch nicht ganz klar wie der Roboter das am besten macht unterscheiden wir Menschen uns ja auch darin gesehen sie Anwendungsmöglichkeiten das Freiheitsgrade alles Grundlagenforschung und eine Anwendungsmöglichkeit ist beispielsweise im Rahmen von Prothetik der heutige Prothesen sammeln muss Muskelaktion Ströme beispielsweise um dann anstelle des Kommandos für Prothesen wir diese Michel Angelo Prothese von Otto Bock GmbH zu bekommen und unsere Idee ist hier ein Armband zu machen aus solchen Kasten sollen das spürt wie verbliebene muss bestimmt für sich kontrahieren und dann solche Kommandos die die Person auch mühelos auslösen kann über mich schildern ihn dann in eine geeignete gelenkt der Grund und auch Kraft Kommandos für die Finger da kann man sich dann eben auch Kraft Information übertragen zu verwandeln und andere Anwendungen ist beispielsweise beim Schreiben über taktile Sensor bedeckte Stifte herauszufinden ob die die PUK Bewegungen so ist dass das gut schreiben können das ist beispielsweise bei Kindern die manchmal bei der Entwicklung der Schreibfähigkeit in in der einlaufen ganz nützlich wenn man solche Fähigkeiten hat und weitere Möglichkeiten sind General generell Therapiemonitoring von Bewegungsmustern da gibt es also viele interessante Möglichkeiten der weiteren Geschichte ist natürlich dass diese Roboter der verstehen sollen worum es bei Objekten geht das ist jetzt sehr allgemein gesagt aber wir neigen dazu in der Informatik der alles ganz symmetrisch zu machen also quantitativ Reformmodelle präzise Form das ist genauso gut das ist genau zu den Leuten ich habe ganz viele kleine Dreiecke und sehr spezifische metrischen Nachbarschaften Jahr gemessen in Millimetern und Zentimetern und dass der Fokus ist eben dabei oft auch auf starre Objekte und und der Präsentation die sehr stark auf Details gerichtet ist wir haben aber den Eindruck dass wir die Welt anders empfinden und dass wir damit den Repräsentationen Systeme gehen müssen wenn wir zum Beispiel in der Küche einen Beutel haben dann finden wir mühelos die Öffnung des Beutels obwohl das von schlabbrige bei der Trasse die ist noch stark ist die Öffnung auch sehr wichtig aber die Öffnung zum Beispiel einer topologischen Struktur andere topologische Struktur ist der Henkel am wollte hier nicht gezeichnet an der Tasse schon besser oder im Knopfloch also solche Dinge die eine ganz wichtige Rolle für die Funktion von Objekten spielen die aber von variabel sind es zum Beispiel auch in Form variables Objekten nicht kann das liegen und wir haben sofort nach der Präsentation wie das geht ohne da ganz genau metrisch zu sein und wir wollen solche allgemeine auf topologische Nachbarschaft gerichtete Fähigkeiten also Interaktions Topologie in die Roboter ein bringen und deswegen interessieren wir uns dafür wie solche Roboter vom Variable Objekte zum Beispiel Textilien ist ne ganz wichtige Anwendungs Kategorie manipulieren können Sie sehen hier so ein paar vom Variable Textilien eine Mütze einen Handschuh und ein T-Shirt und die Frage ist wie kann eine Roboterhand damit hantieren und dazu muss sie an diese Topologie und der Hauptzugang hier Dinge verwenden ist sehen mit ein bisschen Aktivität die Aktivität des ist noch etwas was jetzt sehr stark im zugewachsen ist aber das sehen das verwendet jetzt diese Kinect-Kamera ist der wird zunächst mal links sehen Sie das Bild dann zum bekannten Extraktion gemacht ,komma der Segmentierung vom Hintergrund dann kommen die Kranken heraus diese erst ganz dicht die werden dann verbinden wird Graph Struktur daraus extrahiert und dann hat man schon so ein bisschen was topologische und das wird dann noch etwas weiter verarbeitet und dadurch kriegt dann nach dieser Weiterverarbeitung auf den Grafen müssen dann so geschlossene Kurven gefunden werden und die beste und so weiter und dann wird der Roboter den Eindruck und das könnte eine Öffnung seiner hier sehen wir es mal so viel wie es aus dem Kamerasensor den Kinect Sensor rauskommt sieht ganz scheußlich aus und serbischen System scheint besser zu arbeiten aber das hat auch erstmal so hässliche Daten und dann wurde da ein 1. Griff .punkt Öl gefunden dass es jetzt schon weiter diese Treffpunkt wird jetzt von der einen Roboterhand ausgeführt sie sehen übrigens diese Sehnen und diese Druck Schläuche sind vor schworen dessen Nachfolgemodell mit elektrisch betriebenen sehen für sehen Züge sind noch da aber hinten hin jetzt Elektromotoren das hat jetzt die Mütze gegriffen dass dieses Nachfolgemodell kann seine Finger genauer positionieren dass ist jetzt wichtig um hier den Rand zu greifen sie sehen jetzt wie Sehsystem die Randgruppe der mit 10 herausgefunden hat unter Opfern sie sehen der Rest damit es gar nicht mehr sichtbar und das blaue steht ist jetzt die beste für den Griff die günstigste Stelle der Rand der Kurve und jetzt kann in die andere Hand dann diese Handkurbel greifen das ist jetzt viel komplexer als dieses übergeben von dem Marmeladenglas das ich vorhin gezeigt habe da war das aufschrauben die Herausforderung ist das übergeben von formal haben ob wir die Herausforderung und dann will man damit auch noch mal was machen das braucht man die Manuale Koordination wir brauchen auch laufend und so beide Hände um irgendwas zu machen und um diese mit über den Staat zu tun hat dass ich jetzt so aktuelle Forschungsaufgaben arbeiten weltweit auch andere Arbeitsgruppen an solchen Dingen und sie lachen so ein bisschen ich kann das gut verstehen weil es kommt uns recht kindisch einfach vorbei der ebenso supergut sind insofern kann ich an der Stelle ein bisschen beruhigen dass diese sensomotorische Interaktion angeht sind wir von den Arbeitern noch nicht unmittelbar ganz stark bedroht da sind wir noch lange Weltmeister aber aber auch das wird besser also diese Forschung gehen auch sehr dynamisch voran das betrifft aber nicht nur die Hände in allen anderes wichtiges Körperteil ist unser Kopf im Grunde Hand-Auge-Koordination enthält das schon aber unser Kopf ist ja nicht nur zum Funktionieren da sondern dass es auch eine soziale Schnittstelle je nachdem ob wir freundlich und oder verbiestert gucken geben Gespräch ganz unterschiedlich und die Art und Weise wie man jetzt eher einen Kopf ein Gesicht einsetzt und in eine Interaktion Situation jetzt nicht mehr durch Interaktion Physik sondern durch soziale Interaktion geprägt und strukturiert ist das zu erforschen dazu braucht man solche Roboter Gesichter und da wurde hier in Bielefeld in der Arbeitsgruppe Angewandte Informatik ein über die Jahre hinweg ein sehr ausdrucksstarkes Gesicht entwickelt das jetzt nicht zum Ziel hat den Menschen zu kopieren so dass man das verwechselt sondern das eigenständig in Khartum ganz klar unterscheidbar ist von einem Roboter das aber
nichtsdestotrotz ähnlich ausdrucksstarke wie gewohnt Disney-Figuren eben diese soziale Kommunikation tragen kann das ist der Floh blieb der hat auch 18 Freiheitsgrade also beinahe wie in Hand und der hat austauschbare Masten Elemente damit man verschiedene Floris männliche und weibliche auch unterschiedliche Hautfarben sind möglich wenn Sie dann dass man eben dann je nachdem wie man das gestaltet den Floh G für ganz unterschiedliche Kontexte mit Autorität Mitwirkung ausstatten kann und das zu verstehen der hat dann auch Kameras dass er sieht wie das gegenüber reagiert das ist das Ziel weiterer wichtiger Forschungslinie ob wir sehen wir im Fluge mein Action Sie sehen dass ist ganz wichtig dass diese teilen sich bewegen das ist ganz entscheidend für den Ausdruck und für die dieses emotionale rüberkommen und wie sie in der Gruppe der so ganz neugierig und man möchte es am liebsten gleich streichen weil es wird wirklich nett X ist das ein bisschen verschlafen oder gar ein bisschen traurig die Augenbrauen der Mund gucken Sie auf diesen Minimalismus der der ausreicht um diese Informationen ausdrucksstark rüberzubringen dass wesentlich Forschungsaufgabe das möglich zu machen und kein wichtiges Teil des Designs steckt eben auch in den Bewegungen in die nicht richtig sind sagt er und hier sehen Sie jetzt mal eine der Sony-typische Experimentsituation da agiert der flogen ein Memory-Spiel natürlich wissen Menschen schon wie das Memory geht aber das ist so meine Studie wie weit er zum Beispiel motivierend wirkt wie weit das Spiel anders Spaß macht als wenn man es jetzt mit einem Bildschirm Roboter oder einen Avatar oder gar mit dem synthetischen Gerät spielen müsste und so eine Situation könnte beispielsweise in ein Pflegeheim sein dass eben eine Person mit Demenz Gedächtnistraining interessanter das Gedächtnistraining machen kann als mit zum stur Programm was einfach nur auf einem Tablett abläuft und das wird jetzt hier eben auch zu haben von den denen die da kann man noch mit Bewegungen ergänzend näher erforscht und wichtig dabei ist auch zu emotionale Reaktionen etwa in der Stimme des Menschen aber auch in der Stimme vom flogen wie kann man das realisieren fokussieren von Gesichtern Ausrichtung auf Geräusche die wenn schon die Forschungsfragen wieder dran dranhängen und natürlich eben auch die Akzeptanz und da gab es beispielsweise im vergangenen Jahr eine aufwendige Studie mit der DLR in Köln der wurde getestet inwieweit flogen was für Astronauten tun kann was soll für Astronauten tun können Astronauten die müssen ja lange in ihrer Kapsel umfliegen und das ist oft Sie haben da viel zu tun wie langweilig ist es nie aber Sie müssen dazwischen immer wieder was langweiliges machen nämlich dass ihre Muskeln nicht verkümmern müssen sie regelmäßig Training machen Fitnesstraining was uns ja auch zu Hause gelegentlich gut tun würde ich komme gleich noch drauf aber die Astronauten machen das nicht gerne und dabei die Idee inwieweit die Anwesenheit eines motivieren aber das beim Fitnesstraining das Geld sofern die gefühlte Langeweile reduzieren helfen kann denn die anderen Astronauten die müssen natürlich ja alle Aufgaben machen den Menschen klar sicherlich noch besser und das wurde dann mit Fragebogen Techniken ausgewertet und es zeigte dass solche Roboter tatsächlich helfen können unterhaltsam zu sein Unterhaltsamkeit zu spät hier sehen Sie jetzt einen nicht flogen noch man anderer wurde der soll aber über kurz über lang auf Flur Kopf bekommen wir jetzt in einer häuslichen Umgebung hilfreich sein kann wir nähern uns allmählich den mit denen Wohnung und hier ist es wir haben ein Forschungsbau ein Apartment in dem eben auch die Robotik in der Wohnung betrieben werden kann und die Vision ist dass uns künftig auch in der Küche mal Roboter zur Hand gehen diesen aber sehr teuer die wollen wir uns morgen noch nicht kaufen müssen viel teurer als diese Staubsauger Roboter deswegen haben wir ein Projekt gestartet was ohne solche Roboter auskommen möchte das mit denen der Wohnung ohne Roboter macht und die 3 Stoßrichtung dieses Projektes ist überhaupt Gesundheit Sicherheit und Lebensqualität zu verbessern und zwar nicht nur für alte Menschen sondern für jung und alt für alle Zielgruppen und zwar das durch mehr Unterstützung durch eine am Menschen orientierte Technik für Alltagshandlungen nicht die gleichen paar Beispiele zu machen und dann jetzt speziell für den Kreis der älteren Personen dadurch ein langes selbstbestimmtes Leben in der eigenen eigenen 4 Wänden sicherzustellen dass es an so einer fiktiven Familie aufgebaut die die ebenso die Generationen verbindet dann haben wir uns so Fallbeispiele entwickelt und insgesamt gibt es ist das Projekt gegliedert in 3 Demonstratoren und in Querschnittsprojekte und die Demonstrationen sind digitale Küche dann ein unterstützender individualisierter Coach unten intelligenter Eingangsbereich und dann gibt es die Vernetzung der Technologie die Dialogführung mit der Technik und die sogenannten Elsie Grundlagen auf die dann gleich das Etikett zwischen legalen und sozialen Implikationen
die da auch in diesem Projekt von nicht Ingenieuren wie beispielsweise von einem Juristen ist beteiligt und eine Sozialpsychologen ist beteiligt er analysiert werden da gibt es jetzt ganz viele Themen und Herausforderungen des mal Themenkarten kognitive Interaktionstechnologien ist sicherlich wichtig das ist aber nur sehr allgemein sie sehen noch so ein paar Konkretisierungen die ethischen Aspekte die sozialen Aspekte von Konzepte gehen rein wir haben eine Wohnungsgesellschaft in dem Konsortium integriert Sicherheit in der Wohnung rechtliche Aspekte was darf so eine Wohnung wenn ich es vielleicht ein bisschen dementen und nachts auf die Straße rennen möchte darf die Tür nicht davon zurückhalten also da taucht diese Gitterbett Thematik in verschärfter Form auf weil die Wohnung trifft er auch Entscheidungen oder könnte Entscheidungen treffen dann Phondtüren war schon die Rede aktiven Möbel die mir beispielsweise beim Aufstehen helfen und die Digitalisierung des Haushalts Sensorik Lichttechnik und dass diese Karte ist hochgradig unvollständig und damit wir das bearbeiten können haben wir natürlich ganz viel Expertise zusammen erbringen müssen Sie sehen hier so die Logos der Partnersender bekannte Firmen wie mir dabei Universitäten Bielefeld Paderborn neue Westfälische dass es ein Kooperations Linie um die digitalen würden im Umgang mit modernen Technologien abzubauen und vieles mehr ich kann es gar nicht geht ist ein ganz wichtiger Kooperationspartner später beschäftigt sich ja hier in Bielefeld mit Menschen mit Behinderungen aber hat er hat auch Altenheime und da haben wir die Clementine die dann uns bei den Experimenten in der Rolle von Interaktions Experten hohe Sensitivität hilft mit unseren Konzepten aufzudecken die merken nämlich sehr viel sensibler als wir Techniker wenn eine Interaktion nicht Ergonomie gerecht ist ich kriege die Warnung 5 Minuten ich glaube das könnte klappen hier sehen wir noch mal so Konsortiums merkt dass ist alles hier in einem regionalen Innovations Cluster verbunden das braucht uns jetzt aber nicht weiter aufzuhalten und noch ein bisschen auf die Inhalte gucken hier sehen Sie mal einen Blick auf einen Demonstrator und zwar das oder auf 2 Demonstratoren bildlichen wird und zwar in der Mitte und das ist die Idee des digitalen Rezept Spurhalteassistenten das Wort sagt schon sehr genau worum es geht und sie sich in der Küche sie wollen ein neues Rezept ausprobieren diesen aber mit dem neuen Rezept noch nicht trittsicher heutzutage würde man vielleicht das Tablett hinlegen und sich dann die Rezept Schritte durch Scrollen ist aber lässt dagegen Fettspritzer drauf und auf den muss man immer wieder lesen viel besser wäre es doch man kocht los so wie man sich erinnert ob und wenn man sieht die stecken bleibt das System .punkt 1 zu dann merkt das System A stecken geblieben ich geb mal ein jetzt kommt das und was jetzt kommt das und das oder wenig selbstbewusst jetzt von der Sahne anfange zu zu gießen und noch nicht genug zugegoßen habe oder schon zu viel das ist rechtzeitig rechtzeitig einschreiten Heizstab genug dass es gerade richtig sagt so und so ein mit denken und so einem mit unterstützten darum geht es hier und das kann zum Beispiel in Form eines Avatars geschehen dazu braucht man dann Wahrnehmung ethische Aspekt Kameras die Dauer in der Küche gucken wie macht man das vielleicht sollte auf die Hände gucken dürfen oder ein anderer Demonstrator dass wir da jetzt nicht hängen bleiben der intelligente Eingangsbereich sieht aus wie normaler Garderobenspiegel soll auch und die Idee ist eben dann diesen Garderobenspiegel mit Technik mit Kameras zu hinterlegen die Möbelstücke auch und beispielsweise wenn ich die Wohnung verlasse das mir das System sagen kann ja Fenster steht noch offen Terrassentür nicht abgeschlossen wird ist noch einen Tag oder einen eine Warnung ist wird in einer Stunde wegen neben den Regenmantel so ein mit denken beim Verlassen des Hauses oder wenn ich wiederkomme dass gleich nicht Status Report bekommen was alles im Haus passiert ist oder dass die Kinder vielleicht zwischenzeitlich da waren und der Frage hatten so Interaktivität zu ermöglichen das war der mitdenkende Eingangsbereich dann machen wir digitale Fitnesscoach ist nicht abgebildet das soll eine Person spezifischer ermuntere sein dass man eben auch seine Fitnessübungen macht der kann sich natürlich mit der Küche verbünden und naheliegende Ernährungspläne ausarbeiten was andere interessante Herausforderung wie man sowas motivierend und ethisch einwandfrei macht dann mit sich bringt damit das alles überzeugend will geht braucht man auch charmante Avatare die aber damals gerade mal ein bisschen außen vor gelassen die einen dann sozialadäquat überzeugen das und das zu tun oder dies eben gerade nicht versuchen ein zu überzeugen weil sie wissen meinen Besitzer nervt es wenn ich ihn zu überzeugen versuchen aber den einen oder anderen freundlich harmlosen Hinweis nimmt er doch wer soll Bekanntheit und einfühlsame Technologie zu realisieren dass es unser Ziel und damit umweltschonende wiederholt die ethischen Fragen kurz gestrichen und die sind jetzt mal hier noch gar nicht zu sehen sein hieß es dass man die Möglichkeiten in diesem Ellipsen zu sehen wir können uns mit dieser Technologie verstärken können diese Brillen haben wir uns in die Südsee entführen wir können Assistenz haben der Roboter in der Küche oder anderswo die Techniker zu unserer Sicherheit beitragen mit Kameras die merken wenn jemand aufs Grundstück geht Wahrnehmungsfähigkeiten können gesteigert werden ich kann besser hören ich kann besser sehen durch geeignete technische Unterstützung für Geräte haben wir heutzutage schon massenweise aber ich kann auch fern Wahrnehmung haben die sozialen Fähigkeiten können gesteigert werden beispielsweise indem ich einen Avatar habe der mir ein Rhetoriktraining macht oder andere Dinge beibringen Autonomie diese Techniken kann wir werden vom Hersteller gleich einen Vortrag über selbst oder heute einen Vortrag über selbstfahrende Automobile hören die Autonomie dieser Technik er kann uns helfen natürlich die Vernetzung die haben schon Internet oder und das geht aber auch im Haus der sehr stark voran und die Personalisierung dass ich nicht behandelt werden wie jeder andere sondern dass meine Technik nicht kennt und weiß ich wer das und das und nicht jeder ist und noch was anderes als sind tolle Möglichkeiten und leider ist jede dieser Möglichkeiten mit einer Kehrseite versehen die Verstärkung selbst verstärken könnte vielleicht abhängig davon machen von und zur Verstärkung durch die Telefone die uns an alles und an viele Apps anschließen erzeugt anscheinend 1. denn man Spuren solcher Abhängigkeiten die Assistenz keinen Bevormundung münden die
Sicherheit der Überwachung die Wahrnehmungsfähigkeiten können die Betreiber Privatsphäre bedrohen wenn Kameras überall in der Wohnung gucken und man die sich da vielleicht sogar noch einigen können das ist die Kehrseite der Vernetzung entsteht ein anderes Risiko die Autonomie beim Autofahren beispielsweise könnte ein Kontrollverlust mit sich bringen aber eben auch über den Roboter der in meiner Wohnung vielleicht manchmal dann eigene Ideen hat was er gerademachen möchte das muss man dann alles diskutieren und die Personalisierung die führt ja jetzt möglicherweise schon bei diesen Personen Person spezifisch zugeschnittenen Individual angeboten zu Missbrauchsmöglichkeiten in dem dann andere erfahren was mich interessiert vielleicht liegt das daran und die sozialen Fähigkeiten können dann zur Täuschung führen dass die Roboter und die Technik was vorspielen was gar nicht der Fall ist oder nicht gerade dafür führt etwas zu kaufen was ich gar nicht möchte oder anderes Sie sehen das ist ein weites Feld darüber muss auch Forschung betrieben werden und in diesem Projekt ist das zum Teil integriert aber das ist natürlich etwas das muss weit über sein Projekt hinaus stattfinden und wir müssen erst mein Bewusstsein für solche Dinge bekommen und Dialog haben und dann gibt es auch noch so Zukunftsvisionen die direkte Maschine-Schnittstelle das man solche Beispiel Computerspiele über solche ID-Karten machen kann oder dass Roboter merken dass man Überraschungsparty Zahlen gehören erzeugt hat weil sie sich unerwartet verhalten haben und in solche Fragestellung an denen arbeiten wir dann auch und das ist aber etwas was es noch nicht um die Ecke ist das wird noch etwas länger brauchen und damit möchte ich schließen und ein kurzes Fazit ziehen ist es wichtig dass wir die Technik entwickeln die mit denkt die einfühlsamen ist die lernen kann die auch Dinge berücksichtigt wie die Wirkung von Präsenz von sozialer Präsenz und diese nutzt um eben auch so Fähigkeiten die Freundlichkeit zu
Entwicklung <Photographie>
Kolbenverdichter
Besprechung/Interview
Treiberschaltung
Wohnung
Niuron <Familie>
Gerät
Zählwerk
Antrieb <Technik>
Chip
Platz
Aktor
Eisenbahnbetrieb
Besprechung/Interview
Treiberschaltung
Maßeinheit
Tasche
Abdichtung
Transistor
Informationsverarbeitung
Taktiler Sensor
Stuck
Uhr
Zelt
Miniaturisierung
Geschwindigkeit
Niuron <Familie>
Altenheim
Elektromagnetische Masse
Besprechung/Interview
Ahle <Werkzeug>
Milch
Richtung
Transistor
Zündholz
Stuck
Dose
Verpackung
Chip
Platz
Brücke
Flasche
Gemenge
Industrieroboter
Alterung
Hinterhof
Steuerung
Bauelement
Start
Systems <München>
Kamera
Gummibauteil
Sensor
Video
Besprechung/Interview
Empfindlichkeit
Flasche
Elektronik
Regelung
Richtung
Roboterhand
Stuck
Stufe
Schalter
Personenzuglokomotive
Schlauch
Kraftpapier
Ford Focus
Aktor
Empfindlichkeit
Beutel
Extraktion
Elektrischer Strom
Textilien
Druckluft
Griff
Trasse
Taktiler Sensor
Roboterhand
Schreibstift
Elektromotor
Systems <München>
Tür
Gerät
Altenheim
Pflegeheim
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
Kraftfahrzeugexport
Bildschirm
Wand
Wohnung
Apartment
Mast
Telefon
Sahne
Haus
Minimalismus <Architektur>
Möbel
Buchherstellung
Verkapseln
Fenster
Fliegen
Zählwerk
Autofahren
Besprechung/Interview
Wohnung

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Feinfühlige Roboter und mitdenkende Wohnungen
Serientitel ZiF-Konferenz 2015: Intelligenz: Mensch trifft Technik
Teil 01
Anzahl der Teile 06
Autor Ritter, Helge
Lizenz CC-Namensnennung 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/18238
Herausgeber Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF)
Erscheinungsjahr 2015
Sprache Deutsch

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Technik

Zugehöriges Material

Ähnliche Filme

Loading...
Feedback