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Was ist Elektrospinning?

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Experiment der Woche wenn es um das Thema stehen geht und ich meine jetzt Wiederherstellung von Frieden dann muss ich immer einen Bilder aus Märchen denken in den eine meist ältere Frau hinter einem Spinnrad sitzt und aus einem Bein wolle einen Faden stimmt das Verfahren ist eigentlich ganz einfach und hat sich bis heute nichts geändert hat die Fasern werden ausgerichtet verzogen und zu einem fahren verdreht heutzutage ist allerdings so dass nur noch maschinell gesprochen wird neben
natürlichen Fasern aus Pflanzen oder Tieren die schon immer versprochen worden werden heute in einer Kunstfasern eingesetzt die daraus entstehenden Frieden führen zu einer Vielzahl unterschiedlichsten Produkte und Anwendungsbereiche wichtig denn es den kann man auf diese Weise aber nicht verstellen dazu sind die verwendeten Fasern einfach noch viel zu dick eine Idee ist daher langkettige Moleküle als Fasern zu benutzen wie zum Beispiel ihrer von dieser Chemikalien Polyethylen Glykol die Molekülketten sind
ungefähr 50 Tausend Atomanlagen das sind also schon ziemlich lange
Fasern die hat trotzdem kann man diese Phase nicht einfach mit der Hand oder mit einem Werkzeug greifen und deswegen hat man sich für das spielen solche dünnen Fäden etwas anderes überlegt zuerst werden die Fasern in einem geeigneten Lösungsmittel in diesem Fall ist das einfach Wasser aufgelöst dieses
Lösungsmittel wird dann zu einer
Düse geführt und das greifen und dienen der vor seinem übernimmt ein starkes elektrisches Feld einen Weg aus der Krise heraus verdunstet dann das Lösungsmittel und übrig bleibt ein sehr langer sehr dünner und stabiler fahren aber ich kann es mir hier in diesem Aufbau demonstrieren das Lösungsmittel mit dem aufgelöst Molekülen befindet sich
in diesen Beutel und wird über diesen Schlauch zu dieser diese geführt eine Düse liegt eine Spannung von ungefähr
10 Tausend Volt dieses starke elektrische Feld zieht sich aus dem Lösungsmittel den Faden heraus der sich dann auf der gegenüberliegenden Seite auf der Wand
niederschlägt dieser Farben ist sehr viel dünner als ein Haar und deswegen braucht man schon eine spezielle Kamera um überhaupt in der sie auf dem Bildschirm sieht sichtbar machen zu können das Ganze
erinnert mich ein bisschen an die Herstellung von Zuckerwatte und tatsächlich ist es auch hier so dass bei diesem Prozess einen bewahrte ähnliches Gewebe entsteht und dieses Gewebe es möglich heißbegehrten das eigentlich hervorragend um im menschlichen Körper als Implantat eingesetzt zu werden durch die bloße Struktur kann es einerseits sehr leicht von körpereigenem Gewebe besiegelt werden und diese Herstellungsprozess bietet andererseits auch die Möglichkeit fast beliebige Formen herzustellen und dass wir in diesen Beispielen ganz schön sehen kann hier an der Leibniz Universität Hannover wird im Augenblick sehr intensiv an neuartigen
künstlichen Herzklappen geforscht die wenn sie dann erst mal Körper eingebaut und vollständig vom körpereigenem Gewebe besiedelt worden sind nicht
mehr als Fremdkörper erkannt werden und das hat natürlich sehr große Vorteile gegenüber den herkömmlichen künstlichen
Herzklappen wie zum Beispiel diese hier die natürlich nicht von körpereigenem Gewebe wachsen werden ja das
war's für diese Folge bis zum nächsten Mal neugierig bleiben am
Lösungsmittel
Maschinenbau
Bildschirm
Schlauch
Besprechung/Interview
Chemiefaser
Former
Beutel
Computeranimation
Kerntechnische Anlage
Werkzeug
Textilfaser
Polyethylene
Spinnrad
Hannover
Elektrisches Feld
Düse
Faden
Karosserie
Kamera

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Was ist Elektrospinning?
Serientitel Experiment der Woche
Teil 39
Anzahl der Teile 52
Autor Skorupka, Sascha
Mitwirkende Skorupka, Sascha (Leitung, Regie, Redaktion, Moderation)
Werk, Alexander (Organisation)
Glasmacher, Birgit (Experimentvorschlag)
Zernetsch, Holger (Experimentvorschlag)
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung - keine Bearbeitung 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt in unveränderter Form zu jedem legalen und nicht-kommerziellen Zweck nutzen, vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/1797
Herausgeber Leibniz Universität Hannover (LUH)
Erscheinungsjahr 2011
Sprache Deutsch
Produzent Artewis GmbH & Co. KG
TVmediapro
Multi-Media Berufsbildende Schule Hannover
Produktionsjahr 2011
Produktionsort Hannover

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Technik

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