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Mikrostrukturierung - Wie klein kann klein sein?

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Formal Metadata

Title Mikrostrukturierung - Wie klein kann klein sein?
Title of Series Experiment der Woche
Part Number 37
Number of Parts 52
Author Skorupka, Sascha
Contributors Skorupka, Sascha (Leitung, Regie, Redaktion, Moderation)
Werk, Alexander (Organisation)
Rissing, Lutz (Experimentvorschlag)
Cvetkovic, Srecko (Experimentvorschlag)
License CC Attribution - NonCommercial - NoDerivatives 3.0 Germany:
You are free to use, copy, distribute and transmit the work or content in unchanged form for any legal and non-commercial purpose as long as the work is attributed to the author in the manner specified by the author or licensor.
DOI 10.5446/1794
Publisher Leibniz Universität Hannover (LUH)
Release Date 2011
Language German
Producer Artewis GmbH & Co. KG
TVmediapro
Multi-Media Berufsbildende Schule Hannover
Production Year 2011
Production Place Hannover

Content Metadata

Subject Area Engineering
Series
Annotations
Transcript
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herzlich willkommen zu Experiment der Woche ist noch gar nicht so lange her da konnte man mit Handy ist tatsächlich nur telefonieren heute steckt in den Geräten die Leistung eines PCs der vor 10 Jahren gerade mal hier auf diesem durch gepasst hätte IPCC über seinen
laufen derzeit zwar nicht kleiner geworden aber dafür umso
leistungsfähiger und ein Ende der Miniaturisierung ist bis jetzt nicht abzusehen das gilt sowohl für die Produktion integrierter Schaltungen also für mich arabische Bauteile umso kleiner Bauteile
herstellen zu können braucht man vor allen Dingen 3 Dinge das geeignete Material das passende Werkzeug und das Wissen darum wie man das macht die Wahl des geeigneten Materials hängt sehr stark davon ab wie klein das Portal werden soll und wohl später eingesetzt werden wird sehr gerne wird inzwischen Keramik benutzt ganz einfach deshalb weil dieses Materials sich sehr gut für Mikrostrukturierung eignet weniger Werkzeugkasten
wird muss es war ein Ding etwas kleiner sein denkt mit einer normalen Trennschleifer scheine oder zum Beispiel so einen großen Schrauben regieren konnte man bestimmt nicht sehr weit ich war allerdings schon ein bisschen überrascht als ich das 1. Mal einen Trend Schleifscheibe für die Mikrostrukturierung gesehen habe denen ehrlicherweise hab ich mir deutlich kleiner vorgestellt Öl und deswegen weiter ziemlich verblüfft was man dieser Scheibe aber nicht an sie ist dass sie
tatsächlich nur 200 Mikrometer breit ist es gerade einmal ein Fünftel Millimeter 160 kann man mit so einer Scheibe sehr feine Strukturen schneiden wie man das eine Bild von dem Logo des
Institutes für sehr schön sehen kann das Besondere daran ist dass die Schnittkanten sehr sauber sind und durch das Bearbeiten nicht wegbrechen auf diese Weise lassen sich sogar frei stehende Objekte herstellen wie zum Beispiel diese winzig kleine Wirbeltiere die sind aus einem Block gefertigt und die große Kunst ist dabei das genau so zu bearbeiten dass zum Beispiel die für Gesteine dabei nicht abbrechen und damit sind wir auch schon beim 3. Punkt angelangt nämlich dem Wissen darum wie das geht dass es wahrscheinlich von allen Brennpunkten der wichtigste und dem was nützt einem das ist überzeugt wenn man nichts damit anzufangen weiß richtig nichts und deshalb wird hier am Institut auch sehr intensiv daran geforscht noch zuverlässiger noch kleinere Bauteile herzustellen und das Ende dieser Arbeit ist nicht abzusehen aber diese Folge ist jetzt am Ende das war's auch schon bis zum nächsten Mal neugierig bleiben greifen
Computer animation
Hannover
Micromachinery
Gerät
Mobile phone
Integrated circuit
Electronic component
Tool
Miniaturization
Micromachinery
Material
Portal (architecture)
Screw
Scheibe
Trennschleifen
Micrometer
Grinding wheel
Micromachinery
Electronic component
Meeting/Interview
Hannover
Bearbeitung
Cylinder block
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Version

AV-Portal 3.8.0 (dec2fe8b0ce2e718d55d6f23ab68f0b2424a1f3f)