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Was ist Präzisionsschmieden?

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herzlich willkommen zum Experiment der Woche erschienen ist eines der ältesten Verfahren und Metalle zu bearbeiten auf das heiße Werkstück wurde und nicht mit einem aber herum geklopft und ist dadurch verformt in der Fachsprache nennt man das warum Umformung geschmiedete Teile haben besonders gute mechanische Eigenschaften und werden daher immer dann eingesetzt wenn es auf Zuverlässigkeit und Sicherheit ankommt mit so einem Hammer und seinem Amos erreicht man allerdings keine besonders groß Ungenauigkeiten und komplizierte Teile lassen sich auf diese Art und Weise auch nicht fertigen Zahnräder hat man bisher zum Beispiel durch Zerspanen der Verfahren hergestellt das heißt die Zähne wurden einzeln
aus Gefrees dadurch erreicht man zwar eine große Genauigkeit aber es entsteht aber auch sehr viel Abfall und das braucht eine
Zeit so ein Zahnrad fertig ist beim Präzision schieben kombiniert man die guten Materialeigenschaften die man durch das schmieden bekommt mit der hohen Genauigkeit die man durch das Friesen erreichen kann die dabei ist dass so ein Werkstück in einem einzigen Arbeitsgang mit großer Kraft direkt genau in einer vom gepresst wird und das macht man mit einer sogenannten Gesenkschmiede wie zum Beispiel dieses großen und
wie diese Gesenkschmiede hier erreicht eine Kraft von bis zu tausend Tonnen die erbarmungslos auf die Rohlinge einwirken ich keinen Ablauf demonstrieren in diesem Ofen werden die Rohlinge auf 1200 Grad Celsius erhitzt und obwohl das richtig heiß ist spricht der 1. hier nur von waren die Rohlinge befinden sich hier so ein Gefäß da ist Kohle drin das ganze soll einfach vor dem Sauerstoff der Luft schützen vor jetzt mal so ein Gefäß mit einem Rohling drin aus dem Ofen raus
1200 Grad ist wirklich sehr sehr heiß war hier ist das Gefäß mit dem heißen Rohling Ufo mache schnell wieder zu und jetzt gebe ich das Gefäß mit dem Rohling der drin
aus rauf und da kommt der Rohlinge rausgefallen gefischt immer schön die Seite dieser Rohling hier der kommt jetzt in die Form
von der Gesenkschmiede zur und jetzt keine schnelle Vorgang
starten so wie man sieht
ist das Teil schon fertig geschmiedet wurde das Thema kurz
aus so sieht es jetzt aus jetzt
müssen die Oberfläche nur noch gehärtet und ein bisschen geschaffen werden und schon kann das Zahnrad eingesetzt werden wenn man jetzt hochpräzise schmieden will das
heißt auf wenige hundertstel Millimeter genau dann gibt es ein kleines Problem was man berücksichtigen muss beim Abkühlen wird das Zahnrad kleiner schrumpft geschrumpft leider nicht gleichmäßig zu dass man bei der Form die natürlich dann
ein bisschen größer gebaut sein muss darauf 8. muss dass das genauso schrumpft das ist daher die Masse hat dies haben soll und das ist gerade hier eine Sache die sehr intensiv am Institut erforscht wird was man hier sehr
schön sieht ist das
anspruchsvolle Wissenschaft nicht nur hochreinen Laboren stattfindet sondern zum Beispiel auch hier in solchen rustikalen Werkhallen wie diesen hier das war's auch schon wieder bis zur nächsten Folge neugierig bleiben es
allein che so von sind nur
Hannover
Flugzeugtechnik
Computeranimation
Abfall
Umformer
Spanbildung
Besprechung/Interview
Werkstück
Hammer
Zahnrad
Mechanische Eigenschaft
Rohling <Fertigung>
Besprechung/Interview
Gesenkschmiede
Werkstück
Proof <Graphische Technik>
Zahnrad
Ofen
Nachlauf <Verfahrenstechnik>
Stoffeigenschaft
Rohling <Fertigung>
ATM
Besprechung/Interview
Proof <Graphische Technik>
Besprechung/Interview
Gesenkschmiede
Gedeckter Güterwagen
Besprechung/Interview
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Zahnrad
Besprechung/Interview
Jungfernfahrt
Hannover
Besprechung/Interview

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Was ist Präzisionsschmieden?
Serientitel Experiment der Woche
Teil 35
Anzahl der Teile 52
Autor Skorupka, Sascha (Artewis GmbH & Co. KG)
Mitwirkende Odening, Dirk (Experimentvorschlag, Fakultät für Maschinenbau, Institut für Umformtechnik und Umformmaschinen, LUH)
Behrens, Bernd-Arno (Experimentvorschlag, Fakultät für Maschinenbau, Institut für Umformtechnik und Umformmaschinen, LUH)
Werk, Alexander (Organisation, Artewis)
Skorupka, Sascha (Leitung, Regie, Redaktion, Moderation, Artewis)
Lizenz CC-Namensnennung - keine kommerzielle Nutzung - keine Bearbeitung 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt in unveränderter Form zu jedem legalen und nicht-kommerziellen Zweck nutzen, vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/1787
Herausgeber Leibniz Universität Hannover (LUH)
Erscheinungsjahr 2011
Sprache Deutsch
Produzent Multi-Media Berufsbildende Schule Hannover
TVmediapro
Artewis GmbH & Co. KG
Produktionsjahr 2011
Produktionsort Hannover

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Technik

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