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Mensch-Roboter-Kollaboration: Vom Autobau zur Altenpflege

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Automatisierte Medienanalyse

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das war für die Niederlage so etwas zu
machen als sie aber der Titel eines Vortrags mit der Kollaboration vom Autobauer zur Altenpflege
?fragezeichen oder aus !ausrufezeichen wie kommen QC also dahin und wir sind eben
der Autor mit der Roboterhersteller die meisten Arbeiter in der Autoindustrie verbaut die Nummer 1 weltweit und haben wir eben auch
unser starke Vergangenheit in Zusammenhang mit vorher mit einer mit den ganzen Automobilisten und wie kommen wir jetzt sozusagen zum zur Altenpflege Wahlsieger anhand der Graph hat das ist doch eine sehr sehr große Lücke ist die zwischen Autobau und Altenpflege existiert und ich möchte mir zu meinem Vater nicht zeigen was ist unser Weg ist auf dem Ziel dann nach rechts oben mal bei den Arbeitern heute im Autobau die werden hauptsächlich eingesetzt um Auto so zusammenzuschweißen im sogenannten Rohbau Widerstands gibt es dort nicht mit Lichtbogenschweißen kleben und dichten als ein Demontage Tätigkeit die heute auch ausführen aber eine Lösung bis auf dieses Video hinaus ,komma das sind heute eben auch immer noch im Bereich der Automobilindustrie in der "anführungszeichen sie tragen ganz schwere Schweißzange um dort Schweiz Prozess auszuführen und die Roboter sind insbesondere dort arbeiten die Anzahl an Bauteilen die fixiert sind man sieht ja so Clement gebaut die Kleinen sind jetzt aufgegangen kann dieses baut auch der
entnommen werden also alles ist fest vorprogrammiert alles ist fest eingerichtet hat im Grunde genommen keine Flexibilität im heutigen Europa sowie wir uns wird sich in Zukunft nicht ändern aber um eben die Robotik auch in andere bereite zu bringen müssen wir hier etwas ändern um flexibler werden
2 Arten flexibler zu werden ist es durch den Einsatz von Sensorik und durch den
Einsatz von kooperieren Roboter kooperieren sind sie längst am Beispiel dort eben 2
Roboter eine Automobil Karosse der 3. Roboter auf dieser Karte einen Prozess der wird das kann zum Beispiel das nackt abdichten sein es könnte auch das Leben sein jedenfalls ist es so dass man mit ihm mit Hilfe kooperieren über den Prozess für den Materialfluss optimieren kann aber eben auch den Prozess der hier auf der Karosserie aufgetragen auf der rechten Seite sehen Sie ein Beispiel wo Sensorik mal einen Roboter entwickelt wurde und zwar bevor am Planspiel findet sich ein Café mit Sensoren über diesen Kraft Welten sind so kann man es eben nicht nur Positions geregelt sondern Kraft geregelt mit der bestehenden Kraft diesen Dani auf den Sitz drücken und damit den Sieg testen als wenn ein Mensch selber sich ständig widersetzen würde aufstehen würde widersetzen würde aufstehen würde um eben den
setzte es als Integration von Schlüsseltechnologien Sensorik und kooperierende Roboter
ist ist elementarer Bestandteil auch für die
Automobilindustrie als es aber diese große Lücke zu überwinden wie machen wir das wir fangen mal an
Roboter auch in der so genannten generell Industrie einzusetzen dass alles das was nicht Automobil ist und im QC auch ein Vorreiter in verschiedenen Bereichen sei im Bereich Medizintechnik im Lebensmittelbereich oder auch einfach in der Logistik und ich hab mal ein Video mitgebracht das soll zeigen wie Menschen und Roboter auf kooperieren können oder auch nicht kooperieren können Sie auf jeden Fall zeigen dass sehr gefährlich sind wenn sie
vielleicht nicht einmal eine vertane vermisste vorgesehen ist aber sie sind Beispiele Roboter eben in Entertainment Anwendungen untergebracht werden das ist dieser Rokokos davor Passagiere am Roboter dransetzen also die ganz engen Mensch der Kooperation aber eben Roboter eben auch in den Filmen untergebracht und das ist das wieder was ich eben meinte schauen Sie mal wie hier die Menschen Interaktion funktioniert
warum zeigen dass wir im 8. Mal
und wird von der Kommission mitlaufen lassen es ist nämlich so dass sie doch sehr einfach zu programmieren ist offenbar also
Fälle bei denen am Ende dieses Gerät und wird einmal auf den Knopf
berichten dass sind scheußlich und dann ist sofort bereit ist ein
Laserstrahl in die richtige Richtung zu schießen so einfach ist es Roboter
programmieren wollte nämlich nicht und trauert werden natürlich im Film noch immer als sehr gefährliche Roboter dargestellt werden am am Beispiel dieser Lasertechnik mit Lasertechnik heute sehr effizient im Automobilbau
eingesetzt natürlich muss es dann auch in der Schweiz sollen stattfinden weil man sieht hier eben dass der Unterschied zwischen dem was wir heute in vielen darstellen was in der Realität
auch tatsächlich existiert noch ein himmelweiter Unterschied ist insbesondere auch was das einfacher programmieren dieser Roboter angeht und das Bedienen das funktioniert nämlich nicht einfach so auf
Knopfdruck das hier dargestellt
war soll ich hier mal das Bild weil es eben auch zu Hannover passt Hannover Messe 2002 da zum 1. Mal der Rokokos der zu sehen wo eben Menschen vorne am Land des Roboters direkt in Interaktion mit dem Hörer Roboter gebracht werden QC auch bis heute der einzige aber der 1. der sich traut das zu machen die aber das sind auch spezielle hergestellt für diese Tätigkeit ist nicht sich einig dass die Teile alle sauber
sind und nicht zerbrechen können und es wird für spezielle Sicherheitsmaßnahmen seit 2002 hat sich das aber auch weiterentwickelt und dieses
weiterentwickelte gibt es ist dem sieht man hier das ist ein Roboter damit aber nicht nur 2 sondern auch 4 Personen tragen kann dafür sorgen auch 4 axv Worte aber diese Roboter 4. auf Schienen also wirklich ein kosten aber eben ein Roboter als Fahrgerät und was man machen musste natürlich denn das man auch Sachen 8. geht und dann der Encoder oder auch redundante bremsen pro Achse das Ganze wird vom TÜV abgenommen und es gibt auch spezielle Sicherheit Schaltungen die ganze Anlage lässt sich sicher machen das hat aber auch dazu geführt diese Technologie das ist der erfolgreichste bereit ist in mir hinüberzuziehen sitzt im Park in Florida als der Harry-Potter-Reihe und weiß eigentlich dass da die Pubertät dass das versuchen die auch niedrig zu halten diese Tatsache aber das ist einfach eine faszinierende Technologie die heute aus nur vom Kuchen kommt und vom Menschen eben ganz eng mit Robotertechnik in Berührung kommt mit
2. Art von Menschen heute ganz eng wird ,komma ich Kommission bei Medizintechnik auch hier ein Beispiel von Kuka hier am Beispiel von Siemens Halske derart aber was macht dieser Roboter der Roboter wird in einer Operation eingesetzt und die dort dazu Bilder zu machen und diese Operation man kann den Patienten jetzt relativ einfach zum Roboter schieben oder Roboter in vom Patienten bringen und dort während der Operation ein bildgebendes Verfahren einsetzen hier am Beispiel mit dem Ziel wurde das ist für uns das 1. eine ganz attraktive Applikationen weil wir ein Standard Industrieroboter "anführungszeichen weiß angemalt wurde und in der Medizintechnik zu verkaufen das steckt natürlich noch viel mehr Technologie dahinter um das wirklich als Medizinprodukt Produkten auf den Markt bringen zu können aber vereinfacht gesagt kann man hier sehr gut Technik die man eigentlich schon seit Jahren beherrscht Einsätzen in Medizin und fällt was hier noch hinzukommt das sind so Themen wie Kollisionsvermeidung die einfach in Worte auch eingebaut mit einem bestimmten Umfeld ist 2. Beispiel
Tumorbehandlung auch eine sehr einfache Bewegung für heutige Roboter diese aber muss es einfach nur einen sogenannten tut von den Werkzeug Mittelpunkt
hier an dieser Stelle halten und die Strahlen die von dieser Kanone ausgehen die treffen sich dann eben genau in den Tumor und das umgebende Gewebe das wird im
Grunde genommen relativ gut geschont weil sich einfach eine strahlende Zentrum in diesem tut also habe ich immer noch eine
Lücke zu überwinden von der Industrie bis zur Altenpflege ist immer noch ein ein doch recht großer Schritt und hier haben wir uns auch in Projekten engagiert die der arbeiten von schon angesprochen nämlich dass es in ihrer Bauprojekt und aus dem Westen ihrer Projekte sind ist eben auch ein Teil von dem Leichtbau Roboter mit entstanden der den ich als Ort flexibler Assistent des Werkes eingesetzt wurde sie 2. im Video gesehen also diese Ort Flexibilität ist ganz wichtig die intuitive Bedienung die einfache Programmierung und die Tatsache dass der Werk sich den Arbeitsraum mit dem Ort erteilt das Ganze kann noch eine Stufe weiter treiben dann über den mobilen Produktionsassistenten und diese Roboter die ganz im Allgemeinen dazu dass wir in kleinen und mittleren Unternehmen die auf Losgröße 1 ganz kleine Stück zurückgehen mit sehr hoher Variantenvielfalt unterstützen können sagt schon ich
hab ich hab jetzt auch Videos dabei wieder leicht Roboter zeigen jetzt die Produktvarianten bei uns heißt es vielleicht noch aber der Eva das über steht für das vieler Internet fortgesetzt und haben mir viele Videos links oben sehen Sie wie die Gravitation Kompensation realisiert worden ist das heißt man kann mit sehr einfachen drücken dieses Fliegers also mit sehr wenig Graben oder irgendjemand aufbringt den Roboter bewegen und dadurch sehr einfach Bahnen zieht
schon das 2. wesentliche Element ist aber das ist eine kinematische Redundanz wieder menschlicher an der 1. Leben ermöglicht dass man auch um Hindernisse herum den Roboter programmieren kann in seinem Einsatzgebiet aber die 2 wesentlichen Features
in die programmierbaren Nachgiebigkeit oder auch die Steifigkeit und dass das
jetzt programmierbar ist das erlaubt es uns eben Nachgiebigkeit bei Bewegung zu haben während der eigentlichen Ausführung und Aufgaben zu automatisieren die vorher nicht zu
automatisieren war zum Beispiel
in der Montage jedenfalls einen Querschnitt durch den Roboterarm mit seinen Elektronik mit den Motoren mit den Gelenken Momenten Sensoren und der Justage ich wieder vielleicht gar nicht so sehr im Detail darauf eingehen aber das was es eben schwierig gemacht den Technologietransfer vom DLR zu uns hinzugekommen ist dann am Ende eines solchen Roboter auf 24 Stunden 7 Tage die Woche 365 Tage einsatzfähig zu bekommen das hat auch etwas damit zu tun dass wir gerne vernünftig ableiten dass es etwas damit zu tun dass wir elektromagnetische Verträglichkeit im bekommen müssen und einige weitere Kleinigkeiten was auch
wesentlich ist damit man diesen Roboter einsetzen kann weil es eben nicht so einfach ist auf diese Programmierparadigmen den zu beherrschen dass man sich überlegt wie kann ich solche Roboter programmieren haben für den Euro eine neue Steuerung entwickelt die heißt zusammenreißt und ermöglicht es eben Bewegungs Kommandos und Sensorik Kommandos in einem Befehle zu programmieren können heute Java als Programmiersprache also eine sogar eigene Programmiersprache mehr sondern einfach eine Standard Programmiersprache aus der IT-Welt mal hier ein Beispiel das soll sich jetzt der bewegen zum Punkt 1 das ganze sondern machen mit dem Impedanz Regler und er soll stoppen wenn die Kraft in z-Richtung größer ist als 50 Minuten kann er sich die Bewegungs Kommandos und messenden Sensor Kommandos in einer Zeile kombinieren weitere Neuigkeiten in dieser Steuern sind dass man aber auch sagen kann dass ich jetzt der Roboter bewegen sollte man möchte das Objekt bewegen dass man die objektorientierte Programmierung jetzt ermöglicht für den industriellen Einsatz in der rechten Seite ein kleines Beispiel was sozusagen hier dazu dient das weiß wie ein Geschenk das heißt 2 Roboter können aus einer Steuerung aus programmiert werden wo kann man
das jetzt industriell einsetzen wenn man sich die Montagetechnik anguckt wie sie heute ist der Mensch muss hier eingetrieben und hier und da gibt es also das ist gar nicht mal so leicht dass also eine stark klebende Tätigkeiten aus dem Bezirk gefahren dass man sich auf die die Finger verletzt und quetschen kann haben und das war dann
der Versuch zu automatisieren in den vergangenen Jahren man hat doch sehr komplexe Greifer bauen müssen die eine mechanische Kompensation haben um eben diese Nachgiebigkeit der menschlichen Arme und Hände realisieren zu können so ein solches Design oder eine geringe Flexibilität falls sich etwas ändern sollte es ein ganz komplexes Engineering und auch mit sehr hohen Kosten verbunden wenn man jetzt nach die die Roboter einsetzen kann man die Talfahrt ganz stark
vereinfachen und das ist dann das was wir gleich sehen werden auch in dem Video höhere Flexibilität und ganz viel einfacher Engineering weil man eben die Nachgiebigkeit in den Roboterarm verlagert hat und das nicht mehr in den Greifer erbringen muss es sind jetzt ist es
ein etwas älteres Video das zeigt trotzdem von der Technologie her was mit Hilfe der Sensitivität möglich ist man sich eine aber eben ein Getriebe auf den der wird von auch noch mit einem einzigen System unterstützt weil es gibt nämlich schwerer ist als die 7 beziehungsweise 14 Kilogramm die der Roboter alleine leben könnte man kann sich aber eben auch zum Berlins aber helfen und jetzt wird das Getriebe hier Gefühl 2. Roboterarm kommt zu Hilfe und das Getriebe richtig zu drehen damit das Tor
eingefädelt werden kann in das Gehäuse und dann kommt der 1. Roboter erwartet sie eine Schraube in Bewegung um das Getriebe festzumachen sehen wir dass ein wenig gewackelt hat das sind genau die programmierten planen die wir heute
mit steifen Industrieroboter nicht machen können wo wir die Nachgiebigkeit im
industriellen Umfeld brauchen dass der Roboter in der Lage ist wie ein Mensch auch der 2. Teil der die
nicht ganz als zueinander passen zufügen und zum Thema Safe
geht es eben eine eine wesentliche Forderung gewesen diesen Roboter sicher zu machen als schönen Features die wir Aufgabe gesehen haben beim Sommer hat den im Labor die man dort in nicht sicher ob ich nicht zu sehen der wesentliche Unterschied ist jetzt das in Technik verfügbar zu machen da gibt es Industrienorm die man einhalten muss und es ist wesentlich dass man zwar schöne Geschwindigkeitsüberwachung machen kann dass man virtuelle Schutzzäune hat das war mir klar was sie vorher gesehen habe und dass
auch Kollisionen in sicherer Technik erkannt werden und zwar
zum einen Situationen dass die Hand jetzt hier nicht gequetscht werden kann dass heißt es mit großer Kraft verfügen können hat
aber vorher erkannt dass ein Amt im Weg war oder dass auch freie
Kollision erkannt werden wenn sozusagen den Menschen ich ist in dieser Roboter waren das ist heute eben in sich hat ist nicht
möglich die die ISO-Norm die den ganzen ist zugrunde liegt ist die 13 8 4 9 Uhr können
wir verwenden wir können solche Roboter heute einsetzen um die Fabrik wie viel handlungsfähiger zu machen als sie heute ist wenn sich heute in der Fabrik umkucken es gibt es entweder die rein manuelle Fertigung oder eben die Vollautomatisierung Wiener Autoindustrie aber der ganze Bereich zwischen heute nicht abgedeckt und das schaffen wir eben jetzt
über die Menschen der Kollaboration abzudecken mit Hilfe des Leichtbau das und hier gibt es ein
Beispiel das hab ich mitgebracht von Progressisten es werden ist also sehr viele Machbarkeitsstudien von uns gemacht das wir sehr viele Anfragen wie kann ich diesen Roboter einsetzen in meiner Fertigung in meinem Montage der aber befindet sich
jetzt hier auf einem Handwagen QC Afflecks Verlauf dieser
Wagen wird jetzt angeschoben an die Produktionslinie verschraubt aber auch dann selbst wenn diese Verschraubungen "anführungszeichen einigermaßen genau ist muss
sich der ich erstmal ein messen und das machte mit Hilfe seiner Sensitivität dass sich genau 1 wie steht er eigentlich in Bezug zu dem Fertigungs Band und das ist die Aufgabe von dem Roboter hier .punkt Gehäuse zu verschrauben in einer Spülmaschine denn sie dass ihre eigene
Spülmaschine und das Plastikteil drehen wir müssen jetzt 4 Schrauben
gesetzt werden und das Setzen von diesen 4 Schrauben weiß dass die Zeit auch immer ein bisschen verschieden nicht dafür brauchen wir uns diese
Sensitivität ist aber dass ein Schauprozess Suchvorgang ist erforderlich und das Ganze muss dann auch so von statten gehen dass die Zeitvorgaben natürlich eingehalten werden wird es jetzt nicht immer der ewig suchen wir nach diesem Schrauben sondern wir brauchen jetzt hier für einen Punkt der gelungenen zu verschrauben 14 Sekunden das entspricht genau den
Vorgaben oder 16 Sekunden waren vorgegeben von Burschen 14 Sekunden haben werden hier am Ende erreicht das spannende ist jetzt
aber dass der Mensch hier immer noch
auch eingreifen kann es kann ja mal sein dass bestimmte Schrauben am Ende doch nicht so gesetzt werden können wie das am Anfang gedacht dass und dann kann der Mensch eingreifen ohne dass dessen Schutz zwischen Menschen aber da ist einfach durch Handauflegen wies heute auf einer gesehen haben den Roboter anhaltend und durch die weitere in
den Roboter wieder einschalten dass er weiter arbeiten ok ist kommt also
nach dem Video als Mitglieder haben kommt jetzt die Mobilität der Mobilität ist es so das Programm mittlerweile auch ein ganzes Spektrum an Europa anbietet um die Robotik mobil zu machen
das ist angeblich die letzte Stufe gewesen von aber hätte es dann mal eben kurz gucken wollte
mit einer ein Video
zeigen und das ist die Immobilie Manipulation wir
haben ja alle auch mit dem DLR zusammen ein Projekt gemacht hat was es da ging es
darum dass wir bestimmte und und Bringdienste in der Fertigung automatisieren
wollten was Sie hier sehen ist jetzt ein mobiles Fahrzeug das in der Fertigung autonom navigiert das
Thema Navigation ist aus unserer Sicht auch einen ein gelöstes Problem was jetzt
erschwert aber hinzukommt ist dass der Roboter sich natürlich auch an jeder Station ein dessen muss er muss mit dem Equipment was ist interagieren sie habe gesehen dass dieses Band ausgeschaltet wurde auf dem die Zylinder hier angeliefert
werden der Roboter muss mit einer Kamera 2 D 3 D Bilder Aufnahmen machen um sich ein zu messen und zu erkennen sind einig nicht die Objekte und muss dann eine kollisionsfreie Bahnplanung machen zu diesem
Objekt im Wald aber steht ja doch immer wieder ein bisschen anders ist als der große Unterschied zu den fixen Ystad lieber von
einer Automobilindustrie gesehen haben wo alle Teile einer an Ort und Stelle sind hier muss man
sich immer mit Hilfe von Sensorik neue einlassen man sieht ja auch wie gesagt dass der Roboter in der Fertigung ohne Probleme navigieren kann ohne besondere
Marken die hier angebracht werden müssen aber das Thema sich sozusagen zu orientieren mit der Kamera den ein Weltmodell aufzubauen und über dieses Umwelt Modell und einer Bahnplanung dann Teile von A nach B zu bringen das ist ein Thema was heute noch sehr viel Zeit in Anspruch nimmt sie sehen auch dass das Video beschleunigt ist dass es hier um den Faktor 8 beschleunigt das heißt wir müssten eigentlich dazu kommen dass diese Tätigkeiten um den Faktor 8 schneller werden und das hängt auch sehr stark an den seiner mangelhaften Verfahren der Bahnplanung auch um das zu ermöglichen mobile Roboter Robotik nicht
gerade gezeigt wird ,komma also zur Altenpflegerin aus !ausrufezeichen nicht mehr ?fragezeichen "anführungszeichen
Altenpflege ist die natürlich schon viele Roboter in Altenpflege haben Sie sicherlich auch schon mal im Fernsehen gesehen wie die Raupe die es hier gibt zur Betreuung von älteren Personen aber auch gerade in Japan in viele Arbeiter die einfach nur zur sozialen Interaktion zur Kameradschaft ihnen im gewissen Sinne aber keinen praktischen Nutzen haben was es heute auch schon 17 10 Arbeiter die Zugkraft
Unterstützung eingesetzt werden auch von von Honda heute schon also als als die Unterstützung Zugang Unterstützung um den Gang zu stabilisieren und man kann natürlich auch die Autos heute als gewisse elterlicher Roboter bezeichnet weil doch sehr gut ein Fahrer dabei unterstützen nicht von der Straße abzukommen was
machst in dem Bereich ist natürlich auch getrieben durch den demografischen Wandel und davon dass der Anteil der arbeitenden Bevölkerung immer weniger wird und wir im Alter immer mehr werden also uns wird das sicherlich damit treffen wir uns mal auf unser Altenteil zurückziehen und insbesondere hier entsteht sozusagen eine große Lücke und diese Lücke versuchen wir zu schließen indem wir ein Robotersystem anbieten was genau zwischen Rollator und zwischen der Pflege im Altenheim liegt also versuchen sozusagen den Bereich dass wir selbstbestimmt im Alltag unserer eigenen 4 Wänden wohnen können länger laufen zu lassen diese
technische Assistenzsysteme die werden eben heute benötigt weil es auf der einen Seite die nur ganz einfache Geräte gibt und auf der anderen Seite der EU professionelle Pflege und die Lücke müssen wir versuchen zu schließen mit technischen Geräte haben ein Forschungsprojekt jetzt in dem Bereich gemacht das Projekt mit in diesem Fall können
ein Funktionsmuster entwickelt was in gewisser Art und Weise an einen Berater angelehnt ist was aber den Menschen bei bestimmten Tätigkeiten einfach unterstützt nämlich beim Aufstehen und Hinsetzen vom Sofa aus von werden aber auch in der Lage ist einen Menschen in einem Altenheim von A nach B zu bringen wenn also jemand demenzkrank ist nicht mehr genau weiß wo eigentlich hin muss kann er sich mit Hilfe dieses Gerät dort sehr gut bewegen das Netz 1. Anfänge die Kugel geht im Bereich der Altenpflege was für uns ein hoch spannendes Feld und ich bin auch mal selber gespannt wo und wie ich das noch hinführen zum Ende
meines Vortrags immer wieder verwundert die den Bogen spannen aufzunehmen Thema Hannover zum Thema Fertigung wir haben einen der norwegischen Wort ausgeschrieben und die Finalisten dieses in welchem das
Wort zum Thema flexible männlich schönen standen still werden auf der Hannover Messe 2016 im April ausgestellt werden dass gerade die Ausschreibungsphase
beendet haben jetzt die Bewerber geführt und werden jetzt also in der nächsten Woche die Gewinner bekanntgegeben diese werde ich jetzt den nächsten 5 bis 6 Monate ein leicht Roboter gestellt bekommen und können dann ihre Technologien im Bereich Reflexe wenn die vielleicht schon zum Einsatz bringen und dann in den 6 Monaten auf der Hannover Messe sein gut kleine
Zusammenfassung für die Produktion der Zukunft verlangt nach Konzepten jenseits der Automatisierung und aus seiner Sicht ist die Mensch aber der Kollaboration ist ein Modul das neue und wandlungsfähige Produktionskonzepte ermöglicht der Kuga leicht aber da ist aber der einzige Roboter mit Momenten Sensoren in Sicherheitstechnik denn die Kollisionserkennung Kraft Begrenzungen enthält die Kategorie 3 ermöglicht und um solche Roboter einsetzen zu können müssen aber auch neue Engineering Methoden entwickeln müssen neue Mensch Roboter Collaborations-Lösung entwickeln dass dieses Paradies dieser Paradigmenwechsel in der Automatisierung der Zukunft auch möglich wird ist es aber so dass nicht nur die Trauer der Technologie in der Fertigung sich drastisch ändern wird sondern eben auch in vielen Bereichen Mitarbeitern ganz engen Kontakt mit Menschen kommen Sie das und noch mal an den Bildern dass ein zusammenfassen soll was ich in meinem Vortrag auch anhand von Videos gezeigt hat vielen Dank für
Aufmerksamkeit aus und vorbei ja
Thomas Krüger Volkswagen sie haben mir jetzt den Aspekt der Haarpflege und Altenpflege angesprochen werden für den Vortrag von auch schon gehört dass man sich da ja auch die Frage nach der ethischen Randbedingungen dann stellen sollte sie aber nicht ganz zu Unrecht auf die Beispiele aus Japan gezeigt wurde von diesen Technologien der glaube ich ja einfach und weniger Berührungsängste inwiefern adressieren Sie das Thema ja die Technik und der Anwendung von Robotern in solchen Pflegebereich wie er wir allerdings schon einleitete werden ja wir
sind auch auf der europäischen Ebene aktiv unterwegs und dort das ganze Thema hier lässt sich das also dass Geliebte zur Seite gestellt wird also sehr hoch gehalten und wir sind eine Arbeitsgruppe mit Vertretern des Heise betrachten das Thema sind dann auch informiert haben was dort passiert aber eben auch er im engen Kontakt mit der Forschung ist ist jetzt nicht so dass wir bei Kuka Angst davor hätten solche Projekte anzugehen ist Projekte im Forschungsbereich die wir dort machen aber wir sah man darüber auch Erfahrung das ist also für uns ist doch eine ganz normale Herangehensweise ignorieren das nicht aber wir treiben es vielleicht jetzt auch nicht massiv vorhaben es ist
wichtig für die Bevölkerung wie gesagt das war für uns jetzt das 1. Projekt von uns mit der Thematik befasst haben in der Konzernforschung gucken und solche Projekte natürlich aus und wir Technologien entwickeln können die verschiedensten Bereichen anwendbar sind wir sind zurzeit auf bestimmte Anwendungsfälle jetzt gar nicht so sehr angewiesen das weiß man Anwendungsfall im Bereich der Altenpflege auch dort würde ich sagen wenn wir das Thema Navigation betrachten im häuslichen Umfeld das kann für uns ein spannendes sein wenn wir das Thema betrachten die kann ich in so einem Umfeld auch einer Person einen stabileren Gang ermöglichen das ist für uns ein
spannendes Thema als einfach Regelungstechnik zu tun hat und mit unserer Steuerung gucken was ist eigentlich nicht machbar also verschiedene Aspekte unter denen man sowas sehen kann dass wir in Zukunft Produkte für den für die Altenpflege herausbringen das Handy ist noch in weiter Ferne die Produkte seien sie aus der Forschung ,komma die sind ja meistens Tischen wie Dietrich und die Frage ist haben Sie eine Idee wie sie sozusagen Kunden getrieben sind um ein Produkt zu kommen also ich sage mal herauszufinden wo wir am liebsten von Bild und Bild das ist der Forschungstätigkeit zu zeigen wie
auch auf die soziale und die ethische Seite zu heute noch zu tun sind aber der sie hatten also QC 30 Unternehmen was sehr sehr stark Kunden getrieben ist das kennen wir gar nicht anders aus der Automobilindustrie das wird auch nicht anders sein im Bereich der Altenpflege das jetzt verkauft werden aber wir haben in diesem Projekt mehrere Evaluierung unternommen in den Pflegeheimen das waren Pflegeheim in Stuttgart mit den Personen die die sich dann tatsächlich auch betrifft und diese ausprobieren sollen und das wollen auch begleitet von den entsprechenden Sozialwissenschaftlern in dem Projekt also wir machen das schon so wie sich das denk ich für ein ein Forschungsprojekt gehört und wir waren immer auf unsere Kunden gerne
Demontage
Altenheim
Steifigkeit
Computeranimation
Richtung
Bett
Applikation
Code
Vorlesung/Konferenz
Navigation
Sony <Marke>
Karosseriebau
Kraftwagen
Montage
Greifer
Wand
Elektromagnetische Verträglichkeit
Daimler <Marke>
Strömungswiderstand
Werkzeug
Motor
Mobiler Roboter
Schraube
Honda
Mechatronik
Mitsubishi Pajero
Bahnplanung
Kamera
Fliegen
Schriftsetzer
Schreibware
Regelungstechnik
Gerät
Pflegeheim
Sensor
Getriebe
Bezugsstoff
Karosse
Materialfluss
Begrenzerschaltung
Lücken <Gleichstrom>
Bauteil
Stufe
Anlage <Unterhaltungselektronik>
Abdichtung
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
Position
Lichtbogenschweißen
Traglast
Kanone
Nachgiebigkeit <Verbindungstechnik>
Haarpflege
Kilogramm
Gang <Uhr>
Hydraulische Schaltung
Lebensmittel
Knopf
Elektronik
Uhr
Materialfluss
Montage
Hannover-Messe <Hannover>
Safe
Legoland Günzburg
Uhrwerk
Rohbau
Steuerung
Bauvorhaben
Proof <Graphische Technik>
Fertigung
Karosserie
Kornbranntwein
Molke
Schiffsklassifikation
Kollisionsschutz
Kraftfahrzeughandwerk
Steuerung
Handy
Bewegung
HV-Schraube
Handwagen
Hannover-Messe <Hannover>
Kraftfahrzeugbau
Leiter
Industrieroboter
Moment <Physik>
Regler
Leitrad
Kraftfahrzeugexport
Stoß
Video
Fahrzeug
Besprechung/Interview
Verschraubung
Nachgiebigkeit <Verbindungstechnik>
Einschienenbahn
Kraftfahrzeugindustrie
Seal
Kraftwagen
LDAP
Greifer
Kraftfahrzeugindustrie
Wagen
Stuck
Stückliste
Automation
Achse
Motor
Getriebe
Spulmaschine
Stoß
Waffentechnik
Volkswagen <Marke>
Gelenkviereck
Strich <Typographie>
Fertigung
Automation
Bremse
Roboterarm
Elektronik
Industrieroboter
Band <Textilien>
Losgröße
Leichtbau
Impedanz
Strahlen
Achse
Stab

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Mensch-Roboter-Kollaboration: Vom Autobau zur Altenpflege
Serientitel Tagung „2015 – Das Jahr der MRK: Perspektiven der Mensch-Roboter-Kollaboration“ am 6.11.2015 in Hannover
Autor Bischoff, Rainer
Lizenz CC-Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen und das Werk bzw. diesen Inhalt auch in veränderter Form nur unter den Bedingungen dieser Lizenz weitergeben.
DOI 10.5446/17717
Herausgeber S. Beck, S. Haddadin
Erscheinungsjahr 2015
Sprache Deutsch
Produzent Technik-Salon - Leibniz Universität Hannover

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Technik
Schlagwörter Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK)
Human-Robot-Collaboration

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