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Soft-Robotics-Konzepte in der Mensch-Roboter-Kollaboration

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ja also während der letzten setzt sich einfach zivile begrüßen und mich dass wir noch so zahlreich sind auch für sie hatten einen heißt die Durchsicht im Labor wenn Sie das nächste mal ,komma haben derzeit keine Pläne diskutieren haben jetzt eine besondere Ehre alle Geschäfte zu begrüßen und 1. Direktor des Robotik und Mechatronik Zentrums am Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt und anerkannte Größe in der gesamten Thematik oft Robotik einmal der Robotik und ja zufälligerweise war ich auch meine Diplomarbeit Betreuer und langjährige Mentor der Lehrer also 10 Folgen für sich und ihr Wissen und der Rat der Stadt dessen Lebenslauf vorlesen und Prinzip sie kann man das in 2 Sätzen zusammenfassen alle Preise der Robotik schon diese gewonnen und gegen ihre Arbeit in der ganzen Woche geht und weltweite Anerkennung der ganzen Thematik und gilt auch wirklich als jemand der durch ich der die deutsche Technologie ganz weit vorangebracht hat und ich gar nicht so viele Worte verlieren und mich sehr dass du hier bist und ich bin sehr gespannt ob der Preis langsame und Entwicklung etwas mit den Preisen stehen nicht so aber trotzdem es ist mir eine besondere Freude und Ehre heute hier zu sein und vortragen zu dürfen Sie werden sehen es gibt ein paar Videos die Zusammenarbeit in seinem Vortrag hatte und ich auch auf meinen sind wir auch bei der drauf liegt daran dass wir nicht länger essen gemeinsam gearbeitet haben und zwar in einer Zeit in der ich auch noch auf den davor war und der wirklich Abende und am Tage zusammen verbracht und als wir angefangen haben gab es in der Menschenwürde Kooperationen eigentlich sehr wenig Wissen bezüglich der Gefährlichkeit der Verletzungen was würde passieren wenn wir hatten die Technologie an QC lizenziert und die 1. Frage war könnte auch nachweisen dass es sicher ist und damals war Überlegungen eine Diplomarbeit an und das erleben wir eine Diplomarbeit das war der Vater den Unterhalt der ,komma war damals schon Furore gemacht haben allerdings erst noch eine komplette Promotion gebraucht und eigentlich ist das Thema immer noch nicht abgeschlossen und haben gelernt Abend angefangen zu kratzen an der Thematik der weltweit unter den den 1. und hat sich in diesem Bereich herausgestellt hat mittlerweile auch mit einem ziemlich losen im also dieses Workshop ist die Art des MAK ist sicher nicht übertrieben wenn man aus Perspektive moderner Produktionstechnik draufguckt
ich werde versuchen aus der Sicht dieser Entwicklungen darzustellen über die letzten 15 20 Jahren natürlich mit starkem Fokus auf den neuesten Trends und Entwicklungen und alle diese Fähigkeiten die auch im 2. und damit vorkamen haben wir es mit dem überbelegt Dr. zusammengefasst es gibt es in der Community wenn wir auf das Wort mit der sich nur noch weiche Materialien sozusagen ihr Denken oft Robotics auch ein bisschen als Vorspiel zum Einweichen angeblich aber zum anderen es oft auch von Software Programmierung ist erlaubt diese Nachgiebigkeit zu realisieren
kurz und gut unsere Motivation Roboter zu entwickeln die mit unbekannten Umgebung und mit Menschen interagieren komprimieren darauf hat das Deutsche Zentrum für Luft und der für Luft und Raumfahrt in Englisch und Robotik und Mechatronik entwickelte Roboter für uns und wie alles gesehen und damit der Exploration allerdings
ist für die meisten Menschen auf der Erde die Motivation Roboter zu entwickeln die eine ganz andere und ich zeige keine Konsequenzen aus dieser Haltung und er weil er die Bedürfnisse und Möglichkeiten der Worte glaube ich dass sehr gut untersucht worden sie sehen in dem 1. Bild wird darauf hingewiesen wurde links zogen soll mit der Menschen sich in ihren dargestellt und durch diese Umarmung mit einem Kind soll manche Aufgaben im Haushalt mit übermenschlichen Fähigkeiten erledigen und uns dabei belassen aber vor allem dann auch Aufgaben übernehmen die Menschen und deren übernehmen die Müllabfuhr und irgendwo auf der Welt ist Reporter hätten wir auch gern der uns sagen mal jederzeit bedienen als
wir das Robotik diese also als ich zumindest diesen Film zum 1. Mal gesehen habe habe ich gesagt wunderbar den ganzen kognitiven Fähigkeiten der Roboter auf der muss aber als 1. habe ich mich gefragt was wirklich hinter einem Baum was wirklich hinter den Motor für den Tatort aber der dem menschlichen Muskel auch irgendwie zumindest in die Nähe kommt den in Hinsicht auf Geschwindigkeit klafft Performance und da haben wir mit den Instituten auch angefangen mit Entwicklung vor Ort und Kinematik auch Regelungskonzepte das ist auch unser für .punkt Regelungstechnik aufwendig ist in der Fakultät für Informatik der dann Interaktion zwischen Menschen und Roboter an die Themen die uns anschließend interessiert und dann
kommt man in die Fragestellung Intuitive Programmierung weil wir so viele Fertigkeiten bereits entwickelt haben auch erwähnt dass Nutzer Programmierer in der Fabrik schon Schwierigkeiten haben alle Fähigkeiten zu verstehen und auch auch sinnvoll einzusetzen deswegen brauchen wir Methoden der künstlichen Intelligenz Verfahren oder einfach heilige Methoden die es erlauben ohne dies Wissen Beseitigungsverfahren Verfahren der oder so programmieren dass ist auch unser Anknüpfungspunkt den Arbeiten von Michael und
aus dieser Interaktion mit dem Menschen sind derzeit noch einen sehr spannenden Bereich gekommen der Biomechanik und der Neurowissenschaften wenn ich mal ganz kurz zum Schluss an den Sieg der
mechatronischen Entwicklungen spricht ja von 2 Technologie die wir verfolgt haben und ich habe als Doktorand in den Neunzigern angefangen leicht und Technologien zu entwickeln ich habe selber über die Regelung der das Recht das promoviert und den haben wir dann so Anfang also 2003 2004 auf einen Stand gebracht über mehrere Generationen dass diese Technologie lizenzieren ,komma Rainer Bischoff von der Firma Kuka wird sicher darüber berichten wie sich dann die Technologie weiterentwickelt hat und der Markt umgesetzt worden wir haben die Technologie wiederum genutzt und immer komplexere Systeme aufzubauen und wie der Roboter mit Beinen oder hat er da kommt uns die Tatsache zugute dass dieser Roboter modular aufgebaut sind dass sie diese Kernelemente Aktuatoren Sensoren und die dazu gehörenden Elektronik mit Getriebe und Motor nutzen können um modular komplexere Systeme aufzubauen Version seiner betrachten da darf der besteht im Grunde aus vielen Kuka Aquantive gekauft und zerlegt haben die antike anders angeordnet und innerhalb von 1 einhalb Jahren einen humanoiden Roboter aufgebaut das ging auch nur weil dieses System durch den Zulieferer teilweise genau Firmen aber die wir dann auch durch die Firma Kuka kommerziell verfügbar und diese Systeme nutzen wir heutzutage um Methoden auf Regierungsebene allgemein auf Perception Aktionsebenen auch auf Kugeln die kognitive Ebene zu entwickeln ähnlich wie Michelle ist das dargestellt hat gleichzeitig fragen wir uns auch aber wo geht Erotik die Mechatronik weiter was wir die nächste Generation der heimische Hinsicht und dann muss man sagen die jetzige rote sind nachgiebig aber über Software ich werde versuchen noch genauer zu studieren wie sich der Mensch dann werden wir feststellen dass die intrinsische Elastizität des Menschen wenn sie denn in den Muskeln und auch nochmal robuster schneller und sicherer zu interagieren und das ist um die nächste technologische werde die wir versuchen zu entwickeln die es vielleicht jetzt in der Phase in der die leicht darunter nur vor 10 Jahren war da wurde vor 15 Jahren sogar Wahl und Unterricht betätigen und auch auf der Mechatronik eben gut dies auf das was wir
jetzt und das oft Robotics verstehen der hatte in den neunziger Jahren einen Paradigmenwechsel vorangetrieben und den großen Staaten Positions geregelt Roboter Richtung Leichtbau Nachgiebigkeit adaptierbare und das bezeichnen wir als auch egal ob diese Nachgiebigkeit ist da unten sehen dass wir hatten sie auch bei haben gesehen das war glaube ich noch nach Doktorand und hat Videos und Vorlesungen gedreht hat also ob diese Nachgiebigkeit jetzt amerikanische im System drin ist oder durch Software programmiert werden kann Beschwerde irgendwann mal eine Rolle im Falle von hatten im Wechsel von Kollisionen zum Beispiel aber ging es 1. Näherung Demontage Aufgaben spielt keine große Rolle mehr das ist was wir essen das auf der Worte verstehen und was wir dann Kuka lizenziert haben und weiterhin der Produkteinführung begleitet
ohne es zu sehr den die Theorie dahin einzugehen ist das man haben sollte über oft Robotics ist folgendes von Objekte zu greifen und zu manipulieren würde man klassischerweise Worte stellen den Mann ,komma der Trajektorien
wirklich was wir machen ist eher dass wir in solchen Begriffen wie virtuelle denken dass das Objekt zugreifen sich wieder zwischen den Fingern und dem Objekt mit dem Mittelpunkt und zwischen den beiden Herren und so weiter der
Vorteil ist dass wenn sie liegen Dimensionen der Weg den ich dann auch die Position der Objekte nicht genau kennen würden sie mit einem steifen Positions geregelt wurde sofort riesige Kräfte ausüben und das zerstört in diesen virtuellen Nachgiebigkeit würden sich so ähnlich wie der Mensch einfach an die Umgebung aufpassen anpassen das heißt die Kräfte begrenzen sicherstellen dass die dass die nur langsam ansteigt
und dieses Konzept der bewegten Bilder kann man nutzen um Dinge zu bewegen aber zu bewegen aber auch den gesamten Körper in die Körperposition Zuschauern Kollisionen zu vermeiden und um nur die Körperhaltung besser als andere gebeugt oder aufrecht der einzustellen das heißt man kann ganz viele Aufgaben definieren und mit diesem Konzept in der wir dazwischen wird werden wir dann tatsächlich auch egal sie müssen sich aber auch vorstellen sehr diese Parameter müssen sie dann auch in der Umsetzung einstellen das ist der der Programmierer muss spezifizieren welche Steifigkeit der Roboter hat wenn er jetzt zum Beispiel gegen eine Scheibe wird erwischt Steifigkeit hat in Bewegungsrichtung welche Steifigkeit seine seinen Oberkörper und seine Schultern haben in der Interaktion und das macht die Konfiguration und Programmierung dieser Roboter sehr aufwendig und erfordert eben auch neue Konzepte in der Programmierung ein
Beispiel von komplexen was der Mensch vor Aktionen
Sie haben ja einen Roboter mit 54 Motor in die 150 Sensoren und gleichzeitig mehrere Aufgaben der versucht die Kräfte in dieser Breite die 20 zu zu beschränken und folgt
automatisch den Menschen am Start ist wieder einmal
ergreift natürlich bei die Leiter selbständig
erkennt das System erkennt aber auch den Menschen der sich an der ARD und reicht Menschen aus der vermeidet natürlich selbst Kollisionen also alle diese Aufgaben die wir uns so kann es natürlich passieren so zu sagen dass wir uns nicht mit den
rechten Arm der linke schlagen
die muss man alle natürlich dass auf der aufgreifen und und
programmieren wenn man jetzt diese Fähigkeit hatte Regelungstechnik stammen muss man die Thematik der Worte Sicherheit ist hier und ich werde dann nicht in Details eingehen das tatsächlich Spezialität ist und er hat es auch recht ausführlich dargestellt hat am Anfang unserer gemeinsamen Arbeit versucht uns an der Automobilindustrie zu orientieren und zu dem Zeitpunkt gab es eigentlich nur einen einzigen bekannten Index der sogenannten schöne Kriterium der besagt dass der Crashtests für Automobilisten also in der Automobilindustrie eingesetzt wird und eigentlich die Schleudertrauma Versuch zu bewerten und in dem Sinne war unser Reporter im grünen Bereich und jedes Mal waren wir ganz vorher gesagt wurde ist sich aber sehr schnell kam heraus dass man sehr sehr viel mehr untersuchen muss ein Schleudertrauma ist eigentlich ein Effekt der bei der roten wahrscheinlich die nicht aufgeben will aber dafür sehr viele andere andere Verletzungen die auftreten können Verletzungen mit scharfen Gegenständen quetschen und so weiter und über die anerkannte Methoden und Verfahren entwickelt um alle diese Aspekte zu adressieren und ja mittlerweile gibt es eine große Community ist vor allem bei mittlerweile im Dezember glaub ich wird die neue ISO-Norm herauskommen in der auch die Promotion und habe ich eine ganz wichtige Rolle spielt eigentlich die technische Grundlage für viele dieser dieser enormen Aspekte darstellt und
ist nur eine Zusammenfassung der
vielen Experimente die wir hatten die Videos aber teilweise gesehen man sieht man kann sozusagen Kollisionen in der freien Bewegung Kollisionen mit scharfen Gegenständen habe haben Quetschungen und so weiter und wir alle diese
Vernetzungsmöglichkeiten muss man auch getrennte Indizes und war zu definieren um
sicherzustellen dass da nichts passiert unten rechts sehen Sie der ausgestreckt sozusagen die
Position hat dadurch sehr große Kraft ausüben kann dann muss man auch ausschließen dass das ein Mensch staatliches nicht eigentlich gut und das haben aber wir
hatten bisher darauf hingewiesen dass letztendlich handelt ist nach fast 10 Jahren Entwicklung auch eine relativ einfache Aussage herunter gebracht und zwar die Frage gibt uns die Geometrie der der Teile die mit den Menschen in Kontakt kommen gibt uns die Roboter was das Gewicht an der Spitze und sagt uns welche Körperteile in Kontakt mit denen mit dem Euro bezahlt werden und wenn man die entsprechenden biomechanischen das hat wird man in der Lage sein vorherzusagen wie schnell sich der Roboter nun bewegen das damit er den Menschen nicht gefährlich ist diese typische Geometrie haben das zusammen mit Industriepartnern QC und einem entwickelt und das Ganze an den EU-Projekten vorangetrieben mittlerweile zur Zusammenarbeit in der auch eine Firma Kastanienbaum in versucht diese Technologien man es machen
in der Karriere des MMK aber die hat man auch auf der Hannover Messe gesehen wird mit dem leicht vor Ort glaube ich an Neuland betreten und dann mit dem er 2013 eingeführt wurde von von Kuk hat ein komplettes Neudesign unseres Konzeptes beinhaltet und man hat gesehen die ganze Industrie hat gefolgt waren hier ein paar Beispiele von dafür was vor von ABB Frage und der Markt für Industrieroboter Karte auch einen können sich an Roboter aber wir hat anderes ihrer Firma unseres Instituts für jemanden ,komma aufgekauft um eine Wanderung zu den leicht darunter anzubieten also mittlerweile war auf der Hannover Messe im Produktionsbereich Mensch oder Kooperationen das Highlight des auch auf großen Werbetafeln erworben wurde und ich kann nur zitieren als als habe dieses berühmte 6. Experiment gemacht hat hatten sie 1 wurde 1. gesagt wenn bei uns in der Firma sowas was dann wird derjenige gekündigt und mittlerweile ist es ein Highlight für alle die sich für den Erhalt der sieht man bewegt sich und man bewegt sich aber in kleinen vorsichtigen Schritten weil wir haben auch seitens der der Berufsgenossenschaft oder auch der Gewerkschaften wird es sie natürlich auch große Sorgen und Ängste damit verbunden und und das 1. Gebot ist natürlich man darf den Menschen und keine Situation verletzen und man versucht eben auch nicht mal Schmerzen zuzufügen das heißt auch im Fehlerfall sollte man unter Schmerzensgeld zu bleiben ist ist natürlich extrem extrem schwierig und darunter auch eine gewisse Performance reicht das heißt diese Diskussion läuft der seit 10 Jahren und ich glaube langsam bewegen wir uns sagen dass
wir die Risiken einschätzen können und auch Gegenmaßnahmen haben und mit das oft Robotics Technologie kann man Aufgaben lösen die früher nicht einfach möglich war mit Industrieroboter konnte man solche Montage Aufgaben nicht durchführen weil die kleinsten Abweichungen zu diesen riesigen Kräfte für nur dadurch dass der Roboter nachgiebig ist unnachgiebig agiert haben man komplexe geht die Demontage Aufgaben zum Beispiel
umsetzen und was kann man sonst machen wir dann aber wurde der Menschen sicher ist man kann zum Beispiel an den Roboter fernsteuern zum Beispiel Hamburgisches aber dass sich heutzutage egal wo auf der Welt finden kann wenn Sie jetzt Latenzen von unter 100 Millisekunden also eine Zehntelsekunde haben dann können Sie ein Roboter über Internet egal wo wir beisteuern und sie nicht nur das Bild und wir natürlich das was beworben wird und es würde auch die Kräfte der Roboter auf seine Umwelt ausübt deswegen steuert der Kollege mit einem Datenhelm und mit angeschlossenen 2 Roboter seine seine robotischen Avatar sobald der Roboter einen Kontakt hat er die Kräfte tatsächlich misst und und spüren kann und
diese Technologie wollen wir nicht nur in Chartres Katastrophen-Szenarien zum Beispiel Fukushima also der Sohn oder Erdbeben Ergebnisse und weiter einsetzen sondern wir zu unserem vielmehr Forschungsgebiet der aufwarten können wir uns vorstellen Roboter Planetenoberfläche oder aufgrund Oberflächen zu steuern und zwar aus einem und wird daher aus eine Landung auf dem Mars scheint sehr sehr schwierig auch wenn vielleicht viele von ihnen den Film der sie einmal gesehen haben eine solche Mission würde ungefähr 300 Milliarden Dollar kosten und man kann sich aber gut vorstellen Astronauten im
Orbit zu haben und diese Astronauten Roboter an vielen Stellen fernsteuern lassen wie ich das vorhin gezeigt habe und diese Technologie versuchen wir zu validieren in dem der Experimente von der Station auf der Erde entwickelt zusammen mit der Europäischen Raumfahrtagentur mit russischen auch Raumfahrtagentur haben wir einen Joystick auf der Internationalen Raumstation die europäische Raumfahrt Agentur entwickelte ein Exoskelett
und wir versuchen damit unterschiedliche Roboter auf der Erde zu steuern und diese gesamte Infrastruktur aufzubauen die
Astronauten damit vertraut machen wir arbeiten zusammen mit 3 Astronauten die gerade ein oder 2 von ihnen sind jetzt gerade auf der Raumstation wurde ,komma in dem Bild war und Sergej Wolkow sind diejenigen die es noch oben sind genau bei ist schon wieder zurückgekommen sein letztes Jahr bei uns im Institut und haben den Umgang mit der Roboter trainieren und nächsten Montag für diejenigen die sich von der Seite interessieren werden wir das 1. Experiment haben in dem ein Astronaut ist mit einem Joystick oder Arbeiter auf der Erde gesteuert Objekte greift zu Leuten die Hand schüttelte und so weiter das ist jetzt
auch im 1. Versuch den die Kollegen der ARD gestern im Labor gemacht haben also das was der Kollege hier mit dem Joystick macht der Roboter zu steuern und Objekte aufzugreifen und zu bewegen dass wir den Astronauten auf der Raumstation machen er wird den linken Arm ein und das und der rechten Arm anschwoll und eine weitere Wissenschaftler ihre am Gesamtbild des und wird die die linke Hand steuert und zusammen werden sind Objekte aufgreifen das ist jetzt schon mitsamt wird und zusammen folgt also anstatt das als ist der Kollege bei uns im Labor die linke Hand wird durch den Ausbau des eigenen wird durch den Wissenschaftler und dann wird es von der Steuer und man ist in der Lage von egal wo auf der Erde mit guten Internetverbindungen aber das sogar eine ganz spannende
Entwicklung und das ist jetzt oder kann Kopf der letzte große Versuch gemacht mit mit einem anderen Roboter für das ist wesentlich als wissenschaftlich ausgerichteten Ökonomie Experimente haben wir erst seit August erfolgreich
durchgeführt und kann man Fernsteuerung sonst nutzt nicht nur in der Raumfahrt oder mit Kernkraftwerken sondern auch in der Biologie Robotik der Bereich würde heute auch schon erwähnt
zu machen ?fragezeichen genau beschrieben die Erotik ist die Herausforderung nicht die Entfernung man könnte natürlich auch in den Orten operieren aber hier ist die Barriere der menschliche Körper
hat eine ganz kleine Öffnungen ganz kleinen Zugang und man kann dort
operieren und sie sehen da wir sind schon so weit dass das Roboter Wort Roboter steuern können die wie die Menschen auf der Erde eigentlich
ist es nur noch ein kleiner Witz denn die Kollegen der vor 2 Jahren glaub ich zu Weihnachten als ein kleines Video gedreht haben wir faktisch steht immer noch ein Mensch
dahinter aber um einfach die Komplexität zu erkennen die Kollegen haben das innerhalb von von von 2 Stunden mal gedreht als als kleiner Gag für die Weihnachtsfeier der eine Kollege Starts den humanoiden Roboter der Mann wieder runter steuert die Eingabegeräte wiederum die Mediziner Roboter steuern die Bilder werden in 3 D übertragen von dem Endoskop auf den 3 Gegenstimmen von der Bildschirm zum Roboter und wieder zum Menschen und diese Komplexität kann man heute beherrschen und sowas kann man innerhalb von wenigen Stunden einfach zum Laufen bringen ob das war schon 2011 also schon vor der Wahl vor 4 Jahren also Fernsteuerung mit kleinen Latenzen ist heute durchaus
möglich und in ganz unterschiedlichen Bereichen diese Medizintechnologie haben wir auch eine Firma lizenzierte will er nicht nennen dürfen aber wir wir wollten dass in wenigen Jahren ist sie Medizin technischen Bereich auch ein Konkurrenzprodukt zu endgültig fertig werden
Monopolist geben wird was kann man sonst noch mit Roboter bauen die für Menschen ungefährlich sind intelligente Prothesen und Veranstaltungen mit natürlichen Schnittstelle hier sieht man zwar noch eine Menge Kabel mittlerweile gibt es auch eine fast fertige Wireless Versionen wie es hier funktioniert ich glaube das hat man bei der Frau oder auch gesehen es gibt es Sensoren die die Muskeln strömen messen die Muskelkontraktionen und mit diesem Muskelkontraktionen mit Hilfe von Lernverfahren kann die Ansteuerung von Prothesen durchführen und zwar so dass sie nicht die heutige Prothesen nur ein freies Geleit ansteuern sondern mehrere Finger unabhängig voneinander bewegen können und auch die Kräfte steuern können und in den linken Video sieht man einen Spalt Anwendung in dem in dem Fall ist es ein gesunder Patient aber schon die Geburt ist aber so dass in noch in der Entwicklungsphase in der Lage ganz viele Alltagsobjekte sogar im 2. Fall Stolpe ,komma aber wieder in Avatar ist nicht über ein Exoskelett sollen über ganz natürliche Schnittstelle also irgendwann mal während diese Anwender so klein dass sie gar nicht mehr auffallen und die werden mit ganz natürlichen Bewegungen der kurdischen Arbeiter irgendwo in der Welt statt das wir hier oben haben
wir auch gesehen dass gegenwärtig nicht darauf eingehen dass seine Arbeit werde dennoch beteiligt war unser Team hat es weiterhin daran geforscht das besondere oben ist dass die Patienten ein Gehirnimplantat hat dies aus ethischen Gründen von der Ethikkommission in Deutschland nicht zugelassen das Experiment wurde von der braunen oder den USA durchgeführt wurden angesprochen eben wegen dieses sicher Robotertechnologie wir machen es aber Experimente mit Atrophie Patienten hier haben wir kein Gehirnimplantat sondern im Westen wieder die großen Ströme der verbleibende
muss aber bisher sehr schwach ist und man sieht aber auch dass man an gewisse Grenzen dieser Technologien stößt und zwar ist das für die Menschen natürlich immer nicht ganz so einfach und intuitiv als preiswertes zusteht zuzusteuern deswegen ist der nächste Schritt dass man sagt man Steuern nicht jedes einzelne Gelenk jeden einzelnen Finger unabhängig sondern versucht möglichst viel Autonomie einzuführen das heißt wenn sich nach Jahren und das einfach darzustellen sowie die Autovervollständigung bei Ihnen als nahmen sie an einem Gleichungssystem oder ein Land ist in den Hintergrund dass vor der Eingabe und versucht den Optionen vorzuschlagen zum Beispiel in dem Fall wenn Sie sich denn wenn wir der Flaschen werden würde das System wie wir es kennen und vorschlagen soll ich die Flasche greifen dann müssen sie nur noch sagen ja gleich die Flaschen und sie müssen aber jetzt nicht jeden Finger einzeln steuern was natürlich aber nicht
ziemlich große Komplexität ist muss man sagen weil sie brauchen eine Bildverarbeitung sie brauchen eine Bewegungsplanung also was relativ einfach erscheinen
setzt eigentlich einen einen riesigen Komplexität voraus dass sieht man in diesen Videos wieder den Gedanken um in der Lage zu sein Optionen vorzuschlagen muss das System erst mal die Objekte erkennen muss ist in der Lage zu sein die die Position der
Finger selbständig zu planen die Kräfte selbständig so zu planen die Verteilung der Finger und sinnvolle Aktionen vorzuschlagen was bedeutet dass das System auch ein gewisses
Modell von der Umweltbehörde und und in der Lage sinnvolle Aktionen vorzuschlagen das heißt es ist in ein wirklich gewaltige Komplexität Strom und Wärme an die eine Fernsteuerung heutzutage sehr gut beherrscht wird es sicher noch einige Jahre dauern in der Forschung bis man das was man als schwere Control oder der Autonomie bezeichnete auch vorantreibt und also ich nicht marktfähig gemacht und es ist natürlich eine aktuelle Entwicklung also man hat an der einen oder anderen ein Ende die vollständige Autonomie das System das sowie dem Video von Michael Preetz gesagt bekommt bitte Frühstück richten und das System kann selbst entscheiden wie das Ganze von statten gehen soll und der Autonomie und an anderen Ende wie wie eine Fernsteuerung
wir haben auch gesehen dass sich sehr viele der sich sehr viel auch im Bereich der vollständig autonome Systeme getan hat vor allem im universitären Bereich gibt über überzeugen Entwicklungen das Video aus dem Labor von Michael Bezner um aber auch kein Weg in Japan den USA gibt es sehr spannende Entwicklungen das ist
jetzt ein Video aus unserem Labor der Art von Aufgaben und das Level an Komplexität dass man heutzutage beherrschen kann nur einfach um einen ein Gefühl zu bekommen
der auch heute noch jeder seine Nachgiebigkeit um eine Scheibe zu fischen um um die Stirn zu wischen zu spülen
oder um Oma mit einem wesentlich geboten zwischen allerdings muss man sagen dass die Programmierung diese Aufgaben immer noch ziemlich lange Zeit gebraucht und wir sind jetzt dabei zusammen mit Partnern
Konzepte zu entwickeln wie man diese Regelungstechnik so parametriert indem man einmal ein Jahr was nicht erwiesen ist dieses Modell bezeichnet also eine eine Einheit die Objekte kennt und rational mit diesen Objekten kennt und in der Lage ist in in diesem Konzept oder Raum oder symbolischen Raum zu wahren und andererseits müssen sie auch ganz unter triviale Ebene beschließen die jedes einzelne Gelenk wie wie sich die Gliedmaßen bewegen haben und dies in einer Interaktion mit der EU also das sind die Bereiche die die sich
heutzutage um ist sich die Forschung beschäftigt und wiederum hat man mehrere Optionen inzwischen volle Autonomie und Präsenz hier eine weitere Alternative wenn man relativ gute Modelle von der Umwelt hat für den an Ruhr nicht selbständig die Aufgabe lösen lassen sondern Sie haben jetzt einen User der überall in der Welt in der es der Roboter relativ kleine Aufgaben zuweist zum Beispiel Bild aus das System hat jetzt die Mailbox und die Kaffeetassen erkannt und wie unsere sagt bitte die Mailbox greifen in den Müll werfen die die Klassiker und so weiter also wenn man es einigermaßen strukturierte Umgebung hat kann man so einen Zwischenbereich auswählen und in diesem großen Raum werden wir unsere Applikationen irgendwo unterbringen können und jeder idealerweise würde man so viel Autonomie oder Selbständigkeit der Roboter übergeben wie viel man sich sozusagen alles womit man sich in dem Moment in dem in der Situation wohl fühlt oder oder vertraut sind gut ich habe
verstanden dass wir langsam zum Ende kommen müssen deswegen
nur ganz kurz auf die die Entwicklungen die wir gemeinsam angefangen haben und zusammen Kooperationsprojekt mit der Firma Kastanienbaum vorantreiben wo es
um die Intuitive Programmierung geht und da ist auch einer der Kollegen der als Designer für bei uns in der Lehre tätig war bis ich aus gegründet haben die Fragestellung wie gestaltet man diese über diese Schnittstelle so intuitiv dass sie für den Menschen transparentere ganz einfach erscheinen ist eine eigentlich der ganz komplexe also je eine Schnittstellen aussehen höchstwahrscheinlich steckt umso mehr Entwicklungs
Aufwand und und erklärt die erklärte dahinter also werden die von von dieser einen und Psychologen und
Arbeitswissenschaften die sich damit beschäftigen wie kann man diese Interaktion möglichst einfach und intuitiv
gestalten auch im Sinne von Roboter Gästen das Ganze durch Pantomimen durchgespielt also ein Fehler den wir jetzt erst ein seit einigen Jahren
der Abgang und da gibt es mehr Fragen nach wie vor als als Lösung dieses Video ganz bei dir glaub ich auch das gemeinsame Flüge von
Objekten zum Beispiel auch am Beispiel der Aufbau einer das sind die Beispiele bei
denen unsere Systeme im Moment noch an ihre Grenzen stößt und das ist wie
gesagt nochmal kurz ein kurzes Video zu zeigen wo ist der
Standard nicht gut ich werde ich glaube ich an der Stelle meine Präsentation abbrechen des
werden .punkt indem ich es den Übergang zu diesem neuen
Technologien machen würde die nochmal nachgiebiger und für die Interaktion mit Menschen sind aber ich werde jetzt hier an der Stelle aufhören mit mit dem Bild von den humanoiden Roboter
und wieder sagen die gleichen Verfahren die Nachgiebigkeit Interaktion mit dem Menschen die Wahrnehmung und die Autonomie der beschäftigen wir uns auch bei der Ausgestaltung von Robotern die wirklich menschliche Gestalt haben und mit den Menschen in der Lage ich werde hier abbrechen und am liebsten noch ein paar Fragen danke
schön hier eine Sie Wohnung noch nicht hallo
abzustellen wir hatten ende Januar werden dann wird er die Fragen in den Bereich der und des Umgangs mit den Arbeitern der des ist er Designer und Psychologen und eines wissenschaftlichen werden das sind ja auch schon Ergebnisse jener gesagt das ist vor allem eine Frage des Antworten aber gibt es ja schon zum gemeinsamen Konsenz und vergisst man ja es gibt natürlich einige Prototypen und ich hoffe dass es irgendwann mal auch in relativ naher Zukunft auch Produkte geben wird in der Richtung der haben keine Antwort mehr und wir haben sind so vorgegangen dass wir erstmal Arbeitsprozesse beobachtet hat mit interdisziplinären Teams also wie gesagt Psychologen seiner Arbeitswissenschaftler dann macht man sonst durchbohrt wie arbeiten denn diese Leute überhaupt zusammen wie kommunizieren sie das sind die Punkte in denen sie sich synchronisieren vieles passiert ja auch auf nonverbaler Ebene bis in das einfache gehst oder Beobachtungen meines das Ganze aufgeschrieben hat dann versucht man einzelne aufzustellen die sich der Roboter verhalten würde und der Roboter muss sich nicht unbedingt so verhalten wie die Menschen vor oder an der Fähigkeit Fähigkeiten das heißt man muss ein bisschen abstrahiert und das haben wir in der Lage sein so wie sie auch gesehen wie Urban Aufbau oder wir sind auf Messen gegangen und einfach mal ins Spiel implementiert 5 gewählt das aber den User nicht vorgestellt wurde der User Komfort vor der Roboter hat Bildschirm und da heißt es ,komma genauso wie man mit dem iPhone anfängt und ließ der Anwender sondern man fängt an damit zu spielen und eine halbe Stunde weiß wie's geht dieser Gedanke aber wir versucht auch das
alles dies war mal ein Spieler mit dem wollte und schau ob du ausgelegt wie dieses Spiel abläuft und der Roboter liegt Teil der legt der Menschen Teil gelegentlich mal wieder Gewinn für die Übernahme durch die weggeholt aus diesem aus diesem 1. Auftritt und versucht das Ganze schrittweise zu verbessern und wie gesagt man ist jetzt so weit dass man bestimmte Arbeitsprozesse schon gut automatisieren kann und auch relativieren wie die damit umgehen kann aber das ist eine Entwicklung die erst am Anfang ist also die Ergebnisse werden wir glaube ich in den nächsten 5 Jahren 10 Jahre ist es wichtig zu sehen bekomme diese Vision ich möchte ein Betriebssystem sozusagen das erlaubt oder so einfach so die alte iPhones mit dem ich auch die wird noch ein paar Jahre tragen
müssen sie haben den Vorteil leider abgebrochen als davon wahrnehmen die die Rede war etwas wirr Videos gibt es hier von denen jeder Roboter wirklich wenn ich hab ich mein ich habe vor kurzem Bilder von Asimo gesehen wurde hat sich mit beiden Beinen in der Luft zu sehen war und ich hätte gedacht dass es mit dieser Art ist in die nicht machbar ist aber sehen Sie wie die Grenze es dennoch
Entwicklungsspielraum für diese virtuellen Federn braucht muss das muss es doch in die Hardware verlagert werden wenn man den wir heute haben wir es ist auch es gibt zwar an der eine ist sie kein klassischer immer mehr Energie .punkt sind Verbrennungsmotoren bauen immer stärker abgeholzt und obzwar der Roboter nicht effizient ist in seinen Bewegungen in schlechten Wirkungsgrad hat trotzdem so viel Energie Iren .punkt das so laufen kann das war der 2. Versuch beim als der an der Ansatz ist dass man intrinsisch Elastizität genutzt um auch eine etwas natürliche Art und Weise sich zu bewegen also die Menschen speichern sehr viele in den Zentren diese Verfahren sind allein schon auch theoretische biomechanischen Seite noch nicht vollständig verstanden aber diesen Weg den wir gehen und es gibt mittlerweile ist ja nicht die Einzigen es gibt Gruppen die das gut beherrschen bei Post MX hat jemand da Pionierarbeit
geleistet und langsam entwickeln wir dieses Verständnis und Mannesmann Arcor ausgegangen aber eine Folie lässt der früher wollte genau das zeigen dass wir an einem Punkt sind wo wir sagen wir gucken auf die Menschen und ich verstehe die Robotik auch eine Wissenschaft den Versuch den Menschen zu verstehen und auf eine konstruktivistische Art und Weise sozusagen das ganze nachvollziehen zu dem Motto ich habe alles ich habe das so verstanden wenn ich das nachbauen kann also nur versuchen den Menschen zu verstehen die Prinzipien zu verstehen die dann aber das ist umzusetzen zum Beispiel um effizient zu laufen um dann wieder Roboter zu haben die den Menschen näher kommen und dadurch auch vertraut ist das ist eine ganz spannende Kreis den wir jetzt untersuchen und man ist mittendrin also Produkte wird es in den nächsten 5 bis 10 Jahren in den Bereich glaube ich nicht geben vielleicht versteht sich nicht aber ich glaube das wird noch eine Weile dauern aber extrem spannend das zu Forschungszwecken Sicht oh irgendwo und gut
Hobel
Raumfahrt
Satz <Drucktechnik>
Krupp-MaK-Maschinenbau-Gesellschaft
Mechatronik
Entwicklung <Photographie>
Ford Focus
Nachgiebigkeit <Verbindungstechnik>
Raumfahrt
Computeranimation
Geschwindigkeit
Motor
Müllabfuhr
Safe
Kinematik
Bewegung
Computeranimation
Regelungstechnik
Bewegung
Fertigung
Computeranimation
Elastizität
Mechatronik
Motor
Buchdruck
Entwicklung <Photographie>
Sensor
Getriebe
Aktor
Impedanz
Humanoider Roboter
Bewegung
Regelung
Elektronik
Systems <München>
Computeranimation
Leichtbau
Demontage
Position
Stoß
Impedanz
Trajektorie <Kinematik>
Physikalische Größe
Nachgiebigkeit <Verbindungstechnik>
Computeranimation
Richtung
Greiffinger
Position
Kraftpapier
Impedanz
Nachgiebigkeit <Verbindungstechnik>
Computeranimation
Stoß
Safe
Schulte <Familie>
Scheibe
Steifigkeit
Computeranimation
Kinematik
Plattform <Kraftfahrzeugbau>
Motor
Sensor
Kraftpapier
Stoß
Manipulator
Leiter
Start
Computeranimation
Kinematik
Kraftfahrzeugindustrie
Crash-Test
Computeranimation
Kinematik
Regelungstechnik
Stoß
Safe
Computeranimation
Position
Safe
Computeranimation
Montage
Demontage
Leichtwasserreaktor
Kraftpapier
Bergrechtliche Gewerkschaft
Most
Industrieroboter
Daimler <Marke>
Computeranimation
Kraftpapier
Head-mounted Display
Computeranimation
ISS <Raumfahrt>
Horizontalbohren
Raumfahrt
Europa <Rakete>
Computeranimation
Schreibware
Serge <Textilien>
Raumstation
Astronaut
Astronaut
Computeranimation
Oleg <Schiff>
Fernsteuerung
Raumfahrt
Computeranimation
Kernkraftwerk
Ahle <Werkzeug>
Computeranimation
Fernsteuerung
Bildschirm
Video
Starter <Kraftfahrzeug>
Humanoider Roboter
Computeranimation
Ansteuerung
Sensor
Kraftpapier
Video
Bewegung
Kabel
Fertigung
Computeranimation
Elektrischer Strom
Flasche
Computeranimation
Bildverarbeitung
Position
Kraftpapier
Bewegung
Computeranimation
Fernsteuerung
Satz <Drucktechnik>
Entwicklung <Photographie>
Video
Bewegung
Systems <München>
Computeranimation
Video
Scheibe
Nachgiebigkeit <Verbindungstechnik>
Computeranimation
Ira <Griechenland>
Applikation
Müller
Moment <Physik>
Rühren
Mailbox
Modell <Gießerei>
Computeranimation
Ira <Griechenland>
Regelungstechnik
Entwicklung <Photographie>
Safe
Computeranimation
Safe
Video
Applikation
Gasspürgerät
Computeranimation
Fliegen
Moment <Physik>
Safe
Video
Applikation
Humanoider Roboter
Systems <München>
Karosserie
Computeranimation
Nachgiebigkeit <Verbindungstechnik>
Wohnung
Beobachter <Kybernetik>
URBAN <Förderungsprogramm>
Bildschirm
Normal
iPhone
Vorlesung/Konferenz
Karosserie
Richtung
Elastizität
Energie
Gummifeder
Vorlesung/Konferenz
Wirkungsgrad
Verbrennungsmotor
Vorlesung/Konferenz

Metadaten

Formale Metadaten

Titel Soft-Robotics-Konzepte in der Mensch-Roboter-Kollaboration
Serientitel Tagung „2015 – Das Jahr der MRK: Perspektiven der Mensch-Roboter-Kollaboration“ am 6.11.2015 in Hannover
Autor Albu-Schäffer, Alin
Lizenz CC-Namensnennung 3.0 Deutschland:
Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt zu jedem legalen Zweck nutzen, verändern und in unveränderter oder veränderter Form vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen, sofern Sie den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.
DOI 10.5446/17716
Herausgeber S. Beck, S. Haddadin
Erscheinungsjahr 2015
Sprache Deutsch
Produzent Technik-Salon - Leibniz Universität Hannover

Inhaltliche Metadaten

Fachgebiet Technik
Schlagwörter Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK)
Human-Robot-Collaboration

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